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DE102022203200A1 - Belüfteter Audiowandler - Google Patents

Belüfteter Audiowandler Download PDF

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DE102022203200A1
DE102022203200A1 DE102022203200.4A DE102022203200A DE102022203200A1 DE 102022203200 A1 DE102022203200 A1 DE 102022203200A1 DE 102022203200 A DE102022203200 A DE 102022203200A DE 102022203200 A1 DE102022203200 A1 DE 102022203200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
volume
speaker
coil
dome
membrane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102022203200.4A
Other languages
English (en)
Inventor
Claudio Notarangelo
Onur I. Ilkorur
Matthew A. Donarski
Christopher Wilk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Apple Inc
Original Assignee
Apple Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Apple Inc filed Critical Apple Inc
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    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/02Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
    • H04R7/12Non-planar diaphragms or cones
    • H04R7/127Non-planar diaphragms or cones dome-shaped
    • HELECTRICITY
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Signal Processing (AREA)
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Abstract

Implementierungen der gegenständlichen Technologie bieten belüftete Audiowandler, wie belüftete Lautsprecher. Eine Lautsprecheranordnung kann ein erstes Volumen unter einer Kuppel des Lautsprechers und ein zweites Volumen unter einer Sicke des Lautsprechers definieren. Das erste Volumen und das zweite Volumen können durch eine Lautsprecherstruktur wie eine Schwingspule getrennt sein. Durch das Entlüften des ersten Volumens in das zweite Volumen können die offenbarten belüfteten Lautsprecher bei hohen Frequenzen und geringerer Verzerrung relativ zu herkömmlichen Lautsprechern einen flacheren Frequenzgang bereitstellen, indem der Druck unter der Membran während des Betriebs ausgeglichen wird.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Beschreibung bezieht sich im Allgemeinen auf Audiowandler, einschließlich beispielsweise belüfteter Audiowandler.
  • HINTERGRUND
  • Elektronische Vorrichtungen umfassen häufig Lautsprecher zum Erzeugen einer Audioausgabe, wie zur Wiedergabe von Musik. Die Implementierung von Lautsprechern, z. B. in kompakten Audiovorrichtungen, die eine hohe Klangqualität über einen gewünschten Frequenzbereich bieten, kann eine Herausforderung darstellen.
  • Figurenliste
  • Bestimmte Merkmale der gegenständlichen Technologie sind in den beiliegenden Ansprüchen dargelegt. Zu Erläuterungszwecken sind jedoch mehrere Gesichtspunkte der gegenständlichen Technologie in den folgenden Figuren dargelegt.
    • 1 veranschaulicht eine beispielhafte elektronische Vorrichtung, die gemäß einer oder mehrerer Implementierungen belüftete Audiowandler enthalten kann.
    • 2 veranschaulicht eine schematische Draufsicht auf eine beispielhafte Lautsprechereinheit gemäß Implementierungen der gegenständlichen Technologie.
    • 3 veranschaulicht eine perspektivische Querschnittsansicht eines Abschnitts einer Lautsprechereinheit von 2 gemäß Implementierungen der gegenständlichen Technologie.
    • 4 veranschaulicht eine Querschnittsseitenansicht eines Abschnitts einer Lautsprechereinheit von 3 gemäß einer oder mehrerer Implementierungen der gegenständlichen Technologie.
    • 5 veranschaulicht eine Querschnittsseitenansicht eines Abschnitts der Lautsprechereinheit von 3, mit dem Querschnitt durch eine Entlüftungsöffnung, gemäß einer oder mehreren Implementierungen der gegenständlichen Technologie.
    • 6 veranschaulicht eine perspektivische Ansicht von unten auf eine Lautsprechereinheit mit einer Entlüftungsöffnung gemäß Implementierungen der gegenständlichen Technologie.
    • 7 veranschaulicht eine perspektivische Draufsicht auf die Lautsprechereinheit von 6, gemäß Implementierungen der gegenständlichen Technologie.
    • 8 veranschaulicht ein elektronisches System, mit dem eine oder mehrere Implementierungen der gegenständlichen Technologie implementiert werden können.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
  • Die nachfolgende detaillierte Beschreibung ist als Beschreibung verschiedener Konfigurationen der gegenständlichen Technologie gedacht und soll nicht die einzigen Konfigurationen, in denen die gegenständliche Technologie umgesetzt werden kann, darstellen. Die beiliegenden Zeichnungen sind hierin eingeschlossen und stellen einen Teil der detaillierten Beschreibung dar. Die detaillierte Beschreibung schließt spezifische Details zum Zwecke des Bereitstellens eines umfassenden Verständnisses der gegenständlichen Technologie ein. Die gegenständliche Technologie ist jedoch nicht auf die hierin dargelegten spezifischen Details beschränkt und kann unter Verwendung einer oder mehrerer anderer Implementierungen umgesetzt werden. In einer oder mehreren Implementierungen werden Strukturen und Komponenten in Form eines Blockdiagramms gezeigt, um ein Verunklaren der Konzepte der gegenständlichen Technologie zu vermeiden.
  • Audiowandler, wie Lautsprecher, schließen häufig eine Membran mit einer Kuppel ein, die eine Kammer unter der Kuppel bildet. Die Kammer kann auch teilweise durch andere Anordnungskomponenten wie eine Schwingspule, einen Magneten oder eine Antriebsschaltung definiert sein. In einigen Szenarien können akustische Modi unter der Membran jedoch eine Intermodulationsverzerrung und/oder unerwünschte Spitzen im Frequenzgang des Lautsprechers erzeugen. Intermodulationsverzerrungen und/oder unerwünschte Frequenzspitzen können die Qualität der Medienwiedergabe und die Leistung von Geräuschunterdrückungsvorgängen negativ beeinflussen.
  • Implementierungen der hierin beschriebenen gegenständlichen Technologie stellen einen Lautsprecher mit einem flacheren Frequenzgang bei hohen Frequenzen und einer reduzierten Intermodulationsverzerrung im Vergleich zum Beispiel mit aktuellen herkömmlichen Lautsprechern bereit. Die offenbarten Lautsprecher können zum Beispiel mit Entlüftungsöffnungen versehen werden, die einen Druckausgleich unter der Membran mit dem Druck an anderer Stelle, wie unter der Sicke, ermöglichen. Ein Druckausgleich kann beispielsweise erreicht werden, indem mehrere (z. B. mindestens zwei) Entlüftungsöffnungen bereitgestellt werden, die ein erstes Volumen unter der Kuppel fluidisch mit einem zweiten Volumen unter der Sicke koppeln, wobei das erste und das zweite Volumen durch die Schwingspule zumindest teilweise getrennt sind. Die Entlüftungsöffnungen können durch Spalten zwischen der Membran und der Spule gebildet werden. Die Spalten können durch Klebstoffunterbrechungen und/oder Verformungen oder Vorsprünge von radial verlaufenden, in Umfangsrichtung beabstandeten Abschnitten der Membran gebildet werden.
  • 1 veranschaulicht eine beispielhafte elektronische Vorrichtung, die die gegenständliche Technologie implementieren kann, gemäß einer oder mehreren Implementierungen. Jedoch werden möglicherweise nicht alle der dargestellten Komponenten in allen Implementierungen verwendet, und eine oder mehrere Implementierungen können zusätzliche oder andere Komponenten als die in der Figur gezeigten einschließen. Variationen der Anordnung und des Typs der Komponenten können vorgenommen werden, ohne vom Wesen oder Schutzumfang der hierin dargelegten Ansprüche abzuweichen. Es können zusätzliche Komponenten, andere Komponenten oder weniger Komponenten bereitgestellt werden.
  • Wie in 1 gezeigt, kann eine elektronische Vorrichtung 100 einen Audiowandler wie ein Mikrofon oder einen Lautsprecher, wie Lautsprecher 104, einschließen. 1 veranschaulicht auch eine Medienausgabevorrichtung 102, die einen Audiowandler wie ein Mikrofon oder einen Lautsprecher, wie einen Lautsprecher 104, einschließen kann.
  • Die elektronische Vorrichtung 100 kann zum Beispiel ein Smartphone, eine tragbare Rechenvorrichtung, wie ein Laptop-Computer, eine Peripherievorrichtung (z. B. eine Digitalkamera, ein Kopfhörer, eine andere Audiovorrichtung oder eine andere Medienausgabevorrichtung), eine Tablet-Vorrichtung, eine am Körper tragbare Vorrichtung, wie eine Smartwatch, ein Smartband und dergleichen, eine beliebige andere geeignete Vorrichtung, die zum Beispiel einen Audiowandler; und beispielsweise eine Verarbeitungsschaltung und/oder eine Kommunikationsschaltung zum Bereitstellen von Audioinhalten an die Medienausgabevorrichtung(en) 102 einschließt, sein. In 1 ist die elektronische Vorrichtung 100 beispielhaft als mobile Smartphone-Vorrichtung mit einem Touchscreen dargestellt.
  • Die Medienausgabevorrichtung 102 kann als eine Audiovorrichtung, wie ein Smart Speaker, Kopfhörer (z. B. ein Paar von Lautsprechern, die in Lautsprechergehäusen montiert sind, die durch ein Kopfband miteinander verbunden sind und über den Ohren getragen werden können) oder ein Ohrstöpsel (z. B. ein Ohrstöpsel eines Paares von Ohrstöpseln, die jeweils einen oder mehrere Audiowandler aufweisen, wie ein Mikrophon oder Lautsprecher 104, der in einem Gehäuse angeordnet ist, das sich an einen Teil des Ohrs des Benutzers anpasst), implementiert werden, die so konfiguriert ist, dass sie von einem Benutzer auf oder in dem Ohr getragen wird (auch als Träger bezeichnet, wenn die Audiovorrichtung von dem Benutzer getragen wird), oder kann als jede andere Vorrichtung implementiert werden, die in der Lage ist, Audio, Video und/oder andere Arten von Medien auszugeben. In 1 werden die Medienausgabevorrichtungen 102 beispielhaft als ein Paar von Ohrstöpseln dargestellt. Jede Medienausgabevorrichtung 102 kann einen oder mehrere Audiowandler einschließen, wie Lautsprecher 104, die konfiguriert sind, um Ton in ein Ohr eines Benutzers zu projizieren, und/oder andere Komponenten, wie ein oder mehrere Mikrofone, Anzeigekomponenten zum Anzeigen eines Videos oder anderen Medien an eine Benutzerverarbeitungsschaltung (z. B. einschließlich Speicher und/oder einem oder mehreren Prozessoren) und Kommunikationsschaltungen (z. B. eine oder mehrere Antennen usw.) zum Empfangen und/oder Verarbeiten von Audioinhalt von einer oder mehreren elektronischen Vorrichtungen, wie der elektronischen Vorrichtung 100.
  • In einer oder mehreren Implementierungen können die elektronische Vorrichtung 100 und/oder die Medienausgabevorrichtung 102 ein elektronisches System sein und/oder das gesamte oder einen Teil des elektronischen Systems einschließen, das nachstehend in Bezug auf 8 erörtert wird.
  • 2 veranschaulicht eine Draufsicht auf die Lautsprechereinheit für Lautsprecher 104 gemäß Gesichtspunkten der Offenbarung. Wie in 2 gezeigt, kann ein Lautsprecher 104 eine Membran 201 mit einem Kuppelabschnitt 200 und einem Halsabschnitt 204 einschließen, der sich um einen Umfang des Kuppelabschnitts 200 erstreckt. Lautsprecher 104 kann auch eine Sicke 202 einschließen, die sich um einen Umfang des Halsabschnitts 204 und vom Halsabschnitt 204 zu einer Stützstruktur, wie der Stützstruktur 206, erstreckt. Die Stützstruktur 206 kann eine feste Stützstruktur sein (z. B. an oder relativ zu anderen Abschnitten der Lautsprechereinheit befestigt, wie einem Lautsprecherrahmen oder einem Lautsprechergehäuse, und/oder an und/oder relativ zu anderen Abschnitten oder Komponenten der Vorrichtung befestigt, in denen der Lautsprecher implementiert ist). Die Sicke 202 kann aus einem flexibel elastischen Material gebildet sein, das die Membran 201 in Bezug auf andere Komponenten des Lautsprechers, wie eine Stützstruktur 206 und/oder einen oder mehrere feste Magnete, beweglich hält.
  • 3 veranschaulicht eine perspektivische Draufsicht eines Abschnitts des Lautsprechers 104 von 2, in dem andere Gesichtspunkte des Lautsprechers gezeigt sind. Wie in 3 gezeigt, kann der Lautsprecher 104 auch ein Antriebselement wie eine Spule 300 (z. B. eine Schwingspule) einschließen. Die Spule 300 kann ein proximales Ende 320 einschließen, das mindestens teilweise an dem Halsabschnitt 204 der Membran 201 befestigt ist, und ein distales Ende 322, das sich von der Membran 201 weg erstreckt (z. B. kann sich der ungefähre Zylinder der Spule zwischen dem proximalen Ende 320 und dem distalen Ende 322 erstrecken). Im Beispiel von 3 befestigt Klebstoff 306 einen Abschnitt eines proximalen Endes 320 an dem Halsabschnitt 204 der Membran 201, wie in einem befestigten Bereich 302. Wie in 3 gezeigt, kann die Spule 300 mindestens teilweise ein erstes Volumen 402, das mindestens teilweise durch eine erste Seite 410 der Spule 300 definiert ist, von einem zweiten Volumen 404 trennen, das mindestens teilweise durch eine gegenüberliegende zweite Seite 412 der Spule 300 definiert ist.
  • 3 veranschaulicht auch, wie sich die Sicke 202 (z. B. entlang eines gekrümmten oder gekrümmten Pfads) von der Spule 300 zu der Stützstruktur 206 erstrecken kann und das zweite Volumen 404 teilweise definieren kann. In dieser Konfiguration sind die Spule 300 und der Kuppelabschnitt 200 an der Sicke 202 aufgehängt, relativ zu festen Strukturen wie einem zentralen Magneten (in 3 nicht dargestellt). Wenn ein Strom durch die Spule 300 fließt, können sich so die Spule 300 und die Kuppel (z. B. der Kuppelabschnitt 200) hin- und herbewegen, um einen Ton zu erzeugen. In ähnlicher Weise kann die Bewegung des Kuppelabschnitts 200 (z. B. durch einen eingehenden Ton in einer belüfteten Mikrophon-Implementierung eines belüfteten Audiowandlers) und der Spule 300 relativ zum zentralen Magneten bewirken, dass ein Strom in der Spule 300 erzeugt wird.
  • Gemäß Gesichtspunkten der Technologie können Intermodulationsverzerrungen und/oder unerwünschte Frequenzspitzen im akustischen Frequenzgang des Lautsprechers 104 reduziert werden, indem das erste Volumens 402 an einer oder mehreren Stellen in das zweite Volumen 404 entlüftet wird. Wie nachstehend ausführlicher erörtert, kann der Lautsprecher 104 Entlüftungsöffnungen wie die Entlüftungsöffnung 304 einschließen, die das erste Volumen 402 fluidisch mit dem zweiten Volumen 404 koppeln. In einer oder mehreren Implementierungen können die Entlüftungsöffnung(en) 304 dazu beitragen, den Druck in dem ersten und dem zweiten Volumen 402 und 404 auszugleichen und dadurch jegliche negativen Auswirkungen des Drucks unter der Kuppel (z. B. dem Kuppelabschnitt 200) auf die Qualität der Medienwiedergabe und die Leistung der Geräuschunterdrückungsvorgänge zu reduzieren.
  • 4 veranschaulicht eine Querschnittsseitenansicht eines Abschnitts des Lautsprechers 104 von 3 im befestigten Bereich 302. Wie in 4 gezeigt, kann die Spule 300 das erste Volumen 402 abtrennen, das mindestens teilweise durch die erste Seite 410 der Spule und den Kuppelabschnitt 200 definiert ist. In der Querschnittsansicht von 4 ist der Klebstoff 306 zu sehen, der das proximale Ende 320 der Spule 300 am Halsabschnitt 204 der Membran 201 befestigt. 3 und 4 veranschaulichen auch, wie sich die Stützstruktur 206 um das zweite Volumen 404 herum erstrecken und teilweise das zweite Volumen 404 definieren kann, und die Sicke 202 kann sich von der Spule 300 zur Stützstruktur 206 erstrecken und ebenfalls das zweite Volumen 404 teilweise definieren. Ein zusätzliches Volumen, das vom ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 getrennt ist, kann auch auf einer gegenüberliegenden Seite des Kuppelabschnitts 200 ausgebildet sein.
  • Im Beispiel von 4 ist der Halsabschnitt 204 der Membran 201 (z. B. durch Klebstoff 306) direkt am proximalen Ende 320 der Spule 300 befestigt und ein Halsabschnitt 403 der Sicke 202 ist am Halsabschnitt 204 der Membran 201 befestigt. In anderen Implementierungen kann der Halsabschnitt 403 der Sicke 202 jedoch direkt am proximalen Ende 320 der Spule 300 befestigt sein (z. B. durch Klebstoff 306) und der Halsabschnitt 204 der Membran 201 kann am Halsabschnitt 204 der Membran 201 befestigt sein, oder der Halsabschnitt 204 und der Halsabschnitt 403 können beide direkt am proximalen Ende 320 der Spule (z. B. mit oder ohne Kontakt oder Überlappung zwischen den jeweiligen Halsabschnitten) befestigt sein (z. B. durch Klebstoff 306), oder die Halsabschnitte können einstückig aus einer gemeinsamen Struktur ausgebildet sein.
  • Im Beispiel von 4 kann man auch sehen, dass eine Innenfläche des Kuppelabschnitts 200 mindestens einen Abschnitt des ersten Volumens 402 definiert. In einer oder mehreren Implementierungen können eine oder mehrere Lautsprecherstrukturen und/oder Komponenten, wie ein zentraler Magnet 400, mindestens teilweise im ersten Volumen 402 angeordnet sein. In der Querschnittsansicht von 4 ist zu sehen, dass die Spule 300 und der Kuppelabschnitt 200 an der Sicke 202, relativ zum zentralen Magneten 400 aufgehängt sind, um sich als Reaktion auf einen Strom durch die Spule 300 relativ zum zentralen Magneten 400 und zur Stützstruktur 206 hin und her zu bewegen.
  • In einer oder mehreren Implementierungen können zusätzlich zu den Entlüftungsöffnungen 304, die das erste Volumen 402 und das zweite Volumen 404 koppeln, das erste Volumen 402 und das zweite Volumen 404 an einer Stelle 406, die sich distal zum distalen Ende 322 der Spule 300 befindet, weiter fluidisch gekoppelt sein. Ohne die Entlüftung, die durch die Entlüftungsöffnungen 304 bereitgestellt wird, kann jedoch die distale Stelle der Stelle 406 und/oder die Weglänge entlang des Spalts zwischen dem zentralen Magneten 400 und der Spule 300 und um das distale Ende 322 herum verhindern, dass der Druckausgleich zwischen dem ersten und dem zweiten Volumen 402 und 404 auf einer Zeitskala erfolgt, die schnell genug ist (z. B. relativ zu einer Zeitskala der Hin- und Herbewegungen der Kuppel), um zu verhindern, dass Druckunterschiede zwischen dem ersten Volumen 402 und 404 unerwünschte akustische Artefakte verursachen. Um den gewünschten Druckausgleich zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 bereitzustellen, kann der Lautsprecher 104 eine Anzahl von Entlüftungsöffnungen aufweisen, die jeweils eine Querschnittsfläche aufweisen, sodass die Anzahl von Entlüftungsöffnungen und die Querschnittsfläche jeder Entlüftung einen ausreichenden Luftstrom zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 durch die Entlüftungsöffnungen bilden, um einen zusätzlichen Luftstrom zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 über die Stelle 406, die sich distal zum distalen Ende der Spule 300 befindet, während des Betriebs des Lautsprechers wesentlich zu reduzieren und/oder zu verhindern. Zum Beispiel können die Entlüftungsöffnungen 304 eine oder mehrere Spitzen im akustischen Frequenzgang des Lautsprechers 104 bei Frequenzen bei oder über, zum Beispiel 8 kHz, reduzieren. Die hierin offenbarten Entlüftungsöffnungen 304 können die Intermodulationsverzerrung um bis zu vierzig Prozent oder mehr reduzieren (z. B. im Vergleich zur gleichen Lautsprecherkonstruktion ohne jegliche Entlüftungsöffnungen 304 zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 und mit dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404, die nur über die Stelle 406 fluidisch gekoppelt sind).
  • 5 veranschaulicht eine weitere Querschnittseitenansicht des Lautsprechers 104 von 3 und 4 an einer anderen Umfangsstelle am Lautsprecher, an der sich eine Entlüftungsöffnung 304 befindet. Wie gezeigt, kann eine Entlüftungsöffnung 304 durch einen Spalt 500 zwischen dem Halsabschnitt 204 der Membran 201 und der Spule 300 gebildet sein. Der Spalt 500 ermöglicht den Luftstrom zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404, wie durch den gestrichelten Pfeil in 5 angegeben. Wie in 5 veranschaulicht, kann die Entlüftungsöffnung 304 teilweise durch einen Spalt im Klebstoff 306 gebildet sein (siehe 3 und 4), der an anderer Stelle den Halsabschnitt 204 am proximalen Ende 320 der Spule 300 befestigt. In einer oder mehreren Implementierungen kann die Entlüftungsöffnung 304 auch teilweise durch einen Vorsprung 502 der Membran 201 und/oder einen entsprechenden Vorsprung 505 des Halsabschnitts 403 der Sicke 202 definiert sein.
  • 6 veranschaulicht eine perspektivische Ansicht des Lautsprechers 104 von unten, an der Stelle der Entlüftungsöffnung 304, die zeigt, wie die Entlüftungsöffnung 304 einen Spalt 500 einschließt, der teilweise durch einen Spalt 600 in einem diskontinuierlichen Ring des Klebstoffs 306 und teilweise durch den Vorsprung 502 in der Membran gebildet wird. In diesem Beispiel entspricht der Vorsprung 502 der Membran 201 einer Verformung der Membran 201, die sich in einer Umfangsrichtung um eine Mittelachse der Spule bewegt, auf eine gekrümmte Bahn weg von einem Klebstoffkontakt mit dem proximalen Ende 320 der Spule 300 zu einem Spitzenabstand vom proximalen Ende 320 weg ansteigt und dann entlang eines symmetrischen gekrümmten Pfads zurück in den Klebstoffkontakt mit dem proximalen Ende 320 der Spule 300 fällt. Die Höhe des Spitzenabstands des Spalts 500 und die Umfangsbreite des Spalts 500 entlang des proximalen Endes 320 der Spule 300 können ausgewählt werden, um einen Spalt 500 mit ausreichender Querschnittsfläche bereitzustellen, um den Luftstrom zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 zu ermöglichen, der effizienter ist als der Luftstrom um das distale Ende 322 über die Stelle 406 (z. B. effizient genug, um den Luftstrom zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 über die Stelle 406 signifikant zu reduzieren oder zu eliminieren), und der frei von erheblichen viskosen Verlusten in dem Spalt ist, die die freie Bewegung von Luft als Reaktion auf Bewegungen der Kuppel und der Spule verhindern würden.
  • Die Anzahl der Entlüftungsöffnungen 304 und/oder die Umfangslänge des Spalts 600 im diskontinuierlichen Ring des Klebstoffs 306 für jede Entlüftungsöffnung 304 kann so eingestellt werden, dass ein vorbestimmter Prozentsatz der Membran (z. B. ein vorbestimmter Prozentsatz des Halsabschnitts 204) am proximalen Ende 320 der Spule 300 befestigt ist. Zum Beispiel kann in einer oder mehreren Implementierungen der diskontinuierliche Ring des Klebstoffs 306 und/oder ein anderer Befestigungsmechanismus mindestens fünfzig Prozent, sechzig Prozent, siebzig Prozent, achtzig Prozent oder neunzig Prozent des Halsabschnitts 204 der Membran 201 (z. B. mindestens fünfzig Prozent, sechzig Prozent, siebzig Prozent, achtzig Prozent oder neunzig Prozent eines Umfangs des Halsabschnitts der Membran) an der Spule 300 befestigen. Zum Beispiel kann eine Anzahl der Entlüftungsöffnungen 304 und/oder die Umfangslänge des Spalts 600 in dem diskontinuierlichen Ring des Klebstoffs 306 für jede Entlüftungsöffnung 304 eingestellt werden, um eine Befestigungsfestigkeit bereitzustellen, die der Kraft eines Falltests oder Fallereignisses standhalten kann, während eine ausreichende Fluidkopplung zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 bereitgestellt wird, um die Drücke in den zwei Volumina auf der gleichen oder einer ähnlichen Zeitskala wie die Zeitskala der Bewegungen oder Hin- und Herbewegungen des Kuppelabschnitts 200 auszugleichen (z. B. im Vergleich zu der langsameren Zeitskala der Luftströme zwischen den beiden Volumina über den längeren Pfad durch die distale Stelle 406 von 4).
  • 7 veranschaulicht eine perspektivische Draufsicht des Lautsprechers 104 von 6, gedreht um die Mittelachse der Spule relativ zur perspektivischen Ansicht von 6. Im Beispiel von 7 ist zu sehen, dass der Lautsprecher 104 mehrere (z. B. mindestens zwei, drei - wie in dem in der Figur gezeigten Beispiel - oder mehr als drei) Entlüftungsöffnungen 304 einschließen kann, die jeweils durch einen Vorsprung 502 der Membran 201 gebildet sind.
  • Im Beispiel von 7 sind drei Entlüftungsöffnungen 304 durch drei entsprechende radial verlaufende Vorsprünge 502 gebildet, die um die Membran 201 herum winkelmäßig beabstandet sind. Wie im Beispiel von 7 können die sich radial erstreckenden Vorsprünge 502 in einer umlaufenden (Winkel-)Richtung um eine Mittelachse der Membran und/oder der Spule 300 gleichmäßig beabstandet sein. Ein gleichmäßiger Abstand zwischen den Entlüftungsöffnungen 304 (und den entsprechenden Klebstoffunterbrechungen und -vorsprüngen), wie dargestellt, kann dazu beitragen, ein Wackeln oder andere unerwünschte Bewegungen oder Verformungen der Kuppel zu verhindern, die durch asymmetrisch beabstandete Entlüftungsöffnungen und/oder Vorsprünge verursacht werden könnten. Eine größere Anzahl von Entlüftungsöffnungen 304 (z. B. drei, vier oder mehr als vier Entlüftungsöffnungen) kann dazu beitragen, die Ausrichtung der Vorsprünge 502 der Membran mit den Spalten 600 im Klebstoff 306 während der Herstellung und/oder Montage des Lautsprechers zu vereinfachen.
  • Wie in 7 gezeigt, kann jeder Vorsprung 502 der Membran 201 einen Vorsprung 702 des Halsabschnitts 204 einschließen. Jeder Vorsprung 502 der Membran 201 kann auch einen Vorsprung 700 des Kuppelabschnitts 200 einschließen. Jeder Vorsprung 700 kann sich radial weg von einer Mitte 704 des Kuppelabschnitts 200 zum Vorsprung 702 des Halsabschnitts 204 erstrecken. Wie in 7 gezeigt, kann sich jeder Vorsprung 700 des Kuppelabschnitts 200 zur Mitte 704 der Kuppel (z. B. dem Kuppelabschnitt 200) hin verjüngen. Zum Beispiel kann sich jeder Vorsprung 700 des Kuppelabschnitts 200 mit einer Geschwindigkeit verjüngen, die einer Krümmung (z. B. einer Krümmungsrate) des Kuppelabschnitts 200 (z. B. der zum Beispiel in 3 und 4 sichtbaren Kuppelkrümmung) entspricht.
  • Im Beispiel von 7 werden die Vorsprünge 700 am Kuppelabschnitt 200 gezeigt, die sich vom Halsabschnitt 204 im Wesentlichen bis zur Mitte 704 der Kuppel erstrecken. In anderen Implementierungen können sich die Vorsprünge 700 auf dem Kuppelabschnitt 200 jedoch vom Halsabschnitt 204 nur teilweise bis zur Mitte 704 der Kuppel erstrecken (z. B. die Hälfte des Abstands zur Mitte 704 der Kuppel, zwei Drittel des Abstands zur Mitte 704 der Kuppel, drei Viertel des Abstands zur Mitte 704 der Kuppel oder einen anderen Teilabstand vom Halsabschnitt 204 hin zur Mitte 704 der Kuppel).
  • Im Beispiel von 7 ist eine Lautsprechermembran gezeigt (z. B. Membran 201), die eine Kuppel (z. B. Kuppelabschnitt 200), einen Hals (z. B. Halsabschnitt 204) und mehrere sich radial erstreckende Vorsprünge (z. B. Vorsprünge 502) einschließt, die um die Lautsprechermembran herum winkelmäßig beabstandet sind.
  • Beispielsweise kann jeder sich radial erstreckende Vorsprung der Lautsprechermembran einen entsprechenden Vorsprung 702 des Halses und einen Vorsprung 700 der Kuppel einschließen, der sich radial weg von einer Mitte 704 der Kuppel zum Vorsprung des Halses erstreckt. Zum Beispiel kann sich jeder Vorsprung 502 der Kuppel zur Mitte 704 der Kuppel hin verjüngen. Zum Beispiel kann sich jeder Vorsprung der Kuppel mit einer Geschwindigkeit verjüngen, die einer Krümmung der Kuppel entspricht.
  • In den hierin beschriebenen Beispielen sind die Entlüftungsöffnungen 304 an verschiedenen Stellen in einem Audiowandler bereitgestellt, um einen Druckausgleich in einem Volumen unter einer Kuppel des Audiowandlers mit einem Volumen unter einer Sicke des Audiowandlers zu ermöglichen, wobei die Entlüftungsöffnungen durch Spalten zwischen einer Spule des Audiowandlers und der Membran des Audiowandlers gebildet werden. In einer oder mehreren Implementierungen können jedoch Entlüftungsöffnungen, die das Volumen unter der Kuppel des Audiowandlers (z. B. erstes Volumen 402) mit dem Volumen unter der Sicke des Audiowandlers (z. B. zweites Volumen 404) verbinden, auch oder alternativ an anderen Stellen der Audiowandlerbaugruppe bereitgestellt werden. Zum Beispiel können in einer oder mehreren Implementierungen eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen zwischen dem ersten Volumen 402 und dem zweiten Volumen 404 durch Entlüftungsöffnungen in der Spule 300 gebildet sein. In einem anderen Beispiel kann in einer oder mehreren Implementierungen anstelle der direkten Befestigung der Spule 300 an der Membran 201 unter Verwendung von Klebstoff 306 eine Befestigungsstruktur zwischen der Spule 300 und der Membran 201 bereitgestellt sein, und eine oder mehrere Entlüftungsöffnungen können aus einer oder mehreren Öffnungen in der Befestigungsstruktur gebildet werden.
  • 8 veranschaulicht ein elektronisches System 800, mit dem eine oder mehrere Implementierungen der gegenständlichen Technologie implementiert werden können. Das elektronische System 800 kann ein Teil der Medienausgabevorrichtung 102 oder der elektronischen Vorrichtung 100 sein, wie in 1 gezeigt. Das elektronische System 800 kann verschiedene Typen von computerlesbaren Medien und Schnittstellen für verschiedene andere Typen von computerlesbaren Medien einschließen. Das elektronische System 800 schließt einen Bus 808, eine oder mehrere Verarbeitungseinheit(en) 812, einen Systemspeicher 804 (und/oder einen Puffer), einen ROM 810, eine Permanentspeichervorrichtung 802, eine Eingabevorrichtungsschnittstelle 814, eine Ausgabevorrichtungsschnittstelle 806 und eine oder mehrere Netzwerkschnittstellen 816 oder Teilsätze und Variationen davon ein.
  • Der Bus 808 stellt kollektiv alle System-, Peripherie- und Chipsatzbusse dar, die die zahlreichen internen Vorrichtungen des elektronischen Systems 800 kommunikativ verbinden. In einer oder mehreren Implementierungen verbindet der Bus 808 die eine oder die mehreren Verarbeitungseinheit(en) 812 kommunikativ mit dem ROM 810, dem Systemspeicher 804 und der Permanentspeichervorrichtung 802. Von diesen verschiedenen Speichereinheiten rufen die eine oder die mehreren Verarbeitungseinheit(en) 812 Anweisungen zur Ausführung und Daten zur Verarbeitung ab, um die Prozesse der gegenständlichen Offenbarung auszuführen. Die eine oder die mehreren Verarbeitungseinheit(en) 812 können in verschiedenen Implementierungen ein Einzelprozessor oder ein Mehrkernprozessor sein.
  • Der ROM 810 speichert statische Daten und Anweisungen, die von der einen oder den mehreren Verarbeitungseinheit(en) 812 und anderen Modulen des elektronischen Systems 800 benötigt werden. Die Permanentspeichervorrichtung 802 kann andererseits eine Lese-und-Schreib-Speichervorrichtung sein. Die Permanentspeichervorrichtung 802 kann eine nichtflüchtige Speichereinheit sein, die Anweisungen und Daten selbst dann speichert, wenn das elektronische System 800 ausgeschaltet ist. In einer oder mehreren Implementierungen kann eine Massenspeichervorrichtung (wie eine Magnet- oder optische Platte und ihr entsprechendes Plattenlaufwerk) als die Permanentspeichervorrichtung 802 verwendet werden.
  • In einer oder mehreren Implementierungen kann eine Wechselspeichervorrichtung (wie eine Diskette, ein Flash-Laufwerk und ihr entsprechendes Plattenlaufwerk) als die Permanentspeichervorrichtung 802 verwendet werden. Wie die Permanentspeichervorrichtung 802 kann der Systemspeicher 804 eine Lese-und-Schreib-Speichervorrichtung sein. Im Gegensatz zu der Permanentspeichervorrichtung 802 kann der Systemspeicher 804 jedoch ein flüchtiger Lese-und-Schreibspeicher, wie ein Speicher mit wahlfreiem Zugriff, sein. Der Systemspeicher 804 kann beliebige der Anweisungen und Daten speichern, die eine oder mehrere Verarbeitungseinheit(en) 812 während der Laufzeit benötigen können. In einer oder mehreren Implementierungen werden die Prozesse der gegenständlichen Offenbarung in dem Systemspeicher 804, der Permanentspeichervorrichtung 802 und/oder dem ROM 810 (die jeweils als nicht-transitorisches computerlesbares Medium implementiert sind) gespeichert. Von diesen verschiedenen Speichereinheiten rufen die eine oder die mehreren Verarbeitungseinheit(en) 812 Anweisungen zur Ausführung und Daten zur Verarbeitung ab, um die Prozesse einer oder mehrerer Implementierungen auszuführen.
  • Der Bus 808 ist außerdem mit den Eingabe- und Ausgabevorrichtungsschnittstellen 814 und 806 verbunden. Die Eingabevorrichtungsschnittstelle 814 ermöglicht es einem Benutzer, Informationen zu übermitteln und Befehle an das elektronische System 800 auszuwählen. Eingabevorrichtungen, die mit der Eingabevorrichtungsschnittstelle 814 verwendet werden können, können zum Beispiel alphanumerische Tastaturen und Zeigevorrichtungen (auch als „Cursor-Steuerungsvorrichtungen“ bezeichnet) einschließen. Die Ausgabevorrichtungsschnittstelle 806 kann zum Beispiel die Anzeige von Bildern ermöglichen, die durch das elektronische System 800 erzeugt werden. Ausgabevorrichtungen, die mit der Ausgabevorrichtungsschnittstelle 806 verwendet werden können, können zum Beispiel Drucker und Anzeigevorrichtungen, wie eine Flüssigkristallanzeige (LCD), eine Leuchtdiodenanzeige (LED-Anzeige), eine organische Leuchtdiodenanzeige (OLED-Anzeige), eine flexible Anzeige, eine Flachbildschirmanzeige, eine Festkörperanzeige, einen Projektor oder eine beliebige andere Vorrichtung zum Ausgeben von Informationen, einschließen. Eine oder mehrere Implementierungen können Vorrichtungen einschließen, die sowohl als Eingabe- als auch als Ausgabevorrichtungen fungieren, wie einen Touchscreen. In diesen Implementierungen kann eine dem Benutzer bereitgestellte Rückmeldung jede Form von sensorischer Rückmeldung sein, wie eine visuelle Rückmeldung, eine akustische Rückmeldung oder eine taktile Rückmeldung; und eine Eingabe von dem Benutzer kann in beliebiger Form, einschließlich einer akustischen, Sprach- oder taktilen Eingabe, empfangen werden.
  • Schließlich koppelt der Bus 808, wie in 8 gezeigt, das elektronische System 800 über die eine oder die mehreren Netzwerkschnittstelle(n) 816 auch an ein oder mehrere Netzwerke und/oder an einen oder mehrere Netzwerkknoten, wie die in 1 gezeigte elektronische Vorrichtung 100. Auf diese Art und Weise kann das elektronische System 800 Teil eines Netzwerks von Computern (wie eines LAN, eines Weitverkehrsnetzes („WAN“) oder eines Intranets oder eines Netzwerks von Netzwerken, wie des Internets, sein. Beliebige oder alle Komponenten des elektronischen Systems 800 können in Verbindung mit der gegenständlichen Offenbarung verwendet werden.
  • Diese vorstehend beschriebenen Funktionen können in Computersoftware, Firmware oder Hardware implementiert werden. Die Techniken können unter Verwendung eines oder mehrerer Computerprogrammprodukte implementiert werden. Programmierbare Prozessoren und Computer können in mobilen Vorrichtungen eingeschlossen oder als solche gebündelt werden. Die Prozesse und Logikflüsse können durch einen oder mehrere programmierbare Prozessoren und durch eine oder mehrere programmierbare Logikschaltungen durchgeführt werden. Universal- und Spezialrechenvorrichtungen und Speichervorrichtungen können über Kommunikationsnetze miteinander verbunden werden.
  • Einige Implementierungen schließen elektronische Komponenten, wie Mikroprozessoren, eine Speicherung und Speicher, die Computerprogrammanweisungen auf einem maschinenlesbaren oder computerlesbaren Medium (auch als computerlesbare Speichermedien, maschinenlesbare Medien oder maschinenlesbare Speichermedien bezeichnet) speichern, ein. Einige Beispiele für solche computerlesbaren Medien schließen RAM, ROM, schreibgeschützte Compact Discs (CD-ROM), beschreibbare Compact Discs (CD-R), wiederbeschreibbare Compact Discs (CD-RW), schreibgeschützte Digital Versatile Discs (z. B. DVD-ROM, Dual-Layer-DVD-ROM), eine Vielfalt von beschreibbaren/wiederbeschreibbaren DVDs (z. B. DVD-RAM, DVD-RW, DVD+RW usw.), Flash-Speicher (z. B. SD-Karten, Mini-SD-Karten, Micro-SD-Karten usw.), Magnet- und/oder Festkörperfestplattenlaufwerke, schreibgeschützte und beschreibbare Blu-Ray®-Discs, Ultra Density Optical-Discs, beliebige andere optische oder magnetische Medien und Disketten ein. Das computerlesbare Medium kann ein Computerprogramm speichern, das von mindestens einer Verarbeitungseinheit ausführbar ist und Anweisungssätze zum Durchführen verschiedener Vorgänge einschließt. Beispiele für Computerprogramme oder Computercode schließen Maschinencode, wie er von einem Compiler erzeugt wird, und Dateien, einschließlich eines Codes höherer Ebene, die von einem Computer, einer elektronischen Komponente oder einem Mikroprozessor unter Verwendung eines Interpreters ausgeführt werden, ein.
  • Während sich die vorstehende Erörterung in erster Linie auf einen Mikroprozessor oder Mehrkernprozessoren bezieht, die Software ausführen, werden einige Implementierungen durch eine oder mehrere integrierte Schaltungen, wie anwendungsspezifische integrierte Schaltungen (ASICs) oder feldprogrammierbare Gate-Arrays (FPGAs), ausgeführt. In einigen Implementierungen führen solche integrierten Schaltungen Anweisungen aus, die auf der Schaltung selbst gespeichert sind.
  • Wie in dieser Patentschrift und beliebigen Ansprüchen dieser Anmeldung verwendet, beziehen sich die Begriffe „Computer“, „Server“, „Prozessor“ und „Speicher“ alle auf elektronische oder andere technologische Vorrichtungen. Diese Begriffe schließen Menschen oder Gruppen von Menschen aus. Für die Zwecke der Patentschrift bedeuten die Begriffe „Anzeige“ oder „Anzeigen“ das Anzeigen auf einer elektronischen Vorrichtung. Die Begriffe „computerlesbares Medium“ und „computerlesbare Medien“, wie sie in dieser Patentschrift und in beliebigen Ansprüchen dieser Anmeldung verwendet werden, beschränken sich vollständig auf konkrete, physische Objekte, die Informationen in einer Form speichern, die von einem Computer lesbar ist. Diese Begriffe schließen drahtlose Signale, drahtgebundene Download-Signale und andere flüchtige Signale aus.
  • Um eine Interaktion mit einem Benutzer bereitzustellen, können Implementierungen des in dieser Patentschrift beschriebenen Gegenstands auf einem Computer implementiert werden, der eine Anzeigevorrichtung, z. B. einen CRT-Monitor (Kathodenstrahlröhrenmonitor) oder LCD-Monitor (Flüssigkristallanzeigemonitor), zum Anzeigen von Informationen für den Benutzer und eine Tastatur und eine Zeigevorrichtung, z. B. eine Maus oder einen Trackball, durch die der Benutzer eine Eingabe an den Computer bereitstellen kann, aufweist. Andere Arten von Vorrichtungen können ebenfalls verwendet werden, um eine Interaktion mit einem Benutzer bereitzustellen; z. B. kann eine dem Benutzer bereitgestellte Rückmeldung eine beliebige Form von sensorischer Rückmeldung, z. B. eine visuelle Rückmeldung, eine akustische Rückmeldung oder eine taktile Rückmeldung, sein; und eine Eingabe von dem Benutzer kann in beliebiger Form, einschließlich einer akustischen, Sprach- oder taktilen Eingabe, empfangen werden. Außerdem kann ein Computer mit einem Benutzer interagieren, indem er Dokumente an eine Vorrichtung, die vom Benutzer verwendet wird, sendet und von dieser empfängt; z. B. durch Senden von Webseiten an einen Webbrowser auf einer Client-Vorrichtung eines Benutzers als Reaktion auf Anforderungen, die von dem Webbrowser empfangen werden.
  • Gesichtspunkte des in dieser Patentschrift beschriebenen Gegenstands können in einem Rechensystem implementiert werden, das eine Backend-Komponente, z. B. als Datenserver, einschließt oder das eine Middleware-Komponente, z. B. einen Anwendungsserver, einschließt oder das eine Frontend-Komponente, z. B. einen Client-Computer mit einer grafischen Benutzeroberfläche oder einem Webbrowser, über den ein Benutzer mit einer Implementierung des in dieser Patentschrift beschriebenen Gegenstands interagieren kann, oder eine beliebige Kombination aus einer oder mehreren solcher Backend-, Middleware- oder Frontend-Komponenten einschließt. Die Komponenten des Systems können durch eine beliebige Form oder ein beliebiges Medium digitaler Datenkommunikation, z. B. ein Kommunikationsnetzwerk, miteinander verbunden sein. Beispiele für Kommunikationsnetzwerke schließen ein lokales Netzwerk („LAN“) und ein Weitverkehrsnetzwerk („WAN“), ein Inter-Netzwerk (z. B. das Internet) und Peer-to-Peer-Netzwerke (z. B. Ad-hoc-Peer-to-Peer-Netzwerke) ein.
  • Das Rechensystem kann Clients und Server einschließen. Ein Client und ein Server sind im Allgemeinen voneinander entfernt und interagieren in der Regel über ein Kommunikationsnetzwerk. Die Beziehung von Client und Server entsteht durch Computerprogramme, die auf den jeweiligen Computern laufen und eine Client-Server-Beziehung zueinander aufweisen. In einer oder mehreren Implementierungen sendet ein Server Daten (z. B. eine HTML-Seite) an eine Client-Vorrichtung (z. B. zum Zwecke des Anzeigens von Daten für und Empfangen von Benutzereingaben von einem Benutzer, der mit der Client-Vorrichtung interagiert). An der Clientvorrichtung erzeugte Daten (z. B. ein Ergebnis der Benutzerinteraktion) kann von der Clientvorrichtung am Server empfangen werden.
  • Gemäß Gesichtspunkten der Offenbarung wird ein Lautsprecher bereitgestellt, der eine Membran mit einem Kuppelabschnitt und einem Halsabschnitt einschließt, der sich um einen Umfang des Kuppelabschnitts erstreckt, eine Spule, die ein proximales Ende einschließt, das mindestens teilweise an dem Halsabschnitt der Membran befestigt ist, und ein distales Ende, das sich von der Membran weg erstreckt, wobei die Spule ein erstes Volumen des Lautsprechers, das zumindest teilweise durch eine erste Seite der Spule und den Kuppelabschnitt definiert ist, von einem zweiten Volumen des Lautsprechers trennt, das zumindest teilweise durch eine gegenüberliegende zweite Seite der Spule definiert ist, und eine Vielzahl von Entlüftungsöffnungen, die das erste Volumen mit dem zweiten Volumen fluidisch koppeln.
  • Gemäß Gesichtspunkten der Offenbarung wird eine elektronische Vorrichtung, die einen Lautsprecher einschließt, einschließlich einer Membran mit einem Kuppelabschnitt und einem Halsabschnitt, der sich um einen Umfang des Kuppelabschnitts erstreckt; eine Spule, die ein proximales Ende einschließt, das mindestens teilweise an dem Halsabschnitt der Membran befestigt ist, und ein distales Ende, das sich von der Membran weg erstreckt, wobei die Spule ein erstes Volumen des Lautsprechers, das zumindest teilweise durch eine erste Seite der Spule und den Kuppelabschnitt definiert ist, von einem zweiten Volumen des Lautsprechers trennt, das zumindest teilweise durch eine gegenüberliegende zweite Seite der Spule definiert ist; und eine Vielzahl von Entlüftungsöffnungen, die das erste Volumen fluidisch mit dem zweiten Volumen koppeln, bereitgestellt.
  • Gemäß Gesichtspunkten der Offenbarung wird eine Audiowandlermembran bereitgestellt, die eine Kuppel, einen Hals und eine Vielzahl von radial verlaufenden Vorsprüngen einschließt, die winkelmäßig um die Audiowandlermembran beabstandet sind.
  • Der Fachmann wird erkennen, dass die verschiedenen hierin beschriebenen veranschaulichenden Blöcke, Module, Elemente, Komponenten, Verfahren und Algorithmen als elektronische Hardware, Computersoftware oder Kombinationen aus beiden implementiert werden können. Zur Veranschaulichung dieser Austauschbarkeit von Hardware und Software wurden verschiedene veranschaulichende Blöcke, Module, Elemente, Komponenten, Verfahren und Algorithmen vorstehend im Allgemeinen in Bezug auf ihre Funktionalität beschrieben. Ob eine solche Funktionalität als Hardware oder Software implementiert wird, hängt von der bestimmten Anwendung und Gestaltungseinschränkungen, denen das Gesamtsystem unterliegt, ab. Die beschriebene Funktionalität kann für jede bestimmte Anwendung auf unterschiedliche Weisen implementiert werden. Verschiedene Komponenten und Blöcke können unterschiedlich angeordnet werden (z. B. in einer anderen Reihenfolge angeordnet oder mit anderen Unterteilungen), ohne vom Schutzumfang der gegenständlichen Technologie abzuweichen.
  • Es versteht sich, dass es sich bei der spezifischen Reihenfolge oder Hierarchie von Schritten in den offenbarten Prozessen um eine Veranschaulichung beispielhafter Ansätze handelt. Es versteht sich, dass die spezifische Reihenfolge oder Hierarchie von Schritten in den Prozessen je nach Gestaltungspräferenzen neu angeordnet werden kann. Einige der Schritte können gleichzeitig durchgeführt werden. Die begleitenden Verfahrensansprüche stellen Elemente der verschiedenen Schritte in einer beispielhaften Reihenfolge dar und sollen nicht auf die dargestellte spezifische Reihenfolge oder Hierarchie beschränkt sein.
  • Die vorstehende Beschreibung wird bereitgestellt, um es dem Fachmann zu ermöglichen, die verschiedenen hierin beschriebenen Gesichtspunkte umzusetzen. Die vorstehende Beschreibung stellt verschiedene Beispiele der gegenständlichen Technologie bereit, und die gegenständliche Technologie ist nicht auf diese Beispiele beschränkt. Verschiedene Modifikationen dieser Gesichtspunkte sind für den Fachmann ohne Weiteres ersichtlich, und die hierin definierten allgemeinen Prinzipien können auf andere Gesichtspunkte angewendet werden. Daher sind die Ansprüche nicht so zu verstehen, dass sie auf die hierin gezeigten Gesichtspunkte begrenzt sind, sondern ihnen ist der vollständige Schutzumfang entsprechend den formulierten Ansprüchen zuzuerkennen, wobei eine Bezugnahme auf ein Element im Singular nicht derart zu verstehen ist, dass es sich um „eines und nur eines“ handelt, sofern dies nicht ausdrücklich so angegeben ist, sondern stattdessen um „eines oder mehrere“. Soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, bezieht sich der Begriff „einige“ auf eine/n/s oder mehrere. Pronomen in maskuliner Form (z. B. „sein“) schließen die feminine Form und das Neutrum (z. B. „ihr“ und „sein“) ein und umgekehrt. Überschriften und Unterüberschriften, sofern vorhanden, dienen nur der Übersichtlichkeit und schränken die hierin beschriebene Offenbarung nicht ein.
  • Die Prädikatswörter „konfiguriert zum“, „betreibbar zum“ und „programmiert zum“ implizieren keine bestimmte materielle oder immaterielle Modifikation eines Gegenstands, sondern sollen stattdessen untereinander austauschbar verwendet werden. Zum Beispiel kann ein Prozessor, der zur Überwachung und Steuerung eines Betriebs oder einer Komponente konfiguriert ist, auch den zur Überwachung und Steuerung des Betriebs programmierten Prozessor oder den zur Überwachung und Steuerung des Betriebs betreibbaren Prozessor bedeuten. Ebenso kann ein Prozessor, der zur Ausführung von Code konfiguriert ist, als ein Prozessor ausgelegt werden, der zur Ausführung von Code programmiert oder zur Ausführung von Code betreibbar ist.
  • Der Begriff „automatisch“, wie hierin verwendet, kann eine Durchführung durch einen Computer oder eine Maschine ohne einen Benutzereingriff einschließen; zum Beispiel durch Anweisungen als Reaktion auf eine Prädikataktion des Computers oder der Maschine oder eines anderen Initiierungsmechanismus. Der Begriff „Beispiel“ wird hierin in der Bedeutung von „als Beispiel oder Veranschaulichung dienend“ verwendet. Jeder Aspekt oder jede Gestaltung, der/die hierin als „Beispiel“ beschrieben ist, ist nicht notwendigerweise als bevorzugt oder vorteilhaft gegenüber anderen Gesichtspunkten oder Gestaltungen auszulegen.
  • Eine Phrase, wie ein „Gesichtspunkt“, impliziert nicht, dass ein solcher Gesichtspunkt für die gegenständliche Technologie wesentlich ist oder dass ein solcher Gesichtspunkt für alle Konfigurationen der gegenständlichen Technologie gilt. Eine Offenbarung in Bezug auf einen Gesichtspunkt kann für alle Konfigurationen oder eine oder mehrere Konfigurationen gelten. Ein Gesichtspunkt kann ein oder mehrere Beispiele bereitstellen. Eine Phrase, wie ein Gesichtspunkt, kann sich auf einen oder mehrere Gesichtspunkte beziehen und umgekehrt. Eine Phrase, wie eine „Ausführungsform“ impliziert nicht, dass eine solche Ausführungsform für die gegenständliche Technologie wesentlich ist oder dass diese Ausführungsform für alle Konfigurationen der gegenständlichen Technologie gilt. Eine Offenbarung, die sich auf eine Ausführungsform bezieht, kann für alle Ausführungsformen oder für eine oder mehrere Ausführungsformen gelten. Eine Ausführungsform kann ein oder mehrere Beispiele bereitstellen. Eine Phrase, wie eine „Ausführungsform“, kann sich auf eine oder mehrere Ausführungsformen beziehen und umgekehrt. Eine Phrase, wie eine „Konfiguration“, impliziert nicht, dass eine solche Konfiguration für die gegenständliche Technologie wesentlich ist oder dass eine solche Konfiguration für alle Konfigurationen der gegenständlichen Technologie gilt. Eine Offenbarung, die sich auf eine Konfiguration bezieht, kann für alle Konfigurationen oder für eine oder mehrere Konfigurationen gelten. Eine Konfiguration kann ein oder mehrere Beispiele bereitstellen. Eine Phrase, wie eine „Konfiguration“, kann sich auf eine oder mehrere Konfigurationen beziehen und umgekehrt.
  • Alle strukturellen und funktionalen Äquivalente zu den Elementen der verschiedenen in dieser Offenbarung beschriebenen Gesichtspunkte, die einem Fachmann bekannt sind oder zu einem späteren Zeitpunkt bekannt werden, sind hierin ausdrücklich durch Bezugnahme aufgenommen und sollen von den Ansprüchen umfasst sein. Darüber hinaus ist nichts hierin Offenbartes der Öffentlichkeit gewidmet, unabhängig davon, ob eine solche Offenbarung ausdrücklich in den Ansprüchen angegeben ist. Kein Anspruchselement soll gemäß den Bestimmungen von 35 U.S.C. § 112(f) ausgelegt werden, sofern nicht das Element ausdrücklich unter Verwendung der Phrase „Mittel zum“ angegeben wird oder, im Falle eines Verfahrensanspruchs, das Element unter Verwendung der Phrase „Schritt zum“ angegeben wird.

Claims (20)

  1. Lautsprecher, umfassend: eine Membran mit einem Kuppelabschnitt und einem Halsabschnitt, der sich um einen Umfang des Kuppelabschnitts erstreckt; eine Spule, die ein proximales Ende einschließt, das mindestens teilweise an dem Halsabschnitt der Membran befestigt ist, und ein distales Ende, das sich von der Membran weg erstreckt, wobei die Spule ein erstes Volumen des Lautsprechers, das mindestens teilweise durch eine erste Seite der Spule und den Kuppelabschnitt definiert ist, von einem zweiten Volumen des Lautsprechers trennt, das mindestens teilweise durch eine gegenüberliegende zweite Seite der Spule definiert ist; und eine Vielzahl von Entlüftungsöffnungen, die das erste Volumen fluidisch mit dem zweiten Volumen koppeln.
  2. Lautsprecher nach Anspruch 1, wobei jede der Vielzahl von Entlüftungsöffnungen zumindest teilweise durch einen entsprechenden Spalt zwischen dem Halsabschnitt und dem proximalen Ende der Spule gebildet wird.
  3. Lautsprecher nach Anspruch 2, wobei jede der Vielzahl von Entlüftungsöffnungen mindestens teilweise durch einen jeweiligen Vorsprung der Membran definiert ist.
  4. Lautsprecher nach Anspruch 3, wobei jeder jeweilige Vorsprung der Membran einen entsprechenden Vorsprung des Halsabschnitts einschließt.
  5. Lautsprecher nach Anspruch 4, wobei jeder jeweilige Vorsprung der Membran ferner einen entsprechenden Vorsprung des Kuppelabschnitts einschließt, der sich radial weg von einer Mitte des Kuppelabschnitts zum entsprechenden Vorsprung des Halsabschnitts erstreckt.
  6. Lautsprecher nach Anspruch 1, ferner umfassend einen diskontinuierlichen Klebstoffring, der das proximale Ende der Spule am Halsabschnitt der Membran befestigt, wobei jede der Entlüftungsöffnungen mindestens teilweise durch einen entsprechenden Spalt in dem diskontinuierlichen Klebstoffring definiert ist.
  7. Lautsprecher nach Anspruch 6, wobei der diskontinuierliche Klebstoffring mindestens achtzig Prozent eines Umfangs des Halsabschnitts der Membran an der Spule befestigt.
  8. Lautsprecher nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Sicke, die sich um einen Umfang des Halsabschnitts der Membran erstreckt und mindestens einen Abschnitt des zweiten Volumens definiert.
  9. Lautsprecher nach Anspruch 8, wobei jede der Vielzahl von Entlüftungsöffnungen einen entsprechenden Vorsprung der Sicke einschließt.
  10. Lautsprecher nach Anspruch 1, wobei das erste Volumen des Lautsprechers und das zweite Volumen des Lautsprechers ferner an einer Stelle, die sich distal zum distalen Ende der Spule befindet, fluidisch gekoppelt sind.
  11. Elektronische Vorrichtung, umfassend: einen Lautsprecher, umfassend: eine Membran mit einem Kuppelabschnitt und einem Halsabschnitt, der sich um einen Umfang des Kuppelabschnitts erstreckt; eine Spule, die ein proximales Ende einschließt, das mindestens teilweise an dem Halsabschnitt der Membran befestigt ist, und ein distales Ende, das sich von der Membran weg erstreckt, wobei die Spule ein erstes Volumen des Lautsprechers, das mindestens teilweise durch eine erste Seite der Spule und den Kuppelabschnitt definiert ist, von einem zweiten Volumen des Lautsprechers trennt, das mindestens teilweise durch eine gegenüberliegende zweite Seite der Spule definiert ist; und eine Vielzahl von Entlüftungsöffnungen, die das erste Volumen fluidisch mit dem zweiten Volumen koppeln.
  12. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei der Lautsprecher ferner einen Magneten umfasst, der mindestens teilweise innerhalb des ersten Volumens angeordnet ist.
  13. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei der Lautsprecher ferner umfasst: eine Stützstruktur, die sich um das zweite Volumen herum erstreckt und dieses teilweise definiert; und eine Sicke, die sich von der Spule zu der Stützstruktur erstreckt und teilweise das zweite Volumen definiert.
  14. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei jede der Vielzahl von Entlüftungsöffnungen mindestens teilweise ausgebildet ist durch: einen entsprechenden Spalt zwischen dem Halsabschnitt und dem proximalen Ende der Spule; und einen jeweiligen Vorsprung der Membran.
  15. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 11, wobei das erste Volumen des Lautsprechers und das zweite Volumen des Lautsprechers ferner an einer Stelle, die sich distal zum distalen Ende der Spule befindet, fluidisch gekoppelt sind.
  16. Elektronische Vorrichtung nach Anspruch 15, wobei die Vielzahl von Entlüftungsöffnungen eine Anzahl von Entlüftungsöffnungen einschließt, die jeweils eine Querschnittsfläche aufweisen, und wobei die Anzahl von Entlüftungsöffnungen und die Querschnittsfläche jeder Entlüftungsöffnung einen ausreichenden Luftstrom zwischen dem ersten Volumen und dem zweiten Volumen bilden, um im Wesentlichen einen zusätzlichen Luftstrom zwischen dem ersten Volumen und dem zweiten Volumen über die Stelle zu verhindern, die sich distal zum distalen Ende der Spule während des Betriebs des Lautsprechers befindet.
  17. Audiowandlermembran, umfassend: eine Kuppel; einen Hals; und eine Vielzahl von radial verlaufenden Vorsprüngen, die um die Audiowandlermembran herum winkelmäßig beabstandet sind.
  18. Audiowandlermembran nach Anspruch 17, wobei jeder sich radial erstreckende Vorsprung der Audiowandlermembran einen entsprechenden Vorsprung des Halses und einen Vorsprung der Kuppel einschließt, der sich radial weg von einer Mitte der Kuppel zum Vorsprung des Halses erstreckt.
  19. Audiowandlermembran nach Anspruch 18, wobei sich jeder Vorsprung der Kuppel zur Mitte der Kuppel hin verjüngt.
  20. Audiowandlermembran nach Anspruch 19, wobei sich jeder Vorsprung der Kuppel mit einer Geschwindigkeit verjüngt, die einer Krümmung der Kuppel entspricht.
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