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Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem manuell abnehmbaren Dach mit einem Verriegelungsmechanismus und mit einer Diebstahlschutzvorrichtung. Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Diebstahlschutzsystem für ein derartiges Kraftfahrzeug. Die Erfindung betrifft darüber hinaus ein Verfahren zum Nachrüsten eines Diebstahlschutzes für ein derartiges Kraftfahrzeug. Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Nachrüstset für ein derartiges Kraftfahrzeug.
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Aus der amerikanischen Offenlegungsschrift
US 4468064 A ist eine Diebstahlschutzvorrichtung für ein abnehmbares Dachverkleidungsteil eines Kraftfahrzeugs bekannt, wobei die Entriegelung des Dachverkleidungsteils ausschließlich mit einem Spezialwerkzeug möglich ist. Die deutsche Patentschrift
DE 39 29 831 C1 offenbart ein Kraftfahrzeug mit einem entfernbaren Dach, das über einen Reißverschluss mit einer angrenzenden Komponente verbunden wird, wobei der Reißverschluss ausschließlich mit einem Diebstahlschutzwerkzeug geschlossen und geöffnet werden kann. Die deutsche Gebrauchsmusterschrift
DE 20 2019 101 179 U1 offenbart eine Dachplatte für ein Kraftfahrzeug, wobei die Dachplatte ein Fenster aufweist, welches über mehrere Verriegelungselemente montiert ist, wobei die Verriegelungselemente ausschließlich durch ein Diebstahlschutzwerkzeug montierbar und demontierbar sind.
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Aufgabe der Erfindung ist es, auf einfache Art und Weise einen Diebstahlschutz für ein manuell abnehmbares Dach an einem Kraftfahrzeug zu realisieren.
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Die Aufgabe ist bei einem Kraftfahrzeug mit einem manuell abnehmbaren Dach mit betätigten Verriegelungsmechanismus und mit einer Diebstahlschutzvorrichtung, dadurch gelöst, dass die Diebstahlschutzvorrichtung ein stoffschlüssig mit einem zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs drehbaren Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus verbundenes erstes Diebstahlschutzelement umfasst, das lösbar mit einem zweiten Diebstahlschutzelement verbindbar ist, wobei die beiden Diebstahlschutzelemente komplementäre Formschlussgeometrien aufweisen, die so ausgeführt und angeordnet sind, dass sie in einem lösbar verbundenen Zustand ein Drehmoment zum Verriegeln/Entriegeln von dem zweiten Diebstahlschutzelement über das erste Diebstahlschutzelement auf das stoffschlüssig mit dem ersten Diebstahlschutzelement verbundene drehbare Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus übertragen. Das drehbare Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus kann drehbar am Kraftfahrzeug oder am Dach angebracht sein. Das hängt unter anderem von der Art des Verriegelungsmechanismus ab. Das Dach weist an einer Hinterkante zum Beispiel Steckelemente auf, mit denen das Dach an einem Überrollschutzbügel lösbar befestigbar ist. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat das Dach Steckelemente, die dazu dienen, das Dach bei der Montage zu führen. Die Steckelemente an dem Dach sind vorteilhaft mit einem Rastmechanismus kombiniert. Der Verriegelungsmechanismus ist vorzugsweise einer Vorderkante des Dachs zugeordnet. Der Verriegelungsmechanismus umfasst zum Beispiel mindestens zwei bewegbare Haken, die in entsprechende Ausnehmungen an einer Tragstruktur des Kraftfahrzeugs oberhalb einer Windschutzscheibe eingreifen. Eine Bewegung der Haken zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs wird durch das drehbare Formschlusselement mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs manuell erzeugt. Durch das erste Diebstahlschutzelement wird verhindert, dass das Dach mit einem herkömmlichen Montagewerkzeug entriegelt und dann entfernt werden kann. Da das erste Diebstahlschutzelement aufgrund der stoffschlüssigen Verbindung, die nicht lösbar ist, am Dach oder am Kraftfahrzeug verbleibt, benötigt man zur Darstellung des Diebstahlschutzes nur das zweite Diebstahlschutzelement, das vorteilhaft zusammen mit einem Schlüssel des Kraftfahrzeugs aufbewahrt wird. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das zweite Diebstahlschutzelement mit einem herkömmlichen Montagewerkzeug kombinierbar. Das zweite Diebstahlschutzelement kann aber auch in ein spezielles Montagewerkzeug integriert werden. Komplementär bedeutet im Hinblick auf die Formschlussgeometrien, dass diese formschlüssig so ineinandergreifen, dass eine Drehbewegung zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs übertragen werden kann. Lösbar bedeutet wiederholt zerstörungsfrei trennbar. Bei einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Montagewerkzeug gar nicht um ein Werkzeug. Bei dem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das zweite Diebstahlschutzelement in einen serienmäßigen Griff des Dachs integriert.
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Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Diebstahlschutzelement eine vierte Formschlussgeometrie aufweist, die komplementär zu einer fünften Formschlussgeometrie ist, die an einem Werkzeug zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs angebracht ist. Das Werkzeug, das auch als Montagewerkzeug bezeichnet werden kann, ist zum Beispiel so oder so ähnlich wie eine Ratsche mit einem Griff ausgeführt. Die beiden Diebstahlschutzelemente weisen vorzugsweise jeweils zwei Formschlussgeometrien an entgegengesetzten Enden auf. So kann auf einfache Art und Weise ein komfortables Diebstahlschutzsystem für das manuell abnehmbare Dach realisiert werden.
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Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass die fünfte Formschlussgeometrie komplementär zu einer sechsten Formschlussgeometrie ist, die an dem drehbaren Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus ausgebildet ist. Die beiden Diebstahlschutzelemente mit ihren komplementären Formschlussgeometrien werden sozusagen zwischen die fünfte und die sechste Formschlussgeometrie geschaltet, um eine einfach montierbare und demontierbare Diebstahlschutzvorrichtung zu schaffen.
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Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs ein herkömmliches Werkzeug zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs ist. Dadurch wird der Aufwand zum Herstellen und Beschaffen der Diebstahlschutzvorrichtung deutlich reduziert. Bei dem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel handelt es sich, wie bereits vorab beschrieben ist, gar nicht um ein herkömmliches Werkzeug, sondern um einen Griff, der normalerweise dem Dach beiliegt. Durch die Kombination dieses Griffs mit der beanspruchten Diebstahlschutzvorrichtung wird vorteilhaft erreicht, dass das mit der Diebstahlschutzvorrichtung ausgestattete Dach nicht mehr mit jedem beliebigen Griff geöffnet werden kann.
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Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Formschlussgeometrien der beiden Diebstahlschutzelemente individuell gestaltet sind und sich von herkömmlichen Formschlussgeometrien unterscheiden. Individuell bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die komplementären Formschlussgeometrien vorzugsweise nur für ein einziges Dach beziehungsweise eine einzige Dachversion konstruiert sind. Die komplementären Formschlussgeometrien der beiden Diebstahlschutzelemente sind vorteilhaft so oder so ähnlich wie bei herkömmlichen Felgenschlössern ausgeführt.
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Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass eine dem ersten Diebstahlschutzelement zugeordnete erste Formschlussgeometrie innerhalb einer Diebstahlschutzhülse angeordnet ist, die relativ zu der dem ersten Diebstahlschutzelement zugeordneten ersten Formschlussgeometrie drehbar ist. Dadurch wird ein unerwünschter Zugriff auf die erste Formschlussgeometrie mit einem Diebstahlwerkzeug verhindert.
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Die oben angegebene Aufgabe ist auch durch ein Diebstahlschutzsystem für ein vorab beschriebenes Kraftfahrzeug mit zwei Diebstahlschutzelementen und einem Montagewerkzeug gelöst.
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Bei einem Verfahren zum Nachrüsten eines Diebstahlschutzes für ein vorab beschriebenes Kraftfahrzeug ist die oben angegebene Aufgabe alternativ oder zusätzlich dadurch gelöst, dass das erste Diebstahlschutzelement stoffschlüssig mit dem zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs drehbaren Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus verbunden wird. Der Stoffschluss wird vorzugsweise durch ein geeignetes Klebematerial realisiert, das auf eine dritte Formschlussgeometrie des ersten Diebstahlschutzelements aufgetragen wird, die komplementär zu der sechsten Formschlussgeometrie an dem drehbaren Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus ist. Durch die Kombination der stoffschlüssigen Verbindung mit den ineinandergreifenden komplementären Formschlussgeometrien wird eine stabile Verbindung zwischen dem ersten Diebstahlschutzelement und dem drehbaren Formschlusselement des Verriegelungsmechanismus geschaffen.
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Die oben angegebene Aufgabe ist bei einem Nachrüstset für ein vorab beschriebenes Kraftfahrzeug alternativ oder zusätzlich dadurch gelöst, dass das Nachrüstset mindestens zwei Diebschutzelemente, ein Klebematerial, ein Montagewerkzeug, ein Aufnahmebehältnis mindestens für ein Diebstahlschutzelement und/oder ein manuell abnehmbares Dach umfasst. Je nach Anzahl der drehbaren Formschlusselemente umfasst das Nachrüstset vorteilhaft vier oder mehr Diebstahlschutzelemente. Das Klebematerial ist vorteilhaft in einer Tube oder in einem geeigneten Behälter untergebracht, der leicht zu öffnen ist. Das Aufnahmebehältnis für das mindestens eine Diebstahlschutzelement ist vorteilhaft so gestaltet und ausgeführt, dass es zusammen mit einem Schlüssel zum Beispiel an einem Schlüsselanhänger befestigbar ist.
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Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Diebstahlschutzelement für ein vorab beschriebenes Kraftfahrzeug. Das Diebstahlschutzelement ist separat handelbar.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschiedene Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Es zeigen:
- 1 eine schematische Darstellung eines Kraftfahrzeugs mit einem manuell abnehmbaren Dach und einem Diebstahlschutzsystem;
- 2 ein Nachrüstset zur Darstellung des Diebstahlschutzsystems;
- 3 eine perspektivische Darstellung eines ersten Diebstahlschutzelements;
- 4 eine perspektivische Darstellung eines zweiten Diebstahlschutzelements;
- 5 eine perspektivische Darstellung eines Werkzeugs zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs;
- 6 eine perspektivische Darstellung eines Verriegelungsmechanismus;
- 7 ein manuell abnehmbares Dach in einer ersten Dachversion;
- 8 einen Bereich eines Schlosses, wo das erste Diebstahlschutzelement eingesetzt wird;
- 9 eine vergrößerte Darstellung einer Einzelheit IX aus 8;
- 10 ein manuell abnehmbares Dach in einer zweiten Dachversion;
- 11 einen vergrößerten Ausschnitt aus 10 mit Blick auf ein drehbares Formschlusselement zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs; die
- 12 bis 22 eine Reihe perspektivischer Darstellungen zur Veranschaulichung eines Verfahrens zum Nachrüsten eines Diebstahlschutzes für das manuell abnehmbare Dach der zweiten Dachversion; und die
- 23 bis 30 weitere perspektivische Darstellungen zum Veranschaulichen des Nachrüstverfahrens bei der ersten Dachversion.
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In 1 ist ein Kraftfahrzeug 1 mit einem manuell abnehmbaren Dach 2 perspektivisch dargestellt. Durch symbolische Darstellungen ist ein Diebstahlschutzsystem 30 veranschaulicht. Durch das Diebstahlschutzsystem 30 wird verhindert, dass das Dach 2 mit Hilfe eines herkömmlichen Werkzeugs oder eines anderen einfachen Werkzeugs entriegelt und entnommen werden kann.
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In 2 ist ein Nachrüstset zur Darstellung des Diebstahlschutzsystems 30 dargestellt. Das Nachrüstset umfasst zwei Diebstahlschutzelemente 21, 22; ein Aufbewahrungsbehältnis 44 für mindestens eines der Diebstahlschutzelemente 21, 22; einen Pinsel 41 zum Auftragen eines Klebematerials 42 und eine optionale Abdeckkappe 43.
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In den 3 und 4 sind zwei Diebstahlschutzelemente 11 und 12 gezeigt, die den Diebstahlschutzelementen 21, 22 in 2 ähneln.
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Die beiden Diebstahlschutzelemente 11 und 12 dienen zusammen mit einem in 5 dargestellten Werkzeug 8 zur Darstellung eines Diebstahlschutzsystems mit einem in 6 dargestellten Verriegelungsmechanismus 5 und einer Dachversion 3, die in den 7 bis 9 dargestellt ist.
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Das in 2 dargestellte Nachrüstset dient zur Darstellung eines Diebstahlschutzsystems für eine Dachversion 4, die in den 10 und 11 dargestellt ist.
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Das in 2 dargestellte Diebstahlschutzelemente 21 wird auch als erstes Diebstahlschutzelement 21 bezeichnet und umfasst in 2 oben eine erste Formschlussgeometrie 23, die komplementär zu einer zweiten Formschlussgeometrie 24 ist, die an dem auch als zweites Diebstahlschutzelement bezeichneten Diebstahlschutzelement 22 in 2 unten vorgesehen ist. Eine dritte Formschlussgeometrie 25 ist an dem in 2 unteren Ende des ersten Diebstahlschutzelements 21 vorgesehen. Eine vierte Formschlussgeometrie 26 ist an dem in 2 oberen Ende des zweiten Diebstahlschutzelements 22 vorgesehen.
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Die beiden in den 3 und 4 dargestellten Diebstahlschutzelemente 11 und 12 weisen oben zwei komplementäre Formschlussgeometrien 13, 14 auf, die auch als erste Formschlussgeometrie 13 und zweite Formschlussgeometrie 14 bezeichnet werden. An ihren in den 3 und 4 unteren Enden weisen die Diebstahlschutzelemente 11 und 12 eine dritte Formschlussgeometrie 15 beziehungsweise eine vierte Formschlussgeometrie 16 auf. Die vierte Formschlussgeometrie 16 des zweiten Diebstahlschutzelements 12 ist komplementär zu einer fünften Formschlussgeometrie 17 an dem in 5 dargestellten Werkzeug oder Montagewerkzeug 8. Das Montagewerkzeug 8 weist einen Griff 9 auf, der einen Hebelarm darstellt.
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In 6 ist ein Verriegelungsmechanismus 5 mit zwei bewegbaren Haken 31, 32 perspektivisch dargestellt. Die bewegbaren Haken 31, 32 dienen zum Verriegeln des abnehmbaren Dachs 2 am Kraftfahrzeug. Bewegungen zum Verriegeln/Entriegeln des Dachs 2 mit Hilfe der Haken 31, 32 werden über ein drehbares Formschlusselement 6 des Verriegelungsmechanismus 5 eingeleitet.
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Das drehbare Formschlusselement 6 ist zu diesem Zweck mit einer sechsten Formschlussgeometrie 18 ausgestattet. Die sechste Formschlussgeometrie 18 ist komplementär sowohl zu der fünften Formschlussgeometrie 17 an dem Werkzeug 8 als auch komplementär zu der dritten Formschlussgeometrie 15 an dem ersten Diebstahlschutzelement 11.
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In 9 ist durch einen Pfeil 33 angedeutet, wie das Dach 2 der Dachversion 3 mit Hilfe des Verriegelungsmechanismus 5 entriegelt wird. Das erste Diebstahlschutzelement 11 ist in 9 stoffschlüssig und formschlüssig mit dem drehbaren Formschlusselement 6 verbunden. Die erste Formschlussgeometrie 13 des ersten Diebstahlschutzelements 11 ist in 9 dem Betrachter zugewandt.
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In den 23 bis 30 ist gezeigt, wie das Diebstahlschutzsystem bei der Dachversion 4 des manuell abnehmbaren Dachs 2 mit dem Verriegelungsmechanismus 5 angewendet wird. Zunächst wird das zweite Diebstahlschutzelement 12 mit seiner Formschlussgeometrie 16 auf die Formschlussgeometrie 17 des Werkzeugs 8 aufgesetzt, das zu diesem Zweck an dem Griff 9 gehalten wird. Dieser Vorgang ist in den 23 bis 25 gezeigt. Das zweite Diebstahlschutzelement 12 verrastet vorteilhaft an dem Werkzeug 8.
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In den 26 und 27 ist gezeigt, dass anschließend das erste Diebstahlschutzelement 11 formschlüssig mit dem zweiten Diebstahlschutzelement 12 verbunden wird. Dabei kommen die komplementären Formschlussgeometrien 13 und 14 miteinander in Eingriff.
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In 28 ist gezeigt, wie mit dem Pinsel 41 Klebematerial auf die Formschlussgeometrie 15 des ersten Diebstahlschutzelements 11 aufgetragen wird. Dabei wird das Werkzeug 8 mit den daran angebrachten Diebstahlschutzelementen 11 und 12 in der Hand gehalten.
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In den 29 und 30 ist angedeutet, wie das erste Diebstahlschutzelement 11 formschlüssig und stoffschlüssig mit dem drehbaren Formschlusselement in dem Verriegelungsmechanismus 5 des Dachs der Dachversion 4 verbunden wird.
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In 11 sieht man, dass das manuell abnehmbare Dach 2 in der Dachversion 4 ein drehbares Formschlusselement 7 mit einer sechsten Formschlussgeometrie 28 aufweist, die als Vierkant ausgeführt ist.
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In den 12 bis 14 ist gezeigt, wie das zweite Formschlusselement 22 mit seiner Formschlussgeometrie 26, die genauso ausgeführt ist wie die Formschlussgeometrie 28, formschlüssig mit der Formschlussgeometrie 17 an dem Werkzeug 8 verbunden wird.
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In 15 ist gezeigt, wie die dritte Formschlussgeometrie 25 des ersten Diebstahlschutzelements 21 mit Hilfe des Pinsels 41 mit Klebematerial bestrichen wird. Dabei wird das erste Diebstahlschutzelement 21 an einer Diebstahlschutzhülse 29 gehalten, die relativ zu den Formschlussgeometrien 23 und 25 des ersten Diebstahlschutzelements 21 drehbar ist.
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In 16 ist gezeigt, wie das erste Diebstahlschutzelement 21 formschlüssig mit dem zweiten Diebstahlschutzelement 22 an dem Werkzeug 8 verbunden wird.
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In 17 ist das Werkzeug 8 mit den beiden Diebstahlschutzelementen 21 und 22 gezeigt.
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In den 18 und 19 ist gezeigt, wie das zweite Diebstahlschutzelement 22 formschlüssig und stoffschlüssig mit dem drehbaren Formschlusselement 7 verbunden wird.
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In 20 ist gezeigt, wie das Werkzeug 8 mit dem zweiten Diebstahlschutzelement 22 von dem Dach 2 mit dem daran befestigten Diebstahlschutzelement 21 abgezogen wird.
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In 21 ist gezeigt, wie das zweite Diebstahlschutzelement 22 vom Werkzeug 8 abgezogen wird, bevor es in dem Aufnahmebehältnis 44 untergebracht wird, das in 22 gezeigt ist.
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Bezugszeichen
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- 1
- Kraftfahrzeug
- 2
- Dach
- 3
- Dachversion
- 4
- Dachversion
- 5
- Verriegelungsmechanismus
- 6
- Formschlusselement
- 7
- Formschlusselement
- 8
- Montagewerkzeug
- 9
- Griff
- 11
- Diebstahlschutzelement
- 12
- Diebstahlschutzelement
- 13
- erste Formschlussgeometrie
- 14
- zweite Formschlussgeometrie
- 15
- dritte Formschlussgeometrie
- 16
- vierte Formschlussgeometrie
- 17
- fünfte Formschlussgeometrie
- 18
- sechste Formschlussgeometrie
- 21
- Diebstahlschutzelement
- 22
- Diebstahlschutzelement
- 23
- erste Formschlussgeometrie
- 24
- zweite Formschlussgeometrie
- 25
- dritte Formschlussgeometrie
- 26
- vierte Formschlussgeometrie
- 27
- fünfte Formschlussgeometrie
- 28
- sechste Formschlussgeometrie
- 29
- Diebstahlschutzhülse
- 30
- Diebstahlschutzsystem
- 31
- Haken
- 32
- Haken
- 33
- Pfeil
- 41
- Pinsel
- 42
- Klebematerial
- 43
- Abdeckkappe
- 44
- Aufnahmebehältnis
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- US 4468064 A [0002]
- DE 3929831 C1 [0002]
- DE 202019101179 U1 [0002]