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DE102022002208A1 - Fischabstieg - Google Patents

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DE102022002208A1
DE102022002208A1 DE102022002208.7A DE102022002208A DE102022002208A1 DE 102022002208 A1 DE102022002208 A1 DE 102022002208A1 DE 102022002208 A DE102022002208 A DE 102022002208A DE 102022002208 A1 DE102022002208 A1 DE 102022002208A1
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DE
Germany
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water
sub
fish
plate
fish descent
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DE102022002208.7A
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B8/00Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
    • E02B8/08Fish passes or other means providing for migration of fish; Passages for rafts or boats
    • E02B8/085Devices allowing fish migration, e.g. fish traps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Abstract

Ein Fischabstieg ist eine an Wasserkraftwerken und anderen Querbauwerken eines Fließgewässers künstlich angelegte Wasserführung zur Fischwanderung vom Oberwasser des Fließgewässers in das Unterwasser des Fließgewässers. Herkömmlichen Fischabstiegen fehlen umfassende technisch-konstruktive Ausgestaltungen zur Regulierung des Wasserflusses. Im erfindungsgemäßen Fischabstieg sind Wasserfluss-regulierende Teilelemente mit Überfallblech, Wasserverengung und Wasserabweiser verbaut, sodass der Wasserfluss über den gesamten Wasserabstieg reguliert ist, mit in Folge reduzierter Mortalitätsrate und Verletzungshäufigkeit der absteigenden Fische. Ein erfindungsgemäßer Fischabstieg ist geeignet zum nachträglichen Einbau an Wasserkraftwerken mit herkömmlichem Fischabstieg.

Description

  • Technische Beschreibung.
  • Technisches Gebiet.
  • Die Erfindung betrifft einen Fischabstieg.
  • Stand der Technik.
  • Fischtreppen für Fischaufstiege und Fischabstiege sind ausführlich beschrieben. Es handelt sich um künstlich angelegte Wasserführungen für die Fischwanderung zum Oberwasser eines Fließgewässers (Fischaufstieg), oder die Fischwanderung zum Unterwasser eines Fließgewässers (Fischabstieg). Fischabstiege stehen meist an Wasserkraftwerken, oder anderen Querbauwerks in Fließgewässern. Die Passage durch einen Fischabstieg ersetzt die Passage durch Wasserturbinen oder einen Fall aus größer Höhe, mit in Folge hoher Verletzungsgefahr oder tödlichem Ausgang für Fische. Fischabstiege können allein oder kombiniert als Fischaufstieg und -abstieg gebaut sein.
  • CN 215977088 und US 4,260,286 beschreiben stufenlose und durchgehende Fischabstiege ohne Regulierung des Wasserflusses. DE 202010001343 U1 beschreibt einen kombinierten Fischaufstieg und Fischabstieg mit hintereinander angeordneten Staubecken, wobei in den Staubecken fest integrierte Stau- und Umlenkplatten die Strömungsverhältnisse für Aufstieg und Abstieg beeinflussen. US 3,377,805 beschreibt einen einzelnen Fischabstieg über versetzte, waagerecht ausgerichtete Betonwasserbecken. Die Wanderung von einem oberen Becken in ein folgendes unteres Becken ist für die absteigenden Fische nur nach manueller Öffnung von in den Beckenseiten lokalisierten Schleusen möglich.
  • Bekannten Fischabstiegen fehlen umfassende technisch-konstruktive Ausgestaltungen zur Regulierung des Wasserflusses im Fischabstieg. Fischabstiege mit Regulierungen zur Wasserströmung sind von der Anordnung und/oder Oberflächengestaltung der Regulierungsvorrichtungen ungeeignet für einen verletzungsfreien Transfer der Fische vom Oberwasser zum Unterwasser. Die meisten Fischabstiege sind aus Betonelementen gefertigt.
  • Aufgabe der Erfindung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde neue technische Lösungen zur Regulierung des Wasserflusses in einem Fischabstieg zu schaffen.
  • Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Fischabstieg als Alternative zu „unregulierten Fischabstiegen“ an Querbauwerken eines Fließgewässers zu schaffen.
  • Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, die Wahrscheinlichkeit von Verletzung oder von Tod von Fischen im Fischabstieg zu reduzieren.
  • Der Erfindung liegt die zusätzliche Aufgabe zugrunde, durch Einsatz geeigneter Baustoffe eine Zersetzung des Fischabstiegs durch Wasser und eine einhergehende Wasserbelastung mit ausgelösten Baustoffverbindungen weitgehend zu vermeiden.
  • Die Erfindung löst diese Aufgaben gemäß dem gekennzeichneten Teil des Schutzanspruches 1 dadurch, dass mindestens ein Teilelement ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement ist, welches aus einem Wasserbehältnis, Anstiegsblech und Überfallblech besteht.
  • Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Vorrichtung an.
  • Der oben und im Folgenden genutzte Begriff „Wasserfluss“ ist ein übergeordneter Begriff zur Beschreibung von fließender Wassermenge und von Fließgeschwindigkeit in einem Fischabstieg.
  • Der im Folgenden genutzte Begriff „regulierter Fischabstieg“ beschreibt einen Fischabstieg mit erfindungsgemäßer Regulierung des Wasserflusses. Der oben und im Folgenden genutzter Begriff „unregulierter Fischabstieg“ weist auf einen Fischabstieg ohne erfindungsgemäße Regulierung des Wasserflusses.
  • Der im Folgenden genutzte Begriff „Oberwasseranschiuss“ beschreibt den Übergang vom oberen Wasserstand eines Querbauwerkes in Fließgewässern in ein erstes Teilelement des erfindungsgemäßen Fischabstiegs.
  • Der hier offenbarte regulierte Fischabstieg ersetzt vorteilhaft herkömmliche, unregulierte Fischabstiege, insbesondere unregulierte Fischabstiege aus Beton und anderen wasserunbeständigen Materialien.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung des Fischabstiegs besteht aus einer Anzahl aufeinander folgender, wasserführender und wannenförmig ausgestalteter Teilelemente mit und ohne Wasserflussregulierung, wobei alle Teilelemente miteinander verbunden sind und mindestens ein Teilelement ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement ist. Der Wasserfluss folgt der Anordnung der Teilelemente vom Oberwasser zum Unterwasser, sodass jedes Teilelement einen Bereich für Wasserzulauf und Wasserablauf aufweist.
  • Die Gesamtzahl an Teilelementen mit und ohne Wasserflussregulierung, die Lage der aufeinander folgenden Teilelemente zueinander, sowie die Längen und Formen der Teilelemente eines erfindungsgemäßen Fischabstiegs sind spezifisch für einen Verbauort, unter Berücksichtigung wasserwirtschaftlicher Vorgaben, der Geländeform des Verbauortes und gegebenenfalls weiterer nicht-technischer Parametern.
  • Alle Teilelemente sind am Verbauort in waagerechter Ausrichtung verbaut. Alle Teilelemente sind am Verbauort verankert und mittels seitlicher und oberer Versteifungen gegen Verformung stabilisiert.
  • Alle oder einige aufeinanderfolgende Teilelemente stehen vorteilhafterweise in der Höhe versetzt zueinander, wodurch eine stufenartige Überwindung des Höhenunterschiedes von Oberwasser zu Unterwasser erreicht ist. Erfindungsgemäß stehen die in der Höhe zueinander versetzten Teilelemente an ihren gegenüberliegenden Stirnwänden aneinander. Die Stirnwandhöhe des höher gelegenen Teilelements ist dabei um das Maß des Versatzes zwischen den Teilelementen verkürzt, und die Oberseiten der aneinander liegenden Stirnwände der Teilelemente schließen bündig ab. Die aneinander liegenden Stirnwandflächen sind permanent miteinander verbunden. Die aneinander liegenden Stirnwandflächen sind in vorteilhafter Weise miteinander verschweißt, oder in anderer, dem Fachmann bekannter Weise permanent miteinander verbunden. Das in der Anordnung höher gelegene Wasserfluss-regulierende Teilelement trägt in einer bevorzugten Ausführungsform ein an seiner Stirnwandoberseite fixiertes Überfallblech zur Führung des fließenden Wassers in das folgende tiefer gelegene Teilelement des Fischabstiegs.
  • Die stufenartige Ausrichtung von Teilelementen des erfindungsgemäßen Fischabstiegs ist durchgängig oder nicht durchgängig. Die stufenartige Ausrichtung besteht immer bei Aufeinanderfolge von zwei Wasserfluss-regulierenden Teilelementen. Die stufenartige Ausrichtung besteht auch zwischen einem Wasserfluss-regulierenden Teilelement und einem anschließenden Teilelement ohne Wasserregulierung. Zwei aufeinanderfolgende Teilelemente ohne Wasserflussregulierung haben keine stufenartige Ausrichtung und fließendes Wasser überwindet keinen Höhenunterschied, aufgrund der waagerechten Ausrichtung am Verbauort.
  • Ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement besteht in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel aus einem wannenförmigen Wasserbehältnis mit einer Bodenwand, zwei Seitenwänden, zwei Stirnwänden, einem Anstiegsblech und einem Überfallblech. Die Stirnwände begrenzen das Wasserbehältnis am Wasserzulauf und am Wasserablauf. Der maximale Wasserstand im Wasserbehältnis ist durch die niedrigere Stirnwand am Wasserablauf begrenzt und das hier überlaufende Wasser fließt über ein Überfallblech in das folgende Teilelement.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement in gesamter Länge rechteckig gerade. In weiteren konstruktiven Ausgestaltungen ist es durchgängig gebogen, oder weist über seine Länge gerade und gebogene Passagen auf.
  • In einer weiteren konstruktiven Ausführung enthält ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement nur eine Stirnwand. Sie begrenzt das Wasserbehältnis am Wasserablauf, und der Wasserzulauf erfolgt über ein auf gleicher Höhe ausgerichtetes, vorgelagertes Teilelement ohne Wasserflussregulierung.
  • Ein Teilelement ohne Wasserflussregulierung besteht aus einem wannenförmigen Wasserbehältnis mit einer Bodenwand, zwei Seitenwänden, und höchstens einer Stirnwand. Es weist kein Überfallblech, kein Anstiegsblech und keine Wasserverengung auf. Es ist in gesamter Länge rechteckig gerade. In weiteren konstruktiven Ausgestaltungen ist es durchgängig gebogen, oder weist über seine Länge gerade und gebogene Passagen auf.
  • Ein erfindungsgemäßes Überfallblech leitet fließendes Wasser aus einem Wasserfluss-regulierenden Teilelement in ein anschließendes, tiefer gelegenes Teilelement. In einer bevorzugten konstruktiven Ausgestaltung ist ein Überfallblech eine auf der Oberseite der Stirnwand (Wasserablauf) eines Wasserfluss-regulierenden Teilelements fixierte, über die gesamte Breite der Stirnwand ausgeformte glatte Materialfläche, welche über die Stirnseite (Wasserzulauf) des folgenden Teilelements hinaus, in das folgende Teilelement ragt. Aufgrund der stufenartigen Anordnung der aufeinander folgenden Teilelemente liegt das Überfallblech auf Höhe des Wasserspiegels des oberen Teilelementes und oberhalb des Wasserspiegels des unteren Teilelementes. Ein über das Überfallblech geführter Wasserstrahl fällt somit in das Wasserbehältnis des folgenden Teilelements.
  • Ein Überfallblech ist in seiner Länge und Form verschieden ausgestaltet. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein Überfallblech kurz und gerade, wodurch ein Wasserstrahl fast senkrecht abbricht, und im folgenden Teilelement die Fließgeschwindigkeit des Wassers reduziert ist. In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist ein Überfallblech lang und gerade, wodurch ein Wasserstrahl gestützt und die Fließgeschwindigkeit im folgenden Teilelement erhöht ist. In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Überfallblech an seinem freien Ende in einem Winkel nach unten gebogen, zur Regulierung der Fließgeschwindigkeit des Wassers. In einer zusätzlichen vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Überfallblech an seinem freien Ende in einem Winkel nach oben gebogen, zum Anheben der Wasserstandhöhe im Wasserfluss-regulierenden Teilelement und zur Reduzierung der Fließgeschwindigkeit des Wassers im folgenden Teilelement. In weiteren nicht gezeigten Ausführungsformen hat das Überfallblech eine vollständige und eine partiell einachsig konkav gekrümmte Oberfläche.
  • Ein Überfallblech ist permanent oder nicht-permanent fixiert. In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Länge des Überfallblechs und der Winkel am gebogenen freien Ende eingestellt und nicht veränderbar. In einer vorteilhaften nicht dargestellten Ausführungsform ist die Länge des Überfallblechs und der Winkel am gebogenen freien Ende manuell einstellbar, in dem Fachmann bekannten technischen Ausführungen. In einer weiteren vorteilhaften nicht dargestellten Ausführungsform ist die Länge des Überfallblechs und der Winkel am gebogenen freien Ende automatisch einstellbar, in dem Fachmann bekannten halbautomatischen oder vollautomatischen technischen Ausführungen.
  • Ein nicht-permanent fixiertes Überfallblech wird nach Beschädigung oder Verschleiß ersetzt, oder gegen ein anderes Überfallblech mit verschiedener Ausformung und damit Wasserfluss-verändernden Eigenschaften ausgetauscht. Ein nicht-permanent fixiertes Überfallblech ist vorteilhaft mit einer Schraub-, Steck-, Schraubsteck- oder einer anderen, dem Fachmann bekannter Verbindung an einer Stirnwand befestigt. In vorteilhafter Weise ist ein Überfallblech zur besseren Stabilisierung zusätzlich an der Oberseite der anliegenden Stirnwand (Zulauf) des folgenden Teilelementes fixiert.
  • Die konstruktive Ausgestaltung der Länge und der Form eines Überfallblechs ermöglicht die Regulierung des Wasserflusses im erfindungsgemäßen Fischabstieg.
  • Ein erfindungsgemäßes Wasserfluss-regulierendes Teilelement trägt in seinem Wasserbehältnis ein über die gesamte Breite des Wasserbehältnisses ausgeformtes, von der Bodenwand zur Stirnwandoberseite (Abfluss) ansteigendes Anstiegsblech als Rampe für Grundfische. Das Anstiegsblech ist an der Bodenwand und am Übergang von Stirnwandinnenseite zur Stirnwandoberseite permanent befestigt, derart, dass der Übergang zwischen dem Anstiegsblech und einem an der Stirnwandoberseite befestigten Überfallblech nahtlos ist. Der Anstiegswinkel eines Aufstiegsblechs variiert in Abhängigkeit von der Länge des Teilelements. Grundfische steigen vom Grund des höher gelegenen Teilelements über das Anstiegsblech zum Überfallblech auf, und passieren im Wasserstrahl des Überfallblechs, zusammen mit den im Wasserbehältnis schwimmenden Nicht-Grundfischen, verletzungsfrei den Übergang zum folgenden Wasserbehältnis des tiefer gelegenen Teilelements.
  • Eine Anstiegsblech ermöglicht auch Grundfischen einen verletzungsfreien Abstieg im erfindungsgemäßen Fischabstieg.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform trägt ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement zur Wasserflussregulierung zusätzlich eine oder mehrere Wasserverengungen in Form schleusentorartiger Wasserwiderstände. Wasserverengungen regulieren die Wasserstrahlrichtung und Wasserfließgeschwindigkeit des Wassers am Überfallblech. Wasserverengungen regulieren zusätzlich die Wasserstandhöhe im Wasserfluss-regulierenden Teilelement. Gemäß einer konstruktiven Ausgestaltung ist eine Wasserverengung ein oberhalb eines Überfallbleches in Verlängerung einer Seitenwandaußenkante, und zum Überfallblech senkrecht stehendendes flächiges Element, wobei das Element in einem Winkel zur Innenfläche des Überfallblechs steht und somit einen Widerstand zum Wasserstrahl auf dem Überlaufblech bildet. In Abhängigkeit von der Winkelstellung der Wasserverengung ist der Wasserstrahl stärker oder schwächer gelenkt. Vorteilhafterweise ist eine zweite Wasserverengung an gleicher Position an der gegenüberliegenden Seitenwand des Wasserfluss-regulierenden Teilelements fixiert. In Abhängigkeit von den Winkelstellungen beider Wasserverengungen ist der Wasserstrahl beschleunigt.
  • In einer weiteren vorteilhaften konstruktiven Ausgestaltung tragen die Seitenwandenden von gebogenen Teilelementen ohne Wasserflussregulierung je eine Wasserverengung am Wasserablauf. Die Wasserverengungen beruhigen das in einem Wasserbogen uneinheitlich an innerer und äußerer Wand beschleunigte Wasser.
  • Eine Wasserverengung ermöglicht die Regulierung des Wasserflusses im erfindungsgemäßen Fischabstieg.
  • In einer weiteren konstruktiven Ausgestaltung stehen im Verlauf des erfindungsgemäßen Fischabstiegs ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement und ein nicht regulierendes Teilelement bei waagerechter Ausrichtung in der Höhe stufenartig versetzt zueinander und mit den Stirnwänden aneinander. Die aneinander liegenden Stirnwandflächen sind in vorteilhafter Weise miteinander verschweißt, oder in anderer, dem Fachmann bekannter, Weise permanent miteinander verbunden.
  • Ein Leitblech ist das abschließende Teilelement des erfindungsgemä-ßen Fischabstiegs. Es ist ein Teilelement ohne Wasserflussregulierung, mit rutschenartiger Ausformung. Abgestiegene Fische rutschen vom Leitblech aus geringer Fallhöhe in das Unterwasser.
  • Eine Leitblech ermöglicht einen verletzungsfreien Abstieg am Ende eines erfindungsgemäßen Fischabstiegs.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Fischabstiegs ist der stufenartige Übergang zwischen der Seitenwand (Wasserzulauf) eines oberen Teilelements und der Seitenwand (Wasserablauf) eines unteren Teilelements, in Höhe des Wasserstrahls, durch einen Wasserabweiser ganz oder teilweise verschlossen. Die Größe und die Formausgestaltung des Wasserabweisers sind an der Funktion orientiert, Wasserverlust und eine damit einhergehende Veränderung des Wasserflusses zu verhindern. In vorteilhafter konstruktiver Ausführung ist ein Wasserabweiser dreieckig oder viereckig, bevorzugt rechteckig. In einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel ist der Wasserabweiser fünfeckig ausgeformt.
  • Eine Wasserabweiser ermöglicht die Regulierung des Wasserflusses im erfindungsgemäßen Fischabstieg.
  • Ein erfindungsgemäßer Fischabstieg enthält in der Regel mehrere Wasserfluss-regulierende Teilelemente, sodass über den gesamten Verlauf des Fischabstiegs eine Regulierung des Wasserflusses erfolgt. Überfallblech, Wasserverengung und Wasserabweiser sind an einem jeden Wasserfluss-regulierenden Teilelement individuell eingestellt. In weiteren Ausführungsformen sind verstellbare Überfallbleche und Wasserverengungen verbaut, wie vorangehend dargestellt.
  • Das Material von Wasserbehältnis, Wasserverengung, Überfallblech, Aufstiegsblech, Leitblech und Wasserabweiser ist wasserbeständig. Das Material ist in bevorzugter Weise ein Metall. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Material ein Edelstahl. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Material ein kunststoffbeschichteter Edelstahl. In einer weiteren konstruktiven Ausgestaltung ist das Material ein wasserbeständiges Nichtmetall.
  • Die verwendeten Materialien sind wasserbeständig und umweltschonend, sie sondern keine umweltschädlichen Verbindungen ab. Die verwendeten Materialien sind glattflächig und ihre Verbauweise erlaubt einen verletzungsfreien Transfer von Fischen von einem oberen Wasserstand durch den erfindungsgemäßen Fischabstieg in einen unteren Wasserstand.
  • Der erfindungsgemäße Fischabstieg wird im Folgenden anhand von Zeichnungen dargestellt und näher erläutert, wobei die Zeichnungen lediglich Ausführungsbeispiele wiedergeben. Dabei zeigen:
    • 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Wasserfluss-regulierenden Fischabstiegs, in Vollschnitt,
    • 2 eine isometrische Ansticht eines erfindungsgemäßen Wasserfluss-regulierenden Fischabstiegs,
    • 3 eine isometrische Schnittansicht eines Teilabschnitts eines erfindungsgemäßen Wasserfluss-regulierenden Fischabstiegs,
    • 4 eine isometrische Schnittansicht einer Variante des Teilabschnitts eines erfindungsgemäßen Wasserfluss-regulierenden Fischabstiegs.
  • In den 1, 3 und 4 sind die wesentlichen baulichen Merkmale des neuerungsgemäßen Fischabstiegs vereinfacht gezeigt.
  • 1 zeigt schematisch eine Ausführungsform des erfindungsgemä-ßen Wasserfluss-regulierenden Fischabstiegs 1 in Seitenansicht, in Vollschnitt. Der erfindungsgemäße Fischabstieg 1 bestehend aus drei waagerecht ausgerichteten und aufeinander folgenden Wasserfluss-regulierenden Teilelementen 2 und einem Leitblech 21. Ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement 2 umfasst ein Wasserbehältnis 12, ein Aufstiegsblech 16 und ein Überfallblech 17, welches den Wasserfluss durch seine Ausgestaltung und damit einhergehende Effekte auf den Wasserfluss reguliert. Die 3 und 4 stellen zwei bevorzugte Ausführungsformen eines Überfallblechs 17 dar. In 3 ist das Überfallblech 17 kurz und gerade, wodurch ein über das Überfallblech 17 geleiteter Wasserstrahl 18 senkrecht abbricht und die Fließgeschwindigkeit in einem folgenden Wasserbehältnis 12 verlangsamt. 4 zeigt einen kurzes und am freien Ende nach unten gewinkeltes Überfallblech 17, was ebenfalls zu einer Verlangsamung der Fließgeschwindigkeit in einem folgenden Wasserbehältnis 12 führt. Ein Überlaufblech 17 ist auf den Stirnwandoberseiten 9 der aneinander liegenden Stirnwände 8 fixiert, wie in 3 dargestellt.
  • 1 verdeutlicht, dass die Teilelemente 2 in der Höhe versetzt zueinander und an gegenüber liegenden Stirnwänden 8 miteinander in Verbindung stehen. Jedes Teilelement 2 verfügt über einen Wasserzulauf 13 und einen Wasserablauf 14 des Wasserbehältnisses 12. Der Wasserfluss folgt der Anordnung der Teilelemente zwischen oberem Wasserstand A und unterem Wasserstand B, und Wasser aus dem oberen Wasserstand A fließt durch einen Oberwasseranschluss 5 im Wasserzulauf 13 des oberen Teilelements 2 in das Wasserbehältnis 12 des oberen Teilelements 2. Die Wasserstandhöhe 15 im Wasserbehältnis 12 ist durch die niedrigere Stirnwand 8 an der Seite des Wasserablaufs 14 begrenzt und nachfließendes Wasser gelangt über ein Überfallblech 17 als Wasserstrahl 18 in das Wasserbehältnis 12 des mittleren Teilelements 2. Nach Überschreiten der maximalen Wasserstandhöhe im Wasserbehältnis 12 des mittleren Teilelements 2 fließt Wasser über ein Überfallblech 17 als Wasserstrahl 18 in das Wasserbehältnis 12 des unteren Teilelements 2. Nach Überschreiten der maximalen Wasserstandhöhe im Wasserbehältnis 12 des unteren Teilelements 2 fließt Wasser über ein Überfallblech 17 als Wasserstrahl 18 in das Leitblech 21, welches in geringer Höhe oberhalb des unteren Wasserstandes B endet. In der gezeigten Ausführungsform findet ein konstanter Wasserfluss von Oberwasser zu Unterwasser statt, und der Wasserfluss ist durch die Ausformung der Überfallbleche 17 reguliert.
  • Absteigende Fische gelangen mit der Wasserströmung und im Wasserstrahl 18 der Überfallbleche 17 stufenweise, unter Passage der drei dargestellten Wasserfluss-regulierenden Teilelemente 2, vom Oberwasser in das Unterwasser. Alle Wasserfluss-regulierenden Teilelemente 2 enthalten ein Aufstiegsblech 16, welches Grundfische vom Boden eines Wasserbehältnisses 12 zur Wasseroberfläche leitet, sodass auch aufgestiegene Grundfische mit der Oberflächenströmung und im Wasserstrahl 18 der Überfallbleche 17 bis in das Unterwasser geleitet sind.
  • 3 und 4 zeigen, dass sich der Aufbau eines Wasserfluss-regulierenden Teilelements 2 vom Aufbau eines Teilelements ohne Wasserregulierung 4 unterscheidet: Teilelement 2 enthält ein wannenförmiges Wasserbehältnis 12 bestehend aus einer Bodenwanne 6, zwei Seitenwänden 7, zwei Stirnwänden 8, einem Anstiegsblech 16 und einem Überfallblech 17, wie in 3 ersichtlich. Optional sind Wasserverengungen 19 (siehe in 3) und Wasserabweiser 20 (siehe in 4) an Teilelement 2 verbaut. Teilelement 4 enthält eine wannenförmiges Wasserbehältnis 12 bestehend aus einer Bodenwanne 6, zwei Seitenwänden 7 und höchstens einer Stirnwand 8. Ein Anstiegsblech 16, ein Überfallblech 17, oder eine Wasserverengung 19 sind nicht enthalten, siehe in 3.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform in 3 tragen die Wasserfluss-regulierenden Teilelemente 2 zusätzlich zu Überlaufblech 17 eine Wasserverengung 19, ein oberhalb eines Überfallbleches 17 in Verlängerung einer Seitenwandaußenkante, und zum Überfallblech senkrecht stehendendes Element, das in einem Winkel zur Innenfläche des Überfallblechs 17 positioniert ist und somit einen Widerstand zum Wasserstrahl 18 auf dem Überlaufblech 17 bildet.
  • Auch ein Wasserabweiser 20 reguliert den Wasserfluss. 4 zeigt die vorteilhafte Ausführungsform eines fünfeckigen Wasserabweisers 20, fixiert am stufenartigen Übergang zwischen Seitenwand 7 eines oberen Teilelements 2 und Seitenwand 7 eines folgenden unteren Teilelements 2, wodurch Wasserabweisers 20 die am Übergang bestehende Materiallücke schließt und Wasserverlust sowie damit einhergehende Veränderungen des Wasserflusses im erfindungsgemäßen Fischabstieg 1 verhindert.
  • 2 zeigt eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fischabstiegs 1 zwischen oberem Wasserstand A und unterem Wasserstand B. Neben einem gerade ausgeformten Wasserfluss-regulierende Teilelementen 2 ist ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement 3 mit gebogener Passage verbaut. Alle Teilelemente sind am Verbauort über Verankerungen 10 in ihrem Fundament gehalten und mit käfigförmigen Versteifungen 11 vor Verformung durch den Innendruck des durchfließenden Wassers gesichert.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen Fischabstiegs sind die Regulierung des Wasserflusses in einem jeden Wasserfluss-regulierenden Teilelement mittels Überfallblech, Wasserverengung, Wasserabweiser, und durch Höhenversatz von Teilelementen; eine reduzierte Mortalitätsrate und Verletzungshäufigkeit von absteigenden Fischen; kostengünstiger nachträglicher Einbau an Quergebäuden mit herkömmlichem Abstieg ohne Wasserflussregulierung; Vermeidung von Schadstoffbelastung des Fließgewässers durch Einsatz wasserbeständiger Materialien.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung wurde voranstehend an einigen Ausführungsformen beschrieben. Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsformen beschränkt und Änderungen sowie Abwandlungen sind im Rahmen der Ansprüche und der Kenntnis eines Fachmanns möglich, insbesondere in Bezug auf die materielle Beschaffenheit und Ausgestaltung einzelner Elemente des Fischabstiegs, ohne dass dadurch der dieser Vorrichtung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • Bezugszeichenliste.
  • 1
    Wasserfluss-regulierender Fischabstieg
    2
    Wasserfluss-regulierendes Teilelement
    3
    Wasserfluss-regulierendes Teilelement mit geraden und gebogenen Passagen
    4
    Teilelement ohne Wasserflussregulierung
    5
    Oberwasseranschluss
    6
    Bodenwand
    7
    Seitenwand
    8
    Stirnwand
    9
    Stirnwandoberseite
    10
    Verankerung
    11
    Versteifung
    12
    Wasserbehältnis
    13
    Wasserzulauf
    14
    Wasserablauf
    15
    Wasserstandhöhe Wasserbehältnis
    16
    Aufstiegsblech
    17
    Überfallblech
    18
    Wasserstrahl Überfallblech
    19
    Wasserverengung
    20
    Wasserabweiser
    21
    Leitblech
    22
    Querbauwerk
    A
    Oberer Wasserstand
    B
    Unterer Wasserstand
    A-B
    Fließrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • CN 215977088 [0003]
    • US 4260286 [0003]
    • DE 202010001343 U1 [0003]
    • US 3377805 [0003]

Claims (17)

  1. Fischabstieg zwischen einem oberen Wasserstand und einem unteren Wasserstand von Querbauwerken in Fließgewässern bestehend aus wasserführenden Teilelementen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teilelement ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement ist, welches aus einem Wasserbehältnis, Anstiegsblech und Überfallblech besteht.
  2. Fischabstieg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement optional ein weiteres Element aus Wasserverengung und Wasserabweiser enthält.
  3. Fischabstieg nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Wasserbehältnis ein geschlossenes wannenförmiges Behältnis mit Bodenwand, zwei Seitenwänden sowie zwei Stirnwänden zur Begrenzung an Wasserzulaufseite und Wasserablaufseite ist, wobei die Stirnwand an der Wasserablaufseite niedriger ist, als die Stirnwand an der Wasserzulaufseite, und welches ein über die gesamte Breite des Wasserbehältnisses ausgeformtes Anstiegsblech trägt, wobei das Anstiegsblech in einem Winkel vom der Bodenwand hin zur Stirnwandoberseite an der Wasserablaufseite verläuft, und welches ein an der Stirnwandoberseite fixiertes Überfallblech trägt, wobei das Anstiegsblech an der Stirnwandoberseite an das Überfallblech anschließt.
  4. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement zum folgenden wasserführenden Teilelement in der Höhe stufenartig versetzt ist, wobei das Wasserfluss-regulierendes Teilelement höher zum folgenden wasserführenden Teilelement steht, und beide Teilelemente an aneinander liegenden Stirnwandflächen permanent miteinander verbunden sind, wobei das folgende wasserführende Teilelement ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement oder ein Teilelement ohne Wasserregulierung ist.
  5. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein flächiges Überfallblech, in Richtung eines folgenden Teilelements ausgerichtet, mit einer geraden Seite an einer Stirnwandoberseite fixiert ist, wobei die gegenüberliegende freie Seite des Überfallblechs in das folgende wasserführende Teilelement, oberhalb seines Wasserbehältnisses, hineinragt.
  6. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Überfallblech eine glatte Materialoberfläche aufweist.
  7. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge eines Überfallblechs manuell oder automatisch verstellbar ist.
  8. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende eines Überfallblechs in einem Anstellwinkel verstellbar ist und der Anstellwinkel manuell oder automatisch einstellbar ist.
  9. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Überfallblech permanent oder nicht permanent am Wasserbehältnis fixiert ist.
  10. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wasserverengung in Verlängerung einer Seitenwandaußenkante an der Seitenwand und oberhalb eines Überfallbleches fixiert ist, wobei die Wasserverengung senkrecht zum darunterliegenden Überfallblech steht und in einem Winkel in Richtung der Innenfläche des Überfallblechs zeigt, und die Wasserverengung flächig und schleusentorartig ausgeformt ist.
  11. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wasserverengung eine glatte Materialoberfläche aufweist.
  12. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anstellwinkel einer Wasserverengung verstellbar ist und der Anstellwinkel manuell oder automatisch einstellbar ist.
  13. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wasserverengung permanent oder nicht permanent am Wasserbehältnis fixiert ist.
  14. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserfluss-regulierendes Teilelement zwei gegenüberliegende Wasserverengungen enthält.
  15. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserabweiser dem stufenartigen Übergang zwischen zwei wasserführenden Teilelementen in Höhe des Wasserstrahls einsitzt, wobei der Wasserabweiser an der begrenzenden Seitenwand des oberen Teilelements und der begrenzenden Seitenwand des unteren Teilelements fixiert ist, und wobei der Wasserabweiser mehreckig, bevorzugt rechteckig, besonders bevorzugt fünfeckig ausgeformt ist.
  16. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Wasserbehältnis, Wasserverengung, Überfallblech, Aufstiegsblech, Wasserabweiser und Leitblech aus einem wasserbeständigen Material bestehen, bevorzugt aus einem Metall, besonders bevorzugt aus einem Edelstahl.
  17. Fischabstieg nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Wasserbehältnis, Wasserverengung, Überfallblech, Aufstiegsblech, Wasserabweiser und Leitblech aus einem wasserbeständigen Nicht-Metall bestehen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3377805A (en) 1965-09-21 1968-04-16 Warner Joseph William Device to assist fish to travel past obstacles in waterways
DE202010001343U1 (de) 2010-01-26 2010-04-22 Schnitzer, Valentin, Dipl.-Ing. Fischpass zum Fischaufstieg und Fischabstieg
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CN215977088U (zh) 2021-09-23 2022-03-08 贵州颐龙工程咨询有限公司 便于引流时对垃圾泥沙等有效拦截的水利工程引流装置

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