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DE102022004911A1 - Aufnahmevorrichtung zum Erstellen von Eigenportraits und Verfahren - Google Patents

Aufnahmevorrichtung zum Erstellen von Eigenportraits und Verfahren Download PDF

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DE102022004911A1
DE102022004911A1 DE102022004911.2A DE102022004911A DE102022004911A1 DE 102022004911 A1 DE102022004911 A1 DE 102022004911A1 DE 102022004911 A DE102022004911 A DE 102022004911A DE 102022004911 A1 DE102022004911 A1 DE 102022004911A1
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recording device
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N23/00Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
    • H04N23/90Arrangement of cameras or camera modules, e.g. multiple cameras in TV studios or sports stadiums
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/222Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
    • H04N5/265Mixing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
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    • H04N5/262Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
    • H04N5/272Means for inserting a foreground image in a background image, i.e. inlay, outlay

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Abstract

Aufnahmevorrichtung umfassend zumindest eine erste Kamera durch die ein erster Objektraum definiert wird den die erste Kamera aufnehmen kann und zumindest eine zweiten Kamera durch die ein zweiter Objektraum definiert wird den die zweite Kamera aufnehmen kann, wobei die Orientierung der ersten Kamera relativ zur zweiten Kamera so fixiert ist, dass erster Objektraum und zweiter Objektraum keine gemeinsamen Punkte im Raum umfassen, wobei die Aufnahmevorrichtung auch ein Display umfasst das von einer Person und/oder Personengruppe, die sich im ersten Objektraum befindet, betrachtet werden kann, wobei die Aufnahmevorrichtung Elektronik umfassende Verbindungsmittel umfasst die die Kameras mit dem Display wirkverbinden und derart ausgestaltet sind, dass sie ermöglichen Aufnahmen der ersten Kamera auf dem Display in Echtzeit, d.h. während die erste Kamera aufnimmt, die Aufnahme anzuzeigen und sie ebenfalls ermöglichen Aufnahmen der zweiten Kamera auf dem Display in Echtzeit, d.h. während die zweite Kamera aufnimmt, die Aufnahme anzuzeigen dadurch gekennzeichnet dass die Aufnahmevorrichtung so ausgestaltet ist, dass beide Kameras gleichzeitig aktiviert werden können und die Elektronik umfassenden Verbindungsmittel so ausgestaltet sind, dass sie die Möglichkeit eröffnen, dass im Falle der gleichzeitigen Aktivierung beider Kameras auf dem Display lediglich diejenigen Bestandteile der aktuellen Aufnahme der ersten Kamera gezeigt werden, die die eine Person und/oder Personengruppe im ersten Objektraum innerhalb einer vorgegebenen Distanz zur ersten Kamera ohne deren Hintergrund umfassen und wahrnehmbar gleichzeitig Ausschnitte der aktuellen Aufnahme der zweiten Kamera von einer Szene im zweiten Objektraum als Hintergrund auf dem Display gezeigt werden, wodurch auf dem Display eine kombinierte Aufnahme beobachtet werden kann.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren ein Eigenporträt aufzunehmen und sie bezieht sich auf das entsprechende Aufnahmesystem. Eigenporträt wird im folgenden auch „Selfie“ genannt.
  • Selfies macht man in der Regel mit einem Smartphone und derjenigen in das Smartphone integrierten Kamera, die von der Person ein Bild aufnehmen kann, die das Display betrachtet. Diese Kamera wird im Folgenden Selfiekamera genannt. Selfies macht man von einer oder von mehreren Personen.
  • Das ist jedoch nicht die übliche Art der Photographie einer Szenerie, zum Beispiel einer Landschaft. Typischerweise wird auf dem Display das gezeigt, was die dem Display abgewandte Kamera zeigt. Diese Kamera wird im Folgenden Szeneriekamera genannt. Die Szeneriekamera erlaubt auch eine andere Art von Selfie, nämlich dann, wenn mit Hilfe eines Spiegels das Spiegelbild der fotographierenden Person aufgenommen wird. Um diese Art der Selfies, hier Spiegelselfie genannt, soll es in der vorliegenden Erfindung nicht gehen.
  • In den allermeisten Fällen möchte man aber nun mit der Selfiekamera ein Selfie mit einem schönen und/oder kreativen Hintergrund aufnehmen. Aus diesem Grund drehen sich die Fotographen, die sich selbst aufnehmen möchten in der Regel mit dem Rücken zu der Szenerie, die den Hintergrund bilden soll. Das führt in manchen Fällen zu erstaunlichen Verrenkungen, die sich dann meist auf das Portrait selbst in nicht gewünschter Weise auswirken.
  • Es besteht also ein Bedürfnis danach, den Hintergrund in entspannter Weise zu wählen. Diese Möglichkeit der entspannten Wahl des Hintergrundes ist bei einer anderen Selfie Art gegeben, die hier als der vorliegenden Erfindung nächstliegender Stand der Technik eingestuft wird: Heutzutage finden sehr viele Videokonferenzen statt. Dabei wird nicht nur per Audio telefoniert, sondern es wird auch eine Selfiekamera aktiviert, die den an der Videokonferenz Teilnehmenden im Selbstportrait zeigt. Die Teilnehmer an solchen Videokonferenzen halten sich an den unterschiedlichsten Orten auf so dass die Selfiekamera die unterschiedlichsten Hintergründe aufnimmt. Insbesondere dann, wenn der Videokonferenzteilnehmer im Home Office arbeitet sind diese Hintergründe auch privater Natur die er nicht unbedingt seinen Arbeitskollegen per Video übermitteln möchte. Daher bieten verschiedene Plattformen für Videokonferenzen die Möglichkeit, aus einer Fotogalerie ein Hintergrundbild zu wählen. Die mag ein neutrales Bürozimmer, ein Landschaft oder jede Art von Szenerie sein. Das Portrait des Videokonferenzteilnehmers wird dann vor dem ausgewählten Hintergrund an die anderen Teilnehmer der Konferenz übermittelt. Die Plattform „Teams“ erlaubt beispielsweise eine solche Vorgehensweise. Bei diesem aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren ist zwar das Portrait das Resultat einer Liveaufnahme und Liveübertragung, der Hintergrund ist aber basierend auf der Auswahl aus einer zeitlich zuvor erstellten Galerie und damit nicht Live.
  • Die vorliegende Erfindung versucht daher eine verbesserte Möglichkeit zur Selfieaufnahme anzugeben.
  • Entsprechend dem Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung werden Selfiekamera und Sezeneriekamera wahrnehmbar gleichzeitig betrieben. „Wahrnehmbar gleichzeitig“ bedeutet, dass der Fotograph zumindest den Eindruck hat, durch die beiden Kameras wird gleichzeitig ein Bild auf das Display erstellt, wobei dies tatsächlich der Fall sein kann aber nicht unbedingt sein muss. Die Selfiekamera, deren Objektiv dem Fotographen zugewannt ist nimmt diesen Fotographen samt seinem reellen Hintergrund auf und die Szeneriekamera, deren Objektiv auf die gerade vorhandene Szenerie vor dem Fotographen gerichtet ist und die den Hintergrund der Aufnahme bilden soll nimmt die entsprechende Szenerie auf. Die Daten der beiden Bilder werden dann live so miteinander kombiniert dass auf dem Display als Vordergrund das Eigenportrait erscheint während als Hintergrund die gewünschte, mit der Szeneriekamera aktuell aufgenommene Szenerie erscheint.
  • D.h. wie bei den oben beschriebenen Videokonferenzen werden zwei Bilder kombiniert wobei eines der Bilder ein Live Selbstportrait und das andere Bild ein Austauschhintergrund ist, der nicht dem Hintergrund entspricht, den die Selfiekamera als aktuellen Hintergrund um die aufgenommene Person aufnimmt.
  • Im Unterschied zum durch die Videokonferenzen gegebenen Stand der Technik entspringt beim erfindungsgemässen Verfahren der Austauschhintergrund nicht einem zuvor aus einer Galerie ausgewähltem Hintergrundbild sondern stellt ebenfalls den Ausschnitt einer Liveaufnahme dar, nämlich die Liveaufnahme derjenigen Szenerie, die die Szeneriekamera gerade aufnimmt.
  • Erfindungsgemäss sieht der Fotograph also auf dem Display sein eigenes Live-Portrait vor dem Hintergrund derjenigen Live-Szenerie, die er ebenfalls gerade vor sich hat und die er mit der Szeneriekamera in diesem Moment aufnimmt.
  • Damit dieses erfindungsgemässe Verfahren durchgeführt werden kann muss die dazu verwendete Aufnahmevorrichtung mit einer Selfiekamera und einer Szeneriekamera ausgestattet sein und die Aufnahmevorrichtung muss so ausgestaltet sein, dass sie möglichst den gleichzeitigen Betrieb der Selfiekamera und der Szeneriekamera ermöglicht, zumindest jedoch den wahrnehmbar gleichzeitigen Betrieb der Selfiekamera und der Szeneriekamera ermöglicht.
  • Mit „wahrnehmbar gleichzeitig“ ist ein Wechsel der Bilder mit so hoher Frequenz gemeint dass der Menschliche Beobachter den Wechsel nicht bemerkt sondern den Eindruck hat, die Aufnahmen werden permanent auf dem Display gezeigt. Der Fall, dass es keinen Wechsel gibt, sondern die Bilder tatsächlich permanent gezeigt werden ist im Begriff „wahrnehmbar gleichzeitig“ umfasst. Ebenso Ausführungen bei denen Bilder nicht im Ganzen auf einmal sondern beispielsweise im Zeilenweisen aufgebaut werden.
  • Analog wie bei den Videokonferenzplattformen wird das mit der Selfiekammera aufgenommene Portrait samt aufgenommenen Körperteilen allerdings seines Hintergrundes beraubt auf dem Display angezeigt, während zumindest im Wesentlichen der fehlende Hintergrund durch die mit der Szeneriekammera aufgenommene Szene aufgefüllt wird.
  • Erfindungsgemäss sind in der Aufnahmevorrichtung ausserdem Mittel zur Kombination der Aufnahmen dergestalt vorgesehen, dass auf dem Display das mit der Selfiekamera aufgenommene Selbstportrait jedoch vor einem Hintergrund erscheint, der gerade mittels der Szeneriekamera aufgenommen wird. Solche Mittel zur Kombination können beispielsweise durch Software realisiert sein.
  • Die Erfindung wird nun im Detail und anhand der Figuren beispielhaft erläutert.
    • 1 zeigt schematisch ein Smartphone mit dem ein Selfie aufgenommen wird.
    • 2 zeigt ein Smartphone auf dessen Display eine Gebirgslandschaft mit Wald im Vordergrund zeigt
    • 3 zeigt schematisch ein Smartphone mit erfindungsgemässer kombinierter Aufnahme.
    • 4 zeigt schematisch perspektivisch die gesamte Szenerie der 1, 2 und 3 zugrunde legt.
  • Ausgehend von der in 4 gezeigten Situation befindet sich ein Smartphonebesitzer am Stadtrand und betrachtet die sich vor ihm ausbreitende Wald und Gebirgslandschaft. Hinter ihm hat er noch deutlich sichtbar die nicht ganz so hübsche Stadt hinter sich gelassen.
  • Er nimmt das Smartphone und macht zunächst eine Aufnahme von der Wald- und Gebirgslandschaft. Dies mit der Szenenkamera deren Objektiv sich auf der dem Display abgewandten Seite seines Smartphone befindet. Dementsprechend ist dies in 1 gezeigt.
  • Anschliessend möchte er ein Selfie machen und schaltet sein Smartphone um auf die Selfiekamera. Diesmal ist das Objektiv auf der Seite des Displays und es erfolgt eine Aufnahme von ihm selbst, allerdings mit der Stadt als Hintergrund. Dementsprechend ist dies in der 2 gezeigt.
  • Sein Smartphone, deren Selfiekamera und Szenenkamera allerdings Teil einer erfindungsgemässen Aufnahmevorrichtung sind gestattet ihm nun allerdings beide Kameras wahrnehmbar gleichzeitig zu aktivieren. Die Selfiekamera kann er erfindungsgemäss auf Portraitmodus schalten so dass der Hintergrund unterdrückt wird und auf dem Display lediglich sein Portrait ohne Hintergrund erscheint und die Szenenkamera kann er auf Hintergrundmodus schalten, so dass der das Portrait auf dem Display nun um die Wald- und Gebirgslandschaft als Hintergrund ergänzt wird und so zu einer kombinierten Aufnahme von zwei Liveaufnahmen führt. Dementsprechend ist dies in 3 gezeigt.
  • Vorzugsweise gestattet die im Smartphone integrierte erfindungsgemässe Aufnahmevorrichtung nicht nur Bilder und Schnappschüsse, sondern auch Videoaufnahmen.
  • Es wurde eine Aufnahmevorrichtung offenbart umfassend zumindest eine erste Kamera durch die ein erster Objektraum definiert wird den die erste Kamera aufnehmen kann und zumindest eine zweiten Kamera durch die ein zweiter Objektraum definiert wird den die zweite Kamera aufnehmen kann, wobei die Orientierung der ersten Kamera relativ zur zweiten Kamera so fixiert ist, dass erster Objektraum und zweiter Objektraum keine gemeinsamen Punkte im Raum umfassen, wobei die Aufnahmevorrichtung auch ein Display umfasst das von einer Person und/oder Personengruppe, die sich im ersten Objektraum befindet, betrachtet werden kann, wobei die Aufnahmevorrichtung Elektronik umfassende Verbindungsmittel umfasst die die Kameras mit dem Display wirkverbinden und derart ausgestaltet sind, dass sie ermöglichen Aufnahmen der ersten Kamera auf dem Display in Echtzeit, d.h. während die erste Kamera aufnimmt, die Aufnahme anzuzeigen und sie ebenfalls ermöglichen Aufnahmen der zweiten Kamera auf dem Display in Echtzeit, d.h. während die zweite Kamera aufnimmt, die Aufnahme anzuzeigen. Die Aufnahmevorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie so ausgestaltet ist, dass beide Kameras gleichzeitig aktiviert werden können und die Elektronik umfassenden Verbindungsmittel so ausgestaltet sind, dass sie die Möglichkeit eröffnen, dass im Falle der gleichzeitigen Aktivierung beider Kameras auf dem Display lediglich diejenigen Bestandteile der aktuellen Aufnahme der ersten Kamera gezeigt werden, die die eine Person und/oder Personengruppe im ersten Objektraum innerhalb einer vorgegebenen Distanz zur ersten Kamera ohne deren Hintergrund umfassen und wahrnehmbar gleichzeitig Ausschnitte der aktuellen Aufnahme der zweiten Kamera von einer Szene im zweiten Objektraum als Hintergrund auf dem Display gezeigt werden, wodurch auf dem Display eine kombinierte Aufnahme beobachtet werden kann.
  • Besonders bevorzugt ist die Aufnahmevorrichtung in ein Smartphone integriert.
  • In der Aufnahmevorrichtung können die die Elektronik umfassenden Verbindungsmittel derart gegebenenfalls im Zusammenwirken mit dem Display ausgestaltet sein, dass die auf dem Display gezeigten Bestandteile der ersten Kamera elektronisch gezoomt und/oder die auf dem Display gezeigten Bestandteile der zweiten Kamera elektronisch gezoomt werden können.
  • In der Aufnahmevorrichtung können Mittel zur Abspeicherung der auf dem Display gezeigten kombinierten Aufnahme vorgesehen sein.
  • Es wurde ein Verfahren zur Aufnahme eines Selfies mit Hintergrund offenbart wobei mit einer ersten Kamera die auf eine Person und/oder Personengruppe gerichtet ist, von der ein Selfie erstellt werden soll diese im Objektraum der ersten Kamera befindliche Person und/oder Personengruppe aufgenommen wird und mit einer zweiten Kamera die nicht auf die Person und/oder Personengruppe gerichtete zweite Kamera eine Szene im Objektraum der zweiten Kamera aufgenommen wird. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen der ersten und der zweiten Kamera wahrnehmbar gleichzeitig durchgeführt werden und Teile dieser wahrnehmbar gleichzeitig durchgeführten Aufnahmen auf einem Display gezeigt werden, wobei auf dem Display von der ersten Kamera lediglich die erste Person und/oder Personengruppe ohne Hintergrund gezeigt wird und auf dem Display wahrnehmbar gleichzeitig als Hintergrund Bestandteile der wahrnehmbar gleichzeitigen Aufnahme der zweiten Kamera gezeigt wird und so eine kombinierte Aufnahme auf dem Display entsteht.
  • Vorzugsweise wird die kombinierte Aufnahme gespeichert.
  • In einem bevorzugten Schritt werden die auf dem Display gezeigten Bestandteile der Aufnahme der ersten Kamera und/oder die auf dem Display gezeigten Bestandteile der Aufnahme der zweiten Kamera auf das gewünschte Mass gezoomt oder gegebenenfalls auf die gewünschten Masse gezoomt..

Claims (7)

  1. Aufnahmevorrichtung umfassend zumindest eine erste Kamera durch die ein erster Objektraum definiert wird den die erste Kamera aufnehmen kann und zumindest eine zweiten Kamera durch die ein zweiter Objektraum definiert wird den die zweite Kamera aufnehmen kann, wobei die Orientierung der ersten Kamera relativ zur zweiten Kamera so fixiert ist, dass erster Objektraum und zweiter Objektraum keine gemeinsamen Punkte im Raum umfassen, wobei die Aufnahmevorrichtung auch ein Display umfasst das von einer Person und/oder Personengruppe, die sich im ersten Objektraum befindet, betrachtet werden kann, wobei die Aufnahmevorrichtung Elektronik umfassende Verbindungsmittel umfasst die die Kameras mit dem Display wirkverbinden und derart ausgestaltet sind, dass sie ermöglichen Aufnahmen der ersten Kamera auf dem Display in Echtzeit, d.h. während die erste Kamera aufnimmt, die Aufnahme anzuzeigen und sie ebenfalls ermöglichen Aufnahmen der zweiten Kamera auf dem Display in Echtzeit, d.h. während die zweite Kamera aufnimmt, die Aufnahme anzuzeigen dadurch gekennzeichnet dass die Aufnahmevorrichtung so ausgestaltet ist, dass beide Kameras gleichzeitig aktiviert werden können und die Elektronik umfassenden Verbindungsmittel so ausgestaltet sind, dass sie die Möglichkeit eröffnen, dass im Falle der gleichzeitigen Aktivierung beider Kameras auf dem Display lediglich diejenigen Bestandteile der aktuellen Aufnahme der ersten Kamera gezeigt werden, die die eine Person und/oder Personengruppe im ersten Objektraum innerhalb einer vorgegebenen Distanz zur ersten Kamera ohne deren Hintergrund umfassen und wahrnehmbar gleichzeitig Ausschnitte der aktuellen Aufnahme der zweiten Kamera von einer Szene im zweiten Objektraum als Hintergrund auf dem Display gezeigt werden, wodurch auf dem Display eine kombinierte Aufnahme beobachtet werden kann.
  2. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung in ein Smartphone integriert ist.
  3. Aufnahmevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Elektronik umfassenden Verbindungsmittel derart gegebenenfalls im Zusammenwirken mit dem Display ausgestaltet sind, dass die auf dem Display gezeigten Bestandteile der ersten Kamera elektronisch gezoomt und/oder die auf dem Display gezeigten Bestandteile der zweiten Kamera elektronisch gezoomt werden können.
  4. Aufnahmevorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahmevorrichtung Mittel zur Abspeicherung der auf dem Display gezeigten kombinierten Aufnahme ermöglicht.
  5. Verfahren zur Aufnahme eines Selfies mit Hintergrund wobei mit einer ersten Kamera die auf eine Person und/oder Personengruppe gerichtet ist, von der ein Selfie erstellt werden soll diese im Objektraum der ersten Kamera befindliche Person und/oder Personengruppe aufgenommen wird und mit einer zweiten Kamera die nicht auf die Person und/oder Personengruppe gerichtete zweite Kamera eine Szene im Objektraum der zweiten Kamera aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen der ersten und der zweiten Kamera wahrnehmbar gleichzeitig durchgeführt werden und Teile dieser wahrnehmbar gleichzeitig durchgeführten Aufnahmen auf einem Display gezeigt werden, wobei auf dem Display von der ersten Kamera lediglich die erste Person und/oder Personengruppe ohne Hintergrund gezeigt wird und auf dem Display wahrnehmbar gleichzeitig als Hintergrund Bestandteile der wahrnehmbar gleichzeitigen Aufnahme der zweiten Kamera gezeigt wird und so eine kombinierte Aufnahme auf dem Display entsteht.
  6. Verfahren nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass die kombinierte Aufnahme gespeichert wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Display gezeigten Bestandteile der Aufnahme der ersten Kamera und/oder die auf dem Display gezeigten Bestandteile der Aufnahme der zweiten Kamera auf das gewünschte Mass gezoomt wird oder gegebenenfalls auf die gewünschten Masse gezoomt werden.
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