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ERFINDUNGSGEBIET
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Die Einrichtung und das Verfahren, die in diesem Dokument offenbart sind, beziehen sich auf Beleuchtung und insbesondere auf ein Arbeitslicht mit Baustellensicherheitsmerkmalen.
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ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
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Soweit hier nicht anders angedeutet, stellen in diesem Abschnitt beschriebene Materialien gegenüber den Ansprüchen in dieser Anmeldung keinen Stand der Technik dar und werden durch Aufnahme in diesen Abschnitt nicht zum Stand der Technik zugelassen.
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Baustellen, wie etwa Bauplätze innen und außen oder dergleichen, erfahren oftmals Sicherheitsprobleme wie etwa Diebstahl von Werkzeugen und Materialien oder Vandalismus. Sicherheit ist eine besondere Herausforderung für eine Baustelle, weil Baustellen im Allgemeinen nicht rund um die Uhr besetzt sind und ihnen häufig die physische Sicherheit eines typischen fertiggestellten Gebäudes fehlt (z. B. verschließbare Türen und Fenster). Herkömmliche Sicherheitslösungen involvieren allgemein Sicherheitskameras, Tür- und Fenstersensoren, Alarmsirenen und dergleichen, die über ein ganzes Gebäude hinweg fest installiert sind. Solche Installationen sind jedoch relativ komplex und im Allgemeinen permanent, so dass sie für eine vorübergehende Nutzung während eines Bauprojekts auf einer Baustelle unpraktisch sind. Was benötigt wird, ist dementsprechend eine Sicherheitslösung für Baustellen, die auf einer vorübergehenden Basis flexibel genutzt und von einer Baustelle zu der nächsten gebracht werden kann. Es wäre auch vorteilhaft, eine Sicherheitslösung bereitzustellen, die Nicht-Sicherheitsmerkmale inkorporiert, die anderweitig in einer Baustellenumgebung nützlich sind.
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KURZE DARSTELLUNG
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Ein Arbeitslicht zum Liefern von Beleuchtung in einer Umgebung wird offenbart. Das Arbeitslicht umfasst einen Leuchtenkörper mit einem Licht. Der Leuchtenkörper ist ausgelegt zum Lenken von Beleuchtung von dem Licht in einer ersten Richtung. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Halterung, die ausgelegt ist zum Tragen des Leuchtenkörpers. Die Halterung weist mindestens einen Aktuator auf, der ausgelegt ist zum Verstellen einer Orientierung des Leuchtenkörpers, um die erste Richtung, in der die Beleuchtung gerichtet ist, zu verstellen. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Kamera, die ausgelegt ist zum Aufnehmen von Bildern der Umgebung. Das Arbeitslicht umfasst weiter einen Controller, der operativ mit dem Licht, mit dem mindestens einen Aktuator und mit der Kamera verbunden ist. Der Controller ist ausgelegt zum, in einem scharfgeschalteten Modus, (i) Detektieren einer ersten Person, die die Umgebung betritt, auf Basis der aufgenommenen Bilder, und (ii) Aktivieren eines Alarmzustands als Reaktion auf das Detektieren, dass die erste Person die Umgebung betritt. Der Controller ist konfiguriert zum, in einem Verfolgungsmodus, (i) Bestimmen des Orts einer zweiten Person in der Umgebung auf Basis der aufgenommenen Bilder und (ii) Betreiben des mindestens einen Aktuators zum Verstellen der Orientierung des Leuchtenkörpers auf Basis des Orts der zweiten Person. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Batterie, die operativ verbunden ist mit und Betriebsleistung liefert an (i) das Licht, (ii) den mindestens einen Aktuator, (iii) die Kamera und (iv) den Controller.
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Ein weiteres Arbeitslicht zum Bereitstellen von Beleuchtung in einer Umgebung wird offenbart. Das Arbeitslicht umfasst einen Leuchtenkörper mit einem Licht. Der Leuchtenkörper ist ausgelegt zum Lenken von Beleuchtung von dem Licht in einer ersten Richtung. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Kamera, die ausgelegt ist zum Aufnehmen von Bildern der Umgebung. Das Arbeitslicht umfasst weiter einen Controller, der operativ mit dem Licht und mit der Kamera verbunden ist. Der Controller ist ausgelegt zum, in einem scharfgeschalteten Modus, (i) Detektieren einer Person, die die Umgebung betritt, auf Basis der aufgenommenen Bilder, (ii) Bestimmen, ob die Person autorisiert ist, und (iii) Aktivieren eines Alarms als Reaktion auf das Bestimmen, dass die Person nicht autorisiert ist. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Batterie, die operativ verbunden ist mit und Betriebsleistung liefert an (i) das Licht, (ii) die Kamera und (iii) den Controller.
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Es wird noch ein weiteres Arbeitslicht zum Bereitstellen von Beleuchtung in einer Umgebung offenbart. Das Arbeitslicht umfasst einen Leuchtenkörper mit einem Licht. Der Leuchtenkörper ist ausgelegt zum Lenken von Beleuchtung von dem Licht in einer ersten Richtung. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Kamera, die ausgelegt ist zum Aufnehmen von Bildern der Umgebung. Das Arbeitslicht umfasst weiter einen Controller, der operativ mit dem Licht und mit der Kamera verbunden ist. Der Controller ist ausgelegt zum (i) Detektieren eines Brands in der Umgebung auf Basis der aufgenommenen Bilder und (ii) Aktivieren eines weiteren Alarmzustands als Reaktion auf das Detektieren des Brands in der Umgebung. Das Arbeitslicht umfasst weiter eine Batterie, die operativ verbunden ist mit und Betriebsleistung liefert an (i) das Licht, (ii) die Kamera und (iii) den Controller.
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Figurenliste
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Die obigen Aspekte und andere Merkmale des tragbaren Arbeitslichts werden in der folgenden Beschreibung erläutert, in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen.
- 1 zeigt eine Perspektivansicht eines tragbaren Arbeitslichts.
- 2 zeigt ein Schemadiagramm des tragbaren Arbeitslichts von 1.
- 3 zeigt ein Flussdiagramm, das die Betätigungsmodi und Zustandsänderungen des tragbaren Arbeitslichts veranschaulicht.
- 4A-4C veranschaulichen beispielhafte Techniken zum Aufrechterhalten einer optimalen Illumination der Baustelle für eine Zielperson.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Zu Zwecken des Förderns eines Verständnisses der Prinzipien der Offenbarung wird nun auf in den Zeichnungen dargestellte und in der folgenden geschriebenen Patentschrift beschriebene Ausführungsformen Bezug genommen. Es versteht sich, dass dadurch keinerlei Beschränkung des Schutzbereichs der Offenbarung beabsichtigt ist. Es versteht sich weiter, dass die vorliegende Offenbarung alle Abänderungen und Modifikationen an den dargestellten Ausführungsformen beinhaltet und weitere Anwendungen der Prinzipien der Offenbarung beinhaltet, wie sie sich normalerweise dem Fachmann auf diesem Gebiet ergeben würden.
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Tragbares Arbeitsbeleuchtungssystem mit Sicherheitsmerkmalen
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1-2 zeigen ein tragbares Arbeitslicht 100, das eine Baustellenbeleuchtung bereitstellt und auch als eine Sicherheitskamera für die Baustelle arbeitet. Insbesondere versteht sich, dass Baustellen oftmals vorübergehende Beleuchtung in Form von Arbeitslichtern nutzen, die zu der Baustelle gebracht werden, bis ein Auftrag abgeschlossen ist, und dann zu einer nächsten Baustelle bewegt werden. Dazu umfasst das tragbare Arbeitslicht 100 einen Leuchtenkörper 102 mit einem oder mehreren Drehfreiheitsgraden, die betätigt werden können, um eine Orientierung des Leuchtenkörpers 102 zu verstellen. Das tragbare Arbeitslicht 100 umfasst vorteilhafterweise weiter eine Kamera 114, die Sicherheitsmerkmale für die Baustelle außerhalb von Arbeitsstunden bereitstellt und in einigen Ausführungsformen eine automatische Verstellung des Leuchtenkörpers 102 ermöglicht, um eine optimale Illumination der Baustelle während Arbeitsstunden aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise kann die Sicherheit an der Baustelle, insbesondere außerhalb von Arbeitsstunden, unter Verwendung von Baustellengerät, das bereits auf einer regelmäßigen Basis verwendet wird, stark verbessert werden.
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Unter Bezugnahme auf 1 wird ein Ausführungsbeispiel des tragbaren Arbeitslichts 100 gezeigt. Das tragbare Arbeitslicht 100 umfasst den Leuchtenkörper 102, einen Basisabschnitt 106 und eine Kardanhalterung 108. Der Leuchtenkörper 102 ist ausgelegt zum Halten des Lichts 104, das eine oder mehrere LEDs, Glühbirnen, CFL-Birnen oder dergleichen umfassen kann. Der Leuchtenkörper 102 weist eine Form auf, die ausgelegt ist zum Lenken von durch das Licht 104 bereitgestellter Beleuchtung in einer Beleuchtungsrichtung L. Wie hierin verwendet, bezieht sich die „Beleuchtungsrichtung“ auf eine Richtung, die sich von dem Leuchtenkörper 102, in dem die durch das Licht 104 bereitgestellte Beleuchtung eine Spitzenintensität aufweist, erstreckt. Es versteht sich jedoch, dass das Licht 104 dennoch eine gewisse Menge an Umgebungslicht in anderen Richtungen als der Beleuchtungsrichtung L bereitstellen kann. Zudem versteht sich, dass der Leuchtenkörper 102 ausgelegt sein kann zum Lenken von Beleuchtung in mehr als einer Beleuchtungsrichtung L.
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Der Leuchtenkörper 102 wird von einer Kardanhalterung 108 getragen, die an dem Basisabschnitt 106 befestigt ist und dazu ausgelegt ist, zu ermöglichen, dass sich der Leuchtenkörper 102 um einen oder mehrere Drehfreiheitsgrade drehen kann, um die Beleuchtungsrichtung L zu verstellen. Die Kardanhalterung 108 enthält vorteilhafterweise einen oder mehrere in 2 gezeigte Aktuatoren, wie etwa Elektromotoren oder dergleichen, die ermöglichen, dass der Leuchtenkörper 102 ohne manuellen Eingriff um den einen oder die mehreren Drehfreiheitsgrade gedreht wird. In mindestens einer Ausführungsform ist die Kardanhalterung 108 dazu ausgelegt, zu ermöglichen, dass sich der Leuchtenkörper 102 um mindestens zwei Drehfreiheitsgrade dreht. In einigen Ausführungsformen kann die Kardanhalterung 108 dazu ausgelegt sein, auch einen oder mehrere Translationsfreiheitsgrade bereitzustellen.
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In dem dargestellten Ausführungsbeispiel enthält die Kardanhalterung 108 Arme 110, die den Leuchtenkörper 102 tragen. Der Leuchtenkörper 102 ist drehbar an den Armen 110 befestigt, so dass der Leuchtenkörper 102 um eine erste Drehachse R1 gedreht werden kann. Außerdem ist die Kardanhalterung 108 drehbar an dem Basisabschnitt 106 befestigt, so dass die Kardanhalterung 108 sowie der Leuchtenkörper 102 um eine zweite Drehachse R2 gedreht werden können. Die integrierten Aktuatoren der Kardanhalterung 108 sind geeignet installiert und ausgelegt, um eine Drehung des Leuchtenkörpers 102 um die erste Drehachse R1 und um die zweite Drehachse R2 zu ermöglichen. Infolgedessen ermöglicht die Kardanhalterung 108 eine Neuorientierung des Leuchtenkörpers 102, so dass durch das Licht 104 bereitgestellte Beleuchtung in eine beliebigen gewünschten Beleuchtungsrichtung L gelenkt werden kann. Es versteht sich jedoch, dass die dargestellte Ausführungsform lediglich beispielhaft ist und dass beliebige geeignete alternative Strukturen genutzt werden können, um zu ermöglichen, dass der Leuchtenkörper 102 um einen oder mehrere Drehfreiheitsgrade gedreht wird. Zudem können in einigen Ausführungsformen auch Nicht-Kardanhalterungen wie etwa Halterungen vom Kugelgelenktyp genutzt werden.
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Der Basisabschnitt 106 ist in der Form eines Gehäuses, das eine Batterie 112, einen in 2 gezeigten Controller und etwaige andere hierin erörtere Elektronikkomponenten hält. In mindestens einer Ausführungsform hat der Basisabschnitt 106 eine im Wesentlichen flache Bodenoberfläche, um zu ermöglichen, dass das tragbare Arbeitslicht 100 auf einer Oberfläche wie etwa einem Boden oder einer Werkbank auf stabile Weise ruht. In einer Ausführungsform enthält die Bodenoberfläche des Basisabschnitts 106 drei oder mehr elastomere Füße oder gleichwertig, um Stabilität und Griff bereitzustellen. Außerdem enthält in mindestens einer Ausführungsform der Basisabschnitt 106 drei nicht gezeigte Gewindelöcher, die für Befestigung an einem Stativständer oder einer Tragestange ausgelegt sind.
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Wie oben erwähnt, enthält das tragbare Arbeitslicht 100 weiter mindestens eine Kamera 114, die ausgelegt ist zum Ermöglichen zusätzlicher verschiedener zusätzlicher Merkmale des tragbaren Arbeitslichts 100, einschließlich Sicherheitsmerkmalen für die Baustelle außerhalb von Arbeitsstunden und in einigen Ausführungsformen eine automatische Justierung des Leuchtenkörpers 102, um eine optimale Illumination der Baustelle während Arbeitsstunden aufrechtzuerhalten. In der dargestellten Ausführungsform ist die Kamera 114 an einer äußeren Oberfläche des Basisabschnitts 106 installiert. In anderen Ausführungsformen kann die Kamera 114 mit dem Leuchtenkörper 102 integriert sein, so dass die Kamera 114 immer in der Beleuchtungsrichtung L zeigt.
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In einigen Ausführungsformen enthält das tragbare Arbeitslicht 100 mindestens eine Benutzerschnittstelle, die ausgelegt ist zum Empfangen von Eingaben von einem Bediener. Insbesondere enthält in der dargestellten Ausführungsform das tragbare Arbeitslicht 100 mehrere Knöpfe 116. Die mehreren Knöpfe 116 können beispielsweise einen Knopf zum Ein- und Ausschalten des tragbaren Arbeitslichts 100, einen Knopf zum Ein- und Ausschalten des Lichts 104, Knöpfe zum Verstellen einer Helligkeit des Lichts 104, Knöpfe zum manuellen Verstellen einer Orientierung des Leuchtenkörpers 102 und/oder Knöpfe zum manuellen Verstellen eines Beleuchtungsversatzes (unten ausführlicher erörtert) enthalten. Das tragbare Arbeitslicht 100 kann weiter zusätzliche oder alternative Benutzerschnittstellen wie etwa Schalter, Displayschirme, Lautsprecher oder dergleichen enthalten.
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Unter Bezugnahme auf 2 werden beispielhafte Elektronikkomponenten des tragbaren Arbeitslichts 100 gezeigt. Wie oben erörtert, enthält das tragbare Arbeitslicht 100 einen Controller 202. Der Controller 202 umfasst mindestens einen Prozessor 204 und einen assoziierten Speicher 208. Der Speicher 208 ist ausgelegt zum Speichern von Programmanweisungen, die bei Ausführung durch den Prozessor 204 ermöglichen, dass der Controller 202 verschiedene anderweitig hierin beschriebene Operationen durchführt, mindestens einschließlich Bereitstellen von Sicherheitsmerkmalen für die Baustelle unter Verwendung der Kamera 114. Der Speicher 208 kann von einem beliebigen Typ von Bauelement sein, das in der Lage ist, Informationen zu speichern, auf die der Prozessor 204 zugreifen kann, wie etwa eine Speicherkarte, ein ROM, ein RAM, Festplattenlaufwerke, Disketten, ein Flash-Speicher oder ein beliebiges von verschiedenen anderen computerlesbaren Medien, die als Datenablageeinrichtungen dienen, wie durch den Durchschnittsfachmann erkannt werden wird. Außerdem wird der Durchschnittsfachmann erkennen, dass ein „Prozessor“ ein beliebiges Hardwaresystem, einen beliebigen Hardwaremechanismus oder eine beliebige Hardwarekomponente beinhaltet, der Daten, Signale oder andere Informationen verarbeitet. Der Prozessor 204 kann ein System mit einer zentralen Verarbeitungseinheit, Grafikverarbeitungseinheiten, mehrere Verarbeitungseinheiten, eine dedizierte Schaltungsanordnung zum Erzielen von Funktionalität, eine programmierbare Logik oder andere Verarbeitungssysteme enthalten.
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Der Controller 202 ist operativ mit den Aktuatoren 210 verbunden und ist ausgelegt zum Betreiben der Aktuatoren 210, um die Orientierung des Leuchtenkörpers 102 wie erforderlich zu verstellen, um eine optimale Illumination der Baustelle aufrechtzuerhalten. Beispielsweise betätigt der Controller 202 bezüglich der in 1 dargestellten Ausführungsform die Aktuatoren 210, um den Leuchtenkörper 102 um die erste Drehachse R1 und um die zweite Drehachse R2 zu drehen. Wie oben angemerkt, können die Aktuatoren 210 Elektromotoren umfassen, die ausgelegt sind zum Drehen des Leuchtenkörpers 102 um den einen oder die mehreren Freiheitsgrade, die durch die Kardanhalterung 108 möglich werden. Dementsprechend können die Elektronikkomponenten des tragbaren Arbeitslichts 100 zusätzliche dazwischenliegende nicht gezeigte Motorsteuer- oder Ansteuerschaltungen enthalten, die auf geeignete Weise ausgelegt sind, um die Elektromotoren anzusteuern.
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Der Controller 202 ist operativ mit der Kamera 114 verbunden und ausgelegt zum Empfangen von mehreren Bildern von der Kamera 114. Insbesondere ist die Kamera 114 ausgelegt zum Aufnehmen von mehreren Bildern der Baustellenumgebung. Jedes durch die Kamera 114 aufgenommene Bild kann beispielsweise ein zweidimensionales Array von Pixeln umfassen. Jedes Pixel hat entsprechende fotometrische Informationen (z. B. Intensität, Farbe und/oder Helligkeit). Die fotometrischen Informationen können Rot-Grün-Blau(RBG)-Kanaldaten und/oder Infrarot(IR)-Kanaldaten enthalten. In einigen Ausführungsformen ist die Kamera 114 ausgelegt zum Erzeugen von RGB-D-Bildern, in denen jedes Pixel entsprechende fotometrische Informationen und geometrische Informationen (z. B. Tiefe und/oder Distanz) hat. In solchen Ausführungsformen kann die Kamera 114 beispielsweise die Form von zwei RGB-Kameras annehmen, die ausgelegt sind zum Aufnehmen von stereoskopischen Bildern, aus denen Tiefe- und/oder Distanzinformationen abgeleitet werden können, und/oder einer RGB-Kamera mit einer assoziierten IR-Kamera, von der Tiefe- und/oder Distanzinformationen abgeleitet werden können.
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In mindestens einigen Ausführungsformen enthält das tragbare Arbeitslicht 100 weiter einen oder mehrere Funksendeempfänger 212, die ausgelegt sind zum Kommunizieren mit einer tragbaren Elektronikeinrichtung (z. B. einem Smartphone oder dergleichen) in Besitz eines Bedieners sowie in einigen Fällen eines abgesetzten Servers (z. B. einem Cloud-Service) zum Zweck des Bereitstellens zusätzlicher Dienste. Der oder die Funksendeempfänger 212 können einen Bluetooth® enthalten, der ausgelegt ist zum lokalen Kommunizieren mit einem Smartphone oder einer anderen tragbaren Elektronikeinrichtung in Besitz des Bedieners. Außerdem können der oder die Funksendeempfänger 212 Sendeempfänger beinhalten, die ausgelegt sind zum Kommunizieren mit dem Internet über ein lokales Netzwerk, wie etwa ein WiFi-Sendeempfänger oder Sendeempfänger, die ausgelegt sind zum Kommunizieren mit dem Internet über ein Drahtlostelefonienetzwerk wie etwa GSM(Global System for Mobiles)- oder CDMA(Code Division Multiple Access)-Sendeempfänger.
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Der Controller 202 ist operativ mit den mehreren Knöpfen 116 oder anderen Benutzerschnittstellen verbunden und ausgelegt zum Empfangen von Eingaben von einem Bediener über die mehreren Knöpfe 116 oder anderen Benutzerschnittstellen. In einigen Ausführungsformen ist der Controller 202 ausgelegt zum Betätigen der Aktuatoren 210 zum Neuorientieren des Leuchtenkörpers 102 auf spezifische Weise auf Basis der von den mehreren Knöpfen 116 oder anderen Benutzerschnittstellen empfangenen Eingaben. In einigen Ausführungsformen ist der Controller 202 ausgelegt zum Steuern eines Ein-/Aus-Zustands des Lichts 104 auf Basis der von den mehreren Knöpfen 116 oder anderen Benutzerschnittstellen empfangenen Eingaben. In einigen Ausführungsformen ist der Controller 202 ausgelegt zum Steuern einer Helligkeit des Lichts 104 auf Basis der von den mehreren Knöpfen 116 oder anderen Benutzerschnittstellen empfangenen Eingaben.
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Die Batterie 112 ist operativ verbunden mit und ausgelegt zum Bestromen der verschiedenen Komponenten des tragbaren Arbeitslichts 100, mindestens einschließlich des Lichts 104, des oder der Aktuatoren 210, der Kamera 114, der Sendeempfänger 212 und des Controllers 202. In einer Ausführungsform ist die Batterie 112 eine wiederaufladbare Batterie, die ausgelegt ist, geladen zu werden, wenn das tragbare Arbeitslicht 100 mit einer externen Stromquelle verbunden ist. Bei Verbindung mit externem Strom werden die verschiedenen Komponenten des tragbaren Arbeitslichts 100 durch die externe Stromquelle bestromt.
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Sicherheitsmerkmale für die Baustellenumgebung
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Zusätzlich zu dem Bereitstellen von Arbeitsbeleuchtung ist das tragbare Arbeitslicht 100 vorteilhafterweise ausgelegt zum Liefern von Sicherheitsmerkmalen für die Baustelle. Insbesondere kann das tragbare Arbeitslicht 100 nach Stunden auf der Baustelle in einen scharfgeschalteten Modus geschaltet werden, in dem das tragbare Arbeitslicht 100 als eine Sicherheitskamera für die Baustelle arbeitet und unautorisierte Personen auf der Baustelle detektieren und Antwortaktionen in einem Alarmzustand initiieren kann. Außerdem kann das tragbare Arbeitslicht 100 im scharfgeschalteten Modus dahingehend arbeiten, andere unerwünschte Bedingungen wie etwa einen Brand zu detektieren.
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3 zeigt ein Flussdiagramm 300, das die Arbeitsmodi und Zustandsänderungen des tragbaren Arbeitslichts 100 veranschaulicht. Insbesondere weist das tragbare Arbeitslicht 100 Betriebsmodi mindestens einschließlich eines scharfgeschalteten Modus, in dem das tragbare Arbeitslicht 100 als eine Sicherheitskamera arbeitet, und eines Standby-Modus, in dem das tragbare Arbeitslicht 100 eine Illumination der Baustelle bereitstellt, aber nicht als eine Sicherheitskamera arbeitet, auf. Außerdem kann das tragbare Arbeitslicht 100 im scharfgeschalteten Modus je nach detektierten Bedingungen auf der Baustelle einen oder mehrere Alarmzustände aktivieren.
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Beginnend bei einem Standby-Modus (Block 302) kann das tragbare Arbeitslicht 100 eine Scharfschaltungsanforderung 304 empfangen. Als Reaktion auf das Empfangen der Scharfschaltungsanforderung 304 wird das tragbare Arbeitslicht 100 von dem Standby-Modus in den scharfgeschalteten Modus geschaltet (Block 306, „J“-Pfad). Falls keine Scharfschaltungsanforderung 304 empfangen wird, bleibt das tragbare Arbeitslicht 100 ansonsten im Standby-Modus (Block 306, „N“-Pfad). Das tragbare Arbeitslicht 100 kann analog, während es im scharfgeschalteten Modus ist (Block 308), eine Entschärfungsanforderung 312 empfangen. Als Reaktion auf das Empfangen der Entschärfungsanforderung 312 wird das tragbare Arbeitslicht 100 von dem scharfgeschalteten Modus zu dem Standby-Modus geschaltet (Block 314 „J“-Pfad). Falls keine Entschärfungsanforderung 312 empfangen wird, bleibt ansonsten das tragbare Arbeitslicht 100 in dem scharfgeschalteten Modus (Block 314, „N“-Pfad). Die Scharfschaltungsanforderungen 304 und Entschärfungsanforderungen 312 können auf eine Vielzahl von verschiedenen Wegen durch den Controller 202 empfangen werden.
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In einer Ausführungsform können die Scharfschaltungsanforderungen 304 und die Entschärfungsanforderungen 312 über die Knöpfe 116 oder über eine andere Benutzerschnittstelle als manuelle Eingaben bereitgestellt werden. Als Reaktion auf das Empfangen einer Eingabe über die Knöpfe 116 oder eine andere Benutzerschnittstelle, die eine Scharfschaltungsanforderung 304 anzeigt (d. h. das Wählen des scharfgeschalteten Modus), ist der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den scharfgeschalteten Modus. Gleichermaßen ist als Reaktion auf das Empfangen einer Eingabe über die Knöpfe 116 oder eine andere Benutzerschnittstelle, die eine Entschärfungsanforderung 312 anzeigt (d. h. Wählen des Standby-Modus oder eines anderen Modus), der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den Standby-Modus oder einen anderen Modus.
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In einer anderen Ausführungsform können die Scharfschaltungsanforderungen 304 und die Entschärfungsanforderungen 312 abgesetzt in Form einer Arbeitsmodus-Wahlnachricht bereitgestellt werden, die einen gewählten Arbeitsmodus anzeigt und über die Sendeempfänger 212 von einer tragbaren elektronischen Einrichtung (z.B. einem Smartphone) in Besitz eines autorisierten Benutzers empfangen wird. Als Reaktion auf das Empfangen einer Arbeitsmodus-Wahlnachricht, die eine Scharfschaltungsanforderung 304 anzeigt (d. h. Wählen des scharfgeschalteten Modus), ist der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den scharfgeschalteten Modus. Gleichermaßen ist der Controller 202 als Reaktion auf das Empfangen einer Arbeitsmodus-Wahlnachricht, die eine Entschärfungsanforderung 312 anzeigt (d. h. Wählen des Standby-Modus oder eines anderen Modus), ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den Standby-Modus oder einen anderen Modus.
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In einer weiteren Ausführungsform können die Scharfschaltungsanforderungen 304 und die Entschärfungsanforderungen 312 in Form einer Geofence-Eintrittsnachricht oder einer Geofence-Austrittsnachricht empfangen werden, die über die Sendeempfänger 212 von einer tragbaren elektronischen Einrichtung (z. B. einem Smartphone) in Besitz eines autorisierten Benutzers empfangen wird. Insbesondere lokalisiert sich in diesem Fall die tragbare elektronische Einrichtung selbst (z. B. unter Verwendung von GPS), um zu bestimmen, ob sie sich innerhalb oder außerhalb einer definierten geografischen Grenze um das tragbare Arbeitslicht 100 herum befindet. Die tragbare Elektronikeinrichtung überträgt eine Geofence-Eintrittsnachricht an das tragbare Arbeitslicht 100 als Reaktion darauf, dass die tragbare Elektronikeinrichtung die definierte geografische Grenze betritt. Gleichermaßen überträgt die tragbare Elektronikeinrichtung eine Geofence-Austrittsnachricht an das tragbare Arbeitslicht 100 als Reaktion darauf, dass die tragbare Elektronikeinrichtung die definierte geografische Grenze verlässt. Als Reaktion auf das Empfangen einer Geofence-Eintrittsnachricht ist der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den Standby-Modus. Gleichermaßen ist der Controller 202 als Reaktion auf das Empfangen einer Geofence-Austrittsnachricht ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den scharfgeschalteten Modus. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den scharfgeschalteten Modus nur nach Empfang von Geofence-Austrittsnachrichten von den tragbaren Elektronikeinrichtungen in Besitz aller autorisierten Benutzer.
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Unter weiterer Bezugnahme auf 3 überwacht das tragbare Arbeitslicht 100, während es sich in dem scharfgeschalteten Modus befindet, die Baustellenumgebung auf unautorisierte Personen hin. Falls in der Baustellenumgebung eine unautorisierte Person detektiert wird, wird ein erster Alarmzustand (Block 318) aktiviert, in dem eine oder mehrere Antwortaktionen ergriffen werden (Block 316, „J”-Pfad). Ansonsten aktiviert das tragbare Arbeitslicht 100, falls keine unautorisierten Personen in der Baustellenumgebung detektiert werden, nicht den ersten Alarmzustand (Block 316, „N“-Pfad).
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Insbesondere ist der Controller 202 im scharfgeschalteten Modus ausgelegt zum Betreiben der Kamera 114 zum kontinuierlichen oder periodischen Aufnehmen von Bildern oder von Video der Baustellenumgebung. Der Controller 202 verarbeitet die aufgenommenen Bilder oder das aufgenommene Video, um zu detektieren, ob und wann eine Person die Baustellenumgebung betritt. In einigen Ausführungsformen ist der Controller 202 ausgelegt zum Aktivieren eines ersten Alarmzustands als Reaktion darauf, dass irgendeine Person die Baustellenumgebung betritt. Alternativ ist der Controller 202 in mindestens einer Ausführungsform, wenn eine Person die Baustellenumgebung betritt, ausgelegt zum Bestimmen einer Identität der detektierten Person auf Basis der aufgenommenen Bilder oder des aufgenommenen Video unter Verwendung von Gesichtserkennungstechniken. Falls die Identität der detektierten Person nicht einer bekannten und autorisierten Person entspricht, ist der Controller 202 dann ausgelegt zum Aktivieren des ersten Alarmzustands. Falls die Identität der detektierten Person einer bekannten und autorisierten Person entspricht, aktiviert anderweitig der Controller 202 keinen Alarmzustand. Falls in einer Ausführungsform die Identität der detektierten Person einer bekannten und autorisierten Person entspricht, ist der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den Standby-Modus.
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In dem ersten Alarmzustand (Block 318) können verschiedene Antwortaktionen lokal ergriffen werden. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 als Reaktion auf das Aktivieren des ersten Alarmzustands ausgelegt, das Licht 104 zum Einschalten zu betätigen. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 als Reaktion auf die Aktivierung des ersten Alarmzustands ausgelegt zum Betreiben eines Lautsprechers des tragbaren Arbeitslichts 100, um eine voraufgezeichnete Audionachricht oder ein Alarmsirenengeräusch abzuspielen. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 als Reaktion auf das Aktivieren des ersten Alarmzustands ausgelegt, die Kamera 114 zu betätigen, um ein Bild oder ein Video der detektierten Person in der Baustellenumgebung aufzunehmen.
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In mindestens einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Detektieren, ob die detektierte Person dem tragbaren Arbeitslicht 100 zugewandt ist, auf Basis der aufgenommenen Bilder oder des aufgenommenen Videos, und das Aktivieren des ersten Alarmzustands zu verzögern oder das Initiieren einiger oder aller der Antwortaktionen des ersten Alarmzustands zu verzögern, bis die detektierte Person dem tragbaren Arbeitslicht 100 zugewandt ist. Insbesondere ist in einer Ausführungsform, wenn eine Person detektiert wird, die die Baustellenumgebung betritt, der Controller 202 ausgelegt zum Verzögern gewisser Antwortaktionen, die die detektierte Person abschrecken könnten (z. B. Einschalten des Lichts 104 oder Abspielen von Geräuschen von einem Lautsprecher). Stattdessen ist der Controller 202 ausgelegt zum Überwachen, ob die detektierte Person dem tragbaren Arbeitslicht 100 zugewandt ist. Als Reaktion darauf, dass die detektierte Person dem tragbaren Arbeitslicht 100 zugewandt ist, ist der Controller 202 ausgelegt zum Aufnehmen eines Bilds des Gesichts der detektierten Person sowie zum Initiieren etwaiger anderer Antwortaktionen des ersten Alarmzustands. Auf diese Weise wird die detektierte unautorisierte Person erst dann abgeschreckt, wenn ein Bild ihres Gesichts durch die Kamera 114 aufgenommen werden kann.
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Im ersten Alarmzustand (Block 318) können verschiedene zusätzliche Antwortaktionen ergriffen werden, um einen Benutzer oder eine dritte Partei über den unautorisierten Eintritt zu benachrichtigen. In einigen Ausführungsformen ist als Antwort auf das Aktivieren des ersten Alarmzustands der Controller 202 ausgelegt zum Betätigen der Sendeempfänger 212 zum Senden einer Benachrichtigungsnachricht an eine tragbare Elektronikeinrichtung im Besitz eines autorisierten Benutzers oder einer Strafverfolgungsentität. Die Benachrichtigungsnachricht kann die Form einer E-mail, einer Textnachricht oder einer Push-Nachricht annehmen, die durch eine Anwendung auf der tragbaren Elektronikeinrichtung präsentiert wird. In einer Ausführungsform enthält die Benachrichtigungsnachricht ein Bild oder ein Video, das durch die Kamera 114 als Reaktion auf das Detektieren der unautorisierten Person in der Baustellenumgebung aufgenommen wurde. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Betätigen der Sendeempfänger 212 sowie der Kamera 114, eines Lautsprechers und/oder eines Mikrofons, um eine Zweiwege-Audiokommunikation zwischen dem autorisierten Benutzer der tragbaren Elektronikeinrichtung und der Baustellenumgebung bereitzustellen. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Betätigen der Sendeempfänger 212 und der Kamera 114, um einen Live-Videostream der Baustellenumgebung an den autorisierten Benutzer der tragbaren Elektronikeinrichtung zu liefern.
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Unter weiterer Bezugnahme auf 3 überwacht das tragbare Arbeitslicht 100 im scharfgeschalteten Modus die Baustellenumgebung auf einen Brand oder andere gefährliche Bedingungen hin. Falls ein Brand oder eine andere gefährliche Bedingung in der Baustellenumgebung detektiert wird, wird ein zweiter Alarmzustand (Block 322) aktiviert, in dem eine oder mehrere Antwortaktionen ergriffen werden (Block 320, „J“-Pfad). Falls kein Brand oder keine andere gefährliche Bedingung in der Baustellenumgebung detektiert wird, aktiviert ansonsten das tragbare Arbeitslicht 100 nicht den zweiten Alarmzustand (Block 320, „N”-Pfad).
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Insbesondere ist der Controller 202 im scharfgeschalteten Modus ausgelegt zum Betreiben der Kamera 114 zum kontinuierlichen oder periodischen Aufnehmen von Bildern oder von Video der Baustellenumgebung. Der Controller 202 verarbeitet die aufgenommen Bilder oder das aufgenommene Video, um einen Brand in der Baustellenumgebung zu detektieren. Der Controller 202 kann ausgelegt sein zum Detektieren eines Brands auf Basis von RGB-Bildern, kann aber auch Infrarot- und/oder Wärmebilder nutzen, falls die Kamera 114 mit Infrarot- und/oder Wärmebildsensoren ausgestattet ist. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Betreiben der Sendeempfänger 212 zum Übertragen von aufgenommenen Bildern oder aufgenommenem Video an einen entfernten Bildverarbeitungsserver zur Analyse und zum Detektieren des Brands auf Basis eines von dem entfernten Bildverarbeitungsserver empfangenen Analyseergebnisses.
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In dem zweiten Alarmzustand (Block 322) können verschiedene Antwortaktionen ergriffen werden. In einigen Ausführungsformen ist der Controller 202 als Reaktion auf das Aktivieren des zweiten Alarmzustands ausgelegt zum Betreiben der Sendeempfänger 212 zum Senden einer Benachrichtigungsnachricht an eine tragbare Elektronikeinrichtung im Besitz eines autorisierten Benutzers und/oder an eine lokale Feuerwehrstation. Die Benachrichtigungsnachricht kann die Form einer Email, einer Textnachricht oder einer Push-Benachrichtigung annehmen, die durch eine Anwendung auf der tragbaren Elektronikeinrichtung präsentiert wird.
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Es versteht sich, dass in mindestens einigen Ausführungsformen die Branddetektion separat unter Verwendung des zweiten scharfgeschalteten Modus, der von dem oben erörterten scharfgeschalteten Modus verschieden ist, scharfgeschaltet werden kann. Der zweite scharfgeschaltete Modus kann auf die gleiche Weise wie oben erörtert scharfgeschaltet und entschärft werden. Dementsprechend kann das tragbare Arbeitslicht 100 scharfgeschaltet werden, um Brände an der Baustelle während Arbeitsstunden zu detektieren, nicht nur nach Feierabend, wenn auch zum Detektieren von Eindringlingen scharfgeschaltet ist. Zudem wird in einigen Ausführungsformen die Branddetektion überhaupt nicht scharfgeschaltet oder entschärft, und wird Brände in jedem Arbeitsmodus detektieren. In einigen Ausführungsformen hängt eine Häufigkeit der, mit der der Controller 202 auf einen Brand in den aufgenommenen Bildern prüft, von dem Arbeitsmodus ab. Beispielsweise prüft der Controller in einer Ausführungsform während Arbeitsstunden häufiger auf einen Brand, wenn das tragbare Arbeitslicht 100 nicht für eine Eindringlingsdetektion scharfgeschaltet ist, und weniger häufig nach Feierabend, wenn das tragbare Arbeitslicht 100 für eine Eindringlingsdetektion scharfgeschaltet ist.
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Zusätzlich zu den beiden oben beschriebenen Alarmzuständen kann das tragbare Arbeitslicht 100 ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal in dem scharfgeschalteten Modus oder in anderen Modi bereitstellen. Insbesondere ist der Controller 202 in einigen Ausführungsformen während Arbeitsstunden ausgelegt zum Verarbeiten von durch die Kamera 114 aufgenommenen Bildern oder Videos, um unsichere Arbeitsbedingungen zu detektieren. Beispielsweise ist in einer Ausführungsform auf Basis der durch die Kamera 114 aufgenommenen Bilder oder Videos der Controller 202 ausgelegt zum Detektieren, ob Arbeit auf unsichere Weise ausgeführt wird, wie etwa ohne dass ordnungsgemäße Sicherheitsausrüstung getragen wird (z. B. Helme, Masken, Handschuhe usw.).
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Menschliches Verfolgen, um optimale Beleuchtung in der Baustellenumgebung aufrechtzuerhalten
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In mindestens einer Ausführungsform ist das tragbare Arbeitslicht 100 vorteilhafterweise ausgelegt, in einem Verfolgungsmodus, den Ort einer Zielperson innerhalb der Baustellenumgebung zu verfolgen und den Leuchtenkörper 102 automatisch wie benötigt umzuorientieren, um eine optimale Illumination der Baustelle für die Zielperson aufrechtzuerhalten. Es versteht sich, dass herkömmlicherweise Arbeitslichter in der Baustellenumgebung statisch platziert werden und eine periodische Benutzerinteraktion erfordern (d. h. Bewegung oder Umorientierung der Lichter), um eine fortgesetzte optimale Illumination der Baustelle bereitzustellen. Die zum Umpositionieren oder Umorientieren eines Arbeitslichts erforderliche Zeit ist keine Mehrwertarbeit. Mit anderen Worten ist dies Arbeit, die erforderlich ist, um eine Arbeit zu erledigen, trägt aber nicht zum Wert des fertiggestellten Produkts bei. Somit wird durch automatisches Umorientieren des Leuchtenkörpers 102 die Nicht-Mehrwertarbeit des Umpositionierens oder Umorientierens des Arbeitslichts eliminiert, so dass die Produktivität der Zielperson auf der Baustelle gesteigert wird.
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Unter weiterer Bezugnahme auf 3 kann das tragbare Arbeitslicht 100, während es sich im Standby-Modus (Block 302) befindet, eine Verfolgungsermöglichungsanforderung empfangen. Als Reaktion auf das Empfangen der Verfolgungsermöglichungsantwort wird das tragbare Arbeitslicht 100 von dem Standby-Modus in den Verfolgungsmodus geschaltet (Block 324, „J“-Pfad). Falls keine Verfolgungsermöglichungsanforderung empfangen wird, bleibt ansonsten das tragbare Arbeitslicht 100 in dem Standby-Modus (Block 324, „N“-Pfad). Analog kann das tragbare Arbeitslicht 100, während es sich in dem Verfolgungsmodus (Block 326) befindet, eine Verfolgungsdeaktivierungsanforderung empfangen. Als Reaktion auf das Empfangen der Verfolgungsdeaktivierungsanforderung wird das tragbare Arbeitslicht 100 von dem Verfolgungsmodus in den Standby-Modus (Block 328, „J“-Pfad) geschaltet. Falls keine Verfolgungsdeaktivierungsanforderung empfangen wird, bleibt ansonsten das tragbare Arbeitslicht 100 in dem Verfolgungsmodus (Block 328, „N“-Pfad).
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Die Verfolgungsermöglichungsanforderungen und Verfolgungsdeaktivierungsanforderungen können durch den Controller 202 auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Weisen empfangen werden, ähnlich den Scharfschalteanforderungen 304 und den Entschärfungsanforderungen 312. Insbesondere können die Verfolgungsermöglichungsanforderungen und die Verfolgungsdeaktivierungsanforderungen als manuelle Eingaben über die Knöpfe 116 oder eine andere Benutzerschnittstelle bereitgestellt werden. Außerdem können die Verfolgungsermöglichungsanforderungen und Verfolgungsdeaktivierungsanforderungen entfernt in Form einer Arbeitsmodus-Wahlnachricht bereitgestellt werden, die einen gewählten Arbeitsmodus anzeigt und über die Sendeempfänger 212 von einer tragbaren Elektronikeinrichtung (z. B. einem Smartphone) in Besitz eines autorisierten Benutzers empfangen wird. Als Reaktion auf das Empfangen einer Verfolgungsermöglichungsanforderung ist der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den Verfolgungsmodus. Gleichermaßen ist als Reaktion auf das Empfangen einer Verfolgungsdeaktivierungsanforderung der Controller 202 ausgelegt zum Schalten des tragbaren Arbeitslichts 100 in den Standby-Modus.
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Das tragbare Arbeitslicht 100 nutzt eine Visions-basierte Verfolgungstechnik zum Verfolgen der Zielperson, was die Kamera 114 vorteilhafterweise unterstützt, die bereits die oben beschriebenen Sicherheitsmerkmale ermöglicht. Insbesondere ist auf Basis von mehreren, durch die Kamera 114 aufgenommenen Bildern der Controller 202 ausgelegt zum Bestimmen, auf einer kontinuierlichen Basis, des Orts einer Zielperson in der Baustellenumgebung. Der Ort der Zielperson kann absolut gesehen oder relativ bezüglich des Orts des tragbaren Arbeitslichts 100 bestimmt werden.
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Auf Basis des Orts der Zielperson in der Baustellenumgebung orientiert das tragbare Arbeitslicht 100 den Leuchtenkörper 102 automatisch um, wie erforderlich, um eine optimale Illumination der Baustelle für die Zielperson aufrechtzuerhalten. Insbesondere ist der Controller 202 ausgelegt zum Betreiben der Aktuatoren 210 zum Verstellen der Orientierung des Leuchtenkörpers 102 auf Basis des kontinuierlich bestimmten Orts der Zielperson. Auf diese Weise wird die Nicht-Mehrwertarbeit des Umpositionierens oder Umorientierens des tragbaren Arbeitslichts 100 eliminiert, wodurch die Produktivität der Zielperson auf der Baustelle gesteigert wird. 4A-4C veranschaulichen beispielhafte Techniken zum Aufrechterhalten einer optimalen Illumination der Baustelle für die Zielperson.
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4A zeigt eine Beleuchtungstechnik, in der der Leuchtenkörper 102 kontinuierlich verstellt wird, um die durch das Licht 104 bereitgestellte Beleuchtung zu dem bestimmten Ort der Zielperson 400 zu lenken, der insbesondere einer geschätzten Mitte von Masse/Volumen der Zielperson entsprechen kann. Somit liefert das tragbare Arbeitslicht 100 ein beleuchtetes Gebiet 410 um die Zielperson 400 herum. Auf diese Weise liefert das tragbare Arbeitslicht 100, während sich die Zielperson 400 durch die Baustellenumgebung bewegt, kontinuierlich eine optimale Beleuchtung als die Zielperson 400 zum durchführt Aufgaben in an Baustelle, ohne die Notwendigkeit für ein manuelles Umpositionieren oder Umorientieren des tragbaren Arbeitslichts 100.
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Dazu ist der Controller 202 in mindestens einer Ausführungsform ausgelegt zum Betreiben der Aktuatoren 210 zum Verstellen der Orientierung des Leuchtenkörpers 102, so dass die Beleuchtungsrichtung L zu dem Ort der Zielperson 400 weist. Während sich die Zielperson 400 durch die Baustellenumgebung bewegt, bestimmt der Controller 202 kontinuierlich einen aktualisierten Ort der Zielperson 400 und betätigt die Aktuatoren 210, um die Orientierung des Leuchtenkörpers 102 zu verstellen, um eine zu dem aktualisierten Ort der Zielperson 400 gerichtete Beleuchtung aufrechtzuerhalten.
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4B zeigt eine Beleuchtungstechnik, in der der Leuchtenkörper 102 kontinuierlich verstellt wird, um die durch das Licht 104 bereitgestellte Beleuchtung zu einem versetzten Ort zu lenken. Der versetzte Ort ist von dem bestimmten Ort der Zielperson 400 auf eine vorbestimmte und verstellbare Weise versetzt. In dem dargestellten Beispiel wird die Beleuchtung so gerichtet, dass sie ein versetztes beleuchtetes Gebiet 420 an einem versetzten Ort bereitstellt, der sich über der linken Schulter der Zielperson 400 befindet. Dies kann beispielsweise nützlich sein, falls die Zielperson eine große Anzahl von Nägeln in eine Wand hämmern möchte und eine Beleuchtung über ihrer linken Schulter benötigt, um diese Aufgabe am besten durchzuführen. Auf diese Weise liefert das tragbare Arbeitslicht 100, während sich die Zielperson 400 entlang der Wand bewegt, um die große Anzahl von Nägeln zu hämmern, kontinuierlich eine optimale Beleuchtung für die Aufgabe ohne die Notwendigkeit zum manuellen Umpositionieren oder Umorientieren des tragbaren Arbeitslichts 100.
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Die besondere Weise, in der das versetzte beleuchtete Gebiet 420 bezüglich des kontinuierlich bestimmten Orts der Zielperson versetzt ist, ist durch die Zielperson 400 oder durch einen anderen Bediener verstellbar. Insbesondere befindet sich in dem dargestellten Beispiel das versetzte beleuchtete Gebiet 420 oben und links relativ zu dem bestimmten Ort der Zielperson 400. Jedoch kann ein beliebiger anderer Richtungsoffset genutzt werden, um eine optimale Beleuchtung für welche Aufgabe auch immer die Zielperson 400 durchführt, bereitzustellen. In einer Ausführungsform wird der Offset manuell durch Drücken der Knöpfe 116 des tragbaren Arbeitslichts 100 verstellt. In einer anderen Ausführungsform wird der Offset über eine Anwendung verstellt, die auf einer tragbaren Elektronikeinrichtung läuft (z. B. einem Smartphone oder dergleichen), die von der Zielperson oder einem anderen Bediener getragen wird.
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Dazu ist der Controller 202 in mindestens einer Ausführungsform ausgelegt zum Empfangen von Eingaben von den Knöpfen 116 oder einer Nachricht von der tragbaren Elektronikeinrichtung, die einen Offsetwert anzeigt, der durch die Zielperson 400 oder einen anderen Bediener gewählt worden ist. Der gewünschte Offsetwert kann beispielsweise die Form einer Richtung, Distanz und/oder eines Vektors annehmen, der einen Offsetort relativ zu dem bestimmten Ort der Zielperson 400 definiert. Nachdem der gewünschte Offsetwert gewählt und empfangen ist, ist der Controller 202 ausgelegt zum Betreiben der Aktuatoren 210 zum Verstellen der Orientierung des Leuchtenkörpers 102, so dass die Beleuchtungsrichtung L zu einem Offsetort weist, der von dem bestimmten Ort der Zielperson 400 auf die durch den gewünschten Offsetwert definierte Weise versetzt ist. Während sich die Zielperson 400 durch die Baustellenumgebung bewegt, bestimmt der Controller 202 kontinuierlich einen aktualisierten Ort der Zielperson 400 und betätigt die Aktuatoren 210 zum Verstellen der Orientierung des Leuchtenkörpers 102, um die zu einem Offsetort, der relativ zu dem aktualisierten Ort der Zielperson 400 definiert ist, gerichtete Beleuchtung aufrechtzuerhalten.
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4C zeigt eine Beleuchtungstechnik, in der der Leuchtenkörper 102 kontinuierlich verstellt wird, um die durch das Licht 104 bereitgestellte Beleuchtung zu einem Offsetort zu lenken, der auf Basis einer durch die Zielperson durchgeführten Handlung automatisch bestimmt wird. Insbesondere bestimmt in einer Ausführungsform, zusätzlich zu dem Verfolgen des Orts der Zielperson, das tragbare Arbeitslicht 100, was die Zielperson 400 tut. Auf Basis dessen, was die Zielperson 400 tut, bestimmt das tragbare Arbeitslicht 100 einen Offsetort, der am besten geeignet ist. In dem dargestellten Beispiel führt die Zielperson 400 eine Aufgabe unter Verwendung eines handgehaltenen Elektrowerkzeugs 430 an einem Werkstück 440 durch. Das tragbare Arbeitslicht 100 detektiert, dass die Zielperson eine derartige Aufgabe durchführt, und lenkt die Beleuchtung, um ein versetztes beleuchtetes Gebiet 450 an einem Offsetort bereitzustellen, der auf das Werkstück 440 zentriert ist, und/oder an einer Grenzfläche zwischen dem Elektrowerkzeug 430 und dem Werkstück.
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Dazu ist der Controller 202 ausgelegt zum Detektieren verschiedener Arten von Handlungen oder Haltungen, die durch die Zielperson 400 durchgeführt werden könnten, auf Basis der durch die Kamera 114 aufgenommenen Bilder. Der Controller 202 kann eine große Vielzahl von Techniken nutzen, um die verschiedenen Arten von Handlungen oder Haltungen zu detektieren, die durch die Zielperson 400 durchgeführt werden könnten. Der Controller 202 ist ausgelegt zum Verwenden von Haltungsdetektionstechniken, Gesichtserkennungstechniken, Objekterkennungstechniken und anderen Computervisionstechniken, um die verschiedenen Arten von Handlungen oder Haltungen zu detektieren, die durch die Zielperson 400 durchgeführt werden könnten. Auf Basis der detektierten Handlung oder Haltung der Zielperson 400 ist der Controller 202 ausgelegt zum automatischen Bestimmen eines optimalen Offsetorts für die detektiere Handlung oder Haltung. Der Controller 202 betätigt die Aktuatoren 210 zum Verstellen der Orientierung des Leuchtenkörpers 102, um eine zu dem bestimmten Offsetort gerichtete Beleuchtung aufrechtzuerhalten.
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In einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Verarbeiten der durch die Kamera 114 aufgenommenen Bilder, um zu detektieren, dass die Zielperson 400 eine Handlung unter Verwendung eines Werkzeugs (z. B. des handgehaltenen Elektrowerkzeugs 430) durchführt. Als Reaktion auf das Detektieren, dass die Zielperson 400 eine Handlung unter Verwendung eines Werkzeugs durchführt, ist der Controller 202 ausgelegt zum Setzen des Offsetorts an dem Ort des Werkzeugs. Alternativ ist der Controller 202 ausgelegt zum Setzen des Offsetorts an einem Ort in Abhängigkeit von der bestimmten Art von Werkzeug. Insbesondere ist der Controller 202 in einigen Ausführungsformen ausgelegt zum Identifizieren der Art von Werkzeug auf Basis der durch die Kamera 114 aufgenommenen Bilder. Für einige Arten von Werkzeugen (z. B. einen Bohrer mit einem kurzen Bohrbit), setzt der Controller 202 den Offsetort als den Ort des Werkzeugs. Für andere Arten von Werkzeugen (z. B. einen Bohrer mit einem sehr langen Bohrbit), setzt der Controller 202 den Offsetort an einer Grenzfläche zwischen dem Werkzeug und einem Werkstück und/oder einer Oberfläche, die durch das Werkzeug bearbeitet wird.
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In einer anderen Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Verarbeiten der durch die Kamera 114 aufgenommenen Bilder, um zu detektieren, dass die Zielperson 400 eine Handlung bezüglich eines Werkstücks oder einer Oberfläche (z. B. des Werkstücks 440) durchführt. Als Reaktion auf das Detektieren, dass die Zielperson 400 eine Handlung bezüglich eines Werkstücks oder einer Oberfläche durchführt, ist der Controller 202 ausgelegt zum Setzen des Offsetort an einen Ort des Werkstücks oder der Oberfläche.
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In einer anderen Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum Verarbeiten der durch die Kamera 114 aufgenommenen Bilder, um zu detektieren, ob die Zielperson 400 zu dem tragbaren Arbeitslicht 100 gewandt ist. Als Reaktion auf das Detektieren, dass die Zielperson 400 dem tragbaren Arbeitslicht 400 zugewandt ist, ist der Controller 202 ausgelegt zum Setzen des Offsetorts an einem Ort von dem Gesicht der Zielperson 400 weg, um zu vermeiden, dass das Licht direkt in das Gesicht der Zielperson 400 scheint. In einer Ausführungsform ist der Controller 202 ausgelegt zum, als Reaktion auf das Detektieren, dass die Zielperson 400 dem tragbaren Arbeitslicht 100 zugewandt ist, Setzen des Offsetorts an einem Ort entsprechend einer nahegelegenen Wand, einer nahegelegenen Decke oder einem nahegelegenen Boden. Auf diese Weise liefert das tragbare Arbeitslicht 100 weiter eine diffuse Umgebungsbeleuchtung für die Zielperson 400, ohne die Zielperson 400 zu blenden.
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Wenngleich die Offenbarung in den Zeichnungen und der obigen Beschreibung ausführlich veranschaulicht und beschrieben worden ist, sollten selbige als von veranschaulichendem und nicht restriktivem Charakter angesehen werden. Es versteht sich, dass nur die bevorzugten Ausführungsformen vorgelegt worden sind, und dass alle Änderungen, Modifikationen und weitere Anwendungen, die in den Gedanken der Offenbarung fallen, geschützt werden sollen.