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HINTERGRUND
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1. Technisches Gebiet
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Die vorliegende Offenbarung bezieht sich auf ein elektrisches Drehwerkzeug, wie beispielsweise einen Schraubbohrer.
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2. Stand der Technik
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Ein bekanntes elektrisches Drehwerkzeug weist einen Motor in dem hinteren Bereich eines Körpers, der sich in der Vorder-Rück-Richtung erstreckt, und eine Ausgabeeinheit an der Vorderseite des Motors auf. Zum Beispiel weist ein elektrisches Drehwerkzeug, das in der
JP 2020 - 131 357 A offenbart ist, einen Motor in dem hinteren Bereich eines Körpers, der sich in der Vorder-Rück-Richtung erstreckt, und eine Getriebebaugruppe, die eine Untersetzungsvorrichtung aufweist, und eine Ausgabeeinheit an der Vorderseite des Motors auf. Die Ausgabeeinheit weist eine Vibrationsbaugruppe und eine Spindel auf, die nach vorne vorsteht.
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Ein Gehäuse für den Körper weist ein unterteilbares Gehäuse und eine hintere Abdeckung auf. Das unterteilbare Gehäuse wird durch Befestigen einer rechten und einer linken Gehäusehälfte mittels Schrauben gebildet. Die hintere Abdeckung ist eine Kappe, die an das unterteilbare Gehäuse an der Rückseite geschraubt wird.
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KURZE ZUSAMMENFASSUNG
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Ein solches bekanntes Gehäuse weist drei Teile auf, die den Körper ausbilden. Der Stator wird durch das unterteilbare Gehäuse, das die rechte und die linke Gehäusehälfte aufweist, gehalten. Das unterteilbare Gehäuse kann somit weniger steif sein. Der Stator und der Rotor werden durch unterschiedliche Teile gehalten werden, und könnten somit nicht koaxial fluchten.
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Ein Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist auf ein elektrisches Drehwerkzeug gerichtet, das die Steifigkeit eines Gehäuses, das einen Stator hält, erhöht.
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Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Offenbarung ist auf ein elektrisches Drehwerkzeug gerichtet, das einen Stator und einen Rotor aufweist, die auf einfache Weise koaxial ausgerichtet sind.
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Ein erster Aspekt der vorliegenden Offenbarung sieht ein elektrisches Drehwerkzeug vor, mit
- einem Motor, der einen Stator und einen Rotor aufweist, bei dem der Rotor relativ zu dem Stator drehbar ist,
- einem Getriebekasten an der Vorderseite des Motors,
- einem Getrieberad in dem Getriebekasten, bei dem das Getrieberad dazu konfiguriert ist, eine Drehung des Rotors aufzunehmen,
- einer Ausgabewelle, die nach vorne von dem Getriebekasten vorsteht, bei dem die Ausgabewelle dazu konfiguriert ist, eine Drehung von dem Getrieberad aufzunehmen,
- einem zylindrischen Gehäuse, das den Motor aufnimmt, bei dem das zylindrische Gehäuse einen vorderen Bereich mit einer Öffnung und einen geschlossenen hinteren Bereich aufweist, bei dem das zylindrische Gehäuse ein integraler Zylinder ist,
- einem Getriebekastengehäuse, das mit dem vorderen Bereich des zylindrischen Gehäuses verbunden ist, bei dem das Getriebekastengehäuse einen rechten Teil und einen linken Teil aufweist, die das Getriebe halten, und
- einem Griffgehäuse, das sich nach unten von dem Getriebekastengehäuse erstreckt.
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Ein zweiter Aspekt der vorliegenden Offenbarung sieht ein elektrisches Drehwerkzeug vor, mit
- einem Gehäuse, das eine Außenwand definiert, bei dem das Gehäuse
- ein erstes integrales zylindrisches Gehäuse,
- ein rechts-links-unterteilbares Gehäuse an der Vorderseite des ersten integralen zylindrischen Gehäuses, und
- ein zweites integrales zylindrisches Gehäuse an der Vorderseite des rechts-links-unterteilbaren Gehäuses aufweist,
- einem Motor, der in dem ersten integralen zylindrischen Gehäuse aufgenommen ist, bei dem der Motor,
- eine Rotorwelle,
- einen Stator, der einen Außenumfang aufweist, der durch das erste integrale zylindrische Gehäuse direkt gehalten wird, und
- einen Rotor aufweist, der sich umfänglich im Inneren des Stators befindet, mit einem hinteren Bereich der Rotorwelle direkt durch das erste integrale zylindrische Gehäuse mittels eines Lagers gehalten,
- einem Schalter und einer Steuerung, die in dem links-rechts-unterteilbaren Gehäuse aufgenommen sind,
- einer Leistungsübertragungsvorrichtung, die in dem zweiten integralen zylindrischen Gehäuse aufgenommen ist, bei dem die Leistungsübertragungsvorrichtung durch den Motor antreibbar ist,
- einem Vorderendwerkzeughalter an der Vorderseite des zweiten integralen zylindrischen Gehäuses, bei dem der Vorderendwerkzeughalter durch die Leistungsübertragungsvorrichtung drehbar ist, und
- einer Mehrzahl von Schrauben, die sich in einer Vorder-Rück-Richtung erstrecken, bei dem die Mehrzahl von Schrauben das erste integrale zylindrische Gehäuse, das rechts-links-unterteilbare Gehäuse und das zweite integrale zylindrische Gehäuse miteinander befestigen.
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Das elektrische Drehwerkzeug gemäß den oben beschriebenen Aspekten der vorliegenden Offenbarung erhöht die Steifigkeit des Gehäuses, das den Stator hält. Das elektrische Drehwerkzeug gemäß den oben beschriebenen Aspekten der vorliegenden Offenbarung weist den Stator und den Rotor auf, die auf einfache Weise koaxial ausgerichtet sind.
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Figurenliste
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- 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Vibrationsschraubbohrers.
- 2 ist eine Vorderansicht des Vibrationsschraubbohrers.
- 3 ist eine Rückansicht des Vibrationsschraubbohrers.
- 4 ist eine Seitenansicht des Vibrationsschraubbohrers.
- 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in 2.
- 6 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Körpers, wenn von oben vorne gesehen.
- 7 ist eine perspektivische Explosionsansicht des Körpers, wenn von unten hinten gesehen.
- 8 ist eine Vorderansicht eines zylindrischen Gehäuses.
- 9 ist eine vergrößerte Ansicht des Körpers in 5.
- 10 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie B-B in 2.
- 11 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie C-C in 9.
- 12 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie D-D in 9.
- 13 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie E-E in 9.
- 14 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht entlang der Linie F-F in 10.
- 15 ist eine Zeichnung, die einen bürstenlosen Motor darstellt, der in das zylindrische Gehäuse eingeführt wird.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Ausführungsformen der vorliegenden Offenbarung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
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Vibrationsschraubbohrer
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1 ist eine perspektivische Ansicht eines Vibrationsschraubbohrers als ein Beispiel eines elektrischen Drehwerkzeugs. 2 ist eine Vorderansicht des Vibrationsschraubbohrers. 3 ist eine Rückansicht des Vibrationsschraubbohrers. 4 ist eine Seitenansicht des Vibrationsschraubbohrers. 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie A-A in 2.
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Ein Vibrationsschraubbohrer 1 weist einen Körper 2, einen Handgriff 3 und einen Batteriemontageteil 4 auf. Der Körper 2 erstreckt sich in der Vorder-Rück-Richtung. Der Handgriff 3 steht von einem unteren Bereich des Körpers 2 vor. Der Körper 2 und der Handgriff 3 bilden zusammen eine T-Form aus, wenn von der Seite gesehen. Der Batteriemontageteil 4 befindet sich an dem unteren Ende des Handgriffs 3.
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Der Körper 2 weist einen bürstenlosen Motor 5 und eine Getriebebaugruppe 6 auf. Der bürstenlose Motor 5 befindet sich in einem hinteren Bereich des Körpers 2. Die Getriebebaugruppe 6 befindet sich an der Vorderseite des bürstenlosen Motors 5. Die Getriebebaugruppe 6 weist eine Untersetzungsvorrichtung 7 und eine Ausgabeeinheit 8 auf. Die Ausgabeeinheit 8 befindet sich an der Vorderseite der Untersetzungsvorrichtung 7. Die Ausgabeeinheit 8 weist eine Spindel 9 auf, die nach vorne vorsteht. Ein Bohrfutter 10 ist an das vordere Ende der Spindel 9 angebracht. Das Bohrfutter 10 kann ein Bit (nicht gezeigt) aufnehmen.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist ein zylindrisches Gehäuse 11 und ein unterteilbares Gehäuse 12 auf.
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Das zylindrische Gehäuse 11 befindet sich in dem hinteren Bereich des Körpers 2. Das zylindrische Gehäuse 11 nimmt den bürstenlosen Motor 5 auf. Das zylindrische Gehäuse 11 weist einen vorderen Bereich mit einer Öffnung auf. Das zylindrische Gehäuse 11 weist ein hinteres Ende geschlossen auf. Das zylindrische Gehäuse 11 ist zylindrisch und weist einen Boden auf.
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Wie in 6 und 7 gezeigt, weist das zylindrische Gehäuse 11 einen zylindrischen Bereich 11a, eine Platte 11b und eine Öffnung 11c auf. Der zylindrische Bereich 11a erstreckt sich in der Vorder-Rück-Richtung. Die Platte 11b ist mir dem hinteren Ende des zylindrischen Bereichs 11a verbunden und schließt den zylindrischen Bereich 11a. Die Öffnung 11c befindet sich in dem vorderen Bereich des zylindrischen Bereichs 11a. Der zylindrische Bereich 11a weist einen Bereich mit großem Durchmesser 13 an seinem vorderen Ende auf. Der Bereich 13 mit großem Durchmesser weist einen Innendurchmesser auf, der größer als der Durchmesser eines hinteren Bereichs des zylindrischen Bereichs 11a ist.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist einen vorstehenden Bereich 14 an seiner oberen Vorderseite auf. Der vorstehende Bereich 14 steht nach oben von der Außenumfangsoberfläche des zylindrischen Bereichs 1 1a vor und erstreckt sich seitlich. Der vorstehende Bereich 14 weist zwei obere Schraubansätze 15 an seinem rechten und seinem linken Ende auf. Die zwei oberen Schraubansätze 15 zeigen nach vorne. Eine seitliche Rippe 16 steht von einem hinteren Ende des vorstehenden Bereichs 14 zwischen den zwei oberen Schraubansätzen 15 vor. Die seitliche Rippe 16 erstreckt sich seitlich. Die seitliche Rippe 16 steht weiter nach oben vor als die oberen Schraubansätze 15.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist zwei untere Schraubansätze 17 an seiner unteren Vorderseite auf. Die zwei unteren Schraubansätze 17 erstrecken sich seitlich. Die zwei unteren Schraubansätze 17 zeigen nach vorne. Ein Rahmen 18 befindet sich zwischen den zwei unteren Schraubansätzen 17. Der Rahmen 18 ist nach vorne und nach unten offen, und ist in einer Unteransicht U-förmig. Eine Erstreckung 19 erstreckt sich kontinuierlich von dem Rahmen 18. Die Erstreckung 19 erstreckt sich nach innen von dem rechten, dem linken und dem hinteren Rand. Der Rahmen 18 weist einen Vorsprung 20 an seiner hinteren unteren Oberfläche auf.
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Wie in 8 und 9 gezeigt, weist das zylindrische Gehäuse 11, das den Bereich 13 mit großem Durchmesser aufweist, mehrere Lagerungsrippen 21 an seiner Innenumfangsoberfläche auf. Die Lagerungsrippen 21 erstrecken sich parallel zu der axialen Richtung des zylindrischen Gehäuses 11. Die mehreren Lagerungsrippen 21 sind mit umfänglich an vorbestimmten Abständen angeordnet.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist einen Bereich 22 mit kleinem Durchmesser entlang seiner gesamten Innenumfangsoberfläche an der Rückseite auf. Der Bereich 22 mit kleinem Durchmesser weist einen kleineren Innendurchmesser als der vordere Bereich des zylindrischen Gehäuses 11 auf. Der Bereich 22 mit kleinem Durchmesser weist seine Innenumfangsoberfläche radial nach außen von den Innenumfangsoberflächen der Lagerungsrippen 21 in der radialen Richtung des zylindrischen Gehäuses 11 auf.
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Der Bereich 22 mit kleinem Durchmesser weist mehrere Positionierungsrippen 23 an einer oberen, unteren, rechten und linken Position auf der Innenumfangsoberfläche auf. Die Positionierungsrippen 23 erstrecken sich parallel zu der axialen Richtung des zylindrischen Gehäuses 11. Die Positionierungsrippen 23 befinden sich radial innenseitig des zylindrischen Gehäuses 11 und weisen ihre Endflächen näher zu der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 auf, als die Endflächen der Lagerungsrippen 21, die sich radial innenseitig des zylindrischen Gehäuses 11 befinden.
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Der Bereich 22 mit kleinem Durchmesser weist drei Führungsvorsprünge 24 auf, die radial nach innen vorstehen. Jeder Führungsvorsprung 24 weist eine vordere Schräge 25 und eine hintere Schräge 26 auf. Die vordere Schräge 25 ist zu der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 nach hinten abgeschrägt. Die hintere Schräge 26 ist in Richtung der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 nach vorne abgeschrägt. Die Führungsvorsprünge 24 sind dreieckig, wenn von der Seite gesehen. Jeder Führungsvorsprung 24 weist die vordere Schräge 25 und die hintere Schräge 26 auf, die sich einander an der Position, die am nächsten zu der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 ist, treffen. Von den drei Führungsvorsprüngen 24 stehen der obere und der rechte Führungsvorsprung 24 von den Positionierungsrippen 23 vor, und der untere linke Führungsvorsprung 24 steht von der Innenumfangsoberfläche des Bereichs 22 mit kleinem Durchmesser vor. Die Spitzen der Führungsvorsprünge 24 befinden sich auf einem konzentrischen Kreis C (8), der die Mitte entlang der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 aufweist. Der konzentrische Kreis C ist etwas größer als der Außendurchmesser eines Lüfterrads 67 (später beschrieben).
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist mehrere Einlässe 27 in seinem vorderen rechten und linken Bereich auf. Die Einlässe 27 sind Schlitze. Wie in 12 gezeigt, befindet sich jeder Einlass 27 zwischen benachbarten Lagerungsrippen 21.
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Der Bereich 22 mit kleinem Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 11 weist mehrere Auslässe 28 auf. Die Auslässe 28 sind Schlitze, die sich in der Umfangsrichtung des zylindrischen Gehäuses 11 erstrecken.
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Das unterteilbare Gehäuse 12 ist mit einem Zwischenzylinder 30 und dem Handgriff 3 verbunden. Der Zwischenzylinder 30 befindet sich an der Vorderseite des zylindrischen Gehäuses 11. Das unterteilbare Gehäuse 12 weist eine linke und eine rechte Gehäusehälfte 12a und 12b auf. Die Gehäusehälften 12a und 12b werden miteinander mittels mehrerer Schrauben 31 befestigt, die von der rechten Seite des Handgriffs 3 aus platziert werden.
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Der Zwischenzylinder 30 weist vier zylindrische Teile 32 an seinem Außenumfang auf. Die zylindrischen Teile 32 befinden sich an dem zylindrischen Gehäuse 11 an der Vorderseite von und koaxial mit entweder den oberen Schraubansätzen 15 oder den unteren Schraubansätzen 17. Die zylindrischen Teile 32 erstrecken sich in der Vorder-Rück-Richtung. Ein Fenster 33 ist zwischen dem oberen rechten und linken zylindrischen Teil 32 ausgebildet. Ein Drehzahlschalthebel 85 (später beschrieben) ist durch das Fenster 33 freigelegt. Der vorstehende Bereich 14 an dem zylindrischen Gehäuse 11 weist ein Loch 14a (6) auf. Das Loch 14a nimmt den Drehzahlschalthebel 85 auf.
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Der Zwischenzylinder 30 weist mehrere Wandrippen 34 an umfänglich vorbestimmten Abständen an seinem hinteren Ende auf. Die Wandrippen 34 erstrecken sich umfänglich. Die Wandrippen 34 sind in den Bereich 13 mit großem Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 11 gepasst. Jede Lagerungsrippe 21 befindet sich zwischen den Wandrippen 34.
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Ein Passbereich 35 befindet sich an dem oberen hinteren Ende des Handgriffs 3. Der Passbereich 35 weist einen Hälftenteil 35a an der linken Gehäusehälfte 12a und einen Hälftenteil 35b an der rechten Gehäusehälfte 12b auf, die miteinander verbunden werden. Der Passbereich 35 erstreckt sich nach hinten. Der Passbereich 35 wird in dem Rahmen 18 des zylindrischen Gehäuses 11 gepasst. Der Passbereich 35 weist einen Eingriffsteil 36 an seinem Außenumfang auf. Der Eingriffsteil 36 steht mit der Erstreckung 19 von oben in Eingriff. Ein Paar von einem rechten und einem linken Haltevorsprung 37 steht nach hinten von unterhalb des Passbereichs 35 vor. Die Haltevorsprünge 37 werden an der rechten und der linken Seite des Vorsprungs 20 an der Erstreckung 19 platziert.
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Somit kommt, wenn der Passbereich 35 des Handgriffs 3 in dem Rahmen 18 von der Vorderseite gepasst wird, der Eingriffsteil 36 mit dem oberen Ende der Erstreckung 19 in Eingriff, wie in 12 gezeigt. Gleichzeitig werden die Haltevorsprünge 37 an der rechten und der linken Seite des Vorsprungs 20 platziert (3 und 13). Der Passbereich 35, der in dem Rahmen 18 gepasst wird, positioniert das zylindrische Gehäuse 11 und das unterteilbare Gehäuse 12 seitlich relativ zueinander.
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Der Handgriff 3 nimmt einen Schalter 40 (5) in seinem oberen Bereich auf. Der Schalter 40 weist seine Vorderseite mit einem Drücker 41 verbunden auf. Ein Vorwärts-Rückwärts-Schaltknopf 42 befindet sich oberhalb des Schalters 40. Der Vorwärts-Rückwärts-Schaltknopf 42 schaltet die Drehung des bürstenlosen Motors 5. Ein Paar von einer rechten und einer linken Lampe 43 befindet sich an der Vorderseite des Vorwärts-Rückwärts-Schaltknopfs 42. Die Lampen 43 beleuchten vor dem Bohrfutter 10.
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Ein Batteriepack 44 wird von der Vorderseite verschoben und an dem Batteriemontageteil 4 installiert. Der Batteriemontageteil 4 weist einen Anschlussmontageteil 45 in seinem unteren Bereich auf. Der Anschlussmontageteil 45 ist elektrisch mit dem Batteriepack 44 verbindbar. Der Batteriemontageteil 4 nimmt eine Steuerung 46 oberhalb des Anschlussmontageteils 45 auf. Die Steuerung 46 weist eine Steuerungsschaltplatine 47 auf. Die Steuerungsschaltplatine 47 weist z.B. einen Microcomputer und Schaltelemente zum Steuern des bürstenlosen Motors 5 auf.
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Wie in 9 und 10 gezeigt, ist der bürstenlose Motor 5 ein Innenrotormotor. Der bürstenlose Motor 5 weist einen Stator 50 und einen Rotor 51 auf, der sich im Inneren des Stators 50 befindet. Der Stator 50 weist einen Statorkern 52, ein vorderes und ein hinteres Isolierstück 53A und 53A und mehrere Spulen 54 auf. Der Statorkern 52 weist mehrere übereinander gestapelte Stahlplatten auf. Das Isolierstück 53A ist an der Vorderseite des Statorkerns 52. Das Isolierstück 53B befindet sich an der Rückseite des Statorkerns 52. Die Spulen 54 sind um den Statorkern 52 mit den Isolierstücken 53A und 53B dazwischen gewickelt. Das vordere Isolierstück 53A weist mehrere Verbinderanschlüsse 55a auf. Die Verbinderanschlüsse 55a sind benachbart zu der Öffnung 1 1c in dem zylindrischen Gehäuse 11 zum Verschmelzen von Drähten, die sich von den Spule 54 erstrecken. Die Verbinderanschlüsse 55a sind mit einem Drahtverbinder 55 verbunden. Die Verbinderanschlüsse 55a und der Drahtverbinder 55 bilden eine Dreiphasenschaltung.
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Wie in 11 gezeigt, befindet sich ein Drehungsverriegelungstab 56 an der seitlichen Mitte eines unteren Bereichs des vorderen Isolierstücks 53A. Der Drehungsverriegelungstab 56 ist streifenförmig und erstreckt sich seitlich. Der Drehungsverriegelungstab 56 steht nach unten von dem Statorkern 52 vor.
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Die linke Gehäusehälfte 12a, die den Zwischenzylinder 30 ausbildet, weist eine linke Aufnahme 57 auf, die nach rechts zeigt. Die linke Aufnahme 57 weist eine Eingriffsausnehmung 58 auf, die mit dem Drehungsverriegelungstab 56 in Eingriff steht. Die rechte Gehäusehälfte 12b, die den Zwischenzylinder 30 ausbildet, weist eine rechte Aufnahme 59 auf. Die rechte Aufnahme 59 ist in Kontakt mit der rechten Seite der linken Aufnahme 57 zum Schließen der rechten Seite der Eingriffsausnehmung 58.
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Eine Sensorschaltplatine 60 befindet sich zwischen dem vorderen Isolierstück 53A und dem Drahtverbinder 55. Die Sensorschaltplatine 60 nimmt eine Drehungserfassungsvorrichtung auf. Die Drehungserfassungsvorrichtung kann das Magnetfeld der mehreren Permanentmagnete 63 (später beschrieben) erfassen. Die Sensorschaltplatine 60 ist angrenzend zu der Öffnung 11c bei dem zylindrischen Gehäuse 11.
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Der Drahtverbinder 55 und die Sensorschaltplatine 60 befinden sich an der Vorderseite des Stators 50. Bei dem zylindrischen Gehäuse 11, der ein integraler Zylinder ist, werden Dreiphasenleistungszufuhrleitungen 55b, die mit dem Drahtverbinder 55 verbunden sind, und Signalleitungen 60a, die mit der Sensorschaltplatine 60 verbunden sind, auf einfache Weise zu der Steuerung 46 in dem Handgriff 3 durch die Öffnung 11c in dem zylindrischen Gehäuse 11 geführt. Die Leistungszufuhrleitungen 55b und die Signalleitungen 60a können somit kürzer sein.
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Wie in 6, 7 und 13 gezeigt, weist das hintere Isolierstück 53B vier Ausschnitte 61 in seiner oberen, unteren, rechten und linken Kante auf. Jeder Ausschnitt 61 ist an einer Position zum Aufnehmen der entsprechenden Positionierungsrippe 23 an dem zylindrischen Gehäuse 11 von der Rückseite.
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Der Rotor 51 weist einen Rotorkern 62 und die Permanentmagnete 63 auf. Eine Drehwelle 64 ist entlang der Achse des Rotorkerns 62 fixiert. Die Permanentmagnete 63 sind in Durchgangslöcher in dem Rotorkern 62 eingebettet. Die Drehwelle 64 weist ein hinteres Ende axial gelagert durch ein Lager 65 auf. Das Lager 65 ist in einem Lagerhalter 66 gehalten, der von der hinteren inneren Bodenoberfläche des zylindrischen Gehäuses 11 vorsteht.
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Ein Lüfterrad 67 ist an dem Drehschaft 64 zwischen dem Lager 65 und dem Rotorkern 62 fixiert. Die Auslässe 28 befinden sich radial außenseitig des Lüfterrads 67. Das Lüfterrad 67 ist in Richtung der Vorderseite in einem mittleren Bereich von seiner hinteren Oberfläche ausgenommen. Der Lagerhalter 66 steht in Richtung des mittleren Bereichs der hinteren Oberfläche des Lüfterrads 67 vor. Somit überlappen das Lager 65, der Lagerhalter 66 und das Lüfterrad 67 in der radialen Richtung des zylindrischen Gehäuses 11.
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Die Getriebebaugruppe 6 und das unterteilbare Gehäuse 12 werden mit dem bürstenlosen Motor 5 im Vorfeld verbunden. Das unterteilbare Gehäuse 12 wird dann durch Passen des Drehungsverriegelungstabs 56 an dem vorderen Isolierstück 53A, der sich an der Unterseite befindet, in die Eingriffsausnehmung 58 an der linken Aufnahme 57 in dem Zwischenzylinder 30 verbunden, wie in 11 gezeigt. Dies bewirkt, dass der Stator 50 durch den Zwischenzylinder 30 in einer nicht drehbaren Weise mit dem Isolierstück 53A dazwischen gehalten wird.
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Der bürstenlose Motor 5 wird dann in dem zylindrischen Gehäuse 11 installiert. Der Rotor 51 wird durch die Öffnung 11c in dem zylindrischen Gehäuse 11 durch zunächst Einführen des Lagers 65 platziert. Das Lager 65 wird in den Lagerhalter 66 von der Vorderseite gepasst. Das Lüfterrad 67, das durch den Bereich 22 mit kleinem Durchmesser passiert, bewegt sich nach hinten in das zylindrische Gehäuse 11 zusammen mit dem Lager 65, das seinen Außenumfang in Kontakt mit einem der drei Führungsvorsprünge 24 aufweist, wie durch die Zweipunkt-Strichlinie in 15 angezeigt ist. Das Lüfterrad 67 wird somit in Richtung der Mitte entlang der vorderen Schräge 25 des Führungsvorsprungs 24 geführt, wie durch die durchgehende Linie angezeigt, ohne durch die Magnetkraft von dem Rotor 51 beeinträchtigt zu werden. Das Lüfterrad 67 und das Lager 65 bewegen sich somit nach hinten, mit deren Achsen mit der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 ausgerichtet. Diese axiale Ausrichtung ermöglicht dem Lager 65, in den Lagerhalter 66 problemlos gepasst zu werden. Mit dem Lager 65 gepasst, befindet sich das Lüfterrad 67 hinter dem Führungsvorsprung 24 und ist angrenzend an die Platte 11b. Der Führungsvorsprung 24 weist die hintere Schräge 26 an seiner Rückseite auf, wodurch ein Abstand zwischen dem Führungsvorsprung 24 und dem Lüfterrad 67 verbleibt.
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Der Stator 50 wird dann durch die Öffnung 11c in das zylindrische Gehäuse 11 platziert. Wie in 9, 10 und 13 gezeigt, kommen die Positionierungsrippen 23 in Kontakt mit dem jeweiligen oberen, unteren, rechten und linken Bereich der hinteren Endfläche des Statorkerns 52, der durch die Ausschnitte 61 in dem Isolierstück 53B freigelegt ist. Der Stator 50 wird somit an einer Bewegung nach hinten eingeschränkt. Der Stator 50 wird durch die Lagerungsrippen 21 an dem zylindrischen Gehäuse 11 zum Ausrichten des Stators 50, dass er koaxial mit dem zylindrischen Gehäuse 11 ist, gelagert. Die Lagerungsrippen 21 sind in den Ausschnitten 61 aufgenommen. Dies positioniert im Wesentlichen den Stator 50 umfänglich.
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Wie in 14 gezeigt, werden dann die Lagerungsrippen 21 an dem zylindrischen Gehäuse 11 zwischen den Wandrippen 34 an dem Zwischenzylinder 30 positioniert. Dies ermöglicht den Wandrippen 34 an dem Zwischenzylinder 30, in den Bereich 13 mit großem Durchmesser des zylindrischen Gehäuses 11 gepasst zu werden. Der Passbereich 35 wird ebenso in den Rahmen 18 an der Unterseite der unteren Oberfläche des zylindrischen Gehäuses 11 von der Vorderseite gepasst. Dies ermöglicht dem zylindrischen Gehäuse 11, mit dem unterteilbaren Gehäuse 12 in einer nicht drehbaren Weise verbunden zu werden. In diesem Zustand kämmt ein Antriebszahnrad 80 mit den Planetenzahnrädern 82.
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Die Getriebebaugruppe 6 weist vier Schraubbereiche 68 an dem hinteren Ende eines zylindrischen Bereichs 73 mit großem Durchmesser eines zweiten Getriebekastens 71 (später beschrieben) auf. Die Schraubenbereiche 68 befinden sich an der Vorderseite der zylindrischen Teile 32 an dem Außenumfang des Zwischenzylinders 30.
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Schrauben 69, die durch die jeweiligen Schraubbereiche 68 an der Vorderseite platziert werden, werden durch die jeweiligen zylindrischen Teile 32 in dem Zwischenzylinder 30 aufgenommen. Jede Schraube 69 wird in den entsprechenden oberen Schraubansatz 15 oder den unteren Schraubansatz 17 in dem zylindrischen Gehäuse 11 angezogen. Wie in 1 bis 4 gezeigt, sind das zylindrische Gehäuse 11, das unterteilbare Gehäuse 12 und die Getriebebaugruppe 6 integral mittels der Schrauben 69 verbunden.
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Die Getriebebaugruppe 6 weist einen zylindrischen ersten Getriebekasten 70, den zylindrischen zweiten Getriebekasten 71 und einen Modusschaltring 72 auf. Der zweite Getriebekasten 71 ist mit der Vorderseite des ersten Getriebekastens 70 verbunden. Der Modusschaltring 72 ist mit der Vorderseite des zweiten Getriebekastens 71 verbunden. Der Modusschaltring 72 und der erste Getriebekasten 70 sind aus einem Kunstharz ausgebildet. Der zweite Getriebekasten 71 ist aus Aluminium ausgebildet. Wie in 9 und 10 gezeigt, ist der zweite Getriebekasten 71 ein Doppelzylinder. Der zweite Getriebekasten 71 weist den zylindrischen Bereich 73 mit großem Durchmesser als einen äußeren Bereich und den zylindrischen Bereich 74 mit kleinem Durchmesser als einen inneren Bereich auf, die sich konzentrisch befinden. Der zylindrische Bereich 74 mit kleinem Durchmesser erstreckt sich weiter nach vorne als der zylindrische Bereich 73 mit großem Durchmesser. Der zylindrisch Bereich 73 mit großem Durchmesser und der zylindrische Bereich 74 mit kleinem Durchmesser sind miteinander an dem Basisende des zylindrischen Bereichs 74 mit kleinem Durchmesser mittels einer Verbindung 75 verbunden.
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Der erste Getriebekasten 70 ist an den zylindrischen Bereich 73 mit großem Durchmesser von hinten mittels mehrerer Schrauben 76 gekoppelt (6 und 7). Der erste Getriebekasten 70 weist sein hinteres Ende abgedeckt durch eine Halterungsplatte 77 auf, die zusammen mit den Schrauben 76 befestigt sind. Ein Kupplungszahnrad 78 ist in dem zylindrischen Bereich 73 mit großem Durchmesser gehalten.
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Die Drehwelle 64 weist ihr vorderes Ende durch die Halterungsplatte 77 platziert auf. Die Halterungsplatte 77 hält ein Lager 79. Die Drehwelle 64 weist ihren vorderen Bereich durch das Lager 79 in einer drehbaren Weise gelagert auf. Das Antriebszahnrad 80 ist an das vordere Ende der Drehwelle 64 in dem ersten Getriebekasten 70 fixiert.
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Die Untersetzungsvorrichtung 7 weist drei Träger 81A bis 81C auf, die axial in drei Stufen zum Lagern der jeweiligen drei Planetenzahnräder 82 ausgerichtet sind. Die Planetenzahnräder 82 in den jeweiligen Stufen können im Inneren von Innenzahnrädern 83A bis 83C umdrehen.
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Das Innenzahnrad 83B bei der zweiten Stufen ist in der Vorder-Rück-Richtung im Inneren des ersten Getriebekastens 70 bewegbar. In einer vorderen Position kämmt das Innenzahnrad 83B mit dem Kupplungszahnrad 78 und ist somit nicht drehbar. In einer hinteren Position kämmt das Innenzahnrad 83B gleichzeitig mit dem Träger 81A der ersten Stufe und dem Planetenzahnrad 82 in der zweiten Stufe.
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Ein Drehzahlschaltring 84 ist mit dem Innenzahnrad 83B in einer in der Vorder-Rück-Richtung integral bewegbaren Weise gekoppelt. Der Drehzahlschaltring 84 ist mit einer vorderen und einer hinteren Schraubenfeder 86 an den Drehzahlschalthebel 85 gekoppelt, der sich bei dem Fenster 33 in dem Zwischenzylinder 30 befindet.
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In Antwort darauf, dass der Drehzahlschalthebel 85 nach hinten verschoben wird, bewegt sich der Drehzahlschaltring 84 nach hinten. Das Innenzahnrad 83B kämmt dann mit dem Träger 81A der ersten Stufe, während es mit dem Planetenzahnrad 82 der zweiten Stufe kämmt. Dies ermöglicht einen Hochdrehzahlmodus (zweite Drehzahl), bei welchem die Drehzahlreduzierung in der zweiten Stufe aufgehoben ist.
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In Antwort darauf, dass der Drehzahlschalthebel 85 nach vorne verschoben wird, bewegt sich der Drehzahlschaltring 84 nach vorne. Das Innenzahnrad 83B bewegt sich dann nach vorne, indem es von dem Träger 81A der ersten Stufe getrennt wird. Das Innenzahnrad 83B kämmt mit dem Kupplungszahnrad 78, während es mit dem Planetenzahnrad 82 der zweiten Stufe kämmt und ist somit nicht drehbar. Dies ermöglicht einen Niedrigdrehzahlmodus (erste Drehzahl), bei welchem die Drehzahlreduzierung in der zweiten Stufe ausgeführt wird.
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Der Modusschaltring 72 ist an dem zylindrischen Bereich 74 mit kleinem Durchmesser des zweiten Getriebekastens 71 in einer drehbaren Weise angebracht. Der Modusschaltring 72 wird gedreht, um einen Vibrationsbohrmodus, einen Bohrmodus oder einen Kupplungsmodus (Schraubmodus) bei der Ausgabeeinheit 8 auszuwählen. Bei dem Vibrationsbohrmodus vibriert die Spindel 9 in der axialen Richtung, während sie dreht. Bei dem Bohrmodus dreht die Spindel 9 lediglich. Bei dem Kupplungsmodus (Schraubmodus) wird eine Übertragung einer Drehkraft von dem Untersetzungsvorrichtung 7 zu der Spindel 9 in Antwort darauf unterbrochen, dass das Kupplungsbetriebsdrehmoment, das durch den Modusschaltring 72 festgelegt wird, erzielt wird.
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Die Spindel 9 wird axial durch ein vorderes Lager 90A und ein hinteres Lager 90B in dem zylindrischen Bereich 74 mit kleinem Durchmesser gelagert. Die Spindel 9 ist nach hinten und nach vorne in der axialen Richtung bewegbar. Die Spindel 9 weist einen Flansch 91 an ihrem vorderen Bereich auf. Eine Schraubenfeder 92 befindet sich zwischen dem Flansch 91 und dem vorderen Lager 90A. Ein Anschlagring 93 ist an die Spindel 9 hinter dem Lager 90A fixiert. Die Spindel 9 wird zu der vorderen Position vorgespannt, bei welcher der Anschlagring 93 in Kontakt mit dem Lager 90A ist.
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Das hintere Ende der Spindel 9 ist mit einer Verriegelungsnocke 94 keilverzahnt. Die Verriegelungsnocke 94 ist integral in Eingriff mit dem Träger 81C der dritten Stufe in der Drehrichtung.
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Eine ringförmige erste Nocke 95 und eine ringförmige zweite Nocke 96 befinden sich in dem zylindrischen Bereich 74 mit kleinem Durchmesser. Die erste Nocke 95 ist an die Spindel 9 hinter dem Anschlagring 93 fixiert. Die zweite Nocke 96 ist extern auf die Spindel 9 hinter der ersten Nocke 95 in einer separat von der Spindel 9 drehbaren Weise montiert, während sie darin eingeschränkt ist, sich nach vorne und nach hinten zu bewegen. Die erste Nocke 95 weist eine Nockenoberfläche an ihrer hinteren Oberfläche auf, und die zweite Nocke 96 weist eine Nockenoberfläche an ihrer vorderen Oberfläche auf. Die zwei Nockenoberflächen stehen miteinander in der Drehrichtung in Eingriff.
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Ein Vibrationsschaltring 97 und ein Nockenring 98 befinden sich außenseitig des zylindrischen Bereichs 74 mit kleinem Durchmesser und im Inneren des Modusschaltrings 72. In Antwort auf eine Drehbetätigung an dem Modusschaltring 72 bewegt sich der Vibrationsschaltring 97 nach hinten und nach vorne über den Nockenring 98 und wird von der zweiten Nocke 96 entriegelt. Die zweite Nocke 96 ist in einem Drehen eingeschränkt, wenn der Vibrationsschaltring 97 in der vorderen Position ist. Die zweite Nocke 96 ist drehbar, wenn der Vibrationsschaltring 97 in der hinteren Position ist.
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Der Modusschaltring 72 weist ein Innengewinde 100 an seinem Innenumfang auf. Ein Schraubenzufuhrring 101 wird in das Innengewinde 100 geschraubt. Der Schraubenzufuhrring 101 ist an einem Drehen außenseitig des zylindrischen Bereichs 74 mit kleinem Durchmesser eingeschränkt und ist in der Vorder-Rück-Richtung bewegbar. Mehrere Drückansätze 102 sind in der Umfangsrichtung angeordnet. Die Drückansätze 102 stehen nach hinten von einem hinteren Bereich des Schraubenzufuhrrings 101 vor. Die vorderen Enden von Schraubenfedern 103 sind extern auf die Drückansätze 102 montiert. Drückringe 104 befinden sich hinter den Schraubenfedern 103. Die Drückringe 104 sind nach hinten und nach vorne entlang des Außenumfangs des zylindrischen Bereichs 74 mit kleinem Durchmesser bewegbar und sind an einem Drehen eingeschränkt. Jede Schraubenfeder 103 weist ihr hinteres Ende in Kontakt mit dem entsprechenden Drückring 104 auf. Mehrere Drückbauteile 105 sind durch die Verbindung 75 an dem zweiten Getriebekasten 71 in einer nach hinten und nach vorne hinter den Drückringen 104 bewegbaren Weise gehalten. Die Drückbauteile 105 sind in Eingriff mit der vorderen Oberfläche des Innenzahnrads 83C bei der dritten Stufe. Das Innenzahnrad 83C ist drehbar und ist an einem Drehen unter der Vorspannkraft, die über die Drückbauteile 105 von der Schraubenfeder 103 aufgebracht wird, eingeschränkt.
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Betrieb des Vibrationsschraubbohrers
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Bei dem Vibrationsschraubbohrer 1 drückt ein Benutzer den Drücker 41 zum Einschalten des Schalters 40. Dies bewirkt, dass der Microcomputer bei der Steuerung 46 einen Dreiphasenstrom den Spulen 54 bei dem Stator 50 zuführt, wodurch der Rotor 51 dreht. Die Drehungserfassungsvorrichtung bei der Sensorschaltplatine 60 gibt ein Drehungserfassungssignal aus, das die Position der Permanentmagnete 63 anzeigt. Der Microcomputer bei der Steuerung 46 steuert den Ein-Aus-Zustand von jedem Schaltelement gemäß dem Drehzustand des Rotors 51 basierend auf den Drehungserfassungssignalen. Ein Strom fließt dann sequentiell durch die Spulen 54 in unterschiedlichen Phasen in dem Stator 50. Der Rotor 51 dreht somit kontinuierlich zum Drehen der Drehwelle 64. Das Antriebszahnrad 80 dreht dann zum Drehen der Spindel 9 über die Untersetzungsvorrichtung 7. Mit einem Bit an dem Bohrfutter 10 angebracht, ist der Vibrationsschraubbohrer 1 in einem ausgewählten Betriebsmodus verwendbar.
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Die Betriebsmodi werden nun beschrieben.
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Der Modusschaltring 72 wird ganz nach links gedreht, wenn von der Vorderseite gesehen. In dieser Drehposition befindet sich der Vibrationsschaltring 97 an der vorderen Position. Der Vibrationsschaltring 97 schränkt somit eine Drehung der zweiten Nocke 96 ein. Der Schraubenzufuhrring 101 ist an einer hintersten Position und bewirkt, dass die Drückansätze 102 gegen die Drückringe 104 gedrückt werden. Dies schränkt die Vorwärtsbewegung der Drückbauteile 105 ein, wodurch eine Drehung des Innenzahnrads 83C verriegelt ist.
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In diesem Zustand drückt der Benutzer das Bit, das an dem Bohrfutter 10 angebracht ist, gegen ein Werkstück. Die Spindel 9 bewegt sich nach hinten zusammen mit dem Bohrfutter 10. Die erste Nocke 95 zieht sich zusammen mit der Spindel 9 entsprechend zurück und kommt in Kontakt mit der zweiten Nocke 96, die nicht drehbar ist. Mit der ersten Nocke 95 und der zweiten Nocke 96 in Eingriff miteinander vibriert die Spindel 9 nach hinten und nach vorne, während sie zusammen mit dem Bohrfutter 10 und dem Bit dreht. Dies ist der Vibrationsbohrmodus.
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Der Modusschaltring 72 wird entgegen des Uhrzeigersinns um 10 Grad aus der Position des Vibrationsbohrmodus, wenn von der Vorderseite gesehen, gedreht. In dieser Drehposition zieht sich der Vibrationsschaltring 97 zurück, wodurch es der zweiten Nocke 96 ermöglicht ist, zu drehen. Der Schraubenzufuhrring 101 bewegt sich etwas nach vorne aus der hintersten Position zum Lösen der Drückringe 104 vom Drücken von den Drückansätzen 102. Die Drückringe 104 bewegen sich somit etwas nach vorne und ermöglichen es den Drückbauteilen 105 und dem Innenzahnrad 83C weiterhin, in Eingriff zu verbleiben. Das Innenzahnrad 83C verbleibt somit derart verriegelt, dass es nicht dreht.
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In diesem Zustand drückt der Benutzer das Bit, das an dem Bohrfutter 10 angebracht ist, gegen ein Werkstück. Die Spindel 9 bewegt sich zusammen mit dem Bohrfutter 10 nach hinten. Die erste Nocke 95 zieht sich zusammen mit der Spindel 9 entsprechend zurück und kommt in Kontakt mit der zweiten Nocke 96. Die zweite Nocke 96, welche drehbar ist, dreht zusammen mit der ersten Nocke 95. Die Spindel 9 dreht somit zusammen mit dem Bohrfutter 10 und dem Bit ohne Vibration. Dies ist der Bohrmodus.
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Der Modusschaltring 72 wird um 30 Grad entgegen des Uhrzeigersinns aus der Position des Bohrmodus gedreht, wenn von der Vorderseite gesehen. Bei dieser Drehposition zieht sich der Vibrationsschaltring 97 zurück und ermöglicht der zweiten Nocke 96, zu drehen. Der Schraubenzufuhrring 101 bewegt sich weiter nach vorne. Die Drückbauteile 105 können somit entgegen der Vorspannkraft von den Schraubenfedern 103 vorrücken, bis sie von dem Innenzahnrad 83C gelöst sind.
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In diesem Zustand drückt der Benutzer das Bit, das an dem Bohrfutter 10 angebracht ist, gegen ein Werkstück. Die Spindel 9 bewegt sich dann nach hinten zusammen mit dem Bohrfutter 10. Die erste Nocke 85 zieht sich zusammen mit der Spindel 9 entsprechend zurück und kommt in Kontakt mit der zweiten Nocke 96. Die zweite Nocke 96, welche drehbar ist, dreht zusammen mit der ersten Nocke 95. Die Spindel 9 dreht somit zusammen mit dem Bohrfutter 10 und dem Bit ohne Vibration.
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Wenn das Drehmoment auf die Spindel 9 die Drückkraft von den Schraubenfedern 103, die den Eingriff zwischen dem Innenzahnrad 83C und den Drückbauteilen 105 beibehalten, überschreitet, bewegt sich das Innenzahnrad 83C relativ über die Drückbauteile 105 und dreht ohne Eingriff. Mit anderen Worten wird die Übertragung der Drehkraft an die Spindel 9 bei dem bestimmten Drehmoment unterbrochen. Dies ist der Kupplungsmodus. In Antwort darauf, dass der Modusschaltring 72 weiter entgegen des Uhrzeigersinns gedreht wird, bewegt sich der Schraubenzufuhrring 101 durch Schraubeingriff nach vorne und ändert das Kompressionsausmaß der Schraubenfeder 103. Das justiert das Drehmoment, bei welchem die Übertragung der Drehkraft unterbrochen wird.
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Bei diesem Beispiel wird das zylindrische Gehäuse 11 verwendet, und die linke und die rechte Gehäusehälfte 12a und 12b des unterteilbaren Gehäuses 12 werden an das zylindrische Gehäuse 11 geschraubt. Diese Struktur ermöglicht dem zylindrischen Gehäuse 11 und dem unterteilbaren Gehäuse 12, miteinander integriert zu werden. Bei dieser Struktur sind der Stator 50 und der Rotor 51 mit hoher Genauigkeit koaxial, wodurch die Steifigkeit des zylindrischen Gehäuses 11, das den Stator 50 hält, erhöht wird. Dies bewirkt weniger Biegung der Komponenten unter der Magnetkraft von dem Rotor 51, wodurch verhindert wird, dass sich der Rotor 51 und der Stator 50 einander berühren.
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Das Lüfterrad 67 dreht, wenn die Drehwelle 64 dreht. Die Außenluft wird dann in das zylindrische Gehäuse 11 durch die Einlässe 27 angesaugt. Die angesaugte Luft passiert zwischen dem zylindrischen Gehäuse 11 und dem Stator 50 entlang der Lagerungsrippen 21 und strömt nach hinten zum Kühlen des bürstenlosen Motors 5. Die Kühlungsluft des bürstenlosen Motors 5 strömt dann von dem Lüfterrad 67 radial nach außen und wird durch die Auslässe 28 abgeleitet.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 gemäß der Ausführungsform weist den bürstenlosen Motor 5 (Motor) auf, der den Stator 50 und den Rotor 51 aufweist, der relativ zu dem Stator 50 drehbar ist. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist den ersten Getriebekasten 70 (Getriebekasten) an der Vorderseite des bürstenlosen Motors 5, die Planetenzahnräder 82 (Getrieberäder) in dem Getriebekasten 70 zum Aufnehmen der Drehung des Rotors 51, und die Spindel 9 (Ausgabewelle) auf, die nach vorne von dem ersten Getriebekasten 70 zum Aufnehmen der Drehung von den Planetenzahnrädern 82 vorsteht. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist das integrale zylindrische Gehäuse 11, das den bürstenlosen Motor 5 aufnimmt und den vorderen Bereich mit der Öffnung und den hinteren geschlossenen Bereich aufweist, das unterteilbare Gehäuse 12, das mit dem vorderen Bereich des zylindrischen Gehäuses 11 verbunden ist, einen rechten Teil und einen linken Teil aufweist, und den ersten Getriebekasten 70 hält, und den Handgriff 3 (Griffgehäuse) auf, der sich nach unten von dem unterteilbaren Gehäuse 12 erstreckt.
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Diese Struktur ermöglicht es dem Stator 50 und dem Rotor 51 auf einfache Weise koaxial ausgerichtet zu werden. Diese Struktur erhöht ebenso die Steifigkeit des zylindrischen Gehäuses 11, das den Stator 50 hält. Dies verhindert effektiv, dass der Rotor 51 und der Stator 50 miteinander in Berührung kommen.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 gemäß der Ausführungsform weist den bürstenlosen Motor 5, der den Stator 50, und den Rotor 51 aufweist, der die Drehwelle 64 aufweist und relativ zu dem Stator 50 drehbar ist, und das Lüfterrad 67 auf, das an die Drehwelle 64 fixiert ist. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist das zylindrische Gehäuse 11, das ein offenes Ende aufweist, den bürstenlosen Motor 5 mit dem Lüfterrad 67 angrenzend an dem Boden an dem anderen Ende aufnimmt, und der integrale Zylinder ist, die Planetenzahnräder 82 (Zahnräder), die die Drehung von dem bürstenlosen Motor 5 aufnehmen, und die Spindel 9 (Ausgabewelle) auf, die die Drehung von den Planetenzahnrädern 82 aufnimmt.
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Diese Struktur weist weniger ungenutzten Raum in dem hinteren Bereich des zylindrischen Gehäuses 11 auf. Das zylindrische Gehäuse 11 wird somit verkleinert. Ohne eine hintere Abdeckung weist die Struktur weniger Komponenten auf und vereinfacht die Montage.
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Das unterteilbare Gehäuse 12 weist den Zwischenzylinder 30 (zylindrischen Bereich) auf, der intern in die Öffnung des zylindrischen Gehäuses 11 gepasst ist. Das unterteilbare Gehäuse 12, welches zwei Teile aufweist, kann akkurat mit dem zylindrischen Gehäuse 11 verbunden werden.
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Das zylindrische Gehäuse 11 und das unterteilbare Gehäuse 12 werden miteinander mittels der Schrauben 69, die sich in der Vorder-Rück-Richtung erstrecken, befestigt. Das zylindrische Gehäuse 11 und das unterteilbare Gehäuse 12 können fest miteinander integriert werden.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist an seiner Innenumfangsoberfläche die Lagerungsrippen 21 (Lagerungen) auf, die den Stator 50 zum Ausrichten des Stators 50 lagern, so dass er koaxial mit dem zylindrischen Gehäuse 11 ist. Dies ermöglicht dem Stator 50, koaxial in dem zylindrischen Gehäuse 11 einfach installiert zu werden.
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Die Lagerungen sind die Lagerungsrippen 21, die parallel zu der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 vorstehen und an vorbestimmten Abständen in der Umfangsrichtung des zylindrischen Gehäuses 11 angeordnet sind. Die Lagerungen können einfach ausgebildet werden. Dies sieht ebenso Luftkanäle zum Kühlen des bürstenlosen Motors 5 zwischen den Lagerungsrippen 21 vor.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist an seiner hinteren Innenumfangsoberfläche die Positionierungsrippen 23 (Positionierungsvorrichtungen) auf, die in Kontakt mit dem Stator 50 zum Positionieren des Stators 50 in der Richtung nach hinten sind. Der Stator 50 kann auf einfache Weise in der Richtung nach hinten positioniert werden.
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Die Positionierungsvorrichtungen sind die Positionierungsrippen 23, die sich parallel zu der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 erstrecken und an vorbestimmten Abständen in der Umfangsrichtung des zylindrischen Gehäuses 11 angeordnet sind. Die Positionierungsvorrichtungen können auf einfache Weise ausgebildet werden.
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Der Stator 50 wird durch das unterteilbare Gehäuse 12 in einer nicht drehbaren Weise gehalten. Das unterteilbare Gehäuse 12 kann somit zum Verriegeln einer Drehung des Stators 50 verwendet werden.
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Der Stator 50 weist das Isolierstück 53A auf, das durch das unterteilbare Gehäuse 12 gehalten wird. Das Isolierstück 53A kann somit zum Verriegeln einer Drehung des Stators 50 verwendet werden.
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Der Rotor 51 weist die Drehwelle 64 auf, die sich in der Vorder-Rück-Richtung erstreckt. Das Lüfterrad 67 ist an einem hinteren Bereich der Drehwelle 64 fixiert. Das zylindrische Gehäuse 11 weist die Einlässe 27 und die Auslässe 28 auf. Die Luftkanäle können auf einfache Weise zum Kühlen des bürstenlosen Motors 5 in dem zylindrischen Gehäuse 11 ausgebildet werden.
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Die Drehwelle 64 nimmt das Lager 65 an seinem hinteren Ende hinter dem Lüfterrad 67 auf. Das Lager 65 wird in dem Lagerhalter 66 an der inneren Bodenoberfläche des zylindrischen Gehäuses 11 gehalten. Die Drehwelle 64 wird somit auf einfache Weise koaxial mit dem zylindrischen Gehäuse 11 gehalten.
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Das Lager 65 und der Lagerhalter 66 überlappen das Lüfterrad 67 in der radialen Richtung des zylindrischen Gehäuses 11. Diese Struktur weist keinen ungenutzten Raum hinter dem Lüfterrad 67 auf. Das zylindrische Gehäuse 11 kann somit in der axialen Richtung verkleinert werden.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist an seiner Innenumfangsoberfläche die Führungsvorsprünge 24 (Führungen) auf. Die Führungsvorsprünge 24 kommen in Kontakt mit dem Außenumfang des Lüfterrads 67, wenn das Lager 65 in dem Lagerhalter 66 platziert wird, um das Lüfterrad 67 zu der Position zu führen, bei welcher das Lüfterrad 67 koaxial mit dem zylindrischen Gehäuse 11 ist.
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Somit weist, wenn das Lager 65 in dem Lagerhalter 66 aufgenommen wird, das Lüfterrad 67 seine Achse durch die Führungsvorsprünge 24 ausgerichtet auf. Dies ermöglicht dem Rotor 51, installiert zu werden, ohne dass das Lüfterrad 67 durch die Magnetkraft von dem Rotor 51 beeinträchtigt wird.
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Die Führungen sind die mehreren Führungsvorsprünge 24, die mit vorbestimmten Abständen in der Umfangsrichtung des zylindrischen Gehäuses 11 angeordnet sind. Jeder Führungsvorsprung 24 weist die vordere Schräge 25 (Schräge) auf, die in Richtung der Achse des zylindrischen Gehäuses 11 von der Vorderseite zu der Rückseite abgeschrägt ist und bewirkt, dass die Spitze von jedem Führungsvorsprung 24 auf dem konzentrischen Kreis C ist, der etwas größer als der Außenumfang des Lüfterrads 67 ist. Lüfterrad 67 weist somit seine Achse problemlos durch die vorderen Schrägen 25 ausgerichtet auf.
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Jeder Führungsvorsprung 24 weist die hintere Schräge 26 (Schräge) auf, die weiter nach außen in der radialen Richtung des zylindrischen Gehäuses 11 von der Spitze in Richtung der Rückseite abgeschrägt ist. Wenn das Lager 65 in dem Lagerhalter 66 gehalten ist, trennt sich das Lüfterrad 67 von dem Führungsvorsprung 24, und es verbleibt ein Abstand zwischen dem Lüfterrad 67 und dem Führungsvorsprung 24.
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Das zylindrische Gehäuse 11 weist an seiner Außenumfangsoberfläche den Rahmen 18 (Aufnahmebereich) auf, der den Passbereich 35 des unterteilbaren Gehäuses 12 von der Vorderseite aufnimmt. Diese Struktur ermöglicht dem zylindrischen Gehäuse 11 und dem unterteilbaren Gehäuse 12 miteinander integriert zu werden.
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Der Passbereich 35 weist den rechten Teil, den die rechte Gehäusehälfte 12b des unterteilbaren Gehäuses 12 aufweist, und den linken Teil auf, den die linke Gehäusehälfte 12a des unterteilbaren Gehäuses 12 aufweist. Diese Struktur ermöglicht den Gehäusehälften 12a, 12b zusammen mit dem Rahmen 18 integriert zu werden.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 gemäß der Ausführungsform weist ein Gehäuse auf, das eine Außenwand definiert und das zylindrische Gehäuse 11 (erstes integrales zylindrisches Gehäuse), das unterteilbare Gehäuse 12 (rechts-links-unterteilbares Gehäuse) an der Vorderseite des zylindrischen Gehäuses 11 und den zweiten Getriebekasten 71 (zweites integrales zylindrisches Gehäuse) an der Vorderseite des unterteilbaren Gehäuses 12 auf. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist ferner den bürstenlosen Motor 5, der in dem zylindrischen Gehäuse 11 aufgenommen ist, den Schalter 40 und die Steuerung 46, die in dem unterteilbaren Gehäuse 12 aufgenommen sind, die Ausgabeeinheit 8 (Leistungsübertragungsvorrichtung), die in dem zweiten Getriebekasten 71 aufgenommen ist und durch den bürstenlosen Motor 5 antreibbar ist, und das Bohrfutter 10 (Vorderendwerkzeughalter) an der Vorderseite des zweiten Getriebekastens 71 auf, das durch die Ausgabeeinheit 8 drehbar ist. Der bürstenlose Motor 5 weist die Drehwelle 64 (Rotorwelle), den Stator 50, der seinen Außenumfang direkt gehalten durch das zylindrische Gehäuse 11 aufweist, und den Rotor 51 auf, der sich umfänglich im Inneren von dem Stator 50 befindet, mit dem hinteren Bereich der Drehwelle 64 (Rotorwelle) direkt durch das zylindrische Gehäuse 11 mittels des Lagers 65 gehalten. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist mehrere Schrauben 69 auf, die sich in der Vorder-Rück-Richtung erstrecken, um das zylindrische Gehäuse 11, das unterteilbare Gehäuse 12 und den zweiten Getriebekasten 71 zusammen zu verbinden.
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Bei dieser Struktur sind das zylindrische Gehäuse 11, das unterteilbare Gehäuse 12 und der zweite Getriebekasten 71 miteinander mittels der Schrauben mit dem unterteilbaren Gehäuse 12 zwischen dem zylindrischen Gehäuse 11 an der Vorderseite und dem zweiten Getriebekasten 71 an der Rückseite befestigt, wodurch die Steifigkeit des Gehäuses erhöht wird.
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Das Lüfterrad 67 ist an dem Rotor 51 fixiert. Das zylindrische Gehäuse 11 weist an seiner rechten und an seiner linken Seite die Einlässe 27, um zu bewirken, dass Luft von dem Lüfterrad 67 in das zylindrische Gehäuse 11 strömt, und die Auslässe 28 auf, um zu bewirken, dass Luft von dem Lüfterrad 67 aus dem zylindrischen Gehäuse 11 strömt. Somit können die Luftkanäle zum Kühlen des bürstenlosen Motors 5 in dem zylindrischen Gehäuse 11 allein ausgebildet werden.
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Der vordere Bereich des zylindrischen Gehäuses 11 und der hintere Bereich des unterteilbaren Gehäuses 12 sind miteinander gepasst. Diese Struktur ermöglicht den Gehäusen, zusammen integriert zu werden.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 gemäß dieser Ausführungsform weist das integrale zylindrische Gehäuse 11 (Motorgehäuse) auf, das den zylindrischen Bereich 11a, die Platte 1 1b, die mit einem Ende des zylindrischen Bereichs 11a verbunden ist, und die Öffnung 11c in dem anderen Ende des zylindrischen Bereichs 11a aufweist. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist ferner den ersten und den zweiten Getriebekasten 70 und 71 (Getriebekasten), die mit dem zylindrischen Gehäuse 11 verbunden sind, die Ausgabeeinheit 8, die durch den ersten und den zweiten Getriebekasten 70 und 71 gehalten wird, den bürstenlosen Motor 5, der in dem zylindrischen Gehäuse 11 aufgenommen ist, den Handgriff 3, der mit dem zylindrischen Gehäuse 11 verbunden ist und den Schalter 40 aufnimmt, und den Batteriemontageteil 4 (Batteriehaltegehäuse) auf, der mit dem Handgriff 3 verbunden ist und das Batteriepack 44 halten kann. Der bürstenlose Motor 5 weist den Stator 50, der seinen Außenumfang gegenüberliegend dem zylindrischen Bereich 11a aufweist, den Rotor 51, der sich im Inneren des Stators 50 befindet, und das Lüfterrad 67, das angrenzend zu der Platte 11b ist und zusammen mit dem Rotor 51 drehbar ist, und die Sensorschaltplatine 60 auf, die angrenzend zu der Öffnung 11c ist, um eine Drehung des Rotors 51 zu erfassen.
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Die Signalleitungen 60a können somit effizient zu dem bürstenlosen Motor 5 geführt werden.
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Die Steuerung 46 steuert eine Drehung des bürstenlosen Motors 5. Die Sensorschaltplatine 60 und die Steuerung 46 sind mit den Signalleitungen 60a (Leitungsdrähten) verbunden. Die Signalleitungen 60a passieren nicht durch den zylindrischen Bereich 11a und die Platte 11b. Die Signalleitungen 60a werden somit auf einfache Weise durch die Öffnung 11c geführt.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 gemäß der Ausführungsform weist das integrale zylindrische Gehäuse 11 (Motorgehäuse) auf, das den zylindrischen Bereich 11a, die Platte 11b, die mit einem Ende des zylindrischen Bereichs 11a verbunden ist, und die Öffnung 11c in dem anderen Ende des zylindrischen Bereichs 11a aufweist. Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist ferner den ersten und den zweiten Getriebekasten 70 und 71 (Getriebekasten), die mit dem zylindrischen Gehäuse 11 verbunden sind, die Ausgabeeinheit 8, die durch den ersten und den zweiten Getriebekasten 70 und 71 gehalten wird, den bürstenlosen Motor 5, der in dem zylindrischen Gehäuse 11 aufgenommen ist, den Handgriff 3, der mit dem zylindrischen Gehäuse 11 verbunden ist und den Schalter 40 aufnimmt, und den Batteriemontageteil 4 (Batteriehaltegehäuse) auf, der mit dem Handgriff 3 verbunden ist und das Batteriepack 44 halten kann. Der bürstenlose Motor 5 weist den Stator 50, der seinen Außenumfang gegenüberliegend dem zylindrischen Bereich 11a aufweist und die Spulen 54 aufweist, den Rotor 51, der sich im Inneren des Stators 50 befindet, das Lüfterrad 67, das angrenzend an die Platte 11b ist und drehbar zusammen mit dem Rotor 51 ist, und die Verbinderanschlüsse 55a auf, die angrenzend zu der Öffnung 11c sind und mit den Spulen 54 verbunden sind.
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Die Leistungszufuhrleitungen 55b können somit effizient zu dem bürstenlosen Motor 5 geführt werden.
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Der Vibrationsschraubbohrer 1 weist die Steuerungsschaltplatine 47 (Schaltelementplatine) auf, die den bürstenlosen Motor 5 mit Energie versorgt. Die Verbinderanschlüsse 55a und die Steuerungsschaltplatine 47 sind mit den Leistungszufuhrleitungen 55b (Leitungsdrähten) verbunden. Die Leistungszufuhrleitungen 55b passieren nicht durch den zylindrischen Teil 11a und die Platte 11b. Die Leistungszufuhrleitungen 55b werden somit auf einfache Weise durch die Öffnung 11c geführt.
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Modifikationen
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Bei der Ausführungsform kann die Anzahl der Lagerungsrippen und Positionierungsrippen, die sich an der Innenumfangsoberfläche des zylindrischen Gehäuses befinden, und deren Positionen geändert werden, sofern geeignet. Die Lagerungen können Vorsprünge mit einer anderen Form als die Rippen sein. In ähnlicher Weise können die Positionierungsvorrichtungen jede andere Form als Rippen aufweisen. Das zylindrische Gehäuse und das unterteilbare Gehäuse können umgekehrt zu der Ausführungsform durch Passen des vorderen Endes des zylindrischen Gehäuses in das hintere Ende des unterteilbaren Gehäuses gepasst sein.
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Die Drehung des Stators kann mit einer anderen Struktur als der Struktur verriegelt werden, die den Drehungsverriegelungstab an dem Isolierstück, der durch das unterteilbare Gehäuse gehalten wird, aufweist. Die Drehung des Stators kann durch Eingriff des Stators mit zum Beispiel einem Vorsprung an der Innenumfangsoberfläche des zylindrischen Gehäuses verriegelt werden.
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Die Führungsvorsprünge zum Führen des Lüfterrads können die vordere Schräge alleine aufweisen, ohne dass sie die hintere Schräge aufweisen. Die Anzahl der Führungsvorsprünge und deren Positionen können geändert werden, sofern geeignet. Die Führungen können andere Formen als die Vorsprünge aufweisen.
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Das zylindrische Gehäuse kann die Auslässe alleine aufweisen. Das unterteilbare Gehäuse kann die Einlässe aufweisen.
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Das zylindrische Gehäuse kann zwei oder mehr Schichten von Material aufweisen.
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Das elektrische Drehwerkzeug kann mit Wechselstrom betrieben werden, ohne ein Batteriepack als eine Leistungsquelle aufzuweisen.
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Bei der Struktur gemäß der Ausführungsform, die das integrale zylindrische Gehäuse und das rechts-links-unterteilbare Gehäuse aufweist, und bei der Struktur gemäß der Ausführungsform, die die zwei zylindrischen Gehäuse und das rechts-links-unterteilbare Gehäuse aufweist, die miteinander verschraubt sind, ist der Motor nicht auf einen bürstenlosen Motor beschränkt. Die Anzahl der Schrauben zum Befestigen der Gehäuse in der Vorder-Rück-Richtung und deren Positionen können geändert sein.
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Das integrale zylindrische Motorgehäuse muss nicht den hinteren Bereich der Motorwelle halten. Die Struktur verbessert die bekannte Struktur, die den Stator in dem rechts-links-unterteilbaren Gehäuse nicht sicher halten kann.
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Entweder die rechte Gehäusehälfte oder die linke Gehäusehälfte kann den hinteren Bereich der Rotorwelle halten. In diesem Fall werden der Stator, der durch entweder die rechte Gehäusehälfte oder die linke Gehäusehälfte gehalten wird, und die Rotorwelle auf einfache Weise koaxial ausgerichtet. Die Struktur verbessert die bekannte Struktur, die den Stator und die Rotorwelle aufweist, die nicht koaxial auf einfache Weise ausgerichtet sein können, da die Rotorwelle durch eine hintere Abdeckung gehalten wird, die separat von dem rechts-links-unterteilbaren Gehäuse ist.
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Das elektrische Drehwerkzeug kann ein Schraubbohrer ohne eine Vibrationsbaugruppe sein. Das elektrische Drehwerkzeug kann eine elektronische Kupplung anstelle einer mechanischen Kupplung aufweisen. Das elektrische Drehwerkzeug kann ein elektrischer Schraubenzieher oder ein elektrischer Bohrer sein.
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Bei der Struktur gemäß dieser Ausführungsform, die das integrale zylindrische Gehäuse aufweist, die das Lüfterrad aufweist, das angrenzend zu deren Boden ist, kann das elektrische Drehwerkzeug ferner ein Schraubbohrer ohne eine Vibrationsbaugruppe sein. Das elektrische Drehwerkzeug kann eine elektronische Kupplung anstelle einer mechanischen Kupplung aufweisen. Das elektrische Drehwerkzeug kann ein elektrischer Bohrer oder ein elektrischer Schraubendreher sein.
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Das elektrische Drehwerkzeug kann eine andere Form als eine T-Form aufweisen, die den Körper in der Vorder-Rück-Richtung und den Handgriff in der vertikalen Richtung aufweist. Die vorliegende Ausführungsform ist ebenso anwendbar bei anderen elektrischen Drehwerkzeugen, wie beispielsweise Säbelsägen und Kreissägen. Somit muss das unterteilbare Gehäuse nicht zwei Teile aufweisen.
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Bei der Ausführungsform, bei welcher die Sensorschaltplatine oder die Verbinderanschlüsse angrenzend zu der Öffnung in dem Motorgehäuse sind, kann die Sensorschaltplatine unterlassen sein. In diesem Fall können ebenso die Leitungsdrähte auf einfache Weise von den Verbinderanschlüssen geführt werden.
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Die Schaltelemente können auf der Sensorschaltplatine anstatt auf der Steuerungsschaltplatine montiert sein. In diesem Fall erstrecken sich drei Leistungszufuhrleitungen von der Sensorschaltplatine.
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Bei der Ausführungsform stehen die Sensorschaltplatine und die Verbinderanschlüsse von der Öffnung (nach vorne) vor. Bei einigen Ausführungsformen können sich die Sensorschaltplatine und die Verbinderanschlüsse in dem Motorgehäuse (rückseitig von der Öffnung) befinden. Auch in diesem Fall können die Drähte auf einfache Weise geführt werden.
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Es wird explizit betont, dass alle in der Beschreibung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale als getrennt und unabhängig voneinander zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung unabhängig von den Merkmalskombinationen in den Ausführungsformen und/oder den Ansprüchen angesehen werden sollen. Es wird explizit festgehalten, dass alle Bereichsangaben oder Angaben von Gruppen von Einheiten jeden möglichen Zwischenwert oder Untergruppe von Einheiten zum Zweck der ursprünglichen Offenbarung ebenso wie zum Zweck des Einschränkens der beanspruchten Erfindung offenbaren, insbesondere auch als Grenze einer Bereichsangabe.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Vibrationsschraubbohrer
- 2
- Körper
- 3
- Handgriff
- 5
- bürstenloser Motor
- 6
- Getriebebaugruppe
- 7
- Untersetzungsvorrichtung
- 8
- Ausgabeeinheit
- 9
- Spindel
- 10
- Bohrfutter
- 11
- zylindrisches Gehäuse
- 12
- unterteilbares Gehäuse
- 15
- oberer Schraubenansatz
- 17
- unterer Schraubenansatz
- 18
- Rahmen
- 21
- Lagerungsrippe
- 23
- Positionierungsrippe
- 24
- Führungsvorsprung
- 25
- vordere Schräge
- 26
- hintere Schräge
- 27
- Einlass
- 28
- Auslass
- 30
- Zwischenzylinder
- 35
- Passbereich
- 50
- Stator
- 51
- Rotor
- 56
- Drehungsverriegelungstab
- 57
- linke Aufnahme
- 58
- Eingriffsausnehmung
- 59
- rechte Aufnahme
- 64
- Drehwelle
- 65
- Lager
- 66
- Lagerhalter
- 67
- Lüfterrad
- 68
- Schraubbereich
- 69
- Schraube
- 70
- erster Getriebekasten
- 71
- zweiter Getriebekasten
- 72
- Modusschaltring
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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