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DE102020203832A1 - Handwerkzeugmaschine mit einem Rastenwerk - Google Patents

Handwerkzeugmaschine mit einem Rastenwerk Download PDF

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Publication number
DE102020203832A1
DE102020203832A1 DE102020203832.5A DE102020203832A DE102020203832A1 DE 102020203832 A1 DE102020203832 A1 DE 102020203832A1 DE 102020203832 A DE102020203832 A DE 102020203832A DE 102020203832 A1 DE102020203832 A1 DE 102020203832A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crown
friction element
machine tool
output spindle
annular friction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102020203832.5A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Windsheimer
Suresh Subramaniam
Thomas Hampel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE102020203832.5A priority Critical patent/DE102020203832A1/de
Priority to US17/911,896 priority patent/US11981011B2/en
Priority to PCT/EP2021/057210 priority patent/WO2021191124A1/de
Priority to CN202180023989.6A priority patent/CN115335168B/zh
Priority to EP21715179.4A priority patent/EP4126428A1/de
Publication of DE102020203832A1 publication Critical patent/DE102020203832A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D11/00Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
    • B25D11/06Means for driving the impulse member
    • B25D11/10Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
    • B25D11/102Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism the rotating axis of the cam member being coaxial with the axis of the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D2250/00General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
    • B25D2250/345Use of o-rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Abstract

Bei einer Handwerkzeugmaschine, insbesondere Schlagbohrmaschine, mit einem Gehäuse, in dem eine Antriebseinheit zum Antreiben einer Abtriebsspindel (120) angeordnet ist, wobei der Antriebseinheit ein Rastenwerk (130) zugeordnet ist, das eine erste Kronenscheibe (222) aufweist, die drehfest mit der Abtriebsspindel (120) verbunden ist, sowie eine zweite Kronenscheibe (220), die drehfest im Gehäuse (105) angeordnet ist, und wobei in einer ersten Position die erste und zweite Kronenscheibe (222, 220) über zugeordnete Rastgeometrien (291, 292) aneinander anliegen und in einer zweiten Position die zweite Kronenscheibe (220) entlang einer Rotationsachse (109) der Abtriebsspindel (120) von der ersten Kronenscheibe (220) beabstandet angeordnet ist, ist ein ringförmiges Reibungselement (230) vorgesehen, das in der ersten Position reibungsfrei angeordnet ist und in der zweiten Position eine vorgegebene Reibungskraft zwischen der ersten und zweiten Kronenscheibe (222, 220) erzeugt.

Description

  • Stand der Technik
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere eine Schlagbohrmaschine, mit einem Gehäuse, in dem eine Antriebseinheit zum Antreiben einer Abtriebsspindel angeordnet ist, wobei der Antriebseinheit ein Rastenwerk zugeordnet ist, das eine erste Kronenscheibe aufweist, die drehfest mit der Abtriebsspindel verbunden ist, sowie eine zweite Kronenscheibe, die drehfest im Gehäuse angeordnet ist, und wobei in einer ersten Position die erste und zweite Kronenscheibe über zugeordnete Rastgeometrien aneinander anliegen und in einer zweiten Position die zweite Kronenscheibe entlang einer Rotationsachse der Abtriebsspindel von der ersten Kronenscheibe beabstandet angeordnet ist.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine derartige, als Schlagbohrmaschine ausgebildete Handwerkzeugmaschine bekannt. Die Handwerkzeugmaschine weist eine Antriebseinheit mit einem Rastenwerk auf. Das Rastenwerk weist eine erste und zweite Kronenscheibe auf, wobei die erste Kronenscheibe drehfest mit einer Abtriebsspindel der Antriebseinheit angeordnet ist und wobei die zweite Kronenscheibe drehfest im Gehäuse der Handwerkzeugmaschine angeordnet ist. Bei einem Bohrbetrieb, bzw. bei aktiviertem Rastenwerk, liegen die beiden Kronenscheiben kurzzeitig aneinander an, und bei deaktiviertem Rastenwerk sind sie entlang einer Rotationsachse der Abtriebsspindel beabstandet zueinander angeordnet.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft eine Handwerkzeugmaschine, insbesondere eine Schlagbohrmaschine, mit einem Gehäuse, in dem eine Antriebseinheit zum Antreiben einer Abtriebsspindel angeordnet ist, wobei der Antriebseinheit ein Rastenwerk zugeordnet ist, das eine erste Kronenscheibe aufweist, die drehfest mit der Abtriebsspindel verbunden ist, sowie eine zweite Kronenscheibe, die drehfest im Gehäuse angeordnet ist, und wobei in einer ersten Position die erste und zweite Kronenscheibe über zugeordnete Rastgeometrien aneinander anliegen, und in einer zweiten Position die zweite Kronenscheibe entlang einer Rotationsachse der Abtriebsspindel von der ersten Kronenscheibe beabstandet angeordnet ist. Ein ringförmiges Reibungselement ist vorgesehen, das in der ersten Position reibungsfrei angeordnet ist und in der zweiten Position eine vorgegebene Reibungskraft zwischen der ersten und zweiten Kronenscheibe erzeugt.
  • Die Erfindung ermöglicht somit die Bereitstellung einer Handwerkzeugmaschine mit einem Rastenwerk, bei dem sicher und zuverlässig ausschließlich in der zweiten Position durch das Reibungselement eine Reibungskraft, erzeugt wird. Hierdurch kann die Lebensdauer des Reibungselements signifikant erhöht werden.
  • Vorzugsweise weist die erste Kronenscheibe an ihrem der Antriebseinheit zugewandten Ende eine äußere Umfangsnut zur Anordnung des ringförmigen Reibungselements auf.
  • Somit kann auf einfache Art und Weise eine geeignete Anordnung des Reibungselements ermöglicht werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die zweite Kronenscheibe an ihrem Innenumfang eine Umfangsnut zur Anordnung des ringförmigen Reibungselements auf.
  • Somit kann leicht und unkompliziert eine alternative geeignete Anordnung des Reibungselements ermöglicht werden.
  • Bevorzugt weist die erste Kronenscheibe an ihrem Außenumfang einen senkrecht zur Rotationsachse der Abtriebsspindel ausgebildeten Umfangskragen auf, wobei in der zweiten Position das ringförmige Reibungselement gegen den Umfangskragen anliegt.
  • Somit kann sicher und zuverlässig eine Vergrößerung der vom Reibungselement in der zweiten Position erzeugten Reibungskraft erreicht werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist die Abtriebsspindel an ihrem Außenumfang eine Umfangsnut zur Aufnahme des ringförmigen Reibungselements auf.
  • Somit kann auf einfache Art und Weise eine weitere geeignete Anordnung des Reibungselements ermöglicht werden.
  • Vorzugsweise ist das ringförmige Reibungselement ein O-Ring.
  • Somit kann ein robustes und stabiles Reibungselement bereitgestellt werden.
  • Das ringförmige Reibungselement weist bevorzugt Gummi und/oder Filz auf.
  • Somit kann ein unkompliziertes und kostengünstiges Reibungselement bereitgestellt werden.
  • Vorzugsweise weist die Antriebseinheit eine Spindellockvorrichtung auf, wobei das ringförmige Reibungselement ein Auslösen der Spindellockvorrichtung in der zweiten Position verhindert.
  • Somit kann ein sicherer und zuverlässiger Betrieb der Spindellockvorrichtung ermöglicht werden, da durch das Reibungselement ein ungewolltes Aktivieren der Spindellockvorrichtung vermieden werden kann.
  • Die erste und zweite Kronenscheibe sind bevorzugt in einem Bohr- und/oder Schraubbetrieb der Handwerkzeugmaschine in der zweiten Position angeordnet.
  • Somit kann einfach und unkompliziert eine Erzeugung der Reibungskraft durch das Reibungselement in einem Bohr- und/oder Schraubbetrieb stattfinden.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist die Antriebseinheit ein Planetengetriebe auf.
  • Somit kann auf einfache Art und Weise ein geeignetes Getriebe bereitgestellt werden.
  • Figurenliste
  • Die Erfindung ist anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
    • 1 eine schematische Draufsicht auf eine beispielhafte Handwerkzeugmaschine mit einer Antriebseinheit,
    • 2 einen Längsschnitt durch die Antriebseinheit von 1 mit einem Rastenwerk und einem Reibungselement,
    • 3 eine Draufsicht auf einen vergrößerten Bereich von 2 mit einer Anordnung des Reibungselements in einer passiven ersten Position,
    • 4 eine Draufsicht auf den vergrößerten Bereich von 3 mit einer Anordnung des Reibungselements in einer aktiven zweiten Position,
    • 5 eine Draufsicht auf einen vergrößerten Bereich von 4 mit einer alternativen Anordnung des Reibungselements, wobei das Reibungselement in einer passiven ersten Position angeordnet ist, und
    • 6 eine Draufsicht auf einen vergrößerten Bereich von 4 mit einer weiteren alternativen Anordnung des Reibungselements, wobei das Reibungselement in einer passiven ersten Position angeordnet ist.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In den Figuren werden Elemente mit gleicher oder vergleichbarer Funktion mit identischen Bezugszeichen versehen und nur einmal genauer beschrieben.
  • 1 zeigt eine beispielhafte Handwerkzeugmaschine 100, die vorzugsweise ein Gehäuse bzw. Werkzeuggehäuse 105 mit einem Handgriff 115 aufweist. Gemäß einer Ausführungsform ist die Handwerkzeugmaschine 100 zur netzunabhängigen Stromversorgung mechanisch und elektrisch mit einem Akkupack 190 verbindbar.
  • Die Handwerkzeugmaschine 100 weist eine Antriebseinheit 107 zum Antreiben einer Abtriebsspindel 120 auf, die im Betrieb um eine Rotationsachse 109 rotiert. Dabei ist der Antriebseinheit 107 zumindest ein Antriebsmotor 180, sowie ein Rastenwerk 130 zugeordnet. Illustrativ weist die Handwerkzeugmaschine 100 eine optionale Drehmomentkupplung 160 auf, kann jedoch auch ohne die Drehmomentkupplung 160 ausgebildet sein.
  • In 1 ist die Handwerkzeugmaschine 100 beispielhaft als Akku-Schlagbohrmaschine ausgebildet. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Akku-Schlagbohrmaschine beschränkt ist, sondern vielmehr bei unterschiedlichen Handwerkzeugmaschinen Anwendung finden kann, die das Rastenwerk 130 aufweisen, unabhängig davon, ob die Handwerkzeugmaschine elektrisch, d.h. netzunabhängig mit dem Akkupack 190 oder netzabhängig, und/oder nicht-elektrisch betreibbar ist.
  • Die Antriebseinheit 107 ist bevorzugt in dem Gehäuse 105 angeordnet. Gemäß einer Ausführungsform ist der Antriebseinheit 107 ein Getriebe 170 zugeordnet, das vorzugsweise als Planetengetriebe ausgebildet ist. Bevorzugt ist das Getriebe 170 ein mit verschiedenen Gang- bzw. Planetenstufen ausgebildetes Planetengetriebe, das im Betrieb der Handwerkzeugmaschine 100 vom Antriebsmotor 180 drehend angetrieben wird. Dabei sind im Gehäuse 105 beispielhaft der von dem Akkupack 190 mit Strom versorgte, elektrische Antriebsmotor 180, das Getriebe 170 und/oder das Rastenwerk 130 angeordnet. Der Antriebsmotor 180 ist vorzugsweise über das Getriebe 170 mit der Abtriebsspindel 120 verbunden. Der Antriebsmotor 180 ist illustrativ in einem Motorgehäuse 185 und das Getriebe 170 in einem Getriebegehäuse 110 angeordnet, wobei das Getriebegehäuse 110 und das Motorgehäuse 185 beispielhaft in dem Gehäuse 105 angeordnet sind. Bevorzugt ist dem Getriebe 170 das Rastenwerk 130 zugeordnet. Insbesondere ist dem Getriebe 170 hierdurch eine Schlagfunktion zugeordnet.
  • Das Getriebe 170 ist bevorzugt zur Übertragung eines von dem Antriebsmotor 180 erzeugten Drehmoments auf die Abtriebsspindel 120 ausgebildet. Der Antriebsmotor 180 ist z.B. über einen Handschalter 195 betätigbar, d.h. ein- und ausschaltbar, und kann ein beliebiger Motortyp sein, z.B. ein elektronisch kommutierter Motor oder ein Gleichstrommotor. Vorzugsweise ist der Antriebsmotor 180 derart elektronisch steuer- bzw. regelbar, dass sowohl ein Reversierbetrieb, als auch ein Betrieb mit Vorgaben hinsichtlich einer gewünschten Drehgeschwindigkeit realisierbar sind. Die Funktionsweise und der Aufbau eines geeigneten Antriebsmotors sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt, sodass hier zwecks Knappheit der Beschreibung auf eine eingehende Erläuterung verzichtet wird.
  • Die Abtriebsspindel 120 ist vorzugsweise über eine Lageranordnung drehbar im Gehäuse 105 gelagert und mit einer Werkzeugaufnahme 145 verbunden, die im Bereich einer Stirnseite 112 des Gehäuses 105 angeordnet ist und beispielhaft nach Art eines Bohrfutters ausgebildet ist. Die Werkzeugaufnahme 145 dient zur Aufnahme eines Einsatzwerkzeugs 150 und kann an die Abtriebsspindel 120 angeformt sein oder aufsatzförmig mit dieser verbunden sein.
  • Illustrativ ist der Abtriebsspindel 120 eine Spindellockvorrichtung 250 zugeordnet. Diese ist beispielhaft in axialer Richtung der Abtriebsspindel 120 bzw. entlang der Rotationsachse 109 der Abtriebsspindel 120 zwischen dem Getriebe 170 und der Werkzeugaufnahme 145 angeordnet und dient zur Fixierung der Abtriebsspindel 120 bei ausgeschaltetem Antriebsmotor 180. Die Funktionsweise von Spindellockvorrichtungen ist hinreichend aus dem Stand der Technik bekannt, sodass hier zwecks Knappheit der Beschreibung auf eine eingehende Erläuterung der Funktionsweise der Spindellockvorrichtung 250 verzichtet wird.
  • 2 zeigt das Getriebe 170, die Spindellockvorrichtung 250, das Rastenwerk 130, sowie die Werkzeugaufnahme 145 von 1. Das beispielhaft als Planetengetriebe ausgebildete Getriebe 170 weist vorzugsweise mindestens ein Hohlrad 241 sowie einen Planetenträger 240 mit Planeten 242 auf. Ein derartiges Planetengetriebe ist aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt, weshalb hier zwecks Knappheit der Beschreibung auf eine eingehende Erläuterung der Funktionsweise des Planetengetriebes 170 verzichtet wird.
  • Die Spindellockvorrichtung 250 weist illustrativ einen auf der Abtriebsspindel 120, bzw. einem Abschnitt des Planetenträgers 240, mit einem vorgegebenen radialen Spiel gelagerten Klemmring 252 auf, an dem mindestens eine Spindelwalze 254 angeordnet ist. Es wird darauf hingewiesen, dass eine zur Realisierung der Spindellockvorrichtung 250 geeignete Spindellockvorrichtung und deren Funktionsweise dem Fachmann ebenfalls hinreichend aus dem Stand der Technik bekannt sind, sodass hier zwecks Knappheit der Beschreibung auch auf eine eingehende Erläuterung hiervon verzichtet wird.
  • Des Weiteren weist die mit der Werkzeugaufnahme 145 verbundene Abtriebsspindel 120 an ihrem vom Antriebsmotor 180 von 1 abgewandten Ende illustrativ ein Innengewinde 271 auf. Wie bereits bei 1 beschrieben, ist die Werkzeugaufnahme 145 illustrativ nach Art eines Bohrfutters ausgebildet. Deshalb wird die Werkzeugaufnahme 145 nachfolgend der Einfachheit halber auch als das „Bohrfutter 145“ bezeichnet. Bevorzugt wird das Bohrfutter 145 an einem Außengewinde der Abtriebsspindel 120 befestigt und vorzugsweise mit einer Schraube 272 am Innengewinde 271 gesichert.
  • Zwischen der Werkzeugaufnahme 145 und dem Rastenwerk 130 weist die Abtriebsspindel 120 illustrativ einen Kragen 281 auf. Das Rastenwerk 130 weist vorzugsweise eine erste und zweite Kronenscheibe 222, 220 auf. Die erste Kronenscheibe 222 ist bevorzugt drehfest mit der Abtriebsspindel 120 verbunden. Hierbei ist die erste Kronenscheibe 222 vorzugsweise in einem vom Bohrfutter 145 abgewandten Bereich am Kragen 281 anliegend angeordnet. Des Weiteren ist die zweite Kronenscheibe 220 vorzugsweise drehfest im Gehäuse 105 angeordnet.
  • Die erste Kronenscheibe 222 weist bevorzugt einen auf der Abtriebsspindel 120 gelagerten Abschnitt mit einem Außenumfang 223 auf. Des Weiteren weist die zweite Kronenscheibe 220 vorzugsweise an ihrem dem Außenumfang 223 der ersten Kronenscheibe 222 zugewandten Abschnitt einen Innenumfang 224 auf. Bevorzugt sind der Außenumfang 223 und der Innenumfang 224 derart ausgebildet, dass die erste Kronenscheibe 222 relativ zur zweiten Kronenscheibe 220 bewegbar, insbesondere axial verschiebbar ist.
  • Bevorzugt ist der ersten Kronenscheibe 222 eine Rastgeometrie 292 zugeordnet und der zweiten Kronenscheibe 220 ist eine Rastgeometrie 291 zugeordnet. In der in 2 gezeigten Position bzw. einer ersten Position 310 liegen die erste und zweite Kronenscheibe 222, 220 über die zugeordneten Rastgeometrien 291, 292 aneinander an. In einer zweiten Position (410 in 4) ist die zweite Kronenscheibe 220 entlang der Rotationsachse 109 der Abtriebsspindel 120 von der ersten Kronenscheibe 222 beabstandet angeordnet.
  • Vorzugsweise ist ein ringförmiges Reibungselement 230 vorgesehen, das in der ersten Position 310 reibungsfrei angeordnet ist und in der zweiten Position (410 in 4) eine vorgegebene Reibungskraft zwischen der ersten und zweiten Kronenscheibe 222, 220 erzeugt. Gemäß einer Ausführungsform weist die erste Kronenscheibe 222 an ihrem der Antriebseinheit 107 zugewandten Ende eine äußere Umfangsnut 227 zur Anordnung des ringförmigen Reibungselements 230 auf. Vorzugsweise ist die Umfangsnut 227 am Außenumfang 223 der ersten Kronenscheibe 222 ausgebildet. Bevorzugt ist das ringförmige Reibungselement 230 ein O-Ring 232. Vorzugsweise weist das ringförmige Reibungselement 230 Gummi und/oder Filz auf.
  • Die erste und zweite Kronenscheibe 222, 220 sind bevorzugt in einem Bohr- und/oder Schraubbetrieb der Handwerkzeugmaschine 100 in der zweiten Position (410 in 4) angeordnet. Zum Umschalten zwischen einem zugeordneten Bohr- und/oder Schraubmodus und einem Schlagmodus weist die Handwerkzeugmaschine 100 illustrativ einen Modusauswahlschalter 255 auf.
  • Vorzugsweise ist das ringförmige Reibungselement 230 dazu ausgebildet, ein Auslösen der Spindellockvorrichtung 250 in der zweiten Position (410 in 4) zu verhindern. Insbesondere wird ein ungewolltes Auslösen der Spindellockvorrichtung 250 in der zweiten Position (410 in 4) bzw. einem Bohr und/oder Schraubbetrieb verhindert. Die Spindellockvorrichtung 250 ist dazu ausgebildet, bei einem Verzögern der Abtriebsspindel 120, die größer als eine Verzögerung des Planetenträgers 240 ist, zu wirken. Dabei bremst die Spindellockvorrichtung 250 die Abtriebsspindel 120 solange ab, bis die Geschwindigkeit der Abtriebsspindel 120 kleiner als eine Geschwindigkeit des Planetenträgers 240 ist.
  • In der in 2 gezeigten Position bzw. der ersten Position 310 befindet sich das Getriebe 170 in einem Schlagmodus. Dabei ist die Abtriebsspindel 120 in das Getriebe eingetaucht und die Kronenscheiben 220, 222 laufen aufeinander ab. Das ringförmige Reibungselement 230 ist dabei außer Funktion.
  • Im Schlagmodus gibt der Modusauswahlschalter 255 einen Lagerhalter 212 frei, wodurch die Abtriebsspindel 120 in axialer Richtung, bzw. entlang der Rotationsachse 109, freigegeben ist bzw. bewegbar ist. Bevorzugt ist der Abtriebsspindel 120 ein Lager 214 zugeordnet. Bevorzugt ist das Lager 214 auf einem Außenumfang 282 der Abtriebsspindel 120 fest angeordnet und vorzugsweise zumindest abschnittsweise in einer Innenaufnahme 225 der zweiten Kronenscheibe 220 angeordnet.
  • Im Bohr- und/oder Schraubbetrieb wird der Lagerhalter 212 bevorzugt durch eine Druckfeder 262 - in 2 illustrativ nach rechts - in die zweite bzw. rechte Position geschoben bzw. beaufschlagt. Vorzugsweise befindet sich der Lagerhalter 212 in der zweiten bzw. rechten Position, wenn keine äußeren Kräfte auf die Abtriebsspindel 120 wirken. Der Lagerhalter 212 beaufschlagt dabei das Lager 214 sowie die Abtriebsspindel 120. Hierbei wird die axiale Bewegung, bzw. eine Bewegung der Abtriebsspindel 120 entlang der Rotationsachse 109, blockiert. Dabei ist das ringförmige Reibungselement 230 zwischen den Kronenscheiben 220, 222 angeordnet und bewirkt eine Reibungkraft auf die Abtriebsspindel 120.
  • Dieser Effekt kann auch im Schlagmodus eintreten, wenn keine äußere Kraft auf das Bohrfutter 145 wirkt. Dabei beaufschlagt eine Druckfeder 262 den Lagerhalter 212, die Abtriebsspindel 120 mit dem Lager 214, die erste Kronenscheibe 222, sowie das Reibungselement 230, in 2 illustrativ nach rechts. Durch ein Beaufschlagen mittels äußerer in axialer Richtung wirkender Kräfte wird der Lagerhalter 212 nach illustrativ links bzw. in die erste Position beaufschlagt. Je nach Stellung des Modusauswahlschalters 255 ist die Einrückbewegung im Bohr- und Schraubbetrieb blockiert oder im Schlagbohrbetrieb freigegeben.
  • Darüber hinaus ist in 2 das Rastenwerk 130 mit der ersten und zweiten Kronenscheibe 222, 220 in einem Bereich 299 angeordnet. Der Bereich 299 wird in den nachfolgenden Figuren vergrößert dargestellt.
  • 3 zeigt den Bereich 299 von 2 und verdeutlicht das Rastenwerk 130 in der ersten Position 130. In der ersten Position 310 liegen die erste und zweite Kronenscheibe 222, 220 bevorzugt über ihre Rastgeometrien 292, 291 aneinander an. Darüber hinaus ist das ringförmige Reibungselement 230 in der ersten Position 310 vorzugsweise reibungsfrei angeordnet, d.h. das ringförmige Reibungselement 230 übt keine Reibungskraft auf die Abtriebsspindel 120 aus.
  • 4 zeigt den Bereich 299 von 2 und 3 und verdeutlicht das Rastenwerk 130 in einer zweiten Position 410. In der zweiten Position 410 ist die zweite Kronenscheibe 220 bevorzugt entlang der Rotationsachse 109 der Abtriebsspindel 120 von der ersten Kronenscheibe 222 beabstandet angeordnet. Insbesondere sind in der zweiten Position 410 die Rastgeometrien 291, 292 voneinander beabstandet angeordnet.
  • Gemäß einer Ausführungsform ist dabei der Innenumfang 224 der zweiten Kronenscheibe 220 im Bereich des ringförmigen Reibungselements 230 angeordnet, wobei eine vorgegebene Reibungskraft zwischen der ersten und zweiten Kronenscheibe 222, 220 erzeugt wird. Darüber hinaus verdeutlich 4 einen illustrativ oberhalb der Rotationsachse 109 eingezeichneten Bereich 490.
  • 5 zeigt den Bereich 490 von 4 mit dem Rastenwerk 130 in der ersten Position 310. Dabei ist das ringförmige Reibungselement 230 gemäß einer weiteren Ausführungsform am Innenumfang 224 der zweiten Kronenscheibe 220 angeordnet. Hierfür weist die zweite Kronenscheibe 220 bevorzugt an ihrem Innenumfang 224 die Umfangsnut 227 zur Anordnung des ringförmigen Reibungselements 230 auf.
  • Alternativ weist die erste Kronenscheibe 222 an ihrem Außenumfang 223 einen senkrecht zur Rotationsachse 109 der Abtriebsspindel 120 ausgebildeten Umfangskragen 510 auf. In der zweiten Position 410 von 4, in der das ringförmige Reibungselement 230 aktiv ist, bzw. eine Reibungskraft ausbildet, liegt das ringförmige Reibungselement 230 bevorzugt gegen den Umfangskragen 510 an.
  • 6 zeigt den Bereich 490 von 4 mit dem Rastenwerk 130, wobei das ringförmige Reibungselement 230 gemäß einer weiteren Ausführungsform am Außenumfang 282 der Abtriebsspindel 120 angeordnet ist. Hierfür weist die Abtriebsspindel 120 an ihrem Außenumfang 282 bevorzugt die Umfangsnut 227 zur Aufnahme des ringförmigen Reibungselements 230 auf.
  • Im Vergleich zu den Ausführungsformen von 2 bis 5 ist die erste Kronenscheibe 222 gemäß der in 6 gezeigten Ausführungsform entlang der Rotationsachse 109 kürzer ausgebildet. Dabei ist vorzugsweise im Bereich des Lagers 214 die Umfangsnut 227 angeordnet. Darüber hinaus weist das ringförmige Reibungselement 230 im Vergleich mit den Ausführungsformen von 2 bis 5 einen größeren Durchmesser auf. Alternativ hierzu könnte die Abtriebsspindel 120 auch den Umfangskragen 510 von 5 aufweisen, um eine Verwendung des ringförmigen Reibungselements 230 gemäß 2 bis 5 zu ermöglichen.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die oben beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsformen auch miteinander kombinierbar sind. So kann ein Rastenwerk 130 ein ringförmiges Reibungselement 230 gemäß der Ausführungsform von 2 bis 4 und ein weiteres ringförmiges Reibungselement 230 gemäß der Ausführungsform von 5 aufweisen. Darüber hinaus kann ein Rastenwerk 130 auch mehrere ringförmige Reibungselemente 230, z.B. entlang der Rotationsachse 109, nebeneinander angeordnet haben. Durch die Ausgestaltung der ringförmigen Reibungselemente 230 sowie deren Anordnung kann eine gewünschte Reibungskraft eingestellt werden.

Claims (10)

  1. Handwerkzeugmaschine (100), insbesondere Schlagbohrmaschine, mit einem Gehäuse (105), in dem eine Antriebseinheit (107) zum Antreiben einer Abtriebsspindel (120) angeordnet ist, wobei der Antriebseinheit (107) ein Rastenwerk (130) zugeordnet ist, das eine erste Kronenscheibe (222) aufweist, die drehfest mit der Abtriebsspindel (120) verbunden ist, sowie eine zweite Kronenscheibe (220), die drehfest im Gehäuse (105) angeordnet ist, und wobei in einer ersten Position (310) die erste und zweite Kronenscheibe (222, 220) über zugeordnete Rastgeometrien (291, 292) aneinander anliegen und in einer zweiten Position (410) die zweite Kronenscheibe (220) entlang einer Rotationsachse (109) der Abtriebsspindel (120) von der ersten Kronenscheibe (220) beabstandet angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein ringförmiges Reibungselement (230) vorgesehen ist, das in der ersten Position (310) reibungsfrei angeordnet ist und in der zweiten Position (410) eine vorgegebene Reibungskraft zwischen der ersten und zweiten Kronenscheibe (222, 220) erzeugt.
  2. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kronenscheibe (222) an ihrem der Antriebseinheit (107) zugewandten Ende eine äußere Umfangsnut (227) zur Anordnung des ringförmigen Reibungselements (230) aufweist.
  3. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kronenscheibe (220) an ihrem Innenumfang (224) eine Umfangsnut (227) zur Anordnung des ringförmigen Reibungselements (230) aufweist.
  4. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Kronenscheibe (222) an ihrem Außenumfang (223) einen senkrecht zur Rotationsachse (109) der Abtriebsspindel (120) ausgebildeten Umfangskragen (510) aufweist, wobei in der zweiten Position (410) das ringförmige Reibungselement (230) gegen den Umfangskragen (510) anliegt.
  5. Handwerkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebsspindel (120) an ihrem Außenumfang (282) eine Umfangsnut (227) zur Aufnahme des ringförmigen Reibungselements (230) aufweist.
  6. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Reibungselement (230) ein O-Ring (232) ist.
  7. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das ringförmige Reibungselement (230) Gummi und/oder Filz aufweist.
  8. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (107) eine Spindellockvorrichtung (250) aufweist, wobei das ringförmige Reibungselement (230) ein Auslösen der Spindellockvorrichtung (250) in der zweiten Position (410) verhindert.
  9. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Kronenscheibe (222, 220) in einem Bohr- und/oder Schraubbetrieb der Handwerkzeugmaschine (100) in der zweiten Position (410) angeordnet sind.
  10. Handwerkzeugmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (107) ein Planetengetriebe (170) aufweist.
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