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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft den Aufbau eines Drehmomentschlüssels, und insbesondere einen Drehmomentschlüssel, der mit einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen ausgebildet ist, welche mit einer Mehrzahl von ersten Positioniernuten angeordnet sind und die von einem ersten Hauptkörper erzeugten Drehkraft gleichmäßig verteilt aufnehmen können, so dass eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen eine erheblich längere Lebensdauer haben können.
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Stand der Technik
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Das U.S. Patent mit der Nummer
US 8 863 624 B2 (Taiwan Patentanmeldungsnummer
103215530 , Taiwan Patenturkunde Nummer:
TW M492808 U ) offenbart einen Drehmomentschlüssel mit einer Verriegelungsvorrichtung, aufweisend im Wesentlichen einen hohlen Hauptschaft (
10), ein Werkzeugteil (
20), einen Einstellhandgriff (
30), ein elastisches Element (
40), ein Kopplungselement (
50) und eine Verriegelungsvorrichtung (
60), die außenumfangsseitig an dem zweiten Ende (12) des Hauptschaftes (
10) angeordnet ist, wobei sich die Verriegelungsvorrichtung (
60) zwischen einer Verriegelungsposition und einer Entriegelungsposition entlang dem Hauptschaft (
10) axial bewegen lässt, und wobei die Verriegelungsvorrichtung (
60) Folgendes aufweist: einen Verriegelungsring (
61), eine Druckfeder (
62), einen C-förmigen Sicherungsring (63), mindestens ein durchgehendes Loch (64) und mindestens eine Positionierkugel (65).
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Nachteilig bei o.g. bekannten Aufbau eines Drehmomentschlüssels sind allerdings, dass, (1) wie aus der amerikanischen Patentoffenbarungsschrift Nr.
US 8 863 624 B2 insbesondere aus der
2 in Kombination mit
6 bis
8 erkennen lassen, wenn die Verriegelungsvorrichtung
60 sich zwischen dem Einstellhandgriff
30 und der hohlen Hauptschaft
10 in der Verriegelungsposition befindet, und wenn der Benutzer den Einstellhandgriff
30 betätigt, um die hohle Hauptschaft
10 zu drehen, wird eine Drehkraft aufgrund der Kraftwirkung des Einstellhandgriffs
30 erzeugt, welche durch die Positionierkugel 65 der Verriegelungsvorrichtung
60 erzeugt wird. Da es nur eine Positionierkugel 65 zur Verfügung ist, um die Drehkraft des Einstellhandgriffs
30 aufzunehmen, steht die Positionierkugel 65 unter erheblicher Belastung; (2) da die Verriegelungsvorrichtung
60 zwischen dem Einstellhandgriff
30 und der hohlen Hauptschaft10 angeordnet sein muss, ist der Drehmomentschlüssel unelegant ausgesehen; und (3), da die hohle Hauptschaft
10 eine Mehrzahl von Positioniernuten 13 aufweisen muss, welche nicht kreisnutförmig ausgebildet sind und eine bestimmte Länge besitzt, sind die Fabrikationskosten somit erheblich höher.
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Aus der
DE 20 2019 101 385 U1 ist ein Drehmomentwerkzeug mit einer Anordnung zur Erkennung des Ver- bzw. Entriegelungszustandes einer Einrichtung zur Drehmomenteinstellung bekannt, aufweisend ein Rohr, ein Antriebsteil, eine Auslöseeinheit, eine Einrichtung zur Drehmomenteinstellung, einen rohrförmigen Handgriff, eine Verriegelungseinrichtung, eine Antriebseinheit und einen ersten Erkennungsblock.
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Die
DE 10 2011 014 357 B3 offenbart eine Kraftschrauber-Überlastsicherung, die zwischen einem Antriebsteil und einem Abtriebsteil angeordnet ist und bei einem Überschreiten eines Grenz-Drehmoments die Drehmomentübertragung zwischen dem Antriebsteil und dem Abtriebsteil unterbricht. Kern der Überlastsicherung ist ein Ring mit federvorgespannten Kugeln.
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Kurzdarstellung der Erfindung
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Es ist demzufolge eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Drehmomentschlüssel bereitzustellen, der mit einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen ausgebildet ist, welche mit einer Mehrzahl von ersten Positioniernuten angeordnet sind und die von einem ersten Hauptkörper erzeugten Drehkraft gleichmäßig verteilt aufnehmen können, so dass eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen eine erheblich längere Lebensdauer haben können.
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Diese Aufgabe wird gelöst durch den Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
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Die Vorteile der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik besteht darin, dass in der Verriegelungsposition, wenn der Benutzer den ersten Hauptkörper betätigt, um den zweiten Hauptkörper zu drehen, wird eine Drehkraft aufgrund der Kraftwirkung des ersten Hauptkörpers erzeugt. Da eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen hindurch die erste Positioniernut angebracht sind, kann die vom ersten Hauptkörper erzeugte Drehkraft durch eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen regelmässig verteilt aufgenommen werden, so dass im Falle der Beschädigung einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen die Kosten für den Austausch einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen gering sind.
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Figurenliste
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Für ein vollständiges Verständnis der Erfindung und deren Vorteile, wird auf die folgenden Beschreibungen in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
- 1 eine perspektivische Explosionsansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 2 eine perspektivische Explosionsansicht des ersten bevorzugten Ausführungs beispiels einer Halterungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung;
- 3 eine perspektivische Aufbauansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Feststellhalterung eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 4 eine perspektivische Aufbauansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels eines zweiten Verriegelungselements eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 5 eine perspektivische Aufbauansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels eines vierten Verriegelungselements eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 6 eine Seitenansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels, die einige Bauteile des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung darstellt;
- 7 eine perspektivische Aufbauansicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 8 eine Draufsicht des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 9 eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B in 8 genommen wurde, um den ersten Betriebszustand eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung zu zeigen;
- 10 eine vergrößerte Ansicht eines Teilschnitts im Bereich C des in 9 gestrichelt gezeichneten Kreises;
- 11 eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B in 8 genommen wurde, um den ersten Betriebszustand eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung zu zeigen;
- 12 eine vergrößerte Ansicht eines Teilschnitts im Bereich C des in 11 gestrichelt gezeichneten Kreises;
- 13 eine Draufsicht, die den dritten Betriebszustand eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung darstellt;
- 14 eine Schnittansicht, die entlang der Linie B-B in 13 genommen wurde;
- 15 eine perspektivische Explosionsansicht des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 16 eine Draufsicht des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 17 eine Schnittansicht, die entlang der LinieD-D in 16 genommen wurde;
- 18 eine Schnittansicht des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung;
- 19 eine vergrößerte Ansicht eines Teilschnitts im Bereich C des in 18 gestrichelt gezeichneten Kreises; und
- 20 eine perspektivische Explosionsansicht des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung.
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Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
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Wie aus 1 bis 5 ersichtlich ist, weist der Aufbau eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung im Wesentlichen einen ersten Hauptkörper 10, einen zweiten Hauptkörper 20, ein erstes Federelement 30, eine Halterungsvorrichtung 40, ein erstes Einstellelement 50, eine Feststellhalterung 60 und eine Verriegelungsvorrichtung 70 auf.
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Der erste Hauptkörper 10 ist rundstabförmig ausgebildet und zwar an dessen einem Ende mit einem Handgriff vorgesehen, wobei der erste Hauptkörper 10 im Inneren einen Aufnahmeraum 11 besitzt, der hohlförmig ausgebildet ist.
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Der zweite Hauptkörper 20 ist mit dem ersten Hauptkörper 10 drehbar verbunden. Eine Antriebsvorrichtung 21 ist an einem Ende des zweiten Hauptkörpers 20 vorgesehen und ist außerhalb des ersten Hauptkörpers 10 angeordnet. Die Antriebsvorrichtung 21 ist entweder als ein Vierkant-Raschenschlüssel, ein Gabelschlüssel, ein Maulschlüssel oder dergleichen ausgebildet. Am anderen Ende des zweiten Hauptkörpers 20 ist mit einer Mehrzahl von ersten Befestigungslöchern 22 ausgebildet, welche in dem Aufnahmeraum 11 nahe bei der Öffnung des zweiten Hauptkörpers 20 um die mittlere Achse des zweiten Hauptkörpers 20 ringförmig angeordnet sind. Vorzugsweise weist der zweite Hauptkörper 20 zwei erste Befestigungslöcher 22 auf, welche kreisförmig durchgehend und symmetrisch zueinander angeordnet sind.
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Das erste Federelement 30 ist im zweiten Hauptkörper 20 federnd angeordnet, so dass der zweite Hauptkörper 20 durch ein Drehmoment freigegeben werden kann.
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Die Halterungsvorrichtung 40, wie aus 2 ersichtlich ist, ist im zweiten Hauptkörper 20 nahe bei der Öffnung des zweiten Hauptkörpers 20 angeordnet, wobei die Halterungsvorrichtung 40 und die Antriebsvorrichtung 21 voneinander beabstandet und nahe beieinander liegend angeordnet sind. Außerdem weist die Halterungsvorrichtung 40 eine Halterung 41 und eine Mehrzahl von Befestigungselementenen 42 auf, wobei die Halterung 41 zylindrisch ausgebildet ist und zwar im zweiten Hauptkörper 20 nahe bei der Öffnung des zweiten Hauptkörpers 20 angeordnet ist. Weiterhin ist ein erster Schraubabschnitt 411 mit Innengewinde die Halterung 41 durchlaufend angeordnet. Ferner weist die Halterung 41 eine Mehrzahl von zweiten Befestigungslöchern 412 auf, wobei das zweite Befestigungsloch 412 jeweils mit einem ersten Befestigungsloch 22 miteinander fluchtend ausgebildet ist. Des Weiteren ist die Anzahl der zweiten Befestigungslöcher 412 entsprechend der Anzahl der ersten Befestigungslöcher 22 angeordnet. Zudem weist die Halterung 41 eine Mehrzahl von durchlaufend angeordneten ersten Positioniernuten 413 auf, wobei die Durchdringungsrichtungen von ersten Positioniernuten 413 gleich wie die Durchdringungsrichtung des ersten Schraubabschnitts 411 sind. Ferner sind die ersten Positioniernute 413 jeweils rundlich ausgebildet, wobei der erste Schraubabschnitt 411 zwischen einer Mehrzahl von ersten Positioniernuten 413 angeordnet sind. Vorzugsweise sind zwei, drei oder sechs erste Positioniernute 413 angeordnet. Vorteilhaft ist das Befestigungselement 42 hindurch das erste Befestigungsloch 22 und das zweite Befestigungsloch 412 angeordnet, um die Halterung 41 mit dem zweiten Hauptkörper 20 zu montieren. Bevorzugt ist die Anzahl der Befestigungselemente 42 entsprechend der Anzahl der ersten Befestigungslöcher 22 und der zweiten Befestigungslöcher 412 angeordnet. Vorteilhafterweise ist das Befestigungselement 42 kugelförmig ausgebildet.
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Das erste Einstellelement 50 ist in dem Aufnahmeraum 11 und in dem zweiten Hauptkörper 20 sowie in der Halterung 41 angeordnet und zwar mit dem ersten Schraubabschnitt 411 verschraubbar und darin verschiebbar, so dass das erste Einstellelement 50 weiterhin in dem zweiten Hauptkörper 20 verschraubbar und darin verschiebbar ist. Außerdem ist das erste Einstellelement 50 mit Außengewinde ausgebildet. Weiterhin ist ein erster Kopfteil 51 an einem Ende des ersten Einstellelements 50 vorgesehen und steht in Kontakt mit dem ersten Federelement 30, das zwischen dem zweiten Hauptkörper 20 und dem ersten Kopfteil 51 federnd angeordnet ist. Wenn der Benutzer den ersten Hauptkörper 10 dreht, wird der zweite Hauptkörper 20 auch mit gedreht und verschoben, wobei das erste Einstellelement 50 auch vom ersten Hauptkörper 10 mit gedreht wird und in dem ersten Schraubabschnitt 411 drehbar und verschiebbar ist, damit der federnde Druck des ersten Federelements 30 vorteilhaft einstellbar ist.
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Die Feststellhalterung 60, wie aus 3 ersichtlich ist, ist in dem Aufnahmeraum 11 angeordnet und zwar mit dem ersten Einstellelement 50 zusammengebaut. Wenn sich der erste Hauptkörper 10 dreht und bewegt, werden die Feststellhalterung 60 und das erste Einstellelement 50 auch gleichzeitig dabei mit gedreht und verschoben, wobei die Feststellhalterung 60 und die Halterungsvorrichtung 40 voneinander ausgelöst bzw. zusammengebaut werden können. Die Feststellhalterung 60 weist eine Mehrzahl von zweiten Positioniernuten 61 auf, welche um die mittlere Achse der Feststellhalterung 60 ringförmig ausgebildet sind. Vorzugsweise sind zwei zweite Positioniernute 61 vorgesehen und zwar symmetrisch zueinander angeordnet. Außerdem sind die zweite Positioniernute 61 jeweils kreisförmig durchgehend ausgebildet. Weiterhin sind zwei Mutterelemente an beiden Enden der Feststellhalterung 60 vorgesehen. Des Weiteren weist die Feststellhalterung 60 zwei zweite Schraubabschnitte 62 auf, welche durchlaufend angeordnet sind. Ferner ist der zweite Schraubabschnitt 62 mit dem ersten Einstellelement 50 verschraubt, wobei der zweite Schraubabschnitt 62 mit Innengewinde ausgebildet ist.
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Die Verriegelungsvorrichtung 70 ist mit dem ersten Hauptkörper 10, der Halterungsvorrichtung 40, dem ersten Einstellelement 50 und der Feststellhalterung 60 verbunden und ist mit dem ersten Hauptkörper 10 verschiebbar. Außerdem weist die Verriegelungsvorrichtung 70 eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71, ein zweites Verriegelungselement 72, eine Mehrzahl von dritten Verriegelungselementen 73, ein viertes Verriegelungselement 74, ein Verbindungselement 75, ein zweites Einstellelement 76 und ein zweites Federelement 77 auf.
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Vorzugsweise sind die erste Verriegelungselemente 71 in dem Aufnahmeraum 11 angeordnet. Jedes erste Verriegelungselement 71 ist in jede erste Positioniernut 413 durchlaufend angeordnet und verschiebbar. Ein Ende des ersten Verriegelungselements 71 liegt jeweils am ersten Kopfteil 51 an. Außerdem ist die Anzahl der ersten Verriegelungselemente 71 entsprechend der Anzahl der ersten Positioniernute 413 angeordnet. Weiterhin sind die ersten Verriegelungselemente 71 jeweils rundstabförmig ausgebildet.
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Wie in 4 ersichtlich ist, ist das zweite Verriegelungselement 72 in dem Aufnahmeraum 11 angeordnet, wobei das zweite Verriegelungselement 72 und die Halterung 41 voneinander beabstandet und nahe beieinander liegend angeordnet sind. Außerdem ist das zweite Verriegelungselement 72 nahe bei der Feststellhalterung 60 im Wesentlichen kreisförmig und plattenförmig angeordnet. Weiterhin ist ein Ende des zweiten Verriegelungselements 72 mit einer Mehrzahl von ersten Drückelementen 721 versehen, welche jeweils mit einem anderen Ende eines ersten Verriegelungselements 71 in Berührung kommen. Des Weiteren ist ein anderes Ende des ersten Verriegelungselements 71 in dem ersten Drückelement 721 angeordnet. Ferner sind eine Mehrzahl von ersten Drückelementen 721 um die mittlere Ache des zweiten Verriegelungselements 72 ringförmig ausgebildet. Dazu ist das erste Drückelement 721 jeweils muldenförmig ausgebildet. Überdies ist eine dritte Positioniernut 722 in der Mitte des zweiten Verriegelungselements 72 zur Aufnahme vom ersten Einstellelement 50 durchlaufend angeordnet. Darüber hinaus ist ein anderes Ende des zweiten Verriegelungselements 72 mit einer Mehrzahl von ersten Aufnahmenuten 723 versehen, welche jeweils mit den zweiten Positioniernuten 61 miteinander fluchtend ausgebildet sind.
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Vorzugsweise ist das dritte Verriegelungselement 73 in die zweite Positioniernut 61 durchlaufend angeordnet und zwar in der zweiten Positioniernut 61 um einen kleinen Abstand verschiebbar, so dass ein Ende des dritten Verriegelungselements 73 entweder in der ersten Aufnahmenut 723 anordenbar ist oder von der ersten Aufnahmernut 723 auslösbar ist. Vorzugsweise ist das dritte Verriegelungselement 73 rundstabförmig ausgebildet und die Länge des dritten Verriegelungselements 73 ist kleiner als die Länge des ersten Verriegelungselements 71.
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Wie aus 5 ersichtlich ist, ist das vierte Verriegelungselement 74 in dem Aufnahmeraum 11 angeordnet. Außerdem sind die Feststellhalterung 60 und das dritte Verriegelungselement 73 zwischen dem zweiten Verriegelungselement 72 und dem vierten Verriegelungselement 74 angeordnet, wobei das dritte Verriegelungselement 73 zwischen dem zweiten Verriegelungselement 72 und dem vierten Verriegelungselement 74 abgestützt sind. Weiterhin ist das vierte Verriegelungselement 74 mit einer ersten Steckhülse 741 versehen, welche bohrungsförmig ausgebildet ist. Dazu ist ein Ende des vierten Verriegelungselements 74 mit einer Mehrzahl von zweiten Aufnahmenuten 742 vorgesehen, welche jeweils mit den zweiten Positioniernuten 61 miteinander fluchtend ausgebildet sind. Des Weiteren ist ein anders Ende des dritten Verriegelungselements 73 in der zweiten Aufnahmenut 742 angeordnet. Ferner ist die Anzahl der zweiten Aufnahmeräume 742 entsprechend der Anzahl der zweiten Positioniernute 61 angeordnet. Darüber hinaus sind die zweiten Aufnahmeräume 742 jeweils rundlich ausgebildet.
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Vorzugsweise ist das Verbindungselement 75 mit einem Ende des ersten Hauptkörpers 10 verbunden und mit einem Verbindungsteil 751 versehen, das mit dem Ende des ersten Hauptkörpers 10 gekoppelt ist. Vorteilhaft ist das Verbindungsteil 751 mit einem Außengewinde versehen. Vorteilhafterweise ist ein dritter Schraubabschnitt 75 in dem Verbindungsteil 751 vorgesehen und der dritte Schraubabschnitt 752 ist mit einem Innengewinde versehen.
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Vorzugsweise ist das zweite Einstellelement 76 mit einem vierten Schraubabschnitt 761 versehen, welcher mit dem dritten Schraubabschnitt 752 verschraubt ist. Vorteilhaft ist der vierte Schraubabschnitt 761 mit einem Außengewinde versehen. Nach dem der vierte Schraubabschnitt 761 mit dem dritten Schraubabschnitt 752 verschraubt und verschoben ist, kann das zweite Einstellelement 76 sich von dem vierten Verriegelungselement 74 beschränkt bzw. nicht beschränkt werden. Ein Ende des vierten Schraubabschnitts 761 ist mit einer zweiten Steckhülse 762 versehen, welche mit der ersten Steckhülse 741 in Eingriff ist, so dass das zweite Einstellelement 76 mit dem vierten Verriegelungselement 74 verbindbar ist. Vorteilhafterweise ist die zweite Steckhülse 762 zylindrisch ausgebildet.
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Vorzugsweise ist das zweite Federelement 77 in dem Aufnahmeraum 11 und zwischen der Feststellhalterung 60 und dem zweiten Verriegelungselement 72 sowie zwischen einer Mehrzahl von dritten Verriegelungselementen 73 federnd angeordnet.
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Wenn das zweite Einstellelements 76 gedreht und verschoben ist, werden das vierte Verriegelungselement 74 zusammen mit den dritten Verriegelungselementen 73 in Richtung zur Öffnung des Aufnahmeraums 11 verschoben, so dass ein Ende des dritten Verriegelungselements 73 in der ersten Aufnahmenut 723 abgestützt ist, wobei der erste Hauptkörper 10 durch die Verriegelungsvorrichtung 70 und die Halterungsvorrichtung 40 beschränkt wird und somit nicht drehbar und verschiebbar ist, so dass der erste Hauptkörper (10) und der zweite Hauptkörper (20) sich in der Verregelungsposition befinden, wodurch der erste Hauptkörper 10 dabei nicht gegenüber dem zweiten Hauptkörper 20 drehbar ist und zwar zwischen dem ersten Hauptkörper 10 und dem zweiten Hauptkörper 20 sich nicht drehbar ist, wobei der zweite Hauptkörper 20 während des Drehens des ersten Hauptkörpers 10 mitdrehbar ist.
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Wenn das zweite Einstellelement 76 in umgekehrter Richtung gedreht und verschoben ist, wird das vierte Schraubabschnitt 761 in dem dritten Schraubabschnitt 752 in umgekehrter Richtung von Öffnung des Aufnahmeraums 11 verschoben, wobei das vierte Verriegelungselement 74 und das dritte Verriegelungselement 73 nicht mehr von dem zweiten Einstellelement 76 beschränkt werden, so dass ein Ende des dritten Verriegelungselements 73 von der ersten Aufnahmenut 723 ausgelöst wird und zwar das zweite Verriegelungselement 72 sich nicht mehr gegenüber dem dritten Verriegelungselement 73 beschränkt wird, wobei die Verriegelungsvorrichtung 70 nicht mehr zwischen dem ersten Hauptkörper 10 und dem zweiten Hauptkörper 20 beschränkt wird und befindet sich in der Entriegelungsposition, wobei der erste Hauptkörper 10 gegenüber dem zweiten Hauptkörper 20 drehbar ist, wodurch das erste Einstellelement 50 durch den ersten Hauptkörper 10 angetrieben wird und zwar im ersten Schraubabschnitt 411 drehbar und verschiebbar ist, so dass der federnde Druck des ersten Federelements 30 vorteilhaft einstellbar ist, damit eine Einstellung des Drehmoments ermöglicht.
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Wie aus 6 bis 10 ersichtlich ist, ist der zweite Hauptkörper 20 mit dem ersten Hauptkörper 10 drehbar verbunden. Das erste Federelement 30 ist in dem zweiten Hauptkörper 20 angeordnet. Die Halterungsvorrichtung 40 ist mit einem Ende des zweiten Hauptkörpers 20 fest angebracht. Das erste Einstellelement 50 ist hindurch den Aufnahmeraum 11, den zweiten Hauptkörper 20 und die Halterung 41 angebracht. Das erste Federelement 30 ist zwischen dem zweiten Hauptkörper 20 und dem ersten Kopfteil 51 federnd angeordnet. Die Feststellhalterung 60 ist im Aufnahmeraum 11 fest angebracht. Die Verriegelungsvorrichtung 70 ist in dem Aufnahmeraum 11 angeordnet. Das dritte Verriegelungselement 73 ist durch das erste Verriegelungselement 71 und das zweite Verriegelungselement 72 beschränkt und nicht drehbar und verschiebbar. Der erste Hauptkörper 10 ist durch die Verriegelungsvorrichtung 70 beschränkt und nicht drehbar und verschiebbar. Wie aus 9 ersichtlich ist, wenn der erste Hauptkörper 10 und der zweite Hauptkörper 20 sich in der Verriegelungsposition befindet, wird die Drehung des ersten Hauptkörpers 10 gegenüber dem zweiten Hauptkörper 20 verhindert.
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Wie aus 11 bis 14 ersichtlich ist, wird das vierte Schraubabschnitt 761 beim Drehen des zweiten Einstellelements 76 im Gegenuhrzeigersinn in dem dritten Schraubabschnitt 752 in umgekehrter Richtung von Öffnung des Aufnahmeraums 11 verschoben, wobei das vierte Verriegelungselement 74 und das dritte Verriegelungselement 73 nicht mehr von dem zweiten Einstellelement 76 beschränkt werden, so dass ein Ende des dritten Verriegelungselements 73 von der ersten Aufnahmenut 723 ausgelöst wird und das zweite Verriegelungselement 72 sich nicht mehr gegenüber dem dritten Verriegelungselement 73 beschränkt wird, damit der erste Hauptkörper 10 und der zweite Hauptkörper 20 nicht mehr durch die Verriegelungsvorrichtung 70 in der Verriegelungsposition beschränkt wird und sich in der Entregelungsposition befindet, und somit der erste Hauptkörper 10 gegenüber dem zweiten Hauptkörper 20 drehbar ist. Wie aus 13 und 14 ersichtlich ist, kann das erste Federelement 30 stärker zusammengedruckt werden, d.h. ein Zustand, in dem der Drehmomentwert grösser ist.
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Wie aus 15 bis 17 ersichtlich ist, ist jeweils eine perspektivische Explosionsansicht, eine Draufsicht und eine Schnittansicht des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Antriebsvorrichtung 21 ist mit einer Sechskantnut oder mit einem konvexen viereckigen Kopf versehen. Der erste Hauptkörper 10 ist sich um dessen eigene mittlere Achse drehbar, um den zweiten Hauptkörper 20 anzutreiben. Wenn der zweite Hauptkörper 20 sich um dessen eigene mittlere Achse dreht, hat der zweite Hauptkörper 20 eine Wirkung von Drehmomentbefreiung.
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Wie aus 18 bis 19 ersichtlich ist, ist eine Schnittansicht und eine vergrößerte Ansicht des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung dargestellt. Ein Ende des ersten Kopfteils 51 ist mit einer Mehrzahl von ersten Drückelementen 721 versehen. Ein Ende des ersten Verriegelungselements 71 steht in Kontakt mit dem ersten Drückelement 721. Ein anderes Ende des ersten Verriegelungselements 71 steht in Kontakt mit der Endfläche des zweiten Verriegelungselements 72, das keinen ersten Aufnahmeraum 723 besitzt. Das vierte Verriegelungselement 74 besitzt keinen zweiten Aufnahmeraum 742. Das dritte Verriegelungselement 73 ist zwischen dem zweiten Verriegelungselement 72 und dem vierten Verriegelungselement 74 angeordnet. Das zweite Federelement 77 ist zwischen der Feststellhalterung 60 und dem vierten Verriegelungselement 74 federnd angeordnet und hat ebenfalls die gleiche Wirkung.
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Wie aus 20 ersichtlich ist, ist eine perspektivische Explosionsansicht des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels des Aufbaus eines Drehmomentschlüssels der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die erste Positioniernut 413 ist nicht kreisförmig durchlaufend ausgebildet und zwar als durchgehende Öffnung ausgebildet. Vorzugsweise sind zwei Positioniernute 413 ausgebildet, welche symmetrisch zueinander angeordnet sind. Eine Mehrzahl von ersten Positioniernuten 413 und eine Mehrzahl von zweiten Befestigungslöchern 412 sind voneinander beabstandet und kreisförmig ausgebildet. Die zweite Positioniernut 61 ist nicht kreisförmig durchlaufend ausgebildet und zwar als durchgehende Öffnung ausgebildet. Der Boden der zweiten Positioniernut 61 ist flach ausgebildet. Vorzugsweise sind zwei zweite Positioniernute 61 ausgebildet, welche symmetrisch zueinander angeordnet sind. Eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71 und ein zweites Verriegelungselement 72 sind einstückig ausgebildet. Das zweite Verriegelungselement 72 ist direkt aus einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71 hervorragend angeordnet. Eine Mehrzahl von dritten Verriegelungselementen 73 und das vierte Verriegelungselement 74 sind einstückig ausgebildet. Das vierte Verriegelungselement 74 ist aus einer Mehrzahl von dritten Verriegelungselementen 73 hervorragend angeordnet. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel stellt es kein zweites Federelement 77 zur Verfügung.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind eine Mehrzahl von dritten Verriegelungselementen 73 und ein zweites Verriegelungselement 72 einstückig ausgebildet, d.h. das zweite Verriegelungselement 72 ist direkt aus einer Mehrzahl von dritten Verriegelungselementen 73 hervorragend angeordnet.
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Wie aus 10 und 12 ersichtlich ist besteht das Prinzip der vorliegenden Erfindung darin, dass das erste Verriegelungselement 71 durch die Halterung 41 beschränkt und nicht drehbar ist, wobei das zweites Verriegelungselement 72 durch das erste Verriegelungselement 71 beschränkt und nicht drehbar ist. Wenn das dritte Verriegelungselement 73 ebenfalls durch das zweite Verriegelungselement 72 beschränkt ist, kann es nicht gedreht werden. Das dritte Verriegelungselement 73 ist hindurch die zweite Positioniernut 61 angebracht, so dass der erste Hauptkörper 10 durch das dritte Verriegelungselement 73 in der Verriegelungsposition beschränkt und nicht drehbar ist. Wenn das dritte Verriegelungselement 73 von der ersten Aufnahmenut 723 ausgelöst ist, befindet sich das dritte Verriegelungselement 73 in der Entriegelungsposition, wenn sich der erste Hauptkörper 10 dreht. Im Prinzip kann das erste Verriegelungselement 71 vom ersten Drückelement 721 in der Entriegelungsposition ausgelöst werden. Wenn das erste Verriegelungselement 71 durch die Halterung 41 beschränkt und nicht drehbar ist, sind das dritte Verriegelungselement 73 und der erste Hauptkörper 10 drehbar. Wenn das dritte Verriegelungselement 73 durch das erste Verriegelungselement 71 beschränkt ist, ist es im verregielten Zusatnd. Wenn das dritte Verriegelungselement 73 nicht durch das erste Verriegelungselement 71 beschränkt ist, ist es im entregielten Zusatnd.
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Außerdem ist das erste Verriegelungselement 71 hindurch die erste Positioniernut 413 angebracht und nicht drehbar. Das dritte Verriegelungselement 73 ist hindurch die zweite Positioniernut 61 und zusammen mit dem ersten Hauptkörper 10 drehbar. Wenn das dritte Verriegelungselement 73 mit dem ersten Verriegelungselement 71 verbunden ist, ist es im verregelten Zustand. Wenn das dritte Verriegelungselement 73 vom ersten Verriegelungselement 71 entriegelt ist, ist es im entregielten Zustand. Gemäss der vorliegenden Erfindung ist das zweite Verriegelungselement 72 mit dem ersten Verriegelungselement 71 und dem dritten Verriegelungselement 73 verbunden.
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Weiterhin ist das zweite Federelement 77 entweder zwischen der Feststellhalterung 60 und dem zweiten Verriegelungselement 72 oder zwischen der Feststellhalterung 60 und dem vierten Verriegelungselement 74 angeordnet, oder das zweite Federelement 77 ist möglicherweise nicht vorgesehen.
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Wie oben beschrieben, hat der Aufbau eines Drehmomentschlüssels gemäss der vorliegenden Erfindung die folgenden Eigenschaften: (1) In der Verregelungsposition, wenn der Benutzer den ersten Hauptkörper 10 betätigt, um den zweiten Hauptkörper 20 zu drehen, wird eine Drehkraft aufgrund der Kraftwirkung des ersten Hauptkörpers 10 erzeugt. Da eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71 hindurch die erste Positioniernut 41 angebracht sind, wird die vom ersten Hauptkörper 10 erzeugte Drehkraft durch eine Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71 regelmäßig verteilt aufgenommen, so dass im Falle der Beschädigung einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71 die Kosten für den Austausch einer Mehrzahl von ersten Verriegelungselementen 71 gering sind; (2) Das erste Verriegelungselement 71 und das dritte Verriegelungselement 73 sind rundstabförmig ausgebildet. Das zweite Verriegelungselement 72 und das vierte Verriegelungselement 74 sind plattenförmig ausgebildet. Eine Mehrzahl von ersten Drückelementen 721 und eine Mehrzahl von ersten Aufnahmenuten 723 können aus Metall gestanzt und geformt werden. Die zweite Aufnahmenut 742 kann auch aus Metall gestanzt und geformt werden. Vorteilhaft ist ferner, dass das erste Verriegelungselement 71, das dritte Verriegelungselement 73, das zweite Verriegelungselement 72 und das vierte Verriegelungselement 74 mit verminderten technischen Aufwand und damit kostengünstig herstellbar sind; (3) Da das erste Verriegelungselement 71 nicht drehbar ist, wie aus 9 ersichtlich ist, sind das zweite Verriegelungselement 72 und das dritte Verriegelungselement 73 auch nicht drehbar. Das erste Einstellelement 50 ist durch die Verriegelungsvorrichtung 70 beschränkt und nicht drehbar und verschiebbar. Auf diesem Grund befinden sich der erste Hauptkörper 10 und der zweite Hauptkörper 20 in der Verregelungsposition, so dass eine Drehung des ersten Hauptkörpers 10 gegenüber dem zweiten Hauptkörper 20 verhindert wird; (4) Wie aus 11 und 12 ersichtlich ist, wenn das zweite Einstellelement 76 im Gegenuhrzeigersinn gedreht ist, wird das vierte Schraubabschnitt 761 in dem dritten Schraubabschnitt 752 in umgekehrter Richtung von Öffnung des Aufnahmeraums 11 verschoben, wobei das vierte Verriegelungselement 74 und das dritte Verriegelungselement 73 nicht mehr von dem zweiten Einstellelement 76 beschränkt werden, so dass ein Ende des dritten Verriegelungselements 73 von der ersten Aufnahmenut 723 ausgelöst wird und das zweite Verriegelungselement 72 sich nicht mehr gegenüber dem dritten Verriegelungselement 73 beschränkt wird, wobei zwischen dem ersten Hauptkörper 10 und dem zweiten Hauptkörper 20 nicht mehr durch die Verriegelungsvorrichtung 70 beschränkt wird und sich im entregielten Zustand befindet, wobei der erste Hauptkörper 10 gegenüber dem zweiten Hauptkörper 20 drehbar ist, wodurch das erste Einstellelement 50 durch den ersten Hauptkörper 10 angetrieben wird und zwar im ersten Schraubabschnitt 411 drehbar und verschiebbar ist, so dass der federnde Druck des ersten Federelements 30 einstellbar ist, damit eine Einstellung des Drehmoments ermöglicht; und (5) Wie aus 6 ersichtlich ist, ist das dritte Verriegelungselement 73 in die zweite Positioniernut 61 durchlaufend angeordnet, so dass ein Ende des dritten Verriegelungselements 73 entweder in die erste Aufnahmenut 723 anordenbar ist oder von der ersten Aufnahmenut 723 auslösbar ist, wobei ein anderes Ende des dritten Verriegelungselements 73 in der zweiten Aufnahmenut 742 angeordnet ist, wobei das vierte Verriegelungselement 74 mit dem zweiten Einstellelement 76 in Kontakt steht. Bei Drehen des zweitens Einstellelement 76 zur Verschiebung im dritten Schraubabschnitt 752 werden das dritte Verriegelungselement 73 und das vierte Verriegelungselement 74 eingeschränkt oder nicht eingeschränkt, um die Berührung oder Auslösung zwischen dem Ende des dritten Verriegelungselements 73 und der ersten Aufnahmenut 723 zu kontrollieren, damit das erste Hauptkörper 10 und der zweite Hauptkörper 20 in der Verregelungsposition bzw. Entriegelungsposition einstellbar sind.
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Bezugszeichenliste
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- 10
- erster Hauptkörper
- 11
- Aufnahmeraum
- 20
- zweiter Hauptkörper
- 21
- Antriebsvorrichtung
- 22
- erstes Befestigungsloch
- 30
- erstes Federelement
- 40
- Halterungsvorrichtung
- 41
- Halterung
- 411
- erster Schraubabschnitt
- 412
- zweites Befestigungsloch
- 413
- erste Positioniernut
- 42
- Befestigungselement
- 50
- erstes Einstellelement
- 51
- erster Kopfteil
- 60
- Feststellhalterung
- 61
- zweite Positioniernut
- 62
- zweiter Schraubabschnitt
- 70
- Verriegelungsvorrichtung
- 71
- erstes Verriegelungselement
- 72
- zweites Verriegelungselement
- 721
- erstes Drückelement
- 722
- dritte Positioniernut
- 723
- erste Aufnahmenut
- 73
- drittes Verriegelungselement
- 74
- viertes Verriegelungselement
- 741
- erste Steckhülse
- 742
- zweite Aufnahmenut
- 75
- Verbindungselement
- 751
- Verbindungsteil
- 752
- dritter Schraubabschnitt
- 76
- zweites Einstellelement
- 761
- vierter Schraubabschnitt
- 762
- zweite Steckhülse
- 77
- zweites Federelement