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Die vorliegende Anmeldung betrifft einen Mähdrescher gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
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Der Mähdrescher umfasst ein Sieborgan, mittels dessen nicht verwertbare Restbestandteile von Früchten trennbar sind, wobei letztere als Ergebnis der Ernte gesammelt werden. Die Siebeinrichtung umfasst ein Sieb mit einem Siebrahmen, einer Mehrzahl von parallel zueinander angeordneten Siebstäben sowie einer Mehrzahl von an den Siebstäben angeordneten Sieblamellen. Das Sieb dient dazu, einen der Siebeinrichtung zugeleiteten Gutstrom, der die Früchte sowie die Restbestandteile enthält, derart zu bearbeiten, dass die Restbestandteile möglichst vollständig von den Früchten getrennt werden. Die Früchte können insbesondere von Körnern geernteten Getreides und die Restbestandteile insbesondere von Spreu und/oder Kurzstroh gebildet sein. Die Früchte können sodann gesammelt werden, während die Restbestandteile, beispielsweise mittels eines Spreuverteilers, aus dem jeweiligen Mähdrescher ausgeworfen werden. Die Separierung der Restbestandteile von den Früchten erfolgt in aller Regel mittels einer Mehrzahl von Sieben, die einander nachgeschaltet sind. Somit können die Sieblamellen eines Obersiebs beispielsweise weiter geöffnet stehen als die Sieblamellen eines Untersiebs, wobei das Untersieb dem Obersieb nachgeschaltet ist, das heißt insbesondere unterhalb des Obersiebs angeordnet ist. Die Feinheit der jeweiligen Siebstufe, mit der der Gutstrom bearbeitet wird, ist von der Einstellung der Sieblamellen abhängig. Um diese Feinheit verändern zu können, sind die Siebstäbe, an denen die Sieblamellen gelagert sind, relativ zu dem Siebrahmen bewegbar, insbesondere um eine Längsachse der Siebstäbe verschwenkbar. Die Verschwenkung der Sieblamellen führt dazu, dass sich zwischen benachbarten Sieblamellen erstreckende Freibereiche in ihrer Größe verändern, sodass mittels des Verschwenkens die Siebweiten des jeweiligen Siebs eingestellt werden können. Hierbei erstrecken sich die Siebstäbe zwischen einander gegenüberliegenden Außenrahmenteilen eines Außenrahmens des Siebrahmens. Letzterer weißt zudem zwischen einander gegenüberliegenden Außenrahmenteilen des Außenrahmens typischerweise mindestens einen Mittensteg auf, wobei der Mittensteg insbesondere senkrecht zu Längsachsen der Siebstäbe verläuft. Der Mittensteg dient insbesondere dazu, die Siebstäbe in einem mittleren Bereich des Siebrahmens zwischen den Außenrahmenteilen zu stützen.
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Zur Aufnahme der Siebstäbe weisen die Außenrahmenteile jeweils eine Mehrzahl von Stabaufnahmen auf, die an dem Außenrahmen gelagert sind. Diese Stabaufnahmen können insbesondere von Durchdringungen in den jeweiligen Außenrahmenteilen gebildet sein, wobei ein jeweiliger Siebstab mit einem Lagerabschnitt durch eine jeweils zugehörige Durchdringung hindurch geführt und auf diese Weise an dem jeweiligen Außenrahmenteil abgestützt ist.
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Siebe der vorstehend beschriebenen Art sind im Stand der Technik bereits bekannt. Hierzu wird beispielhaft auf die deutsche Offenlegungsschrift
DE 10 2018 213 864 A1 hingewiesen, die ein für einen Mähdrescher vorgesehenes Sieb beschreibt. Besagte Schrift beschäftigt sich mit der Aufgabenstellung, ein Sieb bereitzustellen, dessen mechanische Belastbarkeit gegenüber dem Stand der Technik verbessert ist.
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Die mechanische Belastung, die auf Siebe, die in einem Mähdrescher verwendet werden, ist mitunter erheblich. Dies liegt darin bergründet, dass die Siebe fortwährend bewegt werden, sodass das auf dem jeweiligen Sieb aufliegende Gut wiederholt hochgeworfen wird, um sodann wieder auf das Sieb bzw. die Sieblamellen herab zu fallen. Hierbei wird gleichzeitig ein Luftstrom erzeugt, der oberhalb des Siebes entlangströmt und nach dem Prinzip der Windsichtung leichte Bestandteile des hochgeworfenen Guts erfasst und in eine rückwärtige Richtung des Mähdreschers austrägt. Die vergleichsweise schweren Früchte werden durch diesen Luftstrom nicht beeinflusst und fallen zurück auf das Sieb, wobei sie früher oder später durch eine Sieböffnung hindurch abgeführt werden.
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Die Bewegung bzw. das „Schwingen“ des Siebs bedeutet eine große mechanische Belastung für dessen Tragstruktur. Aus diesem Grund sind die Außenrahmenteile sowie der Mittensteg des Siebrahmens in aller Regel aus Stahl gefertigt und miteinander verschweißt, sodass der Siebrahmen insgesamt eine ausreichende Steifigkeit erhält. Nachteilig ist hierbei, dass die Stabaufnahmen der Siebstäbe infolge der dynamischen Belastung des Siebes über die Zeit ausgeschlagen werden. Die Ursache hierfür ist darin zu sehen, dass die Siebstäbe in den Stabaufnahmen drehbar gelagert werden müssen, sodass zwischen dem Außendurchmesser der Siebstäbe und dem Innendurchmesser der jeweiligen Stabaufnahme ein zwar minimales aber dennoch vorhandenes Spiel besteht, das fortwährend eine schlagende radiale Belastung auf eine innere Mantelfläche der Stabaufnahme infolge der Bewegung des gesamtes Siebes nach sich zieht. Das Ausschlagen der Stabaufnahmen führt zu der Notwendigkeit eines regelmäßigen Austauschs der Siebe des jeweiligen Mähdreschers.
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Der vorliegenden Anmeldung liegt folglich die Aufgabe zu Grunde, einen Mähdrescher bereitzustellen, dessen Sieb eine höhere Robustheit aufweist.
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Die zugrunde liegende Aufgabe wird erfindungsgemäß mittels eines Mähdreschers mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen geben sich aus den zugehörigen Unteransprüchen.
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Das erfindungsgemäße Mähdrescher ist durch mindestens ein Dämpfungselement gekennzeichnet, das mindestens einer Stabaufnahme, vorzugsweise einer Mehrzahl von Stabaufnahmen, des Siebs zugeordnet ist. Das Dämpfungselement ist derart mit einer Druckkraft vorgespannt, dass es infolge einer sich einstellenden Rückstellkraft gegen komplementäre Reibflächen von mit dem Dämpfungselement in Kontakt stehenden Siebstäben drückt. Insbesondere kann das Dämpfungselement sich oberhalb oder unterhalb der Siebstäbe in Längsrichtung des jeweiligen Rahmensegments des Siebrahmens, insbesondere eines Außenrahmenteils oder eines Mittenstegs, erstrecken und hierbei mit einer Vielzahl der an dem jeweiligen Rahmensegment gelagerten Siebstäbe, vorzugsweise sämtlichen Siebstäben, in Kontakt treten und infolge der Vorspannung die Siebstäbe „niederhalten“, das heißt gegen eine Lagerfläche der jeweiligen Stabaufnahme drücken. Das Dämpfungselement ist hierzu aus einem elastischen Material hergestellt, das in der beschriebenen Weise zur Erzeugung einer Rückstellkraft infolge einer Druckvorspannung bzw. einer Komprimierung geeignet ist. Das Dämpfungselement kann insbesondere von einem Elastomer gebildet sein. Auch ist ein metallischer Werkstoff denkbar.
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Die Vorspannung des Dämpfungselements wird vorteilhafter Weise senkrecht zu einer Längsachse eines jeweiligen Siebstabs aufgebracht, sodass der Siebstab mittels der Rückstellkraft des Dämpfungselements in seine Stabaufnahme gedrückt wird. Der besondere Vorteil dieser Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Siebs besteht darin, dass eine ungewollte Bewegung der Siebstäbe infolge einer Bewegung des gesamten Siebs in der eingangs beschriebenen Weise möglichst gedämpft wird, wodurch ein sukzessiver Verschleiß, insbesondere ein Ausschlagen, der jeweiligen Stabaufnahmen stark reduziert wird. Diese Reduktion liegt darin begründet, dass die mit dem Dämpfungselement zusammenwirkenden Siebstäbe im Vergleich zum Stand der Technik sich nicht „frei“ innerhalb der jeweiligen Stabaufnahme bewegen können, sondern mittels des Dämpfungselements niedergehalten sind, sodass das vorstehend beschriebene fortwährende radiale Schlagen des jeweiligen Siebstabs gegen die innere Mantelfläche der jeweiligen Stabaufnahme zumindest reduziert, vorzugsweise vollständig unterbunden, ist. Ein solches Schlagen bzw. Ausschlagen der Stabaufnahmen ist im Stand der Technik regelmäßig zu beobachten und führt dazu, dass die Siebe eines Mähdreschers in regelmäßigen Abständen geprüft und gegebenenfalls getauscht werden müssen. Ein Wartungsintervall eines mit mindestens einem beschriebenen Dämpfungselement ausgestatteten Siebs kann demgegenüber deutlich reduziert werden.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mähdreschers umfasst der Siebrahmen mindestens einen sich zwischen einander gegenüberliegenden Außenrahmenteilen des Außenrahmens erstreckenden Mittensteg, wobei der mindestens eine Mittensteg eine Mehrzahl von Stabaufnahmen aufweist, mittels derer die Siebstäbe in einem Bereich zwischen den Außenrahmenteilen gelagert sind. Ein mit einem Mittensteg ausgestattetes Sieb kann größer ausgeführt werden als ein solches ohne Mittensteg, da die sich zwischen den Außenrahmenteilen erstreckenden Siebstäbe zwischen den Außenrahmen mittels des Mittenstegs gestützt werden können. Entsprechend sind solche Mittenstege vorteilhaft, die Stabaufnahmen zur Lagerung von Siebstäben aufweisen.
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Vorteilhafterweise ist jedes Rahmensegment des mindestens einen Siebs des erfindungsgemäßen Mähdreschers, das über Stabaufnahmen verfügt, jeweils mit mindestens einem Dämpfungselement ausgestattet. Auf diese Weise können sämtliche Stabaufnahmen des Siebs vor einem Verschleiß infolge eines Ausschlagens geschützt werden.
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Sofern mindestens ein Dämpfungselement verwendet wird, ist es weiterhin besonders von Vorteil, wenn das mindestens eine Dämpfungselement sich innerhalb eines jeweiligen Rahmensegments erstreckt, insbesondere innerhalb eines Profilhohlraums des jeweiligen Rahmensegments. Der Profilhohlraum kann gegenüber dem Dämpfungselement mit einem gewissen Untermaß hergestellt sein, sodass das Dämpfungselement im Zuge eines Verschließens des Profilhohlraums „gequetscht“ und hierdurch in der gewünschten Weise vorgespannt wird. Dies ist insbesondere bei Rahmensegmenten denkbar, die von mehreren Einzelteilen gebildet und zusammensteckbar ausgeführt sind. Die aufgebrachte Vorspannung dient in der vorstehend beschriebenen Weise zur Niederhaltung der Siebstäbe und mithin zum Schutz der ihnen zugeordneten Stabaufnahmen gegen Verschleiß.
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Vorteilhafterweise ist das mindestens eine Dämpfungselement langgestreckt ausgeführt und erstreckt sich entlang einer gesamten Länge des jeweils zugehörigen Rahmensegments. Hierdurch kann es mit sämtlichen Stabaufnahmen des Rahmensegments zusammenwirken.
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In einer weiterhin vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mähdreschers weist das Dämpfungselement einen sichelförmigen Querschnitt auf. Bei dieser Ausgestaltung weist das Dämpfungselement eine mittige Erhöhung auf, die ein Andrücken des Dämpfungselements gegen die Siebstäbe erleichtert. Insbesondere dient die mittige Erhöhung als Anschlagfläche für ein Profilteil des Rahmensegments, mittels dessen das Dämpfungselement besonders einfach gegen die Siebstäbe gedrückt werden kann. Ein solches Dämpfungselement kann insbesondere von einem metallischen Werkstoff oder einem Elastomer gebildet sein.
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Den erfindungsgemäßen Mähdrescher weiter ausgestaltend ist der Siebrahmen von separaten Rahmensegmenten gebildet. Diese sind unter Verwendung von Steckverbindungen und/oder Schraubverbindungen miteinander verbindbar oder verbunden. Auf diese Weise können die Rahmensegmente nach dem Prinzip eines Baukastensystems zu Sieben mit verschiedenen Abmessungen zusammengefügt werden. Für die Herstellung von Sieben mit verschiedenen Abmessungen ist in der Fertigung mithin nur noch die Vorhaltungen einer geringen Variation verschiedener Typen von Rahmensegmenten erforderlich, die mittels einfacher mechanischer Bearbeitung für das jeweilige herzustellende Sieb angepasst werden können. Insbesondere ist es denkbar, dass in der Fertigung lediglich ein Profiltyp eines Strangpressprofils vorgehalten wird, wobei die vorgehaltenen Profile eine solche Länge aufweisen, dass sie in jedem Fall mittels Ablängens auf eine demgegenüber geringere Länge reduziert und mithin für die Herstellung eines Siebes als Rahmensegment verwendet werden können.
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Ein Mähdrescher mit einem solchen Sieb hat viele Vorteile. Insbesondere ist das Sieb im Vergleich zum Stand der Technik flexibler herstellbar, wobei in der beschriebenen Weise die Abmessungen des Siebs unmittelbar während der Herstellung festgelegt werden können. Zudem ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass die Verbindungen der einzelnen Rahmensegmente untereinander mittels Schraubverbindungen und/oder Steckverbindungen und mithin ohne einen nennenswerten Temperatureintrag in die Rahmensegmente erfolgen können. Dies ist ein erheblicher Vorteil gegenüber dem Stand der Technik bekannten Schweißverbindungen, die unweigerlich zu einem hohen Temperatureintrag in das Material und hierdurch zur Ausbildung von unerwünschten Eigenspannungen in dem jeweiligen Siebrahmen führen. Weiterhin hat das bekannte Vorgehen den Nachteil, dass durch ein thermisches Fügeverfahren, insbesondere ein Verschweißen, eine Veränderung der jeweiligen Fügepartner hinsichtlich ihrer Festigkeit auftreten kann. Dergleichen tritt bei dem erfindungsgemäßen Mähdrescher nicht auf.
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In einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mähdreschers ist zumindest ein Teil der Rahmensegmente, vorzugsweise sämtliche Rahmensegmente, des Siebs aus Aluminium gebildet. Durch die Verwendung von Aluminium wird erreicht, dass das gefertigte Sieb besonders gegenüber einem aus Stahl gefertigten Sieb besonders leicht ist. Die geringere Masse des Siebs führt im Zuge von dessen Versetzung in die vorstehend beschriebene Schwingung zu geringeren dynamischen Kräften und entsprechenden Belastungen der übrigen Tragstruktur des Mähdreschers. Ferner ist ein Handling eines von Aluminium gebildeten Siebs in Montage und der Wartung einfacher möglich.
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In einer weiterhin vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mähdreschers sind die Rahmensegmente des Siebs von Strangpressprofilen gebildet. Derartige Profile können besonders einfach in beliebiger Länge hergestellt werden, wobei die Profile über ihre Länge hinweg einen konstanten Querschnitt aufweisen. Zur Herstellung eines jeweiligen Siebs können derartige Strangpressprofil besonders einfach abgelängt und hierdurch für das jeweilige herzustellende Sieb vorbereitet werden. Strangpressprofile sind insbesondere dann zu bevorzugen, wenn als Werkstoff für die Rahmensegmente Aluminium verwendet wird.
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Den erfindungsgemäße Mähdrescher weiter ausgestaltend ist mindestens ein Mittensteg unter Ausbildung eines es und/oder eines Formschlusses an einem jeweiligen Außenrahmenteil anschließbar oder angeschlossen. Dieser Anschluss kann insbesondere mittels Verwendung eines in einem Profilhohlraum des Außenrahmenteils geführten Kulissensteins ermöglicht werden, der mit dem Mittensteg verbunden ist. Der Mittensteg kann bei einer solchen Ausgestaltung in Zusammenwirkung mit dem Kulissenstein in dem Profilhohlraum des Außenrahmenteils geführt werden, bis eine gewünschte Position erreicht ist, in der der Mittensteg relativ zu dem Außenrahmenteil festgelegt werden soll. Der Kulissenstein kann sodann, insbesondere mittels einer Schraubverbindung, derart gegen den Mittensteg verspannt werden, dass er gegen eine innere Mantelfläche des Profilhohlraums des Außenrahmenteils drückt und hierdurch den beschriebenen Reibschluss und/oder Formschluss herstellt.
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Weiterhin kann ein solcher Mähdrescher von besonderem Vorteil sein, dessen Sieb mindestens einen Eckverbinder umfasst, mittels dessen benachbarte Außenrahmenteile in Kraft übertragener Weise miteinander verbindbar oder verbunden sind. Ein solcher Eckverbinder ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn die Außenrahmenteile von Strangpressprofilen gebildet sind. Der Eckverbinder kann besonders einfach mit den Außenrahmenteilen verbunden werden, wobei der Eckverbinder beispielsweise in eine stirnseitige Öffnung des Außenrahmenteils eingeführt wird. Hierbei wird der Eckverbinder in einen Profilhohlraum des Außenrahmenteils geführt und kann bei Erreichen einer vorgesehenen Position beispielsweise unter Verwendung einer Schraubverbindung in Kraft übertragener Weise mit den zugehörigen Außenrahmenteilen verbunden werden.
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Der Eckverbinder bildet vorteilhafterweise einen 90° Winkel aus, sodass die mittels des Eckverbinders miteinander verbundenen Außenrahmenteile um 90° versetzt relativ zueinander angeordnet sind. Zur Bildung eines vollständigen Außenrahmens eines Siebrahmens kann folglich in besonders vorteilhafter Weise für jede Ecke des Außenrahmens jeweils ein Eckverbinder und für die Außenrahmenteile jeweils ein Rahmensegment eingesetzt werden, wobei letztere vorteilhafter Weise von Strangpressprofilen gebildet sind. Auf diese Weise lässt sich besonders einfach ein rechteckiger Siebrahmen bilden.
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Der Eckverbinder kann in einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Mähdreschers von einem Strangpressprofil gebildet sein, wobei der Eckverbinder vorzugsweise mindestens eine sich über seine Höhe erstreckende Durchdringung aufweist. Die Fertigung des Eckverbinders in Form eines Strangpressprofil ist besonders einfach möglich, wobei eine Fertigungsachse, in deren Richtung der Eckverbinder gepresst wird, vorzugsweise parallel zu einer Hochachse des Eckverbinders verläuft. Auf diese Weise ergibt sich ein langgestrecktes Profil, das im Querschnitt die Form des jeweiligen Eckverbinders und mithin vorzugsweise einen 90° Winkel aufweist. Zwecks Herstellung eines einzelnen Eckverbinders kann von einem solchen Profil gewissermaßen eine „Scheibe“ abgeschnitten werden, deren Dicke der Höhe des jeweiligen Eckverbinders entspricht. Die so abgeschnittene Scheibe des Profils bildet mithin den Eckverbinder. Das Vorsehen einer Durchdringung bietet dabei den Vorteil, dass der Eckverbinder über seine Höhe hinweg einen von der Durchdringung gebildeten Kanal aufweist, in den ein Verbindungsmittel eintreten kann. Auf diese Weise kann der Eckverbinder besonders einfach, beispielsweise unter Verwendung von selbstschneidenden Schrauben, mit einem jeweiligen Außenrahmenteil in Kraft übertragener Weise verbunden werden, wobei die selbstschneidende Schraube in die Durchdringung bzw. den Kanal des Eckverbinders eintreten kann.
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Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels, das in den Figuren dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
- 1: Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Mähdrescher, der ein Sieb umfasst,
- 2: Perspektivische Ansicht eines Siebs gemäß dem Stand der Technik,
- 3: Perspektivische Ansicht eines des Siebs des Mähdreschers gemäß 1,
- 4: Ein Detail einer Eckstelle eines Außenrahmens des Siebs gemäß 3,
- 5: Ein Detail einer Verbindungsstelle eines Mittenstegs mit einem Außenrahmenteil des Siebs gemäß 3 und
- 6: Eine Darstellung eines Strangpressprofils zur Herstellung von Eckverbindern.
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Ein Ausführungsbeispiel, das in den 1 bis 6 gezeigt ist, umfasst einen erfindungsgemäßen Mähdrescher 2, der ein Sieborgan 21 mit insgesamt zwei Sieben 1 umfasst. Der Mähdrescher 2, der beispielhaft in einem Querschnitt in 1 dargestellt ist, umfasst ein Schneidorgan 17, mittels dessen auf einem Untergrund aufstehende Pflanzen abschneidbar sind. Diese Pflanzen werden ausgehend von dem Schneidorgan 17 mittels eines Schrägförderers 18 in Richtung eines Dreschorgans 19 gefördert. Mittels des Dreschorgans 19 werden die Pflanzen derart verarbeitet, dass ihre Früchte von verbleibenden Pflanzenresten abgelöst werden. Die Früchte werden größtenteils durch einen Dreschkorb des Dreschorgans 19 hindurch auf einen Förderboden 31 geleitet, mittels dessen die Früchte einem Elevator 23 und schließlich mittels des Elevators 23 einem Kontakt 24 zugeleitet werden. Eine vollständige Abscheidung der Früchte von den Pflanzenresten kann mittels des Dreschorgans 19 noch nicht erfolgen. Um verbleibende Früchte nach ihrer Abtrennung von den Pflanzenresten von letzteren zu separieren, wird ein aus Pflanzenresten und Früchten gebildeter Mischstrom ausgehend von dem Dreschorgan 19 an ein Trennorgan 20 übergeben. Das Trennorgan 20 ist hier von einem Hordenschüttler gebildet. Dieser ist dazu geeignet, einen Großteil der verbleibenden Früchte von den Pflanzenresten zu separieren und durch einen unteren Boden des Trennorgans 20 an ein das Sieborgan 21 weiterzuleiten. Die Pflanzenreste, die vorwiegend aus Stroh bestehen, werden an einem rückwärtigen Ende des Trennorgans 20 aus dem Mähdrescher 2 ausgeworfen.
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Das Sieborgan 21 umfasst bei dem gezeigten Mähdrescher 2 zwei Siebe 1, mittels derer verbleibende Restbestandteile, insbesondere Spreu und Kurzstroh, von den Früchten trennbar sind. Hierzu verfügt der Mähdrescher 2 über ein Spreugebläse 22, mittels dessen ein Luftstrom erzeugt wird, der sich über die Siebe 1 bewegt. Die Siebe 1 werden mittels eines jeweiligen Antriebs derart in Bewegung versetzt, dass auf den Sieben 1 aufliegendes Material sukzessive hochgeworfen und wieder aufgefangen wird. Im Zuge dieses Hochwerfens werden die leichten Restbestandteile nach dem Prinzip der Windsichtung von dem mittels des Spreugebläses 22 erzeugten Luftstroms erfasst und von den demgegenüber schwereren Früchten getrennt. Schließlich werden die Restbestandteile an einem rückwärtigen Ende des Mähdreschers 2 ausgeworfen. Die Früchte werden hingegen durch die Siebe 1 hindurch geführt und schließlich ebenfalls dem Elevator 23 sowie dem Kontakt 24 zugeführt.
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Um die Restbestandteile von den Früchten zu trennen, verfügt ein jeweiliges Sieb 1, das sich insbesondere aus 3 ergibt, über eine Vielzahl von Sieblamellen 5, die Sieböffnungen der Siebe 1 begrenzen, durch die hindurch Material fallen kann. Die Sieblamellen 5 sind an den Siebstäben 4 angeordnet, die an dem jeweils zugehörigen Sieb 1 gelagert sind. Hierzu verfügt das Sieb 1 über einen Siebrahmen 3, der einen Außenrahmen 6 sowie zwei Mittenstege 8 umfasst. Der Außenrahmen 6 ist von hier insgesamt vier Außenrahmenteilen 7 gebildet die jeweils unter Ausbildung eines 90° Winkels zueinander angeordnet sind und somit gemeinsam einen rechteckigen Siebrahmen 3 bilden. Die Siebstäbe 4 erstrecken sich parallel zu einer kurzen Seite des Siebrahmens 3 zwischen einander gegenüberliegenden Außenrahmenteilen 7. Die Außenrahmenteile 7, die die Stabaufnahmen 9 aufweisen, verfügen zudem jeweils über ein gefalztes Leitblech 26, mittels dessen das mittels des Siebs 1 bearbeitete Gut in Richtung der Sieblamellen 5 leitbar ist. Um die Siebstäbe 4 entlang ihrer Länge zu stützen, verfügt der Siebrahmen 3 über die genannten Mittenstege 8, die sich senkrecht zu Längsachsen der Siebstäbe 4 erstrecken. Sowohl die Mittenstege 8 als auch die Außenrahmenteile 7, an denen die Siebstäbe 4 gelagert sind, weisen jeweils eine Vielzahl von Stabaufnahmen 9 auf, mittels derer die Siebstäbe 4 an dem Siebrahmen 3 lagerbar sind. Die Lagerung der Siebstäbe 4, die hier einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, erfolgt dabei derart, dass die Siebstäbe 4 jeweils um ihre Längsachse 29 relativ zu dem Siebrahmen 3 verschwenkbar sind. Da die Sieblamellen 5 an den Siebstäben 4 angeordnet sind, führt eine solche Verschwenkung der Siebstäbe 4 zu einer Veränderung der Ausrichtung der Sieblamellen 5 relativ zueinander, wodurch eine Größe der Sieböffnungen und mithin eine Feinheit des Siebes 1 einstellbar sind. Eine Verschwenkung der Siebstäbe 4 kann insbesondere mittels eines Stellhebels 25 bewirkt werden, infolge von dessen Betätigung unter Zwischenschaltung eines entsprechenden Getriebes ein Drehmoment auf die Siebstäbe 4 des Siebes 1 ausgeübt wird und auf diese Weise eine Verschwenkung der Siebstäbe 4 um ihre Längsachse 29 erfolgt. Die Siebstäbe 4 sind in dem gezeigten Beispiel mittels einer Stabfixierung 30 an dem jeweiligen Rahmensegment 12 fixiert, sodass die Siebstäbe 4 nicht aus ihren Stabaufnahmen 9 „herausfallen“ können. Die Stabfixierung 30 kann insbesondere von einem sich parallel zu einer Längsachse des jeweiligen Rahmensegments 20 erstreckenden Rundstab gebildet sein, der sich an einem unteren Ende quer zu den Siebstäben 4 erstreckt und diese gegen ein Herausfallen aus den Stabaufnahmen 9 sichert.
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Bekannte Siebrahmen 3, wie ein solcher beispielsweise der Darstellung in 2 entnehmbar ist, sind aus Stahl gefertigt, wobei die einzelnen Außenrahmenteile 7 sowie Mittenstege 8 an ihren jeweiligen Verbindungsstellen fest miteinander verschweißt sind. Eine derartige Fertigung ist in Anbetracht der mechanischen Belastung, die infolge der fortwährenden dynamischen Bewegung des jeweiligen Siebs 1 mittels eines Antriebs auftritt, vonnöten, um eine hohe Lebensdauer des Siebs 1 zu erreichen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Lagerung der Siebstäbe 4, wobei die Stabaufnahmen 9, mittels derer Siebstäbe 4 an dem Siebrahmen 3 gelagert sind, über die Zeit verschleißen und ausschlagen.
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Das Sieb 1, das in 3 dargestellt ist, ist gegenüber dem Stand der Technik nach dem Prinzip eines Baukastensystems gefertigt. Hierzu umfasst das Sieb 1 bzw. dessen Siebrahmen 3 eine Mehrzahl von Rahmensegmenten 12. Diese sind in dem gezeigten Beispiel als Strangpressprofile ausgeführt, die von Aluminium gebildet sind. Die Rahmensegmente 12 sind untereinander mittels Verbindungsmitteln 27, die insbesondere von Schraubverbindungen und/oder Steckverbindungen gebildet sein können, miteinander verbunden. Mithin sind die Rahmensegmente 12 insbesondere nicht dauerhaft unlösbar miteinander verschweißt, wie dies im Stand der Technik der Fall ist. Die Verbindung der Rahmensegmente 12 in der genannten Weise bietet den besonderen Vorteil, dass verschiedene Siebe 1, die Siebrahmen 3 mit voneinander abweichenden Abmessungen aufweisen, mit minimalem Aufwand individuell hergestellt werden können. Hierzu ist es lediglich erforderlich, eine geringe Anzahl verschiedener Typen von Rahmensegmenten 12 vorzuhalten, insbesondere lediglich einen einzigen Typen, die Rahmensegmente 12 auf die vorgesehenen Abmessungen abzulängen und sodann mittels Verbindungsmitteln 27, insbesondere mittels Steckverbindungen und/oder Schraubverbindungen, in Kraft übertragender Weise miteinander zu koppeln.
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In dem gezeigten Beispiel erfolgt die Verbindung benachbarter Außenrahmenteile 7 mittels eines Eckverbinders 14, wobei die Eckverbinder 14 jeweils einen 90° Winkel bilden. Auf diese Weise bilden bei dem Sieb 1 insgesamt vier Außenrahmenteilen 7 gemeinsam einen rechtwinkligen Außenrahmen 6. Ferner sind die Mittenstege 8 jeweils als Rahmensegmente 12 ausgebildet, die aus von Aluminium gebildeten Strangpressprofilen bestehen. Die Mittenstege 8 sind gleichermaßen unter Verwendung von Verbindungsmitteln 27, hier Schraubverbindungen und/oder Steckverbindungen, mit den Außenrahmenteilen 7 verbunden. In dem gezeigten Beispiel wird dies mittels eines kombinierten Reib- und Formschlusses bewirkt, wobei in einem jeweiligen Profilhohlraum eines jeweiligen Außenrahmenteils 7 ein Kulissenstein 13 gelagert ist, der mittels eines Verbindungsmittels, insbesondere mittels eines Schraubbolzens, mit dem jeweiligen Mittensteg 8 zusammenwirkt. Solange der Kulissenstein 13 nicht gegen den Mittensteg 8 verspannt ist, ist der Kulissenstein 13 innerhalb des Profilhohlraums des Außenrahmenteils 7 bewegbar, sodass die Position des Mittenstegs 8 entlang einer Achse des Außenrahmenteils 7 stufenlos festlegbar ist. Infolge einer Verspannung des Kulissensteins 13 gegen den Mittensteg 8 wird gleichermaßen das Außenrahmenteil 7 gegen den Kulissenstein 13 verspannt, wodurch der gewünschte Reibschluss und Formschluss hergestellt wird. Dies hat zur Folge, dass der Mittensteg 8 nicht ohne Weiteres relativ zu dem Außenrahmenteil 7 bewegt werden kann.
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Die Eckverbinder 14 sind in dem gezeigten Beispiel aus einem Strangpressprofil 31 hergestellt, wobei die jeweiligen Eckverbinder 14 gewissermaßen in Form einzelner, in eine Fertigungsrichtung 32 betrachtet hintereinander angeordneter Scheiben von dem jeweiligen Strangpressprofil 31 entlang von Schnittebenen 33 abgeschnitten sind. Die Eckverbinder 14 sind hier derart hergestellt, dass sie jeweils zwei Durchdringungen 16 aufweisen, die sich parallel zu einer Höhe 15 des jeweiligen Eckverbinders 14 erstrecken. Diese Durchdringungen 16 schaffen die Möglichkeit, die gewünschte Kraft übertragende Verbindung zwischen dem Eckverbinder 14 und dem jeweiligen Außenrahmenteil 7 unter Verwendung eines Verbindungsmittels 28 herzustellen, das hier in Form einer selbstschneidenden Schraube ausgebildet wird. Somit schaffen die Durchdringungen 16 einen Raum, in den hinein das Verbindungsmittel 28 eintreten kann. Ferner umfasst der Eckverbinder 14 endseitig U-förmige Endbereiche, die einen vergleichsweise weichen Übergangsbereich zwischen dem Eckverbinder 14 und dem Außenrahmenteil 7 schaffen, sodass es infolge der Einwirkung äußerer Kräfte in diesem Übergangsbereich nicht zu ungewollten Spannungsspitzen kommt.
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In dem gezeigten Beispiel verfügen sämtliche Rahmensegmente 12, die über Stabaufnahmen 9 verfügen, jeweils über ein Dämpfungselement 10, das sich entlang einer Längsachse des jeweiligen Rahmensegments 12 erstreckt. Dies ist besonders gut anhand von 5 erkennbar. Das Dämpfungselement 10 befindet sich hier innerhalb eines Profilhohlraums des jeweiligen Rahmensegments 12 und korrespondiert unmittelbar mit den Stabaufnahmen 9. Dies hat zur Folge, dass das Dämpfungselement 10 mit den Siebstäben 4 in Kontakt steht, die mittels der Stabaufnahmen 9 an dem Siebrahmen 3 gelagert sind. Hierbei ist das Dämpfungselement 10 in einer Richtung senkrecht zu den Längsachsen 29 der Siebstäbe 4 mit einer Druckkraft vorgespannt, sodass sich in dem Dämpfungselement 10 eine Rückstellkraft ausbildet, die jeweils gegen äußere Mantelflächen der Siebstäbe 4 gerichtet ist. Das Dämpfungselement 10 und die jeweiligen Siebstäbe 4 bilden gemeinsam jeweils eine Reibfläche 11 aus, an der ein jeweiliger Siebstab 4 und das Dämpfungselement 10 in unmittelbaren Kontakt miteinander treten. Die Vorspannung des Dämpfungselements 10 bewirkt dabei, dass letzteres die Siebstäbe 4 in ihre jeweilige Stabaufnahme 9 niederdrückt und somit in ihrer Stabaufnahme 9 hält. Dieses Niederdrücken bzw. Niederhalten der Siebstäbe 4 vermeidet eine Bewegung der Siebstäbe 4 an den Stabaufnahmen 9 in einer solchen Weise, die im Stand der Technik über die Zeit zu einem Ausschlagen der Stabaufnahmen 9 führt. Die Dämpfungselemente 10 sind mithin insgesamt dazu geeignet, die Standzeit des jeweiligen Siebs 1 zu erhöhen, da der im Stand der Technik bekannte Verschleiß der Stabaufnahmen 9 infolge ungewollter Bewegungen der Siebstäbe 4 in ihren Stabaufnahmen 9 zumindest im Wesentlichen unterbleibt. Eine Möglichkeit der Siebstäbe 4, um ihre Längsachse 29 relativ zu dem Siebrahmen 3 verschwenkt zu werden, wird durch die Dämpfungselemente 10 nicht behindert.
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Die Dämpfungselemente 10, die in dem gezeigten Beispiel in allen Rahmensegmenten 12 angeordnet sind, die über Stabaufnahmen 9 verfügen, sind hier langgestreckt ausgeführt und weisen einen sichelförmigen Querschnitt auf. Dieser verfügt über eine mittige Überhöhung, die eine „Quetschung“ des Dämpfungselements 10 notwendig macht, damit dieses in den Profilhohlraum des jeweiligen Rahmensegments 12 passt. Diese Quetschung bewirkt die genannte Vorspannung mit einer Druckkraft, sodass das Dämpfungselement 10 wie gewünscht wirken kann. Das Dämpfungselement 10 ist hiervon einem Elastomer gebildet, das unter einer Krafteinwirkung elastisch verformbar ist und folglich eine Rückstellkraft ausbildet, unter deren Wirkung das Dämpfungselement 10 in der beschriebenen Weise gegen die Siebstäbe 4 drückt und diese hierdurch niederhält.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Sieb
- 2
- Mähdrescher
- 3
- Siebrahmen
- 4
- Siebstab
- 5
- Sieblamelle
- 6
- Außenrahmen
- 7
- Außenrahmenteil
- 8
- Mittensteg
- 9
- Stabaufnahme
- 10
- Dämpfungselement
- 11
- Reibfläche
- 12
- Rahmensegment
- 13
- Kulissenstein
- 14
- Eckverbinder
- 15
- Höhe
- 16
- Durchdringung
- 17
- Schneidorgan
- 18
- Schrägförderer
- 19
- Dreschorgan
- 20
- Trennorgan
- 21
- Sieborgan
- 22
- Gebläse
- 23
- Elevator
- 24
- Korntank
- 25
- Stellhebel
- 26
- Leitblech
- 27
- Verbindungsmittel
- 28
- Verbindungsmittel
- 29
- Längsachse
- 30
- Stabfixierung
- 31
- Strangpressprofil
- 32
- Fertigungsrichtung
- 33
- Schnittebenen
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102018213864 A1 [0004]