[go: up one dir, main page]

DE102020001207A1 - Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen - Google Patents

Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen Download PDF

Info

Publication number
DE102020001207A1
DE102020001207A1 DE102020001207.8A DE102020001207A DE102020001207A1 DE 102020001207 A1 DE102020001207 A1 DE 102020001207A1 DE 102020001207 A DE102020001207 A DE 102020001207A DE 102020001207 A1 DE102020001207 A1 DE 102020001207A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hard
profile
trolley case
hard shells
shells
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102020001207.8A
Other languages
English (en)
Inventor
Anmelder Gleich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KIRMSE, MARKO, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE102020001207.8A priority Critical patent/DE102020001207A1/de
Publication of DE102020001207A1 publication Critical patent/DE102020001207A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/02Sacks or packs carried on the body by means of one strap passing over the shoulder
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C5/00Rigid or semi-rigid luggage
    • A45C5/14Rigid or semi-rigid luggage with built-in rolling means

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Abstract

Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen Behältergefäss und Verschlussmechanismus mittels erfindungsgemäß angeordneter hartgeformter und weichgeformter Profilstücke zur Verbesserung der Schwingungsentkopplung, Schalldämmung sowie Stoßisolierung zum Einsatz als formstabile Tansportvorrichtung für Einkäufe, Sportausrüstung, Reisebedarf, Schule und Freizeit sowie als Mobilitätsergänzung und Transporthilfe bei der Mitnahme in KFZ und anderen Verkehrsträgern.1. Mehrzweck-Rollkoffer (1), insbesondere Kunststoff-Hartschalengepäck, bestehend aus:- einem Behältergefäß (2), einem Gefäßverschlussprofil (5), Kopplungsstrukturen (6a,6b,6c),- einem Räderpaar, vorzugsweise Rollenpaar (13a, 13b) im bodenseitigen Bereich in feststehender Laufrichtung fixiert, vorzugsweise arretiert, - einem Ausziehgriff (14), wenigstens einer teleskopartigen Stange (15), - einem Haltegriff (16), dadurch gekennzeichnet, daß zueinander angeordnete Hartschalenprofile (3,4) den bodenseitigen Bereich des Rollkoffers (1) wenigstens zweiteilig ausbilden, um in ihrem weiteren Profilverlauf ein solches Behältergefäß (2) zu formen, bei dem die über den bodenseitigen Bereich hinaus fortgesetzten Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4), einer Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) miteinander folgend, wenigstens abschnittsweise einer Verbindungsart unterliegen, welche die Hartschalen (3,4) in allen Gebrauchszuständen des Rollkoffers (1) irreversibel dauerhaft zueinander fixieren, wobei wenigstens an den darauf folgend weitergeführten Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) - von der Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) abgesetzt und in Verlaufsrichtung die Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) kreuzend, das Behältergefäß (2) umlaufend - das Gefäßverschlussprofil (5) angebracht ist, wobei an einem oder mehreren Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) zumindest abschnittsweise wenigstens ein Dämpfungselement aus weichgeformtem Material, dem Verlauf der Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4) folgend, angebracht ist.

Description

  • Multi-Use-Rollkoffer mit Struktur und Elementen zur Unterstützung einer Mehrflächendämpfung für die Zwecke Büro, Schule, Einkäufe, Familie, Freizeit und Reise, für Passagen in Wohnortnähe und im Fernverkehr.
  • Gebiet der Erfindung
  • Es ist bekannt, Gepäckbehälter aus eigensteifem Material oder seitig rahmenverstärkte Taschen auf Festrollen und unter Verwendung von teleskopähnlichen Stangen einschließlich Griff anzuordnen Die Erzeugnisse tragen die Bezeichnung Rollkoffer oder Business-Trolley.
  • Bei vorbekannten gattungsgemäßen Rollkoffern oder Business-Trolleys ist das Behältergefäß (2) üblicherweise mehrteilig ausgebildet derart, daß aus Schalenformen ein geschlossener Hohlkörper erzeugt wird oder daß sich aus einer einzelnen überwiegenden Schalenform das Behältergefäß (2) mit dem überwiegenden Gepäckraum, dem überwiegenden Nutzvolumen ergibt.
  • Zum Schutz der transportierten Güter vor einwirkenden mechanischen Kräften sowie Feuchtigkeit werden Rollkoffer bevorzugt als Hartgepäckstücke unter Verwendung von Hartschalenprofilen (3,4) angelegt. Die das Behältergefäß (2) formenden Hartschalenprofile (3,4) weisen dabei üblicherweise an ihren Profilrändern jene Kopplungsstrukturen (6a,6b,6c) auf die bei vorbekannten Ausführungen aus Scharnieren sowie Reißverschlüssen bestehen ( DE1985668B4 ).
  • Es ist weiterhin hinlänglich als Stand der Technik bekannt, daß bei Rollkoffern (1) neben ausreichender Stabilität die Dämpfung von Geräuschen und Vibration beachtetet wird und zu diesem Zweck abschnittsweise Verstärkungselemente oder Vorrichtungen zur Stoßdämpfung und Absorption mechanischer Schwingungen angebracht sind ( WO2017109397 A1 ).
  • Hintergrund der Erfindung
  • Die bezeichneten und beispielsweise in obengenannten Quellen beschriebenen Schalenkoffer aus Hartmaterial fallen im öffentlichen Raum durch ihre Geräuschentwicklung stark auf und werden deshalb mitunter als störend oder unkomfortabel empfunden. Gründe für die bis zum Tag der Anmeldung anhaltenden Defizite der ausgeführten Rollkoffer (1) bei Berührungs- und Schallgeräuschen liegen unter anderem in der platzsparenden Verwendung von Rollen mit geringem Durchmesser (13a, 13b), den Erschütterungen und Vibrationen beim Anliegen des Behältergefäßes (2) an Kontaktflächen anderer Sachen - beispielsweise der Ausstattung in Verkehrsmitteln - sowie dem Schwingungsverhalten von bodennah sowie bodenfern bewegten Behältergefäßen (2) bei stoßartigen Kräften - hervorgerufen durch plötzliche Lageänderung der transportierten Güter.
  • Die für gewöhnlich gängige Unterbrechung eines Dämpfungselements (7) anliegend an eine Verbindungslinie (10) der Hartschalenprofile (3,4) durch die Kopplungsstrukturen (6a,6b,6c) verkleinert die für die Innendämpfung zur Verfügung stehende Fläche, schafft Durchlässigkeit nach außen und verringert damit die Qualität der Schallabsorption des Behältergefäßes (2). Als zur nachteiligen Unterbrechung ausdrücklich geeignete Struktur sind zu erwähnen: Scharniere und/oder Reißverschlüsse, Kombinationen aus Scharnier und Reißverschlüssen.
  • Die Absorptionsysteme existierender Rollkoffer (1) sind weiterhin unzureichend derart, daß Dämpfungselemente (7,8) hinsichtlich Zahl und betroffener Flächen zu klein ausgelegt sind. Elemente der Stoßdämpfung werden explizit häufig als punktuelle und nicht erkennbar als flächige Lösungen ausgeführt. Die Laufgeräusche der gängigen Rollkoffer (1) legen zumindest den Schluss nahe, daß beim Zusammenwirken der Dämpfungselemente (7,8) alternative Lösungen zusätzlich beachtet werden sollten.
  • Weitere Nachteile neben der Schallentwicklung sind Einschränkungen die der Benutzer bei der Handhabung des Transportgutes erfährt. Bei Zuladung in den Rollkoffer (1) oder Entnahmen aus dem Rollkoffer (1) benötigen Gepäckstücke und Benutzer häufig zusätzlichen Raumbedarf oder Hilfsmittel wie Podeste, Side-Boards oder Sitzbänke in Bus und Bahn. Die Kopplungsstruktur (6a,6b,6c) - explizit der vorbekannt übliche senkrecht zum Boden ausgerichtete umlaufende Reißverschluss - hat sich bei Passagen in verkehrsstarken Zonen wie auch in Abteilen von Bus und Bahn nur unzureichend bewährt.
  • Die spontane flüssige Fortsetzung einer Passage ist bei vorbekannten Rollkoffern (1) nicht oder nur eingeschränkt möglich, wenn diese sich in geöffnetem oder teilweise geöffnetem Zustand befinden. Mit der Öffnung der Kopplungselemente (6a,6b,6c) wird die Formstabilität des Behälterkörpers (2) und gleichzeitig der Zusammenhalt zwischen Behältergefäß (2) und transportiertem Gut herabgesetzt. Die Funktionsfähigkeit des Kopplungselements (6a,6b,6c) geht zeitweise oder dauerhaft verloren. Von Defekt oder Verlust ebenfalls betroffen: Das transportierte Gut.
  • Aufgabe und Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung soll alle oder einige Nachteile überwinden. Sie soll insbesondere dabei unterstützen mechanische Schwingungen besser zu kontrollieren und die unerwünschten Vibrationen und Schwingungen vermehrt einzuschränken. Zu diesem Zweck schlägt die Erfindung einen Rollkoffer (1) gemäß Oberbegriff vor, bei dem zueinander angeordnete Hartschalenprofile (3,4) den bodenseitigen Bereich des Rollkoffers (1) wenigstens zweiteilig ausbilden, um in ihrem weiteren Profilverlauf ein solches Behältergefäß (2) zu formen, bei dem die über den bodenseitigen Bereich hinaus fortgesetzten Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4), einer Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) miteinander folgend, wenigstens abschnittsweise einer Verbindungsart unterliegen, welche die Hartschalen (3,4) in allen Gebrauchszuständen des Rollkoffers (1) irreversibel dauerhaft zueinander fixieren, wobei wenigstens an den darauf folgend weitergeführten Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) - von der Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) abgesetzt und in Verlaufsrichtung die Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) kreuzend, das Behältergefäß (2) umlaufend - das Gefäßverschlussprofil (5) angebracht ist, wobei an einem oder mehreren Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) zumindest abschnittsweise wenigstens ein Dämpfungselement aus weichgeformtem Material, dem Verlauf der Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4) folgend, angebracht ist.
  • Der erfindungsgemäß bezeichnete Rollkoffer (1) offenbart im Vergleich zu Rollkoffern des Standes der Technik eine verbesserte vibrationssichere Struktur. Wie im Patentanspruch 1 beschrieben wird durch Art und Weise der Verbindung und der Anordnung der Hartschalenprofile (3,4) eine ganzflächige Dämpfung für beispielsweise die Innenseite des Behältergefäßes (2) möglich. Es wird Schutz beansprucht.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden in den Patentansprüchen 2 und 3 beschrieben. Die offenbarten Ausführungen zielen ab auf die Teilung insbesondere der grossen einstückig ausgebildeten Flächen eines Behältergefäßes (2) eines Rollkoffers (1) sowie die Verwendung von Hartschalenprofilen (3,4) mit zueinander unsymetrischen Teilflächen. Die Schwingungen werden unter anderem verringert, in dem der Anteil des Schwingungszustandes der jeweils größten Teilfläche eines einzelnen Hartschalenprofils (3,4) an dem insgesamt festgestellten Schwingungszustand des Behältergefäßes (2) reduziert wird. In den Profilrandbereichen der Hartschalen (3,4) wird die Möglichkeit für eine Entkopplung von richtungsgemäß unterschiedlichen Kraftwirkungen geschaffen. Es wird Schutz beansprucht.
  • Als eine weitere bevorzugte Variante bezeichnet Patentanspruch 4 einen Rollkoffer (1) dessen Radrollenpaar (13a, 13b) derart voneinander getrennt und entkoppelt ist, daß die Anschlagpunkte einer jeden der Radrollen (13a, 13b) auf jeweils ausschließlich einer der Hartschalenprofile (3,4) liegend vorgesehen sind. Es wird Schutz beansprucht
  • Mit Patentanspruch 5 und Patentanspruch 6 werden exemplarisch weitere bevorzugte Ausführungsbeispiele vorgelegt. Es werden Dämpfungselemente (7,8) eingeführt, die zur Flächendämpfung innenseitig ganzflächig wie auch außenseitig teilflächig - gemäß Patentanspruch 6 ausschließlich außenseitig teilflächig - eingesetzt werden, wobei vorzugsweise einstückig zugeschnittene Dämpfungselemente zur Anwendung kommen. Es wird Schutz beansprucht.
  • In den Ansprüchen 7 und 8 sind weitere Ausführungsbeispiele dargelegt und darin jeweils ein Dämpfungselement bezeichnet, mit der Eigenschaft innenseitig wie außenseitig flächig zu wirken, wobei das Element namentlich als Gepäckverschlussprofil (5) vorgesehen ist. Betreffend der Innenseite des Rollkoffers wird eine reflexionsarme Raumbegrenzungsfläche erzeugt. Es wird Schutz beansprucht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben:
    • 1 zeigt eine rückseitige Ansicht eines Rollkoffers (1) vorbereitet zum rollenseitigen Transport, in stehender Position und nimmt unter anderem Bezug auf Hartschalenprofile (3,4) ein Behältergefäß (2) sowie ein obenseitig unterhalb eines Ausziehgriffs (14) liegendes Gefäßverschlussprofil (5) in seinen Gebrauchszuständen „offen“ (Beladung/Entladung) und „zu“ (Transport).
    • 2 zeigt eine Untersicht des in 1 dargestellten Rollkoffers (1) und nimmt Bezug unter anderem auf ein Dämpfungselement Profilränder (7) sowie ein Dämpfungselement Profilfläche (8) und zeigt unter anderem die Ausführung der Anschlagpunkte einer Baugruppe Rollkörper (13a, 13b) in ihrer Lage zu einer Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4).
    • 3 zeigt eine Teilansicht einer Vordersicht des Rollkoffers (1) aus 1 in stehender Position in einer möglichen Gebrauchsstellung „zu“ (Transport) und zeigt als Teilschnitt des Rollkoffers (1) das Dämpfungselement Profilfläche (7) in seiner Lage auf der Innenseite des Behältergefäßes (2).
  • Gemäß der Erfindung sind also wenigstens zwei Hartschalen (3,4) vorgesehen, die je nach Beschaffenheit im wesentlichen die Steifigkeit des Rollkoffers bestimmen. Als tragende Elemente der Verbindung der Hartschalen (3,4) wirken hauptsächlich Verbindungsplatte (9) Haltegriff (16), Gerüstelement (22) sowie wie auch Gefäßverschlussprofil (5) mit beispielsweise integrierter Verstärkungsleiste oder Verstärkungsring. Die Elemente erreichen die benötigte Festigkeit und können aus Metall, Nichtmetall oder Verbundwerkstoff gefertigt sein. Das Gefäßverschlussprofil (5) als Falt-Rollverschluss besteht aus reißfester Kunststoffplane.
  • Wie in 3 ersichtlich tragen Die Hartschalen (3,4) ganzflächig innenliegend zur Dämpfung einen Überzug aus weichgeformtem Material (7), welcher an den Profilrändern zur Außenfläche der Hartschalenprofile (3,4) hin als schmaler Streifen umgeschlagen und befestigt wird. Als Fixierungsmittel (21) wirken Nieten, Klebstoffe oder Schraube. Im gefügtem Zustand der Hartschalenprofile (3,4) weist das Behältergefäß (2) eine Distanzfuge (11) als Verbindungslinie (10) der Hartschalenprofile (3,4) in etwa der Breite der Materialstärke des Dämpfungselements (7) auf (1, 2). Der Gefäß-Hohlkörper ist damit vollständig bedeckt und gegen Stöße und austretende Schallgeräusche vorbereitet.
  • Gemäß der Formen der Hartschalenprofile (3,4) steht das Behältergefäß (2) zu einer Seite hin offen. Ausführungsgemäß wird an der Öffnung an den Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) ein Gerüstelement (22) zur innenliegenden Befestigung der Stange (15) befestigt. (3) 1 zeigt ein Gerüstelement (22) im bodenseitigen Bereich des Rollkoffers (1). Im oberen Bereich wird hier eine Verbindungseinheit zu einem außenliegenden Haltegriff (16) hergestellt. Mindestens ein Anschlagpunkt liegt dabei auf jeweils einer der beiden Hartschalenprofile (3,4). Die Anschlagpunkte sind durch Verbindungslinie 10 der Hartschalenprofile (3,4) getrennt.
  • Das Gefäßverschlußelement (5) wird im gesamten oberen Bereich des Rollkoffers (1) - das Behältergefäß (2) umlaufend - angeschlagen und kann flächig bis zu einem Drittel des Behältergefäßes (2) oder auch mehr bedecken. Als Anschlagmittel werden Nieten oder Schrauben oder auch Klebstoff verwendet. Ein weiteres Kopplungselement (6a,6b,6c) ist die zweiteilig ausgebildete Steckschnalle. Der Klickverschluss ist zweifach ausgeführt und ermöglicht die Verriegelung des Gepäckverschlussprofils (5) in mehreren Varianten.
  • Das gefaltete/gerollte Gefäßverschlussprofil (5) ist in sich formstabil und erhöht die Starrheit im gesamten oberen Bereich des Behältergefäßes. Verstärkungselemente wie beispielsweise Verstärkungsleiste oder Verstärkungsring sind bereits eingearbeitet.
  • In eingerolltem Zustand ist das Verschlussmaterial um sich selbst und gegebenenfalls um eine Verstärkungsleiste gewickelt und bildet eine Falznaht aus. Diese Falznaht ist in 1 und 2 dargestellt. Im Bereich der Falznaht entsteht im inneren des Rollkoffers (1) eine Relexionsbegrenzungsfläche. Es entsteht ein schallarmer Raum.
  • Im bodenseitigen Bereich wird die Baugruppe (13a,13,b) mit dem Behältergefäß (2) verschraubt. Das Behältergefäß (2) besitzt als solche ausgeformte Radläufe (12a,12b). Das Räderpaar (13a,13b) befindet sich damit in seitlich eingerückter und in der Höhe eingelassener Position. Wie in 2 ersichtlich, treffen über das Rollenpaar (13a,13b) bodenseitige Kräfte auf die Behälteroberfläche auf. Die mechanische Vibration geht dabei von einem Hartschalenprofil (3,4) zunächst auf das angrenzende Hartschalenprofil (3,4) und danach auf das Transportgut sowie weitere Bauelemente des Rollkoffers (1) über.
  • Wird wie in 2 auf eine Verbindungsleiste (9) im bodenseitigen Bereich verzichtet, entsteht eine ununterbrochene Distanzfuge (11) entlang der Verbindungslinie (10) der Hartschalenprofile (3,4). Die Distanzfuge (11) wir lediglich geschlossen beziehungsweise maskiert mittels Dämpfungselement (7) sowie Dämpfungselement (8), jeweils unter Verwendung von Fixierungsmitteln (21). Erfindungsgemäß kommen im bodenseitigen Bereich gegebenenfalls weitere Bauteile sowie Anschlagmittel in Frage. Auch der Einsatz einer Klemm/-Pendelleiste ist denkbar. Die Hartschalenprofile (3,4) sind wie in 2 gezeigt unsymetrisch zueinander geformt und erzeugen betreffend der Verbindungslinie 10 der Hartschalenprofile (3,4) einen unregelmäßigen und in seiner Richtung wechselnden Verlauf.
  • Die Maskierung der Verbindungslinie (10) der Hartschalenprofile (3,4) wird über den bodenseitigen Bereich hinaus fortgesetzt. Das Dämpfungselements (8) endet dabei an der Stelle an der es überlappend durch das Gefäßverschlussprofil (5) wiederum selbst maskiert wird. In seitlicher Richtung bleibt das Dämpfungselement (8) als flächig wirkendes Element auf den Randbereich der Hartschalenprofile (3,4) begrenzt.
  • Aus den getroffenen Anordnungen und konstruktiven Merkmalen folgt, daß der Rollkoffer(1) im bodenseitigen Bereich schwingungsfähig und schwingungsdämpfend, vorrangig jedoch schwingungsfähig ausgelegt ist. Das Gerüstelement (22) ist hier zweiteilig ausgebildet und schwingt mit. In seinen bodenfernen Bereichen ist der Rollkoffer (1) wie obenstehend bereits erwähnt hingegen auf zusätzliche Stabilität und Steifigkeit ausgelegt. Das Gerüstelement (22) liegt wie in 2 gezeichnet einteilig über die Verbindungslinie (10) der Hartschalenprofile (3,4) hinweg starr an. Die Schwingungsdämpfung und Stoßdämpfung wird vorrangig durch beschriebene Dämpfungselemente (7,5) und insbesondere deren flächige Ausführung erreicht.
  • Die Vorteile der in Beschreibung und Zeichnung offenbarten Erfindung sind umfangreich und liegen unbenommen der Patentansprüche des Anmelders in weiteren Merkmalen und Eigenschaften. Sie werden im folgenden beschrieben.
  • Mithilfe eines längenverstellbaren Gurtbandes (17) ist ein Rollkoffer (1) an Übergängen wie Treppenaufgängen, starken Anstiegen und Gefällen oder unbefestigtem Untergrund einseitig aufgeschultert transportierbar. Die Nutzung ist dann vergleichbar einer Umhängetasche oder eines Rucksacks. Nach einem Abschultern kann der Rollkoffer (1) direkt am Gurtband gegriffen werden, beispielsweise für einen weiteren Transport oder ein Aufsetzen auf eine Ablagefläche. Um Vibrationen, ausgelöst durch ein Anschlagen des Gurtbandes (17) am Korpus des Rollkoffers (1) vorzubeugen, ist das Trageelement mit einem einfachen Feststellmechanismus als manuelle Gurtstraffung (18) beispielsweise mit einem Haltegriff (16) mehrfach verbunden. (1, 2).
  • Zusätzlich zu Haltegriff (16) und Gurtband (17) stehen im Zustand der Fortbewegung auf Rolle zwei weitere einhändig zu erreichende Angriffspunkte in direkter Fortsetzung zu einem Ausziehgriff (14) zur Verfügung. Wie in 3 ersichtlich, bildet ein Gefäßverschlusselement (5) bei arretiertem Steckverschluss (6b,6c) eine Schlaufe aus, die sich als Transportgriff oberhalb eines Randes eines Behältergefäßes (2) nutzen lässt. Wird der Falt-/Rollverschluss wie in 1 dargestellt vollständig aufgerollt und am Behältergefäß arretiert (6b,6c), ergibt sich eine Falzstelle in Längsrichtung in die von vorne eingegriffen werden kann. Die Nutzung beim Anheben des Rollkoffers (1) ist dann vergleichbar einem wasserdichten Seesack.
  • Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Handhabung des Gefäßverschlusselements (5) werden durch die Kombinationsmöglichkeiten der Kopplungselemente (6b,6c) erreicht. Ein Vorteil ist die Ausdehnung des Nutzvolumens des Gepäckstücks. Ein alternativer Verschlussmodus ist ersichtlich aus 3, ein weiterer wird angedeutet in 1. Es werden jeweils jene Elemente (6b,6c) miteinander gekoppelt die keinen festen Anschlagpunkt am Behältergefäß (2) aufweisen. Die Erfindung ermöglicht die spontane Zuladung beispielsweise von abgelegten Kleidungsstücken oder Päckchen und Paketen. Die Verwendung als Einkaufshilfe ist ein möglicher weiterer Anwendungsfall. Der Rollkoffer (1) befindet sich dabei im Gebrauchszustand stehend, aufgerichtet, selbständig standsicher durch zwei Standfüsse (19).
  • Der Zugriff auf das transportierte Gut ist platzsparend und in liegendem Gebrauchszustand eines Rollkoffers (1) durch einfaches Öffnen des Gefäßverschlussprofils (5) möglich. Dies erweist sich als vorteilhaft bei der Aufbewahrung des Rollkoffers (1) im Gepäckabteil privater wie öffentlicher Verkehrsmittel sowie in Schließfächern. Der offenbarte Rollkoffer (1) ist formstabil und liegend stapelbar. In Abhängigkeit von Nutzvolumen des Rollkoffers (1) und Eigensteifigkeit der Hartschalenprofile (3,4) kommt ein Gepäckverschlussprofil (5) mit starrem Verstärkungsring zum Einsatz.
  • Wie in 1 und 2 ersichtlich, ist der Rollkoffer (1) vorderseitig sowie rückseitig ausgestattet mit Dämpfungspuffern (20), die das Gepäckstück für seine liegende Lagerung vorbereiten sollen. Die Elemente sind aus Kunststoff oder Gummi, wirken schwingungsdämpfend und sichern das Gepäckstück gegen Verrutschen.
  • Es lässt sich also zusammenfassend feststellen, daß die Erfindung einen neuartigen Komfort und damit eine Erweiterung der Anwendbarkeit von Rollkoffern oder Business-Trolleys auf Pendlerverkehre und Multifunktionen wie Familie und Freizeit ermöglicht. Als Rollkoffer-Toplader-Transportgepäck eignet sich das erfindungsgemäße Erzeugnis für alle Böden, Verkehrswege und Passagen. Demnach also für den breiten Einsatz als Vielzweck-Transportlösung für tägliche Berufsstrecken, für Reise oder die Zuladung von Einkäufen. Akzeptanz, Einsatzhäufigkeit und Weiterentwicklung des Benutzerverhaltens wird durch die Geräuschdämpfung in erheblichem Maße positiv beeinflusst.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Rollkoffer
    2
    Behältergefäß
    3
    Hartschalenprofil 1
    4
    Hartschalenprofil 2
    5
    Gefäßverschlussprofil mit Verstärkungsring/Verstärkungsleiste
    6a
    Kopplungselement Niet-/Schraub-/Klebeverbindung
    6b
    Kopplungselement Steckschließer „Schlüssel“
    6c
    Kopplungselement Steckschließer „Schloss“
    7
    Dämpfungselement Profilfläche
    8
    Dämpfungselement Profilränder
    9
    Verbindungsplatte
    10
    Verbindungslinie der Hartschalenprofile (3,4)
    11
    Distanzfuge
    12 a
    Radlauf 1
    12 b
    Radlauf 2
    13 a
    Baugruppe Rollenpaar 1
    13 b
    Baugruppe Rollenpaar 2
    14
    Ausziehgriff
    15
    Stange
    16
    Haltegriff
    17
    Gurtband
    18
    Gurtband-Befestigung/-Straffung
    19
    Standfuß
    20
    Dämpfungspuffer
    21
    Fixierungsmittel Niete, Schraube, Klebstoff
    22
    Gerüstelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 1985668 B4 [0004]
    • WO 2017109397 A1 [0005]

Claims (8)

  1. Mehrzweck-Rollkoffer (1), insbesondere Kunststoff-Hartschalengepäck, bestehend aus: - einem Behältergefäß (2), einem Gefäßverschlussprofil (5), Kopplungsstrukturen (6a,6b,6c), - einem Räderpaar, vorzugsweise Rollenpaar (13a, 13b) im bodenseitigen Bereich in feststehender Laufrichtung fixiert, vorzugsweise arretiert, - einem Ausziehgriff (14), wenigstens einer teleskopartigen Stange (15), - einem Haltegriff (16), dadurch gekennzeichnet, daß zueinander angeordnete Hartschalenprofile (3,4) den bodenseitigen Bereich des Rollkoffers (1) wenigstens zweiteilig ausbilden, um in ihrem weiteren Profilverlauf ein solches Behältergefäß (2) zu formen, bei dem die über den bodenseitigen Bereich hinaus fortgesetzten Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4), einer Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) miteinander folgend, wenigstens abschnittsweise einer Verbindungsart unterliegen, welche die Hartschalen (3,4) in allen Gebrauchszuständen des Rollkoffers (1) irreversibel dauerhaft zueinander fixieren, wobei wenigstens an den darauf folgend weitergeführten Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) - von der Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) abgesetzt und in Verlaufsrichtung die Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) kreuzend, das Behältergefäß (2) umlaufend - das Gefäßverschlussprofil (5) angebracht ist, wobei an einem oder mehreren Profilränderbereichen der Hartschalen (3,4) zumindest abschnittsweise wenigstens ein Dämpfungselement aus weichgeformtem Material, dem Verlauf der Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4) folgend, angebracht ist.
  2. Rollkoffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) wenigstens abschnittsweise auf denjenigen Flächen des Behältergefäßes (2) liegt, die in Laufrichtung des Rollenpaars (13a,13b) weisen.
  3. Rollkoffer nach einem der Ansprüche 1 oder 2, im bodenseitigen Bereich dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verbindungslinie (10) der Hartschalen (3,4) wenigstens abschnittsweise in Querrichtung zur Laufrichtung des Rollenpaars (13a,13b) erstreckt.
  4. Rollkoffer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in mehr als einer Hartschale (3,4) ein Radlauf (12a, 12b) ausgeformt ist.
  5. Rollkoffer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (7) auf der Innenseite der Hartschalenprofile (3,4) ganzflächig angeschlagen ist und für jede der Hartschalenprofile (3,4) zusammenhängend einstückig nach außen umgeschlagen und fixiert ist, wobei das Dämpfungselement (7) aus Velours, vorzugsweise aus weichem Kunststoffmaterial beschaffen ist.
  6. Rollkoffer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, durch gekennzeichnet, daß das Dämpfungselement (8) auf der Außenseite der Hartschalenprofile (3,4) angeschlagen ist, wobei dieses Element aus verstärktem Kunststoff, vorzugsweise Elastomermischung beschaffen ist und das Dämpfungselement (8) wenigstens zusätzlich dient als Verbindungselement der Hartschalenprofile (3,4), wobei das Dämpfungselement (8) die Profilränderbereiche der Hartschalen (3,4) wenigstens abschnittsweise maskiert.
  7. Rollkoffer nach Anpruch 1, Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gepäckverschlussprofil (5) als Falt-/Rollverschluss unter Verwendung der Kopplungselemente (6a,6b,6c) wenigstens abschnittsweise als Dämpfungselement der Innenseite des Rollkoffers (1) dadurch fungiert, daß es als Kunststoffplane, vorzugsweise verstärkte Kunsstoffplane beschaffen ist.
  8. Rollkoffer nach Anspruch 1 oder Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß das Gepäckverschlussprofil (5) wenigstens abschnittsweise als das Dämpfungselement der Außenfläche - das Behältergefäß umlaufend - ganzflächig angebracht ist, wobei das Gepäckverschlussprofil (5) einstückig ausgebildet ist.
DE102020001207.8A 2020-02-21 2020-02-21 Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen Pending DE102020001207A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102020001207.8A DE102020001207A1 (de) 2020-02-21 2020-02-21 Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102020001207.8A DE102020001207A1 (de) 2020-02-21 2020-02-21 Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102020001207A1 true DE102020001207A1 (de) 2021-08-26

Family

ID=77176002

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102020001207.8A Pending DE102020001207A1 (de) 2020-02-21 2020-02-21 Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102020001207A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1985668U (de) 1967-12-13 1968-05-22 Brasseler Geb Aufnahmestaender fuer zahnaerztliche werkzeuge.
DE19856682B4 (de) 1998-12-09 2006-02-16 Weber, Klaus, Dipl.-Ing. Mehrzweck-Rollkoffer
US20160286913A1 (en) 2015-03-30 2016-10-06 Wei-Hung Lai Hard shell luggage case
WO2017109397A1 (fr) 2015-12-24 2017-06-29 Louis Vuitton Malletier Bagage roulant comportant une canne escamotable

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1985668U (de) 1967-12-13 1968-05-22 Brasseler Geb Aufnahmestaender fuer zahnaerztliche werkzeuge.
DE19856682B4 (de) 1998-12-09 2006-02-16 Weber, Klaus, Dipl.-Ing. Mehrzweck-Rollkoffer
US20160286913A1 (en) 2015-03-30 2016-10-06 Wei-Hung Lai Hard shell luggage case
WO2017109397A1 (fr) 2015-12-24 2017-06-29 Louis Vuitton Malletier Bagage roulant comportant une canne escamotable

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2647307B1 (de) Gepäckstück, insbesondere Koffer
DE69526701T2 (de) Gepäck mit integriertem flugtasch/kleiderkoffer
DE60100259T2 (de) Rucksack
US20030062233A1 (en) Cargo organizer
US20080128231A1 (en) Dividable luggage
US20240251920A1 (en) Convertible bag
DE202005012291U1 (de) Koffer
DE102020001207A1 (de) Mehrzweck-Rollkoffer mit Dämpfungselementen
EP3788907B1 (de) Transportbehälter für ein klappfahrrad
EP2468574B1 (de) Fahrzeug, insbesondere Cabriofahrzeug, mit einem Gepäckraum
DE202021101323U1 (de) Gepäcksystem, Gepäckstück und Tasche
DE4038081C2 (de)
EP3378730B1 (de) Fahrradanhänger mit lösbarem transportbehälter
EP3747307B1 (de) Multifunktionstasche, die als rucksack oder als packtasche verwendbar ist
DE102009010071A1 (de) Fahrrad-, Handwagen
DE202012104943U1 (de) Tasche für Lastenfahrrad
US6244484B1 (en) Collapsible, storage pack for vehicles
DE2342895A1 (de) Gepaeckstueck
DE102017009369A1 (de) Falt- und zusammenrollbare Zweiradtasche
DE29608656U1 (de) Transport- und/oder Schutzverpackung für Fahrräder
DE202020100393U1 (de) Gepäckstück
DE102011009218A1 (de) Ladungssicherungseinrichtung für ein Fahrzeug und Anordnung einer Ladungssicherungseinrichtung in einem Fahrzeug
DE202015105948U1 (de) Variables Gepäck, vorzugsweise vom Typ Rucksack
DE202014003121U1 (de) Multidesign- und Funktionstasche
DE102015109007A1 (de) Kombinationstasche

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: KIRMSE, MARKO, DE

Free format text: FORMER OWNER: KIRMSE, MARCO FRITZ, 73732 ESSLINGEN, DE