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DE102020004909A1 - Elektronischer Würfel für Würfelspiele - Google Patents

Elektronischer Würfel für Würfelspiele Download PDF

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Publication number
DE102020004909A1
DE102020004909A1 DE102020004909.5A DE102020004909A DE102020004909A1 DE 102020004909 A1 DE102020004909 A1 DE 102020004909A1 DE 102020004909 A DE102020004909 A DE 102020004909A DE 102020004909 A1 DE102020004909 A1 DE 102020004909A1
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DE
Germany
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housing
leds
electronic
electronic dice
dice
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Application number
DE102020004909.5A
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English (en)
Inventor
Anmelder Gleich
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Jessen Kay Uwe
Original Assignee
Jessen Kay Uwe
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Publication date
Application filed by Jessen Kay Uwe filed Critical Jessen Kay Uwe
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C15/00Generating random numbers; Lottery apparatus
    • G07C15/006Generating random numbers; Lottery apparatus electronically

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen elektronischen Würfel, bei dem sieben LEDs (2) auf einer Platine in einem Gehäuse (1) angeordnet sind, so dass die Abbilder der Punkte auf einem klassischen Würfel durch leuchtende LEDs (2) nachvollziehbar ist, die Ansteuerung der LEDs (2) durch einen Zufallsgenerator vornehmbar ist und die Stromversorgung der LEDs (2), des Zufallsgenerators und weiterer elektronischer Bauelemente über eine im Gehäuse (1) angeordnete Batterie erfolgt, die sich ebenfalls auf einer Platine im Gehäuse (1) befindet, wobei die LEDs (2) aus einer Seitenfläche des Gehäuses (1) herausragen und der Batteriestrom durch einen Schalter (3) am Gehäuse (1) unterbrechbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen elektronischen Würfel, bei dem die „gewürfelte“ Zahl durch aufleuchtende LEDs auf einer Seitenfläche des Würfels angezeigt wird. Die Anordnung der LEDs erfolgt dabei so, wie die Punkte auf dem allgemein bekannten Spielwürfel, jedoch nur auf einer Fläche. Das bedeutet, dass sieben LEDs zur Verfügung stehen müssen.
  • Bei bekannten Würfeln dieser Art wird die Auswahl der leuchtenden LEDs durch einen Zufallsgenerator nichtphysikalischer Art vollzogen, wobei der Zufallsgenerator jeweils durch eine Bewegung des elektronischen Würfels aktivierbar ist.
  • Derartige elektronische Würfel weisen aber Mängel auf, die die Nutzung eines derartigen Würfels durch ältere Menschen, insbesondere wenn Erkrankungen wie Demenz, Parkinson, Alzheimer, grauer oder grüner Star, Gehörlosigkeit usw. vorliegen, einschränken.
  • So weist der unter der Bezeichnung „Playtastic elektronischer Würfel“ vertriebene Würfel eine LED Anordnung in einer Vertiefung mit einer durchsichtigen Abdeckung über den LEDs auf. Bei einer Kantenlänge von 28 mm sind die leuchtenden LEDs nur noch schwer erkennbar und unterscheidbar.
  • Der KK moon DIY LED-Würfel wird als Bausatz vertrieben und besteht aus zwei beabstandeten Platinen, von denen eine die LEDs trägt. Durch Schütteln wird eine Vibration erzeugt, die ihrerseits einen Zufallsgenerator aktiviert.
  • Problematisch ist bei diesen elektronischen Würfeln die Energieversorgung durch Batterien.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektronischen Würfel vorzuschlagen, der es insbesondere älteren Menschen, die bereits ein gewissen Grad an körperlicher und/oder geistiger Einschränkungen aufweisen, die persönliche Teilnahme an Würfelspielen zu ermöglichen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Bei einem elektronische Würfel, bei dem sieben LEDs auf einer Platine in einem Gehäuse angeordnet sind, so dass die Abbilder der Punkte auf einem klassischen Würfel durch leuchtende LEDs nachvollziehbar ist, die Ansteuerung der LEDs durch einen Zufallsgenerator vornehmbar ist und die Stromversorgung der LEDs, des Zufallsgenerators und weiterer elektronischer Bauelemente über eine im Gehäuse angeordnete Batterie erfolgt, die sich ebenfalls auf einer Platine im Gehäuse befindet, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die LEDs aus einer Seitenfläche des Gehäuses herausragen und der Batteriestrom durch einen Schalter am Gehäuse unterbrechbar ist.
  • Auf diese Weise wird gewährleistet, dass die „gewürfelte“ Zahl durch alle Beteiligten gut sichtbar ist und der Batteriestrom durch Ausschalten bei Nichtbenutzung optimal nutzbar ist.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Zufallsgenerator durch eine Bewegung des Gehäuses und/oder durch einen Druckschalter und/oder ein touchbedienbares Sensorfeld aktivierbar.
  • Insbesondere der Druckschalter und das Sensorfeld haben sich bei der Benutzung des Würfels durch ältere Menschen bewährt. Dabei sollte der Druckschalter bzw. das Sensorfeld auf der Seitenfläche mit den LEDs angeordnet sein.
  • Durch die vorgesehene Alternativen: Bewegung, Druckschalter und Sensorfeld besteht auch eine Auswahlfreiheit in der Art der Bedienung.
  • Als vorteilhaft hat sich ebenfalls erwiesen, wenn mit der Aktivierung des Zufallsgenerators eine Vibrationseinrichtung das Gehäuse kurzzeitig in Schwingungen versetzt. Das erhöht die Aufmerksamkeit und die Erwartungshaltung auf die sogleich erscheinende Würfelzahl, angezeigt durch die leuchtenden LEDs.
  • Neben der Anzeige der „gewürfelten“ Zahl ist weiter vorgesehen, dass über die LEDs auch der Ladezustand angezeigt wird. Das kann durch veränderte oder sich verändernde Lichtintensität vorgenommen werden oder die dauerhafte Anzeige einer Zahl.
  • Bevorzugt weist das Gehäuse fünf miteinander fest verbundene Seitenflächen auf und die sechste Fläche ist lösbar angeordnet. Die fünf miteinander verbundenen Seitenflächen werden bevorzugt durch ein Druckverfahren hergestellt.
  • Diese sollten in einer Farbe hergestellt sein, die der jeweiligen Farbe von Spielsteinen des Spiels angepasst ist. Wer mit grünen Steinen spielt kann auch den grünen Würfel benutzen.
  • Die lösbare sechste Fläche bildet die Standfläche des Gehäuses auf einer Unterlage und die dieser Standfläche gegenüberliegende Seitenfläche weist die Öffnungen zum Durchstecken der auf der Platine angeordneten LEDs auf, so dass diese aus dem Gehäuse herausragen.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Batterie wiederaufladbar ist und in einer vorzugsweise seitlichen Seitenfläche eine Anschlussdose für ein Ladekabel angeordnet ist.
  • Die Erfindung soll anhand der Zeichnung erläutert werden.
  • 1 zeigt einen elektronischen Würfel in seiner Außenansicht mit Druckschalter. Der elektronische Würfel weist auf seiner oberen Seitenfläche sieben LEDs 2 auf, die so angeordnet sind, dass sie beim Aufleuchten dem Abbild der Punkte auf einem klassischen Würfel entsprechen. Dargestellt ist die Zahl drei.
  • Die LEDs sind auf einer nicht dargestellten Platine im Gehäuse 1 angeordnet und durch Öffnungen der Seitenfläche hindurchgesteckt, so dass sie das Gehäuse 1 überragen. Die LEDs sind so für alle Mitspieler gut sichtbar, zumal die Seitenlänge der oberen Seitenfläche zwischen 40 -50 mm beträgt. Die Höhe sollte um die 30 mm betragen.
  • Wenn hier die Bezeichnung Würfel verwendet wird, geht es nicht in erster Linie um die Gehäuseform, sondern um die Darstellung der Ziffern in Form von Punkten wie bei einem klassischen Würfel. Dieser Würfel soll auch nicht auf einer Unterlage abrollen, um ein bestimmtes Punktbild anzuzeigen - das übernehmen hier die LEDs 2.
  • Auf der Platine befindet sich weiter ein Zufallsgenerator, der das Aufleuchten der LEDs 2 nach dem Zufallsprinzip steuert. Der Zufallsgenerator ist hier durch einen Druckschalter 4 aktivierbar.
    Bei der Nutzung des Druckschalters 4 bzw. eines touchbedienbaren Sensorfeldes muss der Würfel, d.h. das Gehäuse 1, überhaupt nicht bewegt werden.
  • Der Druckschalter 4 bzw. das touchbedienbare Sensorfeld ist deshalb auch bevorzugt auf der Seitenfläche mit den LEDs 2 angeordnet.
  • Das Gehäuse 1 weist fünf miteinander fest verbundene Seitenflächen auf und die sechste Fläche, die Standfläche ist lösbar angeordnet, um einen Zugang in das Innere des Gehäuses 1 zu haben, z.B. für einen Batteriewechsel.
  • Die fünf miteinander verbundenen Seitenflächen sind durch ein Druckverfahren hergestellt und in der Farbe der Farbe von Spielsteinen des Spiels angepasst. So kann jeder Mitspieler einen Würfel bedienen, der gleichzeitig seiner Spielsteinfarbe entspricht, was beim Spielen ebenfalls hilfreich ist.
  • Die Stromversorgung der LEDs 2, des Zufallsgenerators und weiterer elektronischer Bauelemente erfolgt über eine im Gehäuse 1 angeordnete Batterie, die sich auf einer Platine im Gehäuse 1 befindet. Bevorzugt ist die Batterie wiederaufladbar, wofür in einer vorzugsweise seitlichen Seitenfläche eine Anschlussdose 5 für ein Ladekabel angeordnet ist. Wird beim Spielen nur mit dem Druckschalter 4 oder dem touchbedienbaren Sensorfeld gearbeitet, kann das Aufladen auch beim Spielen vorgenommen werden.
  • Um die Batterie während einer Nichtspielzeit zu schonen weist das Gehäuse seitlich einen Schalter 3 auf, der den Batteriestrom unterbricht.
  • Mit dem vorgeschlagenen elektronischen Würfel wird auch älteren Menschen die Möglichkeit gegeben, an Würfelspielen aktiv teilzunehmen.
  • Der Würfel ist aber nicht darauf beschränkt, sondern kann auch kleineren Kindern als Spielzeug dienen, ohne dass die Gefahr besteht, dass der Würfel heruntergeschluckt wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Gehäuse
    2
    LED
    3
    Schalter für Batteriestrom
    4
    Druckschalter
    5
    Anschlussdose zum Aufladen

Claims (10)

  1. Elektronischer Würfel, bei dem sieben LEDs (2) auf einer Platine in einem Gehäuse (1) angeordnet sind, so dass die Abbilder der Punkte auf einem klassischen Würfel durch leuchtende LEDs (2) nachvollziehbar ist, die Ansteuerung der LEDs (2) durch einen Zufallsgenerator vornehmbar ist und die Stromversorgung der LEDs (2), des Zufallsgenerators und weiterer elektronischer Bauelemente über eine im Gehäuse (1) angeordnete Batterie erfolgt, die sich ebenfalls auf einer Platine im Gehäuse (1) befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die LEDs (2) aus einer Seitenfläche des Gehäuses (1) herausragen und der Batteriestrom durch einen Schalter (3) am Gehäuse (1) unterbrechbar ist.
  2. Elektronischer Würfel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zufallsgenerator durch eine Bewegung des Gehäuses (1) und/oder durch einen Druckschalter (4) und/oder durch ein touchbedienbares Sensorfeld aktivierbar ist.
  3. Elektronischer Würfel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Aktivierung des Zufallsgenerators eine Vibrationseinrichtung das Gehäuse (1) kurzzeitig in Schwingungen versetzt.
  4. Elektronischer Würfel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass durch die LEDs zusätzlich der Ladezustand der Batterie anzeigbar ist.
  5. Elektronischer Würfel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) fünf miteinander fest verbundene Seitenflächen aufweist und die sechste Fläche lösbar angeordnet ist.
  6. Elektronischer Würfel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die fünf miteinander verbundenen Seitenflächen durch ein Druckverfahren hergestellt sind.
  7. Elektronischer Würfel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare sechste Fläche die Standfläche des Gehäuses (1) auf einer Unterlage bildet und die gegenüberliegende Seitenfläche die Öffnungen zum Durchstecken der auf der Platine angeordneten LEDs (2) aufweist, so dass diese aus dem Gehäuse (1) herausragen.
  8. Elektronischer Würfel nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckschalter (4) und/oder das touchbedienbare Sensorfeld auf der Seitenfläche mit den LEDs (2) angeordnet ist.
  9. Elektronischer Würfel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie wiederaufladbar ist und in einer vorzugsweise seitlichen Seitenfläche eine Anschlussdose (5) für ein Ladekabel angeordnet ist.
  10. Elektronischer Würfel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Farben der eingesetzten Gehäuse (1) jeweils einer Farbe von Spielsteinen des Spiels angepasst ist.
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