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DE10202587A1 - Montagezwinge - Google Patents

Montagezwinge

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Publication number
DE10202587A1
DE10202587A1 DE10202587A DE10202587A DE10202587A1 DE 10202587 A1 DE10202587 A1 DE 10202587A1 DE 10202587 A DE10202587 A DE 10202587A DE 10202587 A DE10202587 A DE 10202587A DE 10202587 A1 DE10202587 A1 DE 10202587A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
rod
arms
pair
clamp arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10202587A
Other languages
English (en)
Inventor
Sigbert Hehl
Uwe Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Original Assignee
Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adolf Wuerth GmbH and Co KG filed Critical Adolf Wuerth GmbH and Co KG
Priority to DE10202587A priority Critical patent/DE10202587A1/de
Publication of DE10202587A1 publication Critical patent/DE10202587A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/003Combinations of clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/006Supporting devices for clamps
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/068Arrangements for positively actuating jaws with at least one jaw sliding along a bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/101C-clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/102Arrangements for positively actuating jaws using screws with at least one jaw sliding along a bar
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0007Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting
    • E04F21/0015Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting for mounting frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Abstract

Eine Montagezwinge zur Montage von Rahmen innerhalb der Öffnung eines Mauerwerks enthält eine Stange, an der zwei Paare handelsüblicher Schraubzwingenarme verstellbar und arretierbar geführt sind. Die Arme des einen Paares sind zu der einen Seite hin gerichtet, während die Arme des anderen Paares auf die andere Seite gerichtet sind. Durch die Verwendung handelsüblicher Schraubzwingenarme lässt sich die Montagezwinge kostengünstig und einfach herstellen.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Montagezwinge, die dazu verwendet werden soll, einen Rahmen in einem Mauerwerk anzubringen. Hierzu muss der Rahmen in der Öffnung des Mauerwerks in mehreren Richtungen ausgerichtet werden. Die Zwinge soll also an dem Mauerwerk befestigt werden. Auch der Rahmen wird an der Montagezwinge befestigt. Er muss dann aber noch ausgerichtet werden können, wozu es erforderlich ist, ihn insbesondere in Längsrichtung der Montagezwinge zu verschieben.
  • Es ist bereits eine Montagezwinge dieser Art bekannt (DE 199 23 814). Bei dieser Montagezwinge ist ein Vierkantprofil vorhanden, das an seinem einen Ende zweimal um 90° abgebogen ist, um dadurch eine gekröpfte Anlagefläche zu bilden. Die Kröpfung muss an den Fall maximaler Ausdehnung angepasst sein. Dadurch ist diese Montagezwinge relativ aufwändig, auch in der Herstellung.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Montagezwinge zu schaffen, die einfach im Aufbau und kostengünstig in der Herstellung ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Montagezwinge mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Durch die Verwendung handelsüblicher Schraubzwingenarme lässt sich die von der Erfindung vorgeschlagene Montagezwinge sehr günstig herstellen. Schraubzwingenarme gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Stärken bereits auf dem Markt, so dass sich die Montagezwinge vollständig aus handelsüblichen Bauteilen zusammen bauen lässt, die nicht speziell angepasst werden müssen. Da keine Kröpfung vorhanden zu sein braucht, lässt sich die Montagezwinge auch dort anwenden, wo wenig Platz vorhanden ist.
  • Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass bei jedem Paar von Schraubzwingenarmen mindestens einer der beiden Schraubzwingenarme mit einem verstellbaren Andruckelement versehen ist. Der jeweils andere Arm kann dann mit einer festen Andruckplatte versehen sein. Es ist aber selbstverständlich auch möglich, dass beide Arme eines oder beider Paare von Schraubzwingenarmen mit einer verstellbaren Andruckplatte versehen sind.
  • Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Schraubzwingenarme eines Paares unabhängig voneinander in Längsrichtung gegenüber der Stange verstellbar sind. Dies stellt die am einfachsten zu verwirklichende Lösung dar.
  • Es ist aber ebenfalls möglich, dass die Schraubzwingenarme eines Paares von Schraubzwingenarmen gemeinsam gegenüber der Stange verschiebbar sind, wobei sie natürlich zueinander selbst auch verstellbar sein müssen.
  • Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, dass die Länge der Schraubzwingenarme beider Paare unterschiedlich groß ist. Beispielsweise wird man für das Paar von Schraubzwingenarmen, das zur Montage der Zwinge an dem Mauerwerk gedacht ist, eine größere Länge vorsehen als für diejenigen Arme, die für den Rahmen bestimmt sind.
  • Im Normalfall ist der Rahmen auf der anderen Seite der Stange angeordnet als das Mauerwerk. Daher kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass beide Paare von Schraubzwingenarmen auf gegenüberliegenden Seiten der Stange angeordnet sind. Zwingend ist dies aber nicht. Es ist bei unterschiedlich langen Armen auch möglich, beide Schraubzwingenarmpaare auf einer Seite der Stange anzuordnen. Insbesondere ist es natürlich möglich, die Arme so anzubringen, dass sie umgesteckt werden können.
  • Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass ein Paar von Schraubzwingenarmen auf einem eigenen Längsprofil angeordnet ist, das an der Stange verstellbar geführt ist.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung, den Patentansprüchen und der Zusammenfassung, die durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht werden, sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
  • Fig. 1 eine Ansicht einer ersten Montagezwinge nach der Erfindung;
  • Fig. 2 eine Teilansicht einer geänderten Ausführungsform.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Montagezwinge enthält als Basiselement eine metallischen Stange 1, bei der es sich um eine Art Stange handeln kann, wie sie für Schraubzwingen üblicherweise verwendet wird. Es kann sich auch um eine Stange mit quadratischem Querschnitt handeln. An dieser Stange 1 sind insgesamt vier Schraubzwingenarme 2, 3 längs verschiebbar angeordnet. Zwei der Schraubzwingenarme 2 erstrecken sich von der Stange 1 nach links, also auf die gleiche Seite. Sie bilden zusammen ein Paar von Schraubzwingenarmen. Jeder Schraubzwingenarm 2 enthält eine Gewindebohrung mit einer Achse parallel zur Längsachse der Stange 1. Durch die Gewindebohrung erstreckt sich eine Schraubspindel 4, die an ihrem einen Ende einen Handgriff 5 enthält. Die Handgriffe sind auf den voneinander abgewandten Seiten der beiden Schraubzwingenarme 2 angeordnet. An den einander zugewandten Enden der Schraubspindeln 4 sind Andruckplatten 6 angebracht, die in der bei Schraubzwingen bekannten Art gelenkig angebracht sind. Bei den Armen 2 handelt es sich um handelsübliche Schraubzwingenarme.
  • An den beiden Enden der Stange 1 ist durch einen Stift 6 oder in sonstiger Weise ein Herabrutschen der Schraubzwingenarme verhindert. Die Längsarretierung der Schraubzwingenarme 2 kann in der bei Schraubzwingen üblichen Weise erfolgen, nämlich durch ein geringfügiges Verkippen. Die Seitenkanten 8 der Stange 1 können eine gewisse Profilierung aufweisen, um das Arretieren der Schraubzwingenarme 2 zu unterstützen.
  • Die beiden anderen Schraubzwingenarme 3 sind zur anderen Seite hin gerichtet. Der eine der beiden Schraubzwingenarme enthält eine feste Andruckplatte 9, ähnlich wie dies bei den üblichen Schraubzwingen vorhanden ist. Der andere Schraubzwingenarm 3 ist wieder aufgebaut wie die Schraubzwingenarme 2, jedoch ist die Länge des Schraubzwingenarms 3 kleiner als die der Schraubzwingenarme 2.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind an der Stange 1 die beiden anderen Schraubzwingenarme 3 zunächst an einem eigenen Längsprofil 10 angebracht. Dieses Längsprofil kann mit Hilfe einer Feststellschraube 11 an der Stange 1 arretiert werden. Es kann an der Stange 1 in Längsrichtung verschoben werden. An dem Längsprofil 10 ist der eine Schraubzwingenarm 3 mit der festen Andruckplatte 9 feststehend angeordnet, während der andere Schraubzwingenarm 3 am Längsprofil 10 verschoben werden kann.
  • Die Montagezwinge der in den Figuren dargestellten Art wird in folgender Weise verwendet. Zunächst wird die Montagezwinge mit Hilfe der Arme 2 an dem Mauerwerk angebracht. Anschließend wird der Rahmen mit Hilfe des zweiten Paares von Schraubzwingenarmen 3 befestigt und ausgerichtet. Die Ausrichtung mit Hilfe der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform lässt sich gegebenenfalls einfacher durchführen. Nach Durchführen der Ausrichtung mit Hilfe der Montagezwinge wird der Rahmen dann in der Maueröffnung festgelegt und anschließend die Montagezwinge entfernt.
  • Es wurde beschrieben, dass als Schiene 1 für die Schraubzwingenarme eine Art Schiene verwendet werden kann, wie sie üblicherweise für Schraubzwingen verwendet wird. Es ist auch möglich und liegt im Rahmen der Erfindung, dass hier ein insbesondere im Querschnitt quadratisches Rohr Anwendung finden kann.
  • An dem Rohr können die einzelnen Schraubzwingenarme nicht nur durch Verkippen festlegbar sein, sondern auch mit Hilfe von Klemmschrauben, die auf die Außenseite der Schiene beziehungsweise des Rohrs drücken. Auch die Verwendung von Schnellspannhebeln zur Festigung der Schraubzwingenarme ist möglich und wird von der Erfindung vorgeschlagen.

Claims (8)

1. Montagezwinge, insbesondere zur Montage von Rahmen in Mauerwerköffnungen, mit
1. 1.1 einer geradlinig verlaufenden Stange (1),
2. 1.2 einem ersten an der Stange (1) gehalterten und diese entlang verschiebbaren Paar von Schraubzwingenarmen (2), die
1. 1.2.1 sich zu der gleichen Seite der Stange (1) hin erstrecken, sowie mit
3. 1.3 einem zweiten an der Stange (1) gehalterten Paar von Schraubzwingenarmen (3), die
1. 1.3.1 sich zu der gleichen Seite der Stange (1) hin erstrecken.
2. Montagezwinge nach Anspruch 1, bei der jedes Paar von Schraubzwingenarmen (2, 3) mindestens einen Schraubzwingenarm (2, 3) mit einem verstellbaren Andruckelement (6) aufweist.
3. Montagezwinge nach Anspruch 1 oder 2, bei der die Schraubzwingenarme (2, 3) eines Paares unabhängig voneinander in Längsrichtung gegenüber der Stange (1) verstellbar sind.
4. Montagezwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Schraubzwingenarme (2, 3) eines Paares gemeinsam gegenüber der Stange (1) verschiebbar sind.
5. Montagezwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Länge der Schraubzwingenarme (2, 3) beider Paare unterschiedlich groß ist.
6. Montagezwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der beide Paare von Schraubzwingenarmen (2, 3) auf gegenüberliegenden Seiten der Stange (1) angeordnet sind.
7. Montagezwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der die Längsarretierung der Schraubzwingenarme (2, 3) durch geringfügiges Verkippen der Arme (2, 3) bewirkt wird.
8. Montagezwinge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der ein Paar von Schraubzwingenarmen (3) auf einem eigenen Längsprofil ist (10) angeordnet ist, das an der Stange (1) verstellbar geführt ist.
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