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DE10202502B4 - Geburtensimulator mit flexiblem Antrieb - Google Patents

Geburtensimulator mit flexiblem Antrieb Download PDF

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Abstract

Vorrichtung zur Geburtensimulation, die nachfolgende Merkmale aufweist:
– einen Mutterleibstorso (1) mit einer die Gebärmutter bildende Höhlung (4) aus weichelastischem Kunststoff,
– ein Kindmodell (2) aus weichelastischem Kunststoff, wobei die Höhlung (4) und das Kindmodell (2) in Form und Größe natürlichen Verhältnissen entsprechen,
– im Mutterleibstorso (1) im Bereich der Höhlung (4) ist eine flexible Druckvorrichtung angeordnet, die mit Flüssigkeit oder Gas befüllbar ist und bei Befüllung mit dem Kind in Wirkkontakt kommt, um eine Verlagerung des Kindmodells (2) zu bewirken,
– eine Dosierpumpenvorrichtung, die mit der flexible Druckvorrichtung (5) verbunden ist, und
– eine Dosierpumpensteuerung zum Ansteuern der Dosierpumpenvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß
die flexible Druckvorrichtung eine Vielzahl von Drucktaschen (5) aufweist, die um das Kindmodell herum angeordnet sind, und jede Drucktasche mit einer separat ansteuerbaren Dosierpumpe über Schläuche verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Geburtensimulator zum Nachbilden der menschlichen Schwangerschaft und des Geburtsvorganges.
  • Die Ausbildung von Hebammen und Gynäkologen ist sehr aufwendig, da die Ausbildung aus verschiedenen Gründen nur sehr eingeschränkt an der Gebärenden selbst vorgenommen werden kann. Gerade in komplexen Notfallsituationen ist es nicht möglich oder ethisch vertretbar, unerfahrene Personen in die Geburtshilfe aktiv mit einzubeziehen. Weiterhin treten die unterschiedlichsten Problemfälle oft nicht vorhersehbar auf. So müssen Hebammen und Gynäkologen über lange Zeiträume relativ passiv bei Geburten anwesend sein. Erst wenn die passive Ausbildung sehr weit fortgeschritten ist, kann mit der aktiven Ausbildung begonnen werden. Dabei müssen alle Handlungen von erfahrenem medizinischen Fachpersonal überwacht werden, um das Restrisiko für Mutter und Kind zu verringern.
  • Um die gynäkologische Ausbildung zu unterstützen, werden körperliche Modelle, Filme und Computeranimationen verwendet. Es gibt zusammensetzbare hartplastische Modelle, die eine räumliche Veranschaulichung anatomischer, physiologischer oder pathologischer Zusammenhänge ermöglichen. Es sind weiterhin weichplastische Modelle bekannt, die menschliche haptische Eigenschaften möglichst gut nachbilden sollen, d. h., in einem anatomiegerechten Mutterleib ist eine deformierbare Kinderpuppe angeordnet.
  • Die auszubildenden Hebammen und Gynäkologen können somit diese Modelle anfassen, bestimmte Grundhandgriffe üben und sich die räumlichen Zusammenhänge, wie Kindslagen usw., einprägen.
  • So zeigt die WO 02/01 536 A1 einen „Geburtensimulator", bei dem ein Kindmodell aus einem Mutterleibstorso mittels einer flexiblen, mit Flüssigkeit oder mit Gas befüllbaren schlauchartigen „Antriebs- bzw. Austriebsvorrichtung" 20 ausgetrieben werden kann. Weiterhin sind noch elektromagnetische ansteuerbare Haltevorrichtungen 22, 24 vorgesehen, die das Kindmodell in dem Mutterleibstorso halten. Durch gezieltes Festhalten/Loslassen soll das Kindmodell zu Aktionen veranlaßt werden. Die US 3 826 019 zeigt eine ähnliche Vorrichtung bezüglich der schlauchartigen „Antriebs- bzw. Austriebsvorrichtung".
  • Da die aus dem Stand der Technik bekannten körperlichen Modelle, Filme oder Computeranimationen nur unzureichend für die realitätsnahe Ausbildung geeignet sind, besteht die Aufgabe der Erfindung in der Schaffung einer Vorrichtung zur Geburtensimulation, an der die Handgriffe für die Geburtshilfe gegenüber dem Stand der Technik effektiver erlernt oder trainiert werden können.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung zur Geburtensimulation nach Anspruch 1 gelöst.
  • Ein Mutterleibstorso aus einem weichplastischen Kunststoff, der eine natürliche Form und Haptik aufweist, hat eine Gebärmutter aus einem gummielastischen Material. Die Gebärmutter ist so ausgebildet, daß in ihr ein Kindmodell aus gummielastischem Material einbringbar ist, wobei die Gebärmutter und das Kindmodell in Form und Größe natürlichen Verhältnissen entsprechen. Erfindungsgemäß sind in dem Mutterleibstorso und im Bereich der Gebärmutter eine Vielzahl von flexiblen Drucktaschen angeordnet, die mit einer Flüssigkeit oder einem Gas befüllbar sind. Die Drucktaschen sind über Schläuche mit einer Dosierpumpenvorrichtung verbunden, wobei jeder Drucktasche je eine Do sierpumpe zugeordnet ist. Mittels einer Dosierpumpensteuerung werden die einzelnen Dosierpumpen so gesteuert, daß durch die Volumenänderungen der einzelnen Drucktaschen die räumliche Lage und die Orientierung des Kindmodells veränderbar sind. Wenn die Drucktaschen nach einem vorbestimmten Algorithmus gefüllt und/oder entleert werden, kann z. B. eine natürliche Geburt nachgebildet werden, bei der das Kindmodell durch Wehen aus dem Geburtskanal gepreßt wird.
  • Nach Anspruch 2 ist die Dosierpumpensteuerung über einen Rechner frei programmierbar, so daß unterschiedliche medizinische Situationen, wie z. B. Kopflage oder Steißlage, durch Steuerbefehle leicht zu simulieren sind. Dem Fachmann ist klar, daß vor einer Simulation das Kindmodell von Hand in der realitätsnahen Ausgangsposition angeordnet werden muß.
  • Nach Anspruch 3 sind Drucksensoren (nicht gezeigt) vorgesehen, die den Druck der Flüssigkeit oder des Gases der einzelnen Drucktaschen erfassen und ein Drucksignal an die Dosierpumpensteuerung weiterleiten. Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht eine Reihe von vorteilhaften Anwendungen. So können z. B. die Einzeldrücke der Drucktaschen während eines Geburtsvorganges kontinuierlich gemessen und die Meßdaten mit gespeicherten Druckdaten verglichen werden. Wenn eine auszubildende Person das Kind während des simulierten Geburtsvorgangs anfaßt und bewegt, ändert sich auch der Druck in den Drucktaschen. Aus diesen Druckänderungen sind Rückschlüsse möglich, ob die durchgeführten Handgriffe medizinisch korrekt sind.
  • Nach Anspruch 4 sind an vorbestimmten Abschnitten des Mutterleibstorsos und/oder des Kindmodells Druckberührungssensoren angeordnet, die bei gynäkologischen Griffen, d. h. bei einer Berührung mit der Hand der Dosierpumpensteuerung Signale zuführen, auf deren Grundlage die Dosierpumpenvorrichtung nach einem vorbestimmten Programm gesteuert wird. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird die Wirkung medizinischer Griffe simuliert, wie z. B. das Auslösen bestimmter Reflexe. Für die Druckberührungssensoren stehen im Stand der Technik z. B. druckberührungsempfindliche Foliensensoren zur Verfügung.
  • Nach Anspruch 5 sind in dem Mutterleibstorso an anatomisch bedingten Stellen befüllbare Anatomietaschen angeordnet, die über Schläuche mit der Dosierpumpenvorrichtung oder einer Handpumpe verbunden sind. Mit den Anatomietaschen werden für die Simulation gewünschte anatomische Verhältnisse eingestellt, wie z. B. eine bestimmte Beckengröße. Diese Ausführungsform der Erfindung ermöglicht somit eine Geburtensimulation bei voreinstellbaren anatomischen Verhältnissen, wie z. B. unterschiedlichen Beckengrößen.
  • Nach Anspruch 6 sind die sind Anatomietaschen während einer Simulation veränderbar, um auch die anatomischen Verhältnisse zu simulieren, die sich z. B. während einer Geburt verändern. Das ermöglicht die Simulation bestimmter Knocheneffekte, wie z. B. eine relative Beckenenge oder auch die Simulation von Weichteileffekten. Die Anatomietaschen werden somit von der Dosierpumpensteuerung vorprogrammiert gesteuert.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von zwei Ausführungsbeispielen in Verbindung mit schematischen Zeichnungen näher erläutert.
  • 1a, b zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung.
  • 2a, b zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
  • Die 1 zeigt den Querschnitt eines Geburtensimulators in Form eines Bauchtorsos 1 einer Schwangeren mit einem Kindmodell 2. Der Bauchtorso 1 ist in einem Bereich 3 auf einer Unterlage, z. B. ein Tisch, fest angeordnet. Das Kindmodell 2 befindet sich in einer Höhlung 4, welche die Gebärmutter nachbildet. Der Bauchtorso 1 und das Kindmodell 2 sind aus einem weichelastischen Kunststoff ausgebildet. In der Wandung der Höhlung 4 sind Drucktaschen 5a5p angeordnet. Diese Drucktaschen 5a5p sind mit einer Hydraulikflüssigkeit befüllbar und weisen in Richtung des Kindmodells 2 eine elastische Membran 6 auf. Jede der Drucktaschen 5a5p ist mit einer Hydraulik leitung (nicht gezeigt) verbunden, wobei die Hydraulikleitungen vorzugsweise innerhalb des Bauchtorsos 1 verdeckt verlaufen. Die Hydraulikleitungen der einzelnen Drucktaschen 5a5p sind jeweils an eine Dosierpumpe (nicht gezeigt) angeschlossen. Diese Dosierpumpen werden durch eine programmierbare Steuerung betätigt.
  • Die 1b zeigt den Fall, wenn die Drucktaschen 5e5k mit Flüssigkeit gefüllt sind und die Membranen der Drucktaschen gegen das Kindmodell 2 drücken, so daß dieses in die Pfeilrichtung gedrängt wird. Da die Dosierpumpen einzeln ansteuerbar sind, können verschiedene Bewegungen des Kindmodells bewirkt werden. So ist es z. B. möglich, mit der Aktivierung der Drucktaschen 5a5d und 5n5p das Kindmodell auch in die der Pfeilrichtung entgegengesetzte Richtung zu drängen. Damit kann z. B. die Wehentätigkeit simuliert werden.
  • Die Ausführungsform nach 2a weist die gleichen Merkmale wie die vorhergehend beschriebene Ausführungsform nach 1 auf. Hinzu kommt eine Anatomietasche 7. Diese Anatomietasche 7 ist ebenfalls mit Hydraulikflüssigkeit gefüllt. Sie dient jedoch nicht zur Ausführung einer Verschiebung oder Verlagerung des Kindmodells, sondern zur Einstellung der Beckengröße. Diese Anatomietaschen können somit an anatomisch bedingten Stellen angeordnet werden, so daß Geburtsabläufe unter unterschiedlichen anatomischen Verhältnissen und sogar Komplikationen simulierbar sind.
  • Es ist für den Fachmann klar, daß die Reibungsverhältnisse zwischen dem Kindmodell und der Wandung der Höhlung 4 so sein müssen, daß das Kindmodell gleitend bewegbar ist wie ein natürliches Kind. Die erforderlichen Reibungsverhältnisse können durch geeignete Gleitmittel eingestellt werden. Durch zusätzliche Flüssigkeitseinspeisung in die Höhlung 4 können auch Effekte, wie z. B. ein Blasensprung, nachgebildet werden.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zur Geburtensimulation, die nachfolgende Merkmale aufweist: – einen Mutterleibstorso (1) mit einer die Gebärmutter bildende Höhlung (4) aus weichelastischem Kunststoff, – ein Kindmodell (2) aus weichelastischem Kunststoff, wobei die Höhlung (4) und das Kindmodell (2) in Form und Größe natürlichen Verhältnissen entsprechen, – im Mutterleibstorso (1) im Bereich der Höhlung (4) ist eine flexible Druckvorrichtung angeordnet, die mit Flüssigkeit oder Gas befüllbar ist und bei Befüllung mit dem Kind in Wirkkontakt kommt, um eine Verlagerung des Kindmodells (2) zu bewirken, – eine Dosierpumpenvorrichtung, die mit der flexible Druckvorrichtung (5) verbunden ist, und – eine Dosierpumpensteuerung zum Ansteuern der Dosierpumpenvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Druckvorrichtung eine Vielzahl von Drucktaschen (5) aufweist, die um das Kindmodell herum angeordnet sind, und jede Drucktasche mit einer separat ansteuerbaren Dosierpumpe über Schläuche verbunden ist.
  2. Vorrichtung zur Geburtensimulation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierpumpensteuerung frei programmierbar ist.
  3. Vorrichtung zur Geburtensimulation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Drucksensoren vorgesehen sind, die den Druck der Flüssigkeit oder des Gases der einzelnen Drucktaschen (5) erfassen und als Drucksignal an die Dosierpumpensteuerung weiterleiten.
  4. Vorrichtung zur Geburtensimulation nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an vorbestimmten Abschnitten des Mutterleibstorsos (1) und/oder des Kindmodells (2) Drucksensoren angeordnet sind, die signaltechnisch mit der Dosierpumpensteuerung verbunden sind, wobei die Dosierpumpensteuerung so programmierbar ist, daß bei einer Druckberührung der Drucksensoren eine programmierte Dosieraktion ausgeführt wird.
  5. Vorrichtung zur Geburtensimulation nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mutterleibstorso (1) befüllbare Anatomietaschen (7) angeordnet sind, die über Schläuche jeweils mit Dosierpumpen der Dosierpumpenvorrichtung verbunden und so befüllbar sind, daß anatomische Verhältnisse des Mutterleibstorsos (1) und/oder der Gebärmutter einstellbar sind.
  6. Vorrichtung zur Geburtensimulation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierpumpenvorrichtung so steuerbar ist, daß anatomische Verhältnisse, die sich während einer natürlichen Geburt verändern, mittels der Anatomietaschen (7) simulierbar sind.
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