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DE102024203390A1 - Schrank-Körpernetz zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug - Google Patents

Schrank-Körpernetz zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug

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Publication number
DE102024203390A1
DE102024203390A1 DE102024203390.1A DE102024203390A DE102024203390A1 DE 102024203390 A1 DE102024203390 A1 DE 102024203390A1 DE 102024203390 A DE102024203390 A DE 102024203390A DE 102024203390 A1 DE102024203390 A1 DE 102024203390A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinet body
cabinet
electrical
bending
electrical cabinet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024203390.1A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Stoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Mobility GmbH
Original Assignee
Siemens Mobility GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Mobility GmbH filed Critical Siemens Mobility GmbH
Priority to DE102024203390.1A priority Critical patent/DE102024203390A1/de
Publication of DE102024203390A1 publication Critical patent/DE102024203390A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/18Construction of rack or frame
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B3/00Apparatus specially adapted for the manufacture, assembly, or maintenance of boards or switchgear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Schrank-Körpernetz (2) zum Aufbau eines Elektroschranks (1) für ein Schienenfahrzeug (10), wobei das Schrank-Körpernetz (2) aus einem flächigen Blech (3) mit einer Anordnung miteinander verbundener Flächen gebildet wird und die Flächen zumindest zwei Seitenwände (4), eine Bodenplatte (5), eine Rückwand (6), einen Deckel (7) und eine Montagefläche (8) umfassen und jede dieser Flächen über eine Biegekante (B) mit einer der anderen Flächen verbunden ist.
Des Weiteren umfasst die Erfindung ein Verfahren, ein Elektroschranksystem und ein Schienenfahrzeug.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Schrank-Körpernetz zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug, ein Verfahren zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug aus einem Schrank-Körpernetz, ein Elektroschranksystem für ein Schienenfahrzeug und ein Schienenfahrzeug. Beispielsweise betrifft die Erfindung eine Elektrik-Baueinheit (einen Elektroschrank) für ein Druckluftgerüst einer Lokomotive, die zwischen Blechwänden des Druckluftgerüsts eingefügt werden kann und von vorn zugängliche, elektrische Module aufweist.
  • In vielen Lokomotiven werden sogenannte integrale E-Schränke eingesetzt. Diese sind dadurch gekennzeichnet, dass sie für die Montage von elektrischen Komponenten einen offenen eigentragfähigen Korpus bilden, der seine endgültige Stabilität und ggf. auch geschlossene Seitenwände erst bei Montage in ein übergeordnetes Gerüst erhält.
  • Diese Schränke bestehen aus mehreren Blechen, welche miteinander verschweißt sind.
  • Beispielsweise werden solche E-Schränke häufig in einem Druckluftgerüst verwendet. Diese Druckluftgerüste umfassen dicht gepackt die sogenannte pneumatische Bremstafel, einen Kompressor, einen Trockner, einen Filter, einen Behälter für Hauptluft und Hilfsluft sowie weitere Zusatzgeräte und auch eine Elektrik-Baueinheit zur Steuerung. Die Elektrik-Baueinheit ist dabei als ein Elektronikschrank ausgebildet, der mit den benötigten elektrischen Modulen bestückt ist. Der fertig bestückte Elektronikschrank wird im Druckluftgerüst untergebracht, das so ausgeführt ist, dass es die aus dem Gewicht des Elektronikschranks resultierenden Kräfte aufnehmen kann. Der Elektronikschrank ist dabei auf einer Bodenplatte des Druckluftgerüstes montiert; die weitere Abstützung des Elektronikschranks erfolgt oben durch eine Rückwand des Druckluftgerüstes. Ein derartiges Druckluftgerüst ist aus der Offenlegungsschrift DE 10 2008 009 217 A1 bekannt.
  • Ein Problem bei solchen E-Schränken stellen die Schweißnähte dar. Zum Schweißen von Metall ist beim Aufbau eines Schrankes speziell geschultes Personal notwendig. Darüber hinaus benötigen bereits gefertigte Schränke einen gewissen Stauraum.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Schrank-Körpernetz zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug, ein Verfahren zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug aus einem Schrank-Körpernetz, ein Elektroschranksystem für ein Schienenfahrzeug und ein Schienenfahrzeug anzugeben, mit denen die oben beschriebenen Nachteile vermieden werden. Insbesondere ist es eine Aufgabe der Erfindung, einen Elektroschrank zu realisieren, der sich vergleichsweise kostengünstig herstellen lässt und in dem sich eine Elektrik-Baueinheit relativ einfach einbauen lässt.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Schrank-Körpernetz gemäß Patentanspruch 1, ein Verfahren gemäß Patentanspruch 8, ein Elektroschranksystem gemäß Patentanspruch 11 und ein Schienenfahrzeug gemäß Patentanspruch 13 gelöst.
  • Ein erfindungsgemäßes Schrank-Körpernetz dient zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug. Das Schrank-Körpernetz wird dabei aus einem flächigen Blech mit einer Anordnung miteinander verbundener Flächen gebildet. Die Flächen des Schrank-Körpernetzes umfassen zumindest zwei Seitenwände, eine Bodenplatte, eine Rückwand, einen Deckel und eine Montagefläche, wobei jede dieser Flächen über eine Biegekante mit einer der anderen Flächen verbunden ist.
  • Elektroschränke für Schienenfahrzeuge sind dem Fachmann bekannt. Sie haben eine bestimmte Mindestgröße, so dass sie kein simples Gehäuse darstellen, sondern einen Schrank, in dem mehrere Elektronik-Komponenten bzw. Elektronikgeräte untergebracht und bedient werden können. Insbesondere hat ein solcher Elektroschrank eine Höhe zwischen 100 cm und 200 cm und eine Breite und Tiefe im Bereich von 40 cm bis 100 cm. Beispielsweise ist ein Elektroschrank 165 cm hoch, 60 cm breit und 60 cm tief.
  • In der Regel erhält der Elektroschrank seine Stabilität durch ein Haltegerüst, in das er zur Bildung eines Elektroschranksystems eingebaut wird. Er muss also die in ihm eingebauten Elektronik-Komponenten bzw. -Geräte sicher halten können, muss jedoch nicht unbedingt alleine die bei einer Fahrt des Schienenfahrzeugs auftretenden Kräfte, z.B. Fliehkräfte oder Bremskräfte, aushalten.
  • Die Besonderheit des Elektroschranks ist, dass er durch ein Schrank-Körpernetz hergestellt ist. Ein solches Schrank-Körpernetz stellt noch nicht den Elektroschrank dar, da es zunächst lediglich als flächiges Element vorliegt und erst zu einem Elektroschrank geformt werden und mit Elektronik-Komponenten bestückt werden muss. Das erfindungsgemäße Schrank-Körpernetz aus einem flächigen Blech mit einer Anordnung miteinander verbundener Flächen dient somit zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug.
  • Üblicherweise umfasst ein Körpernetz alle relevanten Seitenwände eines Körpers, die alle miteinander verbunden sind. Dabei ist nicht jede Fläche mit allen anderen Flächen verbunden, sondern es ist jeweils eine Fläche mit mindestens einer angrenzenden Fläche verbunden. Beispielsweise können bei einem Körpernetz eines Quaders als beispielhafter Körper alle Seitenwandungen als eine zusammenhängende (ggf. mit Schwächungslinien als Falzkanten versehene) Fläche gebildet sein, aus der nach oben und unten Deckel und Boden herausstehen. Es kann dabei durchaus eine Seitenwand mit Deckel, Boden und zwei benachbarten Seitenwände verbunden sein. Grundsätzlich sind also Körpernetze dem Fachmann bekannt.
  • Nicht bekannt war dem Fachmann jedoch bisher, dass auch Elektroschränke für Schienenfahrzeuge aus einem solchen Körpernetz gefaltet werden können.
  • Gegenüber dem Körpernetz eines einfachen Quaders weist das Schrank-Körpernetz aber auch weitere Besonderheiten auf. Neben zumindest zwei Seitenwänden, einer Bodenplatte, einer Rückwand und einem Deckel umfasst es noch eine Montagefläche, bevorzugt zwischen den Seitenwänden. Die Montagefläche ist dabei im Flächennetz bevorzugt mit beiden Seitenwänden über eine Biegekantre verbunden, wobei diese Biegekanten bevorzugt weder an der späteren Rückseite noch an der späteren Vorderseite der Seitenwände liegt. mit „später“ ist dabei das Falten zu einem Schrank gemeint. Die Biegekanten der Montagefläche mit den Seitenwänden liegen also weder an der bestimmungsgemäßen Rückseite noch der bestimmungsgemäßen Vorderseite der Seitenwände. Nach dem Falten zu einem Schrank liegt also die Montagefläche zwischen den Seitenwänden und berührt weder die Rückwand noch bildet sie eine Vorderseite des Schranks.
  • Bevorzugt umfasst das Schrank-Körpernetz keine Tür, da diese als bewegliches Element nachträglich an dem gefalteten Elektroschrank angebracht werden sollte.
  • Die Grundidee der Erfindung ist also, den Rohbaukorpus eines Elektroschrankes aus einem (gelaserten) Blech zu fertigen und ohne Schweißnähte aus einem Stück aufzubauen. Dieses Blech ist das Schrank-Körpernetz, welches vor dem Falten flach ist und sehr einfach und platzsparend gelagert und transportiert werden kann. Auch können vor dem Falten einfach Elektronik-Komponenten auf dem flachen Schrank-Körpernetz montiert werden. Dadurch ermöglicht das spezielle Konzept optional eine alternative Montage der elektrischen Komponenten bzw. deren Verkabelung bereits auf dem noch flach aufgeklappten Schrank-Körpernetz. Es folgt eine sukzessive dem Montagefortschritt folgende Formgebung des Elektroschrankes durch Falten und Sichern von bereits bestückten Flächen an ihrer finalen Position.
  • Durch entsprechende Schwächung des Bleches (Schrank-Körpernetzes) entlang der Biegelinien, z.B. durch Abtragungen von Material bzw. durch Formung einer Perforation kann eine Formung eines Schrankes ohne Einsatz einer Biegemaschine ermöglicht werden. Hierzu wird das Bleche bevorzugt entlang der Biegelinie in der Blechstärke reduziert und/oder perforiert um die erforderliche Biegekraft zu minimieren. Somit ist eine Biegung von Hand möglich.
  • Bevorzugt weisen Flächen das Schrank-Körpernetz an Kanten, mit denen sie nicht mit anderen Flächen verbunden sind, Laschen auf. Dies sind Flächen, die nach dem Falten des Schrank-Körpernetzes zu einem Elektroschrank mit anderen Flächen überlappen und damit für eine bessere Verbindung zwischen den Flächen (z.B. durch Nieten oder Schrauben) sorgen.
  • Ein erfindungsgemäßes Verfahren dient zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug aus einem erfindungsgemäßen Schrank-Körpernetz. Es umfasst die folgenden Schritte:
    • - Biegen der Flächen des Schrank-Körpernetzes an den Biegekanten zu einem Elektroschrank,
    • - Befestigen der Stoßkanten miteinander, bevorzugt mittels Nieten oder Schrauben, besonders bevorzugt, indem eine Lasche des Schrank-Körpernetzes mit einer Fläche verbunden wird.
  • Zum Befestigen der Stoßkanten weist das Schrank-Körpernetz bevorzugt die oben erwähnten Laschen auf. Diese überlappen (im umgebogenen Zustand) mit den zu befestigenden Flächen und können einfach mit diesen vernietet oder verschraubt werden.
  • Ein erfindungsgemäßes Elektroschranksystem für ein Schienenfahrzeug umfasst einen Elektroschrank, welcher aus einem Schrank-Körpernetz gemäß der Erfindung gefertigt wurde. Er wurde also aus diesem Schrank-Körpernetz gefaltet und weist daher Biegekanten auf. Dies geschah insbesondere gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren. Zudem weist das Elektroschranksystem noch ein selbsttragendes Haltegerüst auf, welches den Elektroschrank umgibt und diesen stützt. Der Elektroschrank ist in diesem Haltegerüst angeordnet und an diesem befestigt.
  • Ein erfindungsgemäßes Schienenfahrzeug umfasst ein Elektroschranksystem gemäß der Erfindung.
  • Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, wobei die Ansprüche einer Anspruchskategorie auch analog zu den Ansprüchen und Beschreibungsteilen zu einer anderen Anspruchskategorie weitergebildet sein können und insbesondere auch einzelne Merkmale verschiedener Ausführungsbeispiele bzw. Varianten zu neuen Ausführungsbeispielen bzw. Varianten kombiniert werden können.
  • Ein bevorzugtes Schrank-Körpernetz zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest Bodenplatte, Rückwand und Deckel linear in einer Reihe angeordnet sind und die beiden Seitenwände mit der Montagefläche quer (also im Grunde rechtwinklig) an die Reihe mit einer Biegekante anschließen. Dies hat den Vorteil, dass das Schrank-Körpernetz mit einer minimalen benötigten Grundfläche hergestellt werden kann. Auf einem rechtwinkligen Bodenbereich kann es somit sehr platzsparend auch nebeneinanderliegend gelagert werden. Die Montagefläche ist bevorzugt zwischen den Seitenwänden angeordnet und weist Biegekanten mit beiden Seitenwänden auf. Diese Biegekanten liegen bevorzugt parallel zueinander.
  • Ein bevorzugtes Schrank-Körpernetz zeichnet sich dadurch aus, dass die Seitenwände, und bevorzugt auch die Rückwand, mindestens 100 cm, bevorzugt mindestens 150 cm, lang sind und die Bodenplatte und bevorzugt auch die Montagefläche mindestens 40 cm breit und/oder tief ist. Eine bevorzugte maximale Länge der Rückwand bzw. der Seitenwände (was bei einem gefalteten Elektroschrank der Höhe entspricht) ist 200 cm, eine bevorzugte maximale Breite und Tiefe der Bodenplatte ist 100 cm. Beispielsweise ist eine bevorzugte Höhe eines Elektroschranks ca. 165 cm (was einer bevorzugten Länge der Rückwand bzw. der Seitenwände entspricht). Eine bevorzugte Breite und Tiefe liegt bei ca. 60 cm. Die Montagefläche liegt bevorzugt parallel zur Rückwand in einem Bereich der halben Tiefe (also bei 60 cm Tiefe bei 30 cm).
  • Ein bevorzugtes Schrank-Körpernetz zeichnet sich dadurch aus, dass die (bevorzugt parallelen) Biegekanten der Montagefläche in beiden Seitenwände in einem Bereich liegen, der im Wesentlichen der halben Breite der Seitenwände entspricht. Der Ausdruck „im Wesentlichen“ meint hier mit einer maximalen Abweichung von 20% (bevorzugt maximal 10%) von der halben Breite. Bei einer Breite von 60 cm und einer halben Breite von 30 cm liegt die Position der Biegekanten also bevorzugt im Bereich zwischen 24 cm und 36 cm. Das Absetzen der Montagefläche sowohl von der Rückwand als auch von der Frontfläche ergibt sich aus der speziellen Einbausituation der Geräte in einem Schienenfahrzeug. Es handelt sich dabei in der Regel um standardisierte Elektronik-Racks deren Befestigung an der vorderen Frontplatte vorgesehen ist. Ein Anschrauben an der Rückwand des Elektroschrankes ist also nicht möglich. Daher ist die nach vorne versetzte Montagefläche in einem Schienenfahrzeug vorteilhaft.
  • Es kann aber auch vorteilhaft sein, wenn die Biegekanten mehr als 10 cm von einer bestimmungsgemäßen hinteren Kante einer Seitenwand und/oder einer bestimmungsgemäßen vorderen Kante einer Seitenwand entfernt sind, bevorzugt mehr als 20 cm.
  • Bevorzugt ist die Montagefläche von der Bodenplatte beabstandet und/oder schließt mit der oberen Kante der Seitenwände ab. Dies bedeutet, dass die Montagefläche bei einem zusammengefalteten Elektroschrank nicht bis zum Boden reicht bzw. bis an den Deckel heran reicht.
  • Ein bevorzugtes Schrank-Körpernetz zeichnet sich dadurch aus, dass das Blech an den Biegekanten perforiert und/oder bezüglich seiner Blechstärke reduziert ist. Dadurch kann später beim Falten eines Elektroschranks auf Biegemaschinen verzichtet werden.
  • Bevorzugt stoßen die Seitenwände im Schrank-Körpernetz mit ihren Rückseiten aneinander, sind jedoch durch eine Schnittlinie voneinander getrennt. Es ist bevorzugt, dass eine Seitenwand an die Rückwand anstößt, aber von dieser durch eine Schnittlinie getrennt ist. Dadurch lassen sich die Seitenwände platzsparend im Schrank-Körpernetz anordnen.
  • Bevorzugt ist das Schrank-Körpernetz mittels eines Laserschneidverfahrens hergestellt worden. Dies erlaubt höchste Präzision.
  • Bevorzugtes weist das Schrank-Körpernetz keine Vorderwand auf. Wie oben gesagt wurde, ist bevorzugt, eine Tür in den fertig gefalteten Elektroschrank einzubauen. Diese ist ein separates Teil. Die Tür kann aber durchaus als separates Teil zusammen mit dem Schrank-Körpernetz aus einem Blech herausgeschnitten werden.
  • Bevorzugt sind Seitenränder von Flächen des Schrank-Körpernetzes, die im gefalteten Zustand an andere Flächen stoßen (und im Schrank-Körpernetz als Außenkanten vorliegen würden), mit überstehenden Laschen versehen. Diese Laschen weisen eine Biegekante zur Fläche auf, mit der sie im Schrank-Körpernetz verbunden sind. Die Laschen müssen nicht sehr breit sein, sollten aber auch nicht zu schmal sein. Eine Lasche sollte mindestens 1 cm breit sein, bevorzugt mindestens 2 cm, damit sie gut gefaltet werden kann. Sie ist aber bevorzugt maximal 10 cm breit, bevorzugt maximal 6 cm, damit nicht mehr Material benötigt wird als notwendig.
  • Es ist bevorzugt, dass bei einer Ausführungsform des Verfahrens beim Biegen eine Seitenwand und die Rückwand an der jeweiligen Biegekante an der Bodenplatte nach oben gebogen werden, die Seitenwände an den Biegekanten der Montagefläche nach vorne gebogen werden und der Deckel an der Biegekante der Rückwand nach vorne gebogen wird. Hierzu sollte das bevorzugte Schrank-Körpernetz verwendet werden, bei dem die Seitenwände quer zu einer linearen Anordnung von Boden, Rückwand und Deckel liegen.
  • Es ist bevorzugt, dass bei einer Ausführungsform des Verfahrens vor dem Biegen mehrere Elektronik-Komponenten an das (noch flache) Schrank-Körpernetz angebracht und bevorzugt miteinander verbunden werden. Dies hat den Vorteil, dass die Elektronik-Komponenten bequem angebracht werden können. Besonders bevorzugt werden Elektronik-Komponenten während des Faltens des Schranks aus einem Körpernetz an den jeweiligen Flächen angebracht. Dies hat z.B. den Vorteil, dass Verkabelungen zwischen Elektronik-Komponenten besser gestaltet werden können, während eine optimale Zugänglichkeit herrscht.
  • Bevorzugt weist das Schrank-Körpernetz in seinen Flächen (und bevorzugt auch in den Laschen) Löcher auf. Diese Löcher können für spätere Befestigungen von Laschen an den Flächen oder von Elektronik-Komponenten dienen.
  • Bevorzugt ist bei einem Elektroschranksystem der Elektroschrank (abgesehen von Verbindungselementen) einstückig aus dem Schrank-Körpernetz gefertigt.
  • Ein gravierender Vorteil eines solchen Elektroschranks aus einem erfindungsgemäßen Schrank-Körpernetz ist, dass komplett auf Schweißnähte verzichtet werden kann. Dadurch wird zum Aufbau kein speziell geschultes Personal benötigt. Das Elektroschranksystem kann vor Ort aus einem Elektroschrank aufgebaut werden, der einfach aus einem Schrank-Körpernetz zusammengebogen wurde und auf ein Haltegerüst aufgesetzt und dort befestigt wird. Gegenüber einer aus mehreren Teilen hergestellten Variante liegt ein besonderer Vorteil in der optimalen Erdung ohne Einsatz von Schließringbolzen. Wird das Schrank-Körpernetz z.B. aus einem Blech gelasert, ergibt sich eine optimale Erdung aller Schrankflächen. In dem Fall, dass Biegekanten geschwächt werden, kann auf Biegemaschinen verzichtet werden und der Elektroschrank vor Ort durch eine Person per Hand in Form gebogen werden. Dadurch ergibt sich zudem eine Kostenreduzierung durch Verzicht auf Biegemaschinen. Da im Grunde für den Elektroschrank neben Befestigungselementen nur ein einziges Teil benötigt wird (das Schrank-Körpernetz) ergeben sich reduzierte Handlings-Kosten aufgrund der reduzierten Teilevielfalt. Dadurch dass das Schrank-Körpernetz als flaches Bauteil gelagert und transportiert werden kann, ergeben sich reduzierte Transportkosten und reduzierte Lagerkosten, insbesondere durch die Stapelbarkeit der Schrank-Körpernetze.
  • Die Erfindung wird im Folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Figuren anhand von Ausführungsbeispielen noch einmal näher erläutert. Dabei sind in den verschiedenen Figuren gleiche Komponenten mit identischen Bezugsziffern versehen. Die Figuren sind in der Regel nicht maßstäblich. Es zeigen:
    • 1 ein Schrank-Körpernetz zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug,
    • 2 perspektivisch einen Elektroschrank aus einem Schrank-Körpernetz,
    • 3 ein Elektroschranksystem aus einem Elektroschrank in einem Haltegerüst auf dem Boden eines Schienenfahrzeugs,
    • 4 ein Schrank-Körpernetz mit Elektronik-Komponenten vor dem Falten
    • 5 ein Blockdiagramm des Verfahrensablaufs,
  • 1 zeigt ein Schrank-Körpernetz 2 zum Aufbau eines Elektroschranks 1 für ein Schienenfahrzeug 10 (s. z.B. 3). Das Schrank-Körpernetz 2 wird aus einem flächigen Blech 3 gebildet mit einer Anordnung miteinander verbundener Flächen. Es umfasst zumindest zwei Seitenwände 4, eine Bodenplatte 5, eine Rückwand 6, einen Deckel 7 und eine Montagefläche 8. Dabei ist jede dieser Flächen über eine Biegekante B mit einer der anderen Flächen verbunden.
  • In diesem Schrank-Körpernetz 2 sind Bodenplatte 5, Rückwand 6 und Deckel 7 linear in einer Reihe angeordnet. Die beiden Seitenwände 4 schließen mit der Montagefläche 8 quer an die Reihe mit einer Biegekante B an. Die Seitenwände 4 stoßen dabei im Schrank-Körpernetz 2 mit ihren Rückseiten aneinander, sind jedoch durch eine Schnittlinie S voneinander getrennt. Auch stößt eine Seitenwand 4 an die Rückwand 6 an, ist aber auch hier von dieser durch eine Schnittlinie S getrennt.
  • Hier ist zu sehen, dass die Biegekanten B der Montagefläche 8 in beiden Seitenwände 4 in einem Bereich liegen, der im Wesentlichen der halben Breite der Seitenwände 4 entspricht. Auch ist die Montagefläche 8 von der Bodenplatte 5 beabstandet und schließt mit der oberen Kante der Seitenwände 4 ab.
  • Das Blech 3 ist hier an den Biegekanten B bezüglich seiner Blechstärke reduziert, wie mit den Doppellinien angedeutet wird.
  • Aus diesem Schrank-Körpernetz 2 kann ein Elektroschrank 1 einstückig gefertigt werden. In diesem Schrank-Körpernetz 2 sind dazu Seitenränder von Flächen, die im gefalteten Zustand an andere Flächen stoßen (s dazu auch 2), mit Laschen L versehen, die eine Biegekante B zur Fläche aufweisen, mit der sie im Schrank-Körpernetz 2 verbunden sind.
  • 2 zeigt perspektivisch einen Elektroschrank 1 aus einem Schrank-Körpernetz 2 nach 1. Es wurden dazu eine Seitenwand 4 und die Rückwand 6 an der jeweiligen Biegekante B an der Bodenplatte 5 nach oben gebogen, die Seitenwände 4 an den Biegekanten B der Montagefläche 8 nach vorne gebogen und der Deckel 7 an der Biegekante B der Rückwand 6 ebenfalls nach vorne gebogen. Der Schrank weist noch keine Tür auf. Diese kann später nach dem Einbau von Komponenten in den Schrank angebracht werden oder der Schrank kann auch offen verbleiben.
  • 3 zeigt ein Elektroschranksystem 12 aus einem Elektroschrank 1 nach 2 in einem Haltegerüst 9 auf dem Boden eines Schienenfahrzeugs 10 von vorne. Das Haltegerüst 9 ist fest auf dem Boden angebracht und stützt den Elektroschrank 1.
  • 4 zeigt ein Schrank-Körpernetz gemäß 1 mit bereits montierten Elektronik-Komponenten E vor dem Falten. Die Elektronik-Komponenten E sind dabei an der Bodenplatte 5, den Seitenwänden 4 und der Montagefläche 5 angebracht.
  • 5 zeigt ein Verfahren zum Aufbau eines Elektroschranks 1 für ein Schienenfahrzeug 10 aus einem Schrank-Körpernetz 2 wie es z.B. in 1 gezeigt ist.
  • In Schritt I wird dieses Schrank-Körpernetz 2 zur Verfügung gestellt, z.B. aus einem Blech gelasert oder bereits gefertigt aus einem Lager geholt.
  • In Schritt II werden Elektronik-Komponenten an dem Schrank-Körpernetz 2 montiert, wie es z.B. in 4 zu sehen ist.
  • In Schritt III werden die Flächen des Schrank-Körpernetzes 2 an den Biegekanten B so gebogen, dass sich ein Elektroschrank 1 ergibt. Der Elektroschrank 1 wird also buchstäblich zusammengefaltet.
  • In Schritt IV werden die Stoßkanten miteinander mittels Schrauben befestigt. Dazu werden die Laschen L des Schrank-Körpernetzes 2 (s. 1 und 4) mit den jeweiligen Flächen verschraubt.
  • Es wird abschließend noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei der vorhergehend detailliert beschriebenen Erfindung lediglich um Ausführungsbeispiele handelt, welche vom Fachmann in verschiedenster Weise modifiziert werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Weiterhin schließt die Verwendung der unbestimmten Artikel „ein“ bzw. „eine“ nicht aus, dass die betreffenden Merkmale auch mehrfach vorhanden sein können. Ebenso schließen Begriffe wie „Einheit“ nicht aus, dass die betreffenden Komponenten aus mehreren zusammenwirkenden Teil-Komponenten bestehen, die ggf. auch räumlich verteilt sein können. Der Begriff „eine Anzahl“ ist als „mindestens ein(e)“ zu lesen. Unabhängig vom grammatikalischen Geschlecht eines bestimmten Begriffes sind Personen mit männlicher, weiblicher oder anderer Geschlechteridentität mit umfasst.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Elektroschrank
    2
    Schrank-Körpernetz
    3
    Blech
    4
    Seitenwand
    5
    Bodenplatte
    6
    Rückwand
    7
    Deckel
    8
    Montagefläche
    9
    Haltegerüst
    10
    Schienenfahrzeug
    11
    Schraube
    12
    Elektroschranksystem
    B
    Biegekante
    E
    Elektronik-Komponente
    L
    Lasche
    S
    Schnittlinie
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10 2008 009 217 A1 [0004]

Claims (13)

  1. Schrank-Körpernetz (2) zum Aufbau eines Elektroschranks (1) für ein Schienenfahrzeug (10), wobei das Schrank-Körpernetz (2) aus einem flächigen Blech (3) mit einer Anordnung miteinander verbundener Flächen gebildet wird und die Flächen zumindest zwei Seitenwände (4), eine Bodenplatte (5), eine Rückwand (6), einen Deckel (7) und eine Montagefläche (8) umfassen und jede dieser Flächen über eine Biegekante (B) mit einer der anderen Flächen verbunden ist.
  2. Schrank-Körpernetz (2) nach Anspruch 1, wobei zumindest Bodenplatte (5), Rückwand (6) und Deckel (7) linear in einer Reihe angeordnet sind und die beiden Seitenwände (4) mit der Montagefläche (8) quer an die Reihe mit einer Biegekante (B) anschließen.
  3. Schrank-Körpernetz (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Seitenwände (4), und bevorzugt auch die Rückwand (6), mindestens 150 cm lang sind und die Bodenplatte (5) und bevorzugt auch die Montagefläche (8) mindestens 40 cm breit und/oder tief ist.
  4. Schrank-Körpernetz (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Biegekanten (B) der Montagefläche (8) in beiden Seitenwände (4) in einem Bereich liegen, der im Wesentlichen der halben Breite der Seitenwände (4) entspricht, bevorzugt wobei die Montagefläche (8) von der Bodenplatte (5) beabstandet ist und/oder mit der oberen Kante der Seitenwände (4) abschließt.
  5. Schrank-Körpernetz (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das Blech (3) an den Biegekanten (B) perforiert und/oder bezüglich seiner Blechstärke reduziert ist, bevorzugt wobei die Seitenwände (4) im Schrank-Körpernetz (2) mit ihren Rückseiten aneinanderstoßen, jedoch durch eine Schnittlinie (S) voneinander getrennt sind und eine Seitenwand (4) an die Rückwand (6) anstößt, aber von dieser durch eine Schnittlinie (S) getrennt ist, und bevorzugt wobei das Schrank-Körpernetz (2) mittels eines Laserschneidverfahrens hergestellt worden ist.
  6. Schrank-Körpernetz (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, welches so geformt ist, dass ein daraus bestimmungsgemäß gefertigter Elektroschrank (1) vorne offen ist, so dass ein direkter Zugriff auf die Montagefläche (8) erfolgen kann.
  7. Schrank-Körpernetz (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, welches so geformt ist, dass aus diesem ein Elektroschrank (1) einstückig gefertigt werden kann, bevorzugt wobei Seitenränder von Flächen des Schrank-Körpernetzes (2), die im gefalteten Zustand an andere Flächen stoßen, mit überstehenden Laschen (L) versehen sind, die eine Biegekante (B) zur Fläche aufweisen, mit der sie im Schrank-Körpernetz (2) verbunden sind.
  8. Verfahren zum Aufbau eines Elektroschranks (1) für ein Schienenfahrzeug (10) aus einem Schrank-Körpernetz (2) nach einem der vorangehenden Ansprüche, umfassend die Schritte: - Biegen der Flächen des Schrank-Körpernetzes (2) an den Biegekanten (B) zu einem Elektroschrank (1), - Befestigen der Stoßkanten miteinander, bevorzugt mittels Nieten oder Schrauben, besonders bevorzugt indem eine Lasche (L) des Schrank-Körpernetzes (2) mit einer Fläche verbunden wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, wobei beim Biegen eine Seitenwand (4) und die Rückwand (6) an der jeweiligen Biegekante (B) an der Bodenplatte (5) nach oben gebogen werden, die Seitenwände (4) an den Biegekanten (B) der Montagefläche (8) nach vorne gebogen werden und der Deckel (7) an der Biegekante (B) der Rückwand (6) nach vorne gebogen wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, wobei vor dem Biegen mehrere Elektronik-Komponenten (E) an das Schrank-Körpernetz (2) angebracht und bevorzugt miteinander verbunden werden.
  11. Elektroschranksystem (12) für ein Schienenfahrzeug (10), umfassend einen Elektroschrank (1), welcher aus einem Schrank-Körpernetz (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 gefertigt wurde, insbesondere nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, und ein selbsttragendes Haltegerüst (9), welches den Elektroschrank (1) umgibt und diesen stützt.
  12. Elektroschranksystem (12) nach Anspruch 11 wobei der Elektroschrank (1) abgesehen von Verbindungselementen für dessen Wandungen einstückig aus dem Schrank-Körpernetz (2) gefertigt ist.
  13. Schienenfahrzeug (10) umfassend ein Elektroschranksystem (12) nach Anspruch 11 oder 12.
DE102024203390.1A 2024-04-12 2024-04-12 Schrank-Körpernetz zum Aufbau eines Elektroschranks für ein Schienenfahrzeug Pending DE102024203390A1 (de)

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