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DE102024206916A1 - Befestigungsanordnung - Google Patents

Befestigungsanordnung

Info

Publication number
DE102024206916A1
DE102024206916A1 DE102024206916.7A DE102024206916A DE102024206916A1 DE 102024206916 A1 DE102024206916 A1 DE 102024206916A1 DE 102024206916 A DE102024206916 A DE 102024206916A DE 102024206916 A1 DE102024206916 A1 DE 102024206916A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening
arrangement according
receiving openings
fastening arrangement
passenger compartment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024206916.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Simon Feichtner
Daria Protsenko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE102024206916.7A priority Critical patent/DE102024206916A1/de
Publication of DE102024206916A1 publication Critical patent/DE102024206916A1/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zur veränderbaren Anordnung von Elementen auf einer Innenfläche eines Fahrgastraums (4) mit
- einer Innenverkleidung (1), deren fahrgastraumseitige Seite die Innenfläche (6) bildet,
- einer Vielzahl vom Fahrgastraum (4) aus zugänglicher Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1), die in zweidimensionaler Verteilung an der Innenverkleidung (1) angeordnet sind,
- und einer Mehrzahl von kooperierenden Befestigungselementen (20, 21, 22, 23), die über einen Befestigungsabschnitt (42) lösbar mit den Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1) verbindbar sind, um eine veränderbare, individuelle Konfiguration der Befestigungsanordnung zu ermöglichen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung zur veränderbaren Anordnung von Elementen auf einer Innenfläche eines Fahrgastraums und eine Fahrzeugtür.
  • Aus dem Fahrzeugbau und insbesondere dem - fest vorgegebenen und nicht individualisierbaren - Design von Fahrgastinnenräumen sind verschiedene Befestigungsmöglichkeiten und Befestigungsanordnungen bekannt.
  • So befasst sich die CN 216709176 U mit der Befestigung eines Ablagebehälters für Brillen oder andere Gegenstände, die während der Fahrt in Reichweite des Fahrers oder Beifahrers erwünscht sind, an einer Türarmlehne eines Fahrzeugs.
  • Die CN 206870991 U betrifft eine Anordnung, um ein Dekorteil, wie eine Zierleiste, ein Stoßschutz oder andere Zierelemente, an der Fahrzeugaußenseite dauerhaft zu befestigen. Um das Dekorteil besser gegen Diebstahl zu schützen, ist das Dekorteil teilweise mit Standard-Fixierungselementen (Standardschrauben) und teilweise mit Fixierelementen dauerhaft an der Außenhaut des Fahrzeugs befestigt, die zur Demontage ein Spezialwerkzeug erfordern.
  • Die US2005/0206192 A1 ist auf ein selbstdichtendes umspritztes Türverkleidungsteil gerichtet, das über Clipverbindungen mit der tragenden Struktur einer Autotürinnenseite verbindbar ist. Im Zusammenspiel mit dem für das Umspritzen verwendete Material und der Dimensionierung der Bauteile wird für einen feuchtigkeitsdichten Sitz des Verkleidungsteils gesorgt.
  • Soweit ersichtlich sind im Stand der Technik bisher vielfältige Lösungen für eine dauerhafte und vorgegebene Fixierung von Bauteilen an Innen- oder Außenseiten eines Fahrzeugs bekannt geworden.
  • Eine individuelle und kreative Gestaltung von sichtbaren Innenseiten oder Innenflächen eines Fahrgastraums ist mit den bisherigen Lösungen nach dem Stand der Technik nicht möglich. Es besteht aber heutzutage bei Fahrzeugbesitzern und Fahrzeugnutzern ein gesteigertes Interesse, den Fahrgastraum individuell gestalten zu können, auch um eine erhöhte emotionale Bindung und ein Wohlfühlgefühl erzeugen zu können.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht vor diesem Hintergrund darin, mit geringem Aufwand ein modulares System oder eine Anordnung bereitzustellen, mit dem/der der Fahrzeugnutzer den Fahrzeuginnenraum individualisieren kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß hinsichtlich einer Befestigungsanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und hinsichtlich einer Fahrzeugtür mit den Merkmalen des Patentanspruchs 10.
  • Demgemäß wird eine Befestigungsanordnung zur veränderbaren Anordnung von Elementen auf einer Innenfläche eines Fahrgastraums vorgeschlagen mit einer Innenverkleidung, deren fahrgastraumseitige Seite die Innenfläche bildet, mit einer Vielzahl vom Fahrgastraum aus zugänglicher Aufnahmeöffnungen, die in zweidimensionaler Verteilung an der Innenverkleidung angeordnet sind, und mit einer Mehrzahl von kooperierenden Befestigungselementen, die über einen Befestigungsabschnitt lösbar mit den Aufnahmeöffnungen verbindbar sind, um eine veränderbare, individuelle Konfiguration der Befestigungsanordnung zu ermöglichen.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die gewünschte und jederzeit veränderbare Individualisierung des Fahrgastinnenraums mit äußerst einfachen Mitteln gelingt und dadurch keine signifikanten Kosten verursacht. Dem Fahrzeugnutzer wird also eine „modulare Spielwiese“ zur Verfügung gestellt, bei der er schon mit wenigen wunschgemäß gestalteten Befestigungselementen ein hohes Maß an Individualität ausdrücken kann. Die Befestigungselemente können in vielfältiger Weise ausgestaltet sein und beispielsweise individuelle Figuren, Köpfe oder Ikonen tragen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung hervor. Dabei sind einzelne Merkmale grundsätzlich in beliebiger Kombination anwendbar, soweit nicht explizit ausgeschlossen.
  • Eine besonders geordnet anmutende und dennoch in einfacher Weise individualisierbare Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung sieht vor, dass die Aufnahmeöffnungen die einer zweidimensionalen Matrix angeordnet sind.
  • Die Aufnahmeöffnungen und die kooperierenden Befestigungselemente können als bevorzugt in Presspassung oder enger Passung ausgeführte Stift-Bohrungsverbindungen ausgestaltet sein, die einen zuverlässigen und dabei einfach lösbaren Halt bewirken.
  • Im Hinblick auf eine besonders zuverlässige und auch unter schwierigen Betriebsbedingungen des Fahrzeugs sichere Verbindung sieht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung vor, dass die Aufnahmeöffnungen jeweils ein Innengewinde und die Befestigungsabschnitte jeweils ein komplementäres Außengewinde aufweisen.
  • Eine alternative, wenn auch fertigungstechnisch geringfügig anspruchsvollere Ausgestaltung einer sicheren Verbindung zwischen den Aufnahmeöffnungen und den jeweils in Eingriff befindlichen Befestigungsabschnitten ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung dadurch möglich, dass die Aufnahmeöffnungen und die Befestigungsabschnitte jeweils durch lösbare Clipverbindungen miteinander verbindbar sind.
  • Zur weiteren Individualisierung der Befestigungsanordnung ist eine erfindungsgemäße Ausgestaltung vorteilhaft, bei der ein Befestigungselement an seinem dem Befestigungsabschnitt abgewandten Ende ein Zierelement aufweist. Das Zierelement kann z.B. ein als Kopf- oder Herzsymbol ausgebildetes freies Ende des Befestigungselements sein.
  • Eine weitere bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass wenigstens ein Spannelement vorgesehen ist, das zwischen mindestens zwei Befestigungselementen verläuft. Das Spannelement kann dabei von den Befestigungselementen unter Spannung gehalten sein.
  • Das Spannelement, das nach einer bevorzugten Fortbildung der Erfindung insbesondere ein Gummiband oder ein Gummiring sein kann, das von mindestens zwei beabstandeten Befestigungselementen in Spannung gehalten wird und diese bevorzugt zumindest teilweise oder um einen Teilumfang umschlingt, können Gegenstände mit verschiedener Außenkontur sicher gehalten und gegen die Innenfläche gedrückt werden. So können z.B. Bilder, Notizen oder Sonnenbrillen von dem Spannelement griffbereit gehalten werden.
  • Bevorzugt werden die Aufnahmeöffnungen integral bei der Herstellung der Innenverkleidung mit erzeugt.
  • Die erfindungsgemäße Befestigungsanordnung eignet sich insbesondere zur Individualisierung der Innenseite einer Fahrzeugtür oder einer Sitzrückseite, die den Fahrgästen im hinteren Bereich des Fahrzeugs zugewandt ist und diesen damit auch während der Fahrt Gelegenheit gibt, diesen Bereich zu individualisieren.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand schematischer Darstellungen weiter erläutert. Es zeigen:
    • 1 eine Innenverkleidung als Teil einer erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung,
    • 2 die Innenverkleidung mit einer Mehrzahl von kooperierenden Befestigungselementen,
    • 3 eine Ausgestaltungsmöglichkeit eines Befestigungselementes,
    • 4 zwei mit einem Spannelement zusammenwirkende Befestigungselemente und
    • 5 die Anordnung nach 4 als Halterung für einen Gegenstand.
  • 1 zeigt in Aufsicht eine zur Verwendung in einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ausgestaltete Innenverkleidung 1, die sich an der Innenseite 2 einer nicht näher dargestellten Fahrzeugtür 3 befindet und deren Innenseite oder Innenfläche 6 in das Fahrzeug weist, also in dem Fahrgastraum 4 zugewandt ist. Die Innenverkleidung 1 weist Aufnahmeöffnungen 9 auf, die in diesem Ausführungsbeispiel in einer zweidimensionalen Matrix 10 mit beispielsweise drei Matrixzeilen 11-1, 11-2 und 11-3 und fünf Matrixspalten 12-1 bis 12-5 angeordnet sind. Die Aufnahmeöffnungen 9 sind in diesem Beispiel also in einer 3 x 5 - Matrix mit äquidistanten Abständen (regelmäßige Matrix) angeordnet und sind vom Fahrgastraum 4 aus zugänglich. Selbstverständlich sind auch andere mehrdimensionale Anordnungen der Aufnahmeöffnungen 7 über die Innenverkleidung 1 bzw. Innenfläche 6 möglich.
  • 2 zeigt die Innenverkleidung gemäß 1 in gleicher Aufsicht, wobei mehrere (mindestens zwei) kooperierende Befestigungselemente 20, 21, 22 und 23 mit jeweils ihrem Befestigungsabschnitt (3) in zugeordnete Aufnahmeöffnungen eingebracht sind. Die in 1 zunächst allgemein mit dem Bezugszeichen 9 bezeichneten Aufnahmeöffnungen sind hier gemäß ihrer Zuordnung zu den jeweiligen Befestigungselementen mit korrelierenden Bezugszeichen 20-1, 21-1, 22-1 und 23-1 versehen. Das jeweilige, dem Befestigungsabschnitt abgewandte Ende des Befestigungselements (auch als Kopf 25 bezeichnet) ist - wie in 2 nur bespielhaft gezeigt - in Herzform 26 oder als Sechskant 27 ausgestaltet. Zwischen den Befestigungselementen 20 und 22 bzw. 21 und 23 ist jeweils ein Spannelement 28, 29 angeordnet und gespannt, das als Gummiband 30 oder Gummiring ausgebildet sein kann (siehe auch 4).
  • 3 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Ausschnitt der Befestigungsanordnung gemäß 2, bevor das Befestigungselement 21 in die kooperierende Aufnahmeöffnung 21-1 eingebracht ist, d.h. ein Außengewinde 31 des Befestigungselements 21 in ein kooperierendes Innengewinde 32 eingeschraubt ist, das in der Aufnahmeöffnung 21-1 ausgebildet ist. Durch einfaches Einschrauben des Befestigungselements 21 in die Aufnahmeöffnung 21-1 entsteht eine im Betrieb des Fahrzeugs zuverlässige und feste Verbindung, die andererseits einfach lösbar ist. Das Befestigungselement 21 kann also bedarfsweise jederzeit und mit einfachen Handgriffen entfernt und beispielsweise in eine andere Aufnahmeöffnung eingeschraubt werden. Dadurch ergibt sich eine leicht veränderbare, individualisierte Gestaltung und ein variabler optischer Eindruck des Fahrgastinnenraums bzw. des Bereichs der Innenfläche 6.
  • Alternativ könnte die Aufnahmeöffnung auch mit einem in die Bohrung hineinragenden Vorsprung versehen sein, der mit einem formschlüssig kooperierenden Hinterschnitt des Befestigungselements derart zusammenwirkt, dass bei eingestecktem Befestigungselement eine Clipverbindung entsteht. In an sich bekannter Weise kann das Befestigungselement unter Überwindung der durch die Clipverbindung geschaffenen Rückhaltekräfte aus der Ausnahmeöffnung entfernt werden.
  • 4 zeigt in perspektivischer Ansicht den in 2 markierten Bereich A der Innenverkleidung 1 bevor die Befestigungselemente 21, 23 in die kooperierenden Aufnahmeöffnungen 21-1, 23-1 eingeschraubt sind. Um das Außengewinde 31 oder um einen zwischen dem Außengewinde 31 und dem Kopf 25 des Befestigungselements angeordneten Zwischenbereich 41 des Befestigungselements 21, 23 ist das Spannelement 29 umgelegt, so dass das Spannelement 29 mit dem Einschrauben der Befestigungselemente 22, 23 unter Vorspannung an der Innenfläche 6 anliegt.
  • Wie der in 5 in perspektivischer Ansicht gezeigte Ausschnitt A aus 2 verdeutlicht, kann im montierten Zustand der Spannelemente (siehe auch 2) zwischen dem Spannelement 29 und der hier mit einer ansprechenden Konturierung oder Oberflächenbeschichtung 50 versehenden Innenfläche 2 ein Gegenstand 52 - beispielsweise ein Bild 54 - festgeklemmt werden. Entsprechend könnten auch andere Gegenstände oder Gebrauchsgegenstände individuell angeordnet oder griffbereit fixiert werden.
  • Mit der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung können bislang ungenutzte, vergleichsweise große und leere Flächen beispielsweise an einer Fahrzeugtür im Innenraum individuell und veränderbar gestaltet werden und erzeugen so einen praktischen und emotionalen Mehrwert. Mit nur geringstem fertigungstechnischen Aufwand ist es dem Fahrzeugnutzer damit möglich, den Fahrzeuginnenraum persönlicher und wohnlicher zu gestalten und bei Bedarf Gebrauchsgegenstände wie Sonnenbrillen, Belege oder Stifte griffbereit aufzubewahren. Bevorzugt sind die Gewinde in die Innenverkleidung unmittelbar bei deren Herstellung mit eingespritzt, so dass insoweit keine Mehrkosten entstehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Innenverkleidung
    2
    Innenseite
    3
    Fahrzeugtür
    4
    Fahrgastraum
    6
    Innenfläche
    9
    Aufnahmeöffnung
    10
    zweidimensionale Matrix
    11-1
    Matrixzeile
    11-2
    Matrixzeile
    11-3
    Matrixzeile
    12-1
    Matrixspalte
    12-2
    Matrixspalte
    12-3
    Matrixspalte
    12-4
    Matrixspalte
    12-5
    Matrixspalte
    20, 21
    Befestigungselemente
    22, 23
    Befestigungselemente
    20-1
    Aufnahmeöffnung
    21-1
    Aufnahmeöffnung
    22-1
    Aufnahmeöffnung
    23-1
    Aufnahmeöffnung
    25
    Kopf
    26
    Herzform
    27
    Sechskant
    28, 29
    Spannelement
    30
    Gummiband
    31
    Außengewinde des Befestigungselements
    32
    Innengewinde
    41
    Zwischenbereich des Befestigungsabschnitts
    42
    Befestigungsabschnitt
    50
    Konturierung / Oberflächenbeschichtung
    52
    Gegenstand
    54
    Bild
    A
    Bereich der Innenverkleidung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • CN 216709176 U [0003]
    • CN 206870991 U [0004]
    • US 2005/0206192 A1 [0005]

Claims (10)

  1. Befestigungsanordnung zur veränderbaren Anordnung von Elementen auf einer Innenfläche eines Fahrgastraums (4) mit - einer Innenverkleidung (1), deren fahrgastraumseitige Seite die Innenfläche (6) bildet, - einer Vielzahl vom Fahrgastraum (4) aus zugänglicher Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1), die in zweidimensionaler Verteilung an der Innenverkleidung (1) angeordnet sind, - und einer Mehrzahl von kooperierenden Befestigungselementen (20, 21, 22, 23), die über einen Befestigungsabschnitt (42) lösbar mit den Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1) verbindbar sind, um eine veränderbare, individuelle Konfiguration der Befestigungsanordnung zu ermöglichen.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, - wobei die Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1) die einer zweidimensionalen Matrix (10) angeordnet sind.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, - wobei die Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1) jeweils ein Innengewinde (32) und die Befestigungsabschnitte (42) jeweils ein komplementäres Außengewinde (31) aufweisen.
  4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, - wobei die Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1) und die Befestigungsabschnitte (42) jeweils durch lösbare Clipverbindungen miteinander verbindbar sind.
  5. Befestigungsanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, - wobei ein Befestigungselement (20, 21, 22, 23) an seinem dem Befestigungsabschnitt (42) abgewandten Ende ein Zierelement aufweist.
  6. Befestigungsanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, - wobei wenigstens ein Spannelement (28, 29) vorgesehen ist, das zwischen mindestens zwei Befestigungselementen (20, 21, 22, 23) verläuft und von diesen gehalten ist.
  7. Befestigungsanordnung nach Anspruch 6, - wobei das Spannelement (28, 29) ein Gummiband oder ein Gummiring ist, das/der über die Innenfläche (6) gespannt ist.
  8. Befestigungsanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, - wobei die Innenverkleidung (1) eine Verkleidung einer Fahrzeugtürinnenseite (6) oder einer Sitzrückseite ist.
  9. Befestigungsanordnung nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, - wobei die Aufnahmeöffnungen (20-1, 21-1, 22-1, 23-1) integral bei der Herstellung der Innenverkleidung (1) erzeugt sind.
  10. Fahrzeugtür mit einer Befestigungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
DE102024206916.7A 2024-07-23 2024-07-23 Befestigungsanordnung Pending DE102024206916A1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4433426A1 (de) * 1994-09-20 1996-03-21 Happich Gmbh Gebr Innenverkleidungselement für insbesondere Fahrzeuge
DE19752386A1 (de) * 1997-11-26 1999-05-27 Volkswagen Ag Haltevorrichtung für Gegenstände
DE10233168A1 (de) * 2002-07-22 2004-02-12 Adam Opel Ag Stecksystem zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug

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