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DE102024137104A1 - Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe - Google Patents

Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe

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Publication number
DE102024137104A1
DE102024137104A1 DE102024137104.8A DE102024137104A DE102024137104A1 DE 102024137104 A1 DE102024137104 A1 DE 102024137104A1 DE 102024137104 A DE102024137104 A DE 102024137104A DE 102024137104 A1 DE102024137104 A1 DE 102024137104A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission port
transmission
control
control unit
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024137104.8A
Other languages
English (en)
Inventor
Ho-Lung Lu
Yuan-Jung Chang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dexin Corp
Original Assignee
Dexin Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from TW113138375A external-priority patent/TWI898862B/zh
Application filed by Dexin Corp filed Critical Dexin Corp
Publication of DE102024137104A1 publication Critical patent/DE102024137104A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0338Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of limited linear or angular displacement of an operating part of the device from a neutral position, e.g. isotonic or isometric joysticks
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Abstract

Die vorliegende Offenbarung betrifft ein Steuergerät (C1) zur Unterstützung einer Bildausgabe. Das Steuergerät (C1) umfasst eine Übertragungsschnittstelle und eine Steuerschaltung (1). Die Übertragungsschnittstelle weist einen ersten Übertragungsanschluss (P1) und einen zweiten Übertragungsanschluss (P2) auf. Wenn an den ersten Übertragungsanschluss (P1) ein Handheld-Gerät (20) angeschlossen ist, erhält die Steuerschaltung (1) über den ersten Übertragungsanschluss (P1) eine vom Handheld-Gerät (20) bereitgestellte erste Eingangsleistung. Wenn der zweite Übertragungsanschluss (P2) mit einem ersten externen Gerät verbunden ist, identifiziert die Steuerschaltung (1) das erste externe Gerät. Wenn das erste externe Gerät ein Anzeigegerät (21) ist, steuert die Steuerschaltung (1) das Handheld-Gerät (20) so, dass dieses das Anzeigegerät (21) mit Strom versorgt, und steuert das Anzeigegerät (21) so, dass dieses ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts (20) anzeigt. Wenn das erste externe Gerät ein Ladegerät (22) ist, steuert die Steuerschaltung (1) das Ladegerät (22) so, dass dieses das Handheld-Gerät (20) mit Strom versorgt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steuergerät, insbesondere ein Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe.
  • Ein Handheld-Gerät zeichnet sich dadurch aus, dass es während der Bedienung leicht zu tragen ist. Da aber manche Benutzer der Meinung sind, dass die Steuerfunktion eines Handheld-Geräts selbst nicht ihren persönlichen Bedürfnissen entspricht, gibt es auf dem Markt Steuergeräte, die mit einem Handheld-Gerät kombiniert werden können. Ein derartiges Steuergerät ist mechanisch so konstruiert, dass das Steuergerät und das Handheld-Gerät auch dann noch tragbar sind, wenn sie als eine Einheit kombiniert werden.
  • Somit können einige Benutzer (z.B. Spieler), die auf die Bequemlichkeit der Steuerung Wert legen, in dem Fall, in dem das oben genannte Steuergerät mit einem Handheld-Gerät kombiniert ist, eine entsprechende Eingabesteuerung des Handheld-Geräts über die vom Steuergerät selbst bereitgestellte Steuerschnittstelle vornehmen. Da das Anzeigebild eines Handheld-Geräts jedoch durch die Größe des Gerätekörpers begrenzt ist, kann das Handheld-Gerät während des gesamten Betriebs lediglich einen eingeschränkten Anzeigeeffekt bieten.
  • Ausgehend von den Nachteilen des Stands der Technik stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, ein Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe anzubieten.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung stellt ein Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe bereit, das eine Übertragungsschnittstelle und eine Steuerschaltung umfasst. Dabei weist die Übertragungsschnittstelle einen ersten Übertragungsanschluss und einen zweiten Übertragungsanschluss auf. Die Steuerschaltung ist dazu eingerichtet, in dem Fall, in dem ein Handheld-Gerät an den ersten Übertragungsanschluss angeschlossen ist, über den ersten Übertragungsanschluss eine vom Handheld-Gerät bereitgestellte erste Eingangsleistung zu erhalten und in dem Fall, in dem ein erstes externes Gerät an den zweiten Übertragungsanschluss angeschlossen ist, das erste externe Gerät zu identifizieren. Wenn die Steuerschaltung das erste externe Gerät als Anzeigegerät erkennt, wird die Steuerschaltung so betrieben, dass die erste Eingangsleistung an den zweiten Übertragungsanschluss ausgegeben wird, um das Anzeigegerät mit Strom zu versorgen, und über den ersten Übertragungsanschluss ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts erhalten wird, das über den zweiten Übertragungsanschluss an das Anzeigegerät zur Anzeige ausgegeben wird. Wenn die Steuerschaltung das erste externe Gerät als Ladegerät erkennt, hört die Steuerschaltung mit dem Empfang der ersten Eingangsleistung auf und erhält über den zweiten Übertragungsanschluss eine vom Ladegerät bereitgestellte zweite Eingangsleistung, die an den ersten Übertragungsanschluss ausgegeben wird, um das Handheld-Gerät mit Strom zu versorgen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung stellt ein Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe bereit, das eine Übertragungsschnittstelle und eine Steuerschaltung umfasst. Die Übertragungsschnittstelle weist einen ersten Übertragungsanschluss, einen zweiten Übertragungsanschluss und einen dritten Übertragungsanschluss auf. Die Steuerschaltung ist dazu eingerichtet, in dem Fall, in dem ein Handheld-Gerät an den ersten Übertragungsanschluss angeschlossen ist, über den ersten Übertragungsanschluss eine vom Handheld-Gerät bereitgestellte erste Eingangsleistung zu erhalten und in dem Fall, in dem ein erstes externes Gerät an den zweiten Übertragungsanschluss und ein zweites externes Gerät an den dritten Übertragungsanschluss angeschlossen ist, das erste externe Gerät zu identifizieren. Wenn die Steuerschaltung erkennt, dass es sich bei dem ersten externen Gerät um ein Ladegerät und bei dem an den dritten Übertragungsanschluss angeschlossenen zweiten externen Gerät um ein Anzeigegerät handelt, hört die Steuerschaltung mit dem Empfang der ersten Eingangsleistung auf, erhält über den zweiten Übertragungsanschluss eine vom Ladegerät bereitgestellte zweite Eingangsleistung, bewirkt eine Ausgabe der zweiten Eingangsleistung an den ersten Übertragungsanschluss zur Stromversorgung des Handheld-Geräts und an den dritten Übertragungsanschluss zur Stromversorgung des Anzeigegeräts, erhält über den ersten Übertragungsanschluss ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts und bewirkt eine Ausgabe des Anzeigesignals über den dritten Übertragungsanschluss an das Anzeigegerät zur Anzeige.
  • Zusammenfassend lässt sich sagen, dass, wenn ein Handheld-Gerät in Kombination mit einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß den Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung verwendet wird, ein Anzeigebild des Handheld-Geräts auf einem extern an das Steuergerät angeschlossenen Anzeigegerät angezeigt werden kann. Darüber hinaus können je nach Bedarf verschiedene externe Geräte an das Steuergerät angeschlossen werden, was den Bedienkomfort des Steuergeräts erhöht.
  • Zum besseren Verständnis der Merkmale und des technischen Inhalts der vorliegenden Erfindung wird auf die folgende ausführliche Beschreibung und die Zeichnungen der vorliegenden Erfindung verwiesen, die jedoch nur zur Veranschaulichung dienen und nicht dazu bestimmt sind, den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung einzuschränken.
    • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Architektur eines Steuergeräts zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
    • 2 zeigt eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einem Anzeigegerät.
    • 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einem Ladegerät.
    • 4 zeigt in schematischer Darstellung die Verbindungen zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und mehreren externen Geräten.
    • 5 zeigt in schematischer Darstellung die Verbindungen zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und mehreren externen Geräten.
    • 6 zeigt eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einem Ladegerät.
    • 7 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
    • 8 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
    • 9 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
    • 10 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und
    • 11 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Im Folgenden werden anhand spezifischer konkreter Ausführungsbeispiele die Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben. Den Fachleuten auf diesem Gebiet wird klar sein, dass aus den Offenbarungen in der vorliegenden Beschreibung Vorteile und technische Wirkungen der vorliegenden Erfindung ableitbar sind. Die vorliegende Erfindung kann durch andere konkrete Ausführungsbeispiele implementiert werden oder zur Anwendung kommen, wobei an den in der vorliegenden Beschreibung offenbarten Einzelheiten je nach Bedarf und Anwendungsfall verschiedene Modifikationen bzw. Abänderungen vorgenommen werden können, ohne dabei die Grundideen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Ferner sei angemerkt, dass die einzelnen Bauteile der vorliegenden Erfindung nicht in ihrer tatsächlichen Größe, sondern nur schematisch dargestellt sind. Die nachstehenden Ausführungsformen dienen der weiteren näheren Beschreibung der Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung, wobei die entsprechenden Offenbarungen jedoch keine Einschränkung des Schutzumfangs der vorliegenden Erfindung darstellen.
  • Es versteht sich, dass die zur Beschreibung verschiedener Elemente oder Signale ggf. verwendeten Begriffe „erste“, „zweite“, „dritte“ usw. nicht als einschränkend aufzufassen sind. Vielmehr dienen solche Begriffe dazu, ein Element von einem anderen oder ein Signal von einem anderen zu unterscheiden. Des Weiteren kann der in der vorliegenden Beschreibung zum Einsatz kommende Begriff „oder“ ggf. jeden der jeweils aufgeführten Gegenstände oder eine Kombination mehrerer solcher Gegenstände umfassen.
  • Die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung stellen ein Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe bereit. Das hier beschriebene Steuergerät (control device) kann mit einem Handheld-Gerät (handheld device) kombiniert werden und ermöglicht es dem Benutzer, verschiedene Eingabeoperationen an dem Handheld-Gerät über das Steuergerät durchzuführen. Wenn das Steuergerät beispielsweise über eine Übertragungsschnittstelle mit dem Handheld-Gerät verbunden ist, kann ein vom Steuergerät entsprechend der Benutzerbedienung erzeugtes Eingabesignal über die Übertragungsschnittstelle an das Handheld-Gerät übertragen werden. Andererseits kann das Steuergerät an externe Geräte mit unterschiedlichen Funktionen angeschlossen werden, um seine Verwendung zu erweitern. Zum Beispiel kann das Steuergerät ein Anzeigebild des Handheld-Geräts an ein externes Gerät zur Anzeige ausgeben; oder das Steuergerät kann elektrische Eingangsleistung erhalten, um das Handheld-Gerät aufzuladen, wodurch der Bedienungskomfort des Steuergeräts erhöht werden kann.
  • [Ausführungsbeispiele der Funktionsweise des Steuergeräts]
  • Es wird auf die 1 und 2 Bezug genommen, wobei 1 eine schematische Darstellung einer Architektur eines Steuergeräts zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und 2 eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einem Anzeigegerät zeigt. Das Steuergerät C1 zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann eine Eingabesteuerung eines Handheld-Geräts über Steuerschnittstellen U1, U2 durchführen, was es dem Benutzer ermöglicht, verschiedene Steuerungen der im Handheld-Gerät 20 implementierten Software durch Bedienen der Steuerschnittstellen U1, U2 durchzuführen. Dabei ist das Steuergerät C1 z.B. über einen Überbrückungsmechanismus B1 zwischen zwei Griffen H1, H2 zur Bedienung durch die linke und rechte Hand des Benutzers geschaltet, so dass bei Verwendung des Handheld-Geräts 20 in Kombination mit dem Steuergerät C1 das Handheld-Gerät 20 zwischen den beiden Griffen H1, H2 angeordnet werden kann. In anderen Ausführungsformen kann das Handheld-Gerät 20 jedoch auch je nach den tatsächlichen Nutzungsanforderungen an jeder anderen Stelle, die eine Bedienung erlaubt, mit dem Steuergerät C1 kombiniert werden.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann der Überbrückungsmechanismus B1 ein- und ausziehbar, biegbar oder steckbar ausgeführt sein, so dass die beiden Griffe H1, H2 über den Überbrückungsmechanismus B1 miteinander verbunden werden können, während der Überbrückungsmechanismus B1 seinerseits einen Signalübertragungskanal zwischen den beiden Griffen H1, H2 bereitstellen kann, damit ein durch Bedienen der Steuerschnittstellen U1, U2 eines der beiden Griffe durch den Benutzer erzeugtes Eingabesignal reibungslos an das Handheld-Gerät übertragen werden kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist die vom Steuergerät C1 bereitgestellte Übertragungsschnittstelle mindestens mit einem ersten Übertragungsanschluss P1 und einem zweiten Übertragungsanschluss P2 versehen, wobei der erste Übertragungsanschluss P1 für die Verbindung mit dem Handheld-Gerät 20 und der zweite Übertragungsanschluss P2 für die Verbindung mit einem externen Gerät sorgt. Das Steuergerät C1 kann die Funktion des zweiten Übertragungsanschlusses P2 in Abhängigkeit von dem Objekt, mit dem der zweite Übertragungsanschluss P2 verbunden ist, bestimmen. Dabei wird der erste Übertragungsanschluss P1 zur festen Verbindung mit dem Handheld-Gerät 20 verwendet, während der zweite Übertragungsanschluss P2 mit einem externen Gerät zu verbinden ist, das je nach den funktionellen und betrieblichen Anforderungen von unterschiedlichem Typ sein kann.
  • Zur besseren Veranschaulichung sind hier der erste Übertragungsanschluss P1 und der zweite Übertragungsanschluss P2 gemeinsam an einem der Griffe H1 angeordnet. In anderen Ausführungsformen können der erste Übertragungsanschluss P1 und der zweite Übertragungsanschluss P2 jedoch auch an einem anderen Griff, z.B. dem Griff H2, angeordnet sein. Beispielsweise kann sich der erste Übertragungsanschluss P1 von 1 an einer Seite des Griffs H1 neben dem Überbrückungsmechanismus B1 befinden, während der zweite Übertragungsanschluss P2 entsprechend den Anschlussanforderungen des jeweiligen externen Geräts flexibel an jeder Seite des Griffs H1 angeordnet sein kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist in dem Griff H1 eine Steuerschaltung 1 vorgesehen, die mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden ist und die Richtung der Übertragung von Daten oder elektrischer Leistung zwischen dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2 steuern kann. Beispielsweise kann die Steuerschaltung 1 Eingabesignale, die durch die Steuerschnittstellen U1, U2 des Steuergeräts C1 erzeugt werden, über den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 übertragen. Die Steuerschaltung 1 identifiziert das externe Gerät, das an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossen ist, um zu wissen, ob das externe Gerät ein Stromversorgungsgerät oder ein Stromabnehmergerät ist. In anderen Ausführungsformen ist es auch möglich, dass entweder nur die Steuerschnittstelle U1 oder nur die Steuerschnittstelle U2 vorgesehen ist und sich an einem der Griffe H1 oder H2 befindet.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann die Steuerschaltung 1, wenn das externe Gerät ein Stromabnehmergerät ist, über den ersten Übertragungsanschluss P1 ein Anzeigesignal und eine erste Eingangsleistung des Handheld-Geräts 20 erhalten und dieses Anzeigesignal und diese erste Eingangsleistung über den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das externe Gerät übertragen. Wenn es sich bei dem externen Gerät um ein Stromversorgungsgerät handelt, kann die Steuerschaltung 1 über den zweiten Übertragungsanschluss eine durch das externe Gerät bereitgestellte zweite Eingangsleistung erhalten und diese zweite Eingangsleistung über den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 übertragen.
  • In einem Ausführungsbeispiel, wenn das Stromversorgungsgerät beispielsweise ein Ladegerät ist, kann das Ladegerät das Handheld-Gerät 20 über das Steuergerät C1 aufladen. Handelt es sich bei dem Stromabnehmergerät beispielsweise um ein Anzeigegerät, so kann das Anzeigegerät ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 über das Steuergerät C1 empfangen und anzeigen, wobei die Stromversorgung für den Betrieb des Anzeigegeräts von dem Handheld-Gerät 20 bereitgestellt werden kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist das Handheld-Gerät 20 beispielsweise ein Mobiltelefon, ein Tablet-Computer, ein Handheld-Computer, eine Handheld-Spielkonsole, ein Navigationsgerät oder ein Videowiedergabegerät. Bei dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2 kann es sich um einen Verbinder handeln, der je nach den Anforderungen der Anwendung als Stecker oder Buchse ausgeführt sein kann. Der Verbinder kann die USB-Übertragungsspezifikation erfüllen. Außerdem ist der Verbinder beispielsweise eine USB-Typ-C-Übertragungsanschlussschnittstelle oder ein Verbinder zur Übertragung von Videosignalen und Leistungssignalen.
  • Wie sich aus 2 ergibt, ist das Steuergerät C1 mit einem externen Gerät und einem Handheld-Gerät 20 verbunden, wobei das externe Gerät hier beispielhaft in Form eines Anzeigegeräts (Displayer) 21 vorliegt.
  • Wenn das Steuergerät C1 in Kombination mit dem Handheld-Gerät 20 verwendet wird, ist beispielsweise der erste Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C1 mit dem Handheld-Gerät 20 und der zweite Übertragungsanschluss P2 des Steuergeräts C1 mit dem Anzeigegerät 21 verbunden. Dabei kann die Steuerschaltung 1 in dem Steuergerät C1 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 feststellen, dass es sich bei dem aktuell angeschlossenen externen Gerät um das Anzeigegerät 21 handelt, und das Handheld-Gerät 20 auf der Grundlage dieser Feststellung so steuern, dass es ein Anzeigesignal an das Anzeigegerät 21 ausgibt. Beispielsweise kann das Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 über den ersten Übertragungsanschluss P1 und den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das Anzeigegerät 21 zur Anzeige übertragen werden. Gleichzeitig wird die erste Eingangsleistung des Handheld-Geräts 20 auch über den ersten Übertragungsanschluss P1 und den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das Anzeigegerät 21 übertragen, um es mit Strom zu versorgen. Das heißt, das Anzeigegerät 21 kann nicht nur die vom Handheld-Gerät 20 gelieferte erste Eingangsleistung zum Betrieb erhalten, sondern kann auch das vom Handheld-Gerät 20 bereitgestellte Anzeigesignal anzeigen.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist das Anzeigegerät 21 hier zum Beispiel eine VR-Brille oder ein Flachbildschirm. Dementsprechend kann, wenn der Benutzer das Handheld-Gerät 20 über das Steuergerät C1 bedient, ein Anzeigebild des Handheld-Geräts 20 an das Anzeigegerät 21 zur Anzeige übertragen werden, um den Bedienkomfort zu erhöhen.
  • In 3 ist eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einem Ladegerät gezeigt. Das in 3 dargestellte Steuergerät C1 ist mit einem externen Gerät und einem Handheld-Gerät 20 verbunden, wobei das externe Gerät hier beispielhaft in Form eines Ladegeräts 22 vorliegt.
  • Wenn das Steuergerät C1 in Kombination mit dem Handheld-Gerät 20 verwendet wird, ist beispielsweise der erste Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C1 mit dem Handheld-Gerät 20 und der zweite Übertragungsanschluss P2 des Steuergeräts C1 mit dem Ladegerät 22 verbunden, wobei die Steuerschaltung 1 in dem Steuergerät C1 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 feststellen kann, dass es sich bei dem aktuell angeschlossenen externen Gerät um das Ladegerät 22 handelt, und das Ladegerät 22 auf der Grundlage dieser Feststellung so steuern kann, dass es das Handheld-Gerät 20 auflädt.
  • Beispielsweise kann ein Ladesignal des Ladegeräts 22 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 und den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 übertragen werden, um dieses zu laden, wobei das Ladesignal eine zweite Eingangsleistung sein kann. Da es sich bei dem externen Gerät nicht mehr um das in 2 dargestellte Anzeigegerät 21 handelt, wird das Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 nicht mehr wie in 2 über den ersten Übertragungsanschluss P1 und den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das externe Gerät zur Anzeige übertragen und die erste Eingangsleistung des Handheld-Geräts 20 auch nicht in das Steuergerät C1 eingegeben.
  • Anders formuliert: Bei der Architektur von 3 kann das Steuergerät C1 die vom Ladegerät 22 bereitgestellte zweite Eingangsleistung erhalten, die zum Aufladen des Handheld-Geräts 20 verwendet werden kann, um die Betriebszeit des Handheld-Geräts 20 zu verlängern.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist das Ladegerät 22 beispielsweise eine Ladeeinrichtung oder eine mobile Stromversorgung.
  • 4 zeigt in schematischer Darstellung die Verbindungen zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und mehreren externen Geräten. Das in 4 dargestellte Steuergerät ist mit mehreren externen Geräten und einem Handheld-Gerät 20 verbunden, wobei die mehreren externen Geräte hier beispielhaft in Form eines Anzeigegeräts 21 und eines Ladegeräts 22 vorliegen.
  • Wenn das Steuergerät C2 in Kombination mit dem Handheld-Gerät 20 verwendet wird, ist beispielsweise der erste Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C2 mit dem Handheld-Gerät 20, der zweite Übertragungsanschluss P2 des Steuergeräts C2 mit dem Anzeigegerät 21 und ein dritter Übertragungsanschluss P3 des Steuergeräts C2 mit dem Ladegerät 22 verbunden, wobei der zweite Übertragungsanschluss P2 des Steuergeräts C2 fest mit dem Anzeigegerät 21 und der dritte Übertragungsanschluss P3 fest mit dem Ladegerät 22 verbunden ist. Das in 4 gezeigte Steuergerät C2 verfügt im Vergleich zum Steuergerät C1 von 3 zusätzlich über einen dritten Übertragungsanschluss P3, so dass das Steuergerät C2 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 und den dritten Übertragungsanschluss P3 mit mehreren externen Geräten verbunden werden kann.
  • Wenn die Steuerschaltung 1 des Steuergeräts C2 beispielsweise über den zweiten Übertragungsanschluss P2 feststellt, dass es sich bei dem aktuell angeschlossenen ersten externen Gerät um das Anzeigegerät 21 und bei dem aktuell an den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossenen zweiten externen Gerät um das Ladegerät 22 handelt, kann die Steuerschaltung 1 des Steuergeräts C2 das Ladegerät 22 so steuern, dass es das Handheld-Gerät 20 auflädt und das Anzeigegerät 21 mit Strom versorgt. Beispielsweise lässt sich ein Ladesignal des Ladegeräts 22 einerseits über den dritten Übertragungsanschluss P3 und den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 zu dessen Aufladen und andererseits über den dritten Übertragungsanschluss P3 und den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das Anzeigegerät 21 zu dessen Stromversorgung übertragen, während ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 über den ersten Übertragungsanschluss P1 und den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das Anzeigegerät 21 zur Anzeige übertragen werden kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel, da bei der in 4 gezeigten Architektur die mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbundenen externen Objekte festgelegt sind, funktioniert der zweite Übertragungsanschluss P2 nicht, wenn an den zweiten Übertragungsanschluss P2 nicht das Anzeigegerät 21 angeschlossen ist, oder der dritte Übertragungsanschluss P3 funktioniert ebenfalls nicht, wenn an den dritten Übertragungsanschluss P3 nicht das Ladegerät 22 angeschlossen ist. Wenn von dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und dem dritten Übertragungsanschluss P3 nur der zweite Übertragungsanschluss P2 mit dem Anzeigegerät 21 verbunden ist, kann das Steuergerät C2 gemäß 2 betrieben werden. Ist hingegen von dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und dem dritten Übertragungsanschluss P3 nur der dritte Übertragungsanschluss P3 mit dem Ladegerät 22 verbunden, kann das Steuergerät C2 gemäß 3 arbeiten.
  • Dementsprechend kann das Steuergerät C2 durch die in 4 gezeigte Architektur ein Anzeigebild des Handheld-Geräts 20 an das Anzeigegerät 21 zur Anzeige ausgeben, wobei das Anzeigegerät 21 nicht von dem Handheld-Gerät 20 mit Strom versorgt werden muss, sondern von dem Ladegerät 22 mit Strom versorgt wird. Das Ladegerät 22 kann gleichzeitig auch das Handheld-Gerät 20 aufladen, so dass der Benutzer diese Verbindungsarchitektur verwenden kann, um eine langzeitige Betrachtung des Anzeigegeräts 21 zu ermöglichen und einen Langzeitbetrieb des Handheld-Geräts 20 sicherzustellen.
  • 5 zeigt in schematischer Darstellung die Verbindungen zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und mehreren externen Geräten. Das in 5 dargestellte Steuergerät ist mit mehreren externen Geräten und einem Handheld-Gerät 20 verbunden, wobei die externen Geräte hier beispielhaft in Form eines Anzeigegeräts 21 und eines Ladegeräts 22 vorliegen.
  • Wenn das Steuergerät C3 in Kombination mit dem Handheld-Gerät 20 verwendet wird, ist beispielsweise der erste Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C3 mit dem Handheld-Gerät 20 verbunden, wobei sowohl der zweite Übertragungsanschluss P2 als auch der dritte Übertragungsanschluss P3 des Steuergeräts C3 je nach den Anforderungen der Verwendung wahlweise mit dem Anzeigegerät 21 oder dem Ladegerät 22 als externem Gerät verbunden werden können. Wie in 5 beispielhaft dargestellt, ist der zweite Übertragungsanschluss P2 des Steuergeräts C3 mit dem Ladegerät 22 und der dritte Übertragungsanschluss P3 des Steuergeräts C3 mit dem Anzeigegerät 21 verbunden.
  • Wenn die Steuerschaltung 1 des Steuergeräts C3 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 feststellt, dass es sich bei dem aktuell angeschlossenen ersten externen Gerät um das Ladegerät 22 und bei dem aktuell an den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossenen zweiten externen Gerät um das Anzeigegerät 21 handelt, kann die Steuerschaltung 1 des Steuergeräts C3 das Ladegerät 22 so steuern, dass es das Handheld-Gerät 20 auflädt und das Anzeigegerät 21 mit Strom versorgt. Beispielsweise lässt sich ein Ladesignal (d.h. eine zweite Eingangsleistung) des Ladegeräts 22 einerseits über den zweiten Übertragungsanschluss P2 und den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 zu dessen Aufladen und andererseits über den zweiten Übertragungsanschluss P2 und den dritten Übertragungsanschluss P3 an das Anzeigegerät 21 zu dessen Stromversorgung übertragen, während ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 über den ersten Übertragungsanschluss P1 und den dritten Übertragungsanschluss P3 an das Anzeigegerät 21 zur Anzeige übertragen werden kann. In ähnlicher Weise, wenn die Steuerschaltung 1 des Steuergeräts C3 feststellt, dass die Verbindung des zweiten Übertragungsanschlusses P2 und des dritten Übertragungsanschlusses P3 wie in 4 dargestellt erfolgt, kann eine relative Steuerung unter Bezugnahme auf die in 4 beschriebene Methode durchgeführt werden.
  • Es ist bemerkenswert, dass das in 5 gezeigte Steuergerät C3 die Funktion eines Übertragungsanschlusses abhängig davon bestimmen kann, welcher von dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und dem dritten Übertragungsanschluss P3 zuerst eine Verbindung herstellt, je nach dem Objekt, mit dem der Übertragungsanschluss zuerst verbunden wird. Wenn die Steuerschaltung 1 beispielsweise zunächst feststellt, dass das erste externe Gerät, das mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden ist, das Ladegerät 22 ist, kann eingestellt werden, dass das zweite externe Gerät, das anschließend mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden wird, als Anzeigegerät 21 verwendet werden soll; oder wenn die Steuerschaltung 1 zunächst feststellt, dass das erste externe Gerät, das mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden ist, das Ladegerät 22 ist, kann eingestellt werden, dass das zweite externe Gerät, das anschließend mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden wird, als Anzeigegerät 21 verwendet werden soll.
  • Es ist bemerkenswert, dass bei der in 5 gezeigten Architektur das Steuergerät C3 die mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbundenen Objekte automatisch identifizieren kann, d.h. die mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbundenen Objekte sind nicht festgelegt. Dies erhöht den Bedienungskomfort durch den flexiblen Anschluss verschiedener externer Geräte an das Steuergerät C3.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann das Steuergerät C3 aus 5 weiters mit einer entsprechenden Indikationsschnittstelle ausgestattet sein, um den Benutzer darüber zu informieren, welches Objekt (z.B. das Anzeigegerät 21 oder das Ladegerät 22) aktuell mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden ist.
  • Beispielsweise kann die Indikationsschnittstelle auf einer Seite neben dem zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. dem dritten Übertragungsanschluss P3 mit einem ersten Indikator L1 bzw. einem zweiten Indikator L2 versehen sein, wie dies in 5 zu sehen ist. Wenn das erste externe Gerät, das zuerst mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden wird, das Ladegerät 22 ist, zeigt der erste Indikator L1 neben dem zweiten Übertragungsanschluss P2 ein dem Ladegerät 22 zugeordnetes Lichtsignal (z.B. ein erstes Indikatorsignal) an, während der zweite Indikator L2 neben dem dritten Übertragungsanschluss P3 ein dem Anzeigegerät 21 zugeordnetes Lichtsignal (z.B. ein zweites Indikatorsignal) anzeigt. Wenn das erste externe Gerät, das zuerst mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden wird, das Ladegerät 22 ist, zeigt der zweite Indikator L2 neben dem dritten Übertragungsanschluss P3 ein dem Ladegerät 22 zugeordnetes Lichtsignal (z.B. ein erstes Indikatorsignal) an, während der erste Indikator L1 neben dem zweiten Übertragungsanschluss P2 ein dem Anzeigegerät 21 zugeordnetes Lichtsignal (z.B. ein zweites Indikatorsignal) anzeigt. Auf diese Weise kann der Benutzer an dem angezeigten Lichtsignal eindeutig erkennen, welches Objekt mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden ist.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist der erste Indikator L1 ein erstes lichtemittierendes Element und der zweite Indikator L2 ein zweites lichtemittierendes Element, während das erste Indikatorsignal ein erstes Lichtsignal und das zweite Indikatorsignal ein zweites Lichtsignal ist, wobei das erste Lichtsignal und das zweite Lichtsignal voneinander verschieden sind. Darüber hinaus ist das erste lichtemittierende Element neben dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und das zweite lichtemittierende Element neben dem dritten Übertragungsanschluss P3 angeordnet. Das erste lichtemittierende Element und das zweite lichtemittierende Element sind z.B. als Leuchtdiode (LED) ausgebildet.
  • In 6 ist eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen einem Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung und einem Ladegerät gezeigt. Das in 6 dargestellte Steuergerät C4 ist mit einem Ladegerät und einem Handheld-Gerät 20 verbunden, wobei das Ladegerät hier beispielhaft in Form einer mobilen Stromversorgung PB vorliegt.
  • Wie in 6 gezeigt ist, befindet sich die mobile Stromversorgung PB im Bereich des Überbrückungsmechanismus B2 zwischen den beiden Griffen H1, H2, d.h. der dritte Übertragungsanschluss P3 kann in der Nähe des Überbrückungsmechanismus B2 angeordnet sein, so dass die mobile Stromversorgung PB auf dem Überbrückungsmechanismus B2 montiert und mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden sein kann. Auf diese Weise, wenn der erste Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C4 mit dem Handheld-Gerät 20, der zweite Übertragungsanschluss P2 mit dem Anzeigegerät 21 und der dritte Übertragungsanschluss P3 mit dem Ladegerät verbunden ist, und wenn das Anzeigegerät 21 eine VR-Brille und das Ladegerät eine mobile Stromversorgung PB ist, da die mobile Stromversorgung PB auf einer Seite des Überbrückungsmechanismus B2 montiert ist und sich das Handheld-Gerät 20 auf der gegenüberliegenden Seite des Überbrückungsmechanismus B2 befindet, d.h. das Handheld-Gerät 20 und die mobile Stromversorgung PB sind auf der Vorder- bzw. Rückseite des Überbrückungsmechanismus B2 angeordnet, kann der Benutzer, der die VR-Brille direkt trägt, das Steuergerät C3 immer noch reibungslos bedienen, indem er es hält, selbst wenn er sich bewegt.
  • [Ausführungsbeispiele der Schaltungen des Steuergeräts]
  • 7 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Steuerschaltung 1 in dem in 7 dargestellten Steuergerät C1 umfasst beispielsweise, aber nicht ausschließlich, eine Übertragungssteuerung 10, eine Leistungsübertragungsschaltung 11, eine Datenübertragungsschaltung 12, eine Peripheriesteuerung 13 und ein peripheres Eingabegerät 14, wobei die Übertragungssteuerung 10 mit dem ersten Übertragungsanschluss P1, dem zweiten Übertragungsanschluss P2, der Leistungsübertragungsschaltung 11, der Datenübertragungsschaltung 12 und der Peripheriesteuerung 13 verbunden ist. Die Leistungsübertragungsschaltung 11 ist mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden. Die Peripheriesteuerung 13 ist mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem peripheren Eingabegerät 14 verbunden. Die Datenübertragungsschaltung 12 ist mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden.
  • In einem Ausführungsbeispiel können die Übertragungssteuerung 10 und die Peripheriesteuerung 13, wenn der erste Übertragungsanschluss P1 mit dem Handheld-Gerät 20 verbunden ist, nach einer Kommunikation mit dem Handheld-Gerät 20 über den ersten Übertragungsanschluss P1 eine vom Handheld-Gerät 20 gelieferte Leistung über die Leistungsübertragungsschaltung 11 erhalten, so dass das Steuergerät C1 bestimmungsgemäß betrieben werden kann. Zum Beispiel sorgt die Peripheriesteuerung 13 hier für verschiedene Eingabevorgänge des peripheren Eingabegeräts 14 und überträgt die vom peripheren Eingabegerät 14 erzeugten Eingabesignale über den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20, um eine Steuerung des Handheld-Geräts 20 zu erreichen. Das periphere Eingabegerät 14 dient hier als Steuerschnittstellen U1, U2 des Steuergeräts C1 und kann z.B. verschiedene Kombinationen von Tasten und Joysticks sein, wobei die Tasten digitale Tasten oder analoge Tasten sein können.
  • Beispielsweise kommuniziert die Übertragungssteuerung 10 dadurch mit dem Handheld-Gerät 20 oder einem externen Gerät, dass die Übertragungssteuerung 10 einen ersten Identifikationsstift und einen zweiten Identifikationsstift aufweist, wobei der erste Identifikationsstift mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 und der zweite Identifikationsstift mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbunden ist. Auf diese Weise kann die Übertragungssteuerung 10 den Anschluss des Handheld-Geräts 20 über den ersten Identifikationsstift erkennen und das externe Gerät über den zweiten Identifikationsstift identifizieren und die Leistungsübertragungsschaltung 11 entsprechend den Identifikationsergebnissen des ersten und des zweiten Identifikationsstifts so steuern, dass sie die erste Eingangsleistung oder die zweite Eingangsleistung überträgt.
  • Insbesondere sorgt die Übertragungssteuerung 10 hier für die Übertragung von Daten oder Leistung zwischen dem ersten Übertragungsanschluss P1 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2. Wenn beispielsweise das Steuergerät C1, wie in 2 dargestellt, über den ersten Übertragungsanschluss P1 mit dem Handheld-Gerät 20 und über den zweiten Übertragungsanschluss P2 mit einem externen Gerät in Form eines Anzeigegeräts 21 verbunden ist, kann der zweite Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 mit dem externen Gerät kommunizieren, um zu wissen, dass dieses externe Gerät ein Anzeigegerät 21 ist. Der erste Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 kann dann mit dem an den ersten Übertragungsanschluss P1 angeschlossenen Handheld-Gerät 20 kommunizieren, um das Handheld-Gerät 20 über die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Stromversorgung des Steuergeräts C1 zu informieren. Das heißt, die erste Eingangsleistung des Handheld-Geräts 20 wird kontinuierlich über den ersten Übertragungsanschluss P1 in die Leistungsübertragungsschaltung 11 eingespeist, wobei die Übertragungssteuerung 10 die Leistungsübertragungsschaltung 11 so steuert, dass diese zusätzlich zur Übertragung der ersten Eingangsleistung an die Peripheriesteuerung 13 und die Übertragungssteuerung 10 zur Stromversorgung die erste Eingangsleistung zugleich auch an den zweiten Übertragungsanschluss P2 überträgt, so dass das an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossene Anzeigegerät 21 die erste Eingangsleistung erhalten und bestimmungsgemäß arbeiten kann.
  • Ferner hat die Übertragungssteuerung 10 bereits über den ersten Identifikationsstift dem mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 verbundenen Handheld-Gerät 20 mitgeteilt, dass an den zweiten Übertragungsanschluss P2 aktuell ein Anzeigegerät 21 angeschlossen ist. Daher kann die Übertragungssteuerung 10 weiterhin ein vom Handheld-Gerät 20 ausgegebenes Anzeigesignal über den ersten Übertragungsanschluss P1 erhalten und dieses Anzeigesignal so steuern, dass es über die Datenübertragungsschaltung 12 an das mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbundene Anzeigegerät 21 übertragen wird, so dass das Anzeigegerät 21 das Anzeigesignal wiedergeben kann, wenn sie dieses Anzeigesignal empfängt.
  • Andererseits, wenn das Steuergerät C1, wie in 3 dargestellt, über den ersten Übertragungsanschluss P1 mit dem Handheld-Gerät 20 und über den zweiten Übertragungsanschluss P2 mit einem externen Gerät in Form eines Ladegeräts 22 verbunden ist, kann der zweite Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 mit dem externen Gerät kommunizieren, um zu wissen, dass diese externe Gerät ein Ladegerät 22 ist. Der erste Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 kann dann mit dem an den ersten Übertragungsanschluss P1 angeschlossenen Handheld-Gerät 20 kommunizieren, um dem Handheld-Gerät 20 mitzuteilen, dass es das Steuergerät C1 nicht mehr mit Strom versorgen muss. Das heißt, dass die erste Eingangsleistung des Handheld-Geräts 20 nicht mehr kontinuierlich über den ersten Übertragungsanschluss P1 in die Leistungsübertragungsschaltung 11 eingespeist werden muss, sondern dass stattdessen eine zweite Eingangsleistung verwendet wird, die von dem Ladegerät 22 bereitgestellt wird. Dabei steuert die Übertragungssteuerung 10 die Leistungsübertragungsschaltung 11 so, dass sie die zweite Eingangsleistung nicht nur an die Peripheriesteuerung 13 und die Übertragungssteuerung 10 zur Stromversorgung überträgt, sondern auch an den ersten Übertragungsanschluss P1, so dass das an den ersten Übertragungsanschluss P1 angeschlossene Handheld-Gerät 20 die zweite Eingangsleistung zum Aufladen erhalten kann.
  • Ferner hat die Übertragungssteuerung 10 bereits über den ersten Identifikationsstift dem mit dem ersten Übertragungsanschluss P1 verbundenen Handheld-Gerät 20 mitgeteilt, dass an den zweiten Übertragungsanschluss P2 aktuell ein Ladegerät 22 angeschlossen ist. Daher muss das Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 nicht mehr an das Steuergerät C1 übertragen werden, d.h. dabei steuert die Übertragungssteuerung 10 die Datenübertragungsschaltung 12 so, dass diese mit der Übertragung von Daten an das mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbundene Ladegerät 22 aufhört.
  • Insbesondere kommuniziert die Übertragungssteuerung 10 aus 7 über den ersten Übertragungsanschluss P1 bzw. den zweiten Übertragungsanschluss P2 mit dem extern angeschlossenen Objekt und steuert basierend auf den Kommunikationsergebnissen die Leistungsübertragungsschaltung 11, um eine entsprechende Leistungsübertragung durchzuführen, bzw. die Datenübertragungsschaltung 12, um eine entsprechende Datenübertragung durchzuführen. Die Leistungsübertragungsschaltung 11 hat hier eine bidirektionale Leistungsübertragungsfunktion. So kann die Leistungsübertragungsschaltung 11 z.B. eine Eingangsleistung entweder von dem ersten Übertragungsanschluss P1 oder von dem zweiten Übertragungsanschluss P2 erhalten und diese Eingangsleistung an den anderen Übertragungsanschluss ausgeben, wobei die von der Leistungsübertragungsschaltung 11 erhaltene Eingangsleistung gleichzeitig auch als Leistungsquelle für den Betrieb der relevanten Komponenten innerhalb des Steuergeräts C1 dient.
  • 8 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Architektur des in 8 dargestellten Steuergeräts weist im Vergleich zu 7 zusätzlich eine Hilfssteuerung 15 auf. Hier werden nur die Unterschiede erläutert, wobei für die Beschreibung der Elemente mit den gleichen Bezugszeichen auf 7 verwiesen werden kann. Die Hilfssteuerung 15 in der in 8 dargestellten Steuerschaltung 1a ist zwischen dem ersten Übertragungsanschluss P1, der Leistungsübertragungsschaltung 11 und der Peripheriesteuerung 13 geschaltet.
  • Hierbei kann die Hilfssteuerung 15 über die Leistungsübertragungsschaltung 11 eine Leistung erhalten, bei der es sich um eine erste Eingangsleistung handeln kann, die von dem extern an den ersten Übertragungsanschluss P1 angeschlossenen Handheld-Gerät 20 bereitgestellt wird, oder auch um eine zweite Eingangsleistung, die von dem extern an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossenen Ladegerät 22 bereitgestellt wird.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann die Hilfssteuerung 15 die Tondaten im Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 einzeln verarbeiten, bevor sie ein Tonsignal an die Datenübertragungsschaltung 12 ausgibt. Daraufhin kann die Datenübertragungsschaltung 12 die Bilddaten (die von dem ersten Übertragungsanschluss P1 erhalten werden können) und die Tondaten (die von der Hilfssteuerung 15 erhalten werden können) aus dem Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 an das extern an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossene Anzeigegerät 21 ausgeben.
  • Es sollte beachtet werden, dass das in 8 an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossene Anzeigegerät 21 den Empfang von Bilddaten und Tondaten unabhängig voneinander unterstützt, anstatt die Verwendung einer einzelnen audiovisuellen Übertragungsschnittstelle zu unterstützen, die sowohl Bilddaten als auch Tondaten empfangen kann, wie dies bei dem in 7 an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossenen Anzeigegerät 21 der Fall ist, wobei die einzelne audiovisuelle Übertragungsschnittstelle zum Beispiel eine DP (DisplayPort)-Übertragungsschnittstelle ist. Mit anderen Worten: Die Tondaten im DP-Anzeigesignal, das vom Handheld-Gerät 20 am ersten Übertragungsanschluss P1 empfangen wird, können durch die Hilfssteuerung 15 im in 8 gezeigten Steuergerät C1 einzeln herausgenommen und verarbeitet und dann über die Datenübertragungsschaltung 12 an das mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 verbundene Anzeigegerät 21 ausgegeben werden, so dass die Bilddaten im empfangenen DP-Anzeigesignal und die separaten Tondaten weiterhin bestimmungsgemäß durch das Anzeigegerät 21, bei dem der Audioteil und die Bilddaten voneinander getrennt verwendet werden, wiedergegeben werden können.
  • 9 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Architektur des in 9 dargestellten Steuergeräts C2 weist im Vergleich zu 8 zusätzlich einen dritten Übertragungsanschluss P3 auf. Hier werden nur die Unterschiede erläutert, wobei für die Beschreibung der Elemente mit den gleichen Bezugszeichen auf 7 und 8 verwiesen werden kann. Der in 9 gezeigte dritte Übertragungsanschluss P3 ist mit der Datenübertragungsschaltung 12 und der Leistungsübertragungsschaltung 11 verbunden.
  • In 9 sind das an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossene erste externe Gerät und das an den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossene zweite externe Gerät festgelegt. In einem Ausführungsbeispiel sorgt eine Steuerschaltung 1b hier dafür, die feste Verwendung eines Ladegeräts 22 als erstes externes Gerät und die feste Verwendung eines Anzeigegeräts 21 als zweites externes Gerät zu ermöglichen.
  • Wenn beispielsweise das Steuergerät C2 dabei nur über den ersten Übertragungsanschluss P1 mit dem Handheld-Gerät 20 verbunden ist, steuert die Übertragungssteuerung 10 nach einer Kommunikation mit dem Handheld-Gerät 20 über den ersten Übertragungsanschluss P1 die Leistungsübertragungsschaltung 11 so, dass diese über den ersten Übertragungsanschluss P1 eine vom Handheld-Gerät 20 bereitgestellte erste Eingangsleistung empfängt, die weiter an die Übertragungssteuerung 10, die Hilfssteuerung 15 und die Peripheriesteuerung 13 verteilt werden kann.
  • Wenn anschließend der dritte Übertragungsanschluss P3 des Steuergeräts C2 zuerst mit dem Anzeigegerät 21 und dann der zweite Übertragungsanschluss P2 mit dem Ladegerät 22 verbunden wird, steuert die Übertragungssteuerung 10 nach einer Kommunikation mit dem Handheld-Gerät 20 über den ersten Übertragungsanschluss P1 und mit dem Ladegerät 22 über den zweiten Übertragungsanschluss P2 die Leistungsübertragungsschaltung 11 so, dass diese über den zweiten Übertragungsanschluss P2 eine vom Ladegerät 22 bereitgestellte zweite Eingangsleistung empfängt, die nicht nur weiter an die Übertragungssteuerung 10, die Hilfssteuerung 15 und die Peripheriesteuerung 13 verteilt werden kann, sondern auch über den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 zum Laden desselben und über den dritten Übertragungsanschluss P3 an das Anzeigegerät 21 zur Stromversorgung desselben übertragen werden kann.
  • Darüber hinaus steuert die Übertragungssteuerung 10 die Datenübertragungsschaltung 12 so, dass diese ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 erhält und dieses Anzeigesignal über den dritten Übertragungsanschluss P3 an das Anzeigegerät 21 zur Wiedergabe ausgibt. Bei der in 9 gezeigten Architektur ist das Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 beispielsweise ein DP-Anzeigesignal, das beim Eingeben über den ersten Übertragungsanschluss P1 in das Steuergerät C2 in Form von zwei Signaltypen, nämlich Bilddaten und Tondaten, übertragen wird, wobei die Bilddaten im DP-Anzeigesignal direkt an die Datenübertragungsschaltung 12 ausgegeben werden, während die Tondaten im DP-Anzeigesignal an die Hilfssteuerung 15 übertragen werden, um durch die Hilfssteuerung 15 in ein Tonwiedergabeformat in Übereinstimmung mit dem Anzeigegerät 21 verarbeitet zu werden. Schließlich kann die Datenübertragungsschaltung 12 die Bilddaten und die Tondaten im DP-Anzeigesignal getrennt an das Anzeigegerät 21 zur Wiedergabe übertragen.
  • In einem Ausführungsbeispiel, wenn nach dem Anschluss des Handheld-Geräts 20 an das Steuergerät C2 in 9 zuerst der zweite Übertragungsanschluss P2 mit dem Ladegerät 22 und dann der dritte Übertragungsanschluss P3 mit dem Anzeigegerät 21 verbunden wird, kann die Übertragungssteuerung 10 beim Erkennen dieser Situation das Anzeigegerät 21 so steuern, dass dieses aufhört zu funktionieren.
  • In einem Ausführungsbeispiel, wenn nach dem Anschluss des Handheld-Geräts 20 an das Steuergerät C2 in 9 lediglich der dritte Übertragungsanschluss P3 mit dem Anzeigegerät 21 verbunden wird, kann die Übertragungssteuerung 10 beim Erkennen dieser Situation das Anzeigegerät 21 so steuern, dass dieses aufhört zu funktionieren.
  • 10 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Architektur des in 10 dargestellten Steuergeräts C3 weist im Vergleich zu 9 zusätzlich eine Erfassungssteuerung 16 und eine weitere Datenübertragungsschaltung (z.B. eine zweite Datenübertragungsschaltung 122) auf. Hier werden nur die Unterschiede erläutert, wobei für die Beschreibung der Elemente mit den gleichen Bezugszeichen auf die vorstehenden Ausführungsbeispiele verwiesen werden kann.
  • Es ist zu beachten, dass in 10 das an den zweiten Übertragungsanschluss P2 angeschlossene erste externe Gerät und das an den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossene zweite externe Gerät nicht festgelegt sind. In einem Ausführungsbeispiel wird das Steuergerät C2 von einer Steuerschaltung 1c so gesteuert, dass das erste externe Gerät ein Ladegerät 22 und das zweite externe Gerät ein Anzeigegerät 21 sein kann, oder dass das erste externe Gerät ein Anzeigegerät 21 und das zweite externe Gerät ein Ladegerät 22 sein kann, oder dass eines von dem ersten externen Gerät und dem zweiten externen Gerät eine Kombination aus einem Ladegerät (oder einem Anzeigegerät) und einem Eingabegerät (wie einer Maus oder einer Tastatur) sein kann.
  • Die Erfassungssteuerung 16 in 10 ist mit der Übertragungssteuerung 10 und dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden. Darüber hinaus ist die erste Datenübertragungsschaltung 121 mit dem ersten Übertragungsanschluss P1, der Hilfssteuerung 15 und dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und die zweite Datenübertragungsschaltung 122 mit dem ersten Übertragungsanschluss P1, der Hilfssteuerung 15 und dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden. Der dritte Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 kann mit der Erfassungssteuerung 16 verbunden sein, wobei die Übertragungssteuerung 10 über den dritten Identifikationsstift mit dem an den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossenen externen Gerät kommuniziert. Der dritte Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 identifiziert das an den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossene zweite externe Gerät über die Erfassungssteuerung 16. In anderen Ausführungsbeispielen kann der dritte Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 auch direkt mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden sein, um das zweite externe Gerät zu identifizieren.
  • In einem Ausführungsbeispiel, wenn nach dem Anschluss des Handheld-Geräts 20 an den ersten Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C3 in 10 ein Ladegerät 22 als erstes externes Gerät mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und ein Anzeigegerät 21 als zweites externes Gerät mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden wird, kann die Übertragungssteuerung 10 den aktuellen Verbindungsstatus des Steuergeräts C3 anhand der Kommunikationsergebnisse des ersten Identifikationsstifts, des zweiten Identifikationsstifts und des dritten Identifikationsstifts erkennen und daraufhin die Leistungsübertragungsschaltung 11 so steuern, dass diese von dem zweiten Übertragungsanschluss P2 eine vom Ladegerät 22 bereitgestellte zweite Eingangsleistung erhält. Zusätzlich zur weiteren Verteilung der zweiten Eingangsleistung an die Übertragungssteuerung 10, die Hilfssteuerung 15 und die Peripheriesteuerung 13 kann die Leistungsübertragungsschaltung 11 die zweite Eingangsleistung auch über den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 zu dessen Aufladen und über den dritten Übertragungsanschluss P3 an das Anzeigegerät 21 zu dessen Stromversorgung übertragen. Gleichzeitig steuert die Übertragungssteuerung 10 die zweite Datenübertragungsschaltung 122 so, dass diese ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 erhält und dieses Anzeigesignal über den dritten Übertragungsanschluss P3 an das Anzeigegerät zur Wiedergabe ausgibt.
  • In einem Ausführungsbeispiel, wenn nach dem Anschluss des Handheld-Geräts 20 an den ersten Übertragungsanschluss P1 des Steuergeräts C3 in 10 ein Anzeigegerät 21 als erstes externes Gerät mit dem zweiten Übertragungsanschluss P2 und ein Ladegerät 22 als zweites externes Gerät mit dem dritten Übertragungsanschluss P3 verbunden wird, kann die Übertragungssteuerung 10 den aktuellen Verbindungsstatus des Steuergeräts C3 anhand der Kommunikationsergebnisse des ersten Identifikationsstifts, des zweiten Identifikationsstifts und des dritten Identifikationsstifts erkennen und daraufhin die Leistungsübertragungsschaltung 11 so steuern, dass diese von dem dritten Übertragungsanschluss P3 eine vom Ladegerät 22 bereitgestellte zweite Eingangsleistung erhält. Zusätzlich zur weiteren Verteilung der zweiten Eingangsleistung an die Übertragungssteuerung 10, die Hilfssteuerung 15 und die Peripheriesteuerung 13 kann die Leistungsübertragungsschaltung 11 die zweite Eingangsleistung auch über den ersten Übertragungsanschluss P1 an das Handheld-Gerät 20 zu dessen Aufladen und über den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das Anzeigegerät 21 zu dessen Stromversorgung übertragen. Gleichzeitig steuert die Übertragungssteuerung 10 die erste Datenübertragungsschaltung 121 so, dass diese ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 erhält und dieses Anzeigesignal über den zweiten Übertragungsanschluss P2 an das Anzeigegerät 21 zur Wiedergabe ausgibt.
  • 11 zeigt ein Blockschaltbild eines Steuergeräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Architektur des in 11 dargestellten Steuergeräts C3 weist im Vergleich zu 9 zusätzlich eine Indikationsschnittstelle LD auf. Hier werden nur die Unterschiede erläutert, wobei für die Beschreibung der Elemente mit den gleichen Bezugszeichen auf die vorstehenden Ausführungsbeispiele verwiesen werden kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist die Indikationsschnittstelle LD in der Steuerschaltung 1d mit der Peripheriesteuerung 13 und die Peripheriesteuerung 13 mit der Übertragungssteuerung 10 verbunden, wobei die Peripheriesteuerung 13 die Indikationsschnittstelle LD entsprechend den Identifikationsergebnissen der Übertragungssteuerung 10 an dem zweiten Identifikationsstift und dem dritten Identifikationsstift steuert.
  • In einem Ausführungsbeispiel umfasst die Indikationsschnittstelle LD beispielsweise einen ersten Indikator L1 und einen zweiten Indikator L2, wobei die Peripheriesteuerung 13 den ersten Indikator L1 steuert, um ein erstes Indikatorsignal anzuzeigen, und den zweiten Indikator L2, um ein zweites Indikatorsignal anzuzeigen, wenn das erste externe Gerät ein Ladegerät 22 und das zweite externe Gerät ein Anzeigegerät 21 ist. Wenn das erste externe Gerät ein Anzeigegerät 21 und das zweite externe Gerät ein Ladegerät 22 ist, steuert die Peripheriesteuerung den ersten Indikator L1, um ein zweites Indikatorsignal anzuzeigen, und den zweiten Indikator L2, um ein erstes Indikatorsignal anzuzeigen.
  • In einem Ausführungsbeispiel ist die Hilfssteuerung 15 aus den obigen 8 bis 11 auf einen Fall anwendbar, in dem das mit dem Steuergerät C1 verbundene Anzeigegerät 21 die Tondaten im DP-Anzeigesignal separat verwendet. Wenn hingegen das an das Steuergerät C1 angeschlossene Anzeigegerät 21 die Verwendung eines DP-Anzeigesignals direkt unterstützen kann (d.h. die Tondaten im DP-Anzeigesignal werden nicht separat verwendet), braucht das Steuergerät C1 die Hilfssteuerung 15 nicht zu verwenden, d.h. das Anzeigesignal des ersten Übertragungsanschlusses P1 wird direkt an die Datenübertragungsschaltung 12 übertragen.
  • In einem Ausführungsbeispiel sind der erste Übertragungsanschluss P1, der zweite Übertragungsanschluss P2 und der dritte Übertragungsanschluss P3 Verbinder, die mit der USB (Universal Serial Bus) Typ-C-Spezifikation konform sind, wobei der erste Identifikationsstift, der zweite Identifikationsstift und der dritte Identifikationsstift der Übertragungssteuerung 10 jeweils in Form eines Konfigurationskanalstifts (Configuration Channel, CC) mit dem an den ersten Übertragungsanschluss P1, den zweiten Übertragungsanschluss P2 bzw. den dritten Übertragungsanschluss P3 angeschlossenen Objekt kommunizieren und basierend auf dem CC-Kanalsignal dieses Konfigurationskanalstifts das angeschlossene Objekt erkennen können. Darüber hinaus können der erste Übertragungsanschluss P1, der zweite Übertragungsanschluss P2 und der dritte Übertragungsanschluss P3 eine USB-Typ-C-Übertragungsanschlussschnittstelle aufweisen, die die DP (DisplayPort)-Videofunktion unterstützt, damit das Anzeigesignal des Handheld-Geräts 20 über das Steuergerät C1 an ein anderes Anzeigegerät ausgegeben werden kann, das dann die Bilder und die Töne im Anzeigesignal wiedergeben kann.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann die Steuerschaltung 1 beispielsweise eine oder eine beliebige Kombination aus einer anwendungsspezifischen integrierten Schaltung (ASIC), einem feldprogrammierbaren Gate-Array (FPGA) oder einem System-on-Chip (SOC) sein und kann mit anderen zugehörigen Schaltungselementen sowie mit Firmware zusammenwirken, um den oben beschriebenen Funktionsablauf zu realisieren.
  • In einem Ausführungsbeispiel kann die Übertragungssteuerung 10 eine USB-PD-Steuerung, die Peripheriesteuerung 13 eine USB-Steuerung und die Hilfssteuerung 15 ein USB-Hub sein.
  • [Vorteilhafte Wirkungen der Ausführungsbeispiele]
  • Wenn ein Handheld-Gerät in Kombination mit einem erfindungsgemäßen Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe verwendet wird, kann ein Anzeigebild des Handheld-Geräts auf einem extern an das Steuergerät angeschlossenen Anzeigegerät angezeigt werden, was den Bedienungskomfort des Steuergeräts erhöht.
  • Das oben Beschriebene stellt lediglich bevorzugte mögliche Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dar und dadurch soll nicht der Schutzbereich der Ansprüche der vorliegenden Erfindung eingeschränkt werden, so dass alle gleichwertigen technischen Änderungen, die durch Anwendung des Inhalts der Beschreibung und der Zeichnungen der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, in den Schutzumfang der Ansprüche der vorliegenden Erfindung fallen.
  • Bezugszeichenliste
  • C1, C2, C3, C4
    Steuergerät
    B1, B2
    Überbrückungsmechanismus
    P1
    Erster Übertragungsanschluss
    P2
    Zweiter Übertragungsanschluss
    P3
    Dritter Übertragungsanschluss
    H1, H2
    Griff
    U1, U2
    Steuerschnittstelle
    1, 1a, 1b, 1c, 1d
    Steuerschaltung
    10
    Übertragungssteuerung
    11
    Leistungsübertragungsschaltung
    12
    Datenübertragungsschaltung
    13
    Peripheriesteuerung
    14
    Peripheres Eingabegerät
    15
    Hilfssteuerung
    16
    Erfassungssteuerung
    121
    Erste Datenübertragungsschaltung
    122
    Zweite Datenübertragungsschaltung
    20
    Handheld-Gerät
    21
    Anzeigegerät
    22
    Ladegerät
    LD
    Indikationsschnittstelle
    L1
    Erster Indikator
    L2
    Zweiter Indikator
    PB
    Mobile Stromversorgung

Claims (20)

  1. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe, umfassend: - eine Übertragungsschnittstelle, die einen ersten Übertragungsanschluss (P1) und einen zweiten Übertragungsanschluss (P2) aufweist; und - eine Steuerschaltung (1), die dazu eingerichtet ist, in dem Fall, in dem ein Handheld-Gerät (20) an den ersten Übertragungsanschluss (P1) angeschlossen ist, über den ersten Übertragungsanschluss (P1) eine vom Handheld-Gerät (20) bereitgestellte erste Eingangsleistung zu erhalten und in dem Fall, in dem ein erstes externes Gerät an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) angeschlossen ist, das erste externe Gerät zu identifizieren; wobei dann, wenn die Steuerschaltung (1) das erste externe Gerät als Anzeigegerät (21) erkennt, die Steuerschaltung (1) so betrieben wird, dass die erste Eingangsleistung an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) ausgegeben wird, um das Anzeigegerät (21) mit Strom zu versorgen, und über den ersten Übertragungsanschluss (P1) ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts (20) erhalten wird, das über den zweiten Übertragungsanschluss (P2) an das Anzeigegerät (21) zur Anzeige ausgegeben wird; wobei dann, wenn die Steuerschaltung (1) das erste externe Gerät als Ladegerät (22) erkennt, die Steuerschaltung (1) mit dem Empfang der ersten Eingangsleistung aufhört und über den zweiten Übertragungsanschluss (P2) eine vom Ladegerät (22) bereitgestellte zweite Eingangsleistung erhält, die an den ersten Übertragungsanschluss (P1) ausgegeben wird, um das Handheld-Gerät (20) mit Strom zu versorgen.
  2. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 1, wobei die Steuerschaltung (1) Folgendes umfasst: - eine Übertragungssteuerung (10) mit einem ersten Identifikationsstift und einem zweiten Identifikationsstift, wobei der erste Identifikationsstift mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und der zweite Identifikationsstift mit dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) verbunden ist; - eine Datenübertragungsschaltung (12), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) verbunden ist; - ein peripheres Eingabegerät (14); - eine Peripheriesteuerung (13), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem peripheren Eingabegerät (14) verbunden ist, wobei die Peripheriesteuerung (13) entsprechend einer Bedienung des peripheren Eingabegeräts (14) ein Eingabesignal erzeugt, das an den ersten Übertragungsanschluss (P1) übermittelt wird, um das Handheld-Gerät (20) zu steuern; und - eine Leistungsübertragungsschaltung (11), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1), dem zweiten Übertragungsanschluss (P2), der Übertragungssteuerung (10) und der Peripheriesteuerung (13) verbunden ist; wobei die Übertragungssteuerung (10) das erste externe Gerät mittels des zweiten Identifikationsstifts identifiziert und die Leistungsübertragungsschaltung (11) entsprechend dem Identifikationsergebnis des zweiten Identifikationsstifts so steuert, dass sie die erste Eingangsleistung oder die zweite Eingangsleistung überträgt.
  3. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 1 oder 2, wobei , wenn das erste externe Gerät das Ladegerät (22) ist, die Übertragungssteuerung (10) die Leistungsübertragungsschaltung (11) so steuert, dass diese die zweite Eingangsleistung erhält und mit dem Empfang der ersten Eingangsleistung aufhört, wobei die zweite Eingangsleistung an die Übertragungssteuerung (10), die Peripheriesteuerung (13) und den ersten Übertragungsanschluss (P1) übertragen wird.
  4. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 1 oder 2, wobei, wenn das erste externe Gerät das Ladegerät (21) ist, die Übertragungssteuerung (10) die Leistungsübertragungsschaltung (11) zum Erhalten der ersten Eingangsleistung und zum Übertragen der ersten Eingangsleistung an den zweiten Übertragungsanschluss (P2), an die Übertragungssteuerung (10) und an die Peripheriesteuerung (13) und die Datenübertragungsschaltung (12) zum Ausgeben des Anzeigesignals an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) anzusteuern.
  5. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, umfassend ferner eine Hilfssteuerung (15), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und der Peripheriesteuerung (13) verbunden ist, wobei die Hilfssteuerung (15) ein vom ersten Übertragungsanschluss (P1) eingegebenes Tonsignal empfängt und dieses an die Datenübertragungsschaltung (12) ausgibt, die das Tonsignal wiederum an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) ausgibt.
  6. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei es sich bei dem peripheren Eingabegerät (14) um eine Tasteneinrichtung oder eine Joystickeinrichtung und bei dem Ladegerät (22) um eine Ladeeinrichtung oder eine mobile Stromversorgung (PB) handelt.
  7. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe, umfassend: - eine Übertragungsschnittstelle, die einen ersten Übertragungsanschluss (P1), einen zweiten Übertragungsanschluss (P2) und einen dritten Übertragungsanschluss (P3) aufweist; und - eine Steuerschaltung (1b), die dazu eingerichtet ist, in dem Fall, in dem ein Handheld-Gerät (20) an den ersten Übertragungsanschluss (P1) angeschlossen ist, über den ersten Übertragungsanschluss (P1) eine vom Handheld-Gerät (20) bereitgestellte erste Eingangsleistung zu erhalten und in dem Fall, in dem ein erstes externes Gerät an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) und ein zweites externes Gerät an den dritten Übertragungsanschluss (P3) angeschlossen ist, das erste externe Gerät zu identifizieren; wobei dann, wenn die Steuerschaltung (1b) erkennt, dass es sich bei dem ersten externen Gerät um ein Ladegerät (22) und bei dem an den dritten Übertragungsanschluss (P3) angeschlossenen zweiten externen Gerät um ein Anzeigegerät (21) handelt, die Steuerschaltung (1b) mit dem Empfang der ersten Eingangsleistung aufhört, über den zweiten Übertragungsanschluss (P2) eine vom Ladegerät (22) bereitgestellte zweite Eingangsleistung erhält, eine Ausgabe der zweiten Eingangsleistung an den ersten Übertragungsanschluss (P1) zur Stromversorgung des Handheld-Geräts (20) und an den dritten Übertragungsanschluss (P3) zur Stromversorgung des Anzeigegeräts (21) bewirkt, über den ersten Übertragungsanschluss (P1) ein Anzeigesignal des Handheld-Geräts (20) erhält und eine Ausgabe des Anzeigesignals über den dritten Übertragungsanschluss (P3) an das Anzeigegerät (21) zur Anzeige bewirkt.
  8. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 7, wobei die Steuerschaltung (1b) Folgendes umfasst: - eine Übertragungssteuerung (10) mit einem ersten Identifikationsstift und einem zweiten Identifikationsstift, wobei der erste Identifikationsstift mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und der zweite Identifikationsstift mit dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) verbunden ist; - eine Datenübertragungsschaltung (12), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem dritten Übertragungsanschluss (P3) verbunden ist; - ein peripheres Eingabegerät (14); - eine Peripheriesteuerung (13), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem peripheren Eingabegerät (14) verbunden ist, wobei die Peripheriesteuerung (13) entsprechend einer Bedienung des peripheren Eingabegeräts (14) ein Eingabesignal erzeugt, das an den ersten Übertragungsanschluss (P1) übermittelt wird, um das Handheld-Gerät (20) zu steuern; und - eine Leistungsübertragungsschaltung (11), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1), dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) und dem dritten Übertragungsanschluss (P3), der Übertragungssteuerung (10) und der Peripheriesteuerung (13) verbunden ist; wobei die Übertragungssteuerung (10) das erste externe Gerät mittels des zweiten Identifikationsstifts identifiziert und die Leistungsübertragungsschaltung (11) entsprechend dem Identifikationsergebnis des zweiten Identifikationsstifts so steuert, dass sie die erste Eingangsleistung oder die zweite Eingangsleistung überträgt.
  9. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 7 oder 8, umfassend ferner eine Hilfssteuerung (15), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und der Peripheriesteuerung (13) verbunden ist, wobei die Hilfssteuerung (15) ein vom ersten Übertragungsanschluss (P1) eingegebenes Tonsignal empfängt und dieses an die Datenübertragungsschaltung (12) ausgibt.
  10. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 8 oder 9, wobei es sich bei dem peripheren Eingabegerät (14) um eine Tasteneinrichtung oder eine Joystickeinrichtung und bei dem Ladegerät (22) um eine Ladeeinrichtung oder eine mobile Stromversorgung handelt.
  11. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 7 bis 10, wobei die Steuerschaltung (1c) Folgendes umfasst: - eine Übertragungssteuerung (10) mit einem ersten Identifikationsstift, einem zweiten Identifikationsstift und einem dritten Identifikationsstift, wobei der erste Identifikationsstift mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1), der zweite Identifikationsstift mit dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) und der dritte Identifikationsstift mit dem dritten Übertragungsanschluss (P3) verbunden ist; - eine erste Datenübertragungsschaltung (121), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) verbunden ist; - eine zweite Datenübertragungsschaltung (122), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem dritten Übertragungsanschluss (P3) verbunden ist; - ein peripheres Eingabegerät (14); - eine Peripheriesteuerung (13), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1) und dem peripheren Eingabegerät (14) verbunden ist, wobei die Peripheriesteuerung (13) entsprechend einer Bedienung des peripheren Eingabegeräts (14) ein Eingabesignal erzeugt, das an den ersten Übertragungsanschluss (P1) übermittelt wird, um das Handheld-Gerät (20) zu steuern; und - eine Leistungsübertragungsschaltung (11), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1), dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) und dem dritten Übertragungsanschluss (P3), der Übertragungssteuerung (10) und der Peripheriesteuerung (13) verbunden ist; wobei die Übertragungssteuerung (10) das erste externe Gerät und das zweite externe Gerät mittels des zweiten Identifikationsstifts bzw. des dritten Identifikationsstifts identifiziert und den Betrieb der Leistungsübertragungsschaltung (11), der ersten Datenübertragungsschaltung (121) und der zweiten Datenübertragungsschaltung (122) entsprechend den Identifikationsergebnissen des zweiten und des dritten Identifikationsstifts steuert.
  12. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 11, wobei, wenn die Übertragungssteuerung (10) das erste externe Gerät als das Ladegerät (22) und das zweite externe Gerät als das Anzeigegerät (21) erkennt, die Übertragungssteuerung (10) die Leistungsübertragungsschaltung (11) so steuert, dass diese die zweite Eingangsleistung an den ersten Übertragungsanschluss (P1), den dritten Übertragungsanschluss (P3) und die Peripheriesteuerung (13) überträgt, und die zweite Datenübertragungsschaltung (122) so steuert, dass diese das Anzeigesignal an den dritten Übertragungsanschluss (P3) ausgibt.
  13. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 11 oder 12, umfassend ferner eine Hilfssteuerung (15), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1), der Peripheriesteuerung (13), der ersten Datenübertragungsschaltung (121) und der zweiten Datenübertragungsschaltung (122) verbunden ist, wobei die Hilfssteuerung (15) ein vom ersten Übertragungsanschluss (P1) eingegebenes Tonsignal empfängt, während die Übertragungssteuerung (10) die zweite Datenübertragungsschaltung (122) so steuert, dass diese das Tonsignal an den dritten Übertragungsanschluss (P3) ausgibt.
  14. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei, wenn die Übertragungssteuerung (10) das erste externe Gerät als das Anzeigegerät (21) und das zweite externe Gerät als das Ladegerät (22) erkennt, die Übertragungssteuerung (10) die Leistungsübertragungsschaltung (11) so steuert, dass diese die zweite Eingangsleistung an den ersten Übertragungsanschluss (P1), den zweiten Übertragungsanschluss (P2) und die Peripheriesteuerung (13) überträgt, und die erste Datenübertragungsschaltung (121) so steuert, dass diese das Anzeigesignal an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) ausgibt.
  15. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 14, umfassend ferner eine Hilfssteuerung (15), die mit dem ersten Übertragungsanschluss (P1), der Peripheriesteuerung (13), der ersten Datenübertragungsschaltung (121) und der zweiten Datenübertragungsschaltung (122) verbunden ist, wobei die Hilfssteuerung (15) ein vom ersten Übertragungsanschluss (P1) eingegebenes Tonsignal empfängt, während die Übertragungssteuerung (10) die erste Datenübertragungsschaltung (121) so steuert, dass diese das Tonsignal an den zweiten Übertragungsanschluss (P2) ausgibt.
  16. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 11 bis 15, umfassend ferner eine Erfassungssteuerung (16), die zwischen der Übertragungssteuerung (10) und dem dritten Übertragungsanschluss (P3) geschaltet ist, wobei die Übertragungssteuerung (10) über die Erfassungssteuerung (16) das zweite externe Gerät identifiziert.
  17. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 11 bis 16, umfassend ferner eine Indikationsschnittstelle (LD), wobei die Indikationsschnittstelle (LD) mit der Peripheriesteuerung (13) und die Peripheriesteuerung (13) mit der Übertragungssteuerung (10) verbunden ist, wobei die Peripheriesteuerung (13) die Indikationsschnittstelle (LD) entsprechend den Identifikationsergebnissen der Übertragungssteuerung (10) an dem zweiten Identifikationsstift und dem dritten Identifikationsstift steuert.
  18. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 17, wobei die Indikationsschnittstelle (LD) einen ersten Indikator (L1) und einen zweiten Indikator (L2) umfasst, wobei dann, wenn das erste externe Gerät das Ladegerät (22) und das zweite externe Gerät das Anzeigegerät (21) ist, die Peripheriesteuerung (13) den ersten Indikator (L1) so steuert, dass dieser ein erstes Indikatorsignal anzeigt, und den zweiten Indikator (L2) so steuert, dass dieser ein zweites Indikatorsignal anzeigt, und wobei dann, wenn das erste externe Gerät das Anzeigegerät (21) und das zweite externe Gerät das Ladegerät (22) ist, die Peripheriesteuerung (13) den ersten Indikator (L1) so steuert, dass dieser das zweite Indikatorsignal anzeigt, und den zweiten Indikator (L2) so steuert, dass dieser das erste Indikatorsignal anzeigt.
  19. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach Anspruch 17 oder 18, wobei es sich bei dem ersten Indikator (L1) um ein erstes lichtemittierendes Element, bei dem zweiten Indikator (L2) um ein zweites lichtemittierendes Element, bei dem ersten Indikatorsignal um ein erstes Lichtsignal und bei dem zweiten Indikatorsignal um ein zweites Lichtsignal handelt, wobei das erste Lichtsignal und das zweite Lichtsignal voneinander verschieden sind, und wobei das erste lichtemittierende Element neben dem zweiten Übertragungsanschluss (P2) und das zweite lichtemittierende Element neben dem dritten Übertragungsanschluss (P3) angeordnet ist, und wobei das erste lichtemittierende Element und das zweite lichtemittierende Element als Leuchtdiode ausgebildet sind.
  20. Steuergerät zur Unterstützung einer Bildausgabe nach einem der Ansprüche 14 bis 19, wobei sich der dritte Übertragungsanschluss (P3) an einem Überbrückungsmechanismus (B2) des Steuergeräts zur Unterstützung einer Bildausgabe befindet, welcher Überbrückungsmechanismus (B2) zwischen einem ersten Griff (H1) und einem zweiten Griff (H2) des Steuergeräts zur Unterstützung einer Bildausgabe angeordnet ist, wobei das Ladegerät (22) eine mobile Stromversorgung (PB) und das Anzeigegerät (21) eine VR-Brille ist, wobei die mobile Stromversorgung (PB) auf dem Überbrückungsmechanismus (B2) montiert ist, wenn die mobile Stromversorgung (PB) mit dem dritten Übertragungsanschluss (P3) verbunden ist.
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