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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Adapterelement zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses, welches einen Adaptergrundkörper umfasst, welcher einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und hülsenförmig ausgebildet ist.
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Erfindungsgemäß ist an dem Adaptergrundkörper zumindest ein Fixier- und/oder Halteelement angeordnet, sodass nach einem Einführen des Adaptergrundelementes dieses an der Öffnung des Behältnisses stecken bleibt oder an einem Rand des Behältnisses aufliegt, wobei an einer Innenwand des Adaptergrundkörpers ein Gewinde eingebracht, zum Beispiel eingefräst ist, sodass ein Verschluss oder Ausfüllelement angebracht werden kann, über welches ein dann zumindest zum Teil befülltes Behältnis entleer bar ist.
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform ist ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers abgeschlossen ist, kleiner als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks, um den Adaptergrundkörper widerstandsfrei in das Halsstück über die Öffnung einführen zu können.
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform ist ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers abgeschlossen ist, größer oder in etwa gleich als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks, um den Adaptergrundkörper im Rahmen einer Übergangs- oder Übermaßpassung in das Halsstück über die Öffnung einführen, zum Beispiel einstecken, zu können.
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Bezüglich der Übermaßpassung ist folgendes auszuführen:
| Übermaßpassung | |
| H7/s6 R7/h6H7/r6H7/r6 S7/h6 | Pressteile können nur unter hohem Druck oder durch Schrumpfen zusammengefügt werden. Zusätzliche Sicherung gegen Verdrehung istnicht erforderlich. |
| ÜbergangspassungH7/n6 N7/h6 H7/n6 | Festsitzteile lassen sich nur unter hohem Druck zusammenfügen. Hierbei ist eine zusätzliche Sicherung gegen Verdrehung erforderlichTreibsitze lassen sich unter erheblichem Kraftaufwand, z.B. mit Hand- |
| H7/m6 M7/h6 | hammer, zusammenfügen und wieder auseinander treiben. Sicherngegen Verdrehen ist erforderlich |
| H7/k6 K7/h6 H7/k6 | Haftsitzteile lassen sich unter geringem Kraftaufwand zusammenfügen.Ein Sichern gegen Verdrehen und Verschieben ist nötigSchiebesitzteile lassen sich bei guter Schmierung von Hand zusam- |
| H7/j6 J7/h6 H7/j6 | men fügen und verschieben. Sichern gegen Verschieben und Verdrehen nötig |
| Spielpassung | |
| H7/h6 H7/h6 H7/h6 | Gleitsitzteile können bei guter Schmierung durch Handdruck verschoben werden. |
| H7/h9 H8/h9 H8/h9 | Schlichgleitsitze lassen sich leicht zusammenbauen und über längereWellenteile verschieben |
| H7/g6 G7/h6 H7/g6 | Enge Laufsitzteile gestatten gegenseitige Bewegung ohne merklichesSpiel |
| H7/f6 F8/h6 H7/f7 | Laufsitze gewähren ein leichtes Verschieben der Paßteile und weisenein reichliches Spiel auf, das eine einwandfreie Schmierung erleichtert |
| H8/f7 F8/h9 F8/h9 | Schlichtlaufsitzteile haben merkliches bis reichliches Spiel, so daß siegut ineinander beweglich sind |
| H7/f6 F8/h6 H7/f7 | Leichte Laufsitze haben reichlich Spiel |
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform weist der Adaptergrundkörper ein Innengewinde auf und das Adaptergrundelement weist ein randseitiges Aufsatzelement auf, welches L-förmig ausgehend von der Öffnung wegragt, und dazu eingerichtet und dafür vorgesehen ist, nach dem vollständigen Einführen des Adaptergrundkörpers oberrandseitig auf dem Rand der Öffnung aufzuliegen
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform ist das Aufsatzelement ein Einschubstoppelement für den Adaptergrundkörper und das Ausfüllelement weist ein Außengewinde auf, sodass das Ausfüllelement mittels des Außengewindes in das Innengewinde des Adaptergrundkörpers einschraubbar ist, wobei das Ausfüllelement zumindest eine Ausfüllöffnung aufweist, sodass sich in dem Behältnis befindliches Fluid über die Ausfüllöffnung kontrolliert und gezielt ausleitbar ist.
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform weist das Ausfüllelement über einen geometrischen Mittelpunkt der Öffnung des Behältnishalses die Ausleitöffnung auf und das Ausfüllelement verjüngt sich in Richtung hin zur Ausleitöffnung konisch oder konvex.
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform kann die Plastikkappe bündig und abschließend auf das Adaptersystem gesteckt werden, um mechanischen äußeren Belastungen durch elastische Anpassungsverbindungen zerstörungsfrei standzuhalten und nach mechanischer Entlastung wieder in den Ursprungszustand zurückkehrt, wobei zum Abnehmen der Kappe eine Kindersicherung überwunden werden muss.
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Gemäß zumindest einer Ausführungsform umfasst die vorliegende Erfindung ein Adaptersystem, welches ein Adapterelement umfasst sowie ein Aufsatzelement, wobei das Aufsatzelement in das Adapterelement einschraubbaur ist.
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Zudem umfasst die vorliegende Erfindung gemäß zumindest einer Ausführungsform ein Behältnissystem zum Aufbewahren eines Fluids, welches ein Behältnis zum Aufbewahren eines Fluids umfasst, wobei das Behältnis einen Halsbereich aufweist, in welche von oben und durch die Öffnung ein Adapterelement und ein Aufsatzelement, wobei das Aufsatzelement in das Adapterelement einschraubbar ist, einführbar ist.
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Grundsätzlich kommen als Materialien für zumindest einem der hier beschriebenen Bauteile die Folgenden nicht abschließend aufgezählten Materialien in Frage:
| Werkstoffgruppe | Modifikation | SHORE D |
| ABS | | 75 - 93 |
| | ABS + 30 M.-% GF | 62 - 68 |
| | ABS / TPE | 46 |
| | ABS / TPU | 58 - 68 |
| ASA | | 75 |
| ETFE | | 60 - 78 |
| EVA | | 17 - 45 |
| PA 11 | PA 11 + 23 M.-% GF | 70 |
| PA 12 | PA 12 (normfeucht) | 75 - 78 |
| | PA 12 + 30 M.-% GF (normfeucht) | 75 |
| PA 612 | | 73 |
| PA 6 | PA 6 (normfeucht) | 52 - 77 |
| | PA 6 + 30 M.-% GF | 48 - 80 |
| | PA 6 + 30 M.-% GF (trocken) | 84 |
| PA 66 | PA 66 + 30 M.-% GF | 77 - 82 |
| | PA 66 + 30 M.-% GB | 81 |
| | PA 66 + 30 M.-% MX | 75 - 82 |
| PAEK | | 86 - 90 |
| | PAEK + 30 M.-% GF | 90 |
| PBI | | 99 |
| PBT | | 79 - 86 |
| | PBT + 30 M.-% GF | 53 - 85 |
| | PBT + 30 M.-% GX | 54 |
| PC | | 51 - 85 |
| | PC + 30 M.-% GF | 65 - 72 |
| | PC + 30 M.-% GX | 70 |
| PCTFE | | 76 - 80 |
| PE-HD | | 56 - 69 |
| PE-LD | | 39 - 83 |
| PE-LLD | | 38 - 60 |
| PE-MD | | 45 - 60 |
| PE-UHMW | | 60 - 65 |
| PEEK | | 83 - 88 |
| PEI | | 88 - 90 |
| PEK | | 87 |
| | PEK + 30 M.-% GF | 90 |
| PET | PET + 30 M.-% GF | 63 - 65 |
| PMMA | | 52 - 85 |
| | PMMA + 30 M.-% GF | 55 |
| POM | | 52 - 83 |
| PP | | 59 - 77 |
| | PP + 30 M.-% GF | 62 - 80 |
| | PP + 30 M.-% CD | 74 - 75 |
| | PP + 30 M.-% MF | 60 - 74 |
| | PP + 30 M.-% P | 65 |
| | PP + 30 M.-% CaCO3 | 55 - 70 |
| | PP / EPDM | 40 |
| PS | | 78 - 80 |
| PTFE | | 50 - 90 |
| PUR | | 20 - 84 |
| PVC-U | | 74 - 94 |
| | PVC-U / NBR | 58 - 74 |
| PVC-P | | 42 - 77 |
| PVC-C | | 82 |
| PVDF | | 46 - 79 |
| SAN | | 45 - 85 |
| SMMA | | 72 - 82 |
| TPC | | 28 - 82 |
| TPE | | 48 - 78 |
| | TPE / PTFE | 56 |
| TPE-E | TPE-E + 30 M.-% GF | 55 |
| TPO | | 16 - 70 |
| TPS | | 60 |
| TPU | TPU + 30 M.-% GF | 74 - 80 |
| TPV | | 40 - 51 |
wobei gilt:
- GF: Glasfasern
- GB: Glaskugeln
- MF: Mineralfasern
- MX: nicht spezifizierte Mineralfüllung
- GX: nicht spezifizierte Glasfüllung
- CD: Kohlenstoffmehl
- P: nicht spezifiziertes Füllmehl
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Auch kann zumindest eines hier vorgestellten Bauteile mit den folgenden nicht abschließend aufgezählten und nicht abschließend aufgeführten 3D-Druckverfahren gefertigt sein.
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1. Das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling)
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Alternativbezeichnungen: Fused Filament Fabrication (FFF), Fused Layer Modeling (FLM) Das Verfahren bezeichnet schichtweises Auftragen (Extrusion) eines Materials durch eine heiße Düse. Das Verbrauchsmaterial befindet sich in Form eines langen Drahts (sog. Filament) auf einer Rolle und wird durch die Fördereinheit in einen Druckkopf geschoben, dort eingeschmolzen und auf einem Druckbett ausgebracht. Druckkopf und/oder Druckbett sind dabei in 3 Richtungen beweglich. So können Kunststoffschichten schrittweise aufeinander aufgebracht werden.
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2. Das SLS Verfahren (Selektives Lasersintern)
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Im Unterschied zum Sinterverfahren, bei dem Stoffe in Pulverform unter Hitzeeinwirkung miteinander verbunden werden, geschieht dies beim SLS-Verfahren selektiv durch einen Laser (alternativ auch Elektronenstrahl oder Infrarotstrahl). Es wird also nur ein bestimmter Teil des Pulvers miteinander verschmolzen.
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Dazu wird stets eine dünne Pulverschicht von der Beschichtungseinheit auf dem Druckbett ausgebracht. Der Laser (oder andere Energiequelle) wird nun punktgenau auf einzelne Stellen der Pulverschicht ausgerichtet, um die erste Schicht der Druckdaten auszubilden. Hierbei wird das Pulver an- oder aufgeschmolzen und verfestigt sich anschließend wieder durch geringfügiges Abkühlen. Das nicht aufgeschmolzene Pulver bleibt um die gesinterten Bereiche herum liegen und dient als Stützmaterial. Nachdem eine Schicht verfestigt ist, senkt sich das Druckbett um den Bruchteil eines Millimeters ab. Die Beschichtungseinheit fährt nun über das Druckbett und bringt die nächste Pulverschicht aus. Anschließend wird die zweite Schicht der Druckdaten durch den Laser (oder eine andere Energiequelle) gesintert. So entsteht schichtweise ein dreidimensionales Objekt.
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3. Three-Dimensional Printing (3DP)
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Das 3DP-Verfahren funktioniert sehr ähnlich wie das selektive Lasersintern, doch anstelle einer gerichteten Energiequelle verfährt ein Druckkopf über das Pulver. Dieser gibt winzige Tröpfchen von Bindemittel auf die zugrunde liegenden Pulverschichten ab, die so miteinander verbunden werden. Ansonsten ist dieses Verfahren dem SLS-Verfahren gleich.
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4. Stereolithographie (SLA)
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Anstelle eines Kunststoffdrahts oder Druckmaterials in Pulverform kommen beim Stereolithographie-Verfahren flüssige Harze, sog. Photopolymere, zum Einsatz. Sie werden schichtweise durch UV-Strahlung verhärtet und erzeugen so dreidimensionale Objekte. Dafür wird die Bauplattform im Harzbecken schrittweise abgesenkt. Es gibt auch Varianten (sog. Polyjet-Verfahren) ohne ein ganzes Becken mit flüssigem Harz. Dafür wird ein Epoxydharz tröpfchenweise aus einer Düse aufgebracht und durch einen UV-Laser sofort ausgehärtet.
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5. Laminated Object Manufacturing (LOM)
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Alternativbezeichnung: Layer Laminated Manufacturing (LLM)
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Das Verfahren basiert weder auf chemischen Reaktionen, noch auf einem thermischen Prozess. Es wird dabei mit einem trennenden Werkzeug (z.B. einem Messer oder Kohlendioxidlaser) eine Folie oder Platte (z.B. Papier) an der Kontur geschnitten und schichtweise aufeinander geklebt. So entsteht durch Absenken der Bauplattform ein Schichtobjekt aus geklebten, übereinanderliegenden Folien.
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Alternativ kommen als Materialien auch Papier, Karton, Pappe, Presspappe u. s. w. in Frage.
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Im Folgenden wird die hier beschriebene Erfindung anhand von vier Figuren und der dazugehörigen Beschreibung näher dargestellt, wobei es sich bei 1 um das Adapterelement 10, bei 2 um das Ausfüllelement 50, bei 3 um das Behältnis 1 zusammen mit dem Adapterelement 10 und dem Ausfüllelement 50 sowie bei 4 um die Kappe handelt.
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1 zeigt ein Adapterelement 100 zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses 1, welches einen Adaptergrundkörper 10 umfasst, welcher einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und hülsenförmig ausgebildet ist.
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Den 1, 2 bis 3 ist zu entnehmen, dass an dem Adaptergrundkörper 10 zumindest ein Fixier- und/oder Halteelement 20 angeordnet ist, sodass nach einem Einführen des Adaptergrundelementes 10 dieses an der Öffnung des Behältnisses 1 stecken bleibt oder an einem Rand des Behältnisses 1 aufliegt, wobei an einer Innenwand des Adaptergrundkörpers 10 ein Gewinde 40 eingebracht, zum Beispiel eingefräst ist, sodass ein Verschluss oder Ausfüllelement 50 angebracht werden kann, über welches ein dann zumindest zum Teil befülltes Behältnis 1 entleer bar ist.
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Zudem sieht man in der 1, dass ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers 10, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers 10 abgeschlossen ist, kleiner ist, als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks 60, um den Adaptergrundkörper 10 widerstandsfrei in das Halsstück über die Öffnung einführen zu können, sowie, dass ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers 10, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers 10 abgeschlossen ist, größer ist oder in etwa gleich als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks 60 ist, um den Adaptergrundkörper 10 im Rahmen einer Übergangs- oder Übermaßpassung in das Halsstück 60 über die Öffnung einführen, zum Beispiel einstecken, zu können.
- 1 zeigt, dass der Adaptergrundkörper 10 ein Innengewinde 40 aufweist und das Adaptergrundelement 100 weist ein randseitiges Aufsatzelement 70 auf, welches L-förmig ausgehend von der Öffnung wegragt, und dazu eingerichtet und dafür vorgesehen ist, nach dem vollständigen Einführen des Adaptergrundkörpers 10 oberrandseitig auf dem Rand der Öffnung aufzuliegen
- 2 zeigt, dass das Aufsatzelement 50 ein Einschubstoppelement 70 für den Adaptergrundkörper 10 und das Ausfüllelement 50 ein Außengewinde 80 aufweist, sodass das Ausfüllelement mittels des Außengewindes 80 in das Innengewinde 40 des Adaptergrundkörpers 10 einschraubbar ist, wobei das Ausfüllelement 50 zumindest eine Ausfüllöffnung 90 aufweist, sodass sich in dem Behältnis 1 befindliches Fluid über die Ausfüllöffnung 90 kontrolliert und gezielt ausleitbar ist.
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Zudem ist 2 zu entnehmen, dass das Ausfüllelement 50 über einen geometrischen Mittelpunkt der Öffnung 90 des Behältnishalses 60 die Ausleitöffnung aufweist und das Ausfüllelement 50 in Richtung hin zur Ausleitöffnung 90 konisch oder konvex sich verjüngt.
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3 und 4 zeigen, dass die Plastikkappe 2 bündig und abschließend auf das Adaptersystem 100 gesteckt werden kann, um mechanischen äußeren Belastungen durch elastische Anpassungsverbindungen zerstörungsfrei standzuhalten und nach mechanischer Entlastung wieder in den Ursprungszustand zurückkehrt, wobei zum Abnehmen der Kappe 2 eine Kindersicherung überwunden werden muss.
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Die 1, 2, 3 bis 4 zeigen ein Adaptersystem 1000, welches ein Adapterelement 10 umfasst sowie ein Aufsatzelement 50, wobei das Aufsatzelement 50 in das Adapterelement 10 einschraubbaur ist und ein Behältnissystem 2000 zum Aufbewahren eines Fluids, welches ein Behältnis 1 zum Aufbewahren eines Fluids umfasst, wobei das Behältnis 1 einen Halsbereich 60 aufweist, in welche von oben und durch die Öffnung ein Adapterelement 10 und ein Aufsatzelement 50, wobei das Aufsatzelement 50 in das Adapterelement 10 einschraubbar ist, einführbar ist.
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Bezugszeichenliste
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- 100
- Adapterelement
- 1
- Behältnis
- 2
- Plastikkappe
- 1000
- Adaptersystem
- 2000
- Behältnissystem
- 10
- Adaptergrundkörper
- 20
- Fixier- und/oder Halteelement
- 30
- Innenwand
- 40
- Innengewinde
- 50
- Ausfüllelement
- 60
- Halsstück
- 70
- Aufsatzstoppelement
- 80
- Außengewinde
- 90
- Ausfüllöffnung