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DE102024136441B3 - Adapterelement zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses - Google Patents

Adapterelement zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses

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DE102024136441B3
DE102024136441B3 DE102024136441.6A DE102024136441A DE102024136441B3 DE 102024136441 B3 DE102024136441 B3 DE 102024136441B3 DE 102024136441 A DE102024136441 A DE 102024136441A DE 102024136441 B3 DE102024136441 B3 DE 102024136441B3
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/08Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/24Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Adapterelement zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses, welches einen Adaptergrundkörper umfasst, welcher einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und hülsenförmig ausgebildet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Adapterelement zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses, welches einen Adaptergrundkörper umfasst, welcher einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und hülsenförmig ausgebildet ist.
  • Erfindungsgemäß ist an dem Adaptergrundkörper zumindest ein Fixier- und/oder Halteelement angeordnet, sodass nach einem Einführen des Adaptergrundelementes dieses an der Öffnung des Behältnisses stecken bleibt oder an einem Rand des Behältnisses aufliegt, wobei an einer Innenwand des Adaptergrundkörpers ein Gewinde eingebracht, zum Beispiel eingefräst ist, sodass ein Verschluss oder Ausfüllelement angebracht werden kann, über welches ein dann zumindest zum Teil befülltes Behältnis entleer bar ist.
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform ist ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers abgeschlossen ist, kleiner als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks, um den Adaptergrundkörper widerstandsfrei in das Halsstück über die Öffnung einführen zu können.
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform ist ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers abgeschlossen ist, größer oder in etwa gleich als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks, um den Adaptergrundkörper im Rahmen einer Übergangs- oder Übermaßpassung in das Halsstück über die Öffnung einführen, zum Beispiel einstecken, zu können.
  • Bezüglich der Übermaßpassung ist folgendes auszuführen:
    Übermaßpassung
    H7/s6 R7/h6H7/r6H7/r6 S7/h6 Pressteile können nur unter hohem Druck oder durch Schrumpfen zusammengefügt werden. Zusätzliche Sicherung gegen Verdrehung istnicht erforderlich.
    ÜbergangspassungH7/n6 N7/h6 H7/n6 Festsitzteile lassen sich nur unter hohem Druck zusammenfügen. Hierbei ist eine zusätzliche Sicherung gegen Verdrehung erforderlichTreibsitze lassen sich unter erheblichem Kraftaufwand, z.B. mit Hand-
    H7/m6 M7/h6 hammer, zusammenfügen und wieder auseinander treiben. Sicherngegen Verdrehen ist erforderlich
    H7/k6 K7/h6 H7/k6 Haftsitzteile lassen sich unter geringem Kraftaufwand zusammenfügen.Ein Sichern gegen Verdrehen und Verschieben ist nötigSchiebesitzteile lassen sich bei guter Schmierung von Hand zusam-
    H7/j6 J7/h6 H7/j6 men fügen und verschieben. Sichern gegen Verschieben und Verdrehen nötig
    Spielpassung
    H7/h6 H7/h6 H7/h6 Gleitsitzteile können bei guter Schmierung durch Handdruck verschoben werden.
    H7/h9 H8/h9 H8/h9 Schlichgleitsitze lassen sich leicht zusammenbauen und über längereWellenteile verschieben
    H7/g6 G7/h6 H7/g6 Enge Laufsitzteile gestatten gegenseitige Bewegung ohne merklichesSpiel
    H7/f6 F8/h6 H7/f7 Laufsitze gewähren ein leichtes Verschieben der Paßteile und weisenein reichliches Spiel auf, das eine einwandfreie Schmierung erleichtert
    H8/f7 F8/h9 F8/h9 Schlichtlaufsitzteile haben merkliches bis reichliches Spiel, so daß siegut ineinander beweglich sind
    H7/f6 F8/h6 H7/f7 Leichte Laufsitze haben reichlich Spiel
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform weist der Adaptergrundkörper ein Innengewinde auf und das Adaptergrundelement weist ein randseitiges Aufsatzelement auf, welches L-förmig ausgehend von der Öffnung wegragt, und dazu eingerichtet und dafür vorgesehen ist, nach dem vollständigen Einführen des Adaptergrundkörpers oberrandseitig auf dem Rand der Öffnung aufzuliegen
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform ist das Aufsatzelement ein Einschubstoppelement für den Adaptergrundkörper und das Ausfüllelement weist ein Außengewinde auf, sodass das Ausfüllelement mittels des Außengewindes in das Innengewinde des Adaptergrundkörpers einschraubbar ist, wobei das Ausfüllelement zumindest eine Ausfüllöffnung aufweist, sodass sich in dem Behältnis befindliches Fluid über die Ausfüllöffnung kontrolliert und gezielt ausleitbar ist.
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform weist das Ausfüllelement über einen geometrischen Mittelpunkt der Öffnung des Behältnishalses die Ausleitöffnung auf und das Ausfüllelement verjüngt sich in Richtung hin zur Ausleitöffnung konisch oder konvex.
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform kann die Plastikkappe bündig und abschließend auf das Adaptersystem gesteckt werden, um mechanischen äußeren Belastungen durch elastische Anpassungsverbindungen zerstörungsfrei standzuhalten und nach mechanischer Entlastung wieder in den Ursprungszustand zurückkehrt, wobei zum Abnehmen der Kappe eine Kindersicherung überwunden werden muss.
  • Gemäß zumindest einer Ausführungsform umfasst die vorliegende Erfindung ein Adaptersystem, welches ein Adapterelement umfasst sowie ein Aufsatzelement, wobei das Aufsatzelement in das Adapterelement einschraubbaur ist.
  • Zudem umfasst die vorliegende Erfindung gemäß zumindest einer Ausführungsform ein Behältnissystem zum Aufbewahren eines Fluids, welches ein Behältnis zum Aufbewahren eines Fluids umfasst, wobei das Behältnis einen Halsbereich aufweist, in welche von oben und durch die Öffnung ein Adapterelement und ein Aufsatzelement, wobei das Aufsatzelement in das Adapterelement einschraubbar ist, einführbar ist.
  • Grundsätzlich kommen als Materialien für zumindest einem der hier beschriebenen Bauteile die Folgenden nicht abschließend aufgezählten Materialien in Frage:
    Werkstoffgruppe Modifikation SHORE D
    ABS 75 - 93
    ABS + 30 M.-% GF 62 - 68
    ABS / TPE 46
    ABS / TPU 58 - 68
    ASA 75
    ETFE 60 - 78
    EVA 17 - 45
    PA 11 PA 11 + 23 M.-% GF 70
    PA 12 PA 12 (normfeucht) 75 - 78
    PA 12 + 30 M.-% GF (normfeucht) 75
    PA 612 73
    PA 6 PA 6 (normfeucht) 52 - 77
    PA 6 + 30 M.-% GF 48 - 80
    PA 6 + 30 M.-% GF (trocken) 84
    PA 66 PA 66 + 30 M.-% GF 77 - 82
    PA 66 + 30 M.-% GB 81
    PA 66 + 30 M.-% MX 75 - 82
    PAEK 86 - 90
    PAEK + 30 M.-% GF 90
    PBI 99
    PBT 79 - 86
    PBT + 30 M.-% GF 53 - 85
    PBT + 30 M.-% GX 54
    PC 51 - 85
    PC + 30 M.-% GF 65 - 72
    PC + 30 M.-% GX 70
    PCTFE 76 - 80
    PE-HD 56 - 69
    PE-LD 39 - 83
    PE-LLD 38 - 60
    PE-MD 45 - 60
    PE-UHMW 60 - 65
    PEEK 83 - 88
    PEI 88 - 90
    PEK 87
    PEK + 30 M.-% GF 90
    PET PET + 30 M.-% GF 63 - 65
    PMMA 52 - 85
    PMMA + 30 M.-% GF 55
    POM 52 - 83
    PP 59 - 77
    PP + 30 M.-% GF 62 - 80
    PP + 30 M.-% CD 74 - 75
    PP + 30 M.-% MF 60 - 74
    PP + 30 M.-% P 65
    PP + 30 M.-% CaCO3 55 - 70
    PP / EPDM 40
    PS 78 - 80
    PTFE 50 - 90
    PUR 20 - 84
    PVC-U 74 - 94
    PVC-U / NBR 58 - 74
    PVC-P 42 - 77
    PVC-C 82
    PVDF 46 - 79
    SAN 45 - 85
    SMMA 72 - 82
    TPC 28 - 82
    TPE 48 - 78
    TPE / PTFE 56
    TPE-E TPE-E + 30 M.-% GF 55
    TPO 16 - 70
    TPS 60
    TPU TPU + 30 M.-% GF 74 - 80
    TPV 40 - 51
    wobei gilt:
    • GF: Glasfasern
    • GB: Glaskugeln
    • MF: Mineralfasern
    • MX: nicht spezifizierte Mineralfüllung
    • GX: nicht spezifizierte Glasfüllung
    • CD: Kohlenstoffmehl
    • P: nicht spezifiziertes Füllmehl
  • Auch kann zumindest eines hier vorgestellten Bauteile mit den folgenden nicht abschließend aufgezählten und nicht abschließend aufgeführten 3D-Druckverfahren gefertigt sein.
  • 1. Das FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling)
  • Alternativbezeichnungen: Fused Filament Fabrication (FFF), Fused Layer Modeling (FLM) Das Verfahren bezeichnet schichtweises Auftragen (Extrusion) eines Materials durch eine heiße Düse. Das Verbrauchsmaterial befindet sich in Form eines langen Drahts (sog. Filament) auf einer Rolle und wird durch die Fördereinheit in einen Druckkopf geschoben, dort eingeschmolzen und auf einem Druckbett ausgebracht. Druckkopf und/oder Druckbett sind dabei in 3 Richtungen beweglich. So können Kunststoffschichten schrittweise aufeinander aufgebracht werden.
  • 2. Das SLS Verfahren (Selektives Lasersintern)
  • Im Unterschied zum Sinterverfahren, bei dem Stoffe in Pulverform unter Hitzeeinwirkung miteinander verbunden werden, geschieht dies beim SLS-Verfahren selektiv durch einen Laser (alternativ auch Elektronenstrahl oder Infrarotstrahl). Es wird also nur ein bestimmter Teil des Pulvers miteinander verschmolzen.
  • Dazu wird stets eine dünne Pulverschicht von der Beschichtungseinheit auf dem Druckbett ausgebracht. Der Laser (oder andere Energiequelle) wird nun punktgenau auf einzelne Stellen der Pulverschicht ausgerichtet, um die erste Schicht der Druckdaten auszubilden. Hierbei wird das Pulver an- oder aufgeschmolzen und verfestigt sich anschließend wieder durch geringfügiges Abkühlen. Das nicht aufgeschmolzene Pulver bleibt um die gesinterten Bereiche herum liegen und dient als Stützmaterial. Nachdem eine Schicht verfestigt ist, senkt sich das Druckbett um den Bruchteil eines Millimeters ab. Die Beschichtungseinheit fährt nun über das Druckbett und bringt die nächste Pulverschicht aus. Anschließend wird die zweite Schicht der Druckdaten durch den Laser (oder eine andere Energiequelle) gesintert. So entsteht schichtweise ein dreidimensionales Objekt.
  • 3. Three-Dimensional Printing (3DP)
  • Das 3DP-Verfahren funktioniert sehr ähnlich wie das selektive Lasersintern, doch anstelle einer gerichteten Energiequelle verfährt ein Druckkopf über das Pulver. Dieser gibt winzige Tröpfchen von Bindemittel auf die zugrunde liegenden Pulverschichten ab, die so miteinander verbunden werden. Ansonsten ist dieses Verfahren dem SLS-Verfahren gleich.
  • 4. Stereolithographie (SLA)
  • Anstelle eines Kunststoffdrahts oder Druckmaterials in Pulverform kommen beim Stereolithographie-Verfahren flüssige Harze, sog. Photopolymere, zum Einsatz. Sie werden schichtweise durch UV-Strahlung verhärtet und erzeugen so dreidimensionale Objekte. Dafür wird die Bauplattform im Harzbecken schrittweise abgesenkt. Es gibt auch Varianten (sog. Polyjet-Verfahren) ohne ein ganzes Becken mit flüssigem Harz. Dafür wird ein Epoxydharz tröpfchenweise aus einer Düse aufgebracht und durch einen UV-Laser sofort ausgehärtet.
  • 5. Laminated Object Manufacturing (LOM)
  • Alternativbezeichnung: Layer Laminated Manufacturing (LLM)
  • Das Verfahren basiert weder auf chemischen Reaktionen, noch auf einem thermischen Prozess. Es wird dabei mit einem trennenden Werkzeug (z.B. einem Messer oder Kohlendioxidlaser) eine Folie oder Platte (z.B. Papier) an der Kontur geschnitten und schichtweise aufeinander geklebt. So entsteht durch Absenken der Bauplattform ein Schichtobjekt aus geklebten, übereinanderliegenden Folien.
  • Alternativ kommen als Materialien auch Papier, Karton, Pappe, Presspappe u. s. w. in Frage.
  • Im Folgenden wird die hier beschriebene Erfindung anhand von vier Figuren und der dazugehörigen Beschreibung näher dargestellt, wobei es sich bei 1 um das Adapterelement 10, bei 2 um das Ausfüllelement 50, bei 3 um das Behältnis 1 zusammen mit dem Adapterelement 10 und dem Ausfüllelement 50 sowie bei 4 um die Kappe handelt.
  • 1 zeigt ein Adapterelement 100 zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses 1, welches einen Adaptergrundkörper 10 umfasst, welcher einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist und hülsenförmig ausgebildet ist.
  • Den 1, 2 bis 3 ist zu entnehmen, dass an dem Adaptergrundkörper 10 zumindest ein Fixier- und/oder Halteelement 20 angeordnet ist, sodass nach einem Einführen des Adaptergrundelementes 10 dieses an der Öffnung des Behältnisses 1 stecken bleibt oder an einem Rand des Behältnisses 1 aufliegt, wobei an einer Innenwand des Adaptergrundkörpers 10 ein Gewinde 40 eingebracht, zum Beispiel eingefräst ist, sodass ein Verschluss oder Ausfüllelement 50 angebracht werden kann, über welches ein dann zumindest zum Teil befülltes Behältnis 1 entleer bar ist.
  • Zudem sieht man in der 1, dass ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers 10, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers 10 abgeschlossen ist, kleiner ist, als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks 60, um den Adaptergrundkörper 10 widerstandsfrei in das Halsstück über die Öffnung einführen zu können, sowie, dass ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers 10, wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers 10 abgeschlossen ist, größer ist oder in etwa gleich als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks 60 ist, um den Adaptergrundkörper 10 im Rahmen einer Übergangs- oder Übermaßpassung in das Halsstück 60 über die Öffnung einführen, zum Beispiel einstecken, zu können.
    • 1 zeigt, dass der Adaptergrundkörper 10 ein Innengewinde 40 aufweist und das Adaptergrundelement 100 weist ein randseitiges Aufsatzelement 70 auf, welches L-förmig ausgehend von der Öffnung wegragt, und dazu eingerichtet und dafür vorgesehen ist, nach dem vollständigen Einführen des Adaptergrundkörpers 10 oberrandseitig auf dem Rand der Öffnung aufzuliegen
    • 2 zeigt, dass das Aufsatzelement 50 ein Einschubstoppelement 70 für den Adaptergrundkörper 10 und das Ausfüllelement 50 ein Außengewinde 80 aufweist, sodass das Ausfüllelement mittels des Außengewindes 80 in das Innengewinde 40 des Adaptergrundkörpers 10 einschraubbar ist, wobei das Ausfüllelement 50 zumindest eine Ausfüllöffnung 90 aufweist, sodass sich in dem Behältnis 1 befindliches Fluid über die Ausfüllöffnung 90 kontrolliert und gezielt ausleitbar ist.
  • Zudem ist 2 zu entnehmen, dass das Ausfüllelement 50 über einen geometrischen Mittelpunkt der Öffnung 90 des Behältnishalses 60 die Ausleitöffnung aufweist und das Ausfüllelement 50 in Richtung hin zur Ausleitöffnung 90 konisch oder konvex sich verjüngt.
  • 3 und 4 zeigen, dass die Plastikkappe 2 bündig und abschließend auf das Adaptersystem 100 gesteckt werden kann, um mechanischen äußeren Belastungen durch elastische Anpassungsverbindungen zerstörungsfrei standzuhalten und nach mechanischer Entlastung wieder in den Ursprungszustand zurückkehrt, wobei zum Abnehmen der Kappe 2 eine Kindersicherung überwunden werden muss.
  • Die 1, 2, 3 bis 4 zeigen ein Adaptersystem 1000, welches ein Adapterelement 10 umfasst sowie ein Aufsatzelement 50, wobei das Aufsatzelement 50 in das Adapterelement 10 einschraubbaur ist und ein Behältnissystem 2000 zum Aufbewahren eines Fluids, welches ein Behältnis 1 zum Aufbewahren eines Fluids umfasst, wobei das Behältnis 1 einen Halsbereich 60 aufweist, in welche von oben und durch die Öffnung ein Adapterelement 10 und ein Aufsatzelement 50, wobei das Aufsatzelement 50 in das Adapterelement 10 einschraubbar ist, einführbar ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Adapterelement
    1
    Behältnis
    2
    Plastikkappe
    1000
    Adaptersystem
    2000
    Behältnissystem
    10
    Adaptergrundkörper
    20
    Fixier- und/oder Halteelement
    30
    Innenwand
    40
    Innengewinde
    50
    Ausfüllelement
    60
    Halsstück
    70
    Aufsatzstoppelement
    80
    Außengewinde
    90
    Ausfüllöffnung

Claims (13)

  1. Adapterelement (100) zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses (1), umfassend - einen Adaptergrundkörper (10), welcher einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und hülsenförmig ausgebildet ist, - an dem Adaptergrundkörper (10) zumindest ein Fixier- und/oder Halteelement (20) angeordnet ist, sodass nach einem Einführen des Adaptergrundelementes (10) dieses an der Öffnung des Behältnisses (1) stecken bleibt oder an einem Rand des Behältnisses (1) aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass - an einer Innenwand (30) des Adaptergrundkörpers (10) ein Gewinde (40) eingebracht, eingefräst ist, sodass ein Verschluss oder Ausfüllelement (50) angebracht werden kann, über welches ein dann zumindest zum Teil befülltes Behältnis (1) entleer bar ist.
  2. Adapterelement (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers (10), wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers (10) abgeschlossen ist, kleiner ist als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks (60), um den Adaptergrundkörper (10) widerstandsfrei in das Halsstück (60) über die Öffnung einführen zu können.
  3. Adapterelement (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein äußerer Durchmesser des Adaptergrundkörpers (10), wobei der äußere Durchmesser durch eine Außenfläche des Adaptergrundkörpers (10) abgeschlossen ist, größer oder in etwa gleich ist als ein innerer Öffnungsdurchmesser eines Halsstücks (60), um den Adaptergrundkörper (10) im Rahmen einer Übergangs- oder Übermaßpassung in das Halsstück (60) über die Öffnung einführen, einstecken, zu können.
  4. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Adaptergrundelement (10) ein randseitiges Aufsatzelement (70) aufweist, welches L-förmig ausgehend von der Öffnung wegragt, und dazu eingerichtet und dafür vorgesehen ist, nach dem vollständigen Einführen des Adaptergrundkörpers (10) oberrandseitig auf dem Rand der Öffnung aufzuliegen.
  5. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzelement (70) ein Einschubstoppelement für den Adaptergrundkörper (10) ist.
  6. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausfüllelement (50) ein Außengewinde (80) aufweist, sodass das Ausfüllelement (50) mittels des Außengewindes (80) in das Innengewinde (40) des Adaptergrundkörpers (10) einschraubbar ist.
  7. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausfüllelement (50) zumindest eine Ausfüllöffnung (90) aufweist, sodass sich in dem Behältnis (1) befindliches Fluid über die Ausfüllöffnung (90) kontrolliert und gezielt ausleitbar ist.
  8. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausfüllelement (50) über einen geometrischen Mittelpunkt der Öffnung (90) des Behältnishalses (60) die Ausleitöffnung (90) aufweist.
  9. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausfüllelement (50) in Richtung hin zur Ausleitöffnung (90) sich konisch oder konvex verjüngt.
  10. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Plastikkappe (2) bündig und abschließend auf das Adaptersystem (100) gesteckt werden kann, um mechanischen äußeren Belastungen durch elastische Anpassungsverbindungen zerstörungsfrei standzuhalten und nach mechanischer Entlastung wieder in den Ursprungszustand zurückkehrt.
  11. Adapterelement (100) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zum Abnehmen der Plastikkappe (2) eine Kindersicherung überwunden werden muss.
  12. Adaptersystem (1000), umfassend - ein Adapterelement (10) nach Anspruch 4, und - ein Aufsatzelement (50) nach Anspruch 5, wobei das Aufsatzelement (50) in das Adapterelement (10) einschraubbaur ist.
  13. Behältnissystem (2000) zum Aufbewahren eines Fluids, umfassend - ein Behältnis (1) zum Aufbewahren eines Fluids, wobei das Behältnis (1) einen Halsbereich (60) aufweist, in welche von oben und durch die Öffnung - ein Adapterelement (10) nach den Ansprüchen 4, 5, 12, und - ein Aufsatzelement (50) nach den Ansprüchen 4, 5, 12,, wobei das Aufsatzelement (50) in das Adapterelement (10) einschraubbar ist, einführbar ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010015017A1 (de) * 2010-04-14 2011-10-20 Shb Gmbh Verschlusselement insbesondere für eine Kosmetikflasche, Adapter für ein solches Verschlusselement sowie Sortiment, insbesondere modulares Kosmetikflaschensortiment
KR101581270B1 (ko) * 2015-04-21 2016-01-19 김학래 음료용기
DE202024107088U1 (de) * 2024-12-06 2025-02-12 Michael Ressel Adapterelement zum Einbringen in eine Öffnung eines Behältnisses

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