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DE102024136276A1 - Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung - Google Patents

Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung Download PDF

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DE102024136276A1
DE102024136276A1 DE102024136276.6A DE102024136276A DE102024136276A1 DE 102024136276 A1 DE102024136276 A1 DE 102024136276A1 DE 102024136276 A DE102024136276 A DE 102024136276A DE 102024136276 A1 DE102024136276 A1 DE 102024136276A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electric wire
wire insertion
tool
corrugated tube
gripping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024136276.6A
Other languages
English (en)
Inventor
Genta YAMAGUCHI
Hisashi Kamiishi
Hiroki Kato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
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Pending legal-status Critical Current

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/08Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
    • H02G1/081Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling using pulling means at cable ends, e.g. pulling eyes or anchors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Abstract

Ein Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel umfasst einen Elektrodraht-Einsteckteil, der mit einer zylindrischen Form ausgebildet ist und in den ein Endteil eines Elektrodrahts eingesteckt wird; und einen Führungsteil, der mit dem Elektrodraht-Einsteckteil auf einer zu einer Elektrodraht-Einstecköffnung in einer axialen Richtung des Elektrodraht-Einsteckteils gegenüberliegenden Seite verbunden ist, wobei wenigstens eine ferne Endseite des Führungsteils in der axialen Richtung mit einer gekrümmten Fläche in einer gekrümmten konvexen Form von einem Außenumfang zu einer axialen Mitte geformt ist, wobei, wenn der Führungsteil in ein Wellrohr eingesteckt und darin bewegt wird, die gekrümmte Fläche gegen eine Innenfläche des Wellrohrs reibt, sodass der Führungsteil eine Bewegung, in dem Wellrohr, des Elektrodraht-Einsteckteils, der auf den Führungsteil folgt und in den der Endteil eingesteckt wurde, unterstützt, um dadurch das Einstecken des Elektrodrahts in das Wellrohr zu führen.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel für das Einstecken von Elektrodrähten in ein Wellrohr und eine automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung für das Einstecken von Elektrodrähten in ein Wellrohr unter Verwendung eines derartigen Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels.
  • Hintergrund
  • Herkömmlicherweise wird ein Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel für das Einstecken von Elektrodrähten in ein Wellrohr verwendet (siehe zum Beispiel das Patentdokument 1). Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel des Patentdokuments 1 ist ein mit einem Boden versehendes rohrförmiges Glied, dessen vorderes Ende sich zu einer Keilform verjüngt und geschlossen ist, und ist derart konfiguriert, dass die Einsteckenden der Elektrodrähte von einer Öffnung an der hinteren Endseite in das Wellrohr eingesteckt werden. Um die Elektrodrähte in das Wellrohr einzustecken, werden die Elektrodrähte zusammen mit dem Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel, in das die Einsteckenden eingesteckt wurden, in das Wellrohr eingesteckt. Dann bewegt sich das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel vor den Elektrodrähten in das Wellrohr hinein, um das Einstecken der Elektrodrähte zu führen.
  • Stand der Technik
  • Patentdokument
  • Patentdokument 1: JP2010-104082A
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Problemstellung
  • Bei dem oben genannten Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel des Patentdokuments 1 ist das Ende des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels häufig verdickt, damit das keilförmige Ende nicht hängenbleibt und sich verformt, wenn es sich in dem Wellrohr bewegt. Wenn das Ende dicker ist, ist das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel größer. Und wenn die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Wellrohrs und dem Außendurchmesser des Elektrodrahts klein ist, kann es schwierig sein, das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel zu verwenden.
  • Angesichts der vorstehend geschilderten Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel, das auch dann effektiv verwendet werden kann, wenn die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Wellrohrs und dem Außendurchmesser des Elektrodrahts klein ist, und eine automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung, die ein derartiges Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel verwendet, vorzusehen.
  • Problemlösung
  • Um die oben genannten Probleme zu lösen, umfasst ein Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel: einen Elektrodraht-Einsteckteil, der mit einer zylindrischen Form ausgebildet ist und in den ein Endteil eines Elektrodrahts eingesteckt wird; und einen Führungsteil, der mit dem Elektrodraht-Einsteckteil auf einer zu einer Elektrodraht-Einstecköffnung in einer axialen Richtung des Elektrodraht-Einsteckteils gegenüberliegenden Seite verbunden ist, wobei wenigstens ein fernes Ende des Führungsteils in der axialen Richtung mit einer gekrümmten Fläche in einer gekrümmten konvexen Form von einem Außenumfang zu einer axialen Mitte geformt ist, wobei, wenn der Führungsteil in ein Wellrohr eingesteckt und darin bewegt wird, die gekrümmte Fläche gegen eine Innenfläche des Wellrohrs reibt, sodass der Führungsteil eine Bewegung, in dem Wellrohr, des Elektrodraht-Einsteckteils, der auf den Führungsteil folgt und in den der Endteil eingesteckt wurde, unterstützt, um dadurch das Einstecken des Elektrodrahts in das Wellrohr zu führen.
  • Um die oben genannten Probleme zu lösen, umfasst eine automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung: das oben genannte Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel; einen Rohrhalteteil, der das Wellrohr in einem gerade gestreckten Zustand hält; und einen Elektrodraht-Ausführteil, der den Elektrodraht derart hält, dass der Elektrodraht von einer Elektrodraht-Ausführöffnung, die an einer von einer ersten Endöffnung des durch den Rohrhalteteil gehaltenen Wellrohrs beabstandet ist, ausgeführt werden kann, und den Elektrodraht derart ausführt, dass der Elektrodraht durch das Innere des Wellrohrs von der ersten Endöffnung zu einer zweiten Endöffnung geht; einen Hilfsmittel-Beförderungsteil, der einen Greifmechanismus für das Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels umfasst und das durch den Greifmechanismus gegriffene Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel befördern kann; und eine Einsteck-Steuereinheit, die den Hilfsmittel-Beförderungsteil veranlasst zum Befördern des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels zu einer Position zwischen der ersten Endöffnung des Wellrohrs und der Elektrodraht-Ausführöffnung und den Elektrodraht-Ausführteil veranlasst zum Ausführen des Elektrodrahts, bis ein Endteil des Elektrodrahts in den Elektrodraht-Einsteckteil eingesteckt wird, wobei die Einsteck-Steuereinheit den Greifmechanismus des Hilfsmittel-Beförderungsteils veranlasst zum Loslassen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels und den Elektrodraht-Ausführteil veranlasst zum Ausführen des Elektrodrahts, bis das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel von der zweiten Endöffnung vorsteht, sodass der Elektrodraht in das Wellrohr eingesteckt wird, und wobei danach die Einsteck-Steuereinheit den Hilfsmittel-Beförderungsteil veranlasst zum Greifen des von der zweiten Endöffnung vorstehenden Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels, um das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel von dem Endteil zu lösen.
  • Vorteilhafte Effekte der Erfindung
  • Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung mit der oben genannten Konfiguration können auch dann effektiv genutzt werden, wenn die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Wellrohrs und dem Außendurchmesser des Elektrodrahts klein ist.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
    • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung gemäß einer Ausführungsform zeigt.
    • 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die das in 1 gezeigte Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel zeigt.
    • 3 ist eine Ansicht, die die Endteile von in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel von 2 eingesteckten Elektrodrähten zeigt, wobei das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel teilweise im Schnitt gezeigt ist, um sein Inneres zu verdeutlichen.
    • 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die einen in 1 gezeigten Hilfsmittel-Stopper zeigt, der das von einer zweiten Endöffnung des Wellrohrs vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel empfängt.
    • 5 ist eine Ansicht, die erläutert, wie das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel durch einen Hilfsmittel-Beförderungsteil befördert wird, bevor die Elektrodrähte durch einen Elektrodraht-Ausführteil ausgeführt werden, und wie die Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel durch den Elektrodraht-Ausführteil eingesteckt werden.
    • 6 ist eine Ansicht, die den ersten Schritt zum Einstecken von Elektrodrähten in das Wellrohr zeigt, der durchgeführt wird, nachdem die Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel eingesteckt wurden.
    • 7 ist eine Ansicht, die den zweiten Schritt zum Einstecken der Elektrodrähte in das Wellrohr, der auf den ersten Schritt von 6 folgt, zeigt.
    • 8 ist eine Ansicht, die einen Bereitschaftszustand in Vorbereitung auf die Ankunft der Elektrodrähte, der auf einer gegenüberliegenden zweiten Seite hergestellt wird, während die Elektrodrähte in das Wellrohr eingesteckt werden, zeigt.
    • 9 ist eine Ansicht, die einen Wechsel des Hilfsmittel-Stoppers von dem in 8 gezeigten Bereitschaftszustand in Antwort darauf, dass das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel an den Endteilen von Elektrodrähten von der zweiten Endöffnung des Wellrohrs vorsteht, zeigt.
    • 10 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Hilfsmittel-Empfangsteils des in 9 gezeigten Hilfsmittel-Stoppers aus der Richtung des Pfeils V11 in 9.
    • 11 zeigt, wie der Zustand auf der Seite der zweiten Endöffnung des Wellrohrs zu dem nächsten Schritt übergeht, nachdem das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel von 9 und 10 empfangen wurde.
    • 12 zeigt, wie eine Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit erfasst, dass die Endteile der Elektrodrähte in den Elektrodraht-Einsteckteil des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels in einem von der zweiten Endöffnung des Wellrohrs vorstehenden Zustand eingesteckt werden.
    • 13 zeigt einen Zustand, in dem ein Problem mit dem Einstecken der Endteile der Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel in dem vorstehenden Zustand auftritt und die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit nicht erfassen kann, dass die Endteile der Elektrodrähte in den Elektrodraht-Einsteckteil eingesteckt werden.
    • 14 zeigt vorbereitende Operationen, die nach dem Abschluss des Einsteckens der Elektrodrähte in das Wellrohr durchgeführt werden, um weitere Elektrodrähte in ein neues Wellrohr einzustecken.
  • Ausführliche Beschreibung einer beispielhaften Ausführungsform
  • Im Folgenden werden eine Ausführungsform eines Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels und einer automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung gemäß einer Ausführungsform zeigt. 2 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die das in 1 gezeigte Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel zeigt. 3 ist eine Ansicht, die die Endteile von in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel von 2 eingesteckten Elektrodrähten zeigt, wobei das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel teilweise im Schnitt gezeigt ist, um sein Inneres zu verdeutlichen.
  • Die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform ist eine Vorrichtung, die automatisch zwei Elektrodrähte W1 in das Innere eines Wellrohrs C1 mit einer zylindrischen Balgform einsteckt. Die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 umfasst ein Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10, einen Rohrhalteteil 20, einen Elektrodraht-Ausführteil 30, einen Hilfsmittel-Beförderungsteil 40, einen Hilfsmittel-Stopper 50, einen Vorrichtungsrahmen 60 und eine Einsteck-Steuereinheit 70.
  • Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 ist ein im Wesentlichen zylindrisches Hilfsmittel, das an Endteilen W11 der Elektrodrähte W1 angebracht wird und verwendet wird, um die Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 einzustecken. Wie in 2 und 3 gezeigt, umfasst das Elektrodraht-Einsteckwerkzeug 10 einen Elektrodraht-Einsteckteil 11, einen Führungsteil 12, einen Verbindungs-/Greifteil 13 und einen Einsteck-Sicherstellungsteil 14.
  • Der Elektrodraht-Einsteckteil 11 weist eine zylindrische Form auf und ist ein Teil, in den die Endteile W11 der zwei Elektrodrähte W1 eingesteckt werden.
  • Der Führungsteil 12 ist ein Teil, der über einen Verbindungs-/Greifteil 13 mit einer Seite des Elektrodraht-Einsteckteils 11 gegenüber einer Elektrodraht-Einstecköffnung 111 in einer axialen Richtung D11 entlang der Achse X1 des Elektrodraht-Einsteckteils 11 verbunden ist. Der Führungsteil 12 umfasst einen zylindrischen Teil 121 und einen fernen gekrümmten Flächenteil 122. Der zylindrische Teil 121 ist koaxial mit und weist den gleichen Durchmesser auf wie der Elektrodraht-Einsteckteil 11 mit der zylindrischen Form. Der ferne gekrümmte Flächenteil 122 ist an dem Ende des zylindrischen Teils 121 auf der Seite gegenüber dem Elektrodraht-Einsteckteil 11 derart vorgesehen, dass er sich zu dem fernen Ende des Führungsteils 12 erstreckt. Die Außenfläche des fernen gekrümmten Flächenteils 122, die die ferne Endseite des Führungsteils 12 in der axialen Richtung D11 ist, weist eine gekrümmte Fläche 122b mit einer gekrümmten konvexen Form von dem Außenumfang 122a zu der axialen Mitte X1 auf. In dieser Ausführungsform ist die gekrümmte Fläche 122b eine halbkugelförmige Fläche. Wenn der Führungsteil 12 in das Wellrohr C1 eingesteckt und in diesem bewegt wird, reibt die gekrümmte Fläche 122b des fernen gekrümmten Teils 122 gegen die Innenfläche des Wellrohrs C1. Durch eine derartige Bewegung unterstützt der Führungsteil 12 die Bewegung des Elektrodraht-Einsteckteils 11, der auf den Führungsteil 12 folgt und in den die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 eingesteckt wurden, in dem Wellrohr C1 und führt das Einstecken der Elektrodrähte W1 durch das Wellrohr C1. Außerdem ist der Führungsteil 12 mit einem Führungsloch 123 für das Führen des Einsteck-Sicherstellungsteils 14 versehen, der sich zylindrisch entlang der axialen Mitte X1 erstreckt und sich an der Mitte der gekrümmten Fläche 122b des fernen gekrümmten Flächenteils 122 öffnet.
  • Der Verbindungs-/Greifteil 13 verbindet den Elektrodraht-Einsteckteil 11 und den Führungsteil 12 miteinander und ist mit einer schmäleren verengten Form als der Elektrodraht-Einsteckteil 11 und der Führungsteil 12 ausgebildet. Die verengte Form des Verbindungs-/Greifteil 13 ist derart geformt, dass der Verbindungs-/Greifteil 13 durch einen Greifmechanismus 41 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 von 1 gegriffen werden kann.
  • Der Elektrodraht-Einsteckteil 11, der Führungsteil 12 und der Verbindungs-/Greifteil 13, die oben beschrieben wurden, sind einstückig aus Metall ausgebildet.
  • Der Einsteck-Sicherstellungsteil 14 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 ist ein Glied zum Sicherstellen des Einsteckens der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 und umfasst einen stangenförmigen Teil 141, einen Elektrodraht-Kontaktteil 142 und einen Vorspannspulenteil 143. Der stangenförmige Teil 141 ist ein runder stabförmiger Teil, der in der axialen Richtung D11 durch das Innere von dem Elektrodraht-Einsteckteil 11 zu dem Führungsteil 12 bewegt werden kann und entlang der axialen Mitte X1 aufgenommen ist, während er in der Vorspannrichtung D12 zu der Elektrodraht-Einstecköffnung 111 federvorgespannt wird. In dem Führungsteil 12 geht der stangenförmige Teil 141 durch das Innere des Führungslochs 123 hindurch, sodass das vordere Ende des stangenförmigen Teils 141 von einer Führungsöffnung 123a in der Mitte der gekrümmten Fläche 122b des fernen gekrümmten Flächenteils 122 vorstehen kann. Der Elektrodraht-Kontaktteil 142 ist ein zylindrischer Teil, der einstückig an dem hinteren Ende des stangenförmigen Teils 141 ausgebildet ist und kürzer ist und einen größeren Durchmesser aufweist als der stangenförmige Teil 141. Der Elektrodraht-Kontaktteil 142 ist innerhalb des Elektrodraht-Einsteckteils 11 angeordnet, wobei, wenn die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 eingesteckt werden, die Endteile W11 in einen Anstoß mit dem Elektrodraht-Kontaktteil 142 kommen. Der stangenförmige Teil 141 und der Elektrodraht-Kontaktteil 142 sind einstückig aus Metall ausgebildet. Der Vorspannfederteil 143 ist ein Federteil, der um den stangenförmigen Teil 141 herum in einem komprimierten Zustand zwischen dem Elektrodraht-Kontaktteil 142 und der Innenwandfläche in dem Elektrodraht-Sicherstellungsteil 11 auf der Seite des Führungsteils 12 angeordnet ist. Aufgrund der Anordnung in einem komprimierten Zustand federvorspannt die Vorspannspulenteil 143 den stangenförmigen Teil 141 und den Elektrodraht-Kontaktteil 142 in der Vorspannrichtung D12 wie oben genannt.
  • Wenn die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 eingesteckt werden, kommen die Endteile W11 in einen Anstoß mit dem Elektrodraht-Kontaktteil 142, um den Elektrodraht-Kontaktteil 142 in der zu der Vorspannrichtung D12 umgekehrten Richtung zu drücken. Dann wird in dem Einsteck-Sicherstellungsteil 14 der stangenförmige Teil 141 durch die Elektrodrähte W1 gedrückt und bewegt sich gegen die Vorspannkraft, sodass ein vorderer Endteil 141a des stangenförmigen Teils 141 von der Führungsöffnung 123a des Führungslochs 123 durch die gekrümmte Fläche 122b des fernen gekrümmten Flächenteils 122 vorsteht. In dem Einsteck-Sicherstellungsteil 14 wird der von der gekrümmten Fläche 122b vorstehende vordere Endteil 141a verwendet, um das Einstecken der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 sicherzustellen. 2 zeigt den Zustand, in dem der vordere Endteil 141a des stangenförmigen Teils 141 vor dem Einstecken der Elektrodrähte durch das Federvorspannen in die Führungsöffnung 123a zurückgezogen ist, während 3 den Zustand zeigt, in dem der vordere Endteil 141a nach dem Einstecken der Elektrodrähte gegen das Federvorspannen von der Führungsöffnung 123a vorsteht.
  • Vorstehend wurde das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 beschrieben. Im Folgenden werden andere Komponenten der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 von 1 erläutert.
  • Der Rohrhalteteil 20 der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 ist ein Teil, der das Wellrohr C1 in einem gerade gestreckten Zustand hält und ein Paar von Halteteilen 21, die beide Enden des Wellrohrs C1 halten, aufweist. Das Wellrohr C1 wird durch eine vorbestimmte Rohrzuführvorrichtung zu dem Rohrhalteteil 20 befördert. Der Rohrhalteteil 20 empfängt und hält, mittels des Paars von Halteteilen 21, beide Enden des durch die Rohrzuführvorrichtung beförderten Wellrohrs C1. In diesem Fall sind das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 und das Wellrohr C1 derart angeordnet, dass die axiale Richtung D11 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 und die Längsrichtung D13 des Wellrohrs C1 zusammenfallen.
  • Der Elektrodraht-Ausführteil 30 ist ein Mechanismus, der die Elektrodrähte W1 derart hält, dass die Elektrodrähte W1 von einer Elektrodraht-Ausführöffnung 31 ausgeführt werden können, die an einer Position angeordnet ist, die von einer ersten Endöffnung C11 des durch den Rohrhalteteil 20 gehaltenen Wellrohrs C1 beabstandet ist. Der Elektrodraht-Ausführteil 30 führt die Elektrodrähte W1 von der Elektrodraht-Ausführöffnung 31 derart heraus, dass die Elektrodrähte W1 durch das Innere des Wellrohrs C1 von der ersten Endöffnung C11 zu einer zweiten Endöffnung C12 gehen. In diesem Fall ist die durch den Elektrodraht-Ausführteil 30 vorgesehene Ausführrichtung D14 der Elektrodrähte W1 eine Richtung von der ersten Endöffnung C11 zu der zweiten Endöffnung C12 entlang der Längsrichtung D13 des Wellrohrs C1.
  • Der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 ist ein Mechanismus, der den Greifmechanismus 41 für das Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 umfasst und das durch den Greifmechanismus 41 gegriffene Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 befördern kann. Der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 umfasst nicht nur den Greifmechanismus 41, sondern auch einen Vertikalbewegungsmechanismus 42, einen Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43, einen Querbewegungsmechanismus 44 und einen Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45.
  • Der Greifmechanismus 41 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 ist ein Mechanismus für das Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 und ist ein Mechanismusteil zum Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 in einer Greifrichtung D161 entlang einer Hilfsmittel-Dickenrichtung D16, die eine vertikale Richtung D15 entlang der Schwerkraft und die axiale Richtung D11 kreuzt. Der Greifmechanismus 41 umfasst ein Paar von Greifarmen 411, die sich in der Greifrichtung D161 und einer entgegengesetzten Lösungsrichtung D162 bewegen können, und greift das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 durch das Klemmen des verengten Verbindungs-/Greifteils 13 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 mit dem Paar von Greifarmen 411. Der Vertikalbewegungsmechanismus 42 ist ein Mechanismusteil, der den Greifmechanismus 41 mittels des Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45 hält und den Greifmechanismus 41 in der vertikalen Richtung D15 bewegen kann. Der Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 ist ein Mechanismusteil, der den Vertikalbewegungsmechanismus 42 mittels des Querbewegungsmechanismus 44 hält. Der Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 kann den Greifmechanismus 41 mittels des Vertikalbewegungsmechanismus 42 in einer Vorne-Hinten-Richtung D17 entlang der Längsrichtung D13 des durch den Rohrhalteteil 20 gehaltenen Wellrohrs C1 bewegen. Der Querbewegungsmechanismus 44 ist ein Mechanismusteil, der durch den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 gehalten wird und den Vertikalbewegungsmechanismus 42 hält. Der Querbewegungsmechanismus 44 kann den Greifmechanismus 41 über den Vertikalbewegungsmechanismus 42 in einer Querrichtung D18 bewegen, die die vertikale Richtung D15 und die Vorne-Hinten-Richtung D17 kreuzt. Der Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45 ist ein Mechanismusteil, der durch den Vertikalbewegungsmechanismus 41 gehalten wird und den Greifmechanismus 41 hält und der die Position des Greifmechanismus 41 in der Vorne-Hinten-Richtung D17 feineinstellen kann.
  • Der Hilfsmittel-Stopper 50 ist ein Mechanismusteil, der das von der zweiten Endöffnung C12 vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 an einer Empfangsposition P11 an der Außenseite der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 empfängt.
  • 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die den in 1 gezeigten Hilfsmittel-Stopper zeigt, der das von einer zweiten Endöffnung des Wellrohrs vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel empfängt.
  • Wie in 4 gezeigt, umfasst der Hilfsmittel-Stopper 50 einen Hilfsmittel-Empfangsteil 51 und einen Empfangszylindermechanismus 52. Der Hilfsmittel-Empfangsteil 51 ist ein U-förmiges Glied, das an der Empfangsposition P11 positioniert ist und mittels eines U-förmigen inneren Teils das von der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 empfängt, wenn das Einstecken der Elektrodrähte W1 abgeschlossen wird. Der Empfangszylindermechanismus 52 ist ein Mechanismusteil, der den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 zwischen einer vorbestimmten Rückzugsposition P12 und der Empfangsposition P11 in einer Stopper-Bewegungsrichtung D19 entlang der Hilfsmittel-Dickenrichtung D16, in der der Greifmechanismus 41 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 greift, bewegt. Das durch den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 des Hilfsmittel-Stoppers 50 empfangene Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 wird durch den Greifmechanismus 41 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 gegriffen, und dann zieht der Empfangszylindermechanismus 52 den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 zu der Rückzugsposition P12 zurück. Dieses Zurückziehen des Hilfsmittel-Empfangsteils 51 sieht einen Raum auf der gegenüberliegenden Seite des das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 greifenden Greifmechanismus 41 von der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 vor. Wenn sich der Greifmechanismus 41 von diesem Raum in der Vorne-Hinten-Richtung D17 bewegt, wird das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 von den Endteilen W11 der Elektrodrähte W1, deren Einstecken abgeschlossen wurde, entfernt.
  • Der Vorrichtungsrahmen 60 ist ein Metallrahmen, der annähernd die Form eines Tisches aufweist, wobei verschiedene Mechanismusteile einschließlich des Rohrhalteteils 20, des Elektrodraht-Ausführteils 30, des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 und des Hilfsmittel-Stoppers 50 an Positionen in Entsprechung zu der Tischoberfläche montiert sind.
  • Die Einsteck-Steuereinheit 70 ist an einer Position in dem Vorrichtungsrahmen 60, an der sie die Bewegungen der verschiedenen Mechanismusteile nicht stört, montiert und ist ein Steuerteil, der eine Computersteuerung des automatischen Betriebs der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 durchführt. Insbesondere steuert die Einsteck-Steuereinheit 70 Operationen des Rohrhalteteils 20, der das Wellrohr C1 von der Rohrzuführvorrichtung empfängt und hält, des Elektrodraht-Ausführteils 30, der die Elektrodrähte W1 ausführt, des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40, der das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 befördert, und des Hilfsmittel-Stoppers 50. Im Folgenden wird die Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 in Bezug auf das Einstecken von Elektrodrähten Schritt für Schritt erläutert.
  • 5 ist eine Ansicht, die erläutert, wie das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel durch den Hilfsmittel-Beförderungsteil transportiert wird, bevor die Elektrodrähte durch den Elektrodraht-Ausführteil herausgeführt werden, und wie die Elektrodrähte durch den Elektrodraht-Ausführteil in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel eingesteckt werden.
  • In dem in 5 gezeigten Schritt befördert der Werkstück-Beförderungsteil 40 unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 zu einer Position zwischen der ersten Endöffnung C11 des durch den Rohrhalteteil 20 gehaltenen Wellrohrs C1 und der Elektrodraht-Ausführöffnung 31 des Elektrodraht-Ausführteils 30. Im Detail befördert der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 das durch den Greifmechanismus 41 gegriffene Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 zu einer Einsteckstartposition P13 auf der Seite der Elektrodraht-Ausführöffnung 31 zwischen der ersten Endöffnung C11 und der Elektrodraht-Ausführöffnung 31. Danach führt der Elektrodraht-Ausführteil 30 unter der Steuerung der Einstecksteuereinheit 70 die Elektrodrähte W1 aus, bis die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 eingesteckt werden. Dabei ist der Greifmechanismus 41 mit einer Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 versehen, die erfasst, dass die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 eingesteckt werden. Wenn wie weiter oben beschrieben die Elektrodrähte eingesteckt werden, steht der vordere Endteil 141 a des Einsteck-Sicherstellungsteils 14 von der gekrümmten Fläche 122b der gekrümmten konvexen Form des Führungsteils 12 vor. Die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 ist ein Sensor, der photoelektrisch das Vorstehen des vorderen Endteils 141a erfasst. Das heißt, dass die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 das Erfassungslicht L1 zu einer Position projiziert, wo ein Vorstehen des vorderen Endteils 141a erwartet wird. Wenn der vordere Endteil 141a nicht vorsteht, geht das Erfassungslicht einfach durch diese Position hindurch. Wenn der vordere Endteil 141a vorsteht, wird das Erfassungslicht L1 durch den vorderen Endteil 141a reflektiert und zurückgeworfen. Die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 erfasst ein Vorstehen des vorderen Endteils 141a, d.h. ein Einstecken der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11, wenn das auf diese Weise zurückgeworfene Erfassungslicht L1 empfangen wird. Die Einsteck-Steuereinheit 70 veranlasst, dass der Elektrodraht-Ausführteil 30 die Elektrodrähte W1 ausführt, bis die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 das Einstecken der Elektrodrähte erfasst, und veranlasst, dass der Elektrodraht-Ausführteil 30 das Ausführen stoppt, wenn das Einstecken der Elektrodrähte erfasst wird.
  • Wenn das Einstecken der Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 auf diese Weise durch das Einstecken der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 abgeschlossen wird, sind die Elektrodrähte W1 und das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 in das Wellrohr C1 eingesteckt.
  • 6 ist eine Ansicht, die den ersten Schritt zum Einstecken von Elektrodrähten in das Wellrohr zeigt, der durchgeführt wird, nachdem die Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel eingesteckt wurden. 7 ist eine Ansicht, die den zweiten Schritt zum Einstecken der Elektrodrähte in das Wellrohr zeigt, der auf den ersten Schritt von 6 folgt. In 7 ist das Wellrohr C1 teilweise im Schnitt gezeigt, um zu verdeutlichen, wie die Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 zusammen mit dem Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 eingesteckt werden.
  • Zuerst wird in dem ersten Schritt von 6 der zu der ersten Endöffnung C11 hin freiliegende Führungsteil 12 des durch den Greifmechanismus 41 gegriffenen Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 in die erste Endöffnung C11 des Wellrohrs C1 wie in 5 gezeigt eingesteckt. Diese Einsteckoperation des ersten Schritts wird unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 derart durchgeführt, dass der Vorne-Hinten-Feineinstellmechanismus 45 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10, in den die Elektrodrähte eingesteckt wurden, (d.h. den Greifmechanismus 41) in der Vorne-Hinten-Richtung D17 zu der ersten Endöffnung C11 bewegt. Diese Bewegung wird fortgesetzt, bis das Paar von Greifarmen 411 des Greifmechanismus 41 in einen Anstoß mit dem Halteteil 21 des ein Ende des Wellrohrs C1 haltenden Rohrhalteteils 20 kommt. Daraus resultiert, dass der von dem Paar von Greifarmen 411 freiliegende Greifteil 12 in die erste Endöffnung C11 des Wellrohrs C1 eingesteckt wird. Gleichzeitig führt der Elektrodraht-Ausführteil 30 die Elektrodrähte W1 mit einer der Bewegung des Greifmechanismus 41 entsprechenden Größe aus.
  • In dem zweiten Schritt von 7, der auf den ersten Schritt folgt, wird zuerst unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 das Paar von Greifarmen 411 des Greifmechanismus 41 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 geöffnet, um das Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 zu lösen. Nach dem Lösen bewegt der Vertikalbewegungsmechanismus 42 den Greifmechanismus 41 nach oben in der vertikalen Richtung D15 und bewegt der Querbewegungsmechanismus 44 den Greifmechanismus 41 lateral in der Querrichtung D18. Weiterhin bewegt der Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 dem Greifmechanismus 41 in der Vorne-Hinten-Richtung D17 zu der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 in Vorbereitung auf das Entfernen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10, mit dem das Einstecken abgeschlossen wurde. Parallel zu dieser Operation des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 steckt die Einsteck-Steuereinheit 70 die Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 ein, indem sie den Elektrodraht-Ausführteil 30 dazu veranlasst, die Elektrodrähte W1 auszuführen, bis das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 von der zweiten Endöffnung C12 vorsteht. Dabei fährt der Elektrodraht-Ausführteil 30 mit dem Ausführen der Elektrodrähte W1 fort, bis die in Entsprechung zu dem Wellrohr C1 voreingestellte Ausführgröße erreicht wird. Die Ausführgröße ist auf einen Wert gesetzt, der ausreicht, damit das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 von der zweiten Endöffnung C12 vorsteht. Wenn die Elektrodrähte W1 auf diese Weise eingesteckt sind, wird die zweite Endöffnung C12 des Wellrohrs C1, die der Ausgang für die Elektrodrähte W1 ist, wie weiter unten erläutert in einen Bereitschaftszustand in Vorbereitung darauf, dass die Elektrodrähte W1 die zweite Endöffnung C12 erreichen, versetzt.
  • 8 ist eine Ansicht, die den Bereitschaftszustand in Vorbereitung auf die Ankunft der Elektrodrähte, der auf einer gegenüberliegenden zweiten Seite hergestellt wird, während die Elektrodrähte in das Wellrohr eingesteckt werden, zeigt.
  • In dem Bereitschaftszustand von 8 bewegt der Greifmechanismus 41 der Hilfsmittel-Beförderungseinheit 40 unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 die zweite Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 parallel zu dem Einstecken der Elektrodrähte W1 und wird vor der zweiten Endöffnung C12 positioniert. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Paar von Greifarmen 411 des Greifmechanismus 41 in einem geöffneten Zustand. Weiterhin ist der Hilfsmittel-Empfangsteil 51 des Hilfsmittel-Stoppers 50 an der Rückzugsposition P12 in der Stopper-Bewegungsrichtung D19 positioniert. Wenn das Einstecken der Elektrodrähte W1 fortschreitet und das an den Endteilen W11 der Elektrodrähte W1 angebrachte Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 von der zweiten Endöffnung C12 vorsteht, wechselt der Zustand des Hilfsmittel-Stoppers 50 wie folgt in Reaktion auf das Vorstehen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70.
  • 9 ist eine Ansicht, die einen Wechsel des Hilfsmittel-Stoppers von dem in 8 gezeigten Bereitschaftszustand in Antwort darauf, dass das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel an den Endteilen von Elektrodrähten von der zweiten Endöffnung des Wellrohrs vorsteht, zeigt. 10 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht des Hilfsmittel-Empfangsteils des in 9 gezeigten Hilfsmittel-Stoppers aus der Richtung des Pfeils V11 in 9.
  • In dieser Stufe wird der Hilfsmittel-Empfangsteil 51 des Hilfsmittel-Stoppers 50 in der Empfangsrichtung D191 von der in 8 gezeigten Rückzugsposition P12 zu der Empfangsposition P11 in Antwort darauf, dass das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 von der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 vorsteht, bewegt. Wenn das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 schließlich ausreichend von der zweiten Endöffnung C12 vorsteht, wird der Führungsteil 12 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 in dem U-förmigen inneren Teil des Hilfsmittel-Empfangsteils 51 empfangen und an der Empfangsposition P11 gepasst. In dieser Stufe bleibt das Paar von Greifarmen 411 des Greifmechanismus 41 in einem geöffneten Zustand. Wenn ein ausreichendes Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 und das Empfangen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 abgeschlossen sind, geht der Zustand der zweiten Endöffnung C12 unter der Steuerung der Einstecksteuereinheit 70 zu dem nächsten Schritt über.
  • 11 zeigt, wie der Zustand an der zweiten Endöffnungsseite des Wellrohrs zu dem nächsten Schritt übergeht, nachdem das in 9 und 10 gezeigte Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel empfangen wurde.
  • Wenn das Empfangen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 abgeschlossen ist, wird zuerst unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 das Paar von Greifarmen 411 des Greifmechanismus 41 in der Greifrichtung D161 geschlossen, um das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 zu greifen. Wenn das Einstecken der Elektrodrähte abgeschlossen ist, wird das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 durch den Greifmechanismus 41 an der Einsteckabschlussposition P14 in Nachbarschaft zu der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 gegriffen und dann von den Endteilen W11 der Elektrodrähte W1 wie weiter unten beschrieben entfernt. Dabei wird der Hilfsmittel-Empfangsteil 51 des Hilfsmittel-Stoppers 50 in der Rückzugsrichtung D192 von der Empfangsposition P11 zu der in 9 und 10 gezeigten Rückzugsposition P12 bewegt. Weiterhin erfasst die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 des Greifmechanismus 41, dass die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 in dem vorstehenden Zustand eingesteckt werden. Diese Erfassung wird durch die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 durchgeführt, die photoelektrisch erfasst, dass der vordere Endteil 141a des Einsteck-Sicherstellungsteils 14 von der gekrümmten Fläche 122b in der gekrümmten konvexen Form des Führungsteils 12 vorsteht, ähnlich wie bei der Erfassung während des anfänglichen Einsteckens der Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 von 5.
  • 12 zeigt, wie die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit erfasst, dass die Endteile der Elektrodrähte in den Elektrodraht-Einsteckteil des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels in einem von der zweiten Endöffnung des Wellrohrs vorstehenden Zustand eingesteckt werden. 13 zeigt einen Zustand, in dem ein Problem mit dem Einstecken der Endteile der Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel in dem vorstehenden Zustand auftritt und die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit nicht erfassen kann, dass die Endteile der Elektrodrähte in den Elektrodraht-Einsteckteil eingesteckt werden.
  • Wenn das Einstecken der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 in dem vorstehenden Zustand erfasst wird, projiziert die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 auch ein Erfassungslicht L1 zu einer Position, an der ein Vorstehen des vorderen Endteils 141a erwartet wird. Wenn wie in 12 gezeigt die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 ausreichend eingesteckt werden und der vordere Endteil 141a zu der erwarteten Position vorsteht, wird das Erfassungslicht L1 durch den vorderen Endteil 141a reflektiert und zurückgeworfen. Die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 142 erfasst ein Vorstehen des vorderen Endteils 141a, d.h. ein Einstecken der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 durch das Empfangen des auf diese Weise zurückgeworfenen Erfassungslichts L1. Wenn dagegen wie in 13 gezeigt die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 nicht ausreichend eingesteckt sind und der vordere Endteil 141a nicht vorsteht, geht das Erfassungslicht L1 durch diese Position hindurch und erfasst die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 das Erfassungslicht L1 nicht. Wenn in diesem Fall die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 das Einstecken der Endteile W11 der Elektrodrähte W1 nicht erfasst, bestimmt die Einsteck-Steuereinheit 70, dass eine Fehlfunktion aufgetreten ist und das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 während des Einsteckens der Elektrodrähte getrennt wurde oder sich gerade trennt. Dann stoppt die Einsteck-Steuereinheit 70 die Operation der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 und benachrichtigt den Bediener mittels eines Alarms.
  • Wenn die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 erfolgreich ein Einstecken der Elektrodrähte in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 in dem vorstehenden Zustand erfasst, bestimmt die Einsteck-Steuereinheit 70, dass das Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 erfolgreich abgeschlossen wurde. In diesem Fall werden unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 die folgenden vorbereiteten Operationen in Vorbereitung auf das Einstecken von Elektrodrähten in ein neues Wellrohr durchgeführt.
  • 14 zeigt vorbereitende Operationen, die nach dem Abschluss des Einsteckens der Elektrodrähte in das Wellrohr durchgeführt werden, um weitere Elektrodrähte in ein neues Wellrohr einzustecken.
  • Wenn bestimmt wird, dass das Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 erfolgreich abgeschlossen wurde, betreibt die Einsteck-Steuereinheit 70 den Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 für das Entfernen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10, das von der zweiten Endöffnung C12 vorsteht und durch den Greifmechanismus 41 gegriffen wird, von den Endteilen W11 des Elektrodrahts W1. Dabei bewegt der Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45 den Greifmechanismus 41 in einer Richtung weg von der zweiten Endöffnung C12, um dadurch das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 aus den Endteilen W11 der Elektrodrähte W1 zu ziehen. Danach werden der Querbewegungsmechanismus 44 und der Vertikalbewegungsmechanismus 42 betrieben, um das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 lateral in der Querrichtung D18 und nach oben in der vertikalen Richtung D15 zurückzuziehen. Weiterhin bewegt der Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10, dessen Störung mit dem Wellrohr C1 durch das oben genannte Zurückziehen vermieden wurde, in der Vorne-Hinten-Richtung D17 zu dem Elektrodraht-Ausführteil 30. Weiterhin werden der Vertikalbewegungsmechanismus 42, der Querbewegungsmechanismus 44 und der Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45 betrieben, um das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 zu der in 5 gezeigten Einsteckstartposition P13 zu bewegen. An der Einsteckstartposition P13 wird das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 für das Einstecken der Elektrodrähte W1 in ein neues Wellrohr verwendet.
  • Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 gemäß der oben beschriebenen Ausführungsform können die folgenden Vorteile erzielen. In dem Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 gemäß dieser Ausführungsform ist die ferne Endseite des Führungsteils 12, der dem Elektrodraht-Einsteckteil 11 während des Einsteckens der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 vorausgeht, mit einer gekrümmten Fläche 122b in der gekrümmten konvexen Form von dem Außenumfang 122a zu der axialen Mitte X1 ausgebildet. Die gekrümmte Fläche 122b in der gekrümmten konvexen Form verhindert, dass das Ende des Führungsteils 12 hängen bleibt oder sich verformt, wenn es sich innerhalb des Wellrohrs C1 bewegt. Dadurch können eine Vergrößerung der Dicke des Führungsteils 12 und eine damit verbundene Vergrößerung des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 abgeschwächt werden. Also auch wenn die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Wellrohrs C1 und dem Außendurchmesser der Elektrodrähte W1 klein ist, kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 mit einer entsprechenden Größe ausgebildet werden und kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 während des Einsteckens der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 effektiv genutzt werden.
  • In dieser Ausführungsform ist in dem Führungsteil 12 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 die gekrümmte Fläche 122b an der fernen Endseite eine halbkugelförmige Fläche. Gemäß dieser Konfiguration wird dadurch die Wahrscheinlichkeit, dass das an der halbkugelförmigen gekrümmten Fläche 122b ausgebildete Ende des Führungsteils 12 im Inneren des Wellrohrs C1 hängen bleibt, weiter vermindert. Aufgrund dieses weiteren Effekts zum Verhindern eines Hängenbleibens kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 effektiver verwendet werden, wenn die Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 eingesteckt werden.
  • Weiterhin ist in dieser Ausführungsform das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 mit dem Verbindungs-/Greifteil 13 mit der verengten Form versehen, die durch den Greifmechanismus 41 gegriffen werden kann. Gemäß dieser Konfiguration erlaubt der Verbindungs-/Greifteil 13, dass das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 effektiv durch den Greifmechanismus 41 gegriffen werden kann. Die mit dem Greifmechanismus 41 versehene automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 kann das Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 unter Verwendung des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 effektiv automatisieren.
  • Weiterhin ist in dieser Ausführungsform das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 mit dem Einsteck-Sicherstellungsteil 14 versehen, der sich von dem Elektrodraht-Einsteckteil 11 nach innen zu dem Führungsteil 12 erstreckt und sich gegen die Federvorspannung bewegt, indem er durch die Elektrodrähte W1 geschoben wird, sodass der vordere Endteil 141a von der gekrümmten Fläche 122b vorsteht. In diesem Einsteck-Sicherstellungsteil 14 wird der von der gekrümmten Fläche 122b vorstehende vordere Endteil 141a verwendet, um das Einstecken in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 sicherzustellen. Gemäß dieser Konfiguration kann durch das Sicherstellen des Vorstehens des vorderen Endteils 141a an dem Einsteck-Sicherstellungsteil 14 von der gekrümmten Fläche 122b des Führungsteils 12 effektiv sichergestellt werden, dass die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 ausreichend in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 eingesteckt sind.
  • Und weil bei der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 11 der vorliegenden Erfindung das oben erläuterte Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 verwendet wird, kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 auch dann effektiv verwendet werden, wenn die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Wellrohrs C1 und dem Außendurchmesser der Elektrodrähte W1 klein ist. Weiterhin können mit der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 dieser Ausführungsform durch das Betreiben des Elektrodraht-Ausführteils 30 und des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 unter der Steuerung der Einsteck-Steuereinheit 70 die Elektrodrähte W1 kontinuierlich und ohne ein manuelles Eingreifen während der Operationen in das Wellrohr C1 eingesteckt werden.
  • Weiterhin ist in dieser Ausführungsform die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 mit der Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 versehen, die erfasst, dass die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 eingesteckt werden. Wenn die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 erfasst, dass die Endteile W11 in das zwischen der ersten Endöffnung C11 des Wellrohrs C1 und der Elektrodraht-Ausführöffnung 31 angeordnete Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 eingesteckt sind, beginnt die Einsteck-Steuereinheit 70, die Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 auszuführen. Bei dieser Konfiguration werden, nachdem die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 das Einstecken erfasst hat, die Elektrodrähte W1 ausgeführt, sodass die Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 eingesteckt werden können, wobei effektiv eine Trennung des Elektrodraht-Hilfsmittels 10 verhindert wird.
  • Weiterhin löst in dieser Ausführungsform in der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 die Einsteck-Steuereinheit 70 das Einsteck-Hilfsmittel 10, wenn erfasst wird, dass die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 nach Abschluss des Einsteckens in das von der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 vorstehenden Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 eingesteckt sind. Wenn bei dieser Konfiguration das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 entfernt wird, führt die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 ein Erfassen des Einsteckens durch. Eine Erfassung zu diesem Zeitpunkt ermöglicht ein effektives Erfassen von Situationen, in denen während des Einsteckens das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 innerhalb des Wellrohrs C1 separat oder mit einem unzureichenden Einstecken der Elektrodrähte bewegt wurde und die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 die zweite Endöffnung C12 nicht erreichen konnten.
  • Weiterhin ist in dieser Ausführungsform die Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 mit einem Hilfsmittel-Stopper 50 versehen. Der Hilfsmittel-Stopper 50 ist ein Teil, der das von der zweiten Endöffnung C12 vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 an der Empfangsposition P11 an der Außenseite der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 empfängt. Der Hilfsmittel-Stopper 50 bewegt den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 zwischen der vorbestimmten Rückzugsposition P12 und der Empfangsposition P11 in der Stopper-Bewegungsrichtung D19 entlang der Hilfsmittel-Dickenrichtung D16. Die Einsteck-Steuereinheit 70 bewegt den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 zu der Empfangsposition P11 in Antwort auf das Vorstehen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 von der zweiten Endöffnung C12 und veranlasst, dass der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 das durch den bewegten Hilfsmittel-Empfangsteil 51 empfangenen Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 greift. Danach zieht die Einsteck-Steuereinheit 70 den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 zu der Rückzugsposition P12 zurück. Wenn bei dieser Konfiguration das Einstecken abgeschlossen wird, wird das von der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 an der fixen Empfangsposition P11 durch den Hilfsmittel-Empfangsteil 51 des Hilfsmittel-Stoppers 50 empfangen. Durch dieses Empfangen kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 glatt zu der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 für folgende Operationen übergeben werden.
  • Weiterhin dient in dieser Ausführungsform in der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 der Greifmechanismus 41 des Hilfsmittel-Beförderungsteils 40 als ein Mechanismus für das Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 in der Hilfsmittel-Dickenrichtung D16. Diese Konfiguration ist zu bevorzugen, weil der Greifmechanismus 41 das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 in der Hilfsmittel-Dickenrichtung D16 greift, was in dem Greifzustand eine geringere Störung mit dem Wellrohr C1 und den Elektrodrähten W1 oder mit anderen Mechanismusteilen an der Vorrichtung im Vergleich zu einem Greifen in der vertikalen Richtung D15 oder der axialen Richtung D11 verursacht.
  • Weiterhin enthält in dieser Ausführungsform in der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 den Vertikalbewegungsmechanismus 42, der den Greifmechanismus 41 hält, und den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43, der den Vertikalbewegungsmechanismus 42 hält. Gemäß dieser Konfiguration kann das durch den Greifmechanismus 41 gegriffene Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 mittels des Vertikalbewegungsmechanismus 42 und des Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 bewegt werden, während effektiv eine Störung mit dem Wellrohr C1 und verschiedenen Mechanismusteilen an der Vorrichtung vermieden wird.
  • Weiterhin enthält in dieser Ausführungsform in der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 den Querbewegungsmechanismus 44, der durch den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 gehalten wird und den Vertikalbewegungsmechanismus 42 hält. Gemäß dieser Konfiguration ist der Freiheitsgrad der Bewegung des Greifmechanismus 41 durch den Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 und damit der Freiheitsgrad der Bewegung des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 größer, sodass das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 bewegt werden kann und dabei eine Störung mit dem Wellrohr C1 und verschiedenen Mechanismusteilen effektiver vermieden werden kann.
  • Weiterhin umfasst in dieser Ausführungsform in der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40 den Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45, der durch den Vertikalbewegungsmechanismus 42 gehalten wird und den Greifmechanismus 41 hält. Diese Konfiguration ermöglicht eine Feineinstellung der Vorne-Hinten-Richtung D17 in der Endstufe der Positionierung des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 zu der Einsteckstartposition P13 oder der Einsteckabschlussposition P14, sodass die Genauigkeit der Positionierung zu diesen Zielpositionen verbessert werden kann.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform zeigt lediglich typische Formen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels und der automatischen Elektrodraht-Einsteckvorrichtung. Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung sind nicht darauf beschränkt und können mit verschiedenen Modifikationen implementiert werden.
  • Zum Beispiel werden in der vorstehenden Beschreibung das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 mit der im Wesentlichen zylindrischen Form für das Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 mit einer zylindrischen Balgform und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 mit dem oben beschriebenen Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 als ein Beispiel für das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung beschrieben. Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung sind jedoch nicht darauf beschränkt. Das Wellrohr, in das die Elektrodrähte eingesteckt werden, ist nicht auf eine zylindrische Form beschränkt und kann zum Beispiel auch ein elliptisches Balgrohr sein. Weiterhin ist das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel nicht auf eine zylindrische Form beschränkt und kann zum Beispiel ein Glied mit einer elliptisch-zylindrischen Form sein, solange die Form in dem Wellrohr bewegt werden kann. Was also das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung angeht, können die spezifische zylindrische Form des Wellrohrs, in das die Elektrodrähte eingesteckt werden, und die spezifische zylindrische Form des entsprechenden Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels eine beliebige Form sein.
  • Weiterhin werden in der oben beschriebenen Ausführungsform das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1 für das Einstecken von zwei Elektrodrähten W1 in das Innere des Wellrohrs C1 als ein Beispiel für das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung beschrieben. Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel und die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung sind jedoch nicht darauf beschränkt, wobei die spezifische Anzahl von in das Wellrohr einzusteckenden Elektrodrähten eine beliebige Anzahl sein kann und entsprechend die spezifische Anzahl von in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel einzusteckenden Elektrodrähten eine beliebige Anzahl sein kann.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform der Führungsteil 12, dessen gekrümmte Fläche 122b an der fernen Endseite eine halbkugelförmige Fläche ist, als ein Beispiel für den Führungsteil des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels beschrieben. Die Form der gekrümmten Fläche des Führungsteils ist jedoch nicht auf eine halbkugelförmige Form beschränkt, und es werden hier keine spezifischen Vorgaben für die Form der gekrümmten Fläche gemacht. Wie weiter oben beschrieben, erlaubt der Führungsteil 12 mit einer halbkugelförmig gekrümmten Fläche 122b, dass das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 effektiver beim Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 verwendet werden kann.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 mit dem Verbindungs-/Greifteil 12 mit der verengten Form als ein Beispiel für das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel beschrieben. Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel ist jedoch nicht darauf beschränkt. Der Elektrodraht-Einsteckteil und der Führungsteil können einstückig und kontinuierlich ausgebildet sein, ohne dass dazwischen die verengte Form vorgesehen ist. Wie weiter oben beschrieben, ermöglicht der Verbindungs-/Greifteil 13 jedoch, dass die verengte Form effektiv das Einstecken der Elektrodrähte W1 automatisiert, indem veranlasst wird, dass der Greifteil 41 das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 greift.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10, das den Einsteck-Sicherstellungsteil 14 umfasst, an dem der vordere Endteil 141a von der gekrümmten Fläche 122b an der fernen Endseite vorsteht, als ein Beispiel für das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel beschrieben. Das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel ist jedoch nicht darauf beschränkt, und das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel muss keinen Einsteck-Sicherstellungsteil aufweisen. Wie weiter oben beschrieben, ermöglicht das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10, effektiv sicherzustellen, ob die Endteile W11 der Elektrodrähte W1 ausreichend in den Elektrodraht-Einsteckteil 11 eingesteckt sind.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1, die ein Ausführen der Elektrodrähte W1 für ein Einstecken, nachdem die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 erfasst, dass die Elektrodrähte W1 in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 am Beginn des Einsteckens eingesteckt werden, als ein Beispiel für die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung beschrieben. Die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung auch mit dem Ausführen der Elektrodrähte beginnen kann, ohne eine Erfassung des Einsteckens des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels am Beginn des Einsteckens durchzuführen. Wenn jedoch wie oben beschrieben das Einstecken der Elektrodrähte W1 erfasst wird und dann mit dem Ausführen der Elektrodrähte W1 begonnen wird, kann beim Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Wellrohr C1 effektiv eine Trennung des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 verhindert werden.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1, deren Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 entfernt wird, nachdem die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit 412 nach dem Abschluss des Einsteckens das Einstecken der Elektrodrähte W1 in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 erfasst, als ein Beispiel für die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung beschrieben. Die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei nach dem Abschluss des Einsteckens das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel von den Elektrodrähten entfernt werden kann, ohne eine Erfassung des Einsteckens in das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel durchzuführen. Wenn jedoch wie oben beschrieben das Einstecken der Elektrodrähte W1 erfasst wird und dann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 entfernt wird, können eine Trennung oder ein unzureichendes Einstecken der Elektrodrähte während des Einsteckens effektiv erfasst werden.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung 1, die den Hilfsmittel-Stopper 50 umfasst, der an der Empfangsposition P11 das von der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 empfängt, als ein Beispiel für die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung beschrieben. Die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei die automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung zu folgenden Operationen übergehen kann, ohne insbesondere das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel an der zweiten Öffnungsseite des Wellrohrs zu empfangen. Wenn jedoch wie weiter oben beschrieben das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 an der zweiten Endöffnung C12 des Wellrohrs C1 empfangen wird, kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 glatt zu folgenden Operationen übergeben werden.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform der Greifmechanismus 41, der das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 in der Hilfsmittel-Dickenrichtung D16, die die vertikale Richtung D17 und die axiale Richtung D11 kreuzt, greift, als ein Beispiel für den Greifmechanismus des Hilfsmittel-Beförderungsteils beschrieben. Der Greifmechanismus ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei der Greifmechanismus das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel auch in der vertikalen Richtung oder in der axialen Richtung greifen kann. Jedoch ist der Greifmechanismus 41, der das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 in der Hilfsmittel-Dickenrichtung D16 greift und eine kleinere Störung während des Greifens verursacht, zu bevorzugen.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40, der den Vertikalbewegungsmechanismus 42 und den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 umfasst, als ein Beispiel für den Hilfsmittel-Beförderungsteil beschrieben. Der Hilfsmittel-Beförderungsteil ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei der Hilfsmittel-Beförderungsteil zum Beispiel auch ein Roboterarm oder Ähnliches, dessen Bewegungsrichtung nicht spezifiziert ist, sein kann. Der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40, der den Vertikalbewegungsmechanismus 42 und den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 umfasst, kann das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 jedoch kostengünstiger als ein Roboterarm, der einen komplexeren Aufbau aufweist und kostspieliger ist, befördern. Weiterhin kann mit der oben beschriebenen Konfiguration das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel 10 bewegt werden, während effektiv eine Störung mit der Vorrichtung vermieden wird.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40, der weiterhin den Querbewegungsmechanismus 44 zusätzlich zu dem Vertikalbewegungsmechanismus 42 und dem Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 umfasst, als ein Beispiel für den Hilfsmittel-Beförderungsteil beschrieben. Der Hilfsmittel-Beförderungsteil ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei der Hilfsmittel-Beförderungsteil auch eine Funktion sein kann, die nur durch den Vertikalbewegungsmechanismus und den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus vorgesehen wird. Der oben beschriebene Querbewegungsmechanismus 44 ermöglicht jedoch eine Bewegung des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 mit einer effektiveren Vermeidung einer Störung.
  • Weiterhin wird in der oben beschriebenen Ausführungsform der Hilfsmittel-Beförderungsteil 40, der weiterhin den Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45 zusätzlich zu dem Vertikalbewegungsmechanismus 42 und dem Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus 43 umfasst, als ein Beispiel für den Hilfsmittel-Beförderungsteil beschrieben. Der Hilfsmittel-Beförderungsteil ist jedoch nicht darauf beschränkt, wobei der Hilfsmittel-Beförderungsteil eine Funktion aufweisen kann, die nur durch den Vertikalbewegungsmechanismus und den Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus gebildet wird. Der Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus 45 kann jedoch die Genauigkeit beim Positionieren des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels 10 zu einer gewünschten Position verbessern.
  • Liste der Bezugszeichen
  • 1
    automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung
    10
    Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel
    11
    Elektrodraht-Einsteckteil
    12
    Führungsteil
    13
    Verbindungs-/Greifteil
    14
    Einsteck-Sicherstellungsteil
    20
    Rohrhalteteil
    21
    Halteteil
    30
    Elektrodraht-Ausführteil
    31
    Elektrodraht-Ausführöffnung
    40
    Hilfsmittel-Beförderungsteil
    41
    Greifmechanismus
    42
    Vertikalbewegungsmechanismus
    43
    Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus
    44
    Querbewegungsmechanismus
    45
    Vorne-Hinten-Feineinstellungsmechanismus
    50
    Hilfsmittel-Stopper
    51
    Hilfsmittel-Empfangsteil
    52
    Empfangszylindermechanismus
    60
    Vorrichtungsrahmen
    70
    Einsteck-Steuereinheit
    111
    Elektrodraht-Einstecköffnung
    121
    zylindrischer Teil
    122
    ferner gekrümmter Flächenteil
    122a
    Außenumfang
    122b
    gekrümmte Fläche
    123
    Führungsloch
    123a
    Führungsöffnung
    141
    stangenförmiger Teil
    141a
    vorderer Endteil
    142
    Elektrodraht-Kontaktteil
    143
    Vorspannspulenteil
    W11
    Endteil
    X1
    axiale Mitte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2010-104082A [0003]

Claims (10)

  1. Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) umfassend: einen Elektrodraht-Einsteckteil (11), der mit einer zylindrischen Form ausgebildet ist und in den ein Endteil (W11) eines Elektrodrahts (W1) eingesteckt wird, und einen Führungsteil (12), der mit dem Elektrodraht-Einsteckteil (11) auf einer zu einer Elektrodraht-Einstecköffnung (111) in einer axialen Richtung (D11) des Elektrodraht-Einsteckteils (11) gegenüberliegenden Seite verbunden ist, wobei wenigstens eine ferne Endseite des Führungsteils (12) in der axialen Richtung (D11) mit einer gekrümmten Fläche (122b) in einer gekrümmten konvexen Form von einem Außenumfang (122a) zu einer axialen Mitte (X1) ausgebildet ist und wobei, wenn der Führungsteil (12) in ein Wellrohr (C1) eingesteckt und bewegt wird, die gekrümmte Fläche (122b) gegen eine Innenfläche des Wellrohrs (C1) reibt, sodass der Führungsteil (12) eine Bewegung des folgenden Elektrodraht-Einsteckteils (11) in dem Wellrohr (C1), nachdem der Endteil (W11) eingesteckt wurde, unterstützt und dadurch das Einstecken des Elektrodrahts (W1) in das Wellrohr (C1) führt.
  2. Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) nach Anspruch 1, wobei die gekrümmte Fläche (122b) des Führungsteils (12) eine halbkugelförmige Fläche ist.
  3. Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) nach Anspruch 1, das weiterhin umfasst: einen Verbindungs-/Greifteil (13), der den Elektrodraht-Einsteckteil (11) und den Führungsteil (12) miteinander verbindet und mit einer schmäler verengten Form als der Elektrodraht-Einsteckteil (11) und der Führungsteil (12) ausgebildet ist, sodass der Verbindungs-/Greifteil (13) durch einen vorbestimmten Greifmechanismus (41) gegriffen werden kann.
  4. Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) nach Anspruch 1, das weiterhin umfasst: einen Einsteck-Sicherstellungsteil (14), der einen stangenförmigen Teil (141) umfasst, der entlang der axialen Mitte (X1) aufgenommen ist, sodass er sich in der axialen Richtung (D11) durch das Innere von dem Elektrodraht-Einsteckteil (11) zu dem Führungsteil (12) bewegen kann, während er zu der Elektrodraht-Einstecköffnung (111) federvorgespannt wird, wobei, wenn der Endteil (W11) des Elektrodrahts (W1) in das Innere des Elektrodraht-Einsteckteils (11) eingesteckt wird, der stangenförmige Teil (141) durch den Elektrodraht (W1) gedrückt wird und sich gegen die Federvorspannung bewegt, sodass ein Endteil (141a) des stangenförmigen Teils (141) von der gekrümmten Fläche (122b) vorsteht, sodass der von der gekrümmten Fläche (122b) vorstehende vordere Endteil (141a) verwendet wird, um ein Einstecken des Endteils (W11) in den Elektrodraht-Einsteckteil (11) sicherzustellen.
  5. Automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung, umfassend: das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, einen Rohrhalteteil (20), der das Wellrohr (C1) in einem gerade gestreckten Zustand hält, einen Elektrodraht-Ausführteil (30) der den Elektrodraht (W1) derart hält, dass der Elektrodraht (W1) von einem Elektrodraht-Ausführteil (31), der an einer von einer ersten Endöffnung (C11) des durch den Rohrhalteteil (20) gehaltenen Wellrohrs (C1) beabstandeten Position angeordnet ist, ausgeführt werden kann, und den Elektrodraht (W1) derart ausführt, dass der Elektrodraht (W1) durch das Innere des Wellrohrs (C1) von der ersten Endöffnung (C11) zu einer zweiten Endöffnung (C12) geht, einen Hilfsmittel-Beförderungsteil (40), der einen Greifmechanismus (41) für das Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) umfasst und das durch den Greifmechanismus (41) gegriffene Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) befördern kann, und eine Einsteck-Steuereinheit (70), die den Hilfsmittel-Beförderungsteil (40) veranlasst zum Befördern des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) zu einer Position zwischen der ersten Endöffnung (C11) des Wellrohrs (C1) und der Elektrodraht-Ausführöffnung (31), und den Elektrodraht-Ausführteil (30) veranlasst zum Ausführen des Elektrodrahts (W1), bis ein Endteil (W11) des Elektrodrahts (W1) in den Elektrodraht-Einsteckteil (11) eingesteckt wird, wobei die Einsteck-Steuereinheit (70) den Greifmechanismus (41) des Hilfsmittel-Beförderungsteils (40) veranlasst zum Loslassen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) und den Elektrodraht-Ausführteil (30) veranlasst zum Ausführen des Elektrodrahts (W1), bis das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) von der zweiten Endöffnung (C12) vorsteht, sodass der Elektrodraht (W1) in das Wellrohr eingesteckt wird, und wobei danach die Einsteck-Steuereinheit (70) den Hilfsmittel-Beförderungsteil (40) veranlasst zum Greifen des von der zweiten Endöffnung (C12) vorstehenden Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10), um das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) von dem Endteil (W11) zu lösen.
  6. Automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung nach Anspruch 5, die weiterhin umfasst: eine Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit (412), die erfasst, dass der Endteil (W11) des Elektrodrahts (W1) in den Elektrodraht-Einsteckteil (11) des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) eingesteckt wird, wobei, wenn die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit (412) erfasst, dass der Endteil (W11) in das zwischen der ersten Endöffnung (C11) des Wellrohrs (C1) und der Elektrodraht-Ausführöffnung (31) angeordnete Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) eingesteckt wird, die Einsteck-Steuereinheit (70) den Greifmechanismus (41) des Hilfsmittel-Beförderungsteils (40) veranlasst zum Lösen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) und den Elektrodraht-Ausführteil (30) veranlasst zum Beginnen mit dem Ausführen des Elektrodrahts (W1).
  7. Automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung nach Anspruch 5, die weiterhin umfasst: eine Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit (412), die erfasst, dass der Endteil (W11) des Elektrodrahts (W1) in den Elektrodraht-Einsteckteil (11) des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) eingesteckt wird, wobei, wenn die Hilfsmittel-Einsteckerfassungseinheit (412) erfasst, dass der Endteil (W11) in das von der zweiten Endöffnung (C12) vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) eingesteckt wird, die Einsteck-Steuereinheit (70) veranlasst, dass der Greifmechanismus (41) des Hilfsmittel-Beförderungsteils (40) das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) greift, um das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) von dem Endteil (W11) zu lösen.
  8. Automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung nach Anspruch 5, die weiterhin umfasst: einen Hilfsmittel-Stopper (50), der einen Hilfsmittel-Empfangsteil (51) umfasst, der das von der zweiten Endöffnung (C12) vorstehende Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) an einer Empfangsposition (P11) an einer Außenseite der zweiten Endöffnung (C12) des Wellrohrs (C1) empfängt, wobei der Hilfsmittel-Stopper (50) den Hilfsmittel-Empfangsteil (51) zwischen einer vorbestimmten Rückzugsposition (P12) und der Empfangsposition (P11) in einer Stopper-Bewegungsrichtung (D19) entlang einer Hilfsmittel-Dickenrichtung (D16), die eine durch die Schwerkraft vorgegebene vertikale Richtung (D15) und eine axiale Richtung (D11) kreuzt, bewegt, wobei die Einsteck-Steuereinheit (70) den Hilfsmittel-Empfangsteil (51) des Hilfsmittel-Stoppers (50) von der Rückzugsposition (P12) zu der Empfangsposition (P11) bewegt, wenn das Elektrodraht-Einsteckhilfsmittel (10) von der zweiten Endöffnung (C12) vorsteht, und wobei die Einsteck-Steuereinheit (70) den Hilfsmittel-Beförderungsteil (40) veranlasst zum Greifen des durch den bewegten Hilfsmittel-Empfangsteil (51) empfangenen Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) und danach den Hilfsmittel-Empfangsteil (51) veranlasst zu einem Zurückziehen zu der Rückzugsposition (P12).
  9. Automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Greifmechanismus (41) des Hilfsmittel-Beförderungsteils (40) ein Mechanismus zum Greifen des Elektrodraht-Einsteckhilfsmittels (10) in einer Hilfsmittel-Dickenrichtung (D16), die eine durch die Schwerkraft vorgegebene vertikale Richtung (D15) und die axiale Richtung (D11) kreuzt, ist.
  10. Automatische Elektrodraht-Einsteckvorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Hilfsmittel-Beförderungsteil umfasst: einen Vertikalbewegungsmechanismus (42), der den Greifmechanismus (41) hält und den Greifmechanismus (41) in einer durch die Schwerkraft vorgegebenen vertikalen Richtung (D15) bewegen kann, einen Vorne-Hinten-Bewegungsmechanismus (43), der den Vertikalbewegungsmechanismus (42) hält und den Greifmechanismus (41) mittels des Vertikalbewegungsmechanismus (42) in einer Vorne-Hinten-Richtung (D17) entlang einer Längsrichtung (D13) des durch den Rohrhaltemechanismus (20) gehaltenen Wellrohrs (C1) bewegen kann.
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