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GEBIET DER TECHNIK
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Diese Offenbarung betrifft im Allgemeinen Trägerbaugruppen für Fahrzeuge und insbesondere schwenkbare Trägerbaugruppen.
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ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
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Eine Trägerbaugruppe kann an einem Fahrzeug montiert sein. Die Trägerbaugruppe kann verwendet werden, um Fracht, wie etwa Ersatzreifen, Fahrräder, Kajaks, Skier usw., an dem Fahrzeug zu sichern. Einige Trägerbaugruppen können neu positioniert werden, sodass die Trägerbaugruppe das Öffnen und Schließen eines Verschlussmoduls des Fahrzeugs, wie etwa einer Heckklappe oder einer Tür des Fahrzeugs, nicht stört.
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KURZDARSTELLUNG
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, die Folgendes beinhaltet: eine Trägerbaugruppe, die mit einem Fahrzeug verbunden ist und einen ersten Arm, der dazu konfiguriert ist, mit einer ersten Stelle an dem Fahrzeug verbunden zu werden, und einen zweiten Arm, der dazu konfiguriert ist, mit einer zweiten Stelle an dem Fahrzeug verbunden zu werden, aufweist, wobei die zweite Stelle nach außen von der ersten Stelle beabstandet ist, wobei die Trägerbaugruppe dazu konfiguriert ist, zwischen einer verstauten Position und einer Zugangsposition zu schwenken.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei sich jeder von dem ersten Arm und dem zweiten Arm zwischen einem Eingriffsende, das schwenkbar mit dem Fahrzeug verbunden ist, um der Trägerbaugruppe zu ermöglichen, zwischen der verstauten Position und der Zugangsposition zu schwenken, und einem Stützende, das schwenkbar mit einer Stützbaugruppe verbunden ist, erstreckt.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei die Stützbaugruppe ein Paar Stützstangen beinhaltet, das sich von dem Stützende vertikal nach oben erstreckt.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, die ferner ein Halterungselement beinhaltet, das sich zwischen den Stützstangen erstreckt, wobei das Halterungselement zum Stützen eines Ersatzreifens konfiguriert ist.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei das Halterungselement ein erstes Teilstück, das mit einer der Stützstangen verbunden ist, ein zweites Teilstück, das mit einer anderen der Stützstangen verbunden ist, und ein drittes Teilstück, das das erste Teilstück und das zweite Teilstück verbindet, beinhaltet und wobei sich das erste Teilstück und das zweite Teilstück von dem dritten Teilstück in schrägen Winkeln erstrecken.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei das erste Teilstück eine erste Länge aufweist und das zweite Teilstück eine zweite Länge aufweist und die zweite Länge kleiner als die erste Länge ist.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, das dritte Teilstück an einem hinteren Stoßfänger des Fahrzeugs ausgerichtet ist, und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, das dritte Teilstück relativ zu dem hinteren Stoßfänger geschwenkt wird.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, der erste Arm an einem hinteren Stoßfänger des Fahrzeugs anliegt und mindestens ein Abschnitt des zweiten Arms an dem ersten Arm anliegt, um eine Trennwand zu einer Heckklappe des Fahrzeugs bereitzustellen, und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, der erste Arm und der zweite Arm von dem hinteren Stoßfänger beabstandet sind, um es der Heckklappe zu ermöglichen, sich zwischen einer geschlossenen Position und einer offenen Position zu bewegen.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei der zweite Arm ein erstes Teilstück und ein zweites Teilstück beinhaltet und das zweite Teilstück relativ zu dem ersten Teilstück gekrümmt ist.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, der erste Arm an dem Fahrzeug anliegt, mindestens ein Abschnitt des ersten Teilstücks an dem ersten Arm anliegt und sich ein Scheitelpunkt des zweiten Teilstücks nach außen weg vom Fahrzeug erstreckt und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, mindestens ein Abschnitt des ersten Arms an dem zweiten Arm anliegt und mindestens ein Abschnitt des zweiten Teilstücks an dem Fahrzeug anliegt.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, die Folgendes beinhaltet: einen Seitenholm eines Fahrzeugs, wobei sich der Seitenholm entlang einer Seitenholmachse erstreckt; einen hinteren Stoßfänger des Fahrzeugs, wobei sich der hintere Stoßfänger in Längsrichtung entlang einer Querträgerachse erstreckt, die quer zu der Seitenholmachse verläuft, wobei sich der hintere Stoßfänger von einem Endabschnitt des Seitenholms erstreckt; und eine Trägerbaugruppe, die mit dem hinteren Stoßfänger verbunden ist und einen ersten Arm, der dazu konfiguriert ist, mit einer ersten Stelle innenseitig des Seitenholms verbunden zu werden, und einen zweiten Arm, der dazu konfiguriert ist, mit einer zweiten Stelle außerhalb des Seitenholms verbunden zu werden, aufweist, wobei die Trägerbaugruppe dazu konfiguriert ist, zwischen einer verstauten Position und einer Zugangsposition zu schwenken.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei sich jeder von dem ersten Arm und dem zweiten Arm zwischen einem Eingriffsende, das schwenkbar mit dem hinteren Stoßfänger verbunden ist, um der Trägerbaugruppe zu ermöglichen, zwischen der verstauten Position und der Zugangsposition zu schwenken, und einem Stützende, das schwenkbar mit einer Stützbaugruppe verbunden ist, erstreckt.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei die Stützbaugruppe ein Paar Stützstangen beinhaltet, das sich von dem Stützende vertikal nach oben erstreckt.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, die ferner ein Halterungselement beinhaltet, das sich zwischen den Stützstangen erstreckt, wobei das Halterungselement zum Stützen eines Ersatzreifens konfiguriert ist.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei das Halterungselement ein erstes Teilstück, das mit einer der Stützstangen verbunden ist, ein zweites Teilstück, das mit einer anderen der Stützstangen verbunden ist, und ein drittes Teilstück, das das erste Teilstück und das zweite Teilstück verbindet, beinhaltet und wobei sich das erste Teilstück und das zweite Teilstück von dem dritten Teilstück in schrägen Winkeln erstrecken.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, das dritte Teilstück an einem hinteren Stoßfänger ausgerichtet ist, und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, das dritte Teilstück relativ zu dem hinteren Stoßfänger geschwenkt wird.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, sich die Stützbaugruppe innenseitig des Seitenholms befindet, und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, sich die Stützbaugruppe außerhalb des Seitenholms und eines Endes des hinteren Stoßfängers befindet.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, der erste Arm an dem hinteren Stoßfänger anliegt und mindestens ein Abschnitt des zweiten Arms an dem ersten Arm anliegt, um eine Trennwand zu einer Heckklappe des Fahrzeugs bereitzustellen, und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, der erste Arm und der zweite Arm von dem hinteren Stoßfänger beabstandet sind, um es der Heckklappe zu ermöglichen, sich zwischen einer geschlossenen Position und einer offenen Position zu bewegen.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei der zweite Arm ein erstes Teilstück und ein zweites Teilstück beinhaltet und das zweite Teilstück relativ zu dem ersten Teilstück gekrümmt ist.
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In einigen Aspekten betreffen die in dieser Schrift beschriebenen Techniken eine Fahrzeugbaugruppe, wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der verstauten Position befindet, der erste Arm an dem hinteren Stoßfänger anliegt, mindestens ein Abschnitt des ersten Teilstücks an dem ersten Arm anliegt und sich ein Scheitelpunkt des zweiten Teilstücks nach außen weg von dem hinteren Stoßfänger erstreckt und wobei, wenn sich die Trägerbaugruppe in der Zugangsposition befindet, mindestens ein Abschnitt des ersten Arms an dem zweiten Arm anliegt und mindestens ein Abschnitt des zweiten Teilstücks an dem hinteren Stoßfänger anliegt.
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KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
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Die verschiedenen Merkmale und Vorteile der offenbarten Beispiele werden dem Fachmann aus der detaillierten Beschreibung ersichtlich. Die Figuren, die der detaillierten Beschreibung beigefügt sind, können kurz wie folgt beschrieben werden:
- 1 veranschaulicht einen ausgewählten Abschnitt eines Fahrzeugs, der eine Trägerbaugruppe in einer verstauten Position gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Offenbarung zeigt.
- 2 veranschaulicht ausgewählte Abschnitte des Fahrzeugs aus 1, der die Trägerbaugruppe in einer Zugangsposition zeigt.
- 3 veranschaulicht eine perspektivische Ansicht der Trägerbaugruppe aus den 1 und 2, die an einem hinteren Stoßfänger des Fahrzeugs befestigt sind.
- 4 veranschaulicht eine Nahansicht eines Abschnitts der Trägerbaugruppe aus 3.
- 5 veranschaulicht eine Nahansicht eines weiteren Abschnitts der Trägerbaugruppe aus 3.
- 6A ist eine Draufsicht auf die Trägerbaugruppe aus 4 in einer verstauten Position.
- 6B eine Draufsicht auf die Trägerbaugruppe aus 4, die aus der verstauten Position aus 6A in Richtung einer Zugangsposition bewegt wird.
- 6C ist eine Draufsicht auf die Trägerbaugruppe aus 4 in der Zugangsposition, wobei eine Heckklappe des Fahrzeugs in eine offene Position geschwenkt ist.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
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Diese Offenbarung betrifft im Allgemeinen eine Trägerbaugruppe, die relativ zu einem Fahrzeug zwischen einer verstauten Position und einer Zugangsposition schwenken kann. Das Positionieren der Trägerbaugruppe in der Zugangsposition kann das Öffnen einer Heckklappe des Fahrzeugs ermöglichen. Diese und andere Merkmale werden in den folgenden Absätzen dieser detaillierten Beschreibung genauer erörtert.
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Unter Bezugnahme auf die 1 und 2 beinhaltet ein Fahrzeug 10 ein Verschlussmodul, hier eine Heckklappe 14, einen hinteren Stoßfänger 18, eine Trägerbaugruppe 22 und einen Ersatzreifen 26. Zusammen bilden das Verschlussmodul 14, der hintere Stoßfänger 18, die Trägerbaugruppe 22 und der Ersatzreifen 26 eine Fahrzeugbaugruppe des Fahrzeugs 10.
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In dem Ausführungsbeispiel handelt es sich bei dem Fahrzeug 10 um eine Geländelimousine (sport utility vehicle - SUV). Das Fahrzeug 10 könnte jedoch alternativ ein Auto, ein Van, ein Pickup oder eine beliebige andere Fahrzeugkonfiguration sein.
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Die Heckklappe 14 kann sich zwischen einer geschlossenen Position, wie gezeigt, und einer offenen Position bewegen. Wenn sie geschlossen ist, stellt die Heckklappe 14 eine Trennwand zwischen dem Innenraum und der Außenseite des Fahrzeugs 10 bereit. In der offenen Position ermöglicht die Heckklappe 14 Benutzern Zugang zu einem Ladebereich des Fahrzeugs 10.
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Die Heckklappe 14 ist eine Art Verschlussmodul. In einem anderen Beispiel könnte das Verschlussmodul eine Tür, ein Kofferraumdeckel, eine Motorhaube oder eine beliebige andere Art von Verschlussmodulkonfiguration sein.
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Der hintere Stoßfänger 18 befindet sich vertikal unter der Heckklappe 14. Der hintere Stoßfänger 18 trägt in diesem Beispiel die Trägerbaugruppe 22, die dann den Ersatzreifen 26 tragen kann.
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Die Trägerbaugruppe 22 ist schwenkbar mit dem hinteren Stoßfänger 18 verbunden. Die Trägerbaugruppe 22 kann sich zwischen einer verstauten Position, die in 1 gezeigt ist, und einer Zugangsposition, die in 2 gezeigt ist, relativ zu dem hinteren Stoßfänger 18 bewegen. In dem veranschaulichten Beispiel hindert die Trägerbaugruppe 22 einen Benutzer daran, auf die Heckklappe 14 zuzugreifen, wenn sie sich in der verstauten Position befindet. In der Zugangsposition wird die Trägerbaugruppe 22 derart gedreht, dass die Heckklappe 14 für einen Benutzer zugänglich ist und zwischen der geschlossenen Position und der offenen Position bewegt werden kann.
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Obwohl in den Figuren dieser Offenbarung eine spezifische Beziehung der Komponenten veranschaulicht ist, sollen die Veranschaulichungen diese Offenbarung nicht einschränken. Die Platzierung und Ausrichtung der verschiedenen Komponenten des Fahrzeugs 10 sind schematisch gezeigt und könnten innerhalb des Umfangs dieser Offenbarung variieren.
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Unter Bezugnahme auf die 3 und 6A wird der hintere Stoßfänger 18 auf einem Paar von Seitenholmen 34 gestützt. Einer der Seitenholme 34 befindet sich auf einer Fahrerseite. Der andere der Seitenholme 34 befindet sich auf einer Beifahrerseite. Die Seitenholme 34 erstrecken sich in Längsrichtung entlang einer Länge des Fahrzeugs 10. Die Seitenholme 34 erstrecken sich jeweils längs entlang einer jeweiligen Holmachse AR. Der hintere Stoßfänger 18 erstreckt sich in Längsrichtung entlang einer Querträgerachse ACM zwischen den Seitenholmen 34 in einer Fahrzeugquerrichtung. Die Querträgerachse ACM verläuft in diesem Beispiel quer zu den Holmachsen AR.
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Die Trägerbaugruppe 22 ist in diesem Beispiel direkt mit dem hinteren Stoßfänger 18 verbunden. Insbesondere beinhaltet die Trägerbaugruppe 22 einen ersten Arm 42 und einen zweiten Arm 46, die jeweils schwenkbar mit dem hinteren Stoßfänger 18 verbunden sind. Der erste Arm 42 ist mit einer ersten Stelle an dem hinteren Stoßfänger 18 verbunden und der zweite Arm 46 ist mit einer zweiten Stelle an dem hinteren Stoßfänger 18 verbunden. In dem veranschaulichten Beispiel ist die zweite Stelle nach außen von der ersten Stelle beabstandet.
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Der erste Arm 42 und der zweite Arm 46 erstrecken sich jeweils zwischen einem Eingriffsende 50, das mit dem hinteren Stoßfänger 18 verbunden ist, und einem Stützende 54, das mit einer lasttragenden Komponente, in diesem Fall einer Stützbaugruppe 58, verbunden ist. In diesem Beispiel liegt das Eingriffsende 50 des ersten Arms 42 innenseitig des Seitenholms 34 und liegt das Eingriffsende 50 des zweiten Arms 46 außenseitig des Seitenholms 34.
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Wie in 4 gezeigt, beinhaltet der hintere Stoßfänger 18 ein Basiselement 62, das von einer Seite des hinteren Stoßfängers 18 nach außen hervorsteht, und ein Pfostenelement 66, das sich von dem Basiselement 62 vertikal nach oben erstreckt. Das Pfostenelement 66 stellt einen Schwenkpunkt für den ersten Arm 42 und den zweiten Arm 46 bereit, um relativ zu dem hinteren Stoßfänger 18 zu schwenken.
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In diesem Beispiel beinhaltet das Eingriffsende 50 des ersten Arms 42 eine Öffnung zum Aufnehmen des Pfostens 66. Das Eingriffsende 50 beinhaltet zudem ein Verriegelungselement 70 zum Stützen von jedem von dem ersten und dem zweiten Arm 42. Das Verriegelungselement 70 beinhaltet ein Paar Flansche 74, das sich nach außen erstreckt. Das Eingriffsende 50 und die Flansche 74 können aneinander befestigt (z. B. verschraubt, verschweißt, verklebt usw.) sein. Wenn das Eingriffsende 50 an dem Pfostenelement 66 montiert ist, kann der erste Arm 42 um eine erste Schwenkachse AP1 relativ zu dem hinteren Stoßfänger 18 schwenken, wie in 3 gezeigt. Der zweite Arm 46 ist ähnlich wie der erste Arm 42 schwenkbar an den hinteren Stoßfänger 18 gekoppelt, sodass der zweite Arm 46 um eine zweite Schwenkachse AP2 relativ zu dem Stoßfänger 18 schwenken kann.
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Der erste Arm 42 und der zweite Arm 46 sind schwenkbar mit der Stützbaugruppe 58 verbunden. Wie in 5 gezeigt, beinhaltet die Stützbaugruppe 58 ein Halterungselement 82 und ein Paar Stützstangen 86. Das Halterungselement 82 ist dazu konfiguriert, eine Ladung direkt zu stützen, wie etwa den Ersatzreifen 26, der in den 1 und 2 gezeigt ist. Das Halterungselement 82 ist zwischen den Stützstangen 86 gespannt.
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In diesem Beispiel beinhaltet das Halterungselement 82 ein erstes Teilstück 90, ein zweites Teilstück 94 und ein drittes Teilstück 98. Das erste Teilstück 90 erstreckt sich von dem dritten Teilstück 98 in einem schrägen Winkel und verbindet sich mit einer der Stützstangen 86 und das zweite Teilstück 94 erstreckt sich von dem dritten Teilstück 98 in einem schrägen Winkel und verbindet sich mit einer anderen der Stützstangen 86, sodass das Halterungselement 82 einen Vorsprung bereitstellt, der sich von dem hinteren Stoßfänger 18 weg nach außen erstreckt. Wie nachstehend weiter erörtert, kann das Halterungselement 82 mit dem ersten Arm 42 und dem zweiten Arm 46 schwenken, wenn die Trägerbaugruppe 22 zwischen der verstauten Position und der Zugangsposition bewegt wird.
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In einem Beispiel ist der Ersatzreifen 26 über Schweißbolzen, die an dem dritten Teilstück 98 des Halterungselements 82 angeordnet sind, auf dem Halterungselement 82 gestützt.
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In diesem Beispiel weist das erste Teilstück 90 eine erste Länge L1 auf, weist das zweite Teilstück 94 eine zweite Länge L2auf und ist die zweite Länge L2 kleiner als die erste Länge L1. In einem anderen Beispiel weist das dritte Teilstück 98 eine dritte Länge L3 auf, die kleiner als die erste Länge L1 und im Wesentlichen gleich der zweiten Länge L2 ist.
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Die Stützstangen 86 erstrecken sich von dem Halterungselement 82 vertikal nach unten und in Kontakt mit einem jeweiligen von dem ersten Arm 42 und dem zweiten Arm 46. Das Stützende 54 an dem ersten Arm 42 und dem zweiten Arm 46 beinhalten in diesem Beispiel jeweils eine Bohrung, die dazu konfiguriert ist, die jeweiligen Stützstangen 82 aufzunehmen. Ein Pfostenelement 102 erstreckt sich von einer unteren Wand des ersten Arms 42 und des zweiten Arms 46 vertikal nach oben. Das Pfostenelement 102 ist innerhalb einer Öffnung aufgenommen, die an einem Ende der Stützstangen 86 bereitgestellt ist. Wenn die Stützstangen 86 mit dem ersten Arm 42 und dem zweiten Arm 46 verbunden sind, kann sich das Pfostenelement 102 um eine erste Drehachse AR1 relativ zu einer der Stützstangen 82 und eine zweite Drehachse AR2 relativ zu einer anderen der Stützstangen 82 drehen.
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Die 6A-6C veranschaulichen die Trägerbaugruppe 22 beim Bewegen zwischen einer verstauten Position (6A) und einer Zugangsposition (6C). Unter Bezugnahme auf 6A gezeigt, wenn sich die Trägerbaugruppe 22 in der verstauten Position befindet, befindet sich die Stützbaugruppe 58 innenseitig des Seitenholms 34, liegt der erste Arm 42 an dem hinteren Stoßfänger 18 an und liegt der zweite Arm 46 an dem ersten Arm 42 an.
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Der zweite Arm 46 beinhaltet ein erstes Teilstück 106 und ein zweites Teilstück 110, der relativ zu dem ersten Teilstück 106 gekrümmt ist, sodass das erste Teilstück 106 in der verstauten Position an dem ersten Arm 42, dem hinteren Stoßfänger 18 ausgerichtet ist und mindestens ein Abschnitt des ersten Teilstücks 106 an dem ersten Arm 42 anliegt. In dem veranschaulichten Beispiel ist das zweite Teilstück 110 abgewinkelt und ein Scheitelpunkt des zweiten Teilstücks 110 erstreckt sich von dem hinteren Stoßfänger 18 weg nach außen. Unter Bezugnahme auf das Halterungselement 82 ist die erste Länge L1 des ersten Teilstücks 90 größer als die zweite Länge L2 des zweiten Teilstücks 94. In Kombination kann diese Konfiguration dabei helfen, die Ausrichtung des dritten Teilstücks 98 des Halterungselements 62 relativ zu dem hinteren Stoßfänger 18, dem ersten Arm 42 und dem ersten Teilstück 106 des ersten Arms 42 beizubehalten.
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Unter Bezugnahme auf 6B schwenkt, wenn die Trägerbaugruppe 22 aus der verstauten Position bewegt wird, der erste Arm 42 um die erste Schwenkachse AP1 relativ zu dem hinteren Stoßfänger 18 und schwenkt der zweite Arm 46 um die zweite Schwenkachse AP2 relativ zu dem hinteren Stoßfänger 18 (siehe 3). Das Halterungselement 82 der Stützbaugruppe 58 kann mit dem ersten Arm 42 und dem zweiten Arm 46 schwenken, wenn die Trägerbaugruppe 22 zwischen der verstauten Position und der Zugangsposition bewegt wird. Wenn zum Beispiel die Trägerbaugruppe 22 aus der verstauten Position bewegt wird, dreht sich das Pfostenelement 102 an dem ersten Arm 42 um die erste Drehachse AR1 relativ zu einer der Stützstangen 86 und dreht sich das Pfostenelement 102 an dem zweiten Arm 46 um die zweite Drehachse AR2 relativ zu einer anderen der Stützstangen 86 (siehe 5).
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Wenn der erste Arm 42 und der zweite Arm 46 nach außen von dem hinteren Stoßfänger 18 weg geschwenkt werden, wie in 6B gezeigt, schwenkt das dritte Teilstück 98 des Halterungselements 82 nach innen in Richtung des hinteren Stoßfängers 18.
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Wenn die Trägerbaugruppe 22 in die Zugangsposition geschwenkt ist, wie in 6C gezeigt, liegt der erste Arm 42 an mindestens einem Abschnitt des zweiten Teilstücks 110 des zweiten Arms 46 an und liegt das zweite Teilstück 110 an den hinteren Stoßfänger 18 an. In der Zugangsposition befindet sich die Stützbaugruppe 56 außerhalb des Seitenholms 34 und an einem Ende des hinteren Stoßfängers 18.
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In einem Beispiel wird der erste Arm 42 um 170 Grad geschwenkt, wenn die Trägerbaugruppe 22 aus der verstauten Position in die Zugangsposition geschwenkt wird. Das Stützelement 58 wird um etwa 17 Grad geschwenkt, wenn die Trägerbaugruppe 22 aus der verstauten Position in die Zugangsposition geschwenkt wird.
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In der verstauten Position liegt der erste Arm 42 an dem hinteren Stoßfänger 18 an und liegt mindestens ein Abschnitt des zweiten Arms 46 an dem ersten Arm 42 an, um eine Trennwand für die Heckklappe 14 bereitzustellen (1). Wenn die Trägerbaugruppe 22 in die Zugangsposition geschwenkt wird, werden der erste Arm 42 und der zweite Arm 46 von dem hinteren Stoßfänger 18 weg nach außen geschwenkt, um einen Freiraum dazwischen bereitzustellen, sodass ein Benutzer auf die Heckklappe 14 zugreifen kann (2). Während sie sich in der Zugangsposition befindet, kann die Heckklappe 14 zwischen der geschlossenen Position und der offenen Position schwenken, um einen besseren Zugang zu einem Ladebereich 114 des Fahrzeugs 10 bereitzustellen (6C). Wie gezeigt, schwenken die Halterungsbaugruppe 82 und somit der Ersatzreifen 26 mit dem ersten Arm 42 und dem zweiten Arm 46.
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Die vorstehende Beschreibung ist beispielhafter und nicht einschränkender Natur. Dem Fachmann können sich Variationen und Modifikationen der offenbarten Beispiele erschließen, die nicht zwangsläufig vom Kern dieser Offenbarung abweichen. Demnach kann der dieser Offenbarung gewährte Schutzumfang nur durch Lektüre der folgenden Patentansprüche bestimmt werden.