[go: up one dir, main page]

DE102024102817B3 - Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen - Google Patents

Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen Download PDF

Info

Publication number
DE102024102817B3
DE102024102817B3 DE102024102817.3A DE102024102817A DE102024102817B3 DE 102024102817 B3 DE102024102817 B3 DE 102024102817B3 DE 102024102817 A DE102024102817 A DE 102024102817A DE 102024102817 B3 DE102024102817 B3 DE 102024102817B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projectile
gallium
chamber
aluminum alloy
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DE102024102817.3A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Mályusz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bundesministerium der Verteidigung
Original Assignee
Bundesministerium der Verteidigung
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bundesministerium der Verteidigung filed Critical Bundesministerium der Verteidigung
Priority to DE102024102817.3A priority Critical patent/DE102024102817B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102024102817B3 publication Critical patent/DE102024102817B3/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/72Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the material
    • F42B12/74Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the material of the core or solid body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/46Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information for dispensing gases, vapours, powders or chemically-reactive substances
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B30/00Projectiles or missiles, not otherwise provided for, characterised by the ammunition class or type, e.g. by the launching apparatus or weapon used
    • F42B30/02Bullets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Abstract

Geschoss (1) gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen, mit den Merkmalen:
a) das Geschoss (1) ist ein ballistisches Geschoss,
b) das Geschoss (1) weist eine Kammer (2) auf,
c) die Kammer (2) enthält Gallium (25), um Strukturen aus Aluminiumlegierungen zu schädigen.
Geeignete Kaliber liegen im Bereich von 5 bis 30 mm.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen.
  • Aluminiumlegierungen finden im Fahrzeug- und Flugzeugbau breite Anwendung. Die Bekämpfung von Strukturen aus Aluminiumlegierungen gehört zum normalen Zielspektrum eingeführter Munition. Eine Verbesserung der Wirkung im Ziel ist stets das Ziel von Produktverbesserungen.
  • Die Wechselwirkung zwischen Gallium und Aluminium führt zu einer ungewöhnlichen Eigenschaft, die als „Gallium-Aluminium-Intermetallverbindung“ bekannt ist. Gallium hat die Fähigkeit, Aluminium zu infiltrieren und eine intermetallische Verbindung zu bilden, die spröde ist. Wenn Gallium mit Aluminium in Kontakt kommt, diffundiert es in die Aluminiumstruktur und bildet eine intermetallische Phase. Diese intermetallische Verbindung hat eine geringere Festigkeit und Härte im Vergleich zu reinem Aluminium. Das Ergebnis ist, dass das Aluminium an Festigkeit verliert und spröder wird. Dieser Effekt kann zu strukturellen Problemen führen, insbesondere wenn Aluminiumbauteile mit Gallium in Kontakt kommen. Es ist wichtig zu beachten, dass die Wechselwirkung zwischen Gallium und Aluminium nicht sofort auftritt, sondern sich im Laufe der Zeit entwickelt. Die Geschwindigkeit und Auswirkungen dieses Prozesses hängen von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich Temperatur, Konzentration von Gallium und Dauer des Kontakts. Diese Eigenschaft von Gallium macht es zu einem potenziellen Schadstoff oder Kontaminanten für Aluminiumlegierungen.
  • Eine Publikation (Bonnet, Martin (2021): Gewaltfreie Zerstörung eines Aluminium-Schlosses mit Gallium. In: Youtube-Kanal Welt der Werkstoffe. Online verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?app=desktop&v=XdqXJvuWG4o.) illustriert die Wirkung von Gallium auf eine Aluminiumlegierung.
  • Die DE 10 2004 017 466 A1 zeigt ein ballistisches Geschoss mit einer Kammer mit einem Farbpulver zur Markierung des Auftreffpunktes.
  • Die DE 10 2010 044 001 B3 betrifft das Gebiet der Hagelschlaguntersuchungen. Hierzu werden Projektile aus gefrorenem Wasser verwendet.
  • Die US 2010 / 0 083 860 A1 betrifft ein ballistisches, nicht-tödliches Geschoss. Das Geschoss ist mit einer fließfähigen Nutzlast gefüllt, wie beispielsweise einer flüssigen Legierung aus Gallium. Im Moment des.Aufpralls zwingt eine interne hydrodynamische Struktur die fließfähige Ladung zu einer radialen Bewegung vom Zentrum zum Rand und gegen einen geschwächten Bereich. Dies erleichtert den Bruch und verringert den Druck des Geschosses auf eine Zieloberfläche, um einen Angreifer zeitweilig außer Gefecht zu setzen.
  • Die DE 10 2012 002 687 A1 betrifft eine Granate mit einem Markierungsstoff. Der Markierungsstoff kann Indiumgalliumarsenid (InGaAs) aufweisen. InGaAs ist ein fotolumineszierender Stoff.
  • Die DE 699 32 720 T2 betrifft ein Metallprojektil zum Schießtraining. Das Metallprojektil weist Metallpartikel auf. Ein Bindemittel verbindet die Metallpartikel miteinander. Einer von mehreren Bestandteilen des Bindemittels kann Gallium sein.
  • Die DE 10 2020 133 371 A1 betrifft ein Vollmantelgeschoss, welches mit einer Substanz versehen sein kann, die beim Auftreffen des Vollmantelgeschosses auf ein Ziel eine chemische Reaktion bewirkt.
  • Die DE 295 03 118 U1 betrifft eine Bombe, die statt Sprengstoff einen Klebstoff aufweist, um die Beweglichkeit von Mensch und militärischem Material einzuschränken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geschoss zu schaffen, um Strukturen bestimmter Metalllegierungen zu schädigen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
  • Die Vorteile der Erfindung beruhen auf den Merkmalen:
    • das Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen ist ein ballistisches Geschoß,
      • • das Geschoss weist eine Kammer auf,
      • • die Kammer enthält Gallium.
  • Zur Bekämpfung von Schutzstrukturen aus Aluminiumlegierungen wird vorgeschlagen, Geschosse mit einer wirksamen Füllung aus elementarem Gallium zu verwenden. Durch den Aufprall eines solchen Geschosses auf eine Aluminiumlegierungsstruktur wird das Gallium unmittelbar in Kontakt mit der Aluminiumlegierung gebracht. Metallisches Gallium hat die Eigenschaft, durch sein großes Benetzungsvermögen tief in Aluminiumlegierungen einzudringen und dort den innerkristallinen Zusammenhalt stark zu schwächen. Dieser Effekt tritt zwar nicht unmittelbar ein, die Schädigung ist aber für einen Gegner nicht sichtbar und führt nach einigen Stunden zu erheblichen Schäden an der Struktur, deren Festigkeit sehr stark abnimmt. Der Prozess der Schädigung ist nicht ohne weiteres erkennbar und auch nicht umkehrbar. Die Schutzwirkung der beschossenen Struktur wird nachhaltig vermindert und schreitet, von außen nicht wahrnehmbar, fort. Bei Luftfahrzeugen führt der Verlust an Festigkeit zum Ausfall des Geräts, bei gepanzerten Fahrzeugen sinkt der ballistische Schutz stark ab, bis hin zum Zerfall der Struktur unter leichter Belastung. Der Vorgang ist nicht ohne Weiteres umkehrbar, er lässt sich nur durch Heraustrennen der betroffenen Bereiche aufhalten. Das in der Kammer enthaltene Gallium ist von einem Schutzbehälter umgeben. Ein Schutzbehälter verhindert eine chemische Reaktion des Galliums. Dies vereinfacht die Herstellung und Lagerung der Munition. Der Schutzbehälter weist in einer einfachen Weise eine inerte Kunststoffschicht auf. Das Geschoss weist einen Geschosskern auf und die Kammer ist im Geschosskern eingebettet. Zur Herstellung einer Munition mit Gallium ist es lediglich notwendig, einen bisherigen Geschosskern zu modifizieren.
  • Aufbauend auf der vorgenannten Ausgestaltung ist der Geschosskern ein leicht zu bearbeitender Stahlkern. Dadurch kann. die Kammer zur Aufnahme des Galliums einfach gefertigt werden.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist das Geschoss folgende Merkmale auf:
    • • Der Geschosskern weist ein Aufnahmeelement auf,
    • • das Aufnahmeelement weist eine Sacklochbohrung auf, die den Schutzbehälter mit dem Gallium aufnimmt,
    • • der Stopfen ist dazu ausgebildet, die Sacklochbohrung zu verschließen.
  • Die Herstellung ist vereinfacht, weil auf bisherigen Patronen oder Munitionen aufgebaut werden kann. An Stelle eines bisherigen Geschoßkernes tritt nun eine Anordnung aufweisend das Aufnahmeelement, den Stopfen und den Schutzbehälter mit dem Gallium. Die vorgenannte Anordnung sorgt dafür, dass das Gallium erst beim Auftreffen auf das Ziel in gewünschter Weise auf eine blanke Oberfläche einer Struktur aus einer Aluminiumlegierung gelangt.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung beträgt das Kaliber des Geschosses 5 bis 30 mm. Kleinere Kaliber enthalten zu wenig Gallium. Größere Kaliber bieten eine derart hohe Auftreffenergie, dass der Gallium-Schädigungseffekt zurücktritt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigt die 1, die einzige Figur,
    • • ein Bugteil einer Patrone mit einem Geschoss mit einer Kammer mit Gallium, als Prinzipskizze und im Längsschnitt mit Ausbrüchen zur Illustration von Einzelheiten.
  • Die 1 zeigt ein Bugteil einer Patrone mit einem Geschoss 1 gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen. Das Geschoss 1 ist ein ballistisches Geschoss. Das Geschoss 1 weist eine Kammer 2 auf. Die Kammer 2 enthält Gallium 25. Das in der Kammer 2 enthaltene Gallium 25 ist von einem Schutzbehälter 20 umgeben. Der Schutzbehälter 20 besteht aus einer inerten Kunststoffschicht aus Polyethylen.
  • Das Geschoss 1 weist einen Geschosskern 3 auf. Die Kammer 2 ist im Geschosskern 3 eingebettet. Der Geschosskern 3 ist ein Stahlkern. Das Geschoss 1 ist ein Geschoss 1 einer modifizierten 7,62mm x 67-Patrone. Anstelle eines bisherigen Geschosskerns aus Wolframkarbid ist nunmehr ein zweigeteilter Geschosskern aus leicht zu bearbeitendem Stahl vorgesehen. Der Geschosskern 3 weist als erstes Teil ein Aufnahmeelement 30 und als zweites Teil einen Stopfen 35 auf. Das Aufnahmeelement 30 weist eine Sacklochbohrung 31 auf, die den Schutzbehälter 20 mit dem Gallium aufnimmt. Der Stopfen 35 verschließt die Sacklochbohrung 31. Der Füllkörper 4 aus Blei, der Geschossmantel 5, das Treibladungspulver 8 und die Treibladungshülse 9 sind übernommen.
  • Nachfolgend wird der Funktionsablauf beschrieben.
  • Eine Patrone ist im Verschluss der Waffe. Nach einem Auftreffen des Schlagbolzens wird das Treibladungspulver 8 gezündet und brennt ab. Das Geschoss 1 wird aus der Treibladungshülse 9 getrieben und im Waffenrohr beschleunigt. Das Geschoss 1 trifft das Ziel. Anvisiert ist ein Punkt einer Flugzeughaut. Die Flugzeughaut ist ein Blech einer Aluminiumlegierung, die eine Außenhautbeschichtung trägt. Dahinter sind Verstärkungselemente aus einer Aluminiumlegierung. Blech und Verstärkungselemente reißen durch den Beschuss auf. Blanke Flächen der Aluminiumlegierung sind gebildet. Das Geschoss 1 wird gestaucht. Der Schutzbehälter 20 bricht auf. Das Gallium 25 tritt aus und benetzt blanke Bereiche des Blechs und der Verstärkungselemente. Das Gallium 25 schädigt die Struktur aus der Aluminiumlegierung wie eingangs beschrieben.
  • Mindestens 5 Gew.% des Gesamtgewichts des Geschosses 1 sind reines Gallium, um eine Wirkung zu erzielen. Ein oberer Wert liegt bei 80 Gew.%, um mechanisch noch so stabil zu sein, dass der Schutzbehälter 20 erst im Ziel aufreißt und das Gallium 25 freigibt.
  • Folgende Abweichung zum dargestellten Ausführungsbeispiel sind möglich:
    • - Der Geschosskern 3 weist ein Aufnahmeelement 30 und einen Stopfen 35 auf. Das Aufnahmeelement 30 weist eine Sacklochbohrung 31 auf, die den Schutzbehälter 20 mit dem Gallium 25 aufnimmt. Der Stopfen 35 verschließt die Sacklochbohrung 31. Entgegen der Darstellung kann der Stopfen 35 in Schussrichtung vorne sein und das Aufnahmeelement 30 in Schussrichtung dahinter.
    • - Im Ausführungsbeispiel beträgt das Kaliber 7,62 mm. Das Geschoss 1 kann auch andere Kaliber im Bereich von 5 bis 30 mm aufweisen.
    • - Der Schutzbehälter 20 nach 1 besteht aus einer einzigen, inerten Kunststoffschicht. Der Schutzbehälter kann zusätzlich zur inerten Kunststoffschicht noch weitere Schichten aufweisen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Geschoss
    2
    Kammer
    3
    Geschosskern
    4
    Füllkörper
    5
    Geschossmantel
    8
    Treibladungspulver
    9
    Treibladungshülse
    20
    Schutzbehälter
    25
    Gallium
    30
    Aufnahmeelement
    31
    Sacklochbohrung
    35
    Stopfen

Claims (4)

  1. Geschoss (1) gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen, mit den Merkmalen: a) das Geschoss (1) ist ein ballistisches Geschoss, b) das Geschoss (1) weist eine Kammer (2) auf, c) die Kammer (2) enthält Gallium (25), um Strukturen aus Aluminiumlegierungen zu schädigen, d) das in der Kammer (2) enthaltene Gallium (25) ist von einem Schutzbehälter (20) umgeben, e) der Schutzbehälter (20) weist eine inerte Kunststoffschicht auf, f) das Geschoss (1) weist einen Geschosskern (3) auf und die Kammer (2) ist im Geschosskern (3) eingebettet.
  2. Geschoss (1) nach Anspruch 1, bei dem der Geschosskern (3) ein Stahlkern ist.
  3. Geschoss (1) nach Anspruch 1 oder 2, mit den Merkmalen: • der Geschosskern (3) weist ein Aufnahmeelement (30) und einen Stopfen (35) auf, • das Aufnahmeelement (30) weist eine Sacklochbohrung (31) auf, die den Schutzbehälter (20) mit dem Gallium aufnimmt, • der Stopfen (35) verschließt die Sacklochbohrung (31).
  4. Geschoss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Geschoss (1) ein Kaliber aufweist, das 5 bis 30 mm beträgt.
DE102024102817.3A 2024-02-01 2024-02-01 Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen Active DE102024102817B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024102817.3A DE102024102817B3 (de) 2024-02-01 2024-02-01 Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024102817.3A DE102024102817B3 (de) 2024-02-01 2024-02-01 Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102024102817B3 true DE102024102817B3 (de) 2025-04-30

Family

ID=95342788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102024102817.3A Active DE102024102817B3 (de) 2024-02-01 2024-02-01 Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102024102817B3 (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29503118U1 (de) * 1995-02-24 1995-07-06 Trübenbach, Klaus, Dipl.-Ing.(FH), 68163 Mannheim Bombe
DE102004017466A1 (de) * 2004-04-08 2005-11-03 Nico-Pyrotechnik Hanns-Jürgen Diederichs GmbH & Co. KG Geschoss mit Markierung des Auftreffpunktes
DE69932720T2 (de) * 1998-04-22 2007-08-16 Sinterfire Inc. Abbaubare metallkugeln, munition und verfahren zur herstellung solcher artikel
US20100083860A1 (en) * 2008-10-07 2010-04-08 Cronemberger Pedro De Oliveira Non-lethal projectile with flowable payload
DE102010044001B3 (de) * 2010-11-16 2012-02-09 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Positioniervorrichtung für ein Projektil
DE102012002687A1 (de) * 2012-02-10 2013-08-14 Diehl Bgt Defence Gmbh & Co. Kg Granate mit einem Markierungsstoff
DE102020133371A1 (de) * 2020-12-14 2022-06-15 Ruag Ammotec Ag Einzelkern-Vollmantelgeschoss und Einzelkern-Munition
US12044514B2 (en) * 2022-01-31 2024-07-23 Charles Barton Bollfrass Projectile for deposition of electrically disruptive material and method of making the same

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29503118U1 (de) * 1995-02-24 1995-07-06 Trübenbach, Klaus, Dipl.-Ing.(FH), 68163 Mannheim Bombe
DE69932720T2 (de) * 1998-04-22 2007-08-16 Sinterfire Inc. Abbaubare metallkugeln, munition und verfahren zur herstellung solcher artikel
DE102004017466A1 (de) * 2004-04-08 2005-11-03 Nico-Pyrotechnik Hanns-Jürgen Diederichs GmbH & Co. KG Geschoss mit Markierung des Auftreffpunktes
US20100083860A1 (en) * 2008-10-07 2010-04-08 Cronemberger Pedro De Oliveira Non-lethal projectile with flowable payload
DE102010044001B3 (de) * 2010-11-16 2012-02-09 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Positioniervorrichtung für ein Projektil
DE102012002687A1 (de) * 2012-02-10 2013-08-14 Diehl Bgt Defence Gmbh & Co. Kg Granate mit einem Markierungsstoff
DE102020133371A1 (de) * 2020-12-14 2022-06-15 Ruag Ammotec Ag Einzelkern-Vollmantelgeschoss und Einzelkern-Munition
US12044514B2 (en) * 2022-01-31 2024-07-23 Charles Barton Bollfrass Projectile for deposition of electrically disruptive material and method of making the same

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Welt der Werkstoffe: Gewaltfreie Zerstörung eines Aluminium-Schlosses mit Gallium. Veröffentlicht am 13.02.2021. URL: https://www.youtube.com/watch?v=XdqXJvuWG4o [abgerufen am 25.04.2024] *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19700349C2 (de) Geschoß oder Gefechtskopf zur Bekämpfung gepanzerter Ziele
DE60318298T2 (de) Vorrichtung zum zerstören von explosivmitteln
US6115894A (en) Process of making obstacle piercing frangible bullet
EP3679315B1 (de) Vollmantel-sicherheitsgeschoss, insbesondere für mehrzweckanwendungen
DE19643757A1 (de) Bausatz zur Panzerung
DE3232825A1 (de) Geschoss fuer handfeuerwaffen und gewehre sowie mit einem solchen geschoss versehene patrone
DE2905797C2 (de)
DE3301381A1 (de) Spreng- und brandgeschoss
EP1075639B1 (de) Munitionskörper, verfahren zum einsatz sowie dessen verwendung
EP3514479B1 (de) Mehrzweckgeschoss
DE102024102817B3 (de) Geschoss gegen Strukturen aus Aluminiumlegierungen
EP1286129B1 (de) Brandsatz für ein flügelstabilisiertes Wuchtgeschoss
DE2359122C1 (de) Verbundpanzerung
DE3240310A1 (de) Panzerbrechendes brandgeschoss
DE2065091A1 (de) Legierung
DE102012021671A1 (de) Wirksysteme gegen SICBM- und RAM-Bedrohungen
DE10084971B4 (de) Verfahren zur Unbrauchbarmachung von Munition
DE102015116985A1 (de) Selbstverzehrendes Geschoss
DE102005039901A1 (de) Geschoss, insbesondere für Mittelkalibermunition
DE102019003432B4 (de) Gefechtskopf
DE102018119165B3 (de) Vollmantelgeschoß mit Kernen
DE102024118075A1 (de) Geschoss mit einem Penetratorkern
DE102004033264B4 (de) Sprengmunition bzw. Gefechtskopf
DE3310633A1 (de) Moersergranate
AT79375B (de) Wurfgeschoß aus keramischer Masse.

Legal Events

Date Code Title Description
R086 Non-binding declaration of licensing interest
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division