[go: up one dir, main page]

DE102024101161A1 - Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung - Google Patents

Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung

Info

Publication number
DE102024101161A1
DE102024101161A1 DE102024101161.0A DE102024101161A DE102024101161A1 DE 102024101161 A1 DE102024101161 A1 DE 102024101161A1 DE 102024101161 A DE102024101161 A DE 102024101161A DE 102024101161 A1 DE102024101161 A1 DE 102024101161A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
coupling
quick
induction heating
coupling half
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024101161.0A
Other languages
English (en)
Inventor
Mykhailo Stolbchenko
Wolfgang Lenz
Thomas Daube
Matthias Peters
Ralf Seidel
Markus Langejürgen
Michael Dawidowicz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SMS Group GmbH
Original Assignee
SMS Group GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SMS Group GmbH filed Critical SMS Group GmbH
Priority to DE102024101161.0A priority Critical patent/DE102024101161A1/de
Priority to PCT/EP2024/082010 priority patent/WO2025153204A1/de
Priority to EP24805814.1A priority patent/EP4659544A1/de
Priority to CN202480017864.6A priority patent/CN120770203A/zh
Publication of DE102024101161A1 publication Critical patent/DE102024101161A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/14Tools, e.g. nozzles, rollers, calenders
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/42Induction heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/101Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces
    • H05B6/103Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor
    • H05B6/104Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications for local heating of metal pieces multiple metal pieces successively being moved close to the inductor metal pieces being elongated like wires or bands

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schnellkupplungsvorrichtung (10) für eine Induktionsheizvorrichtung (40) zur Erwärmung von metallischen Werkstücken, wobei die Schnellkupplungsvorrichtung (10) eine erste Kupplungshälfte (20) und eine zu der ersten Kupplungshälfte (20) korrespondierende zweite Kupplungshälfte (30) aufweist. Die Schnellkupplungsvorrichtung (10) ist durch eine Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte (20) und der zweiten Kupplungshälfte (30) zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung überführbar, wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) eine erste Fixiereinrichtung (23) mit einer zweiten Fixiereinrichtung (33) kraftschlüssig verbunden und eine erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung (22) mit einer zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung (32) elektrisch leitfähig verbunden ist, so dass in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) ein Strom, mit einer Stromstärke von größer oder gleich 1000 Ampere mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungeinrichtung (22) und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung (32) übertragbar ist.
Der Erfindung betrifft ferner eine Induktionsheizvorrichtung (40), eine Produktionslinie und ein Verfahren zur Wartung einer Induktionsheizvorrichtung (40).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schnellkupplungsvorrichtung für eine Induktionsheizvorrichtung. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Induktionsheizvorrichtung zur Erwärmung von metallischen Werkstücken. Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung eine Produktionslinie zur Herstellung und/oder Verarbeitung von metallischen Werkstücken.
  • Schließlich betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zur Wartung einer Induktionsheizvorrichtung unter Verwendung einer Schnellkupplungsvorrichtung.
  • Bekannte Induktionsheizvorrichtungen zum Erwärmen von durchlaufenden metallischen Werkstücken weisen gegenüber den metallischen Werkstücken feststehende und/oder vertikal und/oder horizontal zu einer Förderrichtung der metallischen Werkstücke verstellbare Spulen auf, wobei die metallischen Werkstücke in eine Förderrichtung an der jeweiligen Spule vorbeigeführt werden.
  • Die Spulen bekannter Induktionsheizvorrichtungen werden mittels leistungselektronischer Bauteile wie Transformatoren, Wechselrichter, Gleichrichter und Kondensatoren mit elektrischer Energie von einer elektrischen Energiequelle versorgt. Die elektrische Verbindung zwischen den leistungselektronischen Bauteilen und den Spulen erfolgt mittels Kabeln oder Stromschienen und wird möglichst kurz ausgeführt um die auftretenden Leistungsverluste möglichst gering zu halten.
  • Die Bewegungsfreiheit der Spulen insbesondere in horizontaler Richtung zu der Förderrichtung der metallischen Werkstücke wird durch die elektrische Verbindung zwischen den leistungselektronischen Bauteilen und den Spulen beschränkt. Bei elektrischen Verbindungen mittels Stromschienen ist keine Relativbewegung zwischen den leistungselektronischen Bauteilen und den Spulen möglich. Bei elektrischen Verbindungen mittels Kabel wird die maximale horizontale Verschiebung der Spulen durch die Länge der elektrischen Kabel beschränkt. Werden die Kabel zur Steigerung der maximalen horizontalen Verschiebung länger ausgeführt, steigen die Leistungsverluste aufgrund der verlängerten Kabellänge. Insbesondere bei leistungsstarken Induktionsheizvorrichtungen wird durch die Anforderungen an die Komponentendimensionierung wie beispielsweise die Kabeldicke, die Größe der Bauteile, die Anforderungen an eine Kühlung der Induktionsheizvorrichtung sowie die herausfordernden Umgebungsbedingungen eine Verschiebung der Spulen sehr aufwendig.
  • Schließlich schränken die elektrischen Verbindungen zwischen der Spule bzw. den Spulen und den leistungselektronischen Bauteilen die Wartung der leistungselektronischen Bauteile sowie der Spulen ein. Zum einen wird der Zugang zu den leistungselektronischen Bauteilen durch die geringe Bewegungsfreiheit erschwert. Zum anderen ist eine Wartung der Spulen aufgrund der manuell zu lösenden elektrischen Verbindungen nur bei einem Stillstand der Produktionslinie möglich. Dies führt zu langen Wartungszeiten und damit zu hohen Produktionsausfällen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schnellkupplungsvorrichtung für eine Induktionsheizvorrichtung bereitzustellen, durch welche die Wartungszeiten einer Induktionsheizvorrichtung verkürzt werden können.
  • Diese der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Schnellkupplungsvorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1 der vorliegenden Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Schnellkupplungsvorrichtung sind in den von Anspruch 1 abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch eine Schnellkupplungsvorrichtung für eine Induktionsheizvorrichtung zur Erwärmung von metallischen Werkstücken gelöst, wobei die Schnellkupplungsvorrichtung eine erste Kupplungshälfte aufweist, wobei die erste Kupplungshälfte eine erste Fixiereinrichtung und eine erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung aufweist. Die Schnellkupplungsvorrichtung weist eine zu der ersten Kupplungshälfte korrespondierende zweite Kupplungshälfte auf, wobei die zweite Kupplungshälfte eine zu der ersten Fixiereinrichtung korrespondierende zweite Fixiereinrichtung und eine zu der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung korrespondierende zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung aufweist. Die Schnellkupplungsvorrichtung ist durch eine Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung überführbar, wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung die erste Fixiereinrichtung mit der zweiten Fixiereinrichtung kraftschlüssig verbunden ist und die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung elektrisch leitfähig verbunden ist, und wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung ein Strom, vorzugsweise ein Wechselstrom, mit einer Stromstärke von größer oder gleich 1000 Ampere mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungeinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung übertragbar ist.
  • Wenn im nachfolgenden ein bestimmungsgemäßer Gebrauch oder eine bestimmungsgemäße Verwendung der Schnellkupplungsvorrichtung beschrieben ist, ist der Gebrauch und/oder die Verwendung der Schnellkupplungsvorrichtung in einer Induktionsheizvorrichtung gemeint.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass bei bestimmungsgemäßen Gebrauch der Schnellkupplungsvorrichtung beim Überführen einer oder mehrerer Spulen einer Induktionsheizvorrichtung in deren jeweilige Arbeitspositionen, die Schnellkupplungsvorrichtung automatisch in deren Schließstellung überführt wird und dabei eine elektrische Verbindung zwischen der Spule bzw. den Spulen und einer Energieversorgungseinrichtung automatisch hergestellt wird. Hierzu ist beispielsweise die erste Kupplungshälfte derart mit der Energieversorgungseinrichtung verbunden, dass die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung elektrisch mit der Energieversorgungseinrichtung verbunden ist. Die zweite Kupplungshälfte ist beispielsweise derart mit der Spule bzw. den Spulen verbunden, dass die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung elektrisch mit der Spule bzw. den Spulen verbunden ist. Durch das bloße Überführen der Spule bzw. der Spulen in deren Arbeitspositionen wird die Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, sodass die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte elektrisch verbunden wird und dadurch automatisch eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der Spule bzw. den Spulen hergestellt wird. Mit anderen Worten wird durch das Überführen der Spule bzw. der Spulen in deren Arbeitsposition die Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte hervorgerufen, sodass die Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt wird. Beim Überführen der Spule bzw. der Spulen in deren jeweilige Wartepositionen bzw. Wartungspositionen, wird die Schnellkupplungsvorrichtung automatisch in deren Offenstellung überführt und dabei die elektrische Verbindung zwischen der Spule bzw. den Spulen und der Energieversorgungseinrichtung unterbrochen. Hierzu wird die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte von der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte durch das Überführen der Spule bzw. der Spulen in deren Wartepositionen bzw. Wartungspositionen getrennt. Mit anderen Worten wird durch das Überführen der Spule bzw. der Spulen in deren Warteposition und/oder deren Wartungsposition die Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte hervorgerufen, sodass die Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung überführt wird. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung verkürzt werden.
  • Ein weiterer Vorteil einer derart ausgebildeten Schnellkupplungsvorrichtung ist, dass in bestimmungsgemäßen Gebrauch der Schnellkupplungsvorrichtung eine Induktionsheizvorrichtung eine verringerte Anzahl von dauerhaft bestehenden Verbindungen zwischen einer Spule und einer Energieversorgungseinrichtung aufweist. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung nochmals weiter verkürzt werden.
  • Weiterhin weist eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung den Vorteil auf, dass in bestimmungsgemäßen Gebrauch der Schnellkupplungsvorrichtung stets sichergestellt ist, dass eine Induktionsheizvorrichtung in einer Warteposition und/oder in einer Wartungsposition stromlos geschaltet ist. Dadurch wird eine Gefährdung des Wartungspersonals reduziert.
  • Zwei zueinander korrespondierende Bauteile (z.B. die erste Kupplungshälfte und die zweite Kupplungshälfte, die erste Fixiereinrichtung und die zweite Fixiereinrichtung, die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung) können miteinander in eine Wirkverbindung gebracht werden oder diese miteinander eingehen. Insbesondere können zwei zueinander korrespondierende Bauteile in eine mechanische und/oder elektrische und/oder fluidmechanische Wirkverbindung gebracht werden oder diese miteinander eingehen.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise in einer ersten Verfahrrichtung von der Offenstellung in die Schließstellung überführbar.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise in einer zweiten Verfahrrichtung von der Schließstellung in die Offenstellung überführbar. Die zweite Verfahrrichtung ist vorzugsweise der ersten Verfahrrichtung entgegengesetzt.
  • In der Offenstellung der Schnellkupplungsvorrichtung ist die erste Fixiereinrichtung von der zweiten Fixiereinrichtung getrennt, insbesondere mechanisch getrennt, und die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung ist von der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung elektrisch getrennt.
  • Durch Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung von deren Offenstellung in deren Schließstellung wird eine elektrische Verbindung zwischen der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung hergestellt, so dass ein elektrischer Strom mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung übertragbar ist.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die Schnellkupplungsvorrichtung mittels einer translatorischen Relativbewegung und/oder mittels einer rotatorischen Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung überführbar ist.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung die erste Fixiereinrichtung mit der zweiten Fixiereinrichtung kraftschlüssig durch eine Reibschlussverbindung und/oder durch eine Unterdruckverbindung, vorzugsweise durch eine fluidmechanische Unterdruckverbindung, verbunden ist.
  • Die fluidmechanische Unterdruckverbindung kann als pneumatische und/oder hydraulische Unterdruckverbindung ausgebildet sein.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die kraftschlüssige Verbindung zwischen der ersten Fixiereinrichtung und der zweiten Fixiereinrichtung vereinfacht hergestellt und/oder gelöst werden kann.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung die erste Fixiereinrichtung mit der zweiten Fixiereinrichtung zusätzlich formschlüssig verbunden ist.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die Verbindung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte nochmals stabiler ist.
  • Die erste Fixiereinrichtung kann als ein Schnellspannverschluss und die zweite Fixiereinrichtung kann als ein zu dem Schnellspannverschluss korrespondierender Einzugsnippel ausgebildet sein. Mit anderen Worten können die erste Fixiereinrichtung und die zweite Fixiereinrichtung die Bestandteile einer Schnellspanneinrichtung bilden.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die Verbindung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte nochmals beschleunigt hergestellt und/oder gelöst werden kann.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die erste Fixiereinrichtung eine erste Vertiefung aufweist, die in einer ersten Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte ausgebildet ist, und dass die zweite Fixiereinrichtung einen ersten Vorsprung aufweist, der sich von einer zweiten Verbindungsfläche in Richtung der ersten Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte erstreckt, vorzugsweise orthogonal erstreckt. Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in die Schließstellung wird der erste Vorsprung in der ersten Vertiefung aufgenommen und hintergriffen, so dass die erste Fixiereinrichtung mit der zweiten Fixiereinrichtung in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung formschlüssig verbunden ist.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die Verbindung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte nochmals verbessert ist.
  • In der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung ist die erste Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte der zweiten Verbindungsfläche der zweiten Kupplungshälfte gegenüberliegend angeordnet und steht vorzugsweise mit dieser in zumindest mittelbaren, vorzugsweise unmittelbaren Kontakt.
  • Die erste Vertiefung kann als ein Sackloch ausgebildet sein. Die erste Vertiefung kann zumindest einen an einer Innenwandung der ersten Vertiefung angeordneten Materialvorsprung aufweisen, wobei der Materialvorsprung dazu ausgebildet ist, den ersten Vorsprung zu hintergreifen, vorzugsweise im Bereich einer Ausnehmung und/oder Nut des ersten Vorsprungs zu hintergreifen.
  • Der erste Vorsprung kann als ein zylindrischer Vorsprung, vorzugsweise als ein Pin oder Bolzen, ausgebildet sein. Der erste Vorsprung kann eine Ausnehmung und/oder eine Nut aufweisen. Der erste Vorsprung kann im Bereich der Ausnehmung und/oder im Bereich der Nut von dem Materialvorsprung der ersten Vertiefung hintergriffen werden.
  • Die erste Fixiereinrichtung kann eine zweite Vertiefung aufweisen die in der ersten Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte ausgebildet ist, und die zweite Fixiereinrichtung kann einen zweiten Vorsprung aufweisen, der auf der zweiten Verbindungsfläche der zweiten Fixiereinrichtung angeordnet ist. Der zweite Vorsprung kann sich von der zweiten Verbindungsfläche in Richtung der ersten Verbindungsfläche erstrecken, vorzugsweise orthogonal erstrecken.
  • Die erste Fixiereinrichtung kann ein erstes Fixierelement und/oder ein zweites Fixierelement aufweisen. Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung wird der erste Vorsprung in der ersten Vertiefung und der zweite Vorsprung in der zweiten Vertiefung aufgenommen. Das erste Fixierelement und das zweite Fixierelement sind jeweils zwischen einer Offenposition und einer Arretierposition verfahrbar. Durch Verfahren des ersten Fixierelements in die Arretierposition in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung hintergreift das erste Fixierelement den ersten Vorsprung. Durch Verfahren des zweiten Fixierelements in die Arretierposition in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung hintergreift das zweite Fixierelement den zweiten Vorsprung.
  • Das erste Fixierelement und/oder das zweite Fixierelement ist/sind vorzugsweise in einer Fixierelementverfahrrichtung, die quer zur ersten Verfahrrichtung der Schnellkupplungsvorrichtung verläuft, zwischen einer Offenposition und einer Arretierposition verfahrbar. Die Fixierelementverfahrrichtung ist vorzugsweise orthogonal zur ersten Verfahrrichtung der Schnellkupplungsvorrichtung ausgerichtet.
  • Vorzugsweise ist die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung auf der ersten Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte angeordnet, und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung ist vorzugsweise auf der zweiten Verbindungsfläche der zweiten Kupplungshälfte angeordnet. Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung können als elektrische Kontaktplatten ausgebildet sein.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die erste Kupplungshälfte eine erste Führungseinrichtung und die zweite Kupplungshälfte eine zu der ersten Führungseinrichtung korrespondierende zweite Führungseinrichtung aufweist, wobei die erste Kupplungshälfte und die zweite Kupplungshälfte beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung von der ersten Führungseinrichtung und der zweiten Führungseinrichtung bezüglich zumindest einer Querrichtung zu der ersten Verfahrrichtung geführt, vorzugsweise zentriert geführt werden.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung mit einer verbesserten Genauigkeit mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung verbunden werden kann. Dadurch kann ein elektrischer Strom mit verringerten Verlusten mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung übertragen werden.
  • Vorzugsweise werden die erste Kupplungshälfte und die zweite Kupplungshälfte beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in die Schließstellung derart von der ersten Führungseinrichtung und der zweiten Führungseinrichtung geführt, dass die erste Kupplungshälfte und die zweite Kupplungshälfte in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung bezüglich der zumindest einen Querrichtung zentriert zueinander ausgerichtet sind. Die Querrichtung ist vorzugsweise orthogonal zur ersten Verfahrrichtung der Schnellkupplungsvorrichtung ausgerichtet.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung mit einer nochmals verbesserten Genauigkeit mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung verbunden ist. Dadurch kann ein elektrischer Strom mit nochmals verringerten Verlusten mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung übertragen werden.
  • Die erste Führungseinrichtung und die erste Fixiereinrichtung können als ein Bauteil ausgebildet sein. Die zweite Führungseinrichtung und die zweite Fixiereinrichtung können als ein Bauteil ausgebildet sein.
  • Insbesondere können die erste Führungseinrichtung und die erste Fixiereinrichtung monolithisch miteinander verbunden sein. Insbesondere können die zweite Führungseinrichtung und die zweite Fixiereinrichtung monolithisch miteinander verbunden sein.
  • Die erste Führungseinrichtung kann als ein Eintrittsabschnitt einer Vertiefung der ersten Fixiereinrichtung ausgebildet sein. Der Eintrittsabschnitt der Vertiefung kann einen größeren freien Querschnitt als ein Restabschnitt der Vertiefung aufweisen. Der freie Querschnitt des Eintrittsabschnitts kann stetig in den freien Querschnitt des Restabschnitts der Vertiefung übergehen.
  • Die zweite Führungseinrichtung kann als ein konisch zulaufender Endabschnitt eines Vorsprungs, insbesondere eines zylindrischen Vorsprungs, der zweiten Fixiereinrichtung ausgebildet sein.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die erste Kupplungshälfte eine erste Fluidverbindungseinrichtung und die zweite Kupplungshälfte eine zu der ersten Fluidverbindungseinrichtung korrespondierende zweite Fluidverbindungseinrichtung aufweist, wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung die erste Fluidverbindungseinrichtung mit der zweiten Fluidverbindungseinrichtung fluidverbunden ist.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung, weist den Vorteil auf, dass in bestimmungsgemäßen Gebrauch der Schnellkupplungsvorrichtung beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung zusätzlich eine Fluidverbindung zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte automatisch herstellbar ist. Beispielsweise kann so ein Kühlfluid zum Kühlen von Stromleitern übertragen werden. Ferner kann es beispielsweise ermöglicht sein, dass allgemein Prozessfluide übertragen werden.
  • Die erste Fluidverbindungseinrichtung und die zweiten Fluidverbindungseinrichtung können dazu ausgebildet sein, Hydrauliköl, Kühlfluid (z.B. Kühlwasser), Druckluft oder sonstige Fluide zwischen der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Kupplungshälfte zu übertragen.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die erste Kupplungshälfte eine erste elektrische Nebenverbindungseinrichtung und die zweite Kupplungshälfte eine zu der ersten elektrischen Nebenverbindungseinrichtung korrespondierende zweite elektrische Nebenverbindungseinrichtung aufweist, wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung die erste elektrische Nebenverbindungseinrichtung mit der zweiten elektrischen Nebenverbindungseinrichtung elektrisch leitfähig verbunden ist.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung, weist den Vorteil auf, dass in bestimmungsgemäßen Gebrauch der Schnellkupplungsvorrichtung beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung zusätzlich eine elektrische Verbindung zur Versorgung von Nebenkomponenten einer Induktionsheizvorrichtung automatisch ermöglicht wird. Weiterhin weist eine Induktionsheizvorrichtung aufweisend eine Schnellkupplungsvorrichtung eine nochmals verringerte Anzahl von dauerhaft bestehenden Verbindungen zwischen einer Spule und einer elektrischen Energiequelle auf. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung abermals verkürzt werden.
  • In der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung können eine oder mehrere Nebenkomponenten durch die elektrisch leitfähige Verbindung zwischen der ersten elektrischen Nebenverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Nebenverbindungseinrichtung mit elektrischer Energie versorgt werden.
  • Eine Nebenkomponente kann als Kühleinrichtung, als Anzeigeeinrichtung für elektronische Steuerungseinrichtungen, als Bewegungsaktoren und/oder als sonstige Nebenkomponenten einer Induktionsheizvorrichtung und/oder einer Produktionslinie für die Herstellung und/oder Verarbeitung von metallischen Werkstücken ausgebildet sein.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die erste Kupplungshälfte eine erste Schutzeinrichtung zum Schutz der ersten Kupplungshälfte vor Verschmutzung aufweist.
  • Die erste Schutzeinrichtung kann zwischen einer Öffnungsposition und einer Schließposition überführbar sein. In der Schließposition überdeckt die erste Schutzeinrichtung die erste Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte zumindest teilweise. Die erste Schutzeinrichtung kann beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung automatisch in die Öffnungsposition der ersten Schutzeinrichtung mechanisch, elektrisch, pneumatisch und/oder hydraulisch überführt werden. Mit anderen Worten löst das Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung automatisch das Überführen der ersten Schutzeinrichtung in deren Öffnungsposition aus. Die erste Schutzeinrichtung kann als ein mechanisch verfahrbares Gehäuse ausgebildet sein.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die erste Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte gegenüber Umwelteinwirkungen, insbesondere gegenüber Schmutz geschützt ist.
  • Die zweite Kupplungshälfte kann eine zweite Schutzeinrichtung zum Schutz der zweiten Kupplungshälfte vor Verschmutzung aufweisen. Die zweite Schutzeinrichtung kann zwischen einer Öffnungsposition und einer Schließposition überführbar sein. In der Schließposition der zweiten Schutzeinrichtung überdeckt die zweite Schutzeinrichtung die zweite Verbindungsfläche der zweiten Kupplungshälfte zumindest teilweise. Die zweite Schutzeinrichtung kann beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung automatisch in die Öffnungsposition der zweiten Schutzeinrichtung mechanisch, elektrisch, pneumatisch und/oder hydraulisch überführt werden. Mit anderen Worten löst das Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung automatisch das Überführen der zweiten Schutzeinrichtung in deren Öffnungsposition aus. Die zweite Schutzeinrichtung kann als ein mechanisch verfahrbares Gehäuse ausgebildet sein.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die zweite Kupplungshälfte eine zu der ersten Schutzeinrichtung der ersten Kupplungshälfte korrespondierende Betätigungseinrichtung aufweisen. Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung betätigt die Betätigungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte die erste Schutzeinrichtung der ersten Kupplungshälfte durch mechanischen Kontakt der Betätigungseinrichtung zur ersten Schutzeinrichtung, sodass die erste Schutzeinrichtung in deren Öffnungsposition überführt wird. Mit anderen Worten besteht ein mechanischer Wirkzusammenhang zwischen der ersten Schutzeinrichtung der ersten Kupplungshälfte und der Betätigungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung.
  • Die Betätigungseinrichtung kann zumindest eine, vorzugsweise zwei, sich von der zweiten Kupplungshälfte in Richtung der ersten Kupplungshälfte erstreckenden Betätigungsvorsprung aufweisen. Der Betätigungsvorsprung kann als Pin oder Bolzen ausgebildet sein.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass die erste Kupplungshälfte eine erste Reinigungseinrichtung zum Reinigen und/oder zum Schutz vor Verschmutzung der ersten Kupplungshälfte aufweist.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass insbesondere eine verbesserte elektrische Verbindung zwischen der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung herstellbar ist. Dadurch werden die elektrischen Verluste bei der Übertragung eines elektrischen Stroms mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung nochmals reduziert.
  • Die erste Reinigungseinrichtung kann eine erste Druckluftdüse aufweisen, wobei die erste Druckluftdüse dazu ausgebildet ist, die erste Verbindungsfläche der ersten Kupplungshälfte zumindest zeitweise mit Druckluft zu beaufschlagen.
  • Die erste Reinigungseinrichtung kann eine weitere Druckluftdüse aufweisen, wobei die weitere Druckluftdüse dazu ausgebildet ist, einen Überdruck in einem von der ersten Verbindungsfläche und der ersten Schutzeinrichtung begrenzten ersten Verbindungsvolumen zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Alternativ oder zusätzlich kann auch die erste Druckluftdüse dazu ausgebildet sein, einen Überdruck in dem ersten Verbindungsvolumen zu erzeugen und aufrechtzuhalten.
  • Eine derart ausgebildete Schnellkupplungsvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die erste Verbindungsfläche und/oder die erste Fixiereinrichtung der ersten Kupplungshälfte nochmals verbessert vor Schmutz geschützt wird. Dadurch können die elektrischen Verluste bei der Übertragung von elektrischem Strom mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung nochmals reduziert werden.
  • Die zweite Kupplungshälfte kann eine zweite Reinigungseinrichtung zum Reinigen und/oder zum Schutz vor Verschmutzung der zweiten Kupplungshälfte aufweisen. Die zweite Reinigungseinrichtung kann eine zweite Druckluftdüse aufweisen, wobei die zweite Druckluftdüse dazu ausgebildet ist, die zweite Verbindungsfläche der zweiten Kupplungshälfte zumindest zeitweise mit Druckluft zu beaufschlagen.
  • Die zweite Reinigungseinrichtung kann eine weitere Druckluftdüse aufweisen, wobei die weitere Druckluftdüse dazu ausgebildet ist, einen Überdruck in einem von der zweiten Verbindungsfläche und der zweiten Schutzeinrichtung begrenzten zweiten Verbindungsvolumen zu erzeugen und aufrechtzuerhalten. Alternativ oder zusätzlich kann auch die zweite Druckluftdüse dazu ausgebildet sein, einen Überdruck in dem zweiten Verbindungsvolumen zu erzeugen und aufrechtzuerhalten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt außerdem die Aufgabe zugrunde, eine Induktionsheizvorrichtung zur Erwärmung von metallischen Werkstücken bereitzustellen, welche in einer verkürzten Wartungszeit wartbar ist.
  • Diese der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Induktionsheizvorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 8 der vorliegenden Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Induktionsheizvorrichtung sind in den von Anspruch 8 abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe gelöst durch eine Induktionsheizvorrichtung zur Erwärmung von metallischen Werkstücken, aufweisend zumindest eine zwischen einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbare erste Spule zur Erzeugung eines Magnetfeldes zur Erwärmung eines metallischen Werkstücks, wobei die Induktionsheizvorrichtung zumindest eine zuvor beschriebene erste Schnellkupplungsvorrichtung aufweist. Die zumindest eine erste Spule ist mit einer Energieversorgungseinrichtung mittels der ersten Schnellkupplungsvorrichtung elektrisch verbindbar, wobei die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der Energieversorgungseinrichtung oder mit der ersten Spule elektrisch verbunden ist, und wobei die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der ersten Spule oder mit der Energieversorgungseinrichtung elektrisch verbunden ist. Durch Überführen der ersten Spule in deren Warteposition wird die erste Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung überführt, und durch Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition wird die erste Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der ersten Spule automatisch erzeugt wird.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die elektrische Verbindung zwischen der ersten Spule und der Energieversorgungseinrichtung beim Überführen der ersten Spule in die Arbeitsposition vereinfacht erzeugt wird. Weiterhin wird die elektrische Verbindung zwischen der ersten Spule und der Energieversorgungseinrichtung beim Überführen der ersten Spule in die Warteposition vereinfacht getrennt. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung verkürzt werden.
  • Ein weiterer Vorteil einer derart ausgebildeten Induktionsheizvorrichtung ist, dass die Induktionsheizvorrichtung eine verringerte Anzahl von dauerhaft bestehenden elektrischen Verbindungen, insbesondere keine dauerhaft bestehenden elektrischen Verbindungen, zwischen der ersten Spule und der Energieversorgungseinrichtung aufweist. Insbesondere kann auf lange Kabel zur elektrischen Verbindung der ersten Spule mit der Energieversorgungseinrichtung verzichtet werden. Dadurch werden die elektrischen Verluste durch die Stromübertragung zwischen Energieversorgungseinrichtung und der ersten Spule reduziert, so dass die Induktionsheizvorrichtung eine gesteigerte Effizienz aufweist.
  • Ein weiterer Vorteil einer derart ausgebildeten Induktionsheizvorrichtung ist, dass die Spulen bewegt werden können, ohne die Energieversorgungseinrichtung mit bewegen zu müssen. Dadurch wird die zu bewegenden Masse des gesamten Systems reduziert, sodass die Spulen mit einer erhöhten Dynamik und gleichzeitig mit einer verringerten Menge an Hilfsenergie bewegt werden können.
  • Eine Energieversorgungseinrichtung ist im Sinne der Erfindung eine Einrichtung, welche dazu eingerichtet ist, elektrische Energie für den Betrieb zumindest einer Spule bereitzustellen, insbesondere elektrische Energie mit elektrischem Strom geeigneter Stromstärke, geeigneter Spannung und/oder geeigneter Frequenz. Die Energieversorgungsvorrichtung kann dazu ausgebildet sein, elektrische Energie für eine Mehrzahl von Spulen, insbesondere für zumindest zwei Spulen, bevorzugt für drei, vier, fünf, sechs oder mehr Spulen bereitzustellen. Die Energieversorgungseinrichtung kann zumindest einen Stromrichter, insbesondere einen Wechselrichter, aufweisen oder als dieser ausgebildet sein. Die Energieversorgungseinrichtung kann einen oder mehrere Transformatoren und/oder einen oder mehrere Gleichrichter aufweisen.
  • Wenn die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der Energieversorgungseinrichtung verbunden ist, dann ist die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der ersten Spule verbunden. Wenn alternativ die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der ersten Spule verbunden ist, dann ist die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der Energieversorgungseinrichtung verbunden.
  • Dass Merkmal, gemäß dem die elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der ersten Spule mittels der ersten Schnellkupplungsvorrichtung, insbesondere mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung der ersten Schnellkupplungsvorrichtung durch Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition automatisch erzeugt wird, kann als eine Zwangskopplung zwischen dem Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition und dem Überführen der ersten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung ausgebildet sein. Mit anderen Worten bedingt das Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition das Überführen der ersten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung.
  • Durch Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition kann die erste Schnellkupplungsvorrichtung zeitgleich in deren Schließstellung überführt werden.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die elektrische Verbindung zwischen der ersten Spule und der Energieversorgungseinrichtung beim Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition schneller und mit weniger Aufwand erfolgt. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung (beispielweise bei Wartung einer Spule) nochmals verkürzt werden.
  • Alternativ kann durch Überführen der ersten Spule in deren Arbeitsposition die erste Schnellkupplungsvorrichtung zeitversetzt, insbesondere zeitlich nachgelagert, in deren Schließstellung überführt werden.
  • In der Warteposition der ersten Spule befindet sich die erste Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung. In der Arbeitsposition der ersten Spule befindet sich die erste Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung.
  • Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte oder die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mittels Stromschienen, alternativ mittels Stromkabeln, insbesondere Hochfrequenz-Stromkabeln, mit der Energieversorgungseinrichtung elektrisch verbunden. Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte oder die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mittels Stromschienen, alternativ mittels Stromkabeln, insbesondere mittels Hochfrequenz-Stromkabeln mit der ersten Spule elektrisch verbunden.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die erste Spule entlang einer ersten Spulenverfahrrichtung in deren Arbeitsposition überführbar ist.
  • Die erste Spule ist vorzugsweise entlang der ersten Spulenverfahrrichtung von deren Warteposition und/oder von einer Wartungsposition in die Arbeitsposition überführbar. Weiter vorzugsweise ist die erste Spule entlang der ersten Spulenverfahrrichtung von deren Wartungsposition in deren Warteposition überführbar.
  • Die erste Spule ist vorzugsweise entlang einer zweiten Spulenverfahrrichtung in die Warteposition und/oder in eine Wartungsposition überführbar. Vorzugsweise ist die erste Spule entlang der zweiten Spulenverfahrrichtung von der Arbeitsposition in die Warteposition und/oder in die Wartungsposition überführbar. Weiter vorzugsweise ist die erste Spule entlang der zweiten Spulenverfahrrichtung von der Warteposition in die Wartungsposition überführbar.
  • Die erste Spule kann mittels einer translatorischen Bewegung entlang der ersten Spulenverfahrrichtung und/oder der zweiten Spulenverfahrrichtung zwischen deren Warteposition und deren Wartungsposition und deren Arbeitsposition überführbar sein.
  • Alternativ oder zusätzlich kann die erste Spule mittels einer rotatorischen Bewegung entlang zumindest einer ersten Spulenrotationsrichtung in deren Arbeitsposition überführbar sein, vorzugsweise von deren Warteposition und/oder von deren Wartungsposition in deren Arbeitsposition überführbar sein. Weiter alternativ oder zusätzlich kann die erste Spule mittels einer rotatorischen Bewegung entlang zumindest einer zweiten Spulenrotationsrichtung in deren Warteposition und/oder in deren Wartungsposition überführbar sein, vorzugsweise von deren Arbeitsposition in deren Warteposition und/oder in deren Wartungsposition überführbar sein.
  • Die erste Spulenverfahrrichtung kann kollinear oder parallel versetzt zu der ersten Verfahrrichtung der ersten Schnellkupplungsvorrichtung sein. Die zweite Spulenverfahrrichtung kann kollinear oder parallel versetzt zu der zweiten Verfahrrichtung der ersten Schnellkupplungsvorrichtung sein. Insbesondere kann die elektrische Verbindung zwischen der ersten Spule und der Energieversorgungseinrichtung nur durch das Überführen der ersten Spule zwischen deren Arbeitsposition und deren Warteposition hergestellt und/oder getrennt werden.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der ersten Spule mit einer verringerten Anzahl von Bewegungen, insbesondere mit einer verringerten Anzahl von Bewegungen in unterschiedlichen Bewegungsrichtungen, hergestellt werden kann. Dadurch kann die elektrische Verbindung zwischen der ersten Spule und der Energieversorgungseinrichtung nochmals beschleunigt hergestellt und/oder getrennt werden.
  • In der Arbeitsposition der ersten Spule kann eine elektrische Wirkverbindung zwischen einem metallischen Werkstück und einem von der ersten Spule erzeugten magnetischen Wechselfeld herbeigeführt werden.
  • Die erste Spulenverfahrrichtung kann quer, insbesondere orthogonal, zu der ersten Verfahrrichtung der ersten Schnellkupplungsvorrichtung verlaufen. Die zweite Spulenverfahrrichtung kann quer, insbesondere orthogonal, zu der zweiten Verfahrrichtung der ersten Schnellkupplungsvorrichtung verlaufen.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die Induktionsheizvorrichtung eine zweite Spule aufweist, die der ersten Spule gegenüberliegend angeordnet ist, sodass metallische Werkstücke zwischen der ersten Spule und der zweiten Spule positionierbar sind, insbesondere zwischen der ersten Spule und der zweiten Spule geführt werden können.
  • Die zweite Spule ist vorzugsweise zwischen einer Wartungsposition, einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbar.
  • Die erste Spule und die zweite Spule bilden vorzugsweise ein zusammenhängendes Bauteil.
  • Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte oder die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mit der zweiten Spule elektrisch verbunden. Mit anderen Worten können die erste Spule und die zweite Spule mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung der gleichen Schnellkupplungsvorrichtung verbunden sein.
  • Vorzugsweise wird durch Überführen der ersten Spule und/oder der zweiten Spule in deren jeweiligen Arbeitspositionen die erste Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der ersten Spule und eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der zweiten Spule erzeugt wird.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der zweiten Spule vereinfacht und insbesondere beschleunigt herstellbar ist. Dadurch kann die Wartungszeit einer derart ausgebildeten Induktionsheizvorrichtung reduziert werden.
  • Alternativ weist die Induktionsheizvorrichtung eine zweite Schnellkupplungsvorrichtung auf, wobei die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung mit der zweiten Spule oder mit der Energieversorgungseinrichtung elektrisch verbunden ist. Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mit der Energieversorgungseinrichtung oder der zweiten Spule elektrisch verbunden. Vorzugsweise wird durch Überführen der zweiten Spule in deren Warteposition und/oder in deren Wartungsposition die zweite Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung überführt. Vorzugsweise wird durch Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition die zweite Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der zweiten Spule automatisch erzeugt wird.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die erste Spule und die zweite Spule unabhängig voneinander in deren jeweilige Arbeitsposition und/oder Warteposition und/oder Wartungsposition überführt werden können. Dadurch können die Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung nochmals verringert und Stillstandzeiten einer Produktionslinie aufweisend eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung insbesondere vermieden werden. Während sich die erste Spule beispielsweise in der Warteposition befindet, kann die zweite Spule in der Arbeitsposition verbleiben und ein metallisches Werkstück erwärmen.
  • Dass Merkmal, gemäß dem die elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der zweiten Spule mittels der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung, insbesondere mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung durch Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition automatisch erzeugt wird, kann als eine Zwangskopplung zwischen dem Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition und dem Überführen der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung ausgebildet sein. Mit anderen Worten bedingt das Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition das Überführen der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung.
  • Durch Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition kann die zweite Schnellkupplungsvorrichtung zeitgleich in deren Schließstellung überführt werden.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die elektrische Verbindung zwischen der zweiten Spule und der Energieversorgungseinrichtung beim Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition beschleunigt erzeugt wird. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung nochmals verkürzt werden.
  • Alternativ kann durch Überführen der zweiten Spule in deren Arbeitsposition die zweite Schnellkupplungsvorrichtung zeitversetzt, insbesondere zeitlich nachgelagert, in deren Schließstellung überführt werden.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die Induktionsheizvorrichtung eine dritte Spule und eine der dritten Spule gegenüberliegende vierte Spule aufweist, sodass metallische Werkstücke zwischen der dritten Spule und der vierten Spule positionierbar sind, insbesondere zwischen der dritten Spule und der vierten Spule geführt werden können.
  • Die dritte Spule und die vierte Spule sind vorzugsweise jeweils zwischen einer Wartungsposition, einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbar.
  • Die dritte Spule und die vierte Spule bilden vorzugsweise ein zusammenhängendes Bauteil.
  • Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte oder die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mit der dritten Spule und/oder mit der vierten Spule oder mit der Energieversorgungseinrichtung elektrisch verbunden. Mit anderen Worten können die erste Spule und die dritte Spule und/oder die vierte Spule mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung der gleichen Schnellkupplungsvorrichtung verbunden sein.
  • Vorzugsweise wird durch Überführen der ersten Spule und/oder der dritten Spule und/oder der vierten Spule in deren jeweiligen Arbeitspositionen die erste Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der ersten Spule und eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der dritten Spule und/oder der vierten Spule erzeugt wird.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der dritten Spule und/oder der vierten Spule vereinfacht und insbesondere beschleunigt herstellbar ist. Dadurch kann die Wartungszeit einer derart ausgebildeten Induktionsheizvorrichtung nochmals reduziert werden.
  • Alternativ weist die Induktionsheizvorrichtung eine dritte Schnellkupplungsvorrichtung und/oder eine vierte Schnellkupplungsvorrichtung auf, wobei die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der dritten Schnellkupplungsvorrichtung mit der dritten Spule oder der Energieversorgungseinrichtung elektrisch verbunden ist und wobei die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der vierten Schnellkupplungsvorrichtung mit der vierten Spule oder der Energieversorgungseinrichtung elektrisch verbunden ist. Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der dritten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mit der Energieversorgungseinrichtung oder mit der dritten Spule elektrisch verbunden. Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der vierten Schnellkupplungsvorrichtung ist vorzugsweise mit der Energieversorgungseinrichtung oder der vierten Spule elektrisch verbunden. Vorzugsweise wird durch Überführen der dritten Spule in deren Warteposition und/oder in deren Wartungsposition die dritte Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung überführt. Vorzugsweise wird durch Überführen der vierten Spule in deren Warteposition und/oder in deren Wartungsposition die vierte Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung überführt. Vorzugsweise wird durch Überführen der dritten Spule in deren Arbeitsposition die dritte Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der dritten Spule automatisch erzeugt wird. Vorzugsweise wird durch Überführen der vierten Spule in deren Arbeitsposition die vierte Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der vierten Spule automatisch erzeugt wird.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung nochmals verringert und Stillstandzeiten einer Produktionslinie mit einer derart ausgebildeten Induktionsheizvorrichtung insbesondere vermieden werden. Während sich die dritte Spule beispielsweise in der Warteposition befindet, kann die vierte Spule in der Arbeitsposition verbleiben und ein metallisches Werkstück erwärmen.
  • Dass Merkmal, gemäß dem die elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der dritten Spule mittels der dritten Schnellkupplungsvorrichtung durch Überführen der dritten Spule in deren Arbeitsposition automatisch hergestellt wird, kann als eine Zwangskopplung zwischen dem Überführen der dritten Spule in deren Arbeitsposition und dem Überführen der dritten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung ausgebildet sein. Mit anderen Worten bedingt das Überführen der dritten Spule in deren Arbeitsposition das Überführen der dritten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung.
  • Dass Merkmal, gemäß dem die elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung und der vierten Spule mittels der vierten Schnellkupplungsvorrichtung durch Überführen der vierten Spule in deren Arbeitsposition automatisch hergestellt wird, kann als eine Zwangskopplung zwischen dem Überführen der vierten Spule in deren Arbeitsposition und dem Überführen der vierten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung ausgebildet sein. Mit anderen Worten bedingt das Überführen der vierten Spule in deren Arbeitsposition das Überführen der vierten Schnellkupplungsvorrichtung in deren Schließstellung.
  • Durch Überführen der dritten Spule in deren Arbeitsposition kann die dritte Schnellkupplungsvorrichtung zeitgleich in deren Schließstellung überführt werden. Durch Überführen der vierten Spule in deren Arbeitsposition kann die vierte Schnellkupplungsvorrichtung zeitgleich in deren Schließstellung überführt werden.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die elektrische Verbindung zwischen der dritten Spule und/oder der vierten Spule und der Energieversorgungseinrichtung beim Überführen der dritten Spule und/oder der vierten Spule in deren jeweilige Arbeitspositionen beschleunigt erzeugt wird. Dadurch können Wartungszeiten der Induktionsheizvorrichtung nochmals verkürzt werden.
  • Alternativ kann durch Überführen der dritten Spule und/oder der vierten Spule in deren jeweilige Arbeitspositionen die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die vierte Schnellkupplungsvorrichtung zeitversetzt, insbesondere zeitlich nachgelagert in deren Schließstellung überführt werden.
  • Die zuvor beschriebenen weiteren Ausführungen zur ersten Schnellkupplungsvorrichtung gelten analog für die zweite Schnellkupplungsvorrichtung, die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und die vierte Schnellkupplungsvorrichtung. Insbesondere die Ausführungen hinsichtlich der ersten und zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtungen, der ersten und zweiten elektrischen Nebenverbindungseinrichtungen, der ersten und zweiten Fluidverbindungseinrichtungen, der ersten und zweiten Führungseinrichtungen und der ersten und zweiten Fixiereinrichtungen. Insbesondere können die erste Schnellkupplungsvorrichtung, die zweite Schnellkupplungsvorrichtung, die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und die vierte Schnellkupplungsvorrichtung als im Wesentlichen gleiche Ausführungsformen der zuvor beschriebenen Schnellkupplungsvorrichtung ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die Induktionsheizvorrichtung zumindest eine Kondensatoreinrichtung aufweist.
  • Die Kondensatoreinrichtung kann mit der ersten Spule elektrisch verbunden sein. Die Kondensatoreinrichtung kann einen einzelnen Kondensator aufweisen. Alternativ kann die Kondensatoreinrichtung eine Vielzahl an Kondensatoren aufweisen, die parallel und/oder in Reihe zueinander verschaltet sind.
  • Die Kondensatoreinrichtung kann mit der zweiten Spule und/oder mit der dritten Spule und/oder mit der vierten Spule elektrisch verbunden sein.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte oder die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der ersten Schnellkupplungsvorrichtung mit der Kondensatoreinrichtung elektrisch verbunden ist.
  • Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung und/oder der dritten Schnellkupplungsvorrichtung und/oder der vierten Schnellkupplungsvorrichtung kann mit der Kondensatoreinrichtung elektrisch verbunden sein.
  • Die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung der zweiten Kupplungshälfte der zweiten Schnellkupplungsvorrichtung und/oder der dritten Schnellkupplungsvorrichtung und/oder der vierten Schnellkupplungsvorrichtung kann mit der Kondensatoreinrichtung elektrisch verbunden sein.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die Kondensatoreinrichtung und die erste Spule ein zusammenhängendes Bauteil bilden.
  • Insbesondere findet beim Überführen der ersten Spule zwischen der Wartungsposition und/oder der Warteposition und/oder der Arbeitsposition im Wesentlichen keine Relativbewegung zwischen der Kondensatoreinrichtung und der ersten Spule statt. Mit anderen Worten wird beim Überführen der ersten Spule zwischen der Wartungsposition und/oder der Warteposition und/oder der Arbeitsposition die Kondensatoreinrichtung mitbewegt.
  • Die Kondensatoreinrichtung und/oder die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule können ein zusammenhängendes Bauteil bilden.
  • Die Induktionsheizvorrichtung kann einen Induktorwagen aufweisen, wobei die erste Spule und/oder die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule und/oder die Kondensatoreinrichtung auf dem Induktorwagen angeordnet sein können und mit diesem ein zusammenhängendes Bauteil bilden können.
  • Eine derart ausgebildete Induktionsheizvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die erste Spule und/oder die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule vereinfacht translatorisch zwischen einer Arbeitsposition, einer Warteposition und einer Wartungsposition verfahren werden kann. Dadurch kann die Wartungszeit der Induktionsheizvorrichtung nochmals verringert werden.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die erste Spule mittels eines elektrischen und/oder hydraulischen und/oder pneumatischen Aktuators zwischen einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbar ist.
  • Vorzugsweise ist die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule mittels eines elektrischen und/oder hydraulischen und/oder pneumatischen Aktuators zwischen einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbar.
  • Der Aktuator kann als Kran und/oder als mehrachsiger Roboter ausgebildet sein.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die Induktionsheizvorrichtung eine Kühleinrichtung aufweist, wobei die erste Spule mittels Kühlfluidleitungen mit der Kühleinrichtung fluidverbunden ist.
  • Die Kühlfluidleitungen können mit der ersten Fluidverbindungseinrichtung der ersten Kupplungshälfte und der zweiten Fluidverbindungsleitung der zweiten Kupplungshälfte fluidverbunden sein. Alternativ können die Kühlfluidleitungen unmittelbar mit der ersten Spule und/oder mit der zweiten Spule und/oder mit der dritten Spule und/oder mit der vierten Spule fluidverbunden sein.
  • Die Kondensatoreinrichtung ist vorzugsweise mittels Kühlfluidleitungen mit der Kühleinrichtung fluidverbunden.
  • Vorzugsweise ist die Induktionsheizvorrichtung derart ausgebildet, dass die erste Spule in eine Wartungsposition überführbar ist, wobei durch Überführen der ersten Spule von der Arbeitsposition in die Wartungsposition die erste Schnellkupplungsvorrichtung automatisch in deren Offenstellung überführt wird.
  • Die erste Spule kann von deren Arbeitsposition unmittelbar in deren Wartungsposition überführt werden. Alternativ oder zusätzlich kann die erste Spule von deren Arbeitsposition in deren Warteposition und von deren Warteposition in deren Wartungsposition überführt werden.
  • Beim Überführen der ersten Spule von deren Warteposition in deren Wartungsposition verbleibt die Schnellkupplungsvorrichtung in deren Offenstellung.
  • Vorzugsweise ist/sind die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule in eine Wartungsposition, vorzugsweise unmittelbar überführbar, wobei durch Überführen der zweiten Spule und/oder der dritten Spule und/oder der vierten Spule von deren jeweiligen Arbeitspositionen in deren jeweiligen Wartungspositionen die erste Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die zweite Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die vierte Schnellkupplungsvorrichtung in deren jeweiligen Offenstellungen überführt wird/werden.
  • Die erste Spule und/oder die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule und/oder die Kondensatoreinrichtung kann/können in einer Richtung orthogonal zur ersten und zweiten Spulenverfahrrichtung positionsverstellbar gelagert sein, vorzugsweise in einer Richtung orthogonal zu einer Förderebene der metallischen Werkstücke.
  • Die erste Spule und/oder die zweite Spule und/oder die dritte Spule und/oder die vierte Spule und/oder die Kondensatoreinrichtung kann/können in einer weiteren Richtung orthogonal zur ersten und zweiten Spulenverfahrrichtung positionsverstellbar gelagert sein, vorzugsweise in einer Förderrichtung der metallischen Werkstücke.
  • Die erste Spule kann in der Förderrichtung zu der zweiten Spule versetzt positionierbar sein. Die dritte Spule kann in der Förderrichtung zu der vierten Spule versetzt positionierbar sein.
  • Die Induktionsheizvorrichtung kann eine erste Kondensatoreinrichtung und/oder eine zweite Kondensatoreinrichtung und/oder eine dritte Kondensatoreinrichtung und/oder eine vierte Kondensatoreinrichtung aufweisen. Die erste Kondensatoreinrichtung kann mit der ersten Spule elektrisch verbunden sein. Die zweite Kondensatoreinrichtung kann mit der zweiten Spule elektrisch verbunden sein. Die dritte Kondensatoreinrichtung kann mit der dritten Spule elektrisch verbunden sein. Die vierte Kondensatoreinrichtung kann mit der vierten Spule elektrisch verbunden sein.
  • Die erste Spule und die erste Kondensatoreinrichtung können ein zusammenhängendes Bauteil bilden. Die zweite Spule und die zweite Kondensatoreinrichtung können ein zusammenhängendes Bauteil bilden. Die dritte Spule und die dritte Kondensatoreinrichtung können ein zusammenhängendes Bauteil bilden. Die vierte Spule und die vierte Kondensatoreinrichtung können ein zusammenhängendes Bauteil bilden.
  • Die erste Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die zweite Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die vierte Schnellkupplungsvorrichtung kann/können in der Richtung orthogonal zur ersten und zweiten Spulenverfahrrichtung positionsverstellbar gelagert sein. Die erste Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die zweite Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die vierte Schnellkupplungsvorrichtung kann/können in der Förderrichtung positionsverstellbar gelagert sein. Insbesondere kann/können die erste Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die zweite Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die dritte Schnellkupplungsvorrichtung und/oder die vierte Schnellkupplungsvorrichtung dadurch einer Positionsverstellung der ersten Spule und/oder der zweiten Spule und/oder der dritten Spule und/oder der vierten Spule folgen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, eine Produktionslinie zur Herstellung und/oder Verarbeitung von metallischen Werkstücken bereitzustellen, welche verringerte Stillstandszeiten aufweist.
  • Diese der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch eine Produktionslinie mit den Merkmalen von Anspruch 14 der vorliegenden Erfindung gelöst.
  • Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch eine Produktionslinie zur Herstellung und/oder Verarbeitung von metallischen Werkstücken gelöst, wobei die Produktionslinie zumindest eine zuvor beschriebene Induktionsheizvorrichtung und zumindest eine Verarbeitungseinrichtung zur Verarbeitung von metallischen Werkstücken aufweist.
  • Vorzugsweise weist die Produktionslinie eine Mehrzahl von zuvor beschriebenen Induktionsheizvorrichtungen und/oder Verarbeitungseinrichtungen zur Verarbeitung von metallischen Werkstücken auf.
  • Die Verarbeitungseinrichtung zur Verarbeitung von metallischen Werkstücken kann beispielsweise eine Walzeinrichtung, eine Presseinrichtung, eine Schneideinrichtung oder eine sonstige Verarbeitungseinrichtung sein oder diese aufweisen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt weiterhin die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Wartung einer Induktionsheizvorrichtung bereitzustellen welches eine verkürzte Wartungszeit aufweist.
  • Diese der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen von Anspruch 15 gelöst. Im Genaueren wird die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe durch ein Verfahren zur Wartung einer Induktionsheizvorrichtung unter Verwendung einer zuvor beschriebenen Schnellkupplungsvorrichtung gelöst, wobei das Verfahren die nachfolgenden Verfahrensschritte aufweist:
    • - Überführen der ersten Spule in eine Wartungsposition, und
    • - Bereitstellen einer Barriere zwischen einem Wartungsbereich und einem Arbeitsbereich der ersten Spule zur Sicherung des Wartungsbereichs.
  • Der Wartungsbereich ist der Bereich, in dem sich die erste Spule in der Wartungsposition befindet. Der Arbeitsbereich ist der Bereich in dem sich die erste Spule in der Arbeitsposition befindet.
  • Die Barriere kann als eine mechanische Barriere, vorzugsweise als Zaun oder Wand ausgebildet sein. Die Barriere kann als Lichtschranke ausgebildet sein.
  • Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich nachfolgend aus den erläuterten Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen im Einzelnen:
    • 1: eine schematische Darstellung einer Schnellkupplungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform in deren Offenstellung;
    • 2: eine schematische Darstellung der Schnellkupplungsvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform in deren Schließstellung;
    • 3: eine schematische Darstellung einer Induktionsheizvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform mit einer ersten Spule in deren Arbeitsposition;
    • 4: eine schematische Darstellung der Induktionsheizvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform mit der ersten Spule in deren Warteposition;
    • 5: eine schematische Darstellung der Induktionsheizvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform mit der ersten Spule in deren Wartungsposition;
    • 6: eine schematische Darstellung einer Induktionsheizvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform mit einer ersten Spule und einer zweiten Spule in deren Arbeitspositionen;
    • 7: eine schematische Darstellung der Induktionsheizvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform mit der ersten Spule und der zweiten Spule in deren Wartepositionen; und
    • 8: eine schematische Darstellung einer Induktionsheizvorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform mit einer ersten Spule und einer zweiten Spule in deren Arbeitspositionen.
  • In der nun folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Bauteile bzw. gleiche Merkmale, sodass eine in Bezug auf eine Figur durchgeführte Beschreibung bezüglich eines Bauteils auch für die anderen Figuren gilt, sodass eine wiederholende Beschreibung vermieden wird. Ferner sind einzelne Merkmale, die in Zusammenhang mit einer Ausführungsform beschrieben wurden, auch separat in anderen Ausführungsformen verwendbar.
  • 1 zeigt eine Schnellkupplungsvorrichtung 10 für eine in 1 nicht dargestellte Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß einer ersten Ausführungsform in deren Offenstellung. Ausführungsformen der Induktionsheizvorrichtung 40 sind in den 3 bis 8 dargestellt. Die Schnellkupplungsvorrichtung 10 weist eine erste Kupplungshälfte 20 mit einer ersten Verbindungsfläche 21 auf. Die erste Kupplungshälfte 20 weist eine erste Fixiereinrichtung 23 und eine erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 auf, wobei die erste Fixiereinrichtung 23 und die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 auf der ersten Verbindungsfläche 21 angeordnet sind. Die Schnellkupplungsvorrichtung 10 weist weiterhin eine zweite Kupplungshälfte 30 mit einer zweiten Verbindungsfläche 31 auf. Die zweite Kupplungshälfte 30 weist eine zu der ersten Fixiereinrichtung 23 korrespondierende zweite Fixiereinrichtung 33 und eine zu der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung 22 korrespondierende zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung 32 auf. Die zweite Fixiereinrichtung 33 und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung 32 sind auf der zweiten Verbindungsfläche 31 der zweiten Kupplungshälfte 30 angeordnet.
  • Die Schnellkupplungsvorrichtung 10 ist durch eine Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte 20 und der zweiten Kupplungshälfte 30 zwischen der in 1 dargestellten Offenstellung und einer in 2 dargestellten Schließstellung überführbar. Insbesondere ist die Schnellkupplungsvorrichtung 10 durch eine Relativbewegung der ersten Kupplungshälfte 20 und der zweiten Kupplungshälfte 30 in einer ersten Verfahrrichtung R1 von deren Offenstellung in deren Schließstellung überführbar und durch eine Relativbewegung der ersten Kupplungshälfte 20 und der zweiten Kupplungshälfte 30 in einer zweiten Verfahrrichtung R2 von deren Schließstellung in deren Offenstellung überführbar.
  • In der Offenstellung der Schnellkupplungsvorrichtung 10 ist die erste Fixiereinrichtung 23 von der zweiten Fixiereinrichtung 33 mechanisch und die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 von der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung 32 elektrisch getrennt.
  • Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren in 2 dargestellten Schließstellung wird die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung 32 elektrisch verbunden.
  • Die erste Fixiereinrichtung 23 weist eine erste Vertiefung 231 und eine zweite Vertiefung 232 auf, die jeweils in der ersten Verbindungsfläche 21 der ersten Kupplungshälfte 20 ausgebildet sind. Die zweite Fixiereinrichtung 33 weist einen sich von der zweiten Verbindungsfläche 31 der zweiten Kupplungshälfte 30 orthogonal in Richtung der ersten Verbindungsfläche 21 der ersten Kupplungshälfte 20 erstreckenden ersten Vorsprung 331 und einen sich von der zweiten Verbindungsfläche 31 der zweiten Kupplungshälfte 30 orthogonal in Richtung der ersten Verbindungsfläche 21 erstreckenden zweiten Vorsprung 332 auf. Der erste Vorsprung 331 und der zweite Vorsprung 332 sind jeweils als zylindrischer Vorsprung ausgebildet.
  • Die erste Fixiereinrichtung 23 weist ein erstes Fixierelement 233 und ein zweites Fixierelement 234 auf. Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren in 2 dargestellte Schließstellung wird der erste Vorsprung 331 in der ersten Vertiefung 231 und der zweite Vorsprung 332 in der zweiten Vertiefung 232 aufgenommen. Das erste Fixierelement 233 und das zweite Fixierelement 234 sind in einer Fixierelementverfahrrichtung, die quer zur ersten Verfahrrichtung R1 verläuft, zwischen einer Offenposition und einer Arretierposition verfahrbar.
  • Die erste Kupplungshälfte 20 weist eine erste Führungseinrichtung 24 auf und die zweite Kupplungshälfte 30 weist eine zu der ersten Führungseinrichtung 24 korrespondierende zweite Führungseinrichtung 34 auf. Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Schließstellung werden die erste Kupplungshälfte 20 und die zweite Kupplungshälfte 30 bezüglich zumindest einer Querrichtung zu der ersten Verfahrrichtung R1 zentriert geführt.
  • Die erste Führungseinrichtung 24 ist als ein Eintrittsabschnitt der ersten Vertiefung 231 der ersten Fixiereinrichtung 23 ausgebildet und weist einen größeren freien Querschnitt als ein Restabschnitt der ersten Vertiefung 231 auf. Die zweite Führungseinrichtung 34 ist als ein konisch zulaufender Endabschnitt des ersten Vorsprungs 331 ausgebildet.
  • Der erste Vorsprung 331 und der zweite Vorsprung 332 weisen jeweils eine Nut 333, 334 auf.
  • Die erste Kupplungshälfte 20 weist zudem eine erste Fluidverbindungseinrichtung 25 auf, die auf der ersten Verbindungsfläche 21 der ersten Kupplungshälfte 20 angeordnet ist. Die zweite Kupplungshälfte 30 weist zudem eine zu der ersten Fluidverbindungseinrichtung 25 korrespondierende zweite Fluidverbindungseinrichtung 35 auf, die auf der zweiten Verbindungsfläche 31 der zweiten Kupplungshälfte 30 angeordnet ist.
  • Die erste Kupplungshälfte 20 weist eine erste Schutzeinrichtung 26 zum Schutz der ersten Kupplungshälfte 20 vor Verschmutzung auf. Die erste Schutzeinrichtung 26 ist zwischen einer Öffnungsposition und einer Schließposition überführbar. In der in 1 dargestellten Schließposition der ersten Schutzeinrichtung 26 überdeckt die erste Schutzeinrichtung 26 die erste Verbindungsfläche 21 der ersten Kupplungshälfte 20. Die erste Schutzeinrichtung 26 wird beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren in 2 dargestellten Schließstellung automatisch in die Öffnungsposition der ersten Schutzeinrichtung 26 mechanisch überführt. Die zweite Kupplungshälfte 30 weist eine zu der ersten Schutzeinrichtung 26 korrespondierende Betätigungseinrichtung 36 auf. Beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren in 2 dargestellten Schließstellung betätigt die Betätigungseinrichtung 36 die erste Schutzeinrichtung 26 der ersten Kupplungshälfte 20 durch mechanischen Kontakt der Betätigungseinrichtung 36 zur ersten Schutzeinrichtung 26, sodass die erste Schutzeinrichtung 26 in deren Öffnungsposition überführt wird. Die Betätigungseinrichtung 36 weist zwei sich von der zweiten Kupplungshälfte 30 in Richtung der ersten Kupplungshälfte 20 erstreckenden Betätigungsvorsprünge auf.
  • 2 zeigt die Schnellkupplungsvorrichtung 10 gemäß der ersten Ausführungsform in deren Schließstellung. Die erste Schutzeinrichtung 26 befindet sich in deren Öffnungsposition.
  • Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 steht in elektrischem Kontakt mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung 32.
  • Die erste Verbindungsfläche 21 der ersten Kupplungshälfte 20 ist der zweiten Verbindungsfläche 31 der zweiten Kupplungshälfte 30 gegenüberliegend angeordnet.
  • Der erste Vorsprung 331 ist in der ersten Vertiefung 231 und der zweite Vorsprung 332 ist in der zweiten Vertiefung 232 aufgenommen. Das erste Fixierelement 233 und das zweite Fixierelement 234 befinden sich jeweils in deren Arretierposition. Das erste Fixierelement 233 hintergreift den ersten Vorsprung 331 in dessen Nut 333. Das zweite Fixierelement 234 hintergreift den zweiten Vorsprung 332 in dessen Nut 334. Die erste Fixiereinrichtung 23 ist somit kraftschlüssig und formschlüssig mit der zweiten Fixiereinrichtung 33 verbunden.
  • 3 zeigt eine Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß einer zweiten Ausführungsform. Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine erste Spule 41 zur Erzeugung eines Magnetfeldes zur Erwärmung eines metallischen Werkstücks 50 auf. Die Induktionsheizvorrichtung 40 ist mit einer Energieversorgungseinrichtung 42 gekoppelt. Die Energieversorgungseinrichtung 42 kann Bestandteil der Induktionsheizvorrichtung 40 sein. Die erste Spule 41 befindet sich in deren Arbeitsposition. Die erste Spule 41 ist zwischen der in 3 dargestellten Arbeitsposition und einer in 4 dargestellten Warteposition und einer in 5 dargestellten Wartungsposition überführbar.
  • Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine Kondensatoreinrichtung 43 auf, wobei die Kondensatoreinrichtung 43 mit der ersten Spule 41 elektrisch verbunden ist. Die Kondensatoreinrichtung 43 und die erste Spule 41 bilden ein zusammenhängendes Bauteil.
  • Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist zudem eine Schnellkupplungsvorrichtung 10 gemäß der ersten Ausführungsform auf, wobei die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 der ersten Kupplungshälfte 20 der Schnellkupplungsvorrichtung 10 mit der Energieversorgungseinrichtung 42 und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung 32 der zweiten Kupplungshälfte 30 der Schnellkupplungsvorrichtung 10 mit der Kondensatoreinrichtung 43 elektrisch verbunden ist.
  • Durch Überführen der ersten Spule 41 in deren in 4 dargestellten Warteposition und/oder in deren in 5 dargestellten Wartungsposition wird die Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Offenstellung überführt. Durch Überführen der ersten Spule 41 in deren Arbeitsposition wird die Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung 42 und der ersten Spule 41 automatisch erzeugt wird.
  • Die erste Spule 41 ist in einer zweiten Spulenverfahrrichtung S2 von deren Arbeitsposition in deren Warteposition und/oder in deren Wartungsposition überführbar. Die zweite Spulenverfahrrichtung S2 entspricht der zweiten Verfahrrichtung R2 der Schnellkupplungsvorrichtung 10.
  • Die Kondensatoreinrichtung 43 und die erste Spule 41 bilden ein zusammenhängendes Bauteil, sodass beim Überführen der ersten Spule 41 in deren Warteposition im Wesentlichen keine Relativbewegung zwischen der Kondensatoreinrichtung 43 und der ersten Spule 41 stattfindet. Mit anderen Worten wird beim Überführen der ersten Spule 41 zwischen der Warteposition und der Arbeitsposition die Kondensatoreinrichtung 43 mitbewegt.
  • 4 zeigt die Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß der zweiten Ausführungsform, wobei sich die erste Spule 41 in deren Warteposition befindet. In der Warteposition der ersten Spule 41 befindet sich die Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Offenstellung.
  • Die erste Spule 41 ist in einer ersten Spulenverfahrrichtung S1 von deren Warteposition in deren Arbeitsposition überführbar. Die erste Spule 41 ist in einer zweiten Spulenverfahrrichtung S2 von deren Warteposition in deren Wartungsposition überführbar.
  • 5 zeigt die Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß der zweiten Ausführungsform, wobei sich die erste Spule 41 in deren Wartungsposition befindet. In der Wartungsposition der ersten Spule 41 befindet sich die Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Offenstellung.
  • Die erste Spule 41 ist in einer ersten Spulenverfahrrichtung S1 von deren Wartungsposition in deren Warteposition und/oder in deren Arbeitsposition überführbar.
  • In der Wartungsposition der ersten Spule 41 ist eine Barriere 60 zur Sicherung der ersten Spule 41 zwischen der ersten Spule 41 und dem metallischen Werkstück 50 bereitgestellt. Die Barriere 60 wird beim Überführen der ersten Spule 41 in deren Warteposition und/oder in deren Arbeitsposition automatisch entfernt.
  • 6 zeigt eine Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß einer dritten Ausführungsform. Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine erste Spule 41 und eine zweite Spule 46 zur Erzeugung eines Magnetfeldes zur Erwärmung eines metallischen Werkstücks 50 auf.
  • Die erste Spule 41 und die zweite Spule 46 befinden sich jeweils in deren Arbeitspositionen. Die erste Spule 41 und die zweite Spule 46 sind zwischen der in 6 dargestellten Arbeitsposition und einer in 7 dargestellten Warteposition und einer nicht dargestellten Wartungsposition überführbar.
  • Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine erste Kondensatoreinrichtung 44 auf, wobei die erste Kondensatoreinrichtung 44 mit der ersten Spule 41 elektrisch verbunden ist. Die erste Kondensatoreinrichtung 44 und die erste Spule 41 bilden ein zusammenhängendes Bauteil. Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine zweite Kondensatoreinrichtung 45 auf, wobei die zweite Kondensatoreinrichtung 45 mit der zweite Spule 46 elektrisch verbunden ist. Die zweite Kondensatoreinrichtung 45 und die zweite Spule 46 bilden ein zusammenhängendes Bauteil.
  • Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist zudem zwei Schnellkupplungsvorrichtungen 10 gemäß der ersten Ausführungsform auf, wobei die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 der ersten Kupplungshälfte 20 einer Schnellkupplungsvorrichtung 10 mit der Energieversorgungseinrichtung 42 und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung 32 der zweiten Kupplungshälfte 30 dieser Schnellkupplungsvorrichtung 10 mit der ersten Kondensatoreinrichtung 44 elektrisch verbunden ist.
  • Die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 der ersten Kupplungshälfte 20 der anderen Schnellkupplungsvorrichtung 10 ist mit der Energieversorgungseinrichtung 42 und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung 32 der zweiten Kupplungshälfte 30 dieser Schnellkupplungsvorrichtung 10 ist mit der zweiten Kondensatoreinrichtung 45 elektrisch verbunden.
  • Durch Überführen der ersten Spule 41 und/oder der zweiten Spule 46 in deren in 7 dargestellten Wartepositionen und/oder in deren nicht dargestellten Wartungspositionen werden die Schnellkupplungsvorrichtungen 10 in deren Offenstellungen überführt. Durch Überführen der ersten Spule 41 und/oder der zweiten Spule 46 in deren Arbeitsposition werden die Schnellkupplungsvorrichtungen 10 in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung 42 und der ersten Spule 41 und/oder der zweiten Spule 46 automatisch erzeugt wird.
  • Die erste Spule 41 und die zweite Spule 46 sind in einer zweiten Spulenverfahrrichtung S2 von deren Arbeitspositionen in deren Wartepositionen und/oder in deren Wartungspositionen überführbar.
  • Die erste Spule 41 und die zweite Spule 46 sind zeitlich synchron oder zeitlich versetzt voneinander zwischen deren jeweiliger Arbeitsposition und/oder Warteposition und/oder Wartungsposition überführbar.
  • 7 zeigt die Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß der dritten Ausführungsform, wobei sich die erste Spule 41 und die zweite Spule 46 in deren Warteposition befindet. In der Warteposition der ersten Spule 41 und der zweiten Spule 46 befinden sich die Schnellkupplungsvorrichtungen 10 in deren Offenstellungen.
  • 8 zeigt eine Induktionsheizvorrichtung 40 gemäß einer vierten Ausführungsform in deren Arbeitsposition. Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine erste Spule 41 und eine elektrisch mit der ersten Spule 41 verbundene erste Kondensatoreinrichtung 44 auf. Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist eine zweite Spule 46 auf und weist eine elektrisch mit der zweiten Spule 46 verbundene Kondensatoreinrichtung 45 auf.
  • Die erste Kondensatoreinrichtung 44 ist mittels einer flexiblen, als Kabel 48 ausgebildeten elektrischen Energieübertragungseinrichtung 47 mit der zweiten Kondensatoreinrichtung 45 verbunden.
  • Die Induktionsheizvorrichtung 40 weist zudem eine Schnellkupplungsvorrichtung 10 gemäß der ersten Ausführungsform auf, wobei die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung 22 der ersten Kupplungshälfte 20 der Schnellkupplungsvorrichtung 10 mit der Energieversorgungseinrichtung 42 und die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung 32 der zweiten Kupplungshälfte 30 der Schnellkupplungsvorrichtung 10 mit der ersten Kondensatoreinrichtung 44 elektrisch verbunden ist.
  • Durch Überführen der ersten Spule 41 in deren nicht dargestellten Warteposition und/oder in deren nicht dargestellten Wartungsposition wird die Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Offenstellung überführt. Durch Überführen der ersten Spule 41 in deren Arbeitsposition wird die Schnellkupplungsvorrichtung 10 in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung 42 und der ersten Spule 41 und der zweiten Spule 46 automatisch erzeugt wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Schnellkupplungsvorrichtung
    20
    Erste Kupplungshälfte
    21
    Erste Verbindungsfläche (der ersten Kupplungshälfte)
    22
    Erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung
    23
    Erste Fixiereinrichtung
    231
    Erste Vertiefung
    232
    Zweite Vertiefung
    233
    Erstes Fixierelement
    234
    Zweites Fixierelement
    24
    Erste Führungseinrichtung
    25
    Erste Fluidverbindungseinrichtung
    26
    Erste Schutzeinrichtung
    30
    Zweite Kupplungshälfte
    31
    Zweite Verbindungsfläche (der zweiten Kupplungshälfte)
    32
    Zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung
    33
    Zweite Fixiereinrichtung
    331
    Erster Vorsprung
    332
    Zweiter Vorsprung
    333
    Nut (des ersten Vorsprungs)
    334
    Nut (des zweiten Vorsprungs)
    34
    Zweite Führungseinrichtung
    35
    Zweite Fluidverbindungseinrichtung
    36
    Betätigungseinrichtung
    40
    Induktionsheizvorrichtung
    41
    Erste Spule
    42
    Energieversorgungseinrichtung
    43
    Kondensatoreinrichtung
    44
    Erste Kondensatoreinrichtung
    45
    Zweite Kondensatoreinrichtung
    46
    Zweite Spule
    47
    Energieübertragungseinrichtung
    48
    Kabel
    50
    Metallisches Werkstück
    60
    Barriere
    R1
    Erste Verfahrrichtung
    R2
    Zweite Verfahrrichtung
    S1
    Erste Spulenverfahrrichtung
    S2
    Zweite Spulenverfahrrichtung

Claims (15)

  1. Schnellkupplungsvorrichtung (10) für eine Induktionsheizvorrichtung (40) zur Erwärmung von metallischen Werkstücken, wobei die Schnellkupplungsvorrichtung (10) folgende Merkmale aufweist: - die Schnellkupplungsvorrichtung (10) weist eine erste Kupplungshälfte (20) auf, wobei die erste Kupplungshälfte (20) eine erste Fixiereinrichtung (23) und eine erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung (22) aufweist, - die Schnellkupplungsvorrichtung (10) weist eine zu der ersten Kupplungshälfte (20) korrespondierende zweite Kupplungshälfte (30) auf, wobei die zweite Kupplungshälfte (30) eine zu der ersten Fixiereinrichtung (23) korrespondierende zweite Fixiereinrichtung (33) und eine zu der ersten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung (22) korrespondierende zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung (32) aufweist, - die Schnellkupplungsvorrichtung (10) ist durch eine Relativbewegung zwischen der ersten Kupplungshälfte (20) und der zweiten Kupplungshälfte (30) zwischen einer Offenstellung und einer Schließstellung überführbar, - in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) ist die erste Fixiereinrichtung (23) mit der zweiten Fixiereinrichtung (33) kraftschlüssig verbunden und die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung (22) ist mit der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung (32) elektrisch leitfähig verbunden, wobei die Schnellkupplungsvorrichtung (10) dadurch gekennzeichnet ist, dass in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) ein Strom, vorzugsweise ein Wechselstrom, mit einer Stromstärke von größer oder gleich 1000 Ampere mittels der ersten elektrischen Hauptverbindungeinrichtung (22) und der zweiten elektrischen Hauptverbindungseinrichtung (32) übertragbar ist.
  2. Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) die erste Fixiereinrichtung (23) mit der zweiten Fixiereinrichtung (33) kraftschlüssig durch eine Reibschlussverbindung und/oder durch eine Unterdruckverbindung, vorzugsweise durch eine fluidmechanische Unterdruckverbindung, verbunden ist.
  3. Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) die erste Fixiereinrichtung (23) mit der zweiten Fixiereinrichtung (33) zusätzlich formschlüssig verbunden ist.
  4. Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorangegangen Ansprüche, durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet: - die erste Fixiereinrichtung (23) weist eine erste Vertiefung (231) auf, die in einer ersten Verbindungsfläche (21) der ersten Kupplungshälfte (20) ausgebildet ist; - die zweite Fixiereinrichtung (33) weist einen ersten Vorsprung (331) auf, der sich von einer zweiten Verbindungsfläche (31) der zweiten Kupplungshälfte (30) in Richtung der ersten Verbindungsfläche (21) der ersten Kupplungshälfte (20) erstreckt, und - beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung (10) in die Schließstellung wird der erste Vorsprung (331) in der ersten Vertiefung (231) aufgenommen und hintergriffen, so dass die erste Fixiereinrichtung (23) mit der zweiten Fixiereinrichtung in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) formschlüssig verbunden ist.
  5. Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet: - die erste Kupplungshälfte (20) weist eine erste Führungseinrichtung (24) und die zweite Kupplungshälfte (30) weist eine zu der ersten Führungseinrichtung (24) korrespondierende zweite Führungseinrichtung (34) auf, und - die erste Kupplungshälfte (20) und die zweite Kupplungshälfte (30) werden beim Überführen der Schnellkupplungsvorrichtung (10) in deren Schließstellung von der ersten Führungseinrichtung (24) und der zweiten Führungseinrichtung (34) bezüglich zumindest einer Querrichtung zu der ersten Verfahrrichtung (R1) geführt, vorzugsweise zentriert geführt.
  6. Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - die erste Kupplungshälfte (20) eine erste Fluidverbindungseinrichtung (25) und die zweite Kupplungshälfte (30) eine zu der ersten Fluidverbindungseinrichtung (25) korrespondierende zweite Fluidverbindungseinrichtung (35) aufweist, - wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) die erste Fluidverbindungseinrichtung (25) mit der zweiten Fluidverbindungseinrichtung (35) fluidverbunden ist.
  7. Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass - die erste Kupplungshälfte (20) eine erste elektrische Nebenverbindungseinrichtung und die zweite Kupplungshälfte (30) eine zu der ersten elektrischen Nebenverbindungseinrichtung korrespondierende zweite elektrische Nebenverbindungseinrichtung aufweist, - wobei in der Schließstellung der Schnellkupplungsvorrichtung (10) die erste elektrische Nebenverbindungseinrichtung mit der zweiten elektrischen Nebenverbindungseinrichtung elektrisch leitfähig verbunden ist.
  8. Induktionsheizvorrichtung (40) zur Erwärmung von metallischen Werkstücken, aufweisend zumindest eine zwischen einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbare erste Spule (41) zur Erzeugung eines Magnetfeldes zur Erwärmung eines metallischen Werkstücks (50), wobei die Induktionsheizvorrichtung (40) durch folgende Merkmale gekennzeichnet ist: - die Induktionsheizvorrichtung (40) weist eine erste Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche auf; - die zumindest eine erste Spule (41) ist mit einer Energieversorgungseinrichtung (42) mittels der ersten Schnellkupplungsvorrichtung (10) elektrisch verbindbar, - wobei die erste elektrische Hauptverbindungseinrichtung (22) der ersten Kupplungshälfte (20) der ersten Schnellkupplungsvorrichtung (10) mit der Energieversorgungseinrichtung (42) oder mit der ersten Spule (41) elektrisch verbunden ist, und - wobei die zweite elektrische Hauptverbindungseinrichtung (32) der zweiten Kupplungshälfte (30) der ersten Schnellkupplungsvorrichtung (10) mit der ersten Spule (41) oder mit der Energieversorgungseinrichtung (42) elektrisch verbunden ist; - durch Überführen der ersten Spule (41) in deren Warteposition wird die erste Schnellkupplungsvorrichtung (10) in deren Offenstellung überführt; und - durch Überführen der ersten Spule (41) in deren Arbeitsposition wird die erste Schnellkupplungsvorrichtung (10) in deren Schließstellung überführt, so dass eine elektrische Verbindung zwischen der Energieversorgungseinrichtung (42) und der ersten Spule (41) automatisch erzeugt wird.
  9. Induktionsheizvorrichtung (40) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Spule (41) durch Verfahren entlang einer ersten Spulenverfahrrichtung (S1) in deren Arbeitsposition überführbar ist.
  10. Induktionsheizvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsheizvorrichtung (40) eine zweite Spule aufweist, die der ersten Spule (41) gegenüberliegend angeordnet ist, sodass metallische Werkstücke (50) zwischen der ersten Spule (41) und der zweiten Spule positionierbar sind.
  11. Induktionsheizvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Spule (41) mittels eines elektrischen und/oder hydraulischen und/oder pneumatischen Aktuators zwischen einer Warteposition und einer Arbeitsposition überführbar ist.
  12. Induktionsheizvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Induktionsheizvorrichtung (40) eine Kühleinrichtung aufweist, wobei die erste Spule (41) mittels Kühlfluidleitungen mit der Kühleinrichtung fluidverbunden ist.
  13. Induktionsheizvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Spule (41) in eine Wartungsposition überführbar ist, wobei durch Überführen der ersten Spule (41) von der Arbeitsposition in die Wartungsposition die erste Schnellkupplungsvorrichtung (10) automatisch in deren Offenstellung überführt wird.
  14. Produktionslinie zur Herstellung und/oder Verarbeitung von metallischen Werkstücken, aufweisend zumindest eine Induktionsheizvorrichtung (40) gemäß einem der Ansprüche 8 bis 13 und zumindest eine Verarbeitungseinrichtung zum Verarbeiten von metallischen Werkstücken.
  15. Verfahren zur Wartung einer Induktionsheizvorrichtung (40) nach einem der Ansprüche 8 bis 13 unter Verwendung einer Schnellkupplungsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Verfahren die nachfolgenden Verfahrensschritte aufweist: - Überführen der ersten Spule (41) in eine Wartungsposition, und - Bereitstellen einer Barriere (60) zwischen einem Wartungsbereich und einem Arbeitsbereich der ersten Spule (41) zur Sicherung des Wartungsbereichs.
DE102024101161.0A 2024-01-16 2024-01-16 Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung Pending DE102024101161A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024101161.0A DE102024101161A1 (de) 2024-01-16 2024-01-16 Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung
PCT/EP2024/082010 WO2025153204A1 (de) 2024-01-16 2024-11-12 Schnellkupplungsvorrichtung, induktionsheizvorrichtung, produktionslinie und verfahren zur wartung einer derartigen induktionsheizvorrichtung
EP24805814.1A EP4659544A1 (de) 2024-01-16 2024-11-12 Schnellkupplungsvorrichtung, induktionsheizvorrichtung, produktionslinie und verfahren zur wartung einer derartigen induktionsheizvorrichtung
CN202480017864.6A CN120770203A (zh) 2024-01-16 2024-11-12 快速耦合装置、感应加热装置、生产线和维护此类感应加热装置的方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024101161.0A DE102024101161A1 (de) 2024-01-16 2024-01-16 Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102024101161A1 true DE102024101161A1 (de) 2025-07-17

Family

ID=93521878

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102024101161.0A Pending DE102024101161A1 (de) 2024-01-16 2024-01-16 Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP4659544A1 (de)
CN (1) CN120770203A (de)
DE (1) DE102024101161A1 (de)
WO (1) WO2025153204A1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19916984C1 (de) * 1999-04-15 2000-07-13 Raymond A & Cie Steckverbindung für wassergekühlte, stromführende Leitungen an Werkzeugen und anderen Geräten
AT522035A1 (de) * 2019-01-14 2020-07-15 Primetals Technologies Austria GmbH Vorrichtung zur induktiven Erwärmung eines Werkstücks in einer Walzanlage
DE102021201472A1 (de) * 2021-02-16 2022-08-18 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Elektrische Kontakteinheit

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6720527B2 (en) * 2001-06-19 2004-04-13 Illinois Tool Works, Inc. Power cord for a welding-type power supply
US20050092738A1 (en) * 2003-10-31 2005-05-05 Ring Edmund J. Inductive heating device including an inductive coupling assembly
US8115147B2 (en) * 2005-06-03 2012-02-14 Illinois Tool Works Inc. Induction heating system output control based on induction heating device
DE102011086212B4 (de) * 2011-11-11 2013-08-01 Universität Stuttgart Vorrichtung zur Verbindung zweier elektrischer Leitungen
AT520702B1 (de) * 2011-12-23 2019-07-15 Sms Mevac Gmbh Vorrichtung zur Stromversorgung von Schmelzöfen
US9589705B2 (en) * 2012-10-17 2017-03-07 Illinois Tool Works Inc. Cooled power connector with shut off valve, induction heating system, and cable for use with connector

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19916984C1 (de) * 1999-04-15 2000-07-13 Raymond A & Cie Steckverbindung für wassergekühlte, stromführende Leitungen an Werkzeugen und anderen Geräten
AT522035A1 (de) * 2019-01-14 2020-07-15 Primetals Technologies Austria GmbH Vorrichtung zur induktiven Erwärmung eines Werkstücks in einer Walzanlage
DE102021201472A1 (de) * 2021-02-16 2022-08-18 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Elektrische Kontakteinheit

Also Published As

Publication number Publication date
WO2025153204A1 (de) 2025-07-24
EP4659544A1 (de) 2025-12-10
CN120770203A (zh) 2025-10-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3428000A1 (de) Vorrichtung zum laden mindestens einer batterie
EP3911771B1 (de) Vorrichtung zur induktiven erwärmung eines werkstücks in einer walzanlage
EP2481129A1 (de) Steckkupplungssystem
DE20201964U1 (de) Transportsystem
DE102015110576A1 (de) Ultraschallschweißvorrichtung
EP3471235A2 (de) Energiebereitstellungseinrichtung zum bereitstellen elektrischer energie für ein kraftfahrzeug sowie verfahren zum betreiben einer energiebereitstellungseinrichtung
DE102024101161A1 (de) Schnellkupplungsvorrichtung, Induktionsheizvorrichtung, Produktionslinie und Verfahren zur Wartung einer derartigen Induktionsheizvorrichtung
DE202021100448U1 (de) Klemmvorrichtung und Verarbeitungsgerät für Belastungskonus für Hauptisolierschichten von Kabeln
EP3627673B1 (de) Segmentiertes sekundärteil für einen linearmotor
DE69201166T2 (de) Entkupplungsmechanismus für Speisekabel.
WO2004039513A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum umformen von stangenförmigen gütern insbesondere zum durchziehen und durchdrücken
CH695095A5 (de) Funkenerosionsbearbeitungsmaschine, welche einen Linearmotorantrieb verwendet.
DE102023002169A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Leitungssatzes
EP0263152B1 (de) Werkzeug zum verlegen und ablängen von kabeln mit hilfe eines industrieroboters
AT522035A1 (de) Vorrichtung zur induktiven Erwärmung eines Werkstücks in einer Walzanlage
EP3379570A1 (de) Verfahren zum betreiben einer kühlvorrichtung
EP4063058A1 (de) Stromquellenmodul für fügeverfahren
DE10225588B4 (de) Ultraschallschweißanlage
EP3411198A1 (de) Roboteranlage
DE112021007985T5 (de) Kontaktlose energieversorgungseinrichtung, kontaktloses energieversorgungssystem, fahrstuhl, sowie linearförderer
DE102024114285A1 (de) Kraftfahrzeug mit beweglichem, ferromagnetischem Bauteil
DE20208872U1 (de) Ultraschallschweißanlage
DE102023201109B3 (de) Schablonensystem zur Ausrichtung von Verbindungselementen, Verfahren zum Montieren zweier elektrischer Komponenten mit diesem Schablonensystem, Anordnung zweier elektrischer Komponenten mittels diesem Verfahren, Stromrichter umfassend diese Anordnung, elektrischer Achsantrieb umfassend diesen Stromrichter sowie Kraftfahrzeug mit diesem Achsantrieb
DE102009048768B4 (de) Vorrichtung zum Härten eines zylindrischen Abschnitts eines Werkstücks und Verwendung einer solchen Vorrichtung
DE102015106369B4 (de) Kapselfüllmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: SMS GROUP GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: SMS GROUP GMBH, 40237 DUESSELDORF, DE

R163 Identified publications notified