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DE102024001759B3 - Beleuchtungssystem für ein Einsatzfahrzeug sowie Verfahren - Google Patents

Beleuchtungssystem für ein Einsatzfahrzeug sowie Verfahren Download PDF

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DE102024001759B3
DE102024001759B3 DE102024001759.3A DE102024001759A DE102024001759B3 DE 102024001759 B3 DE102024001759 B3 DE 102024001759B3 DE 102024001759 A DE102024001759 A DE 102024001759A DE 102024001759 B3 DE102024001759 B3 DE 102024001759B3
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Germany
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vehicle
light
lighting system
emergency
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Axel Mueller
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Mercedes Benz Group AG
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Mercedes Benz Group AG
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    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Beleuchtungssystem (10) für ein Einsatzfahrzeug (12) mit wenigstens einem Fahrzeugscheinwerfer (14) und einem Eingabesystem, mit dem die Lichtverteilung des Scheinwerfers eingestellt wird und in einem Teilbereich des möglichen Ausleuchtbereichs des Scheinwerfers in Form eines Beleuchtungsschwerpunkts verstärkt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Beleuchtungssystem für ein Einsatzfahrzeug gemäß Patentanspruch 1. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben eines solchen Beleuchtungssystems.
  • Behörden und/oder Einsatzfahrzeuge müssen oft in der Dämmerung oder bei Dunkelheit in schlecht beleuchteten Szenen arbeiten. Dabei ist es insbesondere von entscheidender Bedeutung, dass die Szenen so beleuchtet werden, dass die Einsatzkräfte möglichst ideal unterstützt werden. Im Stand der Technik werden dazu sogenannte Suchscheinwerfer oder auch Arbeitsscheinwerfer verwendet. Suchscheinwerfer sind beispielsweise oft fest am Fahrzeug verbaut und können manuell geführt und/oder eingestellt werden. Arbeitsscheinwerfer hingegen sind mobile Leuchten, die oft mit Akkubetrieb an den Einsatzort mitgenommen werden können. Diese werden dann entsprechend so positioniert, dass sie die Szenen besonders vorteilhaft beleuchten.
  • Die DE 20 2017 103 620 U1 offenbart ein Beleuchtungssystem für ein Fahrzeug, das eine Dachstruktur, einen Scheinwerfer mit einer fest gekoppelten Basis, einen schwenkbar gekoppelten Körper sowie eine schwenkbar innerhalb des Körpers angeordnete Lichtbaugruppe umfasst. Die Lichtbaugruppe ist dazu ausgebildet, einen Lichtstrahl nach außen zu projizieren, wobei eine Linsenbaugruppe das von einer LED-Anordnung emittierte Licht fokussieren, kollimieren oder streuen kann.
  • Ein Scheinwerfer zum Stand der Technik zum Gegenstand der Erfindung ist in der DE 10 2012 019 942 A1 offenbart.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Beleuchtungssystem sowie ein Verfahren derart weiter zu entwickeln, dass eine besonders starke und einstellbare Beleuchtung von Szenen in einer unmittelbaren Umgebung eines Einsatzfahrzeugs möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird mittels eines Beleuchtungssystems mit den Merkmalen des Patentanspruch 1 sowie mittels eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Betreiben eines solchen Beleuchtungssystems gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale in Ausgestaltungen der Erfindung sind aus den abhängigen Ansprüchen sowie aus der Beschreibung zu entnehmen.
  • Ein Aspekt der Erfindung betrifft ein Beleuchtungssystem für Einsatzfahrzeuge umfassend einen Fahrzeugscheinwerfer, der dazu ausgebildet ist, einen bestimmten Teilbereich innerhalb seines Beleuchtungsbereichs zu erfassen und das erzeugte Licht gezielt auf diesen Teilbereich zu fokussieren. Dieses Beleuchtungssystem ermöglicht somit eine Spotlicht-Funktion (engl. Spotlight - Spotlightfunktion), die es den Einsatzfahrzeugen ermöglicht, die Einsatzkräfte durch Licht an den Hauptscheinwerfern zu unterstützen. Dabei werden verschiedene hochauflösende Lichtquellen der Fahrzeugscheinwerfer wie beispielsweise DMD oder Micro-LED eingesetzt, um den Lichtschwerpunkt gezielt auf die Situationen zu lenken, die aus Sicht der Einsatzkräfte beleuchtet werden müssen. Dieses Zielen des Lichtschwerpunkts wird hiermit dadurch ermöglicht, dass ein ganz bestimmter Teilbereich innerhalb des Beleuchtungsbereichs fokussiert wird. Dies bedeutet, dass der Beleuchtungsbereich des Fahrzeugscheinwerfers, was beispielsweise ein Lichtkegel sein kann, als ein Raum gesehen werden kann, welches durch das wenigstens eine Licht beziehungsweise durch den wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfer beleuchtet werden kann. Das Licht in diesem Beleuchtungsbereich ist jedoch verhältnismäßig diffus, sodass erfindungsgemäß nun die Fahrzeugscheinwerfer dazu ausgebildet sind, das Licht zu fokussieren und somit auf einen bestimmten Teilbereich, das heißt einen Bereich des gesamten Beleuchtungsbereichs, auszustrahlen beziehungsweise zu beleuchten. Besonders vorteilhaft ist, dass die Fahrzeugscheinwerfer beziehungsweise auch Hauptscheinwerfer einen sehr hohen Lichtstrom erzeugen, der somit die unmittelbare Umgebung des Einsatzfahrzeugs besonders hell ausleuchten kann. Zudem können auch noch die Teilbereiche mit dem Licht fokussiert werden, sodass eine noch bessere Beleuchtung dieses Teilbereichs ermöglicht wird. Zusätzlich gehen die Fahrzeugscheinwerfer nicht verloren, da dieser nun fest am Einsatzfahrzeug verbaut sind. Demnach ist es nicht mehr notwendig, dass ein beispielsweise Rettungssanitäter nun einen Scheinwerfer aus dem Einsatzfahrzeug holen muss und diesen einschalten und auf die Szene richten muss. Die Energieversorgung des wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfers wird durch ein Verbrennungsmotor oder durch eine Hochvoltbatterie langfristig sichergestellt. Durch die spezielle Anordnung der verschiedenen Fahrzeugscheinwerfer kann zudem eine bessere Ausleuchtung aller Szenarien ermöglicht werden, wobei hier größere Beleuchtungsbereiche bedient werden können.
  • Um die Aufgabe der Erfindung zu lösen, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Fokussieren des Lichts in Abhängigkeit von einer erfassten Fahrgeschwindigkeit durchführbar ist. Dies bedeutet, dass das Ändern des Lichts der Fahrzeugscheinwerfer erst dann möglich ist, wenn eine Richtgeschwindigkeit unterschritten wird, beispielsweise 20 Kilometer pro Stunde, wodurch davon ausgegangen werden kann, dass das nun veränderte Beleuchtungssystem keine Gefährdung der Straßenverkehrsordnung darstellt. Durch eine so niedrige Geschwindigkeit kann davon ausgegangen werden, dass das Einsatzfahrzeug bereits im Dienst ist und nicht im Straßenverkehr.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass wenigstens ein weiterer Fahrzeugscheinwerfer angeordnet ist und die Fahrzeugscheinwerfer dazu ausgebildet sind, einen gleichen Teilbereich zu fokussieren. Hierbei ist es insbesondere vorgesehen, dass die linken und rechten Scheinwerfer des Einsatzfahrzeugs und somit der linke und rechte Fahrzeugscheinwerfer für die Beleuchtung des Teilbereichs genutzt werden. Da die jeweiligen Fahrzeugscheinwerfer verschiedene Beleuchtungsbereiche umfassen, ist es insbesondere vorgesehen, dass in einem überlappenden Bereich, beide Fahrzeugscheinwerfer dazu ausgebildet sind, einen bestimmten Teilbereich besonders gut zu beleuchten.
  • In noch einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Fokussieren mittels eines Eingabesystems einstellbar ist. Hierbei ist es vorgesehen, dass das Fokussieren durch die jeweiligen Fahrzeugscheinwerfer wenigstens teilweise verstellbar ist und somit der Teilbereich innerhalb des Beleuchtungsbereichs ausgesucht werden kann, sodass trotz der starren Anordnung der Fahrzeugscheinwerfer an dem Einsatzfahrzeug, eine flexible Ausrichtung des Lichts ermöglicht wird.
  • In noch einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Eingabesystem Knöpfe und/oder Schalter umfasst. Diese Knöpfe und/oder Schalter können hierbei insbesondere mechanische Knöpfe oder weitere Betätigungselemente sein, ferner können auch hier ein Joystick oder weitere klassische Hebel und Schalter genutzt werden, um den Teilbereich innerhalb des Beleuchtungsbereichs zu erfassen und das Licht auf diesen Teilbereich zu fokussieren.
  • In noch einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass das Eingabesystem eine berührungssensitive Anzeigevorrichtung umfasst, wobei eine Erfassungseinrichtung, insbesondere eine optische Erfassungseinrichtung, insbesondere eine Kamera den Beleuchtungsbereich erfasst und dieser auf der Anzeigevorrichtung anzeigbar ist. Dies bedeutet, dass über die beispielhaft genannte Kamera der gesamte Beleuchtungsbereich erfasst wird und in der berührungssensitiven Anzeigevorrichtung dargestellt wird. Ein Nutzer kann nun innerhalb des Beleuchtungsbereichs beispielsweise durch Antippen oder Durchführen des Fingers den Teilbereich bestimmen, an welchem das Licht fokussiert werden muss. Dadurch wird eine besonders einfache und intuitive Bedienung des Eingabesystems ermöglicht, ferner können auch über diese berührungssensitive Anzeigevorrichtung weitere Einstellungen und Optionen verändert beziehungsweise eingestellt werden.
  • In noch einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass eine Lichtstärke und/oder eine Lichtfarbe des Lichts veränderbar sind. Somit soll nicht nur die Möglichkeit gegeben werden, das Licht zu fokussieren, sondern auch die Lichtstärke darin zu verändern, sodass beispielsweise auch kein Blenden oder ein zu schwaches Licht bereitgestellt wird beziehungsweise durchgeführt wird. Ferner ist es auch möglich, die Lichtfarbe so zu ändern, dass diese an beispielsweise der Umgebung angepasst werden kann. Ferner ist es auch möglich, verschiedene Lichtflure breitzustellen, die verschiedene Lichtfarben anwenden.
  • In noch einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass ein Ein- und Ausschalten mittels eines Notfall-Betätigungselements durchführbar ist. Da es hier insbesondere um den Einsatz von Einsatzfahrzeugen handelt, die in Notfällen unterwegs sind, ist es beispielsweise auch notwendig, ein solches Notfall-Betätigungselement darzustellen beziehungsweise bereitzustellen, sodass zum Beispiel bei einem Notfall ein einfaches Einschalten durch Betätigung dieses Betätigungselements möglich ist. Nach der Nutzung der jeweiligen Fahrzeugscheinwerfer kann das Ausschalten wieder einfach durch dasselbe Notfall-Betätigungselement durchgeführt werden.
  • In noch einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, dass der wenigstens eine Fahrzeugscheinwerfer ein HD-Lichtsystem umfasst. Hierbei soll das Beleuchtungssystem eine hohe Auflösung einer hohen Definition des Lichts bereitstellen, um insbesondere beispielsweise Unfälle besonders gut zu beleuchten. Ferner können auch hier LED Technologien als auch DMD Technologien und ein Micro-LED verwendet werden. Insbesondere ist es jedoch vorgesehen, gängige Beleuchtungs- beziehungsweise Lichtsysteme für die Fahrzeugscheinwerfer anzuwenden.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben eines Beleuchtungssystems für ein Einsatzfahrzeug mit wenigstens einem Fahrzeugscheinwerfer, bei welchem ein Teilbereich innerhalb eines Beleuchtungsbereichs des wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfers erfasst und das von dem wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfer erzeugte Licht auf diesen Teilbereich fokussiert wird. Hierbei ist es vorgesehen, dass das Fokussieren des Lichts in Abhängigkeit von einer erfassten Fahrgeschwindigkeit durchgeführt wird.
  • Behörden- und Einsatzfahrzeuge müssen oft in der Dämmerung oder bei Dunkelheit in schlecht beleuchteten Szenen arbeiten. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Szenen so beleuchtet werden, dass die Einsatzkräfte möglichst ideal unterstützt werden. In der Vergangenheit wurden dazu sogenannte Suchscheinwerfer oder auch Arbeitsscheinwerfer verwendet. Suchscheinwerfer sind bspw. oft fest am Fahrzeug verbaut und können manuell geführt und/oder eingestellt werden. Arbeitsscheinwerfer hingegen sind mobile Leuchten, die oft mit Akkubetrieb an den Einsatzort mitgenommen werden können.
  • Mit der Spotlicht-Funktion für Einsatzfahrzeuge ist es möglich, die Einsatzkräfte durch Licht aus den Hauptscheinwerfern zu unterstützen. Mithilfe von hochauflösenden Lichtquellen (z. B. DMD oder Micro-LED) ist es möglich, den Lichtschwerpunkt gezielt auf die Situationen zu lenken, die aus Sicht der Einsatzkräfte beleuchtet sein müssen.
  • Zusammengefasst besteht das Beleuchtungssystem für Einsatzfahrzeuge aus einem Fahrzeugscheinwerfer, der mit einem Matrix-Lichtmodul ausgestattet sein kann. Dieses Modul besteht aus einzeln ansteuerbaren LEDs, die es ermöglichen, verschiedene Lichtfunktionen wie Fernlicht, Abblendlicht und Kurvenlicht sowie die Spotlightfunktion zu realisieren. Letztere wird durch gezielte Ansteuerung der LEDs umgesetzt, um das Licht auf bestimmte Teilbereiche zu fokussieren. Dabei wird eine gewisse Einschränkung des Schwenkbereichs in Kauf genommen, um die Funktionalität zu ermöglichen.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in der Figur alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Dabei zeigt:
    • 1 ein Bilddiagramm zur Veranschaulichung einer möglichen Ausgestaltung eines erfindungsgemäßen Beleuchtungssystems für ein Einsatzfahrzeug mit einem ersten und einem zweiten Fahrzeugscheinwerfer.
  • In den Figuren sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine Ausgestaltung eines Beleuchtungssystems 10, welches insbesondere für Einsatzfahrzeuge 12 bereitgestellt wird und mindestens einen Fahrzeugscheinwerfer 14 umfasst. Innerhalb des Beleuchtungsbereichs 20 dieses Fahrzeugscheinwerfers 14 ist ein bestimmter Teilbereich 18 erfassbar, auf welchem das erzeugte Licht 22 des Fahrzeugscheinwerfers 14 fokussiert werden kann. Eine solche Funktionalität ermöglicht insbesondere eine Spotlicht-Funktion, die es dem Einsatzfahrzeug 12 erlaubt, ganz bestimmte Bereiche gezielt und insbesondere intensiv zu beleuchten. Das Beleuchtungssystem 10 ist somit demnach dazu ausgebildet, eine individuelle Einstellung von Fokussierungen des Lichts 22 zu ermöglichen.
  • Hierbei wird mindestens ein weiterer Fahrzeugscheinwerfer 16 dargestellt, der so angeordnet ist, dass er denselben Teilbereich 18 fokussieren kann. Dies bedeutet, dass beide Fahrzeugscheinwerfer 14 und 16 bestimmte Beleuchtungsbereiche 20 aufweisen, wobei in einem überlappenden Beleuchtungsbereich 20 ein bestimmter Teilbereich 18 von beiden Fahrzeugscheinwerfern 14, 16 beleuchtet werden kann. Dies bedeutet, dass der Fokus beider Fahrzeugscheinwerfer 14, 16 auf diesen einen Teilbereich 16 gezielt werden kann. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Ausleuchtung des gesamten Beleuchtungsbereichs 20 und eine Fokussierung auf den Teilbereich 18. Ferner ist es jedoch auch möglich, dass weitere Fahrzeugscheinwerfer beispielsweise in einer in Fahrzeughochrichtung höheren Position des Einsatzfahrzeugs 12 ebenso angeordnet werden, und ebenso dazu ausgebildet sind, diesen einen bestimmten Teilbereich 18 zu fokussieren.
  • Zudem ist das Fokussieren des Lichts 22 in Abhängigkeit von einer erfassten Fahrgeschwindigkeit möglich, die beispielsweise durch ein Fahrzeugnetzwerk 32 erfasst wird. Diese Information beziehungsweise diese Daten werden an eine Steuereinheit 34 des Beleuchtungssystems 10 übermittelt, wodurch ein Ein- und Ausschalten des Beleuchtungssystems 10 möglich ist. Insbesondere kann durch eine zu hohe Fahrgeschwindigkeit, das Fokussieren des jeweiligen Teilbereichs 18 oder des einen Teilbereichs 18 geblockt beziehungsweise nicht durchgeführt werden. Hierbei ist es insbesondere vorgesehen, dass die Einstellung der Fokussierung durch ein Eingabesystem 24 erfolgt, welches beispielsweise entweder über Knöpfe und/oder Schalter und/oder Hebel und/oder Joysticks verfügt oder eine berührungssensitive Anzeigevorrichtung 26 umfasst. Diese ermöglicht es, den Beleuchtungsbereich 20 anzuzeigen, auf welchem nun ein Nutzer den Teilbereich 18 beispielsweise per Fingerbewegungen bestimmen kann, wodurch die jeweiligen Fahrzeugscheinwerfer 14, 16 dazu ausgebildet sind, in Abhängigkeit von dem mit dem Finger bestimmten Teilbereich auf der Anzeigevorrichtung 26 auch in der tatsächlichen Umgebung des Einsatzfahrzeugs 12 durchzuführen. Dies bedeutet, dass der auf der Anzeige der Vorrichtung 26 bestimmte Teilbereich 18 auch als solcher Teilbereich 18 in dem Beleuchtungsbereich 20 des Einsatzfahrzeugs 12 mit dem Licht fokussiert wird.
  • Des Weiteren ist die Lichtstärke und/oder Lichtfarbe des erzeugten Lichts 22 veränderbar, um den Anforderungen verschiedener Einsatzszenarien gerecht zu werden beziehungsweise eine Vielzahl von solchen zu ermöglichen. Ein Notfall-Betätigungselement 30 ist zudem angeordnet beziehungsweise kann angewendet werden, um das Beleuchtungssystem 10 in kritischen Situationen schnell ein und/oder auszuschalten.
  • Schließlich ist das Beleuchtungssystem 10 beispielsweise auch mit Fahrzeugscheinwerfern 14, 16 ausgestattet, die jeweilig ein HD-Lichtsystem umfassen, wodurch eine insbesondere hochauflösende und präzise Lichtquelle verwendet wird, um eine besonders gute und starke Ausrichtung und Steuerung des Lichts 22 zu ermöglichen.
  • Mit anderen Worten soll ein Fahrer, Nutzer oder ein Beifahrer eines Einsatzfahrzeuges 12 bei Bedarf die Spotlicht-Funktion aktivieren. Dies kann über einen diskreten Schalter, über das Notfall-Betätigungselement 30, über eine Spracheingabe, über eine Geste oder über ein Menu System eines Eingabesystems 24 erfolgen. Falls sich das Einsatzfahrzeug 12 bewegt, bleibt ein Teil des Hauptscheinwerfers beziehungsweise die jeweiligen Fahrzeugscheinwerfer abgestrahlten Lichts weiterhin erhalten, sodass ein sicheres Manövrieren des Einsatzfahrzeugs 12 möglich ist. Der eigentliche Lichtschwerpunkt wird dann deutlich in der Breite und Höhe verringert, sodass die Beleuchtungsstärke und somit das Fokussieren in der Mitte des Spotlichtkegels erhöht werden kann, üblicherweise muss hierbei die beleuchtende Stärke aus gesetzlichen Vorgaben oder thermischen Gründen reduziert werden, wobei die Beleuchtungssysteme 10 in der Regel mehr Licht abgeben können. Dieser Schwerpunkt beziehungsweise das Fokussieren des Lichtkegels auf den Teilbereich 18 kann dann über verschiedene Eingabemöglichkeiten wie das Eingabesystem 24 eingestellt beziehungsweise geführt werden. Dabei ist es möglich, die Richtung des Lichtstrahls wie auch die Breite, Höhe und/oder Helligkeit an dem Bedarf anzupassen.
  • Als Eingabesystem 24 für die Aktivierung/Deaktivierung der Spotlicht-Funktion können alternativ auch noch folgende Elemente verwendet werden: Beispielsweise könnte ein diskreter Schalter im Innenraum oder außerhalb des Fahrzeugs angebracht werden, sowie ein Menu System des Fahrzeugs dazu angewendet werden, das Beleuchtungssystem zu bedienen. Ferner können auch Gestensteuerungen im Innenraum mittels einer Fahrzeugassistenz beziehungsweise Fahrerassistenz durchgeführt werden, ebenso aber auch außerhalb des Fahrzeugs. Ferner ist auch eine Sprachsteuerung ebenfalls mittels des Fahrassistenzsystems möglich, welches hier ebenfalls außerhalb des Fahrzeugs möglich wäre. Ferner können auch mobile Endgeräte wie beispielsweise Smartphones oder Tablets für die Steuerung der Fokussierung des Lichts und/oder auch einfach für die Steuerung des Beleuchtungssystems angewendet werden.
  • Da für die Anzeige einer Anzeigevorrichtung 26 wenigstens eine optische Erfassungseinrichtung notwendig ist, kann hierfür eine Kamera eingesetzt werden, die beispielsweise auch Kl oder Algorithmen umfasst, um den einen Teilbereich 18 beziehungsweise Spotlight zu verfolgen. Insbesondere erfolgen die Möglichkeiten des Datenaustauschs über die Steuereinheit 34, welche alle Daten und Informationen auffasst und Steuersignale für die jeweiligen Fahrzeugscheinwerfer 16 erzeugt, um dann das Fokussieren auf den Teilbereich 18 zu ermöglichen. Weitere Ausgestaltungen sind ebenfalls möglich, in welcher auch ein Datenaustausch mit Dritten Identitäten einer fahrzeugexternen Zentrale ermöglicht. Über das Eingabesystem 24 können zudem auch Parameter des Spotlichts verändert werden, beispielsweise die Breite des Lichtschwerpunktes, die Höhe des Lichtschwerpunktes, eine Position in x und y Richtung auf in der Umgebung des Kraftwagens sowie eine Helligkeit des Lichtschwerpunktes. Zudem können beide Scheinwerfer beziehungsweise Fahrzeugscheinwerfer 14, 16 unabhängig voneinander bedient werden und als solche auch betrachtet werden, sodass es auch möglich ist, zwei individuelle Teilbereiche 18 zu erzeugen und diese unabhängig voneinander zu bedienen. Sollten mehrere Fahrzeugscheinwerfer angeordnet werden, können auch mehrere Teilbereiche bedient werden. Ferner könnte auch einer der Fahrzeugscheinwerfer 14 dazu angewendet werden, ein breites Licht 22 zu werfen und somit ein diffuses Licht 22 darzustellen, um einen besonders großen Raum beziehungsweise Beleuchtungsbereich 20 zu beleuchten, während der zweite Fahrzeugscheinwerfer 16 für das Fokussieren des Teilbereichs 18 angewendet wird. Weitere Kombinationen und Möglichkeiten sind hierbei jedoch auch möglich. Zusammenfassend schlägt die Erfindung eine Spotlicht-Funktion für Behörden und/oder Einsatzfahrzeuge vor.
  • Schließlich kann die Steuerung der Komponenten durch eine Steuereinheit 34 durchgeführt werden, die als zentrale Steuereinheit 34 anwendbar ist. Sie erfasst, generiert und übermittelt Daten sowie stellt den Kern für das Beleuchtungssystem 10 bereit. Beispielsweise können Daten vom Fahrzeugnetzwerk 32 erfasst werden, indem ein Kommunikationsmodul für kabellose Datenübertragung verwendet wird. Ebenso können Daten von dem Eingabesystem 24 und der Anzeigevorrichtung 26 erfasst werden, beispielsweise über Verkabelungssysteme. Des Weiteren können Signale vom Notfall-Betätigungselement 30 erfasst werden, was zu sofortigen Reaktionen führt, um auf Gefahren so schnell wie möglich zu reagieren. Darüber hinaus können auch Daten von der Erfassungseinrichtung 28 erfasst werden. All diese Daten können analysiert werden und Signale für die Fahrzeugscheinwerfer 14, 16 bereitgestellt werden, die dann den Beleuchtungsbereich 20 beleuchten und das Licht 22 auf den Teilbereich 18 fokussieren.
  • Zusammengefasst wird eine Spotlicht-Funktion für Behörden- und Einsatzfahrzeug vorgeschlagen.

Claims (9)

  1. Beleuchtungssystem (10) für ein Einsatzfahrzeug (12) mit wenigstens einem Fahrzeugscheinwerfer (14), bei welchem ein Teilbereich (18) innerhalb eines Beleuchtungsbereichs (20) des wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfers (14) erfassbar und das von dem Fahrzeugscheinwerfer (14) erzeugte Licht (22) auf diesen Teilbereich (18) fokussierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fokussieren des Lichts (22) in Abhängigkeit von einer erfassten Fahrgeschwindigkeit durchführbar ist.
  2. Beleuchtungssystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein weiterer Fahrzeugscheinwerfer (16) angeordnet und die Fahrzeugscheinwerfer (14, 16) dazu ausgebildet sind, eine gleichen Teilbereich (18) zu fokussieren.
  3. Beleuchtungssystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fokussieren mittels eines Eingabesystems (24) einstellbar ist.
  4. Beleuchtungssystem (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabesystem (24) Knöpfe und/oder Schalter umfasst.
  5. Beleuchtungssystem (10) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingabesystem (24) eine berührungssensitive Anzeigevorrichtung (26) umfasst, wobei eine Erfassungseinrichtung (28) den Beleuchtungsbereich (20) erfasst und dieser auf der Anzeigevorrichtung (26) anzeigbar ist.
  6. Beleuchtungssystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lichtstärke und/oder eine Lichtfarbe des Lichts (22) veränderbar ist.
  7. Beleuchtungssystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ein- und Ausschalten mittels eines Notfall-Betätigungselements (30) durchführbar ist.
  8. Beleuchtungssystem (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Fahrzeugscheinwerfer (14, 16) ein HD-Lichtsystem umfasst.
  9. Verfahren zum Betreiben eines Beleuchtungssystems (10) für ein Einsatzfahrzeug (12) mit wenigstens einem Fahrzeugscheinwerfer (14), bei welchem ein Teilbereich (18) innerhalb eines Beleuchtungsbereichs (20) des wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfers (14) erfasst und das von dem wenigstens einen Fahrzeugscheinwerfer (14) erzeugte Licht (22) auf diesen Teilbereich (22) fokussiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Fokussieren des Lichts (22) in Abhängigkeit von einer erfassten Fahrgeschwindigkeit durchgeführt wird.
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DE102012019942A1 (de) 2012-10-11 2014-04-17 Volkswagen Aktiengesellschaft Suchscheinwerfer für Sonderfahrzeuge
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