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DE102024001444A1 - Zierteilanordnung für ein Fahrzeug - Google Patents

Zierteilanordnung für ein Fahrzeug

Info

Publication number
DE102024001444A1
DE102024001444A1 DE102024001444.6A DE102024001444A DE102024001444A1 DE 102024001444 A1 DE102024001444 A1 DE 102024001444A1 DE 102024001444 A DE102024001444 A DE 102024001444A DE 102024001444 A1 DE102024001444 A1 DE 102024001444A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
decorative
lighting module
conductor track
lighting
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024001444.6A
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Gerhardt
Harald Wolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Mercedes Benz Group AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mercedes Benz Group AG filed Critical Mercedes Benz Group AG
Priority to DE102024001444.6A priority Critical patent/DE102024001444A1/de
Publication of DE102024001444A1 publication Critical patent/DE102024001444A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/80Circuits; Control arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/50Mounting arrangements
    • B60Q3/51Mounting arrangements for mounting lighting devices onto vehicle interior, e.g. onto ceiling or floor
    • B60Q3/53Modular mounting systems, e.g. using tracks, rails or multiple plugs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q3/00Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors
    • B60Q3/70Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose
    • B60Q3/78Arrangement of lighting devices for vehicle interiors; Lighting devices specially adapted for vehicle interiors characterised by the purpose for generating luminous strips, e.g. for marking trim component edges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zierteilanordnung (Z) für ein Fahrzeug mit zumindest einem Zierteil (1) und einer Anzahl von Beleuchtungsmodulen (2, 2'). Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass- zumindest eine Schicht (S3) des zumindest einen Zierteiles (1) eine Vielzahl von integrierten Leiterbahnabschnitten (L) aufweist,- zumindest ein Teilabschnitt (T) eines Leiterbahnabschnittes (L) zur Kontaktierung innerhalb einer Einstecköffnung (E) für ein Beleuchtungsmodul (2, 2') angeordnet ist,- die Leiterbahnabschnitte (L) die Beleuchtungsmodule (2, 2') elektrisch und/oder signaltechnisch miteinander verbinden und- zumindest ein Beleuchtungsmodul (2') als Befestigungselement zur Befestigung des Zierteiles (1) an einem Fahrzeugteil ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zierteilanordnung für ein Fahrzeug mit zumindest einem Zierteil und einer Anzahl von Beleuchtungsmodulen.
  • Aus der DE 10 2012 005 398 A1 ist eine Beleuchtungseinrichtung zur kombinierten Kontur- und Ambientebeleuchtung für ein Kraftfahrzeug bekannt. Dabei umfasst ein Gehäuse ein erstes und ein zweites Gehäuseteil, die zwischen sich in einem Aufnahmeraum einen Lichtleiter aufnehmen und zwischen deren Rändern ein Streifen aus einer für von dem Lichtleiter emittiertes Licht transparenten Kunststofffolie randbündig angeordnet ist. Das emittierte Licht wird an einer Stirnseite des Streifens eingekoppelt und an der anderen Stirnseite ausgekoppelt. Darüber hinaus ist ein drittes Gehäuseteil vorgesehen, das unter Ausbildung eines zum Rand hin offenen Spaltes am zweiten Gehäuseteil angeordnet ist, wobei zwischen dem zweiten und dem dritten Gehäuseteil in einem Aufnahmeraum ein zweiter Lichtleiter aufgenommen ist, dessen emittiertes Licht durch den Spalt tritt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zierteilanordnung mit zumindest einem Zierteil und einer Anzahl von Beleuchtungsmodulen anzugeben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Zierteilanordnung, welche die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale aufweist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Eine Zierteilanordnung für ein Fahrzeug umfasst zumindest ein Zierteil und eine Anzahl von Beleuchtungsmodulen, wobei erfindungsgemäß vorgesehen ist, dass
    • - zumindest eine Schicht des zumindest einen Zierteiles eine Vielzahl von integrierten Leiterbahnabschnitten aufweist,
    • - zumindest ein Teilabschnitt eines Leiterbahnabschnittes zur Kontaktierung innerhalb einer Einstecköffnung für ein Beleuchtungsmodul angeordnet ist,
    • - die Leiterbahnabschnitte die Beleuchtungsmodule elektrisch und/oder signaltechnisch miteinander verbinden und
    • - zumindest ein Beleuchtungsmodul als Befestigungselement zur Befestigung des Zierteiles an einem Fahrzeugteil ausgebildet ist.
  • Mittels einer derart ausgebildeten Zierteilanordnung kann eine Anzahl von Kabeln und Steckern zur elektrischen und/oder signaltechnischen Verbindung der Beleuchtungsmodule erheblich verringert werden. Insbesondere kann durch die in das Zierteil integrierten Leitungsabschnitte ein separat angeordneter Leitungssatz ersetzt werden. Dadurch kann eine Komplexität, insbesondere eines beleuchteten Zierteiles, verringert werden, wobei Kabel eingespart und somit auch ein Gewicht der Zierteilanordnung verringert werden kann.
  • Zudem resultiert aus den Einstecköffnungen und des Teilabschnittes zumindest eines der Leitungsabschnitte ein vereinfachtes elektrisches und/oder signaltechnisches Kontaktierungskonzept zwischen dem eingesteckten Beleuchtungsmodul und dem Zierteil.
  • Weiterhin kann dadurch, dass zumindest ein Beleuchtungsmodul als Befestigungselement für das Zierteil ausgebildet ist, eine Varianz von Bauteilen in Bezug auf die Zierteilanordnung verringert werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
    • 1 schematisch eine Draufsicht einer Zierteilanordnung mit einem Zierteil und einer Anzahl von Beleuchtungsmodulen,
    • 2 schematisch eine Schnittdarstellung der Zierteilanordnung,
    • 3 schematisch eine Schnittdarstellung eines Ausschnittes der Zierteilanordnung mit einem in einer Einstecköffnung des Zierteiles angeordneten Beleuchtungsmodul und
    • 4 schematisch eine Schnittdarstellung eines Ausschnittes der Zierteilanordnung mit einem in einer Einstecköffnung des Zierteiles angeordneten Beleuchtungsmodul in einer alternativen Ausführung.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine Draufsicht einer Zierteilanordnung Z für ein Fahrzeug mit einem Zierteil 1 und einer Anzahl von Beleuchtungsmodulen 2 und in 2 ist eine Schnittdarstellung der Zierteilanordnung Z dargestellt.
  • Insbesondere handelt es sich um ein beleuchtetes Zierteil 1, insbesondere zur Ambientebeleuchtung in einem Fahrzeug.
  • Das Zierteil 1 weist, wie in 2 gezeigt ist, vier Schichten S1 bis S4 auf, wobei eine erste Schicht S1, eine Zierteilschicht, insbesondere eine Zierteiloberfläche, bildet.
  • Eine zweite Schicht S2 bildet eine Grundstruktur und ist aus einem Zierteil-Trägermaterial gebildet.
  • Eine dritte Schicht S3 weist eine Anzahl von integrierten Leiterbahnabschnitten L auf, die in die dritte Schicht S3 integriert sind und eine vierte Schicht S4 des Zierteiles 1 ist von einer rückseitigen Schutzschicht gebildet.
  • Die in die dritte Schicht S3 integrierten Leiterbahnabschnitte L sind insbesondere aus Kupfer und/oder einem anderen elektrisch leitenden Material gebildet. An einem jeweils freien Ende jeweils endseitig angeordneten Leiterbahnabschnitte L ist ein Steckverbinder V, insbesondere zur Versorgung der Beleuchtungsmodule 2 mit elektrischer Energie, angeordnet. Insbesondere dienen die Steckverbinder V und die Leiterbahnabschnitte L zur Spannungsversorgung und Weiterleitung eines Datensignals in Bezug auf die Beleuchtungsmodule 2.
  • Darüber hinaus weist das Zierteil 1 eine Anzahl von Einstecköffnungen E auf, wobei jeweils eine Einstecköffnung E in 3 und in 4 gezeigt ist. Diese Einstecköffnungen E sind als Durchgangslöcher ausgebildet, so dass diese alle Schichten S1 bis S4 des Zierteiles 1 durchdringt. Wie 3 zeigt, ist ein Teilabschnitt T eines jeden Leiterbahnabschnittes L oder einer vorgegebenen Anzahl der Leiterabschnitte L innerhalb einer Einstecköffnung E angeordnet.
  • In eine jeweilige Einstecköffnung E ist ein im Folgenden näher beschriebenes Beleuchtungsmodul 2 einsteckbar. Dabei sind die Beleuchtungsmodule 2 mittels der Leiterbahnabschnitte L elektrisch und signaltechnisch verbunden. Zudem sind die Beleuchtungsmodule 2 mittels der Leiterbahnabschnitte L mit einem Fahrzeug-Bussystem, insbesondere zur individuellen Ansteuerung verbunden.
  • Ein solches Beleuchtungsmodul 2 ist beispielsweise niet- oder nagelförmig ausgebildet und weist einen Kopfteil 3 und einen Schaftteil 4 auf. Das Beleuchtungsmodul 2 ist ein Spritzgussteil und kann beispielsweise als 2-Komponenten-Spritzgussteil ausgebildet sein.
  • In das Beleuchtungsmodul 2, insbesondere in dessen Kopfteil 3, sind elektrische und elektronische Komponenten für eine Beleuchtung, insbesondere zur Ambientebeleuchtung, integriert. Zumindest das Kopfteil 3 des Beleuchtungsmoduls 2 ist insbesondere transluzent ausgebildet, wobei das Kopfteil 3 aus einem transparenten Kunststoff gebildet sein kann.
  • Insbesondere sind in dem Kopfteil 3 eine Mehrzahl von Leuchtelementen 5, beispielsweise in Form von LED oder OLED, angeordnet, die auf einem Trägerelement 6 fixiert sind. Zudem ist ein Steuerelement 7 zur Ansteuerung der Leuchtelemente 5 auf dem Trägerelement 6 angeordnet, welches hierzu mittels elektrischer Leitungen 8 mit den Leuchtelementen 5 gekoppelt ist. Insbesondere umfasst das Steuerelement 7 eine anwendungsspezifische Schaltung, welche als integrierter Schaltkreis realisiert ist. Zudem kann das Steuerelement 7 zur Ausführung einer LIN-Bus basierten Kommunikation ausgebildet sein, wobei auch differentielle Busverfahren eingesetzt werden können. Das Steuerelement 7 ist mit elektrischen Kontaktelementen 9 gekoppelt, wobei die elektrischen Kontaktelemente 9 elektrische Leitungen 8 sind, die sich von dem in dem Kopfteil 3 des Beleuchtungsmoduls 2 angeordneten Steuerelement 7 innerhalb des Schaftteiles 4 erstrecken und abschnittsweise aus diesem herausgeführt sind.
  • Wie in einer Ausführungsform in 4 gezeigt ist, ist an einer freiliegenden Oberflächenseite des Kopfteiles 3 des jeweiligen Beleuchtungsmoduls 2 oder einer bestimmten Anzahl von Beleuchtungsmodulen 2 ein optisches Element 10 angeordnet oder ausgebildet. Bei dem optischen Element 10 kann es sich beispielsweise um eine Blende zur Führung des von den Leuchtelementen 5 emittierten Lichtes handeln.
  • Zur elektrischen Kontaktierung des jeweiligen Beleuchtungsmoduls 2 sind innerhalb der Einstecköffnungen E oder einer vorgegebenen Anzahl von Einstecköffnungen E Teilabschnitte T der Leiterbahnabschnitte L freiliegend angeordnet, wie beispielhaft in 3 näher gezeigt ist.
  • Weiterhin ist in einem Übergangsbereich zwischen Kopfteil 3 und Schaftteil 4 des Beleuchtungsmoduls 2 eine Ausformung A angeordnet oder ausgebildet, welche im in die Einstecköffnung E eingesteckten Zustand des Beleuchtungsmoduls 2 in eine in dem Zierteil 1 ausgebildete Nut N eingreift. Dabei bildet die in die Nut N eingreifende Ausformung A eine Verdrehsicherung gegenüber einem Verdrehen des Beleuchtungsmoduls 2 in Bezug auf das Zierteil 1.
  • 4 zeigt eine alternative Ausführung eines Beleuchtungsmoduls 2', welches in der alternativen Ausführung als Befestigungselement, insbesondere als Befestigungsclip, ausgebildet ist. Beispielsweise ist das als Befestigungselement ausgebildete Beleuchtungsmodul 2' zur Befestigung des Zierteiles 1 oder der Zierteilanordnung Z ausgebildet, wobei hierzu an einem freien Ende des Schaftteiles 4 ein mit diesem korrespondierendes weiteres Befestigungselement 11, insbesondere formschlüssig, anordbar ist. Mittels des formschlüssig an dem Beleuchtungsmodul 2' angeordneten weiteren Befestigungselement 11 ist das Beleuchtungsmodul 2' im Wesentlichen verliersicher an dem Zierteil 1 befestigt. Zudem kann das Beleuchtungsmodul 2' die Ausformung A und das Zierteil 1 die Nut N aufweisen, so dass das Beleuchtungsmodul 2' zusätzlich gegenüber einem Verdrehen gesichert angeordnet ist.
  • Auch kann das Beleuchtungsmodul 2' in der alternativen Ausführung mit dem korrespondierenden weiteren Befestigungselement 11 zur Befestigung des Zierteiles 1 an einem nicht näher gezeigten Fahrzeugteil ausgebildet sein. Hierzu wird das Schaftteil 4 des Beleuchtungsmoduls 2' zumindest abschnittsweise in eine Aussparung des Fahrzeugteiles eingeführt und beispielsweise stoffschlüssig, insbesondere mittels eines Klebstoffes, innerhalb der Aussparung befestigt. Alternativ oder zusätzlich kann die Befestigung auch form- und/oder kraftschlüssig erfolgen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10 2012 005 398 A1 [0002]

Claims (4)

  1. Zierteilanordnung (Z) für ein Fahrzeug mit zumindest einem Zierteil (1) und einer Anzahl von Beleuchtungsmodulen (2, 2'), dadurch gekennzeichnet, dass - zumindest eine Schicht (S3) des zumindest einen Zierteiles (1) eine Vielzahl von integrierten Leiterbahnabschnitten (L) aufweist, - zumindest ein Teilabschnitt (T) eines Leiterbahnabschnittes (L) zur Kontaktierung innerhalb einer Einstecköffnung (E) für ein Beleuchtungsmodul (2, 2') angeordnet ist, - die Leiterbahnabschnitte (L) die Beleuchtungsmodule (2, 2') elektrisch und/oder signaltechnisch miteinander verbinden und - zumindest ein Beleuchtungsmodul (2') als Befestigungselement zur Befestigung des Zierteiles (1) an einem Fahrzeugteil ausgebildet ist.
  2. Zierteilanordnung (Z) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - das jeweilige Beleuchtungsmodul (2, 2') einen Kopfteil (3) und einen Schaftteil (4) aufweist, - in dem zumindest transluzent ausgebildeten Kopfteil (3) zumindest ein auf einem Trägerelement (6) angeordnetes Leuchtelement (5) und ein Steuerelement (7) zur Ansteuerung des zumindest eines Leuchtelementes (5) angeordnet sind, - das Steuerelement (7) elektrische Kontaktelemente (9) aufweist, die zur Kontaktierung mit den Teilabschnitten (T) des zumindest einen Leiterbahnabschnittes (L) zumindest abschnittsweise außerhalb des Schaftteiles (4) verlaufend angeordnet sind.
  3. Zierteilanordnung (Z) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem freien Ende des Schaftteiles (4) des als Beleuchtungsmodul (2') ausgeführten Befestigungselementes ein mit dem freien Ende korrespondierendes weiteres Befestigungselement (11) zur Fixierung zumindest des Beleuchtungsmoduls (2') an dem Zierteil (1) angeordnet oder anordbar ist.
  4. Zierteilanordnung (Z) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer freiliegenden Oberflächenseite des Kopfteiles (3) des Beleuchtungsmoduls (2, 2') zumindest ein optisches Element (10) ausgebildet oder angeordnet ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020134419A1 (de) 2020-12-21 2022-06-23 Hib Trim Part Solutions Gmbh Beleuchtbares Zierteil mit einem Formteil mit einem rückseitig angeordneten Leuchtband sowie Verfahren zur Herstellung des Zierteils

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020134419A1 (de) 2020-12-21 2022-06-23 Hib Trim Part Solutions Gmbh Beleuchtbares Zierteil mit einem Formteil mit einem rückseitig angeordneten Leuchtband sowie Verfahren zur Herstellung des Zierteils

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