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DE102024000853B3 - Radträgeranordnung für ein Fahrzeug und Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes eines Fahrzeugs - Google Patents

Radträgeranordnung für ein Fahrzeug und Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes eines Fahrzeugs Download PDF

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DE102024000853B3
DE102024000853B3 DE102024000853.5A DE102024000853A DE102024000853B3 DE 102024000853 B3 DE102024000853 B3 DE 102024000853B3 DE 102024000853 A DE102024000853 A DE 102024000853A DE 102024000853 B3 DE102024000853 B3 DE 102024000853B3
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DE
Germany
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ball stud
wheel carrier
wheel
section
receptacle
Prior art date
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DE102024000853.5A
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English (en)
Inventor
Christian BASLER
Norbert Tischer
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Mercedes Benz Group AG
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Radträgeranordnung (1) für ein Fahrzeug, aufweisend einen Radträger (2) mit einer Kugelzapfenaufnahme (3) für einen Kugelzapfen (4) zur Verbindung des Radträgers (2) über einen Querlenker mit einem Fahrzeugrohbau des Fahrzeugs.
Erfindungsgemäß ist die Radträgeranordnung (1) gekennzeichnet durch
- eine Ausbildung der Kugelzapfenaufnahme (3) als ein Langloch,
- eine Führungshülse (5) zur Führung des Kugelzapfens (4) in der Kugelzapfenaufnahme (3),
- eine Gewindestange (6),
- eine radiale Durchführungsbohrung (10) für die Gewindestange (6) im Radträger (2) im Bereich der Kugelzapfenaufnahme (3),
- eine radiale Befestigungsbohrung (11) zur Befestigung der Gewindestange (6) in der Führungshülse (5), und
- eine Einstellmutter (7) für die Gewindestange (6).
Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes eines Fahrzeugs.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Radträgeranordnung für ein Fahrzeug nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes eines Fahrzeugs.
  • Aus dem Stand der Technik ist, wie in der DE 296 10 634 U1 beschrieben, eine Vorrichtung zur Sturzeinstellung zwischen Federbein und Radaufhängung bekannt. Das Federbein weist einen Halter auf, der am Stoßdämpferzylinder befestigt ist und zwei parallele Befestigungswände besitzt, die einen Zwischenraum bestimmen und mit zwei Bohrungen versehen sind, die jeweils einen Einsteckbohrungsbereich und einen Austrittsbohrungsbereich aufweisen. Die Radaufhängung weist ein Führungsgelenk auf, das über einen Achsschenkel mit dem Halter verbunden ist, wobei der Achsschenkel mit einem Achsschenkelfortsatz in den Zwischenraum des Halters hineinreicht und der Achsschenkelfortsatz zwei Querbohrungen besitzt, die zu den Bohrungen des Halters fluchten. Schraubbolzen, die durch die Bohrungen des Halters und die Querbohrungen des Achsschenkelfortsatzes hindurchreichen, befestigen den Achsschenkel am Federbein mittels von Muttern. Einer der Schraubbolzen weist einen Nocken oder Exzenter auf, der am Schraubenschaft im Bereich des Zwischenraums des Halters angeordnet ist und mit der örtlichen Querbohrung des Achsschenkelfortsatzes zusammenpasst. Der Schraubbolzen umfasst eine Markierung, welche die Winkelstellung des Nockens oder Exzenters markiert.
  • In DE 10 2014 003 220 A1 ist eine gattungsgemäße Radträgeranordnung für ein zweispuriges Kraftfahrzeug offenbart, deren Lenker sowohl rohbauseitig als auch radträgerseitig Schwenklagerstellen aufweisen, wobei die radträgerseitige Schwenklagerstelle mittels einer Stelleinrichtung hubverstellbar ist.
  • Weiter umfasst der Stand der Technik wie in DE 39 12 924 A1 beschrieben ein Traggelenk zur Abstützung eines Querlenkers, das aus einem Kugelkopf und einer Kugelpfanne gebildet wird, wobei die Kugelpfanne in einem Führungsgehäuse verschiebbar angeordnet ist.
  • Schließlich beschreibt JP H06 - 12 116 U eine Vorderradaufhängung, die einen Achsschenkel umfasst, der über einen Achsschenkelbolzen drehbar mit einem Aufhängungsarm verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Montage von Fahrzeugrädern insbesondere die Einstellung des Radsturzes gegenüber dem Stand der Technik zu vereinfachen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Radträgeranordnung für ein Fahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes eines Fahrzeugs mit den Merkmalen des Anspruchs 9.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Eine Radträgeranordnung für ein Fahrzeug weist einen Radträger mit einer Kugelzapfenaufnahme für einen Kugelzapfen auf. Der Kugelzapfen ist zur Verbindung des Radträgers über einen Querlenker mit einem Fahrzeugrohbau des Fahrzeugs vorgesehen, wobei der Querlenker mit einem Ende am Kugelzapfen und mit dem anderen Ende am Fahrzeugrohbau angebunden ist.
  • Erfindungsgemäß ist die Kugelzapfenaufnahme als ein Langloch ausgebildet. Die Radträgeranordnung weist eine Führungshülse zur Führung des Kugelzapfens in der Kugelzapfenaufnahme, eine Gewindestange, eine radiale Durchführungsbohrung für die Gewindestange im Radträger im Bereich der Kugelzapfenaufnahme, eine radiale Befestigungsbohrung zur Befestigung der Gewindestange in der Führungshülse und eine Einstellmutter für die Gewindestange auf.
  • Die Befestigungsbohrung in der Führungshülse ist insbesondere als ein Einschraubsackloch für die Gewindestange in einer Seitenwand der Führungshülse, insbesondere in einer Seitenwand eines Führungsabschnitts der Führungshülse, ausgebildet, welches von einer Außenseite der Seitenwand der Führungshülse ausgeht.
  • Die erfindungsgemäße Radträgeranordnung bildet insbesondere eine Vorrichtung zur Anbindung des Radträgers an den Querlenker. Die erfindungsgemäße Radträgeranordnung ermöglicht insbesondere eine Sturzeinstellung, d. h. eine Einstellung eines Radsturzes des Fahrzeugs, denn diese Sturzeinstellungsmöglichkeit ist in der erfindungsgemäßen Radträgeranordnung, insbesondere in deren Radträger, integriert. Die Sturzeinstellung erfolgt insbesondere durch eine Verschiebung des Kugelzapfens in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung wird eine Montage eines Fahrzeugrades des Fahrzeugs erleichtert. Durch Fertigungstoleranzen muss nach der Montage des Fahrzeugrades, beispielsweise regelmäßig, dessen Radsturz eingestellt werden. Bei bisher bekannten Lösungen wird dies jedoch häufig durch einen geringen Bauraum im Umfeld einer Radaufhängung des Fahrzeugs erschwert.
  • Beispielsweise wird bei einer bisher bekannten Lösung der Radsturz dadurch eingestellt, dass in einem Anbindepunkt des Querlenkers am Fahrzeugrohbau eine Unterlegscheibe verbaut wird oder mehrere Unterlegscheiben verbaut werden. Durch die Unterlegscheiben wird der Querlenker geringfügig in Richtung eines Radaufstandpunktes verschoben und dadurch der Radsturz beeinflusst. Der Nachteil dieses Vorgehens ist, dass die Einstellung des Radsturzes nur stufenweise, entsprechend einer Stärke der jeweils verwendeten Unterlegscheibe, erfolgen kann. Außerdem ist die Montage aufwendig.
  • Bei einer weiteren bisher bekannten Lösung wird die Sturzeinstellung mittels Exzenterschrauben oder Nockenschrauben zwischen Radaufhängung und Federbein eingestellt. Dies hat den Nachteil, dass aufgrund des engen Bauraums diese Schrauben nach der Montage des Fahrzeugrades nur noch eingeschränkt erreichbar sind und dadurch eventuell erforderliche Nachjustierungen nicht mehr möglich sind. Zudem besteht bei hohen Querkräften die Gefahr eines Verrutschens der Exzenterschraube oder Nockenschraube und eines daraus resultierenden Verstellens des Radsturzes.
  • Der erfindungsgemäßen Lösung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die Einstellung des Radsturzes auch an dem Anbindepunkt des Radträgers an den Querlenker erfolgen kann. Diese Anbindung erfolgt mittels des Kugelzapfens. Wird dessen Position innerhalb seiner Aufnahmeöffnung, d. h. innerhalb der Kugelzapfenaufnahme, im Radträger verändert, dann ändert sich auch der Radsturz. Durch die hier beschriebene Lösung wird diese Positionsänderung und dadurch die Sturzeinstellung ermöglicht.
  • Die Positionsänderung des Kugelzapfens innerhalb der Kugelzapfenaufnahme erfolgt durch Verdrehen der Einstellmutter. Dadurch wird die Gewindestange, je nach Drehrichtung der Einstellmutter, axial durch die Einstellmutter hindurchbewegt und dadurch zunehmend radial in die Kugelzapfenaufnahme hineinbewegt bzw. aus der Kugelzapfenaufnahme herausbewegt. Dadurch wird die an der Gewindestange befestigte Führungshülse zur Führung des Kugelzapfens entsprechend in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme entlang einer Längserstreckung des Langlochs verschoben, wodurch auch der mit der Führungshülse verbundene, insbesondere abschnittsweise darin angeordnete, Kugelzapfen entsprechend verschoben wird. D. h. die Position des Kugelzapfens und dadurch der Radsturz werden auf diese Weise entsprechend verändert.
  • Die beschriebene Lösung ermöglicht somit insbesondere den Toleranzausgleich auch in dem engen Bauraum im Bereich der Radaufhängung.
  • Besonders vorteilhaft ermöglicht die hier beschriebene Lösung eine stufenlose Verstellbarkeit der Position des Kugelzapfens innerhalb der Kugelzapfenaufnahme und dadurch eine stufenlose Einstellung des Radsturzes. Dadurch wird es beispielsweise ermöglicht, die Radträgeranordnung für mehrere Fahrzeugbaureihen, welche jeweils einen anderen Radsturz benötigen, zu verwenden.
  • Vorteilhafterweise weist die Radträgeranordnung eine Aufnahmeausnehmung für die Einstellmutter in und/oder an einer Seitenwand des Radträgers im Bereich der Durchführungsbohrung für die Gewindestange auf, d. h. insbesondere in und/oder an einer Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme. Diese Aufnahmeausnehmung ist insbesondere derart ausgebildet, dass die Einstellmutter zum Verstellen zugänglich ist, insbesondere durch ein entsprechendes Werkzeug, beispielsweise einen Schraubenschlüssel, zugänglich ist. Beispielsweise ist vorgesehen, dass die Einstellmutter zumindest abschnittsweise, beispielsweise mit zumindest einem Umfangsabschnitt und/oder zumindest abschnittsweise in Axialrichtung der Einstellmutter, über den Radträger, insbesondere eine Außenkante des Radträgers, hinausragt.
  • Durch diese Zugänglichkeit der Einstellmutter wird es beispielsweise einem Monteur ermöglicht, im am Fahrzeug eingebauten Zustand der Radträgeranordnung und insbesondere bei montiertem Fahrzeugrad den Radsturz einzustellen, indem er, insbesondere mittels des Werkzeugs, an dem zugänglichen Abschnitt der Einstellmutter angreift und die Einstellmutter verdreht. Dadurch wird, wie oben beschrieben, die Gewindestange, je nach Drehrichtung der Einstellmutter, axial durch die Einstellmutter hindurchbewegt und dadurch zunehmend radial in die Kugelzapfenaufnahme hineinbewegt bzw. aus der Kugelzapfenaufnahme herausbewegt. Dadurch wird die an der Gewindestange befestigte Führungshülse zur Führung des Kugelzapfens entsprechend in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme entlang der Längserstreckung des Langlochs verschoben, wodurch auch der mit der Führungshülse verbundene, insbesondere abschnittsweise darin angeordnete, Kugelzapfen entsprechend verschoben wird. D. h. die Position des Kugelzapfens und dadurch der Radsturz werden auf diese Weise entsprechend verändert.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Aufnahmeausnehmung für beide Axialseiten der Einstellmutter jeweils einen Anschlag aufweist. Dadurch ist die Einstellmutter bezüglich ihrer Axialrichtung unbeweglich am Radträger angeordnet. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass durch Drehen der Einstellmutter nicht die Einstellmutter axial bewegt wird, sondern die Gewindestange axial durch die Einstellmutter hindurchbewegt wird, je nach Drehrichtung der Einstellmutter zunehmend in die Kugelzapfenaufnahme hinein oder aus dieser heraus. Zudem wird dadurch ein unbeabsichtigtes Verrutschen der Führungshülse in der Kugelzapfenaufnahme und somit eine unbeabsichtigte Positionsänderung des Kugelzapfens, welche zu einer veränderten Sturzeinstellung führen würde, vermieden. Wird die Einstellmutter nicht gedreht, dann hält sie die Gewindestange in Axialrichtung in ihrer Position, wodurch die Position der Führungshülse in der Kugelzapfenaufnahme und somit die Position des Kugelzapfens gesichert ist. Eine unbeabsichtigte Änderung des Radsturzes wird somit vermieden.
  • Beispielsweise ist der eine Anschlag für die Einstellmutter in Richtung der Kugelzapfenaufnahme, d. h. der bezüglich der Kugelzapfenaufnahme radial innere Anschlag für die Einstellmutter, durch die Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme gebildet, und der andere Anschlag für die Einstellmutter, d. h. der bezüglich der Kugelzapfenaufnahme radial äußere Anschlag für die Einstellmutter, ist durch ein Anschlagelement gebildet, welches von der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme nach außen, insbesondere radial nach außen, beabstandet angeordnet ist und randseitig nur abschnittsweise mit der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme verbunden ist. Beispielsweise ist diese Verbindung durch einen Verbindungssteg zwischen der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme und einem oberen Rand des Anschlagelements gebildet. Zwischen den beiden voneinander beabstandeten Anschlägen ist somit ein Freiraum ausgebildet, der die Aufnahmeausnehmung für die Einstellmutter bildet.
  • Da das Anschlagelement randseitig nur abschnittsweise mit der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme verbunden ist, beispielsweise nur am oberen Rand des Anschlagelements, bleibt die Aufnahmeausnehmung in den übrigen Randabschnitten, im dargestellten Beispiel im unteren Randabschnitt und den beiden seitlichen Randabschnitten, geöffnet. Dadurch ist die Zugänglichkeit zur in der Aufnahmeausnehmung angeordneten Einstellmutter, um diese verdrehen zu können, sichergestellt. Beispielsweise kann dadurch ein Werkzeug, insbesondere ein Schraubenschlüssel, in die Aufnahmeausnehmung eingeführt und auf die Einstellmutter aufgeschoben werden und die Einstellmutter damit verdreht werden.
  • Da bei diesem Beispiel der innere Anschlag durch die Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme gebildet wird, ist hier die Durchführungsbohrung für die Gewindestange vorgesehen. Das von dieser Seitenwand nach außen versetzt angeordnete Anschlagelement weist insbesondere ebenfalls eine solche Durchführungsbohrung für die Gewindestange auf, wobei die beiden Durchführungsbohrungen fluchten.
  • Um die Einstellung des Radsturzes zu ermöglichen, ist insbesondere vorgesehen, dass die Längserstreckung des Langlochs, d. h. der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme, von einer Innenseite zu einer Außenseite des Radträgers ausgerichtet ist. Die Innenseite des Radträgers ist im eingebauten Zustand der Radträgeranordnung am Fahrzeug dem Fahrzeugrohbau zugewandt, insbesondere einer Fahrzeugmitte in Fahrzeugquerrichtung zugewandt. Die Außenseite des Radträgers ist hiervon abgewandt. Sie ist insbesondere dem Fahrzeugrad zugewandt.
  • Die radiale Durchführungsbohrung für die Gewindestange ist insbesondere an der Innenseite des Radträgers im Bereich der Kugelzapfenaufnahme ausgebildet. Diese Innenseite wird im eingebauten Zustand der Radträgeranordnung und insbesondere des Fahrzeugrades nicht durch das Fahrzeugrad verdeckt und ist zum Einstellen des Radsturzes gut zugänglich.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Führungshülse eine Durchführungsöffnung zur Durchführung eines Gewindebolzens des Kugelzapfens und den Führungsabschnitt zur Anordnung in der Kugelzapfenaufnahme aufweist. Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass ein Führungsabschnittquerschnitt des Führungsabschnitts derart ausgebildet ist, dass der Führungsabschnitt im in der Kugelzapfenaufnahme angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende des Langlochs beabstandet ist. Dies wird beispielsweise erreicht, indem der Führungsabschnittquerschnitt rund ausgebildet ist. Dadurch wird die Verschiebbarkeit des Führungsabschnitts in Längserstreckungsrichtung des Langlochs in der Kugelzapfenaufnahme sichergestellt.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass eine axiale Länge des Führungsabschnitts kleiner ist als ein Abstand zwischen einer Oberseite und einer Unterseite eines Langlochumgebungsbereichs des Radträgers. Dadurch wird ein Festschrauben des Kugelzapfens am Radträger ermöglicht. Dieses Festschrauben erfolgt insbesondere mittels einer Kugelzapfenbefestigungsmutter, d. h. durch deren Aufschrauben auf den Gewindebolzen, insbesondere auf einen nach unten über die Führungshülse und die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs überstehenden Endabschnitt des Gewindebolzens, und Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter. Dadurch wird der Kugelzapfen in der mittels der Einstellmutter eingestellten Position arretiert.
  • Die Kugelzapfenaufnahme ist somit insbesondere als eine Langlochdurchführungsöffnung ausgebildet, d. h. sie ist keine Vertiefung im Radträger, sondern eine durchgehende langlochförmige Öffnung.
  • Die Radträgeranordnung weist in einer möglichen Ausführungsform auch den Kugelzapfen auf, welcher den Gewindebolzen aufweist.
  • Die Radträgeranordnung weist in einer möglichen Ausführungsform die Kugelzapfenbefestigungsmutter zur Befestigung des Kugelzapfens am Radträger durch Aufschrauben auf den Gewindebolzen, insbesondere auf den nach unten über die Führungshülse und die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs überstehenden Endabschnitt des Gewindebolzens und Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter, auf.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Führungshülse einen Bund zur Anlage an die Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers aufweist, der an einer Oberseite des Führungsabschnitts ausgebildet ist, wobei ein Bundquerschnitt größer ist als ein Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme. Dadurch wird die Oberseite des Langlochs durch die Führungshülse und deren Bund abgedeckt und der Kugelzapfen kann sich daran abstützen, insbesondere um ihn durch Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter am Radträger zu befestigen. Es wird dadurch insbesondere ermöglicht, für die hier beschriebene Radträgeranordnung einen herkömmlichen Kugelzapfen zu verwenden, der für herkömmliche Radträger ausgebildet ist, die kleinere Kugelzapfenaufnahmen, insbesondere mit rundem Querschnitt, aufweisen. Durch die als Langloch ausgebildete und somit größere Kugelzapfenaufnahme bestünde ohne den Bund die Gefahr, dass der Kugelzapfen durch das Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter in die Kugelzapfenaufnahme hineingezogen wird, insbesondere zu weit hineingezogen wird.
  • In einer möglichen Ausführungsform weist der Radträger an der Oberseite des Langlochumgebungsbereichs eine Vertiefung zur Aufnahme des Bunds auf. Zweckmäßigerweise ist auch diese Vertiefung, analog zur Kugelzapfenaufnahme, als eine längliche oder langlochförmige Vertiefung ausgebildet, deren Längserstreckung somit ebenfalls von der Innenseite zur Außenseite des Radträgers ausgerichtet ist.
  • Der Bundquerschnitt des Bunds ist derart insbesondere ausgebildet, dass der Bund im in der Vertiefung angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende der Vertiefung beabstandet ist. Dies wird beispielsweise erreicht, indem der Bundquerschnitt rund ausgebildet ist. Dadurch wird die Verschiebbarkeit des Bunds in Längserstreckungsrichtung der Vertiefung sichergestellt.
  • Alternativ kann die Vertiefung für den Bund als eine kanalförmige Vertiefung ausgebildet sein, die von der Innenseite zur Außenseite des Radträgers ausgerichtet ist. Auch dadurch wird die Verschiebbarkeit des Bunds in Längserstreckungsrichtung dieser Vertiefung sichergestellt.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Radträgeranordnung eine Unterlegscheibe zur Anlage an die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers aufweist, die eine Durchführungsöffnung zur Durchführung des Gewindebolzens des Kugelzapfens aufweist, wobei ein Unterlegscheibenquerschnitt größer ist als der Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme. Diese Unterlegscheibe erfüllt die gleiche Funktion für die Kugelzapfenbefestigungsmutter wie der Bund für den Kugelzapfen.
  • Durch die Unterlegscheibe wird die Unterseite des Langlochs abgedeckt und die Kugelzapfenbefestigungsmutter kann sich daran abstützen, insbesondere um den Kugelzapfen durch Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter am Radträger zu befestigen. Es wird dadurch insbesondere ermöglicht, für die hier beschriebene Radträgeranordnung eine herkömmliche Kugelzapfenbefestigungsmutter zu verwenden, die für herkömmliche Radträger ausgebildet ist, die kleinere Kugelzapfenaufnahmen, insbesondere mit rundem Querschnitt, aufweisen. Durch die als Langloch ausgebildete und somit größere Kugelzapfenaufnahme bestünde ohne die Unterlegscheibe die Gefahr, dass die Kugelzapfenbefestigungsmutter durch das Anziehen in die Kugelzapfenaufnahme hineingezogen wird. Des Weiteren wird durch die Unterlegscheibe auch das Drehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter erleichtert, die Kraft der Kugelzapfenbefestigungsmutter wird auf einen größeren Bereich des Radträgers verteilt und eine Beschädigung des Radträgers durch die Kugelzapfenbefestigungsmutter wird vermieden.
  • In einer möglichen Ausführungsform weist der Radträger an der Unterseite des Langlochumgebungsbereichs eine kanalförmige Vertiefung zur Aufnahme der Unterlegscheibe auf, die von der Innenseite zur Außenseite des Radträgers ausgerichtet ist. Dadurch wird die Verschiebbarkeit der Unterlegscheibe in Längserstreckungsrichtung dieser Vertiefung sichergestellt.
  • Alternativ zur kanalförmigen Ausbildung könnte die Vertiefung für die Unterlegscheibe, analog zur Vertiefung für den Bund, ebenfalls als eine längliche oder langlochförmige Vertiefung ausgebildet sein, deren Längserstreckung somit ebenfalls von der Innenseite zur Außenseite des Radträgers ausgerichtet ist.
  • Der Unterlegscheibenquerschnitt der Unterlegscheibe wäre dann derart ausgebildet, dass die Unterlegscheibe im in dieser Vertiefung angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende dieser Vertiefung beabstandet ist. Dies wird beispielsweise erreicht, indem der Unterlegscheibenquerschnitt rund ausgebildet ist. Dadurch würde ebenfalls die Verschiebbarkeit der Unterlegscheibe in Längserstreckungsrichtung der Vertiefung sichergestellt.
  • Alternativ zum oben beschriebenen Bund an der Oberseite des Führungsabschnitts der Führungshülse kann auch vorgesehen sein, dass die Radträgeranordnung eine Unterlegscheibe zur Anlage an die Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers aufweist, die eine Durchführungsöffnung zur Durchführung des Gewindebolzens des Kugelzapfens aufweist, wobei ein Unterlegscheibenquerschnitt dieser Unterlegscheibe größer ist als der Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme. Auch diese Unterlegscheibe erfüllt die oben beschriebene Funktion des Bunds.
  • Wäre eine Vertiefung für diese Unterlegscheibe vorgesehen, so wäre sie dann entsprechend an der Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers ausgebildet. Sie wäre insbesondere ausgebildet wie oben zur Vertiefung für die Unterlegscheibe beschrieben.
  • Alternativ zur oben beschriebenen Unterlegscheibe zur Anlage an die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers kann auch ein Bund zur Anlage an die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers vorgesehen sein, der an einer Unterseite des Führungsabschnitts der Führungshülse ausgebildet ist, wobei ein Bundquerschnitt dieses Bunds größer ist als der Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme. Dieser Bund erfüllt die oben beschriebene Funktion der Unterlegscheibe zur Anlage an die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers.
  • Wäre eine Vertiefung für diesen Bund vorgesehen, so wäre sie dann entsprechend an der Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers ausgebildet. Sie wäre insbesondere ausgebildet wie oben zur Vertiefung für den Bund beschrieben.
  • Es ist insbesondere vorgesehen, dass die Führungshülse entweder nur an der Oberseite des Führungsabschnitts oder nur an der Unterseite des Führungsabschnitts den Bund aufweist, so dass sie mit der jeweiligen Bundlosen Seite voran in die Kugelzapfenaufnahme eingeführt werden kann. Die Ausführungsform, bei welcher der Bund an der Oberseite des Führungsabschnitts vorgesehen ist, hat den Vorteil, dass die Führungshülse nach dem Einsetzen in die Kugelzapfenaufnahme durch den Bund darin gehalten wird und nicht nach unten aus der Kugelzapfenaufnahme herausfallen kann. Dadurch wird eine weitere Montage der Radträgeranordnung, insbesondere das Einsetzen des Kugelzapfens und das Einschrauben der Gewindestange in die Befestigungsbohrung der Führungshülse, erleichtert.
  • In einer möglichen Ausführungsform weist die Radträgeranordnung auch den Querlenker auf.
  • In einem erfindungsgemäßen Verfahren zur Einstellung des Radsturzes eines Fahrzeugs mittels der Radträgeranordnung wird die Kugelzapfenbefestigungsmutter gelöst, wenn sie nicht bereits gelöst ist.
  • Der Radsturz wird durch Verdrehen der Einstellmutter eingestellt. Durch dieses Verdrehen der Einstellmutter auf der Gewindestange wird die Führungshülse in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme entlang deren Längserstreckung verschoben, wodurch auch der mit der Führungshülse verbundene Kugelzapfen entsprechend bewegt wird. Der Radsturz wird dabei insbesondere entsprechend einer vorgegebenen Einstellvorschrift eingestellt. Beispielsweise wird der Radsturz anhand einer Positionsmarkierung für eine Montagevoreinstellung eingestellt. Dadurch wird insbesondere eine Vorabeinstellung mittels dieser Positionsmarkierung bei einer Werksmontage während einer Herstellung des Fahrzeugs erleichtert. In einer möglichen Ausführungsform der Radträgeranordnung ist diese Positionsmarkierung vorgesehen. Die Positionsmarkierung weist beispielsweise eine Zeigermarkierung am Kugelzapfen oder an der Führungshülse, insbesondere am Bund der Führungshülse, und eine Radsturzeinstellmarkierung oder mehrere versetzt zueinander angeordnete Radsturzeinstellmarkierungen am Radträger auf. Die Radsturzeinstellmarkierung oder die mehreren Radsturzeinstellmarkierungen ist/sind dabei insbesondere an der Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers angeordnet, insbesondere außerhalb einer Anlage des Bunds der Führungshülse am Radträger.
  • Nachdem der Radsturz eingestellt ist, wird die Kugelzapfenbefestigungsmutter angezogen.
  • Zusammenfassend ist bei der hier beschriebenen Lösung somit insbesondere vorgesehen, dass die Kugelzapfenaufnahme für den Kugelzapfen, der die Verbindung zwischen Radträger und Querlenker darstellt, als Langloch statt als einfache Bohrung ausgeführt ist. Dadurch ist in der Kugelzapfenaufnahme ein Raum für die Verschiebung des Kugelzapfens vorhanden. In die Kugelzapfenaufnahme wird oder ist die Führungshülse eingesetzt, durch die der Kugelzapfen geführt wird oder ist. Dieser wird oder ist an der Unterseite des Radträgers mit der Unterlegscheibe und der Kugelzapfenbefestigungsmutter befestigt. Sowohl der Radträger im Bereich der Kugelzapfenaufnahme als auch die Führungshülse weisen eine Bohrung auf, d. h. die Durchführungsbohrung für die Gewindestange im Radträger bzw. die Befestigungsbohrung zur Befestigung der Gewindestange in der Führungshülse. Durch diese wird oder ist die Gewindestange so geführt bzw. so in die Befestigungsbohrung der Führungshülse geschraubt, dass sie sich insbesondere fest, vorteilhafterweise dauerhaft, mit der Führungshülse verbindet. Vorteilhafterweise befindet sich zusätzlich im Verlauf der Durchführungsbohrung für die Gewindestange in der Wand, insbesondere Seitenwand, des Radträgers die Aufnahmeausnehmung, in der die Einstellmutter so eingesetzt werden kann oder eingesetzt ist, dass sie auf die Gewindestange geschraubt ist und sie gleichzeitig vorteilhafterweise über die Außenkante des Radträgers hinausragt. Durch diese Anordnung wird es ermöglicht, dass der Monteur im eingebauten Zustand der Radträgeranordnung und insbesondere bei am Fahrzeug montiertem Fahrzeugrad den Radsturz einstellt, indem er an dem Teil der Einstellmutter dreht, der über die Außenkante des Radträgers hinausragt. Dadurch verändert sich die Position der Führungshülse in dem Langloch, was zu einer Veränderung der Position des Kugelzapfens führt. Um den Kugelzapfen in der gewünschten, insbesondere vorgegebenen, Position zu arretieren, wird die Kugelzapfenbefestigungsmutter an der Unterseite des Radträgers angezogen.
  • Unter den in diesem Anmeldetext genannten Querschnitten sind insbesondere diejenigen Schnitte der betreffenden Komponenten zu verstehen, die im montierten Zustand der Radträgeranordnung parallel zueinander ausgerichtet sind. Sie sind insbesondere jeweils parallel zur Unterseite und/oder Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers ausgerichtet.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
    • 1 schematisch eine Explosionsdarstellung einer Radträgeranordnung,
    • 2 schematisch die Radträgeranordnung in einer Seitenansicht,
    • 3 schematisch eine Schnittdarstellung der Radträgeranordnung gemäß der Schnittebene III-III in 2,
    • 4 schematisch die Radträgeranordnung in der Seitenansicht gemäß 2, wobei ein radial äußerer Anschlag für eine Einstellmutter nicht dargestellt ist,
    • 5 schematisch eine perspektivische Darstellung der Radträgeranordnung,
    • 6 schematisch eine Draufsicht von oben auf einen unteren Bereich der Radträgeranordnung,
    • 7 schematisch eine Schnittdarstellung der Radträgeranordnung gemäß der Schnittebene III-III in 2, wobei eine Führungshülse für einen Kugelzapfen in einer inneren Position in einer Kugelzapfenaufnahme für den Kugelzapfen in einem Radträger der Radträgeranordnung angeordnet ist,
    • 8 schematisch eine Schnittdarstellung der Radträgeranordnung gemäß der Schnittebene III-III in 2, wobei die Führungshülse in einer mittleren Position in der Kugelzapfenaufnahme angeordnet ist, und
    • 9 schematisch eine Schnittdarstellung der Radträgeranordnung gemäß der Schnittebene III-III in 2, wobei die Führungshülse in einer äußeren Position in der Kugelzapfenaufnahme angeordnet ist.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Anhand der 1 bis 9 werden im Folgenden eine Radträgeranordnung 1 für ein nicht dargestelltes Fahrzeug und ein Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes des Fahrzeugs beschrieben. Dabei zeigt 1 eine Explosionsdarstellung einer Ausführungsform der Radträgeranordnung 1, in der wesentliche Teile der Radträgeranordnung 1 dargestellt sind, und die 2 bis 9 zeigen verschiedene Ansichten der montierten Radträgeranordnung 1. Aus dem Vergleich der 7, 8 und 9 wird die Einstellmöglichkeit der Radträgeranordnung 1 zur Einstellung des Radsturzes ersichtlich.
  • Die Radträgeranordnung 1 weist einen Radträger 2 mit einer Kugelzapfenaufnahme 3 für einen Kugelzapfen 4 auf.
  • Der Kugelzapfen 4, welcher beispielsweise ebenfalls ein Bestandteil der Radträgeranordnung 1 ist, ist zur Verbindung des Radträgers 2 über einen nicht dargestellten Querlenker mit einem nicht dargestellten Fahrzeugrohbau des Fahrzeugs vorgesehen, wobei der Querlenker mit einem Ende am Kugelzapfen 4 und mit dem anderen Ende am Fahrzeugrohbau angebunden ist.
  • Die Radträgeranordnung 1 bildet somit insbesondere eine Vorrichtung zur Anbindung des Radträgers 2 an den Querlenker.
  • Der Querlenker ist beispielsweise ebenfalls ein Bestandteil der Radträgeranordnung 1.
  • Bei der hier beschriebenen Lösung ist die Kugelzapfenaufnahme 3 als ein Langloch ausgebildet.
  • Die Radträgeranordnung 1 weist des Weiteren eine Führungshülse 5 zur Führung des Kugelzapfens 4 in der Kugelzapfenaufnahme 3 auf.
  • Die Radträgeranordnung 1 weist zudem eine Gewindestange 6 und eine Einstellmutter 7 für die Gewindestange 6 auf.
  • In 1 ist des Weiteren eine Unterlegscheibe 8 dargestellt, welche beispielsweise ebenfalls ein Bestandteil der Radträgeranordnung 1 ist.
  • Des Weiteren ist beispielsweise eine Kugelzapfenbefestigungsmutter 9, die nur in den 2 bis 5 und 7 bis 9 dargestellt ist, ebenfalls ein Bestandteil der Radträgeranordnung 1.
  • Der Radträger 2 weist im Bereich der Kugelzapfenaufnahme 3 eine radiale Durchführungsbohrung 10 für die Gewindestange 6 auf, insbesondere in einer Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3. Die radiale Ausrichtung bezieht sich dabei auf die Kugelzapfenaufnahme 3.
  • Die Führungshülse 5 weist eine radiale Befestigungsbohrung 11 zur Befestigung der Gewindestange 6 auf. Die radiale Ausrichtung bezieht sich dabei auf die Führungshülse 5. Die Befestigungsbohrung 11 ist in der dargestellten Ausführungsform als ein Einschraubsackloch für die Gewindestange 6 in einer Seitenwand der Führungshülse 5, insbesondere in einer Seitenwand eines Führungsabschnitts 12 der Führungshülse 5, ausgebildet. Dieses Einschraubsackloch geht von einer Außenseite der Seitenwand der Führungshülse 5 aus, d. h. dort ist eine Öffnung des Einschraubsacklochs positioniert.
  • Eine Längserstreckung des Langlochs ist von einer Innenseite 13 zu einer Außenseite 14 des Radträgers 2 ausgerichtet. Im eingebauten Zustand der Radträgeranordnung 1 am Fahrzeug ist die Innenseite 13 dem Fahrzeugrohbau zugewandt und die Außenseite 14 ist einem am Fahrzeug montierten und über den Radträger 2 mit dem Fahrzeug verbundenen Fahrzeugrad zugewandt.
  • Die Durchführungsbohrung 10 für die Gewindestange 6 ist an der Innenseite 13 des Radträgers 2 ausgebildet.
  • Die Führungshülse 5 weist eine Durchführungsöffnung 15 zur Durchführung eines Gewindebolzens 16 des Kugelzapfens 4 auf.
  • Die Führungshülse 5 weist des Weiteren den bereits erwähnten Führungsabschnitt 12 auf. Dieser Führungsabschnitt 12 ist zur Anordnung in der Kugelzapfenaufnahme 3 vorgesehen.
  • Ein Führungsabschnittquerschnitt des Führungsabschnitts 12 ist derart ausgebildet, dass der Führungsabschnitt 12 im in der Kugelzapfenaufnahme 3 angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende 17 des Langlochs beabstandet ist, wie in den 3 und 7 bis 9 gezeigt. In der hier dargestellten Ausführungsform ist der Führungsabschnittquerschnitt rund ausgebildet, so dass dies sichergestellt ist. Dadurch wird eine Verschiebbarkeit des Führungsabschnitts 12 in Längserstreckungsrichtung des Langlochs in der Kugelzapfenaufnahme 3 sichergestellt.
  • Eine axiale Länge des Führungsabschnitts 12 ist kleiner als ein Abstand zwischen einer Oberseite und einer Unterseite eines Langlochumgebungsbereichs des Radträgers 2. Dadurch wird ein Festschrauben des Kugelzapfens 4 am Radträger 2 ermöglicht. Dieses Festschrauben erfolgt mittels der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9, d. h. durch deren Aufschrauben auf den Gewindebolzen 16, insbesondere auf einen nach unten über die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs überstehenden Endabschnitt des Gewindebolzens 16, und Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9. Dadurch wird der Kugelzapfen 4 in einer durch die Einstellung des Radsturzes eingestellten Position arretiert.
  • Die Führungshülse 5 weist einen Bund 18 zur Anlage an die Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers 2 auf, der an einer Oberseite des Führungsabschnitts 12 ausgebildet ist. Ein Bundquerschnitt des Bunds 18 ist größer als ein Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme 3. Dadurch wird die Oberseite des Langlochs durch die Führungshülse 5 und deren Bund 18 abgedeckt und der Kugelzapfen 4 kann sich daran abstützen, insbesondere um ihn durch Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 am Radträger 2 zu befestigen.
  • In der dargestellten Ausführungsform weist der Radträger 2 an der Oberseite des Langlochumgebungsbereichs eine Vertiefung 19 zur Aufnahme des Bunds 18 auf. Auch diese Vertiefung 19 für den Bund 18 ist analog zur Kugelzapfenaufnahme 3 als eine längliche oder langlochförmige Vertiefung ausgebildet, deren Längserstreckung somit ebenfalls von der Innenseite 13 zur Außenseite 14 des Radträgers 2 ausgerichtet ist.
  • Der Bundquerschnitt des Bunds 18 ist derart ausgebildet, dass der Bund 18 im in der Vertiefung 19 angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende 20 der Vertiefung 19 beabstandet ist, wie in den 3 und 7 bis 9 gezeigt. In der hier dargestellten Ausführungsform ist der Bundquerschnitt rund ausgebildet, so dass dies sichergestellt ist. Dadurch wird die Verschiebbarkeit des Bunds 18 in Längserstreckungsrichtung der Vertiefung 19 sichergestellt.
  • Die bereits erwähnte Unterlegscheibe 8 ist zur Anlage an die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers 2 vorgesehen. Sie weist eine Durchführungsöffnung 21 zur Durchführung des Gewindebolzens 16 des Kugelzapfens 4 auf. Ein Unterlegscheibenquerschnitt ist größer als der Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme 3.
  • Diese Unterlegscheibe 8 erfüllt die gleiche Funktion für die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 wie der Bund 18 für den Kugelzapfen 4. Durch die Unterlegscheibe 8 wird die Unterseite des Langlochs abgedeckt und die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 kann sich daran abstützen, insbesondere um den Kugelzapfen 4 durch Anziehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 am Radträger 2 zu befestigen. Des Weiteren wird durch die Unterlegscheibe 8 auch das Drehen der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 erleichtert, die Kraft der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 wird auf einen größeren Bereich des Radträgers 2 verteilt und eine Beschädigung des Radträgers 2 durch die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 wird vermieden.
  • In der dargestellten Ausführungsform weist der Radträger 2 an der Unterseite des Langlochumgebungsbereichs eine kanalförmige Vertiefung 22 zur Aufnahme der Unterlegscheibe 8 auf, die von der Innenseite 13 zur Außenseite 14 des Radträgers 2 ausgerichtet ist. Dadurch wird die Verschiebbarkeit der Unterlegscheibe 8 in Längserstreckungsrichtung dieser Vertiefung 22 sichergestellt.
  • Alternativ zur kanalförmigen Ausbildung könnte die Vertiefung für die Unterlegscheibe 8 in einem nicht dargestellten Beispiel, analog zur Vertiefung 19 für den Bund 18, ebenfalls als eine längliche oder langlochförmige Vertiefung ausgebildet sein, deren Längserstreckung somit ebenfalls von der Innenseite 13 zur Außenseite 14 des Radträgers 2 ausgerichtet ist.
  • Der Unterlegscheibenquerschnitt der Unterlegscheibe 8 wäre dann derart ausgebildet, dass die Unterlegscheibe 8 im in dieser Vertiefung angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende dieser Vertiefung beabstandet ist. Der Unterlegscheibenquerschnitt ist insbesondere rund ausgebildet, so dass dies sichergestellt wäre. Dadurch würde ebenfalls die Verschiebbarkeit der Unterlegscheibe 8 in Längserstreckungsrichtung der Vertiefung sichergestellt.
  • Analog zur kanalförmigen Vertiefung 22 für die Unterlegscheibe 8 könnte auch die Vertiefung für den Bund 18 in einer nicht dargestellten anderen Ausführungsform als kanalförmige Vertiefung ausgebildet sein, die von der Innenseite 13 zur Außenseite 14 des Radträgers 2 ausgerichtet ist. Auch dadurch wäre die Verschiebbarkeit des Bunds 18 in Längserstreckungsrichtung dieser kanalförmigen Vertiefung sichergestellt.
  • Die hier beschriebene Radträgeranordnung 1 ermöglicht eine Sturzeinstellung, d. h. die Einstellung des Radsturzes des Fahrzeugs, denn diese Sturzeinstellungsmöglichkeit ist in der Radträgeranordnung 1, insbesondere in deren Radträger 2, integriert. Die Sturzeinstellung erfolgt insbesondere durch eine Verschiebung des Kugelzapfens 4 in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme 3.
  • Bei der hier beschriebenen Lösung erfolgt die Einstellung des Radsturzes an dem Anbindepunkt des Radträgers 2 an den Querlenker. Diese Anbindung erfolgt mittels des Kugelzapfens 4. Wird dessen Position innerhalb der Kugelzapfenaufnahme 3 im Radträger 2 verändert, dann ändert sich auch der Radsturz. Durch die hier beschriebene Lösung wird diese Positionsänderung und dadurch die Sturzeinstellung ermöglicht.
  • Die Positionsänderung des Kugelzapfens 4 innerhalb der Kugelzapfenaufnahme 3 erfolgt durch Verdrehen der Einstellmutter 7. Dadurch wird die Gewindestange 6, je nach Drehrichtung der Einstellmutter 7, axial durch die Einstellmutter 7 hindurchbewegt und dadurch zunehmend radial in die Kugelzapfenaufnahme 3 hineinbewegt bzw. aus der Kugelzapfenaufnahme 3 herausbewegt. Dadurch wird die an der Gewindestange 6 befestigte Führungshülse 5 zur Führung des Kugelzapfens 4 entsprechend in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme 3 entlang der Längserstreckung des Langlochs verschoben, wodurch auch der mit der Führungshülse 5 verbundene, insbesondere abschnittsweise darin angeordnete, Kugelzapfen 4 entsprechend verschoben wird. D. h. die Position des Kugelzapfens 4 und dadurch der Radsturz werden auf diese Weise entsprechend verändert.
  • Besonders vorteilhaft ermöglicht die hier beschriebene Lösung eine stufenlose Verstellbarkeit der Position des Kugelzapfens 4 innerhalb der Kugelzapfenaufnahme 3 und dadurch eine stufenlose Einstellung des Radsturzes.
  • Vorteilhafterweise weist die Radträgeranordnung 1 eine Aufnahmeausnehmung 23 für die Einstellmutter 7 in und/oder an der Seitenwand des Radträgers 2 im Bereich der Durchführungsbohrung 10 für die Gewindestange 6 auf, d. h. insbesondere in und/oder an der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3, wie in den 1 bis 3 und 5 bis 9 gezeigt. Diese Aufnahmeausnehmung 23 ist insbesondere derart ausgebildet, dass die Einstellmutter 7 zum Verstellen zugänglich ist, insbesondere durch ein entsprechendes Werkzeug, beispielsweise einen Schraubenschlüssel, zugänglich ist.
  • Durch diese Zugänglichkeit der Einstellmutter 7 wird es beispielsweise einem Monteur ermöglicht, im am Fahrzeug eingebauten Zustand der Radträgeranordnung 1 und insbesondere bei montiertem Fahrzeugrad den Radsturz einzustellen, indem er, insbesondere mittels des Werkzeugs, an dem zugänglichen Abschnitt der Einstellmutter 7 angreift und die Einstellmutter 7 verdreht.
  • Wie ebenfalls in den 1 bis 3 und 5 bis 9 gezeigt, ist insbesondere vorgesehen, dass die Aufnahmeausnehmung 23 für beide Axialseiten, d. h. für beide Stirnseiten, der Einstellmutter 7 jeweils einen Anschlag aufweist. Dadurch ist die Einstellmutter 7 bezüglich ihrer Axialrichtung unbeweglich am Radträger 2 angeordnet. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass durch Drehen der Einstellmutter 7 nicht die Einstellmutter 7 axial bewegt wird, sondern die Gewindestange 6 axial durch die Einstellmutter 7 hindurchbewegt wird, je nach Drehrichtung der Einstellmutter 7 zunehmend in die Kugelzapfenaufnahme 3 hinein oder aus dieser heraus. Zudem wird dadurch ein unbeabsichtigtes Verrutschen der Führungshülse 5 in der Kugelzapfenaufnahme 3 und somit eine unbeabsichtigte Positionsänderung des Kugelzapfens 4, welche zu einer veränderten Sturzeinstellung führen würde, vermieden. Wird die Einstellmutter 7 nicht gedreht, dann hält sie die Gewindestange 6 in Axialrichtung in ihrer Position, wodurch die Position der Führungshülse 5 in der Kugelzapfenaufnahme 3 und somit die Position des Kugelzapfens 4 gesichert ist.
  • Im dargestellten Beispiel ist der eine Anschlag für die Einstellmutter 7 in Richtung der Kugelzapfenaufnahme 3, d. h. der bezüglich der Kugelzapfenaufnahme 3 radial innere Anschlag für die Einstellmutter 7, durch die Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 gebildet, und der andere Anschlag für die Einstellmutter 7, d. h. der bezüglich der Kugelzapfenaufnahme 3 radial äußere Anschlag für die Einstellmutter 7, ist durch ein Anschlagelement 24 gebildet, welches von der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 nach außen, insbesondere radial nach außen, beabstandet angeordnet ist und randseitig nur abschnittsweise mit der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 verbunden ist. Im dargestellten Beispiel ist diese Verbindung durch einen Verbindungssteg 25 zwischen der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 und einem oberen Rand des Anschlagelements 24 gebildet. Zwischen den beiden voneinander beabstandeten Anschlägen ist somit ein Freiraum ausgebildet, der die Aufnahmeausnehmung 23 für die Einstellmutter 7 bildet.
  • In 4 ist das Anschlagelement 24 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt, um das Drehen der Einstellmutter 7 schematisch mittels Drehpfeilen P verdeutlichen zu können.
  • Da das Anschlagelement 24 randseitig nur abschnittsweise mit der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 verbunden ist, im dargestellten Beispiel nur am oberen Rand des Anschlagelements 24, bleibt die Aufnahmeausnehmung 23 in den übrigen Randabschnitten, im dargestellten Beispiel im unteren Randabschnitt und den beiden seitlichen Randabschnitten, geöffnet. Dadurch ist die Zugänglichkeit zur in der Aufnahmeausnehmung 23 angeordneten Einstellmutter 7, um diese verdrehen zu können, sichergestellt. Beispielsweise kann dadurch ein Werkzeug, insbesondere ein Schraubenschlüssel, in die Aufnahmeausnehmung 23 eingeführt und auf die Einstellmutter 7 aufgeschoben werden und die Einstellmutter 7 damit verdreht werden.
  • Da der innere Anschlag durch die Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 gebildet wird, ist hier die Durchführungsbohrung 10 für die Gewindestange 6 vorgesehen. Das von dieser Seitenwand nach außen versetzt angeordnete Anschlagelement 24 weist ebenfalls eine solche Durchführungsbohrung 26 für die Gewindestange 6 auf, wobei die beiden Durchführungsbohrungen 10, 26 fluchten.
  • Die Gewindestange 6 kann somit durch die Durchführungsbohrung 26 im Anschlagelement 24 in Richtung der Aufnahmeausnehmung 23 für die Einstellmutter 7 hindurchgeführt werden, durch die in der Aufnahmeausnehmung 23 angeordnete Einstellmutter 7 hindurchgeschraubt werden, durch die Durchführungsbohrung 10 in der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 hindurch in die Kugelzapfenaufnahme 3 hineingeführt werden, insbesondere durch weiteres Einschrauben in die Einstellmutter 7, welche dabei nicht gedreht wird, und in die Befestigungsbohrung 11 der in der Kugelzapfenaufnahme 3 angeordneten Führungshülse 5 hineingeschraubt werden, bis sie fest mit der Führungshülse 5 verbunden ist. Anschließend wird durch Drehen der Einstellschraube 7 das Verschieben der Führungshülse 5 in der Kugelzapfenaufnahme 3 auf die oben beschriebene Weise ermöglicht.
  • Die 2 bis 9 zeigen die montiere Radträgeranordnung 1. Zur Montage der Radträgeranordnung 1 wird die Führungshülse 5 in die Kugelzapfenaufnahme 3 eingesetzt. Die Einstellmutter 7 wird in der Aufnahmeausnehmung 23 angeordnet. Die Gewindestange 6 wird auf die beschriebene Weise durch die Durchführungsbohrung 26 im Anschlagelement 24 in Richtung der Aufnahmeausnehmung 23 für die Einstellmutter 7 hindurchgeführt, durch die Einstellmutter 7 hindurchgeschraubt, durch die Durchführungsbohrung 10 in der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 hindurch in die Kugelzapfenaufnahme 3 hineingeführt und in die Befestigungsbohrung 11 der in der Kugelzapfenaufnahme 3 angeordneten Führungshülse 5 hineingeschraubt, bis sie fest, insbesondere dauerhaft, mit der Führungshülse 5 verbunden ist.
  • Der Kugelzapfen 4 wird in die Führungshülse 5 eingesetzt, wobei dessen Gewindebolzen 16 durch die Führungshülse 5 nach unten hindurchgeführt wird. Danach wird die Unterlegscheibe 8 von unten auf den Gewindebolzen 16, insbesondere auf dessen nach unten herausragenden Endabschnitt, aufgeschoben und dann die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 auf den Gewindebolzen 16, insbesondere auf dessen nach unten herausragenden Endabschnitt, aufgeschraubt und beispielsweise auch bereits angezogen, um den Kugelzapfen 4 zu arretieren. Das Einsetzen des Kugelzapfens 4 und/oder das Aufschieben der Unterlegscheibe 8 und/oder das Aufschrauben der Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 kann vor oder nach dem oben beschriebenen Anordnen der Gewindestange 6 erfolgen.
  • Wie erwähnt, ist die Radträgeranordnung 1 in den 2 bis 9 bereits auf diese Weise montiert worden. Die Führungshülse 5 ist mit ihrem Führungsabschnitt 12 in der Kugelzapfenaufnahme 3 angeordnet und liegt mit ihrem Bund 18, insbesondere mit einer Unterseite des Bunds 18, an der Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers 2 an. Der Kugelzapfen 4 ist in die Führungshülse 5 eingesetzt, wobei der Gewindebolzen 16 des Kugelzapfens 4 durch die Durchführungsöffnung 15 der Führungshülse 5 hindurchgeführt ist. Die Unterlegscheibe 8 ist auf den Gewindebolzen 16 des Kugelzapfens 4, insbesondere auf dessen nach unten herausragenden Endabschnitt, aufgeschoben, d. h. der Gewindebolzen 16 des Kugelzapfens 4, insbesondere dessen nach unten herausragender Endabschnitt, ist durch die Durchführungsöffnung 21 der Unterlegscheibe 8 hindurchgeführt. Die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 ist auf den Gewindebolzen 16 des Kugelzapfens 4, insbesondere auf dessen nach unten herausragenden Endabschnitt, aufgeschraubt.
  • Die Einstellmutter 7 ist in der Aufnahmeausnehmung 23 angeordnet. Die Gewindestange 6 ist durch die Durchführungsbohrung 26 im Anschlagelement 24 in Richtung der Aufnahmeausnehmung 23 für die Einstellmutter 7 hindurchgeführt, durch die Einstellmutter 7 hindurchgeschraubt, durch die Durchführungsbohrung 10 in der Seitenwand der Kugelzapfenaufnahme 3 hindurch in die Kugelzapfenaufnahme 3 hineingeführt und in die Befestigungsbohrung 11 der in der Kugelzapfenaufnahme 3 angeordneten Führungshülse 5 hineingeschraubt und fest, insbesondere dauerhaft, mit der Führungshülse 5 verbunden.
  • In der dargestellten Ausführungsform weist die Radträgeranordnung 1 eine Positionsmarkierung für eine Montagevoreinstellung des Radsturzes auf, wie in 6 gezeigt. Die Positionsmarkierung weist im dargestellten Beispiel eine Zeigermarkierung 27 am Kugelzapfen 4 oder an der Führungshülse 5, insbesondere am Bund18 der Führungshülse 5, und mehrere versetzt zueinander angeordnete Radsturzeinstellmarkierungen 28 am Radträger 2 auf. Die Radsturzeinstellmarkierungen 28 sind insbesondere an der Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers 2 angeordnet, insbesondere außerhalb einer Anlage des Bunds 18 der Führungshülse 5 am Radträger 2.
  • In einem Verfahren zur Einstellung des Radsturzes des Fahrzeugs mittels der Radträgeranordnung 1 wird die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 gelöst, wenn sie nicht bereits gelöst ist.
  • Der Radsturz wird durch Verdrehen der Einstellmutter 7 eingestellt. Durch dieses Verdrehen der Einstellmutter 7 auf der Gewindestange 6 wird die Führungshülse 5 in der als Langloch ausgebildeten Kugelzapfenaufnahme 3 entlang deren Längserstreckung verschoben, wodurch auch der mit der Führungshülse 5 verbundene Kugelzapfen 4 entsprechend bewegt wird. Der Radsturz wird dabei insbesondere entsprechend einer vorgegebenen Einstellvorschrift eingestellt, im dargestellten Beispiel anhand der Positionsmarkierung für die Montagevoreinstellung.
  • Nachdem der Radsturz eingestellt ist, wird die Kugelzapfenbefestigungsmutter 9 angezogen.

Claims (10)

  1. Radträgeranordnung (1) für ein Fahrzeug, aufweisend einen Radträger (2) mit einer Kugelzapfenaufnahme (3) für einen Kugelzapfen (4) zur Verbindung des Radträgers (2) über einen Querlenker mit einem Fahrzeugrohbau des Fahrzeugs, umfassend - eine Führungshülse (5) zur Führung des Kugelzapfens (4) in der Kugelzapfenaufnahme (3), - eine Gewindestange (6), - eine radiale Durchführungsbohrung (10) für die Gewindestange (6) im Radträger (2) im Bereich der Kugelzapfenaufnahme (3), - eine radiale Befestigungsbohrung (11) zur Befestigung der Gewindestange (6) in der Führungshülse (5), und - eine Einstellmutter (7) für die Gewindestange (6), dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelzapfenaufnahme (3) als ein Langloch ausgebildet ist.
  2. Radträgeranordnung (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Aufnahmeausnehmung (23) für die Einstellmutter (7) in und/oder an einer Seitenwand des Radträgers (2) im Bereich der Durchführungsbohrung (10) für die Gewindestange (6), wobei die Aufnahmeausnehmung (23) derart ausgebildet ist, dass die Einstellmutter (7) zum Verstellen zugänglich ist, und wobei die Aufnahmeausnehmung (23) für beide Axialseiten der Einstellmutter (7) jeweils einen Anschlag aufweist.
  3. Radträgeranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Längserstreckung des Langlochs von einer Innenseite (13) zu einer Außenseite (14) des Radträgers (2) ausgerichtet ist.
  4. Radträgeranordnung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die radiale Durchführungsbohrung (10) für die Gewindestange (6) an der Innenseite (13) des Radträgers (2) im Bereich der Kugelzapfenaufnahme (3) ausgebildet ist.
  5. Radträgeranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungshülse (5) eine Durchführungsöffnung (15) zur Durchführung eines Gewindebolzens (16) des Kugelzapfens (4) und einen Führungsabschnitt (12) zur Anordnung in der Kugelzapfenaufnahme (3) aufweist, wobei ein Führungsabschnittquerschnitt derart ausgebildet ist, dass der Führungsabschnitt (12) im in der Kugelzapfenaufnahme (3) angeordneten Zustand von mindestens einem Längserstreckungsende (17) des Langlochs beabstandet ist, wobei eine axiale Länge des Führungsabschnitts (12) kleiner ist als ein Abstand zwischen einer Oberseite und einer Unterseite eines Langlochumgebungsbereichs des Radträgers (2).
  6. Radträgeranordnung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsabschnittquerschnitt rund ausgebildet ist.
  7. Radträgeranordnung (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass - die Führungshülse (5) einen Bund (18) zur Anlage an die Oberseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers (2) aufweist, der an einer Oberseite des Führungsabschnitts (12) ausgebildet ist, wobei ein Bundquerschnitt größer ist als ein Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme (3), und - eine Unterlegscheibe (8) zur Anlage an die Unterseite des Langlochumgebungsbereichs des Radträgers (2) vorgesehen ist, die eine Durchführungsöffnung (21) zur Durchführung des Gewindebolzens (16) des Kugelzapfens (4) aufweist, wobei ein Unterlegscheibenquerschnitt größer ist als der Langlochquerschnitt der Kugelzapfenaufnahme (3).
  8. Radträgeranordnung (1) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch - den Kugelzapfen (4), welcher den Gewindebolzen (16) aufweist, und - eine Kugelzapfenbefestigungsmutter (9) zur Befestigung des Kugelzapfens (4) am Radträger (2) durch Aufschrauben auf den Gewindebolzen (16).
  9. Verfahren zur Einstellung eines Radsturzes eines Fahrzeugs mittels einer Radträgeranordnung (1) nach Anspruch 8, wobei - die Kugelzapfenbefestigungsmutter (9) gelöst wird, - der Radsturz durch Verdrehen der Einstellmutter (7) eingestellt wird, und - die Kugelzapfenbefestigungsmutter (9) angezogen wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Radsturz anhand einer Positionsmarkierung für eine Montagevoreinstellung eingestellt wird.
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