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DE102024000334A1 - Auszugführung für ein Schubelement - Google Patents

Auszugführung für ein Schubelement

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Publication number
DE102024000334A1
DE102024000334A1 DE102024000334.7A DE102024000334A DE102024000334A1 DE 102024000334 A1 DE102024000334 A1 DE 102024000334A1 DE 102024000334 A DE102024000334 A DE 102024000334A DE 102024000334 A1 DE102024000334 A1 DE 102024000334A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
guide rail
guide
section
drawer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024000334.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Heimo Weber
Andreas Breisacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anton Schneider GmbH and Co KG
Original Assignee
Anton Schneider GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anton Schneider GmbH and Co KG filed Critical Anton Schneider GmbH and Co KG
Priority to DE102024000334.7A priority Critical patent/DE102024000334A1/de
Priority to PCT/EP2025/052226 priority patent/WO2025162979A1/de
Publication of DE102024000334A1 publication Critical patent/DE102024000334A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B88/00Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
    • A47B88/40Sliding drawers; Slides or guides therefor
    • A47B88/44Sequencing or synchronisation of drawer slides or functional units
    • A47B88/447Simultaneous movement of rails within drawer slides, i.e. with a coordination of movement with all rail elements moving at the same time
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2210/00General construction of drawers, guides and guide devices
    • A47B2210/0002Guide construction for drawers
    • A47B2210/0013Guide construction for drawers having a pinion on the intermediate drawer rail, between the upper and lower rail
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B2210/0051Guide position
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • A47B2210/0002Guide construction for drawers
    • A47B2210/0064Guide sequencing or synchronisation
    • A47B2210/007Three slide synchronisation

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Auszugführung für ein Schubelement. Diese weist eine an einem Möbelkorpus montierbare Führungsschiene, eine gegenüber dieser verschiebbar gelagerte Mittelschiene sowie eine gegenüber beiden verschiebbar gelagerte Laufschiene auf, die Laufschiene am Schubelement montierbar ist. Außerdem ist die Laufschiene in einer Öffnungsrichtung und in einer entgegengesetzten Schließrichtung bewegbar. Die Auszugführung weist ferner ein Führungsschienensynchronisationselement und ein Laufschienensynchronisationselement auf, die beide bezogen auf die Öffnungsrichtung verschiebbar sind. Das Führungsschienensynchronisationselement weist eine Führungsschienenzahnstange auf. Das Laufschienensynchronisationselement weist eine Laufschienenzahnstange auf. Ein Synchronisationszahnrad ist drehbar an der Mittelschiene gelagert und kämmt mit der Laufschienenzahnstange und der Führungsschienenzahnstange. Das Laufschienensynchronisationselement ist zumindest teilweise zwischen der Laufschiene und der Mittelschiene angeordnet. Das Führungsschienensynchronisationselement weist einen ersten Abschnitt zwischen der Führungsschiene und der Mittelschiene und einen zweiten Abschnitt mit der Führungsschienenzahnstange, der die Mittelschiene umgreift, auf. Ein mit der Führungsschiene fest verbundenes Stützelement ist unterhalb des zweiten Abschnitts angeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Auszugführung für ein Schubelement, insbesondere für einen Schubkasten. Die Erfindung betrifft ferner ein Schubelement mit einer solchen Auszugführung und ein Möbel mit einem solchen Schubelement.
  • Auszugführungen sind aus dem Stand der Technik bekannt und können beispielsweise eine an einem Möbelkorpus montierbare Führungsschiene, eine gegenüber der Führungsschiene verschiebbar gelagerte Mittelschiene sowie eine gegenüber der Führungsschiene und der Mittelschiene verschiebbar gelagerte Laufschiene aufweisen. Die Führungsschiene kann als Korpusschiene bezeichnet werden. Die Laufschiene ist am Schubelement montierbar und kann als Schubkastenschiene bezeichnet werden. Die Laufschiene ist von einer Schließposition in eine Öffnungsposition in einer Öffnungsrichtung bewegbar und von der Öffnungsposition in die Schließposition in einer der Öffnungsrichtung entgegengesetzten Schließrichtung bewegbar. Ferner sind aus dem Stand der Technik Synchronisationsmittel bekannt, mit denen die Bewegung der Schienen, also der Führungsschiene, der Mittelschiene und der Laufschiene aufeinander abgestimmt werden. Diese können insbesondere Seilzüge und/oder Zahnstangen und Zahnräder aufweisen.
  • Aus der Druckschrift EP 2 187 780 B1 ist beispielsweise eine Auszugführung bekannt, bei der ein Zahnrad und Zahnstangen für eine Synchronisation verwendet werden und bei der die Mittelschiene teilweise durchbrochen ist, um das Zahnrad in diesem Durchbruch anzuordnen.
  • Aus der Druckschrift DE 20 2014 106 001 U1 ist ebenfalls eine Auszugführung bekannt, bei der ein Zahnrad und Zahnstangen für eine Synchronisation verwendet werden, und bei der das Zahnrad und die Zahnstangen auf einer Seite der Mittelschiene angeordnet sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Auszugführung bereitzustellen. Weitere Aufgaben der Erfindung sind die Bereitstellung eines Schubelements mit einer solchen Auszugführung und eines Möbels mit einem solchen Schubelement. Diese Aufgaben werden mit den Gegenständen der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
  • Eine Auszugführung für ein Schubelement, insbesondere für einen Schubkasten, weist eine an einem Möbelkorpus montierbare Führungsschiene, eine gegenüber der Führungsschiene verschiebbar gelagerte Mittelschiene sowie eine gegenüber der Führungsschiene und der Mittelschiene verschiebbar gelagerte Laufschiene auf. Die Führungsschiene kann dabei als Korpusschiene bezeichnet werden. Die Laufschiene kann als Schubkastenschiene bezeichnet werden. Die Laufschiene ist am Schubelement montierbar. Außerdem ist die Laufschiene von einer Schließposition in eine Öffnungsposition in einer Öffnungsrichtung bewegbar und von der Öffnungsposition in die Schließposition in einer der Öffnungsrichtung entgegengesetzten Schließrichtung bewegbar. Die Auszugführung weist ferner ein Führungsschienensynchronisationselement und ein Laufschienensynchronisationselement auf. Das Führungsschienensynchronisationselement ist bezogen auf die Öffnungs- beziehungsweise Schließrichtung an der Führungsschiene verschiebbar. Das Laufschienensynchronisationselement ist bezogen auf die Öffnungs- beziehungsweise Schließrichtung an der Laufschiene verschiebbar. Das Führungsschienensynchronisationselement weist eine Führungsschienenzahnstange auf. Das Laufschienensynchronisationselement weist eine Laufschienenzahnstange auf. Ein Synchronisationszahnrad ist drehbar an der Mittelschiene gelagert. Das Synchronisationszahnrad kämmt mit der Laufschienenzahnstange und mit der Führungsschienenzahnstange. Das Laufschienensynchronisationselement ist zumindest teilweise zwischen der Laufschiene und der Mittelschiene angeordnet. Das Führungsschienensynchronisationselement weist einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt auf. Der erste Abschnitt ist zwischen der Führungsschiene und der Mittelschiene angeordnet. Der zweite Abschnitt umgreift die Mittelschiene. Die Führungsschienenzahnstange ist im zweiten Abschnitt des Führungsschienensynchronisationselements angeordnet. Ein mit der Führungsschiene fest verbundenes Stützelement ist unterhalb des zweiten Abschnitts angeordnet.
  • Bei der erfindungsgemäßen Auszugführung kann vorgesehen sein, dass eine Synchronisation der Bewegungen der Schienen, also der Führungsschiene, der Mittelschiene und der Laufschiene aufgrund einer durch das Synchronisationszahnrad, die Führungsschienenzahnstange und die Laufschienenzahnstange definierten Position zueinander erfolgt. Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, dass das Führungsschienensynchronisationselement an der Führungsschiene im Wesentlichen aufgrund einer Reibung gehalten wird und/oder das Laufschienensynchronisationselement an der Laufschiene im Wesentlichen aufgrund einer Reibung gehalten wird. Wird die Auszugführung jedoch mit einer großen Kraft betätigt, können die Synchronisationselemente, also das Führungsschienensynchronisationselement und das Laufschienensynchronisationselement, an den jeweiligen Schienen gleiten und so einer Beschädigung entgegenwirken.
  • Das Stützelement dient dazu, den zweiten Abschnitt des Führungsschienensynchronisationselements zu stützen. Insbesondere kann das Stützelement derart ausgestaltet sein, dass es eine Kämmung des Synchronisationszahnrads mit der Laufschienenzahnstange und/oder eine Kämmung des Synchronisationszahnrads mit der Führungsschienenzahnstange bei einer Belastung der Auszugführung in einer von der Öffnungsrichtung beziehungsweise Schließrichtung verschiedenen Belastungsrichtung unterstützt wird. Dadurch kann ein Überspringen des Synchronisationszahnrades verhindert werden oder zumindest eine Wahrscheinlichkeit für ein Überspringen des Synchronisationszahnrades verringert werden. Dadurch kann die Synchronisation der Schienen verbessert werden. Das Stützelement kann also dazu dienen, bei einer Belastung der Auszugführung in der Belastungsrichtung einen maximalen Abstand zwischen der Laufschienenzahnstange und der Führungsschienenzahnstange festzulegen, um so zu verhindern oder zumindest zu erschweren, dass das Synchronisationszahnrad nicht mehr in die Laufschienenzahnstange und/oder die Führungsschienenzahnstange greift.
  • Die Laufschiene kann eine Montagefläche aufweisen, wobei das Schubelement auf der Montagefläche angeordnet werden kann. Die Montagefläche kann dabei parallel zur Öffnungs- beziehungsweise Schließrichtung angeordnet sein.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein Schubelement mit einer erfindungsgemäßen Auszugführung und ein Möbel mit einem solchen Schubelement.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist diese als Unterflurführung ausgestaltet. Insbesondere bei Unterflurführungen kann das Stützelement eine Synchronisation verbessern, da durch die von oben auf die Auszugführung wirkenden Kräfte eine Entfernung der Laufschienenzahnstange von der Führungsschienenzahnstange zur Folge haben kann und dadurch ein Überspringen des Synchronisationszahnrades ausgelöst werden kann.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist der zweite Abschnitt im Querschnitt U-förmig ausgestaltet. Der zweite Abschnitt weist eine Basis, einen ersten Schenkel und einen zweiten Schenkel auf, die ein U des U-förmigen Querschnitts bilden können. Der erste Schenkel geht in den ersten Abschnitt über. Die Führungsschienenzahnstange ist Teil des zweiten Schenkels. Das Stützelement ist unterhalb der Basis angeordnet. So ergibt sich eine effiziente Ausgestaltung des Führungsschienensynchronisationselements, bei dem möglichst wenig Material verbraucht wird und trotzdem eine gute Abstützung durch das Stützelement erreichbar ist.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung weist diese ferner ein Montageelement auf. Das Montageelement weist eine Montageseite für eine Montage an einem Möbelkorpus und einen Schienenunterstützungsbereich zum Befestigen der Führungsschiene auf. Die Führungsschiene ist am Schienenunterstützungsbereich befestigt. Diese Befestigung kann mittels Schraubverbindung, Schweißverbindung und/oder durch einstückige Ausgestaltung der Führungsschiene und des Montageelements erfolgen. Das Montagelement kann als Winkel ausgestaltet sein. Das Montageelement kann über Länge der Auszugführung geführt sein oder als mehrere Elemente mit Zwischenraum beziehungsweise Zwischenräumen ausgestaltet sein. Es kann vorgesehen sein, dass ein Schienenpaket bestehend aus Führungsschiene, Mittelschiene und Laufschiene mit den zugehörigen Synchronisationselementen und den weiteren beschriebenen Bauteilen auf jeweils einem Montageelement befestigt ist. Dabei können Auszugsführungen, die links und rechts des Schubelements angeordnet werden sollen, beispielsweise jeweils ein identisches Schienenpaket aufweisen und sich nur im Montageelement unterscheiden oder zwei zueinander symmetrische Schienenpakete aufweisen und so insgesamt zueinander symmetrisch ausgestaltet sein.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung sind der Schienenunterstützungsbereich und das Stützelement einstückig ausgestaltet. Dies ermöglicht einen einfachen Aufbau der Auszugführung.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist das Stützelement am Schienenunterstützungsbereich befestigt. Auch dies ermöglicht einen einfachen Aufbau der Auszugführung.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist das Synchronisationszahnrad zwischen der Mittelschiene und der Laufschiene angeordnet. Dies ist dadurch möglich, dass der zweite Abschnitt des Führungsschienensynchronisationselements die Mittelschiene umgreift.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist die Laufschiene mittels zumindest eines Laufschienenwälzkörpers auf der Mittelschiene abgestützt. Der Laufschienenwälzkörper kann Teil des Laufschienensynchronisationselements sein. Der Laufschienenwälzkörper kann in die Mittelschiene integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Führungsschienenwälzkörper wirken. Es kann vorgesehen sein, dass die Laufschiene mittels mehrerer Laufschienenwälzkörper auf der Mittelschiene abgestützt ist. Die Laufschienenwälzkörper können Teil des Laufschienensynchronisationselements sein. Die Laufschienenwälzkörper können in die Mittelschiene integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Führungsschienenwälzkörper wirken.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist die Mittelschiene mittels zumindest eines Führungsschienenwälzkörpers auf der Führungsschiene abgestützt. Der Führungsschienenwälzkörper kann Teil des Führungsschienensynchronisationselements sein. Der Führungsschienenwälzkörper kann in die Mittelschiene integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Laufschienenwälzkörper wirken. Es kann vorgesehen sein, dass die Mittelschiene mittels mehrerer Führungsschienenwälzkörper auf der Führungsschiene abgestützt ist. Die Führungsschienenwälzkörper können Teil des Führungsschienensynchronisationselements sein. Die Führungsschienenwälzkörper können in die Mittelschiene integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Laufschienenwälzkörper wirken.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung weist das Führungsschienensynchronisationselement einen Abstützwälzkörper auf. Der Abstützwälzkörper ist dem Stützelement zugewandt. Der Abstützwälzkörper kann insbesondere dazu dienen, bei einer Last auf die Auszugführung eine Reibung zwischen dem Stützelement und dem Führungsschienensynchronisationselement zu verringern und so eine reibungsarme Bewegung der Schienen selbst bei hohen Belastungen zu ermöglichen.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist das Laufschienensynchronisationselement innerhalb eines Querschnittsprofils der Laufschiene angeordnet. Das Laufschienensynchronisationselement steht also insbesondere nicht über die Laufschiene vor. Dadurch ist eine kompakte Anordnung des Schienenpakets möglich.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist das Querschnittsprofil der Laufschiene im Wesentlichen rechteckig. Im Wesentlichen rechteckig kann dabei bedeuten, dass das Querschnittsprofil der Laufschiene exakt rechteckig ist oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgestaltet ist. Die abgerundeten Ecken können dabei mittels eines Biegeprozesses und/oder eines Walzprozesses erzeugt sein, wobei die Laufschiene mittels dieses Biegeprozesses und/oder dieses Walzprozesses in die im Wesentlichen rechteckige Form gebracht werden kann. Die abgerundeten Ecken können also die minimalen Biegeradien für gebogene Bleche aufweisen. Beispielsweise können die Biegeradien kleiner oder gleich einer eineinhalbfachen Blechdicke, insbesondere kleiner oder gleich der Blechdicke, sein, wobei sich die Blechdicke auf die Laufschiene bezieht. Alternativ können die abgerundeten Ecken durch die Werkzeuge für den Walzprozess bestimmt sein. Das Querschnittsprofil der Laufschiene kann dabei ein U-Profil sein, wobei zwei parallele Enden des U-Profils dem Schubelement beziehungsweise einem zu montierenden Schubelement gegenüberliegen. Eine zwischen den parallelen Enden liegende Basis des U-Profils kann parallel zur Montagefläche angeordnet sein. Die parallelen Enden können insbesondere senkrecht zur Montagefläche angeordnet sein.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist ein Querschnittsprofil der Mittelschiene im Wesentlichen rechteckig und weist ein vertikales Ende und ein horizontales Ende auf. Der zweite Abschnitt umgreift das vertikale Ende. Das vertikale Ende kann dabei senkrecht zur Montagefläche angeordnet sein. Das horizontale Ende kann parallel zur Montagefläche angeordnet sein. Im Wesentlichen rechteckig kann dabei bedeuten, dass das Querschnittsprofil der Mittelschiene exakt rechteckig ist oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgestaltet ist. Die abgerundeten Ecken können dabei mittels eines Biegeprozesses und/oder eines Walzprozesses erzeugt sein, wobei die Mittelschiene mittels dieses Biegeprozesses und/oder dieses Walzprozesses in die im Wesentlichen rechteckige Form gebracht werden kann. Die abgerundeten Ecken können also die minimalen Biegeradien für gebogene Bleche aufweisen. Beispielsweise können die Biegeradien kleiner oder gleich einer eineinhalbfachen Blechdicke, insbesondere kleiner oder gleich der Blechdicke, sein, wobei sich die Blechdicke auf die Mittelschiene bezieht. Alternativ können die abgerundeten Ecken durch die Werkzeuge für den Walzprozess bestimmt sein.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung weist das Querschnittsprofil der Mittelschiene zwischen dem vertikalen Ende und dem horizontalen Ende eine Öffnung auf. Die Führungsschiene weist einen ersten Horizontalabschnitt, einen zweiten Horizontalabschnitt und einen Vertikalabschnitt auf. Der Vertikalabschnitt ist zwischen den Horizontalabschnitten angeordnet und durch die Öffnung der Mittelschiene geführt. Dadurch ergibt sich eine kompakte Anordnung des Schienenpakets. Die Horizontalabschnitte können dabei parallel zur Montagefläche angeordnet sein. Der Vertikalabschnitt kann senkrecht zur Montagefläche angeordnet sein.
  • In einer Ausführungsform der Auszugführung ist der erste Horizontalabschnitt innerhalb des Querschnittsprofils der Mittelschiene angeordnet. Der zweite Horizontalabschnitt ist unterhalb oder versetzt unterhalb des ersten Horizontalabschnitts angeordnet. Dadurch ergibt sich ein C-Profil oder ein S-Profil der Führungsschiene.
  • Neben den im Wesentlichen rechteckigen Querschnittprofilen der Mittelschiene und der Laufschiene können Laufschiene, Mittelschiene und Führungsschiene auch andere Querschnitte aufweisen, beispielsweise dreieckige oder trapezförmige Querschnitte.
  • Die vorstehenden genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale können je für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung der Erfindung. Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung der Figuren. In jeweils schematischer Ansicht zeigt dabei
    • 1 ein Möbel mit einem Schubelement;
    • 2 eine Frontansicht einer Auszugführung;
    • 3 eine Seitenansicht der Auszugführung der 2;
    • 4 eine Frontansicht einer weiteren Auszugführung;
    • 5 eine Frontansicht einer weiteren Auszugführung;
    • 6 einen Querschnitt einer weiteren Auszugführung;
    • 7 einen Querschnitt einer weiteren Auszugführung; und
    • 8 einen Querschnitt einer weiteren Auszugführung.
  • 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Möbel 1 mit einem Möbelkorpus 2 und einem Schubelement 3. Das Schubelement ist, wie in 1 optional gezeigt, als Schubkasten 4 ausgestaltet. Das Schubelement 3 beziehungsweise der Schubkasten 4 ist in einem Schubkastenraum 5 verschiebbar, in 1 in die Zeichenebene hinein und/oder aus der Zeichenebene hinaus. Eine Auszugführung 10 ist mit dem Möbelkorpus 2 und dem Schubelement 3 beziehungsweise dem Schubkasten 4 verbunden und weist ein Schienenpaket 11 auf. Mittels des Schienenpakets 11 ist der Schubkasten 4 von einer Schließposition in eine Öffnungsposition in einer Öffnungsrichtung bewegbar und von der Öffnungsposition in die Schließposition in einer der Öffnungsrichtung entgegengesetzten Schließrichtung bewegbar. Insbesondere sind im Möbel 1 der 2 zwei Auszugführungen 10 mit jeweils einem Schienenpaket 11 vorgesehen. Beide Auszugführungen 10 sind mit dem Möbelkorpus 2 und mit dem Schubelement 3 beziehungsweise dem Schubkasten 4 verbunden.
  • 2 zeigt eine Frontansicht einer Auszugführung 10, die beispielsweise im Möbel 1 der 1 zum Einsatz kommen kann. Das Schienenpaket 11 besteht aus einer am Möbelkorpus 2 montierbaren Führungsschiene 12, einer gegenüber der Führungsschiene 12 verschiebbar gelagerten Mittelschiene 13 sowie einer gegenüber der Führungsschiene 12 und der Mittelschiene 13 verschiebbar gelagerten Laufschiene 14. Die Führungsschiene 12 kann dabei alternativ als Korpusschiene bezeichnet werden. Die Laufschiene 14 kann alternativ als Schubkastenschiene bezeichnet werden. Die Laufschiene 14 ist am Schubelement 3 montierbar. Außerdem ist die Laufschiene 13 von einer Schließposition in eine Öffnungsposition in einer Öffnungsrichtung bewegbar und von der Öffnungsposition in die Schließposition in einer der Öffnungsrichtung entgegengesetzten Schließrichtung bewegbar. Die Öffnungsrichtung beziehungsweise die Schließrichtung sind in der Darstellung der 2 senkrecht zur Zeichenebene angeordnet. Die Auszugführung 10 weist ferner ein Führungsschienensynchronisationselement 20 und ein Laufschienensynchronisationselement 30 auf. Das Führungsschienensynchronisationselement 20 ist bezogen auf die Öffnungs- beziehungsweise Schließrichtung an der Führungsschiene 12 verschiebbar. Das Laufschienensynchronisationselement 30 ist bezogen auf die Öffnungs- beziehungsweise Schließrichtung an der Laufschiene 14 verschiebbar. Das Führungsschienensynchronisationselement 20 weist eine Führungsschienenzahnstange 21 auf. Das Laufschienensynchronisationselement 30 weist eine Laufschienenzahnstange 31 auf. Ein Synchronisationszahnrad 40 ist drehbar an der Mittelschiene 13 gelagert. Das Synchronisationszahnrad 40 kämmt mit der Laufschienenzahnstange 21 und mit der Führungsschienenzahnstange 31. Das Laufschienensynchronisationselement 30 ist zumindest teilweise zwischen der Laufschiene 14 und der Mittelschiene 13 angeordnet. Das Führungsschienensynchronisationselement 20 weist einen ersten Abschnitt 22 und einen zweiten Abschnitt 23 auf. Der erste Abschnitt 22 ist zwischen der Führungsschiene 12 und der Mittelschiene 13 angeordnet. Der zweite Abschnitt 23 umgreift die Mittelschiene 13. Die Führungsschienenzahnstange 21 ist im zweiten Abschnitt 23 des Führungsschienensynchronisationselements 20 angeordnet. Ein mit der Führungsschiene 12 fest verbundenes Stützelement 15 ist unterhalb des zweiten Abschnitts 23 angeordnet.
  • Bei der Auszugführung 10 kann optional vorgesehen sein, dass eine Synchronisation der Bewegungen der Schienen 12, 13, 14 des Schienenpakets 11, also der Führungsschiene 12, der Mittelschiene 13 und der Laufschiene 14 aufgrund einer durch das Synchronisationszahnrad 40, die Führungsschienenzahnstange 21 und die Laufschienenzahnstange 31 definierten Position zueinander erfolgt. Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, dass das Führungsschienensynchronisationselement 20 an der Führungsschiene 12 im Wesentlichen aufgrund einer Reibung gehalten wird und/oder das Laufschienensynchronisationselement 30 an der Laufschiene 14 im Wesentlichen aufgrund einer Reibung gehalten wird. Wird die Auszugführung 10 jedoch mit einer großen Kraft betätigt, können die Synchronisationselemente 20, 30, also das Führungsschienensynchronisationselement 20 und das Laufschienensynchronisationselement 30, an den jeweiligen Schienen 12, 14 gleiten und so einer Beschädigung entgegenwirken.
  • Das Stützelement 15 dient dazu, den zweiten Abschnitt 23 des Führungsschienensynchronisationselements 20 zu stützen. Insbesondere kann das Stützelement 15 derart ausgestaltet sein, dass es eine Kämmung des Synchronisationszahnrads 40 mit der Laufschienenzahnstange 31 und/oder eine Kämmung des Synchronisationszahnrads 40 mit der Führungsschienenzahnstange 21 bei einer Belastung der Auszugführung 10 in einer von der Öffnungsrichtung beziehungsweise Schließrichtung verschiedenen Belastungsrichtung 16 unterstützt wird. Die Belastungsrichtung 16 kann insbesondere senkrecht zur Öffnungsrichtung beziehungsweise Schließrichtung sein und in der Darstellung der 2 nach unten weisen. Dadurch kann ein Überspringen des Synchronisationszahnrades 40 verhindert werden oder zumindest eine Wahrscheinlichkeit für ein Überspringen des Synchronisationszahnrades 40 verringert werden. Dadurch kann die Synchronisation der Schienen 12, 13, 14 verbessert werden. Das Stützelement 15 kann also dazu dienen, bei einer Belastung der Auszugführung 10 in der Belastungsrichtung 16 einen maximalen Abstand zwischen der Laufschienenzahnstange 31 und der Führungsschienenzahnstange 21 festzulegen, um so zu verhindern oder zumindest zu erschweren, dass das Synchronisationszahnrad 40 nicht mehr in die Laufschienenzahnstange 31 und/oder die Führungsschienenzahnstange 21 greift.
  • Die Laufschiene 14 kann eine Montagefläche 17 aufweisen, wobei das Schubelement 3 auf der Montagefläche 17 angeordnet werden kann. Die Montagefläche 17 kann dabei parallel zur Öffnungs- beziehungsweise Schließrichtung angeordnet sein.
  • Im Folgenden werden optionale Merkmale der Auszugführung 10 beschrieben, die jeweils als Ausführungsbeispiele bezeichnet sind. Diese Merkmale sind nicht zwingend erforderlich, stellen jedoch jeweils für sich allein und in Kombination Verbesserungen der erfindungsgemäßen Auszugführung 10 dar.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist diese als Unterflurführung ausgestaltet. Insbesondere bei Unterflurführungen kann das Stützelement 15 eine Synchronisation verbessern, da durch die von oben auf die Auszugführung 10 wirkenden Kräfte eine Entfernung der Laufschienenzahnstange 31 von der Führungsschienenzahnstange 21 zur Folge haben kann und dadurch ein Überspringen des Synchronisationszahnrades 40 ausgelöst werden kann. In 2 ist eine solche Unterflurflihrung dargestellt, bei der die Laufschiene 12 optional an einem Montageelement 50 angebracht ist. Durch das Montageelement 50 ist ein Abstand des Schienenpakets 11 vom Möbelkorpus 2 gegeben, so dass ein Kräfteausgleich, wie er mit dem Stützelement 15 möglich ist, besonders vorteilhaft ist.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist der zweite Abschnitt 23 im Querschnitt U-förmig ausgestaltet. Der zweite Abschnitt 23 weist eine Basis 24, einen ersten Schenkel 25 und einen zweiten Schenkel 26 auf, die ein U des U-förmigen Querschnitts bilden können. Der erste Schenkel 25 geht in den ersten Abschnitt 22 über. Die Führungsschienenzahnstange 21 ist Teil des zweiten Schenkels 26. Das Stützelement 15 ist unterhalb der Basis 24 angeordnet. So ergibt sich eine effiziente Ausgestaltung des Führungsschienensynchronisationselements 20, bei dem möglichst wenig Material verbraucht wird und trotzdem eine gute Abstützung durch das Stützelement 15 erreichbar ist.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 weist diese ferner ein Montageelement 50 auf. Das Montageelement 50 weist eine Montageseite 51 für eine Montage an einem Möbelkorpus 2 und einen Schienenunterstützungsbereich 52 zum Befestigen der Führungsschiene auf. Die Führungsschiene 12 ist am Schienenunterstützungsbereich 52 befestigt. Im Ausführungsbeispiel der 2 ist die Befestigung der Führungsschiene 12 am Schienenunterstützungsbereich 52 durch einstückige Ausgestaltung der Führungsschiene 12 und des Montageelements 50 ausgeführt. Die Befestigung kann alternativ aber auch mittels Schraubverbindung und/oder Schweißverbindung erfolgen.
  • Das Montagelement 50 kann als Winkel 53 ausgestaltet sein, wobei der Winkel 53 auch als Montagewinkel bezeichnet werden kann. Das Montageelement 50 kann über Länge der Auszugführung 10 geführt sein oder als mehrere Elemente mit Zwischenraum beziehungsweise Zwischenräumen ausgestaltet sein. Es kann vorgesehen sein, dass das Schienenpaket 11 bestehend aus Führungsschiene 12, Mittelschiene 13 und Laufschiene 14 mit den zugehörigen Synchronisationselementen 20, 30 und den weiteren beschriebenen Bauteilen auf jeweils einem Montageelement 50 befestigt ist. Dabei können Auszugsführungen 10, die links und rechts des Schubelements 3 angeordnet werden sollen, beispielsweise jeweils ein identisches Schienenpaket 11 aufweisen und sich nur im Montageelement 50 unterscheiden oder zwei zueinander symmetrische Schienenpakete 11 aufweisen und so insgesamt zueinander symmetrisch ausgestaltet sein.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 sind der Schienenunterstützungsbereich 52 und das Stützelement 15 einstückig ausgestaltet. Dies ermöglicht einen einfachen Aufbau der Auszugführung 10.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist das Synchronisationszahnrad 40 zwischen der Mittelschiene 13 und der Laufschiene 14 angeordnet, wie in 2 gezeigt. Dies ist dadurch möglich, dass der zweite Abschnitt 23 des Führungsschienensynchronisationselements 20 die Mittelschiene 13 umgreift.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist die Laufschiene 14 mittels zumindest eines Laufschienenwälzkörpers 32 auf der Mittelschiene 13 abgestützt. Der Laufschienenwälzkörper 32 kann Teil des Laufschienensynchronisationselements 30 sein, wie in 2 gezeigt. Der Laufschienenwälzkörper 32 kann eine Rolle oder eine Nadel umfassen. Es kann vorgesehen sein, dass die Laufschiene 14 mittels mehrerer Laufschienenwälzkörper 32 auf der Mittelschiene 13 abgestützt ist. Die Laufschienenwälzkörper 32 können Teil des Laufschienensynchronisationselements 30 sein. Die Laufschienenwälzkörper 32 können Rollen oder Nadeln umfassen.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist die Mittelschiene 13 mittels zumindest eines Führungsschienenwälzkörpers 27 auf der Führungsschiene 12 abgestützt. Der Führungsschienenwälzkörper 27 kann Teil des Führungsschienensynchronisationselements 20 sein. Es kann vorgesehen sein, dass die Mittelschiene 13 mittels mehrerer Führungsschienenwälzkörper 27 auf der Führungsschiene 12 abgestützt ist. Die Führungsschienenwälzkörper 27 können Teil des Führungsschienensynchronisationselements 20 sein.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist das Laufschienensynchronisationselement 30 innerhalb eines Querschnittsprofils der Laufschiene 14 angeordnet, wie in 2 gezeigt. Das Laufschienensynchronisationselement 30 steht also insbesondere nicht über die Laufschiene 14 vor. Dadurch ist eine kompakte Anordnung des Schienenpakets 11 möglich.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist das Querschnittsprofil der Laufschiene 14 im Wesentlichen rechteckig, wie in 2 gezeigt. Im Wesentlichen rechteckig kann dabei bedeuten, dass das Querschnittsprofil der Laufschiene 14 exakt rechteckig ist oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgestaltet ist. Die abgerundeten Ecken können dabei mittels eines Biegeprozesses erzeugt sein, wobei die Laufschiene 14 mittels dieses Biegeprozesses in die im Wesentlichen rechteckige Form gebracht werden kann. Die abgerundeten Ecken können also die minimalen Biegeradien für gebogene Bleche aufweisen. Beispielsweise können die Biegeradien kleiner oder gleich einer eineinhalbfachen Blechdicke, insbesondere kleiner oder gleich der Blechdicke, sein, wobei sich die Blechdicke auf die Laufschiene 14 bezieht. Das Querschnittsprofil der Laufschiene 14 kann dabei ein U-Profil sein, wobei zwei parallele Enden 18 des U-Profils dem Schubelement 3 beziehungsweise einem zu montierenden Schubelement 3 gegenüberliegen. Eine zwischen den parallelen Enden 18 liegende Basis 19 des U-Profils kann parallel zur Montagefläche 17 angeordnet sein. Die parallelen Enden 18 können insbesondere senkrecht zur Montagefläche 17 angeordnet sein.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist ein Querschnittsprofil der Mittelschiene 13 im Wesentlichen rechteckig und weist ein vertikales Ende 44 und ein horizontales Ende 45 auf. Der zweite Abschnitt 23 umgreift das vertikale Ende 44. Das vertikale Ende 44 kann dabei senkrecht zur Montagefläche 17 angeordnet sein. Das horizontale Ende 45 kann parallel zur Montagefläche 17 angeordnet sein. Im Wesentlichen rechteckig kann dabei bedeuten, dass das Querschnittsprofil der Mittelschiene 13 exakt rechteckig ist oder rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgestaltet ist. Die abgerundeten Ecken können dabei mittels eines Biegeprozesses erzeugt sein, wobei die Mittelschiene 13 mittels dieses Biegeprozesses in die im Wesentlichen rechteckige Form gebracht werden kann. Die abgerundeten Ecken können also die minimalen Biegeradien für gebogene Bleche aufweisen. Beispielsweise können die Biegeradien kleiner oder gleich einer eineinhalbfachen Blechdicke, insbesondere kleiner oder gleich der Blechdicke, sein, wobei sich die Blechdicke auf die Mittelschiene 13 bezieht.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 weist das Querschnittsprofil der Mittelschiene 13 zwischen dem vertikalen Ende 44 und dem horizontalen Ende 45 eine Öffnung 46 auf. Die Führungsschiene 12 weist einen ersten Horizontalabschnitt 47, einen zweiten Horizontalabschnitt 48 und einen Vertikalabschnitt 49 auf. Der Vertikalabschnitt 49 ist zwischen den Horizontalabschnitten 47, 48 angeordnet und durch die Öffnung 46 der Mittelschiene 13 geführt. Dadurch ergibt sich eine kompakte Anordnung des Schienenpakets 11. Die Horizontalabschnitte 47, 48 können dabei parallel zur Montagefläche 17 angeordnet sein. Der Vertikalabschnitt 46 kann senkrecht zur Montagefläche 17 angeordnet sein.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 ist der erste Horizontalabschnitt 47 innerhalb des Querschnittsprofils der Mittelschiene 13 angeordnet. Der zweite Horizontalabschnitt 48 ist versetzt unterhalb des ersten Horizontalabschnitts 47 angeordnet. Dadurch ergibt sich ein S-Profil der Führungsschiene 12, wie beispielsweise in 2 gezeigt. Dabei kann vorgesehen sein, dass der zweite Horizontalabschnitt 48 in das Montageelement 50 übergeht und so die einstückige Ausgestaltung der Führungsschiene 12 mit dem Montageelement 50 erreicht wird.
  • 3 zeigt eine Seitenansicht der Auszugführung 10 der 2. Die Laufschiene 14 ist in Öffnungsrichtung 6 bewegt, eine Schließrichtung 7 ist der Öffnungsrichtung 6 entgegengesetzt. Die Laufschiene 14 ist dabei gestrichelt dargestellt und teiltransparent, so dass die sonst von der Laufschiene 14 verdeckten Elemente (insbesondere das Synchronisationszahnrad 40 und das Laufschienensynchronisationselement 30 mit der Laufschienenzahnstange 31) in 3 sichtbar sind.
  • 4 zeigt eine Frontansicht einer Auszugführung 10, die der Auszugführung 10 der 2 und 3 entspricht, sofern im Folgenden keine Unterschiede beschrieben sind. Insbesondere können auch alle bei 2 und 3 erläuterten optionalen Merkmale bei der Auszugführung der 4 vorgesehen sein. Das Montageelement 50 und die Führungsschiene 12 sind in diesem Ausführungsbeispiel nicht einstückig ausgestaltet. Die Führungsschiene 12 ist auf das Montageelement 50 aufgesetzt.
  • Eine Verbindung zwischen Führungsschiene 12 und Montageelement 50 kann beispielsweise mittels Verschweißung und/oder Verschraubung erfolgen. Auch in diesem Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 weist die Führungsschiene 12 analog zu 2 ein S-Profil auf. Der zweite Horizontalabschnitt 48 ist dabei direkt unterhalb der Führungsschienenzahnstange 21 angeordnet und kann dadurch einen Teil des Stützelements 15 bilden.
  • Durch das Aufsetzen der Führungsschiene 12 auf das Montageelement 50 kann beispielsweise ein identisches Schienenpaket 11 für beide Seiten des Schubelements verwendet werden, wobei die Montageelemente 50 der beiden Auszugführungen 10 symmetrisch zueinander sind. Alternativ kann auch eine zueinander symmetrische Anordnung der Schienenpakete 11 verwendet werden.
  • 5 zeigt eine Frontansicht einer Auszugführung 10, die der Auszugführung 10 der 2 bis 4 entspricht, sofern im Folgenden keine Unterschiede beschrieben sind. Insbesondere können auch alle bei 2 und 3 erläuterten optionalen Merkmale bei der Auszugführung der 5 vorgesehen sein. Die Führungsschiene 12 und das Montageelement 50 sind wieder, wie auch schon beim Ausführungsbeispiel der 2 und 3, einstückig ausgestaltet. Der zweite Horizontalabschnitt 48 ist unterhalb des ersten Horizontalabschnitts 47 angeordnet. Dadurch ergibt sich ein C-Profil der Führungsschiene 12. In diesem Ausführungsbeispiel der Auszugführung ist ferner das Stützelement 15 am Schienenunterstützungsbereich 52 befestigt. Auch dies ermöglicht einen einfachen Aufbau der Auszugführung 10. Die Befestigung des Stützelements 15 am Schienenunterstützungsbereich 52 kann beispielsweise mittels einer Schweißverbindung und/oder einer Schraubverbindung erfolgen.
  • 6 zeigt einen Querschnitt einer Auszugführung 10, die der Auszugführung 10 der 2 bis 5 entspricht, sofern im Folgenden keine Unterschiede beschrieben sind. Insbesondere können auch alle bei 2 und 3 erläuterten optionalen Merkmale bei der Auszugführung der 6 vorgesehen sein. Die Führungsschiene 12 ist wieder, wie auch schon beim Ausführungsbeispiel der 4, auf das Montageelement 50 aufgesetzt. Der zweite Horizontalabschnitt 48 ist, wie bereits im Zusammenhang mit 5 erläutert, unterhalb des ersten Horizontalabschnitts 47 angeordnet. Dadurch ergibt sich wieder ein C-Profil der Führungsschiene 12. Auch in diesem Ausführungsbeispiel kann ein identisches Schienenpaket 11 für beide Seiten des Schubelements verwendet werden, wobei die Montageelemente 50 der beiden Auszugführungen 10 symmetrisch zueinander sind. Alternativ kann auch eine zueinander symmetrische Anordnung der Schienenpakete 11 verwendet werden.
  • 7 zeigt einen Querschnitt einer Auszugführung 10, die der Auszugführung 10 der 2 bis 6 entspricht, sofern im Folgenden keine Unterschiede beschrieben sind. Insbesondere können auch alle bei 2 und 3 erläuterten optionalen Merkmale bei der Auszugführung der 7 vorgesehen sein. Die Führungsschiene 12 ist wieder, wie auch schon beim Ausführungsbeispiel der 6, auf das Montageelement 50 aufgesetzt. Der zweite Horizontalabschnitt 48 ist, wie bereits im Zusammenhang mit 6 erläutert, unterhalb des ersten Horizontalabschnitts 47 angeordnet. Dadurch ergibt sich wieder ein C-Profil der Führungsschiene 12. Auch in diesem Ausführungsbeispiel kann ein identisches Schienenpaket 11 für beide Seiten des Schubelements verwendet werden, wobei die Montageelemente 50 der beiden Auszugführungen 10 symmetrisch zueinander sind. Alternativ kann auch eine zueinander symmetrische Anordnung der Schienenpakete 11 verwendet werden.
  • Im Ausführungsbeispiel der Auszugführung 10 der 7 weist das Führungsschienensynchronisationselement 20 einen Abstützwälzkörper 28 auf. Der Abstützwälzkörper 28 ist dem Stützelement 15 zugewandt. Der Abstützwälzkörper 28 kann insbesondere dazu dienen, bei einer Last auf die Auszugführung 10 eine Reibung zwischen dem Stützelement 15 und dem Führungsschienensynchronisationselement 20 zu verringern und so eine reibungsarme Bewegung der Schienen 12, 13, 14 selbst bei hohen Belastungen zu ermöglichen. Das Stützelement 15 ist in diesem Ausführungsbeispiel als einstückige Verlängerung des Montageelements 50 ausgestaltet. Der Abstützwälzkörper 28 kann aber auch bei den bereits beschriebenen Ausführungsbeispielen der Auszugführung 10 der 2 bis 6 verwendet werden. Der Abstützwälzkörper 28 kann dabei insbesondere im Bereich der Basis 24 des zweiten Abschnitts 23 angeordnet sein.
  • 8 zeigt einen Querschnitt einer Auszugführung 10, die der Auszugführung 10 der 2 bis 7 entspricht, sofern im Folgenden keine Unterschiede beschrieben sind. Hier ist der Abstützwälzkörper 28 wieder weggelassen, obwohl der Abstützwälzkörper 28 analog zu 7 ebenfalls vorgesehen sein kann. Der zweite Horizontalabschnitt 48 ist, wie bereits im Zusammenhang mit 6 erläutert, unterhalb des ersten Horizontalabschnitts 47 angeordnet. Dadurch ergibt sich wieder ein C-Profil der Führungsschiene 12. Dabei ist aber der zweite Horizontalabschnitt 48 umgefalzt und geht danach in den Schienenunterstützungsbereich 52 mit dem Stützelement 15 über, so dass Montageelement 50 und Führungsschiene 12 wieder einstückig ausgestaltet sind. Ebenso kann vorgesehen sein, dass der zweite Horizontalabschnitt 48 einer im S-Profil ausgestalteten Führungsschiene 12 umgefalzt ist und in den Schienenunterstützungsbereich 52 übergeht.
  • In allen Ausführungsbeispielen kann das Montageelement 50 über eine Länge des Schienenpakets 11 geführt sein. Alternativ können mehrere kürzere Montageelemente 50 vorgesehen sein, die nicht über die gesamte Länge des Schienenpakets 11 geführt sein müssen. In diesem Fall können zwischen den Montageelementen 50 Zwischenräume angeordnet sein.
  • In allen Ausführungsbeispielen kann der Laufschienenwälzkörper 32 in die Mittelschiene 13 integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Führungsschienenwälzkörper 27 wirken. Die Laufschienenwälzkörper 32 können in die Mittelschiene 13 integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Führungsschienenwälzkörper 27 wirken. Der Führungsschienenwälzkörper 27 kann in die Mittelschiene 13 integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Laufschienenwälzkörper 32 wirken. Die Führungsschienenwälzkörper 27 können in die Mittelschiene 13 integriert sein und gegebenenfalls gleichzeitig auch als Laufschienenwälzkörper 32 wirken.
  • Die im Zusammenhang mit den 2 bis 8 erläuterten Auszugführungen können jeweils an einem Schubelement 3 angeordnet sein analog zu 1. Solche Schubelemente 3 können in einem Möbel 1 angeordnet werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Möbel
    2
    Möbelkorpus
    3
    Schubelement
    4
    Schubkasten
    5
    Schubkastenraum
    6
    Öffnungsrichtung
    7
    Schließrichtung
    10
    Auszugführung
    11
    Schienenpaket
    12
    Führungsschiene
    13
    Mittelschiene
    14
    Laufschiene
    15
    Stützelement
    16
    Belastungsrichtung
    17
    Montagefläche
    18
    paralleles Ende
    19
    Basis
    20
    Führungsschienensynchronisationselement
    21
    Führungsschienenzahnstange
    22
    erster Abschnitt
    23
    zweiter Abschnitt
    24
    Basis
    25
    erster Schenkel
    26
    zweiter Schenkel
    27
    Führungsschienenwälzkörper
    28
    Abstützwälzkörper
    30
    Laufschienensynchronisationselement
    31
    Laufschienenzahnstange
    32
    Laufschienenwälzkörper
    40
    Synchronisationszahnrad
    44
    vertikales Ende
    45
    horizontales Ende
    46
    Öffnung
    47
    erster Horizontalabschnitt
    48
    zweiter Horizontalabschnitt
    49
    Vertikalabschnitt
    50
    Montageelement
    51
    Montageseite
    52
    Schienenunterstützungsbereich
    53
    Winkel
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 2 187 780 B1 [0003]
    • DE 20 2014 106 001 U1 [0004]

Claims (10)

  1. Auszugführung (10) für ein Schubelement (3), insbesondere für einen Schubkasten (4), die eine an einem Möbelkorpus (2) montierbare Führungsschiene (12), eine gegenüber der Führungsschiene (12) verschiebbar gelagerte Mittelschiene (13) sowie eine gegenüber der Führungsschiene (12) und der Mittelschiene (13) verschiebbar gelagerte Laufschiene (14) aufweist, wobei die Laufschiene (14) am Schubelement (3) montierbar ist, wobei die Laufschiene (14) von einer Schließposition in eine Öffnungsposition in einer Öffnungsrichtung bewegbar ist und von der Öffnungsposition in die Schließposition in einer der Öffnungsrichtung (6) entgegengesetzten Schließrichtung (7) bewegbar ist, wobei die Auszugführung (10) ferner ein Führungsschienensynchronisationselement (20) und ein Laufschienensynchronisationselement (30) aufweist, wobei das Führungsschienensynchronisationselement (20) bezogen auf die Öffnungsrichtung (6) beziehungsweise Schließrichtung (7) an der Führungsschiene (12) verschiebbar ist, wobei das Laufschienensynchronisationselement (30) bezogen auf die Öffnungsrichtung (6) beziehungsweise Schließrichtung (7) an der Laufschiene (14) verschiebbar ist, wobei das Führungsschienensynchronisationselement (20) eine Führungsschienenzahnstange (21) aufweist, wobei das Laufschienensynchronisationselement (30) eine Laufschienenzahnstange (31) aufweist, wobei ein Synchronisationszahnrad drehbar an der Mittelschiene (13) gelagert ist, wobei das Synchronisationszahnrad (40) mit der Laufschienenzahnstange (31) und mit der Führungsschienenzahnstange (21) kämmt, wobei das Laufschienensynchronisationselement (30) zumindest teilweise zwischen der Laufschiene (14) und der Mittelschiene (13) angeordnet ist, wobei das Führungsschienensynchronisationselement (20) einen ersten Abschnitt (22) und einen zweiten Abschnitt (23) aufweist, wobei der erste Abschnitt (22) zwischen der Führungsschiene (12) und der Mittelschiene (13) angeordnet ist, wobei der zweite Abschnitt (23) die Mittelschiene (13) umgreift, wobei die Führungsschienenzahnstange (21) im zweiten Abschnitt (23) des Führungsschienensynchronisationselements (20) angeordnet ist, wobei ein mit der Führungsschiene (12) fest verbundenes Stützelement unterhalb des zweiten Abschnitts angeordnet ist.
  2. Auszugführung (10) nach Anspruch 1, wobei die Auszugführung (10) als Unterflurführung ausgestaltet ist.
  3. Auszugführung (10) nach Anspruch 1 oder 2, wobei der zweite Abschnitt (23) im Querschnitt U-förmig ausgestaltet ist, wobei der zweite Abschnitt (23) eine Basis (24), einen ersten Schenkel (25) und einen zweiten Schenkel (26) aufweist, wobei der erste Schenkel (25) in den ersten Abschnitt (22) übergeht, wobei die Führungsschienenzahnstange (21) Teil des zweiten Schenkels (26) ist, und wobei das Stützelement (15) unterhalb der Basis (24) angeordnet ist.
  4. Auszugführung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ferner aufweisend ein Montageelement (50), wobei das Montageelement (50) eine Montageseite (51) für eine Montage an einem Möbelkorpus (2) und einen Schienenunterstützungsbereich (52) zum Befestigen der Führungsschiene (12) aufweist, wobei die Führungsschiene (12) am Schienenunterstützungsbereich (52) befestigt ist.
  5. Auszugführung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Führungsschienensynchronisationselement (20) einen Abstützwälzkörper (28) aufweist, wobei der Abstützwälzkörper (28) dem Stützelement (15) zugewandt ist.
  6. Auszugführung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Querschnittsprofil der Mittelschiene (13) im Wesentlichen rechteckig ist und ein vertikales Ende (44) und ein horizontales Ende (45) aufweist, wobei der zweite Abschnitt (23) das vertikale Ende (44) umgreift.
  7. Auszugführung (10) nach Anspruch 6, wobei das Querschnittsprofil der Mittelschiene (13) zwischen dem vertikalen Ende (44) und dem horizontalen Ende (45) eine Öffnung (46) aufweist, wobei die Führungsschiene (12) einen ersten Horizontalabschnitt (47), einen zweiten Horizontalabschnitt (48) und einen Vertikalabschnitt (49) aufweist, wobei der Vertikalabschnitt (49) zwischen den Horizontalabschnitten (47, 48) angeordnet und durch die Öffnung (46) der Mittelschiene (13) geführt ist.
  8. Auszugführung (10) nach Anspruch 7, wobei der erste Horizontalabschnitt (47) innerhalb des Querschnittsprofils der Mittelschiene (13) angeordnet ist und der zweite Horizontalabschnitt (48) unterhalb oder versetzt unterhalb des ersten Horizontalabschnitts (47) angeordnet ist.
  9. Schubelement (3) mit einer Auszugführung (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
  10. Möbel (1) mit einem Schubelement (3) nach Anspruch 9.
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