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DE102024004481A1 - Anordnungselement für LED und lichtlenkendes Bauelement - Google Patents

Anordnungselement für LED und lichtlenkendes Bauelement

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Publication number
DE102024004481A1
DE102024004481A1 DE102024004481.7A DE102024004481A DE102024004481A1 DE 102024004481 A1 DE102024004481 A1 DE 102024004481A1 DE 102024004481 A DE102024004481 A DE 102024004481A DE 102024004481 A1 DE102024004481 A1 DE 102024004481A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
assembly position
fastening
inner ring
outer ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102024004481.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Philipp HENRICI
Olaf Baumeister
Tobias Bäcker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BJB GmbH and Co KG
Original Assignee
BJB GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BJB GmbH and Co KG filed Critical BJB GmbH and Co KG
Priority to DE102024004481.7A priority Critical patent/DE102024004481A1/de
Publication of DE102024004481A1 publication Critical patent/DE102024004481A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/001Fastening of light sources or lamp holders the light sources being semiconductors devices, e.g. LEDs
    • F21V19/003Fastening of light source holders, e.g. of circuit boards or substrates holding light sources
    • F21V19/0035Fastening of light source holders, e.g. of circuit boards or substrates holding light sources the fastening means being capable of simultaneously attaching of an other part, e.g. a housing portion or an optical component
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21V19/0055Fastening of light source holders, e.g. of circuit boards or substrates holding light sources by screwing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • F21V29/50Cooling arrangements
    • F21V29/70Cooling arrangements characterised by passive heat-dissipating elements, e.g. heat-sinks
    • F21V29/74Cooling arrangements characterised by passive heat-dissipating elements, e.g. heat-sinks with fins or blades
    • F21V29/76Cooling arrangements characterised by passive heat-dissipating elements, e.g. heat-sinks with fins or blades with essentially identical parallel planar fins or blades, e.g. with comb-like cross-section
    • F21V29/763Cooling arrangements characterised by passive heat-dissipating elements, e.g. heat-sinks with fins or blades with essentially identical parallel planar fins or blades, e.g. with comb-like cross-section the planes containing the fins or blades having the direction of the light emitting axis
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Abstract

Anschlusselement zur elektrischen Anbindung eines LED-Leuchtmittels, wobei das LED-Leuchtmittel eine Leiterplatte aufweist, welche mit den Kontaktfedern zur elektrischen Versorgung der LED versehen ist sowie mit einem ringförmigen Rahmen, der dazu vorgesehen ist eine Leiterplatte zu überfangen und mechanisch an einer Anordnungsfläche eines Gegenlager zu halten und mit einer Kontaktanordnung, die im Rahmen gelagert sind, und der elektrischen Versorgung der LED dienen, wobei der Rahmen in einen Außenring und einen Innenring geteilt ist und der Außenring dazu vorgesehen ist, die Leiterplatte zu umgeben und in Parallelrichtung zur Anordnungsfläche des Gegenlagers zu halten und der Innenring die Leiterplatte zumindest bereichsweise überfängt und dazu vorgesehen ist, die Leiterplatte in Vertikalrichtung zu Oberfläche des Gegenlagers zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring und der Innenring mittels eines vertikal wirkenden Befestigungselements aneinander befestigbar sind, wobei das Befestigungselement von einer Vormontageposition in eine Montageposition verlagerbar ist und in der Montageposition wenigstens teilweise von einer Schraube gehalten wird Sowie ein lichtlenkendes Bauelement.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Anschlusselement zur elektrischen Anbindung eines LED-Leuchtmittels, wobei das LED- Leuchtmittel eine Leiterplatte aufweist, welche mit den Kontaktfedern zur elektrischen Versorgung der LED versehen ist, mit einem ringförmigen Rahmen, der dazu vorgesehen ist eine Leiterplatte zu überfangen und mechanisch an einer Anordnungsfläche eines Gegenlager zu halten, mit einer Kontaktanordnung, die im Rahmen gelagert sind, und der elektrischen Versorgung der LED dienen, wobei der Rahmen in einen Außenring und einen Innenring geteilt ist und der Außenring dazu vorgesehen ist, die Leiterplatte zu umgeben und in Parallelrichtung zur Anordnungsfläche des Gegenlagers zu halten und der Innenring die Leiterplatte zumindest bereichsweise überfängt und dazu vorgesehen ist, die Leiterplatte in Vertikalrichtung zu Oberfläche des Gegenlagers zu halten. Die Erfindung betrifft zudem ein lichtlenkendes Bauelement.
  • Im Stand der Technik sind Anschlusselemente hinlänglich bekannt. Es handelt sich um ein Ringelement, welches eine Leiterplatte überfängt und in der Lage ist, die Leiterplatte zwischen sich und einem Gegenlager, insbesondere einem Kühlkörper, zu halten. Hierzu wird das Ringelement durch beispielsweise Schraubbolzen am Gegenlager befestigt. Es sitzt mit einem Teil seiner der Leiterplatte zugewandten Oberfläche auf der Leiterplatte auf. Das Ringelement trägt Kontakte in Kontaktkammern. Diese Kontakte haben einen Klemmabschnitt, in welchen das abisolierte Ende eines Anschlussleiter einzuschieben ist. Der Anschlussleiter wird so im Klemmabschnitt gehalten und elektrisch kontaktiert. Sodann verfügt jeder Kontakt über Federbeine, die als Andruckkontakt dienen und auf Kontaktfeldern an der Leiterplatte aufliegen. Das Anschlusselement aus der vorgenannten Patentschrift dient also sowohl der elektrischen Kontaktierung als auch der mechanischen Halterung der Leiterplatte auf einem Gegenlager. Die Leiterplatte selbst trägt eine LED. Sie stellt somit ein Leuchtmittel dar, welches in Leuchten anstelle bekanntere Glühwendellampen oder ähnlicher herkömmlicher Leuchtmittel verwendet wird.
  • Gattungsgemäße Anschlusselemente haben sich in der Praxis außerordentlich bewährt und werden insbesondere bei Spotbeleuchtungen eingesetzt, soweit diese auf LED-Leuchtmittel setzen.
  • Die LED-Technik hat sich zwischenzeitlich stark weiterentwickelt. Leiterplatten mit aufgesetzten LEDs sind zwischenzeitlich in einer großen Anzahl von Leuchtstärken und Leistungen erhältlich, weshalb die Form und vor allen Dingen auch die Größe der Leiterplatten und der darauf angeordneten LEDs von Hersteller zu Hersteller und in unterschiedlichen Leistungsklassen stark variieren.
  • Es sind deshalb eine Vielzahl gattungsgemäßer Anschlusselemente im Markt zu finden, die jeweils viele spezifische LED-Leiterplatten eines bestimmten Herstellers und einer bestimmten Leistungsklasse nutzbar machen. Dies ist grundsätzlich vorteilhaft, da für jeden Anwendungszweck geeignete Anschlusselemente zur Verfügung stehen. Jedoch genügt dieses Angebot nicht den Anforderungen der Leuchtenindustrie. Dort werden Teilkomponenten von Leuchten vormontiert vorgehalten, um bei Abnahme eines bestimmten Leuchtentyps dann endmontiert zu werden.
  • Beispielsweise wird ein bestimmter Leuchtentyp in verschiedenen Leistungsstärken angeboten, also mit unterschiedlicher Leuchtkraft oder Farbtemperatur des Leuchtmittels. Für diesen Leuchtentyp werden zum einen die einheitlichen Gehäusekomponenten vorgehalten. Zum anderen wird die eigentliche Leuchteinrichtung - bestehend in der Regel aus einem LED-Leuchtmittel, montiert auf einem passend dimensionierten Kühlkörper - in verschiedenen Varianten bevorratet. Auf diese Weise kann bei einer eingehenden Leuchtenbestellung auf ein Baukastensystem zurückgegriffen werden, welches eine einfache Endmontage der nachgefragten Leuchte ermöglicht.
  • Als nachteilig ist hier jedoch die Bevorratung mit einer großen Anzahl Leuchteinrichtungen zu sehen. Die komplett vormontiert Einheit aus LED-Leuchtmittel, Anschlusselement und geeignetem Kühlkörper stellt einen nicht unerheblichen Wert der eigentlichen Leuchte dar. Je nach Variantenvielfalt eines Leuchtentyps ist eine große Lagerhaltung erforderlich.
  • Daraufhin wurde gemäß der DE 20 2023 105 716 U1 der Anmelderin ein gattungsgemäßes Anschlusselement entwickelt, welches durch die Zweiteiligkeit des Rahmens des Anschlusselementes in Außenring und Innenring bestehende Nachteile ausgleicht.
  • Allerdings unterliegen die Anschlusselemente auch zunehmend der Anforderung der schnellen Austauschbarkeit und gleichzeitig der Nachhaltigkeit. Allerdings unterliegen die beiden von der Leuchtenindustrie immer verstärkt geforderten Anforderungen auch immer und vorrangig dem Sicherheitsaspekt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist somit ausgehend vom letztgenannten Stand der Technik, ein Anschlusselement zu schaffen, welches einen schnellen Austausch, die Langlebigkeit und die Sicherheit des Anschlusselementes gewährleistet.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch ein Anschlusselement gemäß Anspruch 1, insbesondere dessen Kennzeichenteil, wonach der Außenring und der Innenring mittels eines vertikal wirkenden Befestigungselements aneinander befestigbar sind, wobei das Befestigungselement von einer Vormontageposition in eine Montageposition verlagerbar ist und in der Montageposition wenigstens teilweise von einer Schraube gehalten wird.
  • Der Innenring wird in Montageprozess der Anschlussleuchte in den Außenring passgenau eingelegt. Außenring und Innenring sind in diesem Prozessschritt lose aneinander angeordnet. Durch das vertikal wirkende Befestigungsmittel, also gegen die Lichtaustrittsrichtung wirkend, werden der Außenring und der Innenring fest aneinander angeordnet werden. Dabei wird das Befestigungselement gegen die Lichtaustrittsrichtung bewegt und übergreift den Außenring und/oder Innenring wenigstens teilweise. Durch die Krafteinwirkung des Befestigungselementes auf den Außenring und Innenring sind diese befestigt.
  • Vorteilhaft daran ist, dass der Außenring und der Innenring aneinander angeordnet sind und der Innenring bei der Montage des Anschlusselementes an der Montageendposition, wie beispielsweise einer Decke, nicht mehr aus dem Außenring herausrutschen kann. Damit ist gewährleistet, dass das Anschlusselement sicher an der Montageendposition anordenbar ist.
  • Gleichzeitig ist aber vorteilhaft, dass der Außenring und der Innenring lösbar aneinander befestigt sind. Das bedeutet, dass das Befestigungselement leicht und vor allem schnell wieder gelöst werden kann, sodass ein Austausch der jeweiligen Bauteile, wie Außenring, Innenring und auch weiterer Bauteile des Anschlusselements gewährleistet ist.
  • Zudem wird weiterhin garantiert, dass die Anschlusselemente nachhaltig ausgestaltet sind. Es ist beispielsweise möglich zu reparierenden Bauteile beim Hersteller einzusenden und die reparierten Bauteile anschließend wieder in das Anschlusselement einbauen zu können. Somit ist auch gewährleistet, dass die Leuchte, welche mit dem Anschlusselement zusammenwirkt, nicht zwingend weggeworfen werden muss.
  • Vorgesehen ist weiterhin, dass das Befestigungsmittel in Lichtaustrittsrichtung dem Außenring und/oder Innenring nachgeschaltet ist. Durch die Positionierung des Befestigungselements in nachgeschalteter Weise ist es möglich, das Befestigungselement zum einen am Anschlusselement anzuordnen, nachdem der Innenring in den Außenring eingelegt worden ist. Zum anderen ist es sodann möglich, das Befestigungselement wieder zu lösen, wenn das Anschlusselement an seiner Montageendposition angeordnet ist - also wenn beispielsweise das Anschlusselemente Bauteile ausweist, die entnommen und ausgetauscht werden müssen.
  • Alternativ ist es auch denkbar, dass das Befestigungselement als Federring ausgebildet ist.
  • Es ist angedacht, dass der Federring aus Metall besteht und somit zusätzlich die Langlebigkeit und damit Nachhaltigkeit des Anschlusselements gewährleitstet, da Metall aufgrund seiner chemischen und physikalischen Beschaffenheit sehr robust ist und somit wenig anfällig ist für Schäden.
  • Vorteilhaft ist, dass der Federring entgegen der Lichtaustrittsrichtung den Innenring teilweise überlagernd angeordnet ist. Der Federring ist somit direkt dem Innenring in Lichtaustrittsrichtung nachgeschaltet, sodass die vertikal wirkenden Kräfte beim Befestigungsprozess auf den Innenring und davon ausgehend auf den Außenring wirken und somit eine sichere Handhabung des Anschlusselements gewährleistet ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es, dass der Federring von einer Vormontageposition in eine Montageposition bewegbar ist, wobei der Federring in der Vormontageposition unter Vorspannung wenigstens teilweise auf dem Innenring angeordnet ist. Es erfolgt bereits in der Vormontageposition eine erste vertikale Krafteinwirkung auf den Innenring und somit verteilt auch auf den Außenring. Damit ist der Federring bereits in der Vormontageposition am Innenring angeordnet.
  • Angedacht ist, dass der Federring Befestigungsmittel ausbildet, um den Innenring und den Außenring befestigend aneinander anzuordnen.
  • Dazu ist vorgesehen, dass die Befestigungsmittel einen Befestigungsabschnitt und eine Werkezugaufnahme aufweisen. Der Befestigungsabschnitt dient bei der Anordnung des Federrings am Innenring. Die Werkzeugaufnahme ist ausschließlich für die Aufnahme eines Werkzeugs vorgesehen, damit mittels des Werkzeugs der Federring von der Vormontageposition in die Montageposition verlagerbar ist und aus der Montageposition in die Vormontageposition rückverlagerbar ist, insofern der Federring gelöst werden soll. Eine vereinfachte Handhabung des Federrings ist somit gewährleistet.
  • Vorteilhaft ist, dass der Befestigungsabschnitt beim Verlagern des Federrings von der Vormontageposition in die Montageposition auf Art einer Bajonettverriegelung wenigstens teilweise unter einen Schraubenkopf einer Schraube bewegt wird. Mit Hilfe der Bajonettverriegelung ist eine besondere Formschlussverbindung zwischen dem Federring, dem Außenring und dem Innenring, die auch bei besonders starker mechanischer Belastung, insbesondere Vibrationen, gewährleistet.
  • Alternativ ist angedacht, dass das Befestigungsmittel als Aufnahmetasche ausgebildet ist, wobei die Aufnahmetasche einen Aufnahmebereich aufweist, welcher von einem Befestigungsvorsprung und einer Befestigungsrippe gebildet ist, und wobei der Aufnahmebereich der wenigstens teilweisen Aufnahme des Schraubenkopfes der Schraube dient.
  • Vorteilhaft ist, dass in der Vormontageposition der Schraubenkopf der Schraube wenigstens teilweise im Aufnahmebereich einliegt und der Federring durch Verdrehen der Schraube entgegen der Lichtaustrittsrichtung von der Vormontageposition in die Montageposition verbringbar ist. Dabei wird der Federring in der Vormontageposition bereits am Innenring vorverspannt, sodass die erste vertikale Krafteinwirkung bereits in der Vormontageposition auf das System wirkt. Die Krafteinwirkung wird verstärkt durch das feste Anordnen der Schrauben am Federring in der Montageposition. Die Kraftverteilung wird somit homogen über das Anschlusselement verteilt. Der partiellen Bauteilabnutzung wird somit vorgebeugt, da die Kraft nicht auf einzelne Bauteile sondern gleichmäßig über das ganze Anschlusselement verteilt wird.
  • Gelöst wird die Aufgabe zudem anhand eines lichtlenkenden Bauelements mit einem erfindungsgemäßen Anschlusselement. Bei dem lichtlenkendes Bauelement kann es sich beispielsweise um einen Reflektor, eine Linse oder auch ein Kollimator handeln.
  • Weitere Vorteile der Erfindung sowie ein besseres Verständnis derselben sind in der nachfolgenden Beschreibung vierer Ausführungsbeispiele zu finden. Es zeigen:
    • 1 eine erste nicht erfindungsgemäße Ausführungsform in Explosionsdarstellung,
    • 2 in perspektivischer Darstellung auf die Oberseite des ersten Innenrings, ersten Außenrings und des ersten Befestigungselements gemäß 1,
    • 3 der erste Innenring, erste Außenring und des ersten Befestigungselements in Ansicht von oben gemäß 2,
    • 4 eine Schnittansicht des ersten Innenrings, des ersten Außenrings und des ersten Befestigungselements mit der Schnittlinie III A-III A gemäß 3,
    • 5 eine zweite nicht erfindungsgemäße Ausführungsform in Explosionsdarstellung,
    • 6 in perspektivischer Darstellung auf die Oberseite des zweiten Innenrings, zweiten Außenrings und des zweien Befestigungselements gemäß 5,
    • 7 der zweite Innenring, zweite Außenring und des zweiten Befestigungselements in Ansicht von oben gemäß 6,
    • 8 eine Schnittansicht des zweiten Innenrings, des zweiten Außenrings und des zweiten Befestigungselements mit der Schnittlinie VIIB-VIIB gemäß 7,
    • 9 eine dritte erfindungsgemäße Ausführungsform der Erfindung in Explosionsdarstellung in Montageposition,
    • 10 eine perspektivische Darstellung auf die Oberseite des dritten Innenrings und des dritten Außenrings sowie drittes Befestigungselements in Vormontageposition,
    • 11 der dritte Innenring, der dritte Außenring und das dritte Befestigungselement in Ansicht in Vormontageposition von oben gemäß 10,
    • 12 eine Schnittansicht des dritten Innenrings, des dritten Außenrings und des dritten Befestigungselements in Vormontageposition mit der Schnittlinie XI C-XI C gemäß 11,
    • 13 eine perspektivische Darstellung auf die Oberseite des dritten Innenrings und des dritten Außenrings sowie drittes Befestigungselements in Montageposition gemäß 9,
    • 14 der dritte Innenring, der dritte Außenring und das dritte Befestigungselement in Ansicht in Montageposition von oben gemäß 13,
    • 15 eine Schnittansicht des dritten Innenrings, des dritten Außenrings und des dritten Befestigungselements in Montageposition mit der Schnittlinie XIV D-XIV D gemäß 14,
    • 16 eine vierte erfindungsgemäße Ausführungsform der Erfindung in Explosionsdarstellung in Montageposition,
    • 17 eine perspektivische Darstellung auf die Oberseite des vierten Innenrings und des vierten Außenrings sowie vierten Befestigungselements in Vormontageposition,
    • 18 der vierte Innenring, der vierte Außenring und das vierte Befestigungselement in Ansicht in Vormontageposition von oben gemäß 17,
    • 19 eine Schnittansicht des dritten Innenrings, des dritten Außenrings und des dritten Befestigungselements in Vormontageposition mit der Schnittlinie XVIII E-XVIII E gemäß 18,
    • 20 eine perspektivische Darstellung auf die Oberseite des vierten Innenrings und des vierten Außenrings sowie vierten Befestigungselements in Montageposition gemäß 16,
    • 21 der vierte Innenring, der vierte Außenring und das vierte Befestigungselement in Ansicht in Vormontageposition von oben gemäß 20,
    • 22 eine Schnittansicht des dritten Innenrings, des dritten Außenrings und des dritten Befestigungselements in Vormontageposition mit der Schnittlinie XXII F-F XXII gemäß 21.
  • In allen Figuren ist die Einbaurichtung E als senkrecht in Richtung der Anordnungsebene 510 auf der Oberfläche 511 eines Kühlkörpers 500 und die Lichtaustrittsrichtung R als senkrecht von der Anordnungsebene 510 weg definiert. Die Anordnungsebene 510 als Oberfläche 511 eines Kühlkörpers 500, auf der alle erfindungsgemäßen Ausführungsformen der Erfindung montierbar sind, ist gezeigt. Für alle Figuren gilt ebenso, dass in Lichtaustrittsrichtung R eine Systemachse X durch den Mittelpunkt M der Anordnung von Außen- und Innenring verläuft.
  • In den 1 bis 4 ist eine erste, nicht erfindungsgemäße Ausführungsform insgesamt mit Bezugsziffer 100 versehen. Eine zweite nicht erfindungsgemäße Ausführungsform ist in den 5 bis 8 gezeigt und insgesamt mit Bezugsziffer 200 gekennzeichnet. In den 9 bis 15 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung gezeigt und insgesamt mit der Bezugsziffer 300 versehen. In den 16 bis 22 ist eine vierte Ausführungsform der Erfindung mit Bezugsziffer 400 gekennzeichnet.
  • Die nicht erfindungsgemäßen Ausführungsformen 100/200 und die Ausführungsform der 300/400 der Erfindung verfügen über eine Reihe gleicher Bauteile. Soweit gleiche oder gleich wirkende Bauteile verwendet sind, werden diese gleich benannt und unterscheiden sich lediglich dadurch, dass sie entweder dem Nummernkreis 100 oder dem Nummernkreis 200 beziehungsweise dem Nummernkreis 300 oder dem Nummernkreis 400 zugeordnet sind. Somit gilt für die zweite Ausführungsform 200 immer auch das, was zur ersten Ausführungsform gesagt wurde, soweit gleiche oder gleich wirkende Bauteile betroffen sind beziehungsweise für die vierte Ausführungsform 400 immer auch das, was zu der dritten Ausführungsform 300 gesagt wurden soweit gleiche oder gleich wirkende Bauteile betroffen sind.
  • Zudem weisen alle vier Ausführungsformen untereinander auch gleiche oder identische Bauteile mit gleichen oder gleich wirkenden Bauteilen auf. Diese werden dann auch gleich benannt und unterscheiden sich nur durch den jeweils zugehörigen Nummernkreis 100/200/300/400.
  • Die Elektrizitätsversorgung der Leiterplatten ist in den Ausführungsbeispielen nicht dargestellt, da sie für den Kern der Erfindung nur eine untergeordnete Rolle spielen.
  • In der 1 ist das erste Anschlusselement 110 gezeigt, welches sich aus einem ersten Außenring 111, einem ersten Innenring 112 und einem ersten Befestigungselement 113 zusammensetzt. Das Anschlusselement 110 verfügt weiterhin über nicht dargestellte Anschlusskontakte.
  • Das Anschlusselement 110 wirkt einerseits mit einer Leiterplatte 114, welche eine LED 114A als Leuchtmittel trägt. Anderseits kooperiert das Anschlusselement 110 mit einem Gegenlager 500, welches als Kühlkörper 500 ausgebildet ist. Anstelle des Kühlkörpers 500 kann das Gegenlager 500 jedoch auch ein Leuchtenbauteil beliebiger Art darstellen.
  • Das Anschlusselement 110 wird mittels zweier Schrauben 117, welche jeweils einen Schraubenkopf 118 und einen Schraubenkörper 119 ausbilden, am Kühlkörper 500 befestigt. Dabei hält das Anschlusselement 110 die LED 114A der Leiterplatte 114 zwischen sich und dem Kühlkörper 500.
  • Der Außenring 111 verfügt zunächst über eine Bodenplatte 120. Die Bodenplatte 120 wiederum bildet ein einen Durchbruch 121 aus. Dieser Durchbruch 121 definiert die Innensilhouette 122 des Außenrings 111, die sich in eine rechteckige, insbesondere quadratische Einlegekontur 123 und eine Eingriffskontur 124 unterteilt. Die Eingriffskonturen 124 gehen in die Einlegekontur 123 über.
  • Auf der Bodenplatte 120 sitzt ein Ringkragen 125, welcher den Durchbruch 121 umgibt und über Aufnahmelöcher 126 verfügt. Die Aufnahmelöcher 126 dienen der Aufnahme der Schrauben 117.
  • Der Ringkragen 125 weist eine im wesentliche kreisförmige Innenkontur 129 auf. Die auf einem gemeinsamen Radius um einen Mittelpunkt M verlaufenden Innenwandabschnitte 127 des Ringkragens 125, welche durch Anordnungsnasenaufnahmen 128 unterbrochen sind.
  • Die Innenkontur 129 des Außenrings 111 ist kreisförmig ausgestaltet und ist als Innengewinde 130 ausgeformt.
  • Der erste Innenring 112 weist eine Oberseite O und eine Unterseite U auf. Zudem ist der Innenring 112 mit einer Ringwand 131 ausgestattet, welche eine LED-Aufnahme 132 umgibt. Zudem bildet die Ringwand 131 diametral gegenüberliegende Anordnungsnasen 133 aus, die mit den Anordnungsnasenaufnahmen 128 des Außenrings 111 zusammenwirken.
  • Das erst Befestigungselement 113 ist ein Verschraubungsmittel 113A und ist als Überwurfring 113B ausgebildet. Der Überwurfring 113B bildet einen Überwurfringgrundkörper 134 aus, welcher eine Frontseite F und einen Kehrseite K aufweist. Der Überwurfringgrundkörper 134 ist ringförmig ausgebildet und umgibt eine Innenringaufnahme 135.
  • Zudem weist der Überwurfring 113B eine Außenkontur 136 auf, welche als Außengewinde 137 geformt ist. Oberhalb des Außengewindes 137 verfügt der Überwurfring 113B über Bedienmittel 138 zur Bewegung des Überwurfrings 113B.
  • Des Weiteren ist der 1 die Lichtaustrittsrichtung R des Lichts der LED 114A zu entnehmen.
  • In der 2 ist nun das zusammengesetzte Anschlusselement 110 in perspektivischer Ansicht von oben gezeigt. Der konkrete Ablauf des Konfigurierungsprozesses und die wirkende Kraftverteilung des Anschlusselements 110 wird im Späteren beschrieben.
  • Es ist zu erkennen, dass der Innenring 112 im Außenring 111 einsitzt. Die LED- Ausnehmung 132 lagert über der LED 114A. Die LED-Ausnehmung 132 wird wiederum in Lichtaustrittsrichtung R von der Innenringaufnahme 135 des Überwurfrings 113B überlagert, sodass das ausstrahlende Licht der LED 114A ungehindert das Anschlusselement 110 verlassen kann.
  • Der Überwurfring 113B sitzt in dem zusammengesetzten Zustand innerhalb des Innenwandabschnitts 127 des Außenrings 111, sodass das Außengewinde 137 des Überwurfrings 113B mit dem Innengewinde 130 des Außenrings 111 zusammenwirkt. Für die Anordnung der beiden Gewinde 137 und 130 wurde mittels der Bedienmittel 138 der Überwurfring 113B in den Außenring 111 in vertikaler Richtung, also entgegen der Lichtaustrittrichtung R, verlagert und wirkt anhand von vertikalen Kräften auf den Innenring 112 und den Außenring 111.
  • In der 3 ist eine Draufsicht des Anschlusselements 110 im zusammengesetzten Zustand dargestellt. Es ist deutlich zu erkennen, dass die LED 114A nicht von Bauteilen überlagert ist und ein Abstrahlen des Lichtes nicht verhindert wird.
  • Die 4 zeigt den zusammengesetzten Zustand des Anschlusselements 110 gemäß Schnittlinien IIIA-IIIA aus 3.
  • Der Außenring 111 ist auf dem Kühlkörper 500 angeordnet. Die Schrauben 117 sitzen in den Aufnahmelöchern 126 ein. In der Einlegekontur 123 liegt die Leiterplatte 114 mit der LED 114A ein. Die Leiterplatte 114 ist nunmehr gegen horizontales bzw. anordnungsflächenparalleles Verschieben sicher geschützt. Innerhalb des Ringkragens 125 des Außenrings 111 liegt der Innenring 112 ein. In Lichtaustrittsrichtung R lagert auf dem Außenring 111 und dem Innenring 112 der Überwurfring 113B, wobei das Innengewinde 130 des Außenrings 111 mit dem Außengewinde 137 des Überwurfrings 113B zusammenwirkt und eine vertikale Kraft ausgehend vom Überwurfring 113B entgegen der Lichtaustrittsrichtung R wirkt.
  • Auf den Wirkmechanismus des ersten Anschlusselementes 110 wird im späteren Verlauf eingegangen.
  • Die zweite nicht erfindungsgemäße Ausführungsform 200 des Anschlusselements 210 ist nun die den Zeichnungen 5 bis 8 dargestellt.
  • Im Vergleich zur ersten Ausführungsform 100 des Anschlusselements 110 weist der zweite Außenring 211 des zweiten Anschlusselements 210 eine Außenkontur 229 auf, welches ein Außengewinde 230 formt. Das Außengewinde 230 weist diametral gegenüberliegende Aussparungen A auf, welche das Einschrauben der Schraube 217 garantieren und das Außengewinde 230 einer Anordnung der Schraube 217 nicht hinderlich ist.
  • Zudem bildet das zweite Befestigungselement 213 eine Innenkontur 236 aus, welche ein Innengewinde 237 formt, wie es der 5 und der 8 zu entnehmen ist.
  • Auf den Wirkmechanismus des zweiten Anschlusselements 210 wird später eingegangen.
  • Die dritte Ausführungsform 300 des dritten Anschlusselements 310 ist in den 9 bis 15 beschrieben, wobei die 10 bis 12 die Vormontageposition des Befestigungselementes 313 und die 9, 13 bis 15 die Montageposition des Befestigungselements 313 zeigen.
  • Die 9 zeigt das dritte erfindungsgemäße Anschlusselement 310, welches sich ebenfalls aus einem Außenring 311, einem Innenring 312 und einem Befestigungselement 313 zusammensetzt in Montageposition. Das Befestigungselement 313 ist als Federring 313C ausgebildet, wobei der Federring 313C von einer Vormontageposition in eine Montageposition verlagerbar ist.
  • Der Außenring 311 bildet anders als bei der ersten und zweiten Ausführungsform 100 / 200 auf der Ebene ausgehend der Aufnahmelöcher 326 einen Befestigungsabschnittsanordnungsbereich 340 aus, der eine Anordnungsoberfläche 341 ausbildet.
  • Der Innenring 312 weist ebenfalls eine Ringwand 331 auf. Die Oberseite O des Innenrings 312 bildet einen Auflagering G aus, der zwei diametral gegenüberliegende Vormontagefixierungen Z aufweist.
  • Der Federring 313C bildet einen Federringgrundkörper 342 aus, welcher im Wesentlich ringförmig geformt ist. Der Federringgrundkörper 342 weist einen Stirnseite S und eine Rückseite T auf. Zudem umgibt der Federringgrundkörper 342 eine Federringinnenaufnahme 343, welche in der Montageposition gespannt ausgeformt ist. In der nicht dargestellten Vormontageposition ist die Federringinnenaufnahme 343 gewölbt ausgebildet.
  • Außenumfänglich sind zwei diametral gegenüberliegende Befestigungsmittel 344 am Federringgrundkörper 342 ausgeformt. Diese Befestigungsmittel 344 verfügen über einen Befestigungsabschnitt 345 und eine Werkzeugaufnahme 346.
  • Die 10 bis 12 zeigt nun die Vormontageposition des Federrings 313C. In der 10 ist der Innenring 312 in den Außenring 311 eingelegt. Der Federring 313C sitzt unter Vorspannung auf dem Innenring 312. Die Befestigungsmittel 344 lagern lose in Lichtaustrittsrichtung R im Befestigungsabschnittsanordnungsbereich 340 oberhalb der Ebene des Schraubenkopfes 318 der Schraube 317 ein.
  • Der Außenring 311 weist eine Außenringauflagefläche C auf, welche der Auflage der Schraubenköpfe 318 dient. Durch die Auflage der Schraubenköpfe 318 entsteht zur Leiterplatte 314 hinweisend ein Spalt P.
  • Dieser dient der Aufnahme des Befestigungsabschnitts 354. Der Außenring 311 wirkt mit seiner Außenringauflagefläche C als Abstandshalter für die Aufnahme des Befestigungsabschnitts 345.
  • Die 13 bis 15 stellen die Montageposition des Federrings 313C dar. Dazu wurden der Federring 313C gemäß Art Bajonettverriegelung an dem Außenring 311 und dem Innenring 312 befestigt. Der detaillierte Prozess der Verlagerung von Vormontageposition in Montageposition und somit der Befestigungsvorgang wird im späteren beschrieben.
  • Die 16 bis 22 zeigen eine vierte erfindungsgemäße Ausführungsform 400 des vierten Anschlusselementes 410, wobei die 17 bis 19 die Vormontageposition des vierten Befestigungselements 413 und die 16 und 20 bis 22 die Montageposition des Befestigungselements 413 darstellen.
  • Die 16 zeigt das vierte Anschlusselement 410, welches sich ebenfalls aus einem Außenring 411, einem Innenring 412 und einem Befestigungselement 413 zusammensetzt in Montageposition. Das Befestigungselement 413 ist als Federring 413C ausgebildet, wobei der Federring 413C von einer Vormontageposition in eine Montageposition verlagerbar ist.
  • Der Außenring 411 bildet auf der Ebene ausgehend der Aufnahmelöcher 426 einen Aufnahmetascheanordnungsbereich 450 aus, der eine Aufnahmetascheanordnungsoberfläche 451 aufweist.
  • Der Außenring 411 weist eine Außenringauflagefläche C auf, welche der Auflage der Schraubenköpfe 418 dient. Durch die Auflage der Schraubenköpfe 418 entsteht zur Leiterplatte 414 hinweisend ein Spalt P. Dieser Spalt P dient der Aufnahme des Befestigungsvorsprungs 455. Der Außenring 311 wirkt mit seiner Außenringauflagefläche C als Abstandshalter für die Aufnahme der Befestigungsvorsprung 455.
  • Der Innenring 412 weist in Lichtaustrittsrichtung R den Auflagering G auf, welcher zwei diametral gegenüberliegende Vormontagefixierungen Z ausbildet.
  • Der Federring 413C bildet den einen Federringgrundkörper 442 aus, welcher im Wesentlich ringförmig geformt ist. Der Federringgrundkörper 442 weist einen Stirnseite S und eine Rückseite T auf. Zudem umgibt der Federringgrundkörper 442 eine Federringinnenaufnahme 443, welche in der Montageposition gespannt ausgeformt ist. In der nicht dargestellten Vormontageposition ist der Federringgrundkörper 442 gewölbt ausgebildet.
  • Außenumfänglich sind zwei diametral gegenüberliegende Befestigungsmittel 444 am Federringgrundkörper 342 ausgeformt. Diese Befestigungsmittel 444 verfügen über eine Aufnahmetasche 452, welche über einen Aufnahmebereich 453, eine Befestigungsrippe 454 und eine Befestigungsvorsprung 455 verfügt.
  • Der Federringgrundkörper 342 bildet zudem diametral gegenüberliegende Anordnungsabschnitte B aus. Diese werden zwischen der Oberfläche O des Innenrings 412 und den Vormontagefixierungen Z eingefügt, sodass der Federring 413C in Vorverspannung gebracht wird.
  • Die 17 bis 19 zeigt nun die Vormontageposition des Federrings 413C. In der 17 ist der Innenring 412 in den Außenring 411 eingelegt. Die Anordnungsabschnitte B sind unterhalb der Vormontagefixierungen Z angeordnet, sodass der Federring 413C unter Vorspannung auf dem Innenring 412 sitzt, wobei der Schraubenkopf 418 wenigstens teilweise im Aufnahmeberiech 453 einliegt und die Befestigungsrippe 454 und die Befestigungsvorsprünge 455 mit der der Aufnahmetascheanordnungsoberfläche 451 des Aufnahmetascheanordnungsbereichs 450 in Kontakt tritt.
  • Die 20 bis 22 stellen die Montageposition des Federrings 413C dar. Dazu wird der jeweilige Befestigungsvorsprung 455 unterhalb des Schraubenkopfes 418 im Spalt P verrastet. Der detaillierte Prozess der Verlagerung von der Vormontageposition in die Montageposition und somit der Befestigungsvorgang wird im Späteren beschrieben.
  • Im Folgenden wird zunächst die Funktionsweise der ersten und zweiten nicht erfindungsgemäßen Ausführungsform 100/200 des ersten Anschlusselements 110 und des zweiten Anschlusselements 210 anhand der Zusammenschau der 1 und 4 sowie der Zusammenschau der 5 und 8 erläutert.
  • Zunächst wird der erste Außenring 111 auf dem Kühlkörper 500 aufgelegt, wobei direkt im Anschluss der Schraubenkörper 119 der Schraube 117 durch die Aufnahmelöcher 126 geschoben werden und mit dem Kühlkörper 500 zusammenwirken, sodass der Außenring 111 auf dem Kühlkörper 500 befestigt ist.
  • Anschließend wird die Leiterplatte 114 mit der LED 114A in die Einlegekontur 123 des Durchbruchs 121 einleget. Einlegekontur 123 und Leiterplattenkontur sind formgenau. Die Leiterplatte 114 kann allerdings anhand der Eingriffskontur 124 wieder entfernt werden, insofern nötig.
  • Sobald die Leiterplatte 114 in der Einlegekontur 123 eingelegt ist, wird der Innenring 112 entgegen der Lichtaustrittrichtung R in dem Außenring 111 lose platziert. Dazu wird die LED-Ausnehmung 132 oberhalb der Leiterplatte 114 angeordnet und die Anordnungsnasen 133 tauchen in die dafür vorgesehenen Anordnungsnasenaufnahmen 128 ein. Damit liegt der Innenring 112 nun oberhalb der Leiterplatte 114 und lose in dem Außenring 111 ein.
  • Da so eine Anbringung an eine Montageendposition nicht möglich wäre, müssen nun Außenring 111, Innenring 112 und Leiterplatte 114 aneinander befestigt werden.
  • Dazu wird der Überwurfring 113B nun entgegen der Lichtaustrittsrichtung R mittels der Bedienmittel 138 in den Außenring 111 eingeschraubt. Dazu wird die Kehrseite K des Überwurfringgrundkörpers 134 auf dem Außenring 111 aufgesetzt und dann vertikal entgegen der Lichtaustrittsrichtung R bewegt, sodass das Außengewinde 137 in das Innengewinde 130 des Außenrings 111 eingreift und sich vertikal abwärts bewegend, also zum Kühlkörper 500 hinweisend, geschraubt wird. Dabei greift das Außengewinde 137 in das Innengewinde 130 und der Kraftschluss zwischen den beiden Gewinden 130 und 137 kommt zustande. Durch die vertikal wirkende Krafteinwirkung des Überwurfrings 113B auf den Innenring 112 wird dieser in Richtung des Außenrings 111 bewegt und die zwischen dem Innenring 112 und dem Außenring 111 liegende Leiterplatte 114 dabei auch in Lichtaustrittsrichtung R gedrückt, sodass die Andruckkraft auf die Leiterplatte 114 und den Kühlkörper 500 wirkt und diese befestigt. Zudem erfolgt gleichzeitig eine Kontaktkraft zwischen nicht dargestellten Kontakten und der Leiterplatte 114. Das Anschlusselement 110 ist sicher am Kühlkörper 500 angeordnet. Besonders deutlich wird das Zusammenwirken in der 4 dargestellt. Die Kraftübertragung zwischen dem Überwurfring 113B, dem Innenring 112, dem Außenring 111 und der einliegenden Leiterplatte 114 erfolgt homogen. Dadurch wird kein Bauteil übermäßig mit Kraft beaufschlagt und eine Bauteilabnutzung wird reduziert und trägt zur Nachhaltigkeit der Anschlusselemente 110 bei.
  • Eine Konfektionierung des Anschlusselements 110 ist somit allerorts möglich, da lediglich durch die Drehbewegung des Überwurfrings 113B die Befestigung am Ende an der Montageendposition durchgeführt werden muss.
  • Es ist möglich, dass die Befestigung wieder gelöst wird, indem die Bedienmittel 138 und damit der Überwurfring 113B insgesamt wieder in Lichtaustrittsrichtung R verlagert wird. Somit wird ein schneller und unaufwändiger Austausch der Bauteile gewährleistet.
  • Im Gegensatz zur ersten Ausführungsform 100 wird bei der zweiten Ausführungsform 200 des Anschlusselements 210 der Schraubenkörper 219 entlang der Aussparungen A im Außengewinde 230 vorbeigeführt, sodass der Schraubenkopf 218 bei finaler Anordnung der Schraube 217 am Kühlkörper 500 in den Aussparungen A einsitzt.
  • Der Überwurfring 213B weist in dieser Ausführungsform 200 keine Bedienmittel auf. Eine derartige Ausgestaltung ist allerdings auch denkbar.
  • Der Überwurfring 213B wird sodann mit der Kehrseite K auf dem Innengewinde 237 des Außenrings 211 aufgelegt. Das Innengewinde 237 des Überwurfrings 213B übergreift das Außengewinde 230 des Außenrings 211. Mittels einer Drehbewegung entgegen der Lichtaustrittsrichtung R werden Innengewinde 237 und Außengewinde 230 kraftschlüssig miteinander verschraubt. Durch die vertikal wirkende Kraft des Überwurfrings 213B auf den Außenring 211 und den zwischen den beiden Bauteilen eingelegten Innenring 212, wird der Innenring 212 auch entgegen der Lichtaustrittsrichtung R gedrückt und wirkt somit auf die Leiterplatte 214, welche wiederum gegen den Kühlkörper 500 gedrückt und befestigt wird. Die Kraftübertragung zwischen dem Überwurfring 213B, dem Innenring 212, dem Außenring 211 und der einliegenden Leiterplatte 214 erfolgt homogen. Dadurch wird kein Bauteil übermäßig mit Kraft beaufschlagt und eine Bauteilabnutzung wird auch anhand der zweiten Ausführungsform 200 reduziert und trägt zur Nachhaltigkeit der Anschlusselemente 210 bei.
  • Eine Konfektionierung des Anschlusselements 210 ist somit allerorts möglich, da lediglich durch die Drehbewegung des Überwurfrings 213B die Befestigung am Ende an der Montageendposition durchgeführt werden muss.
  • Es ist möglich, dass die Befestigung wieder gelöst wird, indem der Überwurfring 213B insgesamt wieder in Lichtaustrittsrichtung R verlagert wird. Somit wird ein schneller und unaufwändiger Austausch der Bauteile des Anschlusselementes 210 ermöglicht.
  • Im Folgenden wird nun die Funktionsweise der dritten Ausführungsform 300 des dritten Anschlusselements 310 anhand der Zusammenschau der 10, 12 sowie 13 und 15 erläutert.
  • Die 10 und 12 zeigen das dritte Anschlusselement 310 mit Befestigungselement 313 in Vormontageposition.
  • Zunächst wird der dritte Außenring 311 auf dem Kühlkörper 500 aufgelegt, wobei direkt im Anschluss die Schraubenkörper 319 der Schrauben 317 durch die Aufnahmelöcher 326 geschoben werden und mit dem Kühlkörper 500 zusammenwirken, sodass der Außenring 311 auf dem Kühlkörper 500 befestigt ist. Die Schraubenköpfe 319 lagern fest auf einer Außenringauflage C, sodass der Spalt P entsteht, welcher der späteren Aufnahme des Befestigungsabschnitte 345 des Federrings 313C. Die Außenringauflage C des Außenrings 311 dient somit als Abstandshalter.
  • Anschließend wird die Leiterplatte 314 mit der LED 314A in die Einlegekontur 323 des Durchbruchs 321 einleget. Einlegekontur 323 und Leiterplattenkontur sind formgenau. Die Leiterplatte 314 kann allerdings anhand der Eingriffskontur 324 wieder entfernt werden, insofern nötig.
  • Sobald die Leiterplatte 314 in der Einlegekontur 323 eingelegt ist, wird der Innenring 312 entgegen der Lichtaustrittrichtung R in dem Außenring 311 lose platziert. Dazu wird die LED-Ausnehmung 332 oberhalb der Leiterplatte 314 angeordnet und die Anordnungsnasen 333 tauchen in die dafür vorgesehenen Anordnungsnasenaufnahmen 328 ein. Damit liegt der Innenring 312 nun oberhalb der Leiterplatte 314 und lose in dem Außenring 311 ein. Anschließend wird der Federring 313C mit den Anordnungsabschnitten B des Federringgrundkörpers 342 unterhalb der Vormontagefixierung Z und oberhalb der Oberseite O vorverspannt und der Federring 313C wird so gewölbt. Diese Vorverspannung bringt die vertikale Krafteinwirkung auf das Anschlusselement 310. Die nicht dargestellten Kontakte sowie die Leiterplatte 314 werden entgegen der Lichtaustrittsrichtung R verbracht.
  • Gleichzeitig lagern nun die Befestigungsabschnitte 345 des Federrings 313C innerhalb des Befestigungsabschnittsanordnungsbereich 340 des Außenrings 311 oberhalb der Schraubenköpfe 318.
  • Um nun den Federring 313C in die Montageposition zu verlagern, wird mittels Eingriff eines nicht dargestellten Werkzeugs in die Werkzeugaufnahme 346 das Befestigungsmittel 344 des Federrings 313C auf Art der Bajonettverrieglung derart bewegt, dass der Befestigungsabschnitt 345 zunächst in den Spalt P eintaucht und dann wenigstens teilweise unterhalb der Schraubenköpfe 318 angeordnet wird. Dadurch wird der Federring 313C von der gewölbten in eine gespannte Ausformung gebracht. Der Federringgrundkörper 342 lagert auf der Oberseite O der Ringwand 331 des Innenrings 312, wobei die Federringinnenaufnahme 343 die LED-Ausnehmung 332 des Innenrings 312 übergreift, wie es der 15 zu entnehmen ist.
  • Das ganze System steht nun unter Spann- und Reibungskraft, sodass der Federring 313C nun den Innenring 312 im Außenring 311, sodass die dazwischen gelagerte Leiterplatte 314 sicher befestigt. Das Anschlusselement 310 wurde sicher am Kühlkörper 500 angeordnet.
  • Diese Befestigungsvariante des Anschlusselementes 310 kann jederzeit wieder dadurch gelöst werden, dass die Schrauben 317 losgelöst werden und sodann der Befestigungsabschnitt 345 unterhalb der Schraubenköpfe 318 herausrutscht. Anschließend muss nur noch der Federring 313C vom Innenring 312 gelöst werden. Das Anschlusselement 310 beziehungsweise seine Bauteile können also schnell und aufwandsfrei ausgetauscht werden.
  • Im Folgenden wird nun die Funktionsweise der vierte Ausführungsform 400 des vierten Anschlusselements 410 anhand der Zusammenschau der 17, 19 sowie 20 und 22 erläutert.
  • Die 17 und 19 zeigen das vierte erfindungsgemäße Anschlusselement 410 mit Befestigungselement 413 in Vormontageposition.
  • Die Anordnung des Federrings 413C erfolgt bei der vierten Ausführungsform 400 beim Anordnen der Schrauben 417 in den Aufnahmeöffnungen 426. Dazu wird zunächst der Außenring 411 auf dem Kühlkörper 500 angeordnet und die Leiterplatte 414 in die Einlegekontur 423 eingesetzt. Anschließend erfolgt die lose Anordnung des Innenrings 412 im Außenring 411. Der Schraubenkopf 419 liegt auf der Außenringauflage C auf, sodass durch Anordnung des Schraubenkopfes 418 der Spalt P entsteht und der Außenring 411 somit als Abstandshalter wirkt.
  • Nun wird der Federring 413C auf dem Innenring 412 angeordnet. Dazu wird zunächst die Befestigungsrippe 454 der Aufnahmetasche 452 auf der Aufnahmetascheanordnungsoberfläche 451 des Aufnahmetascheanordnungsbereichs 450 angeordnet. Sodann werden die Schrauben 417 mittels des Schraubenkörper 419 in die Aufnahmelöcher 426 eingeführt. Dabei passieren die Schraubenkörper 418 den Aufnahmetascheanordnungsbereich 450 sowie den Befestigungsvorsprung 455 und die Schraubenköpfe 418 verbleiben in der Vormontageposition zwischen der Befestigungsrippe 454 und dem Befestigungsvorsprung 455 der Aufnahmetasche 452.
  • Sodann erfolgt zunächst die Befestigung des Anordnungsabschnitts B des Federrings 413C zwischen der Oberfläche O des Innenrings 412 und den Vormontagefixierungen Z in vertikaler Richtung, also entgegen der Lichtaustrittsrichtung R. Der Federring 413C weist eine gewölbte Geometrie auf, sodass an dem Kontaktbereich zwischen Anordnungsabschnitt B und den Vormontagefixierungen Z die Kraft entgegen der Lichteintrittsrichtung R auf den Innenring 412 und von da ausgehend auf die Leiterplatte 414 und den Außenring 411 wirken.
  • Die Montageposition des Federrings 413C ist in Zusammenschau mit den 20 und 22 deutlich zu erkennen. Der Federring 413C ist bereits unter Spannung. Die bereits an den Schraubenköpfen 418 anlagernden Befestigungsrippen 454 werden in dem jeweiligen Spalt P verrastet. Dazu taucht die Befestigungsrippe 454 in den Spalt P ein, sodass diese unterhalb des jeweiligen Schraubenkopfs 418 fest einrasten. Das ganze System wird unter Spann- und Reibungskräfte gesetzt, da der Federring 413C dadurch weiter gespannt wird. Die Kräfte vom Federring 413C werden dabei gleichmäßig über den Innenring 412 auf den Außenring 411 übertragen. Innenring 412, Außenring 411 und die Leiterplatte 414 sind nun befestigend aneinander angeordnet. Das Anschlusselement 410 ist insgesamt sicher am Kühlkörper 500 befestigt.
  • Insofern ein Austausch oder eine Reparatur an einem der Anschlusselementenbauteile ansteht, kann der Federring 413C wieder gelöst werden und der Federring 413C entnommen werden, sodass keine befestigende Kraft mehr auf Außenring 411 und Innenring 413 wirkt.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    erste Ausführungsform
    110
    Anschlusselement
    111
    erster Außenring
    112
    erster Innenring
    113
    erstes Befestigungselemente
    113A
    Verschraubungsmittel
    113B
    Überwurfring
    114
    Leiterplatte
    114A
    LED
    117
    Schraube
    118
    Schraubenkopf
    119
    Schraubenkörper
    120
    Bodenplatte
    121
    Durchbruch
    122
    Innensilhouette
    123
    Einlegekontur
    124
    Eingriffskontur
    125
    Ringkragen
    126
    Aufnahmelöcher
    127
    Innenwandabschnitt
    128
    Anordnungsnasenaufnahme
    129
    Innenkontur
    130
    Innengewinde
    131
    Ringwand
    132
    LED-Ausnehmung
    133
    Anordnungsnase
    134
    Überwurfringgrundkörper
    135
    Innenringaufnahme
    136
    Außenkontur
    137
    Außengewinde
    138
    Bedienmittel
    200
    zweite Ausführungsform
    210
    Anschlusselement
    211
    zweiter Außenring
    212
    zweiter Innenring
    213
    zweites Befestigungselemente
    213A
    Verschraubungsmittel
    213B
    Überwurfring
    214
    Leiterplatte
    214A
    LED
    217
    Schraube
    218
    Schraubenkopf
    219
    Schraubenkörper
    220
    Bodenplatte
    221
    Durchbruch
    222
    Innensilhouette
    223
    Einlegekontur
    224
    Eingriffskontur
    225
    Ringkragen
    226
    Aufnahmelöcher
    227
    Innenwandabschnitt
    229
    Außenkontur
    230
    Außengewinde
    231
    Ringwand
    232
    LED-Ausnehmung
    234
    Überwurfringgrundkörper
    235
    Innenringaufnahme
    236
    Innenkontur
    237
    Innengewinde
    300
    dritte Ausführungsform
    310
    Anschlusselement
    311
    dritter Außenring
    312
    dritter Innenring
    313
    drittes Befestigungselement
    313C
    Federring
    314
    Leiterplatte
    314A
    LED
    317
    Schraube
    318
    Schraubenkopf
    319
    Schraubenkörper
    320
    Bodenplatte
    321
    Durchbruch
    322
    Innensilhouette
    323
    Einlegekontur
    324
    Eingriffskontur
    325
    Ringkragen
    326
    Aufnahmelöcher
    327
    Innenwandabschnitt
    328
    Anordnungsnasenaufnahme
    331
    Ringwand
    332
    LED-Ausnehmung
    333
    Anordnungsnase
    340
    Befestigungsabschnittsanordnungsbereich
    341
    Anordnungsoberfläche
    342
    Federringgrundkörper
    343
    Federringinnenaufnahme
    344
    Befestigungsmittel
    345
    Befestigungsabschnitt
    346
    Werkzeugaufnahme
    400
    vierte Ausführungsform
    410
    Anschlusselement
    411
    vierter Außenring
    412
    Vierter Innenring
    413
    viertes Befestigungselement
    413C
    Federring
    414
    Leiterplatte
    414A
    LED
    416
    Aufnahmelöcher
    417
    Schraube
    418
    Schraubenkopf
    419
    Schraubenkörper
    420
    Bodenplatte
    421
    Durchbruch
    422
    Innensilhouette
    423
    Einlegekontur
    424
    Eingriffskontur
    425
    Ringkragen
    426
    Aufnahmelöcher
    427
    Innenwandabschnitt
    428
    Anordnungsnasenaufnahme
    429
    Ringwand
    430
    LED-Ausnehmung
    431
    Ringwand
    432
    LED-Ausnehmung
    433
    Anordnungsnase
    442
    Federringgrundkörper
    443
    Federringinnenaufnahme
    444
    Befestigungsmittel Aufnahmetasche-
    450
    anordnungsbereich Aufnahmetasche-
    451
    anordnungsoberfläche
    452
    Aufnahmetasche
    453
    Aufnahmebereich
    454
    Befestigungsrippe
    455
    Befestigungsvorsprung
    500
    Kühlkörper/Gegenlager
    510
    Anordnungsebene von 500
    511
    Oberfläche von 500
    A
    Aussparung
    B
    Anordnungsabschnitt von 313c und 413C
    C
    Außenringauflage
    E
    Einbaurichtung
    F
    Frontseite von 113, 213
    G
    Auflagering
    K
    Kehrseite von 113, 213
    KF
    Kontaktfeder
    M
    Mittelpunkt
    O
    Oberseite von 112, 212, 312 412
    P
    Spalt
    R
    Lichtaustrittsrichtung
    S
    Stirnseite von 313, 413
    T
    Rückseite von 313, 413
    U
    Unterseite von 112, 212, 312 412
    V
    vertikale Kraft
    X
    Systemachse
    Z
    Vormontagefixierungen
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 20 2023 105 716 U1 [0008]

Claims (11)

  1. Anschlusselement (310, 410) zur elektrischen Anbindung eines LED-Leuchtmittels (LED) (314A, 414A) - wobei das LED-Leuchtmittel eine Leiterplatte (314, 414) aufweist, welche mit Kontaktfedern zur elektrischen Versorgung der LED (314A, 414A) versehen ist, - mit einem ringförmigen Rahmen, der dazu vorgesehen ist eine Leiterplatte (314, 414) zu überfangen und mechanisch an einer Anordnungsfläche eines Gegenlager zu halten, - mit einer Kontaktanordnung, die im Rahmen gelagert sind, und der elektrischen Versorgung der LED (314A, 414A) dienen, - wobei der Rahmen in einen Außenring (311, 411) und einen Innenring (312, 412) geteilt ist und der Außenring (311, 411) dazu vorgesehen ist, die Leiterplatte (314, 414) zu umgeben und in Parallelrichtung zur Anordnungsfläche des Gegenlagers zu halten und der Innenring (312, 412) die Leiterplatte (314, 414) zumindest bereichsweise überfängt und dazu vorgesehen ist, die Leiterplatte in Vertikalrichtung zu Oberfläche des Gegenlagers zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenring (311, 411) und der Innenring (312, 412) mittels eines vertikal wirkenden Befestigungselements (313, 413) aneinander befestigbar sind, wobei das Befestigungselement (313, 413) von einer Vormontageposition in eine Montageposition verlagerbar ist und in der Montageposition wenigstens teilweise von einer Schraube (317, 417) gehalten wird.
  2. Anschlusselement (310, 410) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (313, 413) in Lichtaustrittsrichtung (R) dem Außenring (1311, 411) und/oder Innenring (312, 412) nachgeschaltet ist.
  3. Anschlusselement (310, 410) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (313, 413) als Federring (313C, 413C) ausgebildet ist.
  4. Anschlusselement (310, 410) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (313C, 413C) entgegen der Lichtaustrittsrichtung (R) den Innenring (311, 411) teilweise überlagernd angeordnet ist.
  5. Anschlusselement (310, 410) nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (313C, 413C) von einer Vormontageposition in eine Montageposition bewegbar ist, wobei der Federring (313C, 413C) in der Vormontageposition unter Vorspannung wenigstens teilweise auf dem Innenring (312, 412) angeordnet ist.
  6. Anschlusselement (310, 410) nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Federring (313C, 413C) Befestigungsmittel (344, 444) ausbildet, um den Innenring (312, 412) und den Außenring (311, 411) befestigend aneinander anzuordnen.
  7. Anschlusselement (310) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (344) einen Befestigungsabschnitt (345) und eine Werkezugaufnahme (346) aufweisen.
  8. Anschlusselement (310) nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (345) beim Verlagern des Federrings (313C) von der Vormontageposition in die Montageposition auf Art einer Bajonettverriegelung wenigstens teilweise unter einen Schraubenkopf (318) einer Schraube (317) bewegt wird.
  9. Anschlusselement (410) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (444) als Aufnahmetasche (452) ausgebildet ist, - wobei die Aufnahmetasche (452) einen Aufnahmebereich (453) aufweist, welcher von einem Befestigungsvorsprung (455) und einer Befestigungsrippe (454) gebildet ist, und - wobei der Aufnahmebereich (453) der wenigstens teilweisen Aufnahme des Schraubenkopfes (418) der Schraube (417) dient.
  10. Anschlusselement (410), nach Anspruch 5, 6 und 9 dadurch gekennzeichnet, dass - in der Vormontageposition der Schraubenkopf (418) der Schraube (417) wenigstens teilweise im Aufnahmebereich (453) einliegt und - der Federring (413C) durch Verdrehen der Schraube (417) entgegen der Lichtaustrittsrichtung (R) von der Vormontageposition in die Montageposition verbringbar ist.
  11. Lichtlenkendes Bauelement mit einem Anschlusselement nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
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