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DE102013210634A1 - Schiebetrommel für eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie - Google Patents

Schiebetrommel für eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie Download PDF

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DE102013210634A1
DE102013210634A1 DE102013210634.3A DE102013210634A DE102013210634A1 DE 102013210634 A1 DE102013210634 A1 DE 102013210634A1 DE 102013210634 A DE102013210634 A DE 102013210634A DE 102013210634 A1 DE102013210634 A1 DE 102013210634A1
Authority
DE
Germany
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carrier ring
drum
sliding drum
segment
sliding
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102013210634.3A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Hartmann
Manfred Folger
Volker Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koerber Technologies GmbH
Original Assignee
Hauni Maschinenbau GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Hauni Maschinenbau GmbH filed Critical Hauni Maschinenbau GmbH
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Publication of DE102013210634A1 publication Critical patent/DE102013210634A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C5/00Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
    • A24C5/32Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
    • A24C5/322Transporting cigarettes during manufacturing
    • A24C5/327Construction details of the cigarette transport drum

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schiebetrommel (10) der Tabak verarbeitenden Industrie zum Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filterstopfen oder Filterstäbe, in queraxialer Richtung, wobei die Schiebetrommel (10) derart eingerichtet ist, dass bei oder während der queraxialen Förderung der stabförmigen Artikel auf der Schiebetrommel (10) die stabförmigen Artikel in längsaxialer Richtung verschiebbar sind oder verschoben werden, mit am äußeren Umfang der Schiebetrommel (10) in, vorzugsweise regelmäßigen, Abständen angeordneten und einen Muldengrund aufweisenden Aufnahmemulden (14, 14.1) für die stabförmigen Artikel. Die Schiebetrommel (10) zeichnet sich dadurch aus, dass ein Positionsanschlagbolzenträgerring (20) oder ein Segment davon seitlich an den Aufnahmemulden (14, 14.1) angeordnet oder anordbar ist, wobei der Positionsanschlagbolzenträgerring (20) einen Trägerring (22) oder ein Segment des Positionsanschlagbolzenträgerrings (20) ein Trägerringsegment aufweist, wobei am Trägerring (22) oder am Trägerringsegment längsaxial ausgerichtete Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) angeordnet sind, wobei die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) jeweils in einer Aufnahmemulde der Schiebetrommel (10) oberhalb des jeweiligen Muldengrundes der Aufnahmemulden (14, 14.1) anordbar oder angeordnet sind. Ferner betrifft die Erfindung eine Maschine (F) der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschine (F), mit einer Schiebetrommel (10).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schiebetrommel der Tabak verarbeitenden Industrie zum Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filterstopfen oder Filterstäbe, in queraxialer Richtung, wobei die Schiebetrommel derart eingerichtet ist, dass bei oder während der queraxialen Förderung der stabförmigen Artikel auf der Schiebetrommel die stabförmigen Artikel in längsaxialer Richtung verschiebbar sind oder verschoben werden, mit am äußeren Umfang der Schiebetrommel in, vorzugsweise regelmäßigen, Abständen angeordneten und einen Muldengrund aufweisenden Aufnahmemulden für die stabförmigen Artikel.
  • Ferner betrifft die Erfindung eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschine oder Filterherstellungsmaschine.
  • In Maschinen der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschinen, werden Fördertrommeln eingesetzt, um Zigaretten, Filterstücke oder deren Komponenten zu transportieren. Unter dem Begriff „Komponenten“ von den Zigaretten und Filterstäben werden im Sinne der Erfindung auch Abschnitte von Papier und dergleichen aus flächigem und/oder bahnförmigem Material verstanden, z.B. Abschnitte und/oder Bahnen von Zigarettenpapier, Filterpapier oder Belagpapier zum Verbinden von Tabakstöcken mit Filterstopfen.
  • Das Fördern der vorgenannten Gegenstände während der Herstellung von Zigaretten, Filtern sowie Filterzigaretten wird bei modernen Produktionsmaschinen der Tabak verarbeitenden Industrie im Allgemeinen mittels Fördertrommeln durchgeführt, deren Mantelfläche bzw. deren Trommelkörper zum queraxialen Fördern von stabförmigen Gegenständen (Zigaretten, Filterstäben oder Filterstopfen, Filterzigaretten) mit Nuten oder Aufnahmemulden zum Aufnehmen der stabförmigen Gegenstände versehen ist. Die Aufnahmemulden weisen hierbei einen Muldengrund auf.
  • Während der Förderung sind diese stabförmigen Artikel der Tabak verarbeitenden Industrie in Aufnahmemulden im Allgemeinen in Reihen queraxial hintereinander angeordnet.
  • Darüber hinaus sind als Fördertrommeln auch Schiebetrommeln z.B. in Filterzuführeinrichtungen an Filteransetzmaschinen bekannt, auf denen Filterstopfen als stabförmige Artikel längsaxial verschoben werden. Hierbei werden an einer mehrere Transporttrommeln aufweisenden Filterzuführeinrichtung mehrfachlange Filterstäbe aus einem Filterstabmagazin entnommen und in doppeltlange Filterstopfen auf einer Schneidtrommel geschnitten. Nach dem Schneiden werden die Filterstopfen auf einer Staffeltrommel gestaffelt, d.h. jeder geschnittene Filterstopfen wird separat in einer Mulde der Staffeltrommel versetzt zum nächsten Filterstopfen angeordnet. Im Anschluss daran werden die gestaffelten Filterstopfen in einem Verfahrensschritt auf einer Schiebetrommel in den Aufnahmemulden längsaxial verschoben, so dass die Filterstopfen danach in einer Reihe in queraxialer Richtung hintereinander ausgerichtet werden bzw. sind, wodurch die in der Reihe hintereinander angeordneten und ausgerichteten Filterstopfen von der Schiebetrommel an eine nachfolgende Fördertrommel übergeben werden.
  • Diese Trommeln werden üblicherweise im Zuge der Konfektionierung von Filterstäben und von Filterzigaretten eingesetzt, wobei Filterstabkomponenten mehrfacher Gebrauchslänge in einem so genannten Querverfahren, d.h. quer zu ihren Längsachsen, durch einmalige oder mehrmalige Unterteilung, Staffelung und Hintereinanderreihung für ihre nachfolgende Verbindung mit weiteren Filterkomponenten oder Rauchartikelkomponenten vorbereitet werden.
  • In EP-A-1 013 181 ist eine Schiebe-/Schneidtrommel offenbart, wobei die Rauchartikelkomponenten bzw. Filterstücke in den Aufnahmemulden durch Anlegen von Saugluft an Saugbohrungen der Aufnahmen gegen längsverschiebbare Anschläge auf pneumatische Weise verschoben werden.
  • Im Dokument GB-A-2 267 021 ist eine Filteransetzmaschine beschrieben, bei der aus zwei Magazinen jeweils Filterstäbe entnommen werden. Nach der Entnahme eines ersten Filterstabs wird dieser Filterstab mittig geschnitten und queraxial auseinandergeschoben. Anschließend wird ein zweiter Filterstab aus dem anderen Magazin mittig zwischen die Abschnitte des ersten Filterstabs eingesetzt. Diese Filterstabanordnung wird nachfolgend auf Trommeln jeweils geschnitten, gestaffelt und geschoben. Dieser Vorgang „Schneiden, Staffeln und Verschieben der Filterstücke“ wird wiederholt und somit insgesamt zweimal ausgeführt. Der resultierende Kombinationsfilter aus den zwei verschiedenen Filterstäben wird nachfolgend einer Zusammenstelltrommel mit Zigarettenstäben übergeben.
  • In US-A-5 984 851 wird ebenfalls eine Filterzuführung in einer Filteransetzmaschine beschrieben. Hierfür werden die Filter bzw. Filterstücke, die auch als Filterstopfen bezeichnet werden, mehrmals nacheinander auf den Trommeln geschnitten, gestaffelt und verschoben. Mittels der offenbarten Zuführeinrichtung können den Zigarettengruppen Einfach- oder Dualfilter zugestellt werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, für eine Filterzuführeinrichtung eine Schiebetrommel bereitzustellen, die auf einfache Weise anpassbar ist, so dass unterschiedliche Formate an einer Filteransetzmaschine verarbeitbar sind.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Schiebetrommel der Tabak verarbeitenden Industrie zum Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filterstopfen oder Filterstäbe, in queraxialer Richtung, wobei die Schiebetrommel derart eingerichtet ist, dass bei oder während der queraxialen Förderung der stabförmigen Artikel auf der Schiebetrommel die stabförmigen Artikel in längsaxialer Richtung verschiebbar sind oder verschoben werden, mit am äußeren Umfang der Schiebetrommel in, vorzugsweise regelmäßigen, Abständen angeordneten und einen Muldengrund aufweisenden Aufnahmemulden für die stabförmigen Artikel, die dadurch weitergebildet wird, dass ein Positionsanschlagbolzenträgerring oder ein Segment davon seitlich an den Aufnahmemulden der Schiebetrommel angeordnet oder anordbar ist, wobei der Positionsanschlagbolzenträgerring einen Trägerring oder ein Segment des Positionsanschlagbolzenträgerrings ein Trägerringsegment aufweist, wobei am Trägerring oder am Trägerringsegment längsaxial ausgerichtete Positionierbolzen an einer Seite der Schiebetrommel angeordnet sind, wobei die Positionierbolzen jeweils in einer Aufnahmemulde der Schiebetrommel oberhalb des jeweiligen Muldengrundes der Aufnahmemulden anordbar oder angeordnet sind.
  • Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, dass durch die Verwendung eines Schnellwechselsystems mit Positionsanschlägen in Form eines Positionierbolzen aufweisenden Positionsanschlagbolzenträgerrings oder eines Positionsanschlagbolzenträgerringsegments, an denen entsprechende, vorzugsweise nicht-bewegbare d.h. starre, Positionierbolzen angeordnet sind, die seitliche bzw. die längsaxiale Verschiebbewegung der auf der Schiebetrommel angeordneten sowie zu fördernden stabförmigen Artikel, zum Beispiel Filterstopfen, auf ausschließlich einer Seite der Schiebetrommel begrenzt wird. Hierzu ist bei Verwendung einer Schiebetrommel seitlich an den Aufnahmemulden der Positionsanschlagbolzenträgerring angeordnet, wobei die Positionierbolzen die Verschiebebewegung der stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden seitlich als Anschlag begrenzen.
  • Bei einem Formatwechsel zur Herstellung eines anderen Zigarettenformates zum Beispiel werden die ausgerichteten, vorzugsweise nicht-bewegbaren, Positionierbolzen des Positionsanschlagbolzenträgerrings durch einen anderen Positionsanschlagbolzenträgerring mit nicht-bewegbaren Positionierbolzen ersetzt, deren Längen sich von den Positionierbolzen des ausgetauschten Positionsanschlagbolzenträgerrings unterscheiden. Somit ist es durch die Erfindung möglich, bei einem Formatwechsel ohne Trommeltausch der Schiebetrommel auskommen zu können.
  • Eine andere Möglichkeit besteht darin, den seitlichen Anschlag für die stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden durch eine Positionsänderung des Positionsanschlagbolzenträgerrings auf oder an dem Trommelkörper der Schiebetrommel zu erreichen, wobei hierzu vorzugsweise der Positionsanschlagbolzenträgerring in längsaxialer Richtung bzw. achsparallel zur Rotationsachse der Schiebetrommel verschoben wird. Hierzu wird nach einer Änderung der Position des Positionsanschlagbolzenträgerrings mit den nicht-bewegbaren Positionierbolzen der Positionsanschlagbolzenträgerring oder ein Segment davon an der neuen Arbeits- oder Einstellposition lösbar fixiert.
  • Durch die Verwendung von Positionsanschlagbolzenträgerringen oder Segmenten davon, die auf beiden Seiten jeweils Positionierbolzen, deren Längen sich unterscheiden, als Anschläge für die stabförmigen Artikel auf der Schiebetrommel aufweisen, ist es möglich, dass bei einem Formatwechsel, bei dem die Länge der stabförmigen Artikel, wie zum Beispiel Filterstopfen, verändert ist, dass die Mitte der Filterstopfen bei einer Änderung der Filterstopfenlänge stets an der gleichen Position bzw. zur gleichen Referenzposition an oder auf der Schiebetrommel und gegebenenfalls damit zur gesamten Filteransetzmaschine ausgerichtet ist.
  • Die erfindungsgemäße Schiebetrommel ist ausschließlich zum längsaxialen Verschieben von stabförmigen Artikeln in deren Aufnahmemulden vorgesehen, wobei die Verschiebevorgänge auf der Schiebetrommel so ausgeführt werden, dass die zu verschiebenden bzw. längsaxial zu bewegenden stabförmigen Artikel zu einer Seite des Trommelkörpers mit den Aufnahmemulden verschoben werden.
  • Darüber hinaus ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, dass die nicht-bewegbaren Positionierbolzen am Trägerring oder am Trägerringsegment austauschbar sind oder durch einen einfachen Verstell- bzw. Einstellvorgang in ihrer Position zu den Aufnahmemulden ausgerichtet werden. Bei einer Einstellbarkeit der Positionierbolzen bzw. des Positionieranschlagbolzenträgerrings oder von dessen Segment wird die Eindringtiefe der Positionierbolzen in den Aufnahmemulden je nach Anforderung und Format oberhalb des jeweiligen Muldengrunds entsprechend eingestellt.
  • Bei der Schiebetrommel ist vorgesehen, dass diese zwischen zwei anderen Fördertrommeln, zum Beispiel einer Filterzuführeinrichtung für Filterstopfen, angeordnet ist, wobei die Schiebetrommel beispielsweise zwischen einer Staffeltrommel und einer weiteren Fördertrommel angeordnet ist, so dass die auf einer Staffeltrommel gestaffelten Filterstopfen bzw. stabförmigen Artikel in gestaffelter Weise an die Schiebetrommel abgegeben bzw. übergeben werden, so dass auf der Schiebetrommel ausschließlich längsaxiale Verschiebevorgänge bzw. Verschiebebewegungen der stabförmigen Artikel in Richtung der in den Aufnahmemulden angeordneten Positionierbolzen ausgeführt werden, wodurch ein Kopfende der stabförmigen Artikel nach Ausführung einer längsaxialen Verschiebebewegung an der den Filterstopfen jeweils zugewandten Anschlagfläche der Positionierbolzen in den Aufnahmemulden angeordnet ist und an der seitlichen Anschlagfläche zur Begrenzung der längsaxialen Verschiebung anliegt.
  • In einer Weiterbildung der Schiebetrommel ist weiterhin vorgesehen, dass der Positionsanschlagbolzenträgerring oder ein Segment davon seitlich an den Aufnahmemulden lösbar fixierbar angeordnet ist. Hierdurch ist es beispielsweise möglich, die Eindringtiefe der Positionierbolzen in den Aufnahmemulden oberhalb des Muldengrunds entsprechend einzustellen. Um dies zu ermöglichen, werden der Positionsanschlagbolzenträgerring oder ein Segment davon parallel zur Rotationsachse der Schiebetrommel nach Lösen einer ersten Position verschoben, so dass nach Erreichen einer zweiten Position der Positionsanschlagbolzenträgerring oder dessen Segment unter Verwendung von entsprechenden Fixierungsmitteln dieser fixiert und ausgerichtet ist.
  • Darüber hinaus kann bei der Verwendung von mehreren Positionsanschlagbolzenträgerringen oder von mehreren Segmenten davon vorgesehen sein, die Positionsanschlagbolzenträgerringe oder deren Segmente nach einem Austausch seitlich an den Aufnahmemulden zu fixieren.
  • Insbesondere ist bei einer Schiebetrommel vorgesehen, dass die Aufnahmemulden der Schiebetrommel wenigstens eine seitliche Saugbohrung jeweils im Randbereich aufweisen, so dass die wenigstens eine Saugbohrung der jeweiligen Aufnahmemulden bei Anordnung des jeweiligen Positionierbolzens überdeckbar oder überdeckt ist. Dadurch, dass die Aufnahmemulden im Randbereich unterhalb der Positionierbolzen eine oder mehrere Saugbohrungen aufweisen, ist es möglich, in einem Förderbereich der Schiebetrommel unter Verwendung einer Abdeckung oder dergleichen im Förderbereich bei Beaufschlagung der seitlichen Saugbohrungen mit Unterdruck die in den Aufnahmemulden befindlichen stabförmigen Artikel, wie zum Beispiel Filterstopfen, seitlich in Richtung der Positionierbolzen in längsaxialer Richtung zu bewegen, so dass bei Austritt der Aufnahmemulden aus dem Förderbereich, in dem eine längsaxiale Verschiebung der stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden ausgeführt wird, diese seitlich im Anschlagkontakt mit den Positionierbolzen in den Aufnahmemulden angeordnet und ausgerichtet sind.
  • Überdies ist in einer Ausgestaltung vorgesehen, dass die, vorzugsweise nicht-bewegbaren, Positionierbolzen auf einer Seite des Trägerrings oder des Trägerringsegments jeweils die gleiche Länge aufweisen.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der Schiebetrommel ist außerdem vorgesehen, dass für die, insbesondere starren, Positionierbolzen des Positionsanschlagbolzenträgerrings oder ein Segment davon eine Führungseinrichtung vorgesehen ist, so dass die Positionierbolzen entsprechend bei Anordnung über dem Muldengrund der Aufnahmemulden sicher geführt und/oder auf oder an der Schiebetrommel gehaltert werden. Hierdurch ergibt sich eine sichere Handhabung eines einstellbaren Positionsanschlagbolzenträgerrings oder eines entsprechenden Segments davon auf einer Schiebetrommel. Durch die Führungseinrichtung wird erreicht, dass die Positionierbolzen in Bezug auf die Aufnahmemulden parallel zur Rotationsachse bzw. parallel zur Mittenlängsachse einer nutförmigen Aufnahmemulde geführt und ausgerichtet sind.
  • Dazu ist in einer Ausgestaltung der Schiebetrommel vorgesehen, dass die Führungseinrichtung als Ringkörper oder als Ringkörpersegment ausgebildet ist, wobei der Ringkörper oder das Ringkörpersegment zwischen dem Trägerring des Positionsanschlagbolzenträgerrings oder dem Trägerringsegment und den Aufnahmemulden anordbar oder angeordnet ist, wobei insbesondere der Ringkörper oder das Ringkörpersegment für die Positionierbolzen vorgesehene, vorzugsweise runde, Gleitführungen aufweisen.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass auf beiden Seiten des Trägerrings oder des Trägerringsegments jeweils, vorzugsweise senkrecht sich erstreckende, Positionierbolzen als Anschläge für die stabförmigen Artikel vorgesehen sind, wobei die Positionierbolzen jeweils einer Seite jeweils gleich lang sind und wobei die Positionierbolzen einer Seite sich in der Länge von den Positionierbolzen der zweiten Seite unterscheiden. Hierdurch wird es möglich, dass unter Verwendung eines Trägerrings oder eines entsprechenden Trägerringsegments auf beiden Seiten des Trägerrings oder des Trägerringsegments die Positionierbolzen parallel zur Mittelpunktachse des Trägerrings angeordnet sind, die sich in der Länge unterscheiden. Hierdurch wird unter Verwendung des ausgebildeten bzw. bereitgestellten Positionsanschlagbolzenträgerrings (oder des Segments davon) es möglich, einen schnellen Formatwechsel an einer Schiebetrommel vorzusehen, da entsprechend den Anforderungen die jeweiligen hierfür vorgesehenen Positionierbolzen in den Aufnahmemulden oberhalb des jeweiligen Muldengrunds angeordnet werden.
  • Hierzu ist in einer Ausgestaltung weiter vorgesehen, dass die Positionierbolzen einer Seite mit den Positionierbolzen der zweiten Seite kollinear am Trägerring oder am Trägerringsegment angeordnet sind. Darüber hinaus sind beispielsweise die Positionierbolzen unter Verwendung von entsprechenden Befestigungsmitteln, wie zum Beispiel Inbusschrauben oder dergleichen, am Trägerring befestigt.
  • Ferner zeichnet sich eine Ausführungsform der Schiebetrommel dadurch aus, dass der Trägerring oder das Trägerringsegment in axialer Richtung und parallel zur Rotationsachse der Schiebetrommel in seiner Position verschiebbar ausgebildet ist.
  • Ferner wird die Aufgabe gelöst durch eine Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschine oder Filterherstellungsmaschine, die mit einer erfindungsgemäßen Schiebetrommel, wie voranstehend beschrieben, vorzugsweise für eine Filterzuführeinrichtung an der Maschine ausgebildet ist. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die obigen Ausführungen ausdrücklich verwiesen.
  • Darüber hinaus wird die Aufgabe gelöst durch eine Verwendung eines Positionsanschlagbolzenträgerrings oder eines Segments davon, d.h. eines Positionsanschlagbolzenträgerringsegments, für eine Filterzuführeinrichtung einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschine, die mit einer Schiebetrommel zum queraxialen Fördern von stabförmigen Artikeln und zum Verschieben der stabförmigen Artikel in längsaxialer Richtung in den Aufnahmemulden ausgebildet ist. Hierzu wird ebenfalls ausdrücklich auf die obigen Ausführungen zur beschriebenen Schiebetrommel verwiesen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden aus der Beschreibung erfindungsgemäßer Ausführungsformen zusammen mit den Ansprüchen und den beigefügten Zeichnungen ersichtlich. Erfindungsgemäße Ausführungsformen können einzelne Merkmale oder eine Kombination mehrerer Merkmale erfüllen.
  • Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, wobei bezüglich aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich auf die Zeichnungen verwiesen wird. Es zeigen:
  • 1 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Schiebetrommel für eine Filterzuführeinrichtung einer Filteransetzmaschine in einer perspektivischen Ansicht mit einem für die Schiebetrommel vorgesehenen Positionsanschlagbolzenträgerring;
  • 2a schematisch eine perspektivische Darstellung der Schiebetrommel aus 1 mit dem auf der Schiebetrommel angeordneten Positionsanschlagbolzenträgerring;
  • 2b eine schematische Detailansicht einer in 2a gekennzeichneten Stelle an der Schiebetrommel;
  • 3 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Schiebetrommel für eine Filterzuführeinrichtung einer Filteransetzmaschine mit einem weiteren Ausführungsbeispiel eines Positionsanschlagbolzenträgerrings;
  • 4a schematisch eine perspektivische Ansicht einer Schiebetrommel für eine Filterzuführeinrichtung einer Filteransetzmaschine mit einem weiteren Ausführungsbeispiel für einen Positionsanschlagbolzenträgerring in einer separaten Darstellung und
  • 4b schematisch eine perspektivische Darstellung der Schiebetrommel aus 4a mit dem auf der Schiebetrommel angeordneten Positionsanschlagbolzenträgerring gemäß 4a.
  • In den Zeichnungen sind jeweils gleiche oder gleichartige Elemente und/oder Teile mit denselben Bezugsziffern versehen, so dass von einer erneuten Vorstellung jeweils abgesehen wird.
  • In allen 1, 2a, 2b, 3 sowie 4a und 4b sind jeweils perspektivische Ansichten einer Schiebetrommel 10 im Ausschnitt dargestellt, die Bestandteil einer Filterzuführeinrichtung FZ an einer schematisch bezeichneten Filteransetzmaschine F ist.
  • Die Schiebetrommel 10 weist auf der Außenseite einen Trommelkörper 12 auf, auf dessen Umfangsseite in Umfangsrichtung queraxial hintereinander Aufnahmemulden 14 in regelmäßigen Abständen angeordnet sind. Die Aufnahmemulden 14 sind nutartig zur Aufnahme von stabförmigen Artikeln, wie zum Beispiel Filterstäben oder dergleichen, ausgebildet. Darüber hinaus weist die Schiebetrommel 10 einen mit dem Trommelkörper 12 verbundenen und an einer Seite der Schiebetrommel hervorstehenden Trommelgrundkörper 16 auf, wobei der Trommelgrundkörper 16 im Durchmesser kleiner als der mit ihm verbundene Trommelkörper 12 ist. Selbstverständlich ist es in einer Ausgestaltung der Schiebetrommel 10 vorgesehen, dass der Trommelkörper 12 und der Trommelgrundkörper 16 einstückig oder einteilig ausgebildet sind.
  • Im Inneren der Schiebetrommel 10 sind entsprechende Steuerkörper bzw. Steuerflansche vorgesehen, um bei Rotation der Schiebetrommel 10 bzw. des Trommelkörpers 12 bei Betrieb der Filteransetzmaschine F das bereitgestellte Haltevakuum für Saugbohrungen an den Fördertrommeln zu schalten, um die stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden zu halten.
  • In 1 ist neben der Schiebetrommel 10 in einer perspektivischen Darstellung ein Positionsanschlagbolzenträgerring 20 dargestellt, der einen kreisförmigen Trägerring 22 aufweist, an dem in regelmäßigen Abständen in Umfangsrichtung des Trägerrings 22 Positionierbolzen 24 angeordnet sind. Der Innendurchmesser des Trägerrings 22 entspricht dem Außendurchmesser des Trommelgrundkörpers 16 oder ist geringfügig größer als dieser, so dass der Trägerring 22 auf den Trommelgrundkörper 16 aufgeschoben werden kann bzw. aufgeschoben wird.
  • Die Positionierbolzen 24 sind umlaufend am Trägerring 22 auf der Seite angeordnet, wobei die Positionierbolzen 24 die gleiche Länge aufweisen und sich parallel zur Mittelpunktsachse des Trägerrings 22 erstrecken.
  • Bei funktionsgerechter Anordnung des Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 auf dem Trommelgrundkörper 16 werden die Positionierbolzen 24 in den Aufnahmemulden 14 des Trommelkörpers 12 oberhalb des Muldengrundes der Aufnahmemulden 14 angeordnet, so dass die Positionierbolzen 24 für die stabförmigen Artikel bzw. für die Filterstopfen in den Aufnahmemulden 14 im Randbereich des Trommelkörpers 12 in die Aufnahmemulden 14 mit einer vorbestimmten Länge bzw. Eindringtiefe angeordnet sind. Dies ist in 2a in einer perspektivischen Darstellung ersichtlich.
  • Die Positionierbolzen 24 sind hierbei als eine Art seitliche Anschläge für die in den Aufnahmemulden 14 zu verschiebenden oder verschobenen Filterstopfen der Schiebetrommel 10 ausgebildet. Die Positionierbolzen 24 sind hierbei als nicht bewegbare Positionierbolzen ausgebildet, so dass bei Verwendung der Schiebetrommel 14 an der Filterzuführeinrichtung FZ die Positionierbolzen 24 keine längsaxiale Verschiebung der Filterstopfen auf der Schiebetrommel 10 bewirken.
  • Bei dem in 2a dargestellten Ausführungsbeispiel wurde an einer Stelle aus Gründen der besseren Darstellbarkeit ein Positionierbolzen 24 weggelassen, wobei der in 2a mit A bezeichnete Bereich in 2b in einer Detailansicht im Ausschnitt dargestellt ist. Hierbei ist erkennbar, dass der Trägerring 22 Positionierbolzen 24 aufweist, die in die Aufnahmemulden 14 eingreifen. Bei der mit 14.1 bezeichneten Aufnahmemulde der Schiebetrommel 10 wurde ein Positionierbolzen 24 nicht dargestellt.
  • In 2b ist erkennbar, dass im Bereich der Positionierbolzen 24 und unterhalb dieser die Aufnahmemulden 14 bzw. 14.1 Saugbohrungen 18.1, 18.2 aufweisen, die im Verschiebebereich bzw. im Förderbereich zum Verschieben der stabförmigen Artikel in den Aufnahmemulden 14, 14.1 angeordneten stabförmigen Artikel mit Unterdruck beaufschlagt sind.
  • Bei seitlicher Anordnung des Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 am Trommelkörper 12 der Schiebetrommel 10 auf dem Trommelgrundkörper 16 wird der Positionsanschlagbolzenträgerring 20 mit dem Trommelkörper 12 und/oder mit dem Trommelgrundkörper 16 beispielsweise unter Verwendung von Schrauben oder anderen Befestigungsmitteln lösbar mit diesen verbunden.
  • Bei einem Formatwechsel wird der Positionsanschlagbolzenträgerring 20 von der Schiebetrommel 10 nach Lösen der Befestigungsmittel entfernt und durch einen anderen Positionsanschlagbolzenträgerring 20 ersetzt, der Positionierbolzen 24 mit einer anderen Länge aufweist, so dass die Eindringtiefe der Positionierbolzen 24 des zweiten Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 geändert ist. Hierdurch wird der Anschlag für die zu verschiebenden stabförmigen Artikel auf der Schiebetrommel 10 verändert.
  • In 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen auf der Schiebetrommel 10 angeordneten Positionsanschlagbolzenträgerring 20 dargestellt. Der Positionsanschlagbolzenträgerring 20 weist in Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen angeordnete Positionierbolzen 24 auf, wobei die Anzahl der Positionierbolzen 24 der Anzahl der Aufnahmemulden 14 des Trommelkörpers 12 entspricht.
  • Der Trägerring 22 ist verschiebbar auf dem Trommelgrundkörper 16 ausgebildet, wobei die am Trägerring 22 senkrecht abstehenden Positionierbolzen 24 in die Aufnahmemulden 14 des Trommelkörpers 12 eindringen bzw. eingreifen.
  • Zwischen dem Trommelkörper 12 und dem Trägerring 22 ist als eine Art Führungseinrichtung ein Führungsring 26 seitlich an den Aufnahmemulden 14 des Trommelkörpers angeordnet, wobei die Positionierbolzen 24 den Führungsring 26 durchdringen. Der Führungsring 26 ist dabei fest mit dem Trommelkörper 12 und/oder dem Trommelgrundkörper 16 verbunden, so dass zur Änderung der Eindringtiefe der Positionierbolzen 24 in den Aufnahmemulden 14 der Trägerring 22 zusammen mit den Positionierbolzen 24 parallel zur Rotationsachse der Schiebetrommel 10 verschoben wird und bei Einstellung einer bestimmten Eindringtiefe bzw. einer vorbestimmten Anschlagposition für die zu verschiebenden stabförmigen Artikel unter Verwendung von entsprechenden Fixierungsmitteln auf der Fördertrommel bzw. auf dem Trommelgrundkörper 16 lösbar fixiert wird.
  • Zur Änderung des Anschlagsformats bzw. der Eindringtiefe der Positionierbolzen 24 in den Aufnahmemulden 14 wird der Trägerring 22 auf dem Trommelgrundkörper 16 in Bezug auf den Trommelkörper 12 verschoben.
  • In 4a ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Positionsanschlagbolzenträgerring 20 dargestellt, wobei am Trägerring 22 auf beiden Seiten des Trägerrings 22 Positionierbolzen 24.1 und 24.2 angeordnet sind. Die Positionierbolzen 24.1 auf der einen Seite unterscheiden sich in der Länge von den auf der anderen Seite des Trägerrings 22 vorgesehenen Positionierbolzen 24.2. Die Positionierbolzen 24.1 sind in dem Ausführungsbeispiel länger als die Positionierbolzen 24.2. In einer weiteren Ausgestaltung ist es vorgesehen, dass die Positionierbolzen 24.1 und 24.2 einstückig ausgebildet sind, so dass ein einstückiger Positionierbolzen derart am Trägerring 22 angeordnet ist, dass auf beiden Seiten des Trägerrings 22 die abstehenden Abschnitte des einteiligen Positionierbolzens unterschiedlich lang sind.
  • Aufgrund der unterschiedlichen Länge der Positionierbolzen 24.1 und 24.2 des in 4a dargestellten Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 können zwei Formate bzw. zwei unterschiedliche Anschlagpositionen für die auf der Schiebetrommel 10 zu verschiebenden stabförmigen Artikel verwirklicht werden. Somit können unter Verwendung des Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 mit unterschiedlich langen Positionierbolzen 24.1 und 24.2 auf jeder Seite des Trägerrings 22 zwei Anschlagpositionen durch einen einfachen Umtausch der Seiten des Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 an der Schiebetrommel 10 bereitgestellt werden.
  • 4b zeigt den in 4a dargestellten Positionsanschlagbolzenträgerring 20 mit zwei unterschiedlich langen Positionierbolzen 24.1, 24.2 bei einem bestimmungsgemäßen Einsatz an der Schiebetrommel 10. Bei einem Formatwechsel werden die Befestigungsmittel, zum Beispiel Schrauben, für den Trägerring 22 gelöst, so dass durch einfaches Verdrehen des Positionsanschlagbolzenträgerrings 20 anstelle der Positionierbolzen 24.1 die Positionierbolzen 24.2 oberhalb des Muldengrundes seitlich an den Aufnahmemulden 14 des Trommelkörpers 12 angeordnet werden.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es auch vorstellbar, dass der Positionsanschlagbolzenträgerring 20 aus mehreren Trägerringsegmenten ausgebildet ist, die an dem Trommelkörper 12 der Schiebetrommel 10 seitlich angeordnet werden. Hierbei sind die Trägerringsegmente mit entsprechenden Positionierbolzen 24.1, 24.2 auf wenigstens einer Seite der Trägerringsegmente ausgebildet, wobei die Trägerringsegmente eine ringartige Struktur im Zusammenwirken ergeben.
  • Alle genannten Merkmale, auch die den Zeichnungen allein zu entnehmenden sowie auch einzelne Merkmale, die in Kombination mit anderen Merkmalen offenbart sind, werden allein und in Kombination als erfindungswesentlich angesehen. Erfindungsgemäße Ausführungsformen können durch einzelne Merkmale oder eine Kombination mehrerer Merkmale erfüllt sein. Im Rahmen der Erfindung sind Merkmale, die mit „insbesondere“ oder „vorzugsweise“ gekennzeichnet sind, als fakultative Merkmale zu verstehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Schiebetrommel
    12
    Trommelkörper
    14
    Aufnahmemulde
    16
    Trommelgrundkörper
    18.1, 18.02
    Saugbohrungen
    20
    Positionsanschlagbolzenträgerring
    22
    Trägerring
    24
    Positionierbolzen
    24.1, 24.2
    Positionierbolzen
    26
    Führungsring
    F
    Filteransetzmaschine
    FZ
    Filterzuführung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 1013181 A [0008]
    • GB 2267021 A [0009]
    • US 5984851 A [0010]

Claims (11)

  1. Schiebetrommel (10) der Tabak verarbeitenden Industrie zum Fördern von stabförmigen Artikeln der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filterstopfen oder Filterstäbe, in queraxialer Richtung, wobei die Schiebetrommel (10) derart eingerichtet ist, dass bei oder während der queraxialen Förderung der stabförmigen Artikel auf der Schiebetrommel (10) die stabförmigen Artikel in längsaxialer Richtung verschiebbar sind oder verschoben werden, mit am äußeren Umfang der Schiebetrommel (10) in, vorzugsweise regelmäßigen, Abständen angeordneten und einen Muldengrund aufweisenden Aufnahmemulden (14, 14.1) für die stabförmigen Artikel, dadurch gekennzeichnet, dass ein Positionsanschlagbolzenträgerring (20) oder ein Segment davon seitlich an den Aufnahmemulden (14, 14.1) angeordnet oder anordbar ist, wobei der Positionsanschlagbolzenträgerring (20) einen Trägerring (22) oder ein Segment des Positionsanschlagbolzenträgerrings (20) ein Trägerringsegment aufweist, wobei am Trägerring (22) oder am Trägerringsegment längsaxial ausgerichtete Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) angeordnet sind, wobei die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) jeweils in einer Aufnahmemulde der Schiebetrommel (10) oberhalb des jeweiligen Muldengrundes der Aufnahmemulden (14, 14.1) anordbar oder angeordnet sind.
  2. Schiebetrommel (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Positionsanschlagbolzenträgerring (20) oder ein Segment davon seitlich an den Aufnahmemulden (14, 14.1) lösbar fixierbar angeordnet ist.
  3. Schiebetrommel (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmemulden (14, 14.1) der Schiebetrommel (10) wenigstens eine seitliche Saugbohrung (18.1, 18.2) jeweils im Randbereich aufweisen, so dass die wenigstens eine Saugbohrung (18.1, 18.2) der jeweiligen Aufnahmemulden (14, 14.1) bei Anordnung des jeweiligen Positionierbolzens (24, 24.1, 24.2) überdeckbar oder überdeckt ist.
  4. Schiebetrommel (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die, vorzugsweise nicht-bewegbaren, Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) auf einer Seite des Trägerrings (22) oder des Trägerringsegments die gleiche Länge aufweisen.
  5. Schiebetrommel (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass für die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) des Positionsanschlagbolzenträgerrings (20) oder eines Segments davon eine Führungseinrichtung (26) vorgesehen ist.
  6. Schiebetrommel (10) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungseinrichtung (26) als Ringkörper (26) oder als Ringkörpersegment ausgebildet ist, wobei der Ringkörper oder das Ringkörpersegment zwischen dem Trägerring (22) des Positionsanschlagbolzenträgerrings (20) oder dem Trägerringsegment und den Aufnahmemulden (14, 14.1) anordbar oder angeordnet ist, wobei insbesondere der Ringkörper oder das Ringkörpersegment für die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) vorgesehene, vorzugsweise runde, Gleitführungen aufweisen.
  7. Schiebetrommel (10) an einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Seiten des Trägerrings (22) oder des Trägerringsegments jeweils Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) vorgesehen sind, wobei die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) jeweils einer Seite jeweils gleich lang sind und wobei die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) einer Seite sich in der Länge von den Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) der zweiten Seite unterscheiden.
  8. Schiebetrommel (10) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) einer Seite mit den Positionierbolzen (24, 24.1, 24.2) der zweiten Seite kollinear am Trägerring (22) oder am Trägerringsegment angeordnet sind.
  9. Schiebetrommel (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerring (22) oder das Trägerringsegment in axialer Richtung und parallel zur Rotationsachse der Schiebetrommel (10) in seiner Position verschiebbar ausgebildet ist.
  10. Maschine (F) der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Filteransetzmaschine (F) oder Filterherstellungsmaschine, mit einer Schiebetrommel (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, vorzugsweise für eine Filterzuführeinrichtung (FZ).
  11. Verwendung eines Positionsanschlagbolzenträgerrings (20) oder eines Segments davon für eine Filterzuführeinrichtung (FZ) einer Maschine (F) der Tabak verarbeitenden Industrie mit einer Schiebetrommel (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
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