[go: up one dir, main page]

DE102013203150A1 - Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube Download PDF

Info

Publication number
DE102013203150A1
DE102013203150A1 DE102013203150.5A DE102013203150A DE102013203150A1 DE 102013203150 A1 DE102013203150 A1 DE 102013203150A1 DE 102013203150 A DE102013203150 A DE 102013203150A DE 102013203150 A1 DE102013203150 A1 DE 102013203150A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
lateral surface
recess
thread
depression
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102013203150.5A
Other languages
English (en)
Inventor
Tobias Neumaier
Corinna Achleitner
Günther Domani
Mark Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE102013203150.5A priority Critical patent/DE102013203150A1/de
Priority to TW103102205A priority patent/TW201440919A/zh
Priority to CN201480010320.3A priority patent/CN105008062A/zh
Priority to EP14706506.4A priority patent/EP2961544A1/de
Priority to PCT/EP2014/052680 priority patent/WO2014131616A1/de
Priority to US14/770,410 priority patent/US20160003282A1/en
Publication of DE102013203150A1 publication Critical patent/DE102013203150A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B25/00Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws
    • F16B25/001Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by the material of the body into which the screw is screwed
    • F16B25/0026Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by the material of the body into which the screw is screwed the material being a hard non-organic material, e.g. stone, concrete or drywall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • B21H3/022Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling combined with rolling splines, ribs, grooves or the like, e.g. using compound dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H3/00Making helical bodies or bodies having parts of helical shape
    • B21H3/02Making helical bodies or bodies having parts of helical shape external screw-threads ; Making dies for thread rolling
    • B21H3/027Rolling of self-tapping screws
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B25/00Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws
    • F16B25/0036Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by geometric details of the screw
    • F16B25/0084Screws that cut thread in the body into which they are screwed, e.g. wood screws characterised by geometric details of the screw characterised by geometric details of the tip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Forging (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube mit einem Schaft und einem an der Mantelfläche des Schafts angeordneten Gewinde, wobei in einem Spitzenbereich der Betonschraube zumindest eine Schneidausnehmung in der Mantelfläche des Schafts vorgesehen ist, bei dem ein Drahtstück als Werkstück bereitgestellt wird, an der Mantelfläche des Werkstücks zumindest eine Gewindewendel angeformt wird, und zumindest eine Vertiefung in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht wird. Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die Vertiefung durch Umformen in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube mit einem Schaft und einem an der Mantelfläche des Schafts angeordneten Gewinde, wobei in einem Spitzenbereich der Betonschraube zumindest eine Schneidausnehmung in der Mantelfläche des Schafts vorgesehen ist, gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Bei einem solchen Verfahren ist vorgesehen, dass
    • – ein Drahtstück als Werkstück bereitgestellt wird,
    • – an der Mantelfläche des Werkstücks zumindest eine Gewindewendel angeformt wird, und
    • – zumindest eine Vertiefung in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht wird.
  • Ein gattungsgemässes Verfahren ist aus der US 2011274516 A bekannt. Diese Schrift lehrt ein Herstellungsverfahren für eine Betonschraube, bei dem zunächst ein Gewinde an einem Schaft angeformt wird, und bei dem anschliessend mittels schräggestellter Fräsräder Kerben aus dem Schaft herausgefräst werden. Die ausgefrästen Kerben, welche ein Abbild der Fräsräder darstellen, werden von scharfen Kanten begrenzt. Wie beispielsweise in der EP 2 233 757 A2 erläutert ist, können diese Kanten als Schneidkanten dienen, die ein nicht ideal zylindrisches Bohrloch beim Eindrehen der Schraube aufweiten können, und die es daher ermöglichen können, Betonschrauben mit relativ grossem Kerndurchmesser und somit mit relativ hohen Traglasten zu setzen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Herstellungsverfahren für Betonschrauben anzugeben, mit dem leistungsfähige Betonschrauben besonders einfach und günstig herstellbar sind.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Ein erfindungsgemässes Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung durch Umformen in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht wird, insbesondere durch Kaltumformen.
  • Ein Grundgedanke der Erfindung kann darin gesehen werden, die Vertiefung in der Mantelfläche des Werkstücks, welche bei der fertigen Betonschraube die Schneidausnehmung bildet, nicht durch einen spanenden Fräsvorgang zu formen, sondern durch einen Umformprozess, also durch einen spanlosen Fertigungsprozess, bei dem das Werkstück plastisch und unter Beibehaltung seiner Masse und seines Zusammenhalts bleibend in seiner Form geändert wird. Im Rahmen der Erfindung wurde erkannt, dass der in der US 2011274516 A gelehrte Fräsprozess zur Herstellung der Schneidausnehmungen für die Funktionalität der fertigen Schraube in der Regel allenfalls eine untergeordnete eine Rolle spielt. Auf dieser Erkenntnis aufbauend schlägt die Erfindung vor, zumindest eine Vertiefung nicht in einem spanenden Fräsprozess zu fertigen, sondern in einem spanlosen Umformprozess. Ein solcher spanloser Umformprozess hat mehrere Vorteile. So kann zum einen ein spanloser Umformprozess besonders einfach in die Fertigungssequenz der Schraube integriert und mit anderen Schritten kombiniert werden. Beispielsweise kann die Vertiefung im selben Schritt geformt werden, in dem auch der Schraubenkopf geformt wird. Ein separater spanender Fertigungsschritt zum Einformen der Vertiefung kann daher entfallen, was die Fertigungssequenz deutlich verkürzen und die Herstellungskosten reduzieren kann. Darüber hinaus ist ein spanloser Umformprozess weniger rohstoff- und abfallintensiv, was die Herstellungskosten weiter reduzieren kann. Schliesslich kann bei einem Kaltumformprozess der Bereich der Schneidausnehmungen ohne zusätzliche Fertigungsschritte durch Kaltverfestigung gehärtet werden, so dass mit geringem Aufwand eine besonders gute Schnitthaltigkeit und damit Zuverlässigkeit erreicht werden kann.
  • Mit dem erfindungsgemässen Verfahren wird eine Betonschraube hergestellt, also eine Schraube mit einem selbstschneidenden Gewinde, die unter Bildung eines Gegengewindes in ein Betonsubstrat eindrehbar ist. Vorzugsweise bildet die zumindest eine Gewindewendel, gegebenenfalls nach einer Nachbearbeitung, bei der fertigen Schraube das Gewinde, und/oder bildet die Vertiefung in der Mantelfläche des Werkstücks, gegebenenfalls nach einer Nachbearbeitung, bei der fertigen Betonschraube die Schneidausnehmung. Besonders geeignet ist die Erfindung zur Herstellung von Betonschrauben mit relativ dickem Schaft, also zum Beispiel für solche Schrauben, bei denen das Verhältnis des Aussendurchmessers des Gewindes zum Aussendurchmesser des Schafts 1,1 bis 1,4 beträgt. Das Werkstück und/oder die Betonschraube bestehen vorzugsweise aus einem Metallmaterial.
  • Zweckmässigerweise weist der Schaft und/oder das Werkstück zumindest bereichsweise eine zylindrische Mantelfläche auf. Unter dem Spitzenbereich der Betonschraube kann insbesondere der Bereich verstanden werden, welcher bei der bestimmungsgemässen Verwendung der Betonschraube zuerst in das Bohrloch eingebracht wird, also der Bereich, an dem das selbstschneidende Gewinde beginnt.
  • Vorzugsweise können nach der Erfindung sämtliche Vertiefungen, die zur Bildung von Schneidausnehmungen in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht werden, durch Umformen eingebracht werden. Grundsätzlich wäre es aber auch denkbar, einen Teil der Vertiefungen spanlos durch Umformen und einen anderen Teil spanend, beispielsweise durch Fräsen, einzubringen. Erforderlichenfalls kann die erfindungsgemäss durch Umformen in die Mantelfläche des Werkstücks eingebrachte Vertiefung auch nachbearbeitet werden, dies entweder nichtspanend oder auch spanend.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass zuerst die Vertiefung in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht wird und anschliessend die Gewindewendel an der Mantelfläche des Werkstücks angeformt wird. Die Gewindewendel wird also erst dann angeformt, wenn die Vertiefung schon vorhanden ist. Da gemäss dieser Ausführungsform im Anschluss an die Fertigung der Gewindewendel keine hohen und damit für die Gewindewendel potenziell schädlichen Kräfte mehr auf das Werkstück wirken müssen, können hiermit eine besonders hohe Gewindepräzision und somit eine besonders gute Setzbarkeit und besonders gute Traglasten erreicht werden. Darüber hinaus kann, wie weiter unten im Detail erläutert, bei dieser Ausführungsform der Fertigungsprozess für die Gewindewendel zugleich zur Nachbearbeitung der Vertiefung genutzt werden. Insbesondere ist es vorteilhaft, dass die Geometrie der Vertiefung beim Anformen der Gewindewendel verändert wird. Gemäss dieser Ausführungsform wird beim Anformen der Gewindewendel nicht nur der Bereich der Gewindewendel, sondern auch die Vertiefung deformiert, so dass besonders vorteilhafte Bauteilformen besonders einfach erhalten werden können.
  • Grundsätzlich könnte die Gewindewendel durch Gewindeschneiden angeformt werden. Besonders bevorzugt ist es jedoch, dass die Gewindewendel in einem Gewindewalzprozess angeformt wird. Dies kann im Hinblick auf die Kosten und die Fertigungsgeschwindigkeit vorteilhaft sein. Darüber hinaus können durch Gewindewalzen Gewindewendeln erhalten werden, die für Betonschrauben besonders gut geeignet sind. Bei einem Gewindewalzprozess wird die Gewindewendel spanlos, insbesondere durch Kaltumformung gebildet. Bei einem Gewindewalzprozess wirkt bzw. wirken zumindest ein profiliertes Walzwerkzeug, vorzugsweise zumindest zwei profilierte Walzwerkzeuge, auf das Werkstück, und versetzt bzw. versetzen das Werkstück in einer Werkstückdrehrichtung in Drehung. Die Umformung basiert auf Druckspannungen, die vom Walzwerkzeug im Werkstück erzeugt werden, wobei sich die Profilierung des Walzwerkzeugs auf dem Werkstück abbildet.
  • Vorzugsweise ist als Gewindewalzprozess ein Flachbacken-Walzprozess vorgesehen, bei dem zwei flache Walzbacken, die linear zueinander bewegt werden, als Walzwerkzeuge auf das Werkstück wirken. In einer alternativen Verfahrensführung können zumindest zwei Rollen als Walzwerkzeuge auf das Werkstück wirken. In einer weiteren alternativen Verfahrensführung können eine Rolle und ein korrespondierendes Segment als Walzwerkzeuge auf das Werkstück wirken.
  • Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung liegt darin, dass das Walzwerkzeug auf zumindest einen Teilbereich des Randes der Vertiefung wirkt und diesen deformiert. Gemäss dieser Ausführungsform wird während des Gewindewalzprozesses nicht nur die Gewindewendel gefertigt, sondern es werden auch Druckkräfte im Randbereich der Vertiefung erzeugt, die den Rand der Vertiefung deformieren. Das Walzwerkzeug ist also so gross ausgebildet, dass es zur Vertiefung hin reicht, so dass die Vertiefung beim Gewindewalzprozess überwalzt wird. Es wurde beobachtet, dass hierbei der Werkstoff an der Vertiefung teilweise tangential zur Walzrichtung fliessen kann. Weiter wurde in überraschender Weise beobachtet, dass hierdurch am Rand der Vertiefung eine scharfkantige Schneide erzeugt werden kann, welche eine Hinterschneidung bildet und welche unter Umständen die Vertiefung radial nach aussen hin teilweise überdeckt. In Versuchen wurde festgestellt, dass die Schneide einen Radius von lediglich 0,1 bis 0,4 mm aufweisen kann. Die scharfe Kante der Schneide kann gewährleisten, dass ein raues und nicht ideal zylindrisches Bohrloch besonders zuverlässig begradigt und aufgeweitet wird. Somit können insbesondere Betonschrauben mit einem Verhältnis von Bohrer-Nenndurchmesser zu Gewindekerndurchmesser von 0,9–1,1 sehr gut setzbar sein.
  • Eine weitere zweckmässige Variante des erfindungsgemässen Verfahrens liegt darin, dass die Vertiefung, welche in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht wird, im Querschnitt des Werkstücks betrachtet asymmetrisch ist. Insbesondere kann die Vertiefung bezogen auf die Radialrichtung des Werkstücks und/oder der Schraube asymmetrisch sein. Durch die asymmetrische Ausgestaltung der Vertiefung kann die Vertiefung im Hinblick auf die nachfolgende Deformation im Walzprozess hin optimiert werden, so dass eine besonders brauchbare Endform der Vertiefung, und somit eine besonders brauchbare Form der hieraus gebildeten Schneidausnehmung, erhalten werden kann. Durch eine asymmetrische Ausgestaltung der Vertiefung kann auch der Umformwiderstand beim Einformen der Vertiefung reduziert werden, ohne dass es zu wesentlichen Funktionseinbussen bei der fertigen Schraube kommt. Unter einem Querschnitt kann insbesondere ein Schnitt senkrecht zur Längsachse des Werkstücks und/oder der Schraube verstanden werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, dass eine in Einschraubrichtung der Gewindewendel vorauslaufende Flanke der Vertiefung im Querschnitt des Werkstücks betrachtet flacher bezüglich der Mantelfläche des Werkstücks verläuft als eine in Einschraubrichtung nachlaufende Flanke der Vertiefung. Die in Einschraubrichtung nachlaufende Flanke ist diejenige Flanke, die bei der fertigen Betonschraube den Beton beim Einschrauben schneidet. An dieser Flanke ist für eine gute Schneidwirkung ein steiler Winkel vorteilhaft. Die gegenüberliegende, in Einschraubrichtung der Gewindewendel vorauslaufende Flanke der Vertiefung hat hingegen in der Regel allenfalls eine nachrangige Schneidfunktion. Diese Flanke wird bevorzugt flach ausgeführt, da hiermit die Vertiefung mit einer grosse Oberfläche ausgestaltet werden kann, so dass die aus der Vertiefung resultierende Schneidausnehmung besonders zuverlässig Betonmehl aufnehmen kann, selbst wenn die Flanken beim Überwalzen der Vertiefung deformiert werden. Unter einem flachen Flankenverlauf kann insbesondere verstanden werden, dass die besagte Flanke im Querschnitt des Werkstücks betrachtet mit einer Tangente an die Mantelfläche des Werkstücks, welche am Übergang der Mantelfläche in die besagte Flanke entspringt, nur einen kleinen Winkel einschliesst.
  • Besonders zweckmässig ist es, dass die Betonschraube einen gegenüber dem Schaft verbreiterten Schraubenkopf aufweist. Dieser Schraubenkopf kann zur drehfesten Kopplung mit einem Setzwerkzeug dienen. Der Schraubenkopf kann zur drehfesten Kopplung mit einem Setzwerkzeug beispielsweise eine Polygonalstruktur, vorzugsweise einen Aussensechskant, aufweisen.
  • In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, dass das Werkstück gestaucht und dabei eine endseitige Verdickung gefertigt wird. Die endseitige Verdickung kann zum Schraubenkopf der fertigen Schraube geformt werden oder den Schraubenkopf schon unmittelbar bilden.
  • Der Fertigungsaufwand kann dadurch reduziert werden, dass zeitgleich mit dem Einbringen der Vertiefung in die Mantelfläche des Werkstücks die endseitige Verdickung gefertigt oder umgeformt wird. Hierzu kann mit einem Stempel eine Axialkraft auf das Ende des Werkstücks aufgebracht werden, an dem die Verdickung geformt wird, wobei die Axialkraft das Werkstück in eine Matrize treibt, welche die Vertiefung formt.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, dass die Vertiefung durch Druckumformen, insbesondere durch Fliesspressen eingebracht wird. Auch dies ist im Hinblick auf den Fertigungsaufwand vorteilhaft. Definitionsgemäss wird unter einem Druckumformprozess ein Umformen bei vorherrschender Druckbeanspruchung verstanden. Zum Einbringen der Vertiefung wird das Werkstück geeigneterweise in oder durch eine Matrize gepresst.
  • Die Vertiefung wird zweckmässigerweise in einem Endbereich des Werkstücks in die Mantelfläche des Werkstücks eingebracht, insbesondere in einem Endbereich, welcher der Verdickung gegenüberliegt. Es ist bevorzugt, dass die Vertiefung zur Stirnseite des Werkstücks hin offen ist. Dies ermöglicht eine besonders einfache Fertigung mittels einer Matrize. Demgemäss ist es besonders bevorzugt, dass die Schneidausnehmung der fertigen Schraube zur Stirnseite der Schraube hin offen ist.
  • Nach der Erfindung können beispielsweise zwei bis sechs, vorzugsweise vier, Vertiefungen im Werkstück, entsprechend zwei bis sechs, vorzugsweise vier, Schneidausnehmungen in der Betonschraube, vorgesehen werden. Insbesondere kann eine gerade Zahl von Vertiefungen, entsprechend einer geraden Zahl von Schneidausnehmungen, vorgesehen werden. Die hieraus resultierende relativ hohe Symmetrie kann zur Kraftaufnahme besonders vorteilhaft sein.
  • Das Drahtstück, von welchem das erfindungsgemässe Verfahren ausgeht, weist nach der Erfindung zweckmässigerweise einen kreisrunden Querschnitt auf. Vorzugsweise ist das Drahtstück zylindrisch, vorzugsweise kreiszylindrisch, insbesondere in Form eines geraden Kreiszylinders ausgebildet.
  • Die Erfindung betrifft auch eine Betonschraube, die in einem erfindungsgemässen Verfahren hergestellt ist. Insbesondere kann eine solche Schraube am Rand der Schneidausnehmung eine Schneidkante aufweisen, welche einen Hinterschnitt bildet, d.h. welche die Schneidausnehmung nach aussen teilweise abdeckt. Das Gewinde ist bevorzugt ein Rechtsgewinde.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert, die schematisch in den beiliegenden Figuren dargestellt sind, wobei einzelne Merkmale der nachfolgend gezeigten Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit der Erfindung einzeln oder in beliebiger Kombination realisiert werden können. In den Figuren zeigen schematisch:
  • 1 bis 5: ein Werkstück in verschiedenen aufeinanderfolgenden Stadien während der Fertigungssequenz einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Verfahrens, in 1 bis 4 in Seitenansicht und in 5 in perspektivischer Darstellung, wobei 5 eine erfindungsgemässe Betonschraube als Endprodukt zeigt;
  • 6: die Walzbackenanordnung aus 4 in perspektivischer Darstellung, wobei der Übersichtlichkeit halber die endseitige Verdickung, welche den Schraubenkopf bildet, nicht dargestellt ist;
  • 7: eine Querschnittsansicht A-A des Werkstücks im Bereich der Vertiefungen im Stadium der 3 und, beispielhaft an einer Vertiefung in Punktlinie überlagert hierzu, im Stadium der 5; und
  • 8: eine Querschnittsansicht analog 7 gemäss einer zweiten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens.
  • Die 1 bis 7 illustrieren ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Verfahrens, wobei die 1 bis 5 eine Stadienfolge vom unbearbeiteten Drahtstück (1) bis hin zum fertigen Endprodukt (5) zeigen.
  • Wie 1 zeigt, beginnt das Verfahren damit, dass ein gerades Stück Metalldraht als Werkstück 11 bereitgestellt wird.
  • Im folgenden Verfahrensschritt wird an einem Ende des Werkstücks 11 eine Verdickung 19 mit einer Aussensechskantstruktur angestaucht und dabei das in 2 gezeigte Vorprodukt erhalten.
  • Im nächsten Verfahrensschritt wird die Verdickung 19 weiter zu einem Schraubenkopf 39 umgeformt. Im selben Verfahrensschritt werden an dem Ende des Werkstücks 11, welches der Verdickung 19 entgegengesetzt ist, mittels eines Umformprozesses vier Vertiefungen 16 in die Zylindermantelfläche des Werkstücks 11 eingeformt, beispielsweise indem das Ende des Werkstücks 11, welches der Verdickung 19 entgegengesetzt ist, in eine Matrize eingepresst wird. Das hierbei erhaltene Vorprodukt ist in 3 und mit durchgezogener Linie in 7 dargestellt.
  • Sodann wird das Werkstück 11, wie in den 4 und 6 gezeigt, zwischen zwei Walzwerkzeuge 61 und 62 eingebracht, welche als profilierte Gewindewalzbacken ausgebildet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist das erste Walzwerkzeug 61 ortsfest, wohingegen das zweite Walzwerkzeug 62 in Richtung des Pfeils von 6 linear bewegt wird. Hierdurch wird das Werkstück 11 in der in 6 dargestellten Werkstückdrehrichtung in Drehung versetzt.
  • Mittels der Walzwerkzeuge 61 und 62 wird an der Zylindermantelfläche des Werkstücks 11 eine Gewindewendel 13 oder auch mehrere Gewindewendeln angeformt. Das hierbei erhaltene Produkt ist in 5 dargestellt. Die Walzwerkzeuge 61 und 62 wirken aber auch auf die Randbereiche der Vertiefungen 16. Hierdurch kommt es an den Randbereichen der Vertiefungen 16 zu einem Materialfluss in die Vertiefungen 16 hinein. Als Folge entstehen Querschnittsformen, wie sie in 7 am Beispiel der oberen Vertiefung 16 in Punktlinie dargestellt sind. Insbesondere können scharfe Schneidkanten 17 und 17‘, vorzugsweise mit einem Öffnungswinkel kleiner 10°, entstehen, die Hinterschneidungen bilden und die Vertiefung 16 teilweise nach aussen abdecken.
  • Das in 5 und punktiert in 7 gezeigte Stadium stellt zugleich das Endprodukt dar. Beim Endprodukt, d.h. bei der Betonschraube, bildet die Verdickung 19 den Schraubenkopf 39 und die Gewindewendel 13 das Gewinde 33 der Betonschraube. Die umgeformten Vertiefungen 16 bilden die Schneidausnehmungen 36 im Schaft 31. Somit finden sich die scharfen Schneidkanten 17 und/oder 17‘ vorzugsweise auch an den Schneidausnehmungen 36, d.h. die Schneidausnehmungen 36 werden vorzugsweise von zumindest einer Schneidkante 17 oder 17‘ bereichsweise nach aussen abgedeckt.
  • Eine modifizierte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens ist in 8 gezeigt. Wie 8 zeigt, können die Vertiefungen 16 im Mantel des Werkstücks 11 auch asymmetrisch im Querschnitt des Werkstücks 11 ausgebildet sein. Insbesondere kann diejenige Flanke 18, welche in der durch die Gewindewendel 13 definierte und in 5 und 8 mit einem Pfeil gekennzeichnete Eindrehrichtung nachläuft, steiler ausgeführt sein als die gegenüberliegende Flanke 18‘. Damit kann diejenige Flanke 18, die beim Einschrauben der fertigen Schraube gegen das umgebende Substrat wirkt, eine gute Schneidwirkung entfalten, wobei aufgrund der flachen Ausführung der zweiten Flanke 18‘ auch nach dem Überwalzen der Vertiefung 16 (Punktlinie in 8) eine grosse Zugangsfläche in die Schneidausnehmung 36 gegeben ist, die einen zuverlässigen Materialtransport von Betonmehl in die Schneidausnehmung 36 erlaubt. Die Eindrehrichtung kann insbesondere der Werkstückdrehrichtung beim Gewindewalzen entgegengesetzt sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 2011274516 A [0002, 0006]
    • EP 2233757 A2 [0002]

Claims (9)

  1. Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube mit einem Schaft (31) und einem an der Mantelfläche des Schafts (31) angeordneten Gewinde (33), wobei in einem Spitzenbereich der Betonschraube zumindest eine Schneidausnehmung (36) in der Mantelfläche des Schafts (31) vorgesehen ist, bei dem – ein Drahtstück als Werkstück (11) bereitgestellt wird, – an der Mantelfläche des Werkstücks (11) zumindest eine Gewindewendel (13) angeformt wird, und – zumindest eine Vertiefung (16) in die Mantelfläche des Werkstücks (11) eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (16) durch Umformen in die Mantelfläche des Werkstücks (11) eingebracht wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die Vertiefung (16) in die Mantelfläche des Werkstücks (11) eingebracht wird und anschliessend die Gewindewendel (13) an der Mantelfläche des Werkstücks (11) angeformt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Geometrie der Vertiefung (16) beim Anformen der Gewindewendel (13) verändert wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindewendel (13) in einem Gewindewalzprozess angeformt wird, wobei beim Gewindewalzprozess zumindest ein profiliertes Walzwerkzeug (61, 62) auf das Werkstück (11) wirkt und das Werkstück (11) in einer Werkstückdrehrichtung in Drehung versetzt, und dass das Walzwerkzeug (61, 62) auf zumindest einen Teilbereich des Randes der Vertiefung (16) wirkt und diesen deformiert.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (16), welche in die Mantelfläche des Werkstücks (11) eingebracht wird, im Querschnitt des Werkstücks (11) betrachtet asymmetrisch ist, wobei eine in Einschraubrichtung der Gewindewendel (13) vorauslaufende Flanke (18‘) der Vertiefung (16) flacher bezüglich der Mantelfläche verläuft als eine in Einschraubrichtung nachlaufende Flanke (18) der Vertiefung (16).
  6. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonschraube einen gegenüber dem Schaft (31) verbreiterten Schraubenkopf (39) aufweist, und dass das Werkstück (11) gestaucht und dabei eine endseitige Verdickung (19) gefertigt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zeitgleich mit dem Einbringen der Vertiefung (16) in die Mantelfläche des Werkstücks (11) die endseitige Verdickung (19) gefertigt oder umgeformt wird.
  8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (16) zur Stirnseite des Werkstücks (11) hin offen ist und durch Fliesspressen eingebracht wird.
  9. Betonschraube, hergestellt in einem Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche.
DE102013203150.5A 2013-02-26 2013-02-26 Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube Withdrawn DE102013203150A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102013203150.5A DE102013203150A1 (de) 2013-02-26 2013-02-26 Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube
TW103102205A TW201440919A (zh) 2013-02-26 2014-01-22 製造混凝土螺絲的方法
CN201480010320.3A CN105008062A (zh) 2013-02-26 2014-02-12 用于制造混凝土螺钉的方法
EP14706506.4A EP2961544A1 (de) 2013-02-26 2014-02-12 Verfahren zum herstellen einer betonschraube
PCT/EP2014/052680 WO2014131616A1 (de) 2013-02-26 2014-02-12 Verfahren zum herstellen einer betonschraube
US14/770,410 US20160003282A1 (en) 2013-02-26 2014-02-12 Method for Producing a Concrete Screw

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102013203150.5A DE102013203150A1 (de) 2013-02-26 2013-02-26 Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102013203150A1 true DE102013203150A1 (de) 2014-08-28

Family

ID=50179571

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102013203150.5A Withdrawn DE102013203150A1 (de) 2013-02-26 2013-02-26 Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube

Country Status (6)

Country Link
US (1) US20160003282A1 (de)
EP (1) EP2961544A1 (de)
CN (1) CN105008062A (de)
DE (1) DE102013203150A1 (de)
TW (1) TW201440919A (de)
WO (1) WO2014131616A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020130085B3 (de) 2020-11-13 2022-04-28 Essence Method Refine Co., Ltd. Methode zur herstellung eines multifunktionellen befestigungselements

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016125201A1 (de) 2016-12-21 2018-06-21 Ludwig Hettich Holding Gmbh & Co. Kg System zum Fügen oder Armieren von Bauteilen
EP3760885A1 (de) * 2019-07-03 2021-01-06 Hilti Aktiengesellschaft Einschlagbetonschraube
US12000421B2 (en) 2021-01-07 2024-06-04 Illinois Tool Works Inc. Self-drilling self-tapping fastener
CN113847320A (zh) * 2021-10-29 2021-12-28 东莞拓邦螺丝有限公司 一种防弹垫掉落且防松的新型螺钉及其加工工艺

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2331640C3 (de) * 1972-12-29 1981-04-09 Illinois Tool Works Inc., 60631 Chicago, Ill. Gesenk zum Herstellen des Eintrittsendes an einem Schraubenrohling
EP2233757A2 (de) 2009-03-24 2010-09-29 HILTI Aktiengesellschaft Verfahren zur Verankerung eines Befestigungselementes in einem mineralischen Bauteil sowie Befestigungselement für mineralische Bauteile
US20110274516A1 (en) 2010-05-10 2011-11-10 Hilti Aktiengesellschaft Thread-tapping concrete screw
DE102011078256A1 (de) * 2011-06-29 2013-01-03 Hilti Aktiengesellschaft Schraube und Verfahren zur Herstellung eines Schraubgewindes

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3180126A (en) * 1962-11-14 1965-04-27 Textron Ind Inc Self-tapping screw and method of manufacture
DK112829B (da) * 1965-06-08 1969-01-20 C Jensen Selvskærende skrue.
GB1105275A (en) * 1965-11-23 1968-03-06 Normalized Bolts Ltd Screws
US3492908A (en) * 1969-01-17 1970-02-03 Microdot Inc Thread swaging screw or bolt
US3978760A (en) * 1970-01-19 1976-09-07 Research Engineering & Manufacturing, Inc. Self-thread forming threaded fasteners and blanks for making same
US3942406A (en) * 1974-10-07 1976-03-09 Textron Inc. Slab-sided self-tapping screw
US4147088A (en) * 1977-03-16 1979-04-03 Nl Industries, Inc. Drill screw
US4724694A (en) * 1984-07-05 1988-02-16 The Fastron Company Method of manufacturing a thread-forming screw
US4673323A (en) * 1986-04-07 1987-06-16 Peter Russo Self tapping stud
US5071301A (en) * 1991-02-28 1991-12-10 General Motors Corporation Modified rolled thread form for studs
US5374146A (en) * 1993-08-10 1994-12-20 Ring Screw Works Bolt including a cleaning thread point tip
JPH1026120A (ja) * 1996-07-09 1998-01-27 Toopura:Kk ねじの成形法
US5755542A (en) * 1996-08-06 1998-05-26 Elco Textron, Inc. Self-drilling/self-tapping fastener
US6106208A (en) * 1997-12-31 2000-08-22 Lin; Jack Screw with two cut removing curved grooves
JP3546211B1 (ja) * 2003-03-24 2004-07-21 株式会社産学連携機構九州 ボルトの製造方法および製造装置並びにこれに用いる螺子転造ダイス並びに多重螺子ボルト
CA2510200A1 (en) * 2005-06-16 2006-12-16 Walther, Mirco Screw for use in concrete
CN101501350A (zh) * 2006-04-17 2009-08-05 阿久曼特知识产权有限公司 高性能自攻锁紧螺钉
CN201318367Y (zh) * 2008-12-18 2009-09-30 奥达科金属制品(上海)有限公司 水泥螺钉

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2331640C3 (de) * 1972-12-29 1981-04-09 Illinois Tool Works Inc., 60631 Chicago, Ill. Gesenk zum Herstellen des Eintrittsendes an einem Schraubenrohling
EP2233757A2 (de) 2009-03-24 2010-09-29 HILTI Aktiengesellschaft Verfahren zur Verankerung eines Befestigungselementes in einem mineralischen Bauteil sowie Befestigungselement für mineralische Bauteile
US20110274516A1 (en) 2010-05-10 2011-11-10 Hilti Aktiengesellschaft Thread-tapping concrete screw
DE102011078256A1 (de) * 2011-06-29 2013-01-03 Hilti Aktiengesellschaft Schraube und Verfahren zur Herstellung eines Schraubgewindes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102020130085B3 (de) 2020-11-13 2022-04-28 Essence Method Refine Co., Ltd. Methode zur herstellung eines multifunktionellen befestigungselements

Also Published As

Publication number Publication date
CN105008062A (zh) 2015-10-28
TW201440919A (zh) 2014-11-01
WO2014131616A1 (de) 2014-09-04
EP2961544A1 (de) 2016-01-06
US20160003282A1 (en) 2016-01-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60211920T2 (de) Selbstschneidende schraube, verfahren und werkzeuge zum herstellen derselben sowie verfahren zum verbinden von dünnen werkstücken
EP1963690B1 (de) Schraubmutter, verfahren zu ihrer herstellung und wekzeug dafür
DE2257112A1 (de) Selbstsichernde schrauben
EP2638298B1 (de) Gewindeerzeugende mutter, rohteil zur herstellung der mutter und schraubverbindung aus mutter und bolzen
DE19902461A1 (de) Mutter mit T-förmigem Querschnitt
DE102013203151A1 (de) Betonschraube
DE60318117T2 (de) Schneidschraube für die verwendung in gering dehnbaren materialien
EP1961976A2 (de) Befestigungseinheit
EP1557574A1 (de) Blindnietmutter
EP2857699A1 (de) Gewindebuchse zum Einschrauben
DE102013203150A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Betonschraube
EP2224143B1 (de) Mutter, Schraubverbindung, Profilverbindung sowie Verfahren zum Herstellen einer Mutter
EP1891341B1 (de) Mit einer Längsbohrung versehener Hohlbolzen und dessen Herstellungsverfahren
EP2961545A1 (de) Herstellungsverfahren für schrauben und betonschraube
DE102015218679B4 (de) Schraubenspindelpumpe
EP1813827B1 (de) Schraube und Verfahren zum Herstellen einer Schraube
EP3142819B1 (de) Werkzeug zum aufrauen einer metallischen oberfläche und verfahren zum aufrauen einer mettalischen oberfläche mit einem solchen aufrauwerkzeug
DE102015116444A1 (de) Nuterzeugungswerkzeug
EP2254714B1 (de) Verfahren zum herstellen eines innengewindeelementes, innengewindeelement sowie schraubverbindung
EP3519708B1 (de) Sicherungsinnengewindeelement, gewindeverbindung sowie herstellverfahren und werkzeug
EP2855951B1 (de) Schraube und verfahren zu ihrer herstellung
DE102017103073A1 (de) Werkzeug zum Gewindewalzen einer gewindeformenden Schraube, Verfahren zum Herstellen einer lochformenden und/oder gewindeformenden Schraube, sowie eine gewindeformende und/oder lochformende Schraube
DE102014118668A1 (de) Gewindeerzeugungswerkzeug zur Erzeugung eines Gewindes, insbesondere eines Innengewindes
DE102013101003A1 (de) Gewindeformer und Verfahren zur spanlosen Herstellung von Gewinden
DE102013106403A1 (de) Abgerundet quadratische, selbstschneidende Gewindeform für Befestigungselemente und Herstellungsverfahren dazu

Legal Events

Date Code Title Description
R079 Amendment of ipc main class

Free format text: PREVIOUS MAIN CLASS: B21H0003000000

Ipc: B21H0003060000

R163 Identified publications notified
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee