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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die Erfindung betrifft das Gebiet der Datenverarbeitung und im Besonderen ein Informationssteuerverfahren und eine elektronische Vorrichtung.
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Bei der alltäglichen Unterhaltung belegt das Würfelspiel eine sehr bedeutende Position. Meist wird ein Würfel verwendet, um eine Zufallszahl zu erhalten. Beispielsweise bei Spielen wie „Flugschach (Flying Chess)“ oder „Monopoly“ stehen die Punkte des Würfels für Geschick und Schnelligkeit. Da vom Würfel erzeugte Punkte eine Zufallszahl sind, d.h. die Punkte können jedes Mal anders ausfallen, kann man das Spielvergnügen spüren, wobei dieser Effekt besonders deutlich wird, wenn mehrere Spieler bei Spiel dabei sind. Mit dem Fortschritt der Elektronik wurde zur Steigerung der Unterhaltung beim Würfeleinsatz ein elektronischer Würfel (E-Würfel) entwickelt.
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Beispielsweise, wenn man das Spiel „Monopoly“ auf einem Tablet-Computer mit einem elektronischen Würfel spielt, kann der elektronische Würfel seine numerischen Informationen über Sensoren erfassen und dann die numerischen Informationen an den Tablet-Computer mittels einer Drahtloskommunikationstechnologie senden. Nach Empfang der numerischen Information verarbeitet der Tablet-Computer die numerischen Informationen automatisch, beispielsweise durch Anzeigen der numerischen Informationen auf einem Bildschirm oder Eingeben der numerischen Information in eine entsprechende Funktion des „Monopoly“-Spiels, sodass die Funktion automatisch laufen kann und Ereignisse im Spiel automatisch ausgelöst werden, wobei so das Unterhaltungserlebnis des Anwenders gesteigert wird.
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Der E-Würfel (elektrische Würfel) übernimmt aktive Tätigkeiten, wie beispielsweise Erfassen der Richtung des elektronischen Würfels mittels eines Schwerkraftsensors und Durchführen einer Übertragung auf einem Drahtloskommunikationsweg mittels ZigBee (eine Kurzstreckendrahtloskommunikationstechnologie). In Anwendungen ist es möglich, die Ausrichtung bzw. Orientierung des Würfels zunächst durch einen Beschleunigungssensor zu erfassen und dann die Punkte des Würfels an ein zugeordnetes elektronisches Gerät via ZigBee zu melden, um so das Spielen des Spiels fortzusetzen.
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Bei der Implementierung der technischen Lösung in die Ausführungsbeispiele der Erfindung hat der Erfinder herausgefunden, dass es wenigstens die folgenden technischen Probleme im Stand der Technik gibt.
- (1) Im Stand der Technik wird üblicherweise die Punktinformation des Würfels direkt basierend auf der Vektorrichtung des Beschleunigungssensors im Würfel beschafft. Daher, falls das elektronische Gerät, in dem der Würfel eingesetzt wird, nicht horizontal, sondern in einem bestimmten Winkel relativ zur horizontalen Ebene aufgestellt ist, dann wird die erfasste Vektorrichtung des Beschleunigungssensors verändert, was zu einem technischen Problem derart führt, dass die beschafften Punkte des Würfels inexakt sind. Da die Punkte des Würfels, die im Stand der Technik beschafft werden, inexakt sind, besitzt der elektronische Würfel eine geringe Exaktheit und die Betätigung ist umständlich, sodass er das Anwendererlebnis beeinträchtigt. Zum Beispiel, wenn manche Anwender den Würfel werfen, können die erhaltenen Punkte unter Verwendung einer bestimmten Wurfmethode besser sein als die Punkte, die unter Verwendung einer anderen Wurfmethode erhalten werden, da aber die tatsächlich erfassten Punkte durch die elektronische Vorrichtung nicht die Punkte des Wurfs des Anwenders sind, wird dies zweifelsohne die Verwendung seitens des Anwenders beeinträchtigen, was zu einer umständlichen Betätigung führt.
- (2) Im Stand der Technik befinden sich der Würfel und die elektronische Vorrichtung immer in einem Kommunikationszustand, was den Energieverbrauch signifikant erhöht, sodass die Verwendungsdauer des Würfels reduziert wird.
- (3) Im Stand der Technik verwenden die meisten der elektronischen Würfel einen „Erfassungsmodus mit (6D)-Erfassung“, sodass die Information, die auf der elektronischen Vorrichtung angezeigt wird, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist, nur die numerischen Informationen des elektronischen Würfels sind, wobei es nur einen einzigen Spielmodus gibt, was zu einem schlechten Unterhaltungseffekt führt. Im Stand der Technik besitzt der elektronischen Würfel nur einen Sensor und der Sensor arbeitet mit mehreren Betriebsmodi, die in ihm gleichzeitig laufen, was die Berechnungskomplexität erhöht und zu einem erhöhten Datenübertragungsvolumen führt und die Mikrosteuereinheit (MCU) im elektronischen Würfel ist einer großen Arbeitsbelastung ausgesetzt, wobei der Energieverbrauch des elektronischen Würfels ansteigt, was zu einer verringerten Nutzungszeit des elektronischen Würfels führt.
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US 2009/0210101 A1 offenbart einen elektronischen Würfel, der Würfelergebnisse berichten kann. Der Würfel besitzt ein Beschleunigungsmesssystem, welches Würfeldaten ausgeben kann. Ein Prozessor interpretiert die Würfeldaten und überträgt sie über eine drahtlose Schnittstelle an eine Überwachungseinrichtung. Die Überwachungseinrichtung zeigen einem Nutzer das Würfelergebnis an. Ebenso sind ein Aufwecken des elektronischen Würfels aus einem Low-Power-Modus sowie die Möglichkeit den elektronischen Würfel mit Seitenplatten und Schutzabdeckungen individuell anzupassen offenbart
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung stellt ein Informationssteuerverfahren und eine elektronische Vorrichtung zum Lösen der eingangs beschriebenen technischen Probleme bei der E-Würfeltechnik mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche bereit, bei der die Informationen inexakt und der Energieverbrauch hoch sind. Weitere Ausführungsbeispiele sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben.
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Die Erfindung stellt unter anderem die folgenden technischen Aspekte bereit.
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Ein Informationssteuerverfahren wird bereitgestellt, wobei das Informationssteuerverfahren auf eine erste elektronische Vorrichtung angewendet wird, wobei die erste elektronische Vorrichtung mit einer zweiten elektronischen Vorrichtung kommuniziert und wobei das Verfahren aufweist: Erfassen einer Merkmalsinformation der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung; und Steuern der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß der Merkmalsinformationen.
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Bevorzugt weist die erste elektronische Vorrichtung ein Gehäuse auf, wobei das Gehäuse wenigstens eine Seitenfläche aufweist. Der Schritt des Erfassens einer Merkmalsinformation der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung weist auf: Erfassen, ob eine erste Seitenfläche der wenigstens einen Seitenfläche in Kontakt mit einer zweiten Seitenfläche der zweiten elektronischen Vorrichtung steht; wenn die erste Seitenfläche in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche ist, Erhalten erster Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung; und Erhalten zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung. Der Schritt des Steuerns der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen weist auf: Korrigieren der ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen, dadurch Erhalten dritter Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung.
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Das Erhalten erster Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung weist auf eines von: (a) Erhalten durch einen ersten Beschleunigungssensor in der ersten elektronischen Vorrichtung einer Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors; und (b) Erhalten durch einen ersten Beschleunigungssensor in der ersten elektronischen Vorrichtung einer Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors; und Bestimmen von Punktinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf der Vektorrichtung.
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Das Erhalten zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung weist auf eines von: (a) Erhalten zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die in der ersten elektronischen Vorrichtung vorliegen; und (b) Erhalten zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die durch die zweite elektronische Vorrichtung an die erste elektronische Vorrichtung über ein Kommunikationsmodul gesendet wurden.
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Die zweiten Parameterinformationen sind eine Vektorrichtung eines zweiten Beschleunigungssensors, der in der zweiten elektronischen Vorrichtung angeordnet ist, oder der Wert eines Winkels der zweiten elektronischen Vorrichtung relativ zu einem ersten Bezugsobjekt.
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Bevorzugt besitzt die erste elektronische Vorrichtung wenigstens einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand, und wenn die erste elektronische Vorrichtung sich im ersten Zustand oder im zweiten Zustand befindet, ist die erste elektronische Vorrichtung nicht mit der zweiten elektronischen Vorrichtung Verbunden. Der Schritt des Erfassens von Merkmalsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung weist auf: Wenn die erste elektronische Vorrichtung einen zweiten Zustand aus einem ersten Zustand einnimmt oder einen ersten Zustand aus einem zweiten Zustand einnimmt, Akquirieren erster Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung. Der Schritt des Steuerns der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen weist auf: Senden der ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung.
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Der erste Zustand ist ein Ruhezustand und der zweite Zustand ist ein Aktivierungszustand.
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Der Schritt des Sendens der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung durch die erste elektronische Vorrichtung weist auf eines von: (a) die erste elektronische Vorrichtung sendet die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung für eine erste Anzahl von Wiederholungen, wobei das Zeitintervall des Sendens der ersten Informationen eine erste Zeitdauer ist; (b) die erste elektronische Vorrichtung stoppt das Senden der ersten Informationen, sobald sie zum ersten Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde, empfängt; und (c) die erste elektronische Vorrichtung stoppt das Senden der ersten Informationen, sobald sie zum ersten Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde, empfängt; und die erste elektronische Vorrichtung stoppt Senden der ersten Informationen, sobald die erste elektronische Vorrichtung noch keine Empfangsbestätigungsnachricht, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde, empfangen hat, nachdem die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung für eine zweite Anzahl von Wiederholungen durch die erste elektronische Vorrichtung gesendet worden sind.
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Sobald die erste elektronische Vorrichtung in den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand geht und nachdem die erste elektronische Vorrichtung die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, weist das Verfahren weiter auf: Schließen durch die erste elektronische Vorrichtung des Verbindungskanals zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung.
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Wenn die erste elektronische Vorrichtung in den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand geht, bevor die erste elektronische Vorrichtung die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, weist das Verfahren weiter auf: Herstellen eines Verbindungskanals zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung. Der Schritt des Sendens der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung durch die erste elektronische Vorrichtung weist auf: Senden der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal durch die erste elektronische Vorrichtung.
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Der Schritt des Einrichtens eines Verbindungskanals zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung weist auf: Einrichten eines Verbindungskanals zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Der Schritt des Sendens der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal weist auf: Senden der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal durch die erste elektronische Vorrichtung, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand die zweite Zeitdauer lang eingenommen hat.
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Der Schritt des Sendens der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung durch die erste elektronische Vorrichtung weist auf: Rundsenden der ersten Informationen in einer Form einer Rundsendung, sodass die zweite elektronische Vorrichtung auf die Rundsendeinformationen antwortet, nachdem sie die Rundsendeinformationen empfangen hat, und Decodieren der Rundsendeinformationen, um die ersten Informationen zu erhalten.
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Bevorzugt besitzt die erste elektronische Vorrichtung wenigstens einen Ruhezustand und einen Bewegungszustand. Der Schritt des Erfassens von Merkmalsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung weist auf: Wenn die erste elektronische Vorrichtung sich vom Ruhezustand in den Bewegungszustand ändert, Akquirieren durch eine erste Sensoreinheit der ersten elektronischen Vorrichtung erster Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand; und wenn die erste elektronische Vorrichtung sich vom Bewegungszustand in den Ruhezustand ändert, Akquirieren durch eine zweite Sensoreinheit der ersten elektronischen Vorrichtung zweiter Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand, bei dem die zweiten Informationen sich von den ersten Informationen unterscheiden. Der Schritt des Steuerns der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen weist auf: Nach Akquirieren der ersten Informationen, Senden der ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist; und nach Akquirieren der zweiten Informationen, Senden der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung. Wobei die erste Sensoreinheit und die zweite Sensoreinheit zwei separate Sensoreinheiten sind.
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Vor Akquirieren durch eine erste Sensoreinheit der ersten elektronischen Vorrichtung erster Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand, weist das Verfahren weiter auf: Steuern der ersten Sensoreinheit, sodass die erste Sensoreinheit von einem leistungslosen Zustand bzw. ausgeschalteten Zustand in einen Leistungszustand bzw. eingeschalteten Zustand umgeschaltet wird.
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Vor Steuern der ersten Sensoreinheit, sodass die erste Sensoreinheit von einem leistungslosen Zustand bzw. ausgeschalteten Zustand in einen Leistungszustand bzw. eingeschalteten Zustand umgeschaltet wird, weist das Verfahren weiter auf: Beurteilen, ob der Bewegungszustand eine erste voreingestellte Bedingung erfüllt; und wenn der Bewegungszustand die erste voreingestellte Bedingung erfüllt, Steuern der ersten Sensoreinheit, sodass die erste Sensoreinheit vom ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand umgeschaltet wird.
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Das Verfahren weist weiter auf: Vor Akquirieren durch eine zweite Sensoreinheit der ersten elektronischen Vorrichtung zweiter Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand, Steuern der zweiten Sensoreinheit, sodass die zweite Sensoreinheit von einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand umschaltet.
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Vor Steuern der zweiten Sensoreinheit, sodass die zweite Sensoreinheit von einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand umschaltet, weist das Verfahren weiter auf: Beurteilen, ob der Ruhezustand eine zweite voreingestellte Bedingung erfüllt; und wenn der Ruhezustand die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt, Steuern der zweiten Sensoreinheit, sodass die zweite Sensoreinheit von einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand schaltet.
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Der Schritt des Sendens der ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist, weist auf eines von: (a) Senden der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist, über eine erste Drahtloskommunikationseinheit; und (b) Senden von Bewegungszustandsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand an die zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist.
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Der Schritt des Sendens der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung weist auf eines von: (a) Senden der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über eine erste Drahtloseinheit; und (b) Senden von Identifikationsinformationen von wenigstens einer Seitenfläche der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand an die zweite elektronische Vorrichtung.
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Eine elektronische Vorrichtung ist vorgesehen, wobei die elektronische Vorrichtung mit einer zweiten elektronischen Vorrichtung kommuniziert, und wobei die elektronische Vorrichtung aufweist: Eine Erfassungseinheit, die angepasst ist, Merkmalsinformationen der elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung zu erfassen; und eine Steuereinheit, die angepasst ist, die elektronische Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen zu steuern.
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Bevorzugt weist die elektronische Vorrichtung ein Gehäuse auf und das Gehäuse weist wenigstens eine Seitenfläche auf. Die Erfassungseinheit weist auf: Eine Kontaktinformationserfassungsuntereinheit, die angepasst ist, zu erfassen, ob eine erste Seitenfläche in der wenigstens einen Seitenfläche in Kontakt mit einer zweiten Seitenfläche der zweiten elektronischen Vorrichtung steht; eine erste Beschaffungsuntereinheit, die angepasst ist, erste Parameterinformationen der elektronischen Vorrichtung zu beschaffen, wenn die erste Seitenfläche in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche ist; und eine zweite Beschaffungsuntereinheit, die angepasst ist, zweite Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung zu beschaffen. Die Steuereinheit weist auf: Eine Korrekturuntereinheit, die angepasst ist, die ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen zu korrigieren, um dadurch dritte Parameterinformationen der elektronischen Vorrichtung zu beschaffen.
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Die erste Beschaffungsuntereinheit ist angepasst, eines durchzuführen von: (a) Beschaffen durch einen ersten Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung einer Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors; und (b) Beschaffen durch einen zweiten Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung einer Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors; und Bestimmten von Punktinformationen der elektronischen Vorrichtung basierend auf der Vektorrichtung.
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Die zweite Beschaffungsuntereinheit ist angepasst, eines durchzuführen von: (a) Beschaffen zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die in der elektronischen Vorrichtung vorliegen; und (b) Beschaffen zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die an die elektronische Vorrichtung über ein Kommunikationsmodul gesendet werden.
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Bevorzugt weist die elektronische Vorrichtung wenigstens einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand auf, und wenn sich die elektronische Vorrichtung im ersten Zustand oder im zweiten Zustand befindet, ist die elektronische Vorrichtung nicht mit der zweiten elektronischen Vorrichtung verbunden. Die Erfassungseinheit weist auf: Eine Akquirierungsuntereinheit, die angepasst ist, erste Informationen der elektronischen Vorrichtung zu akquirieren, wenn die elektronische Vorrichtung einen zweiten Zustand aus einem ersten Zustand einnimmt oder einen ersten Zustand aus einem zweiten Zustand einnimmt. Die Steuereinheit weist auf: Eine Sendeuntereinheit, die angepasst ist, die ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung zu senden.
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Der erste Zustand ist ein Ruhezustand und der zweite Zustand ist ein Aktivierungszustand.
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Die Sendeuntereinheit ist angepasst, eines durchzuführen von: (a) Senden der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung für eine erste Anzahl von Wiederholungen, wobei das Zeitintervall des Sendens der ersten Informationen eine erste Zeitdauer aufweist; (b) Stoppen des Sendens der ersten Informationen, wenn zum ersten Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht empfangen wird, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde; und (c) Stoppen des Sendens der ersten Informationen, wenn zum ersten Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht empfangen wird, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde; und Stoppen des Sendens der ersten Informationen, wenn die elektronische Vorrichtung noch keine Empfangsbestätigungsnachricht empfangen hat, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde, nachdem die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung für eine zweite Anzahl von Wiederholungen durch die elektronische Vorrichtung gesendet worden sind.
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Wenn die elektronische Vorrichtung den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand einnimmt, weist die elektronische Vorrichtung weiter auf: Eine Verarbeitungsuntereinheit, die angepasst ist, den Verbindungskanal zwischen der elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung zu schließen.
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Wenn die elektronische Vorrichtung den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand einnimmt, weist die elektronische Vorrichtung weiter auf: Eine Verarbeitungsuntereinheit, die eingerichtet ist, einen Verbindungskanal zwischen der elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung aufzubauen, wobei die Sendeuntereinheit angepasst ist, die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal zu senden.
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Die Verarbeitungsuntereinheit ist angepasst, einen Verbindungskanal zwischen der elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung aufzubauen, nachdem die elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Die Sendeuntereinheit ist angepasst, die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal zu senden, nachdem die elektronische Vorrichtung den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Die Sendeuntereinheit ist angepasst, die ersten Informationen in Form einer Rundsendung rundzusenden, sodass die zweite elektronische Vorrichtung auf die Rundsendeinformationen antwortet, nachdem sie die Rundsendeinformationen empfangen hat, und die Rundsendeinformationen decodiert, um die ersten Informationen zu beschaffen.
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Bevorzugt weist die elektronische Vorrichtung wenigstens einen Ruhezustand und einen Bewegungszustand auf. Die Erfassungseinheit weist auf: Eine erste Sensoruntereinheit, die angepasst ist, erste Informationen der elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand zu beschaffen; und eine zweite Sensoruntereinheit, die angepasst ist, zweite Informationen der elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand zu beschaffen. Die Steuereinheit weist auf: Eine Sendeuntereinheit, die mit der ersten Sensoruntereinheit und der zweiten Sensoruntereinheit verbunden ist, zum Senden der ersten Informationen und der zweiten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit der elektronischen Vorrichtung verbunden ist; und eine Steueruntereinheit, die mit der ersten Sensoruntereinheit, der zweiten Sensoruntereinheit und der Sendeuntereinheit verbunden ist, zum Steuern der Sendeuntereinheit, sodass die Sendeuntereinheit die ersten Informationen und die zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, die mit der elektronischen Vorrichtung verbunden ist, sendet. Wobei die ersten Informationen sich von den zweiten Informationen unterscheiden und wobei die erste Sensoruntereinheit und die zweite Sensoruntereinheit zwei separate Sensoreinheiten sind.
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Die Steueruntereinheit ist weiter angepasst, um: Bevor die erste Sensoruntereinheit erste Informationen der elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand akquiriert, die erste Sensoruntereinheit so zu steuern, dass die erste Sensoruntereinheit von einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand umschaltet.
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Die elektronische Vorrichtung weist weiter auf: Eine erste Urteilsuntereinheit, die mit der Steueruntereinheit verbunden ist, zum Beurteilen, ob der Bewegungszustand eine erste voreingestellte Bedingung erfüllt. Wenn der Bewegungszustand die erste voreingestellte Bedingung erfüllt, steuert die Steueruntereinheit die erste Sensoruntereinheit derart, dass die erste Sensoruntereinheit von einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand umschaltet.
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Die Steueruntereinheit ist weiter angepasst, um: Bevor die zweite Sensoruntereinheit zweite Informationen, die sich von ersten Informationen unterscheiden, von der elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand akquiriert, die zweite Sensoruntereinheit derart zu steuern, dass die zweite Sensoruntereinheit aus einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand umschaltet.
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Die elektronische Vorrichtung weist weiter auf: Eine zweite Beurteilungsuntereinheit, die mit der Steueruntereinheit verbunden ist, zum Beurteilen, ob der Ruhezustand eine zweite voreingestellte Bedingung erfüllt.
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Wenn der Ruhezustand die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt, steuert die Steueruntereinheit die zweite Sensoruntereinheit derart, dass die zweite Sensoruntereinheit aus einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand umschaltet.
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Die Sendeuntereinheit ist eine erste Drahtloskommunikationseinheit und ist angepasst, durchzuführen eines von: (a) Senden der ersten Informationen und der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung; (b) Senden von Bewegungszustandsinformationen der elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand an die zweite elektronische Vorrichtung; und (c) Senden von Identifikationsinformationen von wenigstens einer Seitenfläche der elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand an die zweite elektronische Vorrichtung.
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Anhand des Vorstehenden kann gesehen werden, dass: Bei der Erfindung werden die Merkmalsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung erfasst, zum Beispiel werden die Merkmalsinformationen beschafft durch Erfassen der Kontaktsituation zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung oder von Zustandsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung, die durch die Verbindungssituation (wie z.B., ob die erste Abstimmvorrichtung mit der zweiten elektronischen Vorrichtung verbunden ist oder nicht) zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung; dann wird die erste elektronische Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen gesteuert, wobei die Steuerung Informationsakquirierung, Informationsausgabe, Informationsverarbeitung etc. sein kann.
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Bei einer technischen Lösung, in der die Informationen ausgegeben werden basierend auf den erfassten Kontaktinformationen zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung, d.h. einer technischen Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf den zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung korrigiert werden, zum Beispiel die beschafften Punkte werden korrigiert basierend auf dem Winkel des Tablet-Computers, was die technische Wirkung des korrekten Akquirierens der ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung sicherstellt. Da bei dem Ausführungsbeispiel eine technische Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf einer Verwendung eines Beschleunigungssensors beschafft werden, können die ersten Parameterinformationen direkt basierend auf dem Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung ohne Beteiligung externer Zustände beschafft werden, sodass es eine technische Wirkung einer leichten Handhabbarkeit aufweist. Da bei dem Ausführungsbeispiel die ersten Parameterinformationen durch zweite Parameterinformationen, die im Vorhinein eingestellt wurden, korrigiert werden können, ist es nicht notwendig, die zweiten Parameterinformationen jedes Mal zu akquirieren, sodass Ressourcen zum Akquirieren der zweiten Parameterinformationen geschont werden können und Zeit gespart werden kann. Da im Ausführungsbeispiel die zweiten Parameterinformationen neu akquiriert werden können, jedes Mal wenn die ersten Parameterinformationen korrigiert werden, werden die beschafften zweiten Parameterinformationen exakter sein, sodass die technische Wirkung einer noch exakteren Korrektur der ersten Parameterinformationen derart erreicht werden kann, um so exaktere dritte Parameterinformationen zu beschaffen.
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Bei dem Ausführungsbeispiel, bei dem die Informationseingabe basierend auf den Zustandsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung gesteuert wird, wenn die erste elektronische Vorrichtung einen zweiten Zustand aus einem ersten Zustand einnimmt oder einen zweiten Zustand aus einem ersten Zustand einnimmt, wobei das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquiriert; und das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet: Wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung sich ändert, sendet das erste Kommunikationsmodul die akquirierten ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, und wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung unverändert bleibt, ist es für das erste Kommunikationsmodul möglich, keine Verbindung mit der zweiten elektronischen Vorrichtung aufzubauen, wodurch elektrische Energie aufseiten der ersten elektronischen Vorrichtung eingespart werden kann, wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung unverändert bleibt, sodass ein Energiespareffekt erreicht wird.
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Im Ausführungsbeispiel, in dem die Informationen basierend auf den Zustandsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung verarbeitet werden: Da zwei Sensoren verwendet werden, mit einem Sensor, der die Bewegungszustandsinformationen der elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand akquiriert und einem anderen Sensor, der Punktinformationen des elektronischen Würfels im Ruhezustand akquiriert, und die Bewegungszustandsinformationen und die Punktinformationen auf einer elektronischen Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist, angezeigt werden, ist das Spiel lebendiger und die Spielmodi werden vielfältiger. Da zwei Sensoren verwendet werden, wobei mit einem Sensor, der die Bewegungszustandsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand erfasst, und mit dem anderen Sensor Punktinformationen des elektronischen Würfels im Ruhezustand erfasst werden, muss der Sensor kein Umschalten zwischen den Modi durchführen, sodass die Informationen, die durch die Sensoren akquiriert wurden, schneller übertragen werden können an und angezeigt werden können auf der elektronischen Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist, wobei so das Echtzeitverhalten des elektronischen Würfels verbessert wird. Da im Arbeitsprozess der zwei Sensoren, wenn der elektronische Würfel sich in einem Zustand befindet, nur der Sensor, der dabei ist, Informationen dieses Zustands zu akquirieren, mit Leistung versorgt wird, wird der Leistungsverbrauch des elektronischen Würfels reduziert, wobei so die Verwendungsdauer des elektronischen Würfels verlängert wird.
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Figurenliste
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Um die technische Lösung in den Ausführungsbeispielen der Erfindung oder im Stand der Technik genauer zu veranschaulichen, werden Zeichnungen, die bei der Beschreibung der Ausführungsbeispiele oder des Standes der Technik zu verwenden sind, im Folgenden kurz vorgestellt. Offensichtlich handelt es sich bei den Zeichnungen in der nachstehenden Beschreibung lediglich einige Ausführungsbeispiele der Erfindung. Fachleute können andere Zeichnungen anhand dieser Zeichnungen ohne irgendwelche kreativen Anstrengungen erhalten.
- 1 ist ein Flussdiagramm eines Informationssteuerverfahrens, das durch die Erfindung bereitgestellt wird;
- 2 ist ein Strukturdiagramm einer elektronischen Vorrichtung zur Informationssteuerung, die durch die Erfindung bereitgestellt wird;
- 3 ist ein Flussdiagramm eines Informationsakquirierungsverfahrens in einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 4 ist ein Beziehungsdiagramm zwischen einer ersten elektronischen Vorrichtung und einer zweiten elektronischen Vorrichtung während einer Interaktion im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 5 ist ein Flussdiagramm des Akquirierens erster Parameterinformationen im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 6 ist ein Kräftediagramm während einer Korrektur der Vektorrichtung eines ersten Beschleunigungssensors basierend auf der Vektorrichtung eines zweiten Beschleunigungssensors im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 7 ist ein Flussdiagramm eines Informationsakquirierungsverfahrens aufseiten der zweiten elektronischen Vorrichtung im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 8 ist ein Blockdiagramm einer ersten elektronischen Vorrichtung im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 9 ist ein Blockdiagramm einer zweiten elektronischen Vorrichtung im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 10 ist ein Flussdiagramm einer Informationsausgabe in einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 11 ist ein detailliertes Strukturdiagramm einer ersten elektronischen Vorrichtung im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 12 ist ein Flussdiagramm eines Informationsverarbeitungsverfahrens in einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 13 ist ein Funktionsmoduldiagramm einer ersten elektronischen Vorrichtung im dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- 14 ist ein Flussdiagramm eines Informationsanzeigeverfahrens im dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
- 15 ist ein Funktionsmoduldiagramm einer zweiten elektronischen Vorrichtung im dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Die technische Lösung bei den Ausführungsbeispielen der Erfindung wird im Folgenden deutlich und vollständig in Verbindung mit den Zeichnungen der Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Die beschriebenen Ausführungsbeispiele stellen nur einige Ausführungsbeispiele der Erfindung, nicht alle Ausführungsbeispiele dar. Alle anderen Ausführungsbeispiele, die Fachleute ohne irgendeine kreative Anstrengung erhalten können, sollen im Bereich des Schutzes der Erfindung fallen.
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Nun wird Bezug genommen auf 1, welche ein Informationssteuerverfahren ist, das durch die Erfindung bereitgestellt wird. Das Verfahren wird angewendet auf eine erste elektronische Vorrichtung, wobei die erste elektronische Vorrichtung mit einer zweiten elektronischen Vorrichtung kommuniziert. Das Verfahren weist auf:
- Schritt S101: Erfassen von Merkmalsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung; und
- Schritt S102: Steuern der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen.
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Entsprechend dem Verfahren in 1, stellt die Erfindung auch eine elektronische Vorrichtung zur Informationssteuerung bereit. 2 ist ein Strukturdiagramm einer elektronischen Vorrichtung zur Informationssteuerung, die durch die Erfindung bereitgestellt wird, und die elektronische Vorrichtung ist die erste oben beschriebene elektronische Vorrichtung, welche aufweist:
- eine Erfassungseinheit 201, die angepasst ist, Merkmalsinformationen der elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung zu erfassen; und
- eine Steuereinheit 202, die angepasst ist, die elektronische Vorrichtung gemäß den Merkmalsinformationen zu steuern.
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Es ist zu sehen, dass die Merkmalsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung gemäß einer Verbindungsbeziehung zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung erfasst werden, zum Beispiel werden die Merkmalsinformationen durch Erfassen der Kontaktsituation zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung oder von Zustandsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung, die durch die Verbindungssituation (wie beispielsweise, ob die erste Abstimmvorrichtung mit der zweiten elektronischen Vorrichtung verbunden ist oder nicht) zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung beschafft; dann, wird die erste elektronische Vorrichtung gemäß der Merkmalsinformationen gesteuert, wobei die Steuerung sein kann Informationsakquirierung, Informationsausgabe, Informationsverarbeitung, etc.
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Die Merkmalsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung weisen auf, sind aber nicht begrenzt auf: Kontaktinformationen zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung; Informationen, die den Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung anzeigen; Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung in einem bestimmten Zustand.
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Die Erfindung wird im Folgenden detailliert in Verbindung mit bestimmten Ausführungsbeispielen beschrieben.
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Zuerst wird ein erstes Ausführungsbeispiel zum Implementieren einer Informationsakquirierung vorgestellt.
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Bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden ein Informationsakquirierungsverfahren und eine elektronische Vorrichtung bereitgestellt, um das technische Problem im Stand der Technik zu lösen, dass die erhaltenen Punktinformationen des Würfels inexakt sind, was effektiv die technische Wirkung erreicht, dass die Punktinformationen des Würfels exakter beschafft werden.
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Um das obige Problem zu lösen, ist die allgemeine Idee der technischen Lösung im ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt.
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Zuerst werden erste Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung, wie beispielsweise eine Vektorrichtung eines Beschleunigungssensors im Würfel und Punktinformationen des Würfels beschafft.
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Als Nächstes werden zweite Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung wie beispielsweise eine Vektorrichtung eines Beschleunigungssensors der zweiten elektronischen Vorrichtung beschafft.
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Dann werden die ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen korrigiert, um so die Genauigkeit der Punktinformationen des Würfels, die durch die technische Lösung im Ausführungsbeispiel der Erfindung erhalten wurden, sicherzustellen.
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Um die vorstehend beschriebene technische Lösung besser zu verstehen, wird die technische Lösung im ersten Ausführungsbeispiel im Detail zusammen mit den Zeichnungen in der Beschreibung und bestimmten Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
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Erstes Beispiel
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Das erste Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung stellt ein Informationsakquirierungsverfahren bereit. Das Verfahren wird angewendet auf eine erste elektronische Vorrichtung und die erste elektronische Vorrichtung besitzt ein Gehäuse und wenigstens eine Seitenfläche. Zum Beispiel ist die erste elektronische Vorrichtung ein Würfel.
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Wie in 3 gezeigt, weist das Informationsakquirierungsverfahren die vorliegenden Schritte auf.
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Schritt S301: Erfassen, ob eine erste Seitenfläche in der wenigstens einen Seitenfläche in Kontakt mit einer zweiten Seitenfläche einer zweiten elektronischen Vorrichtung steht.
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Wie in 4 gezeigt, ist die erste elektronische Vorrichtung ein Würfel 401, die zweite elektronische Vorrichtung ist ein Tablet-Computer 402. Es sei angenommen, ein Anwender spielt Flugschach unter Verwendung des Tablet-Computers, nachdem der Würfel 401 auf die Oberfläche des Tablet-Computers 402 geworfen wurde, wird eine Kontaktfläche zwischen der ersten Seitenfläche 4011 des Würfels 401 und einer zweiten Seitenfläche 4021 des Tablet-Computers 402 (d.h. der oberen Oberfläche des Tablet-Computers 402) gebildet.
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Natürlich ist bei dem bestimmten Implementierungsprozess die zweite elektronische Vorrichtung nicht auf den Tablet-Computer 402 beschränkt und es kann eine integrierte Maschine, ein Laptop-Computer oder eine andere Vorrichtung mit einer berührungsempfindlichen Einrichtung sein, die nicht durch die Erfindung festgelegt wird. In der folgenden Einführung wird zur Erleichterung ein Tablet-Computer 402 als ein Beispiel der zweiten elektronischen Vorrichtung angenommen.
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Nach dem Schritt S301 „Erfassen, ob eine erste Seitenfläche in der wenigstens einen Seitenfläche in Kontakt mit einer zweiten Seitenfläche einer zweiten elektronischen Vorrichtung steht“, kann Schritt S302 durchgeführt werden: Wenn die erste Seitenfläche in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche steht, Beschaffen erste Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung.
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Im bestimmten Implementierungsprozess, um erste Parameterinformationen des Würfels 401 zu beschaffen, weist der Würfel 401 typischerweise einen ersten Beschleunigungssensor auf. Für verschiedene erste Parameterinformationen ist der Beschaffungsweg unterschiedlich und zwei der Beschaffungswege werden im Folgenden vorgestellt.
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Ein erster Fall: Die ersten Parameterinformationen sind eine Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors. Dann können die ersten Parameterinformationen gemäß der folgenden Weise beschafft werden.
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Eine Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors wird durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft.
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Angenommen, dass Falls der Würfel 401 verschiedene Seitenflächen zeigt, die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors relativ zum Tablet-Computer 402 ist wie folgt:
- bei einer ersten Seitenfläche, entsprechend einem Punkt des Würfels 401, ist die Vektorrichtung (0,0,-1);
- bei einer zweiten Seitenfläche, entsprechend zwei Punkten des Würfels 401, ist die Vektorrichtung (-1,1,0,0);
- bei einer dritten Seitenfläche, entsprechend drei Punkten des Würfels 401, ist die Vektorrichtung (0,0,1);
- bei einer vierten Seitenfläche, entsprechend vier Punkten des Würfels 401, ist die Vektorrichtung (1,0,0);
- bei einer fünften Seitenfläche, entsprechend fünf Punkten des Würfels 401, ist die Vektorrichtung (0,-1,0); und
- bei einer sechsten Seitenfläche, entsprechend sechs Punkten des Würfels 401, ist die Vektorrichtung (0,1,0).
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Dann sobald der Würfel 401 in Ruhe auf der Oberfläche des Tablet-Computers 401 ist, kann die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors im Würfel 401 beschafft werden, so kann die Seitenfläche des Würfels 401, welche die Wurfergebnisseitenfläche ist, bestimmt werden, hier sei angenommen, dass die erhaltene Vektorrichtung (0,0,1) ist.
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Ein zweiter Fall: Die ersten Parameterinformationen sind die Punktinformationen des Würfels. Dann, wie in 5 gezeigt, können die ersten Parameterinformationen auf die folgende Weise beschafft werden:
- Schritt S501: Beschaffen durch einen ersten Beschleunigungssensor im Würfel 401 einer Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors.
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Zum Beispiel, angenommen, die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors, die durch die Erfassung des ersten Beschleunigungssensors beschafft wird, ist (1,0,0,0).
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Nach Beschaffen der Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors basierend auf dem Schritt S501, kann der Schritt S502 durchgeführt werden, d.h. Bestimmen der Punktinformationen des Würfels 401 basierend auf der Vektorrichtung.
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Entsprechend der oben beschrieben Beziehung zwischen der Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors und den Punkten des Würfels 401 ist das Wurfergebnis des Würfels 401: Vier Punkte.
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Durch Verwenden der technischen Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf dem ersten Beschleunigungssensor beschafft werden, wobei die ersten Parameterinformationen direkt basierend auf dem Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung beschafft werden können, ist eine Beteiligung externer Zustände nicht notwendig, sodass es eine technische Wirkung aufweist, leicht bedienbar zu sein.
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Bevor, während oder nach Beschaffen der ersten Parameterinformationen basierend auf Schritt 301 und Schritt 302, kann auch der Schritt S303 des Beschaffens zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung durchgeführt werden.
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Im bestimmten Implementierungsprozess können die zweiten Parameterinformationen in einer Vielfalt von Fällen unterschiedlich sein, wie z. B.:
- Ein erster Fall: Falls ein zweiter Beschleunigungssensor im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist, sind die zweiten Parameterinformationen eine Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors, der im Tablet-Computer 402 bereitgestellt ist.
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Wenn der Winkel des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise einer horizontalen Ebene, unterschiedlich ist, wird die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors unterschiedlich sein.
- Es sei angenommen, dass, falls der Tablet-Computer 402 vorne angeordnet ist und sich parallel zur horizontalen Ebene befindet, die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors im Tablet-Computer 402 (0, 0, -1) ist;
- falls der Tablet-Computer 402 vorne angeordnet ist und einen Winkel von 30 Grad relativ zur horizontalen Ebene aufweist, ist die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors im Tablet-Computer 402 (0, -0.856, -0.5); und
- falls der Tablet-Computer 402 vorne angeordnet ist und einen Winkel von 45 Grad relativ zur horizontalen Ebene aufweist, ist die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors im Tablet-Computer 402 (0, -0.717, -0.717).
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Im Ausführungsbeispiel kann die Vektorrichtung, die durch den zweiten Beschleunigungssensor erfasst wird, angenommen werden als: (0, -0.856, -0.5).
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Natürlich können es bei einer bestimmten Implementierung auch andere Werte sein, ohne auf den obigen Fall beschränkt zu sein.
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Ein zweiter Fall: Die zweiten Parameterinformationen sind der Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise der Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zur horizontalen Ebene.
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Bei einer bestimmten Implementierung kann der Wert eines Winkels auf verschiedene Arten beschafft werden. Beispielsweise kann der Wert eines Winkels durch Beschaffen der Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors basierend auf der entsprechenden Beziehung zwischen der Vektorrichtung und dem Wert eines Winkels beschafft werden. Beispielsweise kann die beschaffte Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors (0, -0.856, -0.5) sein, dann ist entsprechend zur Vektorrichtung (0, -0.856, -0.5) der Winkel des Tablet-Computers 402 relativ zur horizontalen Ebene 60 Grad. Als ein weiteres Beispiel wird der Wert eines Winkels zwischen dem Würfel 401 und dem Tablet-Computer 402 direkt unter Verwendung eines Winkelmessinstruments gemessen. Natürlich ist es auch möglich, den Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt in einer anderen Weise zu erhalten, was nicht durch die Erfindung beschränkt wird.
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Zusätzlich können bei bestimmten Implementierungen verschiedene zweite Parameter basierend auf unterschiedlichen Anwendungsumgebungen beschafft werden, ohne auf die obigen zwei Fälle beschränkt zu sein.
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Zusätzlich weist bei der bestimmten Implementierung die Art des Beschaffens der zweiten Parameterinformationen auch verschiedene Fälle auf und zwei der Fälle werden im Folgenden vorgestellt. Natürlich können bei bestimmten Implementierungen abhängig von verschiedenen Anwendungsumgebungen verschiedene Wege angepasst werden, die zweiten Parameterinformationen zu erhalten.
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Ein erster Fall: Zweite Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die in der ersten elektronischen Vorrichtung vorliegen, werden beschafft.
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D.h., dass vor Verwendung des Tablet-Computers 402 die zweiten Parameterinformationen des Tablet-Computers 402 zuerst beschafft werden, wo die zweiten Parameterinformationen in einem Speicher des Würfels 401 vorliegen, und auf diesen Weg, wenn der Würfel 401 und der Tablet-Computer 402 verwendet werden, können die zweiten Parameterinformationen direkt zur Verwendung herangezogen werden.
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Anhand der vorstehenden Beschreibung kann gesehen werden, dass wenn die zweiten Parameterinformationen unter Verwendung der obigen Weise beschafft werden, es nicht notwendig ist, die zweiten Parameterinformationen jedes Mal zu beschaffen, wodurch Ressourcen zum Beschaffen der zweiten Parameterinformationen gespart werden und Zeit gespart wird.
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Ein zweiter Fall: Die zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die über ein Kommunikationsmodul gesendet werden, werden beschafft. D.h., wenn der Tablet-Computer 402 und der Würfel 401 verwendet werden, wird das Erfassen der zweiten Parameterinformationen ein Mal für jeden Wurf durchgeführt und die zweiten Parameterinformationen werden an den Würfel 401 über das Kommunikationsmodul des Tablet-Computers 402 gesendet.
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Anhand der vorstehenden Beschreibung kann gesehen werden, dass, wenn die zweiten Parameterinformationen unter Verwendung des obigen Wegs beschafft werden, da die zweiten Parameterinformationen jedes Mal, wenn die ersten Parameterinformationen korrigiert werden, neu akquiriert werden, die beschafften zweiten Parameterinformationen exakter sein werden, sodass die technische Wirkung einer Korrektur der ersten Parameterinformationen genauer ist, um so genauer dritte Parameterinformationen zu beschaffen.
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Bei bestimmten Implementierungen gibt es keine bestimmte Reihenfolge zwischen der Durchführung des Schritts S303 und der Durchführung des Schritts S301 und des Schritts S302. Das heißt, der Schritt S303 kann zuerst durchgeführt werden, dann können der Schritt S301 und der Schritt S302 durchgeführt werden; oder der Schritt S301 und der Schritt S302 werden zuerst durchgeführt; oder sowohl der Schritt S303 und die Schritte S301-S302 werden gleichzeitig durchgeführt, was durch die vorliegende Erfindung nicht beschränkt wird.
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Nach Beschaffen der ersten Parameterinformationen und der zweiten Parameterinformationen kann der Schritt S304 durchgeführt werden, d.h. Korrigieren der ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen, wodurch dritte Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung beschafft werden.
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Basierend auf verschiedenen ersten Parameterinformationen, die in Schritt S302 beschafft wurden, und verschiedenen zweiten Parameterinformationen, die in Schritt S303 beschafft wurden, ist der bestimmte Korrekturprozess in Schritt S304 auch unterschiedlich, was im Detail im Folgenden vorgestellt wird.
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Ein erster Fall: Die ersten Parameterinformationen sind die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors, (0, -0.717, 0.717) und die zweiten Parameterinformationen sind die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors (0, 0.717, 0.717).
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Wie in 6 gezeigt, wenn es keinen Winkel zwischen dem Tablet-Computer 402 und der horizontalen Ebene gibt, wird die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors (0, 0, -1) sein, aber die tatsächlich beschaffte Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors ist (0, 0.717, 0.717), so ist es klar, dass der Tablet-Computer 402 gegen den Uhrzeigersinn um 45 Grad mit Bezug auf die horizontale Ebene gedreht ist, und dasselbe passiert, mit der Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors im Würfel 402 und daher, um ein Korrigieren durchzuführen, sollte die Vektorrichtung in Uhrzeigerrichtung um 45 Grad gedreht werden, sodass die erhaltene Vektorrichtung (0, 0, 1) ist, dann, anhand der entsprechenden Beziehung zwischen den Punkten und der Vektorrichtung, die vorstehend beschrieben wurden, ist das Wurfergebnis des Würfels 401 drei Punkte.
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Ein zweiter Fall: Die ersten Parameterinformationen sind die Punktinformationen. Es kann anhand der entsprechenden Beziehung zwischen den Punktinformationen des Würfels 401 und der Vektorrichtung gesehen werden, dass eine Punktzahl einer Vektorrichtung entspricht. Jedoch in einigen Fällen, um kleine Fehler zu vermeiden, kann es die folgende Situation geben: Mache einige Vektorrichtungen in einem bestimmten Bereich entsprechend der Punktzahl und dann wird die Punktzahl basierend auf der Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors korrigiert. Beispielsweise wird, falls die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors innerhalb eines ersten voreingestellten Vektorwertbereichs liegt, die Punktzahl nicht verändert; wenn die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors in einem zweiten voreingestellten Vektorwertbereich liegt, wird die Punktzahl um eins verringert und so weiter.
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Die Weise, die ersten Parameterinformationen basierend auf dem Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relative zur horizontalen Ebene anzupassen, ist ähnlich dem oben beschriebenen Weg.
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Bei bestimmten Implementierungen kann der Anpassungsprozess des Anpassens des ersten Parameterwerts des Würfels 402 basierend auf dem zweiten Parameterwert des Tablet-Computers 402 in anderen Weisen durchgeführt werden, ohne auf die obige Situation beschränkt zu sein, was hier nicht im Detail aufgelistet wird.
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Zweites Beispiel
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Das zweite Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung stellt ein Informationsakquirierungsverfahren bereit, wobei das Informationsakquirierungsverfahren auf eine zweite elektronische Vorrichtung angewendet wird, welche eine zweite Seitenfläche aufweist, und wobei die zweite elektronische Vorrichtung mit der ersten elektronischen Vorrichtung kommunizieren kann, wobei die erste elektronische Vorrichtung ein Gehäuse aufweist, welches wenigstens eine Seitenfläche aufweist. Insbesondere werden beim Ausführungsbeispiel die ersten Parameterinformationen des Würfels 401 basierend auf dem Tablet-Computer 402 korrigiert und der spezifische Korrekturprozess ist ähnlich zum Korrekturprozess der ersten Parameterinformationen des Würfels 401 im vorhergehenden Ausführungsbeispiel.
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Wie in 7 gezeigt weist das Informationsakquirierungsverfahren die folgenden Schritte auf.
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Schritt S701: Beschaffen erster Parameterinformationen einer ersten elektronischen Vorrichtung, wenn die erste Seitenfläche der ersten elektronischen Vorrichtung sich in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche der zweiten elektronischen Vorrichtung befindet.
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Bei bestimmten Implementierungen, um die ersten Parameterinformationen des Würfels 401 zu beschaffen, weist der Würfel 401 gemeinhin einen ersten Beschleunigungssensor auf. Für verschiedene erste Parameterinformationen kann die Beschaffungsart unterschiedlich sein. Im Folgenden werden zwei der Beschaffungsarten vorgestellt.
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Ein erster Fall: Die ersten Parameterinformationen sind eine Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors. In diesem Fall können die ersten Parameterinformationen auf die folgende Weise beschafft werden:
- Die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors wird durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft.
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Insbesondere wird die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft und dann an den Tablet-Computer 402 gesendet.
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Ein zweiter Fall: Die ersten Parameterinformationen sind die Punktinformationen des Würfels. In diesem Fall können die ersten Parameterinformationen auf die folgende Weise beschafft werden:
- Die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors wird durch einen ersten Beschleunigungssensor im Würfel 401 beschafft; und
- die Punktinformationen des Würfels werden basierend auf der Vektorrichtung bestimmt.
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Insbesondere wird die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft und an den Tablet-Computer 402 gesendet; dann werden die Punktinformationen des Würfels 401 im Tablet-Computer 402 bestimmt oder die Punktinformationen werden direkt im Würfel 401 bestimmt und dann an den Tablet-Computer 402 gesendet.
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Durch Verwendung der technischen Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf dem ersten Beschleunigungssensor beschafft werden, können die ersten Parameterinformationen direkt basierend auf dem Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung beschafft werden, ohne Beteiligung externer Zustände, so besitzt sie eine technische Wirkung im Sinne einer leichten Handhabbarkeit.
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Bevor, während oder nach Beschaffen der ersten Parameterinformationen basierend auf Schritt S701 kann auch der Schritt S702 des Beschaffens zweiter Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung durchgeführt werden.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess können die zweiten Parameterinformationen verschieden in einer Vielfalt von Fällen wie folgt sein.
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Ein erster Fall: Falls ein zweiter Beschleunigungssensor im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist, sind die zweiten Parameterinformationen eine Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors, der im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist.
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Dadurch dass, wenn der Winkel des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise einer horizontalen Ebene, unterschiedlich ist, wird die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors verschieden sein.
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Ein zweiter Fall: Die zweiten Parameterinformationen sind der Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise dem Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zur horizontalen Ebene.
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Bei dem speziellen Implementierungsprozess kann der Wert eines Winkels auf verschiedene Weisen beschafft werden. Beispielsweise kann der Wert eines Winkels durch direktes Beschaffen der Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors basierend auf der entsprechenden Beziehung zwischen der Vektorrichtung und dem Wert eines Winkels beschafft werden. Als weiteres Beispiel kann der Wert eines Winkels zwischen dem Würfel 401 und dem Tablet-Computer 402 direkt gemessen werden unter Verwendung eines Winkelmessinstruments. Natürlich ist es auch möglich, den Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt anders zu beschaffen, was durch die Erfindung nicht beschränkt wird.
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Zusätzlich können bei dem bestimmten Implementierungsprozess unterschiedliche zweite Parameter basierend auf unterschiedlichen Anwendungsumgebungen beschafft werden, ohne auf die obigen zwei Fälle beschränkt zu sein.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess schließt die Art zum Beschaffen der zweiten Parameterinformationen auch mehrere Fälle ein und zwei der Fälle werden im Folgenden vorgestellt. Natürlich können bei dem bestimmten Implementierungsprozess abhängig von verschiedenen Anwendungsumgebungen verschiedene Arten angepasst werden, um die zweiten Parameterinformationen zu beschaffen.
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Ein erster Fall: Zweite Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die in der ersten elektronischen Vorrichtung vorhanden sind, werden beschafft.
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Das heißt, bevor der Tablet-Computer 402 verwendet wird, werden die zweiten Parameterinformationen des Tablet-Computers 402 zuerst durch Erfassen beschafft, wobei die zweiten Parameterinformationen im Tablet-Computer 402 vorliegen, und auf diese Weise, wenn der Würfel 401 und der Tablet-Computer 402 verwendet werden, können die zweiten Parameterinformationen direkt zum Verwenden herangezogen werden.
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Anhand der vorhergehenden Beschreibung kann gesehen werden, dass wenn Beschaffen der zweiten Parameterinformationen unter Anwendung des obigen Weges erfolgt, es nicht notwendig ist, die zweiten Parameterinformationen jedes Mal zu beschaffen, wodurch Ressourcen zum Beschaffen der zweiten Parameterinformationen gespart werden und Zeit gespart wird.
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Ein zweiter Fall: Die zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die über ein Kommunikationsmodul gesendet werden, werden beschafft.
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Das heißt, wenn der Tablet-Computer 402 und der Würfel 401 verwendet werden, wird die Erfassung der zweiten Parameterinformationen ein Mal für jeden Wurf durchgeführt.
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Es kann anhand der vorhergehenden Beschreibung gesehen werden, dass, wenn die zweiten Parameterinformationen unter Verwendung der obigen Weise beschafft werden, da die zweiten Parameterinformationen jedes Mal, wenn die ersten Parameterinformationen korrigiert werden, neu akquiriert werden, die erhaltenen zweiten Parameterinformationen genauer sein werden, wodurch die technische Wirkung einer exakteren Korrektur der ersten Parameterinformationen erreicht wird, um so exaktere dritte Parameterinformationen zu beschaffen.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess ist keine Reihenfolge zwischen dem Durchführen des Schritts S702 und dem Durchführen des Schritts S701 festgelegt. Das heißt, der Schritt S702 kann zuerst durchgeführt werden, dann wird der Schritt S701 durchgeführt; oder der Schritt S701 wird zuerst durchgeführt; oder sowohl Schritt S701 als auch Schritt S702 werden gleichzeitig durchgeführt, was durch die Erfindung nicht beschränkt wird.
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Nach Beschaffen der ersten Parameterinformationen und der zweiten Parameterinformationen kann der Schritt S703 durchgeführt werden, d.h. Korrigieren der ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen, dadurch Erhalten dritter Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung.
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Basierend auf unterschiedlichen ersten Parameterinformationen, die in Schritt S701 beschafft wurden, und unterschiedlichen zweiten Parameterinformationen, die in Schritt S702 beschafft wurden, ist der bestimmte Korrekturprozess in Schritt S703 auch unterschiedlich. Da es, wie ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen zu korrigieren sind, im Detail bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgestellt worden ist, wird es hier im Detail nicht mehr vorgestellt.
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Drittes Beispiel
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Das dritte Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung stellt eine elektronische Vorrichtung bereit, die ein Gehäuse aufweist und wobei das Gehäuse wenigstens eine Seitenfläche aufweist. Beispielsweise ist die elektronische Vorrichtung ein Würfel.
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Die elektronische Vorrichtung, die im dritten Beispiel implementiert wird, ist ein Ausführungsbeispiel der elektronischen Vorrichtung, die in 2 gezeigt ist.
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Insbesondere wird die Funktion der Erfassungseinheit 201 durch eine Kontaktinformationserfassungsuntereinheit 801, eine erste Beschaffungsuntereinheit 802 und eine zweite Beschaffungsuntereinheit 803 erreicht und die Funktion der Steuereinheit 202 wird durch eine Korrekturuntereinheit 803 erreicht.
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Wie in 8 gezeigt, weist die elektronische Vorrichtung weiter eine Kontaktinformationserfassungsuntereinheit 801, eine erste Beschaffungsuntereinheit 802 und eine zweite Beschaffungsuntereinheit 803 auf.
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Die Kontaktinformationsbeschaffungsuntereinheit 801 ist angepasst, zu erfassen, ob eine erste Seitenfläche in der wenigstens einen Seitenfläche in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche der zweiten elektronischen Vorrichtung steht.
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In der nachfolgenden Einführung bezieht sich zur Erleichterung der Einführung die elektronische Vorrichtung auf die erste elektronische Vorrichtung, die im ersten und zweiten Beispiel der ersten Ausführung der Erfindung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, d.h. dem Würfel 401, vorgestellt wurde und die zweite elektronische Vorrichtung bezieht sich auf die zweite elektronische Vorrichtung, die im ersten und zweiten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, d.h. dem Tablet-Computer 402, aufgelistet war.
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Die erste Beschaffungsuntereinheit 802 ist angepasst, erste Parameterinformationen der elektronischen Vorrichtung zu beschaffen, wenn die erste Seitenfläche in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche steht.
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Bei bestimmten Implementierungen, um erste Parameterinformationen des Würfels 401 zu beschaffen, weist der Würfel 401 typischerweise einen ersten Beschleunigungssensor auf. Für verschiedene erste Parameterinformationen, ist die Funktion der ersten Beschaffungsuntereinheit 802 unterschiedlich und zwei Fälle werden im Folgenden vorgestellt.
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Ein erster Fall: Die ersten Parameterinformationen sind eine Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors. Dann wird die erste Beschaffungsuntereinheit 802 angepasst, die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors mit dem ersten Beschleunigungssensor zu beschaffen.
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Ein zweiter Fall: Die ersten Parameterinformationen sind die Punktinformationen des Würfels. Dann ist die erste Beschaffungsuntereinheit 802 angepasst:
- durch einen ersten Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors zu beschaffen; und
- die Punktinformationen der elektronischen Vorrichtung basierend auf der Vektorrichtung zu bestimmen.
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Durch Anwendung der technischen Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basieren auf dem ersten Beschleunigungssensor beschafft werden, können die ersten Parameterinformationen direkt basierend auf dem Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung beschafft werden, ohne die Beteiligung der externen Zustände, sodass es eine technische Wirkung einer leichten Handhabbarkeit besitzt.
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Die zweite Beschaffungsuntereinheit 803 ist angepasst, die zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung zu beschaffen.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess ist keine Reihenfolge zwischen dem Durchführen der ersten Beschaffungsuntereinheit 802 und dem Durchführen der zweiten Beschaffungsuntereinheit 803 festgelegt. Das heißt, die Beschaffungsreihenfolge der ersten Parameterinformationen und der zweiten Parameterinformationen wird durch die Erfindung nicht definiert.
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Bei der bestimmten Implementierung können die zweiten Parameterinformationen, die durch die zweite Beschaffungsuntereinheit 803 beschafft werden, in einer Vielzahl von Fällen unterschiedlich sein, wie beispielsweise:
- Ein erster Fall: Falls ein zweiter Beschleunigungssensor im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist, sind die zweiten Parameterinformationen eine Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors, der im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist.
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Dadurch dass, wenn der Winkel des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise einer horizontalen Ebene, unterschiedlich ist, wird die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors verschieden sein.
-
Bei dem bestimmten Implementierungsprozess kann die zweite Beschaffungsuntereinheit 803 in verschiedensten Weisen angepasst werden, den Wert eines Winkels zu beschaffen. Beispielsweise durch direktes Beschaffen der Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors kann der Wert eines Winkels basierend auf der entsprechenden Beziehung zwischen der Vektorrichtung und dem Wert eines Winkels beschafft werden. Bei einem anderen Beispiel wird der Wert eines Winkels zwischen dem Würfel 401 und dem Tablet-Computer 402 direkt unter Verwendung eines Winkelmessinstruments gemessen. Natürlich ist es auch möglich, den Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt auf andere Arten zu beschaffen, was durch die Erfindung nicht definiert wird.
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Weiter können bei dem bestimmten Implementierungsprozess die zweite Beschaffungsuntereinheit 803 verschiedene zweite Parameter basierend auf verschiedenen Anwendungsumgebungen beschaffen, ohne auf die obigen zwei Fälle beschränkt zu sein.
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Zusätzlich schließt die bestimmte Implementierung, die Art der zweiten Beschaffungsuntereinheit 803, welche die zweiten Parameterinformationen beschafft, auch verschiedene Fälle ein, und zwei der Fälle werden im Folgenden vorgestellt. Natürlich können bei dem bestimmten Implementierungsprozess abhängig von unterschiedlichen Anwendungsumgebungen verschiedene Arten angepasst werden, die zweiten Parameterinformationen zu beschaffen.
-
Ein erster Fall: Zweite Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die in der ersten elektronischen Vorrichtung vorliegen, werden beschafft.
-
Das heißt, bevor der Tablet-Computer 402 verwendet wird, werden die zweiten Parameterinformationen des Tablet-Computers 402 zuerst durch Erfassen, ob die zweiten Parameterinformationen im Würfel 401 vorliegen, beschafft und auf diese Weise, wenn der Würfel 401 und der Tablet-Computer 402 verwendet werden, können die zweiten Parameterinformationen direkt zum Verwenden herangezogen werden.
-
Anhand der vorhergehenden Beschreibung kann auch gesehen werden, dass wenn die zweiten Parameterinformationen unter Verwendung des obigen Weges beschafft werden, es nicht notwendig ist, die zweiten Parameterinformationen jedes Mal zu beschaffen, wodurch Ressourcen zum Beschaffen der zweiten Parameterinformationen gespart werden und Zeit gespart wird.
-
Ein zweiter Fall: Die zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die über eine Kommunikationsschnittstelle gesendet werden, werden beschafft.
-
Das heißt, wenn der Tablet-Computer 402 und der Würfel 401 verwendet werden, wird das Erfassen der zweiten Parameterinformationen ein Mal vor jedem Wurf durchgeführt, und dann die zweiten Parameterinformationen an den Würfel 401 über das Kommunikationsmodul des Tablet-Computers 402 gesendet.
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Es kann anhand der vorhergehenden Beschreibung gesehen werden, dass wenn die zweiten Parameterinformationen unter Verwendung der obigen Weise beschafft werden, da die zweiten Parameterinformationen jedes Mal neu akquiriert werden, wenn die ersten Parameterinformationen korrigiert werden, die erhaltenen zweiten Parameterinformationen genauer sein werden, sodass der technische Effekt genauer korrigierter erster Parameterinformationen erreicht wird, um so genauere dritte Parameterinformationen zu beschaffen.
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Die Korrekturuntereinheit 804 ist angepasst, die ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen zu korrigieren, um dadurch dritte Parameterinformationen der elektronischen Vorrichtung zu beschaffen.
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Basierend auf verschiedenen ersten Parameterinformationen und zweiten Parameterinformationen, wird der bestimmte Korrekturprozess, der durch die Korrekturuntereinheit 804 angepasst wird, unterschiedlich sein und für die bestimmte Situation kann man sich auf das erste Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels beziehen.
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Da die elektronische Vorrichtung, die im dritten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung vorgestellt wurde, die elektronische Vorrichtung ist, die im Verfahren des ersten Beispiels des ersten Ausführungsbeispiels verwendet wurde, werden Fachleute den bestimmten Implementierungsweg der elektronischen Vorrichtung im dritten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung und verschiedenste Formen davon basierend auf dem Verfahren, welches im ersten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung vorgestellt wurde, verstehen und daher wird die elektronische Vorrichtung nicht im Detail vorgestellt. Alle elektronischen Vorrichtungen zur Implementierung des Verfahrens des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung beabsichtigen, zum Schutzbereich der Erfindung zu gehören.
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Viertes Beispiel
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Das vierte Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung stellt eine elektronische Vorrichtung bereit, wobei die elektronische Vorrichtung eine zweite Seitenfläche aufweist, wobei die elektronische Vorrichtung eine Datenkommunikation mit einer ersten elektronischen Vorrichtung durchführen kann, und wobei die erste elektronische Vorrichtung ein Gehäuse aufweist, welches wenigstens eine Seitenfläche aufweist.
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In der nachfolgenden Vorstellung bezieht sich zur Erleichterung der Vorstellung die elektronische Vorrichtung auf die zweite elektronische Vorrichtung, die bei dem ersten und dem zweiten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung vorgestellt wurden, d.h. den Tablet-Computer 402, und die zweite elektronische Vorrichtung bezieht sich auf die erste elektronische Vorrichtung, die bei dem ersten und zweiten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung aufgelistet war, d.h. den Würfel 401.
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Wie in 9 gezeigt, weist die elektronische Vorrichtung eine erste Beschaffungsuntereinheit 901, eine zweite Beschaffungsuntereinheit 902 und eine Korrekturuntereinheit 903 auf.
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Die erste Beschaffungsuntereinheit 902 ist angepasst, die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung zu beschaffen, die durch die erste elektronische Vorrichtung beschafft werden, wenn die erste Seitenfläche der ersten elektronischen Vorrichtung in Kontakt mit der zweiten Seitenfläche steht.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess, um die ersten Parameterinformationen des Würfels 401 zu beschaffen, weist der Würfel 401 typischerweise einen ersten Beschleunigungssensor auf. Für verschiedene erste Parameterinformationen ist die Funktion der ersten Beschaffungsuntereinheit 901 unterschiedlich und zwei Fälle werden im Folgenden vorgestellt.
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Ein erster Fall: Die ersten Parameterinformationen sind eine Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors. Dann ist die erste Beschaffungsuntereinheit 901 angepasst, die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors zu beschaffen, die durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft wird.
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Insbesondere wird die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft, und dann an den Tablet-Computer 402 gesendet.
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Ein zweiter Fall: Die ersten Parameterinformationen sind die Punktinformationen des Würfels. Dann ist die erste Beschaffungsuntereinheit 901 angepasst,
- die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors zu beschaffen, die beschafft wird durch den ersten Beschleunigungssensor im Würfel 401; und
- die Punktinformationen des Würfels basierend auf der Vektorrichtung zu bestimmen.
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Insbesondere wird die Vektorrichtung des ersten Beschleunigungssensors durch den ersten Beschleunigungssensor beschafft und an den Tablet-Computer 402 gesendet; dann werden die Punktinformationen des Würfels 401 im Tablet-Computer 402 bestimmt oder die Punktinformationen werden direkt im Würfel 401 bestimmt und dann an den Tablet-Computer 402 gesendet.
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Durch Anwendung der technischen Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf dem ersten Beschleunigungssensor beschafft werden, können die ersten Parameterinformationen direkt basierend auf dem Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung beschafft werden ohne Beteiligung externer Zustände, sodass es den technischen Effekt einer leichten Handhabbarkeit aufweist.
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Die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 ist angepasst, die zweiten Parameterinformationen der elektronischen Vorrichtung zu beschaffen.
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Bei bestimmten Implementierungen können die zweiten Parameterinformationen, die durch die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 beschafft werden, in einer Vielzahl von Fällen unterschiedlich sein, wie zum Beispiel:
- Ein erster Fall: Falls ein zweiter Beschleunigungssensor im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist, wobei die zweiten Parameterinformationen eine Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors, der im Tablet-Computer 402 vorgesehen ist, sind.
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Dadurch, wenn der Winkel des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise einer horizontalen Ebene, unterschiedlich ist, wird die Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors unterschiedlich sein.
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Ein zweiter Fall: Die zweiten Parameterinformationen sind der Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt, wie beispielsweise dem Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zur horizontalen Ebene.
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Bei bestimmten Implementierungen kann die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 den Wert eines Winkels auf verschiedenste Weisen beschaffen. Beispielsweise durch direktes Beschaffen der Vektorrichtung des zweiten Beschleunigungssensors kann der Wert eines Winkels basierend auf der entsprechenden Beziehung zwischen der Vektorrichtung und dem Wert eines Winkels beschafft werden. Als ein weiteres Beispiel kann der Wert eines Winkels zwischen dem Würfel 401 und dem Tablet-Computer 402 direkt gemessen werden unter Verwendung eines Winkelmessinstruments. Natürlich ist es auch möglich, den Wert eines Winkels des Tablet-Computers 402 relativ zu einem ersten Bezugsobjekt auf andere Weisen zu beschaffen, was durch die Erfindung nicht definiert ist.
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Zusätzlich können bei dem bestimmten Implementierungsprozess unterschiedliche zweite Parameter basierend auf verschiedenen Anwendungsumgebungen beschafft werden, ohne auf die obigen zwei Fälle beschränkt zu sein.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess weist die Art des Beschaffens der zweiten Parameterinformationen auch verschiedene Fälle auf und zwei der Fälle werden im Folgenden vorgestellt. Natürlich können bei dem bestimmten Implementierungsprozess abhängig von unterschiedlichen Anwendungsumgebungen die Arten für die zweite Beschaffungsuntereinheit 902, um die zweiten Parameterinformationen zu beschaffen, unterschiedlich sein und entsprechend wird die Funktion der zweiten Beschaffungsuntereinheit 902 unterschiedlich sein.
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Ein erster Fall, wobei die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 angepasst ist, die zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung, die in der ersten elektronischen Vorrichtung vorliegen, zu beschaffen.
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Das heißt, bevor der Tablet-Computer 402 verwendet wird, werden die zweiten Parameterinformationen des Tablet-Computers 402 zuerst durch Erfassen, ob die zweiten Parameterinformationen im Tablet-Computer 402 vorliegen, beschafft und auf diese Weise, wenn der Würfel 401 und der Tablet-Computer 402 verwendet werden, können die zweiten Parameterinformationen direkt zur Verwendung herangezogen werden.
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Es kann anhand der vorhergehenden Beschreibung gesehen werden, dass, wenn die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 die zweiten Parameterinformationen unter Verwendung der obigen Weise beschafft, es nicht notwendig ist, die zweiten Parameterinformationen jedes Mal zu beschaffen, wodurch Ressourcen zum Beschaffen der zweiten Parameterinformationen eingespart werden und Zeit gespart wird.
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Ein zweiter Weg: Die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 ist angepasst, die zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung zu beschaffen, die über ein Kommunikationsmodul gesendet werden.
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Das heißt, wenn der Tablet-Computer 402 und der Würfel 401 verwendet werden, wird das Erfassen der zweiten Parameterinformationen ein Mal für jeden Wurf durchgeführt.
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Anhand der vorstehenden Beschreibung kann gesehen werden, dass wenn die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 die obige Weise anwendet, um die zweiten Parameterinformationen zu beschaffen, dass, da die zweiten Parameterinformationen jedes Mal, wenn die ersten Parameterinformationen korrigiert werden, neu akquiriert werden, die beschafften zweiten Parameterinformationen genauer sein werden, sodass die technische Wirkung einer genaueren Korrektur der ersten Parameterinformationen erreicht wird, um so genauere dritte Parameterinformationen zu beschaffen.
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Bei dem bestimmten Implementierungsprozess ist keine Reihenfolge zwischen dem Durchführen der ersten Beschaffungsuntereinheit 901 und dem Durchführen der zweiten Beschaffungsuntereinheit 902 festgelegt. Das heißt, die Beschaffungsreihenfolge der ersten Parameterinformationen und der zweiten Übertragungsleitung sind nicht durch die Erfindung definiert.
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Die Korrekturuntereinheit 903 ist angepasst, die ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen zu korrigieren, wodurch sie dritte Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung beschafft.
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Basierend auf verschiedenen ersten Parameterinformationen, die durch die erste Beschaffungsuntereinheit 901 beschafft wurden und unterschiedliche zweite Parameterinformationen, die durch die zweite Beschaffungsuntereinheit 902 beschafft wurden, ist der Korrekturprozess der Korrekturuntereinheit 903 auch unterschiedlich. Da, wie die ersten Parameterinformationen basierend auf den zweiten Parameterinformationen zu korrigieren sind, im Detail bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgestellt wurde, wird dies im Folgenden im Detail nicht vorgestellt.
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Da die elektronische Vorrichtung, die im vierten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung vorgestellt wurde, die elektronische Vorrichtung ist, die im Verfahren des zweiten Beispiels des ersten Ausführungsbeispiels verwendet wurde, können Fachleute die bestimmte Implementierungsweise der elektronischen Vorrichtung im vierten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung verstehen und Variationsformen davon basierend auf dem Verfahren, welches im zweiten Beispiel des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung vorgestellt wurde, verstehen und daher wird die elektronische Vorrichtung nicht im Detail vorgestellt. Alle elektronischen Vorrichtungen für die Implementierung des Verfahrens des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung sind beabsichtigt, in den Schutzbereich der Erfindung zu gehören.
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Die eine oder die mehreren technischen Lösungen, die durch das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung bereitgestellt werden, weisen wenigstens die folgenden technischen Wirkungen oder Vorteile auf.
- (1) Da bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine technische Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf den zweiten Parameterinformationen der zweiten elektronischen Vorrichtung korrigiert werden, angewandt wird, zum Beispiel wird die beschaffte Punktanzahl basierend auf dem Winkel des Tablet-Computers korrigiert, wird die technische Wirkung des akkuraten Akquirierens der ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung sichergestellt.
- (2) Da bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung die technische Lösung, bei der die ersten Parameterinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung basierend auf dem Beschleunigungssensor beschafft werden, angewandt wird, d.h., die ersten Parameterinformationen können direkt basierend auf dem Beschleunigungssensor in der elektronischen Vorrichtung ohne Beteiligung externer Zustände direkt beschafft werden, weist sie eine technische Wirkung auf, leicht betreibbar zu sein.
- (3) Da bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung die ersten Parameterinformationen durch die vorliegenden zweiten Parameterinformationen korrigiert werden können, ist es nicht notwendig, die zweiten Parameterinformationen jedes Mal zu beschaffen, daher werden Ressourcen zum Beschaffen der zweiten Parameterinformationen geschont und Zeit gespart.
- (4) Da bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung die zweiten Parameterinformationen jedes Mal neu akquiriert werden, wenn die ersten Parameterinformationen korrigiert werden, werden die beschafften zweiten Parameterinformationen genauer sein, daher wird die technische Wirkung erreicht, dass die ersten Parameterinformationen genauer korrigiert werden können, um genauere dritte Parameterinformationen zu beschaffen.
- (5) Da bei dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung eine Korrektur der Punktanzahl des Würfels durchgeführt wird, wird die Erfassungsgenauigkeit der elektronischen Vorrichtung verbessert und der Betrieb ist angenehm, daher wird das Anwendererlebnis bedeutend verbessert.
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Ein zweites Ausführungsbeispiel zum Implementieren des Informationsausgabeverfahrens wird im Folgenden vorgestellt.
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Das Informationsausgabeverfahren im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist wie folgt, wenn die erste elektronische Vorrichtung einen zweiten Zustand aus einem ersten Zustand einnimmt oder einen ersten Zustand aus einem zweiten Zustand einnimmt, akquiriert ein erstes Kommunikationsmodul erste Informationen; und das erste Kommunikationsmodul sendet die ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung. Das erste Kommunikationsmodul sendet die akquirierten ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, wenn der Zustand der elektronischen Vorrichtung sich ändert und das Einrichten einer Verbindung zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und der zweiten elektronischen Vorrichtung kann unnötig werden, wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung unverändert bleibt, und auf diese Weise kann elektrische Energie aufseiten der ersten elektronischen Vorrichtung während der Zeit, in der der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung unverändert bleibt, gespart werden, sodass Energie gespart wird. Das Informationsausgabeverfahren im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in 10 gezeigt. Das Verfahren kann in der ersten elektronischen Vorrichtung angewendet werden, die wenigstens einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand aufweist. Sobald die erste elektronische Vorrichtung sich im ersten Zustand oder dem zweiten Zustand befindet, verbindet sich die erste elektronische Vorrichtung nicht mit der zweiten elektronischen Vorrichtung. Die erste elektronische Vorrichtung kann das erste Kommunikationsmodul aufweisen.
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Schritt S1001: Wenn die erste elektronische Vorrichtung den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand einnimmt oder den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand einnimmt, akquiriert das erste Kommunikationsmodul erste Informationen.
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Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die erste elektronische Vorrichtung ein elektronischer Würfel sein und die zweite elektronische Vorrichtung kann ein Pad (Tablet-Computer) sein. Und die Anwendungsszenarien können Folgendes sein: Beim Spiel schüttelt ein Anwender den elektronischen Würfel, dann wirft er den elektronischen Würfel auf den Anzeigebildschirm des Pads, sodass das Pad die Punktinformationen des Würfels beschaffen kann.
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Die erste elektronische Vorrichtung und die zweite elektronische Vorrichtung können miteinander unter Verwendung von ZigBee oder andere kommunizieren oder andere Kommunikationswege können auch verwendet werden, wie beispielsweise Bluetooth. Das Ausführungsbeispiel der Erfindung dient zur Veranschaulichung, wobei ZigBee als ein Beispiel herangezogen wird.
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Wenn die erste elektronische Vorrichtung sich immer im ersten Zustand oder immer in einem zweiten Zustand befindet, kann der Verbindungskanal zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung geschlossen werden. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul der ersten elektronischen Vorrichtung Arbeiten einstellen, sodass effektiv elektrische Energie gespart wird. Ein zweites Kommunikationsmodul kann auch aufseiten der zweiten elektronischen Vorrichtung zum Kommunizieren mit dem ersten Kommunikationsmodul vorgesehen sein. Das zweite Kommunikationsmodul kann sich immer in einem Arbeitszustand befinden, um so sicherzustellen, dass es einen Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul jederzeit herstellen kann.
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Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann der erste Zustand sich auf einen Ruhezustand beziehen und der zweite Zustand kann sich auf einen Aktivierungszustand beziehen.
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Wenn die erste elektronische Vorrichtung einen zweiten Zustand aus einem ersten Zustand einnimmt oder einen ersten Zustand aus einem zweiten Zustand einnimmt, d.h., wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung sich ändert, kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung akquirieren und die beschafften ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul der zweiten elektronischen Vorrichtung senden.
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In dem, falls die erste elektronische Vorrichtung einen Aktivierungszustand aus einem Ruhezustand einnimmt, dann können die ersten Informationen solche Informationen zum Benachrichtigen der zweiten elektronischen Vorrichtung sein, dass der Verbindungskanal geschlossen wird, d.h., wenn die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt, kann das erste Kommunikationsmodul Informationen akquirieren, die durch die erste elektronische Vorrichtung erzeugt wurden, die verwendet wurden, um die zweite elektronische Vorrichtung zu benachrichtigen, dass der Verbindungskanal geschlossen werden wird.
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Falls die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt, dann können die ersten Informationen Punktinformationen oder andere Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung sein. Das heißt, wenn die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt, kann das erste Kommunikationsmodul Punktinformationen oder andere Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung akquirieren.
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Falls die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt und da, wenn sie sich im Aktivierungszustand befindet, der Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul geschlossen ist, d.h., das erste Kommunikationsmodul arbeitet nicht, sodass bevor die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt, muss ein Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul aufgebaut werden.
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Beim zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul aufbauen, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang eingenommen hat. Auf diese Weise kann der Verbindungskanal aufgebaut werden, nachdem die erste elektronische Vorrichtung einen stationären Zustand erreicht hat, sodass genauere erste Informationen beschafft werden können.
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Falls das erste Kommunikationsmodul zum ersten Mal einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut, dann kann das erste Kommunikationsmodul eigene erste Identifikationsinformationen bzw. ID-Informationen in Form einer Rundsendung rundsenden; nach Empfangen der Rundsendeinformationen gleicht das zweite Kommunikationsmodul eigene zweite Identifikationsinformationen mit den ersten Identifikationsinformationen ab; falls sie zueinanderpassen, bestimmt das zweite Kommunikationsmodul, dass sein Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul erfolgreich aufgebaut worden ist, sodass nach Empfangen anderer Rundsendeinformationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, das zweite Kommunikationsmodul die anderen Rundsendeinformationen mit entsprechenden Decodierinformationen decodieren kann, um die bestimmten Informationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, zu beschaffen.
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Schritt S1002: Das erste Kommunikationsmodul sendet die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung.
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Falls die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt, dann sendet das erste Kommunikationsmodul, nach Aufbauen des Verbindungskanals mit dem zweiten Kommunikationsmodul der zweiten elektronischen Vorrichtung, die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal.
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Falls die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt, dann gibt es drei Fälle: In einem ersten Fall nimmt die erste elektronische Vorrichtung zuerst den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand ein und zu diesem Zeitpunkt wurde ein Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul aufgebaut, dann nimmt die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand erneut ein, wenn der Verbindungskanal noch nicht geschlossen ist, wobei das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquirieren kann, welche die zweite elektronische Vorrichtung benachrichtigen, dass der Verbindungskanal geschlossen werden wird, und sendet die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal, und nach oder während Sendens der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung kann das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal schließen. Dadurch, falls der Verbindungskanal geschlossen wird, wenn die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung gesendet werden, ist es möglich, dass die zweite elektronische Vorrichtung die ersten Informationen nicht empfängt. In einem zweiten Fall wurde noch nie ein Verbindungskanal zwischen der ersten elektronischen Vorrichtung und der zweiten elektronischen Vorrichtung aufgebaut, und wenn die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt, kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquirieren, welche die zweite elektronische Vorrichtung benachrichtigen, dass der Verbindungskanal geschlossen werden wird, und die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung senden, während, da es keinen Verbindungskanal zu diesem Zeitpunkt gibt, die ersten Informationen verworfen werden können, nachdem sie gesendet wurden, und es gelingt der zweiten elektronischen Vorrichtung nicht, diese ersten Informationen zu empfangen. In einem dritten Fall nimmt zuerst die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand an und zu diesem Zeitpunkt ist ein Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul aufgebaut worden; nachdem der Verbindungskanal geschlossen ist, nimmt die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand wieder ein, und da es keinen Verbindungskanal zu diesem Zeitpunkt gibt, können die ersten Informationen, nachdem sie gesendet wurden, verworfen werden, wobei es der zweiten elektronischen Vorrichtung nicht gelingen kann, die ersten Informationen zu empfangen.
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Dadurch, falls das erste Kommunikationsmodul und das zweite Kommunikationsmodul miteinander über ZigBee kommunizieren, kann ein Weg zum Senden der ersten Informationen sein: Das erste Kommunikationsmodul kann die ersten Informationen in Form einer Rundsendung rundsenden und nach Empfangen der Rundsendeinformationen antwortet das zweite Kommunikationsmodul auf die Rundsendeinformationen und decodiert die Rundsendeinformationen nach der Antwort, um so die ersten Informationen zu beschaffen.
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Wenn die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt, dann kann, nachdem die erste elektronische Vorrichtung die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul automatisch schließen, um elektrische Energie zu sparen. Das erste Kommunikationsmodul kann den Verbindungskanal nach Senden der ersten Informationen schließen, nachdem das Senden der ersten Informationen eine dritte Zeitdauer lang abgeschlossen ist.
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Wenn die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt, dann sind die ersten Informationen Informationen zum Benachrichtigen der zweiten elektronischen Vorrichtung, dass der Verbindungskanal geschlossen werden wird. Obwohl das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal automatisch geschlossen haben kann, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand einnimmt und das Senden der ersten Informationen abgeschlossen hat, werden die Informationen zum Benachrichtigen der zweiten elektronischen Vorrichtung, dass der Verbindungskanal geschlossen werden wird, nochmal an die zweite elektronische Vorrichtung durch die erste elektronische Vorrichtung gesendet, wenn die erste elektronische Vorrichtung den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt, um sicherzustellen, dass der Verbindungskanal geschlossen wird.
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Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, wenn die ersten Informationen gesendet werden, kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen mehrere Male senden und die Anzahl der Sendungswiederholungen kann Anforderungen entsprechend eingestellt werden, z.B. kann eine erste Anzahl von Wiederholungen eingestellt werden. Das Zeitintervall des Sendens kann eine erste Zeitdauer sein. Zum Beispiel kann die Anzahl der Wiederholungen, welche die Informationen gesendet werden, auf fünf eingestellt werden und das Zeitintervall des Sendens kann eine Sekunde sein. Das wiederholte Senden der gleichen Informationen mehrere Male kann sicherstellen, dass die ersten Informationen durch die zweite elektronische Vorrichtung empfangen werden, wobei so die Paketverlustrate reduziert wird.
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Da die zweite elektronische Vorrichtung eine Empfangsbestätigungsnachricht nach Empfangen der ersten Informationen zurückschicken kann, müssen die bestimmten Sendungswiederholungen nicht voreingestellt sein. Wobei jedes Mal, nachdem die ersten Informationen gesendet werden, sobald eine Empfangsbestätigungsnachricht empfangen wird, das Senden der ersten Informationen gestoppt wird; wenn keine Bestätigungsinformationen empfangen werden, werden die ersten Informationen fortgesetzt gesendet. Das Zeitintervall des Sendens derselben ersten Informationen kann eine vierte Zeitdauer aufweisen. Die vierte Zeitdauer kann gleich oder ungleich der ersten Zeitdauer sein.
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Optional kann eine zweite Anzahl voreingestellt sein: Wenn erste Informationen gesendet werden, sobald eine Empfangsbestätigungsnachricht empfangen wird, wird das Senden dieser ersten Informationen gestoppt, wenn es noch keine Empfangsbestätigungsnachricht gibt, die gesendet wurde, nachdem die ersten Informationen für eine zweite Anzahl von Wiederholungen gesendet worden sind, kann das Senden der ersten Informationen gestoppt werden. Das Zeitintervall des Sendens der ersten Informationen kann eine fünfte Zeitdauer sein. Die fünfte Zeitdauer kann gleich oder ungleich der ersten Zeitdauer sein. Falls es immer noch keine empfangenen Rückmeldeinformationen gibt, nachdem die ersten Informationen mehrere Male gesendet wurden, kann die Vorrichtung einen Fehler aufweisen und die Netzwerkressourcen werden verschwendet, wenn die ersten Informationen in diesem Fall weit fortgesetzt gesendet werden.
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Das Informationsausgabeverfahren des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird im Folgenden durch mehrere bestimmte Beispiele vorgestellt.
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Erstes Beispiel
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Die erste elektronische Vorrichtung ist ein elektronischer Würfel, die zweite elektronische Vorrichtung ist ein Pad und das Pad weist einen Touchscreen bzw. Berührungsbildschirm auf und der elektronische Würfel kann auf den Berührungsbildschirm geworfen werden. Das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels kann mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufseiten des Pads über ZigBee kommunizieren.
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Der elektronische Würfel weist einen Ruhezustand und einen Aktivierungszustand auf. Wenn sich der elektronische Würfel fortgesetzt im Ruhezustand oder im Aktivierungszustand befindet, gibt es keinen Verbindungskanal zwischen dem elektronischen Würfel und dem Pad und das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels ist abgeschaltet.
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Bei dem ersten Beispiel des zweiten Ausführungsbeispiels schüttelt der Anwender den elektronischen Würfel, d.h., der elektronische Würfel ist zuerst in einem Aktivierungszustand und in diesem Zustand ist das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels abgeschaltet.
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Danach wirft der Anwender den elektronischen Würfel auf den Berührungsbildschirm des Pads, d.h., der elektronische Würfel nimmt den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand ein. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul zuerst die ersten Informationen beschaffen. Im Ausführungsbeispiel können die ersten Informationen die Punktinformationen des Würfels sein. Im Ausführungsbeispiel kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen beschaffen, nachdem der elektronische Würfel den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt, um so relativ exakte Punktinformationen zu beschaffen.
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Bevor das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, muss das erste Kommunikationsmodul zuerst einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul in der zweiten elektronischen Vorrichtung aufbauen. In den Ausführungsbeispielen ist es das erste Mal, dass das erste Kommunikationsmodul einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut. Das erste Kommunikationsmodul kann eigene erste Identifikationsinformationen bzw. ID-Informationen in Form einer Rundsendung rundsenden; nach Empfangen der Rundsendeinformationen vergleicht das zweite Kommunikationsmodul eigene zweite Identifikationsinformationen mit den ersten Identifikationsinformationen; wenn die ersten Identifikationsinformationen und die zweiten Identifikationsinformationen zueinanderpassen, bestimmt das zweite Kommunikationsmodul, dass sein Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul erfolgreich aufgebaut wurde, sodass nach Empfangen anderer Rundsendeinformationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, das zweite Kommunikationsmodul die anderen Rundsendeinformationen mit entsprechenden Decodierinformationen decodieren kann, um die bestimmten Informationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, zu beschaffen. Der Verbindungskanal im Ausführungsbeispiel ist erfolgreich aufgebaut.
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Da die Zeit, zu der das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquiriert und die Zeit, um den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufzubauen, nahezu dieselben sind, kann in Betracht gezogen werden, dass das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Nachdem der Verbindungskanal erfolgreich aufgebaut ist, sendet das erste Kommunikationsmodul die beschafften Punktinformationen an das zweite Kommunikationsmodul über den Verbindungskanal, sodass das Pad die Punktinformationen erhält, somit kann das Spiel gespielt werden.
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Im Ausführungsbeispiel sind die Sendewiederholungen der ersten Informationen durch das erste Kommunikationsmodul auf fünf voreingestellt und das Zeitintervall von zwei Sendungen ist die erste Zeitdauer, die auf eine Sekunde eingestellt ist. Das Pad kann eine Empfangsbestätigungsnachricht jedes Mal zurücksenden, wenn er die ersten Informationen empfängt, und das erste Kommunikationsmodul antwortet nicht auf die Empfangsbestätigungsnachricht und das Senden wird gestoppt, bis die ersten Informationen fünfmal gesendet worden sind.
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Nachdem das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen eine dritte Zeitdauer lang stoppt, schließt das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul.
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Zweites Beispiel
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Die erste elektronische Vorrichtung ist ein elektronischer Würfel, die zweite elektronische Vorrichtung ist ein Pad und das Pad weist einen Berührungsbildschirm bzw. ein Touchpad auf und der elektronische Würfel kann auf den Berührungsbildschirm geworfen werden. Das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels kann mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufseiten des Pads über ZigBee kommunizieren.
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Der elektronische Würfel weist einen Ruhezustand und einen Aktivierungszustand auf. Wenn sich der elektronische Würfel fortgesetzt im Ruhezustand oder im Aktivierungszustand befindet, besteht kein Verbindungskanal zwischen dem elektronischen Würfel und dem Pad, und das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels ist deaktiviert.
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Im zweiten Beispiel des zweiten Ausführungsbeispiels befindet sich der elektronische Würfel zuerst immer in einem Ruhezustand.
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Danach beginnt der Anwender den elektronischen Würfel zu schütteln, d.h., der elektronische Würfel nimmt den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand ein. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul zuerst die ersten Informationen, die durch den elektronischen Würfel erzeugt werden, beschaffen, die verwendet werden, um den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul zu schließen, und die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung senden, und da zu diesem Zeitpunkt kein Verbindungskanal existiert, können die ersten Informationen, nachdem sie gesendet wurden, verworfen werden, und der zweiten elektronischen Vorrichtung kann es nicht gelingen, die ersten Informationen zu empfangen.
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Als Nächstes wirft der Anwender den elektronischen Würfel auf den Berührungsbildschirm des Pads, d.h., der elektronische Würfel nimmt den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand ein. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul zuerst die ersten Informationen beschaffen. Im Ausführungsbeispiel können die ersten Informationen die Punktinformationen des Würfels sein. Bei dem Ausführungsbeispiel kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen beschaffen, nachdem der elektronische Würfel den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt, um so relativ genaue Punktinformationen zu beschaffen.
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Bevor das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, muss das erste Kommunikationsmodul einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul in der zweiten elektronischen Vorrichtung zuerst aufbauen. In den Ausführungsbeispielen ist es das erste Mal, dass das erste Kommunikationsmodul einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut. Das erste Kommunikationsmodul kann eigene erste Identifikationsinformationen bzw. ID-Informationen in Form einer Rundsendung rundsenden; nach Empfangen der Rundsendeinformationen vergleicht das zweite Kommunikationsmodul eigene zweite Identifikationsinformationen mit den ersten Identifikationsinformationen; wenn die ersten Identifikationsinformationen und die zweiten Identifikationsinformationen zueinanderpassen, bestimmt das zweite Kommunikationsmodul, dass sein Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul erfolgreich aufgebaut ist, sodass nach Empfangen anderer Rundsendeinformationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, das zweite Kommunikationsmodul die anderen Rundsendeinformationen mit entsprechenden Decodierinformationen decodieren kann, um die bestimmten Informationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, zu decodieren. Der Verbindungskanal im Ausführungsbeispiel ist erfolgreich aufgebaut.
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Da die Zeit, zu der das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquiriert und die Zeit, um den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufzubauen, ungefähr gleich sind, kann auch in Betracht gezogen werden, dass das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Nachdem der Verbindungskanal erfolgreich aufgebaut ist, sendet das erste Kommunikationsmodul die beschafften Punktinformationen an das zweite Kommunikationsmodul über den Verbindungskanal, sodass das Pad die Punktinformationen erhält, wobei so das Spiel gespielt werden kann.
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Bei dem Ausführungsbeispiel ist die Gesamtanzahl der Sendewiederholungen der ersten Informationen durch das erste Kommunikationsmodul nicht voreingestellt, nur die folgenden Regeln sind voreingestellt: Sobald das erste Kommunikationsmodul eine Empfangsbestätigungsnachricht, die vom zweiten Kommunikationsmodul gesendet wurde, empfängt, stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul.
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Bei diesem Ausführungsbeispiel sendet das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul für drei Wiederholungen und das Zeitintervall von jeden zwei Sendungen ist eine erste Zeitdauer, die 0,5 Sekunden beträgt.
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Bevor das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul für die vierte Wiederholung sendet, empfängt das erste Kommunikationsmodul eine erste Empfangsbestätigungsnachricht vom zweiten Kommunikationsmodul, dann stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul.
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Nachdem das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen eine dritte Zeitdauer lang stoppt, schließt das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul.
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Drittes Beispiel
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Die elektronische Vorrichtung ist ein elektronischer Würfel, die zweite elektronische Vorrichtung ist ein Pad und das Pad weist einen Touchscreen bzw. Berührungsbildschirm auf und der elektronische Würfel kann auf den Berührungsbildschirm geworfen werden. Das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels kann mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufseiten des Pads über ZigBee kommunizieren.
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Der elektronische Würfel weist einen Ruhezustand und einen Aktivierungszustand auf. Wenn sich der elektronische Würfel fortgesetzt im Ruhezustand oder im Aktivierungszustand befindet, besteht kein Verbindungskanal zwischen dem elektronischen Würfel und dem Pad und das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels ist abgeschaltet.
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Im dritten Beispiel des zweiten Ausführungsbeispiels schüttelt der Anwender den elektronischen Würfel, d.h., der elektronische Würfel ist zuerst in einem Aktivierungszustand, und in diesem Zustand befindet sich das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels in einem deaktivierten Zustand.
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Danach wirft der Anwender den elektronischen Würfel auf den Berührungsbildschirm des Pads, d.h., der elektronische Würfel geht in den Ruhezustand aus einem Aktivierungszustand. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul zuerst die ersten Informationen beschaffen. Im Ausführungsbeispiel können die ersten Informationen die Punktinformationen des Würfels sein. Im Ausführungsbeispiel kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen beschaffen, nachdem der elektronische Würfel den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt, um so relativ genaue Punktinformationen zu beschaffen.
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Bevor das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, muss das erste Kommunikationsmodul zuerst einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul in der zweiten elektronischen Vorrichtung aufbauen. Im Ausführungsbeispiel ist es das erste Mal, dass das erste Kommunikationsmodul einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut. Das erste Kommunikationsmodul kann eigene erste Identifikationsinformationen bzw. ID-Informationen in Form einer Rundsendung rundsenden, nach Empfang der Rundsendeinformationen vergleicht das eigene zweite Kommunikationsmodul zweite Identifikationsinformationen mit den ersten Identifikationsinformationen; wenn die ersten Identifikationsinformationen und die zweiten Identifikationsinformationen übereinstimmen, bestimmt das zweite Kommunikationsmodul, dass sein Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul erfolgreich aufgebaut ist, sodass, nach Empfangen anderer Rundsendeinformationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, das zweite Kommunikationsmodul die anderen Rundsendeinformationen mit entsprechenden Decodierinformationen decodieren kann, um die bestimmten Informationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, zu beschaffen. Der Verbindungskanal im Ausführungsbeispiel ist erfolgreich aufgebaut.
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Da die Zeit, die das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquiriert und die Zeit, um den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufzubauen, ungefähr gleich sind, kann auch in Betracht gezogen werden, dass das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Nachdem der Verbindungskanal erfolgreich aufgebaut ist, sendet das erste Kommunikationsmodul die beschafften Punktinformationen an das zweite Kommunikationsmodul über den Verbindungskanal, sodass das Pad die Punktinformationen erhält, wobei so das Spielen des Spiels ermöglicht wird.
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Im Ausführungsbeispiel ist die folgende Regel voreingestellt: Wenn das erste Kommunikationsmodul immer noch keine Empfangsbestätigungsnachricht empfängt, die vom zweiten Kommunikationsmodul zurückgesendet wird, nachdem die ersten Informationen durch das erste Kommunikationsmodul für fünf Wiederholungen gesendet wurden, stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul. Wenn das erste Kommunikationsmodul eine erste Empfangsbestätigungsnachricht, mit der vom zweiten Kommunikationsmodul geantwortet wurde, mitten im Senden der ersten Informationen vor Beenden der fünf Sendungen empfängt, stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul. Wobei das Zeitintervall von jeden zwei Sendungen eine erste Zeitdauer aufweist, die eine Sekunde beträgt.
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Im Ausführungsbeispiel, nachdem das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul für vier Wiederholungen gesendet hat, wenn das erste Kommunikationsmodul das erste Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht empfängt, die vom zweiten Kommunikationsmodul zurückgesendet wurde, dann stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul.
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Nachdem das erste Kommunikationsmodul Senden der ersten Informationen eine dritte Zeitdauer lang stoppt, schließt das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul.
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Danach nimmt der Anwender den elektronischen Würfel vom Berührungsbildschirm des Pads auf und setzt das Schütteln des Würfels fort, wobei so der elektronische Würfel den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen, die durch den elektronischen Würfel erzeugt werden, beschaffen, die verwendet werden, um den Kommunikationskanal zwischen dem ersten Kommunikationskanal und dem zweiten Kommunikationsmodul des Pads zu schließen, und die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung senden. In diesem Fall, da der Verbindungskanal geschlossen worden ist, werden die ersten Informationen, nachdem sie gesendet wurden, verworfen und es kann der zweiten elektronischen Vorrichtung nicht gelingen, die ersten Informationen zu empfangen.
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Viertes Beispiel
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Die erste elektronische Vorrichtung ist ein elektronischer Würfel, die zweite elektronische Vorrichtung ist ein Pad und das Pad weist einen Touchscreen bzw. Berührungsbildschirm auf und der elektronische Würfel kann auf den Berührungsbildschirm geworfen werden. Das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels kann mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufseiten des Pads mittels ZigBee kommunizieren.
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Der elektronische Würfel weist einen Ruhezustand und einen Aktivierungszustand auf. Wenn sich der elektronische Würfel fortgesetzt im Ruhezustand oder im Aktivierungszustand befindet, gibt es keinen Verbindungskanal zwischen dem elektronischen Würfel und dem Pad, und das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels ist abgeschaltet.
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Im vierten Beispiel des zweiten Ausführungsbeispiels schüttelt der Anwender der elektronischen Würfel, d.h., der elektronische Würfel befindet sich zuerst in einem Aktivierungszustand und in diesem Zustand ist das erste Kommunikationsmodul aufseiten des elektronischen Würfels abgeschaltet.
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Danach wirft der Anwender der elektronischen Würfel auf den Berührungsbildschirm des Pads, d.h., der elektronische Würfel geht aus dem Aktivierungszustand in den Ruhezustand. In diesem Fall kann das erste Kommunikationsmodul zuerst die ersten Informationen beschaffen. Im Ausführungsbeispiel können die ersten Informationen Punktinformationen des Würfels sein. Im Ausführungsbeispiel kann das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen beschaffen, nachdem der elektronische Würfel den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt, um so relativ exakte Punktinformationen zu beschaffen.
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Bevor das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung sendet, muss zuerst das erste Kommunikationsmodul einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul in der zweiten elektronischen Vorrichtung aufbauen. In den Ausführungsbeispielen ist es das erste Mal, dass das erste Kommunikationsmodul einen Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut. Das erste Kommunikationsmodul kann eigene erste Identifikationsinformationen bzw. ID-Informationen in Form einer Rundsendung rundsenden; nach Empfangen der Rundsendeinformationen, vergleicht das zweite Kommunikationsmodul eigene zweite Identifikationsinformationen mit den ersten Identifikationsinformationen; wenn die ersten Identifikationsinformationen und die zweiten Identifikationsinformationen sich gleichen, bestimmt das zweite Kommunikationsmodul, dass sein Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul erfolgreich aufgebaut ist, sodass nach Empfangen anderer Rundsendeinformationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, das zweite Kommunikationsmodul die anderen Rundsendeinformationen mit entsprechenden Decodierinformationen decodieren kann, um die bestimmten Informationen, die vom ersten Kommunikationsmodul gesendet wurden, zu beschaffen. Der Verbindungskanal im Ausführungsbeispiel ist erfolgreich aufgebaut.
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Da die Zeit, in der das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen akquiriert, und die Zeit, um den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufzubauen, ungefähr gleich sind, kann auch in Betracht gezogen werden, dass das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal mit dem zweiten Kommunikationsmodul aufbaut, nachdem die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Nachdem der Verbindungskanal erfolgreich aufgebaut ist, sendet das erste Kommunikationsmodul die beschafften Punktinformationen an das zweite Kommunikationsmodul über den Verbindungskanal, sodass das Pad die Punktinformationen beschafft, somit wird das Spielen des Spiels ermöglicht.
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In diesem Ausführungsbeispiel ist die folgende Regel voreingestellt: Wenn das erste Kommunikationsmodul immer noch keine Empfangsbestätigungsnachricht empfängt, die vom zweiten Kommunikationsmodul zurückgesendet wird, nachdem die ersten Informationen durch das erste Kommunikationsmodul fünfmal gesendet wurden, stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul. Wenn das erste Kommunikationsmodul eine erste Empfangsbestätigungsnachricht, die vom zweiten Kommunikationsmodul zurückgesendet wurde, inmitten des Sendens der ersten Informationen vor Beenden der fünf Sendungen empfängt, stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul. Wobei das Zeitintervall von jeden zwei Sendungen eine erste Zeitdauer aufweist, die eine Sekunde beträgt.
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In diesem Ausführungsbeispiel stoppt das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul, wenn das erste Kommunikationsmodul noch keine vom zweiten Kommunikationsmodul zurückgesendete Empfangsbestätigungsnachricht empfängt, nachdem die ersten Informationen fünfmal durch das erste Kommunikationsmodul gesendet worden sind.
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Nachdem das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen eine sechste Zeitdauer lang sendet, nimmt der Anwender den elektronischen Würfel vom Berührungsbildschirm des Pads auf und schüttelt den elektronischen Würfel, sodass der elektronische Würfel wieder den Aktivierungszustand aus dem Ruhezustand einnimmt. In diesem Moment, da das erste Kommunikationsmodul den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul schließt, bis das erste Kommunikationsmodul das Senden der ersten Informationen eine dritte Zeitdauer lang stoppt, und da bei dem Ausführungsbeispiel die sechste Zeitdauer kleiner als die dritte Zeitdauer ist, d.h. der elektronische Würfel geht vorher wieder aus dem Ruhezustand in den Aktivierungszustand, wird der Verbindungskanal noch nicht geschlossen.
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Danach kann in diesem Fall das erste Kommunikationsmodul zuerst die ersten Informationen, die durch den elektronischen Würfel erzeugt wurden, beschaffen, die verwendet werden, um den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul und dem zweiten Kommunikationsmodul des Pads zu schließen, und die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über den Verbindungskanal senden.
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Bezug nehmend auf 11 stellt das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung eine elektronische Vorrichtung bereit. Die elektronische Vorrichtung kann „erste elektronische Vorrichtung“ genannt werden. Die erste elektronische Vorrichtung kann wenigstens einen ersten Zustand und einen zweiten Zustand aufweisen. Wenn die elektronische Vorrichtung sich im ersten Zustand oder im zweiten Zustand befindet, ist die erste elektronische Vorrichtung nicht mit der zweiten elektronischen Vorrichtung verbunden. Die erste elektronische Vorrichtung kann ein erstes Kommunikationsmodul aufweisen.
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Die elektronische Vorrichtung, die in 11 gezeigt ist, ist eine bestimmte Implementierung der elektronischen Vorrichtung, die in 2 gezeigt ist. Wobei die Funktion der Erfassungseinheit 201 durch eine Akquirierungsuntereinheit 1101 erreicht wird, die Funktion der Steuereinheit 202 wird durch eine Sendeuntereinheit 1102 erreicht. Es ist klar, dass die Erfassungseinheit 201 und die Steuereinheit 202 durch das erste Kommunikationsmodul erreicht werden können.
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Das erste Kommunikationsmodul kann die Akquirierungsuntereinheit 1101 und die Sendeuntereinheit 1102 aufweisen. Das erste Kommunikationsmodul kann auch eine Verarbeitungsuntereinheit 1103 aufweisen. Im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann der erste Zustand ein Ruhezustand und der zweite Zustand ein Aktivierungszustand sein.
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Die Akquirierungsuntereinheit 1101 kann durch das erste Kommunikationsmodul verwendet werden, um die ersten Informationen zu beschaffen, wenn die erste elektronische Vorrichtung den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand einnimmt oder den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand einnimmt.
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Die Sendeuntereinheit 110 kann verwendet werden, um die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung zu senden.
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Insbesondere ist die Sendeuntereinheit 1102 angepasst, die ersten Informationen an ein zweites Kommunikationsmodul in der zweiten elektronischen Vorrichtung für eine erste Anzahl von Wiederholungen zu senden, wobei das Zeitintervall zwischen jeden zwei Sendungen eine erste Zeitdauer ist.
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Insbesondere ist die Sendeuntereinheit 1102 angepasst, ein Senden der ersten Informationen zu stoppen, wenn zum ersten Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht empfangen wird, die vom zweiten Kommunikationsmodul gesendet wurde.
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Insbesondere ist die Sendeuntereinheit 1102 angepasst, das Senden der ersten Informationen zu stoppen, wenn zum ersten Mal eine Empfangsbestätigungsnachricht, die vom zweiten Kommunikationsmodul gesendet wurde, empfangen wird und Senden der ersten Informationen zu stoppen, wenn das erste Kommunikationsmodul immer noch keine vom zweiten Kommunikationsmodul gesendete Empfangsbestätigungsnachricht empfängt, nachdem die ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul in der zweiten elektronischen Vorrichtung durch das erste Kommunikationsmodul für eine zweite Anzahl von Wiederholungen gesendet worden sind.
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Insbesondere ist die Sendeuntereinheit 1102 angepasst, die ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul über den Verbindungskanal zu senden.
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Insbesondere ist die Sendeuntereinheit 1102 angepasst, die ersten Informationen an das zweite Kommunikationsmodul über den Verbindungskanal zu senden, wenn die erste elektronische Vorrichtung den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Insbesondere ist die Sendeuntereinheit 1102 angepasst, die ersten Informationen mittels der Art einer Rundsendung rundzusenden, sodass das zweite Kommunikationsmodul auf die Rundsendeinformationen nach Empfang der Rundsendeinformationen antwortet und den Verbindungskanal mit dem ersten Kommunikationsmodul aufbaut.
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Die Verarbeitungsuntereinheit 1103 ist angepasst, den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul der ersten elektronischen Vorrichtung und dem zweiten Kommunikationsmodul der zweiten elektronischen Vorrichtung zu schließen, wenn die erste elektronische Vorrichtung den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand einnimmt.
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Die Verarbeitungsuntereinheit 1103 ist angepasst, den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul der ersten elektronischen Vorrichtung und dem zweiten Kommunikationsmodul der zweiten elektronischen Vorrichtung aufzubauen, wenn die erste elektronische Vorrichtung den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand einnimmt.
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Insbesondere ist die Verarbeitungsuntereinheit 1103 angepasst, den Verbindungskanal zwischen dem ersten Kommunikationsmodul der ersten elektronischen Vorrichtung und dem zweiten Kommunikationsmodul der zweiten elektronischen Vorrichtung aufzubauen, wenn die erste elektronische Vorrichtung den Ruhezustand aus dem Aktivierungszustand eine zweite Zeitdauer lang einnimmt.
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Das Informationsausgabeverfahren im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist wie folgt: Das erste Kommunikationsmodul akquiriert die ersten Informationen, wenn die erste elektronische Vorrichtung den zweiten Zustand aus dem ersten Zustand einnimmt oder den ersten Zustand aus dem zweiten Zustand einnimmt; und das erste Kommunikationsmodul sendet die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung. Wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung sich ändert, sendet das erste Kommunikationsmodul die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, während, wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung unverändert bleibt, es für das erste Kommunikationsmodul möglich ist, keine Verbindung mit der zweiten elektronischen Vorrichtung aufzubauen, und auf diese Weise kann elektrische Energie aufseiten der ersten elektronischen Vorrichtung gespart werden, wenn der Zustand der ersten elektronischen Vorrichtung unverändert bleibt, wobei so eine Energiesparwirkung erreicht wird.
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Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung kann die erste elektronische Vorrichtung die ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung für mehrere Wiederholungen senden, um so sicherzustellen, dass die ersten Informationen durch die zweite elektronische Vorrichtung empfangen werden können, wobei so die Paketverlustrate reduziert wird.
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Optional stoppt die erste elektronische Vorrichtung ein Senden der ersten Informationen, sobald es eine Empfangsbestätigungsnachricht empfängt, die von der zweiten elektronischen Vorrichtung gesendet wurde, um so eine Verschwendung von Netzwerkressourcen zu reduzieren, während sichergestellt wird, dass die zweite elektronische Vorrichtung die ersten Informationen empfangen kann.
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Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung, nach Einnehmen des Aktivierungszustands aus dem Ruhezustand, kann die erste elektronische Vorrichtung an die zweite elektronische Vorrichtung Informationen senden, die verwendet werden, um die zweite elektronische Vorrichtung zu benachrichtigen, dass der Verbindungskanal geschlossen werden wird, um so sicherzustellen, dass der Verbindungskanal geschlossen wird.
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Schließlich wird ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung zum Implementieren des Informationsverarbeitungs/-anzeigeverfahrens vorgestellt.
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Das dritte Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt ein Informationsverarbeitungsverfahren und ein Informationsanzeigeverfahren dar, um das Problem im Stand der Technik zu lösen, dass der Spielmodus bei elektronischen Würfelspielen monoton ist.
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Die technische Lösung bei dem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung wird bereitgestellt, um das Problem eines monotonen Spielmodus zu lösen und die allgemeine Idee davon ist wie folgt.
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Zwei Sensoren sind in einem elektronischen Würfel vorgesehen und die zwei Sensoren wenden verschiedene Modi an, um Informationen des elektronischen Würfels bei unterschiedlichen Zuständen zu akquirieren und senden die Informationen an eine elektronische Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist, wobei zwischenzeitlich die elektronische Vorrichtung die empfangenen Informationen auf einer Anzeigeeinheit anzeigt, sodass die Informationen, die auf der elektronischen Vorrichtung angezeigt werden, nicht nur die Punktinformationen des elektronischen Würfels aufweisen, sondern auch Bewegungszustandsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand, sodass das Spiel lebhafter und die Spielmodi diversifiziert sind.
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Um Fachleuten die Erfindung klar verständlich zu machen, wird die technische Lösung des dritten Ausführungsbeispiels im Folgenden im Detail durch bestimmte Beispiele in Verbindung mit den Zeichnungen veranschaulicht.
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Erstes Beispiel
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Das erste Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels stellt ein Informationsverarbeitungsverfahren bereit und das Verfahren wird auf eine erste elektronische Vorrichtung angewendet, wobei die erste elektronische Vorrichtung wenigstens einen Ruhezustand und einen Bewegungszustand aufweist. Nun wird Bezug genommen auf 12, die ein Flussdiagramm des Informationsverarbeitungsverfahrens zeigt, bei dem das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
- Schritt S1201: Wenn die erste elektronische Vorrichtung sich aus einem Ruhezustand in einen Bewegungszustand ändert, akquiriert eine erste Sensoreinheit der ersten elektronischen Vorrichtung erste Informationen der elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand und sendet die ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist; und
- Schritt S1202: Wenn die erste elektronische Vorrichtung sich von einem Bewegungszustand in einen Ruhezustand ändert, akquiriert ein zweiter Sensor zweite Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand, die sich von den zweiten Informationen unterscheiden, und sendet die zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung.
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Die erste Sensoreinheit ist eine Sensoreinheit, die sich von der zweiten Sensoreinheit unterscheidet.
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Zweites Beispiel
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Das zweite Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels stellt eine elektronische Vorrichtung bereit. In der praktischen Anwendung kann die elektronische Vorrichtung ein elektronischer Würfel sein und kann auch eine andere elektronische Vorrichtung mit derselben Funktion sein. Die elektronische Vorrichtung, die in 13 gezeigt ist, ist ein bestimmtes Ausführungsbeispiel der elektronischen Vorrichtung, die in 2 gezeigt ist. Insbesondere wird die Funktion der Erfassungseinheit 201 durch eine erste Sensoruntereinheit 1311 und eine zweite Sensoruntereinheit 1312 erreicht; die Funktion der Steuereinheit 202 wird durch eine Sendeuntereinheit 1313 und eine Steueruntereinheit 1314 erreicht. Nun wird Bezug auf 13 genommen, die ein Funktionsmoduldiagramm der elektronischen Vorrichtung 1310 ist, wobei die elektronische Vorrichtung 1310 wenigstens einen Ruhezustand und einen Bewegungszustand aufweist. Die elektronische Vorrichtung 1310 weist auf: Eine erste Sensoruntereinheit 1311, die angepasst ist, erste Informationen der elektronischen Vorrichtung 1310 in einen Bewegungszustand zu beschaffen; eine zweite Sensoruntereinheit 1312, die angepasst ist, zweite Informationen der elektronischen Vorrichtung 1310 in einem Ruhezustand zu beschaffen; eine Sendeuntereinheit 1313, die mit der ersten Sensoruntereinheit 1311 und der zweiten Sensoruntereinheit 1312 verbunden ist und angepasst ist, die ersten Informationen und die zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, die mit der elektronischen Vorrichtung 1310 verbunden ist, zu senden; und eine Steueruntereinheit 1314, die mit der ersten Sendeuntereinheit 1311 und der zweiten Sendeuntereinheit 1312 verbunden ist, und angepasst ist, die Sendeuntereinheit 1313 zu steuern, um die ersten Informationen und die zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung, die mit der elektronischen Vorrichtung 1310 verbunden ist, zu senden.
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Der bestimmte Implementierungsprozess des Informationsverarbeitungsverfahrens, der im ersten Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels bereitgestellt wird, und das bestimmte Arbeitsprinzip der elektronischen Vorrichtung im zweiten Beispiel werden im Folgenden im Detail in Verbindung mit 12 und 13 vorgestellt.
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Das Informationsverarbeitungsverfahren, das im ersten Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels bereitgestellt wird, kann auf die elektronische Vorrichtung 1310 angewendet werden. In der folgenden Beschreibung wird die elektronische Vorrichtung 1310 im Detail beschrieben unter Heranziehung des elektronischen Würfels als ein Beispiel der elektronischen Vorrichtung 1310.
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Im Schritt S1210 des Informationsverarbeitungsverfahrens, welches durch das erste Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels bereitgestellt wird, bevor die erste Sensoruntereinheit der ersten elektronischen Vorrichtung die ersten Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand akquiriert, weist das Verfahren weiter auf: Steuern der ersten Sensoruntereinheit, um aus einem leistungslosen Zustand bzw. ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand bzw. eingeschalteten Zustand umzuschalten. Insbesondere, bevor die erste Sensoruntereinheit 1311 die ersten Informationen des elektronischen Würfels in den Bewegungszustand akquiriert, wird die erste Sensoruntereinheit 1311 gesteuert, um aus einem ausgeschalteten Zustand in einen eingeschalteten Zustand zu schalten. Das heißt, wenn der elektronische Würfel sich im Ruhezustand befindet, ist die erste Sensoruntereinheit 1311 in einem ausgeschalteten Zustand, und wenn der elektronische Würfel sich von einem Ruhezustand in einen Bewegungszustand ändert, steuert die Steueruntereinheit 1314 die erste Sensoruntereinheit 1311, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, was ungewünschte Leistungsverschwendung vermeidet, die dadurch verursacht würde, dass die erste Sensoruntereinheit 1311 immer im eingeschalteten Zustand ist, sodass die erste Sensoruntereinheit 1311 sich nur im eingeschalteten Zustand befindet, wenn benötigt, wobei so die Verwendungszeit des elektronischen Würfels vergrößert ist.
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Um besser die tatsächliche Verwendung des elektronischen Würfels wiederzugeben, vor dem Schritt des Steuerns der ersten Sensoruntereinheit, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, weist das Informationsverarbeitungsverfahren weiter auf: Beurteilen, ob der Bewegungszustand eine erste voreingestellte Bedingung erfüllt; wenn der Bewegungszustand die erste voreingestellte Bedingung erfüllt, Steuern der ersten Sensoruntereinheit, sodass die erste Sensoruntereinheit aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand umschaltet. Insbesondere, bevor die Steueruntereinheit 1314 die erste Sensoruntereinheit 1311 steuert, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, beurteilt eine erste Beurteilungsuntereinheit des elektronischen Würfels, ob der Bewegungszustand des elektronischen Würfels die erste voreingestellte Bedingung erfüllt, und wenn der Bewegungszustand des elektronischen Würfels die erste voreingestellte Bedingung erfüllt, steuert die Steueruntereinheit 1314 die erste Sensoruntereinheit so, dass die erste Sensoruntereinheit aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand schaltet. Das heißt, selbst wenn sich der Zustand des elektronischen Würfels von Ruhe in Bewegung ändert, gibt es eine Anforderung wie folgt: Der elektronische Würfel muss durch die erste Beurteilungsuntereinheit daraufhin beurteilt werden, ob der aktuelle Bewegungszustand des elektronischen Würfels die erste voreingestellte Bedingung erfüllt, und nur in dem Fall, dass die erste voreingestellte Bedingung erfüllt ist, steuert die Steueruntereinheit 1314 die erste Sensoruntereinheit 1311 so, dass die erste Sensoruntereinheit 1311 aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand schaltet. In der praktischen Anwendung kann das Schalten aus einem Ruhezustand in einen Bewegungszustand eines elektronischen Würfels durch einen Anwender unbeabsichtigt verursacht werden. Zum Beispiel berührt der Anwender zufällig leicht den elektronischen Würfel, wobei die Bewegungszeit des elektronischen Würfels in diesem Fall sehr kurz ist, zu diesem Zeitpunkt, wenn die erste Sensoruntereinheit 1311 die aktuellen ersten Informationen des elektronischen Würfels akquirieren würde, würde das Ergebnis nicht das sein, welches der Anwender will, es wären nutzlose Informationen für das Spiel, das der Anwender spielt. Daher, zu diesem Zeitpunkt, wenn eine Beurteilung durch die erste Beurteilungsuntereinheit erfolgt ist, um zu beurteilen, ob es einen Bedarf gibt, die erste Sensoruntereinheit 1311 zu steuern, aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, wird der elektronische Würfel sehr smart sein, d.h., er wird keine Informationen beschaffen, die der Anwender nicht will. Die erste voreingestellte Bedingung kann durch Fachleute gemäß einer tatsächlichen Situation eingestellt werden und wird hier nicht festgelegt.
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Im Schritt S1202 des Informationsverarbeitungsverfahrens, welches durch das erste Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels bereitgestellt wird, vor dem Schritt des Akquirierens, durch die zweite Sensoruntereinheit der ersten elektronischen Vorrichtung, zweiter Informationen der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand, die unterschiedlich von den ersten Informationen sind, weist das Verfahren weiter auf: Steuern der zweiten Sensoruntereinheit, sodass die zweite Sensoruntereinheit vom ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand schaltet. Insbesondere bevor die zweite Sensoruntereinheit 1312 die zweiten Informationen des elektronischen Würfels im Ruhezustand, die sich von den ersten Informationen unterscheiden, akquiriert, wird die zweite Sensoruntereinheit 1312 gesteuert, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten. Das heißt, wenn der elektronische Würfel sich in einem Bewegungszustand befindet, befindet sich die zweite Sensoruntereinheit 1312 in einem ausgeschalteten Zustand, und wenn der elektronische Würfel aus dem Bewegungszustand in den Ruhezustand schaltet, steuert die Steueruntereinheit 1314 die zweite Sensoruntereinheit 1312 so, dass die zweite Sensoruntereinheit 1312 aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand schaltet, was unnötigen Leistungsverbrauch, der durch die zweite Sensoruntereinheit 1312 verursacht würde, wenn sie immer im eingeschalteten Zustand wäre, vermeidet, sodass die zweite Sensoruntereinheit 1312 nur mit Energie versorgt wird, wenn benötigt, wobei so die Nutzungszeit des elektronischen Würfels verbessert ist.
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Ähnlich, um besser die tatsächliche Anwendung des elektronischen Würfels wiederzugeben, vor dem Schritt des Steuerns der zweiten Sensoruntereinheit, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, weist die Informationsverarbeitung weiter auf: Beurteilen, ob der Ruhezustand eine zweite voreingestellte Bedingung erfüllt; und wenn der Bewegungszustand die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt, Steuern der zweiten Sensoruntereinheit, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten. Insbesondere, bevor die Steueruntereinheit 1314 die zweite Sensoruntereinheit 1312 steuert, um aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, beurteilt die zweite Beurteilungsuntereinheit des elektronischen Würfels, ob der Ruhezustand des elektronischen Würfels die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt, und nur, wenn der Ruhezustand des elektronischen Würfels die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt, steuert die Steueruntereinheit 1314 die zweite Sensoruntereinheit 1312 derart, dass die zweite Sensoruntereinheit 1312 vom ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand schaltet. Das heißt, selbst wenn sich der Zustand des elektronischen Würfels von Bewegung in Ruhe ändert, ist eine Beurteilung durch die zweite Beurteilungsuntereinheit davon erforderlich, ob der Bewegungszustand des elektronischen Würfels die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt und nur wenn die zweite voreingestellte Bedingung erfüllt ist, steuert die Steueruntereinheit 1314 die zweite Sensoruntereinheit 1312 derart, dass die zweite Sensoruntereinheit 1312 aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand schaltet. In der praktischen Anwendung kann das Umschalten aus dem Bewegungszustand in den Ruhezustand des elektronischen Würfels durch den Anwender unbeabsichtigt verursacht werden, z.B. der Würfel steckt in einem Spalt, und in diesem Fall, obwohl der elektronische Würfel sich eine kurze Zeitdauer lang im Ruhezustand befinden kann, aber der Ruhezustand unstabil ist, und der Zustand jederzeit geändert werden kann, sodass die zweiten Informationen des elektronischen Würfels, die durch die zweite Sensoruntereinheit 1312 akquiriert werden, nicht das Resultat sein können, welches der Anwender wünscht, und es sind nutzlose Informationen für das Spiel, welches der Anwender spielt. Daher wird zu diesem Zeitpunk eine Beurteilung durch die zweite Beurteilungsuntereinheit durchgeführt, um zu beurteilen, ob es einen Bedarf gibt, die zweite Sensoruntereinheit 1312 zu steuern, aus dem ausgeschalteten Zustand in den eingeschalteten Zustand zu schalten, wobei der elektronische Würfel sehr smart sein wird, d.h., er wird keine Informationen beschaffen, die der Anwender nicht wünscht. Die zweite voreingestellte Bedingung kann durch Fachleute gemäß einer tatsächlichen Situation eingestellt werden und wird hier nicht festgelegt.
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In Schritt S1201 kann das Senden der ersten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist, aufweisen: Senden der Bewegungszustandsinformationen der elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist. Insbesondere kann sie sich beziehen auf: Senden der Bewegungszustandsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist. Das heißt, das Senden der ersten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung bezieht sich auf Senden der Bewegungszustandsinformationen des elektronischen Würfels an die zweite elektronische Vorrichtung. In der praktischen Anwendung können die Bewegungszustandsinformationen die Bewegungsgeschwindigkeitsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand sein oder können die Drehrichtung des elektronischen Würfels sein. Natürlich können die Bewegungszustandsinformationen hier auch andere Informationen zum Beschreiben des Bewegungszustands des elektronischen Würfels sein. Fachleute können verschiedene Inhalte für die Bewegungszustandsinformationen gemäß tatsächlichen Situationen einstellen, welche im Detail hier nicht aufgelistet werden. Diese Informationen können Echtzeitbewegungsinformationen des elektronischen Würfels einschließen, und wenn die ersten Informationen auf der ersten elektronischen Vorrichtung angezeigt werden, kann der Anwender den Echtzeitbewegungszustand des elektronischen Würfels sehen, so wird das Spiel lebendiger und der Abwechslungsreichtum der Spielmodi wird verbessert.
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In Schritt S1202 kann das Senden der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung aufweisen: Senden der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über eine erste Drahtloseinheit. Insbesondere kann sie sich beziehen auf: Der elektronische Würfel sendet die zweiten Informationen an eine zweite elektronische Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel über eine erste Drahtloskommunikationseinheit verbunden ist. In der praktischen Anwendung ist das Senden der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung über eine erste Kommunikationseinheit hier ähnlich zum Senden der ersten Informationen über eine erste Drahloskommunikationseinheit, wie sie vorstehend beschrieben wurde. Und aus Gründen der Kürze der Beschreibung wird der Anmelder dies hier im Detail nicht vorstellen.
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In Schritt S1202 kann das Senden der zweiten Informationen an die zweite elektronische Vorrichtung aufweisen: Senden von Identifikationsinformationen der wenigstens einen Seitenfläche der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand an die zweite elektronische Vorrichtung. Insbesondere kann es sich beziehen auf: Der elektronische Würfel sendet die Identifikationsinformationen von wenigstens einer Seitenfläche des elektronischen Würfels im Ruhezustand an eine zweite elektronische Vorrichtung über die Sendeuntereinheit 1314. In der praktischen Anwendung kann der elektronische Würfel mehrere Seitenflächen aufweisen und jede Seitenfläche kann entsprechende Identifikationsinformationen aufweisen und hier beziehen sich die Identifikationsinformationen, die an die zweite elektronische Vorrichtung gesendet werden, auf Identifikationsinformationen von einer oder mehreren Seitenflächen auf dem elektronischen Würfel. Zum Beispiel können die mehreren Seitenflächen des elektronischen Würfels durch 1, 2, 3, 4 ... identifiziert werden, und hier beziehen sich die zweiten Informationen auf die Identifikationsinformationen 1, 2, 3, 4 ..., die auf den Seitenflächen des elektronischen Würfels identifiziert sind. Natürlich können die Identifikationsinformationen auch durch Fachleute gemäß tatsächlichen Situationen eingestellt werden.
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Drittes Beispiel
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Das dritte Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels stellt ein Informationsanzeigeverfahren bereit, wobei das Informationsanzeigeverfahren auf eine zweite elektronische Vorrichtung angewendet wird, die eine Anzeigeuntereinheit aufweist, wobei die zweite elektronische Vorrichtung mit der ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist, und wobei die elektronische Vorrichtung wenigstens einen Ruhezustand und einen Bewegungszustand aufweist. Es wird Bezug genommen auf 14, die ein Flussdiagramm des Informationsanzeigeverfahrens ist, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
- Schritt S1401: Wenn die erste elektronische Vorrichtung sich aus einem Ruhezustand in einen Bewegungszustand ändert, empfängt die zweite elektronische Vorrichtung die ersten Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet werden, und zeigt die ersten Informationen auf der Anzeigeuntereinheit an, wobei die ersten Informationen durch die erste Sensoruntereinheit der ersten elektronischen Vorrichtung akquiriert werden, wenn sich die erste elektronische Vorrichtung in einem Bewegungszustand befindet; und
- Schritt S1402: Wenn die erste elektronische Vorrichtung sich aus dem Bewegungszustand in den Ruhezustand ändert, empfängt die zweite elektronische Vorrichtung die zweiten Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet wurden, und zeigt die zweiten Informationen auf der Anzeigeuntereinheit an, wobei die zweiten Informationen durch die zweite Sensoruntereinheit der ersten elektronischen Vorrichtung akquiriert werden, wenn die erste elektronische Vorrichtung sich im Ruhezustand befindet, wobei die ersten Informationen sich von den zweiten Informationen unterscheiden und wobei die erste Sensoruntereinheit und die zweite Sensoruntereinheit zwei separate Sensoruntereinheiten sind.
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Bei dem dritten Ausführungsbeispiel weist die zweite elektronische Vorrichtung, welche die ersten Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet werden, empfängt, die zweite elektronische Vorrichtung auf, welche die ersten Informationen über eine zweite Drahtloskommunikationsuntereinheit empfängt; oder die zweite elektronische Vorrichtung, welche die zweiten Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet werden, empfängt, weist die zweite elektronische Vorrichtung auf, welche die zweiten Informationen über eine zweite Drahtloskommunikationseinheit empfängt.
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In Schritt S1401, kann die zweite elektronische Vorrichtung, welche die ersten Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet wurden, empfängt und die ersten Informationen auf der Anzeigeuntereinheit anzeigt, aufweisen: die zweite elektronische Vorrichtung, welche die Bewegungszustandsinformationen der ersten elektronischen Vorrichtung in einem Bewegungszustand empfängt, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet werden, und die Bewegungszustandsinformationen auf der Anzeigeuntereinheit anzeigt.
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In Schritt S1402, kann die zweite elektronische Vorrichtung, welche die zweiten Informationen empfängt, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet wurden, und die ersten Informationen auf der Anzeigeuntereinheit anzeigt, aufweisen: Die zweite elektronische Vorrichtung, die Identifikationsinformationen der wenigstens einen Seitenfläche der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand empfängt, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet werden, und die Identifikationsinformationen auf der Anzeigeuntereinheit anzeigt.
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In der folgenden Beschreibung wird die Erfindung unter Heranziehung eines elektronischen Würfels als ein Beispiel der ersten elektronischen Vorrichtung und Heranziehen eines Tablet-Computers als ein Beispiel der zweiten elektronischen Vorrichtung beschrieben. Natürlich kann in praktischen Anwendungen die erste elektronische Vorrichtung auch eine andere elektronische Vorrichtung sein, welche dieselbe Funktion besitzt, und die zweite elektronische Vorrichtung können auch andere elektronische Vorrichtungen sein, welche dieselbe Funktion besitzen.
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Wenn der Zustand des elektronischen Würfels sich von Ruhe in Bewegung ändert, empfängt der Tablet-Computer die ersten Informationen, die vom elektronischen Würfel gesendet wurden, und zeigt die ersten Informationen auf der Anzeigeuntereinheit an. In der praktischen Anwendung können sich die ersten Informationen auf Bewegungszustandsinformationen zum Beschreiben des Bewegungszustands eines elektronischen Würfels beziehen. Insbesondere können die Bewegungszustandsinformationen die Bewegungsgeschwindigkeitsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand sein oder können die Drehrichtung des elektronischen Würfels sein. Natürlich können die Bewegungszustandsinformationen hier auch andere Informationen zum Beschreiben des Bewegungszustands des elektronischen Würfels sein. Fachleute können verschiedene Inhalte für die Bewegungszustandsinformationen gemäß aktuellen Situationen einstellen, welche hier nicht im Detail aufgelistet werden. Diese Informationen können Echtzeitbewegungsinformationen des elektronischen Würfels einschließen, und wenn die ersten Informationen auf der ersten elektronischen Vorrichtung angezeigt werden, kann der Anwender die Echtzeitbewegungsinformationen des elektronischen Würfels sehen, was das Spiel lebendiger macht und den Abwechslungsreichtum der Spielmodi verbessert.
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Wenn der Zustand des elektronischen Würfels sich von Bewegung in Ruhe ändert, empfängt der Tablet-Computer die zweiten Informationen, die vom elektronischen Würfel gesendet wurden, und zeigt die zweiten Informationen auf der Anzeigeuntereinheit an. In der praktischen Anwendung kann der elektronische Würfel mehrere Seitenflächen aufweisen, wobei die zweiten Informationen sich auf die entsprechenden Identifikationsinformationen jeder Seitenfläche beziehen, und hier kann sich das Senden der zweiten Informationen, welche an den Tablet-Computer gesendet werden, auf Senden der Identifikationsinformationen einer oder mehrerer Seiten des elektronischen Würfels beziehen. Zum Beispiel werden die mehreren Seitenflächen des elektronischen Würfels durch 1, 2, 3, 4, ... identifiziert, wobei sich hier die zweiten Informationen auf die Identifikationsinformationen von 1, 2, 3, 4, ... beziehen, die auf den Seitenflächen des elektronischen Würfels identifiziert sind. Natürlich können die Identifikationsinformationen auch durch Fachleute gemäß aktuellen Situationen eingestellt werden, was hier im Detail nicht beschrieben wird.
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Viertes Beispiel
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Das vierte Beispiel des dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung stellt auch eine elektronische Vorrichtung bereit, die mit einer ersten elektronischen Vorrichtung verbunden ist, und wobei die erste elektronische Vorrichtung wenigstens einen Ruhezustand und einen Bewegungszustand aufweist. Es wird Bezug genommen auf 15, welches ein funktionales Moduldiagramm einer elektronischen Vorrichtung ist, die durch dieses Ausführungsbeispiel bereitgestellt wird, wobei die elektronische Vorrichtung aufweist: Ein Gehäuse 1541; eine Schaltungsplatine 1542, die im Gehäuse angeordnet ist; einen Verarbeitungschip 1543, der auf der Schaltungsplatine angeordnet ist; eine Empfangsuntereinheit 1544, die im Gehäuse angeordnet ist und mit dem Verarbeitungschip verbunden ist, zum Empfangen erster Informationen und zweiter Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet wurden, wobei die ersten Informationen durch eine erste Sensoruntereinheit der ersten elektronischen Vorrichtung akquiriert werden, wenn die erste elektronische Vorrichtung sich in einem Bewegungszustand befindet, wobei die zweiten Informationen durch eine zweite Sensoruntereinheit der ersten elektronischen Vorrichtung akquiriert werden, wenn die erste elektronische Vorrichtung sich in einem Ruhezustand befindet; und eine Anzeigeuntereinheit 1545, die auf dem Gehäuse angeordnet ist und mit der Verarbeitungseinheit verbunden ist, zum Anzeigen der ersten Informationen und der zweiten Informationen. Wobei die ersten Informationen sich von den zweiten Informationen unterscheiden und wobei die erste Sensoruntereinheit und die zweite Sensoruntereinheit zwei separate Sensoruntereinheiten sind.
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Die Empfangsuntereinheit 1544 kann eine zweite Drahtloskommunikationsuntereinheit sein, die erste Informationen und zweite Informationen, die von der ersten elektronischen Vorrichtung gesendet wurden, empfängt.
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Die Empfangsuntereinheit 1544 ist angepasst, Informationen zu empfangen, die den Bewegungszustand der ersten elektronischen Vorrichtung im Bewegungszustand anzeigen, und die Anzeigeuntereinheit zeigt die Bewegungszustandsinformationen an.
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Die Empfangsuntereinheit 1544 ist angepasst, Identifikationsinformationen zu empfangen, welche die Identifikation von wenigstens einer Seitenfläche der ersten elektronischen Vorrichtung im Ruhezustand anzeigen, und die Anzeigeuntereinheit zeigt die Identifikationsinformationen an.
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Das Informationsanzeigeverfahren, das im dritten Ausführungsbeispiel bereitgestellt wird, kann auf die elektronische Vorrichtung, die durch dieses Ausführungsbeispiel bereitgestellt wird, angewendet werden. Da der Implementierungsprozess des Informationsanzeigeverfahrens vorstehend im Detail beschrieben wurde, verstehen Fachleute die Struktur und die Implementierung der elektronischen Vorrichtung gemäß der vorhergehenden Beschreibung. Der Kürze halber wird die Anmelderin dies im Detail nicht beschreiben.
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Die technische Lösung im dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung hat wenigstens die folgenden technischen Wirkungen und Vorteile.
- 1. Da zwei Sensoren verwendet werden, wobei ein Sensor die Bewegungszustandsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand akquiriert und der andere Sensor Punktinformationen des elektronischen Würfels im Ruhezustand akquiriert und die Bewegungszustandsinformationen und die Punktinformationen auf einer elektronischen Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist, angezeigt werden, ist das Spiel lebhafter und die Spielmodi werden abwechslungsreicher.
- 2. Da zwei Sensoren verwendet werden, wobei ein Sensor die Bewegungszustandsinformationen des elektronischen Würfels im Bewegungszustand akquiriert und der andere Sensor die Punktinformationen des elektronischen Würfels im Ruhezustand akquiriert, braucht der Sensor nicht zwischen Modi umschalten, wobei so die Informationen, die durch die Sensoren akquiriert werden, schneller übertragen werden können an und angezeigt werden können auf der elektronischen Vorrichtung, die mit dem elektronischen Würfel verbunden ist, wobei so das Echtzeitverhalten des elektronischen Würfels verbessert ist.
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Fachleute verstehen, dass die Ausführungsbeispiele der Erfindung als Verfahren, Systeme oder Computerprogrammprodukte verkörpert werden können. Demgemäß kann die Erfindung die Form eines reinen Hardwareausführungsbeispiels, eines reinen Softwareausführungsbeispiels oder einer Kombination aus Soft- und Hardware annehmen. Darüber hinaus kann die Erfindung eine Form eines Computerprogrammprodukts annehmen, welches auf einem oder mehreren durch Computer verwendbare Speichermedien implementiert ist (einschließlich aber nicht beschränkt auf einen Plattenspeicher oder einen optischen Speicher etc.), weicher den computerverwendbaren Programmcode enthält.
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Die Erfindung wurde mit Bezug auf das Verfahren, die Vorrichtung (das System) und das Flussdiagramm und/oder Blockdiagramm eines Computerprogrammprodukts gemäß den Ausführungsbeispielen der Erfindung beschrieben. Es ist verständlich, dass jedes Flussdiagramm und/oder Blockdiagramm der Flussdiagramme und/oder Blockdiagramme oder eine Kombination davon durch Computerprogrammbefehle erreicht werden kann. Diese Computerprogrammbefehle können einem gewöhnlichen Computer, einem spezialisierten Computer, einem eingebetteten Prozessor oder einer programmierbaren Datenverarbeitungsvorrichung, um eine Maschine zu erzeugen, zugeführt werden, sodass eine Vorrichtung zum Implementieren einer oder mehrerer Abläufe in den Flussdiagrammen und/oder Funktionen, die in einem oder mehreren der Blockdiagramme spezifiziert wurden, durch die Befehle, die durch den Computer oder andere programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung ausgeführt werden, erzeugt werden können.
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Diese Computerprogrammbefehle können auch in einem computerlesbaren Speicher abgespeichert werden, die einen Computer oder eine andere programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung anweisen können, in einer bestimmten Weise zu arbeiten, sodass die Befehle, die in den computerlesbaren Speicher gespeichert sind, hergestellte Artikel erzeugen, die einschließen die Befehlsvorrichtung, die eine oder mehrere Abläufe in den Flussdiagrammen und/oder den Funktionen, die in einem oder mehreren der Blockdiagramme spezifiziert wurden, implementiert.
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Diese Computerprogrammbefehle können auch in einen Computer oder eine andere programmierbare Datenverarbeitungsvorrichtung geladen werden, sodass eine Reihe von Operationsschritten auf dem Computer oder einer anderen programmierbaren Vorrichtung ausgeführt werden, um die computerimplementierte Verarbeitung zu erzeugen, wobei so die Befehle, die auf dem Computer oder der anderen programmierbaren Vorrichtung ausgeführt werden, Schritte zum Implementieren eines oder mehrerer Abläufe in den Flussdiagrammen und/oder Funktionen bereitstellen, die durch eines oder mehrere der Blockdiagramme spezifiziert wurden.