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DE102013006203A1 - Rotorblatt für eine Windkraftanlage - Google Patents

Rotorblatt für eine Windkraftanlage Download PDF

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DE102013006203A1
DE102013006203A1 DE201310006203 DE102013006203A DE102013006203A1 DE 102013006203 A1 DE102013006203 A1 DE 102013006203A1 DE 201310006203 DE201310006203 DE 201310006203 DE 102013006203 A DE102013006203 A DE 102013006203A DE 102013006203 A1 DE102013006203 A1 DE 102013006203A1
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rotor
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chord
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Heinz Kalde
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Hkb Turbinen & Co Kg De GmbH
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Hkb Turbinen & Co KG GmbH
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    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03DWIND MOTORS
    • F03D1/00Wind motors with rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor 
    • F03D1/06Rotors
    • F03D1/0608Rotors characterised by their aerodynamic shape
    • F03D1/0633Rotors characterised by their aerodynamic shape of the blades
    • F03D1/0641Rotors characterised by their aerodynamic shape of the blades of the section profile of the blades, i.e. aerofoil profile
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/70Wind energy
    • Y02E10/72Wind turbines with rotation axis in wind direction

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Rotorblatt mit einem Profil (1), das eine Saugseite (2), eine Druckseite (3), eine Profilnase (4), eine Profilhinterkante (5) und eine Profilsehne (6) mit einer Profiltiefe (T) aufweist, wobei die Druckseite (3) mit einem festen Radius (RD) und die Saugseite (2) in einem mittleren Abschnitt mit einem festen Radius (RS) konvex gekrümmt sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rotorblatt mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Windkraftanlagen zeichnen sich durch eine besonders komplexe Rotoraerodynamik aus. Neben der Blattrotation ist der Rotor zusätzlich äußeren Einflüssen, wie atmosphärischer Turbulenz, sowie zeitlichen und räumlichen Schwankungen der Anströmungsgeschwindigkeit, ausgesetzt. Viele dieser strömungsmechanischen Problemstellungen an Windkraftanlagen sind mit denen an Hubschrauberrotoren eng verwandt und damit direkt übertragbar.
  • Damit sich bei einem aerodynamischen Auftrieb eines Rotorblatts die Auftriebskraft voll entfalten kann, muss die Strömung des Windes möglichst lange am Profil des Rotorblatts anliegen. Durch das längere Anliegen der Strömung wird zudem, die von der Rotorspitze ausgehende Schallemission verringert.
  • Aus der DE 10 2008 052 858 A1 ist eine Familie von aerodynamischen Profilen bekannt, die dazu ausgelegt sind die Leistung von Windkraftanlagen zu optimieren. Diese Profile zeichnen sich dadurch aus, dass die Skelettlinie wenigstens abschnittsweise unterhalb der Sehne in Richtung der Druckseite verläuft.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Rotorblatt anzugeben, das gute aerodynamische Eigenschaften aufweist und die von der Rotorspitze ausgehende Schallemission reduziert.
  • Diese Aufgabe wird von einem Rotorblatt mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Danach ist ein Rotorblatt mit einem Profil, das eine Saugseite, eine Druckseite, eine Profilnase, eine Profilhinterkante und eine Profilsehne mit einer Profiltiefe aufweist, wobei die Druckseite mit einem festen Radius konvex gekrümmt ist, vorgesehen, bei dem die Saugseite in einem mittleren Abschnitt mit einem festen Radius konvex gekrümmt ist. Die zirkelschlagartige Formgebung der Saugseite bedingt dabei ein langes Anliegen der Luftmasse.
  • Bei der erfinderischen Ausführungsform ist es vorteilhaft, wenn der mittlere Abschnitt der Saugseite wenigstens eine Länge aufweist, deren Projektion auf die Profilsehne sich über einen Bereich von 10% bis 90% der Profiltiefe von der Profilnase aus erstreckt. Dadurch liegt die Strömung besonders lange und zwar bis zu 90% der Profiltiefe von der Profilnase aus an.
  • Weiterhin ist es bevorzugt vorgesehen, dass der Radius der Druckseite äquivalent zur doppelten Profiltiefe ist.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Radius der Saugseite äquivalent zur Profiltiefe ist.
  • Zudem ist es vorteilhaft, wenn der vordere und hintere Abschnitt der Saugseite mit dem zirkelschlagartigen mittleren Abschnitt der Saugseite so verbunden sind, dass die mathematische Funktion des Verlaufs differenzierbar ist.
  • Bei der erfinderischen Ausführungsform weist zudem die Verdrehung und Verjüngung des Profils einen linearen Verlauf auf, der an den Durchmesser des Rotors angepasst wird. Somit kann eine konstant anliegende Strömungsgeschwindigkeit des Windes an dem Rotorblatt von der Blattwurzel bis zur Blattspitze erreicht werden, was eine optimale Energieausbeute und einen geräuscharmen Betrieb gewährleistet.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1: einen Querschnitt eines Rotorblattes,
  • 2: schematische Darstellung einer Windkraftanlage,
  • 3: Profilansicht einer linearen Profilverdrehung, sowie
  • 4: Konstruktionsskizze der linearen Profilverdrehung.
  • In der 1 ist ein erfindungsgemäßes Profil 1 eines Rotorblattes gezeigt. Das Profil 1 ist definiert durch seine Saug- und Druckseite 2, 3 und eine Profiltiefe T. Die Profiltiefe T ist definiert als die gerade Verbindung von Profilnase 4 nach Profilhinterkante 5. Die Krümmung der Druckseite 3 ist konstant mit einem Radius RD. Dabei ist der Radius RD der Profiltiefe T äquivalent.
  • Der Verlauf der Saugseite 2 hingegen lässt sich in drei Abschnitte einteilen: einen vorderen, einen mittleren und einen hinteren Abschnitt Za, Zb, Zc. Für die Beschreibung der Abschnitte Za, Zb, Zc werden zwei Punkte A, B auf der Profilsehne 6 definiert: der erste Punkt A liegt von der Profilnase 4 ausgehend bei einer Tiefe von 10% der Profiltiefe T, der zweite Punkt B liegt von der Profilnase 4 aus bei einer Tiefe von 90% der Profiltiefe T. Der vordere Abschnitt Za der Saugseite 2 ist dann definiert als das Stück von der Profilnase 4 bis zu dem ersten Schnittpunkt, an dem das Lot vom ersten Punkt A der Profilsehne 6 die Saugseite 2 schneidet. Der Abschnitt von diesem ersten Schnittpunkt aus bis zum zweiten Schnittpunkt, an dem das Lot vom zweiten Punkt B der Profilsehne 6 die Saugseite 2 schneidet, wird als mittlerer Abschnitt Zb bezeichnet. Weiterhin ist der hintere Abschnitt Zc gegeben als das Teilstück zwischen dem zweiten Schnittpunkt und der Profilhinterkante 5. Dabei weist der Verlauf des mittleren Abschnitts Zb eine konstante Krümmung auf mit einem Radius RS, der äquivalent zur doppelten Profiltiefe T ist. Der vordere und hintere Abschnitt Za, Zc verbinden den mittleren Abschnitt Zb der Saugseite 2 mit der Profilnase 4 und Profilhinterseite 5 so, dass die beschreibende mathematische Funktion an jeder Stelle differenzierbar ist und ein konvexer Verlauf der Saugseite 2 beibehalten wird.
  • Durch den zirkelschlagartigen Verlauf des mittleren Abschnitts Zb der Saugseite 2 wird ein längeres Anliegen der Strömung bewirkt und somit die Geräuschemission weitgehend reduziert.
  • Der dargestellte Einstellwinkel zwischen Rotorebene und Profilsehne 6 hat die Position an der Blattwurzel. Die Verdrehung und Verjüngung des Profils wird linear gestaltet und ist von dem Durchmesser des Rotors abhängig. Wobei vorzugsweise das Profil eine Verjüngung von der Blattwurzel bis zu der Blattspitze in der Profiltiefe und der dazu senkrecht liegenden Profilhöhe um die Hälfte aufweist.
  • 2 zeigt eine Windkraftanlage, die eine Drehachse d des Rotors, eine Narbe 7 und von der Narbe 7 ausgehende Rotorblätter 8 mit Blattwurzel 9 und Blattspitze 10 aufweist. Dabei ist rs der Abstand zwischen der Drehachse d des Rotors und der Blattspitze 10, rm der Abstand zwischen der Drehachse d des Rotors und der Rotorblattmitte und rw der Abstand zwischen der Drehachse d des Rotors und der Blattwurzel 9.
  • 3 zeigt eine Rotorblattverdrehung. Da die Blattspitze 9 eine höhere Geschwindigkeit gegenüber der Blattwurzel 10 hat, muss das Profil 1 des Rotorblatts von der Blattwurzel zur Blattspitze flacher werden. Bevorzugt wird dies durch Verdrehung des Profils erzeugt, wobei sich ein Verdrehwinkel α(r), der den Winkel der Profilsehne im Abstand r von der Drehachse d des Rotors zur Profilsehne an der Blattwurzel 61 beschreibt, linear ändert.
  • 3 zeigt das Profil 1 an der Blattwurzel mit Profilsehne 61 und das Profil an der Blattspitze mit Profilsehne 62. Der Vollständigkeit halber ist die Anströmrichtung des Windes mit W bezeichnet und D gibt die Drehrichtung des Rotors an. Der Durchmesser des Rotors in diesem speziellen Ausführungsbeispiel beträgt 5 m. Die Steigung S, die Wegstrecke des Windes entlang des Rotors, die für eine Umdrehung des Rotors benötigt wird, ist 2,50 m. Je größer die Steigung S desto mehr Winddurchfluss durch den Rotor, ein größeres Drehmoment, leichteres Anlaufen des Rotors und geringere Drehzahl bei wenig Lärm. Die gewünschte Umdrehung pro Minute des Rotors erreicht man durch Angleichung der Steigung S an die Windgeschwindigkeit. Da vorzugsweise die Steigung S entlang des Rotors von der Blattwurzel zur Blattspitze konstant ist, beträgt der Verdrehwinkel α zwischen Blattwurzel und Blattspitze in diesem konkreten Beispiel 38,84°.
  • Allgemein ist der Verdrehwinkel α(r) bei gleichbleibender Steigung S durch folgende Gleichung gegeben:
    Figure 00050001
  • 4 zeigt die geometrische Konstruktion des Verdrehwinkels α(r) für das Ausführungsbeispiel der 3. Auf der vertikalen Achse ist die Steigung S und auf der horizontalen Achse ist der Umfang des Rotors an der Blattspitze aufgetragen. Diese beiden Achsen bilden die Katheten eines rechtwinkligen Dreiecks, wobei der zwischen Hypotenuse und Ankathete liegende Winkel α(rs) die Summe des zu bestimmenden Verdrehwinkels αs und des Winkels α(rw) = αw ist, und wobei der Winkel αw bestimmt wird, in dem man auf die horizontale Achse den Umfang des Rotors an der Blattwurzel aufträgt und den Winkel zwischen neuer Hypotenuse und neuer Ankathete bei gleichbleibender Steigung S abliest. Um weiterhin den Verdrehwinkel αm der Rotorblattmitte zu bestimmen, trägt man auf die horizontale Achse den Umfang des Rotors an der Rotorblattmitte auf und liest den Winkel α(rm) zwischen neuer Hypotenuse und neuer Ankathete bei gleichbleibender Steigung S ab und subtrahiert αw.
  • Der Verdrehwinkel α(r) gibt somit die Verdrehung des Profils ausgehend von der Blattwurzel des Rotorblatts an.
  • Zur Leistungsregelung wird ein sogenannter Anstellwinkel des Rotors, der Winkel zwischen der Richtung der anströmenden Luft und der Profilsehne, verändert. Dabei wird der Anstellwinkel an der Blattwurzel eingestellt, so dass dieser Winkel das gesamte Rotorblatt gegenüber der anströmenden Luft dreht. Durch die Verdrehung des Rotorblatts flacht so stets der Anstellwinkel linear von der Blattwurzel zur Blattspitze hin ab.
  • Mittels der erfindungsgemäßen Profilverdrehung kann der Verdrehwinkel α(r) für jeden beliebigen Punkt des Rotorblattes errechnet werden. Die lineare Profilverdrehung und deren Konstruktion sind für alle Größen von Windkraftanlagen, alle Steigungen und alle Anstellwinkel anwendbar. Durch die erfindungsgemäße Verdrehung des Rotorblattprofils kann eine konstante Steigung von der Blattwurzel zur Blattspitze erreicht werden, wodurch der Rotor sich geräuscharm und energieeffizient dreht.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Profil
    2
    Saugseite
    3
    Druckseite
    4
    Profilnase
    5
    Profilhinterkante
    6
    Profilsehne
    61
    Profilsehne
    62
    Profilsehne
    7
    Narbe
    8
    Rotorblatt
    9
    Blattwurzel
    10
    Blattspitze
    T
    Profiltiefe
    RD
    Radius Druckseite
    RS
    Radius Saugseite
    Za
    vorderer Abschnitt
    Zb
    mittlerer Abschnitt
    Zc
    hinterer Abschnitt
    d
    Drehachse Rotor
    rs
    Abstand d-10
    rm
    Abstand d-8
    rw
    Abstand d-9
    D
    Drehrichtung des Rotors
    W
    Anströmrichtung des Windes
    αs
    Verdrehwinkel zwischen Profilsehne der Blattwurzel und Profilsehne der Blattspitze
    αw
    Winkel zwischen Drehachse und Profilsehne der Blattwurzel
    αm
    Verdrehwinkel zwischen Profilsehne der Blattwurzel und Profilsehne der Blattmitte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102008052858 A1 [0004]

Claims (8)

  1. Rotorblatt mit einem Profil (1), das eine Saugseite (2), eine Druckseite (3), eine Profilnase (4), eine Profilhinterkante (5) und eine Profilsehne (6) mit einer Profiltiefe (T) aufweist, wobei die Druckseite (3) mit einem festen Radius (RD) konvex gekrümmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugseite (2) in einem mittleren Abschnitt (Zb) mit einem festen Radius (RS) konvex gekrümmt ist.
  2. Rotorblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Abschnitt der Saugseite (Zb) wenigstens eine Länge aufweist, deren Projektion auf die Profilsehne sich über einen Bereich von 10% bis 90% der Profiltiefe (T) von der Profilnase (4) aus erstreckt.
  3. Rotorblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius (RD) der Druckseite (3) äquivalent zur doppelten Profiltiefe (T) ist.
  4. Rotorblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius (Rs) der Saugseite (2) äquivalent zur Profiltiefe (T) ist.
  5. Rotorblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere und hintere Abschnitt der Saugseite (Za, Zc) mit dem zirkelschlagartigen mittleren Abschnitt der Saugseite (Zb) so verbunden sind, dass die mathematische Funktion des Verlaufs differenzierbar ist.
  6. Rotorblatt nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verdrehung und eine Verjüngung des Profils von einer Blattwurzel (9) zu einer Blattspitze (10) einen linearen Verlauf aufweisen, der an den Durchmesser des Rotors angepasst ist.
  7. Rotorblatt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehung des Profils von einer Steigung (S) und dem Durchmesser des Rotors abhängig ist, so dass die Steigung (S) von der Blattwurzel (9) bis zur Blattspitze (10) konstant ist.
  8. Rotorblatt nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehung mit einem Verdrehwinkel (α(r)), der den Winkel zwischen einer Profilsehne an der Blattwurzel und einer Profilsehne im Abstand (r) von einer Drehachse (d) des Rotors angibt, und einem Abstand (rw) von einer Drehachse (d) des Rotors zur Blattwurzel (9) durch
    Figure 00090001
    gegeben ist.
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