DE102013006131A1 - Dachrahmenbauteil eines Dachöffnungssystems eines Fahrzeugs - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Dachrahmenbauteil eines Dachöffnungssystems eines Fahrzeugs, wobei erfindungsgemäß vorgesehen ist, dass das Dachrahmenbauteil (1) aus zumindest einem Organoblech (8) gebildet ist oder zumindest ein Organoblech (8) aufweist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Dachrahmenbauteil eines Dachöffnungssystems eines Fahrzeugs.
- Dachöffnungssysteme in der Art von z. B. Schiebedächern oder Spoilerdächern von Kraftfahrzeugen enthalten Dachrahmenbauteile oder Schiebedachrahmen, die beispielsweise aus Stahl hergestellt sind und hohe Festigkeit aufweisen und nach dem Einbau an der Fahrzeug-Dachstruktur die Festigkeit des Fahrzeugrohbaus erhöhen können. Ein solches Dachrahmenbauteil aus dem Werkstoff Stahl weist jedoch ein vergleichsweise hohes Gewicht auf. Durch die Verwendung von Kunststoff wie z. B. einem Thermoplast anstelle von Stahl für ein solches Dachrahmenbauteil kann zwar das Gewicht reduziert werden, jedoch ist für die notwendige Festigkeit eine massivere Gestaltung erforderlich, der aber begrenzter Bauraum am Fahrzeugdach entgegen steht.
- Ein aus der
DE 40 12 635 A1 bekanntes Dachrahmenbauteil enthält eine Rahmengrundstruktur aus Kunststoff, die im Bereich stärkerer Belastungen Verstärkungsblechteile aufweist. Solche metallischen Verstärkungsbleche können zwar die Festigkeit des Dachrahmenbauteils erhöhen, wirken aber der Gewichtsersparnis durch den Einsatz von Kunststoff entgegen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein eingangs genanntes Dachrahmenbauteil zu schaffen, das hinsichtlich seines Aufbaus mit niedrigem Gewicht bei hoher Festigkeit verbessert ist.
- Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Dachrahmenbauteil erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das Dachrahmenbauteil aus zumindest einem Organoblech gebildet ist oder zumindest ein Organoblech aufweist.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Ein Organoblech ist ein an sich bekanntes Bauteil aus einem faserverstärkten Halbzeug mit thermoplastischer Matrix, wobei die Faserverstärkung von Endlosfasern gebildet ist. Als Endlosfasern werden Fasern, wie z. B. Glasfasern oder Carbonfasern, mit praktisch unbegrenzter Länge bezeichnet, die beispielsweise in Rovings oder Fasergeweben verarbeitet werden.
- Bei der Verwendung eines Organoblechs bei der Herstellung eines erfindungsgemäßen Dachrahmenbauteils wird somit die vergleichsweise niedrige Dichte eines Thermoplast-Kunststoffes mit der Steifigkeit eines faserverstärkten Organoblechs kombiniert. Damit lassen sich leichte und steife Dachrahmenbauteile wie z. B. Lager- und Montagerahmen von Dachmodulen und Dachsystemen bei begrenztem Bauraum oder auch Verstärkungsrahmen von Deckeln von Schiebedächern oder dergleichen herstellen. Das Dachrahmenbauteil kann somit ein einfaches längliches Rahmenteil oder eine komplexe Rahmenstruktur mit mehreren miteinander verbundenen oder einstückig hergestellten Rahmenabschnitten sein.
- Insbesondere kann das Dachrahmenbauteil bzw. das Organoblech zur Aufnahme großer oder übermäßiger Belastungen im Crashfall ausgelegt werden. Die Festigkeit des Dachrahmenbauteils ist an die Dachstruktur anpassbar, so dass z. B. die erforderliche Gesamtfestigkeit des Fahrzeugdaches bei an die Dachstruktur angebrachtem Dachrahmenbauteil erzielt wird. Ein Organoblech kann aufgrund seiner hohen Festigkeit die von der Dachstruktur bei einem Unfall eingeleiteten Kräfte sicher aufnehmen. Zweckmäßigerweise können zusätzlich zu randseitigen Auflageabschnitten des Dachrahmenbauteils am Organoblech weitere Befestigungspunkte oder dergleichen gebildet werden oder Bauteile hierfür beim Herstellen des Dachrahmenbauteils wie z. B. beim Spritzgießen, Spritzprägen oder Pressen eingearbeitet werden.
- In bevorzugter Gestaltung enthält das eine thermoplastische Matrix aufweisende Organoblech zumindest einen Profilabschnitt oder eine Profilstruktur. Als Profilabschnitt oder Profilstruktur wird jede nicht flächige Gestaltung des Organoblechs bezeichnet, z. B. in der Form von zwei winklig zueinander stehenden Abschnitten oder Wandabschnitten des Organoblechs. Besonders bevorzugt ist es, wenn das Organoblech am Profilabschnitt mehrwandig und insbesondere nutförmig gebildet ist. Hierdurch kann bei entsprechender Anpassung an die vorherrschende Richtung der Krafteinleitung und Kraftabstützung eine hohe Festigkeit erzielt werden. Der Profilabschnitt oder die Profilstruktur des Organoblechs ist im Querschnitt insbesondere wie ein U-Profil, ein Doppel-U-Profil, ein W-U-Profil oder ein Z-Profil gebildet. Weitere Profilgestaltungen sind selbstverständlich möglich.
- Eine hohe Festigkeit wird auch erzielt, wenn zwei miteinander verbundene Organobleche im Querschnitt ein Hohlprofil bilden. Des weiteren können auch zumindest zwei Organobleche zumindest abschnittsweise doppel- oder mehrlagig angeordnet sein und insbesondere miteinander fest und flächig verbunden sein.
- Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, dass zumindest eine Verstärkungsstruktur aus Thermoplast-Kunststoff an das zumindest eine Organoblech angeformt ist. Das Anformen erfolgt z. B durch Spritzgießen oder Pressen eines vorbereiteten Thermoplast-Formlings in der Werkzeugform beim Umformen des Organoblechs. Weitere Funktionsteile können eingeformt werden.
- Eine jeweilige Verstärkungsstruktur kann an das Organoblech bevorzugt beidseits bzw. an eine Oberseite und eine Unterseite des Organoblechs angeformt werden. Insbesondere ist eine solche Verstärkungsstruktur an einem Profilabschnitt oder einer Profilstruktur des Organoblechs angeformt und erhöht hierdurch die Festigkeit an diesen Stellen. Durch die Verstärkungsstruktur wird insbesondere eine Relativbewegung oder Relativverformung von nebeneinander angeordneten Profilwandabschnitten verhindert. Zweckmäßigerweise enthält die Verstärkungsstruktur Verstärkungsrippen oder ähnliche Aussteifungen. Die Verstärkungsrippen können bezüglich der Längserstreckung des Dachrahmenbauteils z. B. Querrippen, Längsrippen oder Diagonalrippen in einfacher oder gekreuzter Anordnung sein.
- Eine sehr hohe Festigkeit ergibt sich des weiteren, wenn Endlosfasern eines Gewebes oder einer Matte des Organoblechs überwiegend in Längsrichtung der Rahmenabschnitte des Dachrahmenbauteils ausgerichtet sind. Auftretende Zugkräfte können durch die auf Zug belastbaren Endlosfasern sicher aufgenommen werden.
- Das Dachrahmenbauteil kann eine Rahmenanordnung eines Dachöffnungssystems mit zumindest einem festen oder bewegbaren Deckel oder einen Verstärkungsrahmen eines solchen Deckels bilden und ist insbesondere als U-förmiger oder geschlossener Rahmen gebildet.
- Des weiteren kann in bevorzugter Gestaltung das Dachrahmenbauteil als Rahmenanordnung mit einer Rahmenquerversteifung gebildet sein, die zwei sich gegenüber liegende äußere Rahmenabschnitte zwischen zwei Rahmenöffnungen verbindet. Dieses Dachrahmenbauteil kann, da es bei schematischer Betrachtung grundsätzlich die Form einer „8” aufweist, auch als 8-Rahmenprofil bezeichnet werden. Dabei kann die Rahmenquerversteifung auch als Organoblech gebildet sein, die insbesondere eine Verstärkungsstruktur der beschriebenen Art aufweist.
- Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen erfindungsgemäßer Dachrahmenbauteile unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
-
1 in einer perspektivischen Draufsicht ein Dachrahmenbauteil; -
2 in einer perspektivischen Draufsicht die Unterseite des Dachrahmenbauteils der1 ; -
3 in einer Querschnittsansicht einen seitlichen Rahmenabschnitt des Dachrahmenbauteils der1 entlang der Schnittlinie A-A in seiner Anordnung an einem Dachlängsholm einer Fahrzeugdachstruktur; -
4 in einer Querschnittsansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Rahmenabschnitts eines Dachrahmenbauteils in seiner Anordnung an einem Dachlängsholm einer Fahrzeugdachstruktur; -
5 in einer Querschnittsansicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Rahmenabschnitts eines Dachrahmenbauteils in seiner Anordnung an einem Dachlängsholm einer Fahrzeugdachstruktur; und -
6 in einer perspektivischen Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Dachrahmenbauteils. - Ein Dachrahmenbauteil
1 (siehe1 und2 ) eines Fahrzeugs wie eines PKW bildet einen Lager- und Montagerahmen eines Dachmoduls oder Dachsystems, an dem zumindest ein Deckel zum Verschließen einer Dach- oder Rahmenöffnung2 mittels einer nicht dargestellten Lagereinrichtung bewegbar oder auch fest angebracht ist. Die Rahmenöffnung2 ist von einem linken und einem rechten Rahmenlängsabschnitt3 bzw.4 und einem vorderen und hinteren Rahmenquerabschnitt5 bzw.6 des Dachrahmenbauteils1 in einstückiger Bauweise umgeben. Ein solches Dachrahmenbauteil1 wird an einer Dachstruktur der Fahrzeugkarosserie angebracht und bildet z. B. ein Schiebedach oder Spoilerdach oder dergleichen. In den3 bis5 ist jeweils ein Dachlängsholm7 der Fahrzeugdachstruktur schematisch dargestellt, an dem der Rahmenlängsabschnitt3 eines Dachrahmenbauteils1 angebracht ist. - Das erfindungsgemäße Dachrahmenbauteil
1 ist aus einem Organoblech8 hergestellt, wobei das Organoblech z. B. als einstückiges Teil die Rahmenlängsabschnitte3 und4 und die Rahmenquerabschnitte5 und6 bildet. In alternativer Gestaltung können auch mehrere und insbesondere vier Organobleche das Dachrahmenbauteil1 bilden, indem z. B. jeder Rahmenlängsabschnitt3 und4 und jeder Rahmenquerabschnitt5 und6 aus einem Organoblech gebildet ist und die Organobleche an den Eckbereichen des Dachrahmenbauteils1 z. B. überlappend miteinander verbunden sind. - Das Organoblech
8 bzw. das Dachrahmenbauteil1 ist zumindest über einen Längenabschnitt des Rahmenlängsabschnitts3 als ein in3 dargestelltes Profil gebildet. Am Außenrand9 des Dachrahmenbauteils1 bildet es einen flachen Befestigungssteg10 , mit dem es mittels einer Kleberaupe11 oder dergleichen an einem Flansch12 des Dachlängsholmes7 befestigt wird. Einwärts vom Befestigungssteg10 ist eine mehrwandige Profilstruktur13 gebildet, an der das Organoblech8 mit drei in etwa parallelen Wandabschnitten14 ,15 und16 gebildet ist, die ein äußeres nach oben offenes U-Profil17 und unmittelbar daneben ein nach unten offenes U-Profil18 bilden. Der innere Wandabschnitt16 erstreckt sich am Dachrahmenbauteil1 tiefer hinab als die beiden benachbarten Wandabschnitte14 und15 und geht in einen in etwa horizontalen Bauteilschenkel19 über, der sich zum die Rahmenöffnung2 begrenzenden Innenrand20 hin erstreckt und an dieser Stelle eine Anlagefläche21 für ein Befestigungsblech22 oder Crashblech bildet, das einerseits am Dachlängsholm7 mittels Verschraubungen an mehreren Bohrungen23 befestigt ist und andererseits mittels Verschraubungen an mehreren Bohrungen24 , die in dem Bauteilschenkel19 des Organoblechs8 gebildet sind, mit dem Organoblech8 verbunden ist. Der Bauteilschenkel19 enthält nahe des Innenrandes20 mehrere Bohrungen25 (siehe1 und2 ), an denen z. B. eine Führungsschiene (nicht dargestellt) einer Lagereinrichtung für einen bewegbaren Deckel befestigt werden kann. - Eine hohe Festigkeit gegen Verformung bei übermäßiger Krafteinleitung wie z. B. bei einem Unfall, bei dem Kräfte insbesondere seitlich auf den Rahmenlängsabschnitt
3 ,4 einwirken, wird durch die Anordnung der mehrwandigen Profilstruktur13 mit den drei in etwa parallelen Wandabschnitten14 ,15 und16 des Organoblechs8 bereitgestellt. - Bei dem in den
1 und2 dargestellten Dachrahmenbauteil1 erstreckt sich diese Profilstruktur13 mit den beiden U-Profilen17 und18 an jedem seitlichen Rahmenlängsabschnitt3 und4 von nahezu dem hinteren Eckbereich26 nach vorne und entlang einer Biegung27 in den vorderen Rahmenquerabschnitt5 und auf etwa einem Drittel seiner Länge einwärts gegen die Rahmenmitte hin. - Das Dachrahmenbauteil
1 weist des weiteren zumindest eine Verstärkungsstruktur auf, die z. B Verstärkungsrippen aus einem Thermoplast-Kunststoff enthält. Das in den1 und2 dargestellte Ausführungsbeispiel des Dachrahmenbauteils1 enthält an seiner Oberseite28 eine Verstärkungsstruktur29 , die in dem nach oben offenen U-Profil17 angeordnet ist und Verstärkungsrippen30 aufweist, die beispielsweise als Querrippen quer zur Längserstreckung des U-Profils17 und/oder als sich kreuzende Diagonalrippen gebildet sind. Eine weitere Verstärkungsstruktur31 ist an der Unterseite32 des Dachrahmenbauteils1 in dem nach unten offenen U-Profil18 angeordnet und enthält gleichfalls Verstärkungsrippen33 , die auch als Querrippen und/oder Diagonalrippen gebildet sein können. Die Verstärkungsstrukturen29 und31 bzw. die Verstärkungsrippen30 und33 sind mit der Kunststoffmatrix des Organoblechs8 fest verbunden. - Die mehrwandige Profilstruktur
13 mit den beiden U-Profilen17 und18 in Verbindung mit der zumindest einen Verstärkungsstruktur29 und31 bietet somit höchsten Verformungswiderstand bei vergleichsweise geringem Gewicht. - Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel (siehe
4 ) ist an dem Organoblech8 des Dachrahmenbauteils1 ein zusätzliches Organoblech34 unter Bildung eines Hohlprofils35 angebracht. Das zusätzliche Organoblech34 ist mit einem Außenschenkel36 an der Oberseite des Befestigungssteges10 des Organoblechs8 angebracht und mit einem Innenschenkel37 am Bauteilschenkel19 des Organoblechs8 gegenüber der Anlagefläche21 befestigt. Das im Querschnitt insbesondere geschlossene Hohlprofil35 wird einerseits von dem oberen Außenschenkel36 und einer in etwa vertikalen Zwischenwand38 des zusätzlichen Organoblechs34 und andererseits von der Außenwand39 und einem unteren Schenkel40 des Organoblechs8 gebildet und bietet eine hohe Festigkeit gegen Verformung. - Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel (siehe
5 ) ist gegenüber dem in3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Profilstruktur13 des Organoblechs8 in eine annähernd Z-förmige Struktur abgewandelt, bei der die Verlängerung des Befestigungssteges10 einen oberen Wandabschnitt41 der Profilstruktur13 bildet, der nach einer Umbiegung in einen nach außen verlaufenden mittleren Wandabschnitt42 und im weiteren Verlauf in einen nach innen gerichteten unteren Wandabschnitt43 übergeht. In der Nut des von dem oberen Wandabschnitt41 und dem mittleren Wandabschnitt42 gebildeten oberen U- oder V-Profils44 , das sich nach außen hin öffnet, ist eine äußere Verstärkungsstruktur45 mit Verstärkungsrippen46 angeordnet. In der Nut des von dem mittleren Wandabschnitt42 und dem unteren Wandabschnitt43 gebildeten unteren U- oder V-Profils47 , das sich nach innen hin öffnet, ist eine innere Verstärkungsstruktur48 mit Verstärkungsrippen49 angeordnet. Die beiden Verstärkungsstrukturen45 und48 sind grundsätzlich entsprechend den beiden zu3 beschriebenen Verstärkungsstrukturen29 und31 aufgebaut und mit dem Organoblech8 verbunden. - Weitere Abwandlungen und Gestaltungen der Profilstruktur
13 mit derselben Anzahl von Wandabschnitten oder auch zusätzlichen Wandabschnitten, die im Querschnitt auch länger oder kürzer gebildet sein können, sind grundsätzlich möglich und entsprechend der aufzunehmenden Kräfte zu gestalten, wobei eine Vielzahl von nebeneinander angeordneter Wandabschnitte die Festigkeit und Steifigkeit des Dachrahmenbauteils bzw. des Organoblechs bei geringem Gewicht erhöhen können. Die zumindest eine Verstärkungsstruktur ist insbesondere an der speziellen Profilstruktur des Organoblechs angebracht bzw. mit dieser verbunden, kann aber auch an flächigen Abschnitten angeordnet sein. - Das Dachrahmenbauteil
1 ist insbesondere ein geschlossenes Rahmenbauteil mit vier Rahmenseitenteilen wie den Rahmenlängsabschnitten3 und4 und den Rahmenquerabschnitten5 und6 , kann jedoch auch nur eine Rahmenstruktur mit einem Rahmenteil wie einem Rahmenseitenteil sein. Ebenso kann das erfindungsgemäße Dachrahmenbauteil1 z. B. in U-Form mit drei Rahmenseitenteilen gebildet sein oder ein geschlossenes Rahmenbauteil ist zusätzlich durch ein inneres Rahmenquerbauteil unterteilt und bildet z. B. einen Lager- und Montagerahmen eines Dachsystems mit zwei hinter einander angeordneten Rahmenöffnungen für zwei Deckel.6 zeigt ein solches Dachrahmenbauteil, das z. B. das in1 dargestellte Dachrahmenbauteil1 enthält, das um eine zweite geschlossene hintere Rahmenanordnung50 ergänzt ist, die eine hintere Rahmenöffnung51 umschließt. - Bei der Herstellung des Dachrahmenbauteils
1 werden die Endlosfasern des Halbzeugs des Organoblechs8 ,34 insbesondere derart angeordnet, dass sie entlang der Längserstreckung der einzelnen Rahmenabschnitte ausgerichtet sind. Die Fasern werden dann bei Krafteinleitung im wesentlichen auf Zug beansprucht und können solchen Zugkräften widerstehen. - Das Befestigungsblech
22 ist an dem Organoblech8 bzw. dessen Bauteilschenkel19 zur Aufnahme hoher Kräfte fest anbringbar, wobei aufgrund der hohen Festigkeit des Organoblechs die Gefahr eines Ausbrechens des unmittelbaren Befestigungsbereichs des Bauteilschenkels19 gegenüber einem bekannten Dachrahmenbauteil aus einfachem unverstärktem Thermoplast-Kunststoff deutlich reduziert ist. - Die in der Beschreibung und anhand der Ausführungsbeispiele sowie in den Figuren offenbarten einzelnen Merkmale der Erfindung können in beliebigen technisch zweckmäßigen Anordnungen und Gestaltungen mit dem Erfindungsgegenstand in seiner allgemeinen Form kombiniert werden.
- Bezugszeichenliste
-
- 1
- Fahrzeug-Dachrahmenbauteil
- 2
- Rahmenöffnung
- 3
- linker Rahmenlängsabschnitt
- 4
- rechter Rahmenlängsabschnitt
- 5
- vorderer Rahmenquerabschnitt
- 6
- hinterer Rahmenquerabschnitt
- 7
- Dachlängsholm
- 8
- Organoblech
- 9
- Außenrand
- 10
- Befestigungssteg
- 11
- Kleberaupe
- 12
- Flansch
- 13
- Profilstruktur
- 14
- Wandabschnitt
- 15
- Wandabschnitt
- 16
- Wandabschnitt
- 17
- U-Profil
- 18
- U-Profil
- 19
- Bauteilschenkel
- 20
- Innenrand
- 21
- Anlagefläche
- 22
- Befestigungsblech
- 23
- Bohrung
- 24
- Bohrung
- 25
- Bohrung
- 26
- Eckbereich
- 27
- Biegung
- 28
- Oberseite
- 29
- Verstärkungsstruktur
- 30
- Verstärkungsrippe
- 31
- Verstärkungsstruktur
- 32
- Unterseite
- 33
- Verstärkungsrippe
- 34
- Organoblech
- 35
- Hohlprofil
- 36
- Außenschenkel
- 37
- Innenschenkel
- 38
- Zwischenwand
- 39
- Außenwand
- 40
- Schenkel
- 41
- oberer Wandabschnitt
- 42
- mittlerer Wandabschnitt
- 43
- unterer Wandabschnitt
- 44
- oberes U- oder V-Profil
- 45
- äußere Verstärkungsstruktur
- 46
- Verstärkungsrippe
- 47
- unteres U- oder V-Profil
- 48
- innere Verstärkungsstruktur
- 49
- Verstärkungsrippe
- 50
- hintere Rahmenanordnung
- 51
- hintere Rahmenöffnung
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 4012635 A1 [0003]
Claims (14)
- Dachrahmenbauteil eines Dachöffnungssystems eines Fahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachrahmenbauteil (
1 ) aus zumindest einem Organoblech (8 ) gebildet ist oder zumindest ein Organoblech (8 ) aufweist. - Dachrahmenbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachrahmenbauteil (
1 ) bzw. das Organoblech (8 ,34 ) zur Aufnahme großer Belastungen im Crashfall ausgelegt ist. - Dachrahmenbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das eine thermoplastische Matrix aufweisende Organoblech (
8 ,34 ) zumindest einen Profilabschnitt aufweist. - Dachrahmenbauteil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Organoblech (
8 ) am Profilabschnitt mehrwandig und insbesondere nutförmig gebildet ist. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Organoblech (
8 ) im Querschnitt ein Profil wie ein U-Profil, ein Doppel-U-Profil, ein W-U-Profil oder ein Z-Profil aufweist. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei miteinander verbundene Organobleche (
8 ,34 ) im Querschnitt ein Hohlprofil (35 ) bilden. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Organobleche (
8 ,34 ) zumindest abschnittsweise doppel- oder mehrlagig angeordnet sind. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Verstärkungsstruktur (
29 ,31 ) aus Thermoplast-Kunststoff an das zumindest eine Organoblech (8 ) angeformt ist. - Dachrahmenbauteil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsstruktur (
29 ,31 ) beidseits an das Organoblech (8 ) bzw. an eine Oberseite (28 ) und eine Unterseite (32 ) des Organoblechs (8 ) angeformt ist. - Dachrahmenbauteil nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsstruktur (
29 ,31 ) Verstärkungsrippen (30 ,33 ) aufweist. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass Endlosfasern eines Gewebes oder einer Matte des Organoblechs (
8 ,34 ) überwiegend in Längsrichtung der Rahmenabschnitte (3 ,4 ,5 ,6 ) des Dachrahmenbauteils (1 ) ausgerichtet sind. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachrahmenbauteil (
1 ) eine Rahmenanordnung eines Dachöffnungssystems mit zumindest einem festen oder bewegbaren Deckel oder einen Verstärkungsrahmen eines solchen Deckels bildet und insbesondere als U-förmiger oder geschlossener Rahmen gebildet ist. - Dachrahmenbauteil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Dachrahmenbauteil (
1 ) als Rahmenanordnung mit einer Rahmenquerversteifung gebildet ist, die zwei sich gegenüber liegende äußere Rahmenabschnitte zwischen zwei Rahmenöffnungen verbindet. - Dachrahmenbauteil nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenquerversteifung als Organoblech gebildet ist, die insbesondere eine Verstärkungsstruktur aufweist.
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