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DE102013005703A1 - Bauplatte - Google Patents

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DE102013005703A1
DE102013005703A1 DE102013005703.5A DE102013005703A DE102013005703A1 DE 102013005703 A1 DE102013005703 A1 DE 102013005703A1 DE 102013005703 A DE102013005703 A DE 102013005703A DE 102013005703 A1 DE102013005703 A1 DE 102013005703A1
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building
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slot
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DE102013005703.5A
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Anmelder Gleich
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Gonon Isolation AG (sa) Ch
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Individual
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
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    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/32Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure formed of corrugated or otherwise indented sheet-like material; composed of such layers with or without layers of flat sheet-like material
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Abstract

Die Bauplatte ist insbesondere eine Fassadenplatte als Wärme/Schalldämmung für Außenfassaden von Gebäuden. Die Bauplatte hat elastisch verformbare Biegeschenkel, die jeweils durch einen Schlitz von einem Grundkörper der Bauplatte getrennt sind. Die Schlitze erstrecken sich von einander gegenüberliegenden Außenseiten der Bauplatte aus über einen Teil der Dicke der Bauplatte. Die Biegeschenkel sind elastisch verformbar und liegen bei verlegter Bauplatte unter elastischer Verformung am jeweiligen Rand der benachbarten Bauplatte flächig an. Die Biegeschenkel gewährleisten, dass benachbarte Bauplatten auch dann, wenn der Untergrund, auf dem die Bauplatten verlegt werden, uneben und ungerade ist, ohne Spaltbildung aneinander liegen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bauplatte nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Solche Bauplatten werden so verlegt, dass sie mit ihren Rändern stoßend aneinander liegen. Aufgrund von Fertigungstoleranzen und/oder Unebenheiten des Untergrundes können zwischen benachbarten Bauplatten schmale Spalte verbleiben, die anschließend zur Vermeidung von Wärmedämmbrücken und offenen Diffusionskanälen nachbearbeitet werden müssen.
  • Es sind Bauplatten bekannt, die einen elastisch verformbaren Biegeschenkel aufweisen. Er wird dadurch gebildet, dass in die Bauplatte von der Sichtseite aus eine Fuge eingebracht wird, die sich über einen Teil der Dicke der Bauplatte erstreckt. Beim Verlegen werden in die Fugen Druckstücke eingesetzt, die die Biegezonen fest gegen die benachbarte Bauplatte drücken. Dadurch werden Spalte zwischen den aneinander stoßenden Rändern benachbarter Bauplatten geschlossen, so dass nachträgliche Bearbeitungen und hiermit verbundene Kosten eingespart werden. Beim Verlegen solcher Bauplatten müssen allerdings die Druckstücke in die Fugen eingebracht werden.
  • Es sind schließlich auch Bauplatten bekannt, die im Randbereich einen Schlitz aufweisen, der durch einen Biegeschenkel der Bauplatte begrenzt ist. Wird diese Bauplatte mit ihrem Biegeschenkel gegen eine bereits verlegte Bauplatte gedrückt, wird der Schlitz infolge der elastischen Verformung des Biegeschenkels geschlossen. Die Bauplatte liegt mit dem elastischen verformten Biegeschenkel vollflächig an der benachbarten, bereits verlegten Bauplatte an. Auf diese Weise wird verhindert, dass sich zwischen benachbarten Bauplatten Spalte bilden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Bauplatte so weiterzubilden, dass zwischen aneinander stoßenden Bauplatten auch dann keine Spalte gebildet werden, wenn die Außenseite der Unterlage bzw. eines Mauerwerks nicht durchgehend eben ist, sondern auch unebene und ungerade Abschnitte aufweist.
  • Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Bauplatte erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Bauplatte zeichnet sich dadurch aus, dass sie an einander gegenüberliegenden Außenseiten jeweils wenigstens einen Schlitz aufweist, der sich in Richtung auf die jeweils gegenüberliegende Außenseite der Bauplatte erstreckt. Dadurch werden zwei elastisch verformbare Biegeschenkel gebildet, die sich an der Außenseite bzw. am Plattenrand der Bauplatte befinden und deren Ränder stumpfwinklig zueinander liegen. Wird die Bauplatte beim Verlegevorgang mit der die beiden Biegeschenkel aufweisenden Seite an eine bereits verlegte Bauplatte angelegt, dann werden die Biegeschenkel beim Andrücken an die verlegte Bauplatte so weit elastisch zurückgebogen, dass ihre Ränder flächig am Plattenrand der verlegten Bauplatte anliegen. Eine Spaltbildung zwischen den aneinander liegenden Bauplatten tritt dadurch nicht auf. Da die Biegeschenkel von den Schlitzen begrenzt werden, werden diese beim Zurückbiegen der Biegeschenkel zumindest an den Außenseiten der Bauplatte geschlossen. Die beiden Biegeschenkel stellen sicher, dass die Bauplatten auch dann ohne Spaltbildung zwischen ihnen verlegt werden können, wenn der Untergrund, auf dem sie verlegt werden, uneben ist. Da die Schlitze von einander gegenüberliegenden Außenseiten der Bauplatten ausgehen, besteht die Möglichkeit, die Bauplatte beim Verlegen auch zu drehen, falls eine Ecke der Bauplatte durch Transport und/oder Handling beschädigt sein sollte. Dadurch stellt eine eventuell beschädigte Bauplatte keinen Ausschuss dar bzw. ist eine Nachbearbeitung nicht erforderlich.
  • Bei einer ersten vorteilhaften Ausbildung sind die Schlitze so vorgesehen, dass sie mit ihrem Endbereichen einander überlappen, quer zur Längsrichtung der Schlitze gesehen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform ist es aber auch möglich, die Schlitze an den einander gegenüberliegenden Außenseiten der Bauplatte fluchtend zueinander anzuordnen.
  • Damit die Spaltbildung zwischen aneinander liegenden Bauplatten nicht nur an einer Seite, sondern auch an zwei Seiten der Bauplatte gewährleistet ist, weist diese nicht nur in den einander gegenüberliegenden Außenseiten, sondern auch im Plattenrand wenigstens einen Querschlitz auf. Wird eine solche Bauplatte mit ihrem Plattenrand an eine bereits verlegte Bauplatte angedrückt, werden die Biegeschenkel zurückgebogen und dadurch die von den Außenseiten der Bauplatte ausgehenden Schlitze geschlossen.
  • Vorteilhaft hat der Querschlitz geringere Tiefe als die in den Außenseiten befindlichen Schlitze.
  • Eine zuverlässige elastische Verformung der Biegeschenkel wird in vorteilhafter Weise dann erreicht, wenn der Querschlitz Abstand von den Schlitzen in den Außenseiten der Bauplatte hat. Dadurch wird in dem Bereich zwischen den Enden dieser Schlitze eine Art Gelenkstelle gebildet, die es ermöglicht, dass die Biegeschenkel über größere Winkel elastisch verformt werden. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die Bauplatte auf einem unebenen Untergrund verlegt werden soll. Dann liegt die Bauplatte winklig zur benachbarten Bauplatte. Dadurch nimmt die Spaltbreite zwischen den Bauplatten zur Sichtseite hin zu. Wird die Bauplatte an die verlegte Bauplatte angedrückt, erlaubt der Querschlitz, dass sich die beiden Biegeschenkel so weit elastisch biegen können, dass sie mit ihren Rändern vollflächig am Plattenrand der verlegten Bauplatte anliegen und dass die Schlitze zumindest an den einander gegenüberliegenden Außenseiten geschlossen sind.
  • Die beiden Biegeschenkel sind vorteilhaft durch den Querschlitz voneinander getrennt. Der Querschlitz hat nur eine solche Tiefe, dass die beiden Biegeschenkel nicht unbeabsichtigt abgetrennt werden können.
  • Die Außenseiten der Biegeschenkel liegen vorteilhaft unter einem stumpfen Winkel von etwa 170° bis etwa 180° zueinander.
  • Der Querschlitz erstreckt sich in vorteilhafter Weise im Plattenrand über die gesamte Länge bzw. Breite der Bauplatte.
  • Damit die Bauplatten zuverlässig in Reihe nebeneinander und übereinander verlegt werden können, sind die Biegeschenkel vorteilhaft an einem kurzen und an einem hieran quer anschließenden langen Plattenrand vorgesehen.
  • Der Anmeldungsgegenstand ergibt sich nicht nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch durch alle in den Zeichnungen und der Beschreibung offenbarten Angaben und Merkmale. Sie werden, auch wenn sie nicht Gegenstand der Ansprüche sind, als erfindungswesentlich beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung wird anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
  • 1 in Seitenansicht einen Teil einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bauplatte,
  • 2 in einer Darstellung entsprechend 1 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Bauplatte,
  • 3 in schematischer Darstellung ein Mauerwerk mit einer geraden Sichtseite, an der eine erfindungsgemäße Bauplatte montiert werden soll, vor dem Anschieben an eine bereits verlegte Bauplatte,
  • 4 in einer Darstellung entsprechend 3 die an die verlegte Bauplatte herangeschobene weitere Bauplatte,
  • 5 und 6 in Darstellungen entsprechend den 3 und 4 die Situation beim Verlegen von Bauplatten an einem Mauerwerk, das eine uneben verlaufende Sichtseite hat,
  • 7 eine Ansicht auf an einem Mauerwerk verlegte erfindungsgemäße Bauplatten.
  • Die in den 1 und 2 dargestellte Bauplatte 1 dient als Fassadenplatte, die als Wärmedämmung/Schalldämmung für eine Außenfassade von Gebäuden verwendet wird. Auf die Bauplatte 1 wird ein Grundputz und ein Deckputz aufgebracht. Die Bauplatte 1 wird mit weiteren gleich ausgebildeten Bauplatten 1 stoßend in Richtung hinter- oder nebeneinander an der Gebäudeaußenseite verlegt (7).
  • Die Bauplatte 1 ist im Ausführungsbeispiel als längliche, viereckige, insbesondere rechteckige Platte ausgebildet. Von der Bauplatte 1 sind in 1 der eine stirnseitige Plattenrand 2 sowie die hieran anschließenden, einander gegenüberliegende Außen- und Innenseiten 3 und 4 zu erkennen, die parallel zueinander verlaufen. Bei einer rechteckigen Bauplatte 1 ist der Plattenrand 2 an der schmalen Seite der Bauplatte vorgesehen. Der Plattenrand 2 hat zwei stumpfwinklig (Winkel α) aneinander anschließende Randabschnitte 2a, 2b, von denen der Randabschnitt 2a an die Außenseite 3 und der Randabschnitt 2b an die Innenseite 4 anschließen. Die beiden Randabschnitte 2a, 2b sind vorteilhaft gleich lang, so dass der Übergang zwischen den beiden Randabschnitten 2a, 2b in halber Dicke D der Bauplatte 1 liegt. Die Randabschnitte 2a, 2b können aber auch unterschiedlich breit sein, so dass der Übergang zwischen ihnen nicht mehr in halber Dicke der Bauplatte 1 liegt. Der Winkel α, unter dem die Randabschnitte 2a, 2b aneinander anschließen, liegt beispielhaft bei etwa 170° bis etwa 180°. Aufgrund der stumpfwinklig zueinander liegenden Randabschnitte 2a, 2b weist der Plattenrand 2 eine Vertiefung 23 auf.
  • Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel können die Randabschnitte 2a, 2b über ihre Höhe auch konvex gekrümmt ausgebildet sein.
  • Von der Außenseite 3 aus erstreckt sich ein senkrecht zu ihr verlaufender Schlitz 5, der mit Abstand zum Plattenrand 2 liegt und sich über mehr als die halbe Dicke D der Bauplatte 1 erstreckt.
  • Von der gegenüberliegenden Innenseite 4 aus erstreckt sich ein weiterer Schlitz 6 senkrecht über mehr als die halbe Dicke D der Bauplatte 1. Die beiden Schlitze 5, 6 liegen parallel zueinander und haben geringen Abstand voneinander. Ihre innen liegenden Endbereiche 5a, 6a überlappen einander in halber Dicke D der Bauplatte 1, wenn die beiden Schlitze 5, 6 gleich lang sind. Haben die Schlitze 5, 6 unterschiedliche Länge, dann liegt der Überlappungsbereich nicht in halber Plattendicke.
  • Der Überlappungsbereich hat eine Überlappungsbreite 7, die beispielsweise etwa 1/6 der Länge jedes der Schlitze 5, 6 entspricht.
  • Beide Schlitze 5, 6 sind gerade ausgebildet und erstrecken sich quer zur Zeichenebene über die gesamte Breite bzw. Höhe der Bauplatte 1. Vorteilhaft liegen die Schlitze 5, 6 senkrecht zu den Außen/Innenseiten 3, 4, sie können aber auch winklig zu den Außen/Innenseiten liegen.
  • Die beiden Schlitze 5, 6 werden jeweils von Seitenwänden 8, 9 beziehungsweise 10, 11 begrenzt, die parallel zueinander liegen. Die Seitenwände 8, 9 und 10, 11 können aber auch von der jeweiligen Außen/Innenseite 3, 4 ausgehend konvergierend verlaufen, so dass die Schlitzbreite von der Außenseite 3 bzw. der Innenseite 4 aus abnimmt.
  • Zwischen dem Schlitz 5 und dem Randabschnitt 2a wird ein Biegeschenkel 12 und zwischen dem Schlitz 6 und dem Randabschnitt 2b ein Biegeschenkel 13 gebildet. Die Biegeschenkel 12, 13 sind einstückig mit einem Grundkörper der Bauplatte 1 ausgebildet. Die Biegeschenkel werden beim Verlegen der Bauplatte 1 elastisch so zurückgebogen, dass die Schlitze 5, 6 an der Außenseite 3 und an der Innenseite 4 geschlossen werden. Dies wird anhand der 3 bis 6 noch im Einzelnen erläutert werden. Der Fußbereich 14, 15 der Biegeschenkel 12, 13 ist ausreichend breit, so dass nicht die Gefahr besteht, dass die Biegeschenkel bei der Lagerung und/oder beim Transport teilweise oder gar vollständig vom Grundkörper der Bauplatte 1 abgerissen werden.
  • Da die Schlitze 5, 6 nur in geringem Maße einander überlappen, lassen sich beide Biegeschenkel 12, 13 zuverlässig zurückbiegen, so dass die Schlitze 5, 6 bei verlegter Bauplatte an der Außenseite 3 und an der Innenseite 4 sicher geschlossen sind.
  • Der Abstand zwischen den Endbereichen 5a, 6a der Schlitze 5, 6 ist nur so groß, dass die Schlitze 5, 6 beim Verlegen der Bauplatte 1 zuverlässig geschlossen werden können und die Biegeschenkel 12, 13 einwandfrei gebogen werden können. Die beiden Schlitze 5, 6 haben einen solchen Abstand vom Plattenrand 2 der Bauplatte 1, dass beim Anlegen der Bauplatte an eine bereits verlegte Bauplatte die Biegeschenkel 12, 13 zurückgebogen werden und die Schlitze 5, 6 schließen.
  • Da die Schlitze 5 und 6 von verschiedenen Außenseiten 3, 4 der Bauplatte 1 ausgehen, kann die Platte beim Verlegen auch gedreht werden, falls beispielsweise im Eckbereich die Platte durch den Transport oder das Handling beschädigt sein sollte.
  • Mit gestrichelten Linien ist in 1 angedeutet, dass die Bauplatte 1 weitere Schlitze 5 und 6 aufweisen kann, die sich von der Außenseite 3 bzw. der Innenseite 4 aus erstrecken. Diese weiteren Schlitze 5, 6 sind gleich zueinander angeordnet wie die beschriebenen Schlitze 5 und 6. Sämtliche Schlitze sind abwechselnd hintereinander angeordnet, so dass der Schlitz 6 mittig zwischen die Schlitze 5 ragt. Der weitere Schlitz 5 seinerseits ragt mittig zwischen die Schlitze 6 der gegenüberliegenden Innenseite 4 der Bauplatte 1. Sie kann insbesondere dort mit Vorteil eingesetzt werden, wo die Dämmstärken immer größer werden. Bei solchen größeren Dämmstärken wird die Winkelabweichung beim Zusammenstoßen der Bauplatten bei einem ungeraden Untergrund immer größer. Durch die Schlitze 5, 6 ist in diesen Fällen sichergestellt, dass die Randabschnitte 2a, 2b um einige Grad aus ihrer Ausgangslage bewegt werden, so dass ein seitlicher Anschluss der nebeneinander liegenden Bauplatten 1 ohne Spalt möglich ist.
  • 2 zeigt eine Ausführungsform, bei der die Schlitze 5, 6 an der Außenseite 3 und an der Innenseite 4 der Bauplatte 1 nicht in Plattenlängsrichtung versetzt, sondern fluchtend zueinander liegen. Eine Überlappung der Schlitze 5, 6 findet somit nicht statt. Vielmehr liegen die Endbereiche 5a, 6a der Schlitze 5, 6 mit Abstand einander gegenüber.
  • Der Plattenrand 2 der Bauplatte 1 hat die stumpfwinklig zueinander liegenden Randabschnitte 2a und 2b, die vorteilhaft gleiche Breite haben und unter dem Winkel α stumpfwinklig zueinander liegen. Zwischen den Schlitzen 5 und 6 und den gegenüberliegenden Randabschnitten 2a und 2b ist jeweils der Biegeschenkel 12, 13 vorgesehen. Er wird, wie anhand der vorigen Ausführungsform beschrieben worden ist, beim Anlegen der Bauplatte 1 an eine bereits verlegte Bauplatte so weit zurückgebogen, dass die Schlitze 5, 6 zumindest teilweise geschlossen sind. Die Fußbereiche 14, 15 der Biegeschenkel 12, 13 sind so breit, das die Gefahr des Abreißens der Biegeschenkel vom Grundkörper der Bauplatte 1 beim Transport und/oder beim Handling vermieden ist.
  • Im Plattenrand 2 befindet sich ein weiterer Schlitz 16, der sich senkrecht zu den Schlitzen 5, 6 erstreckt und über die Breite der Bauplatte 1 durchgehend verläuft. Der Schlitz 16 verläuft vorteilhaft parallel zur Außenseite 3 und zur Innenseite 4 und gerade. Die Tiefe des Schlitzes 16 ist um ein Mehrfaches geringer als die Tiefe der Schlitze 5, 6.
  • Vorteilhaft befindet sich der Schlitz 16 in halber Dicke der Bauplatte 1. Der Schlitz 16 liegt außerdem, in Pfeilrichtung 17 gesehen, mittig zwischen den Endbereichen 5a, 6a der beiden Schlitze 5, 6. Der Schlitz 16 wird durch Seitenwände 18, 19 begrenzt, die im Ausführungsbeispiel parallel zueinander liegen, aber auch, ausgehend vom Plattenrand 2, konvergierend zueinander verlaufen können. An die Seitenwand 18 schließt der Randabschnitt 2a und an die Seitenwand 19 der Randabschnitt 2b an. Der Bereich zwischen den Enden der Schlitze 5, 6, 16 bildet ein Gelenk, das die elastische Verformbarkeit der Biegeschenkel 12, 13 zuverlässig ermöglicht.
  • 2 zeigt beispielhaft die Möglichkeit, zusätzliche Schlitze 5 und 6 an der Bauplatte 1 vorzusehen. Auch diese weiteren Schlitze 5, 6 liegen fluchtend zueinander und erstrecken sich bis zur Außenseite 3 bzw. zur Innenseite 4 der Bauplatte 1. Die weiteren Schlitze 5, 6 liegen parallel zu den Schlitzen 5, 6 und sind vorteilhaft gleich tief wie diese. Die weiteren Schlitze 5, 6 können aber auch eine andere Tiefe haben als die anderen Schlitze 5, 6.
  • Der Abstand zwischen den Schlitzen 5 und 6 ist nur so groß, dass durch elastisches Zurückbiegen der Biegeschenkel 12, 13 sowohl beide Schlitze 5 als auch beide Schlitze 6 an der Außenseite 3 und an der Innenseite 4 geschlossen werden.
  • Der in den Plattenrand 2 mündende Schlitz 16 kann auch beim vorigen Ausführungsbeispiel vorgesehen sein. Auch können bei der vorigen Ausführungsform die beiden Schlitze 5 bzw. 6 unterschiedlich tief sein. Bevorzugt ist die Ausführungsform, bei der die beiden Schlitze 5 und die beiden Schlitze 6 jeweils gleiche Tiefe haben.
  • Die Funktion der Bauplatte 1 wird im Folgenden anhand der 3 bis 6 näher erläutert. In diesen Figuren ist die Bauplatte entsprechend 2 dargestellt. Der Verlegevorgang ist aber in gleicher Weise auch mit der Bauplatte 1 gemäß 1 möglich.
  • Die 3 und 4 zeigen ein Mauerwerk 20, an dessen Außen- bzw. Sichtseite 21 die Bauplatten 1 verlegt werden. Das Mauerwerk 20 erstreckt sich in den 3 bis 6 senkrecht zur Zeichenebene. Bei der Darstellung gemäß den 3 und 4 verläuft die Außen/Sichtseite 21 über die Breite des Mauerwerks 20 eben. Die in 3 linke Bauplatte 1 ist bereits verlegt und liegt mit ihrer Innenseite 4 an der Außen/Sichtseite 21 flächig an. Diese Bauplatte ist in bekannter Weise an der Außen/Sichtseite 21 befestigt, beispielsweise verklebt. Die gegenüberliegende Außenseite 3 der Bauplatte 1 bildet die Sichtseite, auf die der Grundputz und der Deckputz aufgebracht werden. Der der in 3 rechten Bauplatte 1 zugewandte stirnseitige Plattenrand 2' ist eben, während der in 3 nicht sichtbare linke stirnseitige Plattenrand die beschriebene Ausbildung aufweist. Die in 3 rechte Bauplatte 1 wird so am Mauerwerk 20 verlegt, dass ihr Plattenrand 2 dem ebenen Plattenrand 2' der linken Bauplatte 3 gegenüberliegt.
  • 3 zeigt die beiden Bauplatten 1 vor dem Zusammenschieben. Zwischen den beiden Bauplatten besteht über die Höhe und Dicke ein Spalt 22, der an der Außenseite 3 sowie auch an der gegenüberliegenden Innenseite 4 der Bauplatten 1 die Spaltbreite S hat. Die Schlitze 5, 6 haben die Schlitzbreite A. Diese Schlitzbreite entspricht auch der maximalen Tiefe der durch die beiden stumpfwinklig zueinander liegenden Randabschnitte 2a, 2b gebildeten stirnseitigen Vertiefung 23. Die rechte Bauplatte 1 wird mit ihrem Plattenrand 2 gegen den Plattenrand 2' der linken Bauplatte 3 verschoben. Sobald die Randabschnitte 2a, 2b der rechten Bauplatte 3 mit dem ebenen Plattenrand 2' der linken Bauplatte 3 in Berührung kommen, werden die Biegeschenkel 12, 13 elastisch zurückgebogen, bis sie flächig am ebenen Plattenrand 2' der linken Bauplatte 3 anliegen (4). Da das Maß A der stirnseitigen Vertiefung 23 des Plattenrandes 2 der Schlitzbreite A der Schlitze 5, 6 entspricht, wird somit erreicht, dass in dieser zusammengeschobenen Lage die Schlitze 5, 6 an der Außenseite 3 und an der Innenseite 4 geschlossen sind (4). Auch der Spalt zwischen den aneinander liegenden Bauplatten 1 ist einwandfrei geschlossen. Der Spalt zwischen den aneinander liegenden Bauplatten 1 ist über die gesamte Dicke D der Bauplatten geschlossen, so dass sie mit ihren Plattenrändern 2, 2' vollflächig aneinander liegen. Der Schlitz 16 in halber Dicke der Bauplatte 1 ist, da die Biegeschenkel 12, 13 elastisch zurückgebogen sind, geringfügig aufgeweitet. Da sich dieser Schlitz 16 jedoch in halber Dicke der Bauplatte 1 befindet, ist dies nicht störend.
  • Auf die beschriebene Weise ergibt sich eine einwandfrei geschlossene, durch die Außenseite 3 gebildete Sichtseite der Bauplatten 1, wenn diese am Mauerwerk 20 verlegt worden sind. Auf die Sichtseite der Bauplatten 1 lässt sich dann der entsprechende Außenputz einwandfrei aufbringen. Da die beiden Biegeschenkel 12, 13 an der Außenseite 3 und an der Längsseite 4 der Bauplatte 1 vorgesehen sind, wird der Spalt 22 zwischen benachbarten Bauplatten sowohl an der Sichtseite als auch an der Mauerwerkseite einwandfrei und vollständig über die gesamte Höhe und Dicke der Bauplatte geschlossen.
  • Die beschriebene Ausbildung der Bauplatten 1 kann bei unterschiedlichen Bauplattendicken D eingesetzt werden. Die Plattendicke kann beispielsweise zwischen 100 und 300 mm liegen. Die Bauplatte 1 hat beispielhaft eine Abmessung von 1000 × 500 mm.
  • Im verlegten Zustand (4) sind die Schlitze 5, 6 in der beschriebenen Weise an der Außenseite 3 und an der Innenseite 4 geschlossen. Die Bauplatten 1 liegen über ihre Höhe und Dicke flächig unter Druck mit ihren Plattenrändern 2, 2' aneinander.
  • Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel gemäß den 3 und 4 ist die Außen/Sichtseite 21 des Mauerwerks 20 eben, so dass die Bauplatten 1 problemlos so verlegt werden können, dass die Spalte 22 zwischen benachbarten, aneinander liegenden Bauplatten 1 sowie die Schlitze 5, 6 in der Außenseite 3 und in der Innenseite 4 geschlossen sind.
  • Die 5 und 6 zeigen den in der Praxis häufig auftretenden Fall, dass das Mauerwerk 20 nicht gerade und eben verläuft. Beispielhaft ist in den 5 und 6 ein Mauerwerk 20 dargestellt, das zwei winklig zueinander liegende Außenseitenabschnitte 21a und 21b aufweist. Auf dem Außenseitenabschnitt 21a ist die linke Bauplatte bereits verlegt. Die rechte Bauplatte 1 wird auf dem anderen Außenseitenabschnitt 21b montiert, der beispielhaft stumpfwinklig zum Außenseitenabschnitt 21a liegt.
  • 5 zeigt die rechte Bauplatte 1 vor dem Ansetzen an die bereits verlegte Bauplatte 1. Zwischen den beiden Bauplatten befindet sich der Spalt 22, der an der Außenseite 3 der Bauplatten 1 infolge des stumpfwinklig zum Abschnitt 21a liegenden Außenseitenabschnittes 21b breiter ist als beim Ausführungsbeispiel nach den 3 und 4, bei dem das Mauerwerk 20 die ebene, gerade Außen/Sichtseite 21 hat. Die Spaltbreite an der Außenseite 3 der Bauplatten 1 ist um ein Maß U größer als bei einer geraden Außen/Sichtseite 21 des Mauerwerkes entsprechend den 3 und 4. Dieses Maß U hängt davon ab, welchen Winkel der Außenseitenabschnitt 21b zum Außenseitenabschnitt 21a einnimmt.
  • Wird die rechte Bauplatte 1 gegen die linke Bauplatte 1 geschoben, gelangen die Biegeschenkel 12, 13 mit den Randabschnitten 2a, 2b in Kontakt mit dem ebenen Plattenrand 2' der linken Bauplatte 1. Die Biegeschenkel 12, 13 werden elastisch zurückgebogen, bis die Randabschnitte 2a, 2b über die Dicke D und die Höhe der Bauplatten 1 flächig aneinander liegen (6). Die rechte Bauplatte 1 liegt hierbei mit ihrer mauerwerkseitigen Innenseite 4 über ihre Breite und Höhe flächig an der Außen/Sichtseite 21 des Mauerwerks 20 flächig an. Der Spalt 22 ist über die Dicke D und die Höhe der Bauplatten 1 geschlossen. Auch die Schlitze 5, 6 sind in der Außenseite 3 und in der Innenseite 4 der Bauplatte 1 geschlossen, obwohl die Bauplatten 1 auf winklig zueinander liegenden Außenseitenabschnitten 21a, 21b des Mauerwerks 20 liegen.
  • Die Bauplatte 1 gemäß 1 mit den versetzt zueinander liegenden Schlitzen 5, 6 weist die gleichen vorteilhaften Eigenschaften auf, wie sie anhand der 3 bis 6 für die Bauplatte gemäß 2 beschrieben worden sind.
  • Die Bauplatten 1 haben nicht nur am kurzen Plattenrand 2 die beschriebene Ausbildung, sondern auch an dem hieran senkrecht anschließenden langen Plattenrand 24 der Bauplatte 1 (7). Der jeweils gegenüberliegende kurze und lange Plattenrand der Bauplatte 1 sind eben ausgebildet. Die Bauplatten 1 können darum sowohl neben- als auch übereinander stoßend in der beschriebenen Weise mit ihren kurzen und langen Plattenrändern aneinander gesetzt werden. Die Biegeschenkel an den kurzen und langen Plattenrändern stellen sicher, dass zwischen benachbarten Bauplatten 1 an diesen Plattenrändern keine Spalte gebildet werden. Die entsprechenden Biegeschenkel gewährleisten, dass nicht nur bei einer geraden, sondern auch bei einer ungeraden Außen/Sichtseite 21 des Mauerwerks 20 die Bauplatten 1 so verlegt werden können, dass der Spalt 22 zwischen den benachbarten Bauplatten sowohl an der Sichtseite als auch an der Mauerwerkseite geschlossen ist. Die Biegeschenkel 12, 13 stellen sicher, dass die Spalte in diesen beiden Seiten jeder Bauplatte 1 in der beschriebenen Weise geschlossen sind.
  • 7 zeigt die Sichtseite der verlegten Bauplatten 1. Sie sind neben- und übereinander liegend so verlegt, dass sie mit ihren Plattenrändern flächig aneinander liegen. Zwischen den Baulatten 1 sind keine Spalte vorhanden, da die Biegeschenkel in der beschriebenen Weise jegliche Spaltbildung verhindern. Die Bauplatten 1 der einen Reihe sind gegenüber den Bauplatten 1 der benachbarten Reihe versetzt angeordnet, vorzugsweise um die halbe Länge der Bauplatten. Da die Biegeschenkel sowohl am kurzen Plattenrand 2 als auch am anschließenden langen Plattenrand 24 vorgesehen sind, werden an den Schmal- und an den Längsseiten der Bauplatten 1 keine Spalte gebildet. Die Biegeschenkel liegen infolge ihrer elastischen Verformung flächig an den ebenen Schmal- und Längsseiten der jeweils benachbarten Bauplatte 1 an.
  • Bei den beschriebenen Ausführungsformen werden die Plattenränder der Bauplatten 1 beim Verlegen um einige Grad zurückverlegt, damit ein seitlicher Anschluss der Plattenränder der Bauplatten 1 ohne Spalt entsteht. Die Schlitze 5, 6, 16 sind so ausgebildet, dass die Biegeschenkel 12, 13 der Bauplatten 1 die erforderliche elastische Verformung durchführen können, um die Stöße zwischen benachbarten Bauplatten im verlegten Zustand zuverlässig geschlossen zu halten.

Claims (13)

  1. Bauplatte, insbesondere Fassadenplatte als Wärme/Schalldämmung für Außenfassaden, mit mindestens einem elastisch verformbaren Biegeschenkel, der von einem Grundkörper der Bauplatte durch einen von einer Außenseite der Bauplatte in Richtung auf die gegenüberliegende Außenseite sich erstreckenden Schlitz getrennt ist, der beim Verlegen der Bauplatte durch elastische Verformung des Biegeschenkels zumindest teilweise geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauplatte (1) wenigstens einen weiteren Schlitz (5, 6) aufweist, der sich von der gegenüberliegenden Außenseite (3, 4) der Bauplatte (1) aus erstreckt und einen weiteren elastisch verformbaren Biegeschenkel (12, 13) begrenzt, dessen Rand (2a, 2b) in einem Plattenrand (2) der Bauplatte (1) liegt, und dass beide Ränder (2a, 2b) der Biegeschenkel (12, 13) stumpfwinklig zueinander liegen.
  2. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (5, 6), quer zur Längsrichtung der Schlitze gesehen, einander mit Endbereichen (5a, 6a) überlappen.
  3. Bauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (5, 6) fluchtend zueinander liegen.
  4. Bauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauplatte (1) im Plattenrand (2) wenigstens einen Querschlitz (16) aufweist.
  5. Bauplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschlitz (16) geringere Tiefe hat als die in den Außenseiten (3, 4) befindlichen Schlitze (5, 6).
  6. Bauplatte nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschlitz (16) Abstand von den Schlitzen (5, 6) in den Außenseiten (3, 4) der Bauplatte (1) hat.
  7. Bauplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschlitz (16) senkrecht zu den Schlitzen (5, 6) in den Außenseiten (3, 4) der Bauplatte (1) liegt.
  8. Bauplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschlitz (16) in halber Dicke (D) der Bauplatte (1) liegt.
  9. Bauplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Biegeschenkel (12, 13) teilweise durch den Querschlitz (16) voneinander getrennt sind.
  10. Bauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder (2a, 2b) der Biegeschenkel (12, 13) unter einem Winkel (α) zwischen etwa 170° und 180° zueinander liegen.
  11. Bauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die stumpfwinklig zueinander liegenden Ränder (2a, 2b) der Biegeschenkel (12, 13) eine stirnseitige Vertiefung (23) begrenzen, deren maximale Tiefe (A) zumindest annähernd der Breite (A) der Schlitze (5, 6) entspricht.
  12. Bauplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Querschlitz (16) im Plattenrand (2) der Bauplatte (1) über die gesamte Länge bzw. Breite der Bauplatte (1) erstreckt.
  13. Bauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegeschenkel (12, 13) an einem kurzen Plattenrand (2) und an einem langen Plattenrand (24) der Bauplatte (1) vorgesehen sind.
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