[go: up one dir, main page]

DE10201284A1 - Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal - Google Patents

Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal

Info

Publication number
DE10201284A1
DE10201284A1 DE10201284A DE10201284A DE10201284A1 DE 10201284 A1 DE10201284 A1 DE 10201284A1 DE 10201284 A DE10201284 A DE 10201284A DE 10201284 A DE10201284 A DE 10201284A DE 10201284 A1 DE10201284 A1 DE 10201284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
frequency
analog
digital
mixer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10201284A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10201284C2 (de
Inventor
Moritz Harteneck
Axel Clausen
Matthias Kindler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
Priority to DE10201284A priority Critical patent/DE10201284C2/de
Priority to US10/341,767 priority patent/US20030132868A1/en
Publication of DE10201284A1 publication Critical patent/DE10201284A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10201284C2 publication Critical patent/DE10201284C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/16Multiple-frequency-changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transmitters (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals (2) mit einer ersten Frequenz (OHz) in ein analoges Ausgangssignal (8), das um eine zweite Frequenz (f¶Z¶, f¶1¶ + f¶Z¶, f¶2¶ + f¶Z¶) zentriert ist, die in schnell aufeinander folgenden Frequenzsprüngen geschaltet wird, sowie ein entsprechendes Verfahren. Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Frequenzkonverters in Bezug auf das schnelle Schalten der Sendefrequenz (f¶Z¶, F¶1¶ + f¶Z¶, f¶2¶ + f¶Z¶) wird vorgeschlagen, den Frequenzkonverter mit einem digitalen Mischer (9), der das zugeführte digitale Basisbandsignal (2) auf eine niedrige Zwischenfrequenz (f¶1¶, f¶2¶) transformiert, einen D/A-Wandler (3) zur Wandelung des vom digitalen Mischer (9) gelieferten Basisbandsignals (4) in ein analoges Bandpasssignal (6), und einen analogen Mischer (7) vorzusehen, der das analoge Bandpasssignal (6) mit einem vorgegebenen konstanten Faktor (f¶Z¶) in ein reelles Bandpasssignal (8) transformiert, das um die Sendefrequenz (f¶Z¶, f¶1¶ + f¶Z¶, f¶2¶ + f¶Z¶) zentriert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen, insbesondere komplexwertigen Basisbandsignals in ein reelles Bandpasssignal gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie ein entsprechendes Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 9.
  • Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen, komplexen Basisbandsignals in ein analoges, reelles Bandpasssignal werden z. B. in Zwei-Wege-Datenübertragungssystemen verwendet, um Daten von einem Endkunden (Subscriber Station) an ein sogenanntes Headend zu senden.
  • Ein typisches, Beispiel eines solchen Frequenzkonverters gemäß dem Stand der Technik ist in Fig. 1 dargestellt. Der in Fig. 1 gezeigte Frequenzkonverter umfaßt im wesentlichen einen D/A-Wandler 3, einen ersten analogen Mischer 5 und einen zweiten analogen Mischer 7. Der Frequenzkonverter hat sowohl digitale als auch analoge Komponenten, wobei die Grenze zwischen digitaler und analoger Domäne durch eine gestrichelte Linie dargestellt ist.
  • Die zu sendenden Daten (Eingangsdaten) werden zunächst in einem Modulator 1 mit einer Interpolations- und Pulsformungseinheit aufbereitet und dem Frequenzkonverter als digitales, komplexes Basisbandsignal 2 zugeführt. Dieses Basisbandsignal 2 ist üblicherweise um 0 Hz zentriert.
  • Der D/A-Wandler 3, der gleichzeitig den Eingang des Frequenzkonverters bildet, wandelt das digitale, komplexe Basisbandsignal 2 zunächst in ein analoges, komplexes Basisbandsignal 4, das vom ersten Mischer 5 in ein reelles Bandpasssignal 6 transformiert wird, das um eine Zwischenfrequenz f0, f1 bzw. f2 zentriert ist (vergleiche auch Fig. 4). Der zweite Mischer 7 setzt das reelle Bandpasssignal 6 schließlich mit einem festen Faktor fZ in ein reelles Bandpasssignal 8 mit einer Sendefrequenz f0 + fZ, f1 + fZ bzw. f2 + fZ um.
  • Wie erwähnt, ist das digitale, komplexe Basisbandsignal 2 üblicherweise um 0 Hz zentriert. Die Mittenfrequenz des reellen, analogen Ausgangssignals 8 liegt dagegen bei etwa 2-3 GHz. Zur Übertragung von Daten im MF-TDMA-Verfahren (Multi Frequency-Time Division Multiple Access) muss die Sendefrequenz des Ausgangssignals 8 in relativ schnellen Frequenzsprüngen variiert werden, wobei die Frequenzsprünge beispielsweise ±10 MHz betragen (siehe hierzu DVB-RCS- Spezifikation EN301.790).
  • Die Frequenztransformation dieses Frequenzkonverters mit zwei analogen Mischern 5,7 ist in Fig. 4 dargestellt. Dabei werden die vorstehend genannten kleinen Frequenzsprünge durch den ersten analogen Mischer 5 erzeugt, der das Basisbandsignal 2 auf eine variable Zwischenfrequenz f0, f1 oder f2 hochsetzt.
  • In der Mitte von Fig. 4, bei 0 Hz, ist das digitale, komplexe Basisbandsignal 2 dargestellt, das um 0 Hz zentriert ist. Dieses Basisbandsignal 2 wird vom ersten analogen Mischer 5 in ein reelles Bandpasssignal 6 transformiert, das um eine variable Zwischenfrequenz f0, f1 oder f2 zentriert ist. Da es sich um reellwertige Signale handelt, besitzen diese jeweils auch einen negativen Frequenzanteil bei -f0, -f1 bzw. -f2.
  • Das reelle Bandpasssignal 6 wird schließlich vom zweiten analogen Mischer 7 mit einem festen Faktor fZ auf die Sendefrequenz f0 + fZ, f1 + fZ oder f2 + fZ gesetzt. Auch die Sendesignale besitzen als reellwertige Signale jeweils einen negativen Frequenzanteil -(f0 + fZ), -(f1 + fZ) bzw. -(f2 + fZ).
  • Die Frequenzsprünge können entweder, wie beschrieben, mittels des ersten Mischers 5, wobei der zweite Mischer 7 das variable Bandpasssignal 6 dann nur noch mit einem konstanten Faktor fZ auf die Sendefrequenz f0 + fZ, f1 + fZ oder f1 + fZ transformiert, oder mittels des zweiten Mischers 7 erzeugt werden, der das Bandpasssignal 6 von einer festen Zwischenfrequenz auf eine variable Sendefrequenz f0 + fZ, f1 + fZ oder f2 + fZ transformiert.
  • Die Fähigkeit der analogen Mischer 5,7, das Ausgangssignal 8 in schnellen Frequenzsprüngen zu schalten, ist auf Grund der dafür erforderlichen Einschwingzeit begrenzt. Zudem ist die Kommunikation zwischen einem Controller und einem der analogen Mischer 5,7, die für das Umschalten der Ausgangsfrequenz erforderlich ist, relativ aufwendig.
  • Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Frequenzkonverter zu schaffen, der in einfacher Weise ein schnelles Schalten der Sendefrequenz ermöglicht.
  • Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 bzw. 9 angegebenen Merkmale. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
  • Der wesentliche Gedanke der Erfindung besteht darin, einen digitalen Mischer vorzusehen, der das digitale Basisbandsignal, welches um eine erste Frequenz (0 Hz) zentriert ist, auf eine Zwischenfrequenz transformiert, das um die Zwischenfrequenz zentrierte Bandpasssignal mittels eines D/A-Wandlers in ein analoges Signal zu wandeln, und einen analogen Mischer vorzusehen, der das analoge Signal mit einem vorgegebenen konstanten Faktor in ein analoges, reelles Bandpasssignal transformiert, das um eine Sendefrequenz zentriert ist, wobei die zur Übertragung im MF-TDMA-Verfahren erforderlichen Frequenzsprünge vom digitalen Mischer erzeugt werden.
  • Die Durchführung der kleinen Frequenzsprünge in der digitalen Domäne hat den Vorteil, daß keine Einschwingzeiten, wie bei den analogen Mischern, berücksichtigt werden müssen und die Kommunikation zwischen einem Controller und dem digitalen Mischer nicht zeitkritisch ist.
  • Das Basisbandsignal kann vom digitalen Mischer entweder in ein reelles oder komplexwertiges Bandpasssignal transformiert werden, welches um die Zwischenfrequenz zentriert ist.
  • Die Zwischenfrequenz liegt vorzugsweise nahe bei der Frequenz des Basisbandsignals. Die vom digitalen Mischer erzeugten Frequenzsprünge sind relativ klein und betragen vorzugsweise weniger als 100 MHz, insbesondere ±10 oder ±20 MHz.
  • Das vom D/A-Wandler ausgegebene Bandpasssignal, welches entweder reell oder komplexwertig sein kann, wird vom analogen Mischer vorzugsweise mit einem festen Umsetzungsfaktor in das reelle Bandpasssignal transformiert.
  • Der Frequenzkonverter ist vorzugsweise Bestandteil eines Netzwerkinterfaces in einem Zwei-Wege- Datenübertragungssystem, insbesondere einem Zwei-Wege- Satelliten-Übertragungssystem.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
  • Fig. 1 einen Frequenzkonverter mit zwei analogen Mischern gemäß dem Stand der Technik;
  • Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Frequenzkonverters;
  • Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Frequenzkonverters.
  • Fig. 4 eine Darstellung der Frequenzumsetzung im Frequenzkonverter von Fig. 1; und
  • Fig. 5 eine Darstellung der Frequenzumsetzung in einem Frequenzkonverter gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • Bezüglich der Erläuterung der Fig. 1 und 4 wird auf die Beschreibungseinleitung verwiesen.
  • Die Fig. 2 und 3 zeigen einen Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen, komplexwertigen Basisbandsignals 2, das um 0 Hz zentriert ist, in ein reelles, analoges Bandpasssignal 8, das um eine variable Sendefrequenz fZ, f1 + fZ oder f2 + fZ zentriert ist, die in schnell aufeinanderfolgenden kleinen Frequenzsprüngen geschaltet wird. Der Frequenzkonverter umfasst in beiden Ausführungsformen einen digitalen Mischer 9, einen D/A-Wandler 3 sowie einen analogen Mischer 7.
  • Der Unterschied zwischen der Ausführungsform von Fig. 2 und der von Fig. 3 besteht darin, dass der digitale Mischer 9 das Basisbandsignal 2 in Fig. 2 in ein reellwertiges Bandpasssignal 4, und in Fig. 3 in ein komplexwertiges Bandpasssignal 4 transformiert.
  • In Fig. 2 transformiert der digitale Mischer 9 das von einem Modulator 1 erhaltene komplexe Basisbandsignal 2 in ein digitales, reelles Bandpasssignal 4, das um eine niedrige Zwischenfrequenz f1 oder f2 bzw. 0 Hz zentriert ist. Die Zwischenfrequenz f1, f2 ist vorgebbar. Die Zwischenfrequenz ist niedrig und beträgt vorzugsweise etwa ±10 MHz.
  • Das vom digitalen Mischer 9 ausgegebene Bandpasssignal 4 wird dann mittels des D/A-Wandlers 3 in ein analoges, reelles Bandpasssignal 6 gewandelt und einem analogen Mischer 7zugeführt. Der analoge Mischer 7 transformiert das erhaltene Bandpasssignal 6 in ein reelles Bandpasssignal 8, das um eine Sendefrequenz fZ, f1 + fZ oder f2 + fZ zentriert ist (vgl. Fig. 5).
  • Bei dieser Ausführungsform wird die Komplexität des Frequenzkonverters reduziert, da nur ein D/A-Wandler 3 (für ein reelles Signal) benötigt wird. Auch werden die Anforderungen an den analogen Mischer 7 bezüglich der Einschwingzeit geringer, da dieser kontinuierlich um eine feste Frequenz fZ hochsetzt und kleine Frequenzsprünge durch den digitalen Mischer 9 in der digitalen Domäne realisiert werden.
  • Die in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform umfaßt einen digitalen Mischer 9, der das digitale, komplexwertige Basisbandsignal 2 in ein komplexes Bandpasssignal 4 transformiert, das um eine Zwischenfrequenz f1 oder f2 bzw. 0 Hz zentriert ist. Dieses komplexe Bandpasssignal 4 wird vom D/A-Wandler 3 wiederum in ein komplexes Bandpasssignal 6 analog gewandelt (vgl. auch Fig. 5).
  • Die Umsetzung vom komplexwertigen Signal in ein reelles Signal erfolgt erst durch den analogen Mischer 5, der das komplexe Bandpasssignal 6 mit einem festen Faktor fZ in das reelle Sendesignal 8 transformiert.
  • Auch hier sind die Anforderungen in bezug auf die Einschwingzeit des analogen Mischers 5 geringer, da die Frequenzsprünge in der digitalen Domäne durchgeführt werden und der analoge Mischer 5 nur um einen festen Faktor fZ hochsetzt.
  • Fig. 5 zeigt die vom Frequenzkonverter nach Fig. 3 durchgeführte Transformation des digitalen Basisbandsignals 2 in das Bandpasssignal 4 mit einer nahe 0 Hz liegenden Zwischenfrequenz f1 oder f2, sowie die Transformation des komplexwertigen Bandpasssignals 4 auf die Sendefrequenz fZ, f1 + fZ oder f2 + fZ.
  • Eine solche Konfiguration ermöglicht ein einfaches und schnelles Schalten der Sendefrequenz fS. Bezugszeichenliste 1 Modulator
    2 Komplexes Basisbandsignal
    3 D/A-Wandler
    4 Bandpasssignal
    5 Erster Mischer
    6 Bandpasssignal auf erster Zwischenfrequenz
    7 Zweiter Mischer
    8 Bandpasssignal auf Sendefrequenz
    9 Digitaler Mischer
    10 Analoger Mischer
    f1 + fZ, f2 + fZ Sendefrequenz
    f1, f2 Zwischenfrequenz

Claims (12)

1. Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals (2) mit einer ersten Frequenz (0 Hz) in ein analoges Bandpasssignal (8) mit einer zweiten Frequenz (fZ, f1 + fZ, f2 + fZ), gekennzeichnet durch
einen digitalen Mischer (9), der das digitale Basisbandsignal (2) auf eine variable Zwischenfrequenz (f1, f2) transformiert,
einen D/A-Wandler (3) zur Wandelung des vom digitalen Mischer (9) ausgegebenen Signals (4) in ein analoges Signal (6), und
einen analogen Mischer (5, 7) zur Transformation des vom D/A-Wandler (3) gewandelten Signals (6) mit einem vorgegebenen, konstanten Faktor (fZ) in das Bandpasssignal (8) mit der zweiten Frequenz (fZ, f1 + fZ, f2 + fZ)
2. Frequenzkonverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der digitale Mischer (9) ein komplexes Basisbandsignal (2) erhält und in ein reelles Bandpasssignal (4) wandelt, welches dem D/A-Wandler (3) zugeführt wird.
3. Frequenzkonverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der digitale Mischer (9) ein komplexes Basisbandsignal (2) erhält und in ein komplexes Bandpasssignal (4) wandelt, welches dem D/A-Wandler (3) zugeführt wird.
4. Frequenzkonverter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der analoge Mischer (7) ein reelles Signal (6) erhält und in das reelle Bandpasssignal (8) wandelt.
5. Frequenzkonverter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der analoge Mischer (5) ein komplexes Signal (6) erhält und in das reelle Bandpasssignal (8) wandelt.
6. Frequenzkonverter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Frequenzkonverter ein digitales, komplexes Basisbandsignal (2) in ein analoges, reelles Bandpasssignal (8) transformiert.
7. Frequenzkonverter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das digitale Basisbandsignal (2) ein um 0 Hz zentriertes Signal ist.
8. Netzwerkinterface, insbesondere für ein Zwei-Wege- Satelliten-Übertragungssystem, mit einem Frequenzkonverter nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7.
9. Verfahren zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals (2) mit einer ersten Frequenz (0 Hz) in ein analoges Ausgangssignal (8) mit einer zweiten Frequenz (fZ, f1 + fZ, f2 + fZ), gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- Transformieren des digitalen Basisbandsignals (2) mittels eines digitalen Mischers (9) auf eine variable Zwischenfrequenz (f1, f2)
- D/A-Wandelung des transformierten Signals (4) in ein analoges Signal (6), und
- Transformieren des analogen Signals (6) mit einem festen Umsetzungsfaktor (fZ) in das analoge Ausgangssignal (8) mit der zweiten Frequenz (fZ, f1 + fZ, f2 + fZ).
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisbandsignal ein komplexwertiges, digitales Signal (2) ist, welches in ein reelles, analoges Ausgangssignal (8) transformiert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der digitale Mischer (9) das Basisbandsignal (2) auf eine variable Zwischenfrequenz (f1, f2) transformiert, die nahe der ersten Frequenz (0 Hz) liegt.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenfrequenz maximal ±50 MHz, ±20 MHz oder ±10 MHz von der Frequenz des Basisbandsignals (2) abweicht.
DE10201284A 2002-01-15 2002-01-15 Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal Expired - Fee Related DE10201284C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10201284A DE10201284C2 (de) 2002-01-15 2002-01-15 Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal
US10/341,767 US20030132868A1 (en) 2002-01-15 2003-01-14 Frequency converter for converting a digital baseband signal into a real bandpass signal

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10201284A DE10201284C2 (de) 2002-01-15 2002-01-15 Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10201284A1 true DE10201284A1 (de) 2003-08-07
DE10201284C2 DE10201284C2 (de) 2003-11-20

Family

ID=7712186

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10201284A Expired - Fee Related DE10201284C2 (de) 2002-01-15 2002-01-15 Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal

Country Status (2)

Country Link
US (1) US20030132868A1 (de)
DE (1) DE10201284C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115951105A (zh) * 2023-03-09 2023-04-11 苏州联讯仪器股份有限公司 一种电信号采样通道装置及采样示波器

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4199364A1 (de) * 2021-12-16 2023-06-21 INTEL Corporation Halbleiterbauelemente, sender-empfänger, basisstation und mobile vorrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19581876T1 (de) * 1994-12-29 1997-11-27 Motorola Inc Digitaler Aufwärtswandler/Modulator mit Mehrfachzugriff und Verfahren
WO2000060732A1 (en) * 1999-04-01 2000-10-12 Wireless Systems International Limited Signal processing
US10033200B2 (en) * 2009-09-10 2018-07-24 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Device for balancing an energy accumulator

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4926130A (en) * 1988-01-19 1990-05-15 Qualcomm, Inc. Synchronous up-conversion direct digital synthesizer
US5784413A (en) * 1996-09-06 1998-07-21 General Instrument Corporation Direct digital synthesis frequency-agile QPSK modulator
US5923712A (en) * 1997-05-05 1999-07-13 Glenayre Electronics, Inc. Method and apparatus for linear transmission by direct inverse modeling
US6016422A (en) * 1997-10-31 2000-01-18 Motorola, Inc. Method of and apparatus for generating radio frequency quadrature LO signals for direct conversion transceivers
US5945878A (en) * 1998-02-17 1999-08-31 Motorola, Inc. Single-ended to differential converter
US6169761B1 (en) * 1998-04-01 2001-01-02 Wavespan Corporation Method and transceiver using an improved protocol for a frequency hop communication system
US6865216B1 (en) * 1998-08-20 2005-03-08 Skyworks Solutions Inc. Frequency hopping spread spectrum modulation and direct sequence spread spectrum modulation cordless telephone
US6414555B2 (en) * 2000-03-02 2002-07-02 Texas Instruments Incorporated Frequency synthesizer
CA2301440A1 (en) * 2000-03-20 2001-09-20 Amal Khailtash Method and system for configuring an air interface in a modem
WO2002017583A2 (en) * 2000-08-21 2002-02-28 Efficient Channel Coding, Inc. Frequency-hopping receiver with clock and carrier recovery
US6867693B1 (en) * 2001-07-25 2005-03-15 Lon B. Radin Spatial position determination system

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19581876T1 (de) * 1994-12-29 1997-11-27 Motorola Inc Digitaler Aufwärtswandler/Modulator mit Mehrfachzugriff und Verfahren
WO2000060732A1 (en) * 1999-04-01 2000-10-12 Wireless Systems International Limited Signal processing
US10033200B2 (en) * 2009-09-10 2018-07-24 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Device for balancing an energy accumulator

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
KAMMEYER, K.D.: Nachrichtenübertragung, 1992, Stuttgart, Teubner Verlag, ISBN 3-519-06142-2, S. 272-274 *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115951105A (zh) * 2023-03-09 2023-04-11 苏州联讯仪器股份有限公司 一种电信号采样通道装置及采样示波器

Also Published As

Publication number Publication date
DE10201284C2 (de) 2003-11-20
US20030132868A1 (en) 2003-07-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69118045T2 (de) Sender mit zweifacher Frequenzumsetzung
WO1996041458A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur verbesserung der trägertrennung bei der übertragung von ofdm signalen
EP0494990B1 (de) Verfahren zur übertragung eines signals
DE889905C (de) UEbertragungseinrichtung fuer Geheimtelefonie
EP1582890B1 (de) Linear frequenzmoduliertes Impulsradar
DE10201284A1 (de) Frequenzkonverter zur Umsetzung eines digitalen Basisbandsignals in ein reeles Bandpasssignal
EP0651526A2 (de) Verfahren zur Aufbereitung eines digitalen Frequenzmultiplexsignals
DE69613763T2 (de) Verfahren zur Digitalisierung eines Signals mit Zwischenfrequenz, insbesondere ein Fernsehsignal, und Schaltung zur Durchführung des Verfahrens
DE202007009431U1 (de) Breitband-Empfangssystem
EP0740434B1 (de) System zur Verteilung von Fernsehsatellitensignalen in einer Gemeinschaftsantennenanlage
DE3909685C2 (de)
DE4128947C2 (de) Gerät für Satellitenempfangsanlagen
DE3935183C2 (de) Kabelfernseh-Übertragungssystem
DE2305094A1 (de) Verfahren und system zur breitbandigen nachrichtenuebertragung
DE60115572T2 (de) Verfahren und Schaltung eines Multibandempfänger in einem Mobilfunktelefon
DE102018202544A1 (de) Systeme zum Übermitteln von Signalen
DE2263137A1 (de) Einrichtung zur umsetzung sehr hoher frequenzen
DE4335617C2 (de) Satellitenempfangsanlage
DE4326570B4 (de) Verfahren zum Schalten und/oder Verteilen von elektrischen Bildsignalen in Übertragungssystemen
DE754468C (de) Tragbares Geraet fuer Traegerstromuebertragungssysteme mit Einseitenbandbetrieb
DE10326751B3 (de) Verfahren zum Empfang von Funksignalen durch eine Empfangsstation sowie entsprechende Empfangsstation
DE2536517C3 (de) 80-MHz-Trägerfrequenzsystem
DE1766093C3 (de) Mischeranordnung für hohe Frequenzen
DE2057726C3 (de) Frequenzumsetzer für abstrahlungsdichte Gemeinschaftsantennenanlagen
DE4426935A1 (de) Digitaler Restseitenband-Modulator für Videosignale

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8304 Grant after examination procedure
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee