DE102012217801A1 - Verfahren zur Montage eines Stößel - Google Patents
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Abstract
Vorgeschlagen ist ein Verfahren zur Montage eines Stößel (1) für eine Einspritzpumpe, welcher Stößel (1) ein rohrstückähnliches Gehäuse (2) hat, bei dessen antriebsseitiger Ringstirn (3) ein eine Rolle (6) tragender Bolzen (7) gelagert ist, wobei ein Innenmantel (8) des Gehäuses (2) axial unterhalb der Rolle (6) von einem separaten Brückenstück (9) durchragt ist, dessen untere, auf einer Seite einer abtriebsseitigen Ringstirn (11) des Gehäuses (2) liegende Stirn (10) als Anlage für ein Stößelfolgeteil fungiert, wobei das Brückenstück (9) in Richtung zur antriebsseitigen Ringstirn (3) an einer vom Innenmantel (8) einragenden Anlage (17) gehalten und mit einer von seinem Außenmantel (12) abstehenden Nase (13) versehen ist, welche Nase (13) durch ein Fenster (14) des Gehäuses (2) als Verdrehsicherung geführt ist, wobei das als dickwandiger Längsbalken ausgebildete Brückenstück (9) und die Nase (13) als separate Bauteile vorgehalten sind, von denen eines zuerst dem Stößel (1) zugeführt und dort in dessen Endlage oder endlagennah gehalten wird, wobei daraufhin die Bauteile im Stößel (1) zusammengeführt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Montage eines Stößel, insbesondere eines Stößels für eine Pumpe oder einen Verdichter, welcher Stößel ein rohrstückähnliches Gehäuse hat, bei dessen antriebsseitiger Ringstirn ein eine Rolle tragender Bolzen gelagert ist, wobei ein Innenmantel des Gehäuses axial unterhalb der Rolle von einem separaten Brückenstück durchragt ist, dessen untere, auf einer Seite einer abtriebsseitigen Ringstirn des Gehäuses liegende Stirn als Anlage für ein Stößelfolgeteil fungiert, wobei das Brückenstück in Richtung zur antriebsseitigen Ringstirn an einer vom Innenmantel einragenden Anlage gehalten und mit einer von seinem Außenmantel abstehenden Nase versehen ist, welche Nase durch ein Fenster des Gehäuses als Verdrehsicherung geführt ist.
- Die
DE 10 2010 022 318 A1 offenbart einen Stößel zur Beaufschlagung eines Pumpenkolbens einer Kraftstoffhochdruckpumpe einer Brennkraftmaschine mit einem vergleichsweise dünnen, scheibenartigen Brückenstück. Dieses ist den hohen Belastungen heutiger Kraftstoffhochdruckpumpen nicht mehr gewachsen. Ein deutlich dicker ausgeführtes sowie innenwandig geführtes scheibenartiges Brückenstück mit Nase zur Verdrehsicherung würde sich jedoch nicht durch Einkippen ohne Weiteres montieren lassen und zudem die Stößelmasse unnötig erhöhen. Außerdem gestattet das den Stößel radial nahezu ausfüllende Brückenstück nur einen vergleichsweise schlechten Mediendurchtritt, so bspw. von Dieselöl bei Einsatz des Stößels in einer Kraftstoffhochdruckpumpe einer qualitätsgesteuerten Brennkraftmaschine. - Es ist daher ein Verfahren zur Montage eines Stößels vorzuschlagen, bei dem die aufgezeigten Nachteile nicht mehr zu verzeichnen sind. Insbesondere soll sich das Brückenstück auch bei hoher Dicke gut montieren lassen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das als dickwandiger Längsbalken ausgebildete Brückenstück und die Nase als separate Bauteile vorgehalten sind, von denen eines zuerst dem Stößel zugeführt und dort in dessen Endlage oder endlagennah gehalten wird, wobei daraufhin die Bauteile im Stößel zusammengeführt werden.
- Somit liegen die vorbeschriebenen Nachteile nicht mehr vor. Das Brückenstück wird bei dessen Montage am Innenmantel des Gehäuses unverkippt, demnach zumindest nahezu orthogonal zur Stößelaxiallinie eingeführt und dort mit der separat ausgeführten Nase als Verdrehsicherung für das Gehäuse gepaart.
- Klar ist an dieser Stelle, dass aufgrund des Baukastenprinzips am Brückenstück dieses deutlich dicker als die Nase sein kann, so dass auch Gewicht gespart wird. Gleichfalls können hierbei unterschiedliche Werkstoffe eingesetzt werden oder es kann nur eines der Teile einer Wärmebehandlung unterzogen oder mit einem separaten Verschleißschutz versehen sein.
- Wie in zweckmäßiger Fortbildung der Erfindung vorgeschlagen, kann in einem ersten Schritt die Nase im Fenster gehalten oder befestigt und in einem darauffolgenden Schritt das Brückenstück in das Stößelinnere über die abtriebsseitige Ringstirn zugeführt werden.
- Alternativ ist es vorgeschlagen, erst das Brückenstück bis auf Anschlag in den Stößel einzufahren und daraufhin die Nase durch das Fenster bis zum abschnittsweisen Sitz in der Aussparung des Brückenstücks zu führen.
- Wie in Konkretisierung der Erfindung genannt, kann das Fenster für die Nase separat vorliegen. Es kann jedoch auch im Bereich einer Unter- oder Längsseite eines vom Außenmantel des Gehäuses eingerückten Flachs liegen, in welchem Flach eine Bohrung zur Lagerung des Bolzens der Rolle vorgesehen ist.
- Des Weiteren ist es vorgeschlagen, die Aussparung in der Querstirn des Brückenstücks als geraden Schlitz darzustellen, dessen Seitenwände somit parallel zur Längsmittelebene des Brückenstücks verlaufen. Es kommt jedoch auch ein formschlüssiges Profil wie ein Schwalbenschwanz-, Trapez-, Kehl-, oder Sackprofil infrage, wobei hierbei das Brückenstück erst nach der Fenstermontage der Nase zugeführt werden kann. Alternativ kann auch eine Schnappoder Klipsverbindung vorgesehen sein.
- Die Nase kann durch das erfindungsgemäße Verbindungsverfahren mit Pressoder Schrumpfsitz in der Aussparung bzw. in ihrem Fenster gehalten sein. Hier kann auch noch ein nachträgliches Schweißen, Löten, Verstemmen o. dgl. erfolgen. Denkbar ist jedoch auch eine „lose“ Verbindung, die jedoch zumindest weitestgehend spielfrei sein sollte.
- Durch die Balkenform des Brückenstücks ist zwischen dessen Längswänden und dem angrenzenden Innenmantel des Gehäuses jeweils ein nierenähnlicher Durchtritt für Schmierstoff wie Öl oder Dieselkraftstoff gebildet. Je nach Einbausituation des Stößels kann hierüber auch ein Durchlass für Luft mittelbar ins Freie erfolgen, so dass ein „Aufpumpen“ vermieden ist.
- Das vorgeschlagene dickwandige Brückenstück kann aus einer Platine gestanzt oder von einem Strangprofil geschnitten / gehakt bzw. aus Gussmaterial vorliegen. Das Brückenstück kann dabei geringfügig axial und radial spielbehaftet im Gehäuse verlaufen, so dass ein einfacher Toleranzausgleich gegeben ist. Es ist jedoch auch vorgesehen, dieses unbeweglich im Gehäuse zu halten.
- Der montierte Stößel soll zur wenigstens mittelbaren Beaufschlagung eines Pumpenkolbens einer Kraftstoffeinspritzpumpe einer qualitäts- oder quantitätsgesteuerten Brennkraftmaschine Verwendung finden. Gleichermaßen kommt ein Einsatz in einem Ventiltrieb einer Brennkraftmaschine oder in einem Axialoder Radialkolbenverdichter oder einer respektiven – pumpe infrage.
- Der Schutzbereich der Erfindung betrifft auch einen Stößels als solchen, dessen Brückenstück und Nase separat ausgeführt sind.
- Die Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert:
-
1 zeigt eine räumliche Ansicht eines Stößels, dessen Nase in einem separaten Fenster des Gehäuses sitzt; -
2 zeigt eine Ansicht wie vorgenannt, wobei die Nase eine Unterseite eines Flachs zur Aufnahme des Rollenbolzens schneidet; -
3 zeigt einen Längsschnitt durch den Stößel nach1 ; -
4 zeigt einen Querschnitt durch den vorgenannten Stößel auf Höhe dessen Querbalkens; -
5 zeigt als Einzelheit den Querbalken mit sich einem symmetrischen Trapez ähnlich erweiternder Aussparung sowie montierter Nase und -
6 zeigt die Einzelheit wie zuvor, jedoch mit Querbalken und geradschlitzartiger Aussparung. - Aus den
1 –3 geht ein Stößel1 für eine Kraftstoffhochdruckpumpe hervor. Dieser hat ein rohrähnliches Gehäuse2 aus Stahlblech. Bei einer antriebsseitigen Ringstirn3 des Gehäuses2 liegen sich zwei von einem Außenmantel4 des Gehäuses2 eingerückte Flachs5 diametral gegenüber. In Bohrungen19 der Flachs5 ist ein Bolzen7 aufgenommen, auf welchem eine nadelgelagerte Rolle6 verläuft, die einem Anlauf eines Nockens oder Exzenters dient. - Ein Innenmantel
8 des Gehäuses2 ist axial unterhalb der Rolle6 von einem als dickwandigem Längsbalken vorliegenden Brückenstück9 durchragt. Somit verbleibt zwischen jeder Längswand20 des Brückenstücks9 und dem Innenmantel8 des Gehäuses2 eine zylindersegmentartige Fläche für einen vergleichsweise ungehinderten Durchtritt an Schmiermittel. - Das Brückenstück
9 liegt, wie am besten aus3 zu entnehmen ist, in Richtung zur antriebsseitigen Ringstirn3 des Gehäuses2 an einer Anlage17 an, genauer gesagt an bogensehnenartig das Gehäuse2 schneidenden Unterseiten18 der eingerückten Flachs5 . Eine bei einer abtriebsseitigen Ringstirn11 des Gehäuses2 liegende Stirn10 des Brückenstücks9 dient als Anlage für ein Stößelfolgeteil (Pumpenkolben). - Wie zu erkennen ist, sitzt in einem Fenster
14 des Gehäuses2 eine separat gegenüber dem Brückenstück9 ausgebildete Nase13 . Diese dient mit ihrem den Außenmantel4 des Gehäuses2 überragenden Abschnitt als Verdrehsicherung des Stößels1 gegenüber dessen Umgebungskonstruktion. Die separate Nase13 ist hierbei, wie aus3 gut ersichtlich, deutlich dünner als das Brückenstück9 . - Wie
4 offenbart, verlaufen Querstirnen15 des dickwandigen Brückenstücks9 unmittelbar am Innenmantel8 des Gehäuses2 und sind mit nahezu gleichem Radius dargestellt. - Eine Aussparung
16 des Brückenstücks9 zur Aufnahme eines radial inneren Abschnitts der Nase13 an dessen einer Querstirn15 ist gemäß den4 ,5 leicht trapezartig, sich in Balkenrichtung erweiternd ausgebildet. Somit ist nach erfolgter und nachfolgend noch zu beschreibender Montage eine gute Verliersicherung für die Nase13 in Radialrichtung nach außen durch Formschluss gegeben. - Wie aus
6 hervorgeht, kann die Aussparung16 des Brückenstücks9 auch mit parallelen Wänden dargestellt sein, so dass sich ein einfacher Längsschlitz ergibt, mit welchem die Nase13 gefügt ist. - Zur Montage des Brückenstücks
9 mit Nase13 :
Insofern es sich um ein Brückenstück9 mit der trapezartigen Aussparung16 für die Nase13 nach den4 ,5 handelt, wird zuerst die Nase13 in das Fenster14 gesteckt, derart, dass die Nase13 das Gehäuse2 beidseitig radial überragt. Anschließend wird das Brückenstück9 durch die abtriebsseitige Ringstirn11 des Gehäuses2 bis an die vom Innenmantel8 einragende Anlage17 (Unterseiten18 der Flachs5 ) auf Höhe der Nase13 orthogonal zur Längsachse des Stößels1 geführt sowie hierbei über dessen trapezartige Aussparung16 mit der Nase13 verbunden. - Bei der Ausgestaltung nach
6 , bei welcher das Brückenstück9 eine geradgeschlitzte Aussparung16 aufweist, wird zuerst das Brückenstück9 von unten über die abtriebsseitige Ringstirn11 in das Gehäuse2 bis an dessen Anschlag an der Anlage17 (Unterseiten18 der Flachs5 ) geführt und daraufhin die Nase13 durch das Fenster14 gefahren, bis diese am Grund der Aussparung16 anschlägt. - Denkbar und vorgesehen ist es bei der letztgenannten Ausgestaltung mit gerade geschlitzter Aussparung
16 im Brückenstück9 ebenfalls, das zuerst beschriebene Montageverfahren anzuwenden. Bei beiden Montagevarianten bietet sich ein Presssitz zur Befestigung der Nase13 im Brückenstück9 an. - Durch die streng wandnahe Führung des Brückenstücks
9 im Stößel1 kann dieses nach erfolgter Verbindung mit der Nase13 nicht mehr aus dem Stößel1 kippen, was bspw. für ein Handling und einen Transport von Vorteil ist. Zugleich ist, trotz der vorgenannten wandnahen Führung, eine große Dicke des Brückenstücks9 bei dessen einfacher Montierbarkeit ermöglicht. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Stößel
- 2
- Gehäuse
- 3
- antriebsseitige Ringstirn
- 4
- Außenmantel
- 5
- Flach
- 6
- Rolle
- 7
- Bolzen
- 8
- Innenmantel
- 9
- Brückenstück
- 10
- untere Stirn
- 11
- abtriebsseitige Ringstirn
- 12
- Außenmantel
- 13
- Nase
- 14
- Fenster
- 15
- Querstirn
- 16
- Aussparung
- 17
- Anlage
- 18
- Unterseite
- 19
- Bohrung
- 20
- Längswand
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102010022318 A1 [0002]
Claims (11)
- Verfahren zur Montage eines Stößel (
1 ), insbesondere eines Stößels (1 ) für eine Pumpe oder einen Verdichter, welcher Stößel (1 ) ein rohrstückähnliches Gehäuse (2 ) hat, bei dessen antriebsseitiger Ringstirn (3 ) ein eine Rolle (6 ) tragender Bolzen (7 ) gelagert ist, wobei ein Innenmantel (8 ) des Gehäuses (2 ) axial unterhalb der Rolle (6 ) von einem separaten Brückenstück (9 ) durchragt ist, dessen untere, auf einer Seite einer abtriebsseitigen Ringstirn (11 ) des Gehäuses (2 ) liegende Stirn (10 ) als Anlage für ein Stößelfolgeteil fungiert, wobei das Brückenstück (9 ) in Richtung zur antriebsseitigen Ringstirn (3 ) an einer vom Innenmantel (8 ) einragenden Anlage (17 ) gehalten und mit einer von seinem Außenmantel (12 ) abstehenden Nase (13 ) versehen ist, welche Nase (13 ) durch ein Fenster (14 ) des Gehäuses (2 ) als Verdrehsicherung geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das als dickwandiger Längsbalken ausgebildete Brückenstück (9 ) und die Nase (13 ) als separate Bauteile vorgehalten sind, von denen eines zuerst dem Stößel (1 ) zugeführt und dort in dessen Endlage oder endlagennah gehalten wird, wobei daraufhin die Bauteile im Stößel (1 ) zusammengeführt werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (
13 ) mit einer komplementären Aussparung (16 ) an einer Querstirn (15 ) des Außenmantels (12 ) des Brückenstücks (9 ) gefügt wird. - Verfahren zur Montage des Stößels nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, a) dass zuerst die Nase (
13 ) im Fenster (14 ) des Gehäuses (2 ) befestigt oder durch eine stößelfremde Fixierhilfe dort gehalten ist, derart, dass die Nase (13 ) das Gehäuse (2 ) beidseitig radial überragt und b) dass anschließend das Brückenstück (9 ) durch die abtriebsseitige Ringstirn (11 ) des Gehäuses (2 ) bis an die vom Innenmantel (8 ) einragende Anlage (17 ) auf Höhe der Nase (13 ) geführt sowie hierbei über dessen Aussparung (16 ) mit der Nase (13 ) verbunden wird. - Verfahren zur Montage des Stößels nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, a) dass zuerst das Brückenstück (
9 ) durch die abtriebsseitige Ringstirn (11 ) des Gehäuses (2 ) bis an die vom Innenmantel (8 ) des Gehäuses (2 ) einragende Anlage (17 ) auf Höhe des Fensters (14 ) geführt und b) dass anschließend die Nase (13 ) von außen durch das Fenster (14 ) soweit geschoben wird, dass sie radial innen in der Aussparung (16 ) des Brückenstücks (9 ) sitzt. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Brückenstück (
9 ) orthogonal zur Axiallinie des Stößels (1 ) in das Gehäuse (2 ) eingeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Brückenstück (
9 ) verbaut wird, dessen Querstirnen (15 ) komplementär zur Kontur des Innenmantels (8 ) des Gehäuses (2 ) sind sowie am Innenmantel (8 ) oder unmittelbar geringfügig spielbehaftet hiervor anliegen. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Nase (
13 ) verbaut ist, deren Höhe kleiner einen halben Dicke des Brückenstücks (9 ) entspricht. - Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Verbindungsbereich der Nase (
13 ) mit der Aussparung (16 ) des Brückenstücks (9 ) ein formschlüssiges Profil wie ein Schwalbenschwanz-, Kehl-, Trapez- oder Sackprofil vorgesehen ist. - Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (
7 ) in zwei sich diametral gegenüberliegenden und vom Außenmantel (4 ) des Gehäuses (2 ) eingerückten Bohrungen (19 ) von Flachs (5 ) gelagert ist, wobei das Brückenstück (9 ) eine Fixierung in Richtung zur antriebsseitigen Ringstirn (3 ) des Gehäuses (2 ) durch Kontakt mit Unterseiten (18 ) der eingerückten Flachs (5 ) als die Anlage (17 ) erfährt. - Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (
14 ) entweder eine Unterseite (18 ) des einen der eingerückten Flachs (5 ) schneidet oder beabstandet unterhalb der Unterseite (18 ) des einen der eingerückten Flachs (5 ) eingebracht ist. - Stößel nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (
13 ) ein separates Bauteil ist, welches in einer Aussparung (16 ) des balkenartig ausgeführten Brückenstücks (9 ) abschnittsweise sitzt.
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