[go: up one dir, main page]

DE102012106815A1 - Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente - Google Patents

Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente Download PDF

Info

Publication number
DE102012106815A1
DE102012106815A1 DE201210106815 DE102012106815A DE102012106815A1 DE 102012106815 A1 DE102012106815 A1 DE 102012106815A1 DE 201210106815 DE201210106815 DE 201210106815 DE 102012106815 A DE102012106815 A DE 102012106815A DE 102012106815 A1 DE102012106815 A1 DE 102012106815A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
lamination
electrical contact
contact region
optoelectronic components
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE201210106815
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Wich-Glasen
Michael Gumprecht
Jörg Fochler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heliatek GmbH
Original Assignee
Heliatek GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heliatek GmbH filed Critical Heliatek GmbH
Priority to DE201210106815 priority Critical patent/DE102012106815A1/de
Publication of DE102012106815A1 publication Critical patent/DE102012106815A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F77/00Constructional details of devices covered by this subclass
    • H10F77/93Interconnections
    • H10F77/933Interconnections for devices having potential barriers
    • H10F77/935Interconnections for devices having potential barriers for photovoltaic devices or modules
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F19/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one photovoltaic cell covered by group H10F10/00, e.g. photovoltaic modules
    • H10F19/80Encapsulations or containers for integrated devices, or assemblies of multiple devices, having photovoltaic cells
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10KORGANIC ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES
    • H10K71/00Manufacture or treatment specially adapted for the organic devices covered by this subclass
    • H10K71/50Forming devices by joining two substrates together, e.g. lamination techniques
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/50Photovoltaic [PV] energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Photovoltaic Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente.
  • Optoelektronische Bauelemente, wie etwa Solarzellen oder LED´s, TFT´s, etc. finden heute eine breite Anwendung im alltäglichen sowie industriellen Umfeld. Von besonderem Interesse sind dabei Bauelemente mit organischen Schichten, welche aufgrund ihrer Ausgestaltung eine Anordnung auf gekrümmten der gewölbten Oberflächen erlauben.
  • Bekannt sind beispielsweise organische Leuchtdioden (OLED´s), welche aufgrund der nicht benötigten Hintergrundbeleuchtung sehr dünn und damit auch flexibel ausgestaltet werden können.
  • Weiterhin bekannt sind auch Solarzellen mit organischen aktiven Schichten (OSC), welche flexibel ausgestaltet sind (Konarka – Power Plastic Series). Die organischen aktiven Schichten können dabei aus Polymeren (z.B. US 7825326 B2 ) oder kleinen Molekülen (z.B. EP 2385556 A1 ) aufgebaut sein. Während Polymere sich dadurch auszeichnen, dass diese nicht verdampfbar und daher nur aus Lösungen aufgebracht werden können, sind kleine Moleküle verdampfbar.
  • Der Vorteil solcher Bauelemente auf organischer Basis gegenüber den konventionellen Bauelementen auf anorganischer Basis (Halbleiter wie Silizium, Galliumarsenid) sind die teilweise extrem hohen optischen Absorptionskoeffizienten (bis zu 2 × 105 cm–1), so dass sich die Möglichkeit bietet, mit geringem Material- und Energieaufwand sehr dünne Solarzellen herzustellen. Weitere technologische Aspekte sind die niedrigen Kosten, die Möglichkeit, flexible großflächige Bauteile auf Plastikfolien herzustellen, und die nahezu unbegrenzten Variationsmöglichkeiten und die unbegrenzte Verfügbarkeit der organischen Chemie.
  • Eine Solarzelle wandelt Lichtenergie in elektrische Energie um. Der Begriff photoaktiv bezeichnet hierbei ebenfalls die Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie. Im Gegensatz zu anorganische Solarzellen werden bei organischen Solarzellen durch das Licht nicht direkt freie Ladungsträger erzeugt, sondern es bilden sich zunächst Exzitonen, also elektrisch neutrale Anregungszustände (gebundene Elektron-Loch-Paare). Erst in einem zweiten Schritt werden diese Exzitonen in freie Ladungsträger getrennt, die dann zum elektrischen Stromfluss beitragen.
  • Bekannte Ausgestaltungen organsicher Solarzellen sind beispielsweise in der WO 2004/083958 , WO 2006/092135 , WO 2006/092134 A1 , EP 10725079 A1 , WO 2010/139804 sowie WO 2011/064330 offenbart.
  • Die Herstellung von optoelektronioschen Bauelementen erfolgt in Abhängigkeit der verwendeten organischen Materialien in der aktiven organischen Schicht durch Sputtern, spin coating oder Bedrucken sowie durch Abscheidung aus der Dampfphase (CVD, OVPD) und durch Strukturierungsmaßnahmen wie Laserstrukturierung oder nasslithographische Strukturierung.
  • Problematisch ist hierbei vor allem die Kontaktierung der optoelektronischen Bauelemente, welche auf einem Modul angeordnet sind.
  • So offenbart die WO 2009/132468 A2 ein Verfahren zur Kontaktierung eines laminierten Solarpanels, wobei nach erfolgter Lamination des Solarpanels der Kontaktbereich freigelegt wird, eine elektrische Kontaktierung eines elektrischen Verbinders im Kontaktbereichs erfolgt und der freigelegte Bereich nachfolgend verschlossen wird. Dazu erfolgt eine Messung zur Lage und Tiefe des elektrischen Verbinders im Kontaktbereich vor der Freilegung. Die Freilegung des Kontaktbereichs erfolgt dabei beispielsweise durch Fräsen und der Verschluss mittels einer Vergussmasse.
  • Ein Problem bei der vorbeschriebenen Kontaktierung ergibt sich aufgrund der Freilegung des laminierten Solarpanels und der damit verbundenen aufwändigen Kontaktierung. Dabei muss vor allem die Lage und Tiefe des elektrischen Verbinders im Kontaktierungsbereich vor dessen Öffnung bestimmt werden, um eine effektive Verbindung mit dem elektrischen Verbinder zu gewährleisten. Es besteht jedoch die Gefahr, dass bei fehlerhafter Messung, der elektrische Verbinder nicht optimal kontaktiert wird und es dabei möglicherweise zu Fehlfunktionen des Panels kommt.
  • Es besteht daher ein besonderes Bedürfnis ein Verfahren zur Kontaktierung eines Moduls mit optoelektronischen Bauelementen bereit zu stellen, welches eine einfache und sichere Kontaktierung des elektrischen Verbinders im Kontaktbereich ermöglicht.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher darin, die vorbenannten Nachteile des Stands der Technik zu überwinden und ein Verfahren zur vereinfachten Kontaktierung anzugeben.
  • Die Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß dem Hauptanspruch gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß wird ein Verfahren zur Kontaktierung eines Moduls, umfassend zumindest zwei optoelektronische Bauelemente und zumindest einen elektrischen Kontaktbereich, vorgeschlagen, umfassend
    • – eine Lamination des Modul derart, dass der Laminationsverbund im Kontaktbereich zumindest eine Öffnung zur elektrischen Kontaktierung aufweist,
    • – eine elektrische Kontaktierung des elektrischen Kontaktbereichs und
    • – ein Verschluss der Öffnung im Kontaktbereich nach elektrischer Kontaktierung.
  • In einer Ausführungsform der Erfindung erfolgt die elektrische Kontaktierung des Kontaktbereichs durch Anordnung zumindest eines elektrischen Kontakts im Kontaktbereich.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird zur Lamination des Moduls ein zweiteiliger Laminationsverbund verwendet. Der Laminationsverbund weist dabei eine Ober- und eine Unterseite auf, welche durch die Lamination zu einem Laminationsverbund miteinander verbunden werden, wobei das Modul vom Laminationsverbund umschlossen wird. Dadurch wird eine Einwirkung von Umwelteinflüssen, wie etwa Sauerstoff, Wasser oder andere Gasen auf das Modul und die darauf angeordneten optoelektronischen Bauelemente unterbunden.
  • Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn die optoelektronischen Bauelemente zumindest eine Schicht enthaltend ein organisches Material aufweisen. Solche Bauelemente sind etwa organische Solarzellen, organische LED oder OFET´s.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Lamination im Rolle-zu-Rolle-Verfahren.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein zweiteiliger Laminationsverbund verwendet, wobei die Unterseite zumindest eine Öffnung im Kontaktbereich zur Anordnung einer elektrischen Kontaktierung aufweist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird ein zweiteiliger Laminationsverbund verwendet, wobei die Unterseite eine Öffnung aufweist und aus Glas, einer Folie aus einem Kunststoff, beispielsweise enthaltend PET, PTFE, EVA, etc. oder einem Metallband oder -folie ausgeführt ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Unterseite aus einer Folie ausgeführt, wobei die zumindest eine Öffnung in der Folie vor der Lamination eingebracht wird.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird zumindest eine Öffnung in zumindest eine Folie des Laminationsverbundes mittels Stanzen eingebracht, wobei das Stanzen der Folie vor der Lamination erfolgt. Die so mit Öffnungen versehene Folie wird dann mit einer anderen Folie laminiert, wobei das Modul (mit den optoelektronischen Bauelementen) umhüllt wird. Die Lamination erfolgt dabei derart, dass die Öffnungen in der Folie auf dem Kontaktbereich des Moduls angeordnet werden. Daran anschließend erfolgt die elektrische Kontaktierung des Moduls und der Verschluss der Öffnung, beispielsweise durch Vergießen mit einer Vergussmasse.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird die zumindest eine Öffnung in zumindest eine Folie des Laminationsverbundes mittels Laserschnitt, Schmelzprozess, Fräsen, Bohren, Schneiden, etc. eingebracht.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt nach der Einbringung der zumindest einen Öffnung in die zumindest eine Folie des Laminationsverbundes eine temporäre Abdeckung der Öffnung. Die temporäre Abdeckung ermöglicht eine lösbare Anordnung der Abdeckung über der Öffnung, wobei die temporäre Abdeckung beispielsweise in Form von selbstklebenden Folienstücken, Aufklebern, etc. ausgeführt sein kann. Dadurch wird die Öffnung während des Laminationsvorganges temporär verschlossen. Nach erfolgter Lamination wird die temporäre Abdeckung entfernt, wodurch eine elektrische Kontaktierung des Kontaktbereichs des Moduls möglich ist.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt nach Entfernen der temporären Abdeckung eine Reinigung des Kontaktbereichs. Dies dient dazu, um eventuelle verbliebene Materialreste aus dem Kontaktbereich vor Anordnung des elektrischen Kontakts zu entfernen.
  • In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt die Anordnung des elektrischen Kontakts im Kontaktbereich mittels Löten, Bonden, Kleben, Crimpen, etc. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erfolgt der Verschluss der Öffnung im Laminationsverbund nach erfolgter elektrischer Kontaktierung durch Vergießen mit einer Vergussmasse. Als Vergussmasse können dabei eingesetzt werden wie z.B. Hotmelt Butyle, Acrylate, Silkone, Harze, Lacke, etc.
  • Zur Realisierung der Erfindung können auch die vorbeschriebenen Ausführungsformen miteinander kombiniert werden.
  • Nachfolgend soll die Erfindung anhand einiger Ausführungsbeispiele eingehend erläutert werden. Die Ausführungsbeispiele sollen dabei die Erfindung beschreiben ohne diese zu beschränken.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Modul mit einer Vielzahl von organischen Solarzellen kontaktiert. Die Solarzellen weisen dabei eine gemeinsame Kontaktverbindung zur seriellen Verschaltung auf, welche als Busbar ausgeführt ist. Der Busbar selbst ist dabei vorzugsweise im Randbereich des Moduls angeordnet.
  • Zum Schutz gegen Umwelteinflüsse erfolgt eine Versiegelung des Solarmoduls durch Lamination im Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Der dabei gebildete Laminationsverbund besteht dabei beispielsweise aus zwei Folien, wobei diese beispielsweise transparent ausgeführt sind. In der Folie auf der Unterseite des Laminatverbunds sind Öffnungen eingebracht, welche auf einem Kontaktierungsbereich auf dem Modul angeordnet sind.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird vor der Lamination im Rolle-zu-Rolle-Verfahren die Öffnung in die Folie durch Stanzen eingebracht.
  • In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung wird vor der Lamination im Rolle-zu-Rolle-Verfahren die Öffnung in die Folie durch Stanzen eingebracht und mittels einer temporären Abdeckung, wie etwa ein Aufkleber, vor der Lamination verschlossen. Nach erfolgter Lamination wird die temporäre Abdeckung wieder entfernt und somit die Öffnung, welche auf dem Kontaktbereich des Moduls angeordnet ist, wieder geöffnet. Anschließend erfolgt die elektrische Kontaktierung sowie der Verschluss der Öffnung, beispielsweise durch Vergießen mit einer Vergussmasse.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 7825326 B2 [0004]
    • EP 2385556 A1 [0004]
    • WO 2004083958 [0007]
    • WO 2006092135 [0007]
    • WO 2006092134 A1 [0007]
    • EP 10725079 A1 [0007]
    • WO 2010139804 [0007]
    • WO 2011064330 [0007]
    • WO 2009132468 A2 [0010]

Claims (12)

  1. Verfahren zur Kontaktierung eines Moduls, umfassend zumindest zwei optoelektronische Bauelemente und zumindest einen elektrischen Kontaktbereich, vorgeschlagen, umfassend – eine Lamination des Modul derart, dass der Laminationsverbund im Kontaktbereich zumindest eine Öffnung zur elektrischen Kontaktierung aufweist, – eine elektrische Kontaktierung des elektrischen Kontaktbereichs und – Verschluss der Öffnung im Kontaktbereich nach elektrischer Kontaktierung.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Kontaktierung des Kontaktbereichs durch Anordnung zumindest eines elektrischen Kontakts im Kontaktbereich erfolgt.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lamination des Moduls ein zweiteiliger Laminationsverbund verwendet wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiteiliger Laminationsverbund verwendet wird, wobei die Unterseite zumindest eine Öffnung im Kontaktbereich zur Anordnung einer elektrischen Kontaktierung aufweist.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweiteiliger Laminationsverbund verwendet wird, wobei die Unterseite eine Öffnung aufweist und aus Glas, einer Folie aus einem Kunststoff oder einem Metallband oder -folie ausgeführt ist.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite aus einer Folie ausgeführt ist, wobei die zumindest eine Öffnung in der Folie vor der Lamination eingebracht wird.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Öffnung in zumindest eine Folie des Laminationsverbunds mittels Stanzen eingebracht wird, wobei das Stanzen der Folie vor der Lamination erfolgt.
  8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Öffnung in zumindest eine Folie des Laminationsverbundes mittels Laserschnitt, Schmelzprozess, Fräsen, Bohren, Schneiden eingebracht wird.
  9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Einbringung der zumindest einen Öffnung in die zumindest eine Folie des Laminationsverbundes eine temporäre Abdeckung der Öffnung erfolgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach Entfernen der temporären Abdeckung eine Reinigung des Kontaktbereichs erfolgt.
  11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss der Öffnung im Laminationsverbund nach erfolgter elektrischer Kontaktierung durch Vergießen mit einer Vergussmasse erfolgt.
  12. Modul umfassend zumindest zwei optoelektronische Bauelemente hergestellt nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11.
DE201210106815 2012-07-26 2012-07-26 Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente Ceased DE102012106815A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201210106815 DE102012106815A1 (de) 2012-07-26 2012-07-26 Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE201210106815 DE102012106815A1 (de) 2012-07-26 2012-07-26 Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102012106815A1 true DE102012106815A1 (de) 2014-01-30

Family

ID=49912115

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE201210106815 Ceased DE102012106815A1 (de) 2012-07-26 2012-07-26 Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102012106815A1 (de)

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004061992A1 (en) * 2002-12-19 2004-07-22 3M Innovative Properties Company Organic electroluminescent device and fabrication method thereof
WO2004083958A2 (de) 2003-03-19 2004-09-30 Technische Universität Dresden Photoaktives bauelement mit organischen schichten
WO2006092134A1 (de) 2005-03-04 2006-09-08 Heliatek Gmbh Organisches photoaktives bauelement
WO2006092135A1 (de) 2005-03-04 2006-09-08 Heliatek Gmbh Photoaktives bauelement mit organischen schichten
WO2008093118A2 (en) * 2007-02-02 2008-08-07 G24 Innovations Limited External electrical connection for photovoltaic cell arrays
WO2009132468A2 (de) 2008-04-30 2009-11-05 3S Swiss Solar Systems Ag Verfahren zur herstellung einer kontaktierung von solarzellen
US7825326B2 (en) 2005-03-21 2010-11-02 Konarka Technologies, Inc. Polymer photovoltaic cell
WO2010139804A1 (de) 2009-06-05 2010-12-09 Heliatek Gmbh Photoaktives bauelement mit organischen doppel- bzw. mehrfach-mischschichten
WO2011064330A1 (de) 2009-11-27 2011-06-03 Heliatek Gmbh Organisches photoaktives bauelement mit kavitäts-schichtsystem
EP2385556A1 (de) 2010-05-04 2011-11-09 Heliatek GmbH Photoaktives Bauelement mit organischen Schichten
EP2438633A1 (de) 2009-06-05 2012-04-11 Heliatek GmbH Photoaktives bauelement mit invertierter schichtfolge und verfahren zu seiner herstellung

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004061992A1 (en) * 2002-12-19 2004-07-22 3M Innovative Properties Company Organic electroluminescent device and fabrication method thereof
WO2004083958A2 (de) 2003-03-19 2004-09-30 Technische Universität Dresden Photoaktives bauelement mit organischen schichten
WO2006092134A1 (de) 2005-03-04 2006-09-08 Heliatek Gmbh Organisches photoaktives bauelement
WO2006092135A1 (de) 2005-03-04 2006-09-08 Heliatek Gmbh Photoaktives bauelement mit organischen schichten
US7825326B2 (en) 2005-03-21 2010-11-02 Konarka Technologies, Inc. Polymer photovoltaic cell
WO2008093118A2 (en) * 2007-02-02 2008-08-07 G24 Innovations Limited External electrical connection for photovoltaic cell arrays
WO2009132468A2 (de) 2008-04-30 2009-11-05 3S Swiss Solar Systems Ag Verfahren zur herstellung einer kontaktierung von solarzellen
WO2010139804A1 (de) 2009-06-05 2010-12-09 Heliatek Gmbh Photoaktives bauelement mit organischen doppel- bzw. mehrfach-mischschichten
EP2438633A1 (de) 2009-06-05 2012-04-11 Heliatek GmbH Photoaktives bauelement mit invertierter schichtfolge und verfahren zu seiner herstellung
WO2011064330A1 (de) 2009-11-27 2011-06-03 Heliatek Gmbh Organisches photoaktives bauelement mit kavitäts-schichtsystem
EP2385556A1 (de) 2010-05-04 2011-11-09 Heliatek GmbH Photoaktives Bauelement mit organischen Schichten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102009024411A1 (de) Dünnschichtverkapselung für ein optoelektronisches Bauelement, Verfahren zu dessen Herstellung und optoelektronisches Bauelement
DE102014222899B4 (de) Sensorgehäuse
EP2133923A3 (de) Recycling-Verfahren für Dünnschichtsolarzellenmodule
DE102015116418A1 (de) Verfahren zum Aufbringen der Schutzschicht, Schutzschicht selbst und Halbfabrikat mit einer Schutzschicht
DE102012222772A1 (de) Organisches optoelektronisches Bauelement
DE102014206402A1 (de) Komplexe verbindung, trocknungsmittel, abdichtstruktur und organisches el-element
WO2010136162A2 (de) Verfahren zur herstellung eines solarmoduls
DE102012106815A1 (de) Verfahren zur Kontaktierung optoelektronischer Bauelemente
EP2671258B1 (de) Mehrfachsolarzelle sowie verfahren zur herstellung einer solchen
WO2022144398A1 (de) Photovoltaisches element mit mindestens einer photovoltaischen zelle und mindestens einer gefalteten sammelschiene
DE112014002305T5 (de) Elektrode für farbstoffsensibilisierte Solarzelle und Verfahren zur Herstellung derselben
DE102012106607B4 (de) Verfahren zur Versiegelung von Modulen mit optoelektronischen Bauelementen
DE102013111164B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Kontaktlöchern
DE102020200053A1 (de) Verkapselungssystem für ein optoelektronisches Bauelement mit mindestens einer ersten Verkapselung und einer zweiten Verkapselung, optoelektronisches Bauelement mit einem solchen Verkapselungssystem
WO2017191194A2 (de) Verfahren zum herstellen eines organischen optoelektronischen bauelements und organisches optoelektronisches bauelement
DE102010026338A1 (de) Fixiervorrichtung für Solarzellen sowie Verfahren zur Fixierung von Solarzellen
DE3623578A1 (de) Fotovoltaisch wirksames bauteil von bauwerken und gebaeuden
WO2017068041A1 (de) Organisches optoelektronisches bauelement und verfahren zum herstellen eines organischen optoelektronischen bauelements
DE102011050702B4 (de) Solarmodul-Herstellungsverfahren und Solarmodul-Nachbehandlungsverfahren
DE102012109777A1 (de) Verfahren zum Bedrucken optoelektronischer Bauelemente mit Stromsammelschienen
EP3075017B1 (de) Elektronisches bauteil
DE202009011260U1 (de) Photovoltaikmodul mit wenigstens einer Solarzelle
DE102011001206A1 (de) Verkapseltes Solarmodul und Verfahren zu dessen Herstellung
WO2022233368A1 (de) Solarmodul und verwendung einer schutzschicht
DE102020131743A1 (de) Photovoltaisches Element mit mindestens einer photovoltaischen Zelle und mit einer Rückseitenbarriere

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final