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DE10201121A1 - Vertikaljalousie - Google Patents

Vertikaljalousie

Info

Publication number
DE10201121A1
DE10201121A1 DE2002101121 DE10201121A DE10201121A1 DE 10201121 A1 DE10201121 A1 DE 10201121A1 DE 2002101121 DE2002101121 DE 2002101121 DE 10201121 A DE10201121 A DE 10201121A DE 10201121 A1 DE10201121 A1 DE 10201121A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slat
parts
vertical blind
blind according
curtain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002101121
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Mittmann
Joachim Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Warema Kunststofftechnik und Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Warema Kunststofftechnik und Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Warema Kunststofftechnik und Maschinenbau GmbH filed Critical Warema Kunststofftechnik und Maschinenbau GmbH
Priority to DE2002101121 priority Critical patent/DE10201121A1/de
Priority to AU2003205608A priority patent/AU2003205608A1/en
Priority to PCT/EP2003/000353 priority patent/WO2003060275A1/de
Priority to DE10390139T priority patent/DE10390139D2/de
Publication of DE10201121A1 publication Critical patent/DE10201121A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/36Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with vertical lamellae ; Supporting rails therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Abstract

Eine Vertikaljalousie (10) besitzt einen Behang (12) aus mehreren nebeneinander liegenden Vertikallamellen (14), deren Winkellage verstellbar ist. Um den Lichteinfall gezielter steuern zu können, wird vorgeschlagen, daß die Vertikallamellen (14) jeweils aus wenigstens einem oberen (20) und einem unteren Lamellenteil (24) gebildet und die Lamellenteile (20, 24) einer Lamelle (14) in ihrer Winkelstellung realtiv zueinander verstellbar sind. Damit lassen sich beispielsweise Bildschirmarbeitsplätze vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, während dennoch das im oberen Behangteil einfallende Sonnenlicht zur Raumausleuchtung genutzt werden kann.

Description

  • Die Erfindung befaßt sich mit einer Vertikaljalousie mit einem Behang aus mehreren nebeneinander liegenden Vertikallamellen, deren Winkellage verstellbar ist.
  • Vertikaljalousien, die in der Regel innenseitig angeordnet sind, sind bereits seit längerem bekannt und meist mit einem raffbaren Behang ausgeführt.
  • Nachteilig bei derartigen Vertikaljalousien ist, daß bei einer Verstellung des Neigungswinkels der Lichteinfall immer über die gesamte Fensterfläche verändert wird, so daß es beispielsweise nicht möglich ist, Bildschirmarbeitsplätze vor direkter Sonneneinstrahlung abzuschirmen und gleichzeitig das Rauminnere mit einfallendem Sonnenlicht zu erhellen, wie dies beispielsweise bei Jalousien mit Horizontallamellen oder bei Raffstoren möglich ist.
  • Zur Lösung des Problems ist bereits vorgeschlagen worden, vor der Fensterfläche mittig eine Schiene vorzusehen, an welcher eine zweite Vertikaljalousie mit dann selbstverständlich unabhängig von der darüberliegenden Vertikaljalousie einstellbarem Behang anzuordnen. Allerdings ist eine mittige Schiene bei durchgängigen Fensterflächen sehr störend und bei Fenstern, die im Bedarfsfall geöffnet werden sollen, nicht praktikabel.
  • Ferner ist es bereits bekannt, die Vertikallamellen einer Vertikaljalousie im oberen und unteren Bereich aus jeweils unterschiedlich lichtdurchlässigen Materialien zu fertigen.
  • Eine solche Vertikaljalousie kann jedoch nur unter bestimmten Umständen zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen, da eine vollständige Verschattung bei transparenten oberen Bereichen nicht möglich ist, während bei relativ stark abschirmenden oberen Bereichen wiederum das Problem einer mangelhaften Raumausleuchtung auftritt.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Vertikaljalousie zu schaffen, die einen Blendschutz bei verbesserter Raumausleuchtung bietet.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vertikallamellen jeweils aus wenigstens einem oberen und einem unteren Lamellenteil gebildet sind und die Lamellenteile in ihrer Winkelstellung relativ zueinander verstellbar sind.
  • Eine derartige Vertikaljalousie, deren Lamellen vorzugsweise zweiteilig mit einem oberen und einem unteren Lamellenteil ausgebildet sind, ermöglicht es, im oberen Bereich durch eine relativ offene Stellung der oberen Lamellenteile den Raum gut auszuleuchten und andererseits bei einer gleichzeitig stark geschlossenen Stellung der unteren Lamellenteile für einen sicheren Blendschutz beispielsweise bei Bildschirmarbeitsplätzen zu sorgen. Andererseits kann der Behang bei Bedarf durch relatives Verdrehen der Lamellenteile zueinander in eine vollständig geschlossene Stellung verstellt werden, sofern dies aus Blendschutzgründen oder als Blickschutz gewünscht ist.
  • Die relative Verstellbarkeit der Lamellenteile zueinander kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen, wobei eine erste relativ aufwendige Lösung darin bestehen kann, daß die Lamellenteile der Lamellen in ihrer Winkelstellung unabhängig voneinander verstellbar sind, beispielsweise durch einen im Bodenbereich angeordneten Mechanismus in einer Führungsschiene oder dergleichen. Bei einer solchen Ausführungsform wird man die beiden Lamellenteile über ein möglichst leichtgängiges Drehgelenk miteinander verbinden.
  • Um den mechanischen Aufwand zu begrenzen, ist eine Ausführungsform besonders bevorzugt, bei welcher die Drehbewegung des jeweils unteren Lamellenteils an die Drehbewegung des oberen Lamellenteils gekoppelt ist, wobei der Drehwinkel des unteren Lamellenteils einen Versatz gegenüber dem oberen Lamellenteil über wenigstens einen Teilbereich der Winkelstellungen des oberen Lamellenteils aufweist.
  • Bei einer derartigen Vertikaljalousie, die ohne untere Schiene auskommt, kann ein Verstellen beispielsweise in der Art und Weise vorgenommen werden, daß aus einer vollständig geschlossenen Behangstellung mit parallelen oberen und unteren Lamellenteile beim Öffnen der oberen Lamellenteile die unteren Lamellenteile zunächst in ihrer geschlossenen Stellung verharren. Oberhalb eines bestimmten Grenzwinkels, vorzugsweise 90°, erfolgt dann erste eine Drehmitnahme der unteren Lamellenteile, falls im unteren Behangbereich ein stärkerer Lichteinfall gewünscht ist.
  • Eine derartige Verstellcharakteristik läßt sich auf unterschiedliche Art und Weise realisieren. Eine erste bevorzugte Lösung kann darin bestehen, daß die oberen und die unteren Lamellenteile einer Lamellen über verdrehbare Zwischenelemente verbunden sind, die bei paralleler Ausrichtung der Lamellenteile ein Moment auf das untere Lamellenteil bewirken und bei im wesentlichen senkrechter Ausrichtung der Lamellenteile zueinander entspannt sind. Bei einer solchen Ausführungsform werden beim Öffnen der oberen Lamellenteile zunächst die Zwischenelemente entspannt, wobei die Mitnahme der unteren Lamellenteile nach dem Entspannen der Zwischenelemente von diesen beispielsweise über Anschläge mitgenommen werden.
  • Die Drehvorspannung zwischen den beiden Lamellenteilen kann durch elastische Torsionselemente erfolgen, die beispielsweise mit Schenkelfedern oder Drehstab-Federelementen arbeiten können. Beispielsweise bei Drehstab-Federelementen ist der Einsatz von metallischen Werkstoffen oder auch von Kunststoff denkbar, wobei zylindrische und kegelige Formen des Torsionselements denkbar sind. Bei Torsionselementen aus Kunststoff finden bevorzugt thermoplastische Elastomere oder mit einem solchen Kunststoff ummantelte Metalldrähte Verwendung.
  • Anstelle eines elastisch deformierbaren Zwischen- oder Torsionselements ist als weitere bevorzugte alternative Ausführungsform vorgesehen, daß die untere Lamellenteile jeweils über wenigstens eine Rampe an den oberen Lamellenteilen aufgehängt und bei paralleler Ausrichtung zu den oberen Lamellenteilen durch die Rampe angehoben sind.
  • Bei dieser Lösung, die besonders dauerhaft ist und für eine sehr gleichmäßige Vorspannung in allen Lamellen sorgt, wird das die unteren Lamellenteile zunächst in ihrer geschlossenen Stellung haltende Drehmoment durch das Eigengewicht der unteren Lamellenteile erzeugt, das durch die Neigung der Kurvenrampen in Verbindung mit der gegebenen Verdrehbarkeit erzeugt wird.
  • Besonders bevorzugt bei dieser Ausführung ist eine Weiterbildung, bei welcher zwischen den oberen und unteren Lamellenteilen jeweils zwei Kurvenrampen um 180° versetzt angeordnet sind, die sich vorzugsweise jeweils wenigstens 90° erstrecken.
  • Wie bereits erwähnt, kann ein Anschlag nach Erreichen einer senkrechten Stellung der beiden Lamellenteile zueinander sinnvoll sein, um die Mitnahme der unteren Lamellenteile beim weiteren Verdrehen der oberen Lamellenteile bei gleichmäßiger Ausrichtung aller unteren Lamellenteile sicherzustellen. Gegebenenfalls kann auch ein Anschlag die relative Drehwinkelstellung in der anderen Richtung begrenzen, d. h. wenn die oberen und unteren Lamellenteile im wesentlichen parallel zueinander liegen.
  • Die Abstützung der unteren Lamellenteile, die in der Regel frei hängend ausgeführt sind, erfolgt vorzugsweise dadurch, daß sie in vorgespanntem geschlossenem Zustand an den unteren Lamellenteilen benachbarter Lamellen anliegen. Die Abstützung durch die benachbarten Lamellenteile genügt in Anbetracht der sehr geringen Momente in den meisten Fällen, für einen gegenseitigen Halt der unteren Lamellenteile in der geschlossenen ,Stellung mit überlappenden Flanken zu sorgen, um ein Überdrehen aus der Schließstellung zu vermeiden.
  • In weiterer bevorzugter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß wenigstens an einem Rand des Behangs eine durchgängige Lamelle oder eine Lamelle mit drehstarr verbundenem Lamellenoberteil und -unterteil vorgesehen ist, an der das benachbarte vorgespannte Lamellenteil im geschlossenen Zustand abstützbar ist. Da die Endlamellen ohne besondere Abstützung nur einseitig abgestützt werden, ist die zusätzliche Abstützung sinnvoll, um eine Fehlausrichtung der unteren Lamellenteile an den Behangrändern zu vermeiden. Die Lösung mit einer durchgängigen Lamelle oder einer versteiften Lamelle ist dabei besonders einfach, hat allerdings den Nachteil, daß diese Lamellen entweder in ihrer Drehwinkelstellung gar nicht verstellbar oder nur mit dem unteren Behangteil gemeinsam verstellbar ausgeführt sein können.
  • Eine weitere Lösung zur Abstützung der unteren Lamellenteile in der vorgespannten geschlossenen Stellung kann darin bestehen, daß an wenigstens einem Rand des Behangs lamellenunabhängige Elemente vorgesehen sind. Diese können beispielsweise bauseitig feststehend angeordnet oder dem Behang zugehörig ausgebildet sein, wobei Spannschnüre als optisch besonders unauffällige Lösung zu bevorzugen sind. Die Spannschnüre können am Baukörper fest verspannt sein, so daß das bewegliche Behangende nur in der ausgefahrenen Endstellung des Behangs abstützbar ist, oder es sind Spannschnüre denkbar, die mit Hilfe eines Gewichtes vorgespannt sind und dann beispielsweise mit dem freien Behangende ausfahrbar ausgebildet sein können.
  • Als Alternative zu mit Vorspannung arbeitenden Gelenken sind auch Gelenke denkbar, die eine nicht-lineare Charakteristik aufweisen, z. B. Kniehebelkonstruktionen mit einem Totpunkt, durch welche die Mitnahme der unteren Lamellenteile beim Verdrehen der oberen Lamellenteile verzögert erfolgt, oder elastische Federn mit Bimetallstreifen.
  • Die Lamellenteile können um eine Gelenkachse zueinander verstellbar sein, die mittig oder zu einem Rand der Lamellenteile verschoben angeordnet ist.
  • Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf Ausführungsbeispiele der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
  • Fig. 1.1 eine Frontansicht einer geschlossenen Vertikaljalousie;
  • Fig. 1.2 einen Querschnitt des Behangs der Vertikaljalousie gemäß Fig. 1.1 längs der Linie A-A;
  • Fig. 2.1 bis 2.5 jeweils eine Stirnansicht einer Lamelle in verschiedenen Stellungen während eines Öffnungsvorgangs;
  • Fig. 3 eine Ansicht einer Vertikallamelle;
  • Fig. 4 eine Detailansicht eines federnden Zwischenelements zwischen den beiden Lamellenteilen;
  • Fig. 5 eine schematische Ansicht eines weiteren Zwischenelements zwischen zwei Lamellenteilen;
  • Fig. 6 eine Detailansicht eines weiteren Zwischenelements zwischen den beiden Lamellenteilen;
  • Fig. 7 Detailansichten von Zwischenelementen und 8 mit elastischen Torsionselementen;
  • Fig. 9 eine Ansicht eines geschlossenen Behangs mit durchgängigen Randlamellen;
  • Fig. 10.1 eine Ansicht einer geschlossenen Vertikaljalousie mit feststehenden Endanschlägen;
  • Fig. 10.2 einen Querschnitt der Vertikaljalousie gemäß Fig. 10.1 längs der Linie A-A;
  • Fig. 11 eine Ansicht einer geschlossenen Vertikaljalousie mit Schnuranschlägen der Endlamelle;
  • Fig. 12 eine Ansicht einer geschlossenen Lamellenjalousie mit festen Spannschnüren als Endanschlägen.
  • In Fig. 1.1 ist eine Vertikaljalousie 10 gezeigt, die einen Behang 12 aus mehreren parallel zueinander liegenden Lamellen 14 aufweist, die an einer Oberschiene 16 hängend angeordnet sind. Die Lamellen 14 sind in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Mechanismus (nicht näher gezeigt) in ihrer Winkelstellung mit Hilfe eines Bedienorgans 18 verstellbar und der Behang 12 kann zu einer Seite der Oberschiene 16 hin gerafft werden. Die Besonderheit der gezeigten Vertikaljalousie 10 besteht darin, daß die Lamellen 14 jeweils zweiteilig mit einem oberen Lamellenteil 20 und einem daran über ein Zwischenelement 22 befestigtes unteren Lamellenteil ausgebildet sind, wobei die Zwischenelemente 22 ein relatives Verdrehen der unteren Lamellenteile 24 mit Bezug auf die oberen Lamellenteile zulassen. In der in Fig. 1.1 gezeigten geschlossenen Stellung befinden sich die oberen und unteren Lamellenteile in paralleler geschlossener Stellung, d. h. die Flanken der einzelnen Lamellenteile 20, 24 überlappen mit den Flanken der benachbarten Lamellenteile 20, 24 (siehe auch Fig. 1.2), so daß ein Lichteinfall weitestgehend verhindert ist. Denkbar wäre auch eine Ausführungsform mit einem dreigeteilten Behang, d. h. mittleren Lamellenteilen, an deren Unterseite die unteren Lamellenteile über eine weitere Reihe von Zwischenelementen angeordnet sind; in der Regel wird man jedoch zweiteilige Behangausführungen bevorzugen.
  • Die relative Verdrehbarkeit der unteren Lamellenteile 24 zu den oberen Lamellenteilen 20 mit Hilfe der Zwischenelemente 22 ermöglicht es, beispielsweise einen in Fig. 2 gezeigten Öffnungsvorgang des Behangs ablaufen zu lassen. Fig. 2.1 zeigt anhand einer Stirnansicht einer Lamelle 14 des Behangs 12 den oberen Lamellenteil 20 mit dem unteren Lamellenteil 24 in fluchtender geschlossener Stellung. Wird mit Hilfe des Bedienorgans 18 nunmehr eine Drehbewegung der oberen Lamellenteile 20 bewirkt, verharren die unteren Lamellenteile 24 zunächst in ihrer geschlossenen Ausgangslage (siehe Fig. 2.2). Dieses Verharren in der geschlossenen Ausgangsstellung kann entweder durch eine vollkommen unabhängige Ansteuerung der Drehbewegung der unteren Lamellenteile 24, beispielsweise durch einen Mechanismus in einer Bodenschiene erfolgen, oder durch ein in der Ausgangsstellung vorgespanntes Zwischenelement 22, worauf später im Detail noch näher eingegangen wird.
  • Sobald eine Stellung erreicht ist, in welcher die oberen Lamellenteile 20 im wesentlichen senkrecht zu den unteren Lamellenteilen 24 stehen (siehe Fig. 2.3), erfolgt eine Mitnahme bzw. ein unabhängiges Verdrehen der unteren Lamellenteile 24, wobei bei vorgespannten Zwischenelementen 22 in dieser Stellung der Vorspannweg der Zwischenelemente 22 aufgebraucht ist. Durch Weiterdrehen der oberen Lamellenteile 20 werden die unteren Lamellenteile 24 nunmehr zunehmend geöffnet (siehe Fig. 2.4), bis die oberen Lamellenteile 20 nach einer Wendung von ungefähr 180° wieder in eine geschlossene Stellung gelangen (siehe Fig. 2.5), in welcher sich durch die nach wie vor bestehende senkrechte Ausrichtung der unteren Lamellenteile 24 zu den oberen Lamellenteilen 20 der untere Behang teilt, in seiner maximal geöffneten Stellung befindet. Bei unabhängig voneinander verstellbaren Behangteilen wäre es auch denkbar, beide Behangteile maximal zu öffnen, wobei anstelle einer solchen Einstellung der Vertikaljalousie 10 bei einer gekoppelten Verstellung der beiden Behangteile ein Einholen des Behangs erfolgen kann, sofern ein maximaler Lichteinfall gewünscht ist. Die Umkehrung des in Fig. 2.1 bis Fig. 2.5 gezeigten Bewegungsablaufes erfolgt durch Rückdrehen der oberen Lamellenteile 20 mit Hilfe des Bedienorgans 18, wobei die Mitnahme der unteren Lamellenteile 24 wiederum bis in ihre in Fig. 2.3 gezeigte geschlossene Stellung erfolgt und anschließend gegebenenfalls unter Vorspannung der Zwischenelemente 22 die Rückkehr in die vollständig geschlossene Stellung des Behangs 12 erfolgt.
  • In Fig. 3 ist eine einzelne Lamelle 14 mit ihrem oberen Lamellenteil 20 und ihrem unteren Lamellenteil 24 gezeigt. Das in dieser Darstellung nur schematisch abgebildete Zwischenelement 22 kann je nach Art der Behangsteuerung verschieden ausgebildet sein. Bei getrennten Neigungsverstellungen für die oberen Lamellenteile 20 und die unteren Lamellenteile 24 bestehen die Zwischenelemente 22 aus einfachen Drehgelenken, die eine möglichst reibungsarme Relativverdrehung zwischen den oberen und unteren Lamellenteilen ermöglichen sollen.
  • Um auf die aufwendige zusätzliche Steuerung der unteren Behangteile verzichten zu können, werden vorzugsweise die bereits erwähnten vorspannbaren Zwischenelemente 22 verwendet, die in der in Fig. 2.1 gezeigten geschlossenen Behangstellung vorgespannt sind. Die Vorspannung der Zwischenelemente hält die unteren Lamellenteile 24 in ihrer geschlossenen Stellung, bis die oberen Lamellenteile 20 beim Verstellen ihre in Fig. 2.3 gezeigte rechtwinklige Lage bezüglich der unteren Lamellenteile 24 passiert haben. Die Abstützung der durch die Zwischenelemente 24 aufgebrachten Momente erfolgt dabei durch die Anlage der unteren Lamellenteile 24 an den jeweils benachbarten unteren Lamellenteilen (siehe Fig. 1.2).
  • In Fig. 4 ist ein erstes Beispiel für ein Zwischenelement 22a gezeigt, das im wesentlichen aus einem einfachen Drehgelenk 30, das die Verdrehbarkeit der beiden Lamellenteile 20, 24 relativ zueinander gewährleistet, und einer Schenkelfeder 32 besteht, deren oberes Schenkelende 34 am oberen Lamellenteil 20 und deren unteres Schenkelende 36 an dem unteren Lamellenteil 24 festgelegt ist. Die Schenkelfeder 32 ist so beschaffen, daß ihre in der geschlossenen Stellung des unteren Behangteils gegebene Vorspannung nach Erreichen der in Fig. 2.3 gezeigten Relativstellung der oberen Lamellenteile 20 Null ist und/oder wobei ein Anschlag (nicht gezeigt) die Mitnahme nach dem Aufbrauchen der Vorspannung sicherstellen kann.
  • In Fig. 5 ist eine weitere Alternative für ein Zwischenelement 22b gezeigt, das über kein elastisches Element zum Aufbau des vorbelastenden Moments in der geschlossenen Ruhestellung des unteren Behangteils verfügt. Das untere Lamellenteil 24 ist über einen Bolzen 40 in einer Drehführung am oberen Lamellenteil 20 aufgehängt, die im wesentlichen aus zwei um 180° verdreht angeordneten Rampen 42 besteht, die sich jeweils über wenigstens 90° erstrecken. Das Gewicht des unteren Lamellenteils 24 ist über einen Querstift 44 auf den Neigungsflächen 46 der Rampen 42 abgestützt, wobei durch die Neigung der Rampen 42 in Verbindung mit ihrer kreisförmigen Anordnung um den Bolzen 40 das vorbelastende Moment aufgebaut wird, das die unteren Lamellenteile 24 bis zum Erreichen der in Fig. 2.3 gezeigten senkrechten Relativlage der oberen Lamellenteile 20 in ihrer geschlossenen Stellung hält. Anschläge 48 zwischen den beiden über den Umfang verteilten Rampen 42 sorgen für eine Anlage des Querstiftes 44 in der Stellung gemäß Fig. 2.3, so daß bis in die Stellung gemäß Fig. 2.5 eine formschlüssige Mitnahme der unteren Lamellenteile beim Weiterdrehen der oberen Lamellenteile 20 erfolgt. Beim Zurückdrehen der oberen Lamellenteile in die geschlossene Ausgangsstellung gemäß Fig. 2.1 legen sich die unteren Lamellenteile mit ihren Flanken an die jeweils benachbarten unteren Lamellenteile 24 an und werden durch die weitere Schließbewegung der oberen Lamellenteile 20 ohne weiteres Verdrehen durch die Rampen 42 leicht angehoben, so daß ein Aufbau des Haltemoments in den unteren Lamellenteilen 24 erfolgen kann.
  • Ein weiteres Beispiel für ein elastisch tordierbares Zwischenelement 22c ist in Fig. 6 gezeigt. Das Zwischenelement 22c weist hierbei ein aus thermoplastischem Elastomer bestehendes zylindrisches oder kegeliges Element 50 auf, das zwischen zwei Halteelementen 52 eingespannt ist, die an dem oberen Lamellenteil 20 bzw. an dem unteren Lamellenteil 24 festgelegt sind. Denkbar wäre auch ein vollständig aus thermoplastischem Elastomer bestehendes Zwischenelement 22c, dessen Enden unmittelbar an den Lamellenteilen 20 bzw. 24 festgelegt sind.
  • Die die unteren Lamellenteile 24 in der geschlossenen Stellung haltenden Momente werden bei dieser Ausführungsform durch ein Tordieren des TPE-Elements 50 aufgebaut. Das tordierbare Element kann auch aus einem sonstigen geeigneten Kunststoff bestehen oder als metallischer Torsionsstab bzw. Torsionsbügel ausgebildet sein, wobei auch gemischte Konstruktionen denkbar sind, beispielsweise ein mit einem Elastomer ummantelter Metalldraht. Noch weitere Ausführungsbeispiele für elastisch rückstellende Zwischenelemente sind in Fig. 7 und 8 gezeigt. Bei diesen beiden Ausführungsformen besteht ein Zwischenelement 22d aus zwei Federelementen 60, 62 (siehe Fig. 7), die in gekreuzter Anordnung zwischen den oberen und unteren Lamellenteilen 20, 24 angeordnet sind. Alternativ kann ein Zwischenelement 22e gemäß der Darstellung in Fig. 8 auch aus Federelementen 70, 72 bestehen, die als Bimetallstreifen aufgebaut sind. Bei einer solchen Ausführungsform wird ähnlich einer Kniehebelkonstruktion oberhalb eines bestimmten Momentes ein Totpunkt überschritten, so daß die Nachführung der unteren Lamellenteile nach Überschreiten eines bestimmten relativen Grenzdrehwinkels zwischen den beiden Lamellenteilen 20, 24 nicht-linear erfolgt. Bei einer Totpunktkonstruktion mit Bimetallstreifen, Kniehebeln oder vergleichbar wirkenden Konstruktionen sind auch Ausführungsformen einer Vertikaljalousie denkbar, bei welchen die beiden Behangteile in einer geöffneten Stellung einen deutlich unterhalb von 90° liegenden relativen Verdrehwinkel aufweisen.
  • Die Abstützung der unteren Lamellenteile an benachbarten Lamellenteilen 24 kann bei höheren Haltemomenten für die an den Rändern liegenden unteren Lamellenteile 24 unter Umständen nicht ausreichend sein, so daß diese unter der Wirkung der vorgespannten Zwischenelemente gegenüber den mittig liegenden unteren Lamellenteilen 24 leicht verdreht und/oder verlagert sein können. Sofern man dies aus optischen Gründen vermeiden möchte, kann es zweckmäßig sein, für die am Rand liegenden Lamellen 14 zusätzliche Abstützungen vorzusehen, von denen beispielhaft vier in Fig. 9 bis Fig. 12 gezeigte Ausführungsformen näher beschrieben werden sollen.
  • Bei der in Fig. 9 gezeigten Ausführungsform einer Vertikaljalousie sind die beiden Randlamellen 74 durchgängig ohne Zwischenelemente ausgeführt, wobei sie entweder starr angeordnet sind oder über geeignete Mitnahmeelemente, wie z. B. Schnüre oder dergleichen gemeinsam mit den unteren Lamellenteilen 24 verdrehbar sind. Alternativ zu durchgängig ausgebildeten Lamellen 74 wäre es auch denkbar, im Bereich der äußersten Lamellen die Zwischenelemente durch starre Verbindungen zu ersetzen, die den übrigen Zwischenelementen optisch angepaßt sind. Ein Vorteil der in Fig. 9 gezeigten Lösung besteht darin, daß die durchgängigen Randlamellen 74 gemeinsam mit dem Behang ein- und ausfahrbar sind, so daß auch bei nicht vollständig geöffnetem Behang und geschlossenen Lamellen eine sichere Anlage im Bereich des freien Behangendes erfolgen kann.
  • In Fig. 10.1 und Fig. 10.2, die einen Querschnitt der Vertikaljalousie nach Fig. 10.1 zeigt, sind zur Abstützung bauseitig vorgesehene Anschlagwinkel 80 angeordnet, die die Vorspannmomente in der geschlossenen Ruhestellung aufnehmen und so für eine exakte parallele Ausrichtung der unteren Lamellenteile 24 an den Rändern des Behangs sorgen. Gegebenenfalls können über die Höhe des Behangs auch mehrere Anschlagwinkel vorgesehen sein, sofern die Lamellenteile aus einem relativ nachgiebigen Material bestehen, wobei grundsätzlich eine Anordnung von Anschlagwinkeln 80 im Bereich der Zwischenelemente 22 zu bevorzugen ist.
  • Eine weitere Möglichkeit, die Randlamellen abzustützen, kann in der Verwendung von gespannten Schnüren bestehen, wobei in Fig. 11 und 12 zwei unterschiedliche Ausführungsbeispiele gezeigt sind. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 11 sind an bestimmten Stellen Spannschnüre 90 vorgesehen, die durch frei hängende Gewichte 92 vorgespannt sind. Im Bereich der unteren Lamellenteile 24 sorgen die Spannschnüre 90 für eine zusätzliche Abstützung der äußeren unteren Lamellenteile in der vorgespannten Ruhestellung. Die Ausführungsform gemäß Fig. 11 bietet wieder den Vorteil, daß die am freien Behangende angeordnete Spannschnur 90 mit ihrem Eigengewicht 92 gemeinsam mit dem Behang beim Ein- bzw. Ausfahren beweglich ist, so daß eine Abstützung des freien Behangendes auch bei nicht vollständig ausgefahrendem Behang möglich ist.
  • Eine besonders stabile und dabei optisch unauffällige Art der Abstützung mit Hilfe von Spannschnüren ist in Fig. 12 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind die Spannschnüre 10 fest zwischen der Oberschiene 16 und Widerlagern 102 am Boden gespannt. Dadurch sind sie in der Lage, besonders hohe Kräfte verformungsfrei aufnehmen zu können und daher für eine besonders ortsgenaue Abstützung der äußeren unteren Lamellenteile 24 zu sorgen. Ein Verlagern der äußeren Spannschnur im Bereich des freien Behangendes ist zwar nicht möglich, jedoch wird ein Schließen der unteren Lamellenteile 24 bei nur teilweise geöffnetem Behang in der Regel ohnehin nicht gewünscht.

Claims (20)

1. Vertikaljalousie mit einem Behang (12) aus mehreren nebeneinander liegenden Vertikallamellen (14), deren Winkellage verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikallamellen jeweils aus wenigstens einem oberen (20) und einem unteren (24) Lamellenteil gebildet sind und die Lamellenteile (20, 24) in ihrer Winkelstellung relativ zueinander verstellbar sind.
2. Vertikaljalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenteile (20, 24) der Lamellen in ihrer Winkelstellung unabhängig voneinander verstellbar sind.
3. Vertikaljalousie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung des jeweils unteren Lamellenteils (24) an die Drehbewegung des oberen Lamellenteils (20) gekoppelt ist, wobei der Drehwinkel des unteren Lamellenteils einen Versatz gegenüber dem oberen Lamellenteil (20) über wenigstens einen Teilbereich der Winkellage des oberen Lamellenteils (20) aufweist.
4. Vertikaljalousie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und die unteren Lamellenteile (20, 24) einer Lamelle über ein verdrehbares Zwischenelement (22; 22a, b, c, d, e) verbunden sind, das bei paralleler Ausrichtung der Lamellenteile (20, 24) ein Moment auf das untere Lamellenteil bewirkt und bei im wesentlichen senkrechter Ausrichtung der Lamellenteile (20, 24) zueinander entspannt ist.
5. Vertikaljalousie nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Lamellenteile (24) im belasteten geschlossenen Zustand der Zwischenelemente (22; 22a, b, c, d, e) an den unteren Lamellenteilen (24) benachbarter Lamellen (14) abgestützt sind.
6. Vertikaljalousie nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einem Rand des Behangs eine durchgängige Lamelle (74) oder eine Lamelle mit drehstarr verbundenem Lamellenoberteil und -unterteil vorgesehen ist, an dem das benachbarte vorgespannte Lamellenunterteil (24) im geschlossenen Zustand abstützbar ist.
7. Vertikaljalousie nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einem Rand des Behangs ein lamellenunabhängiges Element (80, 90, 100) vorgesehen ist, an dem das am Rand des Behangs liegende untere Lamellenteil (24) im geschlossenen Zustand abstützbar ist.
8. Vertikaljalousie nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lamellenunabhängigen Elemente bauseitig feststehend (80; 100) angeordnet oder dem Behang zugehörig (90) ausgebildet sind.
9. Vertikaljalousie nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die lamellenunabhängigen Elemente als Spannschnüre (90; 100) ausgebildet sind.
10. Vertikaljalousie nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die Spannschnur (90) an einem ausfahrbaren Behangende mit Hilfe eines Gewichts (92) vorgespannt ist.
11. Vertikaljalousie nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen und unteren Lamellenteilen (20, 24) jeweils ein elastisches Torsionselement (22a, c, d, e) vorgesehen ist, das bei paralleler Ausrichtung der Lamellenteile (20, 24) vorgespannt ist.
12. Vertikaljalousie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Torsionselement (22a) ein Drehgelenk (30) mit einer Schenkelfeder (32) ist.
13. Vertikaljalousie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Torsionselement ein Drehstab-Federelement (22c) aus Metall oder Kunststoff ist.
14. Vertikaljalousie nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Torsionselement (22c) zylindrisch oder kegelig ausgebildet ist.
15. Vertikaljalousie nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Lamellenteile (14) jeweils über wenigstens eine Rampe (42) an den oberen Lamellenteilen (20) aufgehängt und bei paralleler Ausrichtung zu den oberen Lamellenteilen (20) durch die Rampen (42) angehoben sind.
16. Vertikaljalousie nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen und unteren Lamellenteilen (20, 24) jeweils zwei Kurvenrampen (42) um 180° versetzt angeordnet sind, die sich jeweils über wenigstens 90° erstrecken.
17. Vertikaljalousie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die relativen Drehwinkelendstellungen der oberen und unteren Lamellenteile (20, 24) zueinander durch Anschläge (48) in der Stellung mit paralleler Ausrichtung beider Lamellenteile (20, 24) und/oder in einer Stellung mit senkrecht zueinander liegender Ausrichtung begrenzt ist.
18. Vertikaljalousie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behang (12) raffbar ist.
19. Vertikaljalousie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (22e) aus einem Drehgelenk mit einer nicht-linearen Charakteristik besteht, das beispielsweise Bimetallstreifen oder eine Kniehebelkonstruktion aufweist.
20. Vertikaljalousie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellenteile (20, 24) um eine Gelenkachse zueinander verstellbar sind, die mittig oder zu einem Rand der Lamellenteile (20, 24) hin verschoben angeordnet ist.
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DE20000651U1 (de) * 2000-01-14 2000-05-18 Sohm, Peter, 89601 Schelklingen Vertikal-Jalousette

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