DE102011116196B3 - Fügeverbindung und Verfahren zur Herstellung - Google Patents
Fügeverbindung und Verfahren zur Herstellung Download PDFInfo
- Publication number
- DE102011116196B3 DE102011116196B3 DE201110116196 DE102011116196A DE102011116196B3 DE 102011116196 B3 DE102011116196 B3 DE 102011116196B3 DE 201110116196 DE201110116196 DE 201110116196 DE 102011116196 A DE102011116196 A DE 102011116196A DE 102011116196 B3 DE102011116196 B3 DE 102011116196B3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- component
- adhesive
- bolt
- joint
- opening
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Images
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
- C09J5/00—Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/04—Nails; Staples with spreading shaft
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09J—ADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
- C09J2400/00—Presence of inorganic and organic materials
- C09J2400/10—Presence of inorganic materials
- C09J2400/16—Metal
- C09J2400/163—Metal in the substrate
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B11/00—Connecting constructional elements or machine parts by sticking or pressing them together, e.g. cold pressure welding
- F16B11/006—Connecting constructional elements or machine parts by sticking or pressing them together, e.g. cold pressure welding by gluing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
- F16B5/04—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of riveting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Standing Axle, Rod, Or Tube Structures Coupled By Welding, Adhesion, Or Deposition (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fügeverbindung zwischen einem ersten und mindestens einem zweiten Bauteil (1, 2), bestehend aus einer Klebeverbindung (10, 11) und mindestens einem mit dem ersten Bauteil (1) über eine Klebe- oder Schweißverbindung (4) verbundenen und eine Öffnung (5) des zweiten Bauteiles (2) durchsetzenden Bolzen. Eine kostengünstige und geringe Taktzeiten erforderlich machende Fügeverbindung ist erfindungsgemäß dadurch möglich, dass der Bolzen ein einen segmentierten Schaft (6) aufweisender Spreizbolzen (3) ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Fügeverbindung zwischen einem ersten und mindestens einem zweiten Bauteil, bestehend aus einer Klebeverbindung und mindestens einem mit dem ersten Bauteil über eine Klebe- oder Schweißverbindung verbundenen und eine Öffnung des zweiten Bauteiles durchsetzenden Bolzen. Die Erfindung bezieht sich darüber hinaus auf ein Verfahren zur Herstellung der Fügeverbindung.
- Bauteile-Fügeverbindungen, insbesondere Verbindungen von Fahrzeug-Karosseriebauteilen, gibt es in mannigfaltigen Gestaltungsvarianten. So beschreibt die
DE 103 14 544 A1 eine formschlüssige Fügeverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Körper, wobei an den ersten Körper ein längliches Verbindungselement angeformt ist, welches eine daran angepasste längliche Öffnung des zweiten Körpers durchdringt und wobei zur Herstellung der Formschlussverbindung über ein als Schneidkeil ausgebildetes Formwerkzeug das Verbindungselement aufgespreizt wird, so dass es den zweiten Körper im Bereich der Öffnung hintergreift. - Bei einer Fügeverbindung nach der
DE 10 2004 025 492 A1 kommt ein im Wesentlichen T-förmiger Bolzen zur Anwendung, der mindestens eine Schneide und/oder Spitze aufweist. Diese wird durch mindestens eines der Fügeteile hindurch getrieben und gelangt in mechanischen Kontakt zu dem mindestens einen weiteren Fügeteil. Dort erfolgt dann durch Verschweißen oder durch Herstellen einer Ausformung mit Hinterschnitt eine Verbindung zwischen dem Bolzen und dem besagten weiteren Fügeteil. In derDE 10 2005 048 863 A1 wird eine Nietverbindung aus wenigstens einer dünnen Platte und einem Stanzniet mit einem Schaft und einem an dessen Eindringende nach dem Durchdringen der dünnen Platte angeformten Schließkopf beschrieben. Die Nietverbindung ist in einem Arbeitsgang herstellbar, wobei neben einer tonnenförmigen Form eines Schließkopfes es auch möglich ist, durch Spreizen eine nach außen öffnende Form des Schließkopfes zu erreichen. - Die
DE 198 00 038 A1 beschreibt ein Verfahren zum Fügen von mindestens zwei Karosseriebauteilen, die form- und kraftschlüssig ausgeführt ist. Die Karosseriebauteile weisen zumindest im Fügebereich eine Oberfläche aus einem Kunststoff auf und sind sowohl durch eine Klebeverbindung als auch eine ergänzende Nietverbindung miteinander gefügt. Zur Aufnahme geeignet dimensionierter Niete sind die Karossiebauteile mit entsprechenden Öffnungen versehen. - Auch in der
DE 37 37 210 C2 wird ein Verfahren zum Verbinden von Karosserieteilen einer Fahrzeugkarosserie beschrieben, wobei neben einer Klebenaht zum Fixieren eines der Karosserieteile bis zum Aushärten des Klebers Blindniete zum Einsatz kommen. Diese Blindniete bestehen aus einem fest mit dem verwendeter Kleber verklebenden Kunststoff. - In der
DE 10 2010 007 945 A1 wird ein Verfahren zur Herstellung eines Kraftfahrzeugbauteiles aus mehreren miteinander zu verbindenden Bauteilkomponenten beschrieben, wobei neben einer Klebenaht mindestens ein weiterer Kontaktpunkt gesetzt wird, der sowohl im Bereich der klebstoffbeschichteten Kontaktflächen als auch außerhalb davon liegen kann und wobei der mindestens eine Kontaktpunkt durch Punktschweißen oder Durchsetzfügen hergestellt wird. - In der
EP 1 296 068 B1 ist ebenfalls eine form- und kraftschlüssige Fügeverbindung zwischen einem ersten und einem zweiten Bauteil beschrieben, bestehend aus einer Klebeverbindung und einem mit dem ersten Bauteil über eine Klebe- oder Schweißverbindung verbundenen und eine Ausnehmung des zweiten Bauteiles durchsetzenden Bolzen. Zur Herstellung der Formschlussverbindung ist es erforderlich, als letzten Arbeitsschritt einen Fixierclip auf das freie Ende des Bolzens aufzustecken. Der Bolzen dient primär der Positionierung des ersten Bauteiles relativ zum zweiten Bauteil, um z. B. ein ungewolltes Verschieben der beiden Bauteile zueinander zu verhindern, bevor der Klebstoff ausreichend ausgehärtet ist. Der Fixierclip wird auch nach dem Aushärten des Klebstoffs nicht mehr vom Bolzen abgezogen. Dies kann insbesondere im Kraftfahrzeugbau von Vorteil sein, da aufgrund der geringen Taktzeiten in der Fertigung und aufgrund des hohen Kostendrucks eine möglichst effiziente Montage ohne unproduktive Arbeitsschritte erforderlich ist. Nachteilig ist aber, dass mit dem Fixierclip ein weiteres Montagehilfsteil vorgehalten werden muss. - Von daher liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die vorgenannte Fügeverbindung dahingehend weiter zu optimieren, dass sie ohne ein solches Montagehilfsteil realisierbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Ein besonders geeignetes Verfahren zur Herstellung einer solchen Fügeverbindung ist mit Patentanspruch 3 beansprucht.
- Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Fügeverbindung ist darin zu sehen, dass bei deren Herstellung kein separat zu handhabendes Fügeelement (wie beispielsweise Fixierclip oder Niet gemäß der oben genannten
DE 198 00 038 A1 bzw.EP 1 296 068 B1 ) verwendet werden muss. Dies erleichtert den Fügeprozess und dient darüber hinaus der Optimierung von Taktzeiten. Je nach Anwendungsfall und daran gekoppelter Stabilität/Festigkeit bzw. Abmaße des Spreizbolzens kann die Abspreizung der Schaftsegmente von Hand oder über eine geeignete Vorrichtung erfolgen. - Vorteilhafterweise können erstes und zweites Bauteil, beispielsweise Fahrzeug-Karosserieelemente, aus gleichen oder unterschiedlichen Werkstoffen bestehen. Auch der Spreizbolzen kann aus einem wiederum anderen Werkstoff bestehen, Voraussetzung ist lediglich, dass er (ggf. auch von Hand) bleibend verformbar (spreizbar) ist. Je nach der im Einzelnen gewählten Werkstoffkombination bietet sich beispielsweise für die Befestigung des Spreizbolzens auf dem ersten Bauteil eine Klebe- oder Schweißverbindung an. Im Falle einer Schweißverbindung ist naturgemäß das Bolzenschweißverfahren besonders einfach und preiswert im Vergleich zu anderen Schweißverfahren anwendbar. Auch ist die Gefahr von Verzug ausgesprochen gering, da nur ein relativ geringer Wärmeeintrag in das Bauteil erfolgt.
- Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles beschrieben und in der zugehörigen Zeichnung dargestellt. Dabei zeigen:
-
1 eine Fügeverbindung zwischen zwei Bauteilen in Schnittdarstellung und -
2 eine abschnittsweise Draufsicht auf die Darstellung nach1 - Wie aus der Zusammenschau der beiden Figuren hervorgeht sind zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Fügeverbindung ein erstes Bauteil
1 und ein zweites Bauteil2 einander überlappend zugeordnet. Im Überlappungsbereich sind in geeignetem Abstand zueinander zwei Spreizbolzen3 vorgesehen und dabei mittels Schweißverbindung4 mit dem ersten Bauteil1 verbunden. Jeder der beiden (je nach Anwendungsfall können es auch mehrere sein) Spreizbolzen3 ragt mit seinem Schaft6 durch eine Öffnung5 im zweiten Bauteil2 hindurch, wobei der Schaft6 über einen bis nahe an die Schweißverbindung4 reichenden Einschnitt7 in zwei Segmente8 ,9 geteilt ist (auch mehr als zwei Segmente denkbar). - Zu beiden Seiten eines jeden Spreizbolzens
3 sind ebenfalls im Überlappungsbereich zwischen erstem und zweiten Bauteil1 ,2 unterschiedlich lange Klebenähte10 ,11 angeordnet, um eine beanspruchungsgerechte Klebeverbindung zwischen den beiden Bauteilen1 ,2 herstellen zu können. Dabei kann ein Klebstoff zur Anwendung kommen, der unter erhöhten Temperaturen aushärtet. Hierfür kann ein Aushärteofen zum Einsatz kommen. - Zur Herstellung der Fügeverbindung werden nun zunächst die Spreizbolzen
3 auf das erste Bauteil1 aufgeschweißt. Nach Aufbringen der Klebenähte10 ,11 können dann erstes und zweites Bauteil1 ,2 in teilweise Überdeckung (Überlappung) gebracht werden, wobei über die zuvor in das zweite Bauteil2 eingearbeiteten Öffnungen5 im Zusammenwirken mit den Spreizbolzen3 die exakte Positionierung der beiden Bauteile1 ,2 zueinander vorgeben. - Nach dem dies geschehen ist können, von Hand oder mittels geeigneter Vorrichtungen, die Segmente
8 ,9 gespreizt und zur Anlage an eine Oberfläche12 des zweiten Bauteiles2 gebracht werden. In den1 und2 ist dies beispielhaft jeweils am rechten Spreizbolzen3 gezeigt. Danach kann der Klebstoff aushärten und während dieser Zeit auch der Bauteileverbund transportiert u. s. w. werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass aufgrund der noch nicht vollständig ausgehärteten Klebeverbindung die relative Lage der beiden Bauteile1 ,2 zueinander eine unerwünschte Veränderung erfährt.
Claims (3)
- Fügeverbindung zwischen einem ersten und mindestens einem zweiten Bauteil, bestehend aus einer Klebeverbindung und mindestens einem mit dem ersten Bauteil über eine Klebe- oder Schweißverbindung verbundenen und eine Öffnung des zweiten Bauteiles durchsetzenden Bolzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen ein einen segmentierten Schaft (
6 ) aufweisender Spreizbolzen (3 ) ist. - Fügeverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spreizbolzen (
3 ) mit mindestens einem über nahezu seine gesamte Länge reichenden Einschnitt (7 ) versehen ist, der den Schaft (6 ) in eine Anzahl von Segmenten (8 ,9 ) teilt. - Verfahren zur Herstellung einer Fügeverbindung nach Anspruch 1, bestehend aus den folgenden Schritten: – Anbringen von mindestens einem Spreizbolzen (
3 ) auf dem ersten Bauteil (1 ), – Einarbeiten von mindestens einer dem Spreizbolzen (3 ) zugeordneten Öffnung (5 ) im zweiten Bauteil (2 ), – Aufbringen von Klebstoff (Klebenaht10 ,11 ) auf mindestens eines der beiden Bauteile (1 ,2 ) im Überdeckungsbereich, – Fügen der beiden Bauteile (1 ,2 ) – Umlegen der Spreizbolzen-Segmente (8 ,9 ) und in Anlage bringen derselben mit einer Oberfläche (12 ) des zweiten Bauteiles (2 ) und – Aushärten des Klebstoffes (Klebenähte10 ,11 ).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201110116196 DE102011116196B3 (de) | 2011-10-15 | 2011-10-15 | Fügeverbindung und Verfahren zur Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201110116196 DE102011116196B3 (de) | 2011-10-15 | 2011-10-15 | Fügeverbindung und Verfahren zur Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102011116196B3 true DE102011116196B3 (de) | 2012-11-22 |
Family
ID=47088376
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE201110116196 Expired - Fee Related DE102011116196B3 (de) | 2011-10-15 | 2011-10-15 | Fügeverbindung und Verfahren zur Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102011116196B3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3072138A1 (fr) * | 2017-10-10 | 2019-04-12 | Psa Automobiles Sa | Procede d’assemblage de pieces en tole metallique telles que des pieces de carrosserie pour vehicule |
| FR3072139A1 (fr) * | 2017-10-10 | 2019-04-12 | Psa Automobiles Sa | Procede d’assemblage de pieces en tole telles que des pieces de carrosserie pour vehicule. |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3737210C2 (de) * | 1987-11-03 | 1991-10-24 | Adam Opel Ag, 6090 Ruesselsheim, De | |
| DE19800038A1 (de) * | 1998-01-02 | 1999-07-08 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Fügen von mindestens zwei Karosseriebauteilen |
| DE10314544A1 (de) * | 2003-03-31 | 2004-10-14 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Formschüssige Fügeverbindung |
| EP1296068B1 (de) * | 2001-09-21 | 2005-11-30 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zum Fügen einer flächigen Struktur |
| DE102005048863A1 (de) * | 2004-10-28 | 2006-06-01 | Sfs Intec Holding Ag | Nietverbindung |
| DE102004025492A1 (de) * | 2004-05-21 | 2009-08-06 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Fügen mittels mechanischen Eintreibens und Verschweißens eines Fügeelementes, sowie derartiges Fügeelement |
| DE102010007945A1 (de) * | 2010-02-12 | 2011-08-18 | Benteler Automobiltechnik GmbH, 33102 | Kraftfahrzeugbauteil und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
2011
- 2011-10-15 DE DE201110116196 patent/DE102011116196B3/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3737210C2 (de) * | 1987-11-03 | 1991-10-24 | Adam Opel Ag, 6090 Ruesselsheim, De | |
| DE19800038A1 (de) * | 1998-01-02 | 1999-07-08 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Fügen von mindestens zwei Karosseriebauteilen |
| EP1296068B1 (de) * | 2001-09-21 | 2005-11-30 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zum Fügen einer flächigen Struktur |
| DE10314544A1 (de) * | 2003-03-31 | 2004-10-14 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Formschüssige Fügeverbindung |
| DE102004025492A1 (de) * | 2004-05-21 | 2009-08-06 | Volkswagen Ag | Verfahren zum Fügen mittels mechanischen Eintreibens und Verschweißens eines Fügeelementes, sowie derartiges Fügeelement |
| DE102005048863A1 (de) * | 2004-10-28 | 2006-06-01 | Sfs Intec Holding Ag | Nietverbindung |
| DE102010007945A1 (de) * | 2010-02-12 | 2011-08-18 | Benteler Automobiltechnik GmbH, 33102 | Kraftfahrzeugbauteil und Verfahren zu seiner Herstellung |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3072138A1 (fr) * | 2017-10-10 | 2019-04-12 | Psa Automobiles Sa | Procede d’assemblage de pieces en tole metallique telles que des pieces de carrosserie pour vehicule |
| FR3072139A1 (fr) * | 2017-10-10 | 2019-04-12 | Psa Automobiles Sa | Procede d’assemblage de pieces en tole telles que des pieces de carrosserie pour vehicule. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP3174777B1 (de) | Verbindungsanordnung zwischen einem faserkunststoffverbund-profilteil und einem karosserierahmenteil und verfahren zu deren herstellung | |
| DE102012013325A1 (de) | Fügen von Bauelementen aus unterschiedlichen Werkstoffen mittels eines Fügehilfsmittels | |
| DE102015109471A1 (de) | Hybridbauteil sowie Verfahren zur Herstellung des Hybridbauteils | |
| DE102011001522A1 (de) | Verbindungselement, mit diesem hergestellte Verbindung zwischen wenigstens zwei sich überlappenden Bauteilen und Verfahren zur Herstellung dieser Verbindung | |
| EP3134254B1 (de) | Verfahren zum verbinden von verbindungsabschnitten von wenigstens zwei bauteilen und baugruppe | |
| DE102016124078B3 (de) | Verbindungsanordnung für die Verbindung von zwei Schaltschrankrahmengestellen | |
| DE102011116196B3 (de) | Fügeverbindung und Verfahren zur Herstellung | |
| EP3124711A1 (de) | Herstellungsverfahren für eine ankerschiene sowie ankerschiene | |
| DE102011087313A1 (de) | Nietverbindung und Verfahren zum Herstellen einer Nietverbindung | |
| DE102009008660A1 (de) | Fügeverbindung und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE10341134B4 (de) | Nietverbindung auf Kunststoffbasis sowie Verfahren zur Herstellung einer derartigen Nietverbindung | |
| DE102013223302B4 (de) | Verfahren zur Reparatur von Composite-verstärkten metallischen Strukturen in Hybridbauweise | |
| DE102012023785A1 (de) | Vorrichtung zum spannungsarmen Verbinden zweier Bauteile eines Kraftfahrzeuges sowie Fahrzeug-Scheinwerfer | |
| DE102010031709A1 (de) | Verfahren zum Fügen von Bauteilen mittels Widerstandsschweißen sowie Fügeteil hierfür | |
| DE102016015791A1 (de) | Verbindungsanordnung für die Verbindung von zwei Schaltschrankrahmengestellen | |
| DE10323740B4 (de) | Baugruppe, mit einem Stanzniet und mindestens zwei zu verbindenden Bauteilen | |
| DE102017127935B4 (de) | Blattfeder mit einem Federkörper aus einem Faserverbundwerkstoff und einer Mittenklemmung | |
| DE102006021457B4 (de) | Metallverstärkter Kunststoffträger für ein Fahrzeug | |
| EP3123037A1 (de) | Hülseneinsatz | |
| DE102015016307B4 (de) | Verfahren zum Verbinden eines Metallbauteils mit einem Kunststoffbauteil mittels eines Fügehilfselementes | |
| DE102011089237B4 (de) | Fügeverbindung zwischen mindestens zwei Bauteilen, Bauteilanordnung und Verfahren zum Bereitstellen einer Bauteilanordnung | |
| DE102011109601A1 (de) | Verbindungsanordnung und Verfahren zum Verbinden zweier Bauteile | |
| DE102017208274A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bauteils mit integriertem Fügehilfselement und Halbzeug | |
| DE102013003662B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Falzverbindung, sowie hiermit hergestellter Bauteilverbund | |
| DE102010062265A1 (de) | Baueinheit aus einem Pumpengehäuse und einem Steuergerätegehäuse sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Baueinheit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R012 | Request for examination validly filed | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130223 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |