DE102011116083A1 - Sicherungs- und Verriegelungseinheit für Ausleger mit teleskopierbaren Schüssen, insbesondere bei Mobilkranen - Google Patents
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Abstract
Eine Sicherungs- und Verriegelungseinheit für Ausleger (1) mit teleskopierbaren Schüssen (17), insbesondere bei Mobilkranen, mit mindestens einem Verriegelungsbolzen (15), der zwischen einer die jeweiligen Auslegerschüsse (17) gegen axiales Verschieben sichernden Riegelposition und einer Freigabeposition bewegbar ist, und mit mindestens einem bewegbaren Sicherungsbolzen (29), der zumindest bei in der Freigabeposition befindlichem Verriegelungsbolzen (15) in eine die jeweiligen Auslegerschüsse (17) axial sichernde Sicherungsposition einstellbar ist, wobei eine durch einen Antrieb (23) betätigbare Getriebeanordnung (21) zur Erzeugung der Arbeitsbewegungen von Verriegelungsbolzen (15) und Sicherungsbolzen (29) vorgesehen ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung (21) mindestens einen Steuerkörper (31) aufweist, der für die Steuerung der Arbeitsbewegungen sowohl von Verriegelungsbolzen (15) als auch von Sicherungsbolzen (29) vorgesehen und durch den Antrieb (23) entlang einer Kulissenführung (37) verschiebbar ist, die bei der Verschiebung aufeinanderfolgende Steuerbewegungen des Steuerkörpers (31) in einer ersten Bewegungsebene und in einer dazu versetzten zweiten Bewegungsebene erzwingt, und dass am Steuerkörper (31) erste (43) und zweite Steuerflächen (49) vorgesehen sind, von denen die einen (43) bei in beiden Ebenen erfolgenden Steuerbewegungen und die anderen nur bei in der zweiten Ebene erfolgenden Steuerbewegungen mit Sicherungsbolzen (29) bzw. Verriegelungsbolzen (15) für die Erzeugung von deren Arbeitsbewegungen wirkungsmäßig gekoppelt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sicherungs- und Verriegelungseinheit für Ausleger mit teleskopierbaren Schüssen, insbesondere bei Mobilkranen, mit mindestens einem Verriegelungsbolzen, der zwischen einer die jeweiligen Auslegerschüsse gegen axiales Verschieben sichernden Riegelposition und einer Freigabeposition bewegbar ist, und mit mindestens einem bewegbaren Sicherungsbolzen, der zumindest bei in der Freigabeposition befindlichem Verriegelungsbolzen in eine die jeweiligen Auslegerschüsse axial sichernde Sicherungsposition einstellbar ist, wobei eine durch einen Antrieb betätigbare Getriebeanordnung zur Erzeugung der Arbeitsbewegungen von Verriegelungsbolzen und Sicherungsbolzen vorgesehen ist.
- Ausleger mit teleskopierbaren Schüssen kommen häufig bei Arbeitsgeräten, wie Mobilkranen, zum Einsatz, siehe hierzu beispielsweise das Dokument
DE 298 24 867 U1 , das einen Auslegerkran dieser Art offenbart. Für den sicheren Betrieb derartiger Geräte müssen in den Auslegerteilen eingebaute Verriegelungsbolzen, mit denen die Auslegerschüsse gegen axiales Verschieben gesichert sind, entriegelt werden. Um nach der Entriegelung unzulässige axiale Bewegungen an den Auslegerschüssen zu verhindern, müssen diese jedoch zuvor durch Verbolzen mittels Sicherungsbolzen gesichert werden. Sicherungs- und Verriegelungseinheiten, die diese Funktionen durchführen, sind Stand der Technik, sieheDE 100 04 838 B4 , die eine Sicherungs- und Verriegelungseinheit der eingangs genannten Gattung offenbart. - Bei der bekannten Lösung weist die Getriebeanordnung gesonderte Antriebe, jeweils in Form von hydraulischen Betätigungszylindern, für die Steuerung und Betätigung der Verriegelungselemente und der Sicherungselemente auf. Die dadurch bedingte, verhältnismäßig große Anzahl von Getriebeelementen führt neben der Komplizierung zu einem ungünstig hohen Raumbedarf der Getriebeanordnung.
- Im Hinblick hierauf stellt sich die Erfindung die Aufgabe, eine Sicherungs- und Verriegelungseinheit zur Verfügung zu stellen, die sich durch eine einfache und besonders kompakte Bauweise auszeichnet.
- Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch eine Sicherungs- und Verriegelungseinheit gelöst, die die Merkmale des Patentanspruchs 1 in seiner Gesamtheit aufweist.
- Eine wesentliche Besonderheit der Erfindung besteht demgemäß darin, dass ein Steuerkörper der Getriebeanordnung sowohl für die Steuerung von Verriegelungsbolzen als auch von Sicherungsbolzen vorgesehen ist, wobei der Steuerkörper durch den Antrieb entlang einer Kulissenführung verschiebbar ist, die aufeinanderfolgende Steuerbewegungen des Steuerkörpers in einer ersten Bewegungsebene und in einer dazu versetzten zweiten Bewegungsebene erzwingt, und wobei am Steuerkörper erste und zweite Steuerflächen vorgesehen sind, von denen die einen bei in beiden Ebenen erfolgenden Steuerbewegungen wirkungsmäßig mit dem jeweiligen Sicherungsbolzen und die zweiten Steuerflächen nur bei in der zweiten Ebene erfolgenden Steuerbewegungen mit jeweiligen Verriegelungsbolzen wirkungsmäßig gekoppelt sind, um die jeweiligen Arbeitsbewegungen zu erzeugen.
- Dadurch ist eine Getriebeanordnung realisiert, bei der als Hauptelemente für die Steuerfunktionen sowohl von Verriegelungsbolzen als auch von Sicherungsbolzen lediglich ein Steuerkörper und eine Kulissenführung vorgesehen sind, welch letztere für den Steuerkörper Steuerbewegungen in zwei zueinander versetzten Bewegungsebenen erzwingt. Da dementsprechend nur ein gemeinsamer Antrieb, insbesondere in Form eines hydraulischen Betätigungszylinders, für die beiden Steuerfunktionen erforderlich ist, ergibt sich insgesamt ein besonders platzsparender, kompakter Aufbau. Durch die geringe Anzahl der erforderlichen Getriebeelemente ist die Getriebeanordnung weitestgehend spielfrei und ohne Totgang. Die Führung des Steuerkörpers entlang der Führungskulisse ist reibungsarm, hemmnisfrei und schmutzunempfindlich. Wegen der geringen Anzahl beweglicher Getriebeelemente ist die erfindungsgemäße Einheit zudem einfach und kostengünstig herstellbar.
- Vorzugsweise verlaufen die erste und die zweite Bewegungsebene in einem Abstand voneinander jeweils entlang der Längsrichtung des Auslegers.
- Wenn die erfindungsgemäße Einheit in einem Ausleger verfahrbar ist, der einander gegenüberliegende Seitenwände aufweist, sind vorzugsweise zwei Sicherungsbolzen vorhanden, die zwischen unwirksamer, zurückgezogener Position und ausgefahrener Sicherungsposition, bei der sie mit einem jeweiligen Auslegerschuss in Eingriff sind, zueinander koaxial in Richtung auf die eine Seitenwand hin und von dieser weg bewegbar sind.
- Hinsichtlich der Verriegelungsbolzen kann die Anordnung vorzugsweise so getroffen sein, dass am jeweiligen Auslegerschuss zwei in dessen Längsrichtung unbewegbar gelagerte Verriegelungsbolzen vorgesehen sind, die zwischen Freigabeposition und Riegelposition, in der sie mit dem Ausleger in Eingriff sind, zueinander koaxial in Richtung auf je eine zugeordnete Seitenwand des Auslegers hin oder von dieser weg bewegbar sind.
- Bei besonders vorteilhaften Ausführungsbeispielen weist die Getriebeanordnung für jeden Sicherungsbolzen je einen Steuerkörper auf, wobei die erste Steuerfläche in jedem Steuerkörper durch eine Führungsnut gebildet ist, in der ein Verbindungsglied des betreffenden Sicherungsbolzens bei in beiden Bewegungsebenen erfolgenden Steuerbewegungen für die Erzeugung der Arbeitsbewegungen des zugehörigen Sicherungsbolzens zwangsgeführt ist.
- Hinsichtlich der zweiten Steuerfläche, die der Steuerung der Arbeitsbewegungen der Verriegelungsbolzen dient, kann die Anordnung vorteilhaft so getroffen sein, dass die zweite Steuerfläche am jeweiligen Steuerkörper derart angeordnet ist, dass sie bei einer in der zweiten Bewegungsebene erfolgenden Steuerbewegung mit dem betreffenden Verriegelungsbolzen in Wirkverbindung kommt.
- Dabei kann die Anordnung mit besonderem Vorteil so getroffen sein, dass die zweiten Steuerflächen durch eine Nockenrampe gebildet sind, an der bei einer in der zweiten Bewegungsebene erfolgenden Steuerbewegung ein Nockentaster des betreffenden Verriegelungsbolzens anläuft und den in die ausgefahrene Riegelposition vorgespannten Verriegelungsbolzen in die Freigabeposition zurückzieht.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 9 bis 12 angegeben.
- Nachstehend ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im Einzelnen erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Schrägansicht eines Teleskopauslegers für einen im Übrigen nicht gezeigten Mobilkran, versehen mit einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Sicherungs- und Verriegelungseinheit; -
2 eine gegenüber1 vergrößert gezeichnete Stirnansicht des in1 mit II bezeichneten Endes des Auslegers; -
3 eine gegenüber2 weiter vergrößert und abgebrochen dargestellte perspektivische Schrägansicht des auf einer Kolbenstange hydraulisch verfahrbaren Ausführungsbeispiels und einer mit der Kolbenstange verbundenen Auslegeranlenkeinheit; -
4 eine weiter vergrößert gezeichnete perspektivische Schrägansicht lediglich von Teilen der Getriebeanordnung, die sich in einer Mittelstellung befinden, die einem mittleren Zustand des Funktionsablaufs entspricht; -
5 eine perspektivische Schrägansicht der auf einem Grundkörper des Ausführungsbeispiels befindlichen Getriebeanordnung, wobei sich die Getriebeelemente in einem Ausgangszustand des Funktionsablaufs befinden; -
6 eine den gleichen Ausgangszustand wie in5 zeigende Darstellung, ergänzt durch Verriegelungsbolzen, die sich in Riegelposition befinden; -
7 eine Unteransicht der Getriebeelemente der Getriebeanordnung im Ausgangszustand des Funktionsablaufs; -
8 eine der5 entsprechende Darstellung, jedoch mit dem Mittelzustand des Funktionsablaufs entsprechender Position der Getriebeelemente; -
9 eine Unteransicht der Getriebeelemente in dem Mittelzustand des Funktionsablaufs; -
10 eine den5 und8 entsprechende Darstellung, wobei die Getriebeelemente jedoch in einer dem Endzustand des Funktionsablaufs entsprechenden Endposition sind; -
11 eine der6 entsprechende Darstellung, wobei die Getriebeelemente in der Endposition sind, wobei die Verriegelungsbolzen in die Freigabeposition bewegt sind, und -
12 eine den7 und9 entsprechende Unteransicht mit in der Endposition befindlichen Getriebeelementen. -
1 zeigt einen Einbau der Sicherungs- und Verrieglungseinheit5 in einem Teleskopauslegerschuss1 , der endseitig mittels einer Befestigungseinrichtung3 in einem nicht gezeigten Mobilkranausleger gelagert ist und mit einem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Sicherungs- und Verriegelungseinheit5 versehen ist. Diese ist, wie aus3 besser ersichtlich ist, auf einem an der Anlenkeinrichtung3 fest angebrachten Rohrkörper7 hydraulisch verschiebbar angeordnet, wobei der Rohrkörper7 für die hydraulische Betätigung der Verschiebebewegungen als eine Art Kolbenstange fungiert. Die zugehörige hydraulische Einrichtung kann dem einschlägigen Stand der Technik entsprechend ausgebildet sein, so dass hierauf nicht eingegangen zu werden braucht.1 zeigt in den Seitenwänden9 des Auslegers1 ausgebildete Öffnungen13 für den Riegeleingriff von Verriegelungsbolzen15 der erfindungsgemäßen Einheit5 , von denen in2 zwei Verriegelungsbolzen15 in Riegeleingriff gezeigt sind. Wie2 zeigt, sind dadurch jeweilige Auslegerschüsse, von denen in2 ein Auslegerschuss17 gezeigt ist, gegen axiales Verschieben im Ausleger1 gesichert. - Die erfindungsgemäße Einheit
5 weist einen Grundkörper19 mit einer darauf befindlichen Getriebeanordnung21 auf, die durch einen Betätigungszylinder23 betätigbar ist. Dieser weist an seiner Kolbenstange25 ein Betätigungsende27 auf. Die Position, die das Betätigungsende27 bei Ausfahren und Einfahren der Kolbenstange25 einnimmt, bringt die Getriebeanordnung21 in einen von drei Betriebszuständen, die unterschiedlichen Positionen der Verriegelungsbolzen15 und von Sicherungsbolzen29 entsprechen, die im Grundkörper19 verschiebbar gelagert sind und in der Sicherungsposition aus seitlichen Wänden20 des Grundkörpers19 vorstehen, siehe3 ,8 ,10 und11 . Hauptbestandteile der Getriebeanordnung21 sind Steuerkörper31 , die mittels eines Antriebsschaftes33 , der sich vom Antriebsende27 beidseits weg erstreckt, bewegbar sind. - Die Steuerkörper
31 sind jeweils zwischen Führungsplatten35 in Auslegerlängsrichtung verschiebbar geführt, wobei die Paare der Führungsplatten35 derart in einem Abstand voneinander angeordnet sind, dass zwischen ihnen ein Zwischenraum gebildet ist, in dem sich das Antriebsende27 des Betätigungszylinders23 bewegt. In jeder Führungsplatte35 befindet sich eine Steuerkulisse37 , die der darin passend geführte Antriebsschaft33 durchgreift, wobei sich der Antriebsschaft33 durch eine Mitnahmebohrung39 im jeweiligen Steuerkörper31 hindurch erstreckt, so dass jeder Steuerkörper31 in der Führungsbahn zwischen den Führungsplatten35 bei den Bewegungen des Antriebsendes27 mitbewegt wird. - Die Steuerkörper
31 sind dabei durch eine in der Kulisse37 laufende Führungsrolle41 zusätzlich geführt. Wie insbesondere aus4 deutlich erkennbar ist, hat die Führungskulisse37 einen gestuften Verlauf, so dass bei Verschiebebewegungen der Steuerkörper31 diese nicht nur in einer Ebene, sondern in einer dazu versetzten zweiten Ebene bewegt werden. Die5 ,6 und7 zeigen diesbezüglich einen ersten Ausgangszustand, bei dem sich der Antriebsschaft33 am einen Ende der Kulisse37 bei voll ausgefahrenem Betätigungszylinder23 befindet, während4 ,8 und9 einen Mittelzustand zeigen, wobei sich der Antriebsschaft33 und damit die Steuerkörper31 in einer gegenüber der Ausgangsstellung verschobenen und angehobenen Position befinden. Schließlich zeigen3 ,10 ,11 und12 die völlig eingefahrene Stellung des Antriebsendes27 als dritten Betriebszustand, bei dem die Steuerkörper31 in der zweiten, angehobenen Bewegungsebene weiter in Längsrichtung verschoben sind. - Für die Erzeugung der Arbeitsbewegungen der Sicherungsbolzen
29 weist jeder Steuerkörper31 an seiner dem Grundkörper19 zugewandten Unterseite eine Führungsnut43 auf, in der ein Verbindungsbolzen45 , siehe insbesondere4 , jedes Sicherungsbolzens29 zwangsgeführt ist. Die Form dieser Führungsnuten43 ist aus den7 ,9 und12 entnehmbar. Dabei zeigt7 den ersten Zustand oder Ausgangszustand, bei dem das Antriebsende27 voll ausgefahren ist, so dass sich die Verbindungsbolzen45 an einem Ende der Führungsnuten43 befinden, bei dem die Verbindungsbolzen45 gegeneinander bewegt sind und die mit ihnen verbundenen Sicherungsbolzen29 aus einer ausgefahrenen Sicherungsposition, wie sie in8 gezeigt ist, in eine eingefahrene, inaktive Position zurückgezogen sind, wie sie in5 gezeigt ist. - Durch Einfahren des Antriebsendes
27 aus dieser Ausgangsstellung in die Mittelstellung, wie sie in4 ,8 und9 gezeigt ist, sind die Steuerkörper31 auf die zweite Bewegungsebene angehoben, und, wie aus9 ersichtlich ist, sind die Verbindungsbolzen45 der Sicherungsbolzen29 in der Führungsnut43 voneinander weg nach außen bewegt, so dass die Sicherungsbolzen29 in die Sicherungsposition ausgefahren sind, wie sie in8 gezeigt ist. - Für die Zusammenwirkung mit den Verriegelungsbolzen
15 , die, wie den2 ,6 und11 entnehmbar ist, über Befestigungsteile47 mit dem zugeordneten Auslegerschuss17 axial unverschiebbar verbunden sind, weist jeder Steuerkörper31 an seiner Oberseite eine Nockenrampe49 auf. Während die Führungsnut43 der Steuerkörper31 bei Steuerbewegungen in den beiden Bewegungsebenen mit den jeweiligen Verbindungsbolzen45 der Sicherungsbolzen29 in Steuereingriff ist, kommt die Nockenrampe49 mit einem am jeweiligen Verriegelungsbolzen15 befindlichen Nockentaster51 , siehe6 und11 , lediglich zur Anlage, wenn die Steuerkörper31 entlang der zweiten Bewegungsebene durch weiteres Einfahren des Antriebsendes27 um eine weitere Strecke verschoben werden. Die vom Antriebsschaft33 in der Kulisse37 hierbei angenommene Endposition ist in den3 und10 bis12 ersichtlich. - Wie der Vergleich der
9 und12 zeigt, verbleiben bei dieser weiteren Bewegung die Verbindungsbolzen45 und damit die Sicherungsbolzen29 in der ausgefahrenen Sicherungsposition, während die Verriegelungsbolzen15 , siehe11 , durch Auflaufen ihrer Nockentaster51 auf die zugeordnete Nockenrampe49 gegeneinander bewegt sind. Die durch nicht gezeigte Vorspannfedern normalerweise nach außen in die Verriegelungsposition eingestellten Verriegelungsbolzen15 sind daher aus der in6 gezeigten Verriegelungsposition in die in11 gezeigte Freigabeposition11 zurückgezogen. Durch Ausfahren des ganz eingefahrenen Antriebsendes27 der Kolbenstange25 in die ganz ausgefahrene Position kommt die Einheit wieder in den Ausgangszustand, d. h. ein dreistufiges Arbeitsspiel ist abgeschlossen, bei dem in der ersten Funktionsstufe, d. h. der Ausgangsstellung, die Sicherungsbolzen29 inaktiv und die Verriegelungsbolzen15 in der Verriegelungsposition sind, in der zweiten Funktionsstufe, nämlich der Mittelstellung des Antriebsschaftes33 in der Kulisse37 , die Sicherungsbolzen29 in der Sicherungsposition sind, während die Verriegelungsbolzen15 weiterhin in der Verriegelungsposition sind, und wobei in der dritten Funktionsstufe, der Endstellung bei weiter eingefahrenem Antriebsende27 , die Sicherungsbolzen29 in der Sicherungsposition sind, jedoch die Verriegelungsbolzen15 in die Freigabeposition zurückgezogen sind. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
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- DE 29824867 U1 [0002]
- DE 10004838 B4 [0002]
Claims (12)
- Sicherungs- und Verriegelungseinheit für Ausleger (
1 ) mit teleskopierbaren Schüssen (17 ), insbesondere bei Mobilkranen, mit mindestens einem Verriegelungsbolzen (15 ), der zwischen einer die jeweiligen Auslegerschüsse (17 ) gegen axiales Verschieben sichernden Riegelposition und einer Freigabeposition bewegbar ist, und mit mindestens einem bewegbaren Sicherungsbolzen (29 ), der zumindest bei in der Freigabeposition befindlichem Verriegelungsbolzen (15 ) in eine die jeweiligen Auslegerschüsse (17 ) axial sichernde Sicherungsposition einstellbar ist, wobei eine durch einen Antrieb (23 ) betätigbare Getriebeanordnung (21 ) zur Erzeugung der Arbeitsbewegungen von Verriegelungsbolzen (15 ) und Sicherungsbolzen (29 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung (21 ) mindestens einen Steuerkörper (31 ) aufweist, der für die Steuerung der Arbeitsbewegungen sowohl von Verriegelungsbolzen (15 ) als auch von Sicherungsbolzen (29 ) vorgesehen und durch den Antrieb (23 ) entlang einer Kulissenführung (37 ) verschiebbar ist, die bei der Verschiebung aufeinanderfolgende Steuerbewegungen des Steuerkörpers (31 ) in einer ersten Bewegungsebene und in einer dazu versetzten zweiten Bewegungsebene erzwingt, und dass am Steuerkörper (31 ) erste (43 ) und zweite Steuerflächen (49 ) vorgesehen sind, von denen die einen (43 ) bei in beiden Ebenen erfolgenden Steuerbewegungen und die anderen nur bei in der zweiten Ebene erfolgenden Steuerbewegungen mit Sicherungsbolzen (29 ) bzw. Verriegelungsbolzen (15 ) für die Erzeugung von deren Arbeitsbewegungen wirkungsmäßig gekoppelt sind. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb ein hydraulischer Betätigungszylinder (
23 ) vorgesehen ist. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass erste und zweite Bewegungsebenen in einem Abstand voneinander jeweils entlang der Längsrichtung des Auslegers (
1 ) verlaufen. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie in einem Ausleger (
1 ) verfahrbar ist, der einander gegenüberliegende Seitenwände (9 ,11 ) aufweist, und dass zwei Sicherungsbolzen (29 ) vorhanden sind, die zwischen unwirksamer, zurückgezogener Position und ausgefahrener Sicherungsposition, bei der sie mit einem jeweiligen Auslegerschuss (17 ) in Eingriff sind, zueinander koaxial in Richtung auf je eine Seitenwand (9 ,11 ) hin und von dieser weg bewegbar sind. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am jeweiligen Auslegerschuss (
17 ) zwei in dessen Längsrichtung unbewegbar gelagerte Verriegelungsbolzen (15 ) vorgesehen sind, die zwischen Freigabeposition und Riegelposition, in der sie mit dem Ausleger (1 ) in Eingriff sind, zueinander koaxial in Richtung auf je eine zugeordnete Seitenwand (9 ,11 ) des Auslegers (1 ) hin oder von dieser weg bewegbar sind. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Getriebeanordnung (
21 ) für jeden Sicherungsbolzen (29 ) je einen Steuerkörper (31 ) aufweist und dass die erste Steuerfläche in jedem Steuerkörper (31 ) durch eine Führungsnut (43 ) gebildet ist, in der ein Verbindungsglied (45 ) des betreffenden Sicherungsbolzens (29 ) bei in beiden Bewegungsebenen erfolgenden Steuerbewegungen für die Erzeugung der Arbeitsbewegungen des zugehörigen Sicherungsbolzens (29 ) zwangsgeführt ist. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Steuerfläche jedes Steuerkörpers (
31 ) der Steuerung der Arbeitsbewegungen der Verriegelungsbolzen (15 ) zugeordnet und am jeweiligen Steuerkörper (31 ) derart angeordnet ist, dass sie bei einer in der zweiten Bewegungsebene erfolgenden Steuerbewegung mit dem betreffenden Verriegelungsbolzen (15 ) in Wirkverbindung kommt. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Steuerflächen durch eine Nockenrampe (
49 ) gebildet sind, an der bei einer in der zweiten Bewegungsebene erfolgenden Steuerbewegung ein Nockentaster (51 ) des betreffenden Verriegelungsbolzens (15 ) anläuft und den in die ausgefahrene Riegelposition vorgespannten Verriegelungsbolzen (15 ) in die Freigabeposition zurückzieht. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen die Getriebeanordnung (
21 ) tragenden Grundkörper (19 ) aufweist, der innerhalb eines im Ausleger (1 ) geführten Schusses (17 ) hydraulisch längsbewegbar ist und an dem die Sicherungsbolzen (29 ) derart gelagert sind, dass sie bei der Sicherungsposition aus einer jeweiligen, dem Schuss (17 ) zugewandten seitlichen Wand (20 ) des Grundkörpers (19 ) vorstehen. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerkörper (
31 ) für ihre in beiden Ebenen erfolgenden Steuerbewegungen am Grundkörper (19 ) zwischen jeweils einem Paar Führungsplatten (35 ) geführt sind, dass die Paare der Führungsplatten (35 ) am Grundkörper (19 ) im Abstand voneinander so angeordnet sind, dass sie in der Längsrichtung verlaufende Führungsbahnen für die Steuerkörper (31 ) bilden, und dass in den Führungsplatten (35 ) miteinander fluchtende Kulissen (37 ) in Form durchgehender Schlitze ausgebildet sind. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Zwischenraum zwischen den inneren Führungsplatten (
35 ) der Paare das Antriebsende (27 ) des Betätigungszylinders (23 ) befindet, das durch Ausfahren und Einfahren des Betätigungszylinders (23 ) längsbewegbar ist. - Sicherungs- und Verriegelungseinheit nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Antriebsschaft (
35 ) vorgesehen ist, der sich vom Antriebsende (27 ) des Betätigungszylinders (33 ) weg nach beiden Seiten hin erstreckt, sämtliche Kulissen (37 ) als darin passend geführter Kulissenstift durchgreift und mit den Steuerkörpern (31 ) derart in Verbindung ist, dass er diesen die bei der Bewegung entlang der Kulissen (37 ) erzwungenen Steuerbewegungen in beiden Ebenen vermittelt.
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