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Die Erfindung betrifft einen Varioträger zur Montage an zwei vertikalen Trägerprofilen eines Racks, wobei die vertikalen Trägerprofile des Racks Öffnungen in einem standardisierten Raster aufweisen und der Varioträger über die Öffnungen an den vertikalen Trägerprofilen festlegbar ist.
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Dieser Varioträger wird über eine Rasteinrichtung von innen durch die Öffnungen an die vertikalen Trägerprofile des Racks gesteckt, so dass die Rasteinrichtung automatisch verrastet.
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Aus der
US 6,830,300 B2 ist ein weiterer Varioträger bekannt, welcher ein Stirnteil aufweist, das seitlich das vertikale Trägerprofil umgreift und eine Festlegung von außen durch die Öffnungen in den vertikalen Trägerprofile bewirkt. Die Arretierung erfolgt mittels einer Schraube und einer Lasche.
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Ausgehend vom bekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Varioträger aufzuzeigen, der werkzeuglos montiert werden kann und dennoch kostengünstig in der Herstellung ist.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Varioträger einen Ratschmechanismus für die Verriegelung des Varioträgers an einem vertikalen Trägerprofil aufweist.
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Vorzugsweise weist der Varioträger ein längenverstellbares Mittelteil auf, wobei an einer Seite des Mittelteils eine abgewinkelte Lasche mit einem ersten Abschnitt über den Ratschmechanismus mit dem Mittelteil verbunden ist.
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Vorteilhafterweise ist die Lasche so ausgestaltet, dass sie im montierten Zustand das vertikale Trägerprofil seitlich umgreift, so dass ein zweiter Abschnitt der Lasche auf der Außenseite des vertikalen Trägerprofils anliegt.
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Durch die Kombination der abgewinkelten Lasche und der Festlegung der abgewinkelten Lasche über einen Ratschmechanismus am Mittelteil des Varioträgers wird erzielt, dass der Varioträger werkzeuglos montiert werden kann. Das Entriegeln des Ratschmechanismus kann manuell erfolgen, so dass auch die Demontage werkzeuglos erfolgen kann.
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Durch den Ratschmechanismus und das längenverstellbare Mittelteil ist der Varioträger bei allen Holmendicken zwischen 2 und 3,4 mm einsetzbar. Durch den Ratschmechanismus kommt der Varioträger ohne zusätzliche Sicherungselemente aus und es sind auch keine losen Teile vorhanden, die potentiell einen Schaden hervorrufen könnten.
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Darüber hinaus ist die Konstruktion stabil und fähig hohe Kräfte zum Beispiel beim Transport oder bei Erdbeben aufzunehmen.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Lasche im zweiten Abschnitt Zentrieröffnungen zur Aufnahme der Zentrierelemente am Mittelteil auf. Sind die Zentrieröffnungen genau auf die Zentrierelemente abgestimmt, wird die abgewinkelte Lasche im montierten Zustand zusätzlich an den Zentrierelementen geführt.
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Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der Varioträger auf einer Seite des Mittelteils im Wesentlichen konische Zentrierelemente und auf der Seite des Mittelteils mit der abgewinkelte Lasche zylindrische Zentrierelemente auf. Diese sind angepasst auf die standardisierten Öffnungen in den vertikalen Trägerprofilen, welche entweder rund oder quadratisch sind und einen Durchmesser beziehungsweise einer Seitenlänge von 9, 9,5 mm oder 7,1 mm auweisen.
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Ist das Maß der standardisierten Öffnungen in den Trägerprofilen zum Beispiel 7,1 mm weisen die zylindrischen Zentrierelemente vorzugsweise einen Durchmesser von 6,8 mm auf, hingegen werden für die Öffnungen mit einem Maß von 9 mm oder 9,5 mm vorzugsweise Bolzen mit einem Durchmesser von 8,9 mm verwendet.
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Die Bolzen sind mit dem Mittelteil verschraubt und je nach Lochdurchmesser an den vertikalen Trägerprofilen des Racks werden die entsprechenden Bolzen eingesetzt.
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Um auch hier eine Montage vor Ort zu verhindern, sieht eine bevorzugte Ausführungsform vor, dass auf der Seite der abgewinkelten Lasche die Zentrierelemente aus einem Zentrierbolzen von 6,8 mm Außendurchmesser und einer umgebenden fehlerbelasteten und verschiebbaren Hülse mit einem Außendurchmesser von zum Beispiel 8,9 mm gebildet sind.
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Ist der Lochdurchmesser im Rack nur 7,1 mm, wird nur der innere Zentrierbolzen in die Öffnungen gesteckt und die federbelastete verschiebbare Hülse federt ein und verbleibt an der Innenseite des vertikalen Trägerprofils des Racks.
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Durch den Ratschmechanismus wird eine automatische Verriegelung der abgewinkelten Lasche am längenverstellbaren Mittelteil erzielt. Sofern der Kunde eine zweite Sicherung wünscht, ist an der abgewinkelten Lasche eine Schraubenöffnung vorgesehen, durch welche die abgewinkelte Lasche durch eine Öffnung des vertikalen Trägerprofils hindurch mit dem Mittelteil des Varioträgers zusätzlich verschraubt werden kann.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist vorgesehen, dass an der Außenseite des zweiten Abschnittes der abgewinkelten Lasche ein Haken vorgesehen ist. Der Haken dient für einen Schnellverschluss, wenn die Servereinschübe nicht mehr mit dem Rack verschraubt werden, sondern über einen sogenannten Quick Release Lever, das heißt einen Schnappmechanismus am Rack festgelegt werden.
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Die Erfindung betrifft ebenso ein Verfahren zur Montage eines Varioträgers, wobei gemäß dem Verfahren der Varioträger auf einer Seite mit seinen Zentrierelementen in die Öffnungen der vertikalen Trägerprofile gesteckt wird, danach der Varioträger seitlich zum zweiten vertikalen Trägerprofil geschwenkt wird, so dass der zweite Abschnitt der abgewinkelten Lasche die vertikale Trägersäule umgreift, gefolgt von einem Auseinanderziehen des Mittelteils, so dass die Zentrierelemente auf der Seite der abgewinkelten Lasche durch die Öffnungen der vertikalen Trägerprofile geschoben werden und ein gleichzeitiges beziehungsweise anschließenden Verschieben der abgewinkelten Lasche mittels des Ratschmechanismus in Richtung Mittelteil.
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Das Verfahren erfolgt werkzeuglos und ergibt sich intuitiv für jeden Monteur.
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Weitere Vorteile der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie in der nachfolgenden Figurenbeschreibung offenbart.
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In den Zeichnungen zeigen:
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1 eine Schrägansicht des Varioträgers,
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2 eine weitere Schrägansicht des Varioträgers,
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3 ein vergrößerter Ausschnitt des Endes des Varioträgers mit dem Ratschmechanismus in der Ansicht von innen,
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4 die Außenseite der Ansicht gemäß 3
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5 eine Schrägansicht der abgewinkelten Lasche mit angeschraubten Haken,
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6 und 7 jeweils einen Zentrierbolzen
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8 und 9 jeweils eines Schrägansicht der Ratschhebel,
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10 eine Schrägansicht des Hakens,
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11 eine Schrägansicht eines Varioträgers montiert am vertikalen Trägerprofil eines Racks gemäß einer zweiten Ausführungsform,
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12 eine Schrägansicht der zweiten Ausführungsform des Varioträgers in der Ansicht von innen,
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13 eine Seitenansicht des Stirnteiles des Varioträgers gemäß der zweiten Ausführungsform von außen und
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14 die Ansicht gemäß 13 lediglich von innen.
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Nachfolgend werden figurenübergreifend Elemente mit gleicher Konstruktion oder Funktion mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nicht jedes Mal gesondert beschrieben.
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Die 1 und 2 zeigen jeweils in Schrägansicht einen Varioträger, wie er zur Festlegung an den vertikalen Trägerprofilen eines Serverracks dient. Der Varioträger weist ein längenverstellbares Mittelteil 2 auf, welches teleskopartig auseinandergezogen und zusammengeschoben werden kann.
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Der Varioträger weist an seinen Enden Zentrierelemente 3 beziehungsweise 4 auf, welche zur Festlegung des Varioträgers in den standardisierten Öffnungen der vertikalen Trägerprofile des Serverracks dienen. Die Zentrierelemente 3 sind im Wesentlichen konisch ausgebildet, so dass sie für die unterschiedlichen Lochdurchmesser in den vertikalen Trägerprofilen des Serverracks egal ob rund oder quadratisch mit 9,5 mm, 9 mm oder 7,1 mm Lochdurchmesser beziehungsweise Seitenlänge verwendet werden können.
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Gegenüberliegend der Zentrierelemente 3 befinden sich die Zentrierelemente 4, welche in einer aufwendigeren Mechanik integriert sind, so dass der Varioträger an den vertikalen Trägerprofilen über die Zentrierelemente festgelegt werden kann und gleichzeitig eine Verriegelung erzielt wird.
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Die 3 und 4 zeigen jeweils eine vergrößerte Darstellung des Endes des Varioträgers mit dem Ratschmechanismus.
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Hierzu ist an dem Mittelteil 2 eine in Längsrichtung des Mittelteils 2 verschiebbare abgewinkelte Lasche 5 angebracht. Die Lasche 5 weist einen ersten Abschnitt 5a und einen dazu rechtwinklig abgewinkelten zweiten Abschnitt 5b auf. In dem ersten Abschnitt 5a sind Langlöcher 6 vorgesehen über welche der Abschnitt 5a über Nieten 7 verschiebbar am Mittelteil 2 festgelegt ist.
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Zur Innenseite hin weist der erste Abschnitt 5a jeweils eine Verzahnung 8 auf, die einen Teil des Ratschmechanismus bildet.
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Ein weiterer Teil des Ratschmechanismus sind verschwenkbare Ratschhebel 9 die ebenfalls über Nieten 7 drehbar am Mittelteil 2 festgelegt sind. Die Ratschhebel 9 weisen eine Gegenverzahnung 10 auf, wobei die Gegenverzahnung 10 und die Verzahnung 8 so ausgebildet sind, dass ein Einschieben der Lasche 5 in Richtung Mittelteil erfolgen kann jedoch ein Herausziehen, das heißt ein Wegziehen der Lasche 5 von Mittelteil nicht möglich ist ohne die Ratschhebel 9 zu lösen.
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Das Mittelteil weist stirnseitig unter der abgewinkelten Lasche 5 einen abgewinkelten Bereich 11 auf in welchem die Zentrierelemente 4 eingeschraubt sind. In der Lasche 5 sind im zweiten Abschnitt 5b fluchtend mit den Zentrierelementen 4 Öffnungen 12 vorgesehen, in welche im montierten Zustand die Zentrierelemente 4 eintauchen.
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Des Weiteren ist am zweiten Abschnitt 5b ein Haken 13 vorgesehen, welcher für eine Schnappmechanik zur Festlegung von Servereinschüben am Rack dient. Diese Schnappmechanik wird auch als Quick Release Lever Mechanik bezeichnet, da durch die Betätigung eines Hebels am Servereinschub die Verriegelung gelöst und der Einschub aus dem Rack gezogen werden kann. Hinter dem Haken 13 weist der zweite Abschnitt 5b einen Öffnung 14 für eine Sicherungsschraube, das heißt für eine Verschraubung mit dem abgewinkelten Bereich 11 des Mittelteils 2 auf.
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4 zeigt die Darstellung gemäß 3 von der Innenseite. Die Ratschhebel 9 weisen abgewinkelte Federaufnahmen 9a auf, in welche jeweils eine Zugfeder, dargestellt ist eine Spiralfeder 15, festgelegt ist, welche die Federaufnahme 9a nach außen in Richtung Ober- oder Unterseite des Mittelteiles 2 zieht. Im dargestellten Zustand ist die Feder 15 weder an der Federaufnahme 9a noch am Mittelteil 2 eingehängt, jedoch sind an der Federaufnahme 9a sowie am Mittelteil 2 entsprechende Bohrungen 16 vorgesehen, i welche die Feder 15 eingehängt werden kann.
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An der Unterseite des abgewinkelten Bereichs 11 des Mittelteils 2 sind Gewindeaufnahmen 17 zu sehen, wobei die obere und unteren Gewindeaufnahme 17 zum Einschrauben der Zentrierbolzen 4 und die mittlere Gewindeaufnahme 17 zum Einschrauben der Sicherungsschraube dient, sofern dies der Kunde wünscht.
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5 zeigt in Schrägansicht die abgewinkelte Lasche 5. Der Haken 13 ist an der abgewinkelten Lasche 5 beziehungsweise am zweiten Abschnitt 5b der abgewinkelten Lasche 5 über eine Schraube 18 festgelegt. Dies hat den Vorteil, dass der Haken 13 auch abgeschraubt werden kann und der Varioträger somit auch kompatibel ist für Systeme ohne Quick Release Mechanismus, das heißt ohne Schnappmechanismus zur Festlegung der Servereinschübe ist.
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Der zweite Abschnitt 5b weist auch noch eine weitere Bohrung 19 auf, welche ebenso dazu dient den Haken 13 zu befestigen sofern der Varioträger auf der gegenüberliegenden Seite verwendet werden soll.
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Die 6 und 7 zeigen die Zentrierelemente 4, wobei das Zentrierelement gemäß 6 einen Durchmesser von 8,9 mm und das Zentrierelement gemäß 7 einen Durchmesser von 6,8 mm aufweist. Diese Zentrierelemente werden in die Gewindeaufnahmen 17 des abgewinkelten Bereiches 11 des Mittelteils 2 eingeschraubt.
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Die Öffnungen 12 im zweiten Abschnitt 5b der abgewinkelten Lasche 5 sind abgestimmt auf die Zentrierelemente 4 mit dem Durchmesser von 8,9 mm so dass bei der Verwendung dieses Zentrierelements eine exakte Führung der abgewinkelten Lasche im montierten Zustand an den Zentrierelementen erzielt wird. Bei der Verwendung von Zentrierelementen mit einem geringeren Durchmesser ist dies leider nicht möglich.
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Die 8 und 9 zeigen jeweils in Schrägansicht die Ratschhebel 9, mit der abgewinkelten Federaufnahme 9a und der darin vorgesehenen Bohrung 16 zum Einhängen der Zugfeder.
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10 zeigt in Schrägansicht den Haken 13.
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Die 11 bis 14 zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung, welche jedoch auf dem gleichen Prinzip beruht.
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11 zeigt in Schrägansicht einen Ausschnitt des Varioträgers 1, wie er an einem vertikalen Trägerprofil 19 festgelegt ist. Das vertikale Trägerprofil 19 weist in diesem Fall Öffnungen 20 mit einer quadratischen Farm und einer Seitenlänge von 9 mm auf. Die abgewinkelte Lasche 5 umgreift das vertikale Trägerprofil 19, so dass der zweite Abschnitt 5b der abgewinkelten Lasche 5 auf der Frontseite des vertikalen Trägerprofils 19 im montierten Zustand angeordnet ist.
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Der erste Abschnitt 5a der abgewinkelten Lasche 5 ist in diesem Fall mit einer außen liegenden Verzahnung 8 ausgebildet, und die beiden Ratschhebel 9 sind außerhalb schwenkbar angeordnet, so dass sie mit ihrer Gegenverzahnung 10 auf die nach außen zeigende Verzahnung 8 des ersten Abschnittes 5a der abgewinkelten Lasche 5 wirken. Ansonsten ist die Verriegelungsmechanik beziehungsweise der Ratschmechanismus analog zur ersten Ausführungsform der Erfindung aufgebaut.
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Eine weitere Modifikation befindet sich im Zentrierelement 4. Das Zentrierelement 4 ist durch einen Zentrierbolzen 4a und einer verschiebbaren federbelasteten Hülse 4b aufgebaut. Der Zentrierbolzen 4a hat in der Regel den Außendurchmesser von 6,8 mm und die federbelastete Hülse 4b einen Außendurchmesser von 8,9 mm. Sind die Öffnungen 20 wie im vorliegenden Fall für den großen Zentrierbolzen das heißt für denjenigen mit einem Außendurchmesser von 8,9 mm vorgesehen, tritt der gesamte Zentrierbolzen 4a und 4b durch die Öffnung 20 und taucht in die entsprechende Öffnung 12 der abgewinkelten Lasche 5 ein.
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12 zeigt den Varioträger gemäß 11 in einer Schrägansicht mit Blick auf die Innenseite des Varioträgers. Der abgewinkelte Bereich 11 des Mittelteils 2 des Varioträgers ist so aufgebaut, dass die Hülse 4b darin einfedern kann.
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13 zeigt eine Seitenansicht auf das Stirnende des Varioträgers in der zweiten Ausführungsform. Das Mittelteil 5a weist ein einziges Langloch 6 auf, und ist über zwei Nieten 7 wieder längenverschiebbar am Mittelteil 2 festgelegt. Die Ratschhebel 9 sind wiederum drehbar über Nieten 7 ebenso am Mittelteil 2 festgelegt und wirken mit ihrer Gegenverzahnung 10 jeweils auf die Verzahnung 8 des ersten Abschnittes 5a der abgewinkelten Lasche 5.
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14 zeigt die Ansicht gemäß 13 nur von der Innenseite. Gemäß dieser Ausführungsform sind die beiden Ratschhebel 9 über eine einzige Zugfeder 15 miteinander verbunden.
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Die Varioträger gemäß beiden Ausführungsformen werden nach dem gleichen Prinzip montiert. Der Varioträger mit den Zentrierelementen 3 von innen in die Öffnungen 20 eines ersten vertikalen Trägerprofils 19 eingesteckt und anschließend so zum zweiten vertikalen Trägerprofil 19 geschwenkt, dass die ausgezogenen abgewinkelte Lasche 5 das vertikale Trägerprofil 19 seitlich umgreift und die Zentrierbolzen 4 auf der innen liegende Seite des vertikalen Trägerprofils 19 angeordnet sind. Anschließend wird das längenverstellbare Mittelteil 2 des Varioträgers 1 auseinandergezogen, so dass die Zentrierbolzen 4 in die Öffnungen 20 des vertikalen Trägerprofils 19 von innen eintauchen. Danach oder gleichzeitig wird die abgewinkelte Lasche über den Ratschmechanismus in Richtung Mittelteil geschoben, so dass die Zentrierelemente 4 in die Öffnungen 12 der abgewinkelten Lasche 5 eintauchen. Der Varioträger ist somit werkzeuglos fest an zwei vertikalen Trägerprofilen eines Serverracks montiert. Sollte eine zusätzliche Sicherung gewünscht sein, ist es möglich, über die Öffnung 14 in der Lasche 5 eine zusätzliche Sicherungsschraube anzubringen, die das Mittelteil fix mit der Lasche 5 verbindet und zwischen sich das vertikale Trägerprofil 19 einklemmt.
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Bezugszeichenliste
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- 1
- Varioträger
- 2
- Mittelteil
- 3
- Zentrierelemente
- 4
- Zentrierelemente
- 4a
- Bolzen
- 4b
- Hülse
- 5
- Abgewinkelte Lasche
- 5a
- Erster Abschnitt
- 5b
- Zweiter Abschnitt
- 6
- Langloch
- 7
- Niete
- 8
- Verzahnung
- 9
- Ratschhebel
- 9a
- Federaufnahme des Ratschhebels
- 10
- Gegenverzahnung
- 11
- Abgewinkelter Bereich des Mittelteils 2
- 12
- Öffnungen für Zentrierbolzen
- 13
- Haken
- 14
- Öffnungen für Sicherheitsschraube
- 15
- Feder
- 16
- Bohrungen
- 17
- Gewindeaufnahme
- 18
- Schraube
- 19
- Vertikales Trägerprofil
- 20
- Öffnungen im vertikalen Trägerprofil
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 202007012830 U1 [0002]
- US 6830300 B2 [0004]