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DE102011102511A1 - Atemschutzvorrichtung - Google Patents

Atemschutzvorrichtung Download PDF

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DE102011102511A1
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mask
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Rüdiger Müller
Joachim Schlobohm
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Draeger Safety AG and Co KGaA
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/08Component parts for gas-masks or gas-helmets, e.g. windows, straps, speech transmitters, signal-devices
    • A62B18/084Means for fastening gas-masks to heads or helmets

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Emergency Management (AREA)
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Atemschutz mit einer Halbmaske (4) und einer Bänderung (6) zum Andrücken der Halbmaske (4) an das Gesicht eines Maskenträgers (7), soll hinsichtlich des Tragekomforts verbessert werden. Zur Lösung der Aufgabe ist vorgesehen, dass die Bänderung (6) aus einem einstückigen Zuschnitt aus elastischem Material besteht und mindestens eine Vierpunktanbindung mit Bändern (9, 10) zur Halbmaske (4) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Atemschutz, welche eine Maske umfasst.
  • Eine Vorrichtung der genannten Art ist aus der DE 43 04 891 C2 bekannt geworden. Innerhalb einer Schutzhaube, die aus schmiegsamem Material besteht, befindet sich eine Halbmaske, die mittels einer am Hinterkopf eines Haubenträgers verlaufenden Bänderung gegen Mund und Nase gedrückt wird. An der Halbmaske befindet sich ein Atemschutzfilter, über das der Haubenträger mit Atemluft versorgt wird. Die Bänderung besteht aus einzelnen, elastischen Bändern, die zusammengenäht sind und punktuell mit der Innenseite der Haube verbunden sind. Die Haube ist so bemessen, dass sie gut auf den Kopf von Personen verschiedenen Alters passt und hat ein Sichtfenster, das aus einem wärmeresistenten- und chemikalienbeständigen Material besteht. Im Gefahrenfall, zum Beispiel bei einem Brand, muss die Haube schnell über den Kopf des Benutzers gezogen werden und die Halbmaske dann dichtend am Gesicht des Maskenträgers anliegen. Nachteilig bei der bekannten Vorrichtung ist, dass durch die Befestigung der Halbmaske an zwei gegenüberliegenden Punkten Druckstellen am Gesicht des Maskenträgers entstehen können und die Halbmaske beim Überziehen der Haube nicht dichtend am Gesicht des Haubenträgers anliegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art hinsichtlich des Tragekomforts zu verbessern.
  • Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Bänderung aus einem einstückigen Zuschnitt aus elastischem Material besteht und mindestens eine Vierpunktanbindung zur Maske, bevorzugt zu einer Halbmaske, aufweist. Besonders vorteilhaft ist es dabei, die Bänderung so auszuführen, dass die zur Halbmaske verlaufenden Bänder sowohl oberhalb als auch unterhalb der Ohren des Maskenträgers geführt werden und dadurch Kippbewegungen der Halbmaske gegenüber dem Gesicht des Maskenträgers vermieden werden. Die erfindungsgemäß angegebene Bänderung ist nicht auf Halbmasken beschränkt, sondern erstreckt sich auf vom Maskenträger mitgeführte Arbeitsgeräte, Vollmasken mit Haube, Vollmasken ohne Haube sowie Mundstücke.
  • Die Bänderung besteht aus einem elastischen Textil als Flächengebilde unter Verwendung von Garnen aus Faserstoffen, zum Beispiel Naturfasern, oder Chemiefasern. Zur Herstellung wird zum Beispiel Maschenware aus unelastischen Fasern gefertigt oder ein Gewebe besteht aus einer Mischung von elastischen- und unelastischen Fasern oder es wird mit einer elastischen Beschichtung eines Grundmaterials gearbeitet. Derartige Materialien haben eine Dehnung von mindestens 300% in einer Vorzugsrichtung und von mindestens 120% in anderen Richtungen.
  • Der Textilzuschnitt wird aus der textilelastischen Bahn herausgelöst, zum Beispiel durch Stanzen. Durch den einteiligen Zuschnitt werden die weiteren Funktionsanforderungen an den Textilzuschnitt bestimmt. Am Kopf des Geräteträgers wird eine gute Fixierung eines Atemschutzproduktes ohne Verstellung der Bänderung erreicht.
  • Die Vorteile dieser Erfindung liegen zum einen in dem leichten, komfortablen Anlegen des Atemschutzproduktes, zum andern erzielt man dadurch eine schnelle Einsatzbereitschaft des Atemschutzproduktes am Geräteträger. Für den Geräteträger ist es von besonderem Vorteil, dass keine Verstellungen der Bänderung benötigt werden, um einen sicheren Sitz des Atemschutzproduktes zu erreichen. Durch die Gestaltung eines großflächigen Haltepunktes am Kopf treten keine störenden Druckpunkte am Kopf oder Gesicht des Geräteträgers auf. Man erzielt durch die Bänderung eine ausreichende Halte- und Dichtfunktion bei allen Kopfgrößen. So kann auch ein Textilzuschnitt für alle Kopfgrößen genutzt werden. Der einteilige Textilzuschnitt kann auch für optimale Mehrfachanbindung an Atemschutzprodukte, zum Beispiel Vierpunktanbindung am Maskenkörper, genutzt werden. Ihr Vorteil kommt durch eine zielgerichtete Verteilung der notwendigen Haltekräfte des Atemanschlusses besonders zum Tragen. Die flache Bauweise ist in Verwendung unter Helmen für den Geräteträger besonders geeignet. Auch hier werden störende Druckstellen am Kopf vermieden. Insgesamt trägt diese Erfindung zum hohen Tragekomfort bei.
  • In vorteilhafter Weise ist der elastische Textilzuschnitt so in einen Haubenkorpus eingebracht, dass sich durch einen Abstandshalter ein definierter Abstand in der Haube zur Kopfoberfläche des Geräteträgers einstellen kann. Thermische Einflüsse von außen können hierdurch für den Geräteträger deutlich reduziert werden, da durch den Abstandshalter eine isolierende Luftschicht entsteht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt und im Folgenden näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 schematisch eine Vorrichtung zum Atemschutz mit einer Haube,
  • 2 den Zuschnitt für eine Bänderung ohne Halsabschluss,
  • 3 den Zuschnitt nach der 2 mit Halsabschluss,
  • 4 eine erste Ausführungsform mit einem Abstandshalter,
  • 5 eine zweite Ausführungsform mit einem Abstandshalter.
  • 1 veranschaulicht schematisch ein Atemschutzprodukt 1, welches aus einer Haube 2, mit einer Sichtscheibe 3, einer innerhalb der Haube 2 angeordneten Halbmaske 4, einem an der Halbmaske 4 befestigten Filter 5 und einer elastischen Bänderung 6 besteht, welche über den Hinterkopf eines Haubenträgers 7 verläuft, mit der Halbmaske 4 verbunden ist und diese an das Gesicht des Haubenträgers 7 andrückt. Die Bänderung 6 ist einstückig aus einem elastischen Material ausgeführt und besitzt ein Mittelteil 8 mit zwei oberen Bändern 9 und zwei unteren Bändern 10, die jeweils U-förmig beidseits der Ohren 11 des Haubenträgers 7 verlaufen und an den freien Enden mit der Halbmaske 4 verbunden sind. Der besseren Übersicht wegen ist in der 1 nur die rechte Kopfhälfte des Haubenträgers 7 gezeigt.
  • In der 2 ist der Zuschnitt der Bänderung 6 gezeigt. Gleiche Komponenten sind mit gleichen Bezugsziffern der 1 bezeichnet. Durch die einstückige Ausführung der Bänderung 6 lässt sich diese besonders einfach durch Ausstanzen aus einer Textilbahn oder aus einem Maschenschlauch, als Gestrick oder Gewirk, herstellen. Die Bänderung 6 ist symmetrisch zur Mittellinie 13 ausgeführt.
  • Die Bänderung 6 nach der 3 unterscheidet sich durch die Ausführungsform entsprechend der 2 durch einen zusätzlichen Halsabschluss 12. Der Zuschnitt hat eine Breite, längs der Mittellinie 13 gemessen, von etwa 240 Millimeter ±20 Millimeter und eine Länge, gemessen zwischen den freien Enden der oberen Bänder 9 von etwa 390 Millimeter. Die Breite der oberen Bänder 9 und unteren Bänder 10 beträgt etwa 40 Millimeter. Mit diesen Grundmaßen lässt sich die Bänderung 6 besonders gut an unterschiedliche Kopfformen und Kopfgrößen anpassen.
  • In der 4 ist eine Ausführungsform mit einem Abstandshalter 14 zwischen einer ersten Befestigungsstelle 15 an der Haube 2 und einer zweiten Befestigungsstelle 16 an der Bänderung 6 veranschaulicht. Die zweite Befestigungsstelle 16 befindet sich bevorzugt im Bereich der Mittellinie 13 der Bänderung 6, wobei die Bänderung 6 hier, zur Ausbildung der zweiten Befestigungsstelle 16, als Falte umgelegt und verbunden wird. Im Bereich der Falte kann die Bänderung zusammengenäht, zusammengeschweißt oder geklebt sein. Die erste Befestigungsstelle 15 ist bevorzugt eine Verbindungsstelle oder Nahtstelle im Bereich des Haubenmaterials. Anstelle eines separaten Abstandshalters ist in einer alternativen Ausführungsform nach der 5 die Nahtstelle des Haubenmaterials als Verlängerung der ersten Befestigungsstelle 15 als Abstandshalter 14 ausgeführt. Hier befinden sich sowohl die erste Befestigungsstelle 15 und die zweite Befestigungsstelle 16 im Bereich des Haubenmaterials.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Atemschutzprodukt
    2
    Haube
    3
    Sichtscheibe
    4
    Halbmaske
    5
    Filter
    6
    Bänderung
    7
    Haubenträger
    8
    Mittelteil
    9
    obere Bänder
    10
    untere Bänder
    11
    Ohren
    12
    Halsabschluss
    13
    Mittellinie
    14
    Abstandshalter
    15
    erste Befestigungsstelle, Verbindungsstelle
    16
    zweite Befestigungsstelle
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 4304891 C2 [0002]

Claims (8)

  1. Vorrichtung zum Atemschutz mit einer Maske (4) und einer Bänderung (6) zum Andrücken der Maske (4) an das Gesicht eines Maskenträgers (7), dadurch gekennzeichnet, dass die Bänderung (6) aus einem einstückigen Zuschnitt aus elastischem Material besteht und mindestens eine Vierpunktanbindung mit Bändern (9, 10) zur Maske (4) aufweist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dass die Vierpunktanbindung der Bänderung (6) an die Maske (4) durch zwei obere Bänder (9) und zwei untere Bänder (10) vorgenommen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänderung (6) ein Mittelteil (8) aufweist und die Bänder (9, 10) als U-förmig vom Mittelteil (8) aus verlaufend ausgebildet sind.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine zumindest die Bänderung (6) bedeckende Haube (2) in der Weise vorgesehen ist, dass die Bänderung (6) an der Innenseite der Haube (2) mindestens eine Befestigungsstelle (15) mit der Haube (2) aufweist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Befestigungsstelle (15) ein Abstandshalter (14) zwischen der Haube (2) und der Bänderung (6) vorhanden ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandshalter (14) als Verlängerung einer Verbindungsstelle (15) des Haubenmaterials ausgeführt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bänderung (6) aus einem textilelastischen Material mit einer Dehnbarkeit von mindestens 120% besteht.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Maske eine Halbmaske (4) oder eine Vollmaske ist.
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