DE102011101281B3 - Verriegelungsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Verriegelungsvorrichtung für einen Fahrzeugsitz gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Aus der
DE10050959A1 ist eine gattungsgemäße Verriegelungsvorrichtung zur Verriegelung einer Oberschiene mit einer Unterschiene bekannt. Eine solche Verriegelungsvorrichtung umfasst drei Rastplatten, welche in Längsrichtung der Schiene hintereinander angeordnet sind. Jede Rastplatte umfasst auf jeder Längsseite je drei Zähne, welche quer zur Längsrichtung von der Rastplatte abstehen und welche zur Verriegelung in entsprechende Rasten der Unterschiene eingreifen. - Die Rastplatten und Rasten sind derart angeordnet, dass stets die Zähne von genau zwei Rastplatten in Rasten der Unterschiene eingreifen, während die Zähne der dritten Rastplatte außer Eingriff mit den Rasten sind. Dadurch ist eine annähernd stufenlose Einstellung in Längsrichtung möglich. Es sind somit auf jeder Längsseite genau sechs Zähne in Eingriff, auf welche sich im Crashfall die Last verteilt.
- Es sind auch Verriegelungsvorrichtungen bekannt, welche drei Rastplatten mit je zwei Zähnen auf jeder Längsseite aufweisen. Bei einer solchen Verriegelungsvorrichtung sind auf jeder Seite nur genau vier Zähne in Eingriff. Im Crashfall verteilt sich die Last daher auf wenigere Stellen und jede Stelle muss eine erhöhte Crashlast tragen. Um die Crashlast in diesem Fall zu halten sind die Unterschiene und gegebenenfalls auch die Oberschiene aus einem dickeren Material gefertigt. Auch die Rastplatten und die Zähne können aus einem dickeren Material gefertigt sein.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verriegelungsvorrichtung mit verringertem Bauraum bei geringem Materialeinsatz anzugeben.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Verriegelungsvorrichtung mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst.
- Mit der Erfindung wird vorgesehen, dass mindestens eine Rastplatte auf einer ersten Längsseite eine Anzahl von Zähnen aufweist, welche von der Anzahl von Zähnen auf einer zweiten Längsseite verschieden ist.
- Es hat sich gezeigt, dass eine symmetrische Ausbildung von Rastplatten, welche im Stand der Technik bekannt ist, nicht unbedingt erforderlich ist. Auch unsymmetrische Ausbildungen von Rastplatten, wobei die Anzahl von Zähnen auf gegenüberliegenden Längsseiten verschieden ist, sind realisierbar. Somit braucht die Anzahl der Zähne pro Rastplatte, auf welche sich die Last im Crashfall verteilt, keine gerade Zahl zu sein, sondern kann auch aus dem Bereich der ungeraden Zahlen gewählt werden.
- Dies ist insbesondere dadurch erreichbar, dass die Anzahl von Zähnen auf der ersten Längsseite der Rastplatte um genau eins größer ist als Anzahl von Zähnen auf der zweiten Längsseite der Rastplatte.
- Als besonders vorteilhaft hat es sich heraus gestellt, wenn die Anzahl von Zähnen auf der ersten Längsseite der Rastplatte genau drei und Anzahl von Zähnen auf der zweiten Längsseite der Rastplatte genau zwei ist, so dass die Rastplatte insgesamt fünf Zähne aufweist.
- Gemäß einer pragmatischen Ausgestaltung sind die Zähne auf der zweiten Längsseite der Rastplatte je einem der Zähne auf der ersten Längsseite der Rastplatte gegenüber liegend angeordnet. Dabei weist die Rastplatte auf der ersten Längsseite zusätzlich einen Einzelzahn auf, welcher einem zahnfreien Bereich auf der zweiten Längsseite der Rastplatte gegenüber liegend angeordnet ist.
- Der Einzelzahn ist dabei vorteilhaft an einem in Sitzlängsrichtung gelegenen Rand der Rastplatte angeordnet.
- Der benötigte Bauraum für die Verriegelungsvorrichtung lässt sich vorteilhaft verkleinern, indem zwei Rastplatten derart angeordnet sind, dass die Einzelzähne der Rastplatten gegenüberliegend oder annähernd gegenüberliegend angeordnet sind. Dabei ragt jeder Einzelzahn einer Rastplatte in den zahnfreien Bereich der anderen Rastplatte und der vorhandene Baurum wird optimal genutzt.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
- Anhand nachfolgender Zeichnungen und Ausführungsbeispiele werden die Erfindung und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 eine Draufsicht auf eine Rastplatte, -
2 eine Draufsicht auf eine Verriegelungsvorrichtung mit mehreren Rastplatten, -
3 eine perspektivische Darstellung der Verriegelungsvorrichtung von2 und -
4 eine schematische Ansicht eines Fahrzeugsitzes. - Ein Fahrzeugsitz
1 eines Kraftfahrzeuges weist einen manuell betätigbaren Längseinsteller auf, mittels dessen der Fahrzeugsitz1 längseinstellbar ist, d. h. dessen Sitzlängsposition in Sitzlängsrichtung x einstellbar ist. Der Längseinsteller weist auf beiden Fahrzeugsitzseiten je eine erste Sitzschiene5 , die mit der Fahrzeugstruktur des Kraftfahrzeuges verbunden ist, und je eine zweite Sitzschiene8 , die mit der Sitzstruktur des Fahrzeugsitzes1 verbunden ist, auf. Die Sitzschienen auf den beiden Fahrzeugsitzseiten sind im wesentlichen gleichartig aufgebaut, deshalb wird im folgenden nur auf eine Fahrzeugsitzseite eingegangen. - Die zweite Sitzschiene
8 ist relativ zur zugeordneten ersten Sitzschiene5 in Sitzlängsrichtung x verschieblich und mit dieser ersten Sitzschiene5 mittels einer Verriegelungsvorrichtung verriegelbar. Dabei umgreifen sich die erste Sitzschiene5 und die zweite Sitzschiene8 gegenseitig mit ihren im wesentlichen U-förmigen Profilen mit nach innen bzw. nach außen gebogenen Längsrändern unter Zwischenlage von nicht näher dargestellten Kugeln. - Zum Verriegeln der ersten Sitzschiene
5 mit der zweiten Sitzschiene8 sind bei der Verriegelungsvorrichtung vorliegend drei Rastplatten12 vorgesehen, welche jeweils in einer Verriegelungsrichtung z in der zweiten Sitzschiene8 beweglich geführt und zum Zusammenwirken mit der ersten Sitzschiene5 ausgebildet sind. Jede Rastplatte12 weist einen flachen Grundkörper14 auf, welcher sich in Sitzlängsrichtung x erstreckt und von welchem auf beiden Längsseiten30 ,32 des Grundkörpers14 Zähne16 ,18 in einer Querrichtung y abstehen. - Es sind auch Verriegelungsvorrichtung mit einer anderen Anzahl von Rastplatten
12 denkbar. - Die Sitzlängsrichtung x, die Querrichtung y und die Verriegelungsrichtung z stehen jeweils rechtwinklig zueinander, wobei die Sitzlängsrichtung x annähernd parallel zur Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs verläuft und die Verriegelungsrichtung z annähernd senkrecht auf dem Boden der Fahrzeugstruktur steht.
- Die Rastplatten
12 weisen ferner je einen sich in Verriegelungsrichtung z erstreckenden Betätigungsstift26 auf, mittels welchem die Rastplatten12 in Verriegelungsrichtung z bewegbar sind. Die Rastplatten12 sind innerhalb der zweiten Sitzschiene8 positioniert und über nicht dargestellte Zugfedern, die einerseits an der zugeordneten Rastplatte12 und andererseits an der zweiten Sitzschiene8 eingehängt sind, mit der zweiten Sitzschiene8 verbunden. Alternativ können sie auch an einem fest mit der zweiten Sitzschiene8 verbundenen Grundträger eingehängt sein. - Im verriegelten Zustand greifen die Zähne
16 ,18 von zwei Rastplatten12 in dafür vorgesehene Rastöffnungen24 in der ersten Sitzschiene5 ein. Dabei werden die besagten Rastplatten12 von den Zugfedern in Verriegelungsrichtung z nach oben gezogen, bis die Zähne16 ,18 an einem oberen Rand der Rastöffnungen24 in Anlage kommen. Die dritte Rastplatte12 wird von ihrer Zugfeder so weit in Verriegelungsrichtung z nach oben gezogen, bis die Zähne16 ,18 an einer Unterkante der ersten Sitzschiene5 in Anlage kommen. Die Zähne16 ,18 dieser Rastplatte12 greifen also nicht in Rastöffnungen24 der ersten Sitzschiene5 ein. In der Darstellung nach3 greifen die Zähne16 ,18 der in Sitzlängsrichtung x vorderen und hinteren Rastplatten12 in entsprechende Rastöffnungen24 in der ersten Sitzschiene5 ein, während die Zähne16 ,18 der mittleren Rastplatte12 an der Unterkante der ersten Sitzschiene5 anliegen. - Zum Entriegeln drückt eine hier nicht dargestellte Auslösevorrichtung von oben in Verriegelungsrichtung z auf die Betätigungsstifte
26 der Rastplatten12 und drückt diese entgegen der von den Zugfedern ausgeübten Kraft in Verriegelungsrichtung z nach unten. Wenn alle Rastplatten12 aus den Rastöffnungen24 heraus bewegt sind ist die Verriegelung aufgehoben und die zweite Sitzschiene8 ist zur Längseinstellung relativ zu der ersten Sitzschiene5 beweglich. - An einer zweiten Längsseite
32 , welche einer ersten Längsseite30 gegenüberliegt, weist jede Verriegelungsplatte12 zwei Zähne16 auf. An der ersten Längsseite30 weist jede Verriegelungsplatte12 zwei Zähne16 sowie einen Einzelzahn18 auf, also insgesamt drei Zähne16 ,18 . Jedem Zahn16 der zweiten Längsseite32 gegenüberliegend ist dabei je ein Zahn16 der ersten Längsseite30 vorgesehen. Gegenüber von dem Einzelzahn18 der ersten Längsseite30 befindet sich auf der zweiten Längsseite32 kein Zahn sondern ein zahnfreier Bereich. Der Einzelzahn18 auf der ersten Längsseite30 befindet sich dabei in Sitzlängsrichtung x an einem Rand der Rastplatte12 . - Gemäß einer alternativen, hier nicht dargestellten, Ausgestaltung sind die Zähne auf der ersten Längsseite
30 und der zweiten Längsseite32 jeweils Sitzlängsrichtung x versetzt zueinander angeordnet, so dass keinem Zahn der zweiten Längsseite32 ein Zahn der ersten Längsseite30 gegenüber liegt. - Wie in
2 zu sehen ist, sind zwei der drei Rastplatten12 derart angeordnet, dass die Einzelzähne18 dieser beiden Rastplatten12 sich annähernd gegenüber liegen. Dabei ragt jeweils der Einzelzahn18 der einen Rastplatte12 in den zahnfreien Bereich der anderen Rastplatte12 . Die erste Längsseite30 der einen Rastplatte12 weist dabei in Querrichtung y die gleiche Orientierung auf wie die zweite Längsseite32 der anderen Rastplatte12 . - Im vorliegenden Ausführungsbeispiel liegen sich die besagten Einzelzähne
18 der beiden Rastplatten12 nicht exakt gegenüber sondern sind in Sitzlängsrichtung x leicht zueinander versetzt. Diese Anordnung ist durch das Wirkprinzip der Verriegelungsvorrichtung bedingt, wonach immer genau zwei Rastplatten12 in Rastöffnungen24 einfallen, während die dritte Rastplatte12 an der Unterkante der ersten Sitzschiene5 anliegt. - Bei diesem Wirkprinzip, welches eine annähernd stufenlose Einstellung der Längsposition des Fahrzeugsitzes
1 ermöglicht, entsprechen die Abstände der Zähne16 ,18 einer Längsseite30 ,32 einer Rastplatte12 dem Abstand zweier benachbarter Rastöffnungen24 in der ersten Sitzschiene5 . Der Abstand jedes Zahnes16 ,18 einer Rastplatte12 zu einem beliebigen Zahn16 ,18 einer anderen Rastplatte12 ist jedoch von dem Abstand zweier benachbarter Rastöffnungen24 sowie von ganzzahligen Vielfachen dieses Abstands verschieden. Ferner ist die Breite der Rastöffnungen24 in Sitzlängsrichtung x größer als die Breite der Zähne16 ,18 in Sitzlängsrichtung x. - Alternativ ist auch eine Verriegelungsvorrichtung denkbar, bei welcher der Abstand jedes Zahnes
16 ,18 einer Rastplatte12 zu einem beliebigen Zahn16 ,18 einer anderen Rastplatte12 dem Abstand zweier benachbarter Rastöffnungen24 oder einem ganzzahligen Vielfachen davon entspricht. Bei einer solchen Verriegelungsvorrichtung fallen alle Rastplatten12 in Rastöffnungen24 ein. Dabei liegen sich die besagten Einzelzähne18 der beiden Rastplatten12 , welche in den zahnfreien Bereich der jeweils anderen Rastplatte12 ragen, exakt gegenüber. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Fahrzeugsitz
- 5
- erste Sitzschiene (Unterschiene)
- 8
- zweite Sitzschiene (Oberschiene)
- 12
- Rastplatte
- 14
- Grundkörper
- 16
- Zahn
- 18
- Einzelzahn
- 24
- Rastöffnung
- 26
- Betätigungsstift
- 30
- erste Längsseite
- 32
- zweite Längsseite
- x
- Sitzlängsrichtung
- y
- Querrichtung
- z
- Verriegelungsrichtung
Claims (10)
- Verriegelungsvorrichtung für einen Fahrzeugsitz (
1 ), zum Verriegeln einer ersten Sitzschiene (5 ) mit einer zweiten Sitzschiene (8 ), umfassend mehrere, insbesondere drei, der zweiten Sitzschiene (8 ) zugeordnete Rastplatten (12 ) mit Zähnen (16 ,18 ) zum Eingriff in Rastöffnungen (24 ) der ersten Sitzschiene (5 ), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Rastplatte (12 ) auf einer ersten Längsseite (30 ) und auf einer zweiten Längsseite (32 ) jeweils eine Anzahl von Zähnen (16 ,18 ) aufweist, wobei die Anzahl von Zähnen (16 ,18 ) auf der ersten Längsseite (30 ) von der Anzahl von Zähnen (16 ) auf der zweiten Längsseite (32 ) verschieden ist. - Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Zähnen (
16 ,18 ) auf der ersten Längsseite (30 ) der Rastplatte (12 ) um genau eins größer ist als Anzahl von Zähnen (16 ) auf der zweiten Längsseite (32 ) der Rastplatte (12 ). - Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl von Zähnen (
16 ,18 ) auf der ersten Längsseite (30 ) der Rastplatte (12 ) genau drei und Anzahl von Zähnen (16 ) auf der zweiten Längsseite (32 ) der Rastplatte (12 ) genau zwei ist. - Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (
16 ) auf der zweiten Längsseite (32 ) der Rastplatte (12 ) je einem der Zähne (16 ) auf der ersten Längsseite (30 ) der Rastplatte (12 ) gegenüber liegend angeordnet sind, und dass einem Einzelzahn (18 ) auf der ersten Längsseite (30 ) der Rastplatte (12 ) ein zahnfreier Bereich auf der zweiten Längsseite (32 ) der Rastplatte (12 ) gegenüber liegend angeordnet ist. - Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einzelzahn (
18 ) an einem Rand der Rastplatte (12 ) angeordnet ist - Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Rastplatten (
12 ) derart angeordnet sind, dass die Einzelzähne (18 ) der Rastplatten (12 ) zumindest annähernd gegenüberliegend angeordnet sind. - Verriegelungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (
16 ) auf der zweiten Längsseite (32 ) der Rastplatte (12 ) in Sitzlängsrichtung (x) versetzt zu den Zähnen (16 ,18 ) auf der ersten Längsseite (30 ) der Rastplatte (12 ) angeordnet sind. - Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass genau drei Rastplatten (
12 ) vorgesehen sind und dass im verriegelten Zustand die Zähne (16 ,18 ) von genau zwei Rastplatten (12 ) in Rastöffnungen (24 ) in der ersten Sitzschiene (5 ) eingreifen, und dass die Zähne (16 ,18 ) der dritten Rastplatte (12 ) an einer Unterkante der ersten Sitzschiene (5 ) anliegen. - Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Rastöffnungen (
24 ) in Sitzlängsrichtung (x) größer als die Breite der Zähne (16 ,18 ). - Fahrzeugsitz (
1 ), umfassend eine Verriegelungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201110101281 DE102011101281B3 (de) | 2011-05-06 | 2011-05-06 | Verriegelungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE201110101281 DE102011101281B3 (de) | 2011-05-06 | 2011-05-06 | Verriegelungsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102011101281B3 true DE102011101281B3 (de) | 2012-05-31 |
Family
ID=46050038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE201110101281 Expired - Fee Related DE102011101281B3 (de) | 2011-05-06 | 2011-05-06 | Verriegelungsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102011101281B3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US10195963B2 (en) * | 2014-10-20 | 2019-02-05 | Adient Luxembourg Holding S.à.r.l. | Longitudinal adjuster for a vehicle seat, and vehicle seat |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10050959A1 (de) * | 2000-10-13 | 2002-05-02 | Keiper Gmbh & Co | Sitzlängsverstellung |
-
2011
- 2011-05-06 DE DE201110101281 patent/DE102011101281B3/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10050959A1 (de) * | 2000-10-13 | 2002-05-02 | Keiper Gmbh & Co | Sitzlängsverstellung |
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| US10195963B2 (en) * | 2014-10-20 | 2019-02-05 | Adient Luxembourg Holding S.à.r.l. | Longitudinal adjuster for a vehicle seat, and vehicle seat |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20120901 |
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Owner name: JOHNSON CONTROLS COMPONENTS GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: KEIPER GMBH & CO. KG, 67657 KAISERSLAUTERN, DE Effective date: 20140710 Owner name: ADIENT LUXEMBOURG HOLDING S.A.R.L., LU Free format text: FORMER OWNER: KEIPER GMBH & CO. KG, 67657 KAISERSLAUTERN, DE Effective date: 20140710 Owner name: ADIENT LUXEMBOURG HOLDING S.A R.L., LU Free format text: FORMER OWNER: KEIPER GMBH & CO. KG, 67657 KAISERSLAUTERN, DE Effective date: 20140710 |
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