DE102011100817A1 - Antriebsanordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung für mittels einer Elektromaschine über ein Differenzial angetriebene Räder eines Kraftfahrzeuges, wobei die einen Rotor und einen Stator aufweisende Elektromaschine ein Antriebselement des Differenziales antreibt, dessen Abtriebswellen auf die Räder des Kraftfahrzeuges abtreiben. Zur Erzielung einer baulich kompakten, günstige Übersetzungsverhältnisse ermöglichenden Konstruktion wird vorgeschlagen, dass der Rotor (18) auf das Antriebselement des Differenziales (14; 48) abtreibt und dass unter Zwischenschaltung zumindest eines Übersetzungstriebes (32; 58; 64; 64') das Antriebselement und/oder die Abtriebswellen (40, 44) desachsiert zur Drehachse (26) des Rotors (18) gelagert sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Antriebsanordnung für mittels einer Elektromaschine über ein Differenzial angetriebene Räder eines Kraftfahrzeuges gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
- Bei elektrisch angetriebenen Kraftfahrzeugen oder Hybridantrieben ist es bekannt, eine Achse des Kraftfahrzeuges mittels eines Elektromotors oder einer Elektromaschine (im Bremsbetrieb auch als Generator schaltbar) über ein an sich übliches Differenzial anzutreiben. Soll die Elektromaschine ein hohes Drehmoment bzw. eine hohe Antriebsleistung aufweisen, so kann deren Unterbringung im Kraftfahrzeug Probleme bereiten.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Antriebsanordnung der gattungsgemäßen Art vorzuschlagen, mittels der relativ großvolumige Elektromotoren oder -maschinen baulich günstig und mit größeren konstruktiven Freiheitsgraden verbaubar sind.
- Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Patentanspruches 1. Vorteilhafte und besonders zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angeführt.
- Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass der Rotor auf das Antriebselement des Differenziales abtreibt und dass unter Zwischenschaltung zumindest eines Übersetzungstriebes das Antriebselement und/oder die abtreibenden Abtriebs- bzw. Flanschwellen mit einem Versatz bzw. desachsiert zur Drehachse des Rotors gelagert sind. Durch die Verschiebung der Drehachse der Elektromaschine relativ zur Drehachse des Differenziales kann die Elektromaschine großvolumig ausgebildet sein, ohne zum Beispiel die Bodenfreiheit im Bereich des Differenziales zu beeinträchtigen; die Elektromaschine kann aber auch nach vorne oder hinten oder kombiniert schräg angeordnet werden. Ferner kann durch den Übersetzungstrieb das Gesamtübersetzungsverhältnis Elektromaschine: Differenzialabtrieb (Flanschwellen) bei baulich günstigen Abmaßen des Gesamtaggregats günstig beeinflusst werden.
- In einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann die Antriebshohlwelle des Rotors ein Zahnritzel tragen, das mit einem mit dem Antriebselement des Differenziales verbundenen, innenverzahnten Hohlrad kämmt, wobei sich zumindest eine der Abtriebs- bzw. Flanschwellen des Differenziales durch die Antriebshohlwelle hindurch erstreckt. Daraus resultiert eine in sich kompakte und fertigungstechnisch günstige Antriebsanordnung.
- Das Differenzial mit dem Antriebselement und dem innenverzahnten Hohlrad kann dabei in vorteilhafter Weise seitlich an die Elektromaschine angebaut sein, wobei eine der Abtriebs- bzw. Flanschwellen im Rücktrieb durch die Antriebshohlwelle der Elektromaschine hindurch geführt ist. Abweichend dazu kann aber auch das Differenzial auf der einen Seite der Elektromaschine und das Antriebsritzel mit dem Hohlrad auf der anderen Seite angeordnet sein, wobei dann die das Hohlrad mit dem Antriebselement des Differenziales verbindende Welle als Hohlwelle auszuführen ist, die achsparallel zur Abtriebswelle anzuordnen wäre.
- In einer weiteren, vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann das Differenzial koaxial zum Rotor der Elektromaschine gelagert sein und über Zwischenwellen und zwei Übersetzungstriebe auf die desachsiert gelagerten Flanschwellen abtreiben. Anstelle des einen Übersetzungstriebes sind zwei im Kraftfluss nach dem Differenzial angeordnete Übersetzungstriebe vorgesehen, die dann auf die Abtriebs- bzw. Flanschwellen abtreiben.
- Dabei kann in besonders vorteilhafter und bauraumgünstiger Auslegung das Differenzial innerhalb der Hohlwelle des Rotors angeordnet sein, während die beiden Übersetzungstriebe beidseitig außerhalb der Elektromaschine positioniert sind. Die beiden Übersetzungstriebe können wiederum durch Zahnritzel auf den Zwischenwellen und innenverzahnte Hohlräder an den Abtriebs- bzw. Flanschwellen gebildet sein.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Rotor der Elektromaschine über einen ersten Übersetzungstrieb auf das Antriebselement des Differenziales und die Abtriebselemente des Differenziales über Zwischenwellen und zweite Übersetzungstriebe auf die desachsierten Abtriebs- bzw. Flanschwellen abtreiben. Damit gelingt es bei einer baulich besonders kompakten Konstruktion das Gesamtübersetzungsverhältnis zwischen Elektromaschine und Abtrieb zu den Abtriebs- bzw. Flanschwellen bzw. den angetriebenen Rädern des Kraftfahrzeuges weiter zu erhöhen, wodurch bei adäquaten Abmaßen der Elektromaschine hohe Antriebsmomente verwirklichbar sind.
- Dabei kann in vorteilhafter Weise der erste Übersetzungstrieb über eine Schalteinrichtung in eine antriebslose Neutralstellung oder in zumindest eine Übersetzungsstufe schaltbar sein. Dies ermöglicht bei geringem Mehraufwand weitere Freiheitsgrade in der Übersetzungsauslegung der Antriebsanordnung und eine einfache, getriebetechnische Abschaltung der Elektromaschine in der Neutralstellung der Schalteinrichtung.
- Besonders bevorzugt kann der erste Übersetzungstrieb ein Planetenradgetriebe sein, mit einem gehäusefesten Element, einem angetriebenen Element und einem abtreibenden Element, wobei das gehäusefeste Element über die Schalteinrichtung gehäusefest schaltbar, frei drehbar schaltbar oder mit dem abtreibenden Element koppelbar ist. Damit sind in einer baulich einfachen, gedrängten Konstruktion die Neutralstellung und zwei Übersetzungsstufen schaltbar.
- In einer bevorzugten, konstruktiven Auslegung kann das gehäusefest schaltbare Element das Sonnenrad des Planetenradgetriebes sein, das eine Schaltverzahnung trägt, die mit einer über einen Aktuator betätigten Schaltmuffe zusammenwirkt, wobei die Schaltmuffe ferner mit einer gehäusefesten Schaltverzahnung einerseits und einer an dem abtreibenden Element ausgebildeten Schaltverzahnung andererseits koppelbar ist. Ferner kann das antreibende Element des Planetenradgetriebes das mit der Hohlwelle der Elektromaschine verbundene Hohlrad und das abtreibende Element der Planetenradträger sein.
- Der erste Übersetzungstrieb zwischen der Elektromaschine und dem Antriebselement des Differenziales kann in einer alternativen, konstruktiv einfacheren Ausführung der Erfindung ein nicht schaltbares Planetenradgetriebe sein, mit einem gehäusefesten Element, einem von dem Rotor angetriebenen Element und einem abtreibenden Element. Derartige Planetenradgetriebe bauen in axialer Erstreckung besonders kurz und ermöglichen bei fertigungstechnisch geringem Aufwand die Übertragung hoher Drehmomente.
- Dabei kann bei unterschiedlich festlegbaren Übersetzungsverhältnissen das Hohlrad des Planetenradgetriebes oder das Sonnenrad drehfest mit dem Rotor der Elektromaschine verbunden sein, das Sonnenrad oder das Hohlrad gehäusefest angeordnet sein und schließlich der Planetenradträger trieblich mit dem Antriebselement des Differenziales gekoppelt sein.
- Die zweiten Übersetzungstriebe zwischen den Zwischenwellen des Differenziales und den Abtriebswellen können durch miteinander kämmende Stirnzahnräder oder durch an den Zwischenwellen vorgesehene Zahnritzel und an den dazu desachsierten Abtriebswellen angeordnete, innenverzahnte Hohlräder gebildet sein.
- Schließlich können zur Erzielung einer baulich kompakten und montagegünstigen Konstruktion die Elektromaschine und das Differenzial mit den Abtriebswellen und gegebenenfalls den Zwischenwellen und den zumindest einen Übersetzungstrieb in einem gemeinsamen Achsgehäuse zusammengebaut sein.
- Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im Folgenden mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Die schematische Zeichnung zeigt in:
-
1 in skizzenhafter Darstellung eine erste Antriebsanordnung mit einer Elektromaschine, die über einen Übersetzungstrieb auf ein seitlich angebautes Differenzial abtreibt, wobei die Drehachse der Elektromaschine zur Drehachse des Differenziales versetzt ist; -
2 eine weitere alternative Antriebsanordnung mit einer Elektromaschine und einem in den Rotor der Elektromaschine integrierten Differenzial, das über koaxiale Zwischenwellen und seitliche Übersetzungstriebe auf radial versetzte Flanschwellen abtreibt; -
3 ein weitere, zur2 alternative Antriebsanordnung mit einem ersten Übersetzungstrieb zwischen dem Rotor der Elektromaschine und dem Differenzial und zweiten Übersetzungstrieben zwischen den Zwischenwellen und den radial versetzten Flanschwellen; und -
4 eine von der3 abgeleitete, alternative Antriebsanordnung, bei der der erste Übersetzungstrieb zwischen dem Rotor der Elektromaschine und dem Differenzial über eine Schalteinrichtung in eine Neutralstellung und in zwei Übersetzungsstufen umschaltbar ist. - In der
1 ist mit10 eine Antriebsanordnung für eine elektrisch angetriebene Achse (zum Beispiel eine Vorderachse oder Hinterachse) eines Kraftfahrzeuges bezeichnet, die sich im Wesentlichen aus einer Elektromaschine12 und einem Differenzial14 zusammensetzt. - Die antreibende Elektromaschine
12 , die im Bremsbetrieb bzw. Schubbetrieb des Kraftfahrzeuges in an sich bekannter Weise auch als Generator schaltbar ist, weist einen ringförmigen Stator16 und einen ringförmigen, auf einer Antriebshohlwelle20 angeordneten Rotor18 auf. Die Antriebshohlwelle20 ist über Wälzlager22 in Gehäusewänden24a ,24b des Gehäuses24 drehbar um eine erste Drehachse26 gelagert, die somit die „Mitte” der Elektromaschine12 definiert. - Ferner trägt die Antriebshohlwelle
20 ein Zahnritzel28 , das mit einem innenverzahnten, topfförmigen Hohlrad30 einen das Drehmoment der Elektromaschine12 erhöhenden Übersetzungstrieb32 bildet. - Die Nabe
30a des Hohlrades30 ist in einem an das Gehäuse24 bzw. dessen Gehäusewand24a angeflanschten Gehäusedeckel24c über ein Wälzlager34 drehbar gelagert, wobei dessen Drehachse36 zur Drehachse26 des Rotors20 versetzt ist, zum Beispiel in Konstruktionslage nach unten versetzt ist. - Das Differenzial
14 ist zum Beispiel als ein an sich bekanntes Planetenradgetriebe ausgebildet und deshalb nicht näher beschrieben. Das Differenzial14 ist in einem weiteren, mit dem Gehäusedeckel24c verschraubten Gehäusedeckel24d angeordnet. Dessen Antriebselement ist der Planetenradträger (nicht dargestellt), der mit der Nabe30a des Hohlrades30 trieblich verbunden ist. - Das Außenrad
38 als das eine Abtriebselement ist mit einer ersten Flanschwelle40 und das Sonnenrad42 als zweites Abtriebselement mit der Flanschwelle44 des Differenziales14 trieblich verbunden. Dabei ist die in der Nabe30a und über ein Wälzlager46 in der Gehäusewand24b drehbar gelagerte Flanschwelle44 im Rücktrieb durch die Antriebshohlwelle20 des Rotors18 hindurchgeführt. - Die Flanschwellen
40 ,44 sind in nicht dargestellter Weise über Gelenkwellen mit den angetriebenen Rädern des Kraftfahrzeuges verbunden. - Der Versatz bzw. die Deachsierung der Drehachsen
26 der Elektromaschine12 und des Differenziales14 mit den Flanschwellen40 ,42 bestimmt sich hier aus dem Innendurchmesser der Antriebshohlwelle20 und dem Außendurchmesser der rückgeführten Flanschwelle44 , deren Freigang sichergestellt sein muss. - Das Übersetzungsverhältnis zwischen der Elektromaschine
12 und dem Differenzial14 ist durch Auslegung des Übersetzungstriebes32 definierbar. Über das Differenzial14 wird in bekannter Weise ein Drehzahlausgleich der angetriebenen Räder des Kraftfahrzeuges zum Beispiel beim Durchfahren von Kurven bewirkt. - Die
2 zeigt eine weitere, alternative Antriebsvorrichtung10' , die jedoch nur soweit beschrieben ist, als sie sich wesentlich von der Antriebsvorrichtung10 gemäß1 unterscheidet. Funktionell gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Das Gehäuse24 ist nur teilweise dargestellt, kann aber im Wesentlichen ähnlich wie bei der nachstehend noch erläuterten3 ausgeführt sein. - Abweichend zur
1 ist das Differenzial48 als an sich bekanntes Kegelrad-Differenzial ausgeführt, dessen Ausgleichsgehäuse50 mit koaxialer Drehachse26 in die Antriebshohlwelle20 der Elektromaschine12 integriert ist. Dabei ist in der Antriebshohlwelle20 eine Innen-Kerbverzahnung20a ausgebildet, die in Umfangsrichtung formschlüssig mit einer korrespondierenden Außen-Kerbverzahnung am Ausgleichsgehäuse50 zusammenwirkt. - Die Achskegelräder (nicht ersichtlich, vergleiche
3 ) des Differenziales48 treiben auf Zwischenwellen52 ab, die in den nur angedeuteten Gehäusewänden24a ,24b drehbar gelagert sind und die beiderseits Zahnritzel54 tragen, die in Verbindung mit topfförmigen Hohlrädern56 zwei seitlich angeordnete Übersetzungstriebe58 bilden. - Die Hohlräder
56 sind trieblich fest mit den Flanschwellen40 ,44 verbunden, die desachsiert bzw. mit Versatz (hier zum Beispiel nach unten) zur Drehachse26 mit der Drehachse36 in äußeren Gehäusedeckeln24e gelagert sind. - Wie aus der Zeichnung
2 ohne weiteres ersichtlich ist, ist der Übersetzungstrieb gemäß1 hier aufgeteilt in die zwei Übersetzungstriebe58 , die im Kraftfluss hinter dem Differenzial48 und beiderseits der Elektromaschine12 positioniert sind. Da die Flanschwelle44 der1 somit hier nicht durch die Antriebshohlwelle20 des Rotors18 hindurchgeführt werden muss, kann der Versatz zwischen den Drehachsen26 ,36 bei Bedarf größer als bei der Ausgestaltung nach1 gewählt werden. - Die
3 zeigt mehr im Detail eine weitere, alternative Ausführung der Antriebsanordnung10'' . Funktionell gleiche Teile sind wiederum mit gleichen Bezugszeichen versehen. - Dabei ist wiederum das Kegelrad-Differenzial
48 koaxial zum Rotor18 in dessen Antriebshohlwelle20 integriert, wobei die Antriebshohlwelle20 über Wälzlager60 auf Lagerhälsen50a des Ausgleichsgehäuses50 und diese über weitere Wälzlager62 auf Lagerbunden der stirnseitigen Gehäusewände24a ,24b drehbar gelagert sind. Bezüglich der Gehäusewand24a ist zu sagen, dass diese im hier gezeigten Beispielfall in einen Nabenabschnitt74a übergeht, was nachfolgend noch näher erläutert ist. - Der Rotor
18 bzw. dessen Antriebshohlwelle20 treibt über einen ersten Übersetzungstrieb64 auf das Antriebselement bzw. auf das Ausgleichsgehäuse50 des Differenziales48 . - Der Übersetzungstrieb
64 weist ein fest mit der Antriebshohlwelle20 verbundenes, innenverzahntes Hohlrad66 , einen unmittelbar in das Ausgleichsgehäuse50 integrierten Planetenradträger68 mit auf Achsen70 gelagerten Planetenrädern72 (es ist nur ein Planetenrad72 ersichtlich) und schließlich ein mit der Gehäusewand24a fest verbundenes Sonnenrad74 auf. - Der Nabenabschnitt
74a des Sonnenrades74 bildet dabei zugleich den Lagerbund für das besagte Wälzlager62 und die Gleitlagerung der einen, hier linken Zwischenwelle52 . - Die Zwischenwellen
52 sind in an sich bekannter Weise mittels Spannschrauben76 mit den Achskegelrädern78 des Differenziales48 fest verschraubt und über Wälzlager80 in den Gehäusewänden24a ,24b bzw. dem Nabenabschnitt74a des gehäusefesten Sonnenrades74 drehbar gelagert. Die Achskegelräder78 kämmen in bekannter Weise mit den Planetenkegelrädern82 , die auf einem mit dem Ausgleichsgehäuse50 festen Mitnehmerbolzen84 drehbar gelagert sind. - Ferner tragen die Zwischenwellen
52 , wie vorher bei der2 beschrieben, Zahnritzel54 , die zusammen mit den Hohlrädern56 auf den Flanschwellen40 ,44 die beidseitigen Übersetzungstriebe58 bilden. - Die Flanschwellen
40 ,44 sind über Wälzlager86 ,88 in Lagerbunden der Gehäusewände24a ,24b und in den Gehäusedeckeln24e drehbar gelagert, wobei deren Drehachse36 wiederum entsprechend nach unten versetzt ist. - Durch den Übersetzungstrieb
64 im Kraftfluss vor dem Differenzial48 und die beiden Übersetzungstriebe58 im Kraftfluss nach dem Differenzial48 kann bei baulich und konstruktiv günstiger Auslegung ein Gesamtübersetzungsverhältnis von zum Beispiel5 zwischen dem Rotor18 der antreibenden Elektromaschine12 und den abtreibenden Flanschwellen40 ,44 konzipiert sein. - Eine noch weitergehende Übersetzungsauslegung wird mit der Antriebsanordnung
10''' gemäß4 erzielt, bei der der erste Übersetzungstrieb64' umschaltbar ausgeführt ist. Die Antriebsanordnung10''' ist nur soweit beschrieben, als sie sich wesentlich von der3 unterscheidet. Funktionell gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. - Abweichend zur
3 ist das Sonnenrad74' des über eine Schalteinrichtung90 schaltbaren Planetengetriebes64' nicht gehäusefest, sondern über ein Wälzlager94 drehbar auf der linken Zwischenwelle52 gelagert. - Ferner trägt das Sonnenrad
74' ein Schaltzahnrad96 mit einer äußeren Schaltverzahnung94a , auf der eine Schaltmuffe98 mit einer korrespondierenden Innenverzahnung verschiebbar angeordnet ist. - Die Schaltmuffe
98 wirkt mit einer gehäusefesten Schaltverzahnung100 und mit einer Schaltverzahnung102 an der das Hohlrad66 des Planetengetriebes64' tragenden Hohlwelle20 zusammen. - Die Schaltmuffe
98 ist über eine an einem elektrischen Aktuator104 angeordnete Schaltgabel106 aus der gezeichneten Neutralstellung – in der das Sonnenrad74' frei drehbar ist – nach links auf die gehäusefeste Schaltverzahnung100 oder nach rechts auf die Schaltverzahnung102 der Hohlwelle20 verschiebbar. - In der Neutralstellung der Schalteinrichtung
90 ist das Sonnenrad94' frei drehbar und damit die Elektromaschine12 vom Differenzial64 bzw. vom gesamten Abtrieb abgekoppelt. - Wird das Sonnenrad
74' entsprechend3 gehäusefest geschaltet, so liegt eine definierte erste Übersetzungsstufe vor. - In der rechten Schaltstellung der Schalteinrichtung
90 ist das Sonnenrad74' an die Hohlwelle20 bzw. an das Hohlrad66 angekoppelt, wodurch das Planetengetriebe64' in sich blockiert ist bzw. eine zweite Übersetzungsstufe 1:1 vorliegt. Die übrige Funktion der Antriebsanordnung10''' ist entsprechend der Antriebsanordnung10'' der3 . - Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
- So kann gegebenenfalls das Differenzial
14 gemäß1 auch ein Kegelraddifferenzial wie in den2 ,3 und4 sein und umgekehrt das Kegelraddifferenzial ein Differenzial anderer Bauart sein. - Der Übersetzungstrieb
64 kann zur Erzielung eines anderen Übersetzungsverhältnisses auch so ausgelegt sein, dass der Rotor18 bzw. dessen Antriebshohlwelle20 auf das dann drehbar gelagerte Sonnenrad74 abtreibt, während das innenverzahnte Hohlrad66 gehäusefest angeordnet wäre. - Anstelle der Übersetzungstriebe
58 mit einem Hohlrad56 könnten diese auch als Stirnzahnradtriebe ausgeführt sein, wobei dann das Zahnritzel54 mit einem weiteren Stirnzahnrad auf den Flanschwellen40 ,44 kämmen würde. Ebenso kann die Schalteinrichtung in anderer Art und Weise ausgebildet sein.
Claims (21)
- Antriebsanordnung für mittels einer Elektromaschine über ein Differenzial angetriebene Räder eines Kraftfahrzeuges, wobei die einen Rotor und einen Stator aufweisende Elektromaschine ein Antriebselement des Differenziales antreibt, dessen Abtriebswellen auf die Räder des Kraftfahrzeuges abtreiben, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
18 ) auf das Antriebselement des Differenziales (14 ;48 ) abtreibt, wobei unter Zwischenschaltung zumindest eines Übersetzungstriebes (32 ;58 ;64 ;64' ) das Antriebselement (14 ;48 ) und/oder die Abtriebswellen (40 ,44 ) mit einem Versatz bzw. desachsiert zur Drehachse (26 ) des Rotors (18 ) gelagert sind. - Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Antriebshohlwelle (
20 ) des Rotors (18 ) ein Zahnritzel (28 ) trägt, das mit einem mit dem Antriebselement des Differenziales (14 ) verbundenen, innenverzahnten Hohlrad (30 ) kämmt, wobei sich zumindest eine der Abtriebswellen (40 ,44 ) durch die Antriebshohlwelle (20 ) hindurch erstreckt. - Antriebsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Differenzial (
14 ) mit dem Antriebselement (14 ) mitsamt dem innenverzahnten Hohlrad (30 ) seitlich an die Elektromaschine (12 ) angebaut ist, wobei eine der Abtriebswellen (44 ) im Rücktrieb durch die Antriebshohlwelle (20 ) der Elektromaschine (12 ) hindurch geführt ist. - Antriebsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Differenzial (
48 ) koaxial zum Rotor (18 ) der Elektromaschine (12 ) gelagert ist und über Zwischenwellen (52 ) und mehrere, insbesondere zwei Übersetzungstriebe (58 ) auf die desachsiert gelagerten Abtriebswellen (40 ,44 ) abtreiben. - Antriebsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Differenzial (
48 ) innerhalb einer Hohlwelle (20 ) des Rotors (18 ) angeordnet ist und dass die mehreren, insbesondere zwei Übersetzungstriebe (58 ) beidseitig außerhalb der Elektromaschine (12 ) positioniert sind. - Antriebsanordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Übersetzungstriebe (
58 ) durch Zahnritzel (54 ) auf den Zwischenwellen (52 ) und innenverzahnten Hohlrädern (56 ) an den Abtriebswellen (40 ,44 ) gebildet sind. - Antriebanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
18 ) der Elektromaschine (12 ) über einen ersten Übersetzungstrieb (64 ;64' ) auf das Antriebselement (50 ) des Differenziales (48 ) und die Abtriebselemente (78 ) des Differenziales (48 ) über Zwischenwellen (52 ) und zweite Übersetzungstriebe (58 ) auf die desachsierten Abtriebswellen (40 ,44 ) abtreiben. - Antriebsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Übersetzungstrieb (
64' ) über eine Schalteinrichtung (90 ) in eine antriebslose Neutralstellung und/oder in zumindest eine Übersetzungsstufe schaltbar ist. - Antriebsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Übersetzungstrieb (
64' ) ein Planetenradgetriebe ist, mit einem schaltbaren Element (74 ), einem angetriebenen Element (66 ) und einem abtreibenden Element (68 ) und dass das schaltbare Element (74 ) über die Schalteinrichtung (90 ) gehäusefest schaltbar, frei drehbar schaltbar oder mit dem abtreibenden Element (68 ) koppelbar ist. - Antriebsanordnung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das schaltbare Element das Sonnenrad (
74' ) des Planetenradgetriebes (64' ) ist, das eine Schaltverzahnung (98a ) trägt, die mit einer über einen Aktuator (104 ) betätigte Schaltmuffe (98 ) zusammenwirkt, wobei die Schaltmuffe (98 ) ferner mit einer gehäusefesten Schaltverzahnung (100 ) und einer an dem abtreibenden Element (66 ) ausgebildeten Schaltverzahnung (102 ) koppelbar ist. - Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das antreibende Element des Planetenradgetriebes (
64' ) das mit der Hohlwelle (20 ) der Elektromaschine (12 ) verbundene Hohlrad (66 ) und das abtreibende Element der Planetenradträger (68 ) ist. - Antriebsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Übersetzungstrieb (
64 ) ein nicht schaltbares Planetenradgetriebe mit einem gehäusefesten Element (74 ), einem angetriebenen Element (66 ) und einem abtreibenden Element (68 ) ist. - Antriebsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlrad (
66 ) des Planetenradgetriebes drehfest mit dem Rotor (18 ) der Elektromaschine (12 ) verbunden ist, dass das Sonnenrad (74 ) gehäusefest angeordnet ist und dass der Planetenradträger (68 ) trieblich mit dem Antriebselement (50 ) des Differenziales (48 ) gekoppelt ist. - Antriebsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Differenzial (
48 ) ein Kegelraddifferenzial ist und/oder dass der Planetenradträger (68 ) eine Baueinheit mit dem Ausgleichsgehäuse (50 ) des Differenziales (48 ) bildet. - Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das gehäusefeste Sonnenrad (
74 ) zugleich als Lagernabe (74a ) für die eine Zwischenwelle (52 ) dient und im Bereich des Zahnritzels (54 ) des zweiten Übersetzungstriebes (58 ) ein Wälzlager (80 ) der Zwischenwelle (52 ) trägt. - Antriebsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (
18 ) der Elektromaschine (12 ) beidseitig über Wälzlager (60 ) auf Lagerhälsen (50a ) des Ausgleichsgehäuses (50 ) und die Lagerhälse (50a ) über Wälzlager (62 ) auf Lagerbunden der Gehäusewände (24a ,24b ) drehbar gelagert sind. - Antriebsanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbund (
74a ) auf der Seite des gehäusefesten Sonnenrades (74 ) unmittelbar am Sonnenrad (74 ) ausgebildet ist. - Antriebsanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sonnenrad (
74 ) des Planetenradgetriebes (64 ) drehfest mit dem Rotor (18 ) der Elektromaschine (12 ) verbunden ist, dass das Hohlrad (66 ) gehäusefest angeordnet ist und dass der Planetenradträger (68 ) trieblich mit dem Antriebselement (50 ) des Differenziales (48 ) gekoppelt ist. - Antriebsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Übersetzungstriebe (
58 ) zwischen den Zwischenwellen (52 ) und den Abtriebswellen (40 ,44 ) durch miteinander kämmende Stirnzahnräder gebildet sind. - Antriebsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Übersetzungstriebe (
58 ) durch an den Zwischenwellen (52 ) vorgesehene Zahnritzel (54 ) und an den dazu desachsierten Abtriebswellen (40 ,44 ) angeordnete, innenverzahnte Hohlräder (56 ) gebildet sind. - Antriebsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektromaschine (
12 ) und das Differenzial (14 ;48 ) mit den Abtriebswellen (40 ,44 ) und gegebenenfalls den Zwischenwellen (52 ) und den zumindest einen Übersetzungstrieb (32 ;58 ;64 ;64' ) in einem gemeinsamen Achsgehäuse (24 ) zusammengebaut sind.
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