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DE102011107243B4 - Doppelkupplungsgetriebe - Google Patents

Doppelkupplungsgetriebe Download PDF

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DE102011107243B4
DE102011107243B4 DE102011107243.1A DE102011107243A DE102011107243B4 DE 102011107243 B4 DE102011107243 B4 DE 102011107243B4 DE 102011107243 A DE102011107243 A DE 102011107243A DE 102011107243 B4 DE102011107243 B4 DE 102011107243B4
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countershaft
intermediate shaft
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Harald Rüdle
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    • F16H37/046Combinations of toothed gearings only change gear transmissions in group arrangement with an additional planetary gear train, e.g. creep gear, overdrive
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Abstract

Doppelkupplungsgetriebe mit zwei koaxial zueinander angeordneten Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b), die jeweils zur Anbindung an eine Lastschaltkupplung (C1a, C2a; C1b, C2b) vorgesehen sind, mit einer koaxial zu den Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b) angeordneten Zwischenwelle (12a; 12b), mit einer ersten zu den Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b) parallel versetzt angeordneten Vorgelegewelle (15a; 15b), mit einer zweiten zu den Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b) parallel versetzt angeordneten Vorgelegewelle (16a; 16b) und mit zumindest einer Zahnradebene (Z3a, Z4a; Z3b), die zumindest drei paarweise miteinander kämmende Los- und/oder Festräder (Z31a, Z32a, Z33a, Z41a, Z42a, Z43a; Z31b, Z32b, Z33b) aufweist, die zumindest zur Schaltung von wenigstens einer Getriebegangpaarung (V3a/V4a, V5a/V6a, V9a/V10a, V11a/V12a; V3b/V4b, V9b/V10b) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Zahnradebene (Z3a, Z4a; Z3b) zur Bildung von zumindest drei Vorwärtsgetriebegängen (V1a, V3a, V4a, V5a, V6a, V9a, V10a, V11a, V12a; V1b, V3b, V4b, V7b, V9b, V10b) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Doppelkupplungsgetriebe für einen Antriebsstrang eines Kraftfahrzeugs.
  • Doppelkupplungsgetriebe sind zum Beispiel aus der DE 103 25 647 A1 und der GB 2 384 036 A bekannt.
  • Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, eine kompakte Getriebeeinheit mit einer hohen Flexibilität bereitzustellen. Sie wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Ausgegangen wird von einem Doppelkupplungsgetriebe mit zwei koaxial zueinander angeordneten Eingangswellen, die jeweils zur Anbindung an eine Lastschaltkupplung vorgesehen sind, mit einer koaxial zu den Eingangswellen angeordneten Zwischenwelle, mit einer ersten zu den Eingangswellen parallel versetzt angeordneten Vorgelegewelle, mit einer zweiten zu den Eingangswellen parallel versetzt angeordneten Vorgelegewelle und mit zumindest einer Zahnradebene, die zumindest drei paarweise miteinander kämmende Los- und/oder Festräder aufweist, die zumindest zur Schaltung von wenigstens einer Getriebegangpaarung vorgesehen ist.
  • Erfindungsgemäß ist die zumindest eine Zahnradebene zur Bildung von zumindest drei Vorwärtsgetriebegängen vorgesehen.
  • Vorteilhafterweise ist das Doppelkupplungsgetriebe als ein Vorgelegewellengetriebe ausgebildet und umfasst eine Hauptrotationsachse und zwei Nebenrotationsachsen. Unter einer „Hauptrotationsachse“ soll dabei insbesondere eine durch wenigstens eine Eingangswelle und/oder wenigstens eine Ausgangswelle definierte Rotationsachse verstanden werden. Unter einer „Nebenrotationsachse“ soll insbesondere eine parallel zur Hauptrotationsachse versetzt angeordnete, durch wenigstens eine Vorgelegewelle definierte Rotationsachse verstanden werden. Unter einer „Getriebegangpaarung“ soll eine Paarung von Vorwärtsgetriebegängen mit genau zwei, untereinander lastschaltbaren Vorwärtsgetriebegängen verstanden werden.
  • Unter einer als „Eingangszahnradebene ausgebildeten Zahnradebene“ soll im Folgenden insbesondere eine Zahnradebene verstanden werden, die in zumindest einem der Vorwärtsgetriebegänge und/oder zumindest einem der Rückwärtsgetriebegänge dazu vorgesehen ist, ein Moment von einem koaxial zu der Hauptrotationsachse angeordneten Festrad oder Losrad auf ein koaxial zu der Nebenrotationsachse angeordnetes Festrad oder Losrad zu übertragen. Unter einer als „Ausgangszahnradebene ausgebildeten Zahnradebene“ soll insbesondere eine Zahnradebene verstanden werden, die in zumindest einem der Vorwärtsgetriebegänge und/oder zumindest einem der Rückwärtsgetriebegänge dazu vorgesehen ist, ein Moment von einem koaxial zu der Nebenrotationsachse angeordneten Festrad oder Losrad auf ein koaxial zu der Hauptrotationsachse angeordnetes Festrad oder Losrad zu übertragen.
  • Weiter soll unter einem „Festrad“ insbesondere ein Zahnrad verstanden werden, das permanent drehfest mit einer Getriebewelle, wie insbesondere einer der Eingangswellen, einer der Vorgelegewellen, der Zwischenwelle oder einer Ausgangswelle, verbunden ist. Unter einem „Losrad“ soll insbesondere ein Zahnrad verstanden werden, das drehbar zu einer der Getriebewellen, wie insbesondere einer der Eingangswellen, einer der Vorgelegewellen, der Zwischenwelle oder der Ausgangswelle, gelagert ist, und das dazu vorgesehen ist, mittels einer Schalteinheit drehfest mit der entsprechenden Getriebewelle verbunden zu werden. Unter einer „Schalteinheit“ soll dabei insbesondere eine Einheit verstanden werden, die zumindest zwei Kopplungselemente aufweist, die in einer Schaltstellung zur Herstellung einer Verbindung drehfest miteinander verbindbar und in einer Neutralstellung zum Lösen der Verbindung zueinander drehbar sind.
  • Weiter soll unter „eingangsseitig“ im Folgenden verstanden werden, dass ein Bauteil des Doppelkupplungsgetriebes entlang der Hauptrotationsachse den Lastschaltkupplungen zugewandt ist. Beispielsweise soll unter einem eingangsseitigen Kopplungselement einer Schalteinheit das Kopplungselement dieser Schalteinheit verstanden werden, das der Lastschaltkupplung zugewandt ist. Demgegenüber soll im Folgenden unter „ausgangsseitig“ verstanden werden, dass ein Bauteil des Doppelkupplungsgetriebes entlang der Hauptrotationsachse der Ausgangswelle zugewandt ist.
  • Eine im Folgenden verwendete Nummerierung der Zahnradebenen dient insbesondere zur Unterscheidung der Zahnradebenen. Vorzugsweise entspricht die Nummerierung einer Reihenfolge, entlang der die Zahnradebenen entlang der Hauptrotationsachse ausgehend von den Lastschaltkupplungen hintereinander angeordnet sind. Grundsätzlich ist es denkbar, durch Umordnung der Zahnradebenen ein kinematisch äquivalentes Doppelkupplungsgetriebe zu realisieren.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Dabei zeigen:
    • 1 ein Getriebeschema eines erfindungsgemäßen Doppelkupplungsgetriebes und
    • 2 eine Schaltlogik für das in 1 gezeigte Doppelkupplungsgetriebe.
  • 1 zeigt ein Doppelkupplungsgetriebe für ein Kraftfahrzeug. Das Doppelkupplungsgetriebe umfasst eine Antriebswelle 10a, die zur drehfesten Anbindung an eine Antriebsmaschine vorgesehen ist. Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Eingangskupplung, die zwei im Kraftfluss parallel angeordnete Lastschaltkupplungen C1a, C2a umfasst. Zudem umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Ausgangswelle 11a, die zur Anbindung an nicht näher dargestellte Antriebsräder des Kraftfahrzeugs vorgesehen ist. Das Doppelkupplungsgetriebe ist zur Schaltung von dreizehn Vorwärtsgetriebegängen V1a-V13a vorgesehen. Die Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a sind unter Last zumindest sequentiell schaltbar. Zudem ist mittels des Doppelkupplungsgetriebes zumindest ein Rückwärtsgetriebegang R1a schaltbar.
  • Die Antriebswelle 10a und die Ausgangswelle 11a sind koaxial zueinander angeordnet. Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Zwischenwelle 12a, die ebenfalls koaxial zu der Antriebswelle 10a angeordnet ist. Zur Herstellung einer Wirkverbindung zwischen der Antriebswelle 10a und der Ausgangswelle 11a umfasst das Doppelkupplungsgetriebe zwei Eingangswellen 13a, 14a. Die Lastschaltkupplungen C1a, C2a umfassen jeweils ein eingangsseitiges Lastschaltkupplungselement, das drehfest mit der Antriebswelle 10a verbunden ist, und ein ausgangsseitiges Lastschaltkupplungselement. Die Eingangswellen 13a, 14a sind jeweils drehfest mit einem der ausgangsseitigen Lastschaltkupplungselemente verbunden. Die Eingangswelle 13a ist der ersten Lastschaltkupplung C1a zugeordnet. Die Eingangswelle 14a ist der zweiten Lastschaltkupplung C2a zugeordnet.
  • Die Antriebswelle 10a, die beiden Eingangswellen 13a, 14a, die Zwischenwelle 12a und die Ausgangswelle 11a sind entlang einer Haupterstreckungsrichtung des Doppelkupplungsgetriebes hintereinander angeordnet. Die beiden Eingangswellen 13a, 14a sind koaxial zueinander angeordnet. Die Ausgangswelle 11a ist koaxial zu den Eingangswellen 13a, 14a angeordnet. Die Antriebswelle 10a, die Eingangswellen 13a, 14a, die Zwischenwelle 12a und die Ausgangswelle 11a definieren eine Hauptrotationsachse des Doppelkupplungsgetriebes. Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe zwei Vorgelegewellen 15a, 16a, die parallel versetzt zu den Eingangswellen 13a, 14a und der Ausgangswelle 11a angeordnet sind. Die Vorgelegewellen 15a, 16a wiederum sind gegeneinander parallel versetzt angeordnet.
  • Das Doppelkupplungsgetriebe umfasst sechs Zahnradebenen Z1a, Z2a, Z3a, Z4a, Z5a, Z6a. Die ersten beiden Zahnradebenen Z1a, Z2a bilden Eingangskonstanten aus. Sie verbinden die Eingangswellen 13a, 14a permanent mit den Vorgelegewellen 15a, 16a. Die erste Zahnradebene Z1a verbindet die Eingangswelle 14a mit der zweiten Vorgelegewelle 16a. Die zweite Zahnradebene Z2a verbindet die Eingangswelle 13a mit der ersten Vorgelegewelle 15a. Die dritte Zahnradebene Z3a ist zur Verbindung der Vorgelegewellen 15a, 16a mit der Zwischenwelle 12a und zur Verbindung der Vorgelegewellen 15a, 16a miteinander vorgesehen. Die vierte Zahnradebene Z4a ist lediglich zur Verbindung der Vorgelegewellen 15a, 16a mit der Zwischenwelle 12a vorgesehen. Die fünfte Zahnradebene Z5a ist zur Verbindung der ersten Vorgelegewelle 15a mit der Zwischenwelle 12a vorgesehen. Die sechste Zahnradebene Z6a ist zur Verbindung der zweiten Vorgelegewelle 16a mit der Zwischenwelle 12a vorgesehen.
  • Das Doppelkupplungsgetriebe kann grundsätzlich um ein Hybridantriebsmodul, insbesondere ein Hybridantriebsmodul mit einer elektrischen Antriebsmaschine, erweitert werden. Beispielsweise ist es denkbar, dass das Doppelkupplungsgetriebe eine permanent an die Antriebswelle 10a angebundene Antriebsmaschine aufweist. Mittels einer solchen Antriebsmaschine kann beispielsweise eine Starter-Generator-Betriebsart realisiert werden. Zur Realisierung weiterer Hybrid-Varianten ist es denkbar, dass das Doppelkupplungsgetriebe eine permanent an eine der Vorgelegewellen 15a, 16a angebundene Antriebsmaschine aufweist. Ebenfalls ist es denkbar, dass das Doppelkupplungsgetriebe eine permanent an eine der Eingangswellen 13a, 14a angebundene Antriebsmaschine aufweist.
  • Zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a und des Rückwärtsgetriebegangs R1a umfasst das Doppelkupplungsgetriebe sechs Schalteinheiten S1a, S2a, S3a, S4a, S5a, S6a. Ein Schaltschema zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a und des Rückwärtsgetriebegangs R1a ist in 2 dargestellt.
  • Die Schalteinheiten S1a, S2a, S3a, S4a, S6a sind beidseitig schaltbar. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen sie jeweils eine Schiebemuffe und drei Kopplungselemente. Die Kopplungselemente der entsprechenden Schalteinheit S1a, S2a, S3a, S4a, S6a sind entlang einer Schaltrichtung der Schiebemuffe hintereinander angeordnet. Die Schalteinheiten S1a, S2a, S3a, S4a, S6a weisen jeweils zwei Schaltstellungen und eine Neutralstellung auf. In der ersten Schaltstellung, die in 2 mit (1) bezeichnet ist, sind das eingangsseitige Kopplungselement und das mittlere Kopplungselement der entsprechenden Schalteinheit S1a, S2a, S3a, S4a, S6a drehfest miteinander verbunden. In der zweiten Schaltstellung, die in 2 mit (2) bezeichnet ist, sind das ausgangsseitige Kopplungselement und das mittlere Kopplungselement der entsprechenden Schalteinheit S1a, S2a, S3a, S4a, S6a drehfest miteinander verbunden. In der Neutralstellung, die in 2 mit (N) bezeichnet ist, sind alle drei Kopplungselemente der entsprechenden Schalteinheit S1a, S2a, S3a, S4a, S6a gegeneinander verdrehbar.
  • Die Schalteinheit S5a ist lediglich einseitig schaltbar. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst sie eine Schiebemuffe und zwei Kopplungselemente. Die Kopplungselemente der Schalteinheit S5a sind entlang einer Schaltrichtung der Schiebemuffe hintereinander angeordnet. Die Schalteinheit S5a weist lediglich eine Schaltstellung und eine Neutralstellung auf. In der Schaltstellung, die in 2 mit (1) bezeichnet ist, sind die Kopplungselemente der Schalteinheit S5a drehfest miteinander verbunden. In der Neutralstellung, die in 2 mit (N) bezeichnet ist, sind die Kopplungselemente der Schalteinheit S5a gegeneinander verdrehbar.
  • Die Schalteinheiten S1a-S6a sind dabei zumindest teilweise als synchronisierte Formschlusskupplungen ausgeführt, die mittels der Schiebemuffen geschaltet werden. Grundsätzlich sind aber auch andere Ausgestaltungen, wie reib- und/oder kraftschlüssig schaltende Schalteinheiten, denkbar. Insbesondere kann dabei zumindest teilweise darauf verzichtet werden, die Schalteinheiten S1a-S6a jeweils einzeln mit einer Synchronisiereinheit zu versehen, insbesondere wenn das Doppelkupplungsgetriebe eine beispielsweise an den Vorgelegewellen 15a, 16a angeordnete Zentralsynchronisiereinheit aufweist, die zur Synchronisierung der Schalteinheiten S1a-S6a vorgesehen ist. Grundsätzlich können die Schalteinheiten S1a-S6a auch mittels der Eingangskupplung synchronisiert werden.
  • Die erste Zahnradebene Z1a ist als die der Eingangskupplung nächstgelegene Zahnradebene ausgebildet. Die erste Zahnradebene Z1a ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V2a, V4a, V6a, V6a, V10a, V12a vorgesehen. Sie ist in diesen Vorwärtsgetriebegängen V2a, V4a, V6a, V8a, V10a, V12a als eine Eingangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z1a umfasst zwei Festräder Z11a, Z12a. Das Festrad Z11a ist permanent drehfest mit der Eingangswelle 14a verbunden. Das Festrad Z12a ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 16a verbunden.
  • Die zweite Zahnradebene Z2a ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z1a angeordnet. Die zweite Zahnradebene Z2a ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1a, V3a, V5a, V7a, V9a, V11a und des Rückwärtsgetriebegangs R1a vorgesehen. Sie ist in diesen Vorwärtsgetriebegängen V1a, V3a, V5a, V7a, V9a, V11a als eine Eingangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z2a umfasst zwei Festräder Z21a, Z22a. Das Festrad Z21a ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 15a verbunden. Das Festrad Z22a ist permanent drehfest mit der Eingangswelle 13a verbunden.
  • Die dritte Zahnradebene Z3a ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z2a angeordnet. Die dritte Zahnradebene Z3a ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1a, V3a, V4a, V9a, V10a vorgesehen. Sie ist in den Vorwärtsgetriebegängen V3a, V4a, V9a, V10a als eine Ausgangszahnradebene ausgebildet. In dem Vorwärtsgetriebegang V1a ist sie als eine Zwischenzahnradebene ausgebildet. In dem Vorwärtsgetriebegang V1a verbindet die Zahnradebene Z3a die erste Vorgelegewelle 15a mit der zweiten Vorgelegewelle 16a. Die Zahnradebene Z3a umfasst drei Losräder Z31a, Z32a, Z33a, die jeweils paarweise miteinander kämmen. Das Losrad Z31a ist drehbar auf der Vorgelegewelle 15a angeordnet. Das Losrad Z32a ist drehbar auf der Zwischenwelle 12a angeordnet. Das Losrad Z33a ist drehbar auf der Vorgelegewelle 16a angeordnet.
  • Die vierte Zahnradebene Z4a ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z3a angeordnet. Die vierte Zahnradebene Z4a ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V5a, V6a, V11a, V12a vorgesehen. Sie ist in diesen vier Vorwärtsgetriebegängen V5a, V6a, V11a, V12a als eine Ausgangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z4a umfasst zwei Losräder Z41a, Z43a und ein Festrad Z42a. Das Losrad Z41a ist drehbar auf der Vorgelegewelle 15a angeordnet. Das Festrad Z42a ist permanent drehfest mit der Zwischenwelle 12a verbunden. Das Losrad Z43a ist drehbar auf der Vorgelegewelle 16a angeordnet.
  • Die fünfte Zahnradebene Z5a ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z4a angeordnet. Die fünfte Zahnradebene Z5a ist zur Bildung des Rückwärtsgetriebegangs R1a vorgesehen. Sie umfasst ein Festrad Z51a, ein Umkehrrad Z52a und ein Losrad Z53a. Das Festrad Z51a ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 15a verbunden. Das Losrad Z53a ist drehbar auf der Zwischenwelle 12a angeordnet. Das Umkehrrad Z52a ist mittels einer nicht näher bezeichneten, lediglich für das Umkehrrad Z52a vorgesehenen Welle oder Achse drehbar gelagert. Das Umkehrrad Z52a weist eine eigene Rotationsachse auf, die parallel versetzt zu der Antriebswelle 10a und den Vorgelegewellen 15a, 16a angeordnet ist.
  • Die sechste Zahnradebene Z6a ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z5a angeordnet. Die sechste Zahnradebene Z6a ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1a, V2a, V8a vorgesehen. Sie ist in diesen Vorwärtsgetriebegängen V1a, V2a, V8a als eine Ausgangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z6a umfasst ein Festrad Z61a und ein Losrad Z62a. Das Losrad Z61a ist drehbar auf der Zwischenwelle 12a angeordnet. Das Festrad Z62a ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 16a verbunden.
  • Die beiden Zahnradebenen Z3a, Z4a, die jeweils drei paarweise miteinander kämmende Los- oder Festräder Z31a, Z32a, Z33a, Z41a, Z42a, Z43a aufweisen, sind damit jeweils zur Schaltung von zwei Getriebegangpaarungen V3a/V4a, V5a/V6a, V9a/V10a, V11a/V12a, vorgesehen. Die Zahnradebene Z3a ist zur Schaltung der Getriebegangpaarung V3a/V4a, die die Vorwärtsgetriebegänge V3a, V4a umfasst, und zur Schaltung der Getriebegangpaarung V9a/V10a, die die Vorwärtsgetriebegänge V9a, V10a umfasst, vorgesehen. Die Zahnradebene Z4a ist zur Schaltung der Getriebegangpaarung V5a/V6a, die die Vorwärtsgetriebegänge V5a, V6a umfasst, und zur Schaltung der Getriebegangpaarung V11a/V12a, die die Vorwärtsgetriebegänge V11a, V12a umfasst, vorgesehen. Bei einer Schaltung innerhalb dieser Getriebegangpaarungen wird jeweils die Lastschaltkupplung C1a, C2a gewechselt, wohingegen die einen Kraftfluss übertragende Zahnradebene Z3a, Z4a gleich bleibt.
  • Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Nachschaltgruppe 17a, die in Abhängigkeit von dem geschalteten Vorwärtsgetriebegang V1a-V13a den Vorgelegewellen 15a, 16a und/oder der Zwischenwelle 12a nachgeschaltet ist. In einem Großteil der Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a ist die Nachschaltgruppe 17a im Kraftfluss zwischen der Zwischenwelle 12a und der Ausgangswelle 11a angeordnet. Die Nachschaltgruppe 17a ist zur Schaltung von zwei unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen vorgesehen. Getriebeübersetzungen, die mittels der Zahnradebenen Z1a-Z6a geschaltet werden können, können mittels der Nachschaltgruppe 17a unterschiedlich übersetzt werden, wodurch ein Teil der Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a in Bezug auf die Zahnradebenen Z1a-Z6a eine gleiche Schaltlogik aufweist.
  • Die Nachschaltgruppe 17a ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mittels eines Planetenradgetriebes ausgebildet. Die Nachschaltgruppe 17a weist einen Einfachplanetenradsatz auf. Die Nachschaltgruppe 17a umfasst ein Hohlrad 18a, ein Sonnenrad 20a und einen Planetenradträger 19a. Der Planetenradträger 19a führt Planetenräder 21a auf einer Kreisbahn. Die Planetenräder 21a kämmen mit dem Sonnenrad 20a und mit dem Hohlrad 18a. Die Planetenräder 21a sind drehbar auf dem Planetenradträger 19a gelagert.
  • Weiter umfasst die Nachschaltgruppe 17a eine Gehäuseanbindung 22a, die drehfest mit einem Getriebegehäuse des Doppelkupplungsgetriebes verbunden ist. Die Gehäuseanbindung 22a ist einstückig mit dem Getriebegehäuse ausgeführt. Das Sonnenrad 20a der Nachschaltgruppe 17a ist drehfest mit der Zwischenwelle 12a verbunden. Die zwei Schalteinheiten S5a, S6a sind insbesondere zur Schaltung der Nachschaltgruppe 17a vorgesehen. Die Schalteinheit S6a ist zur Schaltung des Übersetzungsverhältnisses der Nachschaltgruppe 17a vorgesehen. Die Schalteinheit S5a ist zur direkten Anbindung des Losrads Z61 a der sechsten Zahnradebene Z6a an die Nachschaltgruppe 17a vorgesehen.
  • Auf die Nachschaltgruppe 17a sowie die beiden Schalteinheiten S5a, S6a kann grundsätzlich auch verzichtet werden. In einer solchen Ausgestaltung wäre die Zwischenwelle 12a einstückig mit der Ausgangswelle 11a ausgeführt. Für die Nachschaltgruppe 17a sind zudem auch alternative Ausgestaltungen denkbar.
  • Die Schalteinheit S1a ist zwischen der zweiten Zahnradebene Z2a und der dritten Zahnradebene Z3a angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S1a ist drehfest mit dem Festrad Z22a der Zahnradebene Z2a verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S1a ist drehfest mit der Zwischenwelle 12a verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S1a ist drehfest mit dem Losrad Z32a der Zahnradebene Z3a verbunden.
  • Die Schalteinheit S2a ist zwischen der dritten Zahnradebene Z3a und der vierten Zahnradebene Z4a angeordnet. Sie ist koaxial zu der Vorgelegewelle 15a angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S2a ist drehfest mit dem Losrad Z31a der Zahnradebene Z3a verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S2a ist drehfest mit der Vorgelegewelle 15a verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S2a ist drehfest mit dem Losrad Z41a der Zahnradebene Z4a verbunden.
  • Die Schalteinheit S3a ist zwischen der dritten Zahnradebene Z3a und der vierten Zahnradebene Z4a angeordnet. Sie ist koaxial zu der Vorgelegewelle 16a angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S3a ist drehfest mit dem Losrad Z33a der Zahnradebene Z3a verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S3a ist drehfest mit der Vorgelegewelle 16a verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S3a ist drehfest mit dem Losrad Z43a der Zahnradebene Z4a verbunden.
  • Die Schalteinheit S4a ist zwischen der fünften Zahnradebene Z5a und der sechsten Zahnradebene Z6a angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S4a ist drehfest mit dem Losrad Z53a der Zahnradebene Z5a verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S4a ist drehfest mit der Zwischenwelle 12a verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S4a ist drehfest mit dem Losrad Z61a der Zahnradebene Z6a verbunden.
  • Die Schalteinheit S5a ist zwischen der sechsten Zahnradebene Z6a und der Nachschaltgruppe 17a angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S5a ist drehfest mit dem Losrad Z61a der Zahnradebene Z6a verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S5a ist drehfest mit dem Planetenradträger 19a der Nachschaltgruppe 17a verbunden.
  • Die Schalteinheit S6a ist ausgangsseitig der Nachschaltgruppe 17a angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S6a ist drehfest mit der Gehäuseanbindung 22a der Nachschaltgruppe 17a verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S6a ist drehfest mit dem Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a verbunden.
  • Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S4a ist drehfest mit der Ausgangswelle 11a verbunden.
  • Die Eingangswelle 14a ist drehfest mit dem Festrad Z11a der ersten Zahnradebene Z1a verbunden. Die Eingangswelle 13a ist drehfest mit dem Festrad Z22a der Zahnradebene Z2a und mit dem eingangsseitigen Kopplungselement der Schalteinheit S1a verbunden. Die Zwischenwelle 12a ist drehfest mit dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S1a, dem Festrad Z42a der vierten Zahnradebene Z4a und dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S4a verbunden. Die erste Vorgelegewelle 15a ist drehfest mit dem Festrad Z21a der zweiten Zahnradebene Z2a, dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S2a und dem Festrad Z51a der fünften Zahnradebene Z5a verbunden. Die zweite Vorgelegewelle 16a ist mit dem Festrad Z12a der ersten Zahnradebene Z1a, dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S3a und dem Festrad Z62a der sechsten Zahnradebene Z6a verbunden.
  • Die Schaltlogik für die Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a und den Rückwärtsgetriebegang R1a ist in 2 gezeigt. Benachbarte Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a sind dabei grundsätzlich untereinander lastschaltbar. Die jeweils untereinander lastschaltbaren Getriebegänge bilden dabei jeweils eine Getriebegangpaarung aus. Das Doppelkupplungsgetriebe kann dabei zusätzlich zu den Getriebegangpaarungen, die durch die jeweils benachbarten Vorwärtsgetriebegänge ausgebildet werden, auch noch weitere Getriebegangpaarungen aufweisen, in denen zwei oder mehr der Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a unter Auslassung dazwischenliegender Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a untereinander lastschaltbar sind.
  • Zur Schaltung unter Last wird der zu schaltende Vorwärtsgetriebegang V1a-V13a gebildet, indem die entsprechenden Schalteinheiten S1a-S6a geschaltet werden. Anschließend wird diejenige der Lastschaltkupplungen C1a, C2a, die dem zu schaltenden Vorwärtsgetriebegang V1a-V13a zugeordnet ist, sukzessive geschlossen, während zeitgleich die andere Lastschaltkupplung C1a, C2a, die dem abzuschaltenden Vorwärtsgetriebegang V1a-V13a zugeordnet ist, sukzessive geöffnet wird. Zusätzliche Lastschaltungen, durch die die weiteren Getriebegangpaarungen festgelegt sind, ergeben sich dabei unmittelbar aus der Schaltlogik in 2.
  • In dem ersten Vorwärtsgetriebegang V1a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem ersten Vorwärtsgetriebegang V1a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die zweite Zahnradebene Z2a auf die erste Vorgelegewelle 15a geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2a, die dritte Zahnradebene Z3a und die Schalteinheit S3a auf die Vorgelegewelle 16a geleitet. Von der Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss für die sechste Zahnradebene Z6a und die Schalteinheit S4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem zweiten Vorwärtsgetriebegang V2a ist die zweite Lastschaltkupplung C2a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem zweiten Vorwärtsgetriebegang V2a wird über die zweite Lastschaltkupplung C2a und die erste Zahnradebene Z1a auf die zweite Vorgelegewelle 16a geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss über die sechste Zahnradebene Z6a und die Schalteinheit S4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem dritten Vorwärtsgetriebegang V3a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem dritten Vorwärtsgetriebegang V3a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die zweite Zahnradebene Z2a auf die erste Vorgelegewelle 15a geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2a, die dritte Zahnradebene Z3a und die Schalteinheit S1a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem vierten Vorwärtsgetriebegang V4a ist die zweite Lastschaltkupplung C2a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem vierten Vorwärtsgetriebegang V4a wird über die zweite Lastschaltkupplung C2a und die erste Zahnradebene Z1a auf die zweite Vorgelegewelle 16a geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S3a, die dritte Zahnradebene Z3a und die Schalteinheit S1a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem fünften Vorwärtsgetriebegang V5a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem fünften Vorwärtsgetriebegang V5a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die zweite Zahnradebene Z2a auf die erste Vorgelegewelle 15a geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2a und die vierte Zahnradebene Z4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem sechsten Vorwärtsgetriebegang V6a ist die zweite Lastschaltkupplung C2a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem sechsten Vorwärtsgetriebegang V6a wird über die zweite Lastschaltkupplung C2a und die erste Zahnradebene Z1a auf die zweite Vorgelegewelle 16a geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S3a und die vierte Zahnradebene Z4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem siebten Vorwärtsgetriebegang V7a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem siebten Vorwärtsgetriebegang V7a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die Schalteinheit S1a direkt auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem achten Vorwärtsgetriebegang V8a ist die zweite Lastschaltkupplung C2a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem achten Vorwärtsgetriebegang V8a wird über die zweite Lastschaltkupplung C2a und die erste Zahnradebene Z1a auf die zweite Vorgelegewelle 16a geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss über die sechste Zahnradebene Z6a und die Schalteinheit S5a direkt auf den Planetenradträger 19a geleitet. Von dem Planetenradträger 19a wird der Kraftfluss direkt an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet.
  • In dem neunten Vorwärtsgetriebegang V9a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem neunten Vorwärtsgetriebegang V9a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die zweite Zahnradebene Z2a auf die erste Vorgelegewelle 15a geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2a, die dritte Zahnradebene Z3a und die Schalteinheit S1a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17a ist dabei mittels der Schalteinheit S6a verblockt.
  • In dem zehnten Vorwärtsgetriebegang V10a ist die zweite Lastschaltkupplung C2a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem zehnten Vorwärtsgetriebegang V10a wird über die zweite Lastschaltkupplung C2a und die erste Zahnradebene Z1a auf die zweite Vorgelegewelle 16a geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S3a, die dritte Zahnradebene Z3a und die Schalteinheit S1a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17a ist dabei mittels der Schalteinheit S6a verblockt.
  • In dem elften Vorwärtsgetriebegang V11a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem elften Vorwärtsgetriebegang V11a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die zweite Zahnradebene Z2a auf die erste Vorgelegewelle 15a geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2a und die vierte Zahnradebene Z4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17a ist dabei mittels der Schalteinheit S6a verblockt.
  • In dem zwölften Vorwärtsgetriebegang V12a ist die zweite Lastschaltkupplung C2a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem zwölften Vorwärtsgetriebegang V12a wird über die zweite Lastschaltkupplung C2a und die erste Zahnradebene Z1a auf die zweite Vorgelegewelle 16a geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16a wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S3a und die vierte Zahnradebene Z4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17a ist dabei mittels der Schalteinheit S6a verblockt.
  • In dem dreizehnten Vorwärtsgetriebegang V13a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem dreizehnten Vorwärtsgetriebegang V13a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die Schalteinheit S1a direkt auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17a ist dabei mittels der Schalteinheit S6a verblockt.
  • In dem Rückwärtsgetriebegang R1a ist die erste Lastschaltkupplung C1a geschlossen. Ein Kraftfluss in dem Rückwärtsgetriebegang R1a wird über die erste Lastschaltkupplung C1a und die zweite Zahnradebene Z2a auf die erste Vorgelegewelle 15a geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15a wird der Kraftfluss über die fünfte Zahnradebene Z5a und die Schalteinheit S4a auf die Zwischenwelle 12a geleitet. Von der Zwischenwelle 12a wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20a und den Planetenradträger 19a an die Ausgangswelle 11a weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18a der Nachschaltgruppe 17a mittels der Schalteinheit S6a gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • Das Doppelkupplungsgetriebe weist zwischen den einzelnen Vorwärtsgetriebegängen jeweils einen Stufensprung von ziemlich genau 1,27 auf. Die einzelnen Stufensprünge, d.h. ein Faktor, der sich bei der Division der Übersetzungsverhältnisse benachbarter Vorwärtsgetriebegänge ergibt, weicht dabei höchstens um 10 Prozent von 1,27 ab, wobei grundsätzlich noch geringere Abweichungen realisierbar sind. Eine Gangabstufung der Vorwärtsgetriebegänge V1a-V13a liegt damit nahe an einer progressiven Vorzugsreihe.
  • In den 3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt. Die nachfolgende Beschreibung beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung der anderen Ausführungsbeispiele, insbesondere der 1 und 2, verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den 1 und 2 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der 3 und 4 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der 1 und 2 verwiesen werden.
  • 3 zeigt ein Doppelkupplungsgetriebe für ein Kraftfahrzeug. Das Doppelkupplungsgetriebe umfasst eine Antriebswelle 10b, die zur drehfesten Anbindung an eine Antriebsmaschine vorgesehen ist. Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Eingangskupplung, die zwei im Kraftfluss parallel angeordnete Lastschaltkupplungen C1b, C2b umfasst. Zudem umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Ausgangswelle 11b, die zur Anbindung an nicht näher dargestellte Antriebsräder des Kraftfahrzeugs vorgesehen ist. Das Doppelkupplungsgetriebe ist zur Schaltung von zwölf Vorwärtsgetriebegängen V1b-V12b vorgesehen. Die Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b sind unter Last zumindest sequentiell schaltbar. Zudem ist mittels des Doppelkupplungsgetriebes zumindest ein Rückwärtsgetriebegang R1b schaltbar.
  • Die Antriebswelle 10b und die Ausgangswelle 11b sind koaxial zueinander angeordnet. Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Zwischenwelle 12b, die ebenfalls koaxial zu der Antriebswelle 10b angeordnet ist. Zur Herstellung einer Wirkverbindung zwischen der Antriebswelle 10b und der Ausgangswelle 11b umfasst das Doppelkupplungsgetriebe zwei Eingangswellen 13b, 14b. Die Lastschaltkupplungen C1b, C2b umfassen jeweils ein eingangsseitiges Lastschaltkupplungselement, das drehfest mit der Antriebswelle 10b verbunden ist, und ein ausgangsseitiges Lastschaltkupplungselement. Die Eingangswellen 13b, 14b sind jeweils drehfest mit einem der ausgangsseitigen Lastschaltkupplungselemente verbunden. Die Eingangswelle 13b ist der ersten Lastschaltkupplung C1b zugeordnet. Die Eingangswelle 14b ist der zweiten Lastschaltkupplung C2b zugeordnet.
  • Die Antriebswelle 10b, die beiden Eingangswellen 13b, 14b, die Zwischenwelle 12b und die Ausgangswelle 11b sind entlang einer Haupterstreckungsrichtung des Doppelkupplungsgetriebes hintereinander angeordnet. Die beiden Eingangswellen 13b, 14b sind koaxial zueinander angeordnet. Die Ausgangswelle 11b ist koaxial zu den Eingangswellen 13b, 14b angeordnet. Die Antriebswelle 10b, die Eingangswellen 13b, 14b, die Zwischenwelle 12b und die Ausgangswelle 11b definieren eine Hauptrotationsachse des Doppelkupplungsgetriebes. Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe zwei Vorgelegewellen 15b, 16b, die parallel versetzt zu den Eingangswellen 13b, 14b und der Ausgangswelle 11b angeordnet sind. Die Vorgelegewellen 15b, 16b wiederum sind gegeneinander parallel versetzt angeordnet.
  • Das Doppelkupplungsgetriebe umfasst fünf Zahnradebenen Z1b, Z2b, Z3b, Z4b, Z5b. Die ersten beiden Zahnradebenen Z1b, Z2b bilden Eingangskonstanten aus. Sie verbinden die Eingangswellen 13b, 14b permanent mit den Vorgelegewellen 15b, 16b. Die erste Zahnradebene Z1b verbindet die Eingangswelle 13b mit der ersten Vorgelegewelle 15b. Die zweite Zahnradebene Z2b verbindet die Eingangswelle 14b mit der zweiten Vorgelegewelle 16b. Die dritte Zahnradebene Z3b ist zur Verbindung der Vorgelegewellen 15b, 16b mit der Zwischenwelle 12b und zur Verbindung der Vorgelegewellen 15b, 16b miteinander vorgesehen. Die vierte Zahnradebene Z4b ist lediglich zur Verbindung der Vorgelegewellen 15b, 16b mit der Zwischenwelle 12b vorgesehen. Die fünfte Zahnradebene Z5b ist zur Verbindung der zweiten Vorgelegewelle 16b mit der Zwischenwelle 12b vorgesehen.
  • Das Doppelkupplungsgetriebe kann grundsätzlich um ein Hybridantriebsmodul, insbesondere ein Hybridantriebsmodul mit einer elektrischen Antriebsmaschine, erweitert werden. Beispielsweise ist es denkbar, dass das Doppelkupplungsgetriebe eine permanent an die Antriebswelle 10b angebundene Antriebsmaschine aufweist. Mittels einer solchen Antriebsmaschine kann beispielsweise eine Starter-Generator-Betriebsart realisiert werden. Zur Realisierung weiterer Hybrid-Varianten ist es denkbar, dass das Doppelkupplungsgetriebe eine permanent an eine der Vorgelegewellen 15b, 16b angebundene Antriebsmaschine aufweist. Ebenfalls ist es denkbar, dass das Doppelkupplungsgetriebe eine permanent an eine der Eingangswellen 13b, 14b angebundene Antriebsmaschine aufweist.
  • Zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b und des Rückwärtsgetriebegangs R1b umfasst das Doppelkupplungsgetriebe sechs Schalteinheiten S1b, S2b, S3b, S4b, S5b, S6b. Ein Schaltschema zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b und des Rückwärtsgetriebegangs R1b ist in 2 dargestellt.
  • Die Schalteinheiten S1b, S2b, S3b, S4b, S6b sind beidseitig schaltbar. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfassen sie jeweils eine Schiebemuffe und drei Kopplungselemente. Die Kopplungselemente der entsprechenden Schalteinheit S1b, S2b, S3b, S4b, S6b sind entlang einer Schaltrichtung der Schiebemuffe hintereinander angeordnet. Die Schalteinheiten S1b, S2b, S3b, S4b, S6b weisen jeweils zwei Schaltstellungen und eine Neutralstellung auf. In der ersten Schaltstellung, die in 2 mit (1) bezeichnet ist, sind das eingangsseitige Kopplungselement und das mittlere Kopplungselement der entsprechenden Schalteinheit S1b, S2b, S3b, S4b, S6b drehfest miteinander verbunden. In der zweiten Schaltstellung, die in 2 mit (2) bezeichnet ist, sind das ausgangsseitige Kopplungselement und das mittlere Kopplungselement der entsprechenden Schalteinheit S1b, S2b, S3b, S4b, S6b drehfest miteinander verbunden. In der Neutralstellung, die in 2 mit (N) bezeichnet ist, sind alle drei Kopplungselemente der entsprechenden Schalteinheit S1b, S2b, S3b, S4b, S6b gegeneinander verdrehbar.
  • Die Schalteinheit S5b ist lediglich einseitig schaltbar. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst sie eine Schiebemuffe und zwei Kopplungselemente. Die Kopplungselemente der Schalteinheit S5b sind entlang einer Schaltrichtung der Schiebemuffe hintereinander angeordnet. Die Schalteinheit S5b weist lediglich eine Schaltstellung und eine Neutralstellung auf. In der Schaltstellung, die in 2 mit (1) bezeichnet ist, sind die Kopplungselemente der Schalteinheit S5b drehfest miteinander verbunden. In der Neutralstellung, die in 2 mit (N) bezeichnet ist, sind die Kopplungselemente der Schalteinheit S5b gegeneinander verdrehbar.
  • Die Schalteinheiten S1b-S6b sind dabei zumindest teilweise als synchronisierte Formschlusskupplungen ausgeführt, die mittels der Schiebemuffen geschaltet werden. Grundsätzlich sind aber auch andere Ausgestaltungen, wie reib- und/oder kraftschlüssig schaltende Schalteinheiten, denkbar. Insbesondere kann dabei zumindest teilweise darauf verzichtet werden, die Schalteinheiten S1b-S6b jeweils einzeln mit einer Synchronisiereinheit zu versehen, insbesondere wenn das Doppelkupplungsgetriebe eine beispielsweise an den Vorgelegewellen 15b, 16b angeordnete Zentralsynchronisiereinheit aufweist, die zur Synchronisierung der Schalteinheiten S1b-S6b vorgesehen ist. Grundsätzlich können die Schalteinheiten S1b-S6b auch mittels der Eingangskupplung synchronisiert werden.
  • Die erste Zahnradebene Z1b ist als die der Eingangskupplung nächstgelegene Zahnradebene ausgebildet. Die erste Zahnradebene Z1b ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1b, V3b, V5b, V7b, V9b, V11b und des Rückwärtsgetriebegangs R1b vorgesehen. Sie ist in diesen Vorwärtsgetriebegängen V1b, V3b, V5b, V7b, V9b, V11b als eine Eingangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z1b umfasst zwei Festräder Z11b, Z12b. Das Festrad Z11b ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 15b verbunden. Das Festrad Z12b ist permanent drehfest mit der Eingangswelle 13b verbunden.
  • Die zweite Zahnradebene Z2b ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z1b angeordnet. Die zweite Zahnradebene Z2b ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V2b, V4b, V8b, V10b des Rückwärtsgetriebegangs R1b vorgesehen. Sie ist in diesen Vorwärtsgetriebegängen V2b, V4b, V8b, V10b als eine Eingangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z2b umfasst zwei Festräder Z21b, Z22b. Das Festrad Z21b ist permanent drehfest mit der Eingangswelle 14b verbunden. Das Festrad Z22b ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 16b verbunden.
  • Die dritte Zahnradebene Z3b ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z2b angeordnet. Die dritte Zahnradebene Z3b ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1b, V3b, V4b, V7b, V9b, V10b vorgesehen. Sie ist in den Vorwärtsgetriebegängen V3b, V4b, V9b, V10b als eine Ausgangszahnradebene ausgebildet. In den Vorwärtsgetriebegängen V1b, V7b ist sie als eine Zwischenzahnradebene ausgebildet. In den Vorwärtsgetriebegängen V1b, V7b verbindet die Zahnradebene Z3b die erste Vorgelegewelle 15b mit der zweiten Vorgelegewelle 16b. Die Zahnradebene Z3b umfasst drei Losräder Z31b, Z32b, Z33b, die jeweils paarweise miteinander kämmen. Das Losrad Z31b ist drehbar auf der Vorgelegewelle 15b angeordnet. Das Losrad Z32b ist drehbar auf der Zwischenwelle 12b angeordnet. Das Losrad Z33b ist drehbar auf der Vorgelegewelle 16b angeordnet.
  • Die vierte Zahnradebene Z4b ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z3b angeordnet. Die vierte Zahnradebene Z4b ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V5b, V11b und des Rückwärtsgetriebegangs R1b vorgesehen. Sie ist in diesen zwei Vorwärtsgetriebegängen V5b, V11b als eine Ausgangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z4b umfasst drei Losräder Z41b, Z42b, Z43b. Das Losrad Z41b ist drehbar auf der Vorgelegewelle 15b angeordnet. Das Losrad Z42b ist drehbar auf der Zwischenwelle 12b angeordnet. Das Losrad Z43b ist drehbar auf der Vorgelegewelle 16b angeordnet. Zudem umfasst die Zahnradebene Z4b ein Umkehrrad Z44b, das mittels einer nicht näher bezeichneten, lediglich für das Umkehrrad Z44b vorgesehenen Welle oder Achse drehbar gelagert ist. Das Umkehrrad Z44b weist eine eigene Rotationsachse auf, die parallel versetzt zu der Antriebswelle 10b und den Vorgelegewellen 15b, 16b angeordnet ist.
  • Die fünfte Zahnradebene Z5b ist ausgehend von der Eingangskupplung entlang der Haupterstreckungsrichtung nach der Zahnradebene Z4b angeordnet. Die fünfte Zahnradebene Z5b ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V1b, V2b, V7b, V8b vorgesehen. Sie ist in diesen Vorwärtsgetriebegängen V1b, V2b, V7b, V8b als eine Ausgangszahnradebene ausgebildet. Die Zahnradebene Z5b umfasst ein Losrad Z51b und ein Festrad Z62b. Das Losrad Z61b ist drehbar auf der Zwischenwelle 12b angeordnet. Das Festrad Z62b ist permanent drehfest mit der Vorgelegewelle 16b verbunden.
  • Die beiden Zahnradebenen Z3b, Z4b weisen jeweils drei paarweise miteinander kämmende Losräder Z31b, Z32b, Z33b, Z41b, Z42b, Z43b auf. Die Zahnradebene Z3b ist dabei zur Schaltung von zwei Getriebegangpaarungen vorgesehen. Die Zahnradebene Z3b ist zur Schaltung der Getriebegangpaarung V3b/V4b, die die Vorwärtsgetriebegänge V3b, V4b umfasst, und zur Schaltung der Getriebegangpaarung V9b/V10b, die die Vorwärtsgetriebegänge V9b, V10b umfasst, vorgesehen. Bei einer Schaltung innerhalb der Getriebegangpaarung V3b/V4b wird die Lastschaltkupplung C1b, C2b gewechselt, wohingegen die einen Kraftfluss übertragende Zahnradebene Z3b, Z4b gleich bleibt. Die Zahnradebene Z5b ist zur Schaltung der Vorwärtsgetriebegänge V2b, V7b und zur Schaltung des Rückwärtsgetriebegangs R1b vorgesehen.
  • Weiter umfasst das Doppelkupplungsgetriebe eine Nachschaltgruppe 17b, die in Abhängigkeit von dem geschalteten Vorwärtsgetriebegang V1b-V12b den Vorgelegewellen 15b, 16b und/oder der Zwischenwelle 12b nachgeschaltet ist. In einem Großteil der Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b ist die Nachschaltgruppe 17b im Kraftfluss zwischen der Zwischenwelle 12b und der Ausgangswelle 11b angeordnet. Die Nachschaltgruppe 17b ist zur Schaltung von zwei unterschiedlichen Übersetzungsverhältnissen vorgesehen. Getriebeübersetzungen, die mittels der Zahnradebenen Z1b-Z6b geschaltet werden können, können mittels der Nachschaltgruppe 17b unterschiedlich übersetzt werden, wodurch ein Teil der Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b in Bezug auf die Zahnradebenen Z1b-Z6b eine gleiche Schaltlogik aufweist.
  • Die Nachschaltgruppe 17b ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mittels eines Planetenradgetriebes ausgebildet. Die Nachschaltgruppe 17b weist einen Einfachplanetenradsatz auf. Die Nachschaltgruppe 17b umfasst ein Hohlrad 18b, ein Sonnenrad 20b und einen Planetenradträger 19b. Der Planetenradträger 19b führt Planetenräder 21b auf einer Kreisbahn. Die Planetenräder 21b kämmen mit dem Sonnenrad 20b und mit dem Hohlrad 18b. Die Planetenräder 21b sind drehbar auf dem Planetenradträger 19b gelagert.
  • Weiter umfasst die Nachschaltgruppe 17b eine Gehäuseanbindung 22b, die drehfest mit einem Getriebegehäuse des Doppelkupplungsgetriebes verbunden ist. Die Gehäuseanbindung 22b ist einstückig mit dem Getriebegehäuse ausgeführt. Das Sonnenrad 20b der Nachschaltgruppe 17b ist drehfest mit der Zwischenwelle 12b verbunden. Die zwei Schalteinheiten S5b, S6b sind insbesondere zur Schaltung der Nachschaltgruppe 17b vorgesehen. Die Schalteinheit S6b ist zur Schaltung des Übersetzungsverhältnisses der Nachschaltgruppe 17b vorgesehen. Die Schalteinheit S5b ist zur direkten Anbindung des Losrads Z51b der fünften Zahnradebene Z5b an die Nachschaltgruppe 17b vorgesehen.
  • Auf die Nachschaltgruppe 17b sowie die beiden Schalteinheiten S5b, S6b kann grundsätzlich auch verzichtet werden. In einer solchen Ausgestaltung wäre die Zwischenwelle 12b einstückig mit der Ausgangswelle 11b ausgeführt. Für die Nachschaltgruppe 17b sind zudem auch alternative Ausgestaltungen denkbar.
  • Die Schalteinheit S1b ist zwischen der zweiten Zahnradebene Z2b und der dritten Zahnradebene Z3b angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S1b ist drehfest mit dem Festrad Z21b der Zahnradebene Z2b verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S1b ist drehfest mit der Zwischenwelle 12b verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S1b ist drehfest mit dem Losrad Z32b der Zahnradebene Z3b verbunden.
  • Die Schalteinheit S2b ist zwischen der dritten Zahnradebene Z3b und der vierten Zahnradebene Z4b angeordnet. Sie ist koaxial zu der Vorgelegewelle 15b angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S2b ist drehfest mit dem Losrad Z31b der Zahnradebene Z3b verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S2b ist drehfest mit der Vorgelegewelle 15b verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S2b ist drehfest mit dem Losrad Z41b der Zahnradebene Z4b verbunden.
  • Die Schalteinheit S3b ist zwischen der dritten Zahnradebene Z3b und der vierten Zahnradebene Z4b angeordnet. Sie ist koaxial zu der Vorgelegewelle 16b angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S3b ist drehfest mit dem Losrad Z33b der Zahnradebene Z3b verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S3b ist drehfest mit der Vorgelegewelle 16b verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S3b ist drehfest mit dem Losrad Z43b der Zahnradebene Z4b verbunden.
  • Die Schalteinheit S4b ist zwischen der vierten Zahnradebene Z4b und der fünften Zahnradebene Z5b angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S4b ist drehfest mit dem Losrad Z42b der Zahnradebene Z4b verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S4b ist drehfest mit der Zwischenwelle 12b verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S4b ist drehfest mit dem Losrad Z51b der Zahnradebene Z5b verbunden.
  • Die Schalteinheit S5b ist zwischen der fünften Zahnradebene Z5b und der Nachschaltgruppe 17b angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S5b ist drehfest mit dem Losrad Z51b der Zahnradebene Z5b verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S5b ist drehfest mit dem Planetenradträger 19b der Nachschaltgruppe 17b verbunden.
  • Die Schalteinheit S6b ist ausgangsseitig der Nachschaltgruppe 17b angeordnet. Das eingangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S6b ist drehfest mit der Gehäuseanbindung 22b der Nachschaltgruppe 17b verbunden. Das mittlere Kopplungselement der Schalteinheit S6b ist drehfest mit dem Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b verbunden. Das ausgangsseitige Kopplungselement der Schalteinheit S4b ist drehfest mit der Ausgangswelle 11b verbunden.
  • Die Eingangswelle 13b ist drehfest mit dem Festrad Z12b der ersten Zahnradebene Z1b verbunden. Die Eingangswelle 14b ist drehfest mit dem Festrad Z21b der Zahnradebene Z2b und mit dem eingangsseitigen Kopplungselement der Schalteinheit S1b verbunden. Die Zwischenwelle 12b ist drehfest mit dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S1b und dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S4b verbunden. Die erste Vorgelegewelle 15b ist drehfest mit dem Festrad Z11b der ersten Zahnradebene Z1b und dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S2b verbunden. Die zweite Vorgelegewelle 16b ist drehfest mit dem Festrad Z22b der zweiten Zahnradebene Z2b, dem mittleren Kopplungselement der Schalteinheit S3b und dem Festrad Z52b der fünften Zahnradebene Z5b verbunden.
  • Die Schaltlogik für die Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b und den Rückwärtsgetriebegang R1b ist in 4 gezeigt. Benachbarte Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b sind dabei grundsätzlich untereinander lastschaltbar. Die jeweils untereinander lastschaltbaren Getriebegänge bilden dabei jeweils eine Getriebegangpaarung aus. Das Doppelkupplungsgetriebe kann dabei zusätzlich zu den Getriebegangpaarungen, die durch die jeweils benachbarten Vorwärtsgetriebegänge ausgebildet werden, auch noch weitere Getriebegangpaarungen aufweisen, in denen zwei oder mehr der Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b unter Auslassung dazwischen liegender Vorwärtsgetriebegänge V1b-V12b untereinander lastschaltbar sind.
  • Zur Schaltung unter Last wird der zu schaltende Vorwärtsgetriebegang V1b-V12b gebildet, indem die entsprechenden Schalteinheiten S1b-S6b geschaltet werden. Anschließend wird diejenige der Lastschaltkupplungen C1b, C2b, die dem zu schaltenden Vorwärtsgetriebegang V1b-V12b zugeordnet ist, sukzessive geschlossen, während zeitgleich die andere Lastschaltkupplung C1b, C2b, die dem abzuschaltenden Vorwärtsgetriebegang V1b-V12b zugeordnet ist, sukzessive geöffnet wird. Zusätzliche Lastschaltungen, durch die die weiteren Getriebegangpaarungen festgelegt sind, ergeben sich dabei unmittelbar aus der Schaltlogik in 4.
  • In dem ersten Vorwärtsgetriebegang V1b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem ersten Vorwärtsgetriebegang V1b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die erste Zahnradebene Z1b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2b, die dritte Zahnradebene Z3b und die Schalteinheit S3b auf die Vorgelegewelle 16b geleitet. Von der Vorgelegewelle 16b wird der Kraftfluss über die fünfte Zahnradebene Z5b und die Schalteinheit S4b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem zweiten Vorwärtsgetriebegang V2b ist die zweite Lastschaltkupplung C2b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem zweiten Vorwärtsgetriebegang V2b wird über die zweite Lastschaltkupplung C2b und die zweite Zahnradebene Z2b auf die zweite Vorgelegewelle 16b geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16b wird der Kraftfluss über die fünfte Zahnradebene Z5b und die Schalteinheit S4b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem dritten Vorwärtsgetriebegang V3b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem dritten Vorwärtsgetriebegang V3b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die erste Zahnradebene Z1b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2b, die dritte Zahnradebene Z3b und die Schalteinheit S1b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem vierten Vorwärtsgetriebegang V4b ist die zweite Lastschaltkupplung C2b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem vierten Vorwärtsgetriebegang V4b wird über die zweite Lastschaltkupplung C2b und die zweite Zahnradebene Z2b auf die zweite Vorgelegewelle 16b geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S3b, die dritte Zahnradebene Z3b und die Schalteinheit S1b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem fünften Vorwärtsgetriebegang V5b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem fünften Vorwärtsgetriebegang V5b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die zweite Zahnradebene Z2b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2b und die vierte Zahnradebene Z4b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem sechsten Vorwärtsgetriebegang V6b ist die zweite Lastschaltkupplung C2b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem sechsten Vorwärtsgetriebegang V6b wird über die zweite Lastschaltkupplung C2b und die Schalteinheit S1b direkt auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.
  • In dem siebten Vorwärtsgetriebegang V7b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem siebten Vorwärtsgetriebegang V7b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die erste Zahnradebene Z1b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2b, die dritte Zahnradebene Z3b und die Schalteinheit S3b auf die Vorgelegewelle 16b geleitet. Von der Vorgelegewelle 16b wird der Kraftfluss über die fünfte Zahnradebene Z5b und die Schalteinheit S5b direkt auf den Planetenradträger 19b geleitet. Von dem Planetenradträger 19b wird der Kraftfluss direkt an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet.
  • In dem achten Vorwärtsgetriebegang V8b ist die zweite Lastschaltkupplung C2b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem achten Vorwärtsgetriebegang V8b wird über die zweite Lastschaltkupplung C2b und die zweite Zahnradebene Z2b auf die zweite Vorgelegewelle 16b geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16b wird der Kraftfluss über die fünfte Zahnradebene Z5b und die Schalteinheit S5b direkt auf den Planetenradträger 19b geleitet. Von dem Planetenradträger 19b wird der Kraftfluss direkt an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17b ist dabei mittels der Schalteinheit S6b verblockt.
  • In dem neunten Vorwärtsgetriebegang V9b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem neunten Vorwärtsgetriebegang V9b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die erste Zahnradebene Z1b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2b, die dritte Zahnradebene Z3b und die Schalteinheit S1b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S5b und das Sonnenrad 20b in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17b ist dabei mittels der Schalteinheit S6b verblockt.
  • In dem zehnten Vorwärtsgetriebegang V10b ist die zweite Lastschaltkupplung C2b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem zehnten Vorwärtsgetriebegang V10b wird über die zweite Lastschaltkupplung C2b und die zweite Zahnradebene Z2b auf die zweite Vorgelegewelle 16b geleitet. Ausgehend von der zweiten Vorgelegewelle 16b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S3b, die dritte Zahnradebene Z3b und die Schalteinheit S1b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S5b und das Sonnenrad 20b in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17b ist dabei mittels der Schalteinheit S6b verblockt.
  • In dem elften Vorwärtsgetriebegang V11b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem elften Vorwärtsgetriebegang V11b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die erste Zahnradebene Z1b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S2b und die vierte Zahnradebene Z4b auf die Zwischenwelle 12b geleitet.
  • Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S5b und das Sonnenrad 20b in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17b ist dabei mittels der Schalteinheit S6b verblockt.
  • In dem dreizehnten Vorwärtsgetriebegang V13b ist die zweite Lastschaltkupplung C2b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem dreizehnten Vorwärtsgetriebegang V13b wird über die zweite Lastschaltkupplung C2b und die Schalteinheit S1b direkt auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über die Schalteinheit S5 und das Sonnenrad 20b in das Planetenradgetriebe eingeleitet und über den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet. Das Planetenradgetriebe der Nachschaltgruppe 17b ist dabei mittels der Schalteinheit S6b verblockt.
  • In dem Rückwärtsgetriebegang R1b ist die erste Lastschaltkupplung C1b geschlossen. Ein Kraftfluss in dem Rückwärtsgetriebegang R1b wird über die erste Lastschaltkupplung C1b und die erste Zahnradebene Z1b auf die erste Vorgelegewelle 15b geleitet. Ausgehend von der ersten Vorgelegewelle 15b wird der Kraftfluss über die drei Losräder Z41b, Z42, Z43b sowie das Umkehrrad Z44b der vierten Zahnradebene Z4b und die Schalteinheit S4b auf die Zwischenwelle 12b geleitet. Von der Zwischenwelle 12b wird der Kraftfluss über das Sonnenrad 20b und den Planetenradträger 19b an die Ausgangswelle 11b weitergeleitet, wobei das Hohlrad 18b der Nachschaltgruppe 17b mittels der Schalteinheit S6b gegen das Getriebegehäuse abgestützt ist.

Claims (10)

  1. Doppelkupplungsgetriebe mit zwei koaxial zueinander angeordneten Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b), die jeweils zur Anbindung an eine Lastschaltkupplung (C1a, C2a; C1b, C2b) vorgesehen sind, mit einer koaxial zu den Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b) angeordneten Zwischenwelle (12a; 12b), mit einer ersten zu den Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b) parallel versetzt angeordneten Vorgelegewelle (15a; 15b), mit einer zweiten zu den Eingangswellen (13a, 14a; 13b, 14b) parallel versetzt angeordneten Vorgelegewelle (16a; 16b) und mit zumindest einer Zahnradebene (Z3a, Z4a; Z3b), die zumindest drei paarweise miteinander kämmende Los- und/oder Festräder (Z31a, Z32a, Z33a, Z41a, Z42a, Z43a; Z31b, Z32b, Z33b) aufweist, die zumindest zur Schaltung von wenigstens einer Getriebegangpaarung (V3a/V4a, V5a/V6a, V9a/V10a, V11a/V12a; V3b/V4b, V9b/V10b) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Zahnradebene (Z3a, Z4a; Z3b) zur Bildung von zumindest drei Vorwärtsgetriebegängen (V1a, V3a, V4a, V5a, V6a, V9a, V10a, V11a, V12a; V1b, V3b, V4b, V7b, V9b, V10b) vorgesehen ist.
  2. Doppelkupplungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Los- und/oder Festräder (Z31a, Z32a, Z33a, Z41a, Z42a, Z43a; Z31b, Z32b, Z33b) der zumindest einen Zahnradebene (Z3a, Z4a; Z3b) als ein drehbar zu einer der Vorgelegewellen (15a, 16a; 15b, 16b) angeordnetes Losrad (Z31a, Z33a, Z41a, Z43a; Z31b, Z33b) ausgebildet ist.
  3. Doppelkupplungsgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Los- und/oder Festräder (Z31a, Z32a, Z33a; Z31b, Z32b, Z33b) der Zahnradebene (Z3a; Z3b) als ein drehbar zu der Zwischenwelle (12a; 12b) angeordnetes Losrad (Z32a; Z32b) ausgebildet ist.
  4. Doppelkupplungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine weitere Zahnradebene (Z4a), die zumindest drei paarweise miteinander kämmende Los- und/oder Festräder (Z41a, Z42a, Z43a) aufweist, die zumindest zur Schaltung von wenigstens einer Getriebegangpaarung vorgesehen ist.
  5. Doppelkupplungsgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Los- und/oder Festräder (Z41a, Z42a, Z43a) der weiteren Zahnradebene (Z4a) als ein permanent drehfest mit der Zwischenwelle (12a) verbundenes Festrad (Z42a) ausgebildet ist.
  6. Doppelkupplungsgetriebe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Los- und/oder Festräder (Z41a, Z42a, Z43a) der weiteren Zahnradebene (Z4a) als ein drehbar zu der ersten Vorgelegewelle (15a) angeordnetes Losrad (Z41a) und wenigstens eines der Los- und/oder Festräder (Z41a, Z42a, Z43a) der weiteren Zahnradebene (Z4a) als ein drehbar zu der zweiten Vorgelegewelle (16a) angeordnetes Losrad (Z41a) ausgebildet ist.
  7. Doppelkupplungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch zumindest eine weitere Zahnradebene (Z4b), die zumindest drei paarweise miteinander kämmende Losräder (Z41b, Z42b, Z43b) aufweist, die zumindest zur Schaltung von wenigstens einem Getriebegang (V2b, V7b, R1b) vorgesehen ist.
  8. Doppelkupplungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Nachschaltgruppe (17a; 17b), die den zumindest zwei Vorgelegewellen (15a, 16a; 15b, 16b) und/oder der Zwischenwelle (12a, 12b) nachgeschaltet ist.
  9. Doppelkupplungsgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch sechs Schalteinheiten (S1a, S2a, S3a, S4a, S5a, S6a; S1b, S2b, S3b, S4b, S5b, S6b), die zur Bildung von zumindest zwölf Vorwärtsgetriebegängen (V1a-V13a, V1b-12b) vorgesehen sind.
  10. Doppelkupplungsgetriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine der Schalteinheiten (S1a; S1b) dazu vorgesehen ist, zumindest zur Bildung eines Direktgetriebegangs (V13a; V12b) zumindest eine der Eingangswellen (13a; 13b) direkt drehfest mit der Zwischenwelle (12a; 12b) zu verbinden.
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DE10325647A1 (de) * 2003-06-06 2004-02-05 Daimlerchrysler Ag Doppelkupplungsgetriebe

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