-
Technisches Gebiet
-
Die Erfindung betrifft einen Luftausströmer, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Der Luftausströmer umfasst in einem Strömungsausgangsbereich mindestens zwei Luftaustrittskanäle zu einer um eine erste Drehachse drehbaren ersten Luftaustrittsvorrichtung und zu einer um eine zweite Drehachse drehbaren zweiten Luftaustrittsvorrichtung. Dabei sind in einem Strömungseingangsbereich jeweils die Luftaustrittskanäle von Lufteintrittskanälen beströmbar, und den Luftaustrittskanälen ist mindestens eine Luftaustrittsregulierungsvorrichtung mit einer Lamelle zugeordnet.
-
Stand der Technik
-
Aus dem Stand der Technik sind Lufteinströmer und Luftausströmer in diversen Varianten bekannt. Sie dienen dazu, in einem Innenraum, insbesondere einem Fahrzeuginnenraum, schnell ein angenehmes Klima zu schaffen. Es ist ihre Aufgabe, zu diesem Zweck genügend Luft in den Innenraum möglichst zugfrei zu befördern.
-
Aus der
EP 1 223 061 A2 ist ein Lufteinströmer, insbesondere zur Fahrzeugklimatisierung, bekannt. Der Lufteinströmer umfasst einen Rahmen, mehrere Lamellen, die um eine erste Achse verschwenkbar angeordnet sind, und mindestens ein Koppelelement, mit dem jede der Lamellen gekoppelt ist. Dabei ist das Koppelelement relativ zur ersten Achse zwischen einer Neutralstellung, in der die Lamellen zueinander parallel sind, und einer sogenannten Komfortstellung verstellbar, in der mindestens ein Teil der Lamellen verschwenkbar ist. Der Lufteinströmer ist vor einem Ausströmer angeordnet, aus dem ein Luftstrom austritt, dessen Richtung mit Hilfe des Lufteinströmers eingestellt werden kann. Dabei kann der Luftstrom mit Hilfe zueinander entgegengesetzt verschwenkter Lamellen aufgefächert werden, so dass ein divergierender Luftstrom erzeugt wird, in welchem geringere Strömungsgeschwindigkeiten herrschen als bei einem Luftstrom mit konstantem Querschnitt, so dass auch bei einem hohen Luftdurchsatz verhindert werden kann, dass der austretende Luftstrom mit hohen Geschwindigkeiten auf einen Fahrzeuginsassen auftrifft.
-
In der
DE 102 43 974 974 A1 wird ein Lufteinströmer mit einem Luft zuführenden Luftkanal und einer am Ende des Luftkanals angeordneten Dosiervorrichtung und einer Luftleitvorrichtung offenbart, bei dem die Luft in der Luftleitvorrichtung zumindest bereichsweise in mehrere Teilkanäle, insbesondere zwei Teilkanäle, aufgeteilt ist. Die Teilung des eingangs einteiligen Luftkanals erfolgt etwas beabstandet vom Austritt der Luft aus der Luftleitvorrichtung und reicht im Wesentlichen bis unmittelbar vor oder bis in die Dosiervorrichtung hinein.
-
Aus der
DE 10 2004 038 016 A1 ist ein Luftausströmer zur Innenbelüftung von Räumen, wie Fahrgasträumen von Straßen- oder Schienenfahrzeugen, bekannt, der in einem ersten Betriebsfall einen gerichteten, strahlförmigen Luftaustritt mit großer Eindringtiefe und in einem zweiten Betriebsfall einen diffusen Luftaustritt mit möglichst weit aufgefächertem Luftstrahl sowie beliebige, stetig zwischen diesen beiden Betriebsfällen einstellbare Mischbetriebsfälle ermöglicht, so dass sowohl eine schnelle Durchmischung der Raumluft als auch eine gleichmäßige, zugluftfreie Belüftung möglich ist.
-
Der gerichtete, strahlförmige Luftaustritt wird mit einer möglichst turbulenzarmen, gleichförmig gerichteten Rohrströmung, der diffuse Luftaustritt hingegen mittels Impulstransport in normaler Richtung zur Strahlachse durch verstärkte Turbulenz und/oder Drall unter Zuhilfenahme von Luftleitblechen erreicht. Beim genannten Luftausströmer werden diese Strömungen in getrennten Luftkanälen für die unterschiedlichen Betriebsfälle geführt.
-
Um jeweils einen von zwei zueinander parallel liegenden zylinderförmigen Teilkanäle ist dabei ein weiterer Teilkanal konzentrisch angeordnet, wobei die Luftströmung in den äußeren Teilkanälen jeweils durch Leiteinrichtungen mit Drall beaufschlagt wird; während die Luftströmung in den inneren Kanälen direkt austritt. Die Luftströme der einzelnen Teilkanäle sind dabei unabhängig voneinander steuerbar. Die genannte Bauform bedingt einen Luftaustritt aus zwei nebeneinander liegenden kreisrunden Austrittsflächen, die zusammen eine vergleichsweise große Fläche einnehmen.
-
Aus der
DE 102 43 974 A1 ist darüber hinaus ein kompakter Lufteinströmer bekannt, bei dem ein Luft zuführender Luftkanal mit einer Dosiervorrichtung und einer Luftleitvorrichtung die Luft in der Luftleitvorrichtung zumindest bereichsweise in mehrere Teilkanäle aufteilt, wobei im Eintrittsbereich keine wesentliche Richtungsänderung der Teilkanäle vorgesehen ist. Dabei erfolgt die Steuerung der verschiedenen Teilluftströme hinsichtlich der Dosierung der Luftmenge und der Einstellung der Strömungsart – diffus und/oder spotförmig – mittels getrennter Luftleit- und Dosiervorrichtungen, so dass dieser Lufteinströmer aufwendig ist und einen großen Bauraum einnimmt.
-
In der
DE 10 2008 004 189 wird ein Luftausströmer, insbesondere für eine Klimatisierung eines Innenraums, z. B. eines Fahrzeugs, mit einem geringeren Druckabfall und mit kleiner Baugrösse offenbart. Der Luftausströmer umfasst im zugehörigen Strömungsausgangsbereich mindestens zwei parallel nebeneinander angeordnete Luftaustrittskanäle, die jeweils in einen äußeren Kanal und einen inneren Kanal unterteilt sind, wobei der jeweilige äußere Kanal den zugehörigen inneren Kanal umgibt und parallel zu diesem verläuft. Dabei sind im Strömungseingangsbereich des Luftausströmers jeweils die äußeren Kanälen von einem ersten Lufteintrittskanal und die inneren Kanäle zumindest von einem zweiten Lufteintrittskanal beströmbar, wobei im Übergangsbereich zwischen Ausströmbereichen der Lufteintrittskanäle und Anströmbereiche der Luftaustrittskanäle mindestens eine erste Luftleitvorrichtung dem ersten Lufteintrittskanal und mindestens eine zweite Luftleitvorrichtung dem zweiten Lufteintrittskanal zugeordnet sind.
-
Dabei werden gemäß dem Stand der Technik üblicherweise zwei bewegliche sogenannte „Spotzylinder” verwendet, welche kinematisch miteinander gekoppelt sind und infolgedessen nur gemeinsam, insbesondere horizontal, bewegbar oder einstellbar sind.
-
Nachteilig am Stand der Technik ist, dass die beiden Luftaustrittskanäle zur Aussendung von Belüftungsluft aus jeweils einer Austrittsdüse, auch „Komfortdüse” genannt, so angeordnet sind, dass von einem Benutzer die aus beiden Luftaustrittskanälen austretende Belüftungsluft wahlweise nur gemeinsam in jeweils einer Richtung, beispielsweise in einer Richtung zur linken oder zur rechten Seite eines Fahrzeuginnenraums, geleitet und die austretende Belüftungsluft nicht in unterschiedliche, beispielsweise von einem Fahrer und einem Beifahrer eines Fahrzeugs unabhängig voneinander bestimmbare, Richtungen gelenkt werden kann.
-
Kurzbeschreibung der Erfindung
-
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen verbesserten Luftausströmer, insbesondere für ein Fahrzeug, zu schaffen, der es ermöglicht, in unterschiedlichen Richtungen für die ausgeströmte Belüftungsluft verschiedene, an die Bedürfnisse von Benutzern anpassbare, Belüftung zu ermöglichen.
-
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Luftausströmer mit den Merkmalen von Anspruch 1, wonach ein Luftausströmer mit einem Gehäuse, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, vorgeschlagen wird, der in einem Strömungsausgangsbereich mindestens zwei Luftaustrittskanäle zu einer um eine erste Drehachse drehbaren ersten Luftaustrittsvorrichtung und zu einer um eine zweite Drehachse drehbaren zweiten Luftaustrittsvorrichtung umfasst. Dabei sind in einem Strömungseingangsbereich jeweils die Luftaustrittskanäle von Lufteintrittskanälen beströmbar, und den Luftaustrittskanälen ist mindestens eine Luftaustrittsregulierungsvorrichtung mit einer Lamelle zugeordnet. Die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung weist ein erstes Regulierungselement und ein zweites Regulierungselement auf, wodurch ermöglicht wird, Ausströmungsrichtungen von aus der ersten Luftaustrittsvorrichtung und/oder der zweiten Luftaustrittsvorrichtung austretender Belüftungsluft voneinander unabhängig zu verändern
-
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind durch die nachfolgende Figurenbeschreibung und durch die Unteransprüche beschrieben.
-
Der erfindungsgemäße Luftausströmer ermöglicht durch die Ausbildung der Luftregulierungsvorrichtung mit zumindest zwei Regulierungselementen vorteilhaft eine Einstellung von, bedarfsweise unterschiedlichen, Ausströmungsrichtungen der Belüftungsluft. Dadurch wird eine individuell regulierbare Austrittsrichtung der Belüftungsluft und damit, insbesondere für den Innenraum eines Kraftfahrzeugs, ein erhöhter Komfort für von der Belüftungsluft zu beaufschlagende Personen bereitgestellt.
-
Gemäß einer möglichen Ausführungsform ist die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung so ausgebildet, dass auch eine gemeinsame, gekoppelte Veränderung der Ausströmungsrichtungen von aus der ersten Luftaustrittsvorrichtung und der zweiten Luftaustrittsvorrichtung austretender Belüftungsluft ermöglicht wird. Dabei sind die zwei Regulierungselemente den beiden Luftaustrittsvorrichtungen jeweils über eine Kinematik zugeordnet, so dass, gemäß dieser Ausführungsform, durch Veränderung der Positionen der Regulierungselemente die beiden Luftaustrittsvorrichtungen sowohl individuell als auch gemeinsam in ihrer Ausrichtung verändert werden können.
-
Es wird bevorzugt, dass bedarfsweise das erste Regulierungelement und das zweite Regulierungselement voneinander entkoppelbar sind, zu Ermöglichung voneinander unabhängiger Veränderungen der Ausströmungsrichtungen von aus der ersten Luftaustrittsvorrichtung und/oder der zweiten Luftaustrittsvorrichtung austretender Belüftungsluft, oder miteinander koppelbar sind, zu Ermöglichung einer gemeinsamen, gekoppelten Veränderung der Ausströmungsrichtungen von aus der ersten Luftaustrittsvorrichtung und/oder der zweiten Luftaustrittsvorrichtung austretender Belüftungsluft.
-
Gemäß einer Ausführungsform weist dabei die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung vorzugsweise einen ersten Schnapphaken und einen zweiten Schnapphaken auf, wobei die Schnapphaken ausgebildet sind, in korrespondierende, an den Regulierungselementen ausgebildete, Ausnehmungen eingreifen zu können.
-
Dabei wird weiter bevorzugt, dass der erste Schnapphaken von einem ersten Federelement und der zweite Schnapphaken von einem zweiten Federelement belastet sind.
-
Damit wird vorteilhaft eine kostengünstige technische Lösung und einfach bedienbare Vorrichtung zu einem bedarfsweisen Koppeln oder Entkoppeln der Regulierungselemente bereitgestellt. Vorteilhaft wird mit dieser Ausführungsform eine Kopplung oder Entkopplung der Regulierungselemente, d. h. Verrastung oder Entrastung mittels der Schnapphaken, ermöglicht, wobei nur eines der beiden Regulierungselemente betätigt bzw. bewegt werden muss und kein Festhalten des anderen der beiden Regulierungselemente erforderlich ist.
-
Gemäß einer alternativen Ausführungsform weist die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung einen an einem der zwei Regulierungselemente angeordneten federnden Bügel auf, der ausgebildet ist zu einer Ermöglichung eines Eingreifens in eine Ausnehmung des anderen der zwei Regulierungselemente. Vorzugsweise ist der federnde Bügel direkt an das zugeordnete Regulierungselement angeformt und aus Kunststoff gefertigt. Optional kann auf dem Bügel ein Bereich zu Ermöglichung einer Anbringung einer Information, beispielsweise eines Firmen-Logos, vorgesehen sein.
-
Damit wird vorteilhaft eine alternative kostengünstige technische Lösung und einfach bedienbare Vorrichtung zu einem bedarfsweisen Koppeln oder Entkoppeln der Regulierungselemente bereitgestellt.
-
Gemäß einer weiteren Ausführungsform sind das erste Regulierungselement und das zweite Regulierungselement miteinander durch Verbindungsprinzipien basierend auf Magnetismus, Saugeffekten, Verhakungen analog zu Klettverschlüssen, Push-Pull-Kopplungen, Verbindungselementen wie Haken, Stiften, oder Schiebern koppelbar und/oder voneinander entkoppelbar.
-
Gemäß einer anderen Ausführungsform ist die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung so ausgebildet, dass die Regulierungselemente voneinander entkoppelt sind. Gemäß dieser Ausführungsform ist jeweils eine der beiden Luftaustrittsvorrichtungen durch Bewegung des zugeordneten Regulierungselements verstellbar. Im Fall des Bedarfs nach einer Verstellung beider Luftaustrittsöffnungen in eine gemeinsame Austrittsrichtung der Belüftungsluft sind beide Luftaustrittsöffnungen durch gemeinsame Bewegung beider Regulierungselemente in axialer Richtung der Lamelle, beispielsweise mittels durch seitlichen Druck bewirkter Bewegung, verstellbar.
-
Für alle genannten Ausführungsformen sind die beiden Regulierungselemente vorzugsweise etwa gleich groß ausgebildet; sie können jedoch in ihrer Größe auch voneinander unterschiedlich sein, bevorzugt allerdings nicht mehr als 50% in axialer Richtung der Lamelle.
-
Erfindungsgemäß sind elektronische oder mechanische Einstellelemente, insbesondere Elektromotoren oder Kinematiken, beispielsweise basierend auf Rändelrädern, vorgesehen für Veränderungen der Ausströmungsrichtungen von aus der ersten Luftaustrittsvorrichtung und/oder der zweiten Luftaustrittsvorrichtung austretender Belüftungsluft, wobei jeweils eines dieser Einstellelemente der ersten Luftaustrittsöffnung und ein weiteres dieser Einstellelemente der zweiten Luftaustrittsöffnungen (3) zugeordnet ist.
-
Außerdem ist erfindungsgemäß das erste Regulierungselement über Verbindungselemente mit der ersten Luftaustrittsvorrichtung verbunden, um eine Verschwenkung der ersten Luftaustrittsvorrichtung um ihre zugeordnete Drehachse durch Verschiebung des ersten Regulierungselements in axialer Richtung der Lamelle zu ermöglichen. Analog ist das zweite Regulierungselement über Verbindungselemente mit der zweiten Luftaustrittsvorrichtung verbunden, um eine Verschwenkung der zweiten Luftaustrittsvorrichtung um ihre zugeordnete Drehachse durch Verschiebung des zweiten Regulierungselements in axialer Richtung der Lamelle zu ermöglichen.
-
In der
DE 10 2008 004 189 wird ein Luftausströmer, insbesondere für eine Klimatisierung eines Innenraums, z. B. eines Fahrzeugs, zur Erzeugung innerer und äußerer Bereiche der aus den jeweiligen Luftaustrittsöffnungen austretenden Belüftungsluft offenbart. Die in dieser Schrift offenbarten Ausführungsformen eines Luftausströmers sind mit den vorgenannten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kombinierbar. Daher sind diese Ausführungsformen und die Offenbarung der
DE 10 2008 004 189 vollumfänglich in die vorliegende Patentanmeldung mit einbezogen.
-
Insbesondere wird bevorzugt, dass im Strömungsausgangsbereich mindestens zwei parallel nebeneinander angeordnete Luftaustrittskanäle angeordnet sind, die jeweils in einen äußeren, insbesondere ringförmigen, Kanal und einen inneren Kanal unterteilt sind. Dabei umgibt der jeweilige äußere Kanal den zugehörigen inneren Kanal und verläuft parallel zu diesem. Im Strömungseingangsbereich sind jeweils die äußeren Kanälen von einem ersten Lufteintrittskanal und die inneren Kanäle von einem zweiten Lufteintrittskanal beströmbar. In einem Übergangsbereich zwischen Ausströmbereichen der Lufteintrittskanäle und Anströmbereichen der äußeren Kanäle und der inneren Kanäle sind mindestens eine erste Luftleitvorrichtung dem ersten Lufteintrittskanal und mindestens eine zweite Luftleitvorrichtung dem zweiten Lufteintrittskanal zugeordnet.
-
Bevorzugt ist dabei eine erste Luftleitvorrichtung in Strömungsrichtung gesehen im Ausströmbereich des ersten Lufteintrittskanals angeordnet.
-
Weiterhin wird bevorzugt, dass die erste Luftleitvorrichtung bei einer Anordnung im Ausströmbereich des ersten Lufteintrittskanals außerhalb von diesem aus mindestens zwei, insbesondere miteinander koppelbaren klappenförmigen, Luftleitelementen gebildet ist, die insbesondere jeweils eine Helix bilden und einen Drall der ausströmenden Luft bewirken.
-
Außerdem ist vorzugsweise die zweite Luftleitvorrichtung aus mindestens zwei inneren klappenförmigen Luftleitelementen gebildet, die jeweils in den Anströmbereichen der inneren Kanäle angeordnet sind.
-
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
Nachstehend wird die Erfindung auf der Grundlage von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Illustration eines Luftausströmers nach dem Stand der Technik mit einer Positionierung einer ungeteilten, gemeinsamen Luftaustrittsregulierungsvorrichtung und einer ersten und einer zweiten Luftaustrittsöffnung in einer Neutralposition,
-
2 den Luftausströmer von 1, wobei die erste Luftaustrittsöffnung und die zweite Luftaustrittsöffnung in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert sind,
-
3 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen, schematisiert dargestellten, Luftausströmers in einer schematisiert Frontalansicht mit einer ersten und einer zweiten Luftaustrittsöffnung in einer Neutralposition,
-
4 den Luftausströmer von 3, wobei die erste und die zweite Luftaustrittsöffnung in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert sind, zur Ausströmung von Belüftungsluft in einer von der Neutralposition verschiedenen Ausströmungsrichtung,
-
5 den Luftausströmer von 3, wobei die erste Luftaustrittsöffnung in die Neutralstellung ausgerichtet und die zweite Luftaustrittsöffnung in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert ist, zur Ausströmung von Belüftungsluft in voneinander unterschiedlichen Ausströmungsrichtungen aus der ersten und der zweiten Luftaustrittsöffnung,
-
6 den Luftausströmer von 3 in einer geschnittenen Draufsicht, mit der ersten und der zweiten Luftaustrittsöffnung in der Neutralposition,
-
7 den Luftausströmer von 4 in einer geschnittenen Draufsicht, wobei die erste und die zweite Luftaustrittsöffnung in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert sind, zur Ausströmung von Belüftungsluft in einer von der Neutralposition verschiedenen Ausströmungsrichtung,
-
8 den Luftausströmer von 5 in einer geschnittenen Draufsicht, wobei die erste Luftaustrittsöffnung in die Neutralstellung ausgerichtet und die zweite Luftaustrittsöffnung in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert ist,
-
9 eine schematisierte Schnittdarstellung zur Illustration eines ersten Verrastkonzepts für eine bedarfsweise Kopplung oder Entkopplung des ersten und des zweiten Regulierungselements der Luftaustrittsregulierungsvorrichtung von 3 bis 8,
-
10 eine Draufsichtdarstellung zur Illustration des Verrastkonzepts gemäß 9,
-
11 eine schematisierte Schnittdarstellung zur Illustration eines zweiten Verrastkonzepts für eine bedarfsweise Kopplung oder Entkopplung des ersten und des zweiten Regulierungselements der Luftaustrittsregulierungsvorrichtung von 3 bis 8,
-
12 eine Draufsichtdarstellung zur Illustration des Verrastkonzepts gemäß 11,
-
13 eine schematisierte Illustration eines Kinematikkonzepts in einer Frontalansicht, mit der ersten und der zweiten Luftaustrittsöffnung in der Neutralposition,
-
14 eine Illustration des Kinematikkonzepts gemäß der Frontalansicht von 13 in einer Schnittdarstellung F-F für eine Draufsicht,
-
15 eine Illustration des Kinematikkonzepts gemäß der Frontalansicht von 13 in einer weiteren Schnittdarstellung E-E,
-
16 eine schematisierte Illustration des Kinematikkonzepts gemäß der Frontalansicht von 13, wobei das erste Regulierungselement aus seiner Mittelstellung heraus und damit auch die zugeordnete Luftaustrittsvorrichtung aus ihrer Normalposition heraus bewegt worden sind, während das zweite Regulierungselement und die zugeordnete zweite Luftaustrittsöffnung in ihrer Mittelstellung bzw. Neutralposition belassen sind,
-
17 eine Illustration des Kinematikkonzepts gemäß der Frontalansicht von 16 in einer Schnittdarstellung C-C für eine Draufsicht,
-
18 eine Illustration des Kinematikkonzepts gemäß der Frontalansicht von 13, wobei das erste Regulierungselement aus seiner Mittelstellung heraus und damit auch die zugeordnete Luftaustrittsvorrichtung aus ihrer Normalposition heraus bewegt worden sind, und
-
19 eine Illustration des Kinematikkonzepts gemäß der Frontalansicht von 18 in einer Schnittdarstellung D-D für eine Draufsicht.
-
Bevorzugte Ausführung der Erfindung
-
1 zeigt eine Illustration eines Luftausströmers nach dem Stand der Technik mit einer Positionierung einer ungeteilten, gemeinsamen Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20' für eine Neutralposition einer ersten Luftaustrittsvorrichtung 2 und einer zweiten Luftaustrittsvorrichtung 3.
-
2 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfindung, wobei das Koppelelement als liegendes H ausgebildet ist. Die Spots sind in der Darstellung der 2 nicht ausgelenkt.
-
3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen, schematisiert dargestellten, Luftausströmers in einer Frontalansicht. Der Luftausströmer, der insbesondere für ein Kraftfahrzeug vorgesehen ist, weist ein Gehäuse 1 auf und umfasst in einem Strömungsausgangsbereich mindestens zwei Luftaustrittskanäle zu einer um eine erste Drehachse 4 von 6) drehbaren ersten Luftaustrittsvorrichtung 2 und zu einer um eine zweite Drehachse 5 (von 6) drehbaren zweiten Luftaustrittsvorrichtung 3. Die Luftaustrittsöffnungen 2, 3 werden üblicherweise auch als „Spotzylinder” oder „Spots” 2, 3 bezeichnet. In einem nicht dargestellten Strömungseingangsbereich sind die Luftaustrittskanäle jeweils von Lufteintrittskanälen beströmbar. Den Luftaustrittskanälen ist mindestens eine Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20, nachfolgend auch als „Reiter 20” bezeichnet, mit einer Lamelle 6 zugeordnet. Die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 weist ein erstes Regulierungelement 7, nachfolgend auch als „erstes Reiterteil 7 bezeichnet, und ein zweites Regulierungselement 8, nachfolgend auch als „zweites Reiterteil 8” bezeichnet, auf, wodurch ermöglicht wird, Ausströmungsrichtungen von aus der ersten Luftaustrittsvorrichtung 2 und/oder der zweiten Luftaustrittsvorrichtung 3 austretender Belüftungsluft voneinander unabhängig zu verändern. Gemäß der Darstellung von 3 sind beide Luftaustrittsöffnungen 2 und 3 in einer sogenannten Neutralposition ausgerichtet, d. h., beispielsweise, tritt Belüftungsluft in einem Kraftfahrzeug parallel zur Fahrtausrichtung des Fahrzeugs, und nicht abgelenkt zu einer Seite, in den Innenraum des Fahrzeugs aus.
-
4 zeigt den Luftausströmer von 3, wobei die erste Luftaustrittsöffnung 2 und die zweite Luftaustrittsöffnung 3 in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position, in dieser Darstellung in der Zeichnungsebene beide nach links, verändert sind, zur Ausströmung von Belüftungsluft in einer von der Neutralposition verschiedenen Ausströmungsrichtung, hier also bei einem Kraftfahrzeug zur linken Seite des Innenraums. Dabei sind beide Regulierungselemente 7 und 8 aus ihrer Position gemäß der Neutralposition weg, in der Zeichnungsebene nach links, eingestellt. Es ist zu erkennen, dass die beiden Ausströmer in die gleichen Richtung abgelenkt sind.
-
5 zeigt den Luftausströmer von 3, wobei die erste Luftaustrittsöffnung 2 in die Neutralstellung ausgerichtet und die zweite Luftaustrittsöffnung 3 in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position, in dieser Darstellung in der Zeichnungsebene nach links, verändert ist, zur Ausströmung von Belüftungsluft in voneinander unterschiedlichen Ausströmungsrichtungen aus der ersten Luftaustrittsöffnung 2 und der zweiten Luftaustrittsöffnung 3. Dabei sind das zweite Regulierungselement 8 aus seiner Position gemäß der Neutralposition weg, in der Zeichnungsebene nach links, und das erste Regulierungselement 7 gemäß der Neutralposition eingestellt.
-
6 zeigt den Luftausströmer von 3 in einer geschnittenen Draufsicht, mit der ersten Luftaustrittsöffnung 2 und der zweiten Luftaustrittsöffnung 3 in der Neutralposition. Mit dem Bezugszeichen 9 ist die zuströmende Luft gekennzeichnet. Die Bezugszeichen 10 und 11 kennzeichnen aus der ersten Luftaustrittsöffnung 2 bzw. der zweiten Luftaustrittsöffnung 3 abströmende Luft.
-
7 zeigt den Luftausströmer von 4 in einer geschnittenen Draufsicht, wobei die erste Luftaustrittsöffnung 2 und die zweite Luftaustrittsöffnung 3 in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert, in der Zeichnungsebene beide nach links ausgerichtet, sind, zur Ausströmung von Belüftungsluft in einer von der Neutralposition verschiedenen Ausströmungsrichtung.
-
8 zeigt den Luftausströmer von 5 in einer geschnittenen Draufsicht, wobei die erste Luftaustrittsöffnung 2 in die Neutralstellung ausgerichtet und die zweite Luftaustrittsöffnung 3 in ihrer Position für eine von der Neutralposition verschiedene Position verändert, in der Zeichnungsebene nach links ausgerichtet, ist.
-
Die so in 3 bis 8 dargestellten Regulierungsmöglichkeiten für eine Einstellung von, bedarfsweise unterschiedlichen, Ausströmungsrichtungen der Belüftungsluft werden vorteilhaft durch die Ausbildung der Luftregulierungsvorrichtung 20 mit zumindest zwei Reiterteilen 7, 8 ermöglicht. Dadurch wird eine individuell regulierbare Austrittsrichtung der Belüftungsluft und damit, insbesondere für den Innenraum eines Kraftfahrzeugs, ein erhöhter Komfort für von der Belüftungsluft zu beaufschlagende Personen bereitgestellt.
-
9 zeigt für eine Ausführungsform der Erfindung eine Schnittdarstellung zur Illustration eines ersten Verrastkonzepts für eine bedarfsweise Kopplung oder Entkopplung des ersten Regulierungselements 7 und des zweiten Regulierungselements 8 der Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 von 3 bis 8. 10 zeigt dazu eine Draufsichtdarstellung.
-
Gemäß diesem Ausführungsbeispiel weist die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 zwei von Federelementen 13, 13' belastete Schnapphaken 12, 12' auf, welche in Ausnehmungen der Regulierungselemente 7, 8 eingreifen. Zum Entrasten, d. h. Entkoppeln der Regulierungselemente 7, 8, wird, gemäß dieses Beispiels der in der Zeichenebene das rechte, erste Reiterteil 7 auf seiner Unter- und Oberseite einwärts zusammengedrückt, beispielsweis durch Druck mit Daumen und Zeigefinger. Nachfolgend wird das erste (rechte) Reiterteil 7 vom ersten Reiterteil 8 weg, d. h. hier nach rechts, bewegt. Zum Koppeln der beiden Reiterteile 7, 8 wird das erste (rechte) Reiterteil 7 zum zweiten Reiterteil 8 hin, d. h. hier nach links, bewegt, bis die Schnapphaken selbsttätig einrasten. Das zweite (hier linke) Reiterteil 8 weist eine definierte Schwergängigkeit auf der Lamelle 5 auf, und diese Ausführungsform zeichnet sich vorteilhaft dadurch aus, das Entrasten und Verrasten der Reiterteile 7, 8 kein Festhalten des zweiten (hier linken) Reiterteils 8 bei Bewegung des ersten Reiterteils 7 erfordert. Selbstverständlich sind die unterschiedlichen Ausbildungen von erstem Reiterteil 7 und zweitem Reiterteil 8 und damit verbundenen verschiedenen Funktionalitäten gegeneinander austauschbar, d. h. anstelle des ersten Reiterteils 7 8 kann auch das zweite Reiterteil 8 zusammendrückbar, mit einer entsprechend angepassten Anordnung der Schnapphaken, ausgebildet sein.
-
11 zeigt für eine weitere Ausführungsform der Erfindung eine Schnittdarstellung zur Illustration eines zweiten Verrastkonzepts für eine bedarfsweise Kopplung oder Entkopplung des ersten Regulierungselements 7 und des zweiten Regulierungselements 8 der Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 von 3 bis 8. 12 zeigt dazu eine Draufsichtdarstellung.
-
Gemäß diesem zweiten Ausführungsbeispiel weist die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 einen an einem der zwei Regulierungselemente 7, 8 angeordneten federnden Bügel 14, auch „Clip 14” genannt, auf, der in eine Ausnehmung 16 des anderen Regulierungselements 7, 8 eingreifen kann. Vorzugsweise ist der Clip 14 direkt an das zugeordnete Regulierungselement 7, 8 angeformt und aus Kunststoff gefertigt. Optional ist auf dem Clip 14 ein Bereich 15, beispielsweise für Anbringung einer Information oder eines Firmen-Logos, vorgesehen.
-
Im unbelasteten Zustand greift der Clip 14 nicht in die Ausnehmung 16 ein, und der erste Reiter 7 und der zweite Reiter 8 sind voneinander entkoppelt. Bei Betätigung nur eines der beiden Reiters 7 oder 8 wird dann von einem Bediener auch nur dieser Reiter 7, 8 bewegt. Wird hingegen die Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 von einem Bediener in der Mitte betätigt und dadurch der Clip 14 in die Ausnehmung 16 gedrückt, so werden die beiden Reiterteile 7 und 8 miteinander verrastet und sind dann, miteinander gekoppelt, gemeinsam bewegbar. Bei Loslassen des Clips 14 springt dieser aufgrund seiner elastischen Beschaffenheit aus der Ausnehmung 16 heraus, und die beiden Reiterteile 7, 8 sind dann wieder voneinander entkoppelt.
-
13 bis 19 illustrieren für eine Ausführungsform der Erfindung eine mögliche kinematische Kopplung zwischen Regulierungselementen (Reiterteilen) und Luftaustrittsöffnungen (Spots). Um eine leichtere Übersicht zu ermöglichen, sind in diesen vereinfachten Darstellungen nur die für eine Beschreibung der Funktionsweise dieses Kinematikkonzepts erforderlichen Bauteile des Luftausströmers 100 dargestellt.
-
Dabei zeigen für eine Mitteleinstellung der Reiterteile 7, 8, d. h. eine Neutralposition der Spots 2, 3, 13 eine schematische Frontansicht des Ausströmers 100, 14 eine Schnittansicht F-F für die Einstellung des Luftausströmers 100 von 13 und 15 eine Schnittansicht E-E für die Einstellung des Luftausströmers 100 von 13. Das erste Reiterteil 7 ist über Verbindungselemente 21, 22 und 23 mit dem ersten Spot 2 verbunden, um eine Verschwenkung des Spots 2 um seine zugeordnete Drehachse 4 durch Verschiebung des Reiterteils 7 in axialer Richtung der Lamelle 6 zu ermöglichen. Analog ist das zweite Reiterteil 8 über Verbindungselemente 31, 32 und 33 mit dem zweiten Spot 3 verbunden, um eine Verschwenkung des Spots 3 um seine zugeordnete Drehachse 5 durch Verschiebung des Reiterteils 8 in axialer Richtung der Lamelle 6 zu ermöglichen.
-
Gemäß den Darstellungen von 13 bis 15 und des Weiteren auch von 16 bis 19 sind die Reiterteile 7 und 8 nicht miteinander gekoppelt, und bei der Einstellung gemäß der Neutralpositionen der Spots 2 und 3 wird zuströmende Luft 9 somit nicht seitlich abgelenkt, sondern abströmende Luft 10, 11 in den Richtungen der zugeordneten Pfeile aus den Luftaustrittsöffnungen 2, 3 hinaus geleitet.
-
16 zeigt in einer Frontalansicht des Luftausströmers 100 das zweite Reiterteil 8 von der Mittelposition weg (in der Zeichenebene nach links) eingestellt, wodurch auch der zweite Spot 3 in der Zeichenebene nach links ausgerichtet ist. 17 zeigt eine Schnittansicht C-C für die Einstellung des Luftausströmers 100 von 15. Das erste Reiterteil 7 und der erste Spot 2 sind in ihrer Mittelstellung bzw. Neutralstellung belassen.
-
Dadurch wird einströmende Luft 9 durch den zweiten Spot 3 in der Zeichenebene nach links abgelenkt, während die einströmende Luft 9 durch den ersten Spot 2 in ihrer weiteren Strömungsrichtung nicht beeinflusst wird.
-
18 zeigt in einer Frontalansicht des Luftausströmers 100 das zweite Reiterteil 8 von der Mittelposition weg (in der Zeichenebene nach links) und das erste Reiterteil 7 von der Mittelposition weg (in der Zeichenebene nach rechts) eingestellt. Dadurch sind entsprechend in der Zeichenebene der zweite Spot 3 nach links und der erste Spot 2 nach rechts ausgerichtet ist. 19 zeigt eine Schnittansicht D-D für die Einstellung des Luftausströmers 100 von 18.
-
Dadurch wird ermöglicht, einströmende Luft 9 durch den zweiten Spot 3 in der Zeichenebene nach links, markiert durch den Pfeil 11, und durch den ersten Spot 2 nach rechts, markiert durch den Pfeil 10, abströmen zu lassen. Beispielsweise bei Anordnung einer Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 in der Mitte eines sogenannten Cockpits eines Kraftfahrzeuginnenraums wird es so einem Fahrzeuglanker und einem Beifahrer ermöglicht, unabhängig voneinander Belüftungsluft in vorzugsweise kontinuierlich variierbaren Ausströmungsrichtungen auf sich zu lenken. Bei Anordnung einer Luftaustrittsregulierungsvorrichtung 20 an einer Seite eines Cockpits wird es beispielsweise ermöglicht, einen Spot auf einen Insassen und einen anderen Spot auf eine Seitenscheibe des Fahrzeugs, beispielsweise zur Verhinderung einer Beschlagung durch kondensierenden Dampf oder Vereisung, zu richten.
-
Bezugszeichenliste
-
- 1
- Gehäuse eines Luftausströmers
- 2
- Erste Luftaustrittsvorrichtung
- 3
- Zweite Luftaustrittsvorrichtung
- 4
- Erste Drehachse
- 5
- Zweite Drehachse
- 6
- Lamelle
- 7
- Erstes Regulierungselement,
- 8
- Zweites Regulierungselement,
- 9
- Zuströmende Luft
- 10
- Aus der ersten Luftaustrittsöffnung abströmende Luft
- 11
- Aus der zweiten Luftaustrittsöffnung abströmende Luft
- 12
- Schnapphaken
- 12'
- Schnapphaken
- 13
- Federelement
- 13'
- Federelement
- 14
- Bügel
- 15
- Bereich für Anbringung von Informationen
- 16
- Ausnehmung
- 20
- Luftaustrittsregulierungsvorrichtung
- 21
- Verbindungselement
- 22
- Verbindungselement
- 23
- Verbindungselement
- 31
- Verbindungselement
- 32
- Verbindungselement
- 33
- Verbindungselement
- 100
- Luftausströmer
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-
- EP 1223061 A2 [0003]
- DE 10243974974 A1 [0004]
- DE 102004038016 A1 [0005]
- DE 10243974 A1 [0008]
- DE 102008004189 [0009, 0028, 0028]