DE102011088898A1 - Verteilergetriebeeinheit - Google Patents
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Abstract
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft eine Verteilergetriebeeinheit zum Verteilen von Antriebsmomenten einer Antriebswelle auf wenigstens zwei Abtriebswellen über wenigsten zwei dreiwellige Planetentriebe sowie über einen die Planetentriebe wirkverbindenden Stelltrieb und zur Überlagerung der an die Abtriebswellen verteilten Antriebsmomente mit Stellmomenten des an dem Stelltrieb angreifenden Stellantriebs, wobei der Stelltrieb wenigstens ein Ausgleichsrad und zwei mit dem Ausgleichsrad im Zahneingriff stehende Abtriebsräder aufweist, wobei jedes der Abtriebsräder mit jeweils einer Anschlusswelle der beiden jeweils drei Anschlusswellen aufweisende Planetentriebe leistungsübertragend verbunden ist.
- Hintergrund der Erfindung
- Eine derartige Verteilergetriebeeinheit ist in
DE 103 48 960 A1 beschrieben. Die Abtriebswellen sind zumeist über Gelenkwellen mit angetriebenen Rädern einer Achse verbunden. Die beiden Planetentriebe bilden zusammen mit einem Planetenstelltrieb ein Planetendifferenzial bzw. -Verteilergetriebe. Die natürliche Verteilung der Antriebsmomente über die Planetentriebe wird mittels Stellmomenten eines elektromotorischen Antriebs zwecks Torque-Vectoring überlagert. Die Planetentriebe sind dreiwellige Planetentriebe, der drei Anschlusswellen jeweils durch ein Hohlrad, ein Sonnenrad und einen Planetenträger gebildet sind. Hohlrad, Steg und Sonnenrad sind jeweils um die Zentralachse der Verteilergetriebeeinheit rotierbar angeordnet. Die Planetenräder sind mit radialem Abstand zur Zentralachse jeweils um eine eigene Rotationsachse drehbar an dem Steg abgestützt. - Die Antriebswelle ist quer zur Zentralachse ausgerichtet mit einem Stirnzahnrad versehen, das zur einen Seite hin mit einer Stirnverzahnung eines Hohlrads des einen Planetentriebs in Zahneingriff steht. Zur anderen Seite hin steht das Stirnzahnrad im Zahneingriff mit einem Umkehrrad, welches drehbar am Gehäuse der Verteilergetriebeeinheit gelagert ist. Das Umkehrrad wiederum steht im Zahneingriff mit einer Stirnverzahnung des Hohlrads des anderen Planetentriebs. Durch diese Anordnung drehen die zugleich mittels der Antriebswelle angetriebenen Hohlräder im gleichen Drehsinn um die Zentralachse.
- Der Stellantrieb ist über den Stelltrieb mit den Sonnenrädern der Planetentriebe verbunden. Der Stelltrieb greift axial zwischen die Planetentriebe und ist durch ein Antriebszahnrad, welches als Stirnrad ausgebildet ist, durch jeweils ein mit jeweils einer der Sonnen verbundenes Stellrad und durch ein Umkehrrad gebildet.
- Der Stellantrieb ist ein axial neben der Verteilergetriebeeinheit angeordneter Elektromotor mit einer Rotorwelle, deren Rotationsachse parallel zur Zentralachse der Verteilergetriebeeinheit verläuft. Nachteilig kann sich diese Anordnung auswirken, wenn der axiale und radiale Bauraum für die Verteilergetriebeeinheit, zum Beispiel an einer Fahrzeugachse, begrenzt ist.
- Beschreibung der Erfindung
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine kompakte Verteilergetriebeeinheit zu schaffen, mit der wenig axialer und radialer Bauraum beansprucht wird.
- Die Aufgabe ist nach dem Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
- Dreiwelliger Planetentrieb heißt Planetentrieb mit drei Anschlusswellen. Anschlusswellen sind nach dem Verständnis des Fachmanns An- bzw. Abtriebswellen des Planetentriebs oder Festglieder wie Sonnenräder, Stege (Planetenträger) oder Hohlräder. Die Summenwelle des Planetentriebs ist die Welle des Planetentriebs, die die größten Drehmomente führt bzw. an der die an den anderen Wellen des Planetentriebs anliegenden Momente summiert, d.h. zusammengeführt werden.
- Die Verteilergetriebeeinheit weist zwei dreiwellige Planetentriebe auf, deren Anschlusswellen Hohlräder, Stege und Sonnenräder sind. Sie weisen jeweils mindestens einen Satz Planetenräder auf. Hohlrad, Steg und Sonnenrad sind des jeweiligen Planetentriebs sind jeweils um die Zentralachse der Verteilergetriebeeinheit rotierbar angeordnet. Die Planetenräder sind mit radialem Abstand zur Zentralachse der Verteilgetriebeeinheit jeweils um eine eigene Rotationsachse drehbar an dem Steg abgestützt. Die Zentralachse ist Rotationsachse der Anschlusswellen.
- Leistungsübertragend heißt zur Übertragung von Drehmomenten und/oder Drehzahl. An der Antriebswelle sitzend, heißt fest an dieser sitzend oder beispielsweise durch eine Kupplung zu- und abschaltbar. Die Drehzahl und Richtung der Drehmomente der Hohlräder sind somit gleich, so dass diese als zu einem gemeinsamen Hohlrad für das Verteilergetriebe gekoppelt verstanden werden können und somit die Summenwelle des Verteilergetriebes bilden.
- Die natürliche Verteilung der Drehmomente über die Planetentriebe kann in der erfindungsgemäßen Verteilergetriebeanordnung, zwecks Torque-Vectoring an den Abtriebswellen durch Drehmomente (Stellmomente) des Stellantriebs überlagert werden. Dazu greift der Stellantrieb über eine getriebliche Verbindung oder vorzugsweise direkt an einem Antriebsrad des Stelltriebs der Verteilergetriebeeinheit an. Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung sind sowohl der Stellantrieb als auch der Stelltrieb axial zwischen den Planetentrieben angeordnet.
- Der Stellantrieb ist vorzugsweise eine elektrische Maschine, deren Rotorwelle mit dem Stelltrieb gekoppelt ist. Die Rotorwelle des Stellantriebs ist bevorzugt quer zur Zentralachse der Verteilergetriebeeinheit ausgerichtet, kann aber auch parallel verlaufen, und ist in einem Gehäuse der Verteilergetriebeeinheit drehbar abgestützt gelagert. Die elektrische Maschine und der Stelltrieb sind so axial zwischen den Planetentrieben angeordnet, dass sie radial nicht über die Planetentriebe hinaus stehen. Mit anderen Worten, die elektrische Maschine und der Stelltrieb werden radial beidseitig von den Planetentrieben überragt.
- Mit dem Stellantrieb ist leistungsübertragend ein Antriebsrad des Stelltriebs gekoppelt. Vorzugsweise sitzt das Ausgleichsrad auf der Rotorwelle oder auf einer mit der Rotorwelle gekoppelten Welle. Das Antriebsrad steht im Zahneingriff mit zwei Stellrädern des Stelltriebs. Eines der Stellräder ist mit einem Sonnenrad des einen Planetentriebs und das andere Stellrad ist mit dem anderen Sonnenrad des anderen Planetentriebs verbunden. Die im Zahneingriff stehenden Zahnräder sind Stirnräder oder vorzugsweise Kegelräder.
- Mit einer derartigen Anordnung ist es möglich, den durch die Verteilergetriebeeinheit beanspruchten axialen Bauraum zu verringern, insbesondere dann, wenn die Antriebswelle des Stellantriebs, beispielsweise die Rotorwelle quer zur Zentralachse ausgerichtet ist. Die radialen äußeren Abmessungen der Verteilergetriebeeinheit können auch gering gehalten werden.
- Ausgestaltungen der Erfindung sehen vor, dass jeder der Planetentriebe jeweils eine als Hohlrad gebildete erste Anschlusswelle, eine als ein Steg gebildete zweite Anschlusswelle sowie eine als Sonnenrad gebildete dritte Anschlusswelle aufweist und mit Planetenrädern versehen ist. Die Planetenräder sind an dem Steg abgestützt und drehbar am Steg bzw. auf Planetenbolzen gelagert und stehen mit dem Sonnenrad und dem Hohlrad im Zahneingriff.
- Bei Geradeausfahrt rotieren die Planeten der Planetensätze beider Planetentriebe um das jeweilige Sonnenrad. Die Sonnenräder stehen still, weil das Antriebsrad des Stelltriebs fest gehalten ist. Bei Kurvenfahrt wird über das Stellgetriebe ausgeglichen. Die Antriebsmomente werden weiter durch die Stege auf die Abtriebswellen übertragen. Der Antrieb des Stellantriebsrades mittels des elektromotorischen Stellantriebs bewirkt Drehmomentendifferenzen zwischen Abtriebswellen.
- Beschreibung der Zeichnung
- Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
-
1 ist die einzige Figur und zeigt schematisch vereinfacht einen Längsschnitt einer Verteilergetriebeeinheit1 entlang der axial ausgerichteten Zentralachse5 der Verteilergetriebeeinheit1 . Die Verteilergetriebeeinheit ist zum Verteilen von Antriebsmomenten einer Antriebswelle2 auf wenigstens zwei Abtriebswellen3 und4 vorgesehen. Die Verteilergetriebeeinheit1 ist eine Einheit aus zwei auf der gemeinsamen Zentralachse5 koaxial zueinander angeordneten und von Stellmomenten eines Stellantriebs6 ansteuerbaren Planetentrieben7 und8 . - Der erste Planetentrieb
7 aus einer ersten Anschlusswelle34 , einer zweiten Anschlusswelle35 und aus einer dritten Anschlusswelle36 gebildet. Die erste Anschlusswelle35 ist ein Hohlrad9 , die zweite Anschlusswelle ein Steg10 , an welchem ein Satz Planetenräder12 gestützt ist, und die dritte Anschlusswelle ist ein Sonnenrad11 . Die Planetenräder12 sind mit radialem Abstand zur Zentralachse5 um eine eigene Drehachse12a drehbar und stehen im Zahneingriff mit dem Sonnenrad11 und dem Hohlrad9 . - Der zweite Planetentrieb
8 weist als erste Anschlusswelle34’ ein Hohlrad13 , als zweite Anschlusswelle35’ einen Steg14 , und als dritte Anschlusswelle36’ ein Sonnenrad15 sowie weiterhin einen Satz am Steg14 gestützter Planetenräder16 auf. Die Planetenräder16 sind mit radialem Abstand zur Zentralachse5 um eine eigene Drehachse16a drehbar und stehen im Zahneingriff mit dem Sonnenrad14 und dem Hohlrad15 . - Die Antriebswelle
2 ist die Rotorwelle18 einer elektrischen Maschine19 und ist über Maschinenelemente17 und24 leistungsübertragend mit den Hohlrädern9 und15 wirkverbunden, welche mittels der elektrischen Maschine19 in die gleiche Rotationsrichtung um die Zentralachse5 antreibbar sind. Die Rotationsachse18a der Antriebswelle2 ist parallel zur Zentralachse5 ausgerichtet. - Das Maschinenelement
17 ist durch ein fest mit der Antriebswelle2 verbundenes erstes Antriebszahnrad20 gebildet. Das zweite Maschinenelement24 ist ein fest auf der Antriebswelle2 sitzendes zweites Antriebszahnrad21 . Das erste Antriebszahnrad20 weist eine Stirnverzahnung auf und steht im Zahneingriff mit einer als Stirnverzahnung ausgebildeten ersten Verzahnung22 an dem ersten Hohlrad7 und das eine Stirnverzahnung aufweisende zweite Antriebszahnrad21 steht im Zahneingriff mit einer als Stirnverzahnung ausgebildeten zweiten Verzahnung23 an dem zweiten Hohlrad8 . - Der Stellantrieb
6 greift an einem Stelltrieb25 an, über den die Sonnenräder11 und14 des jeweiligen der Planetentriebe7 und8 wirkverbunden sind. Der Stellantrieb6 und der Stelltrieb25 sind axial zwischen den Planetentrieben7 und8 so angeordnet, dass sie radial hinter den radial äußeren Konturen der Planetentriebe7 und8 zurückstehen. Der Stellantrieb6 weist eine elektrische Maschine26 auf, auf deren Rotorwelle27 ein Ausgleichsrad28 des Stelltriebs25 sitzt. Die Rotorwelle27 ist quer zur Zentralachse5 ausgerichtet und in einem Gehäuse29 der Verteilergetriebeeinheit1 drehbar gelagert. - Der Stelltrieb
25 weist außer dem Ausgleichsrad28 zwei Stellräder30 und31 auf, die mit dem Ausgleichsrad28 im Zahneingriff stehen. Das Stellrad30 ist mittels einer Welle32 mit dem Sonnenrad11 verbunden und das Stellrad31 ist mittels einer Welle33 mit dem Sonnenrad14 verbunden. Das Ausgleichsrad28 und die Stellräder30 und31 sind Kegelräder. Die Planetentriebe7 und8 sind über die Räder28 ,30 und31 miteinander getrieblich wirkverbunden. Bezugszeichen1 Verteilergetriebeeinheit 18a Rotationsachse 2 Antriebswelle 19 elektrische Maschine 3 Abtriebswelle 20 erstes Antriebszahnrad 4 Abtriebswelle 21 zweites Antriebszahnrad 5 Zentralachse 22 erste Verzahnung 6 Stellantrieb 23 zweite Verzahnung 7 Planetentrieb 24 zweites Maschinenelement 8 Planetentrieb 25 Stelltrieb 9 Hohlrad 26 elektrische Maschine 10 Steg 27 Rotorwelle 11 Sonnenrad 28 Antriebsrad 12 Planetenrad 29 Gehäuse 12a Drehachse 30 Stellrad 13 Hohlrad 31 Stellrad 14 Sonnenrad 32 Welle 15 Steg 33 Welle 16 Planetenrad 34 erste Anschlusswelle 16a Drehachse 34’ erste Anschlusswelle 17 erstes Maschinenelement 35 zweite Anschlusswelle 18 Rotorwelle 35’ zweite Anschlusswelle 36 dritte Anschlusswelle 36’ dritte Anschlusswelle - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 10348960 A1 [0002]
Claims (9)
- Verteilergetriebeeinheit (
1 ) zum Verteilen von Antriebsmomenten einer Antriebswelle (2 ) auf wenigstens zwei Abtriebswellen (3 ,4 ) über zwei dreiwellige Planetentriebe (7 ,8 ) sowie über einen die Planetentriebe (7 ,8 ) wirkverbindenden Ausgleichstrieb (25 ) und zur Überlagerung der an die Abtriebswellen (3 ,4 ) verteilten Antriebsmomente mit Stellmomenten des an dem Ausgleichstrieb (25 ) angreifenden Stellantriebs (6 ), wobei der Ausgleichstrieb (25 ) wenigstens ein Ausgleichsrad (28 ) und zwei mit dem Ausgleichsrad (28 ) im Zahneingriff stehende Abtriebsräder (30 ,31 ) aufweist, wobei jedes der Abtriebsräder (30 ,31 ) mit jeweils einer Anschlusswelle (34 ,34’ ,35 ,35’ ,36 ,36’ ) der beiden jeweils drei Anschlusswellen (34 ,34’ ,35 ,35’ ,36 ,36’ ) aufweisende Planetentriebe (7 ,8 ) leistungsübertragend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (6 ) und der Ausgleichstrieb (25 ) axial zwischen den Planetentrieben (7 ,8 ) angeordnet sind, wobei die Abtriebsräder (30 ,31 ) einander koaxial gegenüberliegen und dabei mit einer der Anschlusswellen (34 ,34’ ,35 ,35’ ,36 ,36’ ) verbunden sind, und dass der Stellantrieb (6 ) leistungsübertragend mit dem Ausgleichsrad (28 ) verbunden ist. - Verteilergetriebeeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (
6 ) wenigstens eine elektrische Maschine (26 ) aufweist, deren Rotorwelle (27 ) mit dem Ausgleichsrad (28 ) gekoppelt ist. - Verteilergetriebeeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotorwelle (
27 ) in einem Gehäuse (29 ) der Verteilergetriebeeinheit (1 ) drehbar gelagert und abgestützt ist und das Ausgleichsrad (28 ) auf der Rotorwelle (27 ) sitzt. - Verteilergetriebeeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsachse der Rotorwelle (
27 ) quer zu einer Zentralachse (5 ) der Verteilergetriebeeinheit (1 ) ausgerichtet ist, wobei die Zentralachse (5 ) Rotationsachse der Anschlusswellen (34 ,34’ ,35 ,35’ ,36 ,36’ ) ist. - Verteilergetriebeeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellantrieb (
6 ) eine elektrische Maschine aufweist und dass der Ausgleichstrieb (25 ) und die elektrische Maschine (26 ) beidseitig von den Planetentrieben (7 ,8 ) radial überragt sind. - Verteilergetriebeeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Räder (
28 ,30 ,31 ) Kegelräder sind. - Verteilergetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Planetentriebe (
7 ,8 ) jeweils eine als Hohlrad (9 ,13 ) gebildete erste Anschlusswelle (34 ,34’ ), eine als ein Steg (10 ,15 ) gebildete zweite Anschlusswelle (35 ,35’ ) sowie eine als Sonnenrad (11 ,14 ) gebildete dritte Anschlusswelle (36 ,36’ ) aufweist und mit Planetenrädern (12 ,16 ) versehen ist, wobei die Planetenräder (12 ,16 ) an dem Steg (10 ,15 ) abgestützt sind und mit dem Sonnenrad (11 ,14 ) und dem Hohlrad (9 ,13 ) im Zahneingriff stehen, und dass jedes der Abtriebsräder (30 ,31 ) mit einem Sonnenrad (11 ,14 ) verbunden ist. - Verteilergetriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusswelle (
6 ) mit wenigstens einem Antriebszahnrad (20 ,21 ) versehen ist, welches mit den Hohlrädern (9 ,13 ) in einer die Antriebsmomente übertragenden Wirkverbindung steht. - Verteilergetriebeeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Abtriebswellen (
3 ,4 ) leistungsübertragend mit einem der Stege (10 ,15 ) gekoppelt ist.
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE102011088898A1 true DE102011088898A1 (de) | 2013-06-20 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102011088898A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2016026519A1 (en) * | 2014-08-19 | 2016-02-25 | Polestar Performance Ab | Differential gear arrangement |
| DE102024109859B3 (de) * | 2024-04-09 | 2025-05-15 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Einzelradantriebssystem für ein Kraftfahrzeug sowie Kraftfahrzeug mit einem solchen Einzelradantriebssystem |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10348960A1 (de) | 2003-10-22 | 2005-05-25 | Zf Friedrichshafen Ag | Getriebevorrichtung und Antriebsstrang eines Fahrzeugs |
-
2011
- 2011-12-16 DE DE201110088898 patent/DE102011088898A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120827 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140217 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140217 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120827 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20150407 |
|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |