DE102011087066A1 - Selbstnachstellende Kupplung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine selbstnachstellende Kupplung mit einer Tellerfeder, die zwischen einem Verstellring und einer Sensorfeder angeordnet ist.
- Eine derartige Kupplung ist als Einscheiben-Trockenkupplung beispielsweise aus der
bekannt. Die Sensorfeder (Sensor-Tellerfeder) weist in ihrer Kennlinie einen ausreichend langen Verformungsbereich mit fast konstanter Kraft auf, im Gegensatz zu der stark degressiven Tellerfeder (Haupttellerfeder). Der horizontale Bereich in der Kennlinie der Sensorfeder wird gerade etwas über der gewünschten Ausrückkraft eingestellt und als Haltekraft bezeichnet. Solange die Ausrückkraft kleiner ist als die Haltekraft der Sensorfeder, bleibt die Drehlagerung der Tellerfeder, dies ist der Kontaktbereich zwischen Tellerfeder und Sensorfeder, beim Ausrücken an der gleichen Stelle. Wenn sich jedoch durch Verschleiß der Beläge die Ausrückkraft erhöht, dies erfolgt durch die degressive Kennlinie der Tellerfeder, wird die Gegenkraft der Sensorfeder überschritten und die Drehlagerung weicht in Richtung Schwungscheibe aus, und zwar genau so weit, bis die Ausrückkraft wieder auf die Sensorkraft abgesunken ist. Zwischen der Drehlagerung und dem Kupplungsdeckel entsteht bei ausweichender Sensortellerfeder ein Spalt, der durch den federvorbelasteten Nachstellring und dessen Rampenanordnung mit dem Kupplungsdeckel ausgeglichen wird.WO/1994/001692 - Bei der bekannten Kupplung stützt sich die Sensorfeder direkt an dem Kupplungsdeckel ab. Für die Abstützung der Sensorfeder gibt es bei Ein- und Zweischeibenkupplungen mehrere bekannte Lösungen. Eine dieser Lösungen ist es, dass sich die Sensorfeder an einem Zentrierbolzen, der vom Kupplungsdeckel durch die Tellerfeder in Richtung der Kupplungsscheibe ragt, abstützt. Dadurch kann die Abstützung an dem Kupplungsdeckel radial innerhalb der Abstützung an der Tellerfeder erfolgen.
- Während der Lebensdauer der selbstnachstellenden Kupplung kommt es zwischen Tellerfeder und Sensorfeder durch ansteigende Hysterese zu hohen Kraftverlusten. Ansteigende Hysterese ist auf Eingrabungen zwischen Tellerfeder und Sensorfeder zurückzuführen. Dadurch kann es während der Lebensdauer zu ungewollten Nachstellungen kommen. Um diese Kraftverluste und die Wahrscheinlichkeit der ungewollten Nachstellung zu reduzieren, wurde bisher die Verwendung eines Drahtrings zwischen Tellerfeder und Sensorfeder für notwendig erachtet.
- Um eine sichere Fixierung der Tellerfeder zwischen der Sensorfeder und dem Nachstellring zu gewährleisten, wird der Drahtring auf entsprechend gebogene Zungen der Sensorfeder aufgezogen.
- Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, die ungewollte Nachstellung der Kupplung auf kostengünstige Art und Weise, insbesondere ohne Verwendung eines Drahtrings, zu vermeiden.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch eine selbstnachstellende Kupplung, insbesondere Trockenkupplung, mit einer Tellerfeder, die zwischen einem Verstellring und einer Sensorfeder angeordnet ist, wobei die Sensorfeder eine zumindest teilweise umlaufende Sicke aufweist, an der sich die Tellerfeder beim Öffnen der Kupplung abstützt. Durch die Ausgestaltung der Kontaktfläche zwischen Tellerfeder und Sensorfeder als Sicke kann die Flächenpressung verringert werden. Die Sicke wird dabei so ausgestaltet, dass durch geringe lokale Radien an der Kontaktstelle eine geringe Hertz'sche Flächenpressung erreicht wird. Insbesondere verringern sich die Hertz'sche Spannungen während der Lebensdauer aufgrund des Verschleißes der Sicken. Vorzugsweise wird mit zunehmendem Verschleiß die Auflagefläche zwischen Tellerfeder und Sensorfeder größer, so dass sich die Hertz'sche Spannungen reduzieren.
- Die Trockenkupplung ist insbesondere eine Einscheiben-Trockenkupplung. Da die Sicke in den Grenzen der Verformbarkeit der verwendeten Materialien beliebig gestaltet werden kann ist hier eine Verringerung der Flächenpressung durch Vergrößerung der Kontaktfläche möglich. Dadurch kann der Verschleiß von Sensorfeder und/oder Tellerfeder an deren Kontaktstellen deutlich vermindert werden, wodurch überraschend auch die ungewollte Nachstellung der Kupplung vermieden wird. Unter einer Sicke wird insbesondere eine rinnenförmige Vertiefung in einer Oberfläche Verstanden.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sensorfeder Zentrierklauen in Form von Federzungen aufweist, die sich radial nach innen erstrecken und an Zentrierbolzen abstützen, die fest mit einem Kupplungsdeckel verbunden sind. Mit den Zentrierklauen stützt sich die Sensorfeder zum Einen axial über die Zentrierbolzen an dem Kupplungsdeckel ab, zum Anderen erfolgt die Zentrierung der Sensorfeder über die Zentrierklauen und die Zentrierbolzen. Dadurch kann auf weitere Bauteile zur Befestigung oder Zentrierung verzichtet werden.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass sich der Verstellring an dem Kupplungsdeckel mittels einer Rampenanordnung abstützt und diesem gegenüber drehbar gelagert ist, wobei eine Feder den Verstellring vorspannt. Die Feder ist vorzugsweise eine Druckfeder, insbesondere eine Schraubendruckfeder. Die Rampenanordnung ist selbsthemmend, sodass eine durch die in Umfangsrichtung wirkende Kraft der Feder bewirkte Drehstellung auch unter Druck durch die Tellerfeder, der in axiale Richtung aufgebracht wird, beibehalten wird.
- Die eingangs genannte Aufgabe wird auch gelöst durch eine Sensorfeder für eine selbstnachstellende Kupplung mit einem ringscheibenförmigen Bereich, von dem sich Zentrierklauen radial nach innen erstrecken, sowie einer Tellerfederauflage, wobei die Tellerfederauflage mit einer Sicke versehen ist. Die Sicke der Tellerfederauflage umfasst die Kontaktfläche zwischen Sensorfeder und Tellerfeder. Die Sicke wird als Kontaktfläche zwischen der Sensorfeder und der Tellerfeder so ausgestaltet, dass durch geringe lokale Radien an der Kontaktstelle eine geringe Hertz'sche Flächenpressung erreicht wird. Da die Sicke in den Grenzen der Verformbarkeit der verwendeten Materialien beliebig gestaltet werden kann ist hier eine Verringerung der Flächenpressung durch Vergrößerung der Kontaktfläche möglich. Dadurch kann der Verschleiß von Sensorfeder und/oder Tellerfeder an deren Kontaktstellen deutlich vermindert werden, wodurch überraschend auch die ungewollte Nachstellung der Kupplung vermieden wird. Unter einer Sicke wird auch hier insbesondere eine rinnenförmige Vertiefung in einer Oberfläche Verstanden.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Hebelfeder radial nach innen weisende Federlamellen aufweist. Durch die Geometrie der Federlamellen kann die Kennlinie der Sensorfeder zusätzlich zu Parametern wie Dicke, Materialwahl und dergleichen beeinflusst werden.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass diese radial sich nach außen erstreckende Auflagezungen aufweist, welche die Tellerfederauflage bilden. Die Auflagezungen weisen jeweils einzelne Sicken auf. Durch die Ausgestaltung als Zungen, wobei zwischen zwei Zungen jeweils ein Einschnitt ist, kann die Federkennlinie der Sensorfeder weiter beeinflusst werden.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sicken der Auflagezungen auf einem Kreis gelegen sind. Dadurch können diese mit einem leicht herstellbaren und damit kostengünstigen kreisrunden Prägewerkzeug hergestellt werden.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sicken im Querschnitt radial nach außen in einen Bereich, der planparallel zu dem ringförmigen Bereich ist, übergehen. In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sicken radial innen eine größere axiale Verformungsrate als radial außen aufweisen. Da sich der Sensorring radial innen an den Zentrierbolzen abstützt wird dadurch der Auflagepunkt radial nach innen verlegt und so die Steifigkeit der Sensorfeder erhöht. Durch geeignete Wahl der Geometrie der Sicke kann die Steifigkeit der Sensorfeder an die der Tellerfeder angepasst werden um einen gewünschten Verschleiß, welcher eine Nachstellung der Kupplung auslöst, zu erreichen.
- In einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sicken in einem Bereich der radial sich nach außen erstreckenden Auflagezungen angeordnet sind, der auf einem äußeren Kreis liegt. Der äußere Kreis (Bohrungskreis) definiert die Tiefe der Einschnitte zwischen den Auflagezungen. Die Sicken liegen dadurch in einem Bereich relativ hoher Steifigkeit der Sensorfeder.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert. Dabei zeigen:
-
1 einen Schnitt durch Teile eines Ausführungsbeispiels einer selbstnachstellenden Kupplung, -
2 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Sensorfeder in der Draufsicht, -
3 die Sensorfeder der2 in der Seitenansicht, -
4 die Sensorfeder der2 im Schnitt. -
1 zeigt Teile eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen selbstnachstellenden Einscheiben-Trockenkupplung, nachfolgend auch kurz Kupplung genannt, im Schnitt. Dargestellt ist ein Kupplungsdeckel1 mit einer Anpressplatte2 sowie den zur Betätigung der Anpressplatte2 mit dem Kupplungsdeckel1 verbundenen nachfolgend beschriebenen weiteren Bauteilen. Die Kupplung umfasst weitere an sich bekannte Bauteile, die für das Verständnis der Erfindung aber nicht maßgebend sind und deshalb nicht dargestellt sind. - Die Anpressplatte
2 umfasst eine Reibfläche3 , die bei vollständig montierter Kupplung mit einer nicht dargestellten Kupplungsscheibe in Kontakt ist. Der Kupplungsdeckel1 umfasst einen Flansch4 zur Befestigung einer nicht dargestellten Schwungscheibe. Die Schwungscheibe umfasst ebenfalls eine Reibfläche, die mit der der Reibfläche3 der Anpressplatte2 abgewandten Seite der Kupplungsscheibe in Kontakt ist. Der Kupplungsdeckel1 ist mit der nicht dargestellten Schwungscheibe fest verbunden, beispielsweise verschraubt oder vernietet, dies ist durch eine Mittellinie5 für die Niete bzw. Schrauben in1 dargestellt. Die nicht dargestellte Schwungscheibe ist in an sich bekannter Weise mit einer Kurbelwelle einer Verbrennungskraftmaschine verbunden. In1 ist die Seite, an der der Reibbelag3 angeordnet ist, die motorzugewandte Seite, dies entspricht in der Zeichenebene der1 einer Blickrichtung von links auf die Anordnung. Die gegenüberliegende Seite, also die Seite, die der Reibfläche3 abgewandt ist, ist die getriebezugewandte Seite, an der in Einbaulage der Reibungskupplung das Schaltgetriebe im Antriebsstrang eines Kraftfahrzeuges angeordnet ist. Auf dieser Seite ist auch eine Ausrückvorrichtung, beispielsweise ein Zentralausrücker, angeordnet. - Mit der Anpressplatte
2 sind Stufenbolzen6 fest vernietet. Die Stufenbolzen umfassen einen Bolzenteil6a mit kleinerem Durchmesser und einen Bolzenteil6b mit größerem Durchmesser, der Übergang zwischen beiden bildet eine Stufe. Die Stufenbolzen6 ragen durch Bohrungen7 des Kupplungsdeckels1 . Auf der Seite der Reibfläche3 sind Nietköpfe8 der Stufenbolzen6 versenkt angeordnet, sodass sie nicht über die Reibfläche3 hinausragen. Der Bolzenbereich6a mit kleinerem Durchmesser ragt durch eine Bohrung in der Anpressplatte2 , der Bolzenbereich6b mit größerem Durchmesser ragt durch die Bohrung7 des Kupplungsdeckels1 . Zwischen dem Bolzenteil6a mit kleinerem Durchmesser, der durch die Anpressplatte2 ragt, und dem Bolzenteil6b mit größerem Durchmesser, der durch die Bohrung7 des Kupplungsdeckels1 ragt, ist eine Blattfeder9 angeordnet, die den Stufenbolzen6 axial gegenüber der Druckplatte2 vorspannt und einen axial spielfreien Halt des Stufenbolzens6 an der Anpressplatte2 gewährleistet. Der Stufenbolzen6 ist in der Bohrung7 in axialer Richtung, dies ist die Richtung entlang der mit R bezeichneten Rotationsachse der Kupplung, verlagerbar angeordnet. Radial zur Rotationsachse R und in Umfangsrichtung der Rotationsachse R sind die Bolzen6 nicht beweglich, sodass die Anpressplatte2 in diese Richtung festgelegt ist. Im Ergebnis ist die Anpressplatte2 also in axialer Richtung gegenüber dem Kupplungsdeckel1 verlagerbar. - Wird die Anpressplatte
2 in Richtung auf die nicht dargestellte Schwungscheibe gedrückt, dies ist durch einen Pfeil10 in1 bezeichnet, so wird die nicht dargestellte Kupplungsscheibe zwischen der Schwungscheibe und der Anpressplatte2 eingeklemmt und reibschlüssig mitgenommen. Die Schwungscheibe und damit der Kupplungsdeckel1 sind fest mit der Kurbelwelle des Verbrennungsmotors verbunden, die Kupplungsscheibe ist fest mit einer Getriebeeingangswelle des Untersetzungs- bzw. Schaltgetriebes im Antriebsstrang des Kraftfahrzeuges verbunden. Durch Verlagern der Anpressplatte2 in Richtung des Pfeiles10 wird also die Momentenübertragung im Antriebsstrang geschlossen, es wird ein Antriebsmoment von der Kurbelwelle auf die Getriebeeingangswelle übertragen. Wird die Anpressplatte2 in die Gegenrichtung des Pfeiles10 bewegt, so wird die Verbindung zwischen der Schwungscheibe und der Anpressplatte2 mit der Kupplungsscheibe gelöst, sodass die Drehmomentenübertragung unterbunden wird. - Die Reibungskupplung umfasst eine Tellerfeder
11 , die im Stand der Technik auch als Hebelfeder oder Haupt-Tellerfeder bezeichnet wird. Die Tellerfeder11 stützt sich zum Einen an der Anpressplatte2 und zum Anderen an dem Kupplungsdeckel1 ab. Die Anpressplatte2 umfasst dazu eine ringförmig umlaufende Anpressnocke12 , die mit der Tellerfeder11 in Kontakt ist. Zwischen dem Kupplungsdeckel1 und der Tellerfeder11 ist ein Verstellring13 angeordnet, an dem sich die Tellerfeder11 gegenüber dem Kupplungsdeckel1 abstützt. Der Verstellring13 ist radial weiter innen angeordnet als die Anpressnocke12 . Die Auflage der Tellerfeder11 an dem Verstellring13 wird durch eine umlaufende Sicke des Verstellrings13 gebildet. Auf der dem Verstellring13 abgewandten Seite der Tellerfeder11 , also der dem Motorblock bzw. der Schwungscheibe zugewandten Seite, ist eine Sensorfeder15 angeordnet. Diese stützt sich in ihrem radial inneren Bereich an Zentrierbolzen16 ab, die durch Öffnungen der Tellerfeder11 ragen und fest mit dem Kupplungsdeckel1 vernietet sind. Die Sensorfeder15 stützt sich mit Zentrierklauen18 an Nietköpfen19 der Zentrierbolzen16 ab. - In ihrem radial äußeren Bereich stützt sich die Sensorfeder
15 mit einer Sicke17 an der Tellerfeder11 ab. Die Sicke14 des Verstellrings13 und die Sicke17 der Sensorfeder15 sind in radialer Richtung gesehen in etwa gegenüberliegend angeordnet, sodass die Tellerfeder11 zwischen den beiden Sicken14 ,17 in axialer Richtung festgelegt ist. Die beiden Sicken14 ,17 bilden somit den Stülpmittelpunkt S der Tellerfeder11 . Bei einer Betätigung der Tellerfeder dreht sich der radial äußere Bereich entgegengesetzt zu dem radial inneren Bereich der Tellerfeder um den kreisförmig umlaufenden Stülpmittelpunkt. - Die Tellerfeder
11 ist so vorgespannt, dass der radial äußere Bereich in Richtung des Pfeiles10 gedrückt wird, wobei sich der radial innere Bereich an der Sicke14 des Verstellrings abstützt. Dadurch wird die Anpressplatte2 in Richtung des Pfeiles10 gedrückt und die Kupplung geschlossen. Werden radial nach innen ragende Lamellen20 der Tellerfeder11 in Richtung des Pfeiles21 gedrückt, so wird der radial äußere Bereich der Tellerfeder11 im Bereich der Anpressnocke12 entgegen der Pfeilrichtung10 bewegt, sodass die Anpressplatte2 entlastet wird und die Kupplung geöffnet wird. Dabei stützt sich die Tellerfeder im Bereich ihres Stülpmittelpunktes S an der Sicke17 der Sensorfeder15 ab. Es wird also eine Kraft in Richtung des Pfeiles10 auf die Sicke17 der Sensorfeder15 ausgeübt. Die Sensorfeder15 ist ebenfalls eine Tellerfeder, diese könnte also auch als Sensor-Tellerfeder bezeichnet werden. Die Kraft/Wegkennlinie der Tellerfeder11 ist degressiv, die der Sensorfeder15 etwa konstant. Vergrößert sich der Ausrückweg der Kupplung durch Verschleiß der Reibbeläge, verlagert sich die Stellung der Tellerfeder11 so, dass der radial äußere Bereich weiter zur Kupplungsscheibe und der radial innere Bereich weiter von der Kupplungsscheibe entfernt liegt. Durch die degressive Kennlinie vergrößert sich die Ausrückkraft und übertrifft schließlich die Kraft der Sensorfeder, mit der diese die Tellerfeder11 an dem Verstellring andrückt. - Bei Überschreiten einer bestimmten Ausrückkraft wird die Sensorfeder
15 so weit in Richtung des Pfeiles10 gedrückt, dass die Tellerfeder11 von der Sicke14 des Verstellrings13 abhebt. Der Verstellring13 ist nun mit einer Rampenanordnung drehbar gegenüber Kupplungsdeckel1 gelagert. Mittels einer Druckfeder27 wird der Verstellring13 so vorgespannt, dass die hier nicht dargestellte Rampenanordnung die Sicke14 des Verstellrings13 in Richtung des Pfeiles10 drückt. Hebt also die Tellerfeder11 von der Sicke14 des Verstellrings13 ab bzw. ist die Anpresskraft so gering, dass diese durch die Rampenanordnung überwunden werden kann, so stellt die Rampenanordnung nach. Die Rampen sind selbsthemmend, sodass eine axiale Kraft diese nicht wieder zurückstellt. Dadurch wird effektiv der Stülpmittelpunkt S in Richtung des Pfeiles10 verlagert. - Das Grundprinzip einer derartigen selbstnachstellenden Kupplung und insbesondere die Wirkungsweise der Sensorfeder
15 und des Verstellrings13 sind beispielsweise aus derDE 4345215 B4 bekannt, sodass hier auch auf die dortigen Ausführungen zur Wirkungsweise einer selbstnachstellenden Kupplung verwiesen wird. -
2 zeigt eine erfindungsgemäße Sensorfeder15 in der Draufsicht,3 zeigt eine Seitenansicht und4 einen Schnitt A-A in2 . Die Sensorfeder15 ist im Wesentlichen lochscheibenförmig ausgebildet mit einem Mittelpunkt, der durch die Rotationsachse R vorgegeben ist, dieser ist daher in2 auch mit R bezeichnet. Die Sensorfeder15 umfasst einen ringscheibenförmigen Bereich21 , der im Wesentlichen eine radial sich erstreckende Lochscheibe ist. Ausgehend von dem ringscheibenförmigen Bereich21 weist die Sensorfeder15 eine Vielzahl radial nach innen weisender Federlamellen22 auf. Die Federlamellen22 sind in axialer Richtung umgebogen, sodass diese einen kegelstumpfförmigen Bereich umrahmen. Die Federlamellen22 werden durch Schlitze erzeugt, wobei Schlitzbohrungen23 mit ihren Außenrändern auf einem Schlitzkreis mit dem Radius rs liegen und der Schlitzkreis rs den Innendurchmesser des ringscheibenförmigen Bereichs21 darstellt. Radial nach außen erstrecken sich von dem ringscheibenförmigen Bereich21 Auflagezungen24 . Zwischen den einzelnen Auflagezungen24 sind wiederum Schlitze, deren radial innerster Bereich den Außendurchmesser, hier angegeben als Außenradius ra, des ringscheibenförmigen Bereichs21 bestimmen. - In den Auflagezungen
24 sind Sicken17 angeordnet. Die Sicken17 liegen auf einem Kreis, dieser ist in2 mit K bezeichnet. An einigen Stellen des Außenumfanges sind die Auflagezungen24 verkürzt und nicht mit einer Sicke17 versehen, sodass hier beispielsweise Bauraum für andere Teile innerhalb der Kupplung geschaffen werden kann. Die Sicken17 bilden eine Tellerfederauflage. An der Tellerfederauflage liegt die Tellerfeder11 an, die Tellerfederauflage berührt also die Tellerfeder11 . - Über den Innenumfang verteilt sind einige Federlamellen
22 ersetzt durch die Zentrierklauen18 , die jeweils in etwa teilkreisförmig gebogen sind und aus Zentrierlaschen18a ,18b bestehen, welche jeweils einen Zentrierbolzen16 in Einbaulage beiderseits einfassen. Wie aus2 zu sehen ist, sind in diesem Ausführungsbeispiel sechs Zentrierklauen18 und damit auch sechs Zentrierbolzen16 in etwa gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnet. - Die Sicken
17 sind so in die Sensorfeder15 eingebracht und so geformt, dass, wie aus4 zu sehen ist, ein radial innerer Bereich25 der Sicke17 kleiner ist als ein radial äußerer Bereich der Sicke26 . Dadurch wird ein Kegelwinkel α, um den der Verlauf der Sicke von der radialen abweicht, im inneren Bereich der Sicke17 größer als ein Kegelwinkel β im radial äußeren Bereich26 der Sicke. Über die Winkel α und β bzw. die Größenverhältnisse und absoluten Größen des radial inneren Bereichs25 der Sicke und des radial äußeren Bereichs26 der Sicke können die Eigenschaften der Sensorfeder15 , die selbst eine Tellerfeder ist, ebenso beeinflusst werden wie über Größe, Verlauf und dergleichen der Federlamellen22 und der Auflagezungen24 . - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Kupplungsdeckel
- 2
- Anpressplatte
- 3
- Reibfläche
- 4
- Flansch für Schwungscheibe
- 5
- Mittellinie Niet
- 6
- Stufenbolzen
- 6a, 6b
- Bolzenteile
- 7
- Bohrung
- 8
- Nietkopf
- 9
- Blattfeder
- 10
- Pfeil
- 11
- Tellerfeder
- 12
- Anpressnocke
- 13
- Verstellring
- 14
- Sicke des Verstellrings
- 15
- Sensorfeder
- 16
- Zentrierbolzen
- 17
- Sicke der Sensorfeder
- 18
- Zentrierklaue
- 18a, 18b
- Zentrierlaschen
- 19
- Nietkopf
- 20
- Lamellen
- 21
- ringscheibenförmiger Bereich
- 22
- Federlamellen
- 23
- Schlitzbohrungen
- 24
- Auflagezungen
- 25
- radial innerer Bereich der Sicke
- 26
- radial äußerer Bereich der Sicke
- 27
- Druckfeder
- R
- Rotationsachse
- S
- Stülpmittelpunkt
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- WO 1994/001692 [0002]
- DE 4345215 B4 [0030]
Claims (10)
- Selbstnachstellende Kupplung mit einer Tellerfeder (
11 ), die zwischen einem Verstellring (13 ) und einer Sensorfeder (15 ) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorfeder (15 ) eine zumindest teilweise umlaufende Sicke (17 ) aufweist, an der sich die Tellerfeder (11 ) beim Öffnen der Kupplung abstützt. - Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorfeder (
15 ) Zentrierklauen aufweist, die sich radial nach innen erstrecken und an Zentrierbolzen (16 ) abstützen, die fest mit einem Kupplungsdeckel (1 ) verbunden sind. - Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Verstellring (
13 ) an dem Kupplungsdeckel (1 ) mittels einer Rampenanordnung abstützt und diesem gegenüber drehbar gelagert ist, wobei eine Feder (27 ) den Verstellring (13 ) vorspannt. - Sensorfeder (
15 ) für eine selbstnachstellende Kupplung mit einem ringscheibenförmigen Bereich, von dem sich Zentrierklauen (18 ) radial nach innen erstrecken, sowie einer Tellerfederauflage, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfederauflage mit einer Sicke (17 ) versehen ist. - Sensorfeder (
15 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass diese radial nach innen weisende Federlamellen aufweist. - Sensorfeder (
15 ) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass diese radial sich nach außen erstreckende Auflagezungen aufweist, welche die Tellerfederauflage bilden. - Sensorfeder (
15 ) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (17 ) auf einem Kreis gelegen sind. - Sensorfeder (
15 ) nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (17 ) im Querschnitt radial nach außen in einen Bereich, der planparallel zu dem ringförmigen Bereich ist, übergehen. - Sensorfeder (
15 ) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (17 ) radial innen eine größere axiale Verformungsrate als radial außen aufweisen. - Sensorfeder (
15 ) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicken (17 ) in einem Bereich der radial sich nach außen erstreckenden Auflagezungen angeordnet sind, der auf einem äußeren Kreis (K) liegt.
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