DE102011085122A1 - Spannvorrichtung für einen Riementrieb einer Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung für einen Riementrieb, der ein auf einer Antriebswelle einer Elektromaschine angeordnetes Antriebsrad, ein oder mehrere weitere Riemenräder und einen endlos umlaufenden Riemen aufweist, der das Antriebsrad und die weiteren Riemenräder umschlingt, wobei die Spannvorrichtung folgendes umfasst:
- – zwei Spannrollen, die den Riemen in Umlaufrichtung vor und hinter dem Antriebsrad mit Vorspannkraft beaufschlagen,
- – ein die Vorspannkraft erzeugendes Federmittel,
- – einen kreisbogenförmigen Spannarm, der an einem Ende durch die Kraft des Federmittels beaufschlagt ist und der am anderen Ende eine der Spannrollen lagert,
- – und ein Spannergehäuse, in dem das Federmittel aufgenommen ist und in dem der Spannarm mittels eines Gleitlagereinsatzes in der Ebene des Kreisbogens beweglich gelagert ist.
- Hintergrund der Erfindung
- Bei Riementrieben mit wechselweise Drehmoment aufnehmenden und abgebenden Triebrädern und entsprechendem Wechsel von Zugtrum und Leertrum an diesen Triebrädern erfordert das Spannen des Leertrums eine Spannvorrichtung mit zwei Spannrollen, die den Riemen vor und hinter dem Antriebsrad der wechselweise antreibenden und angetriebenen Antriebswelle vorspannen. Es handelt sich typischer- aber nicht notwendigerweise um den Riementrieb einer Brennkraftmaschine mit einer Elektromaschine in Form eines Startergenerators, der nicht nur zwecks Stromerzeugung von der Brennkraftmaschine angetrieben wird, sondern auch die Brennkraftmaschine antreibt, um diese zu starten.
- Eine Spannvorrichtung der eingangs genannten Art ist aus der nicht vorveröffentlichten Druckschrift
DE 10 2011 082 764 A1 bekannt. Dort erfolgt die Gleitlagerung des Spannarms im Spannergehäuse mittels Gleitlagereinsätzen in Form von Halbschalen aus spritzgegossenem Polyamid, die in das Spannergehäuse eingesetzt sind und den Spannarm umgreifen. - Aufgabe der Erfindung
- Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Spannvorrichtung der eingangs genannten Art hinsichtlich der Gleitlagerung des Spannarms im Spannergehäuse konstruktiv zu verbessern.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die Lösung hierfür besteht darin, dass sich der Gleitlagereinsatz und der Spannarm an Lagerflächenabschnitten kontaktieren, die im Querschnitt durch die Kreisbogenebene gerade sind und die schräg und spiegelsymmetrisch zur Kreisbogenebene verlaufen.
- Anders als im eingangs zitierten Stand der Technik, bei dem die sich kontaktierenden Lagerflächen sämtlich gekrümmt ausgebildet sind und folglich ein Verdrehen des Spannarms mitsamt der zugehörigen Spannrolle kaum verhindern können, bewirken die (im Querschnitt) geraden Lagerflächenabschnitte eine definierte Winkelausrichtung des Spannarms im Spannergehäuse, so dass die zugehörige Spannrollenlauffläche idealerweise exakt parallel zum Riemen steht. Die schräge Ausrichtung und spiegelsymmetrische Anordnung dieser Lagerflächenabschnitte bewirken außerdem, dass die am Spannarm angreifenden Kräfte den Spannarm stabil in der Kreisbogenebene zentrieren und somit einer Verdrehung des Spannarms samt Spannrolle gegenüber der Kreisbogenebene entgegen wirken.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und aus den Zeichnungen, die Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen. Bei den Ausführungsbeispielen handelt es sich jeweils um eine Spannvorrichtung für einen Startergenerator-Riementrieb einer Brennkraftmaschine, wobei die
1 bis4 die aus der eingangs zitiertenDE 10 2011 082 764 A1 bekannte Spannvorrichtung zeigen, während in den5 bis7 erfindungsgemäße Ausgestaltungen der Spannarm-Gleitlagerung – teilweise stark vereinfacht – dargestellt sind. Sofern nicht anders erwähnt, sind dabei gleiche oder funktionsgleiche Merkmale oder Bauteile mit gleichen Bezugszahlen versehen. Es zeigen: -
1 den Riementrieb und die auf dem Startergenerator gelagerte Spannvorrichtung in vereinfachter Gesamtdarstellung, -
2 die Spannvorrichtung in vergrößerter perspektivischer Ansicht, -
3 die Komponenten der Spannvorrichtung in explodierter Darstellung, -
4 die Spannvorrichtung in geschnittener Darstellung, -
5 eine erste erfindungsgemäße Spannvorrichtung im Detail gemäß dem Detail Z aus4 , -
6 eine zweite erfindungsgemäße Spannvorrichtung im Detail gemäß dem Detail Z aus4 und -
7 eine dritte erfindungsgemäße Spannvorrichtung im Detail gemäß dem Detail Z aus4 . - Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
-
1 zeigt teilweise schematisch das Layout eines Nebenaggregate-Riementriebs1 einer Brennkraftmaschine. Der in der durch den Pfeil gekennzeichneten Umlaufrichtung endlos umlaufende Poly-V-Riemen2 umschlingt das Antriebsrad3 einer als Startergenerator4 ausgebildeten Elektromaschine und zwei weitere Riemenräder5 und6 , die auf der Kurbelwelle KW der Brennkraftmaschine bzw. auf einem Klimakompressor A/C angeordnet sind. - Das Kurbelwellenrad
5 wird auf an sich bekannte Weise zum Starten der Brennkraftmaschine im Startermodus vom Startergenerator4 angetrieben, um bei dann gestarteter Brennkraftmaschine den Startergenerator4 im Generatormodus anzutreiben. Das dementsprechend wechselweise Drehmoment abgebende bzw. Drehmoment aufnehmende Antriebsrad3 bewirkt einen dazu synchronen Wechsel von Zugtrum und Leertrum am Startergenerator4 . Im Startbetrieb der Brennkraftmaschine ist dasjenige Trum7 , das in Umlaufrichtung vor dem dann das Kurbelwellenrad5 antreibenden Antriebsrad3 verläuft, das Zugtrum, und dasjenige Trum8 , das in Umlaufrichtung hinter dem Antriebsrad3 verläuft, das Leertrum. Umgekehrt ist während des Generatormodus dasjenige Trum7 , das in Umlaufrichtung vor dem dann vom Kurbelwellenrad5 angetriebenen Antriebsrad3 verläuft, das Leertrum, und dasjenige Trum, das in Umlaufrichtung hinter dem Antriebsrad3 verläuft, das Zugtrum. - Wie eingangs erwähnt, erfordert das Spannen des wechselnden Leertrums eine Spannvorrichtung mit zwei Spannrollen
9 und10 , die den Riemen2 in dessen Umlaufrichtung vor und hinter dem Antriebsrad3 mit Spannkraft beaufschlagen. Der konstruktive Aufbau einer bekannten Spannvorrichtung11 , die gemäß1 am Antriebsrad3 des Startergenerators4 angeordnet ist, wird nachfolgend anhand der2 bis4 erläutert. -
2 zeigt eine perspektivische Ansicht auf die dem Startergenerator4 abgewandte Stirnseite der Spannvorrichtung11 und3 die Spannvorrichtung11 in explodierter Darstellung, wobei zwecks besserer Illustration die in3 mit12a bezeichnete obere Halbschale des Spannergehäuses12 in2 entfernt ist. Die beiden Spannrollen9 und10 sind mittels nicht näher dargestellter Wälzlager mit zugehörigen Spannarmen13 und14 verschraubt, von denen der eine Spannarm13 beweglich im Spannergehäuse12 gelagert und der andere Spannarm14 am Spannergehäuse12 befestigt ist. Die Spannrollen9 ,10 sind gemäß1 so im Riementrieb1 positioniert, dass die Spannrolle9 des beweglichen Spannarms13 in Umlaufrichtung des Riemens2 vor dem Antriebsrad3 angeordnet ist. Eine umgekehrte Anordnung, bei welcher der bewegliche Spannarm13 in Umlaufrichtung des Riemens2 hinter dem Antriebsrad3 angeordnet wäre, ist ebenso möglich. - Das Spannergehäuse
12 umfasst die obere Halbschale12a und eine dem Startergenerator4 zugewandte untere Halbschale12b . Die Halbschalen12a ,12b , die als zueinander spiegelsymmetrische Blechumformteile hergestellt und axial mittels Verschweißen miteinander gefügt sind, sind so geformt, dass sie im Innern des Spannergehäuses12 einen kreisbogenförmigen Kanal15 bilden. Ein Federmittel in Form einer entsprechend gekrümmten Bogenfeder16 und ein entsprechend kreisbogenförmiger Lagerabschnitt17 des beweglich gelagerten Spannarms13 sind konzentrisch zum Antriebsrad3 und in der durch die Kreisbogenform gebildeten Ebene, nachfolgend kurz Kreisbogenebene, beweglich im Kanal15 aufgenommen. - Der Kanal
15 ist in radial auswärtiger Richtung der Bogenfeder16 mit einer Gleitschale18 mit halbkreisförmigem Querschnitt ausgekleidet. Die aus Polyamid gespritzte Gleitschale18 dient nicht nur als Verschleißschutz der Bogenfeder16 , sondern bewirkt mittels geeigneter Werkstoff-/Oberflächenpaarung auch ein definiert eingestelltes Reibungs-/Dämpfungsverhalten bei den Relativbewegungen zwischen Bogenfeder16 und Spannergehäuse12 . Zu demselben Zweck ist auch der Lagerabschnitt17 des beweglichen Spannarms13 in klammerartige Gleitlagereinsätze aus Polyamid eingefasst, die aus zwei Paar identischen Halbklammern19 und20 gebildet sind und deren Umfangsposition im Kanal15 ein Parameter ist, um das Reibungs-/Dämpfungsverhalten bei den Relativbewegungen zwischen Spannarm13 und Spannergehäuse12 einzustellen. - Die Halterung der Gleitschale
18 und der Gleitlagereinsätze19 ,20 im Spannergehäuse12 erfolgt formschlüssig mittels axial angeformter Nasen, die gemäß den1 und2 jeweils in dazu komplementäre Öffnungen eingreifen. So greifen die einheitlich mit22 bezeichneten Nasen der Gleitlagereinsätze19 ,20 in die einheitlich mit23 bezeichneten Öffnungen der Halbschalen12a ,12b , und die einheitlich mit24 bezeichneten Nasen der Gleitschale18 greifen in die einheitlich mit25 bezeichneten Öffnungen der Halbschalen12a ,12b . - Aus den
2 und3 ist erkennbar, dass der am Spannergehäuse12 befestigte Spannarm14 einen Befestigungszapfen26 aufweist, der in einem durch Halbzylinder27a und27b der beiden Halbschalen12a und12b gebildeten, rohrförmigen Vorsprung eingepresst und gleichzeitig mittels Nasen28 gegen Verdrehen im Vorsprung gesichert ist. Beide Spannarme13 ,14 sind als Aluminium-Druckgussteile hergestellt. - Wie aus den
3 und4 hervorgeht, ist das Spannergehäuse12 um die Achse29 der Antriebswelle30 des Startergenerators4 verschwenkbar auf diesem gelagert. In der konkreten Ausgestaltung ist zur Lagerung ein Rillenkugellager31 vorgesehen, das einen Lagerabschnitt12c des Spannergehäuses12 gegenüber dem mit der Antriebswelle30 verschraubten Antriebsrad3 lagert. Dargestellt ist lediglich die Gewindebohrung32 der Antriebswelle30 für die nicht dargestellte, an sich bekannte Zentralverschraubung des Antriebsrads3 . - Die Spannvorrichtung
11 bildet mit dem Antriebsrad3 und dem Kugellager31 eine auf die Antriebswelle30 äußerst einfach zu montierende Baueinheit, die lediglich mit der zentralen Verschraubung am Startergenerator4 angebracht wird. - Wie die beiden Halbschalen
12a ,12b ist der stirnseitig damit gefügte und hier ebenfalls verschweißte Lagerabschnitt12c des Spannergehäuses12 als Blechumformteil mit einem zylindrischen Vorsprung35 hergestellt, der in einer kreisringförmigen Ausnehmung36 des Antriebsrads3 konzentrisch dazu verläuft. Das Kugellager31 ist radial zwischen dem Lagerabschnitt12c und einer Nabe37 des Antriebsrads3 mittels eines Pressverbands eingesetzt. Durch die radial ineinander verschachtelte Anordnung der Komponenten laufen das Kugellager31 und der vom Riemen umschlungene Außenumfang38 des Antriebsrads3 in einer gemeinsamen Triebebene. Folglich wird neben der axial besonders kompakten Bauweise das Kippmoment der Spannvorrichtung11 um deren Lagerstelle bei entsprechend geringer Kippbelastung des Kugellagers31 minimiert. - Die Lagerung der Spannvorrichtung
11 bewirkt bei einem durch die momentane Betriebsweise des Startergenerators4 bedingten Lastwechsel im Riementrieb1 , d.h. bei einer Vertauschung von Zugtrum mit Leertrum, eine Verschwenkung des Spannergehäuses12 auf dem Startergenerator4 um dessen Antriebswellenachse29 . Dabei erstreckt sich der die Verschwenkung bewirkende Kraftfluss über die Spannrolle9 , den Spannarm13 , die Bogenfeder16 , das Spannergehäuse12 und den festen Spannarm14 auf die Spannrolle10 . Eine Optimierung der Schwenkbewegung kann durch die voneinander unabhängig einstellbaren Reibparameter am Wälzlager31 und an den Gleitpaarungen zwischen dem beweglichen Spannarm13 und der Bogenfeder16 einerseits und dem Spannergehäuse12 andererseits erfolgen. - Erfindungsgemäße Modifikationen der Spannvorrichtung sind in den
5 bis7 dargestellt, die dem Detail Z in4 entsprechen. Modifiziert sind jeweils die nicht-kreisförmigen Querschnittsprofile des Spannergehäuses12’ und des Spannarms13’ sowie die konstruktive Ausgestaltung des Gleitlagers21 , das den Spannarm13’ im Spannergehäuse12’ lagert. Charakteristisch für die erfindungsgemäßen Gleitlager21 sind die sich kontaktierenden Lagerflächenabschnitte39 des Spannarms13’ und der Gleitlagereinsätze19’ bzw.20’ , die ebenfalls als Polyamid-Spritzgussteile hergestellt und am Spannergehäuse12’ fixiert sind. Diese Lagerflächenabschnitte39 sind im Querschnitt durch die Kreisbogenebene40 gerade, und sie verlaufen schräg und spiegelsymmetrisch zur Kreisbogenebene40 . Durch die Querführungseigenschaften der Lagerflächenabschnitte39 wird der Spannarm13’ idealerweise exakt in der Kreisbogenebene40 zentriert und an einem Verdrehen gegenüber der Kreisbogenebene40 gehindert. Wie bereits oben erwähnt, handelt es sich bei der Kreisbogenebene40 um die Ebene, die durch die kreisbogenförmige Längsmittelinie des Lagerabschnitts17 (siehe3 ) der Spannarme13 und13’ sowie auch der Bogenfeder16 aufgespannt wird. - Bei der in den Figuren jeweils unten eingezeichneten Kraft FN handelt es sich um die aus der Kraft des Riemens
2 resultierende Normalkraft auf den Spannarm13’ und das Gleitlager21 . Die jeweils gegenüberliegende Pfeilschar symbolisiert die Reaktionslast des Gleitlagers21 , die die Winkelausrichtung des Spannarms13’ in die Kreisbogenebene40 stabilisiert. Die Normalkraft FN ist in der Regel schwellend, so dass nur ein äußerer Gleitlagereinsatz19’ gemäß den5 und7 erforderlich ist. Für den Fall einer Richtungsumkehr der Kraft FN kann auch der innenseitige Gleitlagereinsatz20’ gemäß6 vorgesehen sein. - Der in den
5 und7 dargestellte Gleitlagereinsatz19’ und der Spannarm13’ umfassen sowohl die schräg zur Kreisbogenebene40 verlaufenden Lagerflächenabschnitte39 als auch orthogonal zur Kreisbogenebene40 verlaufende Lagerflächenabschnitte41 . Die schrägen Lagerflächenabschnitte39 sind in5 außenseitig, d.h. beidseitig eines orthogonalen Lagerflächenabschnitts41 angeordnet. In7 hingegen sind die orthogonalen Lagerflächenabschnitte41 außenseitig, d.h. beidseitig der schrägen Lagerflächenabschnitte39 angeordnet. Die Gleitlagereinsätze19’ und20’ gemäß6 sind mangels orthogonaler Lagerflächenabschnitte im Querschnitt V-förmig. Das erforderliche Reibungs-/Dämpfungsverhalten der betrieblichen Spannarmbewegung kann über den Schrägungswinkel α der V-Form eingestellt werden, wobei die Reibung mit dem Winkel α zunimmt und umgekehrt. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Riementrieb
- 2
- Riemen
- 3
- Antriebsrad
- 4
- Elektromaschine / Startergenerator
- 5
- Riemenrad der Kurbelwelle
- 6
- Riemenrad des Klimakompressors
- 7
- Trum
- 8
- Trum
- 9
- Spannrolle
- 10
- Spannrolle
- 11
- Spannvorrichtung
- 12
- Spannergehäuse
- 13
- Spannarm
- 14
- Spannarm
- 15
- Kanal
- 16
- Federmittel / Bogenfeder
- 17
- Lagerabschnitt des beweglichen Spannarms
- 18
- Gleitschale
- 19
- Gleitlagereinsatz
- 20
- Gleitlagereinsatz
- 21
- Gleitlager
- 22
- Nase des Gleitlagereinsatzes
- 23
- Öffnung für die Nase
- 24
- Nase der Gleitschale
- 25
- Öffnung für die Gleitschalennase
- 26
- Befestigungszapfen des befestigten Spannarms
- 27
- Halbzylinder der Halbschalen
- 28
- Nasen am Befestigungszapfen
- 29
- Achse der Antriebswelle
- 30
- Antriebswelle
- 31
- Kugellager
- 32
- Gewindebohrung
- 33
- Bohrung für Sicherungsstift
- 34
- Bohrung für Sicherungsstift
- 35
- zylindrischer Vorsprung
- 36
- kreisringförmige Ausnehmung
- 37
- Nabe des Antriebsrads
- 38
- Außenumfang des Antriebsrads
- 39
- schräger Lagerflächenabschnitt
- 40
- Kreisbogenebene
- 41
- orthogonaler Lagerflächenabschnitt
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102011082764 A1 [0003, 0007]
Claims (1)
- Spannvorrichtung für einen Riementrieb (
1 ), der ein auf einer Antriebswelle (30 ) einer Elektromaschine (4 ) angeordnetes Antriebsrad (3 ), ein oder mehrere weitere Riemenräder (5 ,6 ) und einen endlos umlaufenden Riemen (2 ) aufweist, der das Antriebsrad (3 ) und die weiteren Riemenräder (5 ,6 ) umschlingt, wobei die Spannvorrichtung (11 ) folgendes umfasst: – zwei Spannrollen (9 ,10 ), die den Riemen (2 ) in Umlaufrichtung vor und hinter dem Antriebsrad (3 ) mit Vorspannkraft beaufschlagen, – ein die Vorspannkraft erzeugendes Federmittel (16 ), – einen kreisbogenförmigen Spannarm (13’ ), der an einem Ende durch die Kraft des Federmittels (16 ) beaufschlagt ist und der am anderen Ende eine der Spannrollen (9 ) lagert, – und ein Spannergehäuse (12’ ), in dem das Federmittel (16 ) aufgenommen ist und in dem der Spannarm (13’ ) mittels eines Gleitlagereinsatzes (19’ ,20’ ) in der Ebene (40 ) des Kreisbogens beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Gleitlagereinsatz (19’ ,20’ ) und der Spannarm (13’ ) an Lagerflächenabschnitten (39 ) kontaktieren, die im Querschnitt durch die Kreisbogenebene (40 ) gerade sind und die schräg und spiegelsymmetrisch zur Kreisbogenebene (40 ) verlaufen.
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE201110085122 DE102011085122A1 (de) | 2011-10-24 | 2011-10-24 | Spannvorrichtung für einen Riementrieb einer Brennkraftmaschine |
Publications (1)
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| DE102011085122A1 true DE102011085122A1 (de) | 2013-04-25 |
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- 2011-10-24 DE DE201110085122 patent/DE102011085122A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140214 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120827 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120827 Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20140214 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
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