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Technisches Gebiet
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sichthaube gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen Wrasenabzug oder eine Dunstabzugsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 14.
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Stand der Technik
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Herkömmliche Dunstabzugshauben verfügen über Filterflächen zur Fettabscheidung des beim Kochen entstehenden Luft-Wasser-Fettgemisches, das auch als Wrasen bezeichnet wird. Üblicherweise werden hierbei Fettfilter eingesetzt, die an der der Kochstelle zugewandten Frontfläche der Dunstabzugshaube, genauer gesagt im Bereich der Lufteinlassfläche, befindlich sind.
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Für Dunstabzugshauben ist in den letzten Jahren vorgeschlagen worden, die Lufteinlassfläche oder Absaugöffnung mit einer Prallplatte weitestgehend abzudecken. Diese Art der Absaugung wird auch als Randabsaugung bezeichnet. Hierbei bedeutet Randabsaugung, dass die eigentlichen Filterflächen von einer meist starren Metall- oder Glasabdeckung kaschiert werden. Um diese Abdeckung oder Prallplatte verläuft ein umlaufender Spalt, in den Wrasen eintritt beziehungsweise eingesaugt wird.
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Ferner ist aus der Druckschrift
DE 10 2009 002 773 A1 eine Randabsaugung bekannt, bei der mittels einer relativ zur Luftdurchlassfläche beweglichen Abdeckung in einer Ruhestellung die Lufteinlassfläche vollständig abgedeckt wird und in einer Betriebsstellung eine ausreichend großer Randspalt freigegeben wird. Der Vorteil der Abdeckung der Lufteinlassfläche besteht darin, dass die Frontfläche durch die Abdeckung eine beruhigte optische Gesamterscheinung erhält und eventuelle Verschmutzungen der Filterfläche nicht offensichtlich werden. Ein Nachteil der Randabsaugung ist, dass die Lufteinlassfläche auf einen die Prallplatte umlaufenden Rand oder Spalt reduziert ist. Ein weiterer Nachteil bei Schrägessen mit Randabsaugung ist, dass das beim Kochen aufsteigende Luft-Wasser-Fettgemisch an der Prallplatte kondensiert und abrinnt. Die von der Prallplatte herabrinnenden Wrasen verschmutzen die Kochstelle und können in das Kochgut tropfen und somit den Kochgenuss beeinträchtigen.
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Eine Dunstabzugshaube mit einer abdeckbaren Frontfläche, bei der im Betriebszustand die gesamte Lufteinlassfläche oder die gesamte Filterfläche freigegeben wird ist von der Firma ciarko (vgl.
- – http://www.ciarko.pl/ und
- – http://www.ciarko.pl/de/produkte/kominowe/art18.html) bekannt.
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Bei dieser Gerätegestaltung wird die Abdeckung zur Freigabe der Filterfläche mittels einer Rotationsbewegung oder mittels einer Translationsbewegung in Richtung des Nutzers der Dunstabzugshaube bewegt. Für den Nutzer der Dunstabzugshaube kann die Abdeckung in der Betriebsstellung jedoch hinderlich sein, beispielsweise kann sich der Nutzer seinen Kopf an der Abdeckung stoßen.
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Darstellung der Erfindung: Aufgabe, Lösung, Vorteile
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Ausgehend von den vorstehend dargelegten Nachteilen und Unzulänglichkeiten sowie unter Würdigung des umrissenen Standes der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Sichthaube der eingangs genannten Art sowie einen Wrasenabzug der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass die Sichthaube bzw. der Wrasenabzug in der Ruhestellung eine beruhigte optische Gesamterscheinung erhält und in der Betriebsstellung einen möglichst großen Bereich der Lufteinlassfläche frei gibt ohne die Kopffreiheit des Nutzers einzuschränken.
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Diese Aufgabe wird durch eine Sichthaube mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen sowie durch einen Wrasenabzug mit den im Anspruch 14 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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Mithin basiert die vorliegende Erfindung darauf, dass die Abdeckung in der Betriebsstellung zumindest bereichsweise in Richtung zur Rückseite der Kochstelle hin bewegt ist.
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In der Ruhestellung deckt die Abdeckung die Lufteinlassfläche vorteilhafterweise vollständig ab. Eventuelle Verschmutzungen der Lufteinlassfläche oder der Filterfläche sind somit verdeckt. Ferner kann gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung die Abdeckung in der Ruhestellung die Frontfläche im Wesentlichen vollständig abdecken. Alternativ hierzu kann die Abdeckung in der Ruhestellung lediglich die Lufteinlassfläche abdecken. Das Abdecken bzw. Verkleiden technischer Elemente wie Filter, Fugen und/oder Bedienelementen führt zu einer beruhigten optischen Erscheinung der Sichthaube. Das Abdecken der Lufteinlassfläche verringert zudem den Reinigungsaufwand, da die durch das Absaugen von Wrasen verschmutzte Fläche abgedeckt wird.
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In der Betriebsstellung, d. h. in der Stellung in der die Schrägesse 200 bereit ist Dünste und Wrasen einzusaugen, gibt die Abdeckung im Wesentlichen die gesamte Lufteinlassfläche frei. Im Gegensatz zur konventionellen Randabsaugung wird also die Lufteinlassfläche in der Betriebsstellung nicht durch eine Prallplatte verdeckt. Dies hat den Vorteil, dass die beim Kochen aufsteigenden Wrasen direkt in die Lufteinlassfläche gesaugt werden und nicht an der Prallplatte kondensieren und herunterrinnen.
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Die Abdeckung kann durch verschiedenste Prinzipien bewegt werden, beispielsweise durch eine Drehbewegung bzw. Rotationsbewegung, durch eine geradlinig fortschreitende Bewegung bzw. Translationsbewegung oder durch eine kombinierte Bewegung aus Rotation und Translation. So kann ein Bereich der Abdeckung mittels einer Drehbewegung und ein anderer Bereich der Abdeckung mittels einer Translationsbewegung bewegt werden.
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Beispielsweise kann die Abdeckung in der Betriebsstellung sich im Wesentlichen von der Rückseite der Frontfläche der Sichthaube bis zur Rückseite der Kochstelle erstrecken und einen Spritzschutz bilden. Bei dieser Ausführungsform der Erfindung kann mittels der Abdeckung eine durch das Kochen stark schmutzanfällige Prallfläche hinter der Kochstelle bzw. hinter dem Kochfeld, beispielsweise eine zwischen der Kochstelle und der Sichthaube angeordnete Wand, abgedeckt und vor Verunreinigung geschützt werden.
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Vorteilhafterweise sind in der Ruhestellung alle Schmutzflächen der Sichthaube verdeckt. Dies kann erreicht werden, indem die in der Betriebsstellung für den Nutzer der Sichthaube sichtbare Fläche der Abdeckung bzw. des drehbaren Teils der Abdeckung in der Ruhestellung der Lufteinlassfläche zugewandt ist.
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Die Sichthaube gemäß der vorliegenden Erfindung kann bei allen bekannten Arten von Wrasenabzügen oder Dunstabzugshauben angewendet werden, insbesondere
- – bei Schrägessen, bei denen die Frontfläche der Sichthaube geneigt ist und zum Benutzer hin ansteigt,
- – bei Horizontalessen, bei denen die Frontfläche der Sichthaube parallel zur Kochstelle oder zum Kochfeld angeordnet ist,
- – bei Wandessen, bei denen die Rückseite der Sichthaube an einer Wand befestigt ist, beispielsweise bei Wandboxessen,
- – bei Inselessen, die solitär im Raum angeordnet sind, beispielsweise bei Inselboxessen oder Inselschrägessen, oder
- – bei individuell geformten Essen, beispielsweise bei Boxessen oder bei Walmdachessen.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Wie bereits vorstehend erörtert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierzu wird einerseits auf die dem Anspruch 1 und dem Anspruch 14 jeweils nachgeordneten Ansprüche verwiesen, andererseits werden weitere Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung nachstehend unter anderem anhand der durch die 1 bis 16 veranschaulichten drei Ausführungsbeispiele näher erläutert.
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Es zeigt:
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1 in schematischer Darstellung einen Wrasenabzug mit einem ersten Ausführungsbeispiel für eine Sichthaube gemäß der vorliegenden Erfindung;
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2 den Wrasenabzug aus 1, wobei die Abdeckung in der Ruhestellung angeordnet ist;
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3 den Wrasenabzug aus 2, wobei die Abdeckung sich von der Ruhestellung in die Betriebsstellung bewegt;
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4 den Wrasenabzug aus 2, wobei die Abdeckung in der Betriebsstellung angeordnet ist;
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5 in schematischer Querschnittdarstellung den Wrasenabzug aus 3;
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6 in schematischer Querschnittdarstellung den Wrasenabzug aus 5, wobei die Gewichtskraft F1 der Abdeckung und die vom Krafterzeugungselement erzeugte Kraft F2 mittels Pfeilen dargestellt sind;
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7 in schematischer Querschnittdarstellung die Sichthaube aus 6, wobei die Abdeckung in der Ruhestellung angeordnet ist;
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8 in schematischer Querschnittdarstellung die Sichthaube aus 6, wobei die Abdeckung in einer ersten Zwischenstellung zwischen der Ruhestellung und der Betriebsstellung angeordnet ist;
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9 in schematischer Querschnittdarstellung die Sichthaube aus 6, wobei die Abdeckung in einer zweiten Zwischenstellung zwischen der Ruhestellung und der Betriebsstellung angeordnet ist;
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10 in schematischer Querschnittdarstellung die Sichthaube aus 6, wobei die Abdeckung in einer dritten Zwischenstellung zwischen der Ruhestellung und der Betriebsstellung angeordnet ist;
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11 in schematischer Querschnittdarstellung die Sichthaube aus 6, wobei die Abdeckung in der Betriebsstellung angeordnet ist;
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12 in schematischer Querschnittdarstellung den Wrasenabzug aus 3, wobei die Sichthaube in der in 8 dargestellten Position angeordnet ist;
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13 in schematischer Darstellung einen Wrasenabzug mit einem zweiten Ausführungsbeispiel für eine Sichthaube gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Abdeckung in der Ruhestellung angeordnet ist;
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14 den Wrasenabzug aus 13, wobei die Abdeckung in der Betriebsstellung angeordnet und die Bewegungsrichtung der Abdeckung mittels Pfeilen markiert ist;
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15 in schematischer Darstellung einen Wrasenabzug mit einem dritten Ausführungsbeispiel für eine Sichthaube gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei die Abdeckung in der Ruhestellung angeordnet ist; und
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16 den Wrasenabzug aus 15, wobei die Abdeckung in der Betriebsstellung angeordnet ist und die Bewegungsrichtung der Abdeckung mittels Pfeilen markiert ist.
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Gleiche oder ähnliche Ausgestaltungen, Elemente oder Merkmale sind in den 1 bis 16 mit identischen Bezugszeichen versehen.
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Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
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Zur Vermeidung überflüssiger Wiederholungen beziehen sich die nachfolgenden Erläuterungen hinsichtlich der Ausgestaltungen, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung (soweit nicht anderweitig angegeben) sowohl auf die in den 1 bis 12 dargestellte Sichthaube 100 als auch auf die in den 13 und 14 dargestellte Sichthaube 102 als auch auf die in den 15 und 16 dargestellte Sichthaube 104.
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1 zeigt eine Schrägesse 200 mit einer Sichthaube 100, die über einer nicht dargestellten Kochstelle angeordnet ist. Zum Einsaugen von an der Kochstelle gebildeten Dünsten und Wrasen hat die Schrägesse 200 an ihrer der Kochstelle zugewandten Frontfläche 10 mindestens eine Lufteinlassfläche 20 (vgl. 3). Ferner hat die Sichthaube 100 eine relativ zur Lufteinlassfläche 20 bewegliche, nämlich drehbare oder schwenkbare, Abdeckung 30. Diese bewegliche Abdeckung 30 hat eine Ruhestellung und eine Betriebsstellung. In der Ruhestellung, d. h. wenn keine Dünste und Wrasen in die Schrägesse 200 eingesaugt werden, liegt die Abdeckung 30 über der Frontfläche 10 und deckt diese vollständig ab. Die Schrägesse 200 ist geschlossen. Hierdurch ergibt sich ein ruhiges wertiges Gesamtbild, da technische Elemente wie Filter, Bedienelemente oder Interface und Fugen verdeckt werden. Zum Erzeugen eines Unterdrucks im Saugraum der Sichthaube 100 hat die Schrägesse 200 ein nicht dargestelltes Gebläse oder einen Lüfter. Dieses Gebläse läuft in der Ruhestellung der Schrägesse 200 nicht. Um ein unerwünschtes Ansaugen der Abdeckung an die Frontfläche 10 zu verhindern, ist das Gebläse in der Ruhestellung der Abdeckung 30 nicht startbar.
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In der Betriebsstellung, d. h. in der Stellung in der die Schrägesse 200 bereit ist Dünste und Wrasen einzusaugen, liegen alle für den Betrieb der Schrägesse 200 hilfreichen Elemente, also die Lufteinlassflächen 20 und beispielsweise mindestens eine Beleuchtungsvorrichtung und/oder mindestens ein Bedienelement, frei. Die Schrägesse 200 ist geöffnet.
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Bei ihrer Bewegung zwischen der Ruhestellung und der Betriebsstellung wird die Abdeckung 30 mittels einer Drehvorrichtung 60 relativ zur Lufteinlassfläche 20 in Richtung zur Rückseite der Kochstelle hin bewegt. In den 7 bis 11 sind verschiedene Stellungen der Abdeckung 30 von der Ruhestellung bis zur Betriebsstellung dargestellt. Zum Kompensieren der Gewichtskraft der Abdeckung 30 (vgl. 1 bis 12) bzw. 50 (vgl. 16) hat die Drehvorrichtung 60 mindestens ein Element 70 zur Krafterzeugung (vgl. 5), insbesondere mindestens eine Gasdruckfeder. Mittels dieses Krafterzeugungselements 70 kann die Abdeckung 30 beispielsweise in jeder Stellung, also sowohl in den Endstellungen, nämlich in der Ruhestellung und in der Betriebsstellung, als auch in jeder Zwischenstellung zwischen der Ruhestellung und der Betriebsstellung, stehen bleiben. Alternativ kann mittels des Krafterzeugungselements 70 bei der jeweiligen Zwischenstellung der Abdeckung 30 die Bewegung in die Endstellung, also in die Ruhestellung oder in die Betriebsstellung, automatisch fortgeführt werden, wie dies etwa bei Autokofferräumen bekannt ist.
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Das Krafterzeugungselement 70 ist über ein Gelenk 72 mit dem Gehäuse 90 der Sichthaube verbunden. Die Krafteinleitung in das Gehäuse 90 erfolgt somit über die Befestigung der Gasdruckfeder 70 am Gehäuse, beispielsweise über das Gelenk 72. Zum Verbinden der Abdeckung 30 (vgl. 1 bis 12) bzw. 50 (vgl. 16) mit dem Krafterzeugungselement 70 weist die Drehvorrichtung 60 mindestens ein Verbindungselement 80 auf. Dieses Verbindungselement 80 ist über ein Gelenk 82 mit dem Krafterzeugungselement 70 verbunden.
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Die Frontfläche 10 weist eine Bedienseite 12 und eine von der Bedienseite 12 abgewandte Rückseite 14 auf. Wie in den 5 bis 12 dargestellt, ist die Drehachse D für die Drehung der Abdeckung 30 bzw. des drehbaren Teils 50 der Abdeckung im Bereich der Rückseite 14 der Frontfläche 10 angeordnet. Beispielsweise kann die Drehachse D der Drehvorrichtung 60 für die Drehung der Abdeckung 30 bzw. 50 parallel zu oder in der Fläche der Rückseite 14 der Frontfläche 10 liegen.
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Wie in den 1 und 16 dargestellt, sind alle beim Betrieb der Sichthaube bzw. beim Kochen möglicherweise verschmutzten Flächen der Abdeckung 30 in der Ruhestellung verdeckt. Dies wird erreicht, indem die in der Betriebsstellung für den Nutzer der Sichthaube 100 bzw. 104 sichtbaren Flächen der Abdeckung 30 bzw. des drehbaren Teils 50 der Abdeckung in der Ruhestellung der Lufteinlassfläche 20 zugewandt sind.
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Wie in den 13, 14 und 16 dargestellt, kann die Abdeckung 40, 42 bzw. 52 auch mittels mindestens einer Translationsbewegung relativ zur Lufteinlassfläche 20 beweglich sein. Dabei ist die Translationsbewegung eine parallel zur Ebene der Frontfläche 10, insbesondere eine parallel zur Achse T (vgl. 1) der Tiefe der Frontfläche 10, geradlinig fortschreitende Verschiebebewegung.
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Ferner kann, wie in den 15 und 16 dargestellt, die Abdeckung einen drehbaren Teil 50 und einen verschiebbaren Teil 52 aufweisen, wobei der drehbare Teil 50 der Abdeckung mittels der Drehbewegung relativ zu der Lufteinlassfläche 20 beweglich ist und der verschiebbare Teil 52 der Abdeckung mittels mindestens einer Translationsbewegung relativ zur Lufteinlassfläche 20 beweglich ist.
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Die in den 1 bis 16 dargestellten Sichthauben 100 bzw. 102 bzw. 104 haben den Vorteil, dass mittels der Abdeckung ein ruhiges Gesamtbild erreicht wird. Die Sichthaube erhält somit die Anmutung einer Randabsaugung, ohne deren technischen Aufwand und Nachteile. Ferner ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass im Betriebszustand eine wesentlich größere Lufteinlassfläche freigegeben ist als bei der Randabsaugung.
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Bezugszeichenliste
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- 10
- Frontfläche der Sichthaube 100 bzw. 102 bzw. 104
- 12
- Bedienseite der Frontfläche 10
- 14
- Rückseite der Frontfläche 10
- 20
- Luftleinlassfläche
- 30
- Abdeckung (erstes Ausführungsbeispiel; vgl. 1 bis 4), insbesondere schwenkbarer Schirm
- 40
- erster verschiebbarer Bereich der Abdeckung (zweites Ausführungsbeispiel; vgl. 12 und 13)
- 42
- weiterer verschiebbarer Bereich der Abdeckung (zweites Ausführungsbeispiel; vgl. 12 und 13)
- 50
- drehbarer Bereich der Abdeckung (drittes Ausführungsbeispiel; vgl. 14 und 15)
- 52
- verschiebbarer Bereich der Abdeckung (drittes Ausführungsbeispiel; vgl. 14 und 15)
- 60
- Drehvorrichtung
- 70
- Krafterzeugungselement, insbesondere Gewichtsausgleichselement, beispielsweise Gasdruckfeder, der Drehvorrichtung 60
- 72
- Gelenk des Krafterzeugungselements 70
- 80
- Verbindungselement zum Verbinden des Krafterzeugungselements mit der Abdeckung 30 bzw. 50
- 82
- Gelenk des Verbindungselements
- 90
- Gehäuse der Sichthaube 100
- 100
- Sichthaube (erstes Ausführungsbeispiel; vgl. 1 bis 11)
- 102
- Sichthaube (drittes Ausführungsbeispiel; vgl. 12 und 13)
- 104
- Sichthaube (viertes Ausführungsbeispiel; vgl. 14 und 15)
- 110
- Luftkanal, beispielsweise Kamin
- 200
- Wrasenabzug oder Dunstabzugsvorrichtung, insbesondere Dunstabzugshabe, beispielsweise Schrägesse
- D
- Drehachse oder Drehpunkt für die Drehung der Abdeckung 30 bzw. 50
- F1
- Gewichtskraft der Abdeckung 30
- F2
- Kraft des Krafterzeugungselements 70
- L1
- Abstand zwischen der Drehachse D und dem Mittelpunkt der Abdeckung 30
- L2
- Abstand zwischen der Drehachse D und dem Gelenk 82 des Verbindungselements 80
- M1
- erstes Drehmoment
- M2
- weiteres Drehmoment
- T
- Tiefe der Frontfläche 10
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Zitierte Patentliteratur
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- DE 102009002773 A1 [0004]
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Zitierte Nicht-Patentliteratur
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- http://www.ciarko.pl/ [0005]
- http://www.ciarko.pl/de/produkte/kominowe/art18.html) [0005]