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DE102011078186A1 - Wischvorrichtung, insbesondere Kraftfahrzeugscheibenwischvorrichtung - Google Patents

Wischvorrichtung, insbesondere Kraftfahrzeugscheibenwischvorrichtung Download PDF

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DE102011078186A1
DE102011078186A1 DE102011078186A DE102011078186A DE102011078186A1 DE 102011078186 A1 DE102011078186 A1 DE 102011078186A1 DE 102011078186 A DE102011078186 A DE 102011078186A DE 102011078186 A DE102011078186 A DE 102011078186A DE 102011078186 A1 DE102011078186 A1 DE 102011078186A1
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DE
Germany
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wiper device
wind deflector
unit
deflector unit
holding
Prior art date
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DE102011078186A
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English (en)
Inventor
Helmut Depondt
Koen Bex
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to EP12725389.6A priority patent/EP2726342A1/de
Priority to BR112013033376A priority patent/BR112013033376A2/pt
Priority to RU2014102473A priority patent/RU2625703C1/ru
Priority to CN201280031992.3A priority patent/CN103619669B/zh
Priority to US14/129,583 priority patent/US9616853B2/en
Priority to PCT/EP2012/060324 priority patent/WO2013000656A1/de
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung, insbesondere von einer Kraftfahrzeugscheibenwischvorrichtung, mit einer Halteeinheit (10a–10e), die ein Halteelement (12a–12e) mit einem Längsführungskanal (14a–14e) zur Führung eines Federelements (16a–16e) aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit (22a–22e). Es wird vorgeschlagen, dass die Wischvorrichtung zumindest einen Hinterschnitt (18a–18e, 20a–20e) aufweist, der dazu vorgesehen ist, die Windabweisereinheit (22a–22e) in eine Wischrichtung (24a–24e) formschlüssig mit dem Halteelement (12a–12e) zu verbinden.

Description

  • Stand der Technik
  • Es ist bereits eine Wischvorrichtung, insbesondere eine Kraftfahrzeugscheibenwischvorrichtung, mit einer Halteeinheit, die ein Halteelement mit einem Längsführungskanal zur Führung eines Federelements aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Die Erfindung geht aus von einer Wischvorrichtung, insbesondere von einer Kraftfahrzeugscheibenwischvorrichtung, mit einer Halteeinheit, die ein Halteelement mit einem Längsführungskanal zur Führung eines Federelements aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit.
  • Es wird vorgeschlagen, dass die Wischvorrichtung zumindest einen Hinterschnitt aufweist, der dazu vorgesehen ist, die Windabweisereinheit in eine Wischrichtung formschlüssig mit dem Halteelement zu verbinden, wodurch eine besonders sichere Kopplung der Windabweisereinheit mit dem Halteelement erreicht werden kann. Unter einer „Halteeinheit“ soll dabei in diesem Zusammenhang insbesondere eine Einheit verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, die Windabweisereinheit mit einer Wischleiste zu verbinden. Unter einem „Halteelement“ soll dabei in diesem Zusammenhang insbesondere ein Element verstanden werden, das dazu vorgesehen ist, eine Windabweisereinheit, ein Federelement und eine Wischleiste formschlüssig zu verbinden. Unter einem „Federelement“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein federelastisches Element verstanden werden, das zumindest eine Erstreckung aufweist, die in einem normalen Betriebszustand um zumindest 10 %, insbesondere um wenigstens 20 %, vorzugsweise um mindestens 30 % und besonders vorteilhaft um zumindest 50 % elastisch veränderbar ist, und das insbesondere eine von einer Veränderung der Erstreckung abhängige und vorzugsweise zu der Veränderung proportionale Gegenkraft erzeugt, die der Veränderung entgegenwirkt. Unter einer „Wischleiste“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Leiste verstanden werden, die dazu vorgesehen ist, eine Fahrzeugscheibe zu wischen. Bevorzugt ist die Wischleiste aus einem Gummimaterial ausgebildet. Unter einem „Längsführungskanal“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein Führungskanal verstanden werden, der sich parallel zu einer Längsrichtung der Halteeinheit erstreckt. Bevorzugt umfasst der Längsführungskanal einen Freiraum sowie zumindest eine den Freiraum begrenzende Kanalwand. Unter einer „Längsrichtung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Richtung verstanden werden, die sich im Wesentlichen parallel zu einer Längserstreckung des Halteelements erstreckt. Unter einer „Längserstreckung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine größtmögliche Erstreckung verstanden werden. Unter „im Wesentlichen“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Abweichung von weniger als 10°, bevorzugt weniger als 5° verstanden werden. Unter einer „Erstreckung“ eines Elements soll in diesem Zusammenhang insbesondere ein maximaler Abstand zweier Punkte einer senkrechten Projektion des Elements auf eine Ebene verstanden werden. Unter einem „Hinterschnitt“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Ausnehmung und/oder Vertiefung verstanden werden, die einen sich zu einer Öffnung hin verjüngenden Querschnitt aufweist. Bevorzugt weist der Hinterschnitt einen c-förmigen Querschnitt auf. Unter einer „Wischrichtung“ soll in diesem Zusammenhang insbesondere eine Richtung verstanden werden, die sich parallel zu einer zu wischenden Oberfläche und/oder senkrecht zu einer Hauptausrichtung der Wischleiste erstreckt. Unter „vorgesehen“ soll insbesondere speziell ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der zumindest eine Hinterschnitt eine c-förmige Kontur umfasst, wodurch Kräfte zwischen der Windabweisereinheit und dem Halteelement über eine besonders große Fläche übertragen werden können.
  • Weist die Wischvorrichtung zwei Hinterschnitte auf, die in entgegengesetzte Richtungen hin geöffnet sind, kann eine Betriebssicherheit weiter erhöht werden.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass der zumindest eine Hinterschnitt innerhalb des Halteelements angeordnet ist, wodurch eine besonders flache Bauweise der Wischvorrichtung erreicht werden kann.
  • Weist die Windabweisereinheit zwei unterschiedlich harte Windabweiserteilelemente auf, kann vorteilhaft Gewicht reduziert und eine Festigkeit erhöht werden.
  • Des Weiteren wird vorgeschlagen, dass das Windabweiserteilelement den zumindest einen Hinterschnitt umfasst, wodurch die Wischvorrichtung in eine Wischrichtung besonders kompakt ausgebildet werden kann.
  • Weist die Windabweisereinheit einen Längskanal auf, der einen dreieckigen Querschnitt umfasst, kann vorteilhaft Material und Gewicht eingespart werden. Unter „dreieckig“ soll in diesem Zusammenhang eine Kontur verstanden werden, die drei Ecken aufweist. Die Ecken können je nach Anwendungsfall auch abgerundet sein.
  • Liegt die Windabweisereinheit an dem Halteelement seitlich an, kann die Wischvorrichtung besonders einfach vor einem Eindringen von Flüssigkeit geschützt werden.
  • Zeichnungen
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind fünf Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnungen, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Schnittdarstellung einer Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit,
  • 2 eine Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit,
  • 3 eine Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit,
  • 4 eine Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit und
  • 5 eine Schnittdarstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels einer Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit 10a mit einem Halteelement 12a, das einen Längsführungskanal 14a zur Führung eines Federelements 16a aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit 22a in einer Schnittdarstellung. Die Schnittebene verläuft senkrecht zu einer Längsrichtung des Halteelements 12a.
  • Zur Führung des Federelements 16a weist das Halteelement 12a Seitenwandungen 52a, 54a auf, die an den Längsführungskanal 14a angrenzen. An die Seitenwandungen 52a, 54a ist ferner eine Zwischenwandung 56a angeordnet, die den Längsführungskanal 14a in Richtung einer Wischleiste 40a abschließt. Die Seitenwandungen 52a, 54a erstrecken sich von der Zwischenwandung 56a aus in eine von der Wischleiste 40a abgewandte Richtung. Eine zweite Zwischenwandung 72a schließt den Längsführungskanal 14a in Richtung der Windabweisereinheit 22a ab. Damit ist der Längsführungskanal 14a vollständig umschlossen. In den Seitenwandungen 52a, 54a ist jeweils in einem Seitenbereich 48a, 50a ein Hinterschnitt 18a, 20a angeordnet, der die Windabweisereinheit 22a in einer Wischrichtung 24a formschlüssig mit dem Halteelement 12a verbindet. Die Hinterschnitte 18a, 20a weisen eine c-förmige Kontur auf. Ferner umfassen die Hinterschnitte 18a, 20a einen sich zu einer Öffnung hin verjüngenden Querschnitt. Dabei sind die zwei Hinterschnitte 18a, 20a in entgegengesetzte Richtungen hin geöffnet.
  • An der Zwischenwandung 56a ist eine Kederschiene 70a angeordnet, die zwei Führungsprofile 58a, 60a umfasst. Die Führungsprofile 58a, 60a sind einstückig mit dem Halteelement 12a ausgebildet. Die Führungsprofile 58a, 60a weisen jeweils eine Vertikalwandung 62a, 64a und jeweils eine Horizontalwandung 66a, 68a auf. Die Horizontalwandungen 66a, 68a schließen mit den Vertikalwandungen 62a, 64a jeweils einen spitzen Winkel von 77° ein. Die Vertikalwandungen 62a, 64a schließen jeweils einen Winkel von 90° zur Zwischenwandung 56a ein. Die Führungsprofile 58a, 60a weisen an ihren freien Enden der Horizontalwandungen 66a, 68a in einander zugewandte Richtungen.
  • Die Zwischenwandung 56a grenzt an den Längsführungskanal 14a des Halteelements 12a an und umfasst zwei Flächen 42a, 44a, die sich jeweils parallel zu einer der Horizontalwandungen 66a, 68a erstrecken. Die zwei Flächen 42a, 44a grenzen jeweils an eine dritte Fläche 46a an, die zwischen den Flächen 42a, 44a angeordnet ist. Die Flächen 42a, 44a schließen jeweils einen stumpfen Winkel mit der dritten Fläche 46a von 167° ein.
  • Die Windabweisereinheit 22a ist in einem Extrusionsverfahren hergestellt. Die Windabweisereinheit 22a weist zwei nach außen hin konkav ausgebildete Windabweiserseiten 76a, 78a auf. Zur Verstärkung der Windabweisereinheit 22a ist ein Verbindungssteg 80a vorgesehen, der die konkaven Windabweiser-seiten 76a, 78a miteinander verbindet. Der Verbindungssteg 80a und die Windabweiserseiten 76a, 78a umschließen einen Längskanal 82a, der einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt aufweist.
  • Die Windabweisereinheit 22a ist zur Abweisung von Fahrtwind vorgesehen. Die Windabweisereinheit 22a liegt am Halteelement 12a im Bereich des Längsführungskanals 14a seitlich formschlüssig an. Die Windabweisereinheit 22a liegt ferner im Bereich des Längsführungskanals 14a an einer Seite des Halteelements 12a an, die der Wischleiste 40a zugewandt ist. Die Windabweisereinheit 22a liegt somit formschlüssig im Bereich des Längsführungskanals 14a am Halteelement 12a an und umgreift den Längsführungskanal 14a. Dabei greift die Windabweisereinheit 22a in die Hinterschnitte 18a, 20a ein und füllt diese komplett aus. Somit bildet das Halteelement 12a in den Seitenbereichen 48a, 50a einen in die Wischrichtung 24a und in eine Vertikalrichtung 26a wirkenden Formschluss mit der Windabweisereinheit 22a.
  • Das Halteelement 12a ist einstückig aus Polyethylen hergestellt. Ein Fachmann wird in diesem Zusammenhang verschiedene, als sinnvoll erscheinende Kunststoffe in Erwägung ziehen, wie insbesondere Polypropylen, Polyamid, Polyvinylchlorid und/oder Polystyrol.
  • Das Federelement 16a ist in den Längsführungskanal 14a eingelassen. Das Federelement 16a ist aus einem Federstahl hergestellt und dazu vorgesehen, die Halteeinheit 10a elastisch auslenkbar zu formen.
  • Zu einer Montage wird zunächst das Federelement 16a in den Längsführungskanal 14a eingeführt. Anschließend wird die Wischleiste 40a in die Kederschiene 70a eingeschoben und bildet einen Formschluss mit dem Halteelement 12a. Die Windabweisereinheit 22a wird nun über das Halteelement 12a geschoben und ist dann formschlüssig mit diesem verbunden.
  • In den 2 bis 5 sind vier weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleich bleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in der 1 durch die Buchstaben b bis e in den Bezugszeichen der Ausführungsbeispiele der 2 bis 5 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des ersten Ausführungsbeispiels verwiesen werden.
  • 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit 10b mit einem Halteelement 12b, das einen Längsführungskanal 14b zur Führung eines Federelements 16b aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit 22b in einer Schnittdarstellung. Die Schnittebene verläuft senkrecht zu einer Längsrichtung des Halteelements 12b.
  • Die Wischvorrichtung entspricht im Wesentlichen dem in 1 gezeigten Ausführungsbeispiel.
  • In jeweils einem Seitenbereich 48b, 50b weisen das Halteelement 12b und die Windabweisereinheit 22b eine Fläche 28b, 30b auf, die sich parallel zu einer Horizontalwandung 66b, 68b einer Kederschiene 70b des Halteelements 12b erstreckt. Mit einer Wischrichtung 24b schließt die Fläche 28b, 30b jeweils einen Winkel von 13° ein.
  • 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit 10c mit einem Halteelement 12c, das einen Längsführungskanal 14c zur Führung eines Federelements 16c aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit 22c in einer Schnittdarstellung. Die Schnittebene verläuft senkrecht zu einer Längsrichtung des Halteelements 12c. Die Wischvorrichtung entspricht im Wesentlichen dem in 2 gezeigten Ausführungsbeispiel.
  • In jeweils einem Seitenbereich 48c, 50c weist das Halteelement 12c eine Fläche 28c, 30c auf, die sich parallel zu einer Horizontalwandung 66c, 68c einer Kederschiene 70c des Halteelements 12c erstreckt. Mit einer Wischrichtung 24c schließt die Fläche 28c, 30c jeweils einen Winkel von 13° ein.
  • Die Windabweisereinheit 22c liegt im Bereich des Längsführungskanals 14c an einer Seite des Halteelements 12c an, die einer Wischleiste 40c zugewandt ist. Dabei liegt die Windabweisereinheit 22c ebenfalls formschlüssig an den Flächen 28c, 30c des Halteelements 12c an. Die Windabweisereinheit 22c liegt ferner an Vertikalwandungen 62c, 64c der Kederschiene 70c an. Ein Verbindungssteg 80c ist teilweise in eine Ausnehmung 74c einer zweiten Zwischenwandung 72c eingelassen und bildet somit mit der zweiten Zwischenwandung 72c einen in eine Wischrichtung 24c wirkenden Formschluss.
  • 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit 10d mit einem Halteelement 12d, das einen Längsführungskanal 14d zur Führung eines Federelements 16d aufweist, in einer Schnittdarstellung. Die Schnittebene verläuft senkrecht zu einer Längsrichtung des Halteelements 12d.
  • Das Halteelement 12d weist zwei Befestigungselemente 86d, 88d auf. Die Befestigungselemente 86d, 88d sind einstückig mit dem Halteelement 12d ausgebildet. Die Befestigungselemente 86d, 88d weisen an ihren freien Enden in einander zugewandte Richtungen. Ferner bilden die Befestigungselemente 86d, 88d zwei Kanalwandungen 36d, 38d, die an den Längsführungskanal 14d an einer wischleistenabgewandten Seite angrenzen. Die Befestigungselemente 86d, 88d sind im Bereich ihrer freien Enden kederförmig ausgebildet. Die Enden sind von einer Windabweisereinheit 22d umschlossen. Dazu weist die Windabweisereinheit 22d zwei Hinterschnitte 18d, 20d auf, in welche die Befestigungselemente 86d, 88d eingreifen. Die Hinterschnitte 18d, 20d umfassen jeweils eine c-förmige Kontur und sind in entgegengesetzte Richtungen hin geöffnet. Die Hinterschnitte 18d, 20d verbinden somit die Windabweisereinheit 22d in eine Wischrichtung 24d formschlüssig mit dem Halteelement 12d.
  • Zur Führung des Federelements 16d grenzen Seitenwandungen 52d, 54d des Längsführungskanals 14d an die Kanalwandungen 36d, 38d. Die Kanalwandungen 36d, 38d schließen dabei einen rechten Winkel mit den Seitenwandungen 52d, 54d ein. An die Seitenwandungen 52d, 54d ist ferner eine Zwischenwandung 56d angeordnet, die den Längsführungskanal 14d in Richtung einer Wischleiste 40d abschließt. Die Seitenwandungen 52d, 54d erstrecken sich von der Zwischenwandung 56d aus in eine von der Wischleiste 40d abgewandte Richtung. Das Halteelement 12d weist eine Längsöffnung 84d auf, die den Längsführungskanal 14d zur Windabweisereinheit 22d hin öffnet.
  • An der Zwischenwandung 56d sind zwei L-förmige Führungsprofile 58d, 60d der Halteeinheit 10d angeordnet. Die Führungsprofile 58d, 60d sind einstückig mit dem Halteelement 12d ausgebildet. Die Führungsprofile 58d, 60d weisen jeweils eine Vertikalwandung 62d, 64d und jeweils eine Horizontalwandung 66d, 68d auf. Die Horizontalwandungen 66d, 68d schließen mit den Vertikalwandungen 62d, 64d jeweils einen Winkel von 90° ein. Dabei zeigen die Horizontalwandungen 66d, 68d zueinander hin. Die Vertikalwandungen 62d, 64d schließen jeweils einen Winkel von 90° zur Zwischenwandung 56d ein. Die Führungsprofile 58d, 60d weisen an ihren freien Enden der Horizontalwandungen 66d, 68d in einander zugewandte Richtungen. Die Führungsprofile 58d, 60d und die Zwischenwandung 56d bilden die Kederschiene 70d, in welche die Wischleiste 40d eingeführt ist.
  • Das Halteelement 12d ist in einem Extrusionsverfahren einstückig aus Polyethylen hergestellt. Ein Fachmann wird in diesem Zusammenhang verschiedene, als sinnvoll erscheinende Kunststoffe in Erwägung ziehen, wie insbesondere Polypropylen, Polyamid, Polyvinylchlorid und/oder Polystyrol.
  • Die Windabweisereinheit 22d ist in einem Coextrusionsverfahren aus zwei unterschiedlich harten Windabweiserteilelementen 32d, 34d, 90d hergestellt. Das erste Windabweiserteilelement 32d weist zwei nach außen hin konkav ausgebildete Windabweiserseiten 76d, 78d auf. Das weichere Windabweiserteilelement 32d und die härteren Windabweiserteilelemente 34d, 90d sind stoffschlüssig und flächig miteinander verbunden. Zur Verstärkung der Windabweisereinheit 22d weist das erste Windabweiserteilelement 32d einen Verbindungssteg 80d auf, der die konkaven Windabweiserseiten 76d, 78d miteinander verbindet. Das weichere Windabweiserteilelement 32d umschließt einen Längskanal 82d, der einen fünfeckigen Querschnitt umfasst. Die härteren Windabweiserteilelemente 34d, 90d umfassen jeweils einen der Hinterschnitte 18d, 20d.
  • Das erste Windabweiserteilelement 32d ist einstückig mit den Windabweiserteilelementen 34d, 90d ausgebildet und ist zur Abweisung von Fahrtwind vorgesehen. Die Windabweiserteilelemente 34d, 90d weisen eine höhere Festigkeit und Härte auf als das erste Windabweiserteilelement 32d. Die Windabweiserteilelemente 34d, 90d sind getrennt voneinander ausgebildet. Das Windabweiserteilelement 34d formt die Befestigungselemente 86d, 88d. Die Befestigungselemente 86d, 88d sind kreisrund geformt und liegen formschlüssig an den Windabweiserteilelementen 34d, 90d an.
  • Das Federelement 16d ist aus einem Federstahl hergestellt und dazu vorgesehen, die Halteeinheit 10d elastisch auslenkbar zu formen. Zu einer Montage wird zunächst das Federelement 16d in den Längsführungskanal 14d eingeführt. Anschließend wird die Wischleiste 40d in die Kederschiene 70d eingeschoben und bildet einen Formschluss mit dem Halteelement 12d. Die Windabweisereinheit 22d wird nun über die Befestigungselemente 86d, 88d geschoben und ist dann formschlüssig mit diesen verbunden.
  • 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Wischvorrichtung mit einer Halteeinheit 10e mit einem Halteelement 12e, das einen Längsführungskanal 14e zur Führung eines Federelements 16e aufweist, in einer Schnittdarstellung. Die Schnittebene verläuft senkrecht zu einer Längsrichtung des Halteelements 12e. Die gezeigte Wischvorrichtung entspricht im Wesentlichen dem in 4 gezeigten Ausführungsbeispiel.
  • Das Halteelement 12e weist zwei Befestigungselemente 86e, 88e auf. Die Befestigungselemente 86e, 88e sind einstückig mit dem Halteelement 12e ausgebildet. Die Befestigungselemente 86e, 88e weisen an ihren freien Enden in einander zugewandte Richtungen. Ferner bilden die Befestigungselemente 86e, 88e zwei Kanalwandungen 36e, 38e, die an den Längsführungskanal 14e an einer wischleistenabgewandten Seite angrenzen. Die Befestigungselemente 86e, 88e sind im Bereich ihrer freien Enden kederförmig ausgebildet. Die Enden sind von einer Windabweisereinheit 22e umschlossen. Dazu weist die Windabweisereinheit 22e zwei Hinterschnitte 18e, 20e auf, in welche die Befestigungselemente 86e, 88e eingreifen. Die Hinterschnitte 18e, 20e umfassen jeweils eine c-förmige Kontur und sind in entgegengesetzte Richtungen hin geöffnet. Die Hinterschnitte 18e, 20e verbinden somit das Windabweisereinheit 22e in eine Wischrichtung 24e formschlüssig mit dem Halteelement 12e.
  • Die Windabweisereinheit 22e weist zwei Befestigungselemente 86e, 88e auf. Die Befestigungselemente 86e, 88e bilden jeweils einen c-förmigen Aufnahmebereich und somit eine Kederschiene 70e. Die Befestigungselemente 86e, 88e sind über einen Stabilisationssteg 92e miteinander verbunden. Der Stabilisationssteg 92e besteht aus demselben Material wie die Befestigungselemente 86e, 88e und ist einstückig mit diesen ausgebildet. Ferner sind die Befestigungselemente 86e, 88e mit einem Verbindungssteg 80e einstückig miteinander ausgebildet, wobei der Verbindungssteg 80e zwei Windabweiserseiten 76e, 78e der Windabweisereinheit 22e miteinander verbindet.

Claims (9)

  1. Wischvorrichtung, insbesondere Kraftfahrzeugscheibenwischvorrichtung, mit einer Halteeinheit (10a10e), die ein Halteelement (12a12e) mit einem Längsführungskanal (14a14e) zur Führung eines Federelements (16a16e) aufweist, sowie mit einer Windabweisereinheit (22a22e), gekennzeichnet durch zumindest einen Hinterschnitt (18a18e, 20a20e), der dazu vorgesehen ist, die Windabweisereinheit (22a22e) in eine Wischrichtung (24a24e) formschlüssig mit dem Halteelement (12a12e) zu verbinden.
  2. Wischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Hinterschnitt (18a18e, 20a20e) eine c-förmige Kontur umfasst.
  3. Wischvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei Hinterschnitte (18a18e, 20a20e), die in entgegengesetzte Richtungen hin geöffnet sind.
  4. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Hinterschnitt (18a18c, 20a20c) innerhalb des Halteelements (12a12c) angeordnet ist.
  5. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Windabweisereinheit (22d; 22e) zwei unterschiedlich harte Windabweiserteilelemente (32d; 32e, 34d; 34e, 90d; 90e) aufweist.
  6. Wischvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das härtere Windabweiserteilelement (34d; 34e, 90d; 90e) den zumindest einen Hinterschnitt (18d; 18e, 20d; 20e) umfasst.
  7. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Windabweisereinheit (22a22c) einen Längskanal (82a82c) aufweist, der einen dreieckigen Querschnitt umfasst.
  8. Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Windabweisereinheit (22a22c) an dem Halteelement (12a12c) seitlich anliegt.
  9. Halteeinheit (10a10e) einer Wischvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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