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Technisches Gebiet
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Ausführungsformen betreffen allgemein Multifunktionsgeräte, etwa Drucker, Scanner, Photokopierer, etc.. Ausführungsformen betreffen auch mobile Bilderzeugungstechniken. Ausführungsformen betreffen ferner Verfahren und Systeme zum Übermitteln einer Bilderzeugungsaufgabe über ein mobiles Kommunikationsgerät.
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Hintergrund der Erfindung
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Netzwerkdrucksysteme enthalten typischerweise eine Anordnung diverser Multifunktionsgeräte, etwa von Klientenrechnern, Dienstleistungsrechnern bzw. Servern und anderen Komponenten, die mit einem Netzwerk verbunden sind und über dieses miteinander in Verbindung stehen. Zu Multifunktionsgeräten gehören Komponenten, etwa Drucker, Scanner, Faxgeräte, Kopierer und dergleichen. Ein derartiges Netzwerkdrucksystem kann zur Kommunikation mit einem mobilen Kommunikationsgerät in Verbindung stehen, um somit diverse Funktionen, beispielsweise Drucken, Scannen, oder andere Funktionen innerhalb des Netzwerks bereitzustellen.
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Zu Beispielen von mobilen Kommunikationsgeräten gehören intelligente Telefone, Mobiltelefone, iPad-artige Geräte, tragbare Computer, persönliche digitale Assistenten (PDA), sogenannte Taschen-PC's und andere tragbare Geräte kleiner Größe. Derartige Geräte können eine übergeordnete Anwendung bzw. eine Host-Anwendung enthalten, die es dem Gerät ermöglicht, mit einem Netzwerkdrucksystem funktionsmäßig in Verbindung zu treten. Die übergeordnete Anwendung, die dem mobilen Gerät zugeordnet ist, stellt eine abstrakte Schnittstelle zwischen dem Mobilgerät und einem speziellen Multifunktionsgerät bereit, um eine Bilderzeugungsaufgabe zu übertragen, die Text, Graphik, Gestaltungsbefehle bzw. Layout-Befehle und des weiteren enthalten kann.
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Der Großteil bekannter Vorgehensweisen zum Anschluss und zum Übermitteln einer Bilderzeugungsaufgabe von einem Mobilgerät zu einem Multifunktionsgerät erfordert einen speziellen Gerätetreiber und beispielsweise eine Verbindungsmöglichkeit über Bluetooth oder Wi-Fi. Des weiteren kann ein mobiler Nutzer bzw. Anwender die Bilderzeugungsaufgabe von dem Mobilgerät zu einem Dienstleistungsrechner bzw. Server über E-Mail übermitteln. Der Dienstleistungsrechner leitet die Bilderzeugungsaufgabe an das Multifunktionsgerät weiter und stellt eine Verbindung zu einem durch netzaktivierten übergeordneten Arbeitsplatzstation her und/oder installiert einen Anwendungstreiber auf dem Mobilgerät, um die Bilderzeugungsaufgabe zu übermitteln.
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Eine derartige Vorgehensweise erfordert jedoch, dass der mobile Anwender manuell die Adressinformation, die mit dem Multifunktionsgerät verknüpft ist, in das mobile Gerät eingibt, wodurch sich für den mobilen Anwender ein zusätzlicher Aufwand ergibt. Derartige bekannte Vorgehensweisen sind daher nicht in der Lage, automatische Anwendungen zum mobilen Drucken in unterschiedlichen mobilen Bilderzeugungsanwendungen zu ermöglichen.
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Auf der Grundlage des Vorhergehenden wird daher angenommen, dass es das Bedürfnis für ein verbessertes System und ein Verfahren zum automatischen Übermitteln einer Bilderzeugungsaufgabe über ein mobiles Kommunikationsgerät gibt. Es besteht auch ein Bedarf zum Konfigurieren eines zweidimensionalen Strichcodes im Zusammenhang mit dem erzeugenden bzw. Bild erzeugenden Gerät, wie dies nachfolgend detaillierter beschrieben ist.
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Kurzer Überblick
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Ein Aspekt der vorliegenden Ausführungsformen besteht darin, ein verbessertes Verfahren und ein verbessertes System zum Konfigurieren eines Multifunktionsgeräts (MFD), etwa eines Druckers, eines Scanners, eines Photokopierers, eines Fax-Geräts, etc. oder einer Kombination davon bereitzustellen.
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Ein weiterer Aspekt der offenbarten Ausführungsformen besteht darin, ein verbessertes System und Verfahren zum Übermitteln einer Bilderzeugungsaufgabe über ein mobiles Kommunikationsgerät bereitzustellen.
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Ein noch weiterer Aspekt der offenbarten Ausführungsform besteht darin, ein verbessertes Verfahren zum Konfigurieren eines zweidimensionalen Strichcodes im Zusammenhang mit dem erzeugenden Gerät bereitzustellen.
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Die zuvor genannten Aspekte und weitere Aufgaben und Vorteile können in der hierin beschriebenen Weise erreicht werden. Es sind hierin ein automatisiertes System und ein Verfahren zum Übermitteln einer Bilderzeugungsaufgabe über eine mobile Kommunikationseinrichtung offenbart, in der eine zweidimensionale Strichcodeanwendung verwendet wird. Ein zweidimensionaler Strichcode (beispielsweise ein schneller Reaktionscode) kann in Verbindung mit dem erzeugenden Gerät bzw. Bild erzeugenden Gerät konfiguriert werden und die zweidimensionale Strichcodeanwendung kann im Hinblick auf die mobile Kommunikationseinrichtung installiert werden. Der Strichcode kann über eine Bildaufnahmeeinheit, die mit der mobilen Kommunikationseinrichtung in Verbindung steht, eingelesen werden, um Information abzurufen, die zur Unterstützung eines automatisierten Arbeitsablaufs (beispielsweise eine E-Mail-Anwendung, eine URL der Gerätesteuerung oder einer Netzseite) erforderlich ist, wobei die zweidimensionale Strichcodeanwendung verwendet wird. Die Bilderzeugungsaufgabe kann automatisch in das erzeugende Gerät auf der Grundlage des automatisierten Arbeitsablaufes eingeladen werden. Eine derartige Vorgehensweise stellt automatisch eine Verbindung her und übermittelt die Aufgabe über die mobile Kommunikationseinrichtung, ohne dass zusätzliche Geräteanforderungen notwendig sind.
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Die Informationen, die dem zweidimensionalen Strichcode zugeordnet ist, kann verwendet werden, um eine E-Mail-Anwendung auf der mobilen Kommunikationseinrichtung aufzurufen, eine geeignete Adresse einzufügen, und die Bilderzeugungsaufgabe anzuhängen und diese an einen Mobildruckdienstleistungsrechner zu übertragen. Die dem zweidimensionalen Strichcode zugehörige Information leitet auch einen Geräte-Browser zu einer einheitlichen Ressourcenstelle (URL), die einer Gerätesteuerung zugeordnet ist, und lädt das darzustellende Dokument hoch. Die schnelle Reaktionscodierung kann als ein ausgedrucktes Bild in Bezug auf das erzeugende Gerät angehängt werden und/oder kann auf einer Anwenderschnittstelle dargestellt werden, die mit dem erzeugenden Gerät in Verbindung steht. Die schnelle Reaktionscodierung enthält generell die Adresseninformation, die dem erzeugenden Gerät zugeordnet ist, und kann automatisch festgelegt werden, so dass die Aufgabenparameter (beispielsweise die Anzahl an gedruckten Kopien) enthalten sind, die zur Ausführung des automatisierten Arbeitsablaufes erforderlich sind. Die schnelle Reaktionscode-Anwendung bzw. Schnellantwortcode-Anwendung ermöglicht es ferner einem Anwender eines Mobilgeräts, einen Anwendungstreiber von einer Netzseite herunterzuladen, um die Bilderzeugung für das mobile Ausdrucken zu automatisieren.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 zeigt ein Beispiel eines erzeugenden Geräts bzw. bilderzeugenden Geräts, das mit einer Datenverarbeitungseinrichtung über ein Netzwerk gemäß den offenbarten Ausführungsformen verbunden ist;
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2 zeigt eine graphische Darstellung eines automatisierten Mobilbilderzeugungssystems, das mit einem Netzwerk in Verbindung steht, gemäß den offenbarten Ausführungsformen;
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3 zeigt eine Blockansicht des Mobilbilderzeugungssystems gemäß den offenbarten Ausführungsformen;
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4 zeigt ein Flussdiagramm auf höherer Ebene für die Funktionsweise, wobei logische Funktionsschrittes eines Verfahrens dargestellt sind, um eine Bilderzeugungsaufgabe über eine mobile Kommunikationseinrichtung zu übermitteln, wobei eine zweidimensionale Strichcodeanwendung gemäß den offenbarten Ausführungsformen verwendet wird.
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Detaillierte Beschreibung
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1 ist eine beispielhafte Ansicht von Datenverarbeitungsumgebungen, in denen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eingerichtet sind. Es sollte beachtet werden, dass 1 lediglich beispielhaft ist und nicht beabsichtigt, irgendwelche Beschränkungen im Hinblick auf die Umgebungen vorzugeben, in denen Aspekte oder Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eingerichtet sind. Es können viele Modifizierungen der dargestellten Umgebungen angewendet werden, ohne von dem Grundgedanken und dem Schutzbereich der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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Gemäß 1 umfasst ein System 100 ein Multifunktionsgerät 140, das mit einer Datenverarbeitungseinrichtung 110 über ein Netzwerk 135 verbunden ist. Die Datenverarbeitungseinrichtung 110 ist beispielsweise ein Personalcomputer oder eine andere Rechnereinrichtung und enthält generell einen zentralen Prozessor 120, eine Anzeigeeinrichtung 115, eine Tastatur 131 und eine Zeigereinrichtung 130 (beispielsweise eine Maus, eine Zeigerkugel, einen Zeigerstift und dergleichen). Es können weitere Eingabe/Ausgabe-Geräte, etwa das Multifunktionsgerät 140 nach Bedarf in der Datenverarbeitungseinrichtun 110 integriert oder damit verbunden sein.
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Zu beachten ist, dass im hierin verwendeten Sinne der Begriff Multifunktionsgerät (wozu auch die Abkürzung MFD gehört) eine Vorrichtung oder ein System beschreibt, etwa einen Drucker, einen Scanner, ein Faxgerät, einen Kopierer, etc., und/oder eine Kombination davon. Vorzugsweise ist das MFD 140 dazu ausgebildet, mehrere Bilderzeugungsfunktionen, etwa Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen, etc. auszuführen. In einigen Ausführungsformen ist das MFD 140 mit einer einzelnen Bilderzeugungsfunktion, etwa dem Drucken, ausgestattet. In anderen Ausführungsformen ist das MFD 140 so ausgebildet, dass mehrere Bilderzeugungsfunktionen, etwa Scannen bzw. Abtasten, Faxen, Drucken und Kopieren bereitgestellt werden. Zu beachten ist, dass das MFD 142, das detaillierter hierin beschrieben ist, analog oder ähnlich zu dem MFD 140 ist.
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Die Datenverarbeitungseinrichtung 110 kann mit dem MFD 140 über ein Computernetzwerk 135 verbunden werden. Das Netzwerk 135 kann mit jeder geeigneten Netzwerktechnologie, einem geeigneten Übertragungsmedium oder einem Netzwerkprotokoll versehen sein. Das Netzwerk 135 enthält Verbindungen, etwa Kabel, drahtlose Kommunikationsverbindungen oder Glasfaserkabel. Das MFD 140 umfasst eine Nutzerschnittstelle bzw. eine Anwenderschnittstelle 145, etwa in Form eines Tafelmenüs. Das Tafelmenü kann verwendet werden, Merkmale und andere Daten in dem MFD 140 auszuwählen. Zu derartigen Schnittstellen gehören beispielsweise Berührbildschirme mit durch Berührung aktivierbaren Tasten zum Navigieren durch ein Optionsmenü oder dergleichen.
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Auf der Datenverarbeitungseinrichtung 110 kann ein MFD-Treiberprogramm installiert sein und kann auf der Festplatte 150 des übergeordneten Gerätes bzw. des Host-Gerätes abgelegt sein. Das MFD-Treiberprogramm kann mittels einer Anwendungsschnittstelle aktiviert werden, so dass ein Anwender eine Druckaufgabe mit dem MFD-Treiber zur Verarbeitung in dem MFD 140 erzeugen kann. Die Datenverarbeitungseinrichtung 110 umfasst ferner eine GUI 125 zur Übermittlung von MFD-Eigenschaften für die Bearbeitung, beispielsweise einer Druckaufgabe, an einen Anwender und für das Empfangen der Auswahl des Anwenders von verfügbaren MFD-Eigenschaften. Die Anwenderschnittstelle 125 zeigt Information an und empfängt Daten über eine Anzeigeeinrichtung und/oder die Kombination aus Tastatur/Maus. Die Schnittstelle 125 dient auch zur Anzeige von Ergebnissen, woraufhin der Anwender zusätzlich Eingaben einspeisen oder eine vorgegebene Sitzung beenden kann. Die Datenverarbeitungseinrichtung 110 kann beispielsweise ein beliebiges Rechnergerät sein, das in ein Netzwerk integrierbar ist, etwa in Form eines PDA, eines Personalcomputers, eines Mobiltelefons, eines Bezahl-Eingabegeräts, eines Dienstleistungsrechners, etc.
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Zu beachten ist, dass die Anwenderschnittstelle, wie sie hierin verwendet ist, generell eine beliebige Art an Umgebung beschreibt, die Programme, Dateien, Optionen usw. durch graphisch dargestellte Zeichen, Menüs und Dialogfenster auf einem Bildschirm darstellt. Das Eingabegerät der Multifunktionsgeräte 140 kann eine lokale Anwenderschnittstelle 125 sein, etwa eine berührungsempfindliche Anzeige oder eine Tastatur und eine Anzeige, die voneinander unabhängig sind, oder ein geräteinterner verfügbarer Speicher oder dergleichen, wie dies zuvor erläutert ist. Alternativ oder zusätzlich kann das Eingabegerät ein drahtloser Anschluss ein, der ein nicht-kabelgebundenes Signal, das entsprechende beschränkende Daten enthält, von einem tragbaren Gerät empfängt. Das kabellose Signal kann ein Infrarotsignal oder ein elektromagnetisches Signal sein. Ein Systemadministrator kann beschränkte Daten über die lokale Anwenderschnittstelle durch Betätigen des berührungsempfindlichen Bildschirms, der Tastatur oder durch Kommunikation von drahtlosen Nachrichten über den drahtlosen Anschluss eingeben. Das tragbare Gerät des Administrators, das in kabelloser Weise kommuniziert, kann ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) oder dergleichen sein, wie dies auch zuvor erläutert ist.
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2 zeigt eine graphische Darstellung eines automatisierten Bilderzeugungssystems 200, das mit einem Netzwerk 135 gemäß den offenbarten Ausführungsformen in Verbindung steht. Zu beachten ist, dass in den 1 bis 4 identische oder ähnliche Funktionsblöcke generell mit den gleichen Bezugszeichen belegt sind. Das automatisierte Bilderzeugungssystem 200 enthält generell eine Netzwerkinfrastruktur oder ein Netzwerk 135, das mit einem oder mehreren Multifunktionsgeräten 140 und 142, einem Datenverarbeitungssystems 110, einer mobilen Kommunikationseinrichtung 250 und einem Dienstleistungsrechner bzw. Server 240 in Verbindung steht, der wiederum mit einer Datenbank 245 verknüpft ist.
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Zu beachten ist, dass die mobile Kommunikationseinrichtung (beispielsweise ein Funktelefon, ein intelligentes Telefon, ein iPad-ähnliches Gerät, etc.) 250 direkt mit den erzeugenden bzw. Bild erzeigenden Geräten 140 und/oder 142 in Verbindung treten kann. Das mobile Kommunikationsgerät 250 ist vorzugsweise zwischen der „Wolke” oder dem Netzwerk 135 und den erzeugenden Geräten 140 oder 142 „angeordnet”. In einem typischen Szenario tritt ein Anwender des mobilen Kommunikationsgeräts 250 an die erzeugenden Geräte 140 und/oder 142 heran und scannt direkt den zweidimensionalen Strichcode 225 ein, der auf den erzeugenden Geräten 140 und/oder 142 direkt dargestellt wird. Abhängig von den Umständen, die anzuwenden sind, kann dann das mobile Kommunikationsgerät 250 mit der „Wolke” oder Netzwerk 135 in Verbindung treten. Das Datenverarbeitungssystem 110, das in 1 gezeigt ist, kann beispielsweise ein Server bzw. Dienstleistungsrechner sein. Andere Geräte, beispielsweise Tischrechner, Netzwerkgeräte, kleine tragbare Geräte, Mobiltelefone, etc., können ebenfalls in dem Netzwerk 135 als Dienstleistungsanbieter enthalten sein. Die Multifunktionsgeräte 140 und 142 können in Bezug zueinander entfernt angeordnet sein oder können alternativ in lokaler Nachbarschaft zueinander angeordnet sein.
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Das MFD ist ein Bürogerät, das die Funktionsfähigkeit mehrerer Geräte in einem Gerät vereint, so dass eine zentrale Dokumentenverwaltung, Dokumentenverteilung und Erzeugung in großem Maßstabe und dergleichen möglich ist. Das typische MFD dient als eine Kombination eines Druckers, eines Scanners, eines Photokopierers, eines Fax-Geräts und für E-Mail. Obwohl zwei Multifunktionseinrichtungen 140 und 142 beispielhaft dargestellt sind, sollte beachtet werden, dass eine beliebige Anzahl an erzeugenden Einrichtungen mit dem Netzwerk verbunden sein kann, beispielsweise 3, 4, 6 oder mehr erzeugende Bilder bzw. bilderzeugende Einrichtungen. Generell können die Multifunktionseinrichtungen 140 und 142 verwendet werden, um eine bilderzeugende Ausgabefunktion auszuführen (beispielsweise Drucken, Abtasten, Kopieren, Faxen, etc.) innerhalb einer durch Netzwerk verbundenen Umgebung. Zu beachten ist, dass die Multifunktionsgeräte 140 und 142 generell analog zueinander sind.
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Die Multifunktionsgeräte 140 und 142 können in Verbindung mit einem zweidimensionalen Strichcode vorgesehen werden, der Adresseninformation im Hinblick auf die Multifunktionseinrichtungen 140 und 142 enthält. Generell enthält der zweidimensionale Strichcode 225 eine Reihe aus Streifen (für gewöhnlich schwarz) auf einem hellen Hintergrund (für gewöhnlich weiß), wobei diese Streifen abgetastet und direkt in das Datenverarbeitungssystem 110 eingelesen werden können. Der zweidimensionale Strichcode 225 kann nahezu sofort und nahezu ohne Fehler durch eine Strichcodeleseeinheit übersetzt werden. Die Elemente (Striche bzw. Balken und Abstände) sind in einem Strichcodesymbol in konsistenter Weise mit proportionaler Dicke und Dünnheit versehen. Das breiteste Element kann so dick wie ein Bleistift oder so dünn wie eine Geschäftskarte sein, solange die entsprechenden dünnen Striche und Abstände in dem Strichcode 225 in proportionaler Weise dünn bleiben.
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Ein Codeanwendungsmodul 255, das mit der mobilen Kommunikationseinrichtung 250 verknüpft ist, ist ausgebildet, die Funktionen des zweidimensionalen Strichcodes 225 auszuführen. Zu beachten ist, dass der hierin verwendete Begriff „Modul” eine beliebige physikalische Gerätekomponente und/oder ein Softwaremodul bezeichnet. Auf dem Gebiet der Computerprogrammierung wird ein derartiges Software-„Modul” als eine Sammlung aus Routinen und Datenstrukturen eingerichtet, die spezielle Aufgaben ausführen oder eine spezielle abstrakte Datenart implementieren. Module dieser Art sind generell aus zwei Teilen aufgebaut. Zunächst enthält ein Softwaremodul die Konstanten, Datentypen, Variablen, Routinen usw., auf die durch andere Module oder Routinen zugegriffen werden kann. Des weiteren kann ein Softwaremodul als Implementierung gestaltet sein, die privat ist (lediglich das Modul kann darauf zugreifen), und das die Quellcodierung enthält, die tatsächlich die Routinen oder Subroutinen enthält, die tatsächlich die Routinen oder Subroutinen, auf dem das Modell beruht, einrichtet. Wenn daher hierin auf ein „Modul” Bezug genommen wird, bezeichnen die Erfinder generell derartige Softwaremodule oder deren Implementierungen. Die hierin beschriebene Vorgehensweise kann als eine Reihe von derartigen Modulen oder als ein einzelnes Softwaremodul eingerichtet werden. Derartige Module können separat oder zusammen verwendet werden, um ein Programmprodukt zu erzeugen, das über signaltragende Medien eingerichtet werden kann, wozu Übertragungsmedien und Speichermedien gehören. Die vorliegende Erfindung ist nun in der Lage, als ein Programmprodukt in diversen Formen verteilt zu werden, die jeweils in gleicher Weise zutreffen, unabhängig von der speziellen Art der signaltragenden Medien, die für die Verteilung verwendet werden.
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Zu Beispielen von signaltragenden Medien gehören beispielsweise speicherartige Medien, etwa USB-Laufwerke, Flash-Speicher-Laufwerke, Festplattenlaufwerke, CD-ROMS, CD-R, etc., und dazu gehören auch Übertragungsmedien, etwa digitale und/oder analoge Kommunikationsverbindungen. Beispiele von Übertragungsmedien können ferner auch Einrichtungen enthalten, etwa Modems, die es ermöglichen, dass Information über standardmäßige Telefonleitungen und/oder die etwas aufwendigeren digitalen Kommunikationsleitungen übertragen wird.
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3 zeigt eine Blockansicht des Mobilbilderzeugungssystems 200 gemäß den offenbarten Ausführungsformen. Das Mobilbilderzeugungssystem 200 umfasst die mobile Kommunikationseinrichtung 250, die Multifunktionseinrichtung 140 und einen Mobildruckerdienstleistungsrechner 330, die über das Netzwerk 135 miteinander in Verbindung stehen. Das mobile Kommunikationsgerät 250 kann beispielsweise ein intelligentes Telefon, ein persönlicher digitaler Assistent (PDA) und dergleichen sein, der eine große Bandbreite an Eigenschaften bereitstellt, wozu das Speichern und Editieren von Dokumenten, das Empfangen und Senden von elektronischen Nachrichten und das Speichern/Betrachten von Bildern gehören. Das mobile Kommunikationsgerät 250 umfasst eine Bildaufnahmeeinheit 305, einen Speicher 310 und einen Prozessor 315, der mit einer lokalen Schnittstelle 320 verbunden ist. Die Bildaufnahmeeinheit 305 wird generell verwendet, um ein Bild des zweidimensionalen Strichcodes 225 aufzunehmen, der mit dem Multifunktionsgerät 140 verknüpft ist.
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Die Bildaufnahmeeinheit 305 umfasst ggf. eingebaute integrierte Funktionen, etwa eine Bildverarbeitung, eine Datenformatierungs- und Datenkompressionsfunktion. Des weiteren enthält die Bildaufnahmeeinheit 305 eine Bildpositioniereinrichtung, eine Reichweitenerkennung und ein Blitzlicht. Die lokale Schnittstelle 320 ist beispielsweise ein Datenbus mit einem zugehörigen Steuer/Adressenbus. Eine kabellose Schnittstelle 325 ermöglicht eine drahtlose Kommunikation mit der Multifunktionseinrichtung 140 und anderen drahtlos kommunizierenden Geräten und/oder Netzwerken. Der Speicher 310 speichert diverse Komponenten, die von dem Prozessor 315 ausführbar sind. Zu den Komponenten gehören beispielsweise ein Betriebssystem 312, eine E-Mail-Anwendung 314, ein oder mehrere Dokumente 318 und das Codeanwendungsmodul 255.
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Das Multifunktionsgerät 140 umfasst eine Prozessorschaltung mit einem Speicher 340 und einem Prozessor 350, der mit einer lokalen Schnittstelle 360 verbunden ist. Der Speicher 340 enthält ein Betriebssystem 342 und ein MFD-Steuermodul 344, das von dem Prozessor 350 ausgeführt werden kann. Das Multifunktionsgerät 140 umfasst ferner diverse MFD-Komponenten 355, etwa Motore und mechanische Papierlaufkomponenten, sowie Bilderzeugungskomponenten. Eine Schnittstelle für ein drahtloses Netzwerk 365 ist mit der lokalen Schnittstelle 360 verbunden und ermöglicht eine kabellose Kommunikation mit dem Multifunktionsgerät 140.
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Der zweidimensionale Strichcode 225 ist im Zusammenwirken mit dem Multifunktionsgerät 140 gestaltet und das zweidimensionale Strichcodeanwendungsmodul 225 kann auf der mobilen Kommunikationseinrichtung 250 installiert werden. Der zweidimensionale Strichcode 225, der zu dem Multifunktionsgerät 140 gehört, kann beispielsweise eine Schnellreaktionscodierung bzw. eine Schnellantwortcodierung (QR) sein, wobei dies von den Entwurfserfordernissen abhängt. Zu beachten ist, dass der schnelle Reaktionscode 225 eine maschinenlesbare Codierung sein kann, in der Codierungssymbole gemäß einem öffentlichen Standard oder mit anwendungsspezifischen Symbolen verwendet sind. Der Schnellreaktionscode 225 enthält generell variierende Positionierungssymbole, scheitelpunkterkennende Zellen, Informationsspeichergebiete, Zeitablaufzellengebiete und Formatcodierungsgebiete. Der Schnellreaktionscode 225 enthält Adresseninformationen, Block/Webseiteninformationen, E-Mail-Adressen oder anderen normalen Text im Hinblick auf die Multifunktionseinrichtung 140. Eine derartige Information kann als numerische, alphanumerische, binäre (8 Bits) (oder) kann Kanji/Vollbreiten-Kana-Zeichen codiert sein.
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Der Schnellreaktionscode 225 umfasst ferner variierende andere Informationen, etwa eine IP-Adresse und eine URL, die zur Ausführung eines automatisierten Arbeitsablaufs im Hinblick auf die Multifunktionseinrichtung 140 erforderlich sind. Der Schnellreaktionscode 225, der mit der Multifunktionseinrichtung 140 verknüpft ist, kann als ein ausgedrucktes Bild angehängt sein und/oder kann auf der Anwenderschnittstelle 145 der Multifunktionseinrichtung 140 dargestellt sein. Der schnelle Reaktionscode 225 kann dynamisch festgelegt werden, so dass er einen oder mehrere Parameter enthält, etwa die Anzahl der Kopien im Hinblick auf die Bilderzeugungsaufgabe. Der Schnellreaktionscode 225, der auf diese Weise erzeugt ist, kann von der Bildaufnahmeeinheit 305, die mit der Mobileinrichtung 250 verknüpft ist, ausgelesen werden, die wiederum eine geeignete Decodiersoftware enthält, die dann den Schnellreaktionscode 225 bildlich aufzeichnen und decodieren kann. Der schnelle Reaktionscode 225 kann über die Bildaufnahmeeinheit 205, die dem Mobilgerät 250 zugeordnet ist, eingelesen werden, um die Information abzurufen, die für die Ausführung eines automatisierten Arbeitsablaufs erforderlich ist (beispielsweise eine E-Mail-Anwendung, eine URL der Gerätesteuerung oder einer Netzseite), wobei die zweidimensionale Strichcodeanwendung 255 verwendet wird.
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Des weiteren kann der schnelle Reaktionscode 225 die mobile Einrichtung 250 (oder mehrere Mobilgeräte) über die Möglichkeiten informieren, mit denen die beiden in Verbindung treten können, beispielsweise über Infrarotkommunikation, Bluetoothkabellose Kommunikation, WiFi, 3G, etc. und der Code kann eine Protokollhilfe für das Einrichten einer derartigen Verbindung bereitstellen.
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Eine derartige Vorgehensweise verbindet automatisch und übermittelt die Aufträge über die mobile Kommunikationseinrichtung 250, ohne dass zusätzliche Geräteanforderungen für die Einrichtung 250 und die Einrichtung 140 erforderlich sind. Zu beachten ist, dass die mit dem zweidimensionalen Strichcode 225 verknüpfte Information angewendet werden kann, um eine E-Mail-Anwendung auf der mobilen Kommunikationseinrichtung 250 zu speichern, eine geeignete Adresse einzufüllen, das Dokument anzuhängen und dieses an den Mobildruckdienstleister 330 zu übertragen. Die mit dem zweidimensionalen Strichcode 225 verknüpfte Information leitet auch einen Geräte-Browser zu einer einheitlichen Ressourcenstelle, die mit einer Gerätesteuerung verknüpft ist, und lädt das Dokument für die Bildverarbeitung hoch. Das zweidimensionale Strichcodeanwendungsmodul 225 ermöglicht ferner, dass der Anwender bzw. Nutzer des mobilen Kommunikationsgerätes 250 einen Anwendungstreiber von einer Netzseite runterlädt, um damit die Mobilgerät-zu-Druck-Bearbeitung zu automatisieren.
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4 zeigt ein Flussdiagramm auf höherer Ebene der Funktionsweise, wobei logische Verarbeitungsschritte eines Verfahrens 400 dargestellt sind, um die Bilderzeugungsaufgabe über die mobile Kommunikationseinrichtung 250 zu übermitteln, wobei der zweidimensionale Strichcode 225 gemäß den offenbarten Ausführungsformen verwendet wird. Der zweidimensionale Strichcode 225 kann ferner im Zusammenwirken mit der Bilderzeugungseinrichtung 140 geeignet gestaltet sein, wie dies im Block 410 angegeben ist. Das zweidimensionale Strichcodeanwendermodul 225 kann im Zusammenhang mit der mobilen Kommunikationseinrichtung 250 installiert werden, wie dies im Block 410 gezeigt ist. Daraufhin wird der mit dem Multifunktionsgerät 140 verknüpfte zweidimensionale Strichcode 225 unter Anwendung der Bildaufnahmeeinheit 305 eingelesen, wie dies im Block 430 dargestellt ist. Der Schnellreaktionscode 225 enthält die Adresseninformation, die dem Multifunktionsgerät 140 zugeordnet ist, und kann dynamisch so festgelegt werden, dass der Code Aufgabenparameter (beispielsweise eine Anzahl an Druckkopien) enthält, die für das Ausführen eines automatisierten Arbeitsablaufs erforderlich sind.
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Eine derartige Adresseninformation führt die mobile Einrichtung 250 auf eine Empfangsseite in einer Netzstelle, die den Vorgang des Übermittelns der bilderzeugenden Aufgabe an die Multifunktionseinrichtung 140 automatisieren kann, um damit über den Mobildruckserver 330 oder eine netzaktivierte Steuerung die Verarbeitung bzw. Bildverarbeitung auszuführen. Die zur Unterstützung eines automatisierten Arbeitsablaufes erforderliche Information unter Anwendung der zweidimensionalen Strichcodeanwendung 225 kann sodann abgerufen werden, wie dies im Block 440 angegeben ist. Daraufhin wird die Aufgabe automatisch hochgeladen und übermittelt über die mobile Kommunikationseinrichtung 250 auf der Grundlage des automatisierten Arbeitsablaufes, wie dies im Block 450 angegeben ist. Das System und das Verfahren stellen somit wirksam automatisierte Druck- und Dateien für Vermittlungsarbeitsabläufe in unterschiedlichen mobilen Verarbeitungs- bzw. Bildverarbeitungsanwendungen bereit, wodurch der Vorgang der Mobilgerät-zu-Druckabarbeitung automatisiert wird.
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Auf der Grundlage vorhergehenden Erläuterung erkennt man, dass ein Verfahren offenbart ist, um eine Aufgabe über eine mobile Kommunikationseinrichtung auszuführen. Eine Ausführungsform eines derartigen Verfahrens umfasst das Konfigurieren eines zweidimensionalen Strichcodes im Zusammenwirken mit einer ausführenden Einrichtung, um danach eine zweidimensionale Strichcodeanwendung im Hinblick auf eine mobile Kommunikationseinrichtung zu installieren; das Verfahren umfasst ferner das Einlesen des zweidimensionalen Strichcodes über eine Bildaufnahmeeinheit, die mit der mobilen Kommunikationseinrichtung in Verbindung steht, um daraufhin Information abzurufen, die für das Ausführen eines automatisierten Arbeitsablaufs unter Anwendung der zweidimensionalen Strichcodeanwendung erforderlich ist; ferner umfasst das Verfahren das Hochladen einer Aufgabe für die Ausführung auf der Grundlage des automatisierten Arbeitsablaufs, wodurch automatisch eine Verbindung für die Aufgabe über die mobile Kommunikationseinrichtung hergestellt wird, ohne dass zusätzliche Geräteanforderungen im Hinblick auf die mobile Kommunikationseinrichtung erforderlich sind.
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In einer weiteren Ausführungsform eines derartigen Verfahrens kann der Schritt des Konfigurierens des zweidimensionalen Strichcodes, der mit der ausführenden Einrichtung verknüpft ist, ferner das Anfügen des zweidimensionalen Strichcodes als ein ausgesuchtes Bild in Bezug auf die ausführende Einrichtung umfassen. In einer noch weiteren Ausführungsform eines derartigen Verfahrens kann der Schritt des Konfigurierens des zweidimensionalen Strichcodes, der der ausführenden Einrichtung zugeordnet ist, ferner umfassen: Darstellen des zweidimensionalen Strichcodes auf einer Anwenderschnittstelle, die der ausführenden Einrichtung zugeordnet ist. Eine weitere Ausführungsform eines derartigen Verfahrens umfasst: das Aktivieren einer E-Mail-Anwendung auf der mobilen Kommunikationseinrichtung, um danach eine geeignete Adresse in Bezug auf ausführende Einrichtungen einzufüllen; und Anhängen der Aufgabe und Übermitteln dieser an die ausführende Einrichtung über einen Mobildruckserver zur Ausführung.
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Eine weitere Ausführung eines derartigen Verfahrens kann ferner umfassen: Lenken eines Netzbrowsers, der mit der mobilen Kommunikationseinrichtung verknüpft ist, zu einer uniformen Ressourcenstelle, um die Aufgabe für die Ausführung hochzuladen.
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Eine noch weitere Ausführungsform eines derartigen Verfahrens kann das Herunterladen eines Anwendungstreibers aus einer Netzseite umfassen, wobei die zweidimensionale Strichcodeanwendung verwendet wird, um die Mobilgerät-zu-Druckausführung zu automatisieren.
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Im Hinblick auf das zuvor Gesagte erkennt man, dass eine weitere Ausführungsform ein System zur Ausführung einer Aufgabe über eine mobile Kommunikationseinrichtung umfasst. Ein derartiges System umfasst beispielsweise einen Prozessor; einen mit dem Prozessor verbundenen Datenbus; und ein in einem Computer verwendbares Medium, das eine Computercodierung verkörpert, wobei das in dem Computer verwendbare Medium mit dem Datenbus gekoppelt ist.
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Die Computerprogrammcodierung ist so gestaltet, dass diese Befehle enthält, die von dem Prozessor ausführbar sind und die dazu führen, dass: ein zweidimensionaler Strichcode in Verbindung mit einer ausführenden Einrichtung so konfiguriert wird, dass daraufhin eine zweidimensionale Strichcodeanwendung in Bezug auf ein mobiles Kommunikationsgerät installiert wird; der zweidimensionale Strichcode mittels einer Bildaufnahmeeinheit, die dem mobilen Kommunikationsgerät zugeordnet ist, abgetastet wird, um daraufhin Information abzurufen, die für ein automatisiertes Ausführen unter Anwendung der zweidimensionalen Strichcodeanwendung erforderlich ist; und eine Aufgabe zur Ausführung auf der Grundlage des automatisierten Arbeitsablaufes hochgeladen wird, wodurch die Verbindung für Aufgabe über das mobile Kommunikationsgerät automatisch hergestellt wird, ohne dass weitere Geräteanforderungen im Hinblick auf das mobile Kommunikationsgerät erforderlich sind.
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In einigen Ausführungsformen sind die Befehle zum Anordnen des zweidimensionalen Strichcodes in Verbindung mit der ausführenden Einrichtung ferner so gestaltet, dass der zweidimensionale Strichcode als ein ausgedrucktes Bild in Bezug auf die ausführende Einrichtung angehängt wird. In anderen Ausführungsformen sind die Befehle zum Anordnen des zweidimensionalen Strichcodes in Verbindung mit der ausführenden Einrichtung ferner so ausgebildet, dass der zweidimensionale Strichcode auf einer Anwenderschnittstelle, die mit der ausführenden Einrichtung verknüpft ist, dargestellt wird.
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In andern Ausführungsformen sind derartige Befehle ferner so gestaltet, dass eine E-Mail-Anwendung auf dem mobilen Kommunikationsgerät gestartet wird, um daraufhin eine geeignete Adresse in Bezug auf die ausführende Einrichtung einzufüllen; und die Aufgabe anzuhängen und diese zu der ausführenden Einrichtung über einen Mobildruckserver für die Ausführung weiterzuleiten. In noch anderen Ausführungsformen sind derartige Befehle so gestaltet, dass ein Netzbrowser, der zu dem mobilen Kommunikationsgerät zugehörig ist, eine Weiterleitung zu einer uniformen Ressourcenstelle bewerkstelligt, um damit die Aufgabe für die Ausführung hochzuladen.
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In noch anderen Ausführungsformen sind derartige Befehle ferner ausgebildet, einen Anwendungstreiber von einer Netzseite unter Anwendung der zweidimensionalen Strichcodeanwendung herunterzuladen, um damit die Mobilgerät-zu-Druck-Ausführung zu automatisieren.
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In anderen Ausführungsformen sind derartige Befehle ferner ausgebildet, einen zu dem mobilen Kommunikationsgerät zugehörigen Netz-Browser zu einer uniformen Ressourcenstelle zu leiten, um damit die Aufgabe für die Ausführung hochzuladen; und um einen Anwendungstreiber von einer Netzseite unter Anwendung der zweidimensionalen Strichcodeanwendung herunterzuladen, um damit die Mobilgerät-zu-Druck-Ausführung zu automatisieren.